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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (90)

    Es dürfte sich wohl um die alte Hahnenkammbahn in Kitzbühel handeln
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    2023/11/24 at 10:00 pm
  • From Pension Heis on Leise rieselt der Schnee...

    Standort Erlerstrasse vor dem Kaffee Central?

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    2023/11/24 at 5:42 pm
  • From Manfred Roilo on Schätze aus dem Monopol-Archiv (9)

    Die beiden Häuser rechts davon sind Reichenauerstraße 17 und 17a. Im linken Haus (17a) ist meine Mutter aufgewachsen. Dahinter der Dodlhof, Namensgeber für den Dodlbichl und der Dodlkapelle

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    2023/11/24 at 3:02 pm
  • From Manfred Roilo on Schätze aus dem Monopol-Archiv (9)

    Bevor es Herr Auer entdeckt hat: Das dreieckige Schwimmbad des Pradler Jugendheimes, schön in der Mitte!

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    2023/11/24 at 2:54 pm
  • From Manfred Nendwich on Piraten in Innsbruck

    Abschluss
    Und was mir so imponierte, dass sie noch in der Pension ein Studium an der Universität mit dem Doktor Titel abschloss. Dr. Elfriede Rungg geb. Lechleitner.
    Thema: Dr. Hermann Holzmann „Huiseler Hermann“ der in der Haspingerstrasse 6 wohnte mit seiner Schwester Maria.
    Dr. Holzmann war gebürtiger Steinacher (das Geschlecht der Holzmann) war Lehrer an der LBA bevor er nach Argentinien auswanderte. Wieder in der Heimat schrieb er viel Geschichtliches, aber auch Sagen und andere Geschichten.
    Seine berühmte Sage vom „Pfeifer Huisele“ hat übrigens auch in einer Ausgabe der bekannte Künstler
    Paul Flora illustriert.

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    2023/11/24 at 9:39 am
  • From Karl Hirsch on Auf weiter Flur

    Rechts unten sieht man mit Sicherheit die nahe des nicht mehr sichtbaren Höttinger Bahnhofs angesiedelte „Agro“, wie manche Leute die von Herrn Heis zitierte sperrige Bezeichnung „Tiroler Landesprodukten-Einkaufsgenossenschaft“ abkürzend nannten.

    Das Datum der Aufnahme festzustellen bedürfte es wirklich mehr Schärfe. Die Berufschule in der Mandelsbergerstraße steht jedenfalls schon. Die Gegend der Ing. Thommenstraße ist noch Grünland. Von der ungeraden Innrainbebauung sieht man Nr. 71-79, 85, 105,113 und 115.

    Die genaue Adresse der Einzelbauten aus der Gründerzeit such ich jetzt nicht, sie stehen am Fürstenweg, an der Fischnalerstraße und an der Ampfererstraße.

    Die Baracken habe ich in gewerblicher Nutzung (Lager einer Baufirma?) in Erinnerung.

    Eine wirklich herrlich unscharfe Aufnahme. Standort? Etwas erhöht und etwas westlich der sichtbaren Karwendelbahntrasse. Speckweg schätze ich.

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    2023/11/24 at 8:46 am
  • From Henriette Stepanek on Ein Leben für die Kunst III

    Nein, ich weiß nicht, ob auch dieses Bild von Gerhild Diesner einmal im Schaufenster der Kunsthandlung Unterberger ausgestellt war.
    Aber einen größeren Kontrast als zwischen der – ja, immer noch! – Ruinenlandschaft der frühen 50-erJahre mit dem
    Grauschleier der darüberliegenden „festgefressenen“grauen Staubschicht – und diesen frischen Bildern in satten, leuchtenden Farben, unbekümmert skizzenhaft hingemalt, voll mit ansteckendem Optimismus – das tat so gut, das gab dem ganzen Tag Freude und Auftrieb.
    Und „atemberaubend modern“ war es außerdem, auch wenn mancher damals äußerte: „Was? Des soll a Kunscht sein? Des kann ja a jeds Kind!“

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    2023/11/23 at 9:56 pm
  • From Johann Heis on Auf weiter Flur

    Bei dem „Gewerbebetrieb oder so was in der Art“ rechts unten im Bild könnte es sich um jenes Betriebsgebäude handeln, in welchem bis vor einigen Jahren die „Tiroler Landesprodukten-Einkaufsgenossenschaft“ etabliert war. Adresse Fürstenweg 70.

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    2023/11/23 at 8:11 pm
  • From Richard Dietmar Mair on Leise rieselt der Schnee...

