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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

    Irgendwie was Geteiftes also. Links ein Becken. Taufe oder Waschen wenn man mit dem Katechumenöl gekleckert hat. Wo unbekannt. Eher Einbaukapelle als wie Kirche..
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    2026/03/13 at 4:04 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

    Das vorne unten schaut irgendwie nach Wellness aus, ein im Boden eingelassener Whirlpool oder sowas, und der weiße Bademantel(?) erinnert auch daran, aber das Ambiente ist dafür irgendwie zu grindig, nicht sehr entspannend. Die Steckdosen würde es in einem Nassraum so eher auch nicht geben. Woher könnte mensch das kennen?

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    2026/03/13 at 3:58 pm
  • From Heide Schwandt on Der alte Käsetrick

    Ich bin Hanussen zwei zwei mal begegnet 1mal in Berlin im Eden am Kurfürstendamm ein zweites Mal in Bad Oeynhausen im Juli 1991…Ich kann nur Positives berichten..auch hat er mir vorausgesagt,was wirklich eintraf….Er war kein Scharlatan …Mit freundlichen Grüßen. Heide Schwandt… Hamburg MFA

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    2026/03/13 at 3:57 pm
  • From Klaus Fischler on Im Norden von Vill erhebt sich majestätisch die Burg Straßfried

    Das solide Haus im Landhausstil war Vill 37 und gehörte dem Kohlenhändler Kritzinger. Eingemietet wohnte dort eine Frau Putz. Das Haus hat später der Sportreporter Bertl Neumann gekauft.
    Der Hochspannungsmast ist noch ohne Isolatoren, was mich das Foto zwischen 1965 und 1970 verorten lässt. Wir Buben sind hoch auf den noch unbespannten Mast gestiegen (Beim Drandenken wird mir heute nachträglich schlecht.)
    Das Haus zwischen Straße und Bach (Untere oder Burgmühle) haben in den 50er-Jahren Georg und Theresia Schösser aus dem Zillertal gekauft und eine Landwirtschaft betrieben. Der Hang wurde ausschließlich mit der Sense gemäht. Sämtliches Gras und Heu musste in einer großen Plane (Fastel) von den bis zum Dorf hinaufreichenden Hängen auf dem Kopf nach Hause getragen werden.
    Nach dem Tod der Tochter und ihres Sohnes lebt niemand mehr aus der Familie.

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    2026/03/13 at 3:37 pm
  • From Hans Pechlaner on Baustellen machen Spaß!

    Berufsschule am Lohbachufer

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    2026/03/13 at 9:41 am
  • From Hannes Lechner on Baustellen machen Spaß!

    Mein erster Gedanke war das Wifi -Gebäude.

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    2026/03/13 at 7:01 am
  • From pension heis on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

    Gesellschaftsfoto vom Hafelekar am 20.5.2024 von Frau Hanna Fritz veröffentlicht, Wilfried Marx 2.-ter von links

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    2026/03/12 at 11:30 pm
  • From pension heis on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

    Dem Kommentar von Herrn Rangger müssen wir zustimmen. Die Revisoren schmieren-/pflegen die Gummieinlage der Laufräder des „leeren“ Gondelfahrwerkes welches durch das dünnere Zugseil über das Tragseil gezogen wird. Die Hafelekarbahn ist eine Gondel-Seilumlaufbahn, bei der im Gegensatz zur Seegrubenbahn nur auf einer Seite eine Gondel montiert ist, da die Einfahrtsöffnungen in die Stationen nur für eine Gondelbreite gebaut sind. Auf der Gegenseite ist nur ein leeres Fahrwerk eingehängt, vermutlich damit das Zugseil gegenüber dem Tragseil eine gewisse Abstands-Stabilität hat.
    Der Herr am Podest beim Schmieren war Wilfried Marx (1933-2016)- Angestellter der Nordkettenbahn. Dem am Foto jungen Gesicht nach dürfte die Aufnahme in die 60-iger Jahre oder Anfang 70-iger-Jahre zu datieren sein.
    Herr Marx ist auch am veröffentlichten Foto von einer Weihnachtsfeier in der Hafelekarstation auf dieser Plattform zu sehen.

