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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Josef Auer on In Stein gemeißelt (XII.)

    Georg der Reiche war Enkel von Margarethe von Österreich und Urenkel von Cimburgis von Masowien, welche in der Innsbrucker Hofkirche bei den Schwarzen Mandern dargestellt ist. Cimburgis von Masowien war auch die Großmutter von Kaiser Maximilian. Kaiser Max ist damit der Onkel 2. Grades von Georg dem Reichen.
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    2022/01/16 at 6:48 pm
  • From pension heis on Der Innsbrucker Künstler Franz Köberl

    Wolfram Köberl schuf auch die Kreuzwegbilder in der Alten Höttinger Kirche,
    sein Bruder Oswald war unter anderem beim ORF Landesstudio Tirol u. am Tiroler Landestheater tätig.

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    2022/01/16 at 5:58 pm
  • From Josef Auer on 8 Monate anno 1902 (29)

    Wieder eine wunderbare kleine Zeitreise in das Jahr 1902, vielen Dank!

    Laut dem Tagebuch hat Marie am Fest des hl. Aloisius im Innsbrucker Hotel Post gefrühstückt. Dazu passt dieser Beitrag mit einer alten Ansichtskarte des Speisesaals:

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    2022/01/16 at 5:40 pm
    • From Joachim Bürgschwentner on 8 Monate anno 1902 (29)

      Sehr gut entdeckt Herr Auer! Dieses Detail habe ich ja bei meinen Überlegungen, wie ich diesen Beitrag illustrieren soll, ganz übersehen…

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      2022/01/19 at 11:15 pm
  • From Manfred Roilo on Die Müllhalde in der Roßau

    Ich glaube nicht, dass vor dem Kriegsende schon Müll in die Roßau (bei uns Pradlern nur „in die Au“) verführt wurde! Das war sicher bei dem damaligen Straßenverhältnissen und dem vorhandenen Fuhrpark zu weit weg. Ich habe irgendwo einmal gelesen, dass bis zu dieser Zeit alles beim Sillzwickel bzw. irgendwo unterm Peterbründl abgelagert wurde (soweit es nicht überhaupt direkt in den Inn oder in die Sill geworfen wurde).

    Nach dem Krieg war sicher zuerst der Bombenschutt ein Problem, viel kam in die ehemalige Schottergrube südwestlich der Conradkaserne (Dr. Glatzstraße). Ich kann mich noch gut an dieses, für uns damals riesige Loch erinnern. Hier konnten wir von oben zuschauen, wie Panzer (ich weiß nicht, ob es noch deutsche oder schon amerikanische / französische waren) herumkurvten!

    Möglicherweise kam ein Teil des Bombenschutts bereits in die Au, wobei allerdings mit den Ablagerungen am Ostende, direkt unter den Peerhöfen begonnen wurde. Der Westteil war noch lange fast unberührte Aulandschaft. Jedenfalls kann ich mich noch gut daran erinnern, dass wir hier oft mit den Radln über die Reichenauerstraße – altem Flughafen – Sandwirt und dann entlang des Inn (nur ein Schotterweg!) hinuntergefahren sind. Zuerst zum Indianerlexspielen, dann zu verschieden Streifzügen alleine entlang von Wegelen, Bachelen und Brückelen, auch zum Baden zwischen den Buhnen. Im Maturajahrgang 1954 / 55 verbrachte ich dort mit meinem Banknachbarn, dem Greiffenhagen Walter aus der Jahnstraße, viel Zeit zum Lernen. Da hatten wir unsere Ruhe. Dunkel ist mir noch in Erinnerung, dass vor dem Auwaldrand ein Schotterwerk seinen Betrieb aufgenommen hatte, ansonsten war hier alles nur Wiese, verstreut ein paar Städel.
    Nach der Matura kam ich nie mehr ganz in die Au hinunter, im Zuge meines Arbeitslebens wurde ich kreuz und quer durch Tirol geschickt, so schon im Winter 1955 / 56 zu Vermessungsarbeiten für den Hauptsammler in der Gegend der Bocksiedlung und dessen provisorischer Ableitung in den Inn. Siehe https://innsbruck-erinnert.at/legendaer-zur-bocksiedlung-und-ihrer-entstehung/

    Fotos habe ich, welche mich 1941 beim Sandspielen zwischen den Buhnen zeigen. Mein Vater erzählte mir, dass sie als Buben viel im Inn richtig schwimmen waren! Anscheinend machte ihnen der Dreck von ganz Innsbruck, der ungeklärt in den Inn kam, nichts aus! Es passierte oft, dass sie etwas Undefinierbares in die Hand bekamen!

