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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From H on Weltspartag

    ….und der junge Konditor müßte mittlerweile auch schon mindestens 5, 6 Jahre im wohlverdienten Ruhestand sein. Vielleicht meldet er sich?
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    2024/10/28 at 6:34 pm
  • From Henriette Stepanek on Es ist ein Kreutz mit den Zügen...

    Das ist eine Herausforderung!!!
    Wir befinden uns im Jahre 1960 (+ – 2-3 Jahre)
    Besonders auffallend: Die Bahngeleise führen Richtung Osten deutlich abwärts. Die Konzertkurve ist in Betrieb – aber nicht erst ab „soeben“ – schauen Sie sich den dichten Böschungsbewuchs an!
    Auch von Süden schaut der Westbahnhof hübsch und adrett aus – wenn auch nicht so prachtvoll wie von Norden. Aber alles hat seine zwei Seiten.
    Dahinter erhebt sich der Bau des „Branntweinmonopol“.
    Rechts erkennt man die Gußeisengitter um das Mittelfeld des Daches vom Hotel Veldidena –
    und, immer nach rechts, das Dach und die Kamine der Egger Lienz Str. 18,
    die geschwungenen Giebel von Egger Lienz Straße 16 und 14,
    Dächer und Kamine von Egger Lienz Straße 12 sowie von Sonnenburgstraße 22 und 20 (teilweise),
    Das mächtige Eckhaus Egger Lienz Straße 10 mit dem haubengekrönten Eckturm westlich und den übereinanderliegenden Loggien östlich, das gehörte einem Herrn Trompeter. Als seine Schwiegermutter einmal angesprochen worden sei, was für ein prächtiges Haus der Herr Schwiegersohn…, antwortete sie nur:
    „Da sollten Sie erst mal die drei Häuser sehen, die mein Schwiegersohn in München besitzt“
    (was, vermutlich via „Konsum“, bald schon zum Allgemeinwissen der dort einkaufenden Hausfrauen gehörte…)
    Daneben die wiederaufgebauten Häuser Egger Lienz Straße 8 und 6
    Die Skoda Villa , einst südlich, steht jetzt nördlich der Bahnlinie und verdeckt zum Teil die Eckhäuser Egger Lienz – und Neuhauserstraße.
    Und rechts davon – aber nicht mehr im Bilde – wird bald schon ein stattlicher Wald heranwachsen, so daß man die Hinterlassenschaften an Wohnwagelen und Baracken nicht mehr sehen wird…

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    2024/10/28 at 6:27 pm
  • From Walter Rangger on Unterwegs mit dem Gartenamt II

    Das dürfte Schützenstraße Nr. 60 sein.

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    2024/10/28 at 5:40 pm
  • From Martin Schönherr on Stöcklkunst

    Interessant sind im Häusermeer die Besitzhistorien der Häuser Museumsstraße 8 und Erlerstraße 4 ab 1938:
    Mus. 8: Graubart – Schirmer – Graubart,
    Erlers. 4: Kranewitter – Colli – Schirmer,
    Colli Andreas könnte ein Hinweis auf die Kunstaustellung sein. Ob diese Postkarte was bedeutet? https://www.postcard-shop.de/innsbruck-kunstsammlung-colli?a=2740037; zudem ist ein Bezug zu Colli Anton möglich https://biographien.ac.at/oebl/oebl_C/Colli_Anton_1870_1950.xml der unterem Anderem bei “ bei den Gau-Kunstausstellungen für Tirol und Vorarlberg sowie im Münchener Kunstverein, in Salzburg und Nürnberg“ vertreten war.
    Also möglicherweise eine noch nicht rekonstruierte Arisierungsgeschichte fürs Haus Erlerstraße 4? Wohl eher nicht und nur Zufall. Denn sofern der Letztbesitzer vor 1938 dieser Herr war http://www.wackerarchiv.co.at/spieler2/kranewitter.htm oder sein Vater war, könnte der Besitzerwechsel einfach „nur“ mit diesem Todesfall zu tun haben.