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    2026/03/12 at 11:16 pm
    • From Zoe Gabbe on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

      Vielen Dank für die Identifizierung. Das werden wir gerne so in unserer Datenbank hinterlegen.

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      2026/03/13 at 12:08 pm
    • From Hans Pechlaner on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

      Gut möglich, dass wir hier den Gegengewichtswagen der Hafelekarbahn sehen, der zur Entlastung des Antriebs notwendig war.
      Zweifellos handelt es sich hier um eine Revision. Ob dabei jedoch die Gummieinlage der Laufräder betroffen war, möchte ich bezweifeln – diese hätte man in einer der Stationen deutlich unspektakulärer schmieren können.

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      2026/03/13 at 10:17 am
  • From pension heis on Baustellen machen Spaß!

    Nur mal geraten:
    Ev. die alten IVB-Gebäude in der Pastorstrasse wo bei der 1976-iger-Olympiade die Übertragungszentren stationiert waren?

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    2026/03/12 at 11:01 pm
    • From Raimund Mair on Baustellen machen Spaß!

      Eher nicht.
      Nach meinen Informationen (Radio Elektronik Schau 1/1976 S.26) war das Presse- und Rundfunkzentrum in einer Remisenhalle der IVB untergebracht. Und natürlich in der damals neu gebauten Pädak, der heutigen PH.

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      2026/03/13 at 7:37 am
  • From Christian Haager on Kaiserliche Durchfahrt

    An das Bild kann ich mich genau erinnern, gesehen hat man den Kaiser schon, aber eben nur am Wagonfenster. Meine Mutter hat mich damals auf den Bahnhof mitgenommen zum „Kaiser schauen“.

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    2026/03/12 at 9:31 pm
  • From Werner Schröter on Eine Feldbahn?

    Herrlich, interessante Bilder.
    Um diese Zeit existierte doch noch kein Tanklager in der Egger Lienz Strasse, deshalb hat man eine provisorische Abfüllanlage in den Anschlussgleisen auf den Feldern gemacht. Die Verzweigung der Schienen führt genau zu den Baracken, und wie man am ersten Bild vom Herrn Hirsch sieht, haben diese bis zum Stubaier Bahnhof hin Laderampen. Es gab bis zum WK 1 kaum einen Frachtenbahnhof in Innsbruck, die Südbahn hatte den Frachtenbahnhof erst zum ausbauen begonnen und die Staatsbahn hatte nur die Verladung bei der heutigen Panalpina. Das Konsum-Gleis war auch erst am Start. Nach dem WK benötigte man schnell Umschlagplätze und diese boten sich einfach südlich des Staats- nunmehr Westbahnhofes an. Die Geometrie aller Weichen zeigt genau zu den Lagern.
    Am Hauptbild erkennt man die kaputten Baracken und links der Kesselwaggons erkennt man auch eine Art Schrotthaufen, -ob hier nicht ein Brand durch die Kesselwaggons die Baracken zerstört hat.
    Das Gleis zum TIWAG Gelände ist noch nicht weiter gebaut, dies ist noch in Planung.

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    2026/03/12 at 8:10 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Eine Feldbahn?

      Danke Werner! So kommt langsam Licht in die Sache mit den bisher nur auf einigen Fotos erahnbaren Gleisen.
      Lagerung und Umschlag von Brennstoffen scheint dort vermehrt stattgefunden zu haben. Nicht weit entfernt befand sich seit den 1920ern der Brennstoffhandelsbetrieb des Josef Engerisser, über den in Kürze hier auf dieser Plattform mehr zu lesen sein sollte; in den 1970ern dürfte dort immer noch noch ein Öllager eines seiner Nachfahren gewesen zu sein, zumindest war eine solche Nutzung 1971 von der Stadt genehmigt worden. Ebenfalls ganz in der Nähe ist eine undokumentierte, teils gemauerte und teils betonierte, mittelgroße Stollenanlage mit Gasschleuse, die ich „Westbahnhofbunker“ oder „DRG-Bunker“ nenne, in der sich zumindest vor ein paar Jahren dem stechenden Geruch nach immer noch Überreste petrochemischer Stoffe befanden. Vielleicht war dort im Zweiten Welrkrieg einiges eingelagert?

