Das kleine Kontrollfenster in der Türe und das vergitterte Fenster sind weitere Hinweise auf eine Haftanstalt. Und über den Lautsprecher wurden die Insassen vermutlich zum Hofgang aufgerufen. Ob die Kleidung der Häftlinge passend zu den Matratzen gestreift war?
Bundespolizeidirektion oder Schmerlingstraße? Ziegelstadel ginge sich auch noch aus, der wurde 1967 „eröffnet“.
„schmerlinger Alm“ eher nicht – ich hab zwar nur von „oben herab“ (3.Stock) hingesehen…
Aber den „Polizeigewahrsam“ für „Schubhäftlinge“ könnte ich mir so minimalistisch vorstellen, was Ausstattung und Gemütlichkeit anbelangt.
Da muss ich dem Herrn Hirsch recht geben!
Bevor ich in so ein *Hotel „eingecheckt hätte und auch noch dafür bezahlen hätte müssen, wäre ich lieber zu Hause geblieben.
Ist ja gruselig
Wie man dort hingekommen ist? Vielleicht Randalierer und der einschreitenden Polizei Watschen anfragen und austeilen? Ich halte es für ein (Polizei?)Gefängnis.
Eine „etwas“ andere Arte von Schalensteinen findet man hier, an der Nicolaikirche in Velje https://maps.app.goo.gl/1imPNqNoW6E6PJL27. Es wurden dort die Schädelkalotten von Hingerichteten eingemauert – in der Art von Handwärmern bei einem Kachelofen. Mit dem Fahrrad ist es von hier eine knappe Stunden nach Jelling, wo man nicht nur die bekannten Runensteine sondern in der Umgebung auch Schalensteine findet; gelegentlich sind die Wege dorthin mit „Skåltegn“ (Schalenzeichen) markiert.
Bei uns findet man die Schalen auch z.B. auf den Gletscherschliffen in Sistrans – wenn die Sonne günstig steht. Der markanteste Stein liegt m.M. bei St. Philomena in Fließ.
Ein Bißchen New Age – mäßig scheint mir manche Deutung schon zu sein. Am plausibelsten finde ich den Zweck als Wegmarke und evt. als vereinfachte Landkarte.
Werner Kräutler hat hier ein gute Zusammenstellung von Beispielen.
https://www.innsbruck.info/blog/de/kunst-kultur/schalensteine-die-mysteriosen-boten-versunkener-welten/
Sehr schönes, originelles Foto aus Hötting,- wenn der Turm nicht im Gedächtnis eingeprägt ist, dann würde man beim Gassenverlauf meinen, man ist irgendwo in Südtirol. S‘ Stickgassl ist eine Abkürzung vom Kichbichl- Steinbruchstrasse zur Bachgasse hinunter. Zu dieser Zeit war noch kein Lokal im Glockengiesserhaus (erst seit 1981) vorher war dort ein Kramersladen und Bäckerei drinnen, auch von Herrn Roilo der Großvater? als Bäcker
Das Titelbild wurde im Beitrag „Mit Hut, Cape und Kopftuch“ auch auf die 1920-er Jahre geschätzt. Allerdings war im Beitragstext u. a. zu lesen „… das Eckhaus des Felizian Rauch (Innrain 6), das zu dieser Zeit dem Buchdrucker Karl Pustet gehörte, …“
Leider ist bei der Aufnahme kein Aufnahmedatum verzeichnet. Ein Hinweis könnte das Schild an der Laterne sein, auf dem eine Autobus-Haltestelle ausgewiesen ist. Da meines Wissens nach ein regelmäßiger Autobusverkehr erst Mitte der 1920er Jahre einsetzte, könnte man das Bild etwa in diese Zeit datieren, ansonsten tappe auch ich im Dunkeln.
Das Fehlen von Autos und die noch spärliche Elektrifizierung deutet auf die 10er-, die Mode der Damen aber eher in die 20er Jahre.
Die Buchhandlung Felician Rauch am Innrain 6 erlaubt leider auch keine genauere Einordnung.
Der Vollständigkeit halber:
Die bedeutendste Sehenswürdigkeit in diesem Kirchen- und Klosterkomplex ist (oder war einmal?) der gotische Kreuzgang mit seinen Bildern – Wandmalereien, die man irgendwann, als die Bemalung abzublättern begann, frohgemut überhaupt vom Farbauftrag befreite – so daß die Vorzeichnung erhalten blieb (zumindest einigermaßen.
Ganz zu Tode restauriert hat man die Malereien eh nicht, ein bißl was sieht man noch – aber zu Begeisterungsstürmen hinreißen (wie der Brixner Kreuzgang z.B.) tut der Schwazer eigentlich nicht so recht…
Danke für die Recherche, Frau Stolz. Die paar alten Telefonbücher z.B. von 1973 haben mir auch nicht weitergeholfen.
Das Geschäft in der Kiebachgasse hat solide Steinbogeneinfassungen, der Linherr ist mir als Kellergewölbe rechts der Ursulinenkirche in Erinnerung, sicher kein Glaskäfig als Schaufenster.
Hauptverdächtiger bleibt das Geschäft in der Museumstraße. welches die Jahrtausendwende überlebt hat. Leider hab ich kein Foto, der jetzige Zustand der Geschäfte zeigt eine radikale Modernisierung. Der hiesige Artikel über die Ungarndemo zeigt es nicht, hört beim Friseurgeschäft auf.
Langsam brauch ich einen Cognac.
