skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Ich darf noch diese ähnliche POV nachschießen, ein Privatfoto aus meinem Bestand, Fotograf:in unbekannt, 1953: https://postimg.cc/Js6CbnLt Nachbearbeitet und restauriert, aber ohne KI-Halluzinationen. Ja, eh, da ist keine Ebene im Hintergrund. 🙂
    Go to comment
    2026/03/26 at 9:18 pm
  • From Barbara Pöll on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein kleines Rätsel zwischendurch

    Super, ich dachte schon ich bin die Einzige mit überbordender Neugier. Wollte schon nach Matrei fahren, doch dann kam der Schnee…

    Go to comment
    2026/03/26 at 8:25 pm
  • From Karl Hirsch on Palmsonntag in der Haymongasse

    Drei von ihnen haben Enkel, die einen SUV kaufen werden.

    Go to comment
    2026/03/26 at 7:09 pm
  • From Martin Schönherr on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein kleines Rätsel zwischendurch

    Zum Silltunnel (Westportal) erheischt man nur einen kurzen Blick am Weg zum Zieglstadl. Ich habe mal versucht dorthin durchs Gelände https://www.openstreetmap.org/way/1182768643 auf einer Steigspur vorzudringen, und wäre beinahe mit Pfeil und Bogen erlegt worden, denn entlang des Bahndamms verläuft nun ein Bogenschussparcours – was man aber nicht erfährt, wenn man querfeldein durch Gestrüpp rutnerstolpert.
    der Hügel der einst für den Damm teilweise abgebaut wurde ist jener, auf dem sich heute die Pauluskapelle befindet.

    Go to comment
    2026/03/26 at 7:04 pm
  • From Lukas Morscher on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

    Danke auch hier!
    Das Foto ist und bleibt natürlich fesch. Aber fescher ist das Original, das auch schon zu sehen war. Danke Christof Aichner für den morgendlichen Tip: https://innsbruck-erinnert.at/bedrueckende-mauer/
    Beste Grüße,
    Lukas

    Go to comment
    2026/03/26 at 2:50 pm
  • From Lukas Morscher on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Danke für die Hinweise!
    Ich habe die Bilder übernommen, kurz angeschaut und unkritisch eingestellt. Und: ich bin ganz sicher, dass die Bilder nachbearbeitet sind. Dr. Aichner hat es als erster erkannt: Beim unteren Bild fehlt der gesamte Bildhintergrund!
    Meine Erkenntnis daraus: Wir alle müssen unsere Sehgewohnheiten und den Glauben an die „Richtigkeit“ von Fotos kräftigst hinterfragen. Das gilt übrigens auch für den anderen Beitrag.
    Ich finde es interessant, wie leicht man darauf hineinfällt. Zukünftig werden wir bearbeitete Bilder weglassen oder als solche markieren. Auch wenn wir wissen, dass Fotobarbeitung so alt ist wie die Fotografie. Hier ist es eine andere Dimension.
    Beste Grüße,
    Lukas

    Go to comment
    2026/03/26 at 2:48 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

      Danke, Lukas, für die Aufklärung – ich finde, das ist auch wieder einmal ein gutes Beispiel für Schwarmintelligenz, weil vielen ungefähr zeitgleich aufgefallen ist, dass hier etwas nicht stimmt, aber die Leute auch ganz unterschiedliche Fehler bemerkt haben. Die geradezu pannonisch weite Nordkettenebene im unteren Bildhintergrund habe ich zum Beispiel einfach gar nicht bemerkt.
      KI-Bildbearbeitung ist ja nochmal ein ganz anderes Kaliber als klassische Photoshop-Bearbeitung oder manuelle Fotomontagetechniken von früher. Da werden Bildteile oder wie in diesen Fällen auch das gesamte Bild von der KI interpretiert und dann mit den gewünschten Änderungen vollkommen neu generiert, und was die KI nicht kennt oder versteht, fakt sie einfach, genauso wie ein Sprachmodell Antworten fakt. In irgendwelchen Illustrationen praktisch bis egal, da sind wir ja jetzt schon überall von KI-Slop umgeben, bei dokumentarischen Fotos aber ein absolutes No-Go. Ich verwende für meine hobbymäßige digitale Restauration historischer Bilder Photoshop, aber keines der generativen KI-Features. Ich will ja sehen, was damals war, und nicht, was eine KI aus ihren Trainingsdaten an „passender“ Halluzination herausgebärt.

      Go to comment
      2026/03/26 at 3:38 pm
  • From Vinzenz Theiss on Wir feiern!

    Jetzt wäre noch interessant, welchen sechsten Geburtstag Romuald Niescher mit einer Torte feiern durfte.
    Und warum er sie so anschneidet, dass es für ihn die 9 ergibt.

    Go to comment
    2026/03/26 at 11:37 am
    • From Pascal Permann on Wir feiern!

      Ich habe mir erlaubt, die Zahl auf dem Kuchen für unsere Zwecke zu retuschieren 😉 Wie am Ende angemerkt war eigentlich ein 50er darauf, es war der Geburtstag Nieschers 1983 auf der Weiherburg

      Go to comment
      2026/03/26 at 1:16 pm
      • From Vinzenz Theiss on Wir feiern!

