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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Karl Hirsch on Der Mühlsee

    Danke an Herrn Schneiderbauer für die fotounterstützten Infos und Herrn Mair für die ebenso interessante Nachricht vom Verkauf dieser Liegenschaft. Sieht nicht so aus als würde mein oben erwähnter Arbeitskollege noch dort wohnen. Das Mühlenhaus sieht im Vergleich zu dem, was ich befürchtet habe, eh noch halbwegs normal aus, sogar in Orientierung und mit Satteldach an den alten Bau angelehnt. Wenigstens kein weißer oder schwarzer Quader mit einem draufgepickten kleinen Würfel. Womöglich die früheren Besitzer der Mühlseehäuser.
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    2026/01/26 at 9:48 pm
  • From Karl Hirsch on Über den Dächern

    Wir blicken einfach immer nur nach Westen und können nimmer anders.

    Der Osten wäre doch interessanter, Dampfbad, Bahnhof, Gaswerk, Kellerjoch.
    #Was auffällig ist, sind die zahlreichen Bombenlücken rund um den Bahnhof. Und auch begonnenen Wiederaufbau, wie das frisch gebaut ausschauende Haus in der Brixnerstraße, dessen Hofseite heute ein ganz anderes Bild bietet. Dahinter scheint man am Bauernbundhaus zu bauen. Hotel Tyrol noch als Altbau erkennbar, vom Hotel Europa war nicht viel übrig.
    In Pradl steht in Blickrichtung Ampasser Doppeltürme ein helles Gebäude, das einzige „modern“ aussehende. Anzengruberstraße?

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    2026/01/26 at 9:20 pm
  • From Hans L. on Über den Dächern

    Hochhaus. Blick Richtung Osten.

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    2026/01/26 at 8:44 pm
  • From Lhtm on Über den Dächern

    Wenn wir das Kellerjoch sehen, blicken wir eher Richtung Osten… .

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    2026/01/26 at 8:41 pm
  • From Wolfgang Geisler on Über den Dächern

    IKB Hochhaus, da soll ja früher mal ganz oben ein tolles Cafe gewesen sein…?

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    2026/01/26 at 4:45 pm
  • From Wolfgang Geisler on Durch diese Drehtüre sollst du nicht (mehr) gehen...

    …es gibt übrigens auf der Ostseite auch eine Drehtüre, ob sie sich noch dreht, weiss ich nicht…

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    2026/01/26 at 4:42 pm
  • From Florian Gorfer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl

    1938 wurde mit dem Bau des Kraftwerkes begonnen – auf dem Bild ist davon nichts zu sehen, somit vermutlich vorher.

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    2026/01/26 at 2:35 pm
  • From Didi Mair on Der Mühlsee

    Die Liegenschaft wurde vor wenigen Jahren um ca 2 Millionen Euro angeboten, was eigentlich ein moderater Preis war. Wenn meine Liegenschaft mit über 2000 qm Grund diesen Wert gehabt hätte, hätte ich eine Zwischenfinanzierung in Erwägung gezogen, aber es wäre eine „Schuhnummer“ zu groß gewesen. Ein Teil eines war saniert, im Maklerangebot stand, daß eine alte Dame als ehemalige Besitzerin dort wohnen bleibt. Der See fand jedenfalls nicht so schnell einen neuen Besitzer.

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    2026/01/26 at 1:30 pm
  • From Klaus Fischler on Der Mühlsee

    Oft war ich als Kind dort – nicht schwimmen, das konnte ich lange nicht – innerhalb der Nichtschwimmerabgrenzung plantschen. Am meisten eingeprägt aber ist bei mir – Kinder liegen nicht herum, sie laufen – dass ich mir auf den Holzliegeflächen mit ihren sonnenverbrannten Brettern regelmäßig einen Schiefer eingezogen habe.

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    2026/01/26 at 9:03 am
  • From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee

    Leider habe ich den Mühlsee nicht mehr als öffentliches Seebad erlebt. Lange Zeit war er eines der drei Bäder. die die Linie 6 im Sommer zu einer Bäderlinie machten. Jedes Mal, wenn ich in der 6er sitzend dort vorbei komme, finde ich es schade, dass dieser See in Privatbesitz und nicht zugänglich ist. Die hölzerne Badeplattform mitten im See gibt es immer noch, sie war zuletzt aber schon halb im See versunken, irgendwann wird sie wohl ganz verschwinden und am Grund verrotten.
    1962 sah es dort jedenfalls sehr ansprechend aus: https://postimg.cc/t1nQD4WG

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    2026/01/26 at 12:09 am
    • From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee

      Die versunkene Plattform im September 2024: https://postimg.cc/t73djcsq

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      2026/01/26 at 9:23 am
  • From Karl Hirsch on Der Mühlsee

    Jetzt hätt ich fast „Oben die Vogelhütte“ gemeint, aber die ist zu wei rechts. Es dürfte sich um das heute noch etwa unverändert bestehende Haus Sparbereggweg 55 handeln.

