„passt die besonders helle Spiegelung in der Mitte überhaupt da rein, hat sie eine Entsprechung am Ufer?“
Ich glaube schon, denn man sieht an der Helle der Hausfassaden, dass die Sonne recht tief steht. So tief, dass wahrscheinlich vor kurzem die Fenster der Häuser noch direkt ins Objektiv geblendet hätten. Der Photograph hat wohl das noch abgewartet und dann auf den Auslöser gedrückt, sodass nur mehr die Spiegelung der Blendung am Fluss zu sehen ist. Somit ist der helle Strich im Wasser die Reflexion der Fenster von Cedernfeld
Herrliche Bilder und in welch einer Schärfe! Dazu interessante Beschreibung und eine super Idee, Herr Hofinger, die Bilder einzeln zu zeigen und der richtigen Datierung immer näher zu kommen!
Entweder ist das markante Bild des Höllenbewohners an der Schmalseite des Gebäudes noch nicht vorhanden oder es ist zum Zeitpunkt der Aufnahme schon übermalen worden.
Hier in der *** treib ich mein Höllenspiel mein Höllenfuier ischt noch nicht erloschen für bease Mäuler lose Goschen
War übrigens an der Talseite des Gebäudes aufgemalt – wohl von den Bäumen hier verdeckt.
Ja, genau, das meinte ich. An diese Gärtnerei kann ich mich allerdings nicht mehr erinnern. Im Hintergrund dürfte man die Häuser der Körnerstraße sehen, der Durchblick war möglich, da es den Sonnpark „Wolkenkratzer“ noch nicht gab.
Auf Grund von Stadtplänen könnte man als Aufnahmezeit etwa 1955 bis 1958 annehmen. Weiß nicht, wie das mit diesem Auto zusammenpasst! Wo sind die Autoexperten?
Und wir zerbrechen uns den Kopf wegen der Triumphgarage und dem Fahrdraht der Haller… 🙂
Was mich interessiert: Mitten zwischen den Spuckschloß-Villen Pickfoin und Hochnase eine schlichte, heute noch erhaltene Zinskaserne. Daneben sieht man einen für damals hypermodernen niedrigen Anbau mit großer Fensterfläche, der jetzt etwas umgebaut – man möchte fast sagen rückgebaut – Fenster im Normalformat aufweist. Weiß wer etwas Genaueres über diesen architektonischen Ausreißer?
Das Ende 1930 abgebrannte Hotel Mariabrunn ist auf dieser Aufnahme bereits im wiederaufgebauten Zustand zu erkennen. Am 1. Juni 1931 berichtet der Tiroler Anzeiger:
„Nun leuchtet in warmem Gelb das neue „Maria-
brunn“-Hotel von der Hungerburg ins Tal herab und
lockt nach Gästen. Im einfachen Stil neuer Bauformen
steht es wieder da und es ist, wer das Bauwerk vor
dem Brande in Erinnerung hat, kaum wieder zu er
kennen. Gewiß, es gibt viele Leute, die sich vom kit-
schigen Aeußeren der alten Bauform mit dem unmög-
lichen Türmchen nicht trennen können und das ehe-
malige „Mariabrunn“ schöner finden; doch diese Leute
sind nicht zu bekehren….“
Die Aufnahme wurde somit frühestens im Juni 1931 fotografiert.
Sehr auffällig sind die eckigen Bügel, welche auf der Trambahnbrücke über den Bögen zu erkennen sind. Auf einer Ansichtskarte von ca. 1930 sind diese Bügel nicht vorhanden. Falls diese Bügel nachträglich montiert wurden, ist eine Datierung von 1930 bis 1938 gesichert.
Auf älteren Vergleichs-Ansichten von ca. 1910/20 sind diese Bügel ebenfalls nicht vorhanden.
