skip to Main Content
#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From Josef Auer on Und lachend schlug die Kühne ein

    Eines der allerbesten Bilder bisher! Das Foto ist sicher auf den Zelger-Gründen aufgenommen worden. Das auffällige Krüppelwalmdach mit den Dachfenstern ist auf diesem Vergleichsbild als Lokalisierungshilfe deutlich zu erkennen:
    Go to comment
    2021/04/11 at 6:28 pm
  • From Karl Hirsch on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I

    Der Erkennungsslalom 🙂 nähert sich seinem Ende. Wie man mit den Schrägaufnahmen auf Google Earth erkennt, wurde dieses Bild nicht, wie auch ich fälschlich angenommen habe, straßenseitig aufgenommen, sondern im Hinterhof der Fritz Prior Schule. Es handelt sich um die Westfront des Kindergartens, Blickrichtung schräg hinaus Richtung Straße.

    Jetzt paßt auf einmal auch der schwungvoll gebogene Teil auf der rechten Seite sowie das zu keiner der beiden Schulen passende Dacherker des Hauses M. Gaismair Str. 9.

    https://i.postimg.cc/wTk2hcSc/wilten-kindergarten-von-west.jpg

    Go to comment
    2021/04/11 at 4:48 pm
  • From Manfred Roilo on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I

    Ich verweise nun nochmals auf die Redlich – Karte 1907 (siehe Link in meinem obigen Eintrag vom 1.4.2021) wo unter Nr. 75 vier Badeanstalten zu finden sind und zwar 4H, 5G, 3E, 6E

    Go to comment
    2021/04/11 at 4:23 pm
  • From Karl Hirsch on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil II

    Es paßt auch im Gegensatz zur ersten Rätselfrage haargenau zum Luftbild ex Jörg Thien!

    Dann bliebe nur („nur“) noch zu klären, wenn das Haus in Wilten umgebaut wurde, weil in seiner aktuellen Form sieht ja wirklich nur ungefähr so aus, wenn auch durchaus so ähnlich, daß ich geradezu reflexartig die Antwort hingeschrieben habe..

    Go to comment
    2021/04/11 at 4:14 pm
  • From Manfred Roilo on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I

    Ich möchte alle nur darauf aufmerksam machen, dass Frau Ursprunger nun (wann ??) die richtige Lösung in den Text „hineingeschmuggelt“ hat – das heißt also: Dreiheiligen war falsch!
    Somit hatten die Herren Hirsch und Friesenbichler ganz am Anfang anscheinend doch Recht

    Go to comment
    2021/04/11 at 4:06 pm
    • From Unterlerchner Manfred on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I

      Übrigens war diese ehemalige Badeanstalt lange Zeit auch Turnsaal, und vor 2005 einige Jahre Ausweich-Probebühne vom Tiroler Landestheater.
      Im ehemaligen Kindergartenbereich können die Schülerinnen jetzt zu Mittag essen.

      Go to comment
      2021/04/11 at 4:30 pm
  • From Manfred Roilo on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil II

    Wenn Frau Ursprunger nun so sicher sagt, dass dies das „Volksbad Nr.I“ ist, dann stünde im Stadtteilführer „Innenstadt-Saggen-Dreiheiligen (Stadtarchiv/Walkter Kreutz) in der Zeittafel die Lösung!

    Somit hätten aber Herr Hirsch und Herr Friesenbichler im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/im-interesse-der-volksgesundheit-teil-i/ warscheinlich doch Recht gehabt.

    Go to comment
    2021/04/11 at 3:55 pm
  • From Hermann Pritzi on "Der" Pfeil

    Ja das sind die Häuser Kärntner Straße 52 bis 58 hier sieht man die Nummerierung 56 sehr gut.Wie mir
    aus Erzählungen bekannt ist, bekam eines der Häuser einen Bombentreffer. Herr Svehla könnte dazu
    sicher mehr sagen. Hinter dem Haus Kärntner Straße 58 wurde Anfang der 1960er das Hochhaus errichtet, welches zwei verschiedene Nummerierungen bekam, nämlich Kärntner Straße 60 und weil der zweite Eingang in der Fenner Straße ist, glaube ich die Nummer Fenner Straße 2.
    Der mittels Pfeil angezeigte Luftschutzkeller wurde im Zuge einer Generalsanierung in den 80er übermalt. Die Häuser Kärntner Straße 56 und 58 werden in kürze abgetragen, 52 und 54 existieren nicht mehr.

    Go to comment
    2021/04/11 at 11:37 am
    • From Manfred Roilo on "Der" Pfeil

      Laut dem „Bombenkataster“ (der aber nicht immer stimmt!) gab es in dieser Häuserzeile zwei Bomben.

      Bei Michael Svehla „Als in Innsbruck die Sirenen heulten“ ist auf Seite 228 die Totalzerstörung von Nr. 58 beim Angriff vom 10.4.1945 – dem einzigen Nachtangriff auf Innsbruck – angeführt!

      Go to comment
      2021/04/11 at 12:55 pm
  • From Karl Hirsch on Premiere

    Ich finde leider den Beitrag nimmer, wo in einem Satz von der Idee berichtet wird, dass man eine Fluglinie nach Igls einrichten wollte, mit Bustransfer in die Reichenau. Sind wir hier Zeuge des diese (Schnaps)Idee auslösenden Moments? Oder gar schon eines Probefluges? Die Landung bei „Raketenbeleuchtung“ hätte ich mir sowieso gerne angesehen.

    Die Nachkommen der beiden Igler Feldbesitzer werden heute noch auf Leben und Tod verfeindet sein :-).

    Go to comment
    2021/04/11 at 10:22 am
  • From Manfred Roilo on Auf der Baustelle…

    Gerade hat wieder einmal dieser Beitrag bei mir „vorbeigeschaut“. Wo und wann dieses Foto gemacht wurde, ist ja schon gelöst. Das „Wie“ der Bauerei ist auch interessant! Alleine schon die hölzerne Scheibtruhe! Aber das war anfangs der 50er die Normalität! Diese hier hat sogar noch ein Holzspeichenrad (wahrscheinlich mit einem Eisenkranz beschlagen)! Dabei wurden ja diese Vehikel damals viel mehr eingesetzt wie heutzutage, wo es für alles irgendeine Maschine gibt.
    Ich kann mich noch gut erinnern, wie auf einmal blecherne mit Eisenrädern auftauchten und Ende der 50er sogar mit luftbereiften Rädern! Wir hatten damals eine Baustelle im hinterem Ötztal, hier wurden uns diese Räder vorzu abmontiert und gestohlen!

    Das zweite Interessante Baudetail sind die Holzpiloten, auf denen die Notkirche anscheinend aufgebaut wurde. Einige sind schon geschlagen, bei einem ist man gerade dabei. Das Gerät links ist also eine Ramme, bei der der Bär noch mit einer Kurbelwinde aufgezogen wird – eigentlich eh schon ein Fortschritt!

    Go to comment
    2021/04/10 at 10:36 pm
  • From Manfred Roilo on Im Märzen...

    Habe mir doch schnell gedacht, dass ich das Bild kenne und ich darüber schon geschrieben habe!!

