1860 war im Garten des Palais Ferrari sogar eine Gärtnerei untergebracht:
„Unterzeichneter empfiehlt seine Pflanzen-Dekorationen,
Blumen-Bouquets, schön gepflanzte Hängelampen und
Topf-Pflanzen, Gemüse- und Blumensämereien, wie
auch alle Gattungen Garten-Gemüse zu den billigsten Preisen.
Anton Karl im gräfl. Ferrari’schen Garten in Innsbruck.“
1925 veranstaltete der Gartenbauverein mehrere Kurse im Ferrari-Garten:
„Von Mittwoch, den 15., bis
Samstag, den 18. April, täglich von 3 bis 6 Uhr nachmit-
tags, findet im Garten, des Ferrari-Hauses, Dreiheiligen-
straße, ein Garten- und Gemüsebaukurs statt, welchen die
Fachlehrerin der Mädchenhaushaltungsschule leiten wird.
Anmeldung bis spätestens Samstag, den 10. April, schrift-
lich beim Obmann, Höttingergasse 20.“
Das „altertümliche“ Fahrzeug rechts würde ich nicht als Leiterwagen bezeichnen, das charakteristische waren ja die leiterähnlichen Seitenwände, die man oft auch abnehmen konnte, je nachdem was man laden wollte. Sie waren zweiachsig und mit einer Deichsel, es gab sie in kleiner Ausführung zum Ziehen durch einen Menschen („Leiterwagele“) oder in größerer Ausführung für einen tierischen Vorspann.
Dieses Fahrzeug hier war bei uns ein „Gratten“ – wir hatten daheim in Pradl einen solchen. Es war ein sehr tückisches und für uns Kinder auch sehr gefährliches Gerät.
Als es die Gratten / Grattn nicht mehr gebraucht und nicht mehr gegeben hat hat, musste für dieses Wort ein neues, auch gefährliches Ding gesucht werden. Die Bezeichnung „so ein alter Grattn“ hat es aber früher schon auch gegeben, nicht nur für Fahrzeuge!
Auf dem oberen Foto aus früheren Jahren schaut es vor dem Palais nach Gartenbeeten aus, in denen im Sommer schönes Gemüse wachsen wird.
Die Damen (und auch etliche Herren), die heutzutage diese Schule verlassen, werden leider damit nur mehr wenig am Hut haben!
Habe erst jetzt gesehen, dass das Titelbild aus dem Jahre 1915 – 1920 stammt, also war es ein ‚Kriegsgarten‘! Aber auch so einen ‚Gratten‘ habe ich entdeckt, dieses Allzweckfahrzeug aus https://innsbruck-erinnert.at/neues-album-neues-glueck-xiii/
Vorne sieht man die kurze Verbindungsstraße zwischen den beiden Innrain-Einbahnen hinter der Johanneskirche, deren efeuumrankte Rückseite man noch am linken Rand erahnen kann. Im Rücken das Gasthaus Innrain, jetzt auch ein Allerwelts-Gyros&Sufflaki-Wirt. Die Tiroler Grphik war ein Unternehmen für Unternehmer. Prospekte für Gewerbetreibende waren das Hauptgeschäft, aber es gab auch schöne Bildbände, die natürlich auch dem Tourismus dienten. Ich war als Kind einmal „Kunde“. Ich hab mich damals schon für die Flugzeuge interessiert und wußte, daß die Tiroler Grafik einen Prospekt des Flughafens gedruckt hat. Zusammen mit einem kongenialen Freund ging ich hin und wir zwei dreisten Piepen bekamen – Ausnahmsweise! – das begehrte Druckwerk.
Übrigens: Wenn man auf dem Foto links hinschaut, sieht man hinter der Stange des Halteverbots(?) einen niederen Bau, keine Bombenbaracke, das war ein Altbau, wie das Graphikhaus vermutlich auch (?). Dort war auch ein Geschäft, welches wirklich allen Bevölkerungsschichten diente: Der Samen Thalhammer. Vom Petersiel- und Schnittlauchsamen für den Küchenbalkon angefangen konnte man dort das selbe reiche Angebot nutzen wie später nur mehr beim Flossmann in der Stainerstraße.
Die vermeintliche Öde ist der damals noch nahezu autofreien Stadt geschuldet. Und die Menschen waren am Arbeitsplatz zu Hause oder im Geschäft. Auf den Straßen war untertags (und erst recht nachts) wenig los. Und wenn dort jemand zu Fuß ging, flanierte er lieber auf der grünen Mittelinsel die sich von der Kirche bis zu den Ursulinen erstreckte.