Diese eckigen Bügel waren eiserne Fahrleitungsmasten, gleich oder ähnlich ausgeführt wie am Westbahnhofviadukt oder auf der stillgelegten alten Mühlbachgrabenbrücke der Stubaitalbahn, wo sie heute noch (fahrleitungslos) vorhanden sind. In der Auflage 3 des „Kreutz“ auch auf einem Foto von 1938 auf Seite 101 zu sehen. Auf die Idee, dass die Fahrleitungsmasten aud der Brücke anfangs andere gewesen sein könnten und ausgetauscht wurden, wäre ich gar nicht gekommen – sehr guter Ansatz! Im „Kreutz“ finde ich kein weiteres Foto, um das zu bestätigen, aber ich werde die restliche Literatur prüfen.
Sehr interessanter Literaturhinweis! Um Ihre Suche zu vereinfachen finden Sie hier das Vergleichsbild von ca. 1930, auf dem die Fahrleitungsmasten noch fehlen:
Da wäre eine altertümlich kolorierte Ansichtskarte. Mit den darauf abgebildeten Localbahnen Datierung zurück an Manni.
Das 1913 abgetragene Akzishäuschen ist schon einmal weg.
Der erste Stromanschluß an unserem Haus sah gemäß einer Photographie exakt gleich aus. Der kreuzförmige Dachständer mitten auf dem First kam erst später.
So sehr es verändert wurde, man erkennts gut wieder. Jetzt wäre noch nett ein Photo, wo man dahinter die Umfahrungsbahn 1944-45 sehen kann; da müsste gleich hinter dem Haus ein Bahnübergang gewesen sein.
Zur Leitung auf Bild 1
Ich würde es für eine Telefonleitung halten, da die Hauptleitung (Drehstrom) jedenfalls dreipolig sein müsste und ich glaube mich zu erinnern, dass die Ende der 1980´er Jahre entfernten Dachreiter (der noch etliche Jahre bei uns im Dachboden rumlag, leider mittlerweile entsorgt) mehr als zwei Isolatoren hatten (am 1965 iger Bild sieht man einen solchen Dachreiter tlw. ohnehin, der müsste vier Pole haben – also vemutlich noch die Erde).
Ein Verteilermast (Fundament gefühlt zimmergroß in Amras stand n.m.E. beim Kiefinger (Kreuzung Geyrstraße / Pilippine Welser Straße) der Übereck mit der Freitreppe des alten Treichlhofs sehr verkehrsberuhigend auf diese Kreuzung wirkte.
Bin ich froh, dass dieses Rätsel endlich gelöst wurde, danke Herr Svehla! Froh bin ich auch, dass dieses Haus nicht in Pradl stand – das hätte mich doch ein bisschen geärgert!
Für eine Datierung könnten die Häuser am Richardsweg hilfreich sein:
Das Haus Richardsweg 15 mit den markanten Erkern steht bereits, die Häuser Richardsweg 19 und 17, welche man von hier aus sehen müsste, fehlen jedoch.
Mithilfe der Baujahre dieser Häuser müsste man die Datierung eingrenzen können.
Der Name Triumph-Garage findet sich in der Innsbrucker Zeitung zum ersten Mal 1919. Auf Grund der Reklametafel muss das Bild zwischen 1919 und 1938 aufgenommen worden sein.
Gefühlte Datierung 1930 bis 1935.
Ich werfe mal meine zwei Cent ein: auf der Straßenbahnbrücke sind Vorrichtungen für die Fahrleitung zu sehen. Die Linie 4 fuhr ab 28.8.1909 elektrisch bis Landeshauptschießstand. Falls wir auf dem Bild eine funktionsfähige Fahrleitungsanlage sehen, schränkt das den Aufnahmezeitpunkt schon mal ein bisschen auf ca. August 1909 bis zum Abriss der Kettenbrücke 1938 ein. Auf jeden Fall kann man dadurch sagen: irgendwann 1909-1938. So viel zu den Fakten.