Jetzt habe ich doch noch die Adressbücher zu Hilfe genommen. Hab‘ mir gedacht, bevor Sie zum Cognac greifen müssen, Herr Hirsch …
Im AB von 1964 wird unter den Spirituosenhändlern eine Franz Geier KG in der Dr.-Glatz-Straße 4 angeführt. Zugegeben, die Türe sieht heute ein bissl anders aus, aber die Eingangssituation an sich ist noch die gleiche, oder?
Ich glaube, dass Sie die Lösung gefunden haben. Die Tür wurde halt erneuert und der Anschlag umgedreht. Aber die Proportionen des Glaskastls passen, auch der deutliche schräge Winkel der Seitenscheibe zur Tür, den man am Titelbild und auf dem Gooflefoto deutlich ausmachen kan, stimmt ohne deutlichen Widerspruch überein.
Das Geschäft gab es noch im Telefonbuch von 1980/81. Leider habe ich nur 1999/1000 als nächste Stufe.
Und die Finksche „Türfalle“ ist natürlich eine etwas verschmutzte schwarze Matte und kein schwarzes Loch.
Und daraus hat die Dichtkunst wohl das endgültige Garausmachen eines Vampirs durch den Holzpfahl ins Herz erfunden. Unvergessen der Dialog in Polanskys „Tanz der Vampire“ mit der versuchten Pfählungsszene, wo ein im Fenster festklemmender Professor Abronzius seinen am offenen Sarg des schlafenden Monsters stehenden Schüler auffordert „Jetzt Schlag zu!“ – „Ich kann nicht!“ „Schlag zu!!!“ ,,, vergebliche Versuche … „Es geht nicht.“. Sonst hätte der Film nur halb solange gedauert.
Den Herrn mit der Schere habe ich als Handelsminister Otto Mitterer identifiziert, der diese Funktion vom 19. Jänner 1968 bis 21. April 1970 ausübte. Minister Mitterer verdeckt auf dem Foto halb Bürgermeister Alois Lugger. Der Herr ganz rechts ist Stephan Koren, zu dieser Zeit Finanzminister. Vielleicht ist die Dame mit dem Blumenstrauß seine Frau Marianne.
Ich vermute, dass der Anlass des Fotos die Eröffnung der Innsbrucker Herbstmesse war.
Ich, bj.1948 bin in der Altstadt aufgewachsen und meine Freunde und ich haben den Hofer zwischen 1956-1958 sehr oft besucht. Ich erinnere mich noch an die Musikbox, es lief damals häufig der damalige Hit „Rag Doll“, und wir aßen meistens panierte Champions mit Mayonnaise, damals für uns Lehrlinge noch erschwinglich. Eine schöne Erinnerung!
Ich teile die Vermutung von Herrn Herbst (Jahreswechsel). Gut vorstellbar, dass der Schriftzug „Good bye“ dem abgelaufenen Jahr gegolten hat und die Kunden damit animiert werden sollten, sich mit allerlei Alkoholischem für die Silvesterfeier einzudecken. Vielleicht war die Laterne ja drehbar und hatte auf jeder der 4 Scheiben ein anderes Motiv? Mir scheint das Glas links davon zeigt einen Weihnachtsmann. Zunächst habe ich diesen Gedanken wieder verworfen, weil damals schon noch das Christkind präsenter war. Aber Bols ist ja eine niederländische Marke und dort gibt’s ihn ja, den bärtigen alten Herrn. Womöglich gab es auch noch einen Osterhasen. Beworben wurden die Getränke jedenfalls für alle Anlässe, selbst für den Muttertag.
Ich kann mich an dieses Männchen erinnern. Hat nicht immer die Glühbirne aufgeleuchtet, wenn sein Kopf torkelnderweise an der Laternenstange landete? Spirituosengeschäfte habe ich so gut wie keine in Erinnerung. Unterberger, Hörtnagl und ein Laden in der Kiebachgasse sind mir eingefallen. Also ANNO befragt, in der Hoffnung, dass die Geschäfte auch ab und zu Werbung für ihre Produkte machten. Das Problem dabei, die Zeitschriften gibt es vorerst nur bis 1953. Folgende Händler haben damals annonciert:
– Borzaga beim Gold. Dachl
– Unterberger Herzog-Friedrich-Str. 26
– Linherr H., Innrain 9
– Cammerlander’s Gassenschank / Weinlöchl beim Goldenen Adler
– Pirchl Wilhelm, Museumstr. 7
Eine magere Ausbeute, ich geb‘s zu 🙁
Hin gerade kürzlich auch dort reingestolpert. Der Weg dorthin und weiter ist technisch interessant. Hat was mit Anno ´9 zu tun.
die Kaapelle wurde offenbar versetzt; im Kunstkataser ist sie jedenfalls falsch eingetragen.
Grad wollt ich Lemmenhofkapelle plärren, aber was ist dorthin und von dort technisch interessant? Die Beleuchtung des Zugangswegleins mit einer überdimensionierten städtischen Leuchte kanns wohl nicht sein? Oder dahinter der IKB Speicher?
Hat leider einen ganz anderen Eingangsbereich und Türklinke statt Stange.
https://www.google.at/maps/@47.261307,11.3955734,3a,35.4y,125.89h,84.35t/data=!3m7!1e1!3m5!1sXoX3PkZ_5silmQ_T1JEtyA!2e0!5s20190601T000000!7i13312!8i6656!5m1!1e1?coh=205409&entry=ttu&g_ep=EgoyMDI0MDkxOC4xIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Danke vorerst für diese schöne Aufnahme.