    Dürften beide Steyr 586 sein, dem groben Grill nach auch der hintere. Bauzeit von 1958 bis 1969, wurden aber noch Jahre für Nigeria als Exportmodell gebaut. Der 586 hatte 5.975 ccm Hubraum und einen Sechszylinderreihenmotor. Seine optisch sehr ähnlichen Vorgänger 380, 480 und 580 hatten nur vier Zylinder. Vielleicht weiß jemand, ob die 586 der Stadt Innsbruck einen Allrad hatten?

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    2023/11/23 at 11:29 am
  • From Henriette Stepanek on Piraten in Innsbruck

    Ja, Stafflerstraße 19 – das Haus der Lieblingslehrerin der Schwester von Herrn Nendwich, gell!
    (Mir hat sie – unabsichtlich und unwissentlich! – gleich zu meiner Neuankunft in die 3.Kl. Hauptschule „einen Hund einig’haut“ – Wieso? Ja, nach dem Unterricht, schon vor der Schule – wir hatten uns noch nicht „in alle Winde zerstreut“ – da war sie plötzlich neben mir, drückte mir ihre mit Schularbeitenheften vollgefüllte Aktentaswche in die Hand und sprach: „Du könntest mir eigentlich die Tasche tragen – wir haben ja denselben Weg“ – und interviewte mich, wie es mir an dieser Schule gefalle? Ja!Gut natürlich!Ehrlich!Schon weil wir da weniger Aufgaben aufbekämen als in der bisherigeg…
    „So?!? Aber der Oberschulrat wirft uns immer vor, daß wir zuviel…“ und so weiter.
    Die Tasche war schwer, ich trug sie ihr in den 1.Stock hinauf und in die Wohnung.
    Am nächsten Tag liefen meine lieben neuen Mitschülerinnen auf mich zu und riefen wie im Chor: „Muasch du di glei am Anfang bei der Lech so eingriaßln, daß du ihr die Taschn hoamtragsch?“
    Na ja, wir konnten, bei Licht besehen, beide nichts dafür – weder die Lech, die ein „Vertrauensverhältnis“ mit einer ver-
    schreckten neuen Schülerin aufbauen wollte – noch ich….
    Aber manchmal möchte man wirklich gerne manches „mit Kanonen in die Luft schießen)

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    2023/11/23 at 11:12 am
  • From Manni Schneiderbauer on Piraten in Innsbruck

    ROFL LOL 🙂

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    2023/11/23 at 10:16 am
  • From Hans Pechlaner on Der große Schnee

    Mein erster Eindruck wäre die Hungerburg Gegend. Aber selbst der Zaun hilft diesmal nicht weiter.

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    2023/11/23 at 7:45 am
  • From Robert Engelbrecht on Einkaufserinnerungen_Teil 4

    Die Familie Anranter betrieb lange Jahre ein solches Geschäft in der Phil.Welserstr. im Amras. Oft stehe ich davor und kann mir kaum vorstellen, wie da alles inkl. Wursttheke Platz fand.
    Mitbewerber war die Familie gewohnt, – Ecke Geyrstr. der Mair, bei der Feuerwehr der Steixner/Resch. Die Gründe für die Betriebsschließungen lagen jedenfalls sicher nicht bei der Amraser Konkurrrenz, sondern spätestens beim DEZ.

    Durch die beiden Söhne konnte der Anranter schon um 1970 herum Hauszustellungen anbieten. Ich hatte ncht gewußt, dass sich Peter nicht von diesen Anstrengungen abschrecken ließ, sondern dann sein eigenes Geschäft eröffnete.

    Für „TT-Uhrensammler“ interessant der tatsächliche Standort dieser Uhr, den ich in der Mitte des Kreisverkehrs angenommen hätte.

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    2023/11/22 at 6:57 pm
  • From Karl Hirsch on Corrigendum

    Das MG auf dem LKW stimmt mich nachdenklich. Was für Zeiten.

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    2023/11/22 at 5:32 pm
  • From Wolfgang Geisler on Indoor-Rätsel

    Ich habe es auch nicht auf Anhieb erkannt, aber dies ist der südöstliche Eingang, in dem man als Besucher empfangen wird.
    Das ganze Gebäude hat etwas mystisches, ebenso das Cafe, wo das grosse weisse Fenster ist, in dem man die fertigen Glasfenster begutachten konnte, die ja dann in die ganze Welt hinausgegangen sind!
    Mich erinnern diese Räumlichkeiten an die Arts and Craft -bewegung des William Morris im vorletzten Jahrhundert, sehr romantisch, sehr mystisch, später kam dann der Jugendstil.
    Es ist immer wieder ein besonderer Genuss in dem tollen Cafe zu sitzen und das Ambiente zu geniessen!
    Im Übrigen stehen in der Müllerstrasse nähe Klinik noch die netten kleinen Arbeiterhäuser der Glasmalereiarbeiter!! auch sehenswert!