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    2022/01/16 at 5:38 pm
  • From Josef Auer on Das Rote Innsbruck

    Die Personen auf dem Foto dürften vom Alter her wohl alle zwischen 1912 und 1918 geboren worden sein.

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    2022/01/15 at 3:27 pm
  • From Josef Auer on Der Innsbrucker Künstler Franz Köberl

    Prof. Wolfram Köberl wurde auf die Namen Wolfram Ernst Hubert Max getauft.

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    2022/01/15 at 1:12 pm
  • From Josef Auer on Der Innsbrucker Künstler Franz Köberl

    Ein sehr informativer Beitrag zum künstlerischen Schaffen Köberls, vielen Dank! Der Sohn Wolfram Köberl war ein bekannter Kirchenmaler. Er ist erst kürzlich am 17. November 2020 mit 93 Jahren verstorben.

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    2022/01/15 at 1:11 pm
  • From Josef Auer on Das Rote Innsbruck

    Der Tiroler Anzeiger schreibt am 11. November 1927 über die „Rote Hochburg“ Pradl:

    „Die sozialdemokratische Parteisektion Pradl erläßt
    in der „Volkszeitung“ folgenden Aufruf:
    Der 12. November soll nicht nur festlich begangen wer­-
    den durch Demonstration, sondern der 12. November soll
    auch, und zwar der Reaktion zum Trotz, durch ein fest­-
    liches Kleid der Häuser dem internationalen Faschismus
    deutlich sagen, daß das Proletariat nicht gewillt ist, auch
    nur einen Finger breit von den Errungenschaften auf so­-
    zialer und politischer Basis sich abringen zu lassen. Die
    Vertrauensmänner von Pradl ersuchen daher die sozia­-
    listisch und republikanisch gesinnte Arbeiterschaft dieses
    Stadtteiles, den 12. November dadurch festlich zu kleiden,
    indem sie die Fenster ihrer Wohnungen mit Reisiggirlan­-
    den, Blumen, Papierfähnchen usw. geschmackvoll
    dekorieren. Die Vertrauensmänner sind überzeugt, daß
    bei einigermaßen gutem Willen, bei geringen oder nahezu
    keinen Auslagen es möglich sein wird, der Vorstadt Pradl
    ein festliches Kleid an diesem bedeutenden Tage der Ar­
    beiterschaft zu geben. Wir bitten daher die ganze Arbeiter­-
    schaft von Pradl, uns in diesem Aufrufe sreudigst zu un­
    terstützen und ihre Fenster am 12. November in obigem
    Sinne zu schmücken, um so der Reaktion zu beweisen, daß
    Pradl nach wie vor die Hochburg der sozialistisch und re­-
    publikanisch denkenden Arbeiterschaft ist.
    Die sozialdemokratische Parteisektion Pradl ließ
    diesen Aufruf auch den meisten Wohnungsinhabern—
    selbst vielen nichtsozialdemokratischen— Zustellen. Wir
    sind der Ueberzeugung, daß die „Genossen“ diesem
    Ausruf getreu entsprechen werden. Die Schmückung
    der Fenster wird auf diese Weife eine deutliche Illu­-
    strierung zu den Wahlergebnissen des letzten Früh­
    jahres werden. Wir laden die bürgerlich gesinnte Be­-
    völkerung und besonders die Herren Gemeinderäte
    der anderen Stadtteile herzlich ein, am Staatsfeiertag
    die Vorstadt Pradl zu besuchen und sich so einmal den
    unstreitbar schönsten Teil unserer Stadt in roter Auf­
    machung anzusehen. Besonders sei diesen Besuchern
    die Pembaur- und Amthorstraße, wo von den Steuer­-
    geldern der Stadt die städtischen Wohnungsbauten
    nach Wiener Muster entstanden sind, zur Besichtigung
    empfohlen. Nach dem Wahlergebnis dürften minde­-
    stens zwei Drittel aller Fenster in Pradl in geschmack­-
    voller Dekoration zu sehen sein. Darum versäume nie­-
    mand, diese außerordentliche Sehenswürdigkeit zu be­
    wundern. Hoffentlich werden die Papierfähnchen nicht
    naß.“

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    2022/01/15 at 11:42 am
  • From Karl Hirsch on Das Rote Innsbruck

    Das bedrückende an diesem Foto ist das Wissen um die Zeit, in die sie schon bald hineingeraten werden. Wer von ihnen nach dem Krieg in einer politischen Funktion wieder aufgetaucht ist? Schade, daß die Namen nicht bekannt sind. Möglicherweise wurden sie im Zusammenhang mit dem Foto gar nie aufgezeichnet.

