Müßten der Richtung und der Traufe nach die Häuser Mariahilfstraße 14 und 16 sein, wenn man die Theorie Innsteg zugunsten des neu eingestellten Fotos wieder fallen läßt. Die Innbrücke kann man nicht sehen, wenn man das Etablissement wie hier schräg von der (Ost)Seite her aufnimmt.
In „Der Erker“, Ausgabe November 2017, sind neben anderen Gebäuden der Brennerbahn die Haltestelle von Pflersch (S 27) und das Bahnwärterhäuschen von Pflersch (S 28) zu sehen: https://www.dererker.it/de/archiv.html
Der Artikel ist Teil einer Serie zur alten Brennerbahn. Weitere Beiträge gibt es in den Ausgaben August, September, Oktober und Dezember 2017:
https://www.dererker.it/de/archiv/serie-150-jahre-brennerbahn.html
Warnung an alle Frauen
Weiße Gams
macht Männer zu Jägern.
Man munkelte, dass manch braver Ehegatte zum Geburtstag, selbstverständlich ausnahmsweise von seiner Liebsten …
Aber das waren bestimmt nur böse Gerüchte.
Geländer, Bäume selbst links der Mast stimmen überein, auch wenn der im Link näher zu stehen schien. Wozu der wohl diente ? Die Bäume sind hier und heute kleiner, die Aufnahme wäre demnach älter.
Was machte man mit den Vogelen die den Voglfochern buchstäblich auf den Leim gingen ? Großteils landeten sie wohl in den Stuben der Leute hinter Gitter. Landeten bei uns einige auch im Topf ?
Es sieht so aus, als würden die Links in der Liste der Kommentare nicht nur wie bisher ein wenig zeitverzögert zu den entsprechenden Kommentaren führen, sondern erst 24 Std. (?) später. Ist insofern etwas mühsam, als es in dieser Zeitspanne passieren kann, dass ein Kommentar dann bereits aus der 10-er-Reihung rausfällt. Im „Forum der ExpertInnen“ kann man auch nicht nachsehen, dort ist seit Tagen als letzter Eintrag ein Kommentar zum Beitrag „Eine verschwiegene Bar? – Die Lösung“ vom 2026/06/25, 11:19 pm zu sehen.
Zu einem neueren Kommentar kommt man dzt. anscheinend nur über die Übersichtsseite (Home), in dem man dort den gewünschten Beitrag sucht, in der Hoffnung, dann auch einen aktuellen Kommentar zu finden.
So stellt es sich für mich jedenfalls dar. Ich hoffe, liebes Stadtarchiv, es liegt nur an der Hitzewelle oder der Urlaubszeit …
Der Herr linker Hand hat schon einmal ein jägerähnliche Adjustierung, das Gewehr fehlt halt in der Stadt. Nach wenigen Schritten, angenommen er geht stadtauswärts, wird er draufkommen, dass der Jägerstatus auch anders und mit erfreulicher Beute zu erlangen wäre. Naja, in dem Alter wird man sich vielleicht mit dem Flascheninhalt ohne Halali-Erwartungen zufrieden sein. Nachdem man sich einsam die Knorr Semmelknödel (nächstes Plakat) zubereitet hat. Oder hinterher (nächstes Plakat) ein Cappy, ein seinerzeit beliebtes Orangensaftsimulans. Ich hab mich erst jetzt wieder dran erinnert. obwohl es nach wie vor im Handel zu sein scheint. War einmal ein Synonym für Orangensaft.
Was ist aus der Zeit des verlorengegangenen Augenzwinkerns sonst noch zu sehen? Neben den Altbauten (was steht da auf dem Schild am Haus im Hintergrund links?) sieht man rechts noch einen Rest der nur mit niederen Bauten bebauten leere Fläche. Vielleicht ist der helle Massivbau mit Pultdach noch die „Blitz Wäscherei“? Meine Oma hat dort waschen lassen. Die Wäsche wurde von einem gehetzten Mann (wahrscheinlich von gamssüffelnder Frau gejagten Mann) bis in den zweiten Stock getragen und gegen den Beutel mit der nächsten Partie ausgetauscht. Verflossene Welt.
Den Transit dürfte man ohne Nummerntafel auch nimmer auf der Straße stehen lassen, der Besitzer sicher professioneller gamssüffelnder Frauenjäger. Schreckliche Zeit.