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      2026/03/12 at 9:43 pm
  • From Karl Hirsch on Im Norden von Vill erhebt sich majestätisch die Burg Straßfried

    2015 hab ich dort „ein paar Steine“ fotografiert, vermutlich Originalteile der Burg.
    https://postimg.cc/qzy49f8K
    https://postimg.cc/SjVvRgmJ
    https://postimg.cc/K3YQtyxW
    Damals stand dort noch ein solides Haus im Landhausstil, welches auf den LB-Fotos vor 2016 zu sehen ist.
    https://postimg.cc/Jy1Xs5rm
    Auf dem zitierten LB von 2016 sieht man eher den sich schon 2015 abzeichnenden Abriß des Hauses, keine Ausgrabungen.(?)
    Und das war die Aussicht der Ritter:
    https://postimg.cc/fVMyCW6L

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    2026/03/12 at 7:39 pm
  • From Didi Mair on Immer modern

    1966 oder später, den BMW 2000 gab es ab 1966.

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    2026/03/12 at 6:39 pm
  • From Friedrich on Baustellen machen Spaß!

    In der Hoffnung, es meldet sich noch ein (pensionierter) Bauingenieur zu Wort, um sich zu dieser Deckenkonstruktion zu äußern, frage ich einmal ganz unschuldig: Das sind aber keine Katzenberger-Decken, oder?
    Das Gebäude hinten hat mich an die Siegmair-Schule erinnert, dann an den nicht mehr existenten Turnsaal in der Angerzellgasse. Beides trifft aber nicht zu.

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    2026/03/12 at 6:00 pm
    • From Karl Hirsch on Baustellen machen Spaß!

      Wenn schon, dann verkehrt herum eingebaute Katzenberger Decken. Die auf einer Seite wundersam in der Luft hängen.

      Anfangs hab ich mir das Rätsel leichter vorgestellt, viel leichter als das Bürgschwendtnersche Sakralkämmerlein (bitte, wie soll man da draufkommen, wenn man nicht der Frater Staubsauger ist). Mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher.

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      2026/03/13 at 1:07 pm
  • From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_17

    Aber eine Wiltener Chorherrn Uniform ist es schon.

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    2026/03/12 at 5:28 pm
  • From H on Unterwegs in der Stadt_17

    …..oder – aus aktuellem Anlaß!!! – auf „Petrus Canisius“ vor der Ausräumung zwecks Umbau zur Kletterhalle. (Zumindest würde ich nicht unbedingt geweihte Paramente in der Nähe von dieser übermütigen sportlichen Jugend lagern… Sünden fürchten tät ich mich da!!!!

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    2026/03/12 at 4:12 pm
  • From Friedrich on Unterwegs in der Stadt_17

    Wenn es der gleiche Dienstgang wie letztens [https://innsbruck-erinnert.at/wir-hatten-einen-dienstgang-xxiii/] war, dann ist ja der Ziegelstadl nicht weit. Vielleicht hat der Gefangenenseelsorger keine größere Sakristei?

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    2026/03/12 at 3:44 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Im Norden von Vill erhebt sich majestätisch die Burg Straßfried

    Sehr interessant. Ist von den 1922 gefundenen Mauern noch etwas zu sehen?

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    2026/03/12 at 3:00 pm
  • From Karl Hirsch on Baustellen machen Spaß!

    Im Rohbau sind hinter jeder Stütze Ziegelzwischenwände eingebaut, Klassenzimmer gehen sich da nimmer aus. Vielleicht erinnert sich die jüngste Ururenkelin vom Kaiser im Prinzip richtig.
    Der Wald ist recht nah, vom Bewuchs eher südlicher Stadtrand. Das ist das Genaueste was ich ohne Herumgoogeln weiß.

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    2026/03/12 at 2:46 pm
  • From Karl Hirsch on Eine Feldbahn?

