skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Thomas Fink on Inn´dien (I.)

    Mei, wia oft hamma des Liadl „Fremde Inder“ gsungen: „Fremde in der Nacht…“
    Go to comment
    2026/04/14 at 10:37 pm
  • From Markus Hechenblaikner on Winter in der Stadt

    Das Foto ist mit Sicherheit aus den 80er Jahren. Das große Haus im Hintergrund (Bichlweg 37) da bin ich aufgewachsen. Und direkt dahinter erkenne ich das kleine Haus das mein Vater Anfang der 80er gebaut hat. Ich schätze Winter 1983 oder 1984.

    Go to comment
    2026/04/14 at 9:55 pm
  • From Henriette Stepanek on Streetart – II

    Und das, s,g, Herr Fink, müssen selbst Sie zugeben
    Von allen Innsbrucker Türmen hat dieser das netteste und freundlichste Geschau – so wie er mit seinen beiden Zifferblatt-Augen über die Dächer herüberschaut.
    Und – als hätte er von Anbeginn geahnt, daß Innsbruck dereinst zweifach Olympiastadt (gewesen) sein würde, hat er eine fesche sportliche Mütze mit aufgeklappten (dreieckigen) Seitenteilen auf dem Kopf.
    Einen lustigeren Turm – ob kirchlich oder weltlich – finden Sie in ganz Innsbruck nicht.
    Der Kollege von Herz Jeso drüben ist dagegen ein echter Griesgram.
    Das mußte ndlich einmal gesagt werden!

    Go to comment
    2026/04/14 at 1:52 pm
    • From Thomas Fink on Streetart – II

      Sie haben vollkommen recht, Frau Stepanek, consento plene !
      Muß jetzt die Asche aus meinen Häärlein waschen…

      Go to comment
      2026/04/14 at 5:10 pm
  • From Christian Hinterwirt on Geräteschuppen im Maisfeld

    Das oben gezeigte Bild „Geräteschuppen im Maisfeld“ war, wie nachfolgend richtig gestellt, eine Behausung mit Stall für einige Ziegen von einer gewissen Frau REGINA.
    Allerdings stand diese Baracke nicht in der Wiesengasse, sondern an der Ecke Kaufmann Straße und jener, welche zu der Kapelle in der Wiesengasse führte; (deren Namen weiß ich nicht mehr und die Kapelle habe ich durchaus nicht als baufällig in Erinnerung!)
    Zwischen der Wiesengasse und der Aldranser Straße, welche damals noch von der Sillbrücke am Waldrand entlang führte, stand eine Reihe von 6 Baracken. Zwei Schwestern der oben erwähnten „REGINA“ lebten ebenfalls hier.
    Dort gab es keine Hausnummern und keinen Strom, Wasser für Mensch und Tier, sowie die Pflanzen wurde ganzjährig aus einer gefaßten Quelle von oberhalb der Aldranser Straße geholt.
    Es gab damals auch noch eine Ausweich-Bahnlinie durch die Felder, welche über eine Brücke bei den Tollinger Höfen über die Sill ins Bahnnetz führte. — Blattgefahrene, glänzende Nägel vom manchmal noch verkehrenden Arbeiterzug waren wertvolle Tauschobjekte in Buben-Hosentaschen; und die Kaulquappen der Frösche und Lurche, sowie die Ringelnattern in den noch vorhandenen, wassergefüllten Bombentrichtern der Umgebung verkürzten uns die Zeit beim Ziegenhüten.

    Go to comment
    2026/04/14 at 12:56 pm
  • From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt ...

    Schade eigentlich, dass es anscheinend keinen „Ur-Pradler“ oder auch „Nicht-Un-Pradler“ gibt, der seine Zeit mit etwas Pradler Geschichte verbringen will. Ich bin leider zu weit weg!

    Go to comment
    2026/04/14 at 12:47 pm
  • From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?

    Ich möchte der Ordnung halber nur darauf hinweisen, dass es nun auch einen zweiten Beitrag über diese „orange Türe“ samt Umgebung gibt – siehe https://innsbruck-erinnert.at/eine-orange-tuer-die-keiner-kennt-2/.

    Go to comment
    2026/04/14 at 12:42 pm
  • From Sebastian on "Dorfidylle"

    Riedgasse/Bäckerbühelgasse?

    Go to comment
    2026/04/13 at 6:36 pm
  • From Henriette Stepanek on Eine orange Tür die keiner kennt ...

    Zuerst eine gute Nachricht: Neben dem schwächeren Kran steht jetzt ein anderthalbmal so hoher, der auch vom Pema 1 aus gut zu sehen sein müßte – und
    die Geräusche einer Kreissäge sind laut und deutlich zu hören.
    Auch Arbeiter mit gelbem Schutzhelm zu sehen.
    Also Stillstand (seit Ende Feb.? ist also beendet.
    Und nun die traurige: Das Sofa habe ich nirgends gesehen. Aber mei – vielleicht habe ich bloß wieder einmal nicht richtig hingeschaut. Ich werds hoffentlich überleben.

    Go to comment
    2026/04/13 at 5:02 pm
    • From Karl Hirsch on Eine orange Tür die keiner kennt ...