Am meisten freut mich, hier Fotos vom Spektrum zu sehen. Weiß jemand, von wann bis wann dies existiert hat? Und wo wurden das erste und das fünfte Foto aufgenommen? Ich komme einfach nicht mehr drauf…
Bögen-History. Herrlichst. Meine Hood, da komm‘ ich her. Klarerweise habe ich in den Bögen ebenfalls in den 1990ern und 2000ern zu viele Schachteln Lucky Strikes, Gauloises und West verheizt, und natürlich bin ich den Bögen auch nach dem Wegzug aus Dreiheiligen treu geblieben, auch heute spült es mich ab und zu spätnachts dort hin, vor allem im Sommer, wenn Lokale und Clubs weniger überfüllt sind. Aber Nostalgie schwingt da bei mir wenig mit, ich mag Nostalgie eigentlich nicht. Nostalgie ist zu oft wirklich was für Boomer, und zwar (zu) oft für vor allem für die ungute Sorte Boomer des Typs „Früher war alles besser -Schimpfen und Nörgeln auf Facebook“. Die, die unseren Planeten kaputtgedieselt haben und die alten Zeiten gerne wieder hätten, zu oft leider auch die ganz alten vor so 85 Jahren. Da muss man aber differenzieren, es gibt ja auch genügend Boomer, die völlig in Ordnung sind, und wir wollen keinen Ageism praktizieren. Mir als Gen X gefällt halt das Heute und das Neue immer noch besser, nicht nur weil es in diesem Fall rauchfrei ist und Faschist:innen in den Bögen keinen Platz (mehr) haben. Ich hoffe sehr, dass die ÖBB die Bögen nicht mit irgendwelchen Schnöselläden kaputtgentrifizieren.
Lieber Herr Schneiderbauer! Danke für den Tipp, faszinierend, das muss ich mir näher ansehen. Ach Säben, das hätte ich erkennen können, mehr als einmal vorbeigefahren…
Als Trost: Im „Vorbeifahren“ sieht man diese Perspektive eher nicht, sondern nur am Fußweg von Pardell. Auch ist die Heiligkreuzkirche mittlerweile stärker eingewachsen (bzw. wurde die damalige Aufnahme wurde im Winter gemacht); außerdem wurde der auskragende Anbau an der Westseite der Kirche entfernt, was die Charakteristik doch stark verändert hat (habs gerade mit einem Photo aus dem Jahr 2024 verglichen).
Mein Vorschlag: Das Fähnchen ist nicht schwarz-weiß sondern die wieder einmal verkehrt herum angebrachte Tiroler Fahne. Das ganze Flugzeug hieß ja Tirol. Fliegt grade über den Sonnenburghügel in Richtung Vill/Igls.
Die Interpretation der fotografischen Artefakte als Bergfeuer bis ins Tal, noch dazu am Nachmittag, halte ich für einen Scherz, der wütende Protestkommentare provozieren sollte. Den zwischen Hafelekar und Gleirschspitze zu sehenden Raketenstart hat man übersehen?
Ich bin mi sicher, die haben sich mit voller Absicht vor der Brücke gruppiert. Und ich sehe auch kein Mango bei der Mankfallbrücke als solche. Heiliger Sankt Maknus!
Da bin ich jetzt selber gespannt – mich erinnert das Foto nämlich stark an Kloster Säben – von Norden gesehen. Da gibts auch ein Tor, durcch welches man in nördliche Richtung absteigen kann, auf so einem steingepflasterten Weg, wie ich ihn zu sehen glaube, wo man nach Leitach(?) hinunterkommt.
Ich bitte Sie, Herr Schneiderbauer, um Entschuldigung – als ich den obigen Kommentar geschrieben habe, war Ihr Bericht bei mir noch nicht sichtbar. Mein launisches Tablet aktualisiert momentan sehr schlecht. („Alle Kommentare des Publikums“ stecken seit 25.6.) Ich hoffe, einer meiner Söhne und Enkel schaut bald deshalb vorbei)
Nochmals bitte um Entschuldigung!
Sie müssen sich ganz sicher für nichts entschuldigen, Frau Stepanek. Ich musste den globalen Superblechtrottel aus Mountain View fragen, aber Sie haben die richtige Antwort selbst gewusst. Wie immer kann ich da nur „wow“ sagen!
Dieses Foto zeigt die historische Kapelle Maria Einsiedeln (auch Einsiedlerkapelle genannt) in Lajen (Fraktion Ried) in Südtirol, Italien. [1, 2]
Details zum Gebäude im Bild
• Die Kapelle: Der barocke Bau besitzt ein charakteristisches, steiles Satteldach. Über der Eingangstür fällt die ovale Nische in der Fassade auf, in der sich eine Statue befindet. [1, 2]
• Der Dachreiter: Auf dem Dach thront ein markanter hölzerner Zwiebelturm (Dachreiter) mit offenen Schallfenstern für die Glocke. [1, 2]
• Die Umgebung: Rechts im Bild sieht man den Sockel des dazugehörigen gemauerten Bildstocks (Kreuzwegstation), und vor der Kapelle stehen steinerne Poller entlang des historischen Weges. [1, 2]
Die Kapelle liegt idyllisch am alten Poststeig, der von Lajen hinunter ins Eisacktal führt. [1]
Möchtest du historische Details zu dieser Wallfahrtskapelle erfahren oder interessierst du dich für den Poststeig-Wanderweg, der direkt daran vorbeiführt? [1]
Ich kann Google Gemini nur empfehlen. Die von der KI mitgelieferten Quellen-Links lassen sich hierher nicht mitkopieren, aber hier ist einer davon: https://tirol.orf.at/stories/3271738/
Gemini kann auch sehr gut Stadtaufnahmen datieren.