    Go to comment
    2021/04/10 at 10:25 pm
    • From Joachim Bürgschwentner on Im Märzen...

      Jetzt habe ich vor dem Beitrag extra hier noch die Signatur überprüft, aber wenn wir diese Ansicht in zwei Varianten archiviert haben, dann bin ich natürlich machtlos!

      Go to comment
      2021/04/13 at 9:34 am
  • From Manfred Roilo on "Der" Pfeil

    Wo ist der Herr Pritzi?? Seine nähere Heimat wär das – oder??

    Go to comment
    2021/04/10 at 10:04 pm
  • From Martin Schönherr on Großwaschtag in ...?

    Amras; Luigenstraße 38-42 (ca.), die Häuser oben im Hintergrund liegen dann schon nahe des Pfaffensteigs

    Go to comment
    2021/04/10 at 9:44 pm
  • From Martin Schönherr on Eine Innsbrucker Familie VIII – Vermutlich geht´s ums Auto

    Die Witting – Einkaufstaschen sahen damals gleich aus (farblich).

    Go to comment
    2021/04/10 at 9:38 pm
  • From Karl Hirsch on "Der" Pfeil

    Kärtnerstraße, die letzten zwei Häuser vor der ehemaligen Kaserne.

    Go to comment
    2021/04/10 at 9:32 pm
    • From Karl Hirsch on "Der" Pfeil

      Kaum weggeschickt, schon kamen Zweifel auf. Die Kaserne gibts noch. Den Pfeil nimmer. Die Häuser sehen noch gleich aus.

      Go to comment
      2021/04/10 at 9:38 pm
  • From Martin Schönherr on Der Tatzlwurm

    Ob das wohl auch darin vorkam?

    „Doch als ich mich so weit vergaß
    und Sennerinnen roh auffraß
    da kam die Sintflut grausenhaft
    und tilgte meine Bergwirtschaft
    zum Tatzlwurm“

    Aus dem Tatzelwurmgedicht von V. v. Scheffel,.

    Go to comment
    2021/04/10 at 9:32 pm
  • From werner schröter on Das wärmste Dach der Stadt

    ich durfte auch einige Zeit Taxln. Nach der Schicht konnte man immer frisches Brot besorgen. Damals am besten eben hier, man fuhr von der Museumstrasse den knappen Durchlass in den Innenhof und erst hier hinten waren/sind die Backstuben. Danach fuhr man normalerweise bei dem Durchlass in der Weinhartstrasse 3 hinaus.

    Go to comment
    2021/04/10 at 8:00 pm
  • From werner schröter on Im Märzen...

    auf dem Abhang konnten wir unsere Rodelerfahrung machen, war mal schön.
    Zur Datierung: Elektrizität der Stadtwerke reicht schon zu den äußersten Häusern. Jedoch die 110kV Leitung fehlt noch. Würde also auf 1920 bis 1923 schätzen. Auch die nieder Baumbepflanzung im Militärfriedhof würde hierhin passen.

    Go to comment
    2021/04/10 at 6:56 pm
  • From Manfred Roilo on Stein sucht Mühle?

    Hier handelt es sich sicher um einen Findling, der in der Eiszeit hier abgelagert wurde, gerade die Größe eines üblichen Mühlsteines hatte und am Fundort bearbeitet wurde. Er ist also nicht „aus dem Felsen gehauen“ worden, der anstehende Kalkstein der Nordkette wäre zu weich für diesen Zweck.

    Go to comment
    2021/04/10 at 6:07 pm
  • From Karl Hirsch on Die Geschichte des "Ziegelstadl" VII: weitere Baufortschritte..

    Schon wieder ich. Und noch dazu undankbar mit einer Frage außerhalb des Themas.

    Aber welche Bewandtnis könnte es mit dem großen „Tor“ auf der anderen Innseite fast schon auf dem Flughafengelände haben? Irgend eine Trockenanlage wofür? Ich kann mir vorstellen, daß die Luftfahrtbehörde diesem auf E+3 geschätzten Hochbau (man vergleiche mit dem etwa auf gleicher Höhe befindlichen Bauernhof linkerhand) ein baldiges Ende gesetzt hat.

    Go to comment
    2021/04/10 at 11:29 am
    • From Hanna Fritz on Die Geschichte des "Ziegelstadl" VII: weitere Baufortschritte..

      Lieber Herr Hirsch,

      ist das nicht ein Betonkübel, der am Kran hängt? Für mich sieht es zumindest so aus.

      Go to comment
      2021/04/12 at 10:51 am
      • From Manfred Roilo on Die Geschichte des "Ziegelstadl" VII: weitere Baufortschritte..

        Ja, ich sehe es auch als etwas, das am Kran hängt und nicht drüben am Flugplatz steht! Darüber ist jedenfalls das Seil und das Gehänge sichtbar, und da die Mannschaft gerade betoniert, dieses ‚Gestell‘ am zweiten Bild darunter sogar mitten unter den Leuten auf der zu betonierenden Decke steht, wird es wohl ein ‚Betonkübel‘ eigener Bauart sein. Zehn Leute drumherum ist auch nicht ohne für dieses Batzl Beton, dass da angeliefert wird! Möchte nicht wissen, wie viele noch hinterm Kran bei der Betonmischanlage stehen und wo das Wachpersonal stationiert ist. Aber man hatte es ja!
        Wenn die Betoniererei nicht wäre, hätte ich an eine aufgehängte Tischkreissäge gedacht. Aufgehängt deshalb, dass man sie nicht stehlen kann. Aber Stehlen in dieser Gegend bei dieser Bewachung – ich weiß nicht!

        Go to comment
        2021/04/12 at 2:36 pm
  • From Manfred Roilo on Im Märzen...

    Bezüglich Landwirtschaft wird Herr Hirsch Recht haben.
    Mir ist in erster Linie der „Hohlweg“ – heute Tummelplatzweg – aufgefallen, die steile Straße mit den Masten vom „Lehrerheim“ ganz rechts zur Schlossparkmauer. Es war immer das letzte Abfahrtsstück, wenn wir vom Patscherkofl hinüber nach Boscheben gegangen und dann die Ißabfahrt / Sistranserabfahrt hinunter gefahren sind. Hatten wir weniger Zeit oder weniger Geld, dann spielte sich alles einen Stock tiefer ab: Nur mit der Igler hinauf, zu Fuß auf die Heiligwasserwiese, hinüber entlang des Waldrandes bis oberhalb Sistrans und dann die Sistranser Wiesen hinunter.
    In manchem Winter konnten wir dann mit den Schiern bis vor die Haustüre in Alt-Pradl laufen, ohne abzuschnallen

    Go to comment
    2021/04/10 at 11:07 am
  • From Karl Hirsch on Im Märzen...

    Das Frühjahr dürfte auf grund der Laubbäume mit ihrem vollen dunklen Blätterkleid schon deutlich vobei sein, auch wenn das Tiroler Auge wegen der schneweißen Mauer des Ambraser Schloßparks natürlich sofort an die Reste einer beschneiten Piste denken läßt.
    Frage ist nur, wann pflügt man mitten im Jahr? Wenn die Ernte der jeweiligen Anpflanzungen vorbei ist, kann der Boden umgepflügt und Wintergerste usw gesät werden. Aber wie damals die Gebräuche waren, weiß ich nicht.