Netter als der jetzt dort stehende geschleckte Bau mit seiner polierten Küchenarbeitsplattenfassade. Dort war einmal ein Gasthaus, der nach Abriß des alten Haymon dorthin geflüchtete Wirt betrieb dort mit samt seinem Haymonpersonal das Schnitzelparadies.
Den Thalhammer kenn ich nur vom Namen her, der Flossmann in der Stainerstraße lag uns etwas näher. Es war ja damals so, dass ein Pradler in die Stadt musste, um Samen zu kaufen, bei uns gab so etwas nicht – dafür hatten wir sicher mehr Gärten wie die Stadtler!
Ich kann mich noch gut an das Geschäft erinnern, an die Kistln mit den Knollen für die Begonien, die man schon im Jänner kaufte um sie dann ab Feber im Haus vorzutreiben, an die hohe Wand mit den unzähligen Ladelen, vorne ein leeres Samensackele draufgeklebt. War auch ein Einkaufserlebnis! Irgendwann kamen dann die Holländer mit ihrem Versandhandel und nahmen dem Flossmann das Blumenzwiebelgeschäft weg.
Lieber Lukas, hier gibt es zumindest noch Potenzial. Heute ist dieser Ort einfach laut, hektisch und architektonisch um Vieles schlimmer – finde ich. Ich muss ja aber auch keine „Weltstadt“ planen und darf einfach der einfacheren Vergangenheit huldigen.
@Herrn Roilo: Jetzt brauch ich mein Bild nimmer suchen. Es entspricht in der Erinnerung dem letzten dieser Serie, oder schaut zumindest fast gleich aus.
Bitte die Leerzeichen vor cc und nach / entfernen, vielleicht kann man den Linkschlucker so überlicten.
Nicht daß ich mir viel darauf einbilde, es war halt „Arbeitszeit“.
postimg. cc/ Nyppm5S0
postimg. cc/ V5hrtcR1
und ein Haus mit den „Zinnen“ hätte ich doch noch in St. Nikolaus entdeckt. Wenn eben nicht alles gespiegelt ist (Glasplatten kann man auch verkehrt herum einscannen)
Wieder einmal hat es einen Beitrag verschluckt, in welchem zwei Bilderlinks eingebettet waren.
Also nocheinmal (ich schreibs immer zuerst in word)
Genau, Frau Stolz, es sieht so aus, wie wenn man durch eine Lücke auf die andere Straßenseite blicken könnte. Aber dann haut wieder eine andere Unvereinbarkeit alles zusammen.
Herr Auer hat auch schon vorsichtig den Verdacht ventiliert, daß wir die ganze Zeit in der falschen Stadt suchen. Andersherum: Ist das wirklich der Patscherkofel? Ist das wirklich die Kuppellaterne der Jesuitenkirche?
Ich hab mir dazu mit Hilfe zweier Postkarten von Innsbruck zwei Collagen zusammengestellt, einmal mit der ferneren Hintergrund Patscherkofel und Paschberg (wobei ich den oberen Teil der Berge künstlich kontrastschwach dargestellt habe, um dem Original näher zu kommen, bei dem ich die Berge in Wolken vermute), sowie ein meiner Meinung ernüchternd ausfallender Vergleich mit dem Detail des Originals (blau) mit denen einer Ansichtskarte. Dazu habe ich absichtlich eine recht unscharfe Aufnahme gewählt um realistische Vergleiche anstellen zu können.
Den Patscherkofel glaub ich noch immer samt Paschberg erkennen zu können. Aber das „Spitzl“?
Ich wage noch einen letzten Versuch:
Angenommen, das von der Sonne angestrahlte Haus, das man durch die Lücke sieht, befindet sich auf der Innstraße. Dann müsste sich das Gebäude, zu dem die dominante Dachfläche Im Vordergrund gehört in der St.-Nikolaus-Gasse befinden. Die heutige Adresse wäre St.-Nikolaus-Gasse 10.
Weiters angenommen, die beiden Pfeiler rechts neben dem Haus Innstraße 79 wären die Reste des Torbogens aus dem Titelbild, und die seinerzeitige Lücke wurde mit dem blauen Haus geschlossen, dann könnte das doch der gesuchte Winkel sein, oder?
https://www.google.com/maps/place/Innstra%C3%9Fe+79,+6020+Innsbruck/@47.2725024,11.3929091,3a,37.5y,326.32h,90t/data=!3m6!1e1!3m4!1s5LcUnI3GbKj0LuODRHVtiw!2e0!7i13312!8i6656!4m5!3m4!1s0x479d6bf84a840f95:0x1f46f390533464e8!8m2!3d47.2725732!4d11.3926404
Zugegeben etwas viel Annahmen, aber der Durchgang, der heute von der St.-Nikolaus-Gasse 10 zur Innstraße 79 – und umgekehrt – führt, könnte auch schon damals eine Abkürzung gewesen sein, wenn auch nicht als echter Durchgang sondern als „Schleichweg“ über den Innenhof.