      Das Sofa war auf einem der verschiedenen „anderen Zeiträume“ zu sehen und eigentlich ein Fauteuil. Natürlich war der bis zur aktuellen Aufnahme längst weg. War nur so eine jener spaßigen Bemerkungen für die ich mich hasse 🙂

      Go to comment
      2026/04/14 at 2:40 pm
  • From Schloßgeist on Montana Austria

    Der durch die P&W JTD-Triebwerke erzeugte Lärm muss bei der Landung mit den aktivierten Reversern und beim Start extrem gewesen sein.

    Go to comment
    2026/04/13 at 12:49 pm
  • From Henriette Stepanek on Königliche katholische Konvertierung

    Und was heißt das Sprüchl denn genau? Die Christin könne wohl den tapfersten (tüchtigsten) Soldaten Gesetze geben – das Land möge sie hingegen jenen Königen übereignen, welche würdig seien, diesemals Sklaven zu dienen –
    – oder so ähnlich…
    Irgend jemand möge bitte diese HEHREN WORTE richtig übersetzen und eine mögliche Erklärung beigeben, wie sie gemeint hätten sein können…

    Go to comment
    2026/04/13 at 11:27 am
    • From Hans Pechlaner on Königliche katholische Konvertierung

      KI meint:

      „Christine kann den Herzen der Sieger Gesetze geben (sie beherrschen), doch hat die Erde Könige, die würdig wären, ihre Sklaven zu sein?“

      Bedeutet:

      Christine ist so erhaben, dass selbst Sieger ihr gehorchen würden – und kein König auf Erden wäre würdig genug, ihr Diener zu sein.

      Go to comment
      2026/04/13 at 3:10 pm
  • From Manfred Nendwich on Skistars von einst

    Ganz links der Präsident des Tiroler Skiverbandes Dr. Steiner.
    Rechts von Günther Mader ist Hias Leitner (Kitzbühel, Slalom Ass und später Trainer beim TSV.
    Daneben Robert Trenkwalder – Trainer und Mentor von Günther Mader, den er als VS-Direktor in Gries am Brenner kennen lernte und später als sein Trainer zu großen Erfolgen führte.

    Go to comment
    2026/04/13 at 9:24 am
  • From Manfred Nendwich on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

    Ich denke es ist Stafflach. Und die Tunnelportale könnten der Eingang zu den Bergwerksstollen sein.

    Go to comment
    2026/04/13 at 9:01 am
  • From Manfred Roilo on MUC-GAP-INN-CDF-VCN? NEIN DANKE!

    1954 bin ich genau diese Route mit meinem Freund gefahren – aber mit dem Radl. Er hatte ein Rih-Super mit Dreigangschaltung, Felgenbremsen, Rennlenker, ich ein von einem meiner Onkel zusammengebasteltes altes Steyrer Waffenrad mit Rücktrittbremse. Bis zur Haltestelle Brennersee sind wir mit dem Personenzug gefahren, auf dem Schotterweg hinunter zur Brennerstraße hat es mich das erste Mal aufgestellt!
    Mein Freund – er schrieb sich auch Freund – war zwei Jahre älter wie ich – hatte mit Dogenpalst und Co nichts am Hut, nur mit Mädchen. Auf der Rückfahrt über Verona / Gardasee zerstritten wir uns endgültig, jeder kam alleine in Innsbruck an!

    Go to comment
    2026/04/12 at 9:32 pm
    • From Manfred Roilo on MUC-GAP-INN-CDF-VCN? NEIN DANKE!

      Habe jetzt extra nochmals nachgeschaut: Das war schon im Sommer 1952!! Ein bissl Geld hatte ich von meiner Ferialpraxis beim Baubezirksamt Innsbruck, damals noch in der Herrengasse

      Go to comment
      2026/04/12 at 9:40 pm
  • From Karl Hirsch on MUC-GAP-INN-CDF-VCN? NEIN DANKE!

    21. Mai 66! Da hab ich noch nicht einmal den Führerschein gehabt. Damals war das eine durchaus reizvolle Fahrt, auch wenn man es heute nicht wahrhaben will oder schlimmer, nicht wahrhaben darf.
    Ich selbst bin nie mit dem Auto nach Venedig, im März 1972 bin ich mit einem Studienkollegen, jeder mit Freundin, am Rücksitz eines Kleinwagens mitgefahren. Wir haben die selbe Route genommen. Heute muß ich noch lächeln, wenn ich bei Toblach den Pfeil nach Süden sehe, mit Venezia 200 km angeschrieben. Also noch zwei Stnden LOL. Irgendwann am Nachmittag angekommen, stellten wir das Auto in der autorimessa ab (lange Gesichter beim Bezahlen bei der Heimreise) und fuhren mit dem Vaporetto bis zur Accademia, wo wir ohne Reservieren in einer Locanda Fiorita landeten. Wunderschönes Wetter, keine Touristen. keine!
    Zurück dann durch das Val Sugana, damals zur Hälfte eine Straße wie zwischen Lans und Sistrans.

    Und jetzt soll ich mich naseweis ärgern und Nase rümpfen, den Zeigefinger in den Himmel bohren und brustklopfend den CeOzwo Koran beten…nein.

    Später, vor 14 Jahren, ging die Meinige mit ihrer Freundin zu Fuß den inzwischen auch überlaufenen Venedigweg.. durchs Voldertal nach Stein im Pfitschertal, ins Pfunderertal, usw ins Agordino und Belluno usw. Ich hatte die feine Aufgabe, mit den „winzigen“ Damenkoffern im Auto neben her zu fahren und kam dabei in Orte, die ich ohne diese Reise nie gesehen hätte. Rifrontolo? Pieve di Soligo? Susegana? Ponte della Priula? San Doná die Piave, das mit seinen Weilern fast bis Jesolo geht? Und dann Jesolo. Nicht der Lido, das alte Dorf.