Prompt:
Wo ist das? [Bild]
Gemini:
Diese historische Fotografie zeigt das weltberühmte Kloster Säben (auch Säbener Berg oder Monastero di Sabiona genannt), gelegen auf einem steilen Felskegel hoch über der Stadt Klausen in Südtirol, Italien. [1, 2, 3]
Details zur Anlage im Bild
• Heilig-Kreuz-Kirche (links oben): Die markante Kirche thront an der höchsten Stelle der Felswand und fällt besonders durch ihren charakteristischen Turm mit dem pyramidenförmigen Dach ins Auge. [1]
• Liebfrauenkirche und Klostergebäude (rechts): Etwas tiefer versetzt am Berghang erstrecken sich die wehrhaften Mauern des ehemaligen Benediktinerinnenklosters. [1, 2]
• Der Aufstieg: Im Vordergrund schlängelt sich einer der historischen Stationswege empor, über den Besucher auch heute noch zu Fuß von Klausen aus das Klostergelände erreichen. [1]
Möchtest du mehr über die Geschichte des heiligen Berges von Südtirol erfahren oder planst du eine Wanderung dorthin?
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3 sites
• Kloster Säben hat wieder neue Bewohner – tirol.ORF.at
4 Sept 2024 — Kloster Säben hat wieder neue Bewohner – tirol.ORF.at. ORF ORF. Kirche. Kloster Säben hat wieder neue Bewohner. Fast drei Jahre la…
tirol.ORF.at
• Particolare dell’interno – Bild von Kloster Säben – Monastero Di Sabiona, Chiusa (Klausen) – Tripadvisor
Bild von Kloster Säben – Monastero Di Sabiona, Chiusa (Klausen): Particolare dell’interno – Schauen Sie sich 320 authentische Foto…
www.tripadvisor.at
• File:Klausen Kloster Säben (15429,15430) 2.JPG – Wikimedia Commons
9 Mar 2026 — File:Klausen Kloster Säben (15429,15430) 2. JPG – Wikimedia Commons. [[Image]] File:Klausen Kloster Säben (15429,15430) 2. JPG. La…
Wikimedia Commons
You said: Ganz sicher?
Ja, absolut sicher! Es handelt sich zweifellos um das Kloster Säben oberhalb von Klausen in Südtirol. [1]
Die Perspektive der alten Fotografie fängt die charakteristische Anordnung der Gebäude perfekt ein, die sich über den schmalen Grat des Felsens erstrecken:
• Heilig-Kreuz-Kirche: Links oben mit dem typischen, spitz zulaufenden Turmdach.
• Klosteranlage: Das langgezogene, burgähnliche Gebäude direkt daneben.
• Die Felswand: Der steile, zerklüftete Porphyrfelsen, der typisch für das untere Eisacktal ist. [1, 2, 3]
Ja, jetzt gleichen das obere Foto und unsere Erinnerungen an Brixen sich wieder aneinander an. Dieser bessere Feldweg vom Bahnhof Richtung Hofburg war natürlich zur Zeit unserer Wanderungen längst eine Straße- eine Allee.
Ungefähr dort, wo dieser Weg sich mit der östlichen in N-S-Richtung verlaufenden Straße kreuzt, stand der Ort unserer „Erlösung“ – nämlich das Büro des Verkehrsverbandes, der unsere vollgestempelten Eisacktaler Wanderpässe einzog und den Kindern ihre erwanderten Medaillen überreichte…!!!
Aber dann ging es auf den Domplatz – einen großen Eisbecher für jeden (glauben Sie mir, ist mehr wert als jede Medaille!) – und dann….heim! heim!! heim!!!
Aber natürlich gibt es noch viel zu entdecken. Herr Vonstadl, der uns in Innsbruck ja die „Gebärklinik“ gebaut hatte, das spätere Bezirksgericht und nunmehrige Landesarchiv, hat einen „Zwilling“ (fast einen „siamesischen“ sogar) hinterlassen – das Vinzentinum. Man sieht es links im Wiesengelände liegen, in Zinggen außen.
