Sehr geehrter Herr Roilo,
hat ein bissl gedauert, habe mich gleich nach der Arbeit ans Denken gemacht.
Vom Engl Stolz der Vater war der Balthasar Kaspar Stolz (Butterer Hauser), der hat einen Bruder Josef (Butterer Seppl), welcher eine Landwirtschaft in Mühlau kaufte. Dieser Josef hatte einen Sohn Namens Josef , welcher 1888 in Mühlau geboren und 1961 in Pradl verstorben ist, dies dürfte der Vater vom Tierarzt Josef, Toni und Kass sein. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, dann sind Josef (der Vater von Tierarzt) und der Engl Cousin. Der Hausname der Stolz in Hötting ist Butterer, durch den Kauf vom Kerschbuchhof 1907 durch Engl hat dieser den Hausnamen „Kerschbuacher“ bekommen.
Mit freundlichen Grüßen und a guate Nacht
Hans
Grüß Gott, Herr Muglach! Jetzt hat es bei mir auch etwas länger gedauert! Mit ein Grund war, dass ich im Nachlass meiner Tante nach Sterbebildchen unseres Nachbarn Stolz suchte und leider nichts fand (dafür viele, viele andere, bei denen ich dann hängen blieb!). Aber ich glaube schon, dass Ihre Annahme bezüglich des Herrn Josef Stolz 1888 – 1961 richtig ist. Leider herrschte zwischen Solz / Roilo keine besonders gute Nachbarschaft! Wir landeten zwar nie am Gericht, aber es gab immer Reibereien mit den Zäunen, verschiedenen Baulichkeiten, Lärm und Gestank! Schuld hatten auch wir Buben, mein bester Freund wohnte im Bauernhof (diese Familie war nur Mieter), wir kletterten hin und her, holten uns Äpfel und Birnen und trieben sonst allerhand, was dem Stolzbauern nicht passen konnte, mehrere Male hetzte er seinen Hund auf uns!
‚Stolzbauer‘ war übrigens gar nicht ganz richtig – Herr Stolz war ein ‚Zuagroaster‘, er heiratete ja auf den Proslerhof, einem der zahlreichen Pradler Bauernhöfe. Zu dieser Landwirtschaft gehörten auch große Flächen im Bereich der Pradler Südtiroler Siedlungen. Zufällig bin ich jetzt auf eine Seite im Internet gestoßen, die den jahrelangen Kampf der Stolznachkommen um diese Gründe aufzeigt. Leider bricht diese Seite 2013 ab und ich kopiere diesen Link deshalb hierher, weil es mich gewaltig interessieren würde, wie das alles schlussendlich ausgegangen ist!
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjdmPzms-DvAhWFwAIHHVglALcQFjAFegQIBhAD&url=http%3A%2F%2Fnazi-grundstuecksraub.at%2Fzusammenfassung.html&usg=AOvVaw2-KzvBPEszQBIrE-Qm-tVj – vielleicht meldet sich dazu jemand oder die Familie Stolz fügt dem umfangreichen Werk einen Schluss dazu!
Ihnen, Herr Muglach, danke ich noch für Ihre aufschlussreiche Antwort.
Panzing ist ein alter Pradler Flurname östlich der heutigen Langstraße – etwas kann man darüber in
http://www.urbanlab.info › pics › city-innsbruck lesen
Gernot Zimmermann erzählt in seinem Buch „Ich bin dann mal nicht weg: 320 km durch Innsbruck“ von einem ausländischen Taxifahrer, der jemanden in Panzing abholen soll und nach einer Weile der Zentrale meldet: „Tschuldige, Zentrale, aber ich nur finden Inzing, Hatting und Polling, aber nix Panzing. Muss noch bissele suchen, bitte“
Ich wäre in seiner Situation mit meinen Kunden sowieso gleich ins Bayrische hinaus gefahren…Die vor Kurzem und auch hier wieder erwähnte Panzingkapelle habe ich völlig vergessen. Genau wie die Szene im auch mir bekannten Buch von Herrn Zimmermann…
Herr Zimmermann übt meiner Meinung nach manchmal ein augenzwinkerndes Taxlerlatein.
Um diese Radlwege war überhaupt nicht schad, en kompletter Verhau, viel zu schmal, zwei Räder sollten nebeneinander leicht Platz haben. Der Oberhammer waren aber die daneben geparkten Autos mit den denkbefreiten BeifahrerInnen, die einfach die Tür aufrissen. Allerdings gab es damals so gut wie kein Auto mit rechtsseitigem Rückspiegel.
Ehe die Diskussion losgeht: Ich bin auf dem bleden Radlweg oft gefahren und einmal hab ich sogar einen filmreifen Salto geschlagen, weil wi halt doch nebeneinander gefahren sind und ich mit dem Pedal auf die relativ hohe Gehsteigkante geraten bin, sodaß es das Radl regelrecht aushob und Schwupp.
Wenn selbst Ihnen so etwas passieren kann, Herr Roilo, dann bin ich beruhigt! Auch in unserer Datenbank war das Bild nämlich mit „Panzing“ verzeichnet, fälschlicherweise, wie mir jüngst versichert wurde. Danke für die Bestätigung!
Ich weiß natürlich nicht, über welche Fläche sich diese Flurbezeichung Panzing früher ausgestreckt hat, möglicherweise über das Geviert hinaus, das heute Langstraße – Kranewitterstraße – Koflerstraße – Gumppstraße bilden. Vielleicht ist auch diese Bezeichnung Panzing für dieses ganze Geviert üblich, ähnlich Eichhof westlich der Langstraße.
Man hat aber die Südtirolerhäuser an den Rändern dieses Geviertes nach den jeweiligen Straßen benannt und nummeriert, den Kern aber als Panzing mit den Hausnummern 1 – 18 im Uhrzeigersinn.
Die Häuser Panzing 10 – 13 schauen fast gleich aus wie die hier abgebildeten Koflerstraße 1 und 3 bzw. Kranewitterstraße 21 und 23.
Das Stück Straße ganz rechts ist die Kranewitterstraße.
Weiß jemand, was Panzing bedeutet – gibt es keine „Panzinger“ unter unseren Mitkämpfern??
Auf diesem Foto sieht mans auch recht gut, link GW 29 oder 30, mit den hohen Stahlstreben, die nicht für Skitransporte verwendet worden sind, aber rechts davon einer der beiden Niederbord-GWs 21/22 welche für die Ski am Weg waren.
Sind das wirklich Radwege oder doch nicht eher Parkplätze? Bild mir ein, so mit Randstein abgesetzt hat es auch oft früher Parkspuren gegeben. Verglichen mit dem PKW am Bild, wären diese auch nicht zu schmal.