        Hoppla – und wiedereinmal bewahrheitet sich:
        „Wer fertig liest hat mehr von Leben“
        Aber dieser Hinweis hat sich sehr gut in der Klammer versteckt…

        Go to comment
        2026/03/26 at 1:39 pm
  • From Barbara Pöll on Rätselhaftes von der Hungerburg

    Könnte die Jagdhütte in diesem Gebäude drin stecken > Gramartsstraße 77? Auf Google Earth schaut es ein bisschen so aus. Das asymmetrische Dach ist ähnlich, aber der Bau wäre insgesamt etwas erweitert. Ziemlich bewaldet, aber vielleicht früher eine größere Lichtung? Am Luftbild 1940 existiert es zumindest schon. naja, wohl eher nicht..

    Go to comment
    2026/03/26 at 11:14 am
  • From Klaus Fischler on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

    Laut Google wäre das des Messerschmitt Kabinenrollers Originalfarbe:
    https://fahrzeuge.dorotheum.com/de/l/6767019/
    Er stünde auch in der 1954 korrekten Richtung.

    Go to comment
    2026/03/26 at 11:03 am
  • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Die Anmerkung von Herrn Scheitnagl bezüglich KI könnte meiner Meinung nach zutreffen. Wäre es möglich, dass hier schwarzweiße Aufnahmen eine KI-Restauration und KI-Kolorierung durchlaufen haben? Die Pastellfarben deuten ebenso darauf hin wie die unleserlichen Beschriftungen. Aus der Bier-Reklame ist absolut nichts Sinnvolles herauszulesen, welchen Zweck sollte so ein Werbeschild haben? Auch die KI findet keinerlei Ähnlichkeit mit damals bekannten Marken. Wieselburger hatte, und hat noch immer, ein anderes Logo und hat außerdem zur damaligen Zeit unter der Marke „Kaiser Bier“ verkauft und der Schriftzug schaut wie ein typisches KI-Artefakt aus. Das Auto im zweiten Bild hat kein für mich irgendwie plausibles lesbares Kennzeichen, und die Ladenschilder rechts sind ebenfalls KI-typisch unleserlich, und beide Fotos sind, soweit ich das sehe, vollkommen frei von Alterserscheinungen, was bei Dias (?) dieses Alters ohne aufwändige manuelle digitale Restaurierung, oder eben KI-Restaurierung, doch sehr unwahrscheinlich ist. Bei historischen Fotos ist KI-Restaurierung aber eigentlich keine Option, weil die KI das Foto vollständig neu generiert und dabei Details einfach hineinhalluziniert.
    Auch die Farben sind typisch für KI-Kolorierung, Kodachrome oder Agfachrome schauen ganz anders aus; klar, das Colorgrading kann auch manuell so angepasst werden, aber warum sollte man das, ich bin doch froh wenn ich ein Dia mit kräftigen Farben habe. In diesem Sinn wären auch kritisch zu betrachten die Farbe des Autos und des „Einfahrt verboten“-Schildes. Beim Pixel Peeping erhärtet sich der Verdacht etwa bei dem kahlen Baum hinten rechts oben im zweiten Bild, wo in einem absolut kahlen und blattlosen Baum grüne Schleier zu sehen sind – auch typisch für KI-Kolorierung.
    Solange ich nicht die originalen Farbdias sehe oder Herr Morscher mir sagt, dass diese definitiv existieren, glaube ich, dass das Schwarzweißbilder waren und auf den Originalen wahrscheinlich auch die hier vermissten Details zu erkennen wären.

    Go to comment
    2026/03/26 at 10:30 am
  • From Niko Hofinger on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

    Lieber Lukas,
    ich denke die hier im Bild zu sehenden Farben hat wie bei einigen der Fotoserie ein Computer erfunden. Vielleicht müssen wir früher oder später bei den KI ‚verschönerten‘ Bildern dazuschreiben, dass man seinen Augen als kritischer Zeitgenosse nur cum grano colorsalis glauben darf. Lila Autos gabs zu dieser Zeit einfach keine.

    Go to comment
    2026/03/26 at 10:03 am
    • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

      Ich hab auch nur die Dessous gemeint. Die gabs. Und Rechtsverkehr, egal was man jetzt schon wieder denkt.
      Rechtsverkehr vor dem Gericht mit Rechtsverkehr. Japanische Dichtform.

      Weil ich eh grad kommentier: Die Bierwerbung Bürger Bräu Innsbruck hat die KI übersehen, man kanns lesen. Hab ich oben vergessen.

      Go to comment
      2026/03/26 at 10:39 am
    • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

      Danke Niko, den Verdacht hab ich auch – gerade hab ich hier eine kleine diesbezügliche Analyse versucht: https://innsbruck-erinnert.at/aus-leserkreisen-verkehrswimmelbilder/
      KI-regenerierte historische Fotos sind unbrauchbar.

      Go to comment
      2026/03/26 at 10:34 am
  • From Andreas Rauch on Ein Strich in der Landschaft

    Als Mühlauer kann ich die im Text aufgeworfenen Vordergrund Fragen gerne beantworten. „Der mäandrierende Weg mit Stangen“ ist die Trasse der Ersten Elektrischen Eisenbahn Tirols, sie verband von 1901 – 1919 die mit Dampf betriebene Hauptbahn im Tal mit der ehemaligen Rauchmühle im Dorf heroben – damals noch am Mühlauer Bach gelegen. Weiters sieht man eine Schottergrube. An ihrer Stelle läuft heutzutage die Landstraße von Mühlau nach Arzl. Auf dieser Fotografie ist diese Straße noch unmittelbar an der Begrenzungsmauer zum Sternbach Schlossgarten gelegen. Die Frage „Was ist die Wiese mit den kreisrunden Fragmenten im Vordergrund ?“ ist insoferne ein wenig unbestimmt gestellt, als dass ich nicht weiß, welche gemeint sein sollten? Innerhalb des Sternbachanwesens ist ein Teil der Gartenanlage zu sehen, ein mit Hecken umgebener Kreis genau mittig im Schlosspark. Außerhalb – aber nicht in der Wiese sondern in der Schottergrube gelegen – Anlageteile die eben zu dieser gehörten. Dann kommt der Inn, danach kenne ich mich nicht mehr aus.

