Das muss in der Zeit gewesen sein, als das Gleisdreieck für die Stubaitalbahn zum Hauptbahnhof wieder hergestellt wurde. Ein kurzer, vierachsiger Lohner-Straßenbahnwagen biegt gerade in die Bruneckerstraße ein. Und die inflationsbereinigten knappen 16 Euro für den Steaktoast waren für die Nachtgastronomie sicherlich in Ordnung.
Über die Skulptur kann ich leider überhaupt nichts sagen, aber der Kran-Lkw war T 483 der Stadt Innsbruck. Der Fahrer fast mit 100 prozentiger Sicherheit Felix Pfurtscheller. Ich war sein Nachfolger und bin auch 11 Jahre mit diesem Lkw gefahren.
Welche wir noch kennen:
Toni Innauer- erste Reihe 4. von li, 1976 Silberne auf der Großschanze am Bergisel
Trainer Baldur Preiml- erste Reihe ganz rechts
Springer Hubert Neuper- später auch Sprungtrainer zweite Reihe- 2. von li
Springer und später Reporter von Schispringen Armin Kogler- zweite Reihe – 3. von li, er war auch unseres Wissens später Pilot bei der Tirolean.
Karl Schnabl- zweite Reihe 10. von li, 1976 Goldene auf der Großschanze am Bergisel,
bei den weiteren Sportlern und Funktionären geben wir die Auflösung an weitere Sportbegeisterte und Sportreporter weiter.
Danke, ich wollt‘ auch grade drauf hinweisen. Straßenbahn weg, dafür mehr Fahrspuren für den Autoverkehr. So lief das früher leider, nicht nur in Innsbruck.
Mein Gott, früher sah doch alles gleich kaisergelb aus… ,und wie oft dieser Bauplan wohl Verwendung fand, wird nicht mehr zu eruieren sein.
Aber für die alte Orthopädie am Ende der Maximilianstraße ist mir dieses Dings zu hoch – und der Balkon…???
Nein, ich weiß es nicht!
Unbestritten ist, dass wir hier das Haus Reichenauerstraße 7 vor uns haben, an dem östlich das Haus Nr. 9 angebaut war. Über beide Häuser hatte ich schon in einem anderen Beitrag eine längere Unterhaltung mit Frau Stolz!
In den 30-er Jahren erfolgte aber nicht der „Durchbruch“, sondern lediglich der Abriss des Hauses Pradlerstraße 7, wodurch der Beginn der Reichenauerstraße verbreitert werden konnte. Die anschließende Engstelle zwischen Reichenauerstraße 7 und 8, die man auf dem Titelfoto sieht, bestand bis lange nach dem Krieg, hier fuhr auch der B in beiden Richtungen. So gesehen war also bis zum „Durchbruch“, also der Begradigung der Reichenauerstraße und damit der Beseitigung dieser Engstelle, die Südfront der Häuser 7 und 9 die Vorderseite.
Ah, das ist schön, wieder einmal von einem „Mann“ zu hören! Was? So ein Lauser waren Sie. Nun, ob Vorder- oder Hinterseite… da schauen wir an besten die Hausnummern an. Diese werden ja an der Vorderseite angebracht. Und zwar vom Beginn der Straße entlang links die ungeraden und rechter Hand die geraden Nummern.
Dieses Haus stand nicht mehr an der Schmuckgasse – die hörte schon etwas westlich davon auf – sondern an der a l t e n S t r a ß e n f ü h r u n g der Reichenauerstraße und hatte die (ungerade!) Hausnummer 7 – und der östliche Teil mit der damaligen IVV-Werkstatt die Hausnummer 9. Und Hausnummern sind ja „vorne“ , auf die Vorderseite des Hauses bezogen.
Klar – so wie auch mein Vater war auch Ihre Frau Mutter nicht aus Innsbruck gebürtig, sondern aus Niederösterreich, wenn ich mich recht erinnere. Und der „Durchbruch“ der aktuellen Straßenführung war in den 30-er Jahren. Also für Sie „immer schon“…
Gell, Sie sind mir nicht böse wegen dieser Korrektur!
Muß als Autospinner wieder meinen „Senf“ dazu geben – der T2 DOKA und der Peugeot 304 sind eh klar, der Radlader dürfte ein BM Volvo sein, beim Steyr erkenne ich an dem kleinen Teil der Lüftungsschlitze daß es sich um einen 586 handelt.
Hm. Ich glaube schon dass das die Rückseite des Hauses war. In meiner Erinnerung war auf der Vorderseite die Reichenauer Straße. Mit den entsprechenden bis Oberleitungen für den B. Im Haus nebenan war eine Schlosserei (irgendwas mit …..moser). Wir hatten riesigen Spaß durch das Haus von der Schmuck Gasse aus in die Reichenauer Straße zum Moll Haus zu gelangen. Wir würden immer von der Hausfrau verjagt, da der Weg ja fast durch das Wohnzimmer des Hauses führte.