Jetzt folgt der spekulative Teil: ich kann auch in der vollen Onlineauflösung (https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2020/12/Muehlau-a-scaled.jpg) keine Fahrleitung erkennen. Diese müsste dort, wie auf allen schwer zugänglichen Streckenabschnitten zur Vermeidung einer Bügelentgleisung und Verbesserung der Stromzuführung, doppelt ausgeführt und damit zumindst erkennbar sein. Wenn nun auch am analogen Original, das ja vermutlich noch etwas höher aufgelöst sein dürfte als dieser Scan, unter der Lupe keine Fahrleitung erkennbar ist, habt ihr eine recht sichere Datierung auf Sommer 1909. Sollte die „Triumph Garage“ in diesem Jahr schon existiert haben, deren Werbetafel auf dem winzigen Haus gegenüber des nördlichen Brückenkopfs der Kettenbrücke zu sehen ist, würde das dadurch zumindest nicht negiert. Sollte diese Garage (oder Autowerkstatt?) erst später den Betrieb aufgenommen haben, hätten wir ein neues frühestmögliches Aufnahmedatum. Aber mit Garagen kenne ich mich nicht aus, da muss vielleicht Karl Hirsch ran. 🙂
… und der Dachgiebel sollte zur zur ehemaligen Neuen Kadettenschule, später die alte Psychiatrie gehören – davon hat es schon eine Aufnahme hier gegeben.
Eine wirklich sehr harte Nuss, wie die zahlreichen Kommentare beweisen.
Ich darf diese harte Nuss somit knacken: Es handelt sich um die ehemalige städtische Desinfektionsanstalt, welche am Herzog-Sigmund-Ufer lag und am 7.4.1945 einen schweren Bombentreffer erhielt. Das Gebäude mit der Hausnummer 9 wurde danach nicht mehr wiederaufgebaut.
Vielen Dank Herr Svehla für den erlösenden Hinweis!
Damit ist auch die Identität des mysteriösen Giebels im Hintergrund geklärt:
Es handelt sich um das Gebäude Innrain 32, welches bereits im April das Thema eines Beitrages war:
Wahrscheinlich ist das auch wieder in Wilten und da kennt sich der Ing. Roilo nicht so gut aus – ist ja so weit weg von Pradl!
Er kämpft immer noch mit https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-denn-das-2/ – das soll ja in Pradl sein!!
Toll, diesen Güterwagen nochmals im Einsatz zu sehen. Danke! Heut wär er im Sommer voll mit Mountainbikes.
Und das war erst der erste Teil der Schlacht. Wenn die Schi wieder ergattert waren kam der Wettlauf zur Talstation. Die Schlange reichte nämlich bis vor die Türe, man tat gut daran unter den Ersten zu sein. Draußen oft bitter kalt. Drinnen dann in einem engen Schluf ein unbarmherzig herunterbrennender Infrarotstrahler. Dann auf der anfänglich noch offenen Quersitzergondel bitter kalter Fahrtwind.
Was die wenigsten wissen, und wenn sie es wissen, kaum glauben können; Das am Eingang des Stubais, fast noch im Wipptal gelegene Schönberg ist mit 1013m der höchste Ort des Stubais (nach dem offiziellen Messpunkt, Neustift geht natürlich bis in die Dreitausender). Mieders 952, Telfes 987, Fulpmes lächerliche 937. und Neustift 994 Meter über dem Meere.
Wie kommt man zu Fuß nach Schönberg? Man muß nach Unterberg zum GH Stephansbrücke (Sillschlucht-Zenzenhof oder Raitis-Schupfen), dann nach der Besichtigung Unterbergs (Papstl, Kapelle, uraltes Bauernhaus, Sägewerk) links hinauf schnaufen bis zu einer beschilderten Abzweige nach links (Wegkreuz), von dort etwas flacher weiter bis zur Europabrücke mit Blick aufs ehemalie Salpeterwerk an der Sill, dann unter der Brücke hindurch dem Verkehrslärm entlang zur Galerie (ein Erlebnis ist auch der Fuß(!!)weg über die Europabrücke nach Patsch, ja, das geht), am Ende kommt man dann zu einer Kapelle, hinter der einmal die angebliche Goethezirbe gestanden sein sollte hätte können, und dann gradaus weiter (eventueller Abstecher zur Aussichtswarte mit Tiefblick auf sonst nie sichtbare Gemeindeteile, oder gleich zum Domanig, über die Bundesstraße zum Gemeindeamt, endlich steht man dort, wo schon 120 Jahre früher der Fotograf gestanden ist. In der Kirche alle paar Jahre sensationelles Heiliges Grab.