Und was man besonders schön sieht, oder erahnt, ist der Zusammenfluß von Eisack und Rienz drüben in Stufels, dem ältesten Teil von Brixen.
Und während ich dieses Bild länger anschaue, verwandelt es sich -und wird farbig – und von rechts kommen …
Ja! Das Deckengemälde in der Alten Höttinger Kirche! „Die Überbringung der Reliquien des Hl Ingenuin durch den Hl Albuin“ – als nicht mehr Säben, sondern Brixen Bischofssitz war…
Und der Bahnhof? Aus dem Stein der Gegend gebaut – und dennoch irgendwie ein Fremdling… hat er, hat die Bahn eine Zukunft? Oder baut man hier Luftschlösser???
Sehr gute Beobachtung! Mir ist die Lasche beim Schreiben dieses Beitrags gar nicht aufgefallen. Ich hätte Ihnen gerne in einem zweiten Beitrag auch das Innere des Koffers und der Tasche präsentiert. Aber leider haben wir diese Postkarten nur als digitales Foto. Das kann bei einigen Stücken der Fall sein, von denen sich die Besitzer*innen nicht trennen möchten. Weil sie unsere Sammlung bereichern nehmen wir sie in solchen Fällen manchmal in Form eines Scans auf. Die Person, die damals die Fotos beschrieben hat, hat die Lasche zwar bemerkt, jedoch kein Foto vom Innenleben gemacht. Laut Datenbank befinden sich in beiden Laschen „Ansichten von Innsbruck, Hötting, Andreas Hofer-Denkmal, Maria-Theresien-Straße, Hungerburgbahn“. Schade nur, dass wir diese nicht mehr sehen können.
Bis heute nichts vom Leis-Eis gehört, dabei gibts den schon lange in Axams. Und der beliebteste Eissalon Tirols sei er auch noch. Bildungslücke. Zur Raika komm ich wohl eher. Aber ich bin eben kein Eis Esser mehr. Altersindiz? Die neue Zwangsneurose, in Bezeichnungen ein u-loses Q hineinzuzwängen, halte ich so nebenbei für ausgesprochen lustig. Wie wärs mit Innsbru’Q?
Die Lok wurde wieder in Betrieb genommen. Sie fuhr bis 1995. Jetzt steht sie am Gnadenhof der Eisenbahnfans. Es gibt ja lückenlose Aufzeichnungen im geschwätzigen Internet.
https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/oesterreich/staatsbahnfahrzeuge-at/elektrolokomotiven/baureihe-1020/102024
Nur mit dem Schönheitsfehler, dass die Museumslok die Nummer 24 hat, die Lok auf dem Foto aber die Nummer 42. Aber sonst richtig: Auch die 1020.42 wurde nicht verschrottet sondern gibt es noch als Museumsbahn. https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/oesterreich/staatsbahnfahrzeuge-at/elektrolokomotiven/baureihe-1020/102042
Nach der Lokbezeichnung kann das Foto nicht vor 1954 aufgenommen sein.
Ja, ja, da war jeweils ein ganzer „LEPORELLO“ drin mit den – was weiß ich – sieben wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Was mich einigermaßen verwundert: Es steht n i c h t „Sammlung Sommer“ als Quellenangabe. Ja, hat denn sonst noch jemand…???
Der Bezug zur jeweiligen Stadt ist doch dort verborgen, wo man bei dieser Sorte Postkarte an der Lasche zieht? Ich hatte sowas noch nie in der Hand, kenne es aber von eBay. Man sieht bei beiden Motiven diese Laschen und dass da was ausgeschnitten ist.
Was von Frau Ursprunger total übersehen wurde ( ): Genau im Zentrum dieses Bildausschnittes kann man das Roilo-Haus entdecken!! Und wegen der auf diesem Bild sichtbaren Schulen: Die Pradler Hauptschule gäbe es auch noch. Wie oft schon habe ich das Stadtarchiv gebeten, auch einmal einen Beitrag über die Schuschnigg / Schemm / Rennerschule (im Schuljahr 1945 / 46 auch meine Volksschule!) zu bringen, leider bin ich bis jetzt noch nie erhört worden!
Sie können sicher sicher sein Herr Roilo. Es stimmt alles überein, das relativ neue Haus mit den dreifachen Fenstern, das Türmchen (welches ich auf einem Haus auf der anderen Straßenseite vermutet und daher nichts gefunden habe), sogar die alte Balkonlandschaft ist auf dem aktuellen GoogleMaps zu erkennen.