Das große Haus im Hintergrund ist die damalige Renner Schule für Mädchen. Im Keller derselben war die Jugendherberge. Und die Kegelbahn ist auch schon etwas neuer, da die alte direkt am goldenen Winkel angebaut war und ich dort noch Kegelbua war. Ist aber eine schwache Erinnerung, da auch noch ein großer Gastgarten mit riesigen Kastanienbäumen war.
Wieso sitz ich bei d e m Wetter schon wieder beim Notebook? Morgen Termin beim Irrenarzt.
Mit GoogleMap kann man das Bild ja einwenig kippen und indiskret hinter die Hecke blicken, https://postimg.cc/xc6j84dz , aber mir kommt dieses Haus schon so gebaut vor, ist samt kleinem Becken, schon am 40er LB zu erkennen.
Aber die Geometrie der Seegrubenspitze (ist sie doch im Hintergrund?), derselbigen Scharte, dem namenlosen(?) Zapfen links davon und dann die Kaminspitzen paßt m.M. besser zum entfernteren westlichen Teil der Gramartstraße als zum Zentrum der Hungerburg. Dort hat die Flanke der Seegrubenspitze so einen Knick, der, wie weiter drüben, am Originalfoto fehlt.
Siehe Gramartstraße 72 https://tinyurl.com/4k7mzw5, eine Adresse, die ich mit dem asymmetrischen Dach beinah schon für die Lösung hielt. Es sollt halt nur am 1940er Luftbild zu sehen sein.
Auf der Hungeburg und der Nordkette gibt es reichlich Hütten, da fällt die Identifizierung schwer, noch dazu wird das abgebildete Gebäude heute wohl schon längst anders aussehen…
Auffällig ist jedenfalls das im Aufnahmezeitpunkt freie Gelände rund um die Jagdhütte, deshalb ist mir die heutige Adresse Hungerburgweg 25 in den Sinn gekommen, die Hütte auf der Postkarte könnte ein Vorläufer des heutigen Gebäudes gewesen sein.
Auf google maps ist die das Haus mit Hecke schwer einsehbar und google earth wird schon ziemlich unscharf – die Experten mögen verzeihen, dass ich keinen schönen verwertbaren link zusammenbringe.
Lieber Matthias, kennst du vielleicht eh die Lösung des Rätsels aufgrund anderer Hinweise rund um die Postkarte und den Nachlass?
Liebe Barbara, leider kenne ich die Lösung nicht. Ich vermute aber aufgrund der Topographie, dass diese Jagdhütte im Bereich der Höhenstraße (in der Gegend des Hauses Höhenstraße 101) gestanden sein könnte …
Lieber Matthias,
mit deiner Verortung hast du mich auf eine neue Idee gebracht – wie wäre es mit der Adresse Höhenstraße 89b (heute ein Nebengebäude zum Haus Gramartstraße 57)?
Das angesprochene Grundstück Höhenstraße 101 mit allen Unternummern war vor der heutigen Bebauung in der ganzen Länge bewaldet ohne eine Hütte.
Es kann aber auch weiter oben gewesen sein, zumindest auf der Linie Seegrube – Höhenstraße 101.
Wie ich schon geschrieben habe, verläuft hinter der Hütte eine Straße oder Weg, nach links, also nach Westen, leicht ansteigend. Dahinter mit den Zaunpfählen angedeutet durchaus Anzeichen, dass wir uns im Bereich der Zivilisation befinden.
Gell, romantisch wars schon in der näheren Umgebung von „Fridolin Kristallers Ehekarren“, als die Straße noch an dieser Seite des Hauses vorüberführte in Richtung Nordosten.
Im Bannkreis dieses Winkels zu wohnen – na ja, die Erinnerung vergoldet es wahrscheinlich.
Ja, ja – der Rudolf Greinz, an dessen Geburtshaus Pradlerstraße 9 wir gerade vorbeigefahren sind! Er schrieb 1923 im „Friedolin Kristallers Ehekarren“: https://postimg.cc/PPTQb2k6
Pst, Herr Morscher – und es bleibt natürlich ganz unter uns! – das ist nicht die HINTERseite des Hauses, sondern – natürlich! – der Eingangsbereich. Erst die neue Straßenführung bekam die Hinterseite des Hauses (mit enspechendem „Kabinett“-Anbauten)zu sehen – von der „Stadt“ kommend.
Nichts für ungut, gell – aber um Herrn Hirsch zu zitieren (Imma dat…usw.)
Ja – und wenn man bedenkt, daß das mit dem ganzen Verkehr über dieses Straßl und der Bushaltestelle schon wieder (+ -) 100 Jahre her ist – und daß dieses Foto vor ca 50 Jahren gemacht wurde…
Gell, Herr Roilo
Der Winkel…ein goldener, gell? Die ins Blickfeld ragende Verheißung der dortigen elbahn ließ Erinnerung an geübtes Vergnügen anspringen. Ich hör es sogar. Oder ich irre mich.