    Ich hab da noch ein altes Foto, ich glaub, es ist noch älter, weil mindestens ein Haus weniger (das einzige Massivhaus inmitten der Schuppen und Baracken, Vorläufer des Raiffeisen Lagerhauses?). https://postimg.cc/BthGD2Wb und https://postimg.cc/zV0FSS52
    Die Gleise sieht man auch dort, und ich glaube, die Betriebszufahrten sind wirklich heute noch eben diese aus der kuk Zeit. Es ist eher noch das eine oder andere hinzugekommen.
    Am älteren Foto sieht man auch noch die Baracken, die am aktuellen Foto mit dem Tankzug verdächtig abgebrannt aussehen. Die Waggons stehen vermutlich nicht umsonst im Freiland.

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    2026/03/12 at 2:27 pm
  • From Vinzenz Theiss on Unterwegs in der Stadt_17

    Bei der Hässlichkeit des Ambientes würde ich spontan auf St. Norbert tippen.

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    2026/03/12 at 2:10 pm
  • From Thomas Fritz on Baustellen machen Spaß!

    Schaut wie ein liegen gelassener Rohbau aus. Das Gebäude im Hintergund sieht einer Bildungseinrichtung aus den 60-ern ähnlich, evtl. Schule oder ein Institutsgebäude? Das waren die Zeiten, wo man den untersten Fensterteil nach unten aufklappen konnte. Vorstellbar ist, daß die geziegelte Mauer unverputzt als Fassadenelement sichtbar ist. Wenn das Gebäude noch steht. Ich würde die Situation auf die Schnelle irgendwo im Westen der Stadt verorten.

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    2026/03/12 at 12:32 pm
  • From Henriette Stepanek on Baustellen machen Spaß!

    Für einen kurzen Moment hatte ich beim Anblick dieses Fotos das irre Gefühl – wie einen Alptraum! – als stünde ich am Hinterausgang des Kaiser-Franz-Josefs-Jubiläums-Greisenasyl und blickte gegen Süden. Na ja, wenn man schon 1 Jahr älter ist als der Kaiser…1830 – 1916….da kann man schon auf so absurde Gedanken kommen. Nichts für ungut!

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    2026/03/12 at 9:37 am
  • From Manni Schneiderbauer on Eine Feldbahn?

    Lieber Lukas, ich danke dir, das ist der Beweis, dass dort zumindest ein Gleis bis zum Stubaitalbahnhof herüber reichte. Dieses Gleis scheint auch an der selben Position zu sein wie auf meinem im anderen Thread veriinkten Foto, das einen unscharfen Hochbord-Güterwagen zeigt – das sehe ich hiermit auch als erwiesen an.
    Feldbahn ist das keine, Nebenbahn auch nicht, es ist eine „Anschlussbahn“, salopp auch Industriebahn genannt. Sie unterschiedet sich von der Feldbahn und der Nebenbahn dadurch, dass sie keine in sich abgeschlossene, im Fall einer Feldbahn schmalspurige Bahnanlage ist, sondern an das Hauptbahnnetz anschließt, nur deshalb existiert und nur wenigen eisenbahnrechtlichen Vorschriften unterliegt (das gilt allerdings auch für Feldbahnen).

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    2026/03/12 at 5:13 am
  • From Barbara Pöll on Josef Schwammberger (I.)

    Neben dem Buch von Horst Schreiber lohnt sich auch ein direkter Blick in die Gerichtsakten, digital abrufbar: https://junsv.nl/westdeutsche-gerichtsentscheidungen/suchen

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    2026/03/11 at 8:45 am
  • From Lhtm on Wir hatten einen Dienstgang XXIII

    Exerzierweg zur Dörrstraße?

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    2026/03/10 at 7:54 pm
  • From Friedrich on Wir hatten einen Dienstgang XXIII

    Betriebsausflug ins Vereinsheim der Traditionsgemeinschaft?

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    2026/03/10 at 6:00 pm
  • From Walter Rangger on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

    Scheint am Hafelkar kurz unterhalb der Bergstation zu sein.

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    2026/03/10 at 5:37 pm
  • From Walter Rangger on Wir hatten einen Dienstgang XXIII

    Sieglanger beim Sportplatz

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    2026/03/10 at 5:33 pm
  • From Rolf Parzer on Wir hatten einen Dienstgang XXIII

    Die Unterführung in Wilten südlich neben dem Wifi?

