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#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From GEISLER Wolfgang on Ein Trio und ein Dutzend Fragen: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XX

    Muss ja ein wunderschöner Garten hinter dem Palais Sarnthein gewesen sein, überhaupt die ganze Gegend des heutigen Landhausplatzes bzw. des Platzes beim heutigen Casino! Was für eine Schande, wie man das alles kaputtgemacht hat im Sinne des „Zeitgeistes“. Vielleicht besinnt kann sich und gestaltet den Landhausplatz wieder zu einer grünen Oase um!!! Im Sinne eines besseren und kühleren Stadtklimas (siehe auch Hofburg-bzw. Landestheater)….
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    2021/01/12 at 6:16 am
  • From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? - VII

    Gaswerkstraße – Rhomberghäuser

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    2021/01/11 at 6:57 pm
  • From Manfred Roilo on Zum Ausbau der Amraser Straße I

    Beide ‚bekannten Firmen‘ wurden inzwischen von noch größeren geschluckt!!

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    2021/01/11 at 11:14 am
  • From Markus A. on Unbekannte Häuser…? - VI

    https://www.google.at/maps/@47.2536086,11.4049734,3a,45.7y,89.81h,97.7t/data=!3m6!1e1!3m4!1s8qY7UrRZnM9HUykAZ-9sig!2e0!7i13312!8i6656

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    2021/01/10 at 7:00 pm
  • From Markus A. on Unbekannte Häuser…? - VI

    Wiesengasse 8 🙂

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    2021/01/10 at 6:59 pm
  • From Josef Auer on Little Paris

    Als Datierungshilfen bieten sich das Hotel Tyrol und das Löwenhaustheater an, welche gut zu erkennen sind:

    Der Hochhaus-Neubau des Hotel Tyrol wurde am 01.07.1953 eröffnet.
    Das Löwenhaustheater ist am Pfingtsonntag 1958 abgebrannt, worüber auf diesen Seiten bereits berichtet wurde:

    Datierungsvorschlag: sicherlich zwischen April 1953 und April 1958

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    2021/01/10 at 6:57 pm
    • From Josef Auer on Little Paris

      Laut dem Amtsblatt Jg.1954 / Nr.10 – S.7 wurde die Esso-Tankstelle an der Ecke Rennweg / Kaiserjägerstraße am 19. September 1954 eröffnet.
      Das Bild wurde somit frühestens im April 1955 und spätestens im April 1958 fotografiert.

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      2021/01/10 at 7:31 pm
  • From Hermann Pritzi on Little Paris

    Die Aufnahme müsste um 1959, oder kurz danach entstanden sein.
    Man sieht die Kloster Kaserne mit den zwei Masen und gegenüber die BPD Innsbruck, Kaiserjäger Straße 8.
    Die Bundespolizeidirektion wurde 1959 bezogen.

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    2021/01/10 at 6:54 pm
  • From Karl Hirsch on Dann schauen wir halt nach Süden

    Im mittleren Hintergrund sieht man den Trümmerhaufen des Landeslagerhauses. Vollgestopft mit wertvollen Produkten und Vorräten war es win wichtiges Gebäude. Trotzdem weigerte sich die durch ihre Intelligenz bekannte NS-Führung, das Lager in Anbetracht der Bombengefahr wegen der unmittelbaren Nachbarschaft des Bahnhofs an einen sicheren Ort zu bringen. Man hätte ja damit zugegeben, daß es einen Bombenkrieg gibt (in anderen Städten fielen dieser Geisteshaltung ganze Museen zum Opfer). Im November 44 (ungeprüftes Datum) war es dann soweit, das Lagerhaus soll 3 Tage lang geschwelt haben.

    Interessanter ist aber die Ecke Sterzinger Straße – Heilig Geist Straße. Während der Adambräugarten mit Lagerhaus nicht so eine Überraschung ist, fällt mir doch das gegenüberliegende Eck mit dem niederen, wohl gewerblich genutzten Gebäude auf. Ist bekannt, um welchen Betrieb es sich handelte?