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    2024/10/27 at 8:34 pm
  • From Martin Schönherr on Ein rätselhafter Wagenbauer

    Meran, Untermais. inder Näher der Pferderennbahn?

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    2024/10/27 at 8:11 pm
  • From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_11

    Im Zeitintervall zwischen erstem Blick und Brille oder Zoom vermeint man sogar eine Dampflok zu sehen.

    Der Mais ist Standardbewuchs. Immerhin mitten in der Stadt. Kurze Gedenkminute.
    https://postimg.cc/MMQJ9L7G

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    2024/10/27 at 7:47 pm
  • From Martin Schönherr on Stöcklkunst

    Allein die schrille Farbe des Gebäudes im Hintergrund lässt mich auf das ehem. Schuhaus Graubart tippen.
    Somit müsste das der Hinterhof des Hauses Erlerstraße 4 sein.

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    2024/10/27 at 7:42 pm
  • From Martin Schönherr on Eine Italienische Hochschulreise (1)

    Triest wäre auch denkbar. Nicht gerade Mole Audace (dort sieht die Parkettierung zwar ähnlich aus, nicht jedoch die Ränder) sondern evt. Molo Bersaglieri (Staz. Marittima)
    Der Bergrücken im Hintergrund Prosecco und Monte Grisa. Natürlich noch ohne charakteristischer Kirche.

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    2024/10/27 at 7:30 pm
  • From Martin Schönherr on Unterwegs in der Stadt_11

    Mit Blick auf das Sonnparkhochhaus – also wohl auf der Gartenseite des Wohnblock Knollerstraße 1-9- aufgenommen.

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    2024/10/27 at 7:10 pm
  • From Bartunek Manfred on Unterwegs in der Stadt_11

    Da wurde der „‚Eingang“ zu einem Schrebergarten festgehalten, der Besitzer dürfte ein Sammler von diversen Verkehrsschildern sein.
    Manfred

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    2024/10/27 at 3:12 pm
  • From Karl Hirsch on Eine Italienische Hochschulreise (1)

    Könnte Genua sein, immerhin sieht man Hochsee taugliche Pötte. Der Hintergrund

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    2024/10/27 at 12:55 pm
    • From Karl Hirsch on Eine Italienische Hochschulreise (1)

      ….der Hintergrund erinnert mich stark an Ligurien. (irgendwann fliegt der Computer an die Wand)

      20er Jahre tät ich auch sagen, ob die Damen jetzt an Bord gehen, oder die Einschiffung der Herrenrunde feiern, einerlei. Auch wegen der abgebildeten Schinakel, noch Segelboote, noch Dampfer mit der alten Bugform.

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      2024/10/27 at 12:59 pm
  • From Niko Hofinger on Probe für den Weltuntergang

    Vielen Dank an die Herren Rangger, Engelbrecht und Roilo für die Lokalisierung. Ich denke das Rätsel ist hiermit schon gelöst. Schönen Sonntag!

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    2024/10/27 at 8:46 am
  • From H on was bleibt_Finale

    …aber dieses G e f ü h l „auf Nadeln zu sitzen“ , das ist hiemit bestens illustriert.

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    2024/10/27 at 7:57 am
  • From Thomas Fink on was bleibt_Finale

    Irgendwie anziehend, sich draufzusetzen, aber au !!! das muß ja weh tun ! Trotzdem gefällt mir dieses Kunstwerk sehr, ist echt besonders.

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    2024/10/26 at 5:55 pm
  • From Thomas Fink on Munding bei Nacht

    Mei is des a schönes Bild, richtig zum Genießen. Danke Herr Herbst. Als ob i selber davorstehn tät…

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    2024/10/26 at 5:48 pm
    • From Karl Hirsch on Munding bei Nacht

      Unsichtbar? Aber ich gebe Ihnen recht, wie wenn wir BEIDE davor stünden. Ich bin nämlich auch unsichtbar.

      Die Marzipanschweinchen sind bislang den Korrektheitsjägern noch nicht aufgefallen. Kommt schon noch, wahrscheinlich anlässlich einer Visitation seitens der Galaktischen Mohrenkopfpatrouille.