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    2022/01/15 at 10:56 am
    • From Angelina Maislinger on Das Rote Innsbruck

      Einen Namen kann ich beisteuern: Josef Kunst (zweite Reihe, Zweiter von rechts), Gewerkschaftsfunktionär, Nationalratsabgeordneter, Bruder von LH-Stellv. Karl Kunst, war mit der Schwester meiner Großmutter mütterlicherseits verheiratet.

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      2022/01/15 at 2:21 pm
      • From Josef Auer on Das Rote Innsbruck

        Karl und Josef Kunst hatten ja noch eine Schwester Maria Anna Katharina Knechtelsdorfer geb. Kunst, Jahrgang 1912 und verstorben 2011 in Innsbruck.
        Vom Alter her könnte Maria Kunst vielleicht auch auf dem Foto sein.

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        2022/01/15 at 3:32 pm
      • From Niko Hofinger on Das Rote Innsbruck

        Vielen Dank Frau Maislinger. Ich bin der Biografie des Karl Kunst immer wieder begegnet, dass sein Bruder Josef auch im Nationalrat war hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm. Haben Sie gesehen? Wikipedia würde sich ein Foto (wahrscheinlich eines aus späteren Jahren) von Josef Kunst wünschen.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Kunst

        Der Name Josef dürfte in der Familie laut den Adressbucheinträgen von 1901 bis 1976 in jeder Generation vergeben worden sein:
        https://www.innsbruckerinnen.at/suche.php?name=kunst+josef&beruf=&strasse=&nummer=&jahr1=1897&jahr2=1976&limit=1000&was=name

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        2022/01/15 at 2:40 pm
        • From Josef Auer on Das Rote Innsbruck

          U.a. auf der Website des Parlaments findet man ein Porträtfoto von Ing. Josef Kunst:
          https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_01004/index.shtml

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          2022/01/15 at 4:11 pm
  • From Josef Auer on Das Rote Innsbruck

    Ein interessantes Bild aus den letzten Jahren der Demokratie in der 1. Republik.

    Links oben steht als Datierung die spiegelverkehrte Jahreszahl 1933. Bereits ein Jahr später, nämlich 1934, wurde die Sozialistische Arbeiterjugend in Österreich aufgelöst. Eine Nachfolgeorganisation gab es dann erst wieder 1945.

    Von den jungen Männern sind wohl bestimmt etliche Personen im 2. Weltkrieg nicht mehr zurückgekommen.

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    2022/01/15 at 10:56 am
  • From Robert Engelbrecht on Saubere Unterhaltung

    Das Foto war schon einmal da, – auch im Zusammenhang mit „guten Filmen“.

    Ein Teil des TT-Artikels von damals ist dort inzwischen geschwärzt — war der katholischen Wahrheitsbehörde etwas nicht (mehr) recht …?

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    2022/01/15 at 10:37 am
  • From Manni Schneiderbauer on When the Rockies meet the Alps

    Im Technischen Museum in Wien existiert sogar ein Modell: https://data.tmw.at/object/191488

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    2022/01/15 at 1:35 am
  • From Peter Maurer on Saubere Unterhaltung

    Im Kammer-Kino gab es Anfang oder Mitte der Siebziger Jahre sehr gut besuchte Sonntagsmatineen, in denen man für wenige Schilling furchteinflößende Filme bewundern konnte. Ich erinnere mich, dort erstmals japanische Godzilla-Filme gesehen zu haben, in denen eine Schreckensgestalt ganze Städte in Schutt und Asche legt. Man nahm das als reine Unterhaltung, und ich war schwer beeindruckt. Erst später kam ich dahinter, dass dieses Monster in Japan ursprünglich – der erste Film erschien 1954 – als Metapher der Atombombenabwürfe verstanden wurde, ein Thema, das bis dahin in Japan öffentlich kaum angesprochen werden konnte. In den im Westen und besonders in den USA gezeigten Schnittfassungen wurden Szenen mit dem im Film zerstörten Tokio entfernt, weil sie zu sehr an die realen Bilder aus Hiroshima und Nagasaki erinnerten und damit als Kritik an den USA verstanden wurden, was sich ja auch waren.