    Interessant wäre auch die Datierung. Es liegt einerseits noch viel Schutt umher, zugleich auch Schnee. Spätwinter 1945 würde zum Schnee passen, auch die liegengelassenen Trümmer. Aber hat man da den Nerv gehabt, das Hauptziel der Bomber mit provisorischen Überdachungen zu versehen? Und bis zum nächsten Winter ist noch lang hin? Man sieht, ich kann mir diese Zeiten mit ihren im Gegesatz zu heute ganz anders gelagerten Prioritäten wahrscheinlich nur nicht vorstellen.

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    2021/01/10 at 11:32 am
  • From Schier Manfred on Ein Blick in die Innstraße

    Wäre schön, noch einige Fotos aus der Koatlackn zu sehen…bin in Hnr. 16 (Hexngassl) aufgewachsen und erinnere mich noch gut an die Schneiderei Plattner, an den Lebensmittelladen Visneider und den Gabalinkeller.
    Die Bäckerei Oberhammer hieß zu meiner Zeit bereits Bachmann und wurde von der Bachmann Else und Ihrem Bruder (in der Backstube) geführt.

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    2021/01/10 at 10:42 am
  • From Josef Auer on Ein echter Waldmüller I

    Von der Firma Praxmarer existiert eine Festschrift
    „25 Jahre Praxmarer. Innsbruck, Leipziger Platz 1“

    In dieser Festschrift müssten genaue Informationen zu diesem Thema herauszufinden sein. Mein Exemplar ist momentan verlegt und unauffindbar, dieses Werk ist im löblichen Stadtarchiv jedoch bestimmt vorhanden.

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    2021/01/10 at 10:36 am
  • From Josef Auer on Ein echter Waldmüller I

    Ein besonderes Highlight dieses Bildes sind die schönen Sendemasten in Aldrans.

    Die Kaffee-Marke „Praxmarer“ wurde erstmals am 28. März 1958 beim Österreichischen Patentamt zum Markenschutz angemeldet. Vermutlich erfolgte die Gründung der Kaffeerösterei sehr zeitnah zur Registrierung des Markennamens.

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    2021/01/10 at 10:23 am
  • From GEISLER Wolfgang on Ein Betrieb mit langer Tradition – Wagner`sche Universitäts-Buchdruckerei

    Sg. Herr Roilo,
    auch ich habe dieses schöne Sgraffito oft im Vorbeigehen zum Cafe Central bewundert. Schade, dass es nicht erhalten geblieben ist, wie etwa die Riesengemälde von Max Weiler im Bahnhof. Der Künstler Karl Reisenbichler war wohl nicht so prominent….

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    2021/01/10 at 8:48 am
  • From Manfred Roilo on Dann schauen wir halt nach Süden

    Wenn ich dieses Bild betrachte, dann wird mir erst so richtig bewusst, in welch jämmerlichen Zeit wir aufgewachsen sind!!

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    2021/01/09 at 10:54 pm
  • From Josef Auer on Dann schauen wir halt nach Süden

    Der prachtvolle Vereinigungsbrunnen und die schönen Häusern rundherum sind in Zeiten wie diesen bestimmt weniger deprimierend:

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    2021/01/09 at 9:41 pm
  • From Markus A. on Auf Landpartie im Stadtgebiet

    S. g. Hr. Hofinger!
    S. g. Hr. Auer!
    Liebe andere! 😉

    Wer kann bitte auf diesem Bild den Zugang zum „Luftschutzstollen Innsbruck – Nördliche Talseite (Linkes Innufer) / Neu-Arzl – Bahndurchlass / Gesamtlänge 1.470m / Personenzahl 4.000“ verorten??

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    2021/01/09 at 5:19 pm
    • From Josef Auer on Auf Landpartie im Stadtgebiet

      Der Stollen Neu-Arzl mit dem Portal Ost befindet sich hinter dem Bahnübergang von der Dörrstrasse in den Exerzierweg.