Diese alten Balkone sind – wie ich es aus meiner Gegend gekannt habe, und auch auf dem Foto glaub ich’s wiederzuerkennen – immer aus dem starren Schema des Bauplans ausgebrochen. Einmal mit Bretterverschlag, einmal ohne, oder Luxus pur, verglaster rundum Verbau. Völliger Individualismus dann bei den Konstruktionen der Wäscheaufhängungen, Löcher für die Schnüre oder Drähte, oder kleine Zäpfchen, den Bauernfiguren am Schachbrett abgeschaut, rot, grün, es gab alles.
Auf den dreieckigen Eisentraversen, die den Balkon abstützten, hatten wir jeden Sommer mehrere Schwalbennester. In einem Sommer war eine derart kalte regnerische Witterung, dass die schon ausgeschlüpften kleinen Schwalben verhungerten oder zu kalt hatten. Danach blieben die Nester leer.
Als der Wirt des Gasthauses Niedermayr (auch lauthalse Haltestellenankündigung des Schaffners im „C“ !) die Gaststube renovierte, schnappte sich mein Vater eine bestens erhaltene Eckkombination der alten Täfelung inklusive Sitzbank und baute sie am Balkon ein. Oft sind wir aber nicht dort gesessen.
Dieses Türmchen hat mich noch etwas beschäftigt! Ich habe zuerst den Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/nicht-nur-das-offensichtliche-interessiert/ gefunden und mich dann noch bei den Hausbesitzern erkundigt. Ja, es gab an dieser Stelle ein Türmchen, das bei einem Bombenangriff beschädigt und nicht mehr vollständig wiedererrichtet wurde!
Eigentlich sieht man besser das „Stamserfeld“ – also die Äcker des Plattnerbauern vulgo Stamser!
Die Sill-Allee ist bei uns die Laurin-Allee in der König-Laurin-Straße!
Nun – mehr als 70 Jahre nach dem Brand von 1938 brannte der Stall beim Kranebitter Hof erneut ab. Bundesheersoldaten, die gerade auf dem Weg in die Kaserne waren, haben noch vor Eintreffen der Feuerwehr sämtliche Tiere aus dem Stall vor den Flammen gerettet !
Auf den Kistln steht Lener Brot drauf, das M-Tork ist ohne M- noch immer als Reinigungspapier zu bekommen. Vielleicht kaufen die Langzeitstudenten (Indiz??) grad frisches Brot, der Junge Mann im praktischen Mehlstaubmantel blickt konzentriert auf die Waage oder den sich aus der Kassa schälenden Bon.
Der Brotbuben Lener wäre ja gleich hinter dem Museumstraßendurchlass, damals noch im Bogen auf der Rückseite vom Berlhofer?
Achtung – Spielverderberwarnung! Echte Autokenner fragen nicht Google Lens, das dieses Vehikel sofort erkannt hat.
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Also siehe weiter unten
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Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen Fiat 314 Martini Autobar, eine rollende Bar, die 1961 vom Karosseriebauer Fissore für Werbezwecke entworfen wurde.
Der Bus ist durch seine auffällige Panoramaverglasung gekennzeichnet, die den Innenraum als Bar für Passagiere sichtbar macht.
Er wurde als spezielles Werbefahrzeug genutzt, um Martini-Produkte direkt zu Veranstaltungen zu bringen.
Solche spezialisierten Werbefahrzeuge waren in der Ära des Wirtschaftswunders populär, um Marken direkt bei den Verbrauchern zu präsentieren.
Dazu zur Unterhaltung noch eine von mir gefundene allgemeine Webseite, auf der auch unser Prachtstück zu sehen ist. https://www.dannatavintage.com/2021/05/07/mobilbar
Als der Karl-Rahnerplatz noch einen sinnvollen Zweck hatte, konnte man dort parken. Hinten der Graue Bär mit den Bögelen im ersten Stock. Oder?
https://www.google.at/maps/@47.2688184,11.3977116,3a,75y,301.06h,98.47t/data=!3m7!1e1!3m5!1sh6i8Yg30r41vRpSjLkcZVg!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-8.468936088542662%26panoid%3Dh6i8Yg30r41vRpSjLkcZVg%26yaw%3D301.06174315432656!7i13312!8i6656!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDYyNC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Ich hab mir zwar vorgenommen, die künstlerischen Abbildungen zur Brennerbahn nicht zu diskutieren (aus und amen), aber – ausnahmsweise – denk ich mir, das ist die Mauer des Hofburg Gartens, aber keine Stadtmauer. Sie steht heute noch.
Hier ein Link zur Konkurrenz, wo man die Bahn und die Mauer sieht. Und viele viele Häuser. Ich glaub fast, der schöne Stich stammt sogar noch aus der Zeit der Fuhrwerke.
https://www.sagen.info/forum/media/brixen-mit-bahnhof-1935.21457/
Die Auflösung zum Rätsel https://innsbruck-erinnert.at/unterwegs-in-der-stadt_18/ wäre auch einmal fällig. Vielleicht könnte man dem lieben Herrn Bürgschwentner einen kollegialen Stupser geben?