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      2024/10/26 at 6:56 pm
      • From Thomas Fink on Munding bei Nacht

        Wuuuoooha ha haaa ! Herr Hirsch, absolut super ! Sie nähren meinen (an und für sich schwierigen – wie mir gesagt wurde) Humor immer wieder aufs feinste. Unverzichtbar für dieses Forum.

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        2024/10/26 at 7:51 pm
  • From Manfred Roilo on Probe für den Weltuntergang

    Das ist (teilweise war) die Kaserne von Imst

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    2024/10/26 at 5:36 pm
    • From Manfred Roilo on Probe für den Weltuntergang

      Im Jahre 1961 wurde mir die Bauleitung des Bauloses „Umfahrung Imst I“ der B 1 übertragen. Auf beiliegendem, leider etwas unscharfen Foto, welches vor Baubeginn geschossen wurde, sieht man die Kaserne am Bühel „Auf Arzill“ mit der vorgelagerten langen Baracke, links das Kommandogebäude. Bei einer Dachsanierung in den Nachkriegsjahren sind die Lichtkuppeln entfernt worden.
      Die insgesamt drei Kasernenblöcke stehen heute noch, sind im Besitz der Stadtgemeinde Imst und werden als Schule bzw. Flüchtlingsunterkünfte verwendet. An der Stelle der Baracke wurde ein moderner Wohnungsbau errichtet.

      https://postimg.cc/jDc1D5Hq

      In dieser Talmulde wurde jahrelang der ganze Müll von Imst abgelagert (bezeichnenderweise heißt die Örtlichkeit „Im Füllsack“), heute liegt hier der große Kreisverkehr mit der Abzweigung der Miemingerstraße / Fernpassstraße, sowie das große Interspar!

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      2024/10/26 at 9:55 pm
    • From Robert Engelbrecht on Probe für den Weltuntergang

      Das war auch meine erste Vermutung, Herr Roilo! Die Verdruss- äh Verdroß-Kaserne in Imst!
      Ich habe mich aber nicht getraut, meine Vermutung zu schreiben, weil ich annahm, dass es zahllose Kasernen mit so einer Baracke gab.
      Das Verhältnis vom Mannschaftsgebäude zur Baracke passt jedenfalls genau und auch die Landschaft dahinter kommt mir recht vertraut vor.

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      2024/10/26 at 9:32 pm
      • From Manfred Roilo on Probe für den Weltuntergang

        Das war für mich natürlich ein Heimspiel! Einen schönen Abend noch und liebe Grüße nach Innsbruck, Herr Engelbrecht

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        2024/10/26 at 10:02 pm
    • From Manfred Roilo on Probe für den Weltuntergang

      Habe nun ein bisserl herumgesucht und eine Ansichtskarte, die 1939 gelaufen ist, gefunden. Die Imster Kaserne (später Verdrosskaserne getauft) sieht man zwar nicht (sie liegt hinter den Bäumen beim Schriftzug „….. 2777m und Platteinspitzen…..“), aber der Hintergrund passt mit dem Titelfoto dieses Beitrages zusammen.

      https://postimg.cc/qtx8TCXG

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      2024/10/26 at 9:27 pm
  • From Walter Rangger on Probe für den Weltuntergang

    Die Kombination einer Kaserne im Baustil der 1930er mit den Landschaftsformen im Hintergrund gäbs zB in Mittenwald?

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    2024/10/26 at 12:07 pm
  • From Hermann Pritzi on Ab in den Urlaub_Teil 5

    Servus Thomas,
    Richtigstellung-San Benedetto del Tronto, klingt einfach besser.
    Wünsche einen schönen Nationaleiertag.

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    2024/10/26 at 10:42 am
    • From Thomas Fink on Ab in den Urlaub_Teil 5

      Ich weiß, Hermann. Ich weiß auch, daß der Andiamo Cellontamo gheißn hat. Aber oft einmal bin ich halt einfach witzig aufglegt – vita brevis est – gaudeamur humoris causa !