Im Bild links oben ist der Bau der Turnhalle der Leitgeb Schule zu sehen. Sollte so um 1960 sein. Ebenfalls links die Schienen des Krans, der den Koks für die Gaserzeugung hin und her schaufelte. Ich könnte als damals 4 – 5 jähriger stundenlang vom Balkon der Schmiedgasse 1 zuschauen, wie der riesige Schienenkran hin und herfuhr. Die Kohle wurde mit Niederflurwaggons, welche in der Bienerstraße auf eigene Anhänger geladen wurden mit Zugmaschinen oder LKWs zum Gaswerk transportiert. Die langen geraden Striche links waren die „Gaswerkmauer“. Eine ca. 3m Höhe Mauer, außerhalb war der Rhomberpark – Fußballplatz, Boccabahn und Volleyball Platz der Häuser Schmiedgasse 12 a – c. bzw. Schrebergärten. Grünfläche rechts im Bild – der alte Rapoldipark.
In natura kann man es derzeit im Rabalderhaus anschauen.
Was ich mich frage: Ist Helmut Heuberger, der mit Tichy und Jöchler den Cho Oyu bestieg, ein Sohn von Richard Heuberger? – Ah das wird bereits im verlinkten pdf beantwortet!
Der massive Zaun scheint mittlerweile etwas „entschärft“ worden zu sein – wann – ich meinte, er sieht immer noch so aus. So genau schaut man :-/ Kaufmannstraße, städtischer Friedhof, im Hintergrund die Totenkapelle / Aufbahrungshalle
Es handelt sich, wie Georg Gschnitzer richtig vermutet hat, um einen Realeinsatz. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Flammen bereits auf einen Teil des Friedhofzaunes übergegriffen. Und der Einsatz führte uns – wie von Martin Schönherr bereits angemerkt – in die Kaufmannstraße. Leider liefert der Einsatzbericht keinen Hinweis auf die Automarke. Aber nach einem Vergleich mit Fotos vom Simca Aronde P60 überzeugt mich der Tipp von Herrn Gschnitzer 🙂
aber es gibt dort Indianer. https://www.google.at/maps/@47.2623992,11.3948509,3a,15y,260.79h,84.53t/data=!3m6!1e1!3m4!1s11eC-ieURrnJN7EO_xsgnQ!2e0!7i16384!8i8192!5m1!1e1?coh=205409&entry=ttu&g_ep=EgoyMDI0MDkxOC4xIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Wenn man die Alkoholika im Schaufenster so anschaut, so wird solides aber nicht ausergewöhnliches Getränk angeboten. Bols, Gordons, Beefeater, ein österreichischer Sekt und der französisch verkleidete Bouchet von Mautner.
Wären auch Liköre dabei, stünde sicher auch der Schwarze Kater im Schaufenster.
Wann war das so zirka ungefähr? 1970 +/- 5 Jahre?
Mit dem Spiegelbild der gegenüberliegenden Seite in der Tür kann ich leider auch nix anfangen.
Indianer steht weiter nördlich. Ich meinte das (nur Schaufenster- und Türbreite) „Gewölbe“, das stets die (Halb-)Türe offen hatte. Dem „Duft nach hätte es weder einesw Schaufensters noch einer Aufschrift bedurft.
Als Anfangs der 50-er Jahre in der TT Werbung gemacht wurde für „Rum Coruba“ sagte meine Mutter „Ah ja! der Rubatscher hoaßt ja Konrad! Aber wia des glei exotisch klingt „CO-nrad RU-batscher“…gell!“
Und – so unwahrscheinlich es klingt – ich habe sogar noch zwei freundliche, heitere Frauen in Erinnerung, die in diesem Geschäft tätig waren, nämlich die Frau Rubatscher und ihre Shwester, welche hellere, aber ebenfalls gekräuselte Haare hatte. – wobei ihre Freundlichkeit eindeutig mehr Temperament und Herzlichkeit hatte als die höflich-verhaltene Freundlichkeit, der man ansonsten in Innsbruck begegnete.
Ja, es war ja grad ums Eck von der Maximilianstraße 3, neben dem Geschirrgeschäft Seelos.
Stimmt nicht ganz! Es gab 2 gleichgestaltete Gewölbe im Haus Leopoldstraße 2. Rubatscher hatte das nördliche, näher an der Triumphpforte gelegene Lokal. Vielleicht gibts ein altes Fassadenfoto, wo beide G’wölb drauf sind.
Und die Spiegelung? Greif-Cafè, eh klar.
Oben hab ich so ein Fassadendetail aus einer der gefühlt tausend Postkarten verlinkt, gerne noch einmal https://postimg.cc/cggvSSDz . Und da ist das Rubatscherschild samt passendem Vitrineninhalt das südliche „Gewölbe“ (ich hab zuerst auch an das nördliche gedacht).
Aber das Rätselfoto ist sowieso von ganz woanders. Sieht auch völlig anders aus, modernes Schaufenster, modernere Tür.
Der Jäger im Sarntheinpalais ist es auch nicht, und vom Geschöft in der Museumstraße hab ich so schnell kein Bild. Vielleicht als Hintergrund des Ungarndemo.
Ich hab schon auch das andere Geschäft gemeint, neben dem/der Seelos. Den Indio hab ich nur wegen meiner kindischen Ader hergezeigt.
Es war aber nicht der Antiquitätenladen vom Mayr, den gab es doch ewig.