    Go to comment
    2026/03/26 at 9:51 am
  • From Katharina Berger on Wo ist denn das?

    Könnte sich um das Kapuzinerkloster handeln. Dahinter ist die alte LPD und PAZ zu sehen

    Go to comment
    2026/03/26 at 9:44 am
  • From Henriette Stepanek on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

    Jedenfalls könnte das Foto aus jener Zeit stammen, als in Tirol noch L i n k s fahrordnung herrschte. Also Anfang der 30er Jahre spätestens.
    Versteckt hinter der hohen Mauer führte die Schmerlinger Alm eine Art unheimliches Schattendasein. Durch Zufall stößt man manchmal auf ein Schicksal (1938 – 1945), das mit diesem Hause hier verknüpft war…..(und welches es vielleicht verdiente, in Erinnerung gerufen zu werden)
    Und das Hohe Gerichtsgebäude, welches jetzt an dieser Stelle steht, schafft es mühelos nahezu jeden Tag in die Abendsendung „Tirol heute“…

    Go to comment
    2026/03/26 at 9:44 am
  • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

    Gibt es von dem Foto auch eine höher aufgelöste Variante?

    Go to comment
    2026/03/26 at 9:37 am
  • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

    Da gabs einmal einen Schlager der Art 20er Jahre Klamauk.

    „Es geht die Lou lila von Kopf bis Schuh lila,
    auch das Dessous lila, das muß man seh’n“

    Das zum Fluchtkabinenroller geschrumpfte Fluchtauto ist reine Ablenkung, die die Polizei auf eine falsche Spur lenken soll. Erstens steht es auf der falschen Seite, die Flucht war über den Hauptausgang in der Schmerlingstraße geplant, zweitens sollte es den falschen Eindruck erwecken, dass nur eine Person die Flucht plant.

    Die Flucht wurde übrigens verschoben, da es an diesem Tag zuum Mittagessen die Leibspeise eines der Fluchtbereiten gab. Angeblich Krautfleckerln.

    Am Bild sehen wir einen übereifrigen Inspektor Schrammel, der die beiden Frauen wegen verdächtiger Anwesenheit gleich verhaften will, es werden ja grade zwei Plätze im Gefängnis frei werden.

    Am späten Nachmittag dämmerte es der Polizei, dass es nicht so zu laufen scheint wie vermutet.

    Der entwendete Kabinenroller wurde von seinem Besitzer wieder in Besitz genommen (Schrammel wollte ihn sofort festnehmen) und von Hunden – den natürlichen Feinden des Fahrzeugs – verfolgt nach Hause gefahren.

    Erinnerung an das Restaurant Neue Post. MAn kanns sogar lesen.

    Go to comment
    2026/03/26 at 7:51 am
  • From Didi Mair on Baustellen machen Spaß - Auflösung

    Der Husslhof vormals Ferneck steht noch.

    Go to comment
    2026/03/26 at 6:24 am
  • From Karl Hirsch on Baustellen machen Spaß - Auflösung

    Oh, hab ich mich mit meinen Luftbildspintisierereien unwissentlich zum advocatus diaboli gemacht. Wobei jetzt kein einziges Lösungsfoto den Blickwinkel auf den Bauzustand des Rätsels zeigt. Man hat aus der Südecke des Berufschulareals fotografiert. Der niedere Querbau längs des Bahnviadukts ist dabei völlig verdeckt.
    Ein paar Details kann man noch wiedererkennen oder mit gutem Willen ahnen. Und aus dem Bäumchen ist was geworden.
    https://postimg.cc/8FmKCthY

    Go to comment
    2026/03/25 at 8:28 pm
  • From R.S. on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Interessant. Auf dem 2. Bild besteht die Schrift rechts am Haus lediglich aus wahllosen Buchstaben, während am Schwarzweißfoto deutlich GLOCKENGIESSEREI zu lesen ist. Die Bier-Reklame ist auch unleserlich, genauso das Autokennzeichen. Fast wie KI-generiert.
    Nichtsdestotrotz sind es überaus interessante Aufnahmen!

    Go to comment
    2026/03/25 at 8:18 pm
    • From David Batkowski on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

      Zu dem Schluss, dass die die KI hier zum Buntmachen von SW-Fotos verwendet wurde, komme ich auch.

      Beim ersten Foto ist das noch besser gelungen. Hier verrät uns der Buchstabensalat der Bier-Reklame, dass das Bild manipuliert wurde.