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    2026/03/10 at 5:20 pm
  • From Stefan Lackner on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

    Ich glaube, das Bild ist eine Fotomontage aus 3 Bildern. Hintergrund links passt mit Hintergrund rechts nicht zusammen. Man beachte auch die gute Ausleuchtung von unten…
    Die beiden Arbeiter sind vermutlich bei der Kontrolle des Seils und fetten dieses gleichzeitig mit Seilbahnfett im Sprühverfahren – dazu müsste es recht warm gewesen sein. Wegen des Sprühnebels – ohne Maske! – dürfte eine lange Kleidung getragen worden sein.

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    2026/03/10 at 3:44 pm
    • From Nikolaus Batlogg on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

      Zur Sicherung nur ein Gurt um den Bauch so wie es aussieht. Wer den braucht hält nicht lange durch, falls er nicht eh gleich durchwitscht. Bitte nicht nachmachen, das mit der Sicherung.

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      2026/03/10 at 7:16 pm
  • From Karl Hirsch on Ich wünsche mir ein ck und drei Punkte

    Hier noch einmal, wenn sich das Auge auf den Hintergrund zu konzentrieren vermag,,,

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    2026/03/10 at 12:55 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein Idyll…

    Vielleicht sitzt der Herr auch nur deshalb in der Mitte, weil bis vor Kurzem links von ihm der Fotograf oder die Fotografin saß.
    Ich denke, ein solches Idyll kann man sogar heute noch beobachten – warm genug wäre es bereits.

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    2026/03/10 at 10:20 am
  • From Hans Pechlaner on Ich wünsche mir ein ck und drei Punkte

    Anbei der Bahnhof mit ck und Punkten

    https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-bauen/alt-innsbruck_a132025

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    2026/03/10 at 10:05 am
  • From Karl Hirsch on Besele

    Links sieht man das Haus Innerkoflerstr. 24, hinter dem Kran den Neubau Hormayrstr. 12. , welches 1971/72 zeitgleich mit dem Haus Innerkoflerstr. 11, dem Besele „Verwaltungsbüro“, errichtet worden ist.

    Im übrigen wieder einmal ein altes Bild aus dem Wilden Westen, damals hab ich grad Innsbruck den Rücken gekehrt. Der Kameramann tat dies mit den „Karwendelhäusern“, wie wir von Frau Stepanek aus https://innsbruck-erinnert.at/map-stories-friedensjahre/ wissen, geradezu todesmutig mit den dortigen Rowdies.

    Zur da schon recht altersmorschen Tribüne, bzw. Tribühne, wie es ein mir unbekannter Kommentator dort geschrieben hat (2x!) gibts einen netten Beitrag:

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    2026/03/10 at 8:05 am
  • From Manni Schneiderbauer on Ein fast schon intimes Foto

    Die Werbung für Donau-Versicherung auf dem Gebäude links des Altstadteingangs wäre vielleicht mal eine eigene Betrachtung wert, weil sich seit vermutlich mehr als hundert Jahren Werbe(Leucht-)schilder dieser Versicherung dort befinden, technisch und gestalterisch immer dem Zeitgeist entsprechend. Marketingtechnisch Verständlich angesichts der Millionen von Fotos, die dort schon entstanden sind und weiterhin entstehen. https://maps.app.goo.gl/AH8tvn7rV6jteWG49

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    2026/03/09 at 10:14 pm
  • From Hans Grünbacher on Ausgezeichneten Pizza