Jetzt ist alles durch die Schickimickifassade des Wettercafes etc. in eine Allerweltsfaçon verschraubt worden.
Das „Gerinne“ erscheint mehr eher als aufgeständerte Kranbahn, der schwarze Haufen durch die die Kranbahn führt könnte das Kohlelager sein? Was meinen die Pradler dazu?
Genau so ist es, das war der Kohle-Schienenkran des Gaswerks. Die Waggons auf den Straßenrollern wurden dort auf eine Halde entladen – das Schwarze unterhalb und links der Kranbahn – und dann von dort mittels eines Schrägaufzugs in den Ofen transportiert. Fotos vorhanden, Posten aber leider nicht möglich.
Ich frevle dann auch mal ein bisschen:
* Ein Milchpilz-Kiosk vor dem nördlichen Brückenkopf der Sillbrücke. War dort auch eine Haltestelle der Linie 3? Das würde ins Bild passen, weil vor der Fabrik Herrburger & Rhomberg ja keine war.
* Ist da gerade eine Baustelle bei der Brücke über den Rhombergkanal und die halbe Fahrbahn gesperrt?
* Wie grotesk viel Platz der motorisierte Individualverkehr heute verbraucht, ist ebenfalls dort gut erkennbar, wenn man die Breite der heutigen Brücke und der Verkehrswege im Bereich der Sillbrücke in dieses Bild projiziert.
* Die Amraser Straße scheint in diesem Bereich bereits beidseitig Radwege gehabt zu haben, zumindest auf der Südseite ist ein solcher eindeutig zu erkennen und mit Bodenmarkierungen abmarkiert.
* Interessant auch die Straße, die in etwa dort von der Amraser in den Frachtenbahnhof abging, wo heute der PEMA 2-Tower steht. Die heutige schmale Zufahrtsstraße dort hinter der Gebäudefront sieht zwar ganz anders aus als die damalige, diese scheint aber ähnlich verlaufen zu sein. Von den ganzen Wohnhäusern südwestlich der Amraser von der Rhombergpassage bis hinüber zum Leipziger Platz ist heute überhaupt nichts mehr übrig. Sie stünden heute auch mitten in der Straße.
* Die Bahntrasse in Hochlage im Bildvordergrund hatte offenbar eine große Auskragung im Bereich zwischen den beiden Brücken. Wozu?
* Faszinierend, wie in den Gebäudefluchtlinien der Rhombergfabrik links unten noch die frühere Geländeaufteilung mit den Schwimmbädern und dem, ich nenne das nach dem wahnsinnig interessanten Artikel https://innsbruck-erinnert.at/sandkanal/ jetzt einfach so, ehemaligen Sandkanal zu erkennen ist.
* Ist da direkt nordseitig am mittleren Gasometer ein kleiner Park oder gar ein Friedhof?
Die Baustelle wird den Beginn des Baus der neuen Sillbrücke bedeuten. Die ist im Gegensatz zur alten (rechtwinklig zum Fluß = am kürzesten und damit am billigsten) im schrägen Winkel über die Sill gebaut, also gradeaus, wenn man von der Rhombergseite kommt. Damals war das Haus, in dem dann der Zeitspecht seine Werkstatt hatte, wie man sieht, noch weit weg von der Brücke, es hatte sogar noch ein Garten platz.
Die erwähnte Ausbuchtung ganz unten links wird ein Stück Eisenbahngrund sein, mit dem niemand was anfangen konnte. Bis heute.
Soweit ich mich erinnere, blieb die 3´er hier nur im Stau stecken, aber nicht stehen, um Fahrgäste aufzunehmen. Es gab eine kleine Haltestelleninsel erst in der Bruneckerstraße (Richtg. HBF) und und Stadtauswärts in der Museumsstraße ggü. vom Cinematograph. Beide Inselsn waren so ca. 1m breit (wenn überhaupt).
Das Ereignis war natürlich auch ein Fressen für die Höttinger Nudl. http://repository.uibk.ac.at/filestore/servlet/GetFile?id=HBBRQXVQOUUFRAYXREQGA&convert=image/jpg&scale=2
Das mit der Diezese bezog sích auf Wallis damalige erfolglose Bemihungen, der Diezese Salzburg die im Unterland ihr zugeherigen Pfarren zu entreissen und dem Rusch zu schenken.
Ja, ein unlösbares Rätsel. Rechts unten außerhalb des Schaufensters ist ein Spalt wo man wahrscheinlich hineingefallen ist, wenn man in das Schaufenster geschaut hat. Da Sind sicher etliche Leute hineingefallen, wenn sie das Schaufenster angeschaut haben. Vielleicht könnte uns ein(e) Hineingefallene(r) helfen, das Rätsel zu lösen.
Das BOLS Männchen wurde von einem Elektromotor in taumelnder Bewegung gehalten. Ein recht aufwendiger analoger Blickfang, ich hab diese Bewegung zwischen rund und wackelig noch gut in Erinnerung. Umsonst. Nie BOLS gesüffelt.
Man kann jetzt natürlich in alten Referenzen wie Adressbuch, Gewerbeverzeichnis etc Hausnummern heraussuchen und mit Google Streetview schauen, ob es die Tür mit diesem Griff noch gibt…eher nit, oder? Die beiden Geschäfte in der Heiliggeiststraße und Andreashoferstraße waren es jedenfalls nicht. In der Museumstraße gab es einstens eine Wein und Likörhandlung, etwa gegenüber dem Ende der Erlerstraße. Der hatte aber immer ein sehr aufgeräumt ausschauendes Schaufenster. Vielleicht ist es auch ein Lebensmittelgeschäft mit Schnapsecke, es gibt ja auch europäischen Waldhonig. Und was bedeuten die unleserlichen Buchstaben ober und unterhalb des 28ers?