https://www.google.com/maps/place/Sankt-Nikolaus-Gasse+12,+6020+Innsbruck/@47.2727212,11.3924303,3a,75y,145.69h,93.19t/data=!3m6!1e1!3m4!1sabCa10WlWe3oToSIXwZ-Mw!2e0!7i13312!8i6656!4m13!1m7!3m6!1s0x479d6ecfe1f8ca73:0x9d201c7d281d9b0d!2sInnsbruck!3b1!8m2!3d47.2692124!4d11.4041024!3m4!1s0x479d6bf835e0e9fb:0xf7e7f7ef711257d9!8m2!3d47.2727714!4d11.3926177
Was mich allerdings an meiner eigenen These etwas verunsichert ist die Tatsache, dass Haus Nr. 10 um einiges schmäler aussieht als das Haus mit der großen Dachfläche aus dem Titelbild. Vielleicht wurden ja anstelle des einen großen Hauses zwei kleinere (Nr. 10 und Nr. 12) gebaut? Schemenhaft, schemenhaft …
Ich weiß nicht, ob da noch jemand gelegentlich beim Suchen ist…
Es ist schon wie verhext, und ich kann mir die Vergeblichkeit des Suchens nur mit baulichen Veränderungen erklären. Das hinter den Häusern erkennbare klerikale Detail ist wirklich von der Form her die Kuppelspitze der Jesuitenkirche, die des Doms (damals Pfarrkirche) sieht ganz anders aus. Unterschied wie Hyperbel zu Parabel (Dom). Wenn man dann eine Linie Richtung Patscherkofel zieht, gelangt man so etwa in die Gegend rechts-links vom Abzweig der St. Nikolausgasse. Hötting oder gar Mariahilf scheint weit abgeschlagen. Was in der Altstadt unterhalb der Bezugslinie liegt paßt vom Winkel der Firste her nicht. Die Architektur wäre ja erkennbar: Im Doppel ein breites und links davon ein schmales Haus jeweils quer zur dahinter vermuteten Straße. Solche Kombinationen findet man mehrere, z.B. gerade auch St. Nikolausgasse 1 und 3. Was ich aber nirgends sehe, sind die Nachbardächer. Rechts ein Pyramidendach, links ein längs zur Straße verlaufendes sehr flaches Dach. Dazu die eigentlich markanten Häuser rechts und Links. Wobei man den Eindruck hat, man schaut durch die Lücke zwischen dem Haus rechts des „Doppelhauses“ über die Straße zum Haus mit dem Pyramidendach. Und was da ganz links steht, sind das Zinnen oder doch Kamine?
St. Nikolausgasse 1 und 3 würde noch am ehesten passen. Die Dächer der Nachbarhäuser und auch die Lücke rechts passen hingegen in der Tat überhaupt nicht.
Auch das große Stöcklgebäude habe ich komplett vergebens gesucht. Ich bin die gesamte Innstraße in 3D und im Franziszeischen Kataster abgeflogen und zu keinem eindeutigen Ergebnis gekommen.
Es bleibt eigentlich nur die Schlussfolgerung: Wenn die Häuser nicht auffindbar sind, dann kann es trotz aller Ähnlichkeit nicht Innsbruck sein…..
Ein wunderbares Bild, vielen Dank für dieses herrliche Foto, liebe Frau Fritz!
Es gibt in der Tat eine ganze Reihe von Indizien für die Datierung:
Links sieht man den Trautsonbrunnen vor der Restaurierung, es fehlt nämlich die Spitze der Säule.
Im Hintergrund sieht man sogar noch die große Gaslaterne vor dem Goldenen Dachl.
Es fehlt auch noch das Bronze-Brünnlein von Hans Andre gleich unterm Goldenen Dachl. Dieser Brunnen mit einer Engelsfigur stammt von 1934, was auch für eine Datierung vor 1934 spricht.
Links vom Goldenen Dachl sieht man auch das Schild vom Uhrmacher und Juwelier J. Jabinger, über den wir schon im Beitrag
https://innsbruck-erinnert.at/neues-album-neues-glueck-i/ geschrieben haben
Hinter der rechten Mauer befindet sich ein großes Monument aus Marmor. Es steht geschrieben, daß die Frau aus Milwaukee war, der Name deutet die Herkunft auf eine Europäerin hin, sie war vielleicht zurückgekehrt. Das Monument ist von der Straße aus für LKW- und Busfahrer, bzw. Fahrgäste sichtbar.