      Das zweite Foto ist schlechter geraten. Zu glatt, rein gar kein Filmkorn sichtbar. Beschriftungen bestehen nur aus wirren Buchstaben – oder wurden gleich mitsamt dem Rest der Reklame weggerechnet. Da, wo die nächsten Häuser in der Leopoldstraße bzw. die Nordkette stehen sollten, gibts ein paar Schleierwölkchen vor blauem Himmel. Die Farben alle so nostaligsch pastellig verblasst, ja nix knalliges – die beiden sichtbaren Verkehrszeichen bleiben einfach grau…

      Go to comment
      2026/03/26 at 9:30 am
    • From Hans Pechlaner on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

      Interessant ist, dass Sie hier scheinbar durcheinandergeratene Buchstaben erkennen. Ganz so unmöglich ist das jedoch nicht. Kürzlich bin ich zufällig darauf gestoßen, dass bei einigen Xerox-Scannern tatsächlich genau solche Fehler auftraten.

      Hier der Vortrag zu diesem Thema:
      Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast:

      Go to comment
      2026/03/26 at 9:22 am
  • From Manni Schneiderbauer on Erleuchtung für Hötting

    Sehr interessante Entwürfe, danke fürs Ausgraben! Ob die Stadt das später von Hötting übernommen hätte?

    Go to comment
    2026/03/25 at 7:30 pm
  • From Barbara Pöll on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    …also, wenn man hier nicht 24 Stunden online ist, verpasst man ja alles.
    Jetzt habe ich die „Pontonform“ von Herrn Hirsch erst einmal googeln müssen. Ich bin in Autoangelegenheiten mehr vom Typ „mein Auto ist weiß und hat vier Räder“.
    Aber die Grassmayrkreuzung ist ein Phänomen! Zahlreiche Umbauten im Kreuzungsbereich und Bombenschäden an den umliegenden Häusern und doch immer wieder gut für archäologische Überraschungen (etwa das römische Bad unmittelbar südlich Leopoldstraße 54) . Kürzlich kam zwischen der alten Unterführung und der Glockengießerei ein Abschnitt der Ritschen Richtung Innenstadt ans Tageslicht.

    Go to comment
    2026/03/25 at 2:01 pm
  • From Henriette Stepanek on Neue Glocken für den Dom - Teil 1

    Ja schau – 1961 – und 2x „Alois“ – beide schon seit einigen Jahren in Amt und Würden.
    Alois Lugger seit 11.12. 1956 – aber halt noch nicht „Olympia-Luis“ – oder war die Zusage schon da? – ( als Unterscheidung vom 2. Alois, dem HH Alois Stöger, seit 1957 bereits „Gnaden-Luis“ des Stiftes Wilten).
    Und der Dritte im Bunde auf diesem Foto ist der damalige Probst Heinz(?) Huber (W.). Er nahm die Weihe der Glocken vor..
    Ob der damalige Landeshauptmann Dr Hans Tschiggfrey auch vorbeigeschaut hat?
    Ja, so manches hat sich – einiges sogar plötzlich! – verändert. Wie auch im menschlichen Leben folgt auf jedes „Ein-Atmen“ auch ein „Aus-Atmen.“… und jede Festung des Mittelalters zerbröckelte und wurde im Laufe der Zeit zur Burgruine. Wenn sie auch noch so für die
    Ewigkeit erbaut zu sein schien.
    Aber wie sprach jener ehemalige Pradler Pfarrer, welcher heuer sein 60-jähriges Maturajubiläum feiert?
    „ES GEHT SO AA!“

    Go to comment
    2026/03/25 at 1:03 pm
  • From Henriette Stepanek on Neue Glocken für den Dom - Teil 1

    Ja schau – 1961 – und 2x „Alois“ – beide schon seit einigen Jahren in Amt und Würden.
    Alois Lugger seit 11.12. 1956 – aber halt noch nicht „Olympia-Luis“ – oder war die Zusage schon da? – und Alois Stöger, seit 1957 bereits „Gnaden-Luis“ des Stiftes Wilten.
    Und der Dritte im Bunde ist der damalige Probst Heinz(?) Huber (W.). Er nham die Weihe der Glocken vor..
    Ob der damalige Landeshauptmann Dr Hans Tschiggfrey auch vorbeigeschaut hat?
    Ja, so manches hat sich – einiges sogar plötzlich! – verändert. Wie auch im menschlichen Leben folgt auf jedes „Ein-Atmen“ auch ein „Aus-Atmen.“… und jede Festung des Mittelalters zerbröckelte und wurde im Laufe der Zeit zur Burgruine. Wenn sie auch noch so für die ewigkeit erbaut zu sein schien.

    Go to comment
    2026/03/25 at 12:49 pm
  • From Henriette Stepanek on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Ich bitte um Verzeihung – aber die Formulierung „Links ist schon die Unterführung unter Grund“, die stößt mir ein bißchen sauer auf.
    Warum?
    Weil die für mich „immer schon“ da war und ich als (Vorschul-)Kind, also „vor den Bomben“ durchgegangen bin. Mit meiner Mama. Am Weg zum Berg Isel. Zweimal zum Natterer Boden. Ob auch im April 1943 am Weg zur Kirche und zum Friedhof? Vielleicht war der Schranken da offen??
    Und ja – sie war steil. Und vielleicht war auch das der Grund, warum die zwei „Tantnen“ vom NSV-Kindergarten oben vorm Schranken warten ließen. Denn wenn „diese Neutautgaßler“ blindlings hinuntergestürmt wären und dabei das eine oder andere Tschappele umgestoßen und überrennt hätten… (Dieses Schreckensszenario samt Lärmentwicklung ist m.E. durchaus vorstellbar!). Und dazu die blauen Flecken und die abgeschürften Knie und die Lärmentwicklung, wenn dann „Rotz und Wasser“ geheult wurde.