      Dieser Bahnübergang müsste sich ganz weit rechts befinden, ist aber vermutlich nicht mehr auf dem Bild. Dieser Luftschutzstollen verfügt über drei Portale.

      Hier findet sich ein Original-Plan der Stollenanlage samt Literaturhinweis:
      http://www.sagen.at/forum/showthread.php?t=2338

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      2021/01/09 at 6:12 pm
  • From Josef Auer on Auf Landpartie im Stadtgebiet

    Sehr interessante und ungewöhnliche Aufnahme!

    Zum Satz „Wir stehen in Neu-Arzl“ erscheint eine Korrektur angebracht:
    Genau genommen steht der Fotograf nicht in Neu-Arzl, sondern im heutigen Gewerbegebiet Mühlau/Arzl. Die Siedlung Neu-Arzl liegt nämlich südlich der Haller Straße.
    Die Wiesen bis zur Bahntrasse sowie bis zum Schusterbergwerg gehören grundbuchstechnisch zur Katastralgemeinde Mühlau, sodass der Standort des Fotografen im historischen Stadtteil Mühlau zu lokalisieren ist.

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    2021/01/09 at 11:09 am
  • From Karl Hirsch on Immer eine Herausforderung

    Ich reihe mich jetzt in das Heer von besserwisserischen Leserbriefschreibern ein. Man belustige sich und verzeihe mir. Aber was ich nicht verstehe, ist das tatenlose Hinnehmen der jährlichen Funkenflugbrände an der Mittenwaldbahn und auch an der Brennerbahn bei Patsch.
    In der Annahme, daß die Funken von den schwer beanspruchten heißen Bremsen ausgehen, könnte man da nicht – Gscheidlmodus ein – neben den Gleisen eine Schutzwand aufbauen? Die ÖBB ist auch nicht verlegen, den Reisenden wo es nur geht die Aussicht mit Lärmschutzwänden zu verpatzen. Sie bräuchten ja nicht all zu hoch sein(Lärmschutzwände übrigens auch nicht), ein halber Meter nahe am Gleis müßte genügen. Aber..?

    Gscheidelemodus aus. Einer der mitlesenden Bahneler wird das schon wissen.

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    2021/01/09 at 11:05 am
    • From Martin Schönherr on Immer eine Herausforderung

      Eher aus bautechnischer Sicht greife ich den Bahnelern vor und werde ggf. noch korrigiert werden:
      Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt (also niedrige Lärmschutzwände maximal bis Fensterbrüstungshöhe der Personenwagen).
      Einerseits scheint das Einfassen beidseitig mehr Platz zu benötigen (Sicherheitsräume müssen bei der Bahn im Gegensatz zur Straße eingerechnet werden – daher auch die laufenden Tunnelprofilaufweitungen und Sanierungen bei der Bahn),
      andererseits bekommt man den Schallschutz (hat mir ein Schallschutztechniker erklärt) durch die Reflexionen zwischen Wand und Fahrzeug, selbst bei einer Krümmung der Wand im Schnitt leicht überhängend nach Innen, auch mit Helmholtzresonatoren nicht hin – wahrscheinlich auch wegen des zu großen Spalts zwischen Wand und Fahrzeug bedingt durch den Sicherheitsraum. Es gibt gekrümmte Lärmschutzwandsysteme, die reichen aber auch noch immer ca. 3 m hoch über die Schienenoberkante (SOK)
      Und dann wäre noch die Schneeräumung, die nur mehr mit der Fräse ginge, da der Schnee aus dem „Schacht“ raus in die Umgebung muss und nicht in den Sicherheitsraum gepresst werden kann.

