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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Erich Maierhofer on King Lear

    Das war die erste Premiere unter Schauspieldirektor Klaus Rohrmoser im Großen Haus des TLT.
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    2024/09/11 at 11:28 am
  • From Karl Hirsch on Betet für Südtirol

    Kein Kommentar zu den noch mit Pinsel aufgetragenen Apelle. Ich glaub, es haben sogar immer noch welche überlebt und wären stark verwittert noch zu lesen.
    Kommentar zum Titelbild: Was die Bomben nicht geschafft haben, hat die Straßenverwaltung erledigt. Das Foto zeigt den Zustand der Friedhofsmauer, als man begonnen hat, das Hindernis am Eck der Pastorstraße zuliebe abzureissen. Auch das Portal und die Beschriftung werden noch drankommen. Das Portal hat man stark vereinfacht ohne die Christus?figur wieder eingebaut. Wann die Bankeln verschwunden sind? Wer würde sie noch benützen? Ich im Sommer, wenn ich auf die Stubsi warte.

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    2024/09/11 at 8:55 am
    • From Martin Schönherr on Betet für Südtirol

      Dass die Friedhofsarkade nicht die originale ist, war mir bisher nicht bewusst.

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      2024/09/11 at 9:17 pm
      • From Walter Rangger on Betet für Südtirol

        Doch. Um die Kreuzung Leopoldstraße/Pastorstraße aufweiten zu können wurde beide Teile des Wiltener Friedhofes beschnitten.
        Einfach die Luftbilder von 1940 und 1970/82 miteinander vergleichen.

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        2024/09/12 at 8:18 am
  • From Karl Hirsch on Die Straßen von Innsbruck – die Schidlachstraße

    Imma dat Jenaue…

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    2024/09/10 at 10:28 pm
  • From Vinzenz Theiss on Popup-Kioske?

    Zumindest ist einmal der VW Käfer in der Unterzahl!

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    2024/09/10 at 11:51 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Ab ins Wochenende!

    Danke, jetzt habe ich wieder etwas gelernt. Dass man Züge auch chartern kann, das war bislang irgendwie noch nicht in meinem Blickfeld. Ich habe auch noch nie mit jemandem geredet, der von so einer „Zugkreuzfahrt“ erzählt hätte.

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    2024/09/10 at 10:11 am
  • From Karl Hirsch on Das eine oder andere Baustellenfoto...

    Zum Gasthaus Tiger sind’s vom weißen Eckhaus angeblich nur 6 Minuten…

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    2024/09/10 at 8:09 am
  • From Walter Rangger on Popup-Kioske?

    Ja, das Bild hatten wir schon.

    Wobei am Schild „Milchtrinkwagen“ steht…

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    2024/09/10 at 7:12 am
    • From Christof Aichner on Popup-Kioske?

      Nochmal Oha, da hätte ich mal etwas besser lesen sollen. Danke für den Hinweis, ich korrigiere das im Text.

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      2024/09/10 at 9:36 am
  • From Manni Schneiderbauer on Eine dynamische Aufnahme II

    Ist hier links der alte Durchlass zu sehen, wurde dieser zubetoniert? Wenn ja, war das nicht besonders schlau, da hätte gut ein Radweg reingepasst.

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    2024/09/09 at 11:57 pm
  • From Karl Hirsch on Das eine oder andere Baustellenfoto...

    Ich beuge mich dem Veto.;-)

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    2024/09/09 at 9:40 pm
  • From Martin Schönherr on Grundstein

    Die Steine sind wohl noch dort. Zwar ist die Brücke sonst aus rötlichem Beton; die Brückenköpfe beiderseits und die Pfeiler sind aber aus Stein https://maps.app.goo.gl/iHuEBifhd3v8HUpm8.