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    2023/11/22 at 5:18 pm
  • From Schneider Erwin on Was könnte das sein?

    Herr Pechlaner könnte mir seiner Vermutung recht haben

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    2023/11/22 at 4:52 pm
  • From Schneider Erwin on Der große Schnee

    Nachsatz – Vermutlich irgendwo im Nirgendwo im Bregenzer Wald…………….. Dort hat es auch immer viel Schnee

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    2023/11/22 at 4:49 pm
  • From walter oberhammer on Zwei spätgotische Adelssitze

    Bin auf der Suche nach einem Gemälde des Ansitzes, eine Nachricht wäre sehr willkommen.

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    2023/11/22 at 3:42 pm
  • From walter oberhammer on Schöner wohnen

    Mühlau, Anton-Rauchstr.14 ist richtig, habe die Baupläne im Haus, wohne dort

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    2023/11/22 at 10:58 am
    • From Matthias Egger on Schöner wohnen

      Sehr geehrter Herr Oberhammer,
      vielen Dank für die Bestätigung. Können Sie uns mehr zur Geschichte des Hauses bzw. seiner Bewohner berichten?

      Schönen Abend,
      Matthias Egger

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      2023/11/22 at 9:27 pm
  • From Karl Hirsch on Rundherum Maroni

    Ich mag ja nicht raunzen, aber meine Erfahrungen mit Innsbrucker Maronibratern sind nicht besonders gut, eigentlich nur jämmerlich. Von 10 Stück sind 3 irgendwo angefault, 4 gehen nicht von der Schelfe und drei kann man dann essen. Komischer Weise in Wien möglich: !0 von 10 anstandslos essbar. Und noch dazu Kingsize.

    Bei den Bildern wundern mich 3 Dinge: Erstens die abenteuerliche Freitreppe, die während allen Phasen des Wiederaufbaus bestanden hat, zweitens die wirklich lange Dauer dieses Wiederaufbaus und die Selbstverständlichkeit, wie man das mit einem klein dimensionierten Baukran schaffte, der, im Gegensatz zu heute, keine Fahrbahnbeschlagnahme nötig gemacht hat.

    Nett der Blick auf das Tabakwarengeschäft Nessler in der alten Aufmachung.

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    2023/11/21 at 4:38 pm
  • From Werner Schröter on Ein feines Platzl für eine Rast

    ein wahrlich feines Platzerl ist dort gewesen. Und wie Herr Pechlaner bemerkt, standen die Masten der Stromleitung vom Sillwerk zur Stadt hier, errichtet 1903 und bis 1923.

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    2023/11/21 at 3:10 pm
  • From walter oberhammer on Für den einen furchtbar leicht...

    gibt es auch ein kunstgemälde , erbitte fotto zur ansicht

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    2023/11/21 at 3:02 pm
    • From Hanna Fritz on Für den einen furchtbar leicht...

      In unseren Beständen habe ich auf die Schnelle kein Gemälde der Teehütte gefunden. Ein paar wenige weitere Ansichten der Teehütte, etwa eine kolorierte Postkarte, sind bei uns vor Ort im Stadtarchiv in der Datenbank einsehbar.

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      2023/11/22 at 12:44 pm
      • From walter oberhammer on Für den einen furchtbar leicht...

        sg.Fr.Fritz,
        danke für die prompte Rückmeldung. Wenn sie mir ein Foto zukommen ließen wäre ich sehr dankbar. Ansonsten wird sich ein Weg ns Stadtmuseum finden.

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        2023/12/30 at 2:06 pm
  • From Hans Pechlaner on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XI

    Das ist am Sillkanal. Vielleicht sahen wir dieses Rad bereits hier?

    Damals wurde viel geraten ob sich das Rad in der Adamgasse oder doch in der Kohlstatt, gleich hinter den Viaduktbögen drehte.

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    2023/11/21 at 12:58 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein feines Platzl für eine Rast

    Über den Sonnemburger Hof gab’s hier schon mal einen Bericht.

    Die Aufnahmen scheinen aus der selben Zeit zu stammen, dem Strommast im Hintergrund nach zu urteilen sicher vor 1920. Die Fresken gibt’s seit 1907. Vermutlich sind es sogar Bilder aus dieser Anfangszeit.