    Wie gesagt: War schon da. Und: War gefährlich steil.

    Go to comment
    2026/03/25 at 10:24 am
    • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

      Das war aber nicht für den motorisierten Verkehr offen, sondern ausschließlich für Zufußgehende und Radfahrende, oder?

      Go to comment
      2026/03/25 at 1:23 pm
      • From Henriette Stepanek on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

        Ja mei, des Hauses nördlich der Bahn wegen wäre eine Zufahrt von Norden her schwer möglich gewesen – und von Süden her sowieso nicht.
        Aber wir wissen ja nicht einmal, ab wann es diese Unterführung (schon) gab.
        wichtig könnte sie geworden sein als Weg zum Luftschutzstollen neben dem Bierstindl – oder?

        Go to comment
        2026/03/25 at 8:00 pm
  • From Hans Pechlaner on Neue Glocken für den Dom - Teil 1

    Im Hintergrund restauriert der Stuckateurmeister Alfred Spiss aus Innsbruck Tel. 2136 ‚unser‘ Helblinghaus.

    Go to comment
    2026/03/25 at 9:07 am
  • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Ich glaub auch, dass das untere Foto das neuere ist, obwohl das obere aufgeräumter ausschaut. Das Auto hat schon die damals moderne „Pontonform“ (man frage den Autoverkäufer heute einmal, ob das begehrte Auto schon die Potonform habe) und die Bierreklame hat der wesentlich wichtigeren Autoservicewerbung weichen müssen. Die Schranken scheinen aber noch rege in Betrieb zu sein, so zerfleddert sie auch ausschauen. Aber wer richtet die noch kurz vor dem Auflassung im doppelten Sinn. Die eine scheint nicht mehr ganz synchron zu sein. Wobei mir einfällt, dass ich mir nie Gedanken gemacht habe, dass sich der Schwenkbogen oder wie man das nennen soll mit dem Fahrdraht der Straßenbahn ausgegangen ist. In https://innsbruck-erinnert.at/von-der-konzert-kurve-und-der-grassmayr-kreuzung/ sieht man das Foto s/w und etwas schärfer.
    Das Haus im Hintergrund ist wüst und ist so halb zerstört noch lange stehen geblieben.

    Ich les „Bier Wippl Krugg“. Hab aber nix getrunken.

    Go to comment
    2026/03/25 at 8:26 am
  • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Danke für diese sehr interessanten Farbaufnahmen. Die zweite dürfte etwas später entstanden sein, ich kann bei der Bahnstrecke keine Fahrleitung mehr erkennen und die Schranken sehen bereits kaputt aus. Die Straßenbahnstrecke scheint auch nicht mehr in Betrieb zu sein, zu erkennen an dem Auto, das im Gleisbereich parkt. Es könnte 1956-1959 sein.

    Go to comment
    2026/03/25 at 1:08 am
  • From Katharina Berger on Aus finsteren Tagen

    Egger Lienz Straße Ecke Sonnenburgerstraße

    Go to comment
    2026/03/24 at 8:54 pm
  • From Katharina Berger on Wir hatten einen Dienstgang XXIII

    Einfach! Sieglanger, Bahnunterführung im Westen Fahrtrichtung Völser Straße und Justizanstalt

    Go to comment
    2026/03/24 at 8:28 pm
  • From Katharina Berger on Wir hatten einen Dienstgang XXIII

    Einfach! Sieglanger, Bahnunterführung im Osten Fahrtrichtung Völser Straße und Justizanstalt

    Go to comment
    2026/03/24 at 8:27 pm
  • From Karl Hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXV

    Das ist eine Fokker-Grulich F III, man weiß zwar nicht mehr, wenn man es weiß, aber dann kann man das Internet anwerfen und Wiki liefert als Ergänzung zum Beitrag ein interessantes (unscharfes) Foto von den Sitzverhältnissen im Cockpit mit dem Konstrukteur am Steuer.
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/58/Anthony_Fokker_zit_in_de_cockpit_van_een_Fokker_F.III_2161_026475.jpg
    (By Collectie Van Beek – https://nimh-beeldbank.defensie.nl/)

    Manchmal ist auch die kleinere Fokker F II in Innsbruck gelandet, die hatte einen kleineren Motor und somit Platz für ein voll verglastes Cockpit.

    Wenn es wen interessiert, in welcher Welt sich der Fluggast damals bewegt hat, hier 3 Abbildungen eines Lufthansaprospekts aus dem Jahr 1930. Leider in english,
    https://postimg.cc/HrsmKK7j mit einer Rohrbach Roland über der Zugspitze am Titelblatt,
    https://postimg.cc/dhTbzYVP Beschreibung der Strecke München – Innsbruck
    https://postimg.cc/SXgfdXbW mit dem damaligen Streckennetz der Lufthansa und Informationen für den Fluggast. Interessant der Hinweis, dass man Tickets beim Hotelportier bekam, zumndest in jenen Hotels, deren Gäste eine Flugreise bezahlen konnten.

    https://postimg.cc/HrsmKK7j

    Go to comment
    2026/03/24 at 8:05 pm
  • From R.S. on Baustellen machen Spaß II - nochmal

    Das muss in der Zeit gewesen sein, als das Gleisdreieck für die Stubaitalbahn zum Hauptbahnhof wieder hergestellt wurde. Ein kurzer, vierachsiger Lohner-Straßenbahnwagen biegt gerade in die Bruneckerstraße ein. Und die inflationsbereinigten knappen 16 Euro für den Steaktoast waren für die Nachtgastronomie sicherlich in Ordnung.