    Der Kran ist übrigens ein „Derrick“ (ob auch seitlich drehbar, ist nicht zu erkennen). Stationäre Kräne dieser Art sind auf Steinbrüchen und auf Schiffen noch immer gebräuchlich – auch weil sie sehr robust sind. Wie dieser entwicklet wurde, und warum er so heißt, weiß ich auch erst seit heute: https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Derrick_(Henker)

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    2024/09/09 at 9:32 pm
  • From Karl Hirsch on Popup-Kioske?

    Hamma scho ghabb. Aber vielleicht kennts wer nit und möchte lösen.

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    2024/09/09 at 8:48 pm
  • From Martin Schönherr on Ein unbekannter Ort

    Auf diesem Photo (Hochwasser 1912) sieht man das Objekt jedenfalls zwischen Hüttwirtbrücke und Spritzenhaus!
    https://media04.meinbezirk.at/article/2018/10/11/7/16323297_XXL.jpg?1561987989
    Wenn man genau hinsieht, erkennt man hinter dem markanten Portal auch noch einen gleichartige Halle mit Spitzbögen, die damals noch stand. Vielleicht war es die Drahtfabrik Kössen?

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    2024/09/09 at 5:41 pm
  • From Martin Schönherr on Das eine oder andere Baustellenfoto...

    Da sag ich jetzt nichts und lasse andere rätseln 😉

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    2024/09/09 at 5:04 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Schaubild mit Fragezeichen

    Das Text hätt ich halt auch noch lesen sollen. Aber die Ähnlichkeit mit dem so wohlbekannten Eingangsbereich des Besele Sportplatzes haben da obige Kommentierkaskade ausgelöst. Dreimal, nicht viermal.

    Vielleicht hat man die Skizze doch noch verwendet, wenigstens für Wilten West. Leider habe ich kein Foto finden können, eine Winteraufnahme der Serie „Nasskaltes Tauwetter rund um den Mandelsberger Block zeigt diesen Bereich nur undeutlich.

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    2024/09/09 at 1:05 pm
  • From Christof Aichner on Käfernest

    Das Rätsel wurde natürlich rasch gelöst, wir befinden uns in der Liebeneggstraße.

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    2024/09/09 at 11:28 am
  • From Karl Hirsch on OSINT im Hinterhof

    Später gab es dort mehrere Betriebe, teilweise am aktuellen Googlebild an den großen Toren zu erkennen. In der hinteren Werkstatt, wo das Auto davor steht, war eine Schlosserei mit einem angeblich begnadetem Elektroschweißer, die mit der danebenliegenden Karosseriespenglerei zusammenarbeitete.
    Nicht so prägnant wiedererkennbar war da auch noch ein Fernsehreparierer (Lutz, früher Berger. Kein Bild, kein Ton?), der im niederen gelben Gebäude zu finden war. Im ersten Stock. Man trug das schwere und mit seiner altertümlichen Röhre auch noch unhandliche Trum von Fernseher über die Stiege hinauf, am Abend konnte man das Gerät oft schon wieder abholen.

    Und war da nicht der Neuner, ein im Vergleich zu heutige Größenordnungen winziger Vorfahre des Metromarktes, wo Gastrobetriebe usw. mit Gewerbeschein günstig en gros einkaufen konnten?

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    2024/09/09 at 9:59 am
    • From Walter Rangger on OSINT im Hinterhof

      Der Neuner war doch dort wo heute der Spar in der Gaismairstraße ist?

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      2024/09/09 at 10:31 am
      • From Karl Hirsch on OSINT im Hinterhof

        Ja, aber erst später, ich erinnere mich an das Firmenschild am oder über oder beim immer offenen Tor zum Innenhof. Oder mein schon über den Beselepark gestolperte Erinnerung spielt mir einen Streich.