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    2023/11/21 at 12:51 pm
  • From Hermann Pritzi on Kunst am Bau XII

    Weingartner Straße 64, früher Cafe „Anni.“
    Das Haus jetzt Parterre und drei Stockwerke.

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    2023/11/21 at 12:48 pm
  • From Schneider Erwin on Ein feines Platzl für eine Rast

    Die alte Brennerstrasse beim Sonnenburger Hof mit den Geleisen der Stubaier im Vordergrund.
    Foto vom Sonnenburger Hof aus aufgenommen. Hintergrund Berg Isel.
    Da das Pferd eine Decke über hat ist der Kutscher auf ein oder mehr Bier in die dort befindliche Gaststätte gegangen.
    Pferd findet auch nach mehreren Halben allein den Weg nach Hause…………..

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    2023/11/21 at 11:24 am
  • From Wolfgang Geisler on Wo sind wir hier - Auflösung

    Sg. Herr Auer,
    meine Diplomarbeit für das Fach Europäische Ethnologie (1994) hatte den Titel: „GRAFFITI in Innsbruck“ und beschäftigt sich ausführlich mit diesem Thema (liegt auf der UNI-Bibliothek auf), in der Zwischenzeit hat sich allerdings sehr viel Neues auf diesem Gebiet hinzugesellt, vieles ist längst verschwunden…
    „gestern noch am Meer“ kenn ich nicht, aber z.B.: „Weg mit der Nordkette, freie Sicht nach München“….
    liebe Grüsse
    Wolfgang Geisler

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    2023/11/21 at 9:15 am
  • From Karl Hirsch on Kunst am Bau XII

    Ziemlich im Westen, Sieglanger oder andere Innseite. Jedenfalls verdeckt das Haus das Brandjoch. Die Spitze links dürfte, wenn ich mich nicht total verpeilt habe, die Hohe Warte sein. Hab heut wenig Zeit zum genauer suchen. Scotch66 sagt mir nichts. Sieht aus wie ein privater Verein, der eines der leerstehenden Geschäfte gemietet hat.

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    2023/11/21 at 9:14 am
  • From Henriette Stepanek on Ein ganzes Tal auf einem Karten-Brief

    Ja, das ist ja direkt visionär, wie Herr Felle die Eisenbahn von Hötting aus über den Westbahnhof und südlich der Wiltener Kirchen und unter den „Felsen“ des Bretterkellers nach Osten führt!
    Auch wenn Innsbruck s o aussehen würde, wärs eine nette Stadt – oder?
    Die Pradler Kirche – der wichtigste Bestandteil, gell Herr Roilo! – steht allerdings verkehrt da. Aber kennen tut man sie einigermaßen, oder?
    Eine nette, lustige Reiseerinnerung ists auf alle Fälle.

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    2023/11/20 at 7:49 pm
    • From Hans Pechlaner on Ein ganzes Tal auf einem Karten-Brief

      Unter den „Felsen“ des Bretterkellers nach Osten wird wohl die „Igler“ gemeint sein, sieht aber tatsächlich nach einer direkten Verlängerung der Mittenwaldbahn aus. Wie es scheint haben es die Bahnen dem Verfasser bzw. seiner Zeit besonders angetan. Lustig ist auch die Hungerburgbahn dargestellt. Weiter hinauf zur „Solsteingrotte“ musste man anscheinend zu Fuß weiter, was strenggenommen auch heute nicht anders ist.

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      2023/11/22 at 2:33 pm
      • From Henriette Stepanek on Ein ganzes Tal auf einem Karten-Brief

        Ja, da haben Sie Recht – da ist die „Igler“ gemeint.
        Aber ein anderes „Bahndetail“ – die Brennerbahn südlich (im Bild „oberhalb“) des Bergisels:
        Sie bohrt sich in einem Tunnel durch den Sonnenburghügel, auf dessen schafkopfähnlicher Kuppe noch das stolze Schloß Sonnenburg gen Himmel ragt….
        Da dürfte mit unserem braven Vedutenmaler die Phantasie aber schon gewaltig durchgegangen sein, oder?

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        2023/11/23 at 8:42 am
        • From Henriette Stepanek on Ein ganzes Tal auf einem Karten-Brief

          Wo bleibt nur Herr Roilo – schließlich ist ja auch Pradl auf diesem Kartenbrief in beispielhafter Geschlossenheit abgebildet.
          Wobei – hier irrt der Karten-Künstler – auf dieser Darstellung die Pradler Kirche ihre F a s s a d e plözlich im Westen hat – wo sie doch in Wirklichkeit ihre A p s i s der Stadt entgegenstreckt!!!