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      2024/10/26 at 5:44 pm
    • From Hermann Pritzi on Ab in den Urlaub_Teil 5

      Keine Ahnung, was da heute fehlgelaufen ist. Ich 2 und nicht 3 Kommentare geschrieben.

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      2024/10/26 at 12:21 pm
  • From Thomas Fink on Ab in den Urlaub_Teil 5

    Mein erster Urlaub am Meer. San Benedetto del Bronco. Heeerrlich ! Der Onkel Willi is mit seiner Renoh Dofien abigfahrn, mir mitn Zug, man stelle sich vor ! I hab mein erschtn Kassettenrecorder ghabt und … Atzuuurrrooo … vom Ardiani Tschelemtani, hääärrrlich !

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    2024/10/25 at 9:22 pm
    • From Hermann Pritzi on Ab in den Urlaub_Teil 5

      Servus Thomas,
      Richtigstellung-San Benedetto del Tronto, klingt einfach besser.
      Wünsche einen schönen Nationaleiertag.

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      2024/10/26 at 10:41 am
    • From Hermann Pritzi on Ab in den Urlaub_Teil 5

      Wünsche einen schönen Feiertag Thomas,
      ich muß aber berichtigen, San Benedetto del Tronto. Bezüglich der Urlaubserinnerungen haben wir schon einmal geschrieben.

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      2024/10/26 at 10:32 am
  • From Thomas Fink on Probleme der Innsbrucker Studentenschaft

    Es handelt sich hiebei um Hertha Firnberg. Die ist mir insofern unvergesslich, als ich seit den siebziger Jahren vor allem im Kino immer die Firnberg Zuckerl gelutscht habe. Diese eiskalten Minz Zuckerl mit Schokokern. Bis heute noch fröne ich diesem Laster. FIRNBERG FOREVER !

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    2024/10/25 at 8:06 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Probleme der Innsbrucker Studentenschaft

      Die brutal scharfen, milchigweißen Pfefferminzziegel im glatt-silbernen Einwickelpapier, darauf der rot-silberne Schriftzug, der auf den Bonbons auch eingeprägt war? Die hießen einfach nur „firn“ ohne Berg. Haben aber offensichtlich trotzdem als Eselsbrücke zum Speichern dieser Politikerin getaugt. 🙂

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      2024/10/25 at 10:19 pm
  • From Thomas Fink on Österreichischer Alpenflug

    Schad, weil der Klaus war echt guat. Und seine öffentlichen Auftritte und Wutausbrüche – echt LE-GEN-DÄÄÄHR !

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    2024/10/25 at 7:54 pm
  • From H on Österreichischer Alpenflug

    ….und vermutlich nicht – oder nur um hundert Ecken herum! – mit unserer
    „Eintausend – Schilling – Dame“, der FriedensNobelpreis-Trägerin
    Berta Sophia Felicitas Frfr. von Suttner, eine geborene Gräfin K I N S K Y von Wichnitz und Tettau,
    ……….9.6.1843 (Prag) – 21.6.1914 (Wien)
    Ach, wie trauern wir Nostalgiker doch diesem Anblick nach….
    Oder so.

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    2024/10/25 at 6:13 pm
  • From Peter Righi on Die Straßen von Innsbruck – die Riedgasse

    In der Riedgasse Nr. 15 muss im Jahr 1940 ein Gastbetrieb namens Goldener Stern gewesen sein. Es war die erste Unterkunft von Karl Felderer und seiner Familie, nachdem er Südtirol im Zuge der Option verlassen hatte.

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    2024/10/25 at 5:45 pm
  • From Hans Pechlaner on Österreichischer Alpenflug

    Ich denke nicht, denn Kinski war der Künstlername von Klaus Nakszynski.

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    2024/10/25 at 1:32 pm
  • From Karl Hirsch on Einladung zum Tag der offenen Tür

    S’gibt Leute, die nur eines hassen,
    Menschenmassen, Menschenmassen…

    Danke für die Erimmerungen an die von mir als damals frühpubertäre Rotzpiepn nicht ins Gedächtnis aufgenommene Glockenweihe mit ihrem heutzutage(?) haarsträubenden Sepplambiente.