Danke für dieses wirklich tolle Foto ! Das waren noch Zeiten, als man Schaufenster wirklich mit Herz herrichtete und die „Schau-Fenster“ ihrem Namen gerecht wurden. Ich bin schon gespannt auf die Lösung, ich weiß sie nämlich nicht. Ja ja, man glaubt es kaum, auch ich weiß nicht alles.
Eigentlich ein Bau wie eine Riesenkathedrale mit (Unvollendetem) Kloster(geviert für den „Orden“ der Verwaltungsbeamten des Zuständigkeitsbereiches.
Und seien wir ehrlich – der „Amtseid“ (Wahrung des Amtsansehens, Beachtung der Gesetze sowie Befolgung der Anordnungen des Vorgesetzten) – ist, in letzter Konsequenz ja den Ewigen Gelübden Armut, Keuschheit und Gehorsam nicht einmal so gänzlich unähnlich….
Oder?
Ich glaube, dass es sich um einen Simca Aronde P60 (1959 – 1963) handelt.
Der Ort…?
Ob das wirklich ein “Übungsfeuer“ war, da wäre ich mir nicht so sicher. Es sei denn, man hätte bei der Gelegenheit auch gleich den Lattenzaun abfackeln wollen…
Die Aufnahme hat große Ähnlichkeit mit einer von Carl Alfred Czichna, ist aber nicht identisch mit: https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/P/371983.php (Der Name ist beim Architekturmuseum falsch angegeben).
In der Getty Museum Collection gibt es auch einige Motive aus der Reihe: https://www.getty.edu/art/collection/person/104TDR
Beides kombiniert habe ich in: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Photographs_by_Carl_Alexander_Czichna
Bei „Innsbruck erinnert sich“ schaue ich ab und zu mit Vergnügen rein.
Das Autowrack könnte einmal ein Taunus 12m P4 gewesen sein. Steht wahrscheinlich auf einem städtischen Bauhof herum und das Feuer war amtlich beabsichtigt.
Im Hintergrund ein Haus, das recht markant ist und welches im Gegensatz zu mir sicher wer kennen wird.
danke Frau Stepanek für ihre Erinnerungen. Interessant, dass die Verwaltung der Staatsbahn damals beim Bahnhof Innsbruck-Wilten untergebracht wurde. Deshalb wurden die Häuser an der EggerLienzStrasse so schön errichtet. Es waren ja schöne und großräumige Wohnungen darin für Verwaltungsleute der Staatsbahn. Schade darum.
Pardon, darf ich korrigieren:
Die „Kanzleien“ mit den – ach so „musikliebenden“ Kanzlei-Beamten waren in den Häusern Andreas-Hofer-Straße 53 und 55 im Erdgeschoß untergebracht – ob auch in der Sonnenburgstraße 20 und 22 weiß ich nicht.
Mit dem Einzug in die „Tintenburg“ – Claudiastraße wurden diese Kanzleien in Wohnungen umgewandelt. Die Raumhöhe dieser Wohnungen bewirkte eine überaus angenehme Kühle im Sommer (Den Winter vergessen wir besser!)
Die Egger-Lienz-Straßen-Häuser 12 – 18 waren von Anfang an als Wohnungen geplant und gebaut – zeitgleich mit der Mittenwaldbahn – also 1910 – 12. Und da war die Neorenaissance schon passé – und, da die Bahn ja nun „bis München“ ging, dekorierte man eben im „Münchner Jugendstil“
Und das Westbahnhofgebäude selbst? Als ich es mit 11 1/2 Jahren zum erstenmal bewußt erblickt habe, dachte ich „Wo hab ich sowas schon gesehen?“ und im Kopf wirbelten bei mir Begriffe wie „Penzing-Baumgarten“, „Hütteldorf-Hacking“ und die in ebensolchen Kaisergelb gestrichenen Bahnhöfe durcheinander – und die Gloriette in Schönbrunn… ein bißl von allem, gell? Halt Wiener Jugendstil.
Aber um zu den Sangeskünsten der lieben alten Frau Rieder zurückzukehren:
Was glauben Sie, welches Vergnügen es uns als Halbwüchsigen gemacht hat, uns auszumalen, wie die Reaktion der Beamten von einst auf die Sangeskünste wohl tatsächlich ausgesehen hat…. vielleicht bis zur Drohung „…und jetzt geh i wirklich auffi und drah der Nachtigall da oben…“, worauf der Vorstand beschwichtigend gesagt haben mochte “ Bleib da, i geh scho!“ – und mit seinem liebevoll im Gedächtnis bewahrten Kompliment für Ruhe bei der Arbeit sorgen konnte….
Ich bin auch überzeugt, dass man hier den Sandwirt von Osten sieht. Aber wo um Himmelswillen ist die Brücke oder deren Auffahrt? Rechts könnte eine Unterführung sein. Von wann stammt denn die Aufnahme?
Auch wenn ich nie nie nie im Sandwirt zugekehrt bin, fehlt mit seinem Verschwinden eine althergebrachte Innsbrucker Landmarke. Wie althergebracht eigentlich? Die früheste Eintragung eines Gebäudes an diesem Platz sah ich auf einer Umgebungskarte von 1909. aber war es da schon ein Wirtshaus? Das Jubiläumsjahr der Heldentaten des südlichen Sandwirts könnte ja den Namen des nördlichen inspiriert haben.