    Leider schneidet das Bild links einwenig zu früh ab. Sonst würde man das Rätselhaus https://innsbruck-erinnert.at/viel-mais/ erkennen können. Aber ein Maisfeld wird da nicht umgepflügt, da wäre es dann schon Herbst.

    Go to comment
    2021/04/10 at 10:28 am
  • From Manfred Roilo on Ungewöhnlicher Blickwinkel

    Wilhelm Greil Straße

    Go to comment
    2021/04/09 at 11:10 pm
  • From Manfred Roilo on Innsbruck als Industriestadt

    Zwei botanische Bereiche wurden bisher noch nicht angesprochen – einen, den es inzwischen nicht mehr gibt und einen den es hier noch nicht gibt: Die ‚Wälder‘ über dem Langen Weg drüben (da wird ja, habe ich mir sagen lassen, fleißig gebaut) und die Glashäuser vor dem Umspannwerk Innsbruck-Ost. Nur so zur Anregung!

    Go to comment
    2021/04/09 at 9:58 pm
  • From Manfred Roilo on Innsbruck als Industriestadt

    Danke, Herr Rangger, dass Sie hier für mich recherchiert haben – besonders der Zeitpunkt der Übernahme Fröschl / Krenn hat mich besonders interessiert. Schon deshalb, da einige Jahre später das Gleiche meiner Firma widerfuhr!

    Go to comment
    2021/04/09 at 9:29 pm
    • From Walter Rangger on Innsbruck als Industriestadt

      Die Betriebsübernahme durch den neuen Eigentümer dürfte mit Saisonbeginn 1972 erfolgt sein – 1973/74 wurde dann eine neue Mischanlage aufgestellt, eine WIBAU WS 140.

      Go to comment
      2021/04/10 at 11:56 am
  • From Josef Auer on Wer hat...: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXIV

    Wunderbar, dass noch ein weiterer Original-Abzug mit dem gräflichen Monogramm aufgetaucht ist! Daraus ergibt sich ein ganz charakteristisches Erkennungsmerkmal:
    Der Graf hat seine Ansichtskarten wohl immer einheitlich in der rechten, unteren Ecke signiert.

    Durch Zufall habe ich kürzlich ein drittes Exemplar ausforschen können. Dieses dritte Foto trägt ebenfalls die Initialen RV mit der Krone und wurde als Dekoration für eine Speisekarte von 1912 verwendet.

    Go to comment
    2021/04/09 at 7:02 pm
  • From Karl Hirsch on An den schottrigen Ufern des River Inn

    Ja, die schönen Sand und Schotterbänke des Inns. Ich genoß sie als Bub etwas weiter Inn aufwärts vor der Karwendelbrücke. Herrliche Spielplätze wo man nach herzenslust „sandelen“ konnte, Dazwischen Steinbrocken, für mich als Kind ausgewachsene Felsen – Meer und Alpen in einem. Auch die Genußfähigeren unter den Erwachsenen erfreuten sich der stillen Plätze, hatten was zum Lesen dabei oder schauten aufs Wasser und machten sich ihre Gedanken, heute unvorstellbar, das super-shore-thinking mit mind-protection-helm ist noch nicht erfunden. Später dienten die dahinterliegende Wiese neben der Uferstraße als – Autowaschplatz. Am Rossbrunnen war ja höchstens Platz für zwei Autos.

    An Herrn Ritzenfeld: Wann wurde das alte „Palmenhaus“ eigentlich abgerissen? Ich glaube mich noch gut an den hohen Mittelteil mit mächtiger Palme bis unters Dach erinnern zu können. Als nie in den Süden gereistes Kind blieb mir der Mund offen. Das prägt.
    Nebenfrage: Gilt der noch bestehende kleine Baumbestand des alten Botanischen Gartens in der Angerzellgasse noch als Außenstelle oder kann man nur von Glück reden, daß Ginkoholz niemals ein Modeparkett war?

    Go to comment
    2021/04/09 at 11:47 am
    • From Manfred Roilo on An den schottrigen Ufern des River Inn

      Noch zu Ihrer Nebenfrage, zum Baum im alten Botanischen Garten: Den müssen Sie noch schnell fotografieren, solange er noch in dieser Pracht steht! Ich weiß nicht, wie das in Innsbruck ist, aber hier in Imst werden derzeit sowohl in der gesamten Stadt als auch auf der Umfahrungsstanden alle Bäume ’saniert‘ – also schrecklich zurecht gestutzt! Wohl eine Folge des tragischen Unfalls am Kapuzinerbergl in der Ing. Etzel Straße

      Go to comment
      2021/04/09 at 2:33 pm
      • From Manfred Roilo on An den schottrigen Ufern des River Inn

        *Umfahrungsstraße (B 189 Miemingerstraße)

        Go to comment
        2021/04/09 at 6:06 pm
      • From Karl Hirsch on An den schottrigen Ufern des River Inn

        Diese Unsitte habe ich schon vor dem Unfall beobachtet. Ist auch bei uns so, zurückgestutzt bis auf ein paar Stümpfe. Man könnte das zum Wohl des Auges auch ein wenig staffeln, aber dieser Gedankengang ist wohl mit Überforderung gleichzusetzen. Wenn es denn überhaupt notwendig ist. Ich vermute eher eine Abwandlung der Redensart „Wer einen Hammer hat sieht überall Nägel“ in „Wer eine Säge hat sieht überall Äste“. Mit der grässlichen und biologisch sicher zweifelhaften Böschungsmäherei ist es dasselbe.

        Go to comment
        2021/04/09 at 3:58 pm
        • From Stephan Ritzenfeld on An den schottrigen Ufern des River Inn

          JA, ich sehe das auch nicht gerne! Aber überall im öffentlichen Raum wird inzwischen jemand vor den Richter geschickt wenn höhere Gewalt im Spiel ist. So werden wie überall anders auch unsere Bäume genauso „gepflegt“. Inzwischen haben wir glücklicherweise eine Firma gefunden die das sehr sensibel macht und wir nicht lauter überdimensionierte Steinschleudern herumstehen haben. Es kommt dann noch ein Gutachter, der alles abnimmt und man muss gegebenenfalls nachbessern. Es wiehert der Amtsschimmel sehr laut und trotzdem ist heuer als nocheinmal große Schneemengen gefallen sind ein großer Ast auf die Busshaltestelle vor dem Garten gefallen. Nix passiert – zum Glück.

          Go to comment
          2021/04/09 at 5:20 pm
    • From Stephan Ritzenfeld on An den schottrigen Ufern des River Inn

      Sehr geehrter Herr Hirsch, die alten Glashäuser waren 1977 so baufällig geworden, dass man sie kurzerhand abriss. 1979 waren die neuen dann fertig und wurden damals im Beisein von Frau Dr. Hertha Firnberg eröffnet.
      Nein, zum alten Botanischen Garten haben wir keine Verbindung mehr.