    Anfang der 70er war ich einmal dort schwimmen. War viel Betrieb. Mehr weiß ich nimmer. Einer der Besitze ist zehn Jahre später mein Arbeitskollege gewesen. Schilderungen seiner Arbeiten am Haus ließen schon damals darauf schließen, dass daraus kein öffentlicher Badesee mehr werden wird. Ein Wohnhaus mit See.
    Interessant ist das alte Mühlenhaus, aber wohnen tut dort glaub ich keiner mehr. Das anfangs breite Straßl endet dort und über den Zustand des anschließenden Steiges weiß ich nichts genaues. Er führt jedenfalls zu einem bäuerlichen Anwesen, der Durchgang scheint auf good will Basis möglich zu sein..

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    2026/01/25 at 11:26 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee

      Das für den Mühlsee namensgebende alte Mühlenhaus war wohl leider nicht denkmalgeschützt; inzwischen hat jemand – wie könnte es anders sein – die bestehende Widmung genutzt, um dort ein neues Wohnhaus ins Grüne zu klotzen. Als ob die Luxus-Wohnanlage am Weg zum Golfplatz nicht schon reichen würde.

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      2026/01/26 at 12:21 am
      • From Karl Hirsch on Der Mühlsee

        Oh danke für die Info. Womit mein durch diesen Beitrag angestoßener Wunsch eines Spaziergangs von der Station Mühlsee nach Lans wieder verschoben werden kann.
        Ich wittere ohnehin eine Tafel „Privatbesitz! Zuwiderhandelnde Anzeige wird abgeschleppt!“.
        Auf Ihrem Foto sieht man dann auch die Vogelhütte. Nie dort eingekehrt.

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        2026/01/26 at 8:12 am
        • From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee

          Oh, und noch zur Vogelhütte: ein angenehmer Ort mit Patina, leider ist drinnen nur wenig Platz und draußen bei gutem Wetter am Wochenende meistens voll, also vielleicht eher unter der Woche hinschauen (Öffnungszeiten Mi-So 11-18 Uhr). Nachteil: die 6er-Station Mühlsee ist in Luftlinie zwar nur 100 Meter entfernt, es gibt aber leider keinen direkten Weg über die steile Wiese. Das könnte sich aber in Zukunft ändern.

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          2026/01/26 at 10:49 am
        • From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee

          Ich war letztes Jahr mit dem E-Bike dort, da war das noch Baustelle. Verbotsschilder hab ich keine gesehen, ich kann mich aber nicht mehr erinnern ob noch ein öffentlicher Weg an dem Haus vorbei existiert. Ich bin dann umgekehrt, wollte ohnehin nur einen Abstecher dorthin machen und mal nachzuschauen. Leider habe ich keine Fotos gemacht.
          Google Fotos sei Dank ruckzuck gefunden: ein Jahr zuvor, im September 2024, sah die Baustelle so aus: https://postimg.cc/tZ1rkNkx
          Da war alles abgesperrt.

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          2026/01/26 at 9:21 am
          • From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee

            Leider ausVersehen gelöscht, hier ein funktionierender Link: https://postimg.cc/DWG6bwzk

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            2026/01/26 at 9:25 am
  • From Henriette Stepanek on Der siebte Sieg

    Und der Entwurf – lese ich richtig „F. Berger“ – der Maler und Graphiker Fritz Berger, der im Krieg ein Auge und – ich glaube – auch eine Hand verloren hat?

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    2026/01/25 at 9:01 pm
    • From Henriette Stepanek on Der siebte Sieg

      Jetzt wärs natürlich interessant zu wissen, wie genau die Zeitnehmung Anno Dazumal war. Denn es könnte u.U. sein, daß er der siebte war, der mit Bestzeit heruntertuschte.
      Oder – anderer Vorschlag! – er war schon bei sechs früheren Rennen als Erster durchs Ziel gefahren – und – Hurra!!! – hatte heute bei der Siegerehrung zum 7. Male den mittleren Podestplatz inne .
      Und dieses „Frisch-fromm-fröhlich-frei“-e Turnerschaftsemblem kommt halt wieder einmal nur mir so vor wie eine ältere, rundliche, aber in der Richtung durchaus sehr ähnliche „Schwester“ eines zackigen anderen Symbols….
      Ich bin eben einfach total unsportlich. Leider!

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      2026/01/26 at 8:05 am
    • From Walter Rangger on Der siebte Sieg

      Ja, Fritz Berger hat 1941 das rechte Auge und die rechte Hand verloren. Als Rechtshänder.

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      2026/01/25 at 10:29 pm
  • From Hannes Lechner on Schranken auf im O-Dorf

    Im unten verlinkten Youtubevideo sieht man den „Bahnschranken“ in der Schützenstraße bei min. 5:53 und später auch noch ein paar mal.