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    2022/01/14 at 10:44 pm
  • From Karl Hirsch on Saubere Unterhaltung

    Ich habe diese herrlichen Filmvorführungen anstelle des Unterrichts sehr genossen. Unser Kino war das Forumkino in Dreiheiligen mit seinen interessanten Wanddekorationen, Fototafeln,auf denen Menschen verschiedener Herkunft und Arbeit zu sehen waren (s.u.).

    In den nächsten Tagen gab es meistens einen den Schulgeist abbildenden Aufsatz zum Film, etwa ganz simpel „Welche Szene hat Dich (oder ab der Fünften Sie besonders beeindruckt?“ Schon ärgerlicher der Nachsatz: Begründen Sie Ihr Urteil!“. bis hin zu völlig ausgeklinkt: „Welche Absicht verfolgte Ihrer Meinung nach der Regisseur mit dem Schlußbild der in die Nacht hinein tanzenden Frau?“. Der Lehrer hat es in einem Satz kurz erläutert. Aufgepaßt oder geschlafen? Weiß es der Nachbar?

    Das alles hatte natürlich den Zweck, daß wir brav der Handlung und der Filmbesprechung folgten. Vielleicht auch, um die Querkopfspreu vom Anpassungsweizen zu trennen. Einmal wurden wir jedoch hereingelegt. „Welche Elemente der Saaldekoration (s.o.) sind Ihnen besonders aufgefallen?“.

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    2022/01/14 at 7:26 pm
  • From Erwin Schneider on Gut geschützt

    Wenn ich mich nicht Teusche handelt es sich beim Segelflugzeug um ein GRUNAU BABY
    Das war für Anfänger eine sehr gut zu fliegende Maschine

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    2022/01/14 at 4:04 pm
    • From Aichner on Gut geschützt

      Möchte mich dem Quizz anschliessen und behaupten, es handelt sich um eine Rhönlerche. Hab auf so einem Modell selbst geschult, einen Nachbau des Grunau-Babies gibts beim ISV zu sehen.

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      2022/01/15 at 12:50 pm
      • From Erwin Schneider on Gut geschützt

        Herr Aichner, das ist bestimmt keine Röhnlerche, denn auf einer solchen habe ich geschult und die RL ist Doppelsitzig.
        Das hier abgelichtete Segelflugzeug ist ein Grunau Baby II welches schon ein Plexi Haube hatte. Diese sieht man rechts im Bild stehen.
        Beim ISV hängt ein Schulgleiter mit Namen Föhnhexe…………

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        2022/01/17 at 10:37 am
  • From Ingrid Stolz on Gut geschützt

    Ich tippe beim Motorrad auf eine Horex.

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    2022/01/14 at 1:59 pm
    • From Erwin Schneider on Gut geschützt

      Frau Stolz da könnten Sie recht haben. Es gab Blaue Horex………….

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      2022/01/14 at 3:54 pm
  • From Erwin Schneider on Nostalgie pur

    Es ist immer so – wenn man keinen INPUT investiert, dann braucht man sich auch keinen OUTPUT erwarten.
    Ein nostalgischer Dampflokbetrieb auf der Igler wäre die Touristenattraktion schlechthin.
    Tantegert wäre der ideale Ort für div. Events.
    Ich traue mich zu Wetten, dass die Fahrgäste bis zur Basilika Schlange stehen würden.
    Doch schlechtgeredet ist von der Politik schnell was – man sollte aber doch etwas über den Tellerrand schauen und den Blick Richtung Schweiz richten. Die zeigen wie man mit Dampfbetrieb Geld lukriert.
    Wintertur baut Ölgefeuerte Dampfloks siehe Schafbergbahn – Werkstätten sind hier auch vorhanden.
    Doch eine Flutlichtanlage am Berg Isel scheint wichtiger zu sein. Das für einen Event im Jahr.

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    2022/01/14 at 1:28 pm
  • From Erwin Schneider on Gut geschützt

    Beim dem Linken Gebäude könnte es sich um die Baracke der Modellflieger handeln. Die waren auch am alten Flughafen beheimatet. Motorrad ev. Puch 125/250. Harley baute keine Maschinen mit blauer Farbe.
    Wäre das Kennzeichen vom Flieger lesbar, könnte man den Typ locker identifizieren. Jedenfalls ein Einsitzer.
    Wärend der Ausbildung Bier zu trinken wäre heute undenkbar. Heute 0,00 Alk

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    2022/01/14 at 1:14 pm
  • From Josef Auer on Rodelpartie

    Für die Datierung könnte möglicherweise ein rückseitig genannter Fotograf oder der Name des Ansichtskartenverlags aufschlussreich sein.

