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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

  • From RJL on Der Kampf um Scharnitz und Seefeld 1945

    Definitiv Fotos aus Seefeld: 1. Münchner Straße Blick gegen Geigenbühel 2. Blick Richtung Brunschkopf, Geigenbühel mit Seelos und Schönblick, Kirch- und Klosterwald unbebaut 3. links Hotel Berghof mit Flachdach 4. Münchner Straße, links Gasthof Tiroler Weinstube 5. Wasserfall Nähe Kläranlage
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    2026/09/27 at 4:43 pm
  • From Harald Pinggera on Glasplattenchic

    Gewaltig! Im Hintergrund vor dem kleinen Wäldchen hinter der Rauchmühle sieht man die Strecke der ersten elektrischen Eisenbahn in Tirol! Diese wurde 1900 in Betrieb genommen, aber leider schon 1919 eingestellt.

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    2026/09/27 at 2:46 pm
  • From Erwin Vindl on Besele

    Der Besele lag auf meinem Schulweg zur Volksschule in der Haspingerstraße. Im Winter war der Fußballplatz ein Eislaufplatz, als Kinder waren wir dort so oft es ging. Links, auf dem Foto nicht zu sehen war die „Umkleidebaracke“, auch aus Holz, wie die Zuschauertribüne. Mittendrin war ein großer Holzofen, an dem man sich zwischendurch wärmen und die nassen Handschuhe trocknen konnte. Schöne Erinnerungen …

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    2026/09/27 at 2:00 pm
  • From freninger reinhard on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII

    Das Foto entstand beim Lawinenunglück von Dalaas am 12. Januar 1954.

    Auf dem Bild ist die Lokomotive 1020.42 der ÖBB zu sehen, die zusammen mit dem Eilzug E 632 (Bregenz–Wien) im Bahnhof Dalaas an der Arlbergbahn von einer gewaltigen Lawine getroffen wurde. Bei dieser Katastrophe verunglückte der Zug schwer, das Bahnhofsgebäude wurde teils zerstört und mehrere Menschen kamen ums Leben.

    Die umgestürzte Lokomotive wurde später im Schnee freigeschaufelt und in Bludenz wieder repariert.

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    2026/09/27 at 1:16 pm
  • From Robert Langfischer on Brücken-Bau-Kunst

    Auch in Pradl gab es ein Fakkengassl, ein Teil der Gabelsbegerstr. zwischen Egerdachstr. u. Amthorstr., wahrscheinlich weil diese dort durch bäuerl.Anwesen führte?

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    2026/09/27 at 11:21 am
  • From Henriette Stepanek on Hausecken – Eckhäuser IV

    Das Gitter des „Köllensberger“-Geländes bildet den Ostabschluß.
    Zwischen der daran entlanglaufenden Neuhauserstraße und dem (eigentlich „namenlosen“) Sonnenburgplatzl – Delphinbrunnen schon sichtbar! – sind die Häuser Stafflerstraße 2 und 4 gut erkennbar. Aber – sooo gut seh ich auch nicht mehr – evtl. noch „unvollendet“.
    Das Haus Stafflerstraße Nr 6 (schon öfters erwähnt wegen der „Wiener Bäckerei“ Pohler) befindet sich bereits westlich des Sonnenburgplatzls
    Zwischen dem Haus Sonnenburgstraße 9 (mit den „Turmhauben“ über den Eckerkern) und dem Haus Stafflerstraße 4 befand sich, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, eine etwas breitere Lücke…
    Noch breiter war die Lücke auf der südlichen Seite der Stafflerstraße. Hier nicht sichtbar. vom Hof der Häuser Egger Lienz Straße 2 und 4 konnte man „die ganze Nordkette“ durch diese Lücke „unverbaut“ sehen. (Fotoalbum mit den „Sporn-Kindern“) Da hat man dann in den 50er Jahren einen Neubau hineingestellt, ebenfalls mit einem kleinen (unüberbauten) Hofzugang rechter Hand.
    Aber das ist am Bild nicht sichtbar – und daher eine gaaaaanz andere Geschichte.

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    2026/09/27 at 11:06 am
  • From Niko Hofinger on Der Kampf um Scharnitz und Seefeld 1945

    Lieber Herr Fasching,

    danke für die Korrektur, ich bin froh darum. Mir fehlt natürlich diese Ortskenntnis.
    Der Wasserfall ist meiner Meinung nach zu 100% dieser:
    https://pid.volare.vorarlberg.at/o:37497/classic
    Ob der heute noch so aussieht konnte ich auch nicht mit Bildern belegen.
    Könnte es denn in der Leutasch sein?
    Ich schreibe oben dazu dass ich hier zu flott war mit den Annahmen und hoffe dass noch jemand den Ort erkennt.

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    2026/09/27 at 10:47 am
    • From Markus Fasching on Der Kampf um Scharnitz und Seefeld 1945

      Der verlinkte Wasserfall passt 100%ig. Bei den anderen Fotos erkundige ich mich — Schwarmwissen darf man nicht unterschätzen 😉 Bei Eintreffen weiterer Informationen melde ich mich nochmals.

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      2026/09/27 at 11:23 am
  • From Raimund Trebo on Sommerspass im Kindergarten

    Meine Frau meint es könnte der Kindergarten in der Lönstrasse sein.