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    2026/01/25 at 5:26 pm
  • From Hans Pechlaner on Die Zähmung des Ramsbachs

    Der „Finsterwaller – Tiroler Familiennamen Kunde“ hat für „Ramsauer“ eine interessante Erklärung. Der Ortsname Ramsau stammt vom althochdeutschen hrammes ouwa „Au der Raben“.
    Zu 1) Bärlauch, 2) Sammeln, 3) Widder käme für Rams oder Ramms nun 4.) Rabe hinzu.
    Einen richtigen Sinn vermag man nirgends erkennen. Vielleicht kommt’s ja von „Rumsbums“. Für einen Wildbach weit passender, wie Frau Stepanek bereits anmerkte.

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    2026/01/25 at 4:03 pm
  • From pension heis on Festtag in Vill

    Dieser Tag wird wahrlich ein großer Festtag für die FF-Vill gewesen sein, denn Gerätehaus, Fahnen- und Motorspritzenweihe an einem Tag dürften nicht viele Einheiten erlebt haben. Erst kürzlich war es den gegeben Umständen wieder soweit,- auf Grund Corona mußten Termine verschoben werden und so hatte die FF-Vill das Fest für ihre Gerätehausadaptierung und Fahrzeugweihe wieder auf einem Tag kompremiert.
    Das Beisammensein hernach fand auch wieder im Gasthof Turnbichl statt, ein „revievel“.
    Schiane Griaß übers Tal umi an die FF-Vill und an die Weber-„Buabn“,- schian war’s.

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    2026/01/25 at 1:47 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl

    Ja, da ahnt man wirklich mehr, als daß man etwas sehen oder klar erkennen könnte. Die zarte waagrechte Linie durchs Gelände – vom Beginn der Innschleife bis zu deren Ende – könnte etwas „Eisenbahn-iges sein… und der helle Fleck am Innufer im Bild rechts könnte genauso eine Sandbank sein….
    ….. und fällt aus allen Wolken, wenn man erfährt, daß von hier, von Kirchbichl, der „Perlmooser-Zement“ per Bahn nach Vils bei Reutte zur Fa Schretter transportiert wurde.
    Die Zementwaggons mußten also, wenn ich es recht bedenke, zunächst in Innsbruck „verschoben“ und an einen Zug der Mittenwaldbahn angekoppelt werden. Jetzt bin ich überfragt. Gabs auf dieser Strecke auch reine „Güterzüge“ – oder nahm das ein Personenzug gefälligkeitshalber mit?
    Und in Garmisch dann – die Außerfernerbahn.
    Meine Hochachtung, daß das offenbar gut funktioniert hat!
    Oder – funktionierts immer noch?

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    2026/01/25 at 11:21 am
    • From Klaus Fischler on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl

      Es funktioniert aktuell nicht mehr.
      Seinerzeit gab es um vier Uhr Früh einen Zug (Sammler) ab Hall in Tirol ins Außerfern. Retour fuhr selbiger mit Fracht von ebendort am mittleren Nachmittag. Die DB-Strecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und der Grenze bei Ehrwald verträgt keine ÖBB-Lokomotiven mehr (Achslast). Eine Reaktivierung dieser Verkehre ist aber ein Ziel der ÖBB.

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      2026/01/26 at 9:09 am
  • From Henriette Stepanek on Die Zähmung des Ramsbachs

    Und wenn der Name RAMMSBACH nur einfach lautmalerisch entstanden ist? Ich meine – wenn er schon so kräftig ausgebaut werden mußte, dann könnte doch (nach Unwettern im Oberlauf) das Geschiebe der Steinbrocken derartige laute Stoßg- und Donnereräusche hervorgerufen haben, als hätte der Bach in seinem Bett ein größeres Hindernis gerammt…
    Keine 50m Luftlinie von Bahnhof Fritzens entfernt, hinter der „Reste“, der Bahnhofrestauration, verlief nach Unterführung unter dem Bahnkörper das Bachbett. Und – nach Unwettern und Sturzregen – hörten wir das Gegeneinanderschlagen und -donnern der zu unregelmäßigen „Eiformen“ geschliffenen Bachsteine, manche bis „kindskopfgroß“ – es war unheimlich….!!!

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    2026/01/24 at 6:56 pm
  • From Karl Hirsch on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 3

    Heute so: Aufahmeort oberhalb der Huisler Stube, Blick auf die Brücke über den Schlicker Bach, am Titelbild noch sehr ursprünglich, und hinten schaut ein weißes Gebäude über die ebenfalls anderen Dächer. Das ist das Don Bosco Schülerheim, welches das „Grandhotel Stubai“ ersetzt hat. Ich nehme an, man bespricht am Montag die Heeres Alpin Schule (oder so).

    https://www.google.at/maps/@47.1545386,11.3487094,3a,75y,54.81h,85.13t/data=!3m8!1e1!3m6!1sMHkRD1tp2Bevmp4exMPdXQ!2e0!5s20230301T000000!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D4.869692588246636%26panoid%3DMHkRD1tp2Bevmp4exMPdXQ%26yaw%3D54.80855274228335!7i16384!8i8192!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDEyMS4wIKXMDSoKLDEwMDc5MjA2OUgBUAM%3D

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    2026/01/24 at 2:55 pm
  • From Karl Hirsch on In Richards Müllerversum VII

    700×400 ist ein wenig wenig, ist es nicht?