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    2022/01/14 at 11:55 am
  • From Josef Auer on Rodelpartie

    Die Großer Gott Kapelle wurde inzwischen sogar an etwas anderer Stelle neu gebaut. In diesem Beitrag gibt es auch ein Winterbild:

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    2022/01/14 at 11:53 am
  • From Josef Auer on Norwegische Wale und Tiroler Wetter

    Wie klein die Welt doch ist:

    Prof. Josef Maria Pernter ist ja der Ururgroßvater des hier wohlbekannten Historikers N.H. wie man in diesem wunderbaren Beitrag entdecken kann:

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    2022/01/14 at 10:16 am
  • From Ingrid Stolz on Wie aus einem Thriller

    Was für eine coole Aufnahme, Herr Rettenbacher! Gehört schon zu meinen Lieblingsbildern. Sofort, noch ehe Ihren (nicht minder coolen!) Text gelesen zu haben, kamen mir Szenen aus dem „Dritten Mann“ in den Sinn. Diese Szenerie hier ist für mich mindestens ebenso spannend.

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    2022/01/14 at 10:07 am
  • From helfried friesenbichler on Wie aus einem Thriller

    Das Innufer war noch so niedrig, das man über eine Stiege zur Brücke gehen mußte

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    2022/01/14 at 12:09 am
  • From Karl Hirsch on Gut geschützt

    Wenn mit den beiden historischen Hangars die zwei unter Denkmalschutz stehenden alten Grazer Hangars gemeint sind, so stehen die laußerhalb des Bildes weiter östlich.

    Mit den Segelfliegern kenn ich mich nicht so genau aus, aber das Bild ist wohl nicht viel neuer als der „Cresta“ (wenn etwas so ausschaut wie ein Opel, aber doch anders, dann ist es ein Vauxhall).

    Die Segelflieger hatten mit ihren Hangars kein Glück. Einmal brach einer unter einer zu großen Schneelast ein, und ein anderes Mal deckte der Hagelsturm von 1962 das Dach ab. Beides Mal mit großen Schäden an den Flugzeugen.

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    2022/01/13 at 11:13 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on Gut geschützt

    Das könnte ein Vauxhall Cresta von 1955 sein und der steht sicher nicht zufällig dort 🙂
    Das Motorrad? So bullig war keine Puch oder andere Maschiene europäischer Hersteller damals, soviel mir bekannt ist. Wie wäre es mit einer Harley Davidson?
    (Segel-) Flugsport war und ist ein kostenintensives Hobby. Dazu passen diese Bodenfortbewegungsmittel, das Fahrrad im hintergrund gehört sicher jemandem von Bodenpersonal und die (?) Solex im Dunkel der Garage???
    Sie sehen fröhlich aus, die Menschen auf diesem Bild und irgendwie bekannt. Geboren 1962 und in Innsbruck zugezogen 1968 kann das eigentlich nicht sein. Ich bin schon gespannt, ob es noch Identifikationsangaben gibt.

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    2022/01/13 at 10:41 pm
  • From Josef Auer on Wie aus einem Thriller

    Eine Szene wie aus einem Edgar-Wallace-Krimi…..

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    2022/01/13 at 10:05 pm
  • From Hermann Pritzi on „Fürwahr kein Vergnügen“ – Teil 8

    An dieser Front fanden heftige Kämpfe statt, unter Anderem die Sprengung der ital. Platte.
    Aber auch persönliche Dramen. Am Monte Corno wurde der österreichische Reichstagabgeordnete Cesare Battisti, nachdem er als
    österreichischer Offizier zum italienischen Militär wechselte, von österreichischen Truppen gefangen genommen wurde und wegen Hochverrats in Trient im Buonconsiglio, am 10.7.1916, durch Tod durch den Strang zu Tode kam. Er war auch Abgeordneter zum Tiroler Landtag. Aus diesem Grunde wurde der Monte Corno auf Monte Corno Battisti umbenannt.
    Weniger bekannt sein dürfte, dass auch der Innsbrucker Kaiserjäger Oberleutnant Guido Jakoncig dort diente und meist
    als Sturmkompanie Kommandant im Einsatz war und für seine gefährlichen und erfolgreichen Unternehmungen hoch dekoriert wurde. Jakoncig war nach dem WK 1 auch Minister für Handel in der Regierung Dollfuß als Handelsminister, und in weiterer Folge als Rechtsanwalt in seiner Kanzlei in der Anichstraße in Innsbruck tätig. Er verstarb am 21.9.1972.