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          2023/11/23 at 10:50 am
  • From Josef Auer on Wo sind wir hier - Auflösung

    Es wäre generell eine interessante Aufgabe die kleinen Graffiti als eine Art „Best of Innsbruck“ mit ihren oft ganz amüsanten Inhalten zu dokumentieren.

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    2023/11/20 at 1:20 pm
  • From Karl Hirsch on Wo sind wir hier - Auflösung

    GESTERNOCH AM MEER … da hat eine(r) wieder arbeiten gehen müssen 🙂

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    2023/11/20 at 12:49 pm
  • From Karl Hirsch on Tivoli alt

    Eine schöne Dokumentation der Innsbrucker Inversionslage. Heute einwenig besser als zu Zeit des Hausbrands (= ein Ofen pro Zimmer).

    Ja, wo kam man nach Aldrans? Vor dem Bretterkeller gabelte sich die Straße, rechts nach Igls und links eine Weile am Fuße des Paschbergs ehe sie kurz nach dem heutigen Grüßgöttinkreisel nach rechts in den Wald abzweigte. In stetigem Anstieg traf sie dann kurz vor dem Schloß Ambras auf den in einer Haarnadelkurve einmündenden Tummelplatzweg, der Aldrans von Pradl aus zugänglich machte. Teilweise sieht man den Verlauf hier https://innsbruck-erinnert.at/von-oben/

    Schade um das viele Grün, und auch um die damals durchgängige Silluferstraße, die den Verkehr in die Stadt verteilen geholfen hat.

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    2023/11/20 at 12:45 pm
  • From Karl Hirsch on Stairway to heaven

    Ich nehm einmal an, das Ende der Brücke ist auch im Zuge der immer nachdrücklicher geforderten Hindernisfreiheit gekommen, zusammen mit der Einsicht, daß es eine Fußgängerampel auch tut. In Süditalien bräuchte es nicht einmal einen Zebrastreifen. Wir haben vielfach mit unserem Behütungsspleen nur die Menschen der Rücksichtnahme entwöhnt.

    Daß grad kein Auto außer dem LKW am Foto zu sehen ist, kann auch der Momentaufnahme geschuldet sein. Wenn die Autos auch nur im 30 Meter Abstand gefahren sind, ist die Chance groß, daß trotz regen Verkehrs grad keines ins Foto rutscht. Immer ein bissel rechnen.
    Den für die Aufnahme einer Verkehrshölle viel zu klein dimensionierten Bahndurchlass gibt es noch immer am Luftbild zu erkennen, allerdings mit einem massiven Bretterverschlag abgeriegelt. Aus der in einen schmalen Fußgängerweg verwandelten Großstadttraum einer Nordsüdspange Dörrstraße-Hallerstraße ist, wie schon von Herrn Schneiderbauer erwähnt, eh nichts geworden.

    Wo sind eigentlich die Damen, die sich an der damals wohl todschicken Damenmode delektieren? Der in Form eines in Flatterhemd und Wohnhose gekleidete vorausgehende Kontrapunkt zeigt das andere Ende der Möglichkeiten menschlicher Gewandung.

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    2023/11/20 at 12:32 pm
  • From Josef Auer on Wo sind wir hier - Auflösung

    Auf diesem Foto sieht man auch gut sechseckige Bodenplatten, wie sie Frau Stepanek für die Eisenbahnhäuser unlängst erwähnt hat und so ähnlich wohl in vielen alten Häusern waren bzw. sind.

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    2023/11/20 at 12:27 pm
  • From Walter Rangger on Souvenirs, Souvenirs!

    Aus welchem Material ist dieser Anhänger?

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    2023/11/20 at 9:02 am
    • From Matthias Egger on Souvenirs, Souvenirs!

      Ich bin kein Schmuckexperte, aber er dürfte aus Silber sein, zumal Schönachs auch mit „Silberwaren“ warben.