Auf der Seite von Markus Wilhelm sieht man sogar die Rückseite des Trafohäuschens. Oberhalb der Tür gab es hier auch eine neobarocke Kartusche, laut dem Foto mit der Inschrift „Elektrizitätswerk Innsbruck“ und einer Jahreszahl:
http://www.dietiwag.org/index.php?id=4280
Eine sehr interessante Reiseschilderung, auch wegen der Fahrt mit der Kutsche von Trient nach Levico.
Eigentlich würde man ja erwarten, dass Marie mit der Valsuganabahn gefahren wäre.
Wahrscheinlich haben die Reisenden zum Zeitpunkt der Bestellung des Wagens mit frühlingshaftem Maiwetter gerechnet und die Kutschenfahrt der Bahnreise vorgezogen. Tempo galt damals als ordinär und als Metier der Rennpferde und Radfahrer.
Außerdem hatte schon die Kutsche der Bahn etwas voraus, was diese heute noch hinterherhinken läßt: Wie mit dem Auto fuhr man direkt bis zum Hotel. Die Bahnstation von Levico ist recht weit unten, man hätte zu guter Letzt doch umsteigen müssen. Usw usw…
Oder, viel profaner, die Fahrpläne waren damals wie heute nicht den eigenen Bedürfnissen angepaßt.
Interessant auch, daß selbstverständlich der italienische Name Levico verwendet wurde, während das moderne Google Maps den Ort heute noch als Löweneck ausweist.
Der Gasthof Oberrauch war nicht nebenan, sondern dahinter, das Haus sieht man im Hintergrund. Die Tabaktrafik war wenn nicht immer, so doch zumindest später in dem kleinen Kiosk linkerhand, an Stelle des Geschäfts der Frau Rangger war dann ein Elektrogeschäft, jetzt ist es nach Abriss des alten Kiosk wieder eine Trafik.
Leider ist die pseudobarocke Stuckatur ober der Tür einem Abstreifungsprozess der Sachlichkeit zum Opfer gefallen.
Laut dem Tiroler Anzeiger vom 4. März 1911 wurde das betreffende Trafohäuschen in diesem Jahre neu erbaut. Es ist also bereits 110 Jahre alt:
„Die 107 Transformatorstationen im Stadtgebiete
besitzen eine Leistung von 2500 KW.
Neu hergestellt wurden in diesem Jahre die Sta-
tion Oberrauchplatz in einem gemauerten, netten, der
Umgebung angepaßten Häuschen.“
Daß es eine Fortsetzung nach Norden ist, stimmt zum Teil, wir teilten als Kinder den „Besi“ (Park, nicht Fußballplatz) in einen oberen und einen unteren „Besi“ ein. Der schmale, untere Besi war für mich immer fast exotisch, wenn ich mich ohne Eltern mit dem Trittroller auf den Weg machte. Der rechte Teil der abgebildeten Wiese wäre somit ein Teil des „unteren Besi“. Das mit der Besenform glaube ich eher nicht, obwohl es wegen der Form (ein Teil breit, einer schmal) nicht so weit hergeholt wäre. Wie Herr Hirsch das Bichele beschreibt, es führte zu meiner Kindheit in die noch nicht asphaltierte Innerkoflerstrasse. Welche schönen und weniger schönen Erinnerungen mit dem Besi verbunden sind, würde erstens nicht jeden interessieren und zweitens den Rahmen sprengen.
Lieber Herr Mair! Danke für den Zusatz – wie Sie aber an vielen Kommentaren in diesem Blog sehen können, sind rahmensprengende Erinnerungen völlig im Rahmen und stoßen durchaus auf großes Interesse!
Es hat im Jargon meiner Zeit noch den Begriff „Kleiner Besele“ gegeben, das war die Parkfläche zwischen Egger Lienz Straße mit dem Roßbrunnen und der Friedhofsmauer, von der Fischerstraße bis zum „richtigen“ Beselepark, der ohne Beinamen blieb, weder alter, noch großer, und auch nicht oberer. Der „Untere Besi“ war bei uns hingegen der Neue Besele. Keine Korrektur, sondern nur ein Beispiel für die schon auf Häuserblockentfernung gewandelte Sprache.
Ungefähr 100 Jahre zuvor war sogar Queen Victoria mit dem Zug in Innsbruck, wovon auch in ihren Tagebüchern die Rede ist. Kaiser Franz Joseph kam von Wien angereist, um mit der britischen Monarchin im Bahnhofsgebäude zu Mittag zu speisen.