Es waren definitiv Radwege. Nicht auf diesen Fotos erkennbar, aber in meiner Erinnerung gespeichert ist eine sauber gepflasterte Radwegüberführung über die Pastorstraße entlang der Kurve herunter von der Brücke, die es dort einst gab (damals in der StVO noch nicht bevorrangt). Diese Radfahranlagen wurden aber leider, nicht nur dort, in den noch Auto-affineren 1970ern zu Parkstreifen „umgenutzt“. Auf der Konzertbrücke haben wir inzwischen zumindest die Parkplätze auf der Ostseite wieder wegbekommen und diesen Platz den Radfahrenden zurückgegeben, was letztlich auch die neue Tramspur stadteinwärts ermöglichte. Auf der Westseite stehen noch Autos herum.
Ich glaube schon, dass es eigentlich Radwege wären. Am Gegenfoto https://innsbruck-erinnert.at/bluehende-ampellandschaften/ sieht man, was hier durch die Kuppe verdeckt ist: Der Radweg führte nicht weiter in den Westteil der Pastorstraße sondern parallel zu den Gleisen in die Fritz-Konzert-Straße. Das mit dem Verparken der Radwege ist wieder eine andere Sache!
Das Verbindungsgleis hatte immer einen Sinn, die Hauptuntersuchungen der Stubaitalbahnfahrzeuge wurden am Gelände des Bergisel Bahnhofs durchgeführt. Hierfür wurden gerade nicht benötigte Triebwagen der Haller/Igler/Straßenbahn an einen Verschubtriebwagen gekuppelt, und ar…links über das Verbindungsgleis auf die Stubaitalbahn hinauf geschoben. Das Stubaier Fahrzeug angekuppelt, und schon konnte man es überstellen. Gibt hübsche Fotos zum dem Sammelsurium an Fahrzeugen.
Ursprünglich gingen die Bahnhofsgleise der Stubaitalbahn fast bis vor die Basilika, mit einer Weiche zum Umsetzen der Züge. Der berühmte Schwerkraftverschub wurde erst später eingeführt.
Wenn ich das recht im Kopf habe, existierten grob 4 parallele Gleise am Stubaitalbahnhof, von Ost nach West:
– Anschluß an den Güterschuppen, hörte vor dem Gebäude des Stubaitalbahnhofs auf
– Hausbahnsteig, ging bis an die Pastorstraße heran und war die Verlängerung des Ausfahrtsgleise neben der Remise
– Zweites Abfahrtsgleis ging bis an die Pastorstraße heran,
– Abstellgleis und Überstellgleis, nach Süden als Abstellgleis für Güterwagen, nach Norden als Rampe zum Überstellen.
Stellt so einen mittleren Zeitabschnitt dar. Anfangs und gegen Ende sind die Gleise etwas anders gelegen.
Mit der Umstellung der StB auf Gleichspannung sind alle Gleise am Gelände des alten Stubaitalbahnhofs ab den Remisentoren entfernt worden.
Es ist ja immer die eine Frage, ob/dass man etwas machen muss, – und die andere das WIE.
Und nachdem die IVB zusammen mit ihren KollegInnen von der Verkehrsplanung sich seit Jahren beim WIE überbieten, ist es verständlich, dass sich die IVB eines der gelungenen Werke auch vor die eigenen Fenster setzt.
Auf die Aufzählung weiterer Highlights mit Personenschaden-Charakter verzichte ich gerne. Nach vielen tollen Erlebnissen im Sinne des Herrn Hofinger fahre ich schon längst den Altmetall-Graßmayr – von Pradl kommend – nur noch vom Westen her an. Das erspart zwar keine Kilometer, aber sonst doch einiges …
Bezüglich Spitalkirche bin ich mir sicher. Was mich anfängliche zur Verzweiflung brachte, eh Sie uns mit der Nase draufgestoßen haben, ist der Schatten eines Turmes auf der Hauswand. Den wirft wohl irgendein ziviles Ziertürmchen auf einem Haus in der Stainerstraße, inzwischen abgetragen oder zerstört.
Der niedere Verbindungsbau des Spitals existierte noch längere Zeit, das würde schon passen. Auch die deutliche Schräge des Grundrisses am eingerüsteten Haus entspricht der Gegend Marktgraben – Stainerstraße mit den Ursulinen.
Leichter zu deuten ist das völlige Fehlen von Arbeitern. Sonntag.
Ich weiß nicht so recht. Der Schatten deutet doch eher eine andere Form des Turmdachs an, oben ein runder Gupf, ähnlich der ursprünglichen Turmkuppel der Servitenkirche. nur kleiner natürlich. Und die ziemlich direkt von hinten kommende Sonne sollte eigentlich die beiden großen Turmfenster des Bruderhauses abbilden? Trotzdem glaub ich schon, daß Sie die Örtlichkeit richtig benennen.
Ich hab noch einmal zurückgeblättert. Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/wer-will-fleissige-handwerker-sehn/ sieht man dieses Türmchen über dem Dach der Realschule herausschauen.
Zum zweiten sieht man, daß noch zum Kriegsende der Mittelteil des alten Spitals als niederer Bau erhalten geblieben ist. Am Luftbild 1940 konnte ich allerdings das Objekt nicht ausmachen. Ein Resträtsel bleibt wieder einmal.
Ja, Herr Hirsch, da haben Sie eigentlich Recht – der Schatten des Turmes schaut anders aus wie der am Gemälde des Bruderhauses zu sehende Turm. Nicht ganz klar ist mir auch das Hauseck ganz rechts im Bild.
Herrlich, danke! Natürlich war ich der Prise Salz gewahr. 🙂
Das obere Bild hier ergänzt meine Aussage zum ehemaligen Güterwagenabstellgleis des Stubaitalbahnhofs ganz hervorragend, weil sehr gut zu sehen ist, wie dort drei Güterwagen stehen. Was ich vergessen hatte und hier zu sehen ist, war, dass die Anlage zweigleisig gewesen ist. Sie hatte auch einen eigenen Gleiswechsel.
Und ja, die ordentlich mit Leistenstein baulich von der Fahrbahn getrennten Radwege! Sind mir aufgefallen, ich habe aber vergessen, sie zu erwähnen.
Hier sieht man auch (un)schön den Auto-affinen Geist der 1950er- und 1960er-Jahre, der sich in der angesichts der nichtvorhandenen Verkehrsfrequenz und des Fehlens von Gleiskörpern wahnwitzigen Breite der Pastorstraße im Vordergrund manifestierte. Heutzutage wird so etwas rückgebaut. Hier wurde ein begrünter Mittelstreifen eingezogen.
Kleine Anekdote und Erklärung zu den nicht erreichbaren Balkonen.
In meiner Heimatstadt, vor vielen Jahren, fiel mir an einem Haus auch ein! Balkon ohne Zugang auf.