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      2023/11/22 at 2:15 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Stairway to heaven

    Interessant auch rechts hinten ein Straßenstummel, der heute noch existiert. Auf Google Maps ist die seinerzeit geplante Trasse einer Autostraße gut an der Parzellenaufteilung erkennbar: https://www.google.com/maps/place/47%C2%B016’35.4%22N+11%C2%B026’12.5%22E/@47.2765299,11.4369256,229m/data=!3m1!1e3!4m4!3m3!8m2!3d47.2765!4d11.4368056?entry=ttu
    Glücklicherweise wurde sie dank des in den 1980-ern langsam einsetzenden Umdenkens in der Mobilitätspolitik so wie auch zahlreiche andere geplante Autostraßen in der Stadt nie gebaut und auf der Fläche dieser ungeborenen Autostraße befinden sich jetzt offenbar Gärten, Pools und Sträucher, an denen ein Fuß- und Radweg vorbeiführt.

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    2023/11/19 at 11:56 pm
  • From Ingrid Stolz on Stairway to heaven

    Es war dies anscheinend die erste Fußgängerbrücke in Innsbruck. Im Juli 1976 in Betrieb genommen, 30 Jahre später, im Jahr 2006 wurde ihr Abbruch beschlossen: https://innsbruck-erinnert.at/innsbrucks-erste-fussgaengerbruecke/
    Ob sie tatsächlich dazu diente, den Kalvarienberg schneller zu erreichen, wage ich zu bezweifeln …

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    2023/11/19 at 10:30 pm
  • From Hans Pechlaner on Stairway to heaven

    Diese Brücke führte bis vor einigen Jahren nördlich der Volksschule Neu Arzl über die Hallerstraße. Gebaut wurde sie zeitgleich mit der Hochbrücke weiter westlich, die hier bereits Thema war, und gehörte wohl zur Vorstellung einer kreuzungsfreien Schnellverbindung. Heute überquert man die Hallerstraße unweit davon mit Hilfe einer Fußgänger Ampel.

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    2023/11/19 at 9:22 pm
  • From Ingrid Stolz on Ein fischender Hahn?

    Der Fassadenrenovierung sind offensichtlich nicht nur Signatur und Jahreszahl zum Opfer gefallen. Das Kunstwerk selbst weist im Vergleich zu jenem aus dem Beitrag „Kunst am Bau“ (3. Juli 2023) auch einige Unterschiede auf, v. a. im Kopfbereich. Der Kopf auf dem Juli-Foto zeigt ein Männergesicht und scheint weniger tief geneigt zu sein. Die Fischmäuler sehen ebenfalls nicht ganz ident aus, auch wenn die beiden Aufnahmen wegen des Schattenwurfes auf der älteren etwas schwierig zu vergleichen sind. Möglich auch, dass die Veränderungen durch Ab- und Aufmontage bei der Renovierung entstanden sind.

    Beim Titelbild könnte es sich mit etwas Fantasie um einen Adlerkopf handeln (Schnabel und Adlerauge mit der unmittelbar darüberliegenden „Wulst“, die dem Tier in natura einen faszinierend fokussierten Blick verleihen). Außerdem ist bei Raubvögeln manchmal zu sehen, wie sie ihr Halsgefieder, sowohl an der Brustseite als auch am Hinterkopf aufstellen.

    Nicht nur wegen des gesträubten Gefieders, auch wegen der mächtigen Flügel und seiner Symbolhaftigkeit als Wappentier des Landes sehe ich im „Vater Inn“ des Titelbildes die Andeutung eines Adlers – nicht zu vergessen sein Beiname „König der Lüfte“, auf den m. E. die Krone verweist.

    Mit sehr sehr viel Fantasie könnte man auch die Galionsfigur als Adlerkopf deuten. War früher ja üblich, nicht nur Frauengestalten, sondern auch Landes- / Staatswappen am Bug anzubringen.

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    2023/11/19 at 3:21 pm
  • From Schneider Erwin on Der große Schnee

    Ich glaube die Häuser im Hintergrund sind Geschindelt und die gibt es nur in Vorarlberg auch Schnee gibt es dort auch immer reichlich………………

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    2023/11/19 at 1:02 pm
  • From Manfred Nendwich on Unser täglich Brot (12)

    Ich kann Frau Henriette nur beipflichten. Da wir in der Stafflerstraße wohnten, war es naheliegend, dass wir sonntags in den 50er Jahren eine kleine Nachspeise beim Ströbele holten.
    Allerdings kann ich mich nicht mehr an den Eingang in der Andreas-Hofer-Straße erinnern, eigentlich nur an den im Hof.
    Emma Ströbele war auch lange Zeit mit meiner Mutter bekannt.