      Go to comment
      2021/04/09 at 1:42 pm
    • From Manfred Roilo on An den schottrigen Ufern des River Inn

      Das mit Brunnen und Autowaschplatz kenne ich zur Genüge! Jahrelang wurde der Florianbrunnen am Brunnenplatzl in Altpradl als Autowaschplatz missbraucht. Nach dem Waschen wurde das Heiligtum vieler Mitmenschen in den Schatten unseres Haus gestellt, es wurde getrocknet und poliert und alles was nicht mehr gebraucht wurde, über den Zaun in unseren Hof geworfen.
      Beim Eintrag sieht man noch die Auto stehen https://innsbruck-erinnert.at/sport-kiefer-und-gasthof-a/ und besonders bei https://innsbruck-erinnert.at/alt-pradl-i/ (3 Bilder!!). Als ich diese Fotos wieder sah, dachte ich an meine Tante, die sich jedes Mal in ihrer Küche mit direktem Blick auf das Geschehen wahnsinnig ärgerte und oft beim Fenster hinunterschrie, sie sollen verschwinden, sonst ….!

      Go to comment
      2021/04/09 at 12:54 pm
      • From Karl Hirsch on An den schottrigen Ufern des River Inn

        Ich mag Sie ja nicht zusätzlich aufbauen, aber zwei der Autos haben auch noch Kartoffelnummern (kennt noch wer den Ausdruck?)! Waschtourismus also :-).

        Go to comment
        2021/04/09 at 1:33 pm
        • From Manfred Roilo on An den schottrigen Ufern des River Inn

          Jetzt musste ich mir die Fotos in https://innsbruck-erinnert.at/alt-pradl-i/ doch noch einmal wegen der Kennzeichen anschauen – und jetzt ist alles klar! IL! Aber am ersten Bild dieses Beitrages gibt es noch eine Steigerung: T 213.012 hat der querstehende Audi 80LS. Dazu hieß es früher: „Aus dem Oberland kommt nichts Gutes, höchstens die Erdäpfel“!
          Allerdings: Dieser (rote) Audi war meiner haha – und ich habe ihn hier nicht gewaschen!

          Go to comment
          2021/04/09 at 2:21 pm
  • From Karl Hirsch on Das hässliche Plateau

    Ich sag auch noch Zug. Und bin trotz aller Romantik froh um die neuen Garnituren, schon um die erste Gleichstromgeneration. Man mußte sich nur an das geänderte Tempo gewöhnen. Anfänglich versäumten manche Natterer den Zug, weil sich die alte Bauernregel „Wenn der Zug in Mutters einfährt, muß man zum Bahnhof“ nimmer ausgegangen ist.

    Go to comment
    2021/04/09 at 9:32 am
  • From Barbara on Plan sucht Haus II

    Riedgasse 81 wäre mein Vorschlag

    Go to comment
    2021/04/09 at 7:35 am
    • From Karl Hirsch on Plan sucht Haus II

      Klingt jetzt unbeabsichtigt frech: Das beantwortet lediglich die Frage, ob es in dieser Form gebaut worden ist, mit nein.

      Frage: Gibts auch noch den Plan für den ersten und zweiten Stock?

      Go to comment
      2021/04/09 at 11:58 am
      • From Matthias Egger on Plan sucht Haus II

        Der versprochene Plan für den ersten Stock ist nun online.

        Go to comment
        2021/04/13 at 8:34 am
      • From Matthias Egger on Plan sucht Haus II

        Es gibt noch einen Plan für das 1. OG, den ich gerne nachreichen kann. Dieser liegt allerdings in unserem Depot und muss erst eingescannt werden – ich bitte daher noch etwas Geduld 🙂

        Go to comment
        2021/04/09 at 2:37 pm
  • From Sebastian on An den schottrigen Ufern des River Inn

    Die Datierung liefert die Uni im weitesten Sinn selbst: Die heutige „alte Uni“ wurde 1924 fertiggestellt, mit dem Bau der Universitätsbrücke im Jahr 1930 begonnen. Ich tippe auf 1925 oder 1926, einerseits um das frische Uni Gebäude in Szene zu setzen, andererseits weil mit der Eröffnung des Flughafens 1925 Flugzeuge und damit Luftbilder in Tirol häufiger wurden.

    Go to comment
    2021/04/08 at 9:40 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on An den schottrigen Ufern des River Inn

    Premiere für mich: erster Kommentar.
    Als Hilfe zur Datierung der Link zu unserer Homepage: https://www.uibk.ac.at/botany/botanical-garden/allgemeine-informationen/geschichte/
    Also nach 1913. Die Sternwarte stand schon als das Grundstück vom Botanischen Garten besiedelt wurde und eine Auflage die bis heute eingehalten worden ist war, dass kein Baum geplanzt werden darf, der den freien Blick auf den Himmel einschränkt. Einige der frisch gepflanzten Bäume stehen noch heute und sind wahre Riesen geworden. Das alte Gewächshaus gibt es nicht mehr. Das heutige sieht man hier von innen: https://innsbruck-erinnert.at/es-gruent-so-gruen-teil-ii/
    Mein Kollege der dieses bepflanzt hat geht Ende des Jahres in den wohlverdienten Ruhestand. Viele der Pflanzen stehen noch heute auf ihrem Platz und sind inzwischen imposante Giganten geworden.

    Go to comment
    2021/04/08 at 8:52 pm
  • From Karl Hirsch on Stein sucht Mühle?

    Die Felsen der Mühlsteinquelle sollten irgendwo in der Nähe sein. Oder eine Mühle als Kunde. Gibts Fotos von der Rückseite? Leider kann man nicht erkennen, ob der Stein durch eine Beschädigung unbrauchbar geworden ist.
    Ein Fund wie eine Colaflasche auf dem Mond.

    Go to comment
    2021/04/08 at 4:33 pm
    • From Markus Unterholzner on Stein sucht Mühle?

      ich kenne den Stein, es scheint als ob da mitten in der „Produktion“ aufgehört wurde. Etwas unterhalb ist immer noch eine Hütte (renoviert), möglicherweise die ehemalige Behausung des Mühlsteinhauers.

      Go to comment
      2021/04/10 at 11:50 am
  • From Markus Unterholzner on Stein sucht Mühle?

    Angeblich wurden hier die Mühlsteine aus dem Felsen gehauen und dann hinunter transportiert. Ist leichter als den Stein hinunter zu bringen und dann erst zu behauen.