    Was viel schlimmer ist: In schöne Städte wie Venedig (oder jedes andere 1000 places you must see before dying) kann man nicht mehr besuchen. Und wenn diese Gaffmassen alle Bahn fahren, dann nehm ich wieder das Auto ;-D

    Und jetzt noch eins: Der link zum olympiapfad geht nicht. Freudsches Hoppala aus unterbewußter Abneigung des Sujets.

    Go to comment
    2026/04/12 at 8:26 pm
  • From Hans Pechlaner on Winterfrische?

    Hinten im Schlossgarten von Schloss Ambras kennt man ein frappierend ähnliches Motiv mit Wasserfall und Brücken.

    Go to comment
    2026/04/12 at 5:15 pm
  • From Hans Pechlaner on Winterfrische?

    Hinten im Schlossgarten von Schloss Ambras kennt man ein frappierend ähnliches Motiv mit Wasserfall und Brücken.

    Go to comment
    2026/04/12 at 5:15 pm
  • From Manfred Roilo on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

    Meine Sichtweise: Blick vom Abhang des Nösslachjochs (unterhalb der heutigen Autobahn) über Stafflach (das Kirchl von Stafflach würde – fast – passen) und St. Jodok ins Valsertal.
    Links die Bahntrasse von Innsbruck kommend mit der noch heute bestehenden, schön gemauerten Wegunterführung (ist halt etwas zu groß geraten). Rechts oben an den Nordabhängen des Padauner Kogels das noch heute bestehende nördliche Tunnelportal. Dazwischen die St. Jodoker Schleife.
    Die Berge dahinter überlasse ich anderen, sicher bin ich mir nur, dass der Wolfendorn nicht zu sehen ist. Den erklimmt man direkt vom Brenner aus. Da war ich als Jugendlicher dreimal droben, das war in den Fünfzigern immer die Saison-Abschlussschitour mit meinem Onkel!

    Go to comment
    2026/04/12 at 4:06 pm
    • From Manfred Roilo on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

      Noch was: Wir sind jetzt von Innsbruck herauf immer schön der Reihe nach von Ort zu Ort marschiert, warum sollten wir aufeinmal einen Hupfer über den Brenner machen? Der Text des Beitrages weist ja auch drauf hin („Nachdem wir im letzten Beitrag Steinach am Brenner hinter uns gelassen haben, setzen wir unsere Reise nun entlang der eindrucksvollen Gebirgsstrecke fort.“). Es wird wohl hier nicht ein Umilupfer des Stadtarchivs vorliegen – aber die machen ja so etwas nicht!

      Go to comment
      2026/04/12 at 4:14 pm
      • From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

        Die Zeichnung ist einfach nur grottenschlecht. Könnte auch in den Pyrenäen sein, oder ein unaufgeräumtes Zimmer eines Teenagers.

        Go to comment
        2026/04/12 at 8:38 pm
      • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

        E b e n ! So boshaft ist niemand im gesamten Stadtarchiv!!! Und die Blätter für St Jodok, Gries, Brennersee und Brenner können unmöglich verreiht oder gar verloren gegangen sein.
        Auch wenn die (von links beginnend) dargestellten Berge durchaus Namen wie „Schleierwand“, „Pfaffenberg, Bodnerberg, Wetterspitze“, sowie „Maratsch-Spitze“ verdienen würden (ich habe Heinis Kompass Wanderkarte „Sterzing/Vipiteno“ 1:50.000) mittlerweile ausgegraben)
        Aber – wie gesagt! – St Jodok, Gries, Brennersee, Brenner und auch Gigglberg stehen noch aus. Also bleiben wir vorläufig einfach in Stafflach.

        Go to comment
        2026/04/12 at 4:47 pm
  • From Alice Möderle on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

    Hi Manny, super Beitrag. Dankeschön dafür!!! Liebe Grüsse Alice

    Go to comment
    2026/04/12 at 11:44 am
  • From Karl Hirsch on Portrait eines Mastens

    Nicht nur könnte, sondern ist. Auf den Luftbildern bis 1958 sieht man das Haus mit dem Eck im Dach und dem Kamin dahinter samt dem Mast. Nur die Straße ist asphaltiert.
    https://postimg.cc/YhHQzjW5

    Go to comment
    2026/04/12 at 11:03 am
  • From pension heis on Portrait eines Mastens

    könnte der Brunnen in Igls visavis des Ägidihofes sein am Weg zur alten Kofel-Talstation

    Go to comment
    2026/04/12 at 9:54 am
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

    Wie Sie sehen, läßt mich dieses Bild nicht zur Ruhe kommen.
    Trotz des (verkehrten) Lichteinfalls glaube ich das Turmzwiebelchen der Gossensasser Kirche zu erkennen – und dahinter im Schatten die kleine Annenkapelle, in welcher sich dieser gotische Flügelaltar befindet – den Sie natürlich alle kennen. Er ist schön, gell!
    Bei „Schenkers Führer und Hotel-Anzeiger SÜDTIROL“ von 1911 befindet sich im hinteren Umschlag auch eine Südtirol-Karte. Nach dieser Darstellung sieht es so aus, als habe die Brennerstraße die Bahnlinie u n t e r queren müssen. Hat es da nicht einmal einen Straßentunnel neben dem Eisack gegeben? I n den Felsen gehauen – mit „Fenstern“ zum Fluß hinaus? Oder gaukelt mir da meine Erinnerung (die sich auf die Jahre 1961/62/63 beziehen würde) bloß etwas vor?
    Allerdings – die Sonneneinstrahlung! Denn zur Zeit der Erbauung der Brennerbahn kam die Sonne garantiert auch (noch) nicht von Norden. Soviel ist sicher.