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    2026/09/27 at 10:10 am
  • From Moosi on Es wird mysteriös

    Es handelt sich um das Haus Kranewitterstraße 36 mit Blick Richtung Brandjoch also Norden. Ich wohne in dem Haus 🙂

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    2026/09/27 at 9:47 am
  • From karl hirsch on Hausecken – Eckhäuser IV

    Aber der Kratzer durchs Steyr-Plakat ist deutlicher. Und Herrn Lukas ist ein etwas anderer Text dazu eingefallen. Nur die Exlbühne wird beide Male erwähnt. War de wirklich europaweit berühmt? In Andalusien? Im Loiretal? In Wales? Norwegen? Bulgarien? Nicht, dass ich diese Gegenden für Kulturwüsten halte, aber dass man dort Leuten begegnet ist, die mit dem Burgtheater (Häääää???) nichts anzufangen wußten, aber die Exlbühne kannten? Heutzutage schon eher, „Excel? Off-course!“

    Die kurze Wirtin (1,20m ?) hab ich nicht in Erinnerung, nur die Gösserreklame. Ein Studienkollege, der gegenüber wohnte, berichtete von unzähligen Mau-Mau Schlachten an dieser Location. Später war dort ein Indisches Restaurant, lustiger Mix von Bedienung und Selbstbedienung. Nicht schlecht, aber wie alle Griechen, Chinesen, Spanier und auch Italiener nicht einheimisch gekocht, sondern so, wie es dem Tiroler schmeckt bzw. wie er es aus dem Touristenlokal mit dem Bilderbuch als Menükarte gewohnt ist. Möcht nicht wissen, wie indisch-indisches Essen wirklich schmeckt. Oder eben afghanische Speisen.

    Hinten sieht man glaub ich schon den Quattro Canti Verschnitt des Sonnenburgplatzes, im Hintergrund das massiv-ängstlich umzäunte Köllenspergerareal mit seinen niederen Häusern.

    Zum Steyr Plakat fällt mir wie bei vielen Fahrradreklamen der damaligen Zeit wieder einmal auf, dass als analoges Click-bait eine sportliche Dame als Kaufargument herhalten muß. Ich vermute eher einen Kaufanreiz für Männer als eine emanzipatorische Aufmunterung für unentschlossene Damen, es auch einmal mit der modisch unmöglichen Strampelkurbel zu versuchen.

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    2026/09/27 at 9:21 am
  • From Markus Fasching on Der Kampf um Scharnitz und Seefeld 1945

    Bedauerlicherweise, Herr Hofinger, muss ich hier etwas rein grätschen, da keinerlei Aufnahme aus Scharnitz stammt:

    Beim Titelbild passt der Hintergrund nicht zum Streckenverlauf der Karwendelbahn. Beim zweiten Bild stimmen die Hügel im Hintergrund nicht zur Topographie des Grenzortes. Bei der dritten Aufnahme ist links oben ein zumindest 4-stöckiges Gebäude erkennbar. Zu hoch. Auch die sich in die Bildmitte senkenden Berge sind nicht von hier. Die Gasse mit den Fußgängern und dem mittig abgelichteten Café könnte möglicherweise Seefeld sein.
    Auch der Schnee deutet nicht auf Scharnitz hin. Beim vorhandenen Filmmaterial liegt viel weniger Schnee beim Einmarsch am 1. Mai 1945.
    Den Wasserfall kann ich nicht beurteilen da ich das Karwendel mit seinen Tälern viel zu wenig kenne.

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    2026/09/27 at 9:15 am
  • From Georg Payr on Sommerspass im Kindergarten

    Wobei der Kaysergarten ein Schülerhort (Jugendhort) war und ist, kein Kindergarten.

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    2026/09/27 at 8:47 am
  • From Peter Preyer on Hausecken – Eckhäuser IV

    Dürfte das gleiche Bild sein wie hier:

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    2026/09/27 at 6:55 am
  • From Christian Haager on Sommerspass im Kindergarten

    Soweit ich mich erinnern kann, hat (hatte?) der Kindergarten im Kaysergarten in der Innstraße so ein Becken.

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    2026/09/27 at 12:31 am
  • From karl hirsch on Vacances 1905. Strasbourg, Suisse, Innsbruck

    Das schöne Haus im Hintergrund gibt es nahezu unverändert noch heute. Die Bauernhäuser ebenfalls, eines seit vielen Jahren (Jahrzehnten?) dem Verfall preisgegeben, das mit der Bogentür dahinter sehr schön restauriert. Nur die damalige Aussicht ist wegen Neubauten nicht mehr möglich. Ob der Fotograf ausgestiegen ist? Und wieso hat dann der Zug dort länger gewartet? Auskühlen lassen (die Stubaier soll in der Anfangszeit ihre liebe Not mit dem Wechselstromantrieb gehabt haben), oder Warten auf den Gegenzug? Gabs sowas damals überhaupt schon? Oder der Fotograf hat die Fahrt unterbrochen?
    Nett die Aufnahme aus Fulpmes mit den Bäuerinnen, die mit ihren weißen Sonntagsschürzen auf große Fahrt gingen oder die ersten „Frembdn“ in Empfang nahmen. Ende der garantiert unbeantwortbaren Fragen.