    Go to comment
    2021/04/08 at 9:57 am
  • From Manfred Roilo on Innsbruck als Industriestadt

    Ich hoffe, dass mir die lieben Kollegen nicht bös sind, wenn ich wieder mit meinem Kanal auftauche. Aber es war halt meine erste Baustelle, auf der ich selbstständig vermessen durfte! Nun habe ich doch noch ein bissl mein Hirnkastl mobilisiert und außerdem noch zwei Dias aus dieser Zeit entdeckt, aus denen hervorgeht, dass wir nicht nur den provisorischen Auslauf zum Inn herstellten, sondern auch ein Stück des Hauptsammlers Richtung Stadt selbst. Im Jänner 1956 (auch damals gab es keinen Schnee!), begannen wir am Inn, sind quer durch die Wiesen (davon zeugen die SW-Bilder in meinem vorderen Eintrag) bis etwa zur heutigen Valiergasse gefahren und bogen dann rechtwinklig nach Westen ab in Richtung Stadt, vorbei am Nordrand der Bocksiedlung – siehe dazu die beiden Farbbilder. Straßen waren damals noch keine vorhanden, nur Feldwege!
    https://postimg.cc/PCq3W6bG
    https://postimg.cc/681HYdz8
    Von hier nach Osten wurde dann später der Hauptsammler bis zur Kläranlage in der Rossau verlängert.
    Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Schleuderbeton-Rohre mit einem Durchmesser von zwei Metern von der deutschen Firma Züblin in Kehl am Rhein – also an der deutsch-französischen Grenze – erzeugt und mit je drei Fernlastern pro Werktag zu drei Stück je Fuhr angekarrt wurden. Ich glaube auch, dass dies die ersten Rohre in dieser Größenordnung in Tirol waren
    Im Mai 1956 wurde ich vor Fertigstellung unseres Bauloses abgezogen – ich musste wieder ins Ötztal (Timmelsjochstraße), so weiß ich gar nicht, wie es weiterging.
    Wenn sich die Zeiten wieder normalisiert haben werde ich einmal beim Kanalbauamt nachfragen, in welchen heutigen Straßen diese Kanalstränge liegen und was davon noch wie verwendet wird. Oder vielleicht liest jemand vom Fach diese Zeilen und kann mich aufklären?

    Go to comment
    2021/04/08 at 9:06 am
    • From Walter Rangger on Innsbruck als Industriestadt

      Nein, nur zu, das sind äußerst interessante Bilder!
      Vielleicht wäre es auch möglich, sie direkt auf dem Server des Stadtarchivs abzulegen, Bilder bei Gratis-Bilderhostern haben leider die unangenehme Angewohnheit, nach einiger Zeit nicht mehr abrufbar zu sein.

      btw: Das zweite Farbbild (1956 Kanal Reichnau_06) ist leider seitenverkehrt.

      Go to comment
      2021/04/08 at 11:41 am
      • From Manfred Roilo on Innsbruck als Industriestadt

        Noch etwas: Am Luftbild 1958 sieht man sehr schön unsere ganze Baustelle (der breite Baustreifen vom Inn zur heutigen Valiergasse, dann im rechten Winkel Richtung Stadt, nördlich an der Bocksiedlung vorbei – Gumppstraße / Andechsstraße – ??)
        https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=47732

        Go to comment
        2021/04/08 at 2:08 pm
        • From Karl Hirsch on Innsbruck als Industriestadt

          Nicht Radetzkystr. statt Andechs?

          Frage meinerseits: Ich sehe schon seit langem auf einschlägigen Fotos den auffälligen hohen mehrstufigen Holzbau, auf Ihrem ersten Farbbild genau oberhalb des Baggers. Was war das für ein Betrieb? Danke für eine Auskunft!

          Go to comment
          2021/04/08 at 7:16 pm
          • From Walter Rangger on Innsbruck als Industriestadt

            Herr Roilo, ich habe mal kurz die online verfügbaren Quellen nach der Firma Krenn durchforstet, meine Ergebnisse:

            Am 15.3.1938 wurde an einen Krenn Wilhelm. Ing., Neurauthgasse 8 ein Gewerbeschein für das Asphaltierergewerbe ausgestellt.

            Am 30.5.1944 wurde in den Innsbrucker Nachrichten von einer Heirat von „Wilhelm Krenn, Betriebsführer mit Eletta Zorzi, Buchhalterin, beide Innsbruck“ berichtet.
            Im Oktober 1960 wurde für den Witwenbetrieb Eletta Krenn geb. Zorzi, Falkstraße 18, eine weitere Betriebsstätte in Amras für das Asphaltierer- und Schwarzdeckergewerbe angemeldet, was offenbar der Beginn heutigen Mischanlage ASW am Archenweg war.
            Im April 1961 wurde der Betrieb dann auf Anton Krenn umfirmiert (immer noch als Einzelunternehmen) bevor sie 1971 von der Haller Baufirma Fröschl übernommen und auf „Krenn Asphalt- u. Bauunternehmung Gesellschaft m.b.H.“ umfirmiert wurde.

            Go to comment
            2021/04/09 at 6:01 pm
          • From Manfred Roilo on Innsbruck als Industriestadt

            Ja, Herr Hirsch, das ist leicht möglich. Vom Luftbild her alleine ist es schwer zu sagen und ich selbst war, wie bereits beschrieben, bei der Fertigstellung unseres Bauloses nicht mehr dabei. Vielleicht schaut doch einmal ein Herr der IKB Kanal auf diese Seite und kann uns Genaueres sagen! So ein Ausschnitt vom Kanalkataster wäre super!
            Bezüglich Ihrer Frage: Es war jedenfalls ein Kies- und Schotterwerk. Ob das damals schon die Firma Krenn war, kann ich nicht sicher sagen, auch weiß ich nicht genau, ob das die gleiche Stelle war, an dem heute die große Anlage steht. Sicher ist, dass ‚da drunten‘ die Firma Anton Krenn schon sehr früh eine Asphaltmischanlage betrieb, die dann irgendwann dem Fröschl-Imperium einverleibt wurde.
            Besser sieht man das Kies- und Schotterwerk auf https://innsbruck-erinnert.at/gaaaaaanz-viel-zu-entdecken/comment-page-1/#comment-6965

            Go to comment
            2021/04/08 at 9:26 pm
      • From Manfred Roilo on Innsbruck als Industriestadt

        Danke, Herr Rangger! Hier nun den richtigen Link (ich habe das Dia seitenverkehrt eingescannt, danach gespiegelt, neu abgespeichert und das Falsche beim Hochladen erwischt!):
        https://postimg.cc/CR7KTnVG
        Das Haus in der Mitte dürfte Trientlgasse 18 sein (bevor das Haus 20 davorgesetzt wurde -??)
        Noch was: Wenn das Stadtarchiv Interesse hat, kann ich die Bilder gerne per E-Mail senden

        Go to comment
        2021/04/08 at 1:58 pm
  • From Sebastian on Eine Innsbrucker Familie VIII – Vermutlich geht´s ums Auto

    Ford Granada, Mercedes Strich 8. Opel Kadett C? Mini.

    Go to comment
    2021/04/07 at 10:51 pm
  • From Markus A. on Eine Innsbrucker Familie VIII – Vermutlich geht´s ums Auto

    Leopoldstrasse 7, links Hotel Greif, dazwischen die Betonburg mit wechselnden Hotelnamen, wobei ich Scandic Crown am schönsten fand …

    Go to comment
    2021/04/07 at 10:45 pm
  • From Martin Schönherr on Innsbruck als Industriestadt

    Zur Frage, welche Betriebe man da sieht: Der Milchhof im Zentrum, links vorne Europa Möbel, links davon das Baubezirksamt, dahinter die TÜV Halle und IKB.
    Interessant: Warum hat die Stadt darauf verzichtet, die bereits teilweise parzellierte Straßenverbindung Trientlgasse -Valiergasse zwischen Milchhof und Baubezirksamt zu realisieren? Die fehlt mir immer sehr – v.a. wenn ich zu Fuß und mit dem Rad dort unterwegs bin ists dort sehr umwegig (und am Langen Weg mäßig fein zu fahren und zu gehen) ….seit man sich nicht mehr durch Baubezirksamt durchschwindeln kann.