    Go to comment
    2026/04/11 at 11:13 pm
    • From Walter Rangger on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

      Wenn mich nicht alles täuscht ist die kleine Bergarbeiterkapelle oberhalb der Gossensasser Kirche eine Barbarakappelle und keine Annakapelle.

      Go to comment
      2026/04/12 at 6:26 pm
      • From Walter Rangger on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

        Barbarakapelle natürlich….

        Go to comment
        2026/04/12 at 6:44 pm
        • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

          Ja, Sie haben natürlich Recht! Ich habe nicht nachgeschaut. Dabei wäre alles vorhanden, was es an Lexikas und Kunst- und Kirchenführern gäbe…
          Ich bitte um Entschuldigung für meine Schludrigkeit!
          Aber der – Barbara – Altar ist trotzdem wunderschön.

          Go to comment
          2026/04/12 at 9:51 pm
          • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

            „Weg – Nr 20“

            Go to comment
            2026/04/13 at 8:20 am
          • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

            ….und, worauf in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden sollte:
            Die Brennerstraße ist nicht die einzige Wegverbindung zwischen Gossensaß und Sterzing. Es gibt an beiden Talseiten noch je einen Weg – ein „altes Straßl“ – östlich über die Burg Straßberg und Ried – und auch westlich jenes, welches am Geburtshaus Michael Gaismairs vorbei durch Tschöfs hinunter nach Sterzing führt. Um zu diesem etwas erhöht dem Hang entlang führenden alten Weg zu gelangen, ist sicher eine Unterquerung des Bahnkörpers notwendig.
            Jaaa, ich b i n diese Wege schon gegangen – aber das war in den 70-er Jahren, als wir mit unseren Kindern „Punkte“ sammelten („Eisacktaler Wanderpaß“) mit Urlaub am Bauernhof – aber auf eine Bahnunterführung habe ich weiter nicht geachtet. Deutlich zu erkennen ist diese Unterführung auf der Kompaß Karte, auch schon über 50 Jahre alt und zerfleddert, mit der Nr 20 .

            Go to comment
            2026/04/13 at 6:16 am
    • From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

      Ja, die Kirche von Gossensass hat ungefähr so einen Turm, auch wenn er im Bild am falschen Eck steht, während die Kirche von St. Jodok spitzgetürmt wie die von Mutters und andersherum gebaut ist.

      Ja, der vermeintliche „Wolfendorn“ hat eine frappante Ähnlichkeit mit dem Gipfelpaar Weißwand und rechts Hoher Zahn.

      Gossensass hat zwei Punkte.

      Vielleicht wissen Sie mehr als der Zeichner, der vergessen hat den Ort dazuzuschreiben und ihn verwechselt. Warten wir auf den Padauner Kogl im Pflerschtal wenn wir den Brenner hinter uns haben.

      Das Thema Brenner B A H N hat der Zeichner mit seinen zwei gleislosen und kirchturmhohen Tunnelphantasien in jedem Fall wie ein Anfänger verfehlt.

      Noch was fällt mir auf: Es stimmt sogar in der Verlauf der „Brennerstraße“, unter der Kirche vorbei und dann die Linkskurv beim Sporthotel, also in summa 3 Punkte?

      Go to comment
      2026/04/12 at 9:20 am
  • From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

    Weil der Joseph Anton Koch erwähnt wurde – also der hätte das besser hingekriegt. „Ideallandschaft mit Apoll und Boas im Tunnel“.
    Zur Not sieht man die Stafflacher Kletterwand, den Padauner Kogel und einen Wolfendorn, der, für den Fall dass es sich doch lieber um das nächste Tal hinterm Brenn handeln soll, auch einen zeichnerisch verballhornten Pflerscher Tribulaun geben könnte. Egal wie, einer der beiden Tunnel ist hüben wie drüben immer falsch,

    ABER: Wenn man über den Tunnels und zwischen Stafflacher Wand und rechtem Tunnel ein Rechteck aus der Berglandschaft schneidet und spiegelt, dann geht es sogar recht gut. Padauner Kogel, Wolfendorn, Wildseespitze und der Kraxentrager (mit dem bekannten lästigen Bichl daneben.
    die Tunnels werten wir als Vision des Künstlers, der die Quertunnel des BBT vorausgesehen hat.

    Go to comment
    2026/04/11 at 9:19 pm
  • From H on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

    …..und jede Ähnlichkeit mit der umgebenden Landschaft ist (wie im späten Biedermeier üblich) natürlich rein zufällig und völlig unbeabsichtigt….
    ….und unter diesem Gesichtspunkt könnte das Loch rechts oben der Gigglberg-Tunnel sein, bei welchem diese grandiose „Schleife“ ins Pflerschtal begann –
    (von welchem Herr Oberlehrer Josef Peer in der Volksschule Fritzens 1946/48 voller Heimweh erzählte, daß man dort den Zug verlassen habe, hinuntergerannt sei nach Gossensaß, dort ein Glasl Wein konsumiert – und den soeben einlangenden Zug wieder am Bahnhof bestiegen habe. Welcher dann – vermutlich – durch einen weiteren kleineren Tunnel seine Fahrt in Richtung Sterzing fortsetzte.
    Und der Weiler am Hang oben -damit war wohl Außerpflersch gemeint.
    Über die Berge getraue ich mich nichts zu sagen. Da werden sicher Namen über Namen daherschwirren – vom Tribulaun über die Weißwandspitze bis zu den Stubaier Gletschern. Aber auch hier: Jede Ähnlichkeit rein zufällig! – oder?