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    2026/09/26 at 11:06 am
  • From Ingrid Stolz on Wieder einmal einer für die Auto-Freaks

    Jetzt hat‘s mich grad g’rissen. Auf den ersten Blick, noch vor dem Vergrößern, dachte ich in dem 1100-er Fiat das Auto meines Bruders zu erkennen. Der hatte einen solchen mit dem Kennzeichen T 1.313. Wäre schon ein mords Zufall gewesen, aber gefreut hätte es mich.

    Links neben dem Kapitän/Peugeot/Rover/Thunderbird glaube ich noch einen Ford Anglia zu erkennen. Den fand ich als Kind immer lustig. Ich war mir sicher, dass durch die nach vorne ausgerichtete Heckscheibe im Wageninneren viel weniger Platz wäre als bei anderen Autos.

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    2026/09/26 at 10:14 am
  • From Didi Mair on Wieder einmal einer für die Auto-Freaks

    „Echter Experte“ wäre für mich eine Anmaßung, da wäre ein Sachverständiger gegenüber vom Gasthaus Schupfen mit kleinem Museum prädestiniert, aber bei den geparkten Autos ganz links und ganz rechts ein FIAT 1100. Beim linken kann es nur ein FIAT 1100 N gebaut von 1953 bis 1956, oder ein FIAT 1100 M gebaut von 1956 bis 1957. Um ein Haar wären die hinteren Blinker zu erkennen, dann wüsste ich welches Modell. Der FIAT 1100 ganz rechts mit der Zweifarbenlackierung ist ein 1100 RL oder ein 1200 Gran Luce. Die 1100 R 1100 Speciale und 1100 Export sahen auch so aus, die gab es meines Wissens in keiner Zweifarbenlackierung, zumindest nicht ab Werk, bitte um Berichtigung wenn ich falsch liege. Zu bedenken ist auch, daß viele in Innsbruck zugelassene FIAT Steyr-FIAT waren.

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    2026/09/25 at 8:18 pm
  • From karl hirsch on Rätselhaftes aus dem Monopol-Archiv

    Tschuldigung für das Doppel, aber das ist sowieso besser (?);
    https://postimg.cc/Pp1fJv72/7f54d5b8

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    2026/09/25 at 12:02 pm
    • From Ingrid Stolz on Rätselhaftes aus dem Monopol-Archiv

      Wenn das zweite Doppel eine Steigerung vom ersten Doppel ist, dann gerne auch noch ein drittes oder viertes!
      Soo guat, Herr Hirsch, auch der „Jakob hier“ und die „Dorn(ige) Birn(e) da“, einfach köstlich!

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      2026/09/25 at 4:27 pm
  • From Schneider Erwin on Gastgarten Cafe

    Greifkeller – CK Keller – und Bachus Keller waren DIE Anbaggerstationen ersten Ranges in Innsbruck und bitte das Schindler mit seinem 5 Uhr Tee mit Livemusik und Krawattenzwang nicht zu vergessen……………….

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    2026/09/25 at 10:31 am
    • From Walter Laner on Gastgarten Cafe

      Aufreißen hieß das damals. Gute Pflaster waren die genannten Lokale auf jeden Fall. Auch das Papillon war eine gute Adresse.

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      2026/09/25 at 5:37 pm
  • From Friedrich on Unterwegs in der Stadt_19

    Die Fichte schaut aber traurig aus der Wäsche! Hitzeschock im Sommer erlitten?
    Das grüne Haus hat die Hausnummer 7. Und Sie? Sind Sie im Haus Nr. 5 unterwegs? Oder eins weiter weil vorübergehend angehalten worden?

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    2026/09/25 at 10:16 am
  • From Ingrid Stolz on Rätselhaftes aus dem Monopol-Archiv

    Diese Ansichtskarte war mit Sicherheit kein Verkaufsschlager – weder in St. Jakob noch in Dornbirn.
    Die Arkaden links der Bildmitte gehören zum Friedhof Dornbirn-Markt. Der Gebäudekomplex mit Schlot am linken Bildrand beherbergt die Mohrenbrauerei.

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    2026/09/25 at 10:16 am
    • From karl hirsch on Rätselhaftes aus dem Monopol-Archiv

      Tschuldiung für das Doppel.
      Eine weitere Analogie wäre vielleicht das Fehler-Jähzorn Duo Stan Laurel und Oliver Hardy.