In den Innsbrucker Stadtnachrichten findet man noch viel mehr Fotos und Hintergrundinformationen:
http://amtsblatt.stadtarchiv-innsbruck.at/bild.php?id=6805
Die unvergessliche Politikerin erhielt als Geschenk einen hübschen Kristalteller, ihr Mann Denis Thatcher bekam ein Fernglas, worüber sich die beiden bestimmt sehr gefreut haben.
Wetterburg, Halbinsel und ein Hauch von Byzanz…die Wetterburg wird wohl nicht das Schloß Trautson gewesen sein, eher vielleicht der burgähnliche Ansitz Arnholz in Schöfens Nr. 20 oberhalb von Matrei, wenn es nicht ein verloren gegangener Insiderbegriff der Familie war. Von dort aus wandernd käme man auch bald einmal ins Navis. Das Kirchl eingangs des Navistales ist St. Kathrein mit den schönen Fresken.
Die Halbinsel wird vielleicht die auffällige große Sillschlinge um den damals noch kaum bebauten Ortsteil Statz gewesen sein, wenn sie nicht dem Hochwasserschutz gewichen ist, und nach Byzanz versetzen konnte mich in Matrei auch kein Gebäude, obwohl ich mich leidlich auskenne. Womöglich ein Bombentreffer oder mit den gleichwertigen bekannten Folgen umgebaut.
Völlig unbekannt war mir der reizende Begriff Reisebouquet. Während man heutzutage vor der Reise um Himmelswillen! keine Schnittblumen mehr brauchen kann, scheint es ein – übrigens sehr netter – Brauch gewesen zu sein, sich die Reise und die ersten Tage des Aufenthalts mit einem Bouquet zu verschönen.
Nochmals Umgehungsbahn: Ich glaube nun, dass man auf dem Bild dieses Beitrages auch noch das rechte Widerlager der Sillbrücke sieht und zwar zirka in der Mitte zwischen Stiftskirchenturm und dem Haus mit dem Türmchen bei den Sillhöfen bzw. zwischen diesen beiden Stromleistungsmasten! Man vergleiche dazu auch https://innsbruck-erinnert.at/ein-idyll-von-einem-industriegebiet/
Bingo – Herr Roilo hat 100 Punkte. Genau das ist das Widerlager von der Umgeungsbahn. Rechts im Bild fährt eine Igler mit angehängten sog. Haller Kübel Richtung Bretterkeller.
Wenn, dann Geyrstraße (Abfahrt zum jetzigen DEZ) – nicht Gerhart-Hauptmann Straße!
Wenn man das 1946er Luftbild (auf dem man ja die Bahntrasse sehr gut sieht) mit dem von 25.7.1953 vergleicht, kann man auch hier noch viele Spuren der Umfahrungsbahn entdecken. Wie schon Herr Hirsch weiter oben erwähnt: Das Teleobjektiv (und auch der andere Blickwinkel) verwischt bei unserem Bild diese Spuren.
Den Sowjetstern bzw. den Obelisk dazu erkennt man eindeutig. Also nach dem 2.WK.
Ich schließe mich der Datierung nach 1953 (und vor 1958) aufgrund der Luftbildvergleiche an.
Das erdgeschoßige Häuschen auf der heutigen Kaufmannstraße 33 stand nach dem Krieg (1947) noch nicht und muss zwischen 1947 und 1953 enstanden sein (ich glaube dazu gibt es schon einen Photobeitrag).
Weiters dürfte das Haus mit dem Zeltdach in der heutigen Resselstraße 33 (u. kleinem Balkonvordach, an der Ecke des Durchstichs zur Premstraße) ein typisches „Nothaus“ sein, das möglicherweise noch im Krieg errichtet wurde – sieht jedenfalls sehr dem Welzenbacherhaus in Absam ähnlich.
Der Sportplatz bestand 1953 schon (und man planierte dort die Umfahrungsbahntrasse weg). Die Gebäude dazu wurde aber erst zwischen 1953 und 1958 errichtet. Der Trassen verlauf ist hier https://www.openrailwaymap.org/ übrigens grob kartiert (in größter Zoomstufe in Innsbruck erkennbar)
Der Kamerastandort war meiner Meinung nach an der Oberkante des Steinbruchs über dem Stubaitalbahntunnel, Seehöhe ca. 717m lt ÖRK, somit ca. 140m über dem Talboden.