      Abseits davon: Die Brände kommen m.W. vor allem durch die Berührung des durch die Klotzbremse beinnahe glühenden Radreifens mit Kraut am Gleiskörper. Der weitere Funkenflug war eher ein Phänomen des Dampfbetriebs (gut, der scheidet auf der MWB aus).
      Also ist die Umstellung der Güterwagenbremsen von Klotz- auf Scheibenbremsen nicht nur wegen des Lärms sinnvoll. Ich gehe davon aus, dass sich da etwas mit dem fortschreitenden Güterwagenflottentausch ändert. Der Personenverkehr ist heute jedenfalls nicht mehr das Problem. Und man könnte dann mehr Bahnstrecken (mit moderaten Geschwindigkeiten) mit Rasengleisen ausstatten 🙂

      Leider konnte ich bisher keine Statistik auftreiben, aus der ersichtlich ist, wie sich das Problem der Böschungsbrände langfristig wirklich entwickelt hat. Mein persönlicher Eindruck ist, dass es am Hechenberg bei Kranebitten mindestens einmal im Jahr in den 70 ´ern brannte, heute seltener.
      Es wird auch multifaktoriell sein: Zwar kein Dampfbetrieb mehr, weniger Klotzbremsen, aufgrund nicht mehr zu öffnender Fenster und geschlossener WC-Systeme weniger kritischer Müll (v.a. Glas und nicht gelöschte Zigaretten) auf dem Gleiskörper und an Böschungen; aber dafür deutliche längere Trockenperioden v.a. in den Übergangszeiten, evt auch häufigere Blitzschläge.

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      2021/01/10 at 12:04 am
  • From Manfred Roilo on Kennt sich jemand in Pradl aus?

    Eigentlich schon ein Jammer, dass es so ausschaut, als ob ich hier weiterhin nur Selbstgespräche führen muss! Wo bleiben die restlichen Pradler?
    Die Überschrift dieses Beitrages heißt „Kennt sich jemand in Pradl aus?“! Ist dieser jemand nur ich? Fällt sonst niemanden etwas ein?
    Zurück zur Überschrift: Warum wird hier Pradl so betont? Eigentlich erkennt man ja nur die Pradler Pfarrkirche und das Dach der Pradler Volksschule, dahinter den Pembauerblock, die Häuser um den Leipziger Platz / Körnerstraße (??) und das ehemalige Gaswerk, also alles, was über der Sill drüben liegt (die Sill fließt ja zwischen der Ruine und dem Gaskessel und bildet jetzt die Grenze zur Katastralgemeinde Pradl).
    Erst langsam wurde mir bewusst: Eigentlich ist auf diesem Bild alles, außer dem Bahnhofsgelände im Vordergrund, Pradl! Das ganze Rhombergareal wurde ja seinerzeit den Pradlern (Amrasern) von der Stadt Insbruck im Zuge der Sillbegradigung im 19. Jahrhundert ‚gestohlen‘! Die alte Sill floss früher entlang der Amraserstraße, die verbleibende ‚Insel‘ zwischen der alten und der neuen Sill wurde der Stadt Innsbruck zugeschlagen und von den Vorarlbergern gekauft, die darauf ihre Spinnerei- und Webereifabrik errichteten.
    Leider ist auf diesem Bild nicht genau zu erkennen, dass zwischen dem Gehsteig der Amraserstraße (die Straße selbst ist durch den Bahndamm abgedeckt – siehe auch https://innsbruck-erinnert.at/ein-kleiner-vorgriff/ – und der langen Mauer sich der Graben mit einem Teil des Sillkanals befand, an dem ich mich noch gut erinnern kann (heute die Rhombergpassage). Das war der Verlauf der alten Sill, dem weiter nördlich auch der heute noch bestehende Teil des Sillkanals im Bereich König Laurin Allee / Dreiheiligenstraße / Pradlerbrücke folgt.

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    2021/01/09 at 10:41 am
  • From Markus A. on Auf Landpartie im Stadtgebiet

    Hallo Herr Hofinger!

    Ich täte sagen, der Fotograf steht um 1940 nördlich der Ziegelei bzw. im Bereich der Ex-Traglufthalle, also Mühlau. Östlich des Schusterbergweges und südlich der Bahn Neu-Arzl, oder?