Um den bis zum Abwinken zerjodelten Biertempel, ein ideeller Schandfleck par excellence, ist aber nicht schad. Denken wir besser an die dortigen Auftritte vom Kabarett „Lachgas“. Bis heute ist mir Eberharters Schulung in Zillertalerisch in Erinnerung. Was ist der Unterschied zwischen „gach“ und „gelei“? Geht man gach auf den Geleizug, oder gelei auf den Gachzug? Ich habs leider vergessen.
Herr Roilo eine Frage an Sie als Pradl Experte und Kenner.
Früher gab es doch in der Padlerstasse vis a vis vom Scharfen Eck das Elekrogeschäft BUHL
Meine Frage: War dessen Besitzer irgendwie mit dem berühmten Bergsteiger Herman BUHL verwandt?
Der im Himalaya verschollene Hermann Buhl feiert ja dieser Tage seinen Hunderter.
Ein Gedenkstein befindet sich am Friedhof in der Ramsau bei Berchtesgaden.
Das Bild oben wurde vor Errichtung der Straßenbahnbrücke (2017?) aufgenommen.
Am oberen Ende der Treppe im Bildhintergrund befindet sich der östliche Gehweg der Straßenbrücke.
Am 31.3.2017 schaute die neue Straßenbahnbrücke so aus: https://postimg.cc/4mkh9pJH (zufällig kam ich damals hier vorbei). 2016 dürfte es die „grüne Hölle“ samt Treppenaufgang zur Brückenrampe also noch gegeben haben.
Frage: wie konnte es nur passieren, dass beim IVB Areal in der Pastorstrasse ein historisch so wertvoller Fund zu zwei Drittel schon von den Baggern zerstört war anstatt die Arbeiten sofort zu stoppen und unverzüglich Fachleute beizuziehen???
Wie die Fotos ja beweisen, wurden bereits schon früher beim Orleyweg bzw. Frauenanger und auch bei der Grassmayrkreuzung Teile von Veldidena freigelegt!
Wieso wurden diese sensationellen Ausgrabungen einfach wieder zugeschüttet, anstatt, so wie in Lienz (Aguntum) und anderen Fundstätten in Österreich zumindest zum Teil mit modernsten Mitteln ein tolles Freilichtmuseum als Besuchermagneten zu gestalten ???
Gute Frage…
Die Durchführung von Bauarbeiten in einem historisch so bedeutsamen Gebiet wie der Innsbrucker Altstadt ist weitaus komplexer, als man zunächst vermuten könnte. Besonders in Gebieten, die als Fundzonen bekannt sind, wird jedes Bauvorhaben von Beginn an eng mit dem Denkmalamt abgestimmt. Bei Verdacht auf archäologische Funde oder dem Auftauchen solcher während der Bauarbeiten, ist die Baufirma verpflichtet, qualifizierte Archäologen hinzuzuziehen. Dies kann häufig zu Verzögerungen im Baufortschritt führen.
Vor rund einem Jahrzehnt wurden bei Bauarbeiten an der Grassmayr-Kreuzung weitere Überreste einer römischen Siedlung entdeckt, darunter ein erstaunlich gut erhaltenes römisches Bad. Diese Grabungsstätte wurde nach Abschluss der archäologischen Untersuchungen wieder zugeschüttet, um das Denkmal sowohl zu konservieren als auch vor Vandalismus zu schützen. Es gab damals, unter der Führung von Bürgermeisterin Oppitz-Plörer, bereits Pläne, das Balneum der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Doch vermutlich scheiterte dieses Vorhaben an den hohen Kosten, die mit der dauerhaften Konservierung solcher großen Fundstätten verbunden sind. Das gesamte Grabungsgebiet umfasst heute etwa 40 Hektar, wovon ein Großteil bereits überbaut ist. Finanzielle Engpässe sowie politische oder gesellschaftliche Uneinigkeiten führen häufig dazu, dass solche Projekte nicht realisiert werden. In urbanen Gebieten, wie Innsbruck, sind archäologische Ausgrabungen daher oft nur Notgrabungen.
Seit dem 16. Jahrhundert wurden immer wieder Funde auf dem Areal gemacht. Besonders bedeutend war eine Entdeckung im Jahr 1914, als man bei der Neuverlegung der Staatsbahn römische Mauern entdeckte. Ab diesem Zeitpunkt wurde zunehmend bewusst, dass im Gebiet von Wilten zahlreiche römische Überreste verborgen liegen. Vielleicht hat man es damals, als das Gebiet noch weniger bebaut war, versäumt, den historischen Wert angemessen zu würdigen, oder es standen andere Prioritäten im Vordergrund
Seit ein paar Jahren bin ich Teil des Grabungsteams in Aguntum, und es ist faszinierend zu sehen, wie sich dieser historische Ort entwickelt hat. Ein entscheidender Faktor dafür ist der Verein Curatorium pro Agunto, der maßgeblich dazu beigetragen hat, Aguntum zu dem zu machen, was es heute ist. Der Verein ist nicht nur Eigentümer, sondern auch Betreiber des Museums und des Archäologischen Parks, die direkt am Grabungsgelände liegen. Mit dem Museum verfolgt er das Ziel, die archäologischen Funde von Aguntum fachgerecht zu
Ja, hat Ihnen als Kind denn wirklich niemand erzählt, daß ebendiesen Stein der (Lange Zeit mit dem Attribut „deutsche“versehene) Riese Haymo – oder Haymon – gepackt und vom Stift Wilten aus in die Amraser Felder geschleudert hat, um damit die Ostgemarkung der Stiftsgründe zu bezeichnen? Jaaa, so starke Männer hat es einmal gegeben!!! Das hat doch schon mein Nonno Emmanuel Nicolodi, mit 17 Jahren 1884 nach Innsbruck gekommen, seinem jüngsten Töchterchen, meiner damals 8-jährigen Mama, so um 1924 bei einem Sonntagsspaziergang erzählt…
Übrigens – ist aber wahrscheinlich nur eine Spintisiererei von mir! – erinnern mich sowohl der Riese Haymon als auch sein armes Opfer Thyrsus, links und rechts des Portals der Stiftskirche, mit ihren Attributen sehr…. nun, an wen wohl?…an die „Wetterherren“ Gervasius und Protasius. Mußten diese – des Prämonstratenserordens wegen – den Hll. Norbert und Augustinus (stimmt schon, oder?) weichen?
