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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Thomas Fink on Wie kann ein Eck rund sein?

    Nachtrag 2: Und DASS das geht, davon zeugt folgendes Gedicht (wohl jedem bekannt): Dunkel war’s, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur, als ein Wagen blitzesschnelle, langsam um die Ecke fuhr. Ich kenn´s noch so: „um die runde Ecke fuhr“, aber bitte, panta rei…
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    2025/03/22 at 6:26 pm
    • From Schier Manfred on Wie kann ein Eck rund sein?

      …ich kenn es auch noch so ,Hr.Fink:
      ….langsam um die runde Ecke fuhr
      drinnen saßen stehend Leute
      schweigend ins Gespräch vertieft
      als ein totgeschossner Hase
      auf der Sandbahn Schlittschuh lief.
      Mein Gott, was war unsere Jugend schön und harmlos!

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      2025/08/06 at 8:20 am
  • From Thomas Fink on Map Stories: #Dendrocolorologie

    Hallo Niko !
    Unglaublich interessant, auf was du alles so kommst und dann in deine Beiträge verpackst. „Dendrochronologie“ war mir als altgriechisch interessiertem Studiosus (ja, auch heute noch !) schon ein Begriff. „Dendrocolorologie“ war mir neu, obwohl ich es von der Wortbedeutung her übersetzen konnte. Und so sieht man, dass es immer wieder Menschen gibt, die meinen geistigen Horizont auch in meinem Alter noch erweitern können, danke ! Freue mich auf ein Wiedersehen !

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    2025/03/22 at 6:08 pm
  • From Thomas Fink on Wie kann ein Eck rund sein?

    Nachtrag: und beim Ghedina hat´s immer sooo gut gerochen !

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    2025/03/22 at 5:49 pm
  • From Thomas Fink on Wie kann ein Eck rund sein?

    Ironischerweise hieß die Betreiberfamilie des Gasthofes Scharfes Eck Scharfetter. Und an das Quietschen der Straßenbahnen kann ich mich aus meiner Jugend noch sehr gut erinnern. Also ich hab´s genossen, war für mich ein Zeichen von öffentlichem Leben…

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    2025/03/22 at 5:47 pm
  • From Thomas Fink on Bitte lächeln_Teil 4

    Is des nit die Resi aus Kramsach ? Weiland a Freundin von meiner Mutter…

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    2025/03/22 at 5:33 pm
  • From Schneider Erwin on Tyrolean Air Ambulance

    Nachtrag:
    Die ersten Rettungsflüge führte bereits in den frühen Jahren Eduard Bodem mit seiner Piper durch.
    Er vollbrachte recht abenteuerliche Gletscherlandungen um einen Verletzten Bergsteiger zu bergen.

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    2025/03/22 at 2:55 pm
  • From Schneider Erwin on Tyrolean Air Ambulance

    Man sollte hier nicht unwerwähnt lassen, dass die die Airambulanz und das spätere ÖAMTC Notartztsystem vom verstorbenen Prof. Dr. Gerhard Flora ins Leben gerufen wurde. Er war Chef der Gefäßchirurgie an der UNIV Klinik Innsbruck.

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    2025/03/22 at 2:44 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Neue/Alte Fassaden an den Gräben (III)

    Welchen Zweck hatten diese architektonischen Abwicklungen denn, ist das bekannt? Gibt es tatsächlich um die Entfernung der Vorbauten?

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    2025/03/22 at 12:46 am
  • From Manni Schneiderbauer on Das Atlantis der Berge (I.)

    Arge Geschichte und ikonisches Fotomotiv, bekannt geworden vor ein paar Jahren durch die Netflix-Miniserie „Curon“.
    Aufgrund der versteckten Lage abseits jeder Verkehrsachse immer noch ein Geheimtipp: mit der Brennerbahn zuerst nach Meran, dort umsteigen in die vorbildlich modernisierte Vinschgaubahn, die derzeit durch den schon vor einigen Jahren begonnenen Bau einer Fahrleitung elektrifiziert wird (ja, Fahrleitungen funktionieren auch in einer schönen Landschaft, man braucht keine Akkuzuglösung mit geringerer Energieeffizienz, auch wenn gewisse Wasserstoffköpfe in einem elektrotechnisch provinziellen Nordtiroler Seitental immer noch anderer Meinung sind) und die letzten paar Kilometer von der Endstation Mals mit ihrem sehenswerten Gleisstern weiter mit dem Bus 273 bis Graun – zumindest bis dereinst vielleicht doch noch die längst überfällige Reschenbahn gebaut wird. – Oder etwas unspektakulärer und mit längerer Busfahrt von der anderen Seite her mit dem REX nach Landeck, von dort weiter nach Graun mit der selben Buslinie 273. Es ist die Mühe wert, zumindest im Sommer. Im Winter grauslich kalt und schattig.

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    2025/03/21 at 10:20 pm
  • From Schneider Erwin on Ich versteh nur Bahnhof!

    Die 29 852 war zu Beginn in Wien-Süd und Wr. Neustadt beheimatet und führte vorwiegend Kohlenzüge auf der Südbahn. Sie gelangte sogar noch als 153.7114 in den Bestand der ÖBB. Nach ihrer aktiven Dienstzeit wurde sie 1958 als Denkmal vor dem Linzer Hauptbahnhof ausgestellt. Dabei verlor die Lok ihren Schlepptender. 1971 gelangte sie nach Innsbruck zur Aufstellungvor dem Zeughaus und war dort ohne Abdeckung Wind und Wetter ausgesetzt und der Rost nagte an ihr. Bei dortigen versuchten Restaurierungsarbeiten verlor sie jedoch auch ihre Kesselverkleidung welche bereits der Rost zerfressen hat.