    Go to comment
    2026/04/11 at 5:58 pm
  • From Hans Pechlaner on Zwei Ansichten des Gasthofs Breinössl

    Mag der links aus dem Bild verschwindende Herr sich noch so beeilen – wir haben ihn dennoch auf seinem Dienstgang ertappt. An das Original reichen seine Schuhe jedoch bei Weitem nicht heran.

    Go to comment
    2026/04/11 at 2:49 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Zwei Ansichten des Gasthofs Breinössl

    Der gepflasterte Streifen an dieser Stelle war die Minimalstversion eines Bahnsteigs. Die Dampftramway hatte dort eine Haltestelle. Im Vordergrund unterhalt des Bildausschnitts müsste auch so ein Pflasterstreifen gewesen sein.

    Go to comment
    2026/04/11 at 2:30 pm
  • From Thomas Fink on Zwei Ansichten des Gasthofs Breinössl

    Also, die Damenmode damals (Bild 2) hat schon was ghabt…

    Go to comment
    2026/04/11 at 12:43 pm
  • From Walter Rangger on Die Waggonbewohner:innen #12

    Der Bettelbrief ist ja ein starkes Stück! :-/

    Go to comment
    2026/04/11 at 10:48 am
  • From Karl Hirsch on Überstellungsflüge

    Das Detail mit der wetterbedingten Zwangspause in Innsbruck ist mir neu, ebenso der vorausgegangene Überflug mit den Kreisen in Mittelgebirgshöhe. Ich habe mir mit anno den Wetterbericht des 2. Juni herausgesucht. Es scheint so gewesen zu sein, dass sich das Wetter im Laufe des Nachmittags von Wesen her zu verschlechtern begonnen hat. Möglicherweise wurde schon im Juni die Zwischenlandung erwogen, aber dann versuchte man den anscheinend erfolgreichen Weiterflug. Es begann auch der Föhn zu blasen, was eine Landung in der Reichenau schwierig zu werden versprach.
    Das Wetter besserte sich zwei Tage nicht so recht und es war saukalt mit Schnee auf den Bergen, die Fronleichnamsprozession konnte man absagen. Es gab Unwetter rundherum.

    Trivia: Die französisch-rumänische CIDNA, die die Linie Paris-Bukarest via Innsbruck 1925 beflog, verwendete zeitweise eine große Caudron C.61, die nur minimal kleiner war als die Farman Goliath. Ihre drei Motoren lieferten in der Summe deutlich weniger Leistung als die beiden Motoren der Farman, war aber deswegen nicht langsamer (160 kmh).

    Go to comment
    2026/04/11 at 9:13 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (147)

    Danke, Herr Streber! Es ist mir immer wieder ein Vergnügen!

    Go to comment
    2026/04/10 at 9:39 pm
  • From Martin Schoenherr on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 2/3

    Das Bild des Lokalbahnhofs ist sehr aufschlussreich. Bei dem an der Südseite angebauten Schuppen war mir bisher die Art der Konstruktion nicht klar (die Photos die ich kannte gaben keinen Details her). Hier zeigt sich, dass es der übliche Holzbautyp der Lokalbahn war – und keine Bretterbude – das Remisenmodell im Lokalbahnmuseum wird also noch weiter ergänzt werden – zum Glück habe ich den Schuppen noch immer vergessen zu bauen. Bis zur Saisoneröffnung am ersten Samstag im Mai, wird sich das aber vermutlich nicht mehr ausgehen – aber so ist auch noch in der nächsten Saison für Unterhaltung gesorgt.
    Die Größe der Bäume an der Klostergasse, aber auch an der Brennerstraße auf dem Photo von 1904 bestätigt für mich, dass diese Mitte der Zwischenkriegszeit bereits firsthoch sein mussten. Wir hatten nämlich kürzlich in der TMB darüber diskutiert, ob die Modellbäume etwas zu prächtig ausgefallen sind und ich für den Fall des Falles noch eine paar typisch „schmalbrüstig – verhungerte“ Bäume, wie sie die Innsbrucker Verkehrsplaner lieben*, als Alternative anfertige. Das kann ich mir nun glücklicherweise sparen.
    *) der Seitenhieb musste sein, der Gleditschien wegen 😉

    Go to comment
    2026/04/10 at 9:03 pm
  • From H on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 2/3

    Das Titelbild! Die Dame mit dem Glockenhut – eindeutig 20-er Jahre!

