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Knapp Am Abgrund

Knapp am Abgrund

Bei diesem Foto wird nicht nach dem Ort gefragt. Dieser ist relativ eindeutig. Diesmal stellt sich die Frage, warum die Bauarbeiten an dieser Stelle stattfinden.
Ein kleiner Hinweis: Das Foto wurde in den 1960er Jahren aufgenommen. Und bei genauem Hinschauen kann man es sogar erkennen.

Wieder richtig gelöst: Es handelt sich um die Abtragung des Kapuziner Bergls im September 1964.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-359, Foto Frischauf)

Dieser Beitrag hat 8 Kommentare
    1. Hatte ich auch gedacht. Aber auf meinen Vergleichsfotos ist der umgestürzte Baum deutlich weiter hinten gestanden …

  1. Vielen Dank für das interessante Foto, es zeigt das Firmenschild des Lederwarengeschäftes von Alois Rauchenbichler, dessen Frau ich noch gekannt habe! Im Gebäude mit der Wäsche am Balkon – übrigens ein toller Kontrast zum hypermodernen JOKA – müsste die Klavieranstalt Sigmund beheimatet gewesen sein. An dieser Stelle wurde die Einser eingleisig geführt, da das Haus bis weit in die Ing.-Etzel-Straße hineinreichte. Das Bild zeigt natürlich die Abtragung des berühmten Kapuzinerbergls.

    1. Im Buch von Walter Kreutz „Straßenbahnen … von Innsbruck“ (Auflage 1982) gäbe es auf Seite 152 ein tolles Foto zu Ihrem Beitrag aus dem Jahre 1974 (die Haller auf der Weiche in der Kreuzung mit der Dreiheiligenstraße und das weit in die Ing Etzel Straße hereinreichende Klavieranstaltshaus, weshalb hier die Straßenbahn eingleisig geführt worden war!)

      1. Im Bereich der Sillkanalkreuzung selbst (also wo in diesem Beitrag abgetragen wird), war die Straßenbahn schon wieder zweigleisig, wie man aus einem weiteren Bild des obengenannten Buches auf Seite 141 sieht

  2. Hatte ich auch gedacht. Aber auf meinen Vergleichsfotos ist der umgestürzte Baum deutlich weiter hinten gestanden …

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