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      2026/09/25 at 12:00 pm
    • From karl hirsch on Rätselhaftes aus dem Monopol-Archiv

      Aber die opernreife Szene der Entdeckung des Fehlers und die Suche nach dem Schuldigen hätte ich gerne gesehen. Mir schwebt da eine Arie ala Figaro in der furioso Variante vor…“bravo, bravissimo, bravo, bravissimo….Giagopo qua – PeraSpinosa la!“

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      2026/09/25 at 11:06 am
      • From Ingrid Stolz on Rätselhaftes aus dem Monopol-Archiv

        Ja, in diesem Fall nix mit fortunatissimo per verità!
        Der arme Sündenbock musste womöglich die gesamte Makulatur händisch entwerten, jede einzelne Postkarte zerreißen. Oder aber, es befinden sich immer noch ein paar hundert Exemplare in einem dieser Kartons:

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        2026/09/25 at 12:26 pm
    • From karl hirsch on Rätselhaftes aus dem Monopol-Archiv

      Aber die opernreife Szene der Entdeckung des Fehlers und die Suche nach dem Schuldigen hätte ich gerne gesehen. Mir schwebt da eine Arie ala Figaro in der furioso Variante vor…“bravo, bravissimo, bravo, bravissimo….Giagopo

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      2026/09/25 at 11:05 am
  • From Karl Hirsch on Rätselhaftes aus dem Monopol-Archiv

    Das Merkmal dieser Stadt ist erkennbar: Falls die römisch-griechische Götterwelt überraschenderweise doch die wahrhaftige sein sollte, brauchen wir nur den Turm abrisse.
    Hinten das Appizeller Land?

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    2026/09/25 at 9:15 am
    • From Manfred Roilo on Rätselhaftes aus dem Monopol-Archiv

      „Min Vatter isch en Appizeller“??

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      2026/09/25 at 10:31 am
      • From Karl Hirsch on Rätselhaftes aus dem Monopol-Archiv

        Er frisst da Chääs mizambin Täller.

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        2026/09/25 at 10:37 am
        • From Henriette Stepanek on Rätselhaftes aus dem Monopol-Archiv

          Und wenn wir schon beim alemannischen Liedgut sind – ein kleiner Wehmütiger Rückblick auf die mittlerweile längst geschiedene Ehe zwischen den Landesstudios Tirol und Vorarlberg –
          – als man manchesmal drei Moatle sings g’hört het
          iar sin zwoa Jungfera – zwoa Doarabiarara…“,
          (aber vermutlich sind Text und Melodie längst beim AKM im Panzerschrank gelandet, so wie der Text dieser Ballade
          „Fahr ma no a kleele, fahr ma no a kleele
          miat ma Wäaldar Iisabähnle..“
          Gerade kommen mir noch zwei, drei Worte in den Sinn:
          „Und Petrus said „Aha!
          Dess sin zwoa Jungfera,
          dia kummant gradasweags in Himmel niiii!“

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          2026/09/25 at 11:48 am
  • From Manfred Roilo on Rätselhaftes aus dem Monopol-Archiv

    Dornbirn

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    2026/09/25 at 9:09 am
  • From Melanie Santner on Läuft das so im Alpenzoo?

    Es sind Karl Schranz und Nancy Kwan – die damaligen Paten und Namengeber der beiden Bären

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    2026/09/24 at 8:45 pm
  • From Georg Humer on Nachschlag für die Auto-Freaks (II)

    Irgendwie wirft allerdings der Umrechnungskurs Schilling-Euro im Beitrag Fragen auf, mit 13,7603 geht sich das nicht aus.

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    2026/09/24 at 8:14 pm
  • From Didi Mair on Nachschlag für die Auto-Freaks (II)

    Jetzt sieht man daß rechts von dem Fire Fox der vermutete Ford OSI ist, links von ihm lässt der Alfa Romeo Canguro meinen Puls beschleunigen.

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    2026/09/24 at 6:51 pm
  • From werner schroeter on Ein Schmankerl für Eisenbahnfans, Teil 1

    Schön, dass es man in Neusiedl am See noch etwas an Geschichte denkt, die Lok der Györ-Sopron-Ebenfurt Vasut (Raab-Ödenburg-Ebenfurt Eisenbahn) ist Teil einer privaten Bahngesellschaft, die heute noch sowohl in Ungarn als auch in Österreich verkehrt. Die Lok ist nett restauriert und etwas Wettergeschützt aufgestellt.
    Ich konnte sie noch 1972 im Einsatz erleben.

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    2026/09/24 at 4:45 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Dem Inschenör is nix zu schwör

    Der Beitrag war zwar nicht als Rätsel gedacht, aber Ihre Vermutung geht in zweifacher Weise in die richtige Richtung. Zum einen handelt es sich um ein Gebäude, das mit Verkehr zu tun hat (wenn auch nicht mit automobilem) und zum anderen befindet es sich an einer Location, wo ein Anschluss an die öffentliche Kanalisation ein ziemliches Großprojekt darstellen würde.

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    2026/09/24 at 1:49 pm
    • From Hannes Lechner on Dem Inschenör is nix zu schwör

      Der Fettabscheider deutet auf einen Gastronomiebetrieb hin und in Verbindung mit Ihren Hinweisen auf ein Verkehrsbauwerk sowie der möglichen Großbaustelle bei der Herstellung eines Kanalanschlusses tippe ich auf eine Bergstation. Nur welche?

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      2026/09/24 at 10:17 pm
  • From karl hirsch on Innsbrucker Häuser XXVII

    Nie im Leben beachtet.

    Lustig, dass man der jungen Frau nur das Puchgrattele zutraut. Dabei geht sie zum Mercedes dahinter. Den Puch hat ein männlicher Versagertyp da geparkt, weil vor dem Arbeitsamt kein Platz war und in der Fischerstraße auch nicht. Jetzt sitzt der Fahrer im Oberrauch oder in der Wiltener Weinhalle beim vierten Glasl und trauert dem Führer nach. Grad wie mans sehen will.