Nach langer Recherche die Lösung:
Die Balkone wurden nachträglich angebaut. Der Mieter! der besagten Wohnung hatte an dieser Stelle eine Schrankwand zu stehen und war nicht bereit für den Druchbruch diese aufzugeben. Somit hatte er einen Balkon zu dem noch nicht einmal Fenster führten.
Ist hier sicherlich nicht der Grund, oder? 🙂
Zum Verbindungsgleis fällt mir ein, daß in einer leider nicht mehr aktiven facebookgruppe von einem kompetenten Insider der weitere Verlauf erörtert worden ist. Das Gleis ging bis zum Konsumgebäude und war offenbar nicht als Verbindung zur Stadt, sondern zur Warenlieferung gedacht.
Wenn man genügend Waggons zusammenkuppelte, dann war es wohl möglich, von beiden Stromseiten her so weit zu verschieben, daß die Waggons von der jeweiligen Lok abgeholt werden konnten. Die Bemerkung, daß für dieses Manöver heute sicher noch eine Ampel notwendig wäre, unterdrücke ich mit dem gleichzeitigen dringenden Wunsch, diese Webseiten bitte ideologiefrei zu halten.
Hier noch ein Fotoausschnitt mit dem Husslhof drauf. https://i.postimg.cc/2y9zknzM/beim-STBhf.jpg
Auf welchem Gleis stehen da die Güterwaggons?
Oops, das letzte hätte ich ja jetzt fast übersehen… Karl, die Güterwaggons stehen auf deinem Foto genau in diesem kleinen Güterbahnhof am Nordende des Stubaitalbahnhofs.
Irritierend ist dabei sicher der Verlauf der Straßenbahntrasse im Vordergrund. Das Foto stammt nämlich noch von vor dem Neubau der Pastorstraße; das Gleis der 1er verlief zu diesem Zeitpunkt noch anders, es machte schon dort einen Bogen, um dann ca. im 45°-Winkel in Richtung Abzweig Feldstraße und Westbahnhofviadukt zu führen.
Ich darf ein bisschen korrigieren: wir sprechen hier von verschiedenen „Güterbahnhöfen“. Der hier besprochene war lediglich die schnurgerade Fortsetzung der beiden Bahnhofsgleise der Stubaitalbahn und endete auch noch im Bahnhofsbereich.
Das von dir, Karl, erwähnte ging auf der Südseite des Westbahnhofviadukts vom Streckengleis der Linie 1 in Richtung Westen zur Feldstraße ab und teilte sich vor dem Konsumlager in zwei Gleise parallel zu einem Ladegleis der ÖBB auf, um damit einen Güterbahnhof der Straßenbahn zu bilden. Davon gibt es leider keine mir bekannten Fotos (eine Recherche dazu im Staatsarchiv, wo es jede Menge Fotos und Planunterlagen zu den Anlagen der Staatsbahn gibt, habe ich schon ewig im Hinterkopf, aber noch nie durchgeführt).
Der Zusammenhang mit dem hier Besprochenenen ist das Verbindungsgleis, da von diesem Straßenbahn-Verladebahnhof Güterwagen zur Stubaitalbahn überführt wurden; laut Kreutz-Buch war das hauptsächlich Baumaterial. Die Fahrleitung mit Lücke war sicherlich so konstruiert, dass ein Wagen mittels Verschubtriebwagen sauber übergeben werden könnte. Da reichen zwei, drei Meter Abstand leicht aus. Vielleicht konnte auch der ganze Verbindungsgleis-Abschnitt mit zwei Trennern umgeschaltet werden. Auch das wäre interessant herauszufinden.
Bei genauerem Hinschauen erkennt man, dass sich die Balkontüren in der Mitte der drei linken Fenster befinden, auch so etwas wie Türgriffe (die länglichen schwarzen Elemente an der rechten Seite) lassen sich erkennen. Durch die Überbelichtung „verschwinden“ die unteren Teile der Türen.
Ja, natürlich, genau schauen zu können wäre von Vorteil. Und die Türen gibts, wie sichs gehört, bis heute.
Hier noch eine wie üblich zerknitterte Ansicht aus Googles 3D Welt, auch als m.M. endgültiger Beweis der Lokalität.
https://i.postimg.cc/4NKrjD9X/Landseehaus.jpg
Wäre möglich, Herr Roilo, den auf der Straßenseite hatte das Gebäude ganz rechts ähnliche Loggien (ich kenne sonst bisher keinen sozialen Wohnbau in innsbruck aus der Zeit, der solche Loggien hatte); er wurde vor nicht allzu langer Zeit abgebrochen und durch recht wohnliche Neubauten ersetzt. Allerdings ist auf https://www.google.com/url?sa=i&url=http%3A%2F%2Fmembers.chello.at%2Fhajoe-ibk%2Fpradl-sued.pdf&psig=AOvVaw2DcYpCvHi3XrMamYbC3SMQ&ust=1617242301145000&source=images&cd=vfe&ved=0CAkQjhxqFwoTCJDAjZm32e8CFQAAAAAdAAAAABAU die Gartenseite eher schmucklos dargestellt, weshalb ich glaube, dass die Suche weitergehen muss:
Ich sehe ein ähnliche Typologie zwischen Schretter- und Landseestraße…..
Ja, Herr Schönherr (und auch Herr Hirsch), Sie haben Recht. Bei diesen Häusern waren wir sogar schon einmal https://innsbruck-erinnert.at/wenn-man-nicht-dort-wohnt/
Danke auch für Ihren sehr interessanten Link über die Bauten in der Zwischenkriegszeit!
Ich hab mir diesen Bereich bequem im Bademanel auf der 3D Ansicht von Google angeschaut. Die Hofseite der Häuser Landseestr- 2-8 lassen sich tatsächlich als renovierte Ansicht der Häuser des Rätselbildes identifizieren. Die türlosen Balkone sind noch vorhanden (wahrscheinlich wie in der Premstraße wegen eines s Badeinbau) und die Loggien sind zwar verglast, aber erkennbar. ich glaube, Sie haben das Rätsel gelöst, Herr Schönherr.
Es bliebe höchstens die Möglichkeit, daß die Balkone bei den beiden ansonsten identischen Nachbargebäuden der Schretterstr. entfernt worden sind. Glaub ich jetzt aber nicht wirklich.
Das wirds wohl sei, Herr Roilo 🙂
Und bei der ehem. Firma Minatti dürfte es wohl der vormalige Theatersaal sein. Ich erinnere mich nur, dass die Kreissäge wie ein Altar in der gewölbten Halle an der Nordseite (?) erhöht stand. Seltsamer Altar, aber hatte was.