    P.S. Ein wenig Industrieartiges gibt es dort wohl. Ich glaube ein bis zwei Betriebe haben dort immerhin Schichtbetrieb. Industrie wie im Bilderbuch – da denke ich natürlich zuerst an Conti, Stubaier Werkzeuge (zumindest wenn der große Hammer in Medraz schlägt – das ist wirklich beindruckend), TRM, Wattens Papier, Zementwerk Kirchbichl, Hochfilzen
    @Herr Hirsch, Industrie am Flughafen, sozusagen in der vormittäglichen Hauptwindrichtung Abgase in die Stadt leitend ist aus meiner Sicht falsch (auch wenn sie die Untere Wind abends vielleicht wieder rausbläst); aber ich glaube mich zu erinnern, dass es in den Siebzigern eine Diskussion gab, dass man wohl besser Gewerbe im O-Dorf, das O-Dorf hingegen in der Rossau angesiedelt hätte.

    Go to comment
    2021/04/07 at 6:35 pm
    • From Karl Hirsch on Innsbruck als Industriestadt

      Für luftverpestend halte ich die Rossau nicht unbedingt, Ausnahmen hätte man ja vom Platz weisen können. Mir gings ausschließlich um die Bauhöhenbeschränkung, die sehr sehr viel Wohnraum kostet. Die boshafte Frage laß ich besser sein, ob das derzeitige Fehlen des Flugverkehrs, ohne dabei einen großen Leidensdruck bei der Bevölkerung zu spüren, nicht ein Hinweis sein könnte, daß….

      Betreffend der Sackgasse zwischen Trientlgasse und Valiergasse kann ich Ihnen nur rechtgeben. Ich habs zuerst nicht glauben wollen und habe mit der Suche nach einer Lücke (und wenns ein übersteigbarer Zaun gewesen wäre) mehr Zeit verbraten als ich anschließend für den dann doch eingeschlagenen Umweg gebraucht habe.

      Go to comment
      2021/04/08 at 7:26 pm
    • From Manfred Roilo on Innsbruck als Industriestadt

      Eisen Ragg im Vordergrund fehlt in der Aufstellung – OK, man kann es ja auch lesen! Diese Firma ist heute auch noch hier, ziemlich ausgeweitet hat sie sich halt – wie alles hier!
      Das ganze herumliegende rostige Eisenzeug erinnert mich an einen kleineren Alteisenbetrieb, welchen es noch nach dem Krieg weiter heroben in Pradl gab.
      An der Ecke Reichenauerstraße – Pembaurstraße gegenüber dem Renner Schulkomplex, dort wo später Möbel Pallhuber gebaut hat und jetzt Joko drinnen ist, gab es auch so eine ‚Gstettn‘, eingezäunt mit einem abenteuerlichen Bretterzaun und einigen Holzhüttln, rundherum viel Eisenzeug: der Faschang Franz auf Reichenauerstraße 23.
      Hierher brachten wir Buben alles was wir so an Metall fanden und wir bekamen dafür, wenn ich mich richtig erinnere, 10 Groschen pro Kilo. Einen viel höheren Wert hatten bleierne Abflussrohre! Wo wir das alles fanden? Natürlich in den Bombenruinen! Meistens wurden wir eh schnell verjagt – es sei zu gefährlich, vielleicht sogar Diebstahl. Irgendwann verbot mir meine Mutter, mit den anderen mitzugehen.

      Go to comment
      2021/04/08 at 2:25 pm
  • From Karl Hirsch on Leichte Kost

    Danke für das zweite Bild, welches meine obigen Fragen gegenstandslos macht.

    Go to comment
    2021/04/07 at 3:11 pm
    • From Manfred Roilo on Leichte Kost

      Aha – jetzt komme ich erst mit! Habe noch gar nicht überissen gehabt, dass man nun ein zweites Bild hineingeschmuggelt hat!

      Go to comment
      2021/04/07 at 4:13 pm
  • From Manfred Roilo on Das hässliche Plateau

    Hierher passt nun auch der Link auf einen weiteren Beitrag über den Sonnenburger Hof

    und auch der Hinweis, dass bereits 1907 der Pradler Kunstmaler Raphael Thaler die Fresken von den Tiroler Freiheitskämpfen 1809 schuf. Somit war der Auftraggeber bereits der neue Besitzer, der Baumeister Adalbert Fritz!

    Go to comment
    2021/04/07 at 2:29 pm
    • From Martin Schönherr on Das hässliche Plateau

      Die Fresken werden wohl bald verschwunden sein. Man hat sie zwar beim Umbau schön aus dem Vollwärmeschutz ausgespart. Das rächt sich aber nun, ds wohl durch die hier einen veränderte Dampfdiffusion die Farbe abplatzt.

      Go to comment
      2021/04/07 at 6:13 pm
  • From Karl Hirsch on Spießbürgers Alb

    Direkt beim Bahnwärterhäusl ist mir kein Standl bekannt.
    Am Wochenende – und ich nehme an, die Expeditionen in den Westen fanden an solchen statt – gab es beim Zugang zur Karwendelbrücke ein Standl mit Jausen, Saftln, Süßigkeiten, vielleicht auch Windradln für die Kinder. Das Angebot erschöpfte sich mit der Ladekapazität des Fiat Multipla des Besitzers.
    Einen Kiosk mit Bankl weiß ich in der Egger Lienz Straße, unmittelbar nach der Eisenbahnbrücke eingangs des Weges zum Husslhof, und einen weiteren, ebenfalls mit Bankl, beim Peterbründl, der als Bau noch steht, allerdings lange schon geschlossen hat.

    Go to comment
    2021/04/07 at 1:21 pm
  • From Karl Hirsch on Das hässliche Plateau

    Erste Station der Stubaitalbahn? Die wäre doch laut Kommentar (https://innsbruck-erinnert.at/ins-stubai/) des mir als absolut kompetent bekannten Herrn Haisjackl nicht mehr vom Fleck gekommen? Vielleicht hat man bis zum Bau des Hotels auch einmal ein ernstes Wort mit den Wechselstrommotoren gesprochen, deren Problem nach anderer Quelle anfänglich ein übergroßer Kontaktbürstenabbrand gewesen sein soll. Eigentlich sollte eine Eisenbahn an jeder stelle der Strecke nach einem außerplanmäßigen Halt wieder ohne Ochsenvorspann in Fahrt kommen können.