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    2026/09/24 at 9:37 am
  • From Schneider Erwin on Auf dem Weg nach oben

    Danke Frau Stolz – leider ist kein passender Name dabei
    Ich habe aber herausgefunden, dass ein GEORG BARBACHlängere Zeit die Gipfelhütte betrieben hat.
    An seiner Seite war stets sein Schäferhund REX.
    Könnte sein, dass ihre Namen zum Patscherkofel Schutzhaus passend sind.
    In der unlängst gesendeten ORF Dokumentation über den Patscherkofel kam Herr Barbach leider nicht vor.

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    2026/09/24 at 9:06 am
  • From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser XXVII

    Ja, bei der Fassade dieses Heimatstilhauses in der Liebeneggstraße Nr 3 hat man sich wirklich die größte Mühe gegeben, möglichst viele verschiedene Fenster-formate und jede Menge Dekorelemente unterzubringen. Wahrscheinlich zur Erbauungszeit „atemberaubend modern“, gell.

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    2026/09/24 at 7:04 am
  • From Wolfgang Unterberger on Eine ist gelangweilt

    Der dozierende Herr rechts ist Univ.-Prof. Dr. Hans Reissigl, der damalige Vorstand der sogenannten „Blutbank“. Seine Vorlesung zum Thema Bluttransfusion war die einzige Pflichtvorlesung des ganzen Medizinstudiums und dem Großteil der Zuhörerinnen und Zuhörer erging es wie dem blonden Mädchen links….

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    2026/09/23 at 2:32 pm
  • From Mike on Die erste ihrer Art? - Die Tankstelle

    Interessantes zu dem Thema Tankstellen und erste Autos in Tirol/Oberland auch in dem Buch „Tuifl auf Rädern“ von Historiker Manfred Jenewein

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    2026/09/23 at 1:35 pm
  • From Christian Neumann on Dem Inschenör is nix zu schwör

    Da ich Inschenör bin und mir nix zu schwer ist und ich auf jedes Hindernis losgehe erlaube ich mir die Zeichnung zu interpretieren: Wahrscheinlich handelt es sich um eine Ergänzung für ein Genehmigungsverfahren für eine Werkstattkonzession für eine Kraftfahrzeug-Werkstatt bei der die Forderung bestand keine Altöle oder Schmierreste in die öffentliche Kanalisation einzuleiten. Also eine von der Behörde geforderte Umweltschutz-Auflage. Das mit Bleistift eingefügte „Strichmännchen“ in die Tusche-Zeichnung zeigt vielleicht vom Humor eines städtischen Inschenörs, der bei der Prüfung der Plangenehmigung gelangweilt war, und mit einer Kreisschablone und mit Lineal das inschenörmässige Strichmännchen einfügte.

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    2026/09/23 at 10:34 am
  • From Schneider Erwin on Auf dem Weg nach oben

    Frage:
    Hat von den Usern wer eine Ahnung wie der Betreiber der ehemaligen Gipfelhütte am Kofel geheißen hat? Hatte auch einen Schäferhund an seiner Seite.
    Gibt es ev. ein Foto von dieser Hütte?

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    2026/09/23 at 9:39 am
    • From Ingrid Stolz on Auf dem Weg nach oben

      Die Adressbücher haben folgende Namen mit der Berufsbezeichnung Hüttenwirt ausgeworfen. Ich nehme an, Herr Schneider, es gab mehr als diese 7, aber vielleicht ist ja die von Ihnen gesuchte Person dabei:
      Seiwald Johann, Cornet Ernst, Krautgasser Sepp, Saurugger Willibald, Schwarz Anton, Schuchter Egon, Ribis Franz.

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      2026/09/23 at 8:09 pm
  • From Vinzenz Theiss on Wo wird was gebaut?

    Schülerheim -oder so… bei den Berufsschulen am Lohbach

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    2026/09/23 at 9:11 am
    • From astrid angerer on Wo wird was gebaut?

      Kindergarten in der Bachlechnerstraße

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      2026/09/23 at 1:55 pm
      • From Karl Hirsch on Wo wird was gebaut?

        Das stilvolle alte Gebäude, das rechts hinter dem Neubau hervorschaut, dürfte dann zur Billigtankstelle vom Troppacher gehört haben.

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        2026/09/23 at 8:34 pm
  • From c on Innsbruck oder schon „Ausland“? (4)

    In Hötting Oberdorf, li Burgstadl re gehts zum Planötzn aufi.

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    2026/09/23 at 6:14 am
  • From Henriette Stepanek on Einblick in die städtische Kunstsammlung_Neuzugang

    Ja, diese Fresken sind „alte Bekannte“ von mir. Bewußt gesehen am dämmrigen Morgen des 23.12.1943, in der stehengebliebenen Nordost-Ecke der Schalterhalle – Hauptbahnhof!
    Aber wie lange danach man sie noch sehen konnte???