Man kann natürlich auch auf dem Parkplatz der Europabrücke parken und etwa 3 Stunden abschneiden.
Die Ferrariwiese war für uns immer der krönende Abschluss eines Schitages auf die Mutterer Alm. In der Früh starteten wir in Alt-Pradl und marschierten über Tivoli und die Sillhöfe zum Stubaital-Bahnhof. Mit der gings hinauf bis zur Station Nockhofweg und dann zu Fuß Nockhof – Mutterer Alm. Für’s Zukehren hatten wir kein Geld mehr (die Stubaier war eh schon über dem Limit), so gings schnell wieder über die Nockhofwiese hinunter zum Beginn des Aufstieges und weiter über die Mutterer und Natterer Wiesen zur Natterer Straße. Dann hatten wir noch eine ‚Schitour‘ über den Bichl zum Sonnenburgerhof zu bewältigen, anschließend wartete die Ferrariwiese auf uns! Heimmarsch wieder über die Brennerstraße – Bretterkeller – Sillbrücke und entlang der Sill nach Alt-Pradl.
Ein neuralgischer Punkt war damals schon (und wäre es erst heutzutage in der Coronazeit) der Schitransport mit der Stubaier. Man musst die Schier auf den offenen Frachtanhänger legen, am Nockhofweg startete dann der große Kampf. Wenn man zu spät dran war oder wie wir zu klein und zu schwach, konnte man seine Bretter am Böschungsfuß zusammenklauben.
Aber schön war es trotzdem!
Ja, dieser offene Anhänger für den Skitransport ist besonders spannend. Hier sieht man ein Foto, wie dieser Anhänger mit den Schi beladen ist:
https://digital.onb.ac.at/rep/osd/?10C5B809
Auf Grund der großen Beliebtheit der Ferrariwiese kam es schon früh zu Nutzungskonflikten zwischen den Wintersportlern. So berichten die Innsbrucker Nachrichten am 8. Jänner 1909:
Die Ferrariwiese. Wie bereits gemeldet, hat
der Skiklub die als Übungsplatz in nächster Nähe
der Stadt besonders günstig gelegenem Ferrari-
wiese von ihrem Besitzer für die Winterzeit ge-
pachtet, um dieselbe diesen sportlichen Zwecken
zu erhalten und sich vor den Rodlern, die in
Innsbrucks Umgebung wahrlich genug Bahnen
zur Verfügung haben und besonders heuer den
Schnee bereits ganz zerfahren haben, zu schützen.
In den nächsten Tagen werden die das Rodelver-
bot verkündenden Tafeln aufgestellt werden und
die Rodler dürften im eigenen Interesse gut
daran tun. dasselbe zu respektieren und nur den
ihnen eingeräumten Platz zu benützen…
Die Ferrariwiese diente nicht nur der Endphase der Muttereralmabfahrt (mit abschließendem experimentum crucis bei der jähen Schußfahrt hinunter zum heutigen Reinischweg, wo es immer wieder welche aufstellte), Ich hab sie als Familienschischule und stadtnächste Gelegenheit zum absolut kostenlosen Skifahren erlebt.
Ein Vorzug, der mit fortschreitender Zeit immer weniger genutzt worden ist, man konnte sich Öffis und Lift wieder leisten. Als dann die Südtangente gebaut wurde, waren es nur mehr vereinzelte Spuren im Schnee. Auch die zunehmende Verbauung der einst freien Wiesen zwischen Mutters, Natters und Innsbruck machte die direkte Abfahrt in die Stadt immer schwieriger. Wenn nicht sowieso das Auto am Parkplatz wartete.