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    2024/10/25 at 10:05 am
  • From Georg Gschnitzer on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXI

    Das vorderste Auto am Foto dürfte übrigens ein Maico MC 400 sein.

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    2024/10/24 at 9:57 pm
  • From Werner Schröter on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXI

    Es muß sicher Anfang 1964 sein, wenn nich sogar während den olympischen Spielen, Ansonst ist Kreutz kaum ins O Dorf gegangen.
    Die IVB Anbindung erfolgte erst etwas später, zur Zeit kam man mit der Haller Raffl nach Neu Arzl.
    Für die Spieler und sonstige wichtoge gab es private Busse und PKWs ins O Dorf.
    Es stehen vorerst nur die 8 Blocks für die Olympioniken, bald darauf wurde ein weiteres vor das rechte Haus im Bild gebaut.

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    2024/10/24 at 8:58 pm
  • From Thomas Fink on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXI

    Es handelt sich hier um die heutige Schützenstrasse Richtung kommendes „O-Dorf“.

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    2024/10/24 at 7:53 pm
  • From Thomas Fink on Österreichischer Alpenflug

    War das der Vater von dem berühmten Schauspieler KLAUS Kinski ?

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    2024/10/24 at 7:33 pm
  • From Thomas Fink on Geschichten, die der Urlaub schreibt

    Schreckliche Lovestory ohne Happy End. Anfangs romantisch ❤️‍ , aber dann…nö nö …

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    2024/10/24 at 5:34 pm
  • From Manfred Roilo on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXI

    Noch etwas zu den Radwegen bzw. der Feststellung im obigen Text, dass es damals (in den Sechzigern) das Wort „Radweg“ noch gar nicht gegeben hat: https://innsbruck-erinnert.at/der-aelteste-radweg-der-stadt/

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    2024/10/24 at 3:37 pm
  • From Manfred Roilo on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXI

    Jetzt sollte man halt noch etwas über „das historische Gebäude im Hintergrund, das kurz vor dem Abbruch steht“ schreiben – oder besser: Alte Beiträge suchen!

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    2024/10/24 at 1:28 pm
  • From Franz on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXI

    O Dorf. Richtung Osten. Links die Pius-Kirche.

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    2024/10/24 at 7:44 am
  • From Hannes Lechner on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXI

    Grobe zeitliche Einschätzung: Die Schützenstraße Blickrichtung Osten zwischen 1964 und 1968.

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    2024/10/24 at 5:41 am
    • From Hannes Lechner on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXI

      Nach genauerer Betrachtung würde ich das Bild mit „1. Quartal 1964“ datieren. Der „Nicht-IVB“-Bus, der zweifarbige VW- Bus und die fehlenden Bankette am Straßenrand neben dem relativ neu wirkenden Asphalt lassen auf die Zeit um die 1. Olympischen Spiele schließen.

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      2024/10/24 at 7:04 am
  • From Martin Fabiani-Reher on 8 Monate anno 1902 (11)

    Lieber Herr Bürgschwendtner!
    Ich vermute auch, daß es sich beim Mandolinlehrer Fabiani um Dr. Alfons Fabiani (der mein Urgroßvater war) handelte. Ich sah als Kind mal bei meinem Großvater (der kleine Alfons) auf dem Dachboden eine alte Mandoline, und wunderte mich und fragte ihn, und er sagte, sein Vater hätte Mandoline gespielt.

    Ich glaube jedoch, dass mein Urgroßvater bis 1915 in Kurtatsch wohnte und dort als Arzt praktizierte und auch Mitglied des Gesangsvereines war, siehe http://www.denkmalprojekt.org/misc_laender/kurtatsch_it.htm

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    2024/10/23 at 8:27 pm
  • From Schneider Erwin on Mitternachtssnack

    Ich Tippe auf Würstelstand vor dem Goldenen Dachl in den Anfangszeiten mit einer hungrigen Schlange an Ausgehvolk ……….
    Oder Besucher einer Theatervorstellung. War ja üblich nach der Vorstellung auf ein „Burenheutel“ mit Ragout oder Kren sich dorthin zu begeben. Die sog. „Eitrige“ sprich Käsekrainer wird es zu dieser Zeit verm. noch nicht gegeben haben.