Das alte Kolpinghaus in der Dreiheiligenstraße 9 bestand aus einem Trakt entlang der Dreiheiligenstraße und einem anschließenden Trakt an der Westseite entlang der Bahn (Viaduktbögen). Von der der Dreiheiligenstraße her führte ein große Tordurchfahrt in einen Hof, den Nordabschluss dieses Hofes bildete die Aufgangstreppe und der Eingang zum Saal.
Siehe 1940er Luftbild und dieses Bild https://postimg.cc/xJJ18BNP
Später, ich nehme an nach dem Verkauf des Kolpinghauses an die Stadt, wurde dieser Hof verbaut – wahrscheinlich war das die Fa. Minatti. Siehe Luftbilder 1970-1982
Bei diesen alten Luftbildern sieht man östlich von diesem Hof und südlich der Dreiheiligenschule kleinere Baulichkeiten mit Zugang von der Jahnstraße her. Dabei könnte es sich tatsächlich um dieses Volksbad handeln.
Das war der Saal des Kolpinghauses in seinen guten Zeiten – etwa anfangs der Dreißiger. Der Gesellenverein hatte ein eigenes Orchester, in dem auch mein Vater und ein Onkel spielten! Am unteren Bild ist ganz rechts mein Vater, ganz links einer meiner Onkel
https://postimg.cc/rdRBrTgz
https://postimg.cc/47zjW1Dg
Gut, was heute Lagerhaus heißt, steht schon da. Was die Ampelregelung betrifft – das damalige Nichtvorhandensein ebendieser wäre m.E. jedenfalls eine flüssigere Lösung als die heutige. Um nicht „ehrenanrüchig“ in meinen Kommentaren zu werden spare ich mir ebendiese und zwar als aktiver Fußgänger, Rad- und Autofahrer im gesamten Ortsgebiet.
Sehr geehrter Hr. Roilo,
auf Ihre Frage bzg. stattlicher Bauernhof.
Es war der Hof von Engelbert Stolz vlg. Kerschbuacher Engl, welcher im Juni 1924 vom Baumeister Hupfauf ein Wohnhaus samt Baustadl und Grund am Rechenweg 4 , heute Fischnalerstrasse, erwarb. ( vorher war er Besitzer am Kerschbuchhof und der erste was dort eine Gastwirtschaft eröffnete). Engl riß den Baustadl ab und baute Stall und Tennen. Nach dem Tod von Engl 1938 wurde sein ältester Sohn Robert Besitznachfolger als Bauer und Viehändler. Weil die Ehe von Robert kinderlos war, hörte sich dort die Landwirtschaft in den 60er Jahren auf.
Anm.: Engelbert Stolz war mein Urgroßvater
mit freundlichen Grüßen
Hans
Danke, Herr Muglach, für Ihre ausführliche und interessante Antwort! Aber jetzt hätte ich eine Frage: Unser Nachbar in Pradl, auch ein Bauer und einer der großen ehemaligen Grundbesitzer in den Reichenauer Feldern war Josef Stolz (sen.). Er hatte drei Söhne, der älteste (Kassian) erwarb die Bauernschaft in Mentlberg (unterm Schloss), der jüngste, Toni, eine Bauernschaft in Thaur, der mittlere, der Tierarzt Dr. Josef Stolz blieb am (heute nicht mehr aktiven) Bauernhof. Sind das vielleicht auch Verwandte von Ihnen – dann könnte man ja fast sagen: Innsbruck ist ein Dorf!
Das Ampelkonvolut hat den Zweck, den Individualverkehr (den der Zufußgehenden, der Radfahrenden und den motorisierten) sicher anzuhalten, wenn Straßenbahnen durchfahren wollen. Hauptsächlich ist dieser Ort seit dem Bau des neuen Tramdepots Duilestraße keine Straßenkreuzung mehr, sondern ein doppelgleisiges Gleisdreieck. Der Restverkehr darf das Gelände halt mitbenützen.
Die Signalanlage entspricht den RVS, den Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen, und der Straßenbahnverordnung 1999. Angesichts dessen, dass der gesamte nach Westen orientierte Autoverkehr von der Einfallstraße Brennerstraße stadteinwärts hier durch muss und zusätzlich LKW in und aus dem Industriegebiet um die Feldstraße hier zirkulieren und damit das Stör- und Unfallpotenzial groß sind, ist eine Signalanlage für die Tram dort auf jeden Fall besser als keine.
Mein Interesse an dem Foto, auf dem das alles noch fehlt, weckt aber das einzelne Gleis im Vordergrund. Dieses Bild ist wieder mal ein für am städtischen Schienenverkehr Interessierte besonders wertvolles, weil es von diesem Gleis kaum gute Bilder gibt. Es war ein direktes Verbindungsgleis von der Stubaitalbahn zur Straßenbahn und bestand von 1905 bis 1975. Wegen der unterschiedlichen Stromsysteme beider Bahnen fehlte eine Fahrleitung.
Vor dem Bau der „Konzertkurve“, der ÖBB-Strecke in Tieflage zwischen West- und Hauptbahnhof, und der damit verbundenen Umgestaltung dieser gesamten Gegend hatte diese Gleisverbindung tatsächlich einen Zweck: Güterwagen vor allem Baumaterial wurden vom hier an anderer Stelle bereits besprochenen zweigleisigen Ladeterminal der Straßenbahn in der Feldstraße (wie gern würde ich davon ein Foto oder einen Gleisplan sehen!) über dieses Gleis auf die Stubaitalbahn überführt; ich gehe davon aus, dass das Gleis bis Anfang der 1950er bis kurz vor den Stubaitalbahnhof mit Straßenbahnfahrleitung überspannt war, damit ein Verschubtriebwagen die Güterwagen hinaufschieben konnte.
Ab und zu wechselten darüber auch andere Fahrzeuge zwischen Straßenbahnnetz und Stubaitalbahn. 1926 verkehrte zusätzlich zu den Zügen der Stubaitalbahn ein benzinbetriebenes Schienenauto fahrplanmäßig zwischen Hauptbahnhof und Fulpmes, das ebenfalls dieses Verbindungsgleis benützte (danke wieder einmal, Walter Kreutz!).
Angedacht waren auch Kurswagen, die vom Straßenbahnnetz auf die Stubaitalbahn übergehen sollten. Das Westbahnhofviadukt, die dort ebenfalls bis zum Bau der Konzertkurve existierende Hochbahnstrecke der „Electrischen Stadtbahn“, war auf die Wagenbreite der Stubaitalbahn ausgelegt, der Rest des Tramnetzes aber nicht. Deshalb wurde nichts aus diesem Vorhaben.
Mit der Konzertkurve verschwand der Umladeterminal der Straßenbahn und damit verlor auch dieses Verbindungsgleis seinen letzten Zweck. Warum es über 1956 hinaus noch bestehen blieb, weiß ich nicht. Vermutlich einfach deshalb, weil es schon da war.