Als die Auffüllung mit Aushubmaterial bevorstand, sah ich einmal von der Stubaitalbahn aus eine einsame Spur eines Nostalgikers über die Wiese gezogen.
Die Autobahn sieht man von der Brennerstraße jetzt dank der Volumensvergrößerung bald nicht mehr. Wenn alles grün ist wird kaum jemand noch an den Ferrarigletscher denken.
Die städtebauliche Edelwatsche ist m.M. nach ohnehin die Verbauung der die Basilika gut zur Geltung kommen lassenden großen landwirtschaftlichen Nutzflächen, gekrönt vom Rostkastl der IVB, der architektonische Oberhammer des Ensembles, sozusagen das I-Tüpferl des größtmöglichen Schiachen.
Damits nicht mit Nörgeln endet eine Frage an die richtige Adresse: Ist bei den diversen, der Aufschüttung vorausgegangenen archeologischen Grabungen etwas gefunden worden? Römische Schispitze vielleicht… ;-).
Ja, sicher aus dieser Häuserzeile! Nur: 38 hat (zumindest heute) keine Balkone, die anderen liegen meinem Gefühl nach (oder täuscht das Objektiv so) schon zu weit nördlich. Man könnte ja auch noch nach dem Namen des Herrn suchen – haha!
Aber ich habe jetzt nochmals durch diese Baulücke Richtung Conradkaserne geschaut. Dann schweiften meine Gedanken noch weiter, nach Stalingrad!!
Dazu jetzt meine Fragen:
Wer weiß was über Stalingrad zu erzählen?
Wer kann sich noch an das riesige Schotterentnahmeloch erinnern?
Für uns Altpradler hieß es immer: Wenn man zum Friedhof geht, immer geradeaus über die Grenzstraße, ein Umweg wurde uns sogar verboten! Der Bereich Premstraße sei eine gefährliche Gegend, da gibt es höchstens Schläge! Einmal wagten wir uns doch da hinaus, da es hieß, man sähe dort im Schotterloch Panzer fahren. Das stimmte – die Franzosen hatten hier ihr Übungsgelände (wahrscheinlich die Wehrmacht vorher auch schon). Als dann aber einige andere Buben aus der Premstraße erschienen, flüchteten wir!
Ein eigener Beitrag über meine obengenannten Fragen wäre eine Anregung an das Stadtarchivteam!
Nein – es war doch noch nicht alles! Da gibt es diesen Mann mit Hut, ziemlich sicher ein Südtiroler Optant. Aus welchem Haus der Langstraße schaut er auf welche Bombenruine? Ich komme da auf keinen grünen Zweig! Die Ruine müsste / könnte Langstraße Nr. 40 sein. Laut Bombenkataster gab es hier einen Treffer, den ich aber im Buch von M. Svehla interessanterweise nicht finden konnte!
Interessant ist auch der Blick rechts an der Balkonsäule vorbei. Es dürften Teile der Conradkaserne / Garnisonsspital zu sehen sein
Die Franz-Fischer-Straße hieß früher Fischergasse. Im Adressbuch von 1938 findet sich Ing. Max Köllensperger als Eigentümer dieser Villa Fischergasse 7a.
Und dass wir es komplett haben: Die beiden Häuser rückwärts sind Amraserstraße 63 li und 61 re. Die Häuser der Kranewitterstraße wurden erst nach 1951 errichtet.
Und:
Der Hund lebt nicht mehr 😉
Laut Michael Svehla „Als in Innsbruck die Sirenen heulten“ war das Haus Eichhof 16 ein Totalschaden (15.12.1943), Eichhof 17 und 15 erlitten schwere Schäden (19.12. und 15.12.1943)!
Ja, dann bleiben wir dabei: Es ist die Hallerstraße. Maßgebend für mich war die charakteristische Fensterreihe der ehemaligen ETAB – der Ersten Tiroler Arbeiterbäckerei! Michael Svehla schreibt ja ein Buch darüber (oder gibt es das schon??), da wird man darin sicher ein besseres Bild sehen!