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    2026/01/24 at 9:08 am
  • From Karl Hirsch on Die Zähmung des Ramsbachs

    Bärlauch wächst gerne an Bächen und hats gern kühl und schattig.
    Aber mit alten Namen muss man, schon gar als Laie, aufpassen.

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    2026/01/23 at 11:01 pm
  • From Martin Schönherr on Die Zähmung des Ramsbachs

    Ramsbach: Evt leitet sich das vom Begriff Ramsar ab. Doch das dürfte ein Irrtum sein. Ich habe das bisher mit Feuchtgebieten in Zusammenhang gebracht; dabei bezieht sich der Name auf den Ort der Konferenz, wo man diesen Schutz vereinbart hat: Ramsar im Iran. Also weiterrätseln.
    Rams + Etymologie = 1) Bärlauch, 2)Sammeln, 3) Widder (interessant – Ramsar heißt wiederum „Platz der Widder“)

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    2026/01/23 at 6:10 pm
  • From Martin Schönherr on Hinaus ins Land (144)

    der Kamm hinten ist der Bendelstein – also im Navistal

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    2026/01/23 at 5:59 pm
  • From Karl Hirsch on Die Burg Biber in Innsbruck

    Was, diese struppigen Tiere (welcher Messi schützt denn sowas?) kann man essen? Gibt es da Rezepte? Kann man den Biberschwanz panieren wie ein Schnitzel oder ist der – wie ich vermute – ungenießbar? Als Ganzes am Grill braten klingt appetitlich, mit einem Apfel zwischen den Zähnen servieren, im Dialog mit Bratkartoffeln. Im Mai Spargel dazu müsste auch gut schmecken.
    Kenner verwenden zum Grillen ausschließlich getrocknetes Holz vom Biberbau, was dem Fleisch einen besonderen Gout verleiht.

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    2026/01/23 at 3:59 pm
  • From Manfred Roilo on Ist das Innsbruck?

    Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-landeck-zams/ sieht man im vierten Bild die „Station Landeck“ von der anderen Seite

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    2026/01/23 at 9:39 am
  • From Christof Aichner on Ist das Innsbruck?

    Die Antwort auf die im Titel gestellte Frage ist damit – dank Ihrer Hilfe – ja ziemlich schnell geklärt worden und die von mir im Hintergrund vermutete „Sill“ ist dann doch der Inn. Danke auch für’s Verlinken der Luftaufnahmen die ja tatsächlich sehr aufschlussreich sind.

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    2026/01/23 at 9:11 am
  • From Karl Hirsch on Eine mächtige Flotte

    Die drei andersfarbigen (Rassismusalarm!) stechen natürlich heraus. Während die beiden Blauen leicht als Personentransporter und Kleinlastwagen erkennbar sind, läßt der zweifarbige Bulli mit dem Dachzelt an wichtige Dienstfahrten an den Gardasee denken (Studium der Müllabfuhr in Saló, Vergleich der Schneeräumverfahren in Peschiera und Lazise). Ich glaube aber, mich erinnern zu können, dass das so eine aufklappbare Projektionsfläche gewesen ist. Aber mit welchem Programm? Jenseits des Erinnerungshorizonts.

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    2026/01/22 at 10:00 pm
  • From Walter Dobler on Schranken auf im O-Dorf

    Beim Haus links neben dem alten VW-Bus handelt es sich um das ehemalige Gasthaus „Tyrol“ in der Pontlatzerstraße 47, zur damaligen Zeit eine „Institution“ in der (spärlichen) Lokalszene von Neu-Arzl. Links daneben in der Pontlatzerstraße befand sich ein kleiner „Konsum“, die Tiefenthaler Bäckerei und die Schützen-Apotheke, die später in den O-Dorf Block auf der linken Seite übersiedelt ist. Bei den älteren (und sehr alten) Innsbruckern heißt die ganze Gegend heute noch „der Schießstand“.

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    2026/01/22 at 9:23 pm
  • From Walter Rangger on Schranken auf im O-Dorf

    Die Eingangsbereiche im Erdgeschoß waren 1964 vollständig im Holz(?)elementen verbaut. Nach den Olypischen Spielen wurde das offenbar umgestaltet und Teile als offene Flächen belassen. In den neu geschaffenen Lokalen waren dann diverse Geschäfte angesiedelt, vom Schuhgeschäft bis zum Obst- und Gemüsehändler. Das einzige Geschäft, das bis in den heutigen Tag überlebt hat ist die Apotheke in der Schützenstraße 56.