    Seit 1999 ist die Lokomotive in Strasshof beheimatet.
    Wie es um ihr derzeit bestellt ist, entzieht sich meiner Kentnis

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    2025/03/21 at 9:51 am
  • From Schneider Erwin on Ich versteh nur Bahnhof!

    Die 29 852 war zu Beginn in Wien-Süd und Wr. Neustadt beheimatet und führte vorwiegend Kohlenzüge auf der Südbahn. Sie gelangte sogar noch als 153.7114 in den Bestand der ÖBB. Nach ihrer aktiven Dienstzeit wurde sie 1958 als Denkmal vor dem Linzer Hauptbahnhof ausgestellt. Dabei verlor die Lok ihren Schlepptender. 1971 gelangte sie nach Innsbruck zur Aufstellung. Bei dortigen Restaurierungsarbeiten verlor sie jedoch auch ihre Kesselverkleidung.

    Seit 1999 ist die Lokomotive in Strasshof beheimatet.

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    2025/03/21 at 9:34 am
  • From Sebastian on Schon ewig nicht mehr gesehen!

    Natürlich ein 1er Golf, gebaut ab 1974, dahinter ein 3er BMW der ersten Generation, gebaut ab 1975. Tschiggfreystrasse oder Karl-Innerebner-Strasse?

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    2025/03/21 at 8:40 am
  • From Thomas Fink on Die Luft und ihre Güte

    Schad, dass es den Schaukasten nimmer gibt. Jetzt woas i nit, was ma für Luftgüte ham in insern schian Innschbruck

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    2025/03/20 at 7:34 pm
  • From Henriette Stepanek on Eine besondere Institution hat Geburtstag…

    „Diese verzwickten Verwandtschaftsverhältnisse…..“
    Ja, zu „Scheuchenstuhl…“ kann ich berichten, daß sich die Schwiegertochter einer ehemaligen Arbeitskollegin der Stiefmutter meiner Schwiegermutter aufgrund der geistlichen Verwandtschaft mit unserer Familie schriftlich an meinen Mann gewandt hat.
    Ihr Patenkind – aus Ratschings – möchte ab Herbst in Innsbruck eine mittlere oder höhere Schule besuchen – und bräuchte einen Heimplatz….
    ….und man war ganz begeistert: „Naaaa! Ganz nachend ban Bahnhof! Und dechtasch ganz, ganz ruhig – weils hintn innen isch!

    Und glei vorn davor die Straßnbahn! Und da kann sie bis ganz aui nach Wilten – vor ihrer Schual! – fahrn….!!!
    Und nett ham sies in den Heim – die Madln.

    Kurzum – es hat in jeder Beziehung „hingehaut“

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    2025/03/20 at 4:57 pm
  • From Hans Pechlaner on Ich versteh nur Bahnhof!

    Herzlichen Dank für diese Info. Immerhin gibt’s diese Lok also noch.

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    2025/03/20 at 4:23 pm
  • From Ingrid Stolz on Ein mitternächtlicher Brand im Saggen

    Bei diesem Bild fiel mir sofort wieder ein ähnliches ein, nicht zuletzt wegen der damals ausgiebigen und humorvollen (!) Kommentare, die es zur Eingrenzung der Datierung gab. Der Beitrag ist schon wieder eine Weile her: https://innsbruck-erinnert.at/innsbruecken/

    Herr Aichner, der Autor von „Innsbrücken“ wollte bei Gelegenheit ein ganz ähnliches Foto nachreichen, auf dem auch noch Mauerreste des aufgelassenen Jüdischen Friedhofs zu sehen sind. Darf ich bei dieser Gelegenheit ganz sachte daran erinnern, Herr Aichner?
    Bei Gelegenheit 😉 Dankeschön!

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    2025/03/20 at 12:53 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein mitternächtlicher Brand im Saggen

    Ein herrliches Bild. Herzlichen Dank dafür.
    Man kann sich nicht sattsehen an ‚imaginären‘ Dingen, die damals noch gar nicht, und heute nicht mehr existieren.

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    2025/03/20 at 9:22 am
  • From Barbara Pöll on Früh übt sich...

    In – Konrad Arnold (Hrsg.), Luftschutzstollen aus dem Zweiten Weltkrieg – wird im historischen Teil von Horst Schreiber (Abbildung S. 90 oben) als Aufnahmeort Judenstein angegeben (Quelle: Stadtarchiv Ibk, Ph-A-8-2). Judenstein ist ein zur Gemeinde Rinn gehörendes Dorf im südöstlichen Mittelgebirge, die Einschätzung von Herrn Schönherr zum Hintergrund ist also korrekt.

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    2025/03/20 at 9:20 am
  • From Hans Pechlaner on Ich versteh nur Bahnhof!

    Im Zeughaus gibt’s ja weitere Schienfahrzeug Schätzchen. Unter anderem eine alte Rittnerbahnlok. Oben am Ritten fährt das ‚Zugele‘ ja immer noch, doch die Steilstrecke von Bozen herauf ist seit fast 60 Jahren eingestellt. Eine elektrische Zahnradbahn mit Oberleitung war es und Nutzbremsen konnte die auch 1907 bereits. Moderne Züge machen das erst seit dem 21. Jahrhundert wieder. Bei der Talfahrt wurde Strom eingespeist. Das war auch nötig, um die Berfahrt zu stützen. Der restliche Strom kam aus der Gegend von Meran.
    Mir fällt’s ein, weil ich noch damit gefahren bin. Lang ist’s her, und langsam war’s, fast so wie zum Achensee aufi.