    Hallo Niko Hofinger,

    du fragst, ob jemand etwas über BRUNO FAIELLA weiß. Viel weiß ich nicht, aber ein wenig doch: Im Herbst 1971 kam ich als einfacher Landbub von Ebbs nach Innsbruck in das Schüler- und Lehrlingsheim in der Anichstraße (als HTL-Schüler). Im tristen Alltag des Schülerheimes war ein Highlight, daß wir in der Mittagspause oder spätnachmittags nach der Schule noch im Kaufhaus TYROL einen Besuch absolvierten (meistens zum Gratis-Musikhören mit Kopfhörer in der Schallplattenabteilung). Da konnte ich im Eingangsbereich auf der rechten Seite neben dem Haupteingang eine (für mich) Neuheit kennenlernen: die PIZZA. Das war nicht ein Restaurant, sondern ein „Standl“ ähnlich wie wir die Würstlbuden kennen. Auf einer Beschriftung war irgendwo zu lesen der Name MAESTRO BRUNO. Während er mit italienischem Smile so vor sich hin ein Liedchen sang, schupfte er effektheischend den Pizzateig, und für mich war dann fast immer beim Kaufhaus-Besuch der Genuß einer Pizza-Schnitte mit dabei. – In den 1980er- Jahren war dann fast jeden Sonntag der Besuch der Pizzeria „La Bella Italia“ am Fürstenweg für mich und meine Freundin an der Abend-Ordnung – und siehe da – ich konnte den mir schon visuell bekannten Maestro Bruno nunmehr als Bruno Faiella kennenlernen. – Und dann wieder viele Jahre später konnte ich bei einem meiner Kufstein-Besuche in den späten 1990er- und Anfang2000er-Jahren feststellen, daß der besagte Maestro sich nunmehr in Kufstein am neu errichteten Arkadenplatz mit einer Pizzeria niedergelassen hatte.

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    2026/03/09 at 2:24 pm
  • From Auböck Aldo on Konditorei Café Meran

    Erinnerung an die Jugendzeit. Gegenüber vom Laurinkino beim Schachermann Häusl Dozenhaken gespielt. Bitte setzen 10 Groschen….. Kaum hatten wir einen Schilling zusammen gings zum Kaffee Meran. Bei der Tür rein und links abgebogen sah man in der Vitrine das Ziel unseres Begehr. Schwedenbomben mit und ohne Kokosstreuesel mir läuft noch jetzt das Wasser im Mund zusammen wenn ich daran denke.
    Hier noch eine kleine Anekdote zum Haus in dem sich die Apotheke befand. Im obersten Stock beim Fenster links der Regenrinne wohnte einer meiner Freunde. Statt brav in seinem Zimmer den Hausarrest abzusitzen kletterte er der Rinne entlang nach unten und ab gings zum Fussball spielen. Der Fuchs war schon ein wilder Hund.

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    2026/03/09 at 1:44 pm
  • From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisenbahn und die Straße mit der Stephansbrücke

    „Bei der Eröffnung der Brücke war zufällig auch ein Erzherzog Stefan anwesend und erlaubte, die Brücke nach ihm zu benennen. Aber lesen Sie selbst:

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    2026/03/09 at 1:22 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Map Stories: #friedensjahre

    Der Plan, Industriegleise vom Westbahnhof her bis zum Stubaitalbahnhof herüber zu ziehen, bestätigt die Vermutung, die Werner Schröter vom Tiroler Bahnarchiv und ich bereits auf Grund dieser Aufnahme aus 1922 hatten: https://postimg.cc/t1x0Q8X0
    Da steht vermutlich ein Hochbord-Güterwagen in der Wiese, Mitte links unten – leider nicht mit hunderprozentiger Sicherheit als solcher zu bestimmen, aber es sieht schon sehr danach aus. Würde mit dem Plan zusammenpassen.

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    2026/03/09 at 12:08 am
  • From Manni Schneiderbauer on Ein fast schon intimes Foto

    Ein kurzer 4er-Zug, der vom Wiltener Platz gekommen isat, wartet auf die Abfahrt, er wird gleich nach links in den Marktgraben einbiegen. Wer genau hinschaut, sieht noch die Linie 1 rechts hinten in den Burggraben verschwinden, dieser Zug kam aus der Anichstraße. In der Maria-Theresien-Straße hatten die beiden Linien ihren innerstädtischen Umsteigepunkt miteinander und je nach Epoche mit den Linien 0, 1B, 2, 3, 5 und 6. Dafür war die Gleisanlage wie leider so vieles an der Innsbrucker Straßenbahninfrastruktur vollkommen unterdimensioniert. Mit Auflassen der nördlichen Saggenstrecke Mitte 1939 verlor der Umsteigepunkt an Bedeutung.
    Von Seitenwerbung und Dachwerbung auf den großen Vierachsern gibt es relativ wenige Fotos, diese habe ich überhaupt noch nicht gesehen. Danke dafür!