Von der Umfahrungsbahn sieht man tatsählich nichts wirklich erkennbares. Mit viel Phantasie könnte man den schrägen Strich am Ende der Gerhart Hauptmannstraße (damals nur Feldweg) als noch intakte Bahntrasse interpretieren, evt. sogar mit Oberleitungsmasten.
Was mich vermuten lässt, dass die Aufnahmen näher bei 1953 als bei 1958 einzuordnen ist, sind Details
1) bei der Reihenhaussiedlung Mosergasse: Dort scheinen bei den südlichen Doppelhäusern nordseitig noch
Gerüste zu stehen.
2) Der Wohnbau Amraserstraße 133 ist noch im Rohbau.
…jetzt wär noch itneressant ob man weit im Hintergrund den Silo in Pill erkennt, falls dieser damals schon stand (woebi der Vorgägnerbau auch recht markant war)
Da die Amraser See Straße bei Nr. 115 aufhört, nehme ich bei 133 einen Tippfehler an. Meinten Sie 122? Das Gerüst und den Rohbau sehe ich beim Haus Premstraße 2/2a, die Nr. 122 dahinter mit den vielen Dachgauben steht schon.
Das Silo in Pill sehe ich auch auf aktuellen Bildern nicht. Wahrscheinlich schaue ich auf die falsche Stelle.
Premstraße 2/2a scheint mir der bisher beste Anhaltspunkt für die Datierung zu sein! Hier schon im Rohbau, auf dem Luftbild vom 25.7.1953 noch ein Vorgängerbau!
Danke für das Repetitorium der Ghandischen Politik. Man vergißt schnell. Weiß übrigens wer, um wen es sich bei der Person im hellen Steireranzug handelt?
Laut den Innsbrucker Nachrichten wird der Zentralfriedhof in den 1940er-Jahren auch als „Waldfriedhof am Osterfeld“ bezeichnet.
In den folgenden Jahrzehnten wollte man sogar in Kranebitten auf einem Areal der Bundesforste einen Waldfriedhof anlegen. Dieses Projekt ist aber aus verschiedenen Gründen letztendlich ebenfalls nicht zustande gekommen.
Ja man hat den Friedhof am Osterfeld auch Waldfriedhofe genannt, weil auch der südlich gelegene Wald ursprünglich in die Planung einbezogen wurde. Dieser eignete sich aber aufgrund der Bodenbeschaffenheit überhaupt nicht für einen Friedhof.
Zu der Geschichte in Kranebitten kommt auch noch ein Beitrag. :o)
Ein Anfang wurde hier ja noch in der Kriegszeit mit der provisorischen Begräbnisstätte für die Bombenopfer gemacht – kommt hier in dieser Serie davon auch noch was? Gibt es eigentlich irgendwelche Fotos.
Fotos des Behelfsfriedhofs gibt es, mir fällt momentan nur nicht ein wo, bzw. wo ich das Buch mit diesem Inhalt herumliegen habe. Vielleicht hab ichs auch im Internet gesehen. Sobald sie auftauchen meld ich mich. Oder wer anderer zeigt sie her.
In diesem Zeitungsartikel von 1944 gibt es exzellentes Bildmaterial, auch von den Grabkreuzen aus heimischem Lärchenholz:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19441206&query=%22OSTERFELD%22&ref=anno-search&seite=3
Gegen eine Datierung zumindest vor 1940 spricht auch: Die beiden fast gleichartigen Häuser auf diesem Foto am Wiesenweg (es dürften heute Nr. 43/45 und 47/49 sein) und das Haus mit dem Walmdach (Nr. 49a) sieht man auch am Luftbild 1940, westlich davon (also westlich heute Plonergasse) ist noch alles unbebaut.
Dass zwischen 1940 und 1943 gebaut wurde, kann ich mir schwer vorstellen, danach müsste die Umfahrungsbahn auf alle Fälle zu sehen sein, zumindest bis schnell nach dem Krieg. Die Gleise wurden meines Wissens damals sofort entfernt, da sie anderweitig benötigt wurden.
Interessant ist dann das (über-) nächste Luftbild vom Juli 1953. Da hat in diesen Wiesen westlich der heutigen Plonergasse inzwischen schon eine rege Bautätigkeit stattgefunden. Wenn man genau schaut und möglichst vergrößert kann man noch Spuren der Umfahrungsbahn entdecken.
Habe mir gerade das Luftbild 1946 angeschaut, da ist westlich der heutigen Plonergasse auch noch alles unbebaut!
Übrigens: Man sieht hier noch gut die Umgehungsbahn, die Kreuzung mit der Wiesengasse fand bei dieser Kurve unmittelbar östlich des Schrebergartenstreifens vor diesem einzelstehenden Haus statt
Eine gute Idee!