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    2025/03/20 at 8:55 am
    • From Manni Schneiderbauer on Ich versteh nur Bahnhof!

      All diese Schienenfahrzeuge sind inzwischen weg von dort, die Arkaden wurden teilweise zur Erweiterung der geschlossenen Museumsräumlichkeiten umgebaut.
      Auch die Zahnradbahnlok der Rittner Bahn ist seitdem bei den TMB am Pater-Reinisch-Weg, die sie sehr ansehnlich und fahrfähig restauriert haben, und fährt dort sogar ab und zu ein paar Meter am Museumsgelände, da Spurweite und Stromsystem ja passen. Ab Anfang Mai können Sie sie dort wieder besuchen. 🙂

      Sie sind also noch selbst mit der Rittner Bahn mitgefahren? Sehr toll! Die hätte ich auch gern selber erlebt, zumal sie technisch ja sehr interessant war: vom Bozner Waltherplatz bis zur Remise als Straßenbahn durch die Stadt, ab dort dann als Zahnradbahn über die Steilrampe geschoben von diesen kleinen Loks hinauf auf den Ritten und oben dann wieder weiter als Straßenbahn. Tolle Sache. Leider hat man es in Italien mit der Wartung nicht so genau genommen, weswegen ein Zug im Steilabschnitt abstürzte, was in weiterer Folge zur Schließung führte.
      Von der alten Zahnradbahntrasse ist noch einiges übrig, man kann die auch entlang gehen. Oder einfach dieses Video ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=DLmqUZW-w78

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      2025/03/20 at 11:51 am
  • From Manni Schneiderbauer on Blitz- und Gewitterjagd Innsbruck 1930

    In diesem Thread hat sich ja noch einiges getan, nachdem er im Stream nach unten gewandert ist. Sehr interessante Kommentare sind da noch dazugekommen von Frau Stepanek und den Herren Auer und Schönherr, dank ihnen weiß ich jetzt auch, wie das mit den Plattenkameras funktionierte, danke dafür! Es ist wirklich schade, dass ältere Beiträge mangels Benachrichtigungsmöglichkeit aus dem User-Blickfeld verschwinden.
    Dieses Bild, offenbar eine Selbstverlag-Fotokarte, ist gerade auf eBay aufgetaucht (wer es ersteigern will: https://www.ebay.at/itm/267193778632), kam mir bekannt vor und deshalb habe ich diesen Thread gesucht.

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    2025/03/19 at 10:38 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Ich versteh nur Bahnhof!

    Da ich einen Block weiter aufgewachsen bin, bin ich als Kind in den 1980ern natürlich auf und in dieser Dampflok herumgeklettert, denn sie war frei zugänglich und es gab auch keinerlei Verbotsschilder. Das war aber wohl ein Fehler, denn dementsprechend war sie dann auch beinander – verdreckt, verrostet, jegliches Glas weg und alles Mögliche abgeschraubt und eingedellt. Wahrscheinlich auch angesprüht, das weiß ich nicht mehr. Sie teilte damit zunächst das bittere Schicksal etlicher historischer Schienenfahrzeuge, die dem damaligen Zeitgeist folgend nicht als technik- und industriegeschichtliches Erbe wertgeschätzt, sondern, wenn nicht gleich direkt verschrottet, auf Kinderspielplätze entsorgt und dort natürlich komplett vandalisiert wurden. Gut, dass sie dann doch noch gerettet werden konnte.
    Mich hat sie als EIsenbahnfahrzeug nicht interessiert, da ich keinen Bezug zu Dampflokomotiven hatte. Die gab es im städtischen Schienenverkehr, der mich als Kind schon interessierte, bekanntlich schon seit 1909 nicht mehr und auch über den Eisenbahnviadukt vor meinem Zimmerfenster dampfte in meiner Kindheit schon längst nichts mehr. Am interessantesten fand ich noch, dass dort vor dem Zeughaus Schienen lagen.
    Erst später verstand ich, dass die Lok dort stand. weil das Zeughaus eigentlich ein Technikmuseum ist, es gab dort ja lange Zeit auch eine kleine Fahrzeugausstellung mit Straßen-, aber auch Eisenbahn- bzw. Straßenbahnfahrzeugen, die inzwischen im Localbahnmuseum gepflegt werden.
    An ihrer Stelle steht heute eine interessante Skulptur aus in Metall eingegossenen Fundgegenständen, die wohl von den Baustellen der neuen Hochhäuser nördlich des Zeughausgeländes stammen.

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    2025/03/19 at 8:58 pm
  • From Karl Hirsch on Ich versteh nur Bahnhof!

    Hat die Lok nicht irgendwann einmal irgendeinen Zusammenhang mit der Brennerbahn und deren Jubiläum1966 gehabt? Jedenfalls ist sie in Straßhof besser aufgehoben als beim Zeughaus.

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    2025/03/19 at 6:03 pm
    • From Walter Rangger on Ich versteh nur Bahnhof!

      Beim Jubiläum 100 Jahre Brennerbahn im Jahre 1967 war die typengleiche Lok 671 der Graz-Köflacher-Bahn im Einsatz.

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      2025/03/20 at 6:27 am
  • From Thomas Fink on Heute ist...

    Gratuliere zum letzten Absatz, Herr Bürgschwentner, besser kann man´s nicht ausdrücken…

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    2025/03/19 at 5:23 pm
  • From Manfred Roilo on Ich versteh nur Bahnhof!

    Aufgestellt war sie vor dem Zeughaus – warum??

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    2025/03/19 at 5:13 pm
  • From Ingrid Stolz on Im verwunschenen Garten?

    Im Schönegger auf Seite 337 ist auf einer Planansicht von Mühlau (R. Fabrizi, 1749) dieses Tor recht detailgetreu eingezeichnet.