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    2026/01/22 at 9:09 pm
  • From Hannes Lechner on Eine mächtige Flotte

    Sehr Steyr-dominiert, der Fuhrpark. 5 Unimog und ein Rundhauber von Mercedes. Der Hauptteil der Flotte besteht aus Steyr 680 Modellen. Drei OM Lupetto, zwei Steyr 90plus, ein 780er und einige Steyr 380/480/ 586-Hauber sowie der Haflinger sind auch zu erkennen. Die Radlader von Volvo, früher öfter auch auf Baustellen und Sägewerken anzutreffen, sind auch von der Bildfläche verschwunden.
    Mein Favorit ist die Faun Kehrmaschine in der drittletzten Reihe, in meiner Erinnerung hatte die 2 Lenkräder.
    Den Zeitraum der Aufnahme würde ich auf 1970/1971 eingrenzen. Hochhaus Schützenstraße 10 schon bewohnt, das Sternhochhaus An-der-Lanstraße 18 noch in Bau und die von Hern Roilo immer wieder erwähnte 110 kV-Leitung der Tiwag steht noch nordseitig.

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    2026/01/22 at 8:39 pm
  • From Henriette Stepanek on Madonnen-Rätsel XXXII

    Da gab es doch die „Anstalt für kirchliche Kunstarbeiten Adolf Vogl, Innsbruck“, welche in der 2. Hälfte des 19. Jhdts bis zum Ersten Weltkrieg Kataloge für derlei in Serie hergestellte Heiligenfiguren usw. hatte. War diese „Anstalt“ Lieferant für die ca 30 im Dehio Tirol angeführten Lourdesgrotten und Altäre?
    Oder gab es – analog zu den böhmischen Kataloggräbern der Firma Eduard Zbitek, Olmütz, auch Lourdes – Grotten per Katalog aus Böhmen in verschiedenen Größen – im Baukastensystem samt Felsengrotte?

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    2026/01/22 at 8:03 pm
  • From Georg Payr on Schranken auf im O-Dorf

    Wenig Schnee damals.

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    2026/01/22 at 5:37 pm
  • From Schloßgeist on Ist das Innsbruck?

    Super, Walter!

    Ja, das Aufnahmegebäude, die mit Fahrdraht überspannten Geleise und der Inn.

    ABER:
    Das Bid ist doch seitenverkehrt veröffentlicht. Die Zugförderung in Landeck befindet sich in Richtung Arlberg links, schräg gegenüber der Gleisanlagen vom AG.

    Leider ist es mir nicht möglich, das Bild hier hochzuladen.

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    2026/01/22 at 1:04 pm
    • From Walter on Ist das Innsbruck?

      Ich denke nicht, dass das Bild seitenverkehrt ist. Das Gebäude im Hintergrund ist nicht das Aufnahmegebäude (das im übrigen komplett anders aussieht) sondern ein Wohngebäude, das am heutigen P+R-Parkplatz stand.

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      2026/01/22 at 3:45 pm
      • From Manfred Roilo on Ist das Innsbruck?

        Vielleicht findet jemand etwas Besseres – aber Landeck stimmt und das Bild ist nicht seitenverkehrt
        https://postimg.cc/8sXg7D1s

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        2026/01/22 at 5:09 pm
        • From Karl Hirsch on Ist das Innsbruck?

          Diese frühe Nachkriegsaufnahme zeigt den Bahnhof in erstaunlicher Schärfe, auch wenn man bis zum Anschlag hineinzoomt:
          https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=476187
          Es ist eigentlich fast alles noch da.

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          2026/01/22 at 8:13 pm
          • From Karl Hirsch on Ist das Innsbruck?

            Das Luftbild vom Mai ist noch ein bissel besser, https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=473229

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            2026/01/22 at 8:16 pm
        • From Manfred Roilo on Ist das Innsbruck?

          Ein bissl besser ist das Luftbild aus 1953
          https://postimg.cc/KKJC1Kwg

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          2026/01/22 at 8:06 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Ist das Innsbruck?

      Hier. bitte: https://postimg.cc/YLrLJdBx

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      2026/01/22 at 1:57 pm
  • From Walter on Ist das Innsbruck?

    Mein erster Gedanke dazu:
    Zugförderung Landeck, aufgenommen Mitte der 1920er Jahre

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    2026/01/22 at 12:55 pm
  • From Schloßgeist on Ist das Innsbruck?

    Bei den im Vordergrund, Tender an Tender stehenden Lokomotiven handelt es sich um die RH 170 der kkStb. Diese Loks waren auch in Innsbruck beheimatet.

    https://www.bahn-austria.at/report_reihe170.htm

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    2026/01/22 at 12:54 pm
  • From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XIII

    Womit Gemini nicht ganz recht gehabt habt, um das total daneben höflich zu umschreiben. Ich bin mir sicher, dass das auch Herr Schneiderbaur gewußt hat.

    Mit den erklärenden seinerzeitigen Kommentaren von Herrn Schönherr und „pension heis“ sieht man von oben nach unten die Häuser Schneeburggasse 82, 77 und 75.

    Auf den Orthofotos der Landesluftbilder kann man die Modernisierung dieses Winkels verfolgen. schon auf dem Luftbild von 1946 kann man die Vorarbeiten zum Vogelweiderweg als „Bauerwartungsland“ erkennen.

    Nr. 82 steht schon 1940, Nr. 77 wird auf der Waldstandaufnahme vom 3. Mai 1953 grade gebaut, vom Haus Nr. 75 sieht man schon den Grundriss, ein ebener heller Fleck, vielleicht die Kellerdecke.