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    2026/09/22 at 7:40 am
  • From Manfred Roilo on Ein schweres Rätsel

    1978??
    https://amtsblatt.stadtarchiv-innsbruck.at/bild.php?id=5325&suchtext=Stadtturm

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    2026/09/21 at 9:18 pm
  • From Georg 1 on Map Stories: #tirol atlas – ein Metterschling

    Verehrter Herr Hofinger, wie passend – Nöstlinger, Lobe & Verlan haben es nicht nur im Sprachbastelbuch der 70er Jahre bunt getrieben, sondern hatten zweifellos ihre Finger auch auf der Seite des Geographie-Instituts der Uni Innsbruck im Spiel: Dort wird das Blatt S1. des Themenkreises Kunstgeschichte, im an sich tollen Tirol-Atlas, gleich 2x schelmenhaft und mutwillig Verwirrung stiftend mit „Vorromantik und Romantik“ überschrieben. In die eigentlichen Karte habens es die überzähligen „t’s“ dann doch nicht mehr geschafft. Dort heißt es wieder langweilig korrekt „Vorromanik und Romanik“….

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    2026/09/21 at 9:17 pm
  • From Stefan Lackner on Ein schweres Rätsel

    Der Kremser Kurt – Spenglermeister und Spezialist für (Kirch-) Türme steht direkt hinter der Kugel. Diese dürfte gerade von einem Turm – Stadtturm vielleicht – heruntergeschwebt sein und dem Kurt zur Restaurierung übergeben worden sein – mit solchen Dellen hätte die Meister Kremser niemals raufmontiert. Die Spenglerei Kremser befand sich in einem Hinterhof in der Andreas-Hofer-Straße, zwischen der Drogerie Wintersberger und dem Uhren Huber – schräg vis a vis war der Metzger Gruber…
    Die Spenglerei befindet sich heute noch dort und heißt Senn & Moll.

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    2026/09/21 at 6:24 pm
    • From karl hirsch on Ein schweres Rätsel

      Sie nennen lauter mir wohlbekannte Namen, Herr Lackner. Elektro Nemec fällt mir noch ein, und das Papiergeschäft Pittschieler. Vom alten Bestand erhalten geblieben sind noch jenseits der Schöpfstraße Musik Dubsek und der Sport Wolf. Der skurrile Antiquitätenladen war eine Nummer für sich.
      Namensgleichheit oder Verwandtschaft? Gab es nicht auch eine Bäckerei Lackner in der Nähe?

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      2026/09/21 at 8:00 pm
      • From Stefan Lackner on Ein schweres Rätsel

        Ja Herr Hirsch. Die Bäckerei habe ich 2003 aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen. Ich bin im Haus Nr. 5 aufgewachsen und kann mich außer an die von Ihnen genannten noch an den Buchbinder Servis, Schneider Ferrari, GH Hellenstainer, Elektro Stainer, Sport Stenico, Tapezierer Walpoth mit Meinl am Eck vis a vis, Spirituosen Lauda, das Z 6 und andere erinnern. Da gäbe es einiges zu erzählen…

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        2026/09/22 at 6:59 pm
        • From karl hirsch on Ein schweres Rätsel

          Der lustige Blitz an der Eingangstür des Elektro Stainer ist bis heute erhalten geblieben.
          Den Metzgern ging es nicht anders als den Bäckern.
          Meine Mutter, die bis in die 70er beim Steuerberater Messing gearbeitet hat, hat sicher manchmal bei Ihnen Brot gekauft. Und beim Gruber das Fleisch.

          Einen Laden weiß ich noch; Das Kurzwarengeschäft mit den beiden herzlichen alten Damen.

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          2026/09/22 at 8:39 pm
          • From Henriette Stepanek on Ein schweres Rätsel

            Ja – knapp vorbei ist auch daneben, gell!
            Aber bald war hier ab Mitte der 50-er in der Gegend ein Schaukasten der Büchergilde Gutenberg – mit einem schönen Buch, Großformat, über französische Impressionisten…
            Aber das ist eine andere Geschichte, gell.
            Danke für die Korrektur – auch das Adreßbuch 1957 kann sich einmal irren.
            „Ein fehlerfreies Buch gibt es nicht!“ behauptete mir gegenüber ein Journalist und Autor kleiner Stadtführer.
            Gell! Wie Recht er doch hatte,,,

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            2026/09/24 at 6:41 pm
          • From Stefan Lackner on Ein schweres Rätsel

            Frau Stephanek, bezüglich der Hausnummer 5 darf ich Sie korrigieren: ein Kurzwarengeschäft gab es da nie, dafür auf HNr 7, wo später (oder davor…) der Schneider Ferrari neben dem schmalen Café Christine drinnen war.
            Das Haus Nr 5 wurde ca 1920 von meinem Urgroßvater, einem aus dem Zillertal stammenden Weinhändler gekauft – bis auf den Liegenschaftsanteil der sich dort befindlichen Bäckerei Sadrawetz. Diesen wiederum haben meine Großeltern 1937 gekauft, wobei meine Großmutter aus der sich damals in der Innstraße befindlichen Bäckerei Auer stammt. Die Weinhandlung mitsamt den dazugehörigen Liegenschaftsanteilen wurde ca 1972 vom Steuerberater Dr. Messing gekauft, der Betrieb wird von dessen Enkel Werner Murr bis heute geführt. Die Liegenschaftsanteile der Bäckerei wurden 2004 an eine der Firmen von Werner Murr verkauft.
            Im Hof im linken Stöckelgebäude (rechtes Stöckel war die Weinhandlung) war neben der Backstube noch eine Wohnung sowie die Buchbinderei Milan Servis untergebracht und durch ein tragisches Unglück nur sehr kurz die Buchdruckerei dessen Sohnes Walter Servis. Später befand sich dann noch die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Hanspeter Ullmann im 1. Stock des Haupthauses.