    Go to comment
    2026/04/10 at 8:48 pm
  • From Henriette Stepanek on Streetart – II

    Aber Herr Fink! Daß ein Freising- Türingstraßler mich nicht pflanzen wollte, sondern sich einfach getäuscht hat, war mir doch von Anfang an klar.
    Schuld ist einzig und allein der mangelnde Unterricht in STILKUNDE an der (oder: an den) von Ihnen besuchten Schule(n). Wahrscheinlich wurden die Bauwerke des Historismus bespöttelt wie szt. die Wiener Staatsoper, von welcher der Volksmund sang:
    „Der Sikkardsburg und van der Nüll,
    die haben beide keinen Stüül! –
    Gotik, Baroch, Rennessanz,
    dees is denen olles aans!“
    Vielleicht hatten auch Sie (so wie tatsächlich ich!) eine Lehrkraft, die von den Bauwerken aus dieser Zeit und von deren Innenausstattung sagte „Schrecklich! Scheußlich! Schauderhaft! Des ghörat alles abgrissn!“
    Aber wenn Sie sich bei Ihrenm heurigen runden Maturajubiläum darüber beschweren, wirds nicht viel nützen. Fristversäumnis, gell.

    Go to comment
    2026/04/10 at 8:40 pm
    • From Henriette Stepanek on Streetart – II

      …Und bezüglich der Ödnisse des Rathaushofes sind Sie ja d e r ausgewiesene Fachmann – wie sie schon mehrmals unter Beweis gestellt haben.

      Go to comment
      2026/04/11 at 10:44 am
  • From Thomas Fink on Streetart – II

    Na hab i doch jetz glatzat die Hauptposcht mit der Herz-Jesu-Kirchn verwechselt. Frau Stepanek, Vergebung ! Asche auf mein Haaauuupt…!!!

    Go to comment
    2026/04/10 at 4:34 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein einsamer Stinker

    Aber der Turm rechts? Der bei der Uni?
    War da die Residenz des Wetterfrosches?

    Go to comment
    2026/04/10 at 1:36 pm
    • From Karl Hirsch on Ein einsamer Stinker

      Das waren die zwei Kamine der Klinikfernheizung. Den hinteren wohlgeformten gabs schon von Anfang an, auf einer alten Aufnahme hab ich über den „Kirchturm“ gerätselt.

      Go to comment
      2026/04/10 at 2:16 pm
  • From Manfred Roilo on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

    Ein weiteres Torfabbaugebiet lag natürlich auch auf Lanser Gemeindegebiet (Lansersee / Lansermoor). Auf dieses Gebiet hatte Rhomberg & Co die Hand gelegt. Wie hatten die das Heizmaterial in die Innsbrucker Spinnfabrik gebracht?
    Siehe:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=whr&datum=1942&page=78&size=39
    Herr Schneiderbauer soll sich halt nur auf die verschiedenen Folgen der Firmengeschichte in den „Betriebsnachrichten für die Gefolgschaft der Firma Herrburger u. Rhomberg“ konzentrieren – bei den anderen Artikeln soll er gscheiter die Augen zumachen !!

    Go to comment
    2026/04/10 at 1:34 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

      Interessant – das war 77 Jahre früher. In meinem Artikel erwähnte ich ja den Sekretär des Landeskulturrares von Tirol, Ing. Emil Erler, der in mehreren Zeitungen eine Abhandlung zur Torfindustrie veröffentlichte. Er schrieb darin u.a. über Torf: „(…) dieser Artikel wurde in Tirol bisher fast gar nicht erzeugt (…)“ (https://postimg.cc/8FzYPNmg, Tiroler Bauern-Zeitung 38/1920 vom 17.9.,1920), deutet also schon an dass es kleine Torfstiche schon früher gegeben hat. In der Abhandlung werden auch frühere und potenzielle Gewinnungsorte genannt, das Lanser Moor ist jedoch nicht dabei. Wurde es vielleicht von Rhomberg damals bereits vollständig ausgebeutet?

      Go to comment
      2026/04/12 at 1:10 pm
      • From Henriette Stepanek on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

        „ERZEUGT“ ??? (…wurde in Tirol bisher kaum „erzeugt“…) Ich darf an den Satz erinnern (von wem auch immer er stammen mag)
        „Das Beste und Schönste kann man nicht m a c h e n , es W I R D ! “
        Auch Torf wurde nicht „ERZEUGT“ – er ist nicht menschengemacht – er ist „geworden“ in einem langen Reifungsprozeß. Er wurde „nur“ abgebaut – und sein Biotop zerstört.
        Wieviele Menschenalter würde eine „Renaturierung“ – eine ungefähre Herstellung des ursprünglichen Zustandes – wohl dauern?

        Go to comment
        2026/04/12 at 5:51 pm
        • From Manni Schneiderbauer on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

          Die Terminologie hat Herr Erler vor hundert Jahren gewählt, meine ist’s eh nicht 🙂
          Es würde relativ schnell gehen, die Prozesse wieder in Gang zu setzen. Sobald die Entwässerung gestoppt ist und der Untergrund sich wieder mit Wasser vollsaugen kann, ist zumindest die Abgabe von CO2 gestoppt. Nach Verdrängung des Sauerstoffs setzt dann wieder die „Fermentierung“ ein.
          Jetzt liegt das Material im Untergrund, fault immer wieder mal weiter, wenn von oben Regenwasser kommt, und setzt CO2 und das um ein Vielfaches klimaschädlichere CO2 frei.

          Go to comment
          2026/04/13 at 12:38 am
    • From Martin Schönherr on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

      Gut dass sie an dieses „Detail“ erinnern, Herr Roilo, mir ist es auch wieder entfallen, dass der Seerosenweiher, die „unberührte Natur“ genaugenommen ein anthropogenes Biotop ist….
      …so wie das Moor bei Tantegert ein verlandeter Fischteich aus Kaiser Maximilians Zeiten.