Wozu vorsichtig, Herr Roilo? Die Rauchmühle vermag sich hinter den Bäumen nicht zu verstecken 😉
die Hallerstraße verlief damals wohl nur abseits des Inn (also nur nördlich der Tankstelle), im Gegensatz zur Hallerbahn.
Könnte der querende Weg in der Mitte des Bildes die Kranewitterstraße sein? Und die beiden Häuser im Hintergrund an der Amraser Straße stehen? Im Hintergrund meine ich die Lanser Köpfe zu erkennen.
..und die diagonal reingestellten Häuser im Hintergrund stehen an der Amraserstraße, was bedeutet, dass der Weg im Mittelgrund die Kranewitterstraße sein müsste.
Aus der Topographie heraus – voererst keine Ahnung. Aber wenn der Wirt in voller Montur das Fass anschlägt, wird das Gasthaus nicht weit sein. Angesichts der Schützendichte könnte der Hinweis „bedeutsamer Schupfen“ auf den gleichnamigen Gasthof zielen. Vieleicht ist der Herr mit dem Fahrrad im Hintergrund von Gärberbach über die Brennerstraße hergeradelt.
Dann wäre der Bichl im Hintergrund der Schönberg und wir stehen irgendwo unterhalb der heutigen Andreas Hoferkapelle und blicken in Richtung Stephansbrücke.
From Martin Schönherr on Imposant und doch vergangen
Go to comment2021/01/01 at 8:28 am
From Manni Schneiderbauer on Imposant und doch vergangen
Go to comment2021/01/06 at 11:39 pm
From Josef Auer on Dinner for Innsbruck
Go to comment2020/12/31 at 10:53 pm
From Egger Franz on Wer's kennt, der kennt's halt
Go to comment2020/12/31 at 12:47 pm
From Manfred Roilo on Mühlauer Villenpanorama III
Go to comment2020/12/31 at 12:40 pm
From Manfred Roilo on Wer's kennt, der kennt's halt
Go to comment2020/12/30 at 8:58 pm
From Walter Dobler on Wer's kennt, der kennt's halt
Go to comment2020/12/30 at 8:38 pm
From Manfred Roilo on Wer's kennt, der kennt's halt
Go to comment2020/12/31 at 12:24 pm
From Martin Schoenherr on Wer's kennt, der kennt's halt
Go to comment2020/12/30 at 7:35 pm
From Markus A. on Am Rande der Zivilisation?
Go to comment2020/12/30 at 7:03 pm
From Manfred Roilo on Am Rande der Zivilisation?
Go to comment2020/12/30 at 7:41 pm
From Manfred Roilo on Am Rande der Zivilisation?
Go to comment2020/12/30 at 8:08 pm
From Markus A. on Was passiert denn hier?
Go to comment2020/12/30 at 6:53 pm
From Markus A. on Was passiert denn hier?
Go to comment2020/12/30 at 6:51 pm
From Manni Schneiderbauer on Was passiert denn hier?
Go to comment2020/12/30 at 8:38 pm
From Manfred Roilo on Am Rande der Zivilisation?
Go to comment2020/12/30 at 5:52 pm
From Karl Hirsch on Mühlauer Villenpanorama II
Go to comment2020/12/30 at 1:28 pm
From Josef Auer on Mühlauer Villenpanorama II
Go to comment2020/12/30 at 12:38 pm
From Josef Auer on Mühlauer Villenpanorama I
Go to comment2020/12/30 at 9:56 am
From Manni Schneiderbauer on Mühlauer Villenpanorama I
Go to comment2020/12/30 at 10:52 am
From Josef Auer on Mühlauer Villenpanorama I
Go to comment2020/12/30 at 11:23 am
From Karl Hirsch on Mühlauer Villenpanorama I
Go to comment2020/12/29 at 10:10 pm
From Manni Schneiderbauer on Mühlauer Villenpanorama I
Go to comment2020/12/30 at 12:29 am
From Karl Hirsch on Winterliches Amras: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXIII
Go to comment2020/12/29 at 9:46 pm
From Martin Schönherr on Winterliches Amras: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXIII
Go to comment2020/12/29 at 9:05 pm
From Manfred Roilo on Was ist denn das?