Es handelt sich um den aufgeschütteten Bahndamm nördlich vom Schloß Trautson in Matrei. Ein ähnlicher Bahndamm wurde am Brennersee zur Überquerung des Venntals und in St Jodok zur Überquerung des Valser Tales gebaut
Das einzig interessante Schaufenster erkannt man an den nicht verwischten drei Damen. Die einzigen Frauen auf de Bild. Gehört das überhaupt noch zum Pasch.
Das Kind ohne Kopf taucht vielleicht links als Jüngling ohne Unterleib auf (?) .
Mich berühren solche Bilder trügerischer Friedlichkeit vor dem Sturm des Irrsinns immer wieder. Niemand der Familie Pasch hat geahnt, dass man ihre Bezeichnung als „Rassenwarnung“ auf die Schaufenster schmieren wird. Und schlimmer. Auch keiner der Passanten ahnte, dass welche von ihnen den Pinsel zu führen im Stande sein werden. Und schlimmer.
Das ist keine Fotomontage, sondern eine Langzeitbelichtung. Richard Müller wird hier vielleicht 30 Sekunden oder etwas länger belichtet haben, die Passant:innen haben sich währenddessen bewegt, vermutlich waren sie keine Statist:innen wie sonst häufig bei Profi-Fotografien aus dieser Zeit, sondern echte, zufällige Passant:innen – die Glasplatten waren nicht sehr lichtempfindlich und Belichtungszeiten von zumindest ein paar Sekunden waren die Norm. Sich bewegende Objekte waren allenfalls mit Nachziehen fotografierbar. Nur wer zwischendrin mal ein paar Sekunden stillgestanden hat, ist scharf abgebildet. Die Person mit den drei Beinen musste vielleicht dringend aufs Klo und hat deswegen herumgezappelt und auf der Stelle getreten.
Langzeitbelichtung wird heute immer noch eingesetzt, wenn man Gebäude oder Architektur fotografieren will, aber ständig Leute durch die Szene laufen. Heute macht man dafür die Blende so weit wie möglich zu und schraubt einen Graufilter auf, der bei Tageslicht längere Belichtungszeiten ermöglicht. Das Resultat ist dann ein Bild des öffentlichen Raums oder des Gebäudes, auf dem Passant:innen allenfalls geisterhaft wahrzunehmen sind, so lange sie sich eben bewegen.
Ja, Herr Hirsch, da haben sie recht, begonnen wurde der Bau am 3.November 1953. Und für diese Arbeiten mußte die Stadt zuvor schon die Pastorstrasse neu verlegen. Die Aufnahme entstand vor Beginn der Arbeiten.
Übrigens die Unterführung war ein Problem für die Stadt, da hier zahlreiche Strom- und Versorgungsleitungen umgelegt werden mußten. Das erste Umspannwerk im Stadtbereich stand ja am Fuße des Bergisel beim Hohlweg, von hier führten Leitungen entlang der Duile-/ Neuhauserstrasse ins Zentrum. Der Fußgängertunnel war nur ein positives Nebenprodukt.
Für den Damm nördlich des Tunnels vom Schloss Trautson benötigte man das Gerüst um danach den Damm aufzuschütten. Zuerst musste ein Tunnel in Trockenbauweise für die Sill gebaut werden. Dann wurde dieses Holzgerüst errichtet und somit konnte das Schüttmaterial von den Loren hinabgeworfen werden.
Für solche Gerüste wurde fast das gesamte Tal abgeholzt, auf Bilder von Unterberg erkennt man keinen Baum mehr. Dazu wurden noch viele Steinbrüche errichtet, heutzutage kaum mehr vorstellbar.
Der Fotograf stand nahe der Einmündung des Pfoner Baches in die Sill, Blick zum Schlossberg, Ziegelstadl. Reste des Gerüst sind sicher noch im Damm verblieben.
Also ich stelle mir das so vor: Das ist keine Brücke sondern eine temporäre Gerüstkonstruktion aus Holz. Oben sind Schienen und Rampen/Rutschen um Material in die Tiefe zu schütten. Möglicherweise wird der Hügel teilweise abgebaut (gerodet ist er ja schon) und mit dem Material das kleine Tälchen aufgeschüttet um keine Brücke bauen zu müssen, sondern den erwähnten Schüttdamm.
Der Hügel erinnert mich an den Gschleirsbühel bei Matrei-Mühlbachl. Eine bronzezeitiliche Fundstelle – der Gschleirsbühel wurde aber erst mein Autobahnbau zerstört (ähnlich Sonnenburger Hügel).
Vielleicht findet man den Schüttdamm am Laserscan?