1975 musste es weichen, weil der neue Betriebshof Pastorstraße gebaut wurde.
Ich wusste von dieser Verbindung zur Stubaitalbahn nichts, aber als ich das Bild betrachtete, vermisste ich die Fahrleitung! Nun ist alles klar – danke! Der Mast links ist also das Ende der Fahrleitung der Stubaitalbahn?
Ja, das ist ein Mast der Stubaitalbahn, allerdings gehört der zu einem von damals zwei Bahnhofsgleisen oben vor dem Stubaitalbahnhof, von denen eines bis zu diesem Masten vor führte; das heute dort noch vorhandene Gleis ist deutlich kürzer, es endet an einer Art Blumenbeet-Prellbock. Ich bin mir nicht mal sicher, ob das nicht mit dem Umbau des Stubaitalbahnhofs zum Museum komplett neu verlegt wurde.
Dieses Gleis wurde zum Abstellen von Güterwagen verwendet. Auf jedem der (wenigen) Fotos davon, die ich kenne, steht entweder ein Niederbord- oder ein gedeckter Güterwagen. Auch auf dem Foto oben ist ein abgestellter Niederbordwagen zu erkennen, ich nehme an, es handelt sich um einen der „Skitransportwagen“.
Ich glaub nicht, dass es dieser heutige Kindergarten in Wilten ist.
Ein Gebäude, das ich im Verdacht habe, wäre die Räumlichkeit der Firma Minatti in Dreiheiligen (bei deren Plattenzuschnittshalle war nicht klar, ob es ein Kirche, ein Theater oder ein Bad war) – aber bei der Luftbildanalyse bin ich noch auf keinen grünen Zweig gekommen.
Da ich aber nicht mehr genau weiß, wo die Firma Minatti genau lag (hnr 13 oder 21?), ist da ohnehin ein Unschärfe; Dachlandschaftsmäßig würde das Stöckelgebäude südwestlich der VS Dreiheilgen ins Muster passen….
Abseits davon: Dass zur Isetta (vermutlich, so genau kenn ich mich da nicht aus) rechts im Bild noch kein Kommentar kam!? Das war wirklich ein innovatives Auto (wenn man von der nicht vorhandenen Knautschzone absieht)
Herr Schönherr, da Sie nun näher „in meinen Bereich“ gekommen sind, möchte ich Sie bezüglich Ihres Beitrages fragen: Meinen Sie bei den Hausnummern schon die Dreiheiligenstraße?
Beim Haus Dreiheiligenstraße 13 handelt es sich jedenfalls um das alte Kolpinghaus! Hellhörig bin ich geworden, weil Sie von der „Plattenzuschnittshalle“ der Firma Minatti schreiben „bei der man nicht wusste, ob es eine Kirche, ein Theater oder ein Bad war“! Ich selbst kam nie mit der Firma Minatti in Berührung, ich weiß nur, dass 1988 der Gesellenverein hinaus in die Viktor Franz Hess Straße im Westen übersiedelte und das Gebäude der Stadt verkauft hatte.
Ich selbst hatte mit dem Gebäude nur insofern zu tun, als im früheren Theatersaal nach dem Krieg ein Nonstopkino aufmachte – ähnlich wie es eines später in der oberen Maria Theresienstraße gegenüber der Servitenkirche gab – also ein Kino mit Kurzfilmen und – was das Wichtigste war – drei „Wochenschauen“ („Austria Wochenschau“ „Fox Tönende Wochenschau“ – die dritte ??)
Vielleicht wurde daraus diese „Plattenzuschnittstelle“? Vielleicht kann jemand weiterhelfen?
Im Stadtteilführer Innenstadt-Saggen-Dreiheiligen (Walter Kreutz / Stadtarchiv) fand ich in der Zeittafel:
1930 (Mai 1.) Das Volksbad I Jahnstraße wird geschlossen
Also!!!???
Bitte den Fehler bei den Hausnummern ausbessern – das 13 hat mich irritiert: Das Kolpingaus alt hat 9, also direkt vor dem Viaduktbogen! Nr. 13 ist das Sailerhäusl (Ecke zur Jahnstraße).
Kennt jemand ein Foto vom alten Gasthof Seilerhäusl?
Ja, das alte Sailerhäusl habe ich gekannt, auch von innen. Mein letzter Besuch war irgendwann am letzten offenen Tag nach einem Besuch des Theaters in der Jahnstraße. Es gab nur noch Gulasch.
Daneben war der Juwelier Färberböck. Damals war das Haus etwas nach hinten gerückt und bildete ein kleines Platzl.
Auch den Minatti habe ich gekannt, irgendwas habe ich dort einmal gekauft, er hatte auch Bastlerbedarf, aber wie das Stöckl ausgesehen hat weiß ich mit entsprechenden Folgen (Kindergarten Wilten) nicht mehr.
Wenige Meter hinter dem Aufnahmestandpunkt wird die Straße kurz recht steil und eng. Eigentlich sieht der Blick heute noch gleich aus – und doch deutlich anders. Das markanteste – fast unverändert (!) – ist der Waldrand.
Danke, Herr Hofinger, für die ironische Beschreibung des weltstaädtischen Ampeldschungels bei der IVB. Besonders lustig ist das Einfrieren des Rotlichts nachdem die Straßenbahn den Ort des Geschehens schon längst verlassen hat. Und das bei klaren Sichtverhältnissen in alle Richtungen. Meiner Meinung könnte man eine hohe Prozenzzahl der Ampeln auflassen. Bei der Speckbacher/Maximiliankreuzung hat mans eh getan. Es besteht Hoffnung.
Aber wir wollen nicht granteln angesichts des geradezu Osterruhe ausstrahlenden Bildes. Obwohl…Nur zwei massive Laternenpfosten, aber die genügen, den Blick auf den alten Gasthof Husslhof zu verstellen. Man sieht nur eine der beiden Pappeln und die den Unter-50 jährigen nicht mehr bekannte „Husslhof Villa“, die eigentlich Villa Sprenger hieß (links vom Schlot der ÖBB)
https://i.postimg.cc/WzNtB8LH/husslhof.jpg
Das „Einfrieren“ hat seinen Zweck; es tritt dann auf, wenn zu viel motorisierter Individualverkehr unterwegs ist. Hier ist eine von zahlreichen Dosierungsstellen an den Stadteinfahrten, die dazu dienen, den Autoverkehr bei Bedarf zu verzögern. Der städtische Verkehrsrechner berechnet und schaltet die zusätzlichen Rotzeiten nach Bedarf, damit entsteht in der Innenstadt weniger Auto-Chaos, weil weniger Autos durchkommen. Voraussetzung für solche Dosierung ist, dass der öffentliche Verkehr unbeeinträchtigt durchfahren kann.