    Go to comment
    2026/03/23 at 9:46 pm
  • From Florian Schneider on Rätsel aus Metall

    Über die Skulptur kann ich leider überhaupt nichts sagen, aber der Kran-Lkw war T 483 der Stadt Innsbruck. Der Fahrer fast mit 100 prozentiger Sicherheit Felix Pfurtscheller. Ich war sein Nachfolger und bin auch 11 Jahre mit diesem Lkw gefahren.

    Go to comment
    2026/03/23 at 9:21 pm
  • From pension on 50 Jahre OWS 1976 – Folge 12

    Welche wir noch kennen:
    Toni Innauer- erste Reihe 4. von li, 1976 Silberne auf der Großschanze am Bergisel
    Trainer Baldur Preiml- erste Reihe ganz rechts
    Springer Hubert Neuper- später auch Sprungtrainer zweite Reihe- 2. von li
    Springer und später Reporter von Schispringen Armin Kogler- zweite Reihe – 3. von li, er war auch unseres Wissens später Pilot bei der Tirolean.
    Karl Schnabl- zweite Reihe 10. von li, 1976 Goldene auf der Großschanze am Bergisel,
    bei den weiteren Sportlern und Funktionären geben wir die Auflösung an weitere Sportbegeisterte und Sportreporter weiter.

    Go to comment
    2026/03/23 at 8:38 pm
  • From Werner Schröter on Es grünt so grün, wenn Innsbrucks Bäume blühen

    und der Raum für diese Bäumchen und Stauden wurde geschaffen, indem „endlich“ die alte Haller Trampl eingestellt wurde.

    Go to comment
    2026/03/23 at 7:10 pm
  • From Karl Hirsch on Auf den Schutthaufen der Geschichte

    Erster Gedanke Mariahilf, Schießstand, Wohnhaus daneben. Oder ganz daneben.

    Go to comment
    2026/03/23 at 3:38 pm
  • From H on Auf den Schutthaufen der Geschichte

    Mein Gott, früher sah doch alles gleich kaisergelb aus… ,und wie oft dieser Bauplan wohl Verwendung fand, wird nicht mehr zu eruieren sein.
    Aber für die alte Orthopädie am Ende der Maximilianstraße ist mir dieses Dings zu hoch – und der Balkon…???
    Nein, ich weiß es nicht!

    Go to comment
    2026/03/23 at 1:14 pm
  • From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVI

    Unbestritten ist, dass wir hier das Haus Reichenauerstraße 7 vor uns haben, an dem östlich das Haus Nr. 9 angebaut war. Über beide Häuser hatte ich schon in einem anderen Beitrag eine längere Unterhaltung mit Frau Stolz!
    In den 30-er Jahren erfolgte aber nicht der „Durchbruch“, sondern lediglich der Abriss des Hauses Pradlerstraße 7, wodurch der Beginn der Reichenauerstraße verbreitert werden konnte. Die anschließende Engstelle zwischen Reichenauerstraße 7 und 8, die man auf dem Titelfoto sieht, bestand bis lange nach dem Krieg, hier fuhr auch der B in beiden Richtungen. So gesehen war also bis zum „Durchbruch“, also der Begradigung der Reichenauerstraße und damit der Beseitigung dieser Engstelle, die Südfront der Häuser 7 und 9 die Vorderseite.

    Go to comment
    2026/03/22 at 11:25 pm
  • From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XVI

    Ah, das ist schön, wieder einmal von einem „Mann“ zu hören! Was? So ein Lauser waren Sie. Nun, ob Vorder- oder Hinterseite… da schauen wir an besten die Hausnummern an. Diese werden ja an der Vorderseite angebracht. Und zwar vom Beginn der Straße entlang links die ungeraden und rechter Hand die geraden Nummern.
    Dieses Haus stand nicht mehr an der Schmuckgasse – die hörte schon etwas westlich davon auf – sondern an der a l t e n S t r a ß e n f ü h r u n g der Reichenauerstraße und hatte die (ungerade!) Hausnummer 7 – und der östliche Teil mit der damaligen IVV-Werkstatt die Hausnummer 9. Und Hausnummern sind ja „vorne“ , auf die Vorderseite des Hauses bezogen.
    Klar – so wie auch mein Vater war auch Ihre Frau Mutter nicht aus Innsbruck gebürtig, sondern aus Niederösterreich, wenn ich mich recht erinnere. Und der „Durchbruch“ der aktuellen Straßenführung war in den 30-er Jahren. Also für Sie „immer schon“…
    Gell, Sie sind mir nicht böse wegen dieser Korrektur!

    Go to comment
    2026/03/22 at 9:46 pm
  • From Didi Mair on Es grünt so grün, wenn Innsbrucks Bäume blühen

    Muß als Autospinner wieder meinen „Senf“ dazu geben – der T2 DOKA und der Peugeot 304 sind eh klar, der Radlader dürfte ein BM Volvo sein, beim Steyr erkenne ich an dem kleinen Teil der Lüftungsschlitze daß es sich um einen 586 handelt.