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    2021/01/09 at 10:28 am
    • From Josef Auer on Auf Landpartie im Stadtgebiet

      Vermutlich hat Herr Hofinger die Schottergruben links und rechts miteinander verwechselt.
      Ihre Lokalisierung ist bestimmt plausibel, wenn man das Luftbild von 1940 vergleicht. Der große Stadl ist gut wiederzuerkennen:
      https://simon04.github.io/tyrolean-map/#17/47.27812/11.42999/Image_1940

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      2021/01/09 at 11:25 am
  • From Manfred Roilo on Kennt sich jemand in Pradl aus?

    Jetzt habe ich nochmals den Text von Herrn Morscher durchgelesen und bin auf „einen hohen Turm, der auch eher traurig ausschaut“ gestoßen. Damit wird wohl nicht der Turm unserer Pradler Stadtpfarrkirche gemeint sein?? Stimmt schon – er schaut auf diesem Bild etwas „durchlöchert“ wie ein Emmentaler aus und da man im Vordergrund die Ruine der Rhombergfabrik sieht, möchte man meinen, da wären auch Bomben mit im Spiel gewesen. Aber der Turm blieb, im Gegensatz zum Kirchendach und zur danebenliegenden Pradler Volksschule beinahe unversehrt.
    Hauptgrund, warum der Turm diese ‚Durchsicht‘ gewährt, wird – neben dem diesigen Wetter an diesem Tag – das Fehlen der Glocken sein. Diese wurden 1942 abgenommen und für Kriegszwecke eingeschmolzen, erst 1954 bekam die Pradler Kirche das neue Geläute. Möglich ist aber, dass man eine Glocke hängen ließ, beim rechten unteren Fenster schaut es fast so aus. Ich werde der Sache noch nachgehen!

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    2021/01/08 at 9:57 pm
  • From Markus A. on Ho, ho, ho...

    Sowohl am Rennweg (nahe Mühlauer Brücke) als auch in der Holzgasse und an der Höhenstraße stehen Villen.

    Oder hat die Lösung mit Elektrizität zu tun?

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    2021/01/08 at 8:40 pm
  • From Martin Schönherr on plane spotting

    Mit der Alpenair Service Bedarfsflug – wahrscheinlich genau dem gleichen Flugzeug – hat sich mein Vater in den 50´oder 60´ern einen Rundflug gegönnt und ein paar Luftaufnahmen gemacht. Dieser Pilot ist später in den 80 ´ern unter der 300m-Höhenzone in Südtirol verunglückt. Mein Vater hat sich erinnert, dass der Pilot auch damals gerne tief geflogen ist, was für die Luftbilder anderseits interessant war.

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    2021/01/08 at 8:29 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Ho, ho, ho...

    Danke für dieses Detail Herr Auer. Das kommt dann in die Sammlung für meinen künftigen Bestseller „1000 Dinge, die Sie über Rennweg, Höhenstraße und Holzgasse wissen sollten“. Aber gerade bei Ihnen dachte ich, dass Sie jetzt schnell drauf kommen. Sie waren anderswo schon einmal nahe dran…

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    2021/01/08 at 8:12 pm
    • From Josef Auer on Ho, ho, ho...

      Nun dürfte der Groschen gefallen sein:
      Alle drei Verkehrsflächen wurden in den 1930er-Jahren nach Engelbert Dollfuß umbenannt:
      – die Höhenstraße in Dollfußstraße
      – der Rennweg in Dollfußplatz
      – die Holzgasse in Kanzler-Dr.-Dollfuß-Straße

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      2021/01/08 at 8:59 pm
  • From Josef Schönegger on Blick von Salurn nach Bozen

    Zum Gebäudekomplex hat sich bis jetzt noch niemand geäußert.
    Stand an dieser Stelle in den 40er-Jahren nicht ein Gefängnis?

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    2021/01/08 at 4:56 pm
  • From Maria Leiter on Ho, ho, ho...

    gar nichts. Nur die Anfangsbuchstaben ho ho ho 🙂

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    2021/01/08 at 3:25 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Ho, ho, ho...

    Ja. Ein kleines bisschen älter. 😉 Es geht aber tatsächlich um die Straßen als solches!