Ich meine, im Hintergrund links neben dem Schornstein auf halber Anhöhe den ehemaligen Husslhof zu erkennen. Die Aussicht von dort oben musste vermutlich prachtvoll sein. Und ich glaube mich erinnern zu können, dass die Villa rechts hinter dem Lichtmasten jene ist, die vor einigen Jahren abbrannte.
Ich hatte als Volksschüler das Vergnügen der Demolierung dieses Gebäudes per Abrissbirne aus nächster Nähe beiwohnen zu dürfen. Tagelang war mit uns nichts anzufangen, der schöne Dreck, der wunderbare Lärm, diese schwingende Kugel… herrlich.
In der Volksschule (54-58) gab es sie noch, aber schon in der Zeit angepaßten reimfreien nüchternen Form. Der pädagogische Wert war gleich null, da sie ohnehin nur die guten Schüler bekamen und die Kluft zu den „schlechten“ Schülern nur vertiefte. Ich kann mich auch nicht erinnern, daß ich mich besonders geehrt gefühlt hätte, oder die Eltern mehr als ein „Allerhand!“ „Brav, Karli“ investiert hätten. Auf die Idee, die Bildchen an die diversen „schlechten“ Schüler zu verscherbeln, bin ich nicht gekommen. Heute schriebe sich das der vife Schüler mit einer Gratis Bildbearbeitung selber.
In einer aktuelleren Dienstanweisung war festgehalten, dass neben der Alarmauslösung auch die Tore am Feuerwehrhaus zu öffnen sind. Der dazu erforderliche Schlüssel war ebenfalls im Wachzimmer abgelegt.
Ich tendiere zur Reut-Nicolussi-Straße und hab mal ein ähnliches Bild erstellt. Der Kreuzungsbogen hat es mir angetan. https://info.colgarra.priv.at/owncloud/index.php/s/RAYTYy9QYmoXCTh
Das ist wieder in der Gegend, in der wir jetzt schon zweimal waren, nur sieht man jetzt statt dem Kellerjoch das Brandjoch! (Radetzkystraße – Hegnerstraße)
Doch, doch. Das Haus links mit den unverkennbar schmalen Fenstern auf der rechten Seite der Hausmauer sieht sogar farblich immer noch gleich aus. Man kann sichs auf Google Maps in der 3D Funktion ansehen.
Liebe Frau Fritz – nachdem Sie nicht gerade zimperlich mit Ihren Höttinger Musikanten umgehen, erlaube ich mir auch eine Spitze: Es fehlen halt die MusikantINNEN!! Da würde das sicher alles geordneter und einheitlicher (??) ausschauen! Die beiden MarketenderINNEN machen eh alles vorbildlich!
da haben Sie wohl recht, die Damen fehlen hier noch 🙂 Sie kamen, soweit ich mich richtig entsinne, bei den Höttingern erst im Jahr 2000 dazu (ein paar Jahre später dann auch ich selbst). „Einheitlicher“ in dem Sinne wurde das Marschbild dadurch nicht, da die Frauentracht heute, anders als auf dem Bild, bis zu den Knöcheln reicht und dadurch die Stutzen verdeckt werden. Viele Musikkapellen (etwa in Oberösterreich oder Vorarlberg) statten die Damen (bis auf die Marketenderinnen) deshalb auch mit Lederhosen aus, dass der Schritt innerhalb der Formation besser zu sehen ist. In Tirol überwiegt aber die lange Frauentracht.
Aber Frau Fritz, eines muss man der Musikkapelle lassen, im Gleichschritt sind sie marschiert. Es gibt
nichts schlimmeres als beim Marschieren außer Tritt zu gehen. Die Höttinger, wie auch andere Formationen in Innsbruck, sind immer vorbildlich aufgetreten, egal ob die Schützenkampanien oder
die Musik.
Im Hochhaus-Café wurden auch diverse Events veranstaltet:
Laut einer Einladungskarte von 1961 gab es
am 10. Feber einen „Münchner-Masken-Ball“
am 14. Feber einen Faschings-Kehraus
am 15. Feber einen Herings-Schmaus
Als Live-Musik spielten dabei immer die Kapelle „Franky-Brothers“
Sehr geehrter Herr Auer,
ist nicht auch die Band „die Bambis“ im Tanzlokal im EWI- Hochhaus aufgetreten, zumindest bis Mitte der 60er? Ich, Jahrgang 1952, habe es nicht erlebt, weis es aber aus Erzählungen der Älteren.
Sie können uns sicher weiterhelfen.
Über den unteren Bildrand hinaus ragen Teile des weitläufigen Werjsdgeländes der Firma Huter, die dem ganzen Grundstücksbereich den Namen gab.
An dieser Stelle gab es tatsächlich einen auf Karten ausgewiesenen „Ziegelofen“, der aber für die Fa. Huter nicht mehr zur Verfügung stand. Weitere Teile waren eine Bauschlosserei, eine Holztrocknungsanlage, ein Lager, ein Sägewerk mit Silo und bis kurz vor die Karwendelbrücke ein riesiges Baumstammlager mit Geleisen für die niederen Rollwagen. Ins Gemäuer der Lagerhalle war straßenseitig eine kleine Kapelle eingelassen, wohl als Ersatz für die ehemals ungefähr dort stehende Hafnerkapelle. Eigentlich war es nur eine vergitterte Fensternische mit einer religiösen Skulptur.
Gegenüber dem Zinshaus sieht man eine Wohnbaracke für Arbeiter, ein Volkschulfreund hat dort noch bescheiden aber urgemütlich gewohnt, Abenteuerwelt vor dem Haus.
Auf der Uferstraße entlang des einsamen Wohnhauses bin ich vierrädrig im Kinderwagen und zweirädrig mit Roller und Rad unterwegs gewesen…
Die Einzelstücke von Wohnhäusern, die jahrzehntelang auf Nachbarschaft warten mußten, sind ein Charakteristikum der Gegend.
Die Häuser im Vordergrund stehen in der Wolfsgrube, das Bild wurde unterhalb des Scheibebbichls gemacht zwischen Mühlau und Arzl https://photos.app.goo.gl/MmRsravbVuY9pDr3A ca. 70 Jahre sind vergangenen und es giblt keinen freine Platz mehr!
Oder doch nur ähnlich? Auch das „Schulhaus“ im Hintergrund ist bestenfalls nur so ähnlich. Wenn die Isetta nicht davorstünde, würde ich ja an einen viel früheren Zeitpunkt und an einen späteren Umbau glauben. Ich laß mich überraschen.
Na, sooo alt bin ich nicht, um mich an die Preise zu erinnern, als der Betrieb geschlossen wurde, war ich erst 16. Kompetente Antworten müßten die über Achtzigjährigen unter uns geben können.