    Go to comment
    2026/03/22 at 6:09 pm
  • From Kurt Mann on Innsbrucker Häuser – XVI

    Hm. Ich glaube schon dass das die Rückseite des Hauses war. In meiner Erinnerung war auf der Vorderseite die Reichenauer Straße. Mit den entsprechenden bis Oberleitungen für den B. Im Haus nebenan war eine Schlosserei (irgendwas mit …..moser). Wir hatten riesigen Spaß durch das Haus von der Schmuck Gasse aus in die Reichenauer Straße zum Moll Haus zu gelangen. Wir würden immer von der Hausfrau verjagt, da der Weg ja fast durch das Wohnzimmer des Hauses führte.
    Das große Haus im Hintergrund ist die damalige Renner Schule für Mädchen. Im Keller derselben war die Jugendherberge. Und die Kegelbahn ist auch schon etwas neuer, da die alte direkt am goldenen Winkel angebaut war und ich dort noch Kegelbua war. Ist aber eine schwache Erinnerung, da auch noch ein großer Gastgarten mit riesigen Kastanienbäumen war.

    Go to comment
    2026/03/22 at 5:01 pm
  • From Karl Hirsch on Rätselhaftes von der Hungerburg

    Wieso sitz ich bei d e m Wetter schon wieder beim Notebook? Morgen Termin beim Irrenarzt.

    Mit GoogleMap kann man das Bild ja einwenig kippen und indiskret hinter die Hecke blicken, https://postimg.cc/xc6j84dz , aber mir kommt dieses Haus schon so gebaut vor, ist samt kleinem Becken, schon am 40er LB zu erkennen.
    Aber die Geometrie der Seegrubenspitze (ist sie doch im Hintergrund?), derselbigen Scharte, dem namenlosen(?) Zapfen links davon und dann die Kaminspitzen paßt m.M. besser zum entfernteren westlichen Teil der Gramartstraße als zum Zentrum der Hungerburg. Dort hat die Flanke der Seegrubenspitze so einen Knick, der, wie weiter drüben, am Originalfoto fehlt.
    Siehe Gramartstraße 72 https://tinyurl.com/4k7mzw5, eine Adresse, die ich mit dem asymmetrischen Dach beinah schon für die Lösung hielt. Es sollt halt nur am 1940er Luftbild zu sehen sein.

    Go to comment
    2026/03/22 at 2:42 pm
  • From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVI

    Mehrmals hatten wir dieses Eck schon, zum Beispiel

    Go to comment
    2026/03/22 at 12:53 pm
  • From Ingrid Stolz on Tatort St. Nikolaus

    Was für ein unterhaltsamer Start in den Sonntag – dankeschön!

    Go to comment
    2026/03/22 at 10:58 am
  • From Karl Hirsch on Tatort St. Nikolaus

    Wer mit Koks handelt hat Kohle fürs Heizöl.

    Go to comment
    2026/03/22 at 9:48 am
  • From Barbara Entstrasser on Rätselhaftes von der Hungerburg

    Auf der Hungeburg und der Nordkette gibt es reichlich Hütten, da fällt die Identifizierung schwer, noch dazu wird das abgebildete Gebäude heute wohl schon längst anders aussehen…
    Auffällig ist jedenfalls das im Aufnahmezeitpunkt freie Gelände rund um die Jagdhütte, deshalb ist mir die heutige Adresse Hungerburgweg 25 in den Sinn gekommen, die Hütte auf der Postkarte könnte ein Vorläufer des heutigen Gebäudes gewesen sein.
    Auf google maps ist die das Haus mit Hecke schwer einsehbar und google earth wird schon ziemlich unscharf – die Experten mögen verzeihen, dass ich keinen schönen verwertbaren link zusammenbringe.
    Lieber Matthias, kennst du vielleicht eh die Lösung des Rätsels aufgrund anderer Hinweise rund um die Postkarte und den Nachlass?

    Go to comment
    2026/03/22 at 9:41 am
    • From Matthias Egger on Rätselhaftes von der Hungerburg

      Liebe Barbara, leider kenne ich die Lösung nicht. Ich vermute aber aufgrund der Topographie, dass diese Jagdhütte im Bereich der Höhenstraße (in der Gegend des Hauses Höhenstraße 101) gestanden sein könnte …

      Go to comment
      2026/03/23 at 9:37 am
      • From Barbara Entstrasser on Rätselhaftes von der Hungerburg

        Lieber Matthias,
        mit deiner Verortung hast du mich auf eine neue Idee gebracht – wie wäre es mit der Adresse Höhenstraße 89b (heute ein Nebengebäude zum Haus Gramartstraße 57)?
        Das angesprochene Grundstück Höhenstraße 101 mit allen Unternummern war vor der heutigen Bebauung in der ganzen Länge bewaldet ohne eine Hütte.

        Go to comment
        2026/03/23 at 6:30 pm
      • From Karl Hirsch on Rätselhaftes von der Hungerburg

        Es kann aber auch weiter oben gewesen sein, zumindest auf der Linie Seegrube – Höhenstraße 101.

        Wie ich schon geschrieben habe, verläuft hinter der Hütte eine Straße oder Weg, nach links, also nach Westen, leicht ansteigend. Dahinter mit den Zaunpfählen angedeutet durchaus Anzeichen, dass wir uns im Bereich der Zivilisation befinden.

        Go to comment
        2026/03/23 at 10:38 am
  • From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XVI

    Gell, romantisch wars schon in der näheren Umgebung von „Fridolin Kristallers Ehekarren“, als die Straße noch an dieser Seite des Hauses vorüberführte in Richtung Nordosten.
    Im Bannkreis dieses Winkels zu wohnen – na ja, die Erinnerung vergoldet es wahrscheinlich.