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        2024/09/09 at 1:13 pm
  • From Henriette Stepanek on OSINT im Hinterhof

    Jaaa, das war mein – unser- „Schulabkürzungsweg“ zur Mädchenhauptschule Wilten, 1950/51 und 1951/52. Da schlängelten wir uns so gegen dreiviertel achte rasch durch, um unbelästigt zur Schule zu kommen….
    ……bis eines Tages so ein aufgeblasener Wichtigtuer uns das verbot, weil das Privatgrund sei… „Wieso??? Die Auto fahrn ja aaa einer!“….. ja, die hätten die Erlaubnis, aber wir nicht – und : husch-husch!!!
    ……und so mußten wir uns wieder an dieser unsympatischen Bubenschule, der Leopoldschule, vorbeidrücken, wo dieser ganze Pulk von Rotzlöffeln schon bereit stand, um uns anzustänkern und zu sekkieren – die ganze Straßenbreite voll! Wir drückten uns, so gut es ging, südlich rasch an der Mauer von Leopoldstraße 17(?) vorbei….

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    2024/09/08 at 10:46 am
  • From Hans Pechlaner on OSINT im Hinterhof

    Im Innenhof hat sich doch noch so manches erhalten.

    https://maps.app.goo.gl/Heiehdq9VtL4H4cA6?g_st=ac

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    2024/09/08 at 10:06 am
  • From Josef Auer on OSINT im Hinterhof

    Ja, das Türmchen und die Zaungitter gehören zur Mittelschule Ilse-Brüll-Gasse. Wir befinden uns im Hofbereich der Häuserzeile bei der heutigen Michael- Gaismair-Straße / Nähe Edith-Stein-Weg.

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    2024/09/08 at 8:31 am
  • From Wolfgang Geisler on Der Frühling in Little Venice

    kann es sein, dass sich genau auf diesem Areal das Castell Veldidena (zumindestens zum Teil) befand?

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    2024/09/08 at 5:16 am
  • From Wolfgang Geisler on Selten so gesehen

    sehr schöne Jugendstilfassade, es lohnt sich stehen zu bleiben und den Blick nach oben schweifen zu lassen! Die herrlichen Zierelemente bzw. Bilder aus Majolika stammen wohl von aus einer böhmischen Werkstatt (?).

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    2024/09/08 at 4:54 am
  • From Wolfgang Geisler on Ein Prachtbau im Saggen, Teil 3

    Mit Verlaub, aber die Jesuiten geizen sehr, ihre Kostbarkeiten auch einem breiteren Publikum zu zeigen: sowohl die (laut Fotos) sehr schöne Kapelle in neuromanischem/Nazarenerstil, als auch die grosse Kapelle des Canisianums sind offensichtlich hermetisch abgeriegelt!
    Mehrere Versuche zur Besichtigung scheiterten, sehr schade!!

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    2024/09/08 at 4:44 am
  • From Karl Hirsch on Ein Schaubild mit Fragezeichen

    Zum vierten Mal. B e s e l ep a r k Fu s s b a l l p l a h a t z

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    2024/09/07 at 7:58 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Schaubild mit Fragezeichen

    Beselepartk Fußballplatz. Links und rechts die hölzernen Kassen

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    2024/09/07 at 7:57 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Schaubild mit Fragezeichen

    Des isch der Beselepark Spielplatz. Links und rechts die Kassen. Blieb noch lange so.

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    2024/09/07 at 7:56 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Vom Anfang und Ende einer Innsbrucker Tageszeitung. Teil 2

    Wer schmökern oder recherchieren möchte, findet hier die meisten Ausgaben der IN von 1854 bis 1945 hier, suchbar indiziert: https://diglib.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/titleinfo/151674

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    2024/09/07 at 7:05 pm
  • From H on Ein Schaubild mit Fragezeichen

    Wappen mit 6-zackigem Stern – Bozen…
    aber das dritte Wappen? Nein, da sehe ich nicht, was das Wappenemblem darstellen soll…
    Ja, anfangs der 50-er Jahre gabs den trichterförmigen Eingang noch. Und die Wappen? K.A., hab nicht hinaufgeschaut…

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    2024/09/07 at 6:36 pm
  • From Georg Gschnitzer on Technisches und Tragisches