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    2024/10/23 at 4:05 pm
  • From H on Törggelepartie ... romantisch

    2. Zeile (unterhalb des Rondells am Foto) k ö n n t e hei0en „Weil mich das Alleinreisen sehr erschreckt…“

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    2024/10/23 at 2:32 pm
  • From Henriette Stepanek on Innsbruck in Zahlen 2024

    Oh, danke, das ist eine schöne und genaue Klassifizierung!
    (Da verschweige ich doch eher lieber die Klassifizierungsregel meiner Nonna, die da lautete:
    „Der Föhn geht immer drei Tag lang…. –
    und wenn er dann nit aufhört – dann geht er noamal drei Tag lang…“)
    Da ist die Wissenschaft wesentlich exakter, gell!

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    2024/10/23 at 12:11 pm
  • From Klaus Will on Das alte Theater in der Noldinstraße

    (* 8. Mai 1908 in Hall in Tirol; † 19. Februar 1989!! in Innsbruck)

    Er ist wohl nicht vor seiner Geburt gestorben 🙂

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    2024/10/22 at 9:01 pm
  • From Henriette Stepanek on Törggelepartie ... romantisch

    Ja, da gabs noch gar keinen „UHRTURM“ in der Bruneckerstraße!
    Was dieses Vorgängerhaus wohl beherbergt hat?

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    2024/10/22 at 7:52 pm
  • From Thomas Fink on Törggelepartie ... romantisch

    Den Pelizzotto hatte ich als Lehrer in der ersten und zweiten Klasse Volksschule Haspinger Straße 1961/62. Wie schon bei anderen Beiträgen bei „Innsbruck erinnert“ berichtet, habe ich den Otto deswegen lebenslang in Erinnerung, weil er, als wir unser Alphabet aufsagen mussten, immer mit einem ganz langen dünnen Stecken auf das Lehrerpult geknallt hat, und das unglaublich laut. Das ging dann so: Wir: „A“ – Peitschenknall, „B“ Peitschenknall, „C“ Peitschenknall usw. Ich hatte großen Respekt vor ihm wegen des Steckens (den er aber gegen Schüler nie eingesetzt hat, was ja damals nicht so abwegig, ja fast schon normal gewesen wäre, aber nicht so der Otto, also sehr anständig, danke Otto).

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    2024/10/22 at 7:43 pm
  • From H on Törggelepartie ... romantisch

    Leider! Das ist nicht die „Verkehrsschrift“, welche in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg unterrichtet wurde, sondern das dürfte die „Gabelsberger“ sein, welche – als einer der Letzten – noch Herr Lehrer Otto P E L L I Z Z A R I 13.11.1931 – 16.8.2018 zu entziffern verstand, der „Pelizzotto“, wie mein Gatte sagte. Unserem Sohn konnte er noch helfen – bei den stenografischen Hinterlassenschaften meiner Schwiegermutter…
    Andererseits – wenn man sogar imstande war, die ägyptischen Hieroglyphen und die Babylonische Keilschrift zu entziffern – also: Entzifferungsgenies – bitte vortreten!

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    2024/10/22 at 6:19 pm
  • From Schneider Erwin on Besuch beim Autohändler

    Rechts neben den Blechhallen befinden sich die ersten städtischen Häuser in der Freundsbergstraße. Dort wo der Kran sichtbar ist, wird entweder Freundsbergstraße 22 bis 26 gebaut oder das Städtisches Haus an der Radetzkystraße.
    Diese Häuser entstanden um den Schandfleck Namens Bocksiedlung anlässlich der Olympiade 1964 aus dem Stadtbild zu entfernen.
    Wie Herr Pritzi richtig schreibt, entstand nach Abriss der Wellblechhallen der OPM Markt heute befindet sich dort der WAMS.
    Ich selbst kann mich an den am Bild befindlichen Zustand nicht erinnern, da ich erst in den 70er Jahren dorthin gezogen bin. Unser Block war das erste mit Lift und Zentralheizung. Alle anderen mussten Öl oder Kohle im Winter in die Wohnungen schleppen um es warm zu haben. Das heute noch.