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    2026/03/08 at 11:52 pm
    • From Hans Pechlaner on Ein fast schon intimes Foto

      Der 4er-Zug, der gleich nach links in den Marktgraben einbiegen wird, fährt auf der linken Seite. Das dürfte also um oder vor 1929 gewesen sein.

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      2026/03/09 at 1:30 pm
      • From Manni Schneiderbauer on Ein fast schon intimes Foto

        Die Angabe „um 1930“ stimmt schon, Umstellung auf Rechtsfahren war am 2. April 1930. Noch genauer eingrenzen lässt sich die Datierung mit der Haltestellentafelm am Querspanner, am 12. Oktober 1929 verbot die Stadt das Aufstellen von Haltestellentafeln. Somit kann das Bild auf „Mitte Oktober 1929 bis Anfang April 1930“ datiert werden. Im tiefen Winter sind wir eher nicht, aber ist (Früh-)Herbst oder (Vor-)Frühling?

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        2026/03/09 at 10:06 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 53

    Auch wenn JK Rowling sich ins gesellschaftliche Aus geschossen hat, ist meine erste Assoziation natürlich Gringotts Wizarding Bank, die allerdings ihren Eingang im runden Eck hat, Herrliches Foto, danke!

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    2026/03/08 at 11:22 pm
  • From Josef Schönegger on Map Stories: #friedensjahre

    Nicht zu übersehen auch die Phantasiewege in Hötting.

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    2026/03/08 at 5:33 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein fast schon intimes Foto

    …und der Peter Schuler (Inhaber: Schuler Maria) – hatte später (Nachkriegszeit) 2 Häuser weiter westlich nur mehr „Baby- und Kinderbekleidung“ –
    – für welche unsere unmittelbare Nachbarin , Frau Amalie Fritz, eifrig hellblaue, rosarote und weiße Jäckchen und Häubchen in Heimarbeit häkelte.

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    2026/03/08 at 5:23 pm
  • From Ingrid Stolz on Ein Radpionier

    Die Münchner Schwalben waren öfters bei ihren Kollegen in Innsbruck zu Gast, auch zu div. Gründungsfesten. Ich vermute, dass es sich beim 2. Bild um das 3. Gründungsfest i. J. 1902 handelt – nicht zuletzt wegen der bodenlangen Kleidung der Kellnerin/Wirtin und der vielen Banner im Hintergrund. Über 10 Radfahrvereine aus Österreich, Deutschland und Italien waren anwesend.

    Gefeiert hat man im Bierwastlgarten, im Bürgerlichen Bräuhaus und im Hotel Arlberg. Vielleicht ist ja der Gastgarten auf dem Foto eindeutig einem dieser Häuser zuordenbar, dann würde September 1902 als Aufnahmejahr passen:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19020911&seite=5&zoom=33&query=%22M%C3%BCnchner%2BSchwalben%22~2&ref=anno-search

    Karl Gstrein wurde bereits in der konstituierenden Sitzung vom 16. 3. 1900 in den Ausschuss (Zeugwart) gewählt (IN 22. 03. 1900 S. 4) und hat wohl neben seinen sportlichen und musikalischen Fähigkeiten auch noch zeichnerische besessen: Das Klub-Banner ist nach seinem Entwurf gefertigt worden (IN 25. 09. 1902, S 4).

    Nach dieser Meldung ist Karl Alfons Gstrein in Reutte verstorben: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19450125&query=%22Karl+Gstrein%22~2&ref=anno-search&seite=4

    Aus dem „Tiroler Oberland“ stammte nicht nur sein Vater, auch seine Großmutter mütterlicherseits, Rosalia Fink, geb. Hackl kam von dort. Sie wurde am 28. 08. 1785 in Schönwies als Tochter des Wagnermeisters Christian Hackl und der Johanna Röllin geboren und verstarb am 29. 05. 1866 in Innsbruck in der Bäckerthorgasse 130 (= Seilergasse).

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    2026/03/08 at 4:32 pm
    • From Ingrid Stolz on Ein Radpionier

      Korrektur / Ergänzung:
      Im Traubucheintrag zu Gstrein/Resch der Pfarre St. Jakob wurde sein Sterbeort und -datum nachgetragen mit 19. 01. 1945 in Breitenwang. Mit dem Totenbuch-Index der Pfarre Petrus u. Paulus Breitenwang wird dieser Nachtrag bestätigt. Der Hinweis in den IN vom 25. 01. 1945 auf Reutte als Sterbeort wurde der Redaktion evtl. falsch übermittelt oder er bezog sich auf den Bezirk Reutte.