    Vermutlich waren die Oberleitung der Arlbergbahn und der Straßenbahn in gleicher Höhe angebracht. Dieses Oberleitungskreuz war wohl von den angrenzenden Oberleitungen getrennt und es konnte zwischen Bahnstrom und Straßenbahnstrom umgeschaltet werden. Vermutlich gab es dazu noch eine stromlose Schutzstrecke, damit im Falle einer Fehlschaltung nicht die beiden Stromsysteme durch den bzw. die Stromabnehmer beim Überfahren der Trennstelle zusammengeschlossen werden konnten.
    So stell ich mir das jedenfalls vor….

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    2024/09/07 at 3:44 pm
    • From Georg Gschnitzer on Technisches und Tragisches

      Andererseits steht auf dem Warnschild , wenn ich es richtig erkenne : „Vorsicht Hochspannung, Kreuzung nur bei ausgeschalteter und geerdeter Fahrleitung befahren“ was meine ganze Theorie mit dem Umschalten über den Haufen wirft.

      Ist mir aber ein Rätsel, wie es die Straßenbahn nachdem der Schranken geschlossen war, fast aus dem Stand genug Schwung holen hätte können um über die. Eisenbahnkreuzung zu rollen.

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      2024/09/07 at 3:57 pm
    • From Georg Gschnitzer on Technisches und Tragisches

      Andererseits steht auf dem Warnschild , wenn ich es richtig erkenne : „Vorsicht Hochspannung, Kreuzung nur bei ausgeschalteter und geerdeter Fahrleitung befahren“ was meine ganze Theorie über den Haufen wirft. Ist mir aber ein Rätsel, wie es die Straßenbahn nachdem der Schranken geschlossen war, fast aus dem Stand genug Schwung holen hätte können um über die. Eisenbahnkreuzung zu rollen.

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      2024/09/07 at 3:55 pm
  • From Henriette Stepanek on Vom Anfang und Ende einer Innsbrucker Tageszeitung. Teil 2

    Als Beilage zu den Innsbrucker Nachrichten gab es – aber ich weiß nicht, in welchem Zeitabstand – die
    B e r g l a n d – H e f t e , bereits mit farbigen Abdrucken der Bilder von zeitgenössischen Innsbrucker, bezw. Tiroler Malern.
    Ich erinnere mich an ein Bild von Rudolf Lehnert, welches aus so einem Berglandheft stammte.
    Man blickt aus der Wohngegend Lehnerts (heute Franz Kotter Weg) auf die Stadt hinunter…
    Auf der kleinen Wiese im Bildvordergrund sitzt Lehnert selbst an seiner Stafflei. Sein Blick geht nach Osten, als male er gerade an seinem „Sommertraum“
    In der Bildmitte, vor einem hohen Laubbaum (der das Bild gleichsam in zwei Hälften trennt!) liegt ein großer Hund, der Lehnerts Gattin zu bewachen scheint.
    Ja, das war das „Heimwehbild“ meiner Mutter. Es war aus einem dieser „Bergland“-Hefte – und hat uns begleitet in den 2 Jahren in Erl und 4 1/2 Jahren in Fritzens.
    „Ja, der Lehnert! Der ist jung gestorben…“ wußte meine Mutter zu erzählen. Wie – das hab ich erst später erfahren.
    Was die „Innsbrucker Nachrichten“ während der Kriegszeit bis zum 15.12.1943 betrifft – meine Mutter lieh sie sich tagtäglich von der unmittelbaren Nachbarin, der Wwe. Öggl, aus. Das war ü b e r l e b e n s wichtig, denn nur so erfuhr man, auf welchem Abschnitt der Lebensmittelkarte man an diesem Tag was kaufen konnte (wenn man rasch sauste, damit man es auch noch bekam…) Und bevor Mama noch alles notiert hatte, kam auch schon die Stimme der Nachbarin „Brauchens die Zeitung no – oder kannt i sie wieder haben?“
    Und dann rannte Mama mit der Einkaufstasche los – und kam lang nicht zurück – und ich blieb halt bei der Nonna… Wenn ich aber mit war, standen wir endlos in einer langen Schlange, bis wir drankamen – falls nicht (knapp vor uns) schon alles wieder ausverkauft war – wie bei der Roßmetzgerei in der Südbahnstraße…