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    2022/01/13 at 9:55 pm
  • From Karl Hirsch on Wie aus einem Thriller

    Wie oft bin ich über diese Brücke gegangen, als Kind noch an der Hand der Mutter zum „Sandelen“ am Inn, der damals noch unverbaute Sand- und Schotterbänke aufwies. Ich fürchtete mich nicht vor Nebelgeistern, sondern eher davor, daß ausgerechnet während meines Aufenthalt auf der Brücke über mir mit Rumpeln und Pumpeln die Mittenwaldbahn drüber fährt.

    Die nebelige Stimmung ist allerdings einmalig, ich habe ähnliches nicht erlebt oder vergessen. Nebel im Bereich von Gewässern wäre ja jetzt nicht allzu überraschend. Die damalige Generation war eine sehr nüchterne die jeden Geisterbeschwörer ausgelacht hätte.

    Das zweite Foto wurde vom linken Innufer aus aufgenommen. Die Fußstapfen führen von der Dr. -Stumpf Straße zur Uferstraße.

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    2022/01/13 at 9:45 pm
  • From Josef Auer on Wie aus einem Thriller

    1928 war die Gegend rund um die Karwendelbrücke in der Tat der Schauplatz eines ungewöhnlichen Polizei-Einsatzes. Der Tiroler Anzeiger vom 8. Oktober 1928 berichtet:

    „Demosthenes am Inn. Am Freitag, um 9 Uhr
    abends, wurde die Polizei verständigt, daß sich bei der
    Karwendelbrücke ein Irrsinniger herumtreibt. Zwei
    Kriminalbeamte forschten nach und entdeckten dort
    einen jungen Mann, der längs des Inn auf und ab­
    ging und Sprechübungen hielt, um sich für einen Red­-
    ner auszubilden.“

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    2022/01/13 at 8:44 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on Wie aus einem Thriller

    mein Vater, mein Vater jetzt fasst er mich an…

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    2022/01/13 at 8:19 pm
  • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XXXII

    Die Personen in der Prozession sind wohl lauter Franzikanerpater, wie man am Zingulum mit dem Franziskanerknoten erkennen kann. Bei manchen Patres sieht man das Zingulum.

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    2022/01/13 at 7:21 pm
    • From Karl Hirsch on Neues Album, neues Glück XXXII

      Also keine rote, sondern eine braune Kutte. Kommt im Schwarzweiß Modus auch hin. Und paßt bestens zur Nachbarschaft. Dann sucht man auch Ministranten vergebens, eine Gruppe von Patern und jüngeren Novizen.

      Wenn das Mitte Juni gewesen ist, dann war es laut Schattenuhr erst halb Neun.

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      2022/01/13 at 9:52 pm
  • From Karl Hirsch on Neues Album, neues Glück XXXII

    Es ist dem Schatten nach zu urteilen an einem Vormittag, die Sonne steht schon recht hoch im Osten, im Sommer zwischen 9 und 10.
    Der Zug besteht aus Männern zwischen 20 und 50, jugendliche Ministrantelen kann ich beim genauen Betrachten weder ganz vorn oder am Schluß des Pulks erkennen, dahinter gehts übrigens noch weiter. Man biegt aus der Universitätsstraße oder vom Franziskanerbogen kommend in den Hof der Hofburg ein, von wo aus man die Richtung zur (damals) Pfarrkirche eingeschlagen haben wird.
    Der links neben der monumentalen Einfassung stehende Herr in Beamtenuniform ist als schwarz gekleidet anzunehmen und läßt daher durch eine Spur lichtere „Farbe“ der dunklen Bestandteile der Chorkleidung bei der Geistlichkeit die Festfarbe Rot zu.
    Fronleichnamsprozessionen gingen eigentlich von der Stadtpfarrkirche weg und endeten am Rennweg. Der Zug bewegt sich also in einer frühen Phase zur Sammlung und zur Messe im Dom, oder es hat mit Fronleichnam nichts zu tun.

    Ehe ich wieder ins Spekulieren gerate, Konkretes: Ja