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    2025/03/19 at 12:36 pm
  • From Karl Hirsch on Mit Kurt Reuter 1955 durch Innsbruck VI

    Dienstagtreffen Vor-Lese III:

    Was man nicht alles findet, wenn man es nicht sucht.
    Ich glaube, ich kann Herrn Roilo eine Freude mit meinem Fund machen. Ich hab doch tatsächlich ein Foto vom „Panzerloch von Stalingrad“, welches ich mit einem Konvolut von Kleinformaten einmal bei der Trödelmesse erstanden habe.
    https://postimg.cc/2LNT24gP
    Es ist zwar leider kein Panzer zu sehen, nur ein GMC oder ähnliches, der – bestaunt on den Umstehenden -tollkühn in die Unterwelt abtaucht. Das Kennzeichen A 27-0-3 passt fast zum Datum, es kann aber auch etwas anders lauten. Darüber eine Tafel „Fahrschule“. eigentlich hätte ich école du conduire oder auto-école erwartet, aber die StVO verlangte die Tafel auf deutsch. Der nicht-francophone Innschbrucker will ja gewarnt sein.

    Und: Auch dieses Foto ist düster, der Fluch der Premstraße. Hätt es der Celentano besungen, der ragazzo della via Prem wäre überall willkommen gewesen-

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    2025/03/19 at 12:35 pm
    • From Manfred Roilo on Mit Kurt Reuter 1955 durch Innsbruck VI

      Nett von Ihnen, Herr Hirsch, dass Sie schnell an mich gedacht haben – danke! Vielleicht finden’s noch etwas von meinem großen Premstraßen-Loch. Das Stadtarchiv lässt mich auch hier vollkommen im Stich!
      Um dieses Loch geht es! Sie wissen es ja, Herr Hirsch – aber andere? Inklusive Stadtarchiv? https://postimg.cc/BtVZX9mz

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      2025/03/19 at 8:37 pm
    • From Karl Hirsch on Mit Kurt Reuter 1955 durch Innsbruck VI

      Oder ist das schon älter und ein Wehrmachtsauto? Womöglich sogar noch österreichisch?

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      2025/03/19 at 12:39 pm
  • From Schneider Erwin on Lokalbahn-Rätsel

    Soweit ich mich zurückerinnern kann, sind nach „Solbad Hall“ immer die sog. Haller Kübel an das Triebfahrzeug angekuppelt gewesen.
    Bei einem Föhnsturm wurde dieses 1954 bei der Hst. Thaur umgeworfen.
    Die am Bild sichtbare Garnitur konnte wegen der Gleisradien das Innsbrucker Streckennetz nicht befahren. Auch die Fahrspannung war unterschiedlich.
    Die Garnitur steht am Stubaitalbahnhof Innsbruck Wilten.
    Wer sich näher für die Innsbrucker Straßenbahnen interessiert kann sich sich im Buch von Walter Kreutz genauere Infos holen.

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    2025/03/19 at 11:21 am
    • From Christian Haisjackl on Lokalbahn-Rätsel

      Die Radien waren die gleichen wie auf der Igler, und die Igler Fahrzeuge sind auch in die Stadt gekommen. Es kam sogar ein Stubaier Beiwagen mal bis in die Maria-Theresien-Straße.

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      2025/03/27 at 10:24 am
  • From Karl Hirsch on Heute ist...

    Zu einer solchen Bußprozession sollten, wenn sie noch am Leben sind/wären, die damaligen politischen Kräften verpflichtet werden, die damals knieweichst der Wirtschaft einen bis heute gewinnentscheidenden Arbeitstag im Tausch mit einem oft frühlingshaften Feiertag für die Bevölkerung geschenkt haben, Die Wirtschaftskraft Tirols hat damals wahrlich einen Ruck getan, gell? Schande!

    In Wien und Niederösterreich waren sie nicht so blöd.

    Später hat dann ein Landeshauptmann, den ich mehr im Cafè Taxis gesehen habe als im Landhaus, für eine einzige Zeile in „Tirol heute“ dann auch noch den Landesbeamten den freien Tag genommen, obwohl diese noch als einzige die echte 40 Stundenwoche durchgezogen haben. Ganz Tirol hat ihn begeistert wiedergewählt.

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    2025/03/19 at 9:29 am
    • From Thomas Fink on Heute ist...

      Nur auf dem Papier, Herr Hirsch. Der freie Josefitag existierte lt. absolut sicheren Quellen de facto noch Jahre später (und existiert wohl auch heute noch) unter anderem Titel, obwohl dies von den Landesbediensteten verständlicherweise stets vehement abgestritten wurde und wohl auch heute noch wird. Das hat er also nit gschafft, der Herr LH, wie so vieles nicht im Land.

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      2025/03/19 at 5:14 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Bild mit Seltenheitswert

    Dienstagtreffen Vor-Lese II:

    Aus gleichem Grunde wie unter dem Stichwort Sternbachgarten bin ich auch zu Büchsenhausen fündig geworden. Zum einen hab ich entdeckt, dass ich wieder einmal das selbe Foto habe, von dem das Titelbild ein Ausschnitt darstellt, und es ist auch die Rückansicht nicht sooo selten. Dass ich mehrere Beispiele dafür gesammelt habe, hat seinen Grund in einem oben nicht sichtbaren Detail, einem ringförmigen Gebilde, welches den seinerzeitigen Kreis um Dr. Herbert Geiler eine Weile beschäftigt hat, ohne ein konkretes Ergebnis.