Zusammenfassend/ergänzend würde das Foto also aufgrund des o.a. sowjetrussischen Denkmals auf nach 1945 datieren.
Das Haus Kirchsteig 10 direkt neben der der Volksschule Amras wurde von Robert & Herta Steixner 1949 erbaut und steht so „richtig“ vor/gegenüber dem „Schuler“ (Kirchsteig 15), dass mir ein perspektivischer Irrtum fast unmöglich erscheint. (Welcher „Kasten“ jetzt da steht, ist ja hier nicht relevant …)
Und Herr Hirsch „toppt“ aufgrund des Hauses Sillhöfe 14 auf ab 1953.
Da wäre sicher die Amraser Volksschule und dieses Gebäude am Pradler Friedhof, nach dem ich oben Herrn Schneider gefragt habe, auch die Neubauten im Bereich südlich der heutigen Amraserseestraße, hilfreich.
Herr Roilo und andere –
die Amraser Voksschule ist am Bild ca. 3 cm vom Amraser Kirchturm richtung Amrasser Schloss entfernt mehrstöckiges weisses Gebäude.
An eine Schottergrube kann ich mich nicht erinnern – nur an den Steinbruch in der Nähe vom Bretterkeller wo die Gestapo mache ihr nicht genehmen Leute erschoss. Leere Patronenhülsen fand man dort zu Hauf.
Die Umfahrungsbahn ging ausgehend vom Hauptbahnhof bei der Eisengießerei Oberhammer über die Sill und dann weiter zwischen den Feldern Wiesengasse – Paschbergweg Richtung Hall wo sie wieder in die Hauptbahn eingeschliffen wurde.
Der Grund für die Bahn war, um bei einer Bombardierung der Hauptstrecke eine Versorgungsbahn für Innsbruck zu haben.
Diese Bahn war NIE elektrifiziert und fuhr immer mit Dampf.
Nochmals Umfahrungsbahn: Wenn man auf https://schienenweg.at/index.php?thread/25321-wo-genau-gel%C3%B6st/ herumschmöckert, dann kann man allerlei Wissenswertes erfahren, auch Bilder und Pläne sehen. Demnach soll die Umgehungsbahn elektrifiziert gewesen sein, die Masten waren allerdings aus Holz! Zum Beispiel kann man auch lesen: „Die Strecke konnte zwar mit E-Loks befahren werden, aber nur mit sehr geringer Geschwindigkeit, weil die Gleise im sumpfigen Gelände verlegt waren. Dies trug der Strecke auch den Namen „Gummibahn“ ein!
Der Herr Roilo zumindest kennt die alte Amraser Volksschule aus eigener Erfahrung, er durfte sie – wie schon an anderer Stelle beschrieben – 1944 / 45 besuchen! Allerdings von Altpradl aus, auch zu Fuß!
Die Kiesgrube befand sich westlich der Premstraßen Blöcke, der südliche Teil der Dr. Glatz Straße führt heute mitten durch dieses aufgeschüttete Gelände. Im 1946er Luftbild sieht man sie noch.
Die Umfahrungs- (Umgehungs-) Bahn begann nicht am Hauptbahnhof, sondern schon schnell, vom Süden gesehen, nach dem Bergisel Tunnel. Der Anschluss an die Unterinntalbahn war in den Thaurer Feldern.
From Josef Auer on Wohin führt diese Stiege?
Go to comment2021/11/09 at 2:10 pm
From Josef Auer on Wohin führt diese Stiege?
Go to comment2021/11/09 at 2:06 pm
From Sebastian on Wohin führt diese Stiege?
Go to comment2021/11/09 at 1:57 pm
From Josef Auer on Das Palais Ferrari, Außen
Go to comment2021/11/09 at 1:08 pm
From Josef Auer on Das Palais Ferrari, Außen
Go to comment2021/11/09 at 1:06 pm
From Manfred Roilo on Neues Album, neues Glück XIII
Go to comment2021/11/09 at 12:04 pm
From Hanna Fritz on Neues Album, neues Glück XIII
Go to comment2021/11/09 at 3:09 pm
From Manfred Roilo on Neues Album, neues Glück XIII
Go to comment2021/11/09 at 4:48 pm
From Manfred Roilo on Das Palais Ferrari, Außen
Go to comment2021/11/09 at 11:53 am
From Manfred Roilo on Das Palais Ferrari, Außen
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From Manfred Roilo on Das Palais Ferrari, Außen
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From Karl Hirsch on Einige Jahre nach dem Krieg...
Go to comment2021/11/09 at 8:31 am
From Manfred Roilo on Einige Jahre nach dem Krieg...