    Das Plateau war im Gegensatz zu den notorischen Stadtlergscheitheiten ein regelrechter Flurname für die Gegend hinter dem „Bergiselpass“ (auch der Waldhügel rechts der Brennerstraße hieß früher Bergisel)- Ab dort war zunächst einmal Schluß mit der anstrengenden Steigung der Straße. Ich weiß nur nicht, ob sich das auf den de facto fast ebenen Verlauf der Brennerstraße bis zur Stephansbrücke bezog, oder ob damit die sich unterhalb des Bergisel vom Reselehof bis Gärberbach erstreckende ebene Fläche gemeint war.
    Sonnenburger Hof war aber kein ausgesprochener Phantasiename, die Sonnenburg war ein Stück weiter bei (oder besser über) der heutigen Ausfahrt Süd. Als man den gleichnamigen Hügel zu Gunsten der Autobahn abgetragen hat, war vom alten Gerichtsort schon lange nichts mehr übrig.

    Wie auch immer, der Sonnenburgerhof erholte sich von den Anfangsproblemen und war dann noch lange ein beliebtes Gasthaus mit Aussicht, und vor der Autobahn auch eine willkommene Etappe auf der Fahrt nach dem Süden. Wie lange ist das alte Hotel schon ein Wohnhaus? Ich weiß es gar nimmer. Eine Ansichtskarte mit Abbildungen des Inneren habe ich noch am Flohmarkt ergattert.

    Go to comment
    2021/04/07 at 11:54 am
    • From Christian Haisjackl on Das hässliche Plateau

      Hier muss ich nachbessern, hat mich selbst jetzt interessiert und doch noch mal nachgelesen. Die Haltestellen Sonnenburgerhof, Gärberbach, Nockhofweg und Außerkreith sind bergwärts erst 1918 aufgelassen worden. Bis auf Sonnenburgerhof wurden sie ab 1919 als Bedarfshaltestellen in beide Richtungen geführt, beim Sonnenburgerhof blieb die Regelung bestehen.

      Go to comment
      2021/04/07 at 9:29 pm
      • From Karl Hirsch on Das hässliche Plateau

        Ah, danke! Das weiß ich noch, man mußte es dem Fahrer oder Schaffner vor der Abfahrt sagen damit der Zug In Gärberbach stehenbleibt. Man sagte tatsächlich „Zug“. Auch das Abfahrtssignal – zwei Pfiffe mit der Trillerpfeife des Schaffners – klingt noch in den Ohren, inklusive des tiefen Brummtons beim Anfahren.

        Go to comment
        2021/04/08 at 10:17 pm
        • From Christian Haisjackl on Das hässliche Plateau

          Ja, das Fahrerlebnis Stubaitalbahn von dem die ältere Generation berichtet, habe ich nicht mehr erlebt.
          Auch wenn sich die Bahn heute eher wie eine Straßenbahn ansieht, ist es doch noch immer eine Eisenbahn (bzw Nebenbahn), und es wir auch von Zügen gesprochen. Einem Stubaier zu sagen, man kommt mit der Straßenbahn wird dort nicht immer wohlwollend aufgenommen. Das ist „ihre“ Eisenbahn.

          Go to comment
          2021/04/09 at 7:59 am
          • From Karl Hirsch on Das hässliche Plateau

            Ich sag auch noch Zug. Und bin trotz aller Romantik froh um die neuen Garnituren, schon um die erste Gleichstromgeneration. Man mußte sich nur an das geänderte Tempo gewöhnen. Anfänglich versäumten manche Natterer den Zug, weil sich die alte Bauernregel „Wenn der Zug in Mutters einfährt, muß man zum Bahnhof“ nimmer ausgegangen ist.

            Go to comment
            2021/04/09 at 9:32 am
    • From Christian Haisjackl on Das hässliche Plateau

      Hier muss ich nachbessern, hat mich selbst jetzt interessiert und doch noch mal nachgelesen. Die Haltestellen Sonnenburgerhof, Gärberbach, Nockhofweg und Außerkreith sind bergwärts erst 1918 aufgelassen worden. Bis auf Sonnenburgerhof wurden si ab 1919 als Bedarfshaltestellen in beide Richtungen geführt, beim Sonnenburgerhof blieb die Regelung bestehen.

      Go to comment
      2021/04/07 at 9:26 pm
  • From Karl Hirsch on Spießbürgers Alb

    Mit diesem Bild wäre es leicht gewesen, das berätselte Mandelsbergerhaus zu finden, man sieht es mit freiem Auge zwischen den beiden in den 50er Jahren errichteten Eisenbahnerhäusern hervorschauen.

    Das Bild zeigt die Gegend meiner Kindheit in schon stark verändertem Zustand, Hauptfaktor ist neben der 1971 begonnenen Verbauung der Hutergründe natürlich die Verunstaltung durch die Autobahnwürste, die zwei herrliche Paradiese (= wilde Gstetten) meiner Kindheit und Jugend planiert haben.
    Zum einen war dort ein Teil der Postgarage, der für die Nutzfahrzeuge bestimmt war (also Paklwagen und auch Tankwagen) sowie ausrangierte, dem Verfall preisgegebene Altfahrzeuge. Dazu jede Menge herumliegende Autoteile. Von der zum Peterbründl ansteigenden Völserstraße aus konnte man das alles beobachten, obwohl das ein relativ häufig befahrener Verkehrsweg gewesen ist.
    Noch chaotischer, und damit noch interessanter war – wenn auch viel kleiner – das westliche Gegenstück zur Bocksiedlung, ein Sammelsurium von Bretterhütten, Wohnwagen und sogar einem Personenzugwaggon, weiß der Himmel, wie der dorthin gelangt ist. Als Kind begriff man die Armseligkeit der Behausungen nicht, endlich einmal nicht alles so etepetete. Ein Auge riskierte man, fluchtbereit mit dem Luftroller. So um 1964 brannte ein Großteil nieder, den Armen wird bekanntlich auch noch das wenige genommen, was sie besitzen.
    Nur das Peterbrünnl blieb bestehen und trotzte bis vor einem Jahr dem Verkehrslärm. Wird es je wieder aufsperren oder kommt ein schmucker Wohnklotz?

    Go to comment
    2021/04/07 at 10:15 am
    • From Manfred Roilo on Spießbürgers Alb

      Danke, Herr Hirsch, für Ihre so nette Beschreibung dieser Gegend aus der Sicht Ihrer Jugendzeit!
      Wir Pradler Buam wussten ja nur, dass da draußen irgendwo die Endstation vom „C“ war – „Wiltenberg“. Wir fuhren da etliche Male hinaus, schauten dem Auf und Ab des Bahnschrankens und dem Vorbeifahren der Züge zu, dann fuhren wir mit einem der nächsten Obusse über den Boznerplatz wieder der Heimat zu. Mir kommt auch vor, als ob da draußen irgendein Standl oder Gschäftl und ein Bankl war – oder täusche ich mich?
      Das war damals eigentlich schon eine Weltreise für uns!