    Anfangs noch einfach mitten auf der Wiese https://postimg.cc/p5Bzd0D2 wurde das Gebilde in einen Garten integriert https://postimg.cc/rKQZnjvX wo es dann allmählich dünner wurde https://postimg.cc/sBRWpdwV und schließlich verschwunden ist https://postimg.cc/62py09RN – Nebenbei eine nette Abfolge der zeitlichen Entwicklung der Nordseite von Büchsenhausen.

    Einwandfrei geklärt haben wir es nicht, auf einem alten Stich sieht man ungefähr (?) an dieser Stelle einen Rundpavillon, was am ehesten als Erklärung des Ursprungs herangezogen werden könnte: https://postimg.cc/4KtrSt66

    Vielleicht weiß es eine der Legenden inklusive Stadtarchiv besser?

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    2025/03/19 at 9:05 am
    • From Ingrid Stolz on Ein Bild mit Seltenheitswert

      Mit etwas Glück könnten Sie vielleicht in diesem Katalog fündig werden, Herr Hirsch:
      https://www.innsbruck.gv.at/shop/publikationen-2025-2011/stadtvedute

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      2025/03/19 at 10:42 am
  • From Karl Hirsch on Im verwunschenen Garten?

    Dienstagtreffen Vor-Lese:

    Bei der Suche nach interessantem Bildmaterial für das – mit Augenzwinkern – Legendentreffen genannte Zusammenkommen ist mir eine Aufnahme untergekommen auf welcher man das Sternbach-Rizolsche Südtor sieht- Zumindest wenn man sich’s einbildet:

    https://postimg.cc/hJKJX43B

    https://postimg.cc/7GGq6pD4

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    2025/03/19 at 8:29 am
  • From Martin Schönherr on Im verwunschenen Garten?

    Ich war auch noch nie direkt in dieser Straße, erst jetzt mit Streetview: https://maps.app.goo.gl/iCjdBd41cmy6qf4M7
    Das letzte mal knapp vorbeigeradelt bin ich am 23.2.2020 um ca. 20:45…warum ich mich so genau erinnere? Es war ein lauer Sonntagabend und ich bin mit permanenten Rückenwind (mir schleierhaft, wie das ging) am Abend (die Jacke blieb im Radkorb) in ca. 2 Stunden um ganz Innsbruck (Amras-Rum-Neuarzl-Hoher-Weg-Schneeburggasse-Sadrach-Kranebitten-Höttingerau-Wilten-Amras) herumgeradelt.

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    2025/03/18 at 10:00 pm
  • From Karl Hirsch on Lokalbahn-Rätsel

    Herr Rettenbacher hat mit seinen Archivkolleginn*en gewettet, dass er weiß, wie man die Leserinnen und Leser aus der Reserve locken kann.

    Ich bin mir aber sicher – heute scheint nämlich auch bei mir so ein verwunschener Tag zu sein – daß der Text stimmt und das Foto falsch ist. Wie auch immer, das Pfarrheim und der neue Kindergarten ist schon fertig, also 1965.

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    2025/03/18 at 7:16 pm
    • From Tobias Rettenbacher on Lokalbahn-Rätsel

      Sie haben schon recht Herr Hirsch, mittlerweile sind wir zu drastischen Maßnahmen übergegangen, um unsere LeserInnen aus der Reserve zu locken 🙂

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      2025/03/19 at 3:23 pm
    • From Karl Hirsch on Lokalbahn-Rätsel

      im Rohbau fertig. Eben, Kobold Tag.

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      2025/03/18 at 7:17 pm
  • From Franz Haller on Lokalbahn-Rätsel

    Die abgebildete Garnitur ist jedenfalls eine „Stubaier“ und keine „Haller“. Würde schon wgen den verschiedenen Stromsystemen nicht gehen.

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    2025/03/18 at 6:54 pm
  • From Stefan Lackner on Auf dem Rückzug

    Ich tippe auf die Hintere Schwärze. Links hinten die Mutmalspitze und rechts die Westliche Marzellspitze. Den Marzellgletscher gibts auch noch – leider etwas geringer.

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    2025/03/18 at 5:41 pm
    • From Christof Aichner on Auf dem Rückzug

      Das ist auch ein guter Tipp, aus meiner Sicht sind wir aber in den Stubaier Alpen und blicken auf die östliche Seespitze im Zentrum. Links der markante Spitz sollte dann die Innere Sommerwand sein.

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      2025/03/24 at 9:13 am
      • From Stefan Lackner on Auf dem Rückzug

        Sehr guter Tipp! Das links wäre dann die Mittlere Kräulspitze, die kleine Pyramide rechts daneben die Südliche Kräulspitze. Die Innere Sommerwand bzw. deren Gipfel wäre am „schwarzen Koloss“ im Vordergrund auf der rechten Seite die linke Erhebung – also direkt neben der kleinen Pyramide der Südlichen Kräulspitze. Die Ruderhofspitze sieht man übrigens nicht – verdeckt durch die Westliche Seespitze.

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        2025/03/24 at 11:49 am
  • From Walter on Lokalbahn-Rätsel

    Wie schon gesagt ist das der alte Stubaitalbahnhof.
    Aufnahmezeitpunkt dürfte Anfang bis Mitte der 60er-Jahre sein, im Hintergrund erkennt man einen Wagen exThunerseebahn und einen Beiwagen mit neuem Wagenkasten .