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    2024/09/07 at 12:29 pm
  • From Richard Dietmar Mair on Klein aber höchst massiv

    Anfang der Sechziger hatten die Saurer-Zugmaschinen nicht einmal einen Allradantrieb, ohne Ballast auf der Brücke wäre ein Transport stellenweise undenkbar gewesen.

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    2024/09/07 at 8:07 am
  • From Manfred Roilo on Klein aber höchst massiv

    In einem älteren Beitrag über das Gaswerk wurde vom Einsatz der Straßenroller für den Kohletransport vom Frachtenbahnhof durch die Amraserstraße geschrieben. Während der Bauarbeiten an der Gaswerk- (Friedens) Brücke erfolgte die Umleitung durch die König-Laurin Allee – Pradlerbrücke an unserem Haus in der Pradlerstraße vorbei. Ich kann mich daran noch gut erinnern – müsste so um 1962 gewesen sein.

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    2024/09/06 at 11:07 pm
  • From Richard Dietmar Mair on Gasthof Tivoli

    Herr Rangger meint mit dem Gasthaus in Buch das zumindest für mich Tiroler Gasthaus mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Der Abriss des Gasthaus Tivoli muß in den Achtzigerjahren erfolgt sein, ich kann mich an Tage im Oktober 1982 erinnern, wo ich ein paarmal im Gastgarten saß. Das Gasthaus Tivoli, das Gasthaus Templ, mich wundert daß man das Bierstindl und den Bretterkeller noch nicht abgerissen und einen Betonklotz errichtet hat.

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    2024/09/06 at 10:03 pm
  • From Richard Dietmar Mair on Straße frisst Haus

    Für mich als Autofan ist die Lancia Flavia der ersten Serie beeindruckend, die in Tirol selten war.

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    2024/09/06 at 9:48 pm
  • From Richard Dietmar Mair on Klein aber höchst massiv

    Auch „Culemayer“ gab es als Bezeichnung für den „Strassenroller“, da 1930 von Oberbaurat Culemeyer erfunden. Ich hatte die Ehre als LKW- und Busspringer beim Kraftwagendienst der ÖBB mit diesem Gespann als sogenannter „Begleiter“ mitzufahren. Man könnte sagen, daß die Lenker der Strassenroller in der „Königsklasse“ unseres Betriebes tätig waren. In Vomp war für die Betonteile der Firma Lang sogar ein Strassenroller für vierachsige Güterwaggon im Einsatz. Soweit ich mich erinnere, hatte ein voll beladener Vierachserwaggon 80 t, das Gewicht des ganzen Transportes mit der damals neuen zweiachsigen ÖAF- Zugmaschine betrug ca 110 t.

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    2024/09/06 at 9:37 pm
  • From Walter Rangger on Hinaus ins Land (122)

    Hm.
    Ev. Kolsass?

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    2024/09/06 at 6:21 pm
    • From Martin Schönherr on Hinaus ins Land (122)

      Der Waldhang sieht tatsächlich ein wenig wie bei Wattenberg/Tax aus. Aber Das Haus rechts der Straße mit dieser Firstanordnung finde ich nicht.
      Knapp vor Wörgl, Lahntal (heute Wave-Ruine u.a.), böte sich an; da standen einige Häuser südlich der Bundesstraße…und Richtung Zauberwinkl und Lechnergraben sehen die Bichl dahinter ähnlich aus.

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      2024/09/09 at 9:19 pm
  • From Peter Maurer on Ab ins Wochenende!