Go to comment2020/12/29 at 7:54 pm
From Josef Auer on Mühlauer Villenpanorama I
Go to comment2020/12/29 at 7:43 pm
From Josef Auer on Mühlauer Villenpanorama I
Go to comment2020/12/29 at 6:20 pm
From Manni Schneiderbauer on Mühlauer Villenpanorama I
Go to comment2020/12/29 at 5:14 pm
From Manni Schneiderbauer on Mühlauer Villenpanorama I
Go to comment2020/12/29 at 5:17 pm
From Michael Svehla on Was ist denn das?
Go to comment2020/12/29 at 2:11 pm
From Michael Svehla on Was ist denn das?
Go to comment2020/12/29 at 2:00 pm
From Josef Auer on Was ist denn das?
Go to comment2020/12/29 at 3:15 pm
From Josef Auer on Unbekannte Häuser…? - II
Go to comment2020/12/29 at 8:47 am
From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? - II
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? - II
Go to comment2020/12/28 at 10:30 pm
From Karl Hirsch on Mit Abstand
Go to comment2020/12/28 at 8:42 pm
From Karl Hirsch on Tapezierer und Erzeugung von Divanen und Ottomanen
Go to comment2020/12/28 at 6:21 pm
From Karl Hirsch on Was für eine Idylle!
Go to comment2020/12/28 at 6:10 pm
From Manfred Roilo on Was für eine Idylle!
Go to comment2020/12/28 at 4:42 pm
From Manfred Roilo on Was für eine Idylle!
Go to comment2020/12/28 at 5:29 pm
From Ramol Vent on Was für eine Idylle!
Go to comment2020/12/28 at 4:35 pm
From Manfred Roilo on Mit Abstand
Go to comment2020/12/28 at 2:29 pm
From Manfred Roilo on Mit Abstand
Go to comment2020/12/28 at 1:47 pm
From Josef Auer on Mit Abstand
Go to comment2020/12/28 at 1:56 pm
From Manfred Roilo on Mit Abstand
Go to comment2020/12/28 at 2:24 pm
From Josef Auer on Mit Abstand
Go to comment2020/12/28 at 12:56 pm
From Karl Hirsch on Mit Abstand
Go to comment2020/12/28 at 12:21 pm
From Markus A. on Hinterhofszene III
Go to comment2020/12/27 at 11:42 pm
From Manfred Roilo on Hinterhofszene III
Go to comment2020/12/28 at 2:12 pm
From Manfred Roilo on Hinterhofszene III
Go to comment2020/12/27 at 10:43 pm
From Josef Auer on Unbekannte Häuser…? - I
Go to comment2020/12/27 at 8:35 pm
From Markus A. on Unbekannte Häuser…? - I
Go to comment2020/12/27 at 8:22 pm
From Manfred Roilo on Hinterhofszene III
Go to comment2020/12/27 at 12:58 pm
From Manfred Roilo on Hinterhofszene III
Go to comment2020/12/27 at 12:44 pm
From Manfred Roilo on Hinterhofszene III
Go to comment2020/12/27 at 12:39 pm
From Manfred Roilo on Winter Wonderland
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From Markus A. on Hinterhofszene III
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From Martin Schönherr on Winter Wonderland
Go to comment2020/12/27 at 9:34 am
From Barbara Entstrasser on Hinterhofszene III
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From Martin Schönherr on Hinterhofszene III
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From Martin Schönherr on Wertvolles Gut – gut bewacht
Go to comment2020/12/27 at 9:26 am
From Markus A. on Hinterhofszene III
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From Manfred Roilo on Winter Wonderland
Go to comment2020/12/26 at 9:23 pm
From Josef Schönegger on Wieder einmal einfach ein schönes Bild
Go to comment2020/12/26 at 5:45 pm