    Zum Verschwinden der am Foto zu sehenden Häuser zeigen die Luftaufnahmen, das als erstes das „markante Haus mit dem Erker“ Nr. 82 daran glauben mußte, 2013 stand es noch da, 2016 war es verschwunden, der Platz ist bis auf die Abrissspuren leer. 2019 sieht man einen der üblichen länglichen Wohnhausquader, zusätzlich, als interessanten Kontrapunkt, ein Einfamilienhaus mit Holzfassade und U-förmigem Grundriss am westlichen Rand des Grundstücks. Als nächstes kam das hintere Haus Schneeburggasse 75 dran, bis 2019 sieht man es im Original, 2022 steht schon der Neubau. Auf street view erkennt man, dass das im Hintergrund hervorschauende, bis heute stehengebliebene Haus Nr. 77 zwischen 2018 und 2019 eine Modernisierung unter Beibehaltung der Umrisse erfahren hat.

    Ich weiß, das alles kann sich jeder selber im Internet zusammensuchen, aber ich wollte den Spaß, den es mir bereitet hat, teilen.

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    2026/01/22 at 12:08 pm
  • From Michael on Berührend leer

    Linker Hand stand später das Gasthaus Stadion, bis zur Schließung und anschließendem Abriss (2004 oedr 2006???) von der legendären Erna geführt (welche danach das Gasthaus Anich übernahm). gleich daneben war die Resselstraße 33, ein ursprünglich (ich glaub) von zwei alten Damen bewohntes, danach als Studenten-WG genutztes altes Haus mit Garten und Garage.
    Das Haus war in WG-Zeiten schon recht legendär, vorallem der Wohnstandard: da war in jedem Raum noch ein Kohlenofen, im Winter hingen teils die Eiszapfen an der Wand, den Schimmel musste man im Auge behalten, und einmal nach einem Kanalbruch stand der halbe (Kohlen)-Keller unter Wasser… sehr schade dass es das alles nicht mehr gibt.
    Hat da vielleicht noch jemand Bilder oder Geschichten dazu?

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    2026/01/22 at 11:07 am
  • From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXII

    Später hatte man Mitleid mit der „Männerseite“, war aber realistisch genug, um nur eine schmale, der statistischen Wahrscheinlichkeit des Frauen/Männer Verhältnisses entsprechenden Bankreihe einzubauen.
    https://tinyurl.com/3na36sje

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    2026/01/22 at 9:19 am
  • From Klaus Fischler on Die Zähmung des Ramsbachs

    Noch eine Erinnerung: Das Haus ganz links im Bild gehört auch heute noch der Stadt Innsbruck und damals nannte man es Gemeindehaus. Es wurde zum Zeitpunkt des besagten Hochwassers von zwei – zumindest für uns Kinder – älteren kinderlosen Ehepaaren bewohnt. Eines im ersten Stock, das andere im Erdgeschoß, besser Tiefparterre und heillos zerstritten. Während die unten mit Kübeln verzweifelt versuchten den Ramsbach aus dem Haus zu halten, schauten die oben bei geöffnetem Fenster seelenruhig zu.

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    2026/01/22 at 9:07 am
  • From Klaus Fischler on Die Zähmung des Ramsbachs

    Zum Zeitpunkt der Aufnahme war ich 15 Jahre alt und habe dort gewohnt. Mich verwundert, dass ich mich an diese Bauarbeiten überhaupt nicht erinnere.
    Als ich etwa zehn Jahre alt war gab es eines Sommertages ein, wie es bei uns bezeichnet wurde „Hochwetter“ um vier Uhr früh. Der Ramsbach floss über den Dorfplatz und als der Wirt des Gasthofes Traube die Türe öffnete, durch die Türe hinein und durch die Hintertüre hinaus. Uns Buben hat das sehr beeindruckt!
    Das Lebensmittelgeschäft links im Haus war das einzige in Vill. Zimmer wurden vielleicht noch vermietet, Gastwirtschaft nicht mehr betrieben.
    Das kleine Häuschen links der Straße war – allerdings lange vor meiner Zeit – eine Mautstelle.
    Heute bietet der Gasthof Traube ein erbärmliches Bild.

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    2026/01/22 at 8:58 am
  • From Henriette Stepanek on Madonnen-Rätsel XXXII

    Wie Herr Hirsch richtig sagt, weisen alle Lourdesgrotten dasselbe Schema auf – bis ins kleinste Detail. Also dieselbe Ikonographie – oder wie das immer heißen mag.
    Genauso sieht es auch in der Kapelle neben dem Anwesen in__ _Mühlau, Holzgasse 15,____ aus.
    Nach einem Diebstahl der knienden Bernardette vor einigen Jahren konnte eine „Ersatzfigur“ beschafft werden. Diese ist allerdings etwas kleiner als die abhanden gekommene Kniende
    U N D : Die Soldaten knien natürlich, wohlerzogen wie sie nun einmal waren, auf der damals verpflichtend vorgeschriebenen Männerseite!!! Beterinnen hatten links zu knien.
    Aber beim Hinausgehen aus einer Kirche war eh die damals nach „Knigge“ vorgeschriebene „Gehordnung“ wiederhergestellt. Der Herr ging links und die Dame rechts. Womit auch das geklärt wäre,