      Go to comment
      2026/04/10 at 9:29 pm
  • From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (147)

    Blick auf den Hager (Habicht) und hinten der Pflerscher Tribulaun. Unter anderem.

    Go to comment
    2026/04/10 at 8:36 am
    • From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (147)

      Aufgenommen von der Gegend beim Hohen Burgstall. Oberhalb der Starkenburger Hütte. Ungefähr nur, weil sonst Streber.

      Go to comment
      2026/04/10 at 9:09 am
  • From Hans Pechlaner on Ein einsamer Stinker

    Vergeblich suche ich das Schloss Ambras und die alten Sendemasten in Aldrans.
    Ersteres könnte es aus dem Dunkel des Waldes nicht zur Kamera geschafft haben. Aber waren die Masten tatsächlich weiter östlich?

    Go to comment
    2026/04/10 at 8:20 am
    • From Karl Hirsch on Ein einsamer Stinker

      Ich glaub, das Schloss und die Masten sind weiter östlich außerhalb des Bildes. Mit dem Rohbau der Medizinischen Klinik sind wir sicher in den ersten Jahren der 50er.
      Allerdings ist das Foto mit seinen schlanken 340 kB nicht gerade hochauflösend und verglichen mit der scharfen Aufschrift von Haus aus nicht ganz scharf. Der Ursprung der Rauchfahne läßt sich ja wirklich nicht exakt feststellen. Selbst wenn die filigranen Masten zu sehen wären könnte man sie wahrscheinlich nicht ausmachen.

      Go to comment
      2026/04/10 at 2:11 pm
  • From Hans Pechlaner on Streetart – II

    In der Lieberstraße, zwischen Müller- und Maximilianstraße.

    https://maps.app.goo.gl/56DyrwDomJ3hJTVt8

    Go to comment
    2026/04/10 at 8:00 am
  • From Henriette Stepanek on Der Bau der Arlbergbahn – Eins fehlt noch

    …und der Baum auf der kleinen Kuppe im Vordergrund – fast genau im Goldenen Schnitt – erinnert an das Bild des Malers Rudolf Lehnert „Innsbruck“ mit dem nach Osten blickenden Künstler an der Stafflei, seiner gelangweilt blickenden im Gras ruhenden Frau reechts des Baumes – und dazwischen, einem Zerberus gleich, dem großen Hund des Paares…

    Go to comment
    2026/04/09 at 8:09 pm
  • From Thomas Fink on Streetart – II

    Links das Gricht, rechts davon die Herz-Jesu-Kirche und vom Ausschauen her… eindeutig der Rathaushof !

    Go to comment
    2026/04/09 at 6:17 pm
    • From Stefan Lackner on Streetart – II

      Links das OLG und rechts der Turm der ehemaligen Hauptpost. In dem Hof waren früher die Autos der Fahrschule Eigenstiller abgestellt.

      Go to comment
      2026/04/10 at 4:05 pm
  • From Werner Schröter on Der Bau der Arlbergbahn – Eins fehlt noch

    Die ersten Pläne von Alois Negrelli wollten hier, vor der Hofburg, die Tiroler Bahn enden lassen. Für eine Planung Richtung Süden wurden noch keine Ideen überlegt. Von einer Verbindung Richtung Westen waren nicht mal Gedanken vorhanden.

    Go to comment
    2026/04/09 at 6:06 pm
  • From Werner Schröter on Anpaddeln Anno X

    nun, ich schätze, dass hier für ein Photo der Geck gemacht wurde. Die Hauptader des Inn.lußbettes befindet sich hinter der Schotterbank und dies ist ein bisschen Wasser im Seitenarm. Höhe vom Schießstand Neu-Arzl.
    Gut erkennbar die Lehmgruben in Arzl.

    Go to comment
    2026/04/09 at 5:57 pm
  • From Thomas Flink on Anpaddeln Anno X

    Ja ja, des warn halt no Buarschn…!

    Go to comment
    2026/04/09 at 5:03 pm
  • From Manfred Nendwich on Erinnerung an die Brennerbahn - Steinach

    Diese kleine Kapelle dürfte meiner Meinung nach beim Steidlhof sein, entlang der heutigen Nößlachstraße.
    Solche kleine Kapellen sind einige in Steinach und Umgebung. Ich denke nur an die Kapelle in Puig, auf Plon, die erwähnte Huebenkapelle
    Am Gschnitzbach oder die in Wolf und Stafflach.
    Klein aber fein!

    Go to comment
    2026/04/09 at 4:48 pm
    • From Martin Schönherr on Erinnerung an die Brennerbahn - Steinach

      Dass man da gar nicht ins Gschnitztal sonderen auch Richtung Brenner blicken könnte, hatte ich gar nicht bedacht! Allerdings ist dann die Bergkette wirklich sehr frei interpretiert. Aber bei einem „Teleblick“ von Kirchlein in Mauern aus könnte man so ähnlich auf Kalvarienberg und Pfarrkirche sehen.

      Go to comment
      2026/04/10 at 10:05 pm
  • From Hans Pechlaner on Anpaddeln Anno X

    Keine Schwimmwesten, aber wenigstens Krawatten – daran hätte man sie im Notfall rausziehen können.