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    2023/11/19 at 11:01 am
    • From Henriette Stepanek on Unser täglich Brot (12)

      Gell, Herr Nendwich, wir können beide bezeugen, daß die Konditoreiwaren nicht nur schön aussahen, sondern auch bezüglich Geschmack keinen Vergleich zu scheuen brauchten.
      Bezüglich der Ströbele-Emmi habe ich vor 2 Monaten gesprächsweise etwas Lustiges erfahren – sie sei am Nikolausabend „immer“ als Krampus verkleidet mit dem Nikolo zu den Kindern einer Familie im „Puppenklinik“-Haus gekommen. Wußten Sie das? (dies dürfte im 1. Nachkriegsjahrzehnt gewesen sein)
      Auch meine Mutter (Jg.1916) war mit der Emmi (Jg.1914 oder 15) auf „gutem Grußfuß“, man erkundigte sich bei Begegnungen nach dem gegenseitigen Befinden und plauderte kurz miteinander über „früher“…

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      2023/11/20 at 10:00 am
  • From Angelika Maislinger on Den Blick für das Besondere...

    Ev. Anfang Herzog-Siegmund-Ufer, Häuserzeile hinten wäre dann Rückseite Blasius-Hueber-Straße.

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    2023/11/19 at 10:56 am
    • From Christian Herbst on Den Blick für das Besondere...

      Das war auch mein Gedanke. Danke alle für die Hilfe.

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      2023/12/14 at 9:26 am
    • From Henriette Stepanek on Den Blick für das Besondere...

      Ich fürchte, Sie täuschen sich um ca.1,8km Luftlinie – kann aber sein, daß ich daneben bin…

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      2023/11/19 at 2:04 pm
      • From Karl Hirsch on Den Blick für das Besondere...

        Wo wären denn dann die 1800 m, das würde die Suche erleichtern.

        Hier ein Vergleich, m.M. paßt es: Das vorspringende Haus mit den Balkonen, rechts davon eben etwas nach hinten versetzt das Haus mit der vertikalen Reihe von Einzelfenstern, dann Balkone, darüber ein Dachausbau; und die Fenster beim Haus rechts vom Baum. https://postimg.cc/189VchHs

        Der Wahnwagen dürfte groß genug sein, daß man ihn auf irgendeinem Luftbild finden müßte, er wird wohl ein Teitel herumgestanden sein.

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        2023/11/19 at 6:30 pm
        • From Christian Herbst on Den Blick für das Besondere...

          Super Bild – Danke Herr Hirsch

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          2023/12/14 at 9:26 am
        • From Angelika Maislinger on Den Blick für das Besondere...

          Vor allem stand dort, zumindest noch in den späten 50er/frühen 60er Jahren, so ein Wagen, der von einem Paar (Mann und Frau) bewohnt war. Ich kann mich nur nicht mehr genau erinnern, wie er ausgeschaut hat, aber er könnte es gewesen sein.

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          2023/11/19 at 7:14 pm
          • From Henriette Stepanek on Den Blick für das Besondere...

            Ja, da muß ich mich wohl entschuldigen – da war ich gründlich daneben. Ich habe diesen Wagen in der schrägen – noch länger unverbauten – Amraserstraße (zwischen Westende Gumpp- und Südende Pradler- straße vermutet – als Möglichkeit für Straßenarbeiter, bei Schlechtwetter unterzustehen – und sich das mit- gebrachte Essen zu wärmen. Eine Art Baubaracke also….

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            2023/11/20 at 7:28 am
    • From Karl Hirsch on Den Blick für das Besondere...

      Damit könnten Sie recht haben, Frau Maislinger. Die Häuser links vom lästigen Baum wären dann die Rückseite der Häuser Blasius Hueberstr. 4 und 6, die Blakone stimmen und das Haus Nr. 4 ist etwas tiefer. Rechts sieht man mit ebenfalls übereinstimmenden Fenstern das Eckhaus Nr. 12

      Den Zweck des Wohnmobils kann man nur raten. Mit den eisenbereiften Holzradeln kam man damit nimmer weit. Aber ich glaub, das war dort verlassen abgestellt.

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      2023/11/19 at 2:04 pm
  • From Martin Schönher on Seepferdchen

    Ich glaube, diese Situation rührte daher, dass vor Errichtung des O-Dorfs das Innufer ein beliebte Reitstrecke war. Nachher dauerte das noch in der Rossau an, solange dort die Gewerebansiedlungen nicht überhand nahmen. Ich erinnere mich noch gut an ein Pferd in vollem Galopp auf den Wiesen zwischen Kläranlage und Autobahnzubringer, Sattel an die Seite gerutscht. Wo es den Reiter gelassen hatte war nicht klar.