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    2026/01/22 at 8:09 am
    • From Hanna Fritz on Madonnen-Rätsel XXXII

      Sehr richtig und die Frauen hocken immer links, wo’s arschkalt isch, weil durch die übliche Kirchen-Ostung nordseitig…

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      2026/01/22 at 10:38 am
      • From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXII

        Ergänzung zum Dehio: Frauenfreundlich orientierte Kirchen Tirols. Kirchen mit linksbankiger Morgensonne: Spitalskirche, Servitenkirche, Dreiheiligenkirche, Saggenkirche, Viller Kirche, Dreiheiligen, und…hm?
        Sieglanger und Wilten West empfehlen sich für hitzige Abendmessen.

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        2026/01/23 at 4:54 pm
  • From Krause on Bahngleisalltag

    Bei sämtlichen Loks und Waggons aller Art ist beim Blick auf das Fahrzeug jeweils der linke Puffer gewölbt und der rechte flach. Das erleichtert die Pufferfederbewegung beim befahren von Gleisbögen (umgangssprachlich Kurven).

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    2026/01/22 at 12:49 am
  • From Günter Eder on Innsbrucker Häuser – XIII

    Winterliches Rätsel von Hanna.

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    2026/01/22 at 12:17 am
  • From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXII

    Das war die Lourdes „Grotte“ in der Herz Jesu Kirche, oder? Fragezeichen deshalb, weil diese Grotten immer gleich dargestellt werden. Zarter Hinweis auf die umgebende Kirche sind die Verzierungen und die Seitenteile der Betstühle, wie sie auch im Kirchenschiff zu sehen waren.
    Als die Kirche noch offen war, waren immer Betende drinnen. Klinik und Gericht in der Nachbarschaft, da wird man schnell katholisch.
    Leider witterten auch professionelle Bettler und Bettlerinnen die Chance, dass der Eintausch der Gebetserhöhung bei großzügiger Wohltat etwas für sie abfallen läßt.
    Schade, dass nach Schenkung der Kirche an die Orthodoxe Kirche dieser einen eigenen sakralen Reiz ausstrahlende Tempel fast immer zugesperrt ist.

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    2026/01/21 at 9:49 pm
  • From Henriette Stepanek on Die Waggonbewohner:innen #2

    Ja, dann sind Sie also die Tochter von einer der beiden Kusinen der von mir erwähnten Ruele-Toni! Ja, schau, wie klein die Welt ist… Wenn ich die beiden Namen richtig in Erinnerung habe – Emma und Hilde – ? Ist zwar erst 73 Jahre her – da hat uns die Ruele Toni in der Andreas Hofer Straße besucht, als Frau Rizzi verstorben ist und sie, die Toni, hier in Innsbruck den Posten als Kindermädchen angenommen hat bei Familie Hadrian in der Gutenbergstraße, mit denen sie dann nach Hamburg (?) gegangen ist…

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    2026/01/21 at 5:15 pm
    • From Claudia Mabille-Strele on Die Waggonbewohner:innen #2

      Liebe Frau Stepanek,

      Emma und Hilde hatten noch einen jüngeren Bruder namens Walter der 1940 geboren wurde. Ich bin die Tochter von Walter…Emma und Hilde waren meine Tanten. Leider sind alle 3 bereits verstorben.

      Emma Rizzi und Toni habe ich selbst nie kennengelernt. Der Tod von Emma Rizzi war ja lange vor meiner Geburt….

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      2026/01/21 at 7:16 pm
      • From Henriette Stepanek on Die Waggonbewohner:innen #2

        Oh! Danke für Ihre Antwort! Sehen Sie, daß da auch ein jüngerer Cousin war, wußte ich nicht…
        Aber etwas anderes ist mir eingefallen:
        Nämlich wo der Rizzi-Waggon stand! (Vielleicht interessant fürs Stadtarchiv)
        Die Formulierung meiner Mama lautete nämlich: „Ja, eh glei amal

        nördlich vom Gasthaus Stiegele,
        da in dem Dreieck – zwischen Brennerbahn und Arlbergbahn – “

        Also dort, wo jetzt die „Konzertkurve“ ihren Anfang nimmt.
        Auf damals dafür freigehaltenem Bahngelände…

        Ja, es hat sich unheimlich viel verändert in Innsbruck. Und die Stadt wuchert und wuchert weiter hinaus. Mir ergeht es wie meiner Nonna, die im Alter sagte: „Früher habe ich mich in Innsbruck überall ausgekannt – aber jetzt tät ich mich nimmer z’rechtfindn!“

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        2026/01/22 at 10:01 am
  • From Claudia Mabille-Strele on Die Waggonbewohner:innen #2

    Sehr geehrter Herr Hofinger,

    ich habe gerade durch Zufall diesen spannenden Blog gefunden und darin mir bis dato völlig unbekannte Informationen über meine Familie entdeckt. Ich bin eine Verwandte von Emma Rizzi (geb. Stefani). Sie war die Schwester meiner Oma Ida Strele (geb. Stefani). Wilhelm Rizzi war laut Trauschein auch der Trauzeuge meiner Großeltern…

    Leider habe ich die Ausstellung im Stadtarchiv verpasst. Die hätte ich mir gerne angeschaut….