Das mit der Zeit „vor 1953“ stimmt jetzt aber doch nicht, wenn man das Luftbild vom 25.7.53 betrachtet. Da sieht man noch keinerlei Bauarbeiten an der Konzertkurve. https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=477074
Interessante Ergänzung zum aktuellen Beitrag ist jener aus dem Jahr 2020 https://innsbruck-erinnert.at/von-der-konzert-kurve-und-der-grassmayr-kreuzung/ , wo als Baubeginn November 1953 genannt wird.
Eines der Fotos https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2020/09/NI-1155-1196-10-1024×682.jpg zeigt eine zeitnahe Aufnahme der Gegend um das Rätselhaus, als sich die neue Trasse bis dorthin durchgefressen hat. Das wird im Frühjahr 1954, vielleicht sogar erst 1955 gewesen sein, aus diesem Jahr stammen noch Fotos von den Ausgrabungen. Vielleicht ist dem Archiv das Datum dieses Fotos bekannt.
Und auf dem letzten dieser Fotos sieht man hinter der Baustelle auch die provisorische Straßenbahntrasse, deren Errichtung hier das Titelbild zeigt, oder besser gesagt ihre Fahrleitungsmasten. Es fiele nicht auf, würde man nicht danach suchen. Der ursprüngliche, diagonal verlaufende Verkehrsweg ist schon vollständig in der Baugrube verschwunden.
Weil im Beitragstext auf den Gasthof Speckbacher in Stams hingewiesen wird: Drinnen hat es einmal so ausgeschaut:
https://postimg.cc/9rNWpWMY. Heute ist das Haus ja ein Teil des Schigymnasiums Stams (Mädcheninternat)
ANNO weiß, dass es auf der Hungerburg eine „Jagdhütte Knitel“ gab und dass ein Herr Johann Knitel ein begeisterter Jäger war: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19531224&query=%22J%c3%a4ger+Knitel%22~15&ref=anno-search&seite=4
Das Adressbuch weiß, dass der aus dem Außerfern stammende Innsbrucker Lederwarenhändler Johann Knitel im Jahr 1917 in der Tschurtschenthalerstraße 2 ansässig war.
Ich weiß nicht, ob die „Jagdhütte Knitel“ dem Herrn Johann Knitel gehörte, aber es wäre naheliegend. Und weit hätte er es vom Saggen aus auf die Hungerburg auch nicht gehabt …
Dahinter eine Straße oder breiter Weg, hinten Rechts über der Straße sowas wie ein Maschendrahtzaun, Wildnis sieht anders aus.
Wenn ich schon die Lösung nicht weiß, dann wenigstens eine Frage: Erkennt jemand das handgeschmiedete Ding, welches da rechts an einer Stange wie ein Schild aufgehängt ist?
Und die überlieferten Namen der Soldaten stehen nirgends auf der Karte oder bin ich so blind?
Mir kommt das Auto mit den doppelten Schneekettenreifen bekannt vor. Damals war es ein Austro Daimler ADR 8, wie ich schon einmal gegoogelt habe ( 😉 ) , Herr Schönherr lieferte dann die Lösung.
Lustigerweise gibt es 2 verschiedene Aufnahmen, einmal mit und einmal ohne männliche STaffage.
die Strassenbahn fährt noch auf ihrer ursprünglichen Trasse. Die Aufnahme wurde vor Beginn der Grabungsarbeiten der Konzertkurve gemacht. Dazu musste die Strassenbahn provisorisch gegen Süden weichen. Im Bild erkennt man rechts die Bäume, welche heute nordwestlich der Brücke stehen. Die Aufnahme muss vor 1953 entstanden sein, erst bei weiteren Bauarbeiten wurde dieses Provisorium beseitigt. Die Fahrt zum Betriebsbahnhof erfolgte in dieser Zeit über die Leopoldstrasse.
Aha, so ist es (sogar) mir jetzt klar. Die am Titelbild schon deutliche tieferliegende Bahntrasse sah ihrer Fertigstellung schon näher aus als es tatsächlich der Fall war. Ich dachte, das Provisorium müßte über eine Brücke…
Der Bahnbau ging „so langsam“ vorwärts, dass sich zwischen der Unterbrechung der Trasse bei der späteren Konzertbrücke ein Extragleis rentiert hat. Das war dann über zwei Jahre in Betrieb, und(bis jetzt) anscheinend nur ein Foto. Ein Datum vor 1953 paßt auch zum bewohnten Rohbau. Die Unterführung war anscheinend von allen Neubauten in diesem Bereich als dringend notwendig als erstes fertig.
Da die Einser für am Mandelsbergereck Wohnende ein umständlicher Umweg war, gingen meine Eltern ärgerlicherweise immer zu Fuß zum Stubaitalbahnhof und meine Erinnerung wird eher von der damals sensationellen, hellen und freundlichen Unterführung geprägt als von Fahrten über den Viadukt.
Danke Werner, das bestätigt meine Vermutung und klärt das Ganze, Herrn Hirschs Einwand hätte ich vorerst nur mit weiteren Vermutungen begegnen können.