Das war die F r a u des Haymon nachdem sie sich zum x-ten mal den Zechen an dem Trum ang’haut hat. Haymon konnte sich grade noch ducken.
Eine andere Legende erzählt, daß Haymon eigentlich seine Frau in das von ihm gegründete Kloster einsperren wollte. Der Stein, der bis in die Wiesengasse flog, stammt von der Außenmauer ihrer Zelle.
Sie wird rechts vom Eingang gegenüber ihrem Mann dargestellt und immer mit Thyrsus verwechselt. Auch die wahre Geschichte um die spitze Zunge, die der etwas verdattert dreinblickende Haymon in der Hand hält, wird falsch erzählt. Ja, schon ein Drache, aber….
Der Grenzstein in der Wiesengasse ist übrigens eine Replik.
Dann war der Haymon gleich zweimal verheiratet?
Zuerst mit dieser Spitzzüngigen aus der Sillschlucht, ein rechter „Drachen“ soll sie gewesen sein.
Eine ganz eine Giftige, mit einer spitzen Zunge…
Und die Zweite ? Wollte die Ihn mit einem Prügel derschlagen?
Kein Wunder, daß es am Sockel der Holzfigur in der Vorhalle der Stiftskirche über seine Gründung des Klosters heißt:
„Gab alls hinein – ging selbst auch drein…“
Welch ein tragisches Männerschicksal…!!! Ja, ja.
From Ingrid Stolz on Eine besondere Unterkunft
Go to comment2024/09/26 at 11:51 am
From Henriette Stepanek on Eine besondere Unterkunft
Go to comment2024/09/26 at 12:22 pm
From Daniela Caccavo on Eine besondere Unterkunft
Go to comment2024/09/26 at 11:25 am
From Henriette Stepanek on Das Ideal
Go to comment2024/09/26 at 11:07 am
From Karl Hirsch on Eine besondere Unterkunft
Go to comment2024/09/26 at 10:23 am
From Martin Schönherr on Schalensteine in Innsbruck
Go to comment2024/09/25 at 8:54 pm
From pension heis on Im Stinkgassl
Go to comment2024/09/25 at 8:28 pm
From Pension Heis on Wer kennt..?
Go to comment2024/09/25 at 8:20 pm
From Karl Hirsch on Wer kennt..?
Go to comment2024/09/25 at 10:34 pm
From Ingrid Stolz on "Denn die einen sind im Dunkeln Und die Andern sind im Licht ...
Go to comment2024/09/25 at 2:31 pm
From Christof Aichner on "Denn die einen sind im Dunkeln Und die Andern sind im Licht ...
Go to comment2024/09/30 at 9:21 am
From Hans Pechlaner on "Denn die einen sind im Dunkeln Und die Andern sind im Licht ...
Go to comment2024/09/25 at 11:24 am
From H on Franziskanerkloster Schwaz
Go to comment2024/09/25 at 11:15 am
From Karl Hirsch on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/25 at 10:39 am
From Ingrid Stolz on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/25 at 12:40 pm
From Karl Hirsch on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/25 at 6:11 pm
From Richard Dietmar Mair on Ein Vampir in Innsbruck (I.)
Go to comment2024/09/25 at 8:00 am
From Karl Hirsch on Ein Vampir in Innsbruck (I.)
Go to comment2024/09/25 at 11:01 am
From Barbara Entstrasser on Der Herbst beginnt
Go to comment2024/09/24 at 7:59 pm
From Tobias Rettenbacher on Der Herbst beginnt
Go to comment2024/09/25 at 8:25 am
From Richard Dietmar Mair on Stadtblick
Go to comment2024/09/24 at 7:07 pm
From Günter Schatzlmair on Auf einen Espresso mit dem Sandwirt
Go to comment2024/09/24 at 3:10 pm
From Ingrid Stolz on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/24 at 2:52 pm
From Alex M. on Wiedermal ein Hinterhof
Go to comment2024/09/24 at 6:24 am
From Roli on Wiedermal ein Hinterhof
Go to comment2024/09/23 at 11:00 pm
From Martin Schönherr on Wer kennt..?
Go to comment2024/09/23 at 8:50 pm
From Karl Hirsch on Wer kennt..?
Go to comment2024/09/25 at 10:13 am
From Martin Schönherr on Wer kennt..?