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    2025/03/18 at 4:14 pm
  • From vinzenz theiss on Lokalbahn-Rätsel

    Nachdem im Hintergrund schon wunderbar das Pfarrheim Wilten sichtbar ist, kann es nur (fast) direkt vor dem Stubaitalbahnhof sein – Ausfahrt aus den alten Remisen (aktuell TMB Standort)

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    2025/03/18 at 3:42 pm
  • From Friedrich Feldkirchner on Fleischhauerei…

    Fleischerei Heinzl ehemals , jetzt ein Cafe

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    2025/03/18 at 12:29 pm
  • From Barbara Pöll on Ein Blick zurück

    Im Bereich der beiden „Sonnenburger Hügel“ und des benachbarten „Galgenbühels“ wurden 1946 bei Geländebegehungen zahlreiche – meist prähistorische Scherben – aufgesammelt. 1949 entdeckte man neben dem Weg ein gestörtes Brandgrab mit Gefäßen und einem Bronzearmreif. Bereits 1843 wurden bei der Anlage der Brennerstraße urnenfelderzeitliche Brandgräber angeschnitten. 1957 wurden beim Sandgraben zwei Bestattungen ausgegraben, deren Beigaben – 18 Beschläge einer Gürtelgarnitur – in das Frühmittelalter (7. Jahrhundert) datieren. Bei weiteren Untersuchungen fand man beim „Galgenbühel“ zwei Skelette ohne Kopf von Gerichteten. 1960/61 wurden beim Bau der Autobahn die Reste der Burgruine (urk. 1251) am „Großen Sonnenburger Hügel“ samt Hügel endgültig abgetragen.

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    2025/03/18 at 12:23 pm
  • From Ingrid Stolz on Der Zubringerbus zum Strandbad Schönruh

    Nachdem nicht nur am Richtungsanzeiger sondern auch seitlich neben der Leiter „Strandbad Sch(önruh)“ zu lesen ist, wäre es denkbar, dass der von Herrn Schneiderbauer erwähnte Antrag des Schwimmbadbesitzers genehmigt wurde und die „eigene Autoverbindung“ (Herbert u. Olga Haid?) bereits im Juli 1929 zum Einsatz kam:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19290706&query=%22Sch%c3%b6nruh%22&ref=anno-search&seite=17

    Für die Zufahrt zur Badeanlage wurde offensichtlich eine Zeit lang Maut eingehoben:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19290713&query=%22Sch%c3%b6nruh%22&ref=anno-search&seite=20

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    2025/03/18 at 11:05 am
    • From Manni Schneiderbauer on Der Zubringerbus zum Strandbad Schönruh

      Ja, das ist es, danke fürs Recherchieren, Frau Stolz! Auch für Ihr „Einspringen“ auf die Frage von Herrn Roilo; das sind für mich alles neue Informationen.

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      2025/03/18 at 11:16 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein Blick zurück

    Ja, das war jener „Hügel“, auf welchem einmal die „Sonnenburg“ thronte….

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    2025/03/18 at 10:20 am
  • From schuler josef on Fleischhauerei…

    das war auch einmal eine stefanitsch filiale

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    2025/03/18 at 9:14 am
  • From Schneider Erwin on Eisenbahnmysterium

    Mein Senf aufs Rätzelbrot:
    Ich Tippe auf eine Jenbacher der Serie 2060.XX mit 2 Takt Dieselmotor. Wurde für Verschubfahrten bei Betrieben mit Gleisnetz eingesetzt. Eine Lok dieser Bauart befindet sich bei der Gailtalbahn. Diese versah früher bei der Erzbergbahn ihren Dienst.
    Die Jenbacher Werke lieferten diese Lok’s in verschiedenen Spurweiten aus.
    DER Renner von den Jenbacher Werken waren die Kompressoren.

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    2025/03/18 at 9:11 am
    • From Christian Haisjackl on Eisenbahnmysterium

      Nur dass die Lok am Bild wesentlich kleiner ist als eine 2060. Das dürfte eher eine Feldbahnlok wie angebsprochen sein. Siehe auch die Mittelpufferkupplung. Könnte zu einer Kraftwerks- oder Tunnelbaustelle am Weg sein.

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      2025/03/27 at 10:29 am
    • From Manfred Roilo on Eisenbahnmysterium

      Ja – die auch damals schon formschöne JW 20 Serie

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      2025/03/18 at 10:13 am
  • From Henriette Stepanek on Bitte lächeln_Teil 3

    Ja, mit großer Verspätung jetzt endlich : E r s t k o m m u n i o n s t a g s f o t o s !!!!
    Und die Namen dazu:
    Oberste Reihe: Jäger Ernst, Riedmüller Raimund („Kralinger“), Hörhager Toni, Blaschke Dieter,
    Hosp Adolf, (Frötscher Albert z.T.verdeckt) Niederbacher Konrad.
    Mittlere Reihe: den ersten weiß ich nicht mehr, dann. Sattler Hans,dann klein und halbverdeckt der Reichmann Toni,dann Frötscher Max, den nächsten nannten sie, glaube ich „Guuuutscha!“,danach Pichler Peter und, der größte, der Hutter Hansi – Sohn des Bahnhofsvorstandes bis 1945.
    und in der ersten Reihe neben mir die Reichmann Rosa (die Schwester vom Toni, auch Eisenbahnerkind, aus dem Bahnwärterhäuschen oberhalb der Bahntrasse – schon „halb in Terfens“ am Hang,
    die Nitsch Helga (Schneidermeisterstochter, Dorfstraße)
    die Belcsàk Christl aus der Direktorsvilla im großen Garten westlich des Fritzener Tonwerks,
    die scheue Kurz Irma aus dem Bahnwärterhäuschen an den Geleisen oberhalb jenes Durchgangs, der jetzt die Straßenzufahrt nach Fritzenskreuzungsfrei ermöglicht – außer den bereits erwähnten sportlichen großen Brüdern Pauli und Siggi gabs noch die jüngere Schwester Annelies und die Zwillinge, bei deren Geburt die Mutter entsetzt aufgeschrien habe „Maria und Josef!!!“, welche Namen sie auch bei der Taufe bekamen,
    die Frötscher Rosa – aus Südtiroler Familie, im langgestreckten Tonwerks – Wohngebäude, 4. von 6 – und bald darauf 7 – Kindern…
    und die Oberdanner Helga, deren Vater „beim Swarovsky“ die geschliffenen Glassteine „aussortieren“ mußte, so daß er nach diesem Dauergefunkel und -gegleiße abends schwer sehgestört nachhause kam und warten mußte, bis sich die Augen wieder etwas beruhigt hatten….
    Nein, ich bin nicht in einer jener vornehmen Familien aufgewachsen, in welcher nur dieser „verbale Spitzentanz“ (genannt „Konversation“) hin und her ging – und in welcher nur „Themen von allgemeinem Interesse“ männlicherseits vor andächtig lauschenden Zuhörer/innen erörtert werden durften – ich spreche über das Miterlebte dieser Zeit, in welcher in Fritzens meine Erstkommunion stattfand.