Das rundet das Bild ab, denn Kreutz erwähnt sowohl, dass die einziehenden und ausrückenden Züge der Linien 3 und 4, die normalerweise die Oststrecke nahmen, über die Weststrecke umgeleitet wurden, weil die Leopldstraße wegen des Baues der Eisenbahn in Tieflage unterbrochen war, als auch, dass die Ausrücker/Einzieher der Linie 1 wegen der Bauarbeiten über die Leopoldstraße umgeleitet wurden (wovon es interessante Fotos gibt), da wurde dann wohl weiter westlich gegraben. Hier sehen wir also, wie vermutet, ein temporäres Gleis für erstere Maßnahme.
Ich habe zu Hause die Broschüre vom Bau der Konzertkurve, dort sollte eigentlich eine ungefähre Zeitlinie ablesbar sein.
Ob der Zahnarzt auch mit Arthur Hruska (https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Hruska) verwandt sein könnte ? (*1903, dem Gründer des Botanische Gartens in Gardone, heute Heller-Garten) Wobei es in dieser Familie offenbar von Zahnärzten strotzt (https://www.tageszeitung.it/2022/01/08/teixl-does-isch-a-praechtige-wand-2/)
…..und die schwarze Schnur(r)bartbinde, welche nachtsüber getragen werden mußte, damit das Zeugs seine Form behielt,,, (Bei meinem Großpapa (1878 – 1950) lag sie noch auf der Marmorplatte vom Nachtkastl.)
Lidwina Maria Josepha KRÄNZL wurde am 16. 02. 1881 in Feldkirch-Tisis als Tochter des Bahnbeamten Theodor Kränzl aus Obernberg/OÖ und der Rosalia Artner aus Großrußbach/NÖ geboren.
Sie heiratete am 16. 08. 1913 in Innsbruck, Kirche Mariahilf, den am 14. 10. 1884 in Wien geborenen Handelsangestellten Franz Wenzel HÖRMEYER, Sohn des Spakassenbeamten Franz Hörmeyer und der Bertha Adam.
Lt. Nachtrag zum Traubucheintrag verstarb Franz Hörmeyer am 22. 10. 1957 in Innsbruck.
Lt. Nachtrag zum Taufbucheintrag verstarb Lidwina Hörmeyer am 29. 10. 1968 in Innsbruck, Ing.-Etzel-Straße 59 (Greisenasyl).
Auch schön, dass es hier ein Foto vom jungen Carl Dallago, Mitglied des Bozner Radfahrerverein. Das Kaufmannssöhnchen Dallago war in seiner Jugend ein eifriger und erfolgreicher Rennfahrer bevor er um 1900 Frau und Kinder verließ und beschloss, freier Schriftsteller zu werden. Anscheinend hat von Ficker den Brenner extra für Freigeist Dallago ins Leben gerufen.
https://orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=TLL:2:0::::P2_ID:84
Bei der provisorischen Gleisstrecke im Vordergrund muss es sich um eine temporäre Verbindung der Linie 1 durch den Ostteil der gerade entstehenden Pastorstraße zur Duilestraße und zum Westbahnhofviadukt gehandelt haben. Damit wurde die Konzertbrücken-Baustelle südseitig umfahren. Ich kann mich nicht erinnern, davon schon einmal ein Foto gesehen zu haben. Deshalb wieder mal vielen Dank dafür. Die Aufnahme dürfte um 1954 entstanden sein.
Nach dem Bau der Konzertbrücke wurde westlich dieser kein Gleis mehr benötigt, auch der Umladebahnhof der Straßenbahn gegenüber dem Konsumlager wurde ja zeitgleich stillgelegt. Dann war da lange nichts, und seit ein paar Jahren gibt es in diesem Teil der Pastorstraße wieder ein Doppelgleis zum Depot Duilestraße der Straßenbahn.
Diese temporäre Strecke muss an die temporäre Strecke entlang des Westteils der Pastorstraße angeschlossen haben, deren Einfahrt hier zu sehen ist: https://innsbruck-erinnert.at/verkehrschaos/
Im Hintergrund sehen wir einen Zug der Linie 1 noch auf deren alter Strecke entlang der damals noch „diagonal“ (relativ zur Bahn) vom Bergisel zum Westbahnhof verlaufenden Straße.
Das interessiert mich jetzt aber, Herr Schneiderbauer. Dazu hätte man ja die Südrampe des alten Viadukts über die neue Bahntrasse verlängern müssen? Das Gleis muss eine andere Bedeutung gehabt haben. Ich hab früher geglaubt, daß erst die Konzertbrücke gebaut worden ist (laut Kreutz anfänglich einspurig), ehe man dann den Eisenviadukt abgetragen und die neuen Bahngleise in Betrieb genommen hat. Wobei eine kurze Zeit (in der heutigen Zeit ein Jahr lang) keine Straßenbahn fahren konnte. Es war ein bissel anders. Laut Kreutz war dies vom 26.1.56 bis 15.8,56 der Fall als die Linie 1 an der Neuhauserstraße, also nicht gerade ein fliegender Wechsel.