    Go to comment
    2026/03/22 at 8:16 am
    • From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVI

      Ja, ja – der Rudolf Greinz, an dessen Geburtshaus Pradlerstraße 9 wir gerade vorbeigefahren sind! Er schrieb 1923 im „Friedolin Kristallers Ehekarren“: https://postimg.cc/PPTQb2k6

      Go to comment
      2026/03/22 at 4:32 pm
    • From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XVI

      Pst, Herr Morscher – und es bleibt natürlich ganz unter uns! – das ist nicht die HINTERseite des Hauses, sondern – natürlich! – der Eingangsbereich. Erst die neue Straßenführung bekam die Hinterseite des Hauses (mit enspechendem „Kabinett“-Anbauten)zu sehen – von der „Stadt“ kommend.
      Nichts für ungut, gell – aber um Herrn Hirsch zu zitieren (Imma dat…usw.)

      Go to comment
      2026/03/22 at 12:16 pm
    • From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVI

      Wenn man bedenkt, dass sich durch diesen Schluff der ganze Verkehr Pradlerbrücke – Reichenau in beiden Richtungen zwängte, inklusive dem „B“!!!

      Go to comment
      2026/03/22 at 10:36 am
      • From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XVI

        Ja – und wenn man bedenkt, daß das mit dem ganzen Verkehr über dieses Straßl und der Bushaltestelle schon wieder (+ -) 100 Jahre her ist – und daß dieses Foto vor ca 50 Jahren gemacht wurde…
        Gell, Herr Roilo

        Go to comment
        2026/03/22 at 10:49 am
    • From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XVI

      Der Winkel…ein goldener, gell? Die ins Blickfeld ragende Verheißung der dortigen elbahn ließ Erinnerung an geübtes Vergnügen anspringen. Ich hör es sogar. Oder ich irre mich.

      Go to comment
      2026/03/22 at 8:59 am
  • From Helmut Gassebner on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein kleines Rätsel zwischendurch

    Es handelt sich um den aufgeschütteten Bahndamm nördlich vom Schloß Trautson in Matrei. Ein ähnlicher Bahndamm wurde am Brennersee zur Überquerung des Venntals und in St Jodok zur Überquerung des Valser Tales gebaut

    Go to comment
    2026/03/22 at 12:50 am
  • From Karl Hirsch on Modisch in den Frühling

    Das einzig interessante Schaufenster erkannt man an den nicht verwischten drei Damen. Die einzigen Frauen auf de Bild. Gehört das überhaupt noch zum Pasch.
    Das Kind ohne Kopf taucht vielleicht links als Jüngling ohne Unterleib auf (?) .

    Mich berühren solche Bilder trügerischer Friedlichkeit vor dem Sturm des Irrsinns immer wieder. Niemand der Familie Pasch hat geahnt, dass man ihre Bezeichnung als „Rassenwarnung“ auf die Schaufenster schmieren wird. Und schlimmer. Auch keiner der Passanten ahnte, dass welche von ihnen den Pinsel zu führen im Stande sein werden. Und schlimmer.

    Go to comment
    2026/03/21 at 11:19 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Modisch in den Frühling

      Ja, geht mir auch so. Je makelloser eine Fotografie oder auch ein KI-restaurierter Film die vergangene Realität wiedergibt, desto stärker wird dieses unheimliche Gefühl. Mir geht es manchmal so beim Restaurieren historischer Fotos, da taucht man oft ganz ein in die Szenerie und durch die Bearbeitung wird sie immer immersiver. Das hat alles wirklich mal existiert, die Menschen, die Gebäude, die Fahrzeuge, all die Dinge sind dann auch wirklich passiert, und wir sehen es, als läge es noch vor uns. Gruselig.

      Go to comment
      2026/03/25 at 4:15 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Modisch in den Frühling

    Das ist keine Fotomontage, sondern eine Langzeitbelichtung. Richard Müller wird hier vielleicht 30 Sekunden oder etwas länger belichtet haben, die Passant:innen haben sich währenddessen bewegt, vermutlich waren sie keine Statist:innen wie sonst häufig bei Profi-Fotografien aus dieser Zeit, sondern echte, zufällige Passant:innen – die Glasplatten waren nicht sehr lichtempfindlich und Belichtungszeiten von zumindest ein paar Sekunden waren die Norm. Sich bewegende Objekte waren allenfalls mit Nachziehen fotografierbar. Nur wer zwischendrin mal ein paar Sekunden stillgestanden hat, ist scharf abgebildet. Die Person mit den drei Beinen musste vielleicht dringend aufs Klo und hat deswegen herumgezappelt und auf der Stelle getreten.
    Langzeitbelichtung wird heute immer noch eingesetzt, wenn man Gebäude oder Architektur fotografieren will, aber ständig Leute durch die Szene laufen. Heute macht man dafür die Blende so weit wie möglich zu und schraubt einen Graufilter auf, der bei Tageslicht längere Belichtungszeiten ermöglicht. Das Resultat ist dann ein Bild des öffentlichen Raums oder des Gebäudes, auf dem Passant:innen allenfalls geisterhaft wahrzunehmen sind, so lange sie sich eben bewegen.

    Go to comment
    2026/03/21 at 8:52 pm
Back To Top
×Close search
Suche