    Das ist übrigens der Barwagen 009.
    https://www.euro-express-sonderzuege.de/barwagen-009

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    2024/09/06 at 5:56 pm
  • From Thomas Fink on Innsbruck - Stadt der Mode?

    „Doppelseitiges Toilettenpapier“ ? Aaah ja, nach längerem Nachdenken ist´s mir jetzt klar: man kann jedes Blatt zuerst vorne und dann auch noch auf der Rückseite verwenden. Damit spart man 50% an Papier ! „Der Erfolg liegt auf der Hand“. Einfach genial, was die so in den 50ern alles erfunden haben. Danke, Frau Stepanek, das hätt i jetzt echt nit gwußt, is aber a Anregung für mi für die Zukunft…

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    2024/09/06 at 4:17 pm
  • From Manfred Roilo on Tempel im Hinterhof

    Herr Hofinger, im Text oben wird ein falscher Link angezeigt! Das Laurinkino I wäre https://innsbruck-erinnert.at/hinterhof-mit-tempel/comment-page-1/#comment-45415. War es am 18. August auch noch heiß? Ich weiß es nimmer!

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    2024/09/06 at 2:57 pm
    • From Niko Hofinger on Tempel im Hinterhof

      Danke, ist ausgebessert! Der September soll ja ab Montag etwas kühler werden…

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      2024/09/06 at 3:08 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Ab ins Wochenende!

    So eine coole Aussicht hätte ich auch gerne von meinem Büro aus!
    Das ist einfach ein Charterzug, der Betreiber hat alle möglichen Arten von Fahrzeugen, Partywagen, Kinowagen, Hotelwagen, und fährt auf Bestellung überall hin in Europa, wo die Technik es zulässt. Wenn von denen ein Zug in Innsbruck West steht, wird er auch nach Innsbruck gefahren sein oder von hier irgendwohin abfahren.

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    2024/09/06 at 12:32 pm
  • From Schneider Erwin on Tempel im Hinterhof

    Ich kann die Ausführungen von Herrn Fink vollinhaltlich bestätigen.
    Ich war im Laurinkino zur Aushilfe als Filmvorführer tätig. Herr Kinigadner brachte immer eine Jause nebst Getränk persönlich in die Vorführkabine. Einfach ein feiner Chef gewesen.

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    2024/09/06 at 12:23 pm
    • From Thomas Fink on Tempel im Hinterhof

      Ja, Herr Schneider, vielen Dank, das spricht mir aus der Seele. Man bedenke: der Chef selber reißt die Karten ab und behandelt dann die Zuschauer auch noch so freundlich. Einfach ein feiner Mensch, werde ich nie vergessen ! Dann habe ich damals vielleicht manchmal (oder öfter) eine Vorführung mit Ihnen als Filmvorführer gesehen…lustig, wie klein die Welt doch ist…

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      2024/09/06 at 4:05 pm
  • From Henriette Stepanek on Innsbruck - Stadt der Mode?

    Schon viel früher, nämlich Ende der 50-er Jahre, gab es regelmäßig im Kleinen Stadtsaal eine „Modenschau“ mit längelangem Laufsteg, einem Conferencier (schätzungsweise aus Wien-Umgebung – die bekanntlich für Ibker Ohren östlich von Salzburg beginnt) und Musikprogramm. Auch die allergrößten Stars, die Innsbrucker Parodisteln, waren sich nicht zu gut dafür, an solchen Abenden mitzuwirken (Bitte! Es waren ja „alles Lehrer“, also „in der Volksbildung Tätige“!!!). Ein „Knüller“ war die Erfindung des „doppelseitig“ verwendbaren Toilettenpapiers – mit der Antwort auf die entgeisterte Frage, wofür das denn gut sein solle? –
    „Der Erfolg liegt auf der Hand“
    Ja. Innsbruck. Ende der 50-er Jahre.