Anscheinend hat es da die Unterführung schon gegeben und das Foto https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/02/NI-1478-1528-31.jpg erinnert an diese Zeit.
Das ist so ein Beitrag mit dem Haus ebenfalls noch im Rohbau https://innsbruck-erinnert.at/ein-mal-in-die-andere-richtung/ oder auch https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-xx/
und https://postimg.cc/KkHfJn5K
Laut Luftbildern wurde das Haus noch in den 40er Jahren bald nach dem Krieg gebaut. Der Zubau in Form ein kreuzförmigen Erweiterung des Grundrisses war 1995 erstmas zu sehen. 2013 abgerissen wurde 2019 ein Neubau errichtet.
Laut „Häusermeer“ wohnte dort – Pastorstraße 6 = Prämonstatenserweg 5 – von 53-76 eine Familie Wögerbauer als Besitzer,
Das Haus links ist das ehemalige Haus am Prämonstratenserweg im nackten NF-Ziegelkleid. Später ging knapp östlich davon die Konzertbrücke vorbei.
Das Haus wurde später einmal vergrößert, irgendwann stand es dann leer, wurde von Obdachlosen genutzt und es brannte zweimal. Schließlich wurde es abgerissen und durch einen größeren Neubau ersetzt.
Es ist sicher mehrfach auf früheren Beiträgen zu sehen, die ich jetzt aber nicht suche.
Das Bild scheint während der Bauphase Konzertkurve der Bahn und Konzertbrücke der Straße entstanden zu sein, das Gleis scheint ein eiliges Provisorium gewesen zu sein(?).
Herr Morscher meint, es gäbe noch viel mehr zu entdecken. Das stimmt, besonders wenn man den Blick gegen Pradl wendet! Zum Beispiel die Reichenauerstraße, damals noch ein besserer Feldweg. Wir sehen die beiden ersten Häuser der Pradler Ortskernerweiterung nach Osten, Pradl Nr. 73, heute Reichenauerstraße 17 und 17a (für Frau Stepanek: Hier ist meine Mutter aufgewachsen!). Diese Häuser hatten eine gemeinsame Grundgrenze mit dem schon mehrmals erwähnten „Dreieck“, heute ist das die Moltkestraße (im Bereich zur Reichenauerstraße nur ein Fußweg).
Hier begannen die Felder und Wiesen der damals noch zahlreichen Pradler Bauern. Kein Haus gab es mehr bis hinunter zum Gutshof in der Reichenau!
Es ist ja hochinteressant, wenn man den Franziszeischen Kataster im „Franzi“ der Uni anschaut – https://geschichte-franzi.uibk.ac.at/franzi/ –
hier hat man dankenswerterweise auch die Haus- und Grundbesitzer der damaligen Zeit inklusive der Art und der Größe der Grundstücksflächen eingetragen!
Habe gerade zusammengerechnet: Johann Kirchöbner vulgo Bittl besaß eine Gesamtfläche von 2875 m2 – wahrscheinlich gehörten ihm aber die vorgelagerten Gehnahl- (Rhomberg-) Parzellen bis zur Sill früher auch noch – oder, Frau Stepanek?
Danke für diesen interessanten Link, Herr Roilo! Die bisher noch unbenamte Kapelle an der Sillmündung ist auch zu sehen und zumindest die seinerzeitige Besitzerin („Wiese sammt Kapelle“) eingetragen: Grundparzelle Nr. 1234 – Maria Wisiol geb. Mair – 46666 qm – Katastralgemeinde Amras, Pradl – Privat. Lt. Eintrag im Parzellen-Register war sie wohnhaft in Pradl Nr. 38.
Wenn Sie die Stifterin der Kapelle war, dann hieß die womöglich Wisiol-Kapelle. Ob das nicht über Pradler Kirchenbücher / -urkunden herauszufinden wäre?
Der damalige Beitrag: https://innsbruck-erinnert.at/gewitterstimmung-an-der-sill/
Bruno Faiella war zwar tatsächlich der erste Pizzaiolo Innsbrucks, allerdings schon ein paar Jahre früher und in einem anderen Lokal. Die erste Pizza wurde am 1. Mai 1965 im Churasco verkauft, spätestens ab 1968 wurde das Churrasco in Inseraten bereits als Pizzeria geführt. Herbert Cammerlander hatte Bruno Faiella 1964 oder Anfang 65 in Novara kennengelernt und als Pizzaiolo angeworben. Cammerlander zufolge waren Pizzerien im nördlichen Italien damals auch noch eher selten und mäßig in der Qualität. Erst Bruno Faiellas Pizza hatte ihn überzeugt. Faiella – der selbst aus einem Dorf nahe von Neapel stammt – war bereit nach Innsbruck zu kommen, und weil es damals die richtigen Zutaten in Österreich für die Gastronomie noch nicht gab, brachte er Mehl, Mozzarella etc. und sogar das Baumaterial für den Ofen selbst mit. Am 1. Mai 1965 wurde dann die erste Pizza verkauft.