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    2021/01/08 at 1:04 pm
    • From Josef Auer on Ho, ho, ho...

      Bewiesene Gemeinsamkeit:
      Sowohl am Rennweg als auch in der Holzgasse und in der Höhenstraße wird der Restmüll immer am Dienstag abgeholt.

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      2021/01/08 at 1:12 pm
  • From Karl Hirsch on plane spotting

    Also eine DC-6 ist das garantiert nicht, sieht man am 4-Blatt Propeller. Es handelt sich um eine (sehr seltene!) Handley Page Hermes der britischen Chartergesellschaft Air Safaris, die 1961 im Sommer nach Innsbruck geflogen ist. Ich hab dieses Flugzeug selber als 13 Jähriger fotografiert und besitze die Fotos noch immer. Aber vorher nachgeschaut hab ich zur Sicherheit doch).

    Dieser Beitrag bedeutet eine große Freude für mich. Danke!

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    2021/01/08 at 12:52 pm
    • From Matthias Egger on plane spotting

      Sehr geehrter Herr Hirsch,

      vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar! Ich habe die Bildunterschrift entsprechend ausgebessert 🙂

      Ein schönes Wochenende,
      Matthias Egger

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      2021/01/08 at 1:09 pm
      • From Karl Hirsch on plane spotting

        Kleiner Nachtrag: Ich würde die Fotos somit auf Sommer 1960 datieren. Davor hat es keine Air Safaris in Innsbruck gegeben, danach waren die Eagle Flugzeuge auffällig anders bemalt

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        2021/01/08 at 4:37 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Ho, ho, ho...

    Das ist eine schöne Idee, die Höhenstraße wurde allerdings erst 1930 eröffnet, was wiederum den Zeitraum auf die letzten 90 Jahre einschränkt. https://innsbruck-erinnert.at/ein-vorzuegliches-werbemittel-fuer-tirol/

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    2021/01/08 at 12:08 pm
  • From Matthias Pokorny on Ho, ho, ho...

    Möglicherweise wurde für den Bau der Hofburg das Gestein (Höttinger Brecchie) über die Höhenstrasse und das Holz über die Holzgasse angeliefert?

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    2021/01/08 at 11:51 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Unlösbar?

    Und nachdem jetzt alles geklärt ist, ist der Status des Rätsel endgültig auf „gelöst“ zu stellen. 🙂

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    2021/01/08 at 11:06 am
  • From Manfred Roilo on Blick von Salurn nach Bozen

    Ojeh – oben zwei gleiche Links angeschrieben!! Man sollte sich halt Zeit lassen, wäre gut! Der zweite Link hätte sein sollen:

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    2021/01/08 at 10:51 am
  • From Manfred Roilo on Blick von Salurn nach Bozen

    Aha – Einträge, die Links enthalten, brauchen länger (werden also überprüft !!??). Jetzt ist er da! Ich war zu ungeduldig!

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    2021/01/08 at 10:36 am
  • From Manfred Roilo on Blick von Salurn nach Bozen

    Komisch – ich habe vorher zwei Links angegeben – dieser Eintrag erscheint bei mir aber nicht

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    2021/01/08 at 10:28 am
  • From Josef Auer on Blick von Salurn nach Bozen

    Zumal der Hochhaus-Neubau des Hotel Tyrol bereits zu erkennen ist, wurde das Panorama auf jeden Fall erst in den 1950er-Jahrern fotografiert.
    Eine Datierung des genauen Jahres müsste anhand der Baulücke „Hotel Goldene Sonne / ÖGB-Haus“ sowie der frischen Baulücke weiter oben beim heutigen WE-Haus möglich sein.

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    2021/01/08 at 10:22 am
  • From Manfred Roilo on Blick von Salurn nach Bozen

    Auf die Schnelle möchte ich nur auf https://innsbruck-erinnert.at/eine-aufputschende-industrie/ hinweisen, auch https://innsbruck-erinnert.at/eine-aufputschende-industrie/

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    2021/01/08 at 10:22 am
  • From Josef Auer on In die winterliche Kirchgasse ...