Go to comment2024/09/30 at 7:12 pm
From Wolfgang Geisler on Gemma Schaufenster schaun!
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From Karl Hirsch on Gemma Schaufenster schaun!
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From Wolfgang Geisler on Gemma Schaufenster schaun!
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From Wolfgang Geisler on Wer bin ich_Teil 14
Go to comment2024/09/23 at 6:32 am
From Kurt Mann on Rhompradl
Go to comment2024/09/22 at 11:52 pm
From Martin Schönherr on Zu Richard Heuberger d.J.
Go to comment2024/09/22 at 8:43 pm
From Martin Schönherr on Unscharf aber ...
Go to comment2024/09/22 at 8:27 pm
From Matthias Egger on Unscharf aber ...
Go to comment2024/09/30 at 5:39 pm
From Karl Hirsch on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/22 at 7:47 pm
From H on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/23 at 9:49 am
From H on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/23 at 12:31 pm
From Karl Hirsch on Gemma Schaufenster schaun!
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From Karl Hirsch on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/23 at 12:19 pm
From Karl Hirsch on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/23 at 12:02 pm
From H on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/22 at 3:29 pm
From Walter Rangger on Rhompradl
Go to comment2024/09/22 at 9:17 am
From Manni Schneiderbauer on Rhompradl
Go to comment2024/10/05 at 6:02 pm
From Manni Schneiderbauer on Rhompradl
Go to comment2024/09/22 at 1:09 am
From Karl Hirsch on Rhompradl
Go to comment2024/09/22 at 10:37 pm
From Martin Schönherr on Rhompradl
Go to comment2024/09/22 at 8:19 pm
From Karl Hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (VI)
Go to comment2024/09/21 at 9:47 pm
From Thomas Fink on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/21 at 9:32 pm
From Karl Hirsch on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/22 at 10:04 am
From Karl Hirsch on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/21 at 8:12 pm
From Thomas Fink on Gemma Schaufenster schaun!
Go to comment2024/09/21 at 5:21 pm
From Thomas Fink on Auto – Motor – Bouthillier (VI)
Go to comment2024/09/21 at 4:04 pm
From Henriette Stepanek on Der Bau der Bundesbahndirektion. Teil 2
Go to comment2024/09/21 at 11:31 am
From Georg Gschnitzer on Unscharf aber ...
Go to comment2024/09/21 at 10:54 am
From Richard Dietmar Mair on Unscharf aber ...
Go to comment2024/09/21 at 10:48 am
From Heiner Schubert on Der Bau der Arlbergbahn – Neue Funde III
Go to comment2024/09/21 at 9:40 am
From Karl Hirsch on Altneustadt
Go to comment2024/09/21 at 8:44 am
From Niko Hofinger on Altneustadt
Go to comment2024/09/21 at 8:59 am
From Karl Hirsch on Unscharf aber ...
Go to comment2024/09/20 at 9:03 pm
From Werner Schröter on Der Bau der Bundesbahndirektion. Teil 1
Go to comment2024/09/20 at 8:53 am
From Henriette Stepanek on Der Bau der Bundesbahndirektion. Teil 1
Go to comment2024/09/20 at 10:30 am
From Thomas Fink on Ein Schornstein?
Go to comment2024/09/19 at 7:37 pm
From Karl Hirsch on Ein Schornstein?
Go to comment2024/09/19 at 9:33 pm
From Thomas Fink on Ein Schornstein?
Go to comment2024/09/19 at 9:55 pm
From Hans Pechlaner on Streetart-Prozess
Go to comment2024/09/19 at 6:22 pm
From Hans Pechlaner on Ein Schornstein?
Go to comment2024/09/19 at 6:12 pm
From Hermann Pritzi on Wer bin ich_Teil 13
Go to comment2024/09/19 at 3:39 pm
From Thomas Fink on Ein Hauch von grüner Hölle
Go to comment2024/09/19 at 1:36 pm
From Karl Hirsch on Ein Hauch von grüner Hölle
Go to comment2024/09/19 at 11:08 am
From Manfred Roilo on Ein Hauch von grüner Hölle
Go to comment2024/09/19 at 6:21 pm
From Manfred Roilo on Ein Hauch von grüner Hölle
Go to comment2024/09/19 at 1:03 pm
From Schneider Erwin on Ein Hauch von grüner Hölle
Go to comment2024/09/21 at 10:55 am
From Walter Rangger on Ein Hauch von grüner Hölle
Go to comment2024/09/19 at 12:45 pm
From Manfred Roilo on Ein Hauch von grüner Hölle
Go to comment2024/09/19 at 6:51 pm
From Lukas Morscher on Ein Hauch von grüner Hölle
Go to comment2024/09/19 at 3:33 pm
From Wolfgang Geisler on Sensationelle Funde in Wilten!
Go to comment2024/09/19 at 6:10 am
From Laura Madreiter on Sensationelle Funde in Wilten!
Go to comment2024/09/19 at 6:23 pm
From Wolfgang Geisler on Gaaanz lang her...
Go to comment2024/09/19 at 5:41 am
From Henriette Stepanek on Gaaanz lang her...
Go to comment2024/09/19 at 9:23 am
From Karl Hirsch on Gaaanz lang her...
Go to comment2024/09/19 at 3:40 pm
From Henriette Stepanek on Gaaanz lang her...
Go to comment2024/09/19 at 10:50 pm
From Barbara on Ein Hauch von grüner Hölle
Go to comment2024/09/19 at 1:00 am