Nur vage angedeutet, sitzt ein weißes Tauberl am linken Arm des Heiligen. Eine Variante dieser Heiligenlegende behauptet natürlich, der König von Böhmen habe den Johannes aus Pomuk deshalb beseitigen lassen, weil er hinter der (Beichtgesprächs-)Verbindung zwischen seiner Gattin und diesem Gottesmann…
Weiter weiß ich nichts! Aber, wie gesagt, das angedeutete Tauberl …. weil, der Heilige Geist ist es nicht, der wäre deutlicher hervorgehoben
Am 8. Mai 69 bin ich 21 und nach dem damaligen Gesetz volljährig geworden. Die persönliche Gratulation zu diesem Meilenstein meines Lebens war der eigentliche Anlass des Besuchs ihrer Majesty Q E II. Sie hat mir von ihrer Freude erzählt, das ihr zahlreiche Unbekannte der Reihe nach die Hand geben wollten. Lästig waren nur ein kurzer devoter Dicker und ein langer eingebildeter Weißhaariger, die ihr dauernd nachgelaufen sind.
Was heißt da fake history? Ich spreche die Wahrheit.
Ach schön war es! Jeden Montag nachmittag (oder war es Dienstag, Henriette), das Sillufer hinauf, über die „Wendeltreppe“ auf die Olympiabrücke (wobei ich mich immer gewundert hab, für wen das kleine Türl in der Wand ist) und dann im Sommer bei sengender Hitze dem Südring entlang am KGM vorbei in die Andreas-Hofer-Str., die Nonna besuchen. Da gabs dann ein paar ausgetrocknete Kekse während die Erwachsenen langweilige Sachen geredet haben. Im Sommer den selben Weg zurück, im Winter oder bei schlechtem Wetter mit der 1er. Der Gehsteig war damals schon verengt, kam ein Kinderwagen entgegen, musste man sich eng ans Geländer drücken. Kam ein Mensch entgegen und stellte man nicht der Hierarchie gemäß, lief man als Kind Gefahr, gegen die scharfkantigen Leitplanken-Steher geschubst zu werden (autsch). Dadurch dieser Gehsteig eine geeignete Zone für jungmännliche Revieranspruchsgebärden. Laut wars, überhaupt hatte man das Gefühl, die Autos seien nur einen Zentimeter entfernt. Und die Dieselbusse und LKWs haben beim Schalten noch so wunderbare Rußwolken ausgestoßen. Manchmal sind wir den Umweg über die Trientiner Brücke gegangen, dann war die heißeste Stelle vor dem Stift Wilten, aber da gab’s zumindest einen Brunnen. Im Winter war es aber auch lustig, bei Schneematsch oder Eis über diese schmalen Gehsteige, wo kein „Pony“ fahren konnte, herumzurutschen. Wenn ich mich richtig erinnere, stand dort einmal ein zwangsbeglückter Schneeschaufler, der hin und wieder eine Schaufelladung in die Sill geschmissen hat, wenn er nicht gerade durch das Zigarettenrauchen abgelenkt wurde. Deswegen dann doch mit der 1er.
Der Umbau mit dem südseitigen gemischten Geh- und Radweg erfolgte 2006, mit der Begleiterscheinung, dass der „Radweg“ dann im Nirgendwo endete, nämlich im Frauenanger, weil man für mehrere Jahre nicht gegen die Einbahn gerade aus weiter fahren durfte. Seitdem gibt es auch ein Radfahrverbot über die Fahrbahn der Olympiabrücke (Leider, denn meistens stand eh alles und man war mit dem Rad schneller. Besonders beliebt war nicht am Rand, sondern zwischen den Spuren zu fahren, weil die Autos normalerweise zu knapp an den Leitplanken fuhren um sie rechts zu überholen). Für Radfahrer heute bedeutet das mehrere zusätzliche Schlaufen, schlechtere Anbindungen und von Westen kommend eine steilere Auffahrt auf die Brücke. Also die üblichen Schikanen.
Wo fanden sich nun diese wunderbaren ionischen (besser: neoklassizistischen) Säulenkapitelle? In der Restaurationshalle der Ausstellungshalle? Zeigen die schönen Krawatten auch die Verwandtschaft an? – Also sind die beiden Herren mit den gleichen Krawatten Brüder? Und sind hier alle Musiker auch Radfahrer?
Zum Fahrschulbedarf: Die Etablierung der Errungenschaft „Freilauf“ erleichterte das Erlernen erheblich. Die technische Erklärung zum Niedergang der Fahrschulen.