    Go to comment
    2026/04/09 at 4:46 pm
  • From Vinzenz Theiss on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

    Wer Zeit und Möglichkeit hat sollte die Nickelheimer Filze bei Nickelheim/ Raubling (kurz vor Rosenheim) besuchen, auch hier wurde, natürlich in weitaus größerem Stil, Torf abgebaut. Auf revitalisierter, kurzer Strecke fährt auch zwischendurch noch eine Nostalgiebahn, ansonsten kann man entlang der verfallenden Geleisanlagen eine wunderschöne Landschaft durchwandern und staunen, wie viele Vogelarten jene Seen, die durch den Aushub entstanden sind, bevölkern.
    https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/nicklheimer-filze-408954e416
    Hoffentlich darf ich hier grenzüberschreitende Werbung machen 😉

    Go to comment
    2026/04/09 at 4:29 pm
  • From FORESTIER FELIX on Blick vom Haydnplatz Richtung Nordwesten

    HALLO INNSBRUCK ERINNERT SICH:
    Bei der Beschreibung zu Haus ERZHERZOG EUGEN STRASSE 5 sollte es heißen „für den Baumeister August ROTTER“ nicht RETTER !

    Go to comment
    2026/04/09 at 3:35 pm
  • From Barbara Pöll on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

    Vielen Dank, sehr interessant … und ewig schade ums Moor!

    Go to comment
    2026/04/09 at 2:51 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

      Danke! Das Moor ist zum Glück noch nicht verloren, unter dem dünnen Humusteppich liegt immer noch genug Material für eine Wiederbelebung, aber ewig wird das auch nicht so bleiben. in Teil 3 dann mehr dazu.

      Go to comment
      2026/04/09 at 3:22 pm
      • From Martin Schönherr on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

        Lieber Manfred, da hast du ja einige archivarische Schätze gehoben und geordnet und auch die dahinter liegeden Biographien scheinen interessant zu sein. Ein wenig erinnert mich das an Irland, wo zumindest 2015 noch manches so aussah, als würde es gelegentlich betrieben. Gerochen hat man es auch, dass dort noch manche mit Torf heizen:
        https://www.dropbox.com/scl/fi/ytdurpf5fe7ai9c0fzae9/P1540972_klein.jpg?rlkey=9sdih3p2dk0e1xocverjk2wr7&dl=0
        https://www.dropbox.com/scl/fi/dbwrdv7kvr3jid0ww8ysv/P1550053_klein.jpg?rlkey=k16ixohuxj622gh429lkzfqcu&dl=0
        https://www.dropbox.com/scl/fi/b91dtqhzgf72m06b5wu5l/P1540966_klein.jpg?rlkey=k8kcn9gokxuwl1ndwdu2lc17i&dl=0
        https://www.dropbox.com/scl/fi/tryrm5gqgtk9d20k0r5sb/P1540959_klein.jpg?rlkey=fb5vmy7bnfquv0a24qcosox9c&dl=0
        (das war in der Gegend von Coole westlich von Castlepollard https://www.openstreetmap.org/#map=18/53.7013970/-7.4104434)

        Go to comment
        2026/04/10 at 9:44 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Neues Album, neues Glück XVI

    Spät, aber doch: Ende 1916 als frühester Zeitpunkt ist am plausibelsten, weil die großen Liniensignale, wie Herr Haisjackl schon angedeutet hat, erst ab 1917 auf allen Triebwagen montiert waren, das ist ein sicheres Kriterium für die grobe Datierung. Die Linie 2 in dieser Form wurde mit 29.12.1920 eingestellt, das wäre dann das obere Ende.

    Go to comment
    2026/04/09 at 2:23 pm
  • From Karl Hirsch on Ein einsamer Stinker

    Die „Medizinische“ steht noch im Rohbau. Frühe 50er. Man sieht fast keinen Neubau. Am Bergisel ist noch jede Menge Bauland frei. Nicht mehr vorhanden zu sein scheint das niedere Gebäude mit der schwungvollen Kaminstütze rechts vorne, ich ordne es dem Botanischen Garten zu, mit Entschuldigungsbitte eines Unhöttingers.

    Die enorme Rauchwolke kommt aus der Gegend des Adambräu, könnte aber auch aus dem Schlot bei der Wäscherei Schindler stammen. Jedenfalls waren solche Qualmeskapaden ein Ausnahmephänomen. Vielleicht eine defekte Befeuerungsanlage, zu wenig Luft, zu viel Öl, nasser Koks, oder, damals noch möglich, Müll, Putzfetzen…

    Go to comment
    2026/04/09 at 9:20 am
    • From GERALD HELD on Ein einsamer Stinker

      Oder die Stinkwolke kam von der ÖBB-Lokremise am Hauptbahnhof gleich hinterm Adambräu.
      Aber es ist fraglich, ob eine Dampflok so einen Qualmpilz schafft.

      Go to comment
      2026/04/10 at 7:37 pm
      • From Martin Schönherr on Ein einsamer Stinker

        Die Russwolke könnte natürlich auch aus dem heute noch existierenden Schornstein bei der ehemligen Wäscherei (bzw. vormals Schindler Marmeladenfabrik) kommen.

        Go to comment
        2026/04/10 at 9:10 pm
        • From Karl Hirsch on Ein einsamer Stinker

          Was ein kleines erratum auslöst: Die Wäscherei hieß Gasser, nicht Schindler, wie ich oben wieder gepatzt habe.

          Go to comment
          2026/04/11 at 8:03 am
Back To Top
×Close search
Suche