      Go to comment
      2021/04/07 at 12:26 pm
  • From Manfred Roilo on Innsbruck als Industriestadt

    Ich habe nun den Beitrag gefunden, es ging damals um die Bocksiedlung! Darin gab ich den bisherigen einzigen Kommentar ab – siehe:

    Von dieser Baustelle habe ich ein paar Bilder – ich hatte mir kurz vorher mit meinem ersten Gehalt selbst ein Weihnachtsgeschenk gemacht: Eine Kodak Retina 2B. Die Bilder sind allerdings nicht besonders gut, man sieht aber ein bisserl, was damals da herunten los war – fast nichts. Man könnte die Bilder durch den Blick auf die andere Innseite und der Strommasten (die hatten wir schon einmal!) auch genauer verorten. Werde mir das einmal in natura ansehen müssen! Das Auslaufbauwerk in den Inn müsste ja noch zu finden sein (wenn es auch durch die Kläranlage seinen eigentlichen Sinn verloren hat)

    https://postimg.cc/xkxdQ2Z7
    https://postimg.cc/KkCvK5xD
    https://postimg.cc/Kk18vWSY
    https://postimg.cc/yJYN2dLc

    Go to comment
    2021/04/07 at 10:04 am
    • From Karl Hirsch on Innsbruck als Industriestadt

      Danke für diese interessanten Fotos!

      Die Masten der Rossau sind auch – aus ganz anderem Grund – für mich so ein Kapitel. Der Flughafen hat anfangs der 60er Jahre genau in der Startbahnachse zwei primitive Anflughilfen, sogenannte Locator, aufgebaut. Einer im Westen im Bereich des Ortsteils Huebe in Oberperfuß, der andere in der Rossau etwa in der Nähe der Postgarage. Anstatt mich mit diesen ohnehin recht genauen Ortsangaben zu begnügen, suche ich immer noch nach fotografischen Beweisen der genauen Position, Und dabei bin ich draufgekommen, wieviele Masten, und zwar aller Art, es dort gibt. Der Locator müßte ein einzelner Mast, vielleicht Gittermast sein, mit einem kleinen Servicehäuschen daneben.
      (einmal glaubte ich ihn auf einer Postkarte zu erkennen, nach dem Kauf stellte es sich mit der Lupe heraus, daß es sich um einen Kran handelt, dessen Arm genau in Linie mit dem Krankörper stand…manchmal muß ich über mich selber lachen)

      Go to comment
      2021/04/07 at 12:48 pm
      • From Andre Bacher on Innsbruck als Industriestadt

        Weitere Maste der Austro Control stehen in Gandenwald und (neuerdings) in Thaur westlich von der Gärtnerei Jäger.
        Kann es sein, dass diese den Mast aus der Rossau ersetzt hat?

        Go to comment
        2021/04/22 at 2:24 pm
  • From Karl Hirsch on Innsbruck als Industriestadt

    Sagen wir Gewerbegebiet statt Industrie. Obwohl mir Innsbruck als Industriestadt lieber wäre als der Tourismus, der, wie die heutige Situation zeigt, ein Riese auf tönernen Füssen ist. Auch einkommensmäßig sind mit den typischen Servierberufen aller Art engere Grenzen gesetzt als in einer Ingenieurlandschaft.

    Schön schaut es dort naturgemäß nicht aus, die schlimmere Bausünde ist wohl der nicht zurücknehmbare Schildbürgerstreich, das naturgemäß niedrig gebaute Gewerbegebiet weit weg in den Osten zu verlegen, während man rund um den Flughafen Wohngebiete (und im unmittelbaren Endanflug auch noch eine Schule) errichtet hat, wo neben zeitweise problematischer Lärmbelästigung eine empfindliche Bauhöhenbeschränkung besteht. Schilda läßt grüßen.

    Go to comment
    2021/04/07 at 9:32 am
  • From Sebastian on Spießbürgers Alb

    Die Schnecke Innsbruck-West ist ja fast vollständig, also nach Oktober 1975. Weiß jemand, wann die Schnecke vollständig wurde, also die Abfahrt Richtung Landeck – die schneckenartig über das Hafengelände drübergeht – fertig wurde?

    Go to comment
    2021/04/07 at 9:18 am
  • From Christian Haisjackl on Innsbruck als Industriestadt

    Ein besonderes Schmankerl für die Bahnfreunde auf dem Foto ist der Triebwagen 8 der Haller am Bauhauf. Dieser war hier 1981 kurz hinterstellt, nachdem die Autobahnraststätte in Gries 1981 Konkurs gegangen ist und bevor er via Straßenroller im November des gleichen Jahres an die Höllentalbahn überstellt worden ist.
    Auch immer wieder nett zu sehen, das Blau der Aral-Tankstellen, die früher doch auch das Stadtbild öfters geprägt hatten.

    Go to comment
    2021/04/07 at 7:48 am
    • From Manni Schneiderbauer on Innsbruck als Industriestadt

      Sag mir jetzt bitte nicht, dass du das sofort auswendig gewusst hast. Ich wollte mir heute abend etwas Zeit nehmen, um die Literatur zu durchforsten. Das kann ich mir jetzt sparen. You nailed it!
      Meine erste Vermutung war eine Verschrottung nach der Einstellung der Linie 4 1974 gewesen. Dass es ein Triebwagen der Serie 1-8 war, hätte sogar ich an Wagenkastenform und Fensteranzahl erkannt. 🙂

      Go to comment
      2021/04/07 at 8:36 pm
  • From Manfred Roilo on Innsbruck als Industriestadt

    Für mich als alten Pradler ist hier drunten alles schrecklich und verwirrend! Im Winter 1955 / 1956 schickte mich meine Firma als Vermessungstechniker hierher auf eine Kanalbaustelle, da stand praktisch noch gar nichts! Es gab nur Wiesen!
    In irgendeinem Beitrag habe ich darüber schon einmal geschrieben – mir ist es heute schon zu spät zum Suchen!

    Go to comment
    2021/04/06 at 10:57 pm
  • From Markus A. on Leichte Kost

    Im Bericht der Stadtgemeinde 1975 INNSBRUCK, Seite 76 steht unter Foto von Murauer „vorklinisches Institut in der Fritz-Pregl-Straße“ der Bestimmung übergeben …

    Go to comment
    2021/04/06 at 10:49 pm
  • From Karl Hirsch on Leichte Kost

    Leichte Kost mit saurem Aufstoßen. Was ist das für ein Hochhaus, welches durch das Gerippe zu sehen ist? Das dreieckige am anderen Innufer im Zwickel Ampfererstraße Fischnalerstraße? https://postimg.cc/F10sW0hc
    Aber wo ist dann das? https://postimg.cc/TpFxTw2G Höttinger Au? Schaut man überhaupt nach Westen oder bin ich ganz falsch.

    Go to comment
    2021/04/06 at 8:40 pm
  • From Martin Anether on Leichte Kost

    Das wird wohl der Geiwi-Turm sein, Ende der 70ziger-Jahre. 10 Jahre später war es dann „meine“ Uni. Hinter dem Kran sind schon die Liftschächte zu erkennen. Mit diesen Liften bin ich aber nie gefahren, die waren mir immer viel zu unheimlich…. Zum Glück waren die Institute der BWL und die Sowi-Bibliothek damals hauptsächlich im ersten Stock!

    Go to comment
    2021/04/06 at 6:32 pm
  • From Manfred Roilo on Leichte Kost

    Auf dem Bild, das heute Herr Hirsch kommentiert hat, sieht man noch nichts davon! Siehe Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/viel-zu-entdecken/comment-page-1/#comment-7350

    Go to comment
    2021/04/06 at 6:24 pm
Back To Top
×Close search
Suche