      Die Katasternummer 130 in der Bäckerthorgasse entspricht der heutigen Hausnummer 10 in der Seilergasse.

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      2026/03/11 at 12:49 pm
  • From vinzenz theiss on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 53

    Wenn ich mich nicht ganz täusche: Blick nach links in den Burggraben, Blick nach rechts in die Maria-Theresien-Straße (Irgendwie „stört“ mich aber der Baum)

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    2026/03/08 at 4:21 pm
  • From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisenbahn und die Straße mit der Stephansbrücke

    überbrückt die Brennerstraße mit einer weiteren Steinbrücke bei Gärberbach einen Graben ….

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    2026/03/08 at 4:21 pm
  • From Karl Hirsch on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 53

    In Innsbruck kenn ich nur eine einzige(?) Ecke die rund ist.

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    2026/03/08 at 4:17 pm
  • From Manfred Roilo on Ein fast schon intimes Foto

    Der Hammerl war später auf der anderen Straßenseite, beim Sparkassendurchgang. Dort und beim Heiß in der Museumstraße haben wir uns immer die Nasen plattgedrückt!

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    2026/03/08 at 2:08 pm
  • From Manfred Roilo on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

    Natürlich hatten wir Pradler auch einen „richtigen“ Fürstenweg – anscheinend bis 1908. Damals wurde ja von Hausnummern auf Straßen- und Straßennummern umgestellt und wahrscheinlich wollten die Stadtler (oder Wiltener) nicht, dass es einen zweiten Fürstenweg im Stadtgebietgebiet gibt. Stimmt schon: Wäre auch nicht praktisch gewesen!
    Fürstenweg Nr.10 oder Nr.15 würde sich aber gut anhören – gell, Frau Stepanek!

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    2026/03/08 at 12:50 pm
    • From Henriette Stepanek on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

      …und einen gerechtfertigten Anspruch (!!!!!) hätten wir ja darauf, gell – zumindest wir vom Haus Nr 10!!!
      W I R wurden bekanntlich 1582 erstmalig erwähnt, als Anna Caterina Gonzaga von Mantua 1582 (in Worten: Fünfzehnhundertzweiundachtzig!) dieses Anwesen als Erzherzogin Anna Catharina zu Österreich – weil sie da ja ihrem Onkel Ferdinand als zweite Gattin angetraut worden war – mit 15 Jahren -) dieses ANWESEN dem ACHATZI USCHALL, ihrem Cammerdiener, verliehen hat.
      Und zwar:
      1 Behausung, mit Hofstatt zu Brädl; stoßt an 1) u. 2) an der Nachpar allda Gemain, 3) an August Frelichs Erben Syllanger, 4) an den Pach.
      (Der Vater des Achatzi Uschall, Paul Uschall, war neben Hannsen Schauber und Andreas Kenner einer der Commisäre, an welche am 24.5.1564 Schloß, Pflege und Propstey Ombras abzutreten und zu übergeben war)
      Gell, Herr Roilo – fürstlicher gehts wirklich nimmer am alten Fürstenweg von der Hofburg über die Pradler Brücke – und weiter bis Schloß Ambras.

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      2026/03/08 at 5:12 pm
      • From Manfred Roilo on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

        Da muss ich natürlich mit meinem 15er Haus passen bzw. ich müsste nun nachforschen, ob hier vor dem 13.11.1827 vielleicht schon etwas stand. Denn zu diesem Zeitpunkt erst ließ „Josef Mehrle, Bäckermeister zu Pradl, 1 Behausung mit Stadl und Stall und Frühgarten zu Pradl“ erbauen (lt. Kauf v.13.11.1827, fol.1011 Wog und Wig = 226 Qu. Klafter und 5 Grundstücke) – Hausname „Der Böck“ Pradl 23. Mein Großvater kaufte 1908 den nunmehrigen „Pradlerböck“ von der Rauchmühle.

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        2026/03/11 at 3:47 pm
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