    https://photos.app.goo.gl/YFq9Q6RKydGjrL7m7

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    2025/03/18 at 9:08 am
  • From Manfred Roilo on Fleischhauerei…

    Das ist in der Schneeburggasse oberhalb des „Großen Gott“

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    2025/03/18 at 8:41 am
    • From Manfred Roilo on Fleischhauerei…

      Da waren wir schon! https://innsbruck-erinnert.at/ein-vergessenes-gasthaus-2/ (zweites Foto)

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      2025/03/18 at 8:52 am
  • From Walter Rangger on Der Zubringerbus zum Strandbad Schönruh

    Die weisse Nummertafel schränkt den Aufnahmezeitraum schon mal auf „spätestens 1930“ ein.

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    2025/03/18 at 6:12 am
  • From Manfred Roilo on Eisenbahnmysterium

    Der Waggon steht am Jenbacher Bahnhof – mit Blick nach St. Margarethen hinüber

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    2025/03/17 at 10:47 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Der Zubringerbus zum Strandbad Schönruh

    Sehr interessant! Im „Kreutz“ finde ich nur die folgenden Einträge:

    19. Dezember 1928: Herbert Haid sucht um eine Konzession Hbf.–Maria-Theresien-Straße–Museumstraße–Schloss Ambras–Strandbad Schönruh an. Die LB protestiert wegen der Parallelführung mit der Straßenbahnlinie 3.
    (…)
    16. Jänner 1929: (…) 16. Jänner: Der Besitzer des Schwimmbades Schönruh will eine Autobuskonzession Innsbruck–Amras beantragen. (…)

    Das war’s. Ansonsten habe ich davon noch nie was gesehen oder gelesen. Ich wusste nicht, dass es diese Linie tatsächlich gab und bin dementsprechend auch gespannt, ob hier jemand mehr darüber weiß. Das passt genau zum Geist dieser Zeit, in der mehrere Busbetreiber, allen voran die KVI, mit den Straßenbahnen der LBIHiT konkurrierten, allein die Linie 6 hatte mit Post und Leo Bair zwei Gummiradler-Konkurrenten, hier ist nun ein dritter. Letzten Endes war die alle Beteiligten auszehrende Konkurrenzsituation auch der Hauptgrund für die Fusion aller großen Innsbrucker Bahn- und Busbetreiber zu den IVB 1941.

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    2025/03/17 at 9:28 pm
    • From Manfred Roilo on Der Zubringerbus zum Strandbad Schönruh

      Bitte nicht bös sein, Herr Schneiderbauer, Bayr schreibt sich der Leo, mein ehemaliger Nachbar! Ich habe ihn auch schon einmal umgetauft (in https://innsbruck-erinnert.at/eine-besondere-kleine-kapelle/)
      (Was sich Herr Hirsch nun wohl denkt??)

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      2025/03/17 at 10:24 pm
      • From Manni Schneiderbauer on Der Zubringerbus zum Strandbad Schönruh

        Danke für die Richtigstellung, Herr Roilo! Nicht zum ersten Mal haben sich die Busunternehmernamen Ledermair und Bayr auf dem Weg von meinem Hirn in meine Finger zu einem misslungenen Hybrid vereinigt.

        Um Ihren einstigen Herrn Nachbarn zu würdigen, hier ein Foto mit Leo-Bayr-Bus Nr. 3 auf der Linie Innsbruck-Neustift, ca. 1925:
        https://postimg.cc/D4nsvQRQ (Fotograf:in unbekannt, Negativ aus meiner Slg., eigene Bearbeitung)

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        2025/03/18 at 12:29 am
        • From Manfred Roilo on Der Zubringerbus zum Strandbad Schönruh

          Herr Schneiderbauer, wissen Sie zufällig, wann Leo Bayr geboren wurde und wann er starb? Unser Nachbar beschäftigte sich ja, nach all den schlimmen Jahren des Niederganges seiner Firma, hauptsächlich mit seinem großen Garten und ich war als Bub viel bei ihm drüben und durfte ihm „helfen“. Das muss jedenfalls schnell nach dem Krieg gewesen sein. Vorher, im Frühjahr 1945 brachte er mit seinem letzten ihm verbliebenen (grünen Stubaier-) Bus alte Leute hinunter zu den Luftschutzstollen übern Inn drüben bzw. zu dem damals extra errichteten Holzsteg (jetzt Hans-Psenner-Steg) – und ich durfte immer mitfahren!

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          2025/03/18 at 8:14 am
          • From Manfred Roilo on Der Zubringerbus zum Strandbad Schönruh

            Recht lieben Dank, Frau Stolz, dass Sie all diese Daten für mich zusammengetragen haben – später mehr!