    In dem kleinen Gebäude befand sich eine Gemischtwarenhandlung. Das Haus wurde 1954 abgerissen.
    Vgl. dazu das Foto im Kalender der Freiwilligen Feuerwehr Mühlau von 2008, Kalenderblatt Mai:
    https://www.feuerwehr-muehlau.at/CMS3/wp-content/uploads/2010/08/FFM-Kalender_2008-1.pdf

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    2021/01/08 at 9:27 am
  • From Manfred Roilo on Kennt sich jemand in Pradl aus?

    Links sieht man das Männerschwimmbad, dahinter war entlang der König Laurin Allee das Frauenschwimmbad. Alles war umgeben von hohen Mauern. Das Eingangsgebäude war nach Auflassung des Schwimmbades (ich glaube, es fielen hier einige Bomben!) lange das Don Bosco Kinderheim.

    Frage an das Stadtarchiv: Gibt es noch bessere Fotos der Schwimmbäder? Noch zum Eintrag vorher: Gibt es Bilder von der Nordseite des ‚Ofenhauses‘ (wie war der Fachausdruck dafür?)

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    2021/01/07 at 10:55 pm
  • From Manfred Roilo on Kennt sich jemand in Pradl aus?

    Das stufenförmige Gebäude in Bildmitte links von der Pradler Kirche: Das war für uns das Horrorbauwerk des Gaswerks in unserer Kindheit – hier waren die Öfen zur Verbrennung der Kohle für die Gaserzeugung. Das schreckliche war, dass es nach Norden hin offen war, man sah die Stahlkonstruktion und die Öfen dazwischen, in der Nacht das Feuer, hörte den Lärm, es wurden Schauermärchen erzählt, was da alles verbrannt wird und was passieren wird, wenn das Gaswerk (besonders der große Gaskessel) von Bomben getroffen wird. Dazu kam noch der Rauch! Besonders bei Föhnlage war es schlimm, da wurde alles zu unserem Haus herübergeweht. Unsere Wohnung war an der Südseite von Pradlerstraße 15 – wenn ich aus dem Fenster schaute sah ich direkt hinüber!

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    2021/01/07 at 10:36 pm
  • From Josef Schönegger on Ein kleiner Winterspaziergang

    War schwierig zu erkennen, ich hätte zuerst natürlich auf die Dorfgasse in Hötting getippt, aber auf dem Foto im Hintergrund ist das E-Kraftwerk der Fa. Rauchmühle erkennbar. Das Haus im Vordergrund ist dann Kirchgasse 7.

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    2021/01/07 at 10:04 pm
  • From Markus A. on Ein kleiner Winterspaziergang

    Bravo B.E.!

    Ich würde dir zustimmen:

    https://www.google.at/maps/@47.2837099,11.4130761,3a,88y,42.09h,93.47t/data=!3m6!1e1!3m4!1sw5hSOJ-mmq4sRwuzlvOL9A!2e0!7i13312!8i6656

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    2021/01/07 at 9:02 pm
  • From B.E. on Ein kleiner Winterspaziergang

    Könnte das die Kirchgasse in Mühlau sein, Blickrichtung Norden? Links oberhalb der Stützmauer wäre die Mühlauer Kirche.

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    2021/01/07 at 7:43 pm
  • From Manfred Roilo on Urban Gardening IV

    Sowohl im ersten als auch im zweiten Weltkrieg (inklusive einiger Jahre danach) gab es auch im Rapoldipark Schrebergärten. Auf diesem Bild sind sie aber anscheinend schon entfernt worden und es schaut schon nach Parkanlage aus (Wege!).
    Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, dass 1927 die Umwidmung in eine Parkanlage erfolgte, auch die Namensgebung erfolgte in diesem Jahr.