Ich weiß nur von meinen Eltern, daß es schon geradezu ein „Projekt“ war, einmal dort hin essen zu gehen, grad so zu Nudelsuppe mit Würstel suchte man das Lokal nicht auf. Und das Tanzcafe war dann preislich sicher noch einmal was anderes. Ich nehme aber an, daß das Terassencafe normale Tagespreise hatte, vielleicht so wie jenes am Patscherkofel und auf der Seegrube. Der Strompreis für den Lift dürfte bem EWI eher eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Schön, noch einmal das Wort „Chabesade“ lesen zu dürfen. Abgesehen von der Verhinderung neuer Falschmeldungen betreffend Seitenverhrtheit ist das eine liebe Erinnerung an ein gelbliches Zuckerwasserle, dem mitden ähnlichen Getränken Sinalco und Frucade Konkurrenz gemacht wurde. Wenn das Wässerchen nicht gelb, sondern klar war, hieß es Chabeso (nicht identisch mit dem heutzutage wieder erhältlichen).
Frage an die wirklich Älteren: Erinnert sich noch wer an die bunten „Abreissverschlüsse“, so aufgepreßte Metallkappen mit einer Lasche, an der man den Kork abziehen konnte. Nur Cola hatte schon immer den Kronenkorken.
Ja Herr Hirsch, an das Chabeso mit dem Abreissverschluss erinnere ich mich. Wenn wir mit dem Vater,
nach einem Spaziergang in der Sillschlucht zum Gasthaus „Tivoli“ kamen, gab es für uns Kinder eine
Chabeso und eine Bretze. Das war immer ein Erlebniss, unvergessen.
Ich bin zwar erst knapp unter 80, aber die Abreißverschlüsse kenn ich auch heute noch vereinzelt, z.B. bei manchen Formen vom Mohren-Pfiff (mittlerweile allerdings PET-Flaschen) 😉
Aber die klassischen aus Stanniol sind es doch nicht. Interessanterweise hab ich auf Google kein Beispiel gefunden, entweder kenn ich den Spezialbegriff nicht, oder es hat kein Mensch dieses Abfallprodukt fotografiert.
Wir Kinder hämmerten es platt und nutzten es als Spielgeld, mit nach der Farbe definierten Wert.
So ein Zufall: Gerade diese Woche suchte ich in meinen Fotos über den Bau der Timmelsjochstraße in den Fünfzigern nach einem bestimmten Bild und entdeckte dabei, wenn auch etwas unscharf, einen derartigen Aufreißverschluss aus Aluminium (auf dem Tisch rechts unten) https://postimg.cc/6yjJCF1S
Ich hoffe, Herrn Hirsch damit eine Freude bereitet zu haben!
Zum Foto: Jahresabschlussfeier 1957 (im Winter ruhten die Arbeiten) in der Lagerkantine mit einigen der über 150 Bauarbeiter
Natürlich kann ich mich noch gut an diese Aufreißverschlüsse aus Aluminium mit einer Lasche erinnern. Gerade unsere Oberländer Brauerei Starkenberg verwendete diese noch sehr lange, in Rot oder Grün (Lager oder Märzen oder umgekehrt). Die damals noch länglichen Bierflaschen steckten in massiven Holzkisten.
Meine ersten Jahren als Vermessungstechniker verbrachte ich im hinteren Ötztal (Timmelsjochstraße, Gurglerstraße). Wir hatten hier ein Lager mit Kantine, die Männer arbeiteten hier teilweise bis zu 10 Tagen am Stück durch, wir hatten bis zu 150 Leute – und Starkenberger Bier! Klar, dass da am Abend Gruppen mehr oder weniger lang beisammen saßen, man trank direkt aus den Flaschen und die Verschlüsse ließ man zum leichteren Zählen am Tisch in Reih und Glied aufmarschieren, besser: als ‚Schwäne‘ ‚aufschwimmen‘ (der runde Teil auf der Tischplatte, die Lasche aufgestellt und dann gebogen als Hals und Schnabel).
Ein großer Vorteil war, dass man keinerlei Werkzeug (Flaschenöffner, Zollstab, Türschloss etc.) zum Öffnen der Flasche brauchte!
Zwar würde ich zu dem von Ihnen angesprochenen Personenkreis der 80+ gehören, aber Sie werden lachen: Ich kam nie so hoch im Hochhaus hinauf – im vierten Stock war Ende. Hier klopfte ich im Frühjahr 1954 im Büro einer Baufirma, die damals hier ihren Filialsitz hatte, an und bat um einen Sommerpraxisplatz. Das klappte dann so gut, dass ich bis 1999 dieser Firma ohne Unterbrechung diente!
Warum ich nie die paar Stockwerke weiter hinauf kam? Ganz einfach: Dazu fehlte mir das liebe Geld! Als es dann vielleicht finanziell langsam gegangen wäre, war es zu. Außerdem heiratete ich in diesem Jahr!
Mir scheint das schon sehr übertrieben. Ich war selbst Schüler der HS Müllerstraße von 1954 bis 58 und vorher in der Übungsschule 1950 – 1954, aber ich kann mich nicht an solche negativen Eindrücke erinnern. Gott sei Dank!
Ich bin mir eigentlich ganz sicher, dass es der Besele-Sportplatz ist mit dieser Holztribüne im Hintergrund.
Der Mann mit schwarzem Pullover könnte der Vater von Kurt Jara sein, der viele Jahre Tormann war.
Ich bin mir aber nicht ganz sicher. Leider erkenne ich sonst niemanden auf diesem Foto.
Ich war jetzt ziemlich überrascht, als ich im Beitrag von Ihnen, Herr Nendwich, den Namen Kurt Jara las – genauer Kurt Jara sen. Ich habe ja schon in meinem Beitrag vom 15.2.2021 angedeutet, dass ich glaube, jemanden zu erkennen und wollte deshalb vom Stadtarchiv Genaueres wissen.
Ich besitze nämlich dieses Foto: https://i.postimg.cc/Wbh0c0Ff/IMG-4143.jpg aus dem Jahre 1951!
Der unter Denkmalschutz stehende Wohnblock in der Unterbergerstraße 3-5 wurde laut dem Tiroler Kunstkataster im Jahre 1932 fertiggestellt. Das Bild ist somit sicherlich nach 1932 aufgenommen.
So wie den von Ihnen genannten Wohnblock Unterbergerstraße 3 – 5 kann man auch das andere einzeln stehende Haus als Ampfererstraße 32 ausmachen. Schon interessant, wie man damals diese Zinshäuser ins Gelände gestellt hat. Wie hieß etwa dieser stattliche Bauernhof??