    Mit vielen Grüßen,
    Claudia Mabille-Strele

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    2026/01/21 at 3:31 pm
  • From Henriette Stepanek on Geistiger Luftschutz

    …Und, Herr Permann – SUPERWICHTIG!!! – St Michael hat e i n d e u t i g nicht MIT dem Teufel, sondern GEGEN diesen Höllenfürsten gekämpft. Mit „MIT“ wäre er ja ein Bundesgenosse dieses „gefallenen“ ehemaligen Erzengels.
    Ja, ja, schon kompliziert, diese Kämpfe und Kriege im Jenseits….

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    2026/01/21 at 3:00 pm
    • From Pascal Permann on Geistiger Luftschutz

      Tut mir leid, dass war schon so gemeint dass der gute Erzengel *gegen*, nicht mit dem Teufel kämpft, dass ist eine dieser Doppeldeutigkeiten unserer Sprache – wie um*fahren* und *um*fahren auch Gegenteile sind…

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      2026/01/24 at 1:30 pm
  • From Henriette Stepanek on Geistiger Luftschutz

    Ja, mei. Schaurige apokalyptische Visionen – immer noch interessanter als das Auswendiglernen der Antworten auf die Katechismusfragen (z.B. „Welche Gnaden gewährt uns das Allerheiligste Sakrament des Altars?“ – und wenn jemand die Antwort nicht herunterradelte, griff Pfarrer B. zum „Patzenstecken“, Kommando „Rechte Hand ausstrecken“. Leider wahr – ich kanns bezeugen – obwohl ich diesbezüglich zum Glück nie „dran“ war).
    Wie hätte man sonst uns, dem Volke Gottes, etwas theologisches Wissen einbläuen können?
    Aber inzwischen ist ja das Fegefeuer gestrichen – ersatzlos!- und die Hölle (hoffentlich!) der Gnade Gottes zum Opfer gefallen.
    Und des großen Dichters DANTE „Divina commedia“ – existiert sie überhaupt noch in der „Literaturgeschichte“?

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    2026/01/21 at 2:53 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Geistiger Luftschutz

    Auch wenn es im Kopf des Mesners (mit nur einem „s“ – der mit zwei ist ein bärtiger Südtiroler, der einst angeblich vom Yeti gesichtet wurde) ziemlich gespukt haben mag, hat er auf seiner frühen Boss Battle-Illustration doch „Geistigen Luftschutz“ postuliert und nicht Luftschutz von, mit oder für Gespenster. 🙂

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    2026/01/21 at 1:51 pm
    • From Pascal Permann on Geistiger Luftschutz

      Ah ja danke für den Hinweis auf den Tippfehler – Herr Messner hatte meines Wissens nach nichts mit der Kampagne zu tun 😉

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      2026/01/24 at 1:26 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Exil in Igls

    Spannende Geschichte, danke!
    Diese Burg, von der ich das erste Mal höre, hat eine Wikipedia-Seite: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenburg_(Igls) .

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    2026/01/21 at 11:31 am
    • From Joachim Bürgschwentner on Exil in Igls

      Danke für die nette Rückmeldung. Zur Hohenburg gab es auch einmal einen Beitrag mit einigen Schlaglichtern https://innsbruck-erinnert.at/der-verlorene-schatz/ – aber mir war sie ebenfalls nicht wirklich ein Begriff.

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      2026/01/26 at 8:51 am
  • From Manni Schneiderbauer on Innsbrucker Häuser – XIII

    Gemini 3 behauptet:

    Das Bild zeigt eine Szene in Innsbruck, Österreich, genauer gesagt im Stadtteil Mühlau.
    Details zur Lokalisierung:
    Das Gebäude: Das markante Haus links oben im Bild mit dem runden Erker ist die Villa im Richardsweg 11.
    Die Perspektive: Die Aufnahme wurde vermutlich von einem tiefer gelegenen Punkt oder einem Nachbargrundstück im Bereich des Richardswegs oder der umliegenden Gärten gemacht, mit Blickrichtung nach Norden/Nordosten gegen die Hänge der Nordkette.
    Zeitliche Einordnung: Aufgrund des Schwarz-Weiß-Formats, der Architektur der Zäune und der Fahrzeuge (im Hintergrund rechts sind Umrisse zu erahnen) sowie der generellen Bildqualität dürfte die Aufnahme aus der Mitte des 20. Jahrhunderts stammen.
    Es ist eine klassische Winteransicht dieses geschichtsträchtigen Villenviertels am Fuße des Berges.

    Hat der derzeit wissendste aller Blechtrottel Recht?

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    2026/01/21 at 1:27 am
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