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            2026/09/24 at 4:59 pm
          • From Henriette Stepanek on Ein schweres Rätsel

            Es gab noch ein Kurzwarengeschäft – Andreas Hofer Straße 5 – in den 50-er Jahren: die Luise Prinoth, eine ältere Frau Südtiroler Abstammung, Andreas Hofer Straße 5. Sie trug im eher kleinen, eher finsteren Laden beim „Bedienen“ immer eine „Clothschürze“ (Baumwolle mit glänzend gemachter Oberfläche. Dasselbe – aber in Schwarz! – hatten auch Grundschullehrerinnen – und – und – und…) gerne an, da einigermaßen schmutzabweisend )
            Der „Bunte Laden“ wurde geführt von Frau Erika Pfeifer und ihrem Bruder. Ab und zu half auch ein fröhlicher Herr mit schwäbelndem Zungenschlag im Laden aus. Es hieß, er wohne bei Frau Pfeifer und Herrn Pfeifer zur Untermiete.
            Die Anschrift dieses „Bunten Laden“s war Andreas Hofer Str. 39.
            Ab ca Mitte der 550-er Jahre gab es noch den „Giggenbacher“, der ebenfalls Kurzwaren führte. Er übernahm dieses kleine Ladele von Frau Pfeifer, ca Mitte der 50er Jahre, und Frau Pfeifer eröffnete ein weit größeres Kurzwarengeschäft einige Häuser nördlich der Kreuzung A-Hofer-Str. – Fischergasse (jawohl! Damals noch „…gasse“!) mit einem großen Schaufenster im Querformat. Der Geschäftseingang war südlich des großen Schaufensters. Bald bedienste hier neben ihrer Mutter auch Frau Pfeifers Tochter – ich glaube, sie hieß Erika und war jünger als ich – und führte später auch das Geschäft weiter. Soviel zu zwei alten Damen. Also – welche Beschreibung trifft jetzt zu? Keine, gell.

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            2026/09/23 at 7:11 pm
          • From Walter Laner on Ein schweres Rätsel

            Das Kurzwarengeschäft war der „Bunte Laden“

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            2026/09/23 at 12:15 pm
  • From Manfred Roilo on Modellbau für Fortgeschrittene

    Rehgasse 6 – 12 (dahinter ist der Sieglangersteg)

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    2026/09/21 at 5:32 pm
    • From hermann pritzi on Modellbau für Fortgeschrittene

      Sie haben vollkommen Recht Herr Roilo. Ich wohne genau gegenüber am Mitterweg, ab am Modell habe ich die Wohnanlage
      nicht erkannt.

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      2026/09/21 at 9:48 pm
  • From Schneider Erwin on Ein schweres Rätsel

    Herr Hirsch dürfte mit der These Abnahme zur Restaurierung recht haben.
    Aber woher kommen die Dullen. Turmkugeln weisen eher Einschüusslöcher auf.
    Der Herr mit Brille hat den typischen Beamtenblick…………….

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    2026/09/21 at 4:21 pm
  • From Schloßgeist on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn - Erster Halt Innsbruck Messe

    Einen wesentlichen Punkt möchte ich an dieser Stelle deponieren:

    Bei der Station „Innsbruck-Messe“ handelt es sich nicht um einen Bahnhof, sondern um eine Haltestelle. Den ostseitigen Beginn- sowie das Ende des Innsbrucker Haupt(-frachten)bahnhof kennzeichnen die sich in Haltstellung befindlichen Einfahrsignale.

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    2026/09/21 at 3:11 pm
  • From Manfred Roilo on Ein schweres Rätsel

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    2026/09/21 at 12:42 pm
    • From karl hirsch on Ein schweres Rätsel

      Manche Antworten erhält man unverhofft einfach. Danke Herr Roilo, ich kann mich an diesen Beitrag überhaupt nicht erinnern. Dabei hab ich damals sogar noch einen Kommentar abgegeben, mit der Frage, die mich immer noch interessiert: Was kam vor der Strickleiter?

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      2026/09/21 at 8:06 pm
  • From karl hirsch on Ein schweres Rätsel

    Oder eher zur Restaurierung abmontiert. Die deutlichen „Detschen“, die auch die Dichtigkeit der Kugel gefährden, sind sicher vor der Wiedermontage „ausgedetscht“ worden, oder die Kugel wurde komplett erneuert, wie es bei einer Restaurierung auch Sinn macht.
    https://c8.alamy.com/comp/A1749X/innsbruck-city-tower-A1749X.jpg

    Ein Foto von der Demontage oder Montage wäre sicher interessanter als die Ankunft am Boden. Der neben dem einzig arbeitenden Menschen hands-down herumstehende Mann mit der üppigen Dauerwelle hat natürlich auch gearbeitet, ich vermute in seiner Funktion als offizieller Kulturbeauftragter. Kennt ihn wer?