Zum großen Bild, der erste Verbeuger ist VizeBgm Franz Maier, dann folgt VizeBgm Arthur Haidl, der nächste fällt mir nicht ein, weiters folgt Stadtrat Franz Gastl, der letzte ist Stadtrat Hermann Knoll. Ganz rechts steht HR Walter Zebisch, Protokollchef des Landes.
…und Bahnbenützer als Menschen des Biedermeier.
Aber zum Bild – da h a b e n Sie schon wieder Erinnerungen geweckt! Von Vahrn hinauf , an dem einzeln im Wald stehenden Bauernhäuschen vorbei – au weh! Sowohl mein Mann als auch die beiden Buben hatten kurze Hosen an, was der vom Balkon herunterschauenden Altbäuerin so gar nicht gefiel – hinauf zur „Ploote“, von wo aus man „den schönsten Ausblick über das Brixner Becken“ hatte. Noch vor der radikalen Verbauung durch Industrialisierung. Oh ja.
– und dann hinein ins Schalderer Tal und zurück nach Vahrn.
Ja, und weiß zufällig jemand, wie der „Gupf“ heißt, der am Foto das Eisacktal im Norden abschließt? Der „Höllenkragen“ oberhalb von Maria Trens wirds wohl nicht sein…?
Aber der kreisrunde weiße Fleck am Foto??? – zufälliger Fehler – oder soll das der Tunnelausgang werden? Genau über dem Kloster Neustift? „Tausend Jahre werden vergehen…“ steht schon in der Bibel (jedoch von „abermals tausend Jahre…“ ist nichts zu finden.)
Die Straße ins Pustertal hinüber verläuft oberhalb und ist für mich schwer zu erkennen. Hier sind wir von Natz aus über Vill, Fiums und Schabs gewandert und – das Steigl sieht man gerade noch am rechten Bildrand – von Elvas wieder nach Neustift herunter . und durch das Riggertal – ja! Das Riggertal! – wieder hinauf zu unserem Auto. War ein schotteriger steiler Weg. Und heiß wars mittlerweile auch. So daß eine vorüberkommende Frau kopfschüttelnd meinte „Ja, happs es koan Auto? Des hättets ja alls fahrn gekennt!“
Offenbar hatte sie vom „Eisacktaler Wanderpaß“ noch nichts gehört. Und meinen Mann kannte sie schließlich auch nicht, gell.
Das frühere Kurhaus Igls aus 1966, das dann noch eine Zeit lang als Congress Igls in Betrieb war. Musikpavillion inklusive (tirolerisch ja „Musigpabilon“ genannt).
Hier https://www.youtube.com/watch?v=OuDjuKqHQ7s hatte man noch Hoffnung auf Fertigstellung im Jahr 2024. Was andeutet, dass das heurige Jahr durchaus die Mitte zwischen Titelbild und Fertigstellung sein könnte.
Die richtungsstimmige Verbindung von Franzensfeste ins Pustertal wird verschwinden, man muß in Brixen umsteigen. Eisenbahnen werden von den Planern immer noch als Rangierspielzeug gesehen.
From karl hirsch on Doppelt und dreifach hält besser
Go to comment2026/07/03 at 9:32 am
From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Pflersch/Fleres
Go to comment2026/07/02 at 8:53 pm
From Hans Pechlaner on Bauen und Werben
Go to comment2026/07/02 at 5:24 pm
From Hans Pechlaner on Nochmals ein Häusl
Go to comment2026/07/02 at 5:09 pm
From Martin Schönherr on Nochmals ein Häusl
Go to comment2026/07/03 at 9:38 am
From Karl Hirsch on Nochmals ein Häusl
Go to comment2026/07/03 at 11:56 am
From Hans Pechlaner on Viller Vogelhütten 1
Go to comment2026/07/02 at 4:52 pm
From Karl Hirsch on Pubquiz für Boomer
Go to comment2026/07/02 at 8:52 am
From Ingrid Stolz on Pubquiz für Boomer
Go to comment2026/07/03 at 2:00 pm
From karl hirsch on Bauen und Werben
Go to comment2026/07/01 at 8:58 pm
From Friedrich on Pubquiz für Boomer
Go to comment2026/07/01 at 8:14 pm
From Barbara Entstrasser on Bauen und Werben
Go to comment2026/07/01 at 6:25 pm
From Stefan Lackner on Bauen und Werben
Go to comment2026/07/01 at 4:40 pm
From Manni Schneiderbauer on Pubquiz für Boomer
Go to comment2026/07/01 at 2:30 pm
From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (152)
Go to comment2026/07/01 at 11:34 am
From Martin Schönherr on Hinaus ins Land (152)
Go to comment2026/07/03 at 10:01 am
From Manfred Roilo on Die Bürgermeister von Inspruck (V.)