Faiella war – später auch gemeinsam mit seinem Bruder – viele Jahre lang im Churrasco tätig, bis er sich schließlich selbstständig machte. Genauer konnte ich das noch nicht recherchieren, aber ich vermute mit dem hier genannten „Bella Italia“ – darum freut es mich sehr, hier in den Kommentare mitzulesen.
(Wer sich für die Anfänge und Entwicklung der Pizza in Innsbruck interessiert: im Begleitband zur Ausstellung „Alles fremd – alles Tirol“ (2016) des Volkskunstmuseums ist dazu der Artikel „Pizza Tirolese“ erschienen.)
haha Volltreffer, mein erster Klick im Kunstkataster (weil wir kürzlich schon einmal in dieser Gegend waren und weil Herr Hirsche eine „Gasse“ gelesen hat) >>> Rechengasse 5.
Hihi, jetzt hat er vergessen, das Türschild abzudecken („Würd ich niiie machen!“), aber vergrößern bringt nichts, außer daß es eine Gasse sein könnte, aber nicht einmal das ist sicher.
Allerdings liefert der Zoom einen lustigen Blow-up Effekt. von der gegenüberliegenden Seite spiegelt sich ein Gesicht, munch-ähnlich verzerrt ob des Betonklotzes:
https://postimg.cc/HjSpxx2D
Vielleicht steht das Haus auch gar nicht mehr. Die hohe Feuermauer läßt vermuten, dass man durchaus daran dachte, die elende Jugendstilhüttn durch besser dazu passendes zu ersetzen. So geschehen in der Schidlachstraße. Aber dort sieht der Betonblock anders aus.
Es gibt außer den Fenstern noch weitere Jugendstilelemente, von den Gittern der Kellerfenster, den Pünktchen und Leistentropfen bis hinauf zu den kleinquadratischen Punktierungen auf Höhe der Dachtraufe.
Wegen der Datierung aus der Sicht des Autonarren – der FIAT 124S neben dem Ford Taunus P4 ist der nach dem Facelift, das erkennt man an den anderen Rückleuchten, und wurde ab 1970 gebaut. Er war mein erstes und gebrauchtes Auto, wurde bei Linser Höttinger Au gekauft und war leider ein „Fred Feuerstein – Auto“ zum Mitlaufen, da die Bodenplatte nur durch den Unterbodenschutz zusammengehalten war, was nicht einmal dem Verkäufer auffiel. Was sich dann außergerichtlich zwischen meinem Vater und Dr. Linser, den er von früher kannte, abspielte wäre filmreif. Also Datierung nicht vor 1970.
From R.S. on Baustellen machen Spaß II - nochmal
Go to comment2026/03/23 at 9:46 pm
From Florian Schneider on Rätsel aus Metall
Go to comment2026/03/23 at 9:21 pm
From pension on 50 Jahre OWS 1976 – Folge 12
Go to comment2026/03/23 at 8:38 pm
From Werner Schröter on Es grünt so grün, wenn Innsbrucks Bäume blühen
Go to comment2026/03/23 at 7:10 pm
From Manni Schneiderbauer on Es grünt so grün, wenn Innsbrucks Bäume blühen
Go to comment2026/03/23 at 7:29 pm
From Karl Hirsch on Auf den Schutthaufen der Geschichte
Go to comment2026/03/23 at 3:38 pm
From H on Auf den Schutthaufen der Geschichte
Go to comment2026/03/23 at 1:14 pm
From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVI
Go to comment2026/03/22 at 11:25 pm
From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XVI
Go to comment2026/03/22 at 9:46 pm
From Didi Mair on Es grünt so grün, wenn Innsbrucks Bäume blühen
Go to comment2026/03/22 at 6:09 pm
From Walter Rangger on Es grünt so grün, wenn Innsbrucks Bäume blühen
Go to comment2026/03/22 at 8:30 pm
From Didi Mair on Es grünt so grün, wenn Innsbrucks Bäume blühen
Go to comment2026/03/23 at 8:53 am
From Kurt Mann on Innsbrucker Häuser – XVI
Go to comment2026/03/22 at 5:01 pm
From Karl Hirsch on Rätselhaftes von der Hungerburg
Go to comment2026/03/22 at 2:42 pm
From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVI
Go to comment2026/03/22 at 12:53 pm
From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVI
Go to comment2026/03/22 at 1:00 pm
From Ingrid Stolz on Tatort St. Nikolaus
Go to comment2026/03/22 at 10:58 am
From Karl Hirsch on Tatort St. Nikolaus
Go to comment2026/03/22 at 9:48 am
From Barbara Entstrasser on Rätselhaftes von der Hungerburg
Go to comment2026/03/22 at 9:41 am
From Matthias Egger on Rätselhaftes von der Hungerburg
Go to comment2026/03/23 at 9:37 am
From Barbara Entstrasser on Rätselhaftes von der Hungerburg
Go to comment2026/03/23 at 6:30 pm
From Karl Hirsch on Rätselhaftes von der Hungerburg
Go to comment2026/03/23 at 10:38 am
From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XVI
Go to comment2026/03/22 at 8:16 am
From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVI
Go to comment2026/03/22 at 4:32 pm
From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XVI
Go to comment2026/03/22 at 12:16 pm
From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVI
Go to comment2026/03/22 at 10:36 am