    Nicht ganz klar ist mir die genaue Örtlichkeit des Geschehens. Ja, die Lauben, aber wo verschneiden sie sich in diesem Winkel?

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    2026/09/21 at 12:12 pm
    • From Manfred Roilo on Ein schweres Rätsel

      https://earth.google.com/web/@47.26782278,11.39342376,582.59527588a,0d,60y,-135.0786h,90.0153t,0r/data=CgRCAggBIhoKFlVQdGpsQ1pRVmhCU0FvVTFyejR1VVEQAjoDCgEwQgIIAEoNCP___________wEQAA?utm_source=earth7&utm_campaign=vine&hl=de

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      2026/09/21 at 5:23 pm
  • From Manfred Roilo on High Noon in Pradl Gulch

    Frau Stepanek – kennen Sie dieses Foto? https://postimg.cc/5YdYGK4m

    Ist das nicht nett, wieder einmal in alten Beiträgen herumzuschnuppern?

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    2026/09/21 at 11:22 am
    • From Manfred Roilo on High Noon in Pradl Gulch

      Das waren noch Zeiten, als doch ab und zu etwas über Pradl zu lesen war, gell, Frau Stepanek. Ob das jemand vom Stadtarchiv auch liest?

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      2026/09/21 at 11:30 am
      • From Henriette Stepanek on High Noon in Pradl Gulch

        Daß jemand vom Stadtarchiv a l l e s mitliest, wage ich stark zu bezweifeln.
        Und eine A N T W O R T ist schließlich ein „PRIVATBRIEF“ – und es wäre nach den Gesetzen des guten Benehmens doch recht ungezogen, in fremde Privatpost Einblick zu nehmen – soviel zu diesem Thema.
        Dieses von Ihnen eingestellte Foto – ja, das – oder zumindest ein ähnliches – war bereits einmal bei einem Beitrag eingestellt. Und ich habe die Frage, ob ich jemanden darauf erkenne, beantwortet: Meine Schwiegermutter Hedwig Stepanek geb. Gasser, vermutlich mit einer Angestellten.
        Falls Sie TT-Bezieher sind. müßten Sie letzte Woche ohnehin bereits über die dzt. Verkehrslage am Pradler Platz vor den beiden Schulen gestolpert sein – nehme ich einmal an.
        Eine „Mehrstufen-Klasse“ veranstaltete sogar ein kleines rhytmisches Konzert..
        Als Landvolksschulei gefallen mir Mehrstufenklassen ohnehin sehr gut. Denn – zumindest bei mir wars so! – was die anderen gerade lernen, ist viel interessanter als der Doas, den man aus dem zerfletterten Leih-Sprachbuch abschreiben muß…
        Und 5 oder 6 Jahre später, in der Städtischen Hauptschule, da kann man dann auf die rein rhetorische Frage der Lehrerin „Wie könnte man….“ gleich richtig antworten. Und sich dabei mit allen verfeinden… Egal. Man war „als Zuzug vom Land“… ach was! Ist – Gott sei Dank! – vorbei.
        Ja, das war jetzt ein Privatbrief.
        Aber da wir uns ohnehin einig sind, daß alle Bediensteten des Stadtarchivs und alle privaten Experten und (u.U. vorlauten) Kommentatoren das ohnehin nicht lesen, und da das, was einmal „Postbeförderung“ und Monopol des dahingeschiedenen „Postgauls“ war, nicht mehr funktioniert, ergreift man gerne diese Möglichkeit, auf eine freundliche Frage zu antworten.
        Mit freundlichen Grüßen nach Imst!
        Die alte Stepanek

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        2026/09/21 at 12:27 pm
  • From Schneider Erwin on Ein schweres Rätsel

    Bögen – Altstadt – etliche Adeabeis – eine Restaurierte Turmkugel
    Ich vermue es die vom Stadtturm welche aufgezogen wird

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    2026/09/21 at 10:46 am
  • From Paul Steiner on Innsbrucker Häuser XXV

    Heute sind hier das eigenartigerweise als „Wimmerl“ Bezeichnete deutlich aufgestockt und im Garten noch einige weitere leere Podeste und vor allem der Torso mit zum Nachbargebäude weisender „Hinterseite“ zu bestaunen. Gerüchteweise soll der Ordinarius der Anatomie damit dem benachbarten deutlich seine Meinung zeigen haben wollen, dazu müsste man aber das Aufstellungsjahr wissen, ob das wirklich „der P…“ gewesen sein kann.
    Bald, sehr bald wird hier gerodet und entfernt und unterirdisch bis in den – ja, wieder, warum und seit wann? – vom Allgemeingrund abgetrennten Stumpf der Müllerstraße erweitert.

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    2026/09/20 at 9:56 pm
  • From pension heis on Neue Glocken für den Dom - Teil 1

    Berichtigung:
    aus gut informierten Kreisen handelt es sich beim Säbelträger am 2.ten Bild nicht um Josef Heis, sondern um Adi Luwitsch, ebenfalls Mitglied der Schützenkompagnie Hötting.

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    2026/09/20 at 8:46 pm
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