Go to comment2026/07/01 at 10:34 am
From karl hirsch on Über den Flügel geschaut
Go to comment2026/07/01 at 8:36 am
From karl hirsch on Urlaubsfoto mit Manko
Go to comment2026/06/30 at 5:56 pm
From Henriette Stepanek on Hinaus ins Land (152)
Go to comment2026/06/30 at 5:46 pm
From Henriette Stepanek on Hinaus ins Land (152)
Go to comment2026/06/30 at 6:58 pm
From Manni Schneiderbauer on Hinaus ins Land (152)
Go to comment2026/06/30 at 7:03 pm
From Manni Schneiderbauer on Hinaus ins Land (151)
Go to comment2026/06/30 at 5:08 pm
From Manni Schneiderbauer on Hinaus ins Land (152)
Go to comment2026/06/30 at 5:02 pm
From Manfred Roilo on Urlaubsfoto mit Manko
Go to comment2026/06/30 at 1:00 pm
From Barbara Pöll on Ein Urlaubsgruß aus Innsbruck
Go to comment2026/06/30 at 11:00 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Brixen/Bressanone
Go to comment2026/06/30 at 10:01 am
From Zoe Gabbe on Ein Urlaubsgruß aus Innsbruck
Go to comment2026/06/30 at 9:59 am
From karl hirsch on R-AIS-QA
Go to comment2026/06/30 at 9:31 am
From karl hirsch on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII
Go to comment2026/06/30 at 9:15 am
From Friedrich on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII
Go to comment2026/06/30 at 9:44 am
From karl hirsch on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII
Go to comment2026/06/30 at 9:08 am
From Hans Pechlaner on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII
Go to comment2026/06/30 at 7:21 am
From Walter Rangger on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII
Go to comment2026/06/30 at 7:12 am
From Klaus Fischler on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII
Go to comment2026/06/30 at 11:47 am
From Henriette Stepanek on Ein Urlaubsgruß aus Innsbruck
Go to comment2026/06/29 at 6:49 pm
From Sebastian on Am Innrain vor über 100 Jahren
Go to comment2026/06/29 at 6:22 pm
From Manni Schneiderbauer on Ein Urlaubsgruß aus Innsbruck
Go to comment2026/06/29 at 1:46 pm
From Manfred Roilo on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.3
Go to comment2026/06/28 at 9:29 pm
From Günter Eder on Bogenlegenden
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From Stefan Lackner on Bogenlegenden
Go to comment2026/06/29 at 3:27 pm
From Manfred Roilo on Leintücher im Wind – aber wo?
Go to comment2026/06/28 at 4:46 pm
From karl hirsch on Leintücher im Wind – aber wo?
Go to comment2026/06/28 at 9:35 pm
From Manfred Roilo on Leintücher im Wind – aber wo?
Go to comment2026/06/29 at 9:05 am
From Manfred Roilo on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.3
Go to comment2026/06/28 at 2:56 pm
From Edwin Aichner on Ein "feuriges" Geburtstagsgeschenk
Go to comment2026/06/28 at 1:41 pm
From karl hirsch on Bogenlegenden
Go to comment2026/06/28 at 8:23 am
From karl hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (XV)
Go to comment2026/06/27 at 8:19 pm
From Matthias Egger on Auto – Motor – Bouthillier (XV)
Go to comment2026/06/30 at 10:19 am
From karl hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (XV)
Go to comment2026/06/27 at 7:56 pm
From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Brixen
Go to comment2026/06/27 at 7:43 pm
From Lina on Aus Zwei mach Eins
Go to comment2026/06/27 at 10:58 am
From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXIV - Auflösung
Go to comment2026/06/26 at 10:12 pm
From Henriette Stepanek on Johannes von Nepomuk: Das Symbol der Verschwiegenheit.
Go to comment2026/06/26 at 6:11 pm
From karl hirsch on Eine Verbeugung für die Queen
Go to comment2026/06/26 at 5:39 pm
From Friedrich on Stairway to heaven
Go to comment2026/06/26 at 5:11 pm
From Friedrich on Vorsicht, Mann mit Hut!
Go to comment2026/06/26 at 4:09 pm
From karl hirsch on Johannes von Nepomuk: Das Symbol der Verschwiegenheit.
Go to comment2026/06/26 at 2:44 pm
From Christian Haager on Eine Verbeugung für die Queen
Go to comment2026/06/26 at 12:34 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt bald wieder Vahrn/Varna?
Go to comment2026/06/26 at 9:06 am
From Georg Humer on Eine verschwiegene Bar? – Die Lösung
Go to comment2026/06/25 at 11:19 pm
From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt bald wieder Vahrn/Varna?
Go to comment2026/06/25 at 9:27 pm