From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XVI
Go to comment2026/03/22 at 10:49 am
From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XVI
Go to comment2026/03/22 at 8:59 am
From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVI
Go to comment2026/03/22 at 1:06 pm
From Helmut Gassebner on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein kleines Rätsel zwischendurch
Go to comment2026/03/22 at 12:50 am
From Karl Hirsch on Modisch in den Frühling
Go to comment2026/03/21 at 11:19 pm
From Manni Schneiderbauer on Modisch in den Frühling
Go to comment2026/03/21 at 8:52 pm
From Werner Schröter on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/21 at 8:06 pm
From Werner Schröter on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein kleines Rätsel zwischendurch
Go to comment2026/03/21 at 6:33 pm
From Barbara Pöll on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein kleines Rätsel zwischendurch
Go to comment2026/03/22 at 6:55 am
From Barbara Pöll on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein kleines Rätsel zwischendurch
Go to comment2026/03/21 at 6:18 pm
From Karl Hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/21 at 12:46 pm
From Manni Schneiderbauer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/23 at 7:24 pm
From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (146)
Go to comment2026/03/21 at 12:32 pm
From Hans Pechlaner on Hinaus ins Land (146)
Go to comment2026/03/21 at 9:43 am
From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (146)
Go to comment2026/03/23 at 8:14 am
From Hans Pechlaner on Heiteres Attributeraten beim Brüll
Go to comment2026/03/21 at 9:28 am
From Hans Pechlaner on Heiteres Attributeraten beim Brüll
Go to comment2026/03/21 at 9:22 am
From Niko Hofinger on Heiteres Attributeraten beim Brüll
Go to comment2026/03/21 at 9:25 am
From Ingrid Stolz on Rätselhaftes von der Hungerburg
Go to comment2026/03/20 at 2:58 pm
From Karl Hirsch on Rätselhaftes von der Hungerburg
Go to comment2026/03/20 at 12:09 pm
From Matthias Egger on Rätselhaftes von der Hungerburg
Go to comment2026/03/20 at 12:24 pm
From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (146)
Go to comment2026/03/20 at 12:00 pm
From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (146)
Go to comment2026/03/20 at 11:27 am
From Werner Schröter on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/20 at 9:49 am
From Karl Hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/20 at 7:29 pm
From Manni Schneiderbauer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/20 at 4:37 pm
From Martin Schönherr on Ein Radpionier (noch einer)
Go to comment2026/03/19 at 8:40 pm
From Thomas Fink on Ein Radpionier (noch einer)
Go to comment2026/03/19 at 7:42 pm
From Henriette Stepanek on Ein Radpionier (noch einer)
Go to comment2026/03/20 at 7:06 am
From Ingrid Stolz on Post aus Peking
Go to comment2026/03/19 at 7:40 pm
From Friedrich on Ein Radpionier (noch einer)
Go to comment2026/03/19 at 6:54 pm
From Manni Schneiderbauer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/19 at 10:38 am
From Karl Hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/19 at 2:06 pm
From Karl Hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/19 at 9:49 am
From Karl Hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/19 at 8:27 am
From Hans Pechlaner on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/19 at 7:31 am
From Didi Mair on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/19 at 6:56 am
From Manfred Roilo on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/03/18 at 10:03 pm
From Ingrid Stolz on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/03/19 at 11:06 am
From Martin Schönherr on Was passiert denn hier? Auflösung
Go to comment2026/03/18 at 9:07 pm
From A. Konrad on Ausgezeichneten Pizza
Go to comment2026/03/18 at 5:24 pm
From Vinzenz Theiss on Innsbrucker Häuser – XV
Go to comment2026/03/18 at 3:05 pm
From Barbara Pöll monumentGUT on Innsbrucker Häuser – XV
Go to comment2026/03/18 at 10:04 am
From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XV
Go to comment2026/03/18 at 9:21 am
From Didi Mair on Innsbrucker Häuser – XV
Go to comment2026/03/18 at 7:35 am
From Lhtm on Aus Leserkreisen – Das erste Auto
Go to comment2026/03/17 at 7:46 pm
From H on Aus Leserkreisen – Das erste Auto
Go to comment2026/03/17 at 8:02 pm
From Manfred Roilo on Erinnerung an die Brennerbahn - Tunnel durch den Schlossberg bei Matrei
Go to comment2026/03/17 at 6:22 pm