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    2024/10/22 at 3:44 pm
  • From Karl Hirsch on Das alte Theater in der Noldinstraße

    Schon einmal gezeigt, https://innsbruck-erinnert.at/erinnerung-an-abgetragenes/ ,aber die Nr.1 ist offen geblieben. Veldidena. Auf der linken Seite die klösterliche Barockvariante. Hofburg ganz unten und Hechtenburg letztes Jahr von Frau Stolz m.M. richtig erkannt.

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    2024/10/22 at 12:41 pm
  • From Karl Hirsch on "Ein Sonntagausflug mit...

    Meinem temporär wieder einmal im Nirvana verschwundenen Posting wollte ich grad noch den Hinweis auf das alte Haltestellenzeichen der Bahnbusse hinweisen. Schön Dunkelrot und Blassgelb wie die Busse.

    Obe die Draufgesetzte Notburgafigur samt dem sinnlosen Fisch, wie ichs grad am Gogglefoto gesehenhabe, schöner ist? Hat wieder einmal ein Verschlimmbesserer eine Ausschreibung gewonnen.

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    2024/10/21 at 9:26 pm
  • From Karl Hirsch on "Ein Sonntagausflug mit...

    Hinter dem Steyr Fiat 1100 alter Bauweise schaut ein frühestens 1952 gekaufter Taunus 12M oder 15M hervor.
    Das Rote Gift (Puch 250, SGS?) im Vordergrund war damals sicher ein Hingucker.
    Die einzelne Aralpumpe gehörte anscheinend zum Service des Gasthauses, gabs auch beim Dollinger in Mühlau.
    Außerdem glaube ich das alte ovale Gendarmerieschild erkennen zu können,

    Heute noch schön, die beiden Bögen.

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    2024/10/21 at 9:12 pm
  • From Andreas on "Ein Sonntagausflug mit...

    Das müsste Rattenberg mit dem Nothburgabrunnen sein. Aber auf dem Brunnen steht wer anderer!

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    2024/10/21 at 8:58 pm
    • From Andreas on "Ein Sonntagausflug mit...

      Zuvor stand der Heilige Florian an Brunnen der in dieser Form 1843 gebaut wurde . Seit 1970 die Heilige Nothburga entworfen von Helmut Millonig, gegossen von Grassmayr.

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      2024/10/21 at 9:13 pm
  • From Karl Hirsch on Brücke im Bau

    Was mir aufgefallen ist: Die Funkantennen im Areal der Klosterkaserne stehen schon. Seit wann eigentlich? Weggekommen sind sie in den 70ern.

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    2024/10/21 at 7:09 pm
  • From Sebastian on Brücke im Bau

    Wahnsinn! Befinde mich gerade in der Gegend… Höhenstrasse ist auch gerade in Bau befindlich.

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    2024/10/21 at 4:01 pm
    • From Johann Heis on Brücke im Bau

      Die Höhenstraße (Bj. ca. 1928) sollte um diese Zeit schon fertiggestellt gewesen sein. Interesant auch die damalige Schottergrube östlich des Plattenhofes im unteren Bereich des Hasentales, die heute als solche nicht mehr in Betrieb und total zugewachsen ist.

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      2024/10/22 at 8:41 pm
  • From Schneider Erwin on In der Franz-Fischler-Straße

    Im Hinterstübchen von der Muskete ordinierte in seiner klinischen Freizeit mit seinen Akupunkturnadeln ein gewisser Dr. NG aus China. Er versuchte mit mehr oder weniger Erfolg machen Raucher das Laster abzugewöhnen.
    Wie schon einige User hier geschrieben haben, hat die Muskete einen großen Teil zur Geschichte Wilten beigetragen.

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    2024/10/21 at 10:25 am
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