Eher nicht! Der Zieglstadl befindet sich in der Völser Straße am Geroldsbach, das ist am Luftbild viel weiter weg:
https://tyrolean-map.legner.me/#17/47.24907/11.35378/Image_1940
Ich meine nicht diesen, sondern den früheren
https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&category=Detailkarten_georef&scale=4513.99773337655¢erx=1266827.1089613556¢ery=5984381.976380528¢erspatial=102100&map=309
Der Vater des hier schon zitierten Dr. Herbert Geiler hat hier gearbeitet, er hatte auch Privatfotos.
Der Inn war an dieser Stelle wie schon von Herrn Schönherr beschrieben, nicht ungefährlich. Ein kurzes Stück flußabwärts riss es so um die Jahrhundertwende ein ganzes Stück Land inklusive einer auf alten Fotos noch erkennbaren Säge weg. Der Bau wurde Opfer der ursprünglich willkommenen Nähe zur Holzdrift, die früher auf dem Inn abgewickelt wurde.
Am unteren Bildrand sieht man das ehemals freistehende Zinshaus Innrain 93, welches um 1950 nach einem Bombenschaden wiederaufgebaut wurde. Das Bild müsste demnach entweder aus den 1930er-Jahren oder aus der Zeit um 1955 stammen.
Nach dem Bombenkataster (wenn er stimmt!!) erwischte es eher das frühere Innrain 87, Haus Innrain 93 hat sich nicht viel verändert. Somit ist das Bild meiner Meinung nach den 30er Jahren zuzuordnen.
From Muglach Hans on Thien Airways
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From Manfred Roilo on Thien Airways
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From Karl Hirsch on Höfisches Leben II
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From Hermann Pritzi on Höfisches Leben II
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From karl hirsch on Höfisches Leben II
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From Manfred Roilo on Höfisches Leben II
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From Karl Hirsch on Höfisches Leben II
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From Karl Hirsch on Schuss und Gegenschuss
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From Joachim Bürgschwentner on Höfisches Leben II
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From Christian Haisjackl on Schuss und Gegenschuss
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From Manni Schneiderbauer on Schuss und Gegenschuss
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From Christian Haisjackl on Blühende Ampellandschaften
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From Robert Engelbrecht on Blühende Ampellandschaften
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From Manfred Roilo on Hochbetrieb ...
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From Karl Hirsch on Hochbetrieb ...
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From Manfred Roilo on Hochbetrieb ...
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From Karl Hirsch on Hochbetrieb ...
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From Karl Hirsch on Hochbetrieb ...
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From Manfred Roilo on Hochbetrieb ...
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From Manni Schneiderbauer on Schuss und Gegenschuss
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From Klaus Will on Sonnig, aber kalt
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From Karl Hirsch on Blühende Ampellandschaften
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From Manni Schneiderbauer on Blühende Ampellandschaften
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From Manni Schneiderbauer on Blühende Ampellandschaften
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From Michael Svehla on Sonnig, aber kalt
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From Stephan Ritzenfeld on Sonnig, aber kalt
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From karl hirsch on Sonnig, aber kalt
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From Martin Schönherr on Sonnig, aber kalt
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From Manfred Roilo on Sonnig, aber kalt
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From karl hirsch on Sonnig, aber kalt
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From Martin Schönherr on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I
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From Manfred Roilo on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I
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From Stephan Ritzenfeld on Blühende Ampellandschaften
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From Stephan Ritzenfeld on Sonnig, aber kalt
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From Peter Maurer on Blühende Ampellandschaften
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From Muglach Hans on Thien Airways
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From Manfred Roilo on Thien Airways
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From Manni Schneiderbauer on Blühende Ampellandschaften
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From Manni Schneiderbauer on Blühende Ampellandschaften
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From Martin Schönherr on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I
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From Manfred Roilo on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I
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From Manfred Roilo on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I
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From Karl Hirsch on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I
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From Martin Schönherr on Großwaschtag in ...?
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From Karl Hirsch on Blühende Ampellandschaften
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From Karl Hirsch on Blühende Ampellandschaften
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From Manni Schneiderbauer on Blühende Ampellandschaften
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From Michael Svehla on Blühende Ampellandschaften
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From Niko Hofinger on Die Sirene von Hötting
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From Karl Hirsch on Ohne Fleiß kein Preis! Teil 2
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From Manfred Roilo on Die Sirene von Hötting
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From Gottfried on Die Sirene von Hötting
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From Hermann Pritzi on Die Sirene von Hötting
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From Chrisu on Ein Blümchen inmitten der Tristesse
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From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie VII – Mutter mit dem kleinen Hund
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From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie VII – Mutter mit dem kleinen Hund
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From Hermann Pritzi on Eine Innsbrucker Familie VII – Mutter mit dem kleinen Hund
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From Karl Hirsch on Eine Innsbrucker Familie VII – Mutter mit dem kleinen Hund
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From Hermann Pritzi on Eine Innsbrucker Familie VII – Mutter mit dem kleinen Hund
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From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie VII – Mutter mit dem kleinen Hund
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From Hermann Pritzi on Eine Innsbrucker Familie VII – Mutter mit dem kleinen Hund
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From Manfred Roilo on Ein musikalischer "Sauhaufen"...
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From Hanna Fritz on Ein musikalischer "Sauhaufen"...
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From Hermann Pritzi on Ein musikalischer "Sauhaufen"...
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From Hermann Pritzi on Ein musikalischer "Sauhaufen"...
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From Josef Auer on Das Hochhaus-Cafe
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From Hermann Pritzi on Das Hochhaus-Cafe
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From Rolf Parzer on Das Hochhaus-Cafe
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From Karl Hirsch on Thien Airways
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From helfried friesenbichler on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I
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From Andreas on Gaaaaaanz viel zu entdecken
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From Karl Hirsch on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I
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From karl hirsch on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I
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From Karl Hirsch on Das Hochhaus-Cafe
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From Hermann Pritzi on Das Hochhaus-Cafe
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From Hanna Fritz on Das Hochhaus-Cafe
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From Karl Hirsch on Das Hochhaus-Cafe
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From Manfred Roilo on Das Hochhaus-Cafe
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From Manfred Roilo on Das Hochhaus-Cafe
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From Manfred Roilo on Das Hochhaus-Cafe
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From Manfred Nendwich on Geliebt oder gehasst...
Go to comment2021/03/28 at 2:31 pm
From Manfred Nendwich on Ernsthafter Sport
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From Manfred Roilo on Ernsthafter Sport
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From Josef Auer on Thien Airways
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From Manfred Roilo on Thien Airways
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From Manfred Roilo on Thien Airways
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From Josef Auer on Thien Airways
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From Manfred Roilo on Thien Airways
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From Josef Auer on Thien Airways
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From Karl Hirsch on Thien Airways
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From Karl Hirsch on Bei diesem Foto…
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From Karl Hirsch on Großwaschtag in ...?
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From Josef Auer on Thien Airways
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From Manfred Roilo on Thien Airways
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