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    2021/01/07 at 5:31 pm
  • From Josef Auer on Urban Gardening IV

    Sehr schönes Zeitdokument! Zumal Max Graz sein Gewerbe im Juli 1934 zurücklegte, dürfte die Aufnahme spätestens 1934 entstanden sein, eher etwas früher.
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19340704&query=%22max+graz%22&ref=anno-search&seite=9

    Die riesigen Ausmaße dieser Gemüsegärten sind sogar noch im Luftbild von 1940 beeindruckend zu erkennen. Das dreieckige Areal Hunoldstraße – Anzengruberstraße – Amraserstraße bestand zum Großteil aus Gemüsebeeten:
    https://simon04.github.io/tyrolean-map/#18/47.26371/11.40747/Image_1940

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    2021/01/07 at 11:45 am
  • From Elmar Berktold on Fensterblick II

    Was ich mir schon mehrfach geacht habe: Könntet ihr bitte bei den älteren Dias vor dem Scannen mit dem Luftpinsel drübergehen? Das würde längerfristig archivaisch einen großen Vorteil bringen!

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    2021/01/06 at 8:58 pm
  • From Martin Schönherr on Wertvolles Gut – gut bewacht

    Ich korrigiere mich: Falsche Fährte, die Geländeform im Hintergrund kann nicht der Schönberg sein

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    2021/01/06 at 8:47 pm
  • From Martin Schönherr on Unlösbar?

    Markus A. 🙂 das habe ich mir fast gedacht

    Update vom 5.1.2021: Habe am Weg durch die Sillgasse bei einen halboffen Türsplat der Einfahrt gespechtelt: Die Drehscheibe gibt es noch. Sieht unverändert aus; etwas rostiger.

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    2021/01/06 at 8:25 pm
  • From Martin Schönherr on Ein besonderes Rätsel

    Hier http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?p=114227#114227 habe ich weitere Photos, die ich 2003 aufgenommen habe, dazu gepostet
    Das Stadtarchiv kann sich gerne die dortigen Scans für den Akt downloaden 🙂

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    2021/01/06 at 8:20 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Ein besonderes Rätsel

      Dabei auch eine Streckenskizze und ein Bild des Widerlagers am Harterhofweg. Danke Martin!

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      2021/01/06 at 11:35 pm
      • From Klaus on Ein besonderes Rätsel

        Hallo es interessiert mich die Geschichte vom alten Innsbruck insbesondere von der Peergrube gibt es noch alte Bilder davon danke im voraus Lg. Klaus

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        2023/08/30 at 6:48 pm
  • From Martin Schönherr on Fensterblick II

    Es könnte sein, dass man ca. vom Haus Adamsgasse 16 über das Areal des heutigen Landhauses II blickt.
    Das Hallendach rechts mit dem markanten Oberlicht könnte passen.
    Dann wäre das im Mittelpunkt des Bildes die potthässliche Dachgaupe des anonsten recht hübschen Hauses Heiliggeiststraße 8

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    2021/01/06 at 7:47 pm
  • From Josef Auer on Unbekannte Häuser…? - V

    Museumstraße 27

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    2021/01/06 at 7:20 pm
  • From Manfred Roilo on Das Leopardischlößl im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Es ist schon ein Jammer – und ich ärgere mich noch immer über den Tiroler Bauernbund der damaligen Zeit – dass man das Leopardischlössl zuerst so verlottern ließ und es dann in dieser Art umbaute. Zumindest die Straßenfront hätte man denkmalpflegerisch besser erhalten können!

    Diese Bild stammt aus der Zeit nach dem Krieg – die Kennzeichnung als „Öffentlicher Luftschutzkeller“ (schwarze Flächen mit weißem Kreis) wurde nicht mehr gebraucht! Obwohl ich nicht weit davon aufwuchs, wäre ich sicher nie auf den Gedanken gekommen, hier vor den Bomben Schutz zu suchen. Da war ja unser eigener Luftschutzkeller im Haus Egerdachstraße 6 ein Bunker!!

    Ich bevorzugte es normalerweise sowieso, in die Stollen über dem Inn drüben beim Heimgartl zu flüchten!

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    2021/01/06 at 1:05 pm
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