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From Stephan Ritzenfeld on Einige Jahre nach dem Krieg...
Go to comment2021/11/08 at 11:34 pm
From Manfred Roilo on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil III
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From Josef Auer on Einige Jahre nach dem Krieg...
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From Josef Auer on Einige Jahre nach dem Krieg...
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From Karl Hirsch on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil III
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From Manfred Roilo on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil III
Go to comment2021/11/08 at 10:43 pm
From Karl Hirsch on Schemenhaft, aber interessant
Go to comment2021/11/08 at 8:21 pm
From Manfred Roilo on Schemenhaft, aber interessant
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From Karl Hirsch on Schemenhaft, aber interessant
Go to comment2021/11/08 at 9:50 pm
From Manfred Roilo on Schemenhaft, aber interessant
Go to comment2021/11/08 at 10:31 pm
From Josef Auer on Schemenhaft, aber interessant
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From Karl Hirsch on Schemenhaft, aber interessant
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From Ingrid Stolz on Schemenhaft, aber interessant
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From Karl Hirsch on Neues Album, neues Glück XIII
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From Manfred Roilo on Neues Album, neues Glück XIII
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From Karl Hirsch on Neues Album, neues Glück XIII
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From Karl Hirsch on Schemenhaft, aber interessant
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From Josef Auer on Schemenhaft, aber interessant
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From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XIII
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From Manfred Roilo on Neues Album, neues Glück XIII
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From R.Dietmar Mair on Wo und was ist das?
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From Josef Auer on Ein Tiny Haus
Go to comment2021/11/07 at 10:17 pm
From Josef Auer on 8 Monate anno 1902 (19)
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From Karl Hirsch on 8 Monate anno 1902 (19)
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From Karl Hirsch on Ein Tiny Haus
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From Josef Auer on Ein Tiny Haus
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From Josef Auer on Ein Tiny Haus
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From Roland Tiwald on Ein Tiny Haus
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From Roland Tiwald on Ein Tiny Haus
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From R.Dietmar Mair on Von Besen, Bääsaln und Beselen
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From Joachim Bürgschwentner on Von Besen, Bääsaln und Beselen
Go to comment2021/11/16 at 10:18 am
From Karl Hirsch on Von Besen, Bääsaln und Beselen
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From Josef Auer on Ein Tiny Haus
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From Josef Auer on Ein Tiny Haus
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From Josef Auer on Ein Tiny Haus
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From Manfred Roilo on Ein Tiny Haus
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From Josef Auer on Iron Lady marschiert durch Innsbruck
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From Josef Auer on Iron Lady marschiert durch Innsbruck
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From Josef Auer on Iron Lady marschiert durch Innsbruck
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From Josef Auer on Iron Lady marschiert durch Innsbruck
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From Karl Hirsch on 8 Monate anno 1902 (19)
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From Manfred Roilo on Amras einmal anders
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From Erwin Schneider on Amras einmal anders
Go to comment2021/11/08 at 10:35 am
From Manfred Roilo on Amras einmal anders
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From Martin Schönherr on Amras einmal anders
Go to comment2021/11/06 at 8:29 pm
From Karl Hirsch on Amras einmal anders
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From Martin Schönherr on Amras einmal anders
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From Manfred Roilo on Amras einmal anders
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From Josef Auer on Die indische Matriarchin
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From Karl Hirsch on Die indische Matriarchin
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From Josef Auer on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil II
Go to comment2021/11/06 at 5:42 pm
From Christian Herbst on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil II
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From Manfred Roilo on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil II
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From Christian Herbst on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil II
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From Karl Hirsch on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil II
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From Josef Auer on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil II
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From Manfred Roilo on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil II
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From Manfred Roilo on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil II
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From Josef Auer on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil II
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From Christian Herbst on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil II
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From Josef Auer on Es gibt viele Wege zum Zentralfriedhof Teil II
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From Manfred Roilo on Amras einmal anders
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From Manfred Roilo on Amras einmal anders
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From Manfred Roilo on Amras einmal anders
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From Josef Auer on Die indische Matriarchin
Go to comment2021/11/06 at 1:28 pm
From Robert Engelbrecht on Amras einmal anders
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From Lukas Morscher on Amras einmal anders
Go to comment2021/11/06 at 10:56 am
From Manfred Roilo on Amras einmal anders
Go to comment2021/11/06 at 12:48 pm
From Erwin Schneider on Amras einmal anders
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From Manfred Roilo on Amras einmal anders
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From Manfred Roilo on Amras einmal anders
Go to comment2021/11/07 at 11:41 am