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            2025/03/19 at 11:57 am
          • From Ingrid Stolz on Der Zubringerbus zum Strandbad Schönruh

            Ich bin zwar nicht Herr Schneiderbauer, der hat aber hoffentlich nichts dagegen, dass ich einspringe – und Sie vermutlich auch nicht, Herr Roilo:
            Leo Johann Franz Bayr wurde am 22. 06. 1884 in der Schlossergasse 3 als Sohn des Geschirrhändlers Josef Bayr und dessen Gattin Anna geb. Rigger geboren. (TB St. Jakob)
            Er heiratete am 15. 04. 1913 in Wilten die aus Bozen stammende Maria Werner (geb. 24. 07. 1889). Im Traubuch-Eintrag wird als Beruf noch Kaufmann angegeben. (TRB Wilten)
            Leo Bayr verstarb am 08. 07. 1962 in Innsbruck und wurde am Pradler Friedhof beigesetzt. Es ist keine Grabeinrichtung mehr vorhanden. (Gräbersuche Ibker. Friedhöfe)

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            2025/03/18 at 4:35 pm
        • From Manfred Roilo on Der Zubringerbus zum Strandbad Schönruh

          Danke für das Bild, Herr Schneiderbauer
          In einem Kommentar vom 16. März2021 in https://innsbruck-erinnert.at/rundblick-vom-hochhaus/ schrieb Herr Matthias Egger: „Leo Bayr hatte lt. Adressbuch 1929 seinen Firmensitz in der M.-Th-Str. 34 (wohnhaft war er in der Pradlerstr. 18). Autounternehmung habe ich deshalb unter Anführungszeichen gesetzt, da es sich um die zeitgenössusche Bezeichung handelt. Heute würden wir vermutlich eher von einem Verkehrsbetrieb oder Busunternehmen sprechen, betrieb Bayr doch seit Oktober 1926 eine Buslinie zwischen Innsbruck und Fulpmes.“

          Der „Bus“ wird hier also ein Wendemanöver von seinem Standplatz aus (Firmensitz) durchführen (Linksverkehr). Ein zweites Fahrzeug steht noch vor dem Firmensitz.

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          2025/03/18 at 6:27 am
  • From Manni Schneiderbauer on Eisenbahnmysterium

    Auslieferung einer fabriksneuen Schmalspur-Feldbahn- bzw. Werksbahnlok, würde ich sagen. Auf der Fabriksplakette stehen die Jenbacher Werke, in voller Auflösung sicher besser zu erkennen. Die Holzelemente sind vermutlich eine Transportsicherung zum Schutz von Glasscheiben und Kühlungsöffnungen des Dieselgefährts.
    Ich vermute, es handelt sich um den letzten und größten Typ, den Jenbacher produziert hat, die JW50, hergestellt ab 1952. Das gute Stück, das wir hier sehen, müsste diesfalls auf dieser Liste sein: https://achristo.hier-im-netz.de/HerstJW50S.htm

    Ich bin mir sicher, dass hier bald richtige Eisenbahnexpert:innen einfallen und das genauer bestimmen können. Und einige wird es auch geben, die wahnsinnig gern wissen würden, was für eine Fabrikationsnummer auf der Plakette steht, denn vielleicht hat dieses Gefährt irgendwo museal überlebt. Vielleicht können Sie noch einen Detailscan der Plakette drauflegen, Herr Herbst?

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    2025/03/17 at 9:15 pm
    • From Christian Herbst on Eisenbahnmysterium

      Ich bin immer wieder begeistert wie schnell das mit der Lösung geht. Danke für die Einblicke.

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      2025/03/18 at 9:08 am
    • From Manfred Roilo on Eisenbahnmysterium

      Das Logo past (Sechseck)
      https://postimg.cc/3dkNgv8K

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      2025/03/17 at 11:02 pm
      • From Manfred Roilo on Eisenbahnmysterium

        *passt

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        2025/03/17 at 11:04 pm
        • From Manni Schneiderbauer on Eisenbahnmysterium

          Ja, man kann’s hier in der höheren Auflösung auch lesen: https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2025/03/DSC0012r.webp
          Für die Seriennummer reicht es leider nicht :/

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          2025/03/18 at 1:24 am
  • From Bernhard Stepanek on Wo gibt's denn Löwen? Auch in Innsbruck: „Hic sunt leones!“

    Meines Erachtens wesentlich interessanter als die Erklärung des Typus des venezianischen Löwens (bitte um Entschuldigung liebe Frau Kux) wäre ein zusätzlicher Hinweis auf das Portal der Basilika San Zeno in Verona, das offensichtlich als Vorbild für Pradl herhalten durfte.

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    2025/03/17 at 1:04 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Solides Handwerk VI: Die Mohrherrs

    Danke für diese ausführlichen Recherchen, insbesondere für den letzten Link. Da 1862 schon von einem Werk (also einem Piano) des Pianofabrikanten Alois Mohrherr jun. die Rede ist, muss dieser Jun. eigentlich eh der 1872 verstorbene Alois aus meinem Beitrag sein. Der Sohn Alois Nikolaus war da ja erst 5 Jahre alt.

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    2025/03/17 at 10:04 am
    • From Ingrid Stolz on Solides Handwerk VI: Die Mohrherrs

      Ja klar, Herr Bürgschwentner, Sie haben natürlich Recht! Da bin ich eindeutig zu lange über sämtlichen Tauf-, Trau- und Sterbebüchern gesessen, dann hat es zum Kopfrechnen offensichtlich nicht mehr gereicht 🙁

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      2025/03/17 at 6:29 pm
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