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    2023/11/18 at 7:37 pm
    • From Verena Kaiser on Seepferdchen

      Lieber Herr Schönher,

      vielen Dank, dass Sie diese Erinnerung mit uns geteilt haben. Pferd und Reiter gehen nicht selten einmal getrennte Wege, ist mir auch schon passiert. 😀

      Ich wünsche einen schönen Sonntag

      Verena Kaiser

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      2023/11/19 at 11:22 am
  • From Martin Schönherr on Frühzeit

    Der Hof im Hintergrund ist der Peerhof. Die Villa dahinter, oberhalb der Autobahn ist mittlerweile ziemlich „eingewachsen“.
    Anstelle des kleine Häuschens in zweiter Reihe links nach dem ersten Hochhaus steht heute ein Königreichsaal der Zeugen Jehowas.

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    2023/11/18 at 7:30 pm
  • From Martin Schönherr on Hinaus ins Land (89)

    Es wirkt ein wenig wie die Berge um den Mitterschragen und die Zirmesspitze oberhalb der Anton Renkhütte. Aber es passt von der Perspektive dann doch nicht zusammen. Vielleicht gibt es aber irgendwo am Glockturmkamm ein solche Perspektive. Ich kenn dort leider nur den Großen See und die Feichter Karlespitze.

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    2023/11/18 at 7:04 pm
  • From Henriette Stepanek on Den Blick für das Besondere...

    Und weil wir gerade in der Schmiedgasse sind:
    Unsere Mieterin, die Frau Wettengl (+ 18.12.1995 im 93. Lebensjahr) hat erzählt „Früher host jo nicht amoi ’s Fenster aufhabn kennen -weil hinterm Stadl war ja der Misthaufn vom Villerbauern. Und Fliegn hammer g’habt, sag ich Ihna –
    ma hat se ned da’gwehrt…“
    Herr Roilo????

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    2023/11/18 at 6:44 pm
  • From Henriette Stepanek on Den Blick für das Besondere...

    Selbstverständlich lasse ich hier den ausgewiesenen Experten den Vortritt!
    Aber: W o h n w a g e n !!!
    Meine Schwiegermutter hat mir berichtet, in der Schmiedgasse – westl. hinterm Villerstadel – sei auch einmal ein Wohnwagen gestanden, der eine ganze Familie beherbergt habe.
    Wann?
    Keine Ahnung, ob Arbeitslosen- oder Nachkriegszeit.
    Aber vielleicht klingelt bei Ihnen, Herr Roilo, etwas?

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    2023/11/18 at 6:30 pm
  • From Josef Auer on Souvenirs, Souvenirs!

    Mehr zur Geschichte der Familie Schönach kann man auch in diesem Beitrag erfahren:

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    2023/11/18 at 2:43 pm
  • From Josef Auer on Ein schrecklicher Arbeitsunfall

    Sehr interessant sind die sechseckigen Pflastersteine im Vordergrund. Solche Pflastersteine gab es auch in der Erlerstraße, wie man auf alten Fotos erkennen kann.

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    2023/11/18 at 2:40 pm
    • From Henriette Stepanek on Ein schrecklicher Arbeitsunfall

      …und beim Beitrag „Was zum Kiefeln“ (Leopoldstraße). Scheint ein beliebter Pflasterstein für Gehsteige (und Gründerzeit-Eisenbahnhäuser-Hausgänge) gewesen zu sein – zumindest glaube ich mich an solche Steine im Hausflur A.-Hofer-Str.53 zu erinnern…
      (Der Wahrheitsbeweis kann leider nicht mehr erbracht werden.)

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      2023/11/18 at 8:37 pm
  • From Josef Auer on Ein fischender Hahn?

    Die extrem seitliche Untersicht-Perspektive lässt das Gesicht des gütigen „Vater Inn“ samt Krone und Haaren zu einem Hahn mutieren. Natürlich ist es kein Hahn, wenn man in einem anderen Blickwinkel auf das Kunstwerk schaut.

    Geschaffen wurde die Fassadenskulptur „Vater Inn“ am Haus Fennerstraße 19 im Jahr 1957 von Emmerich Kerle. In diesem von Frau Stepanek erwähnten Beitrag sieht man noch die Signatur des Künstlers samt Datierung, welche leider einer zu gut gemeinten Fassadenrenovierung zum Opfer gefallen sind:

    Laut dem Tiroler Kunstkataster findet sich in der Zeitung Tiroler Nachrichten von 1958, Nr. 8, S. 5 ein Bericht über dieses Haus.

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    2023/11/18 at 11:42 am
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