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    2024/09/06 at 11:22 am
  • From Manfred Roilo on Schreibtisch Wimmelbild

    Unter der Olleschauschachtel schaut ein Utensil heraus, das zum Zigarettenstopfen dazugehört und die Briefmarke stammt aus der Trachtenserie.

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    2024/09/05 at 10:37 pm
  • From Manfred Roilo on Grundstein

    Auweh – knapp! Dafür schicke ich noch einen weiteren Beitrag dazu https://innsbruck-erinnert.at/aller-anfang-ist-schwer-2/

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    2024/09/05 at 10:08 pm
  • From Manfred Roilo on Grundstein

    Bau der Universitätsbrücke – Mittelpfeiler

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    2024/09/05 at 10:04 pm
  • From Johann Heis on Grundstein

    Ich tippe auf den Bau der Universitätsbrücke …

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    2024/09/05 at 10:02 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Klein aber höchst massiv

    Mit solchen Straßenrollern wurden bis weit in die 1970-er hinein die meisten produzierenden Industrie- und größeren Gewerbebetriebe in der Stadt, die keine eigenen Anschlussbahnen hatten, mit Materialien, Rohstoffen etc. versorgt. Es war ein eingespieltes, zuverlässiges, gut funktionierendes und vor allem auch umweltschonendes System.
    Da müssen wir wieder hinkommen, aber der Weg dorthin ist leider noch ein weiter.

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    2024/09/05 at 5:55 pm
    • From Walter Rangger on Klein aber höchst massiv

      Transporte per Straßenroller gab es in Tirol noch bis in 21. Jhdt, der letzte war meines Wissens jener vom Bahnhof Fritzens bis zur Papierfabrik in Wattens.

      Mittlerweile wird für solche kombinierten Transporte von den ÖBB das Mobiler-System angeboten, bei dem nicht der ganze Waggon sondern nur ein Wechselaufbau last-mile auf der Straße transportiert wird.

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      2024/09/05 at 6:31 pm
      • From Martin Schönherr on Klein aber höchst massiv

        Das Gleisstück südlich des Metromarktes in Neurum wurde erst kürzlich (naja, 10 Jahre sind es auch wieder her, im Luftbild 2013 sieht man das Gleis noch) entfernt; bis wann dort mit dem Culemayer geliefert wurde, wäre ebenso interessant. Man sieht das Gebiet dort, wo zur Wiese hin die Container stehen: https://maps.app.goo.gl/AQXRmz3AWg8KntsH8

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        2024/09/09 at 8:54 pm
  • From Welzl Martin on Klein aber höchst massiv

    Mindestens einmal wöchentlich kam so ein Straßenroller mit Waggon zur Kaffeerösterei Praxmarer in Pradl. Wir wohnten damals in der Hörmannstraße und die Straßenroller mit Saurer Zugmaschinen fuhren immer bei uns vorbei.

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    2024/09/05 at 1:48 pm
  • From Walter Rangger on Klein aber höchst massiv

    Das ist kein Rollschemel sondern ein Straßenroller.

    Wie schon angemerkt wurde der am Straßenrand zur Entladung abgestellt.
    Auch für mich schaut es nach Stroh als Ladegut aus, wobei mir noch nicht ganz klar ist wozu man das in der F-Fischer-Straße Nr.17a gebraucht hat.

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    2024/09/05 at 12:42 pm
  • From Thomas Fink on Klein aber höchst massiv

    Auf Ihre Frage würd i auch sagen Heu oder Stroh. A ganzer Büschel davon liegt ja am Trottoir. Hoffentlich hams den jar weckgramt, so wia sichs gheart !

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    2024/09/05 at 11:40 am
  • From Martin Schönherr on Eine dynamische Aufnahme I

    Im Luftbildblatt 1977 war dort gerade Baustelle

    Flug 1977063 (REV FHK Innsbruck TYP A (1) (BEV))
    Datum 28.05.1977

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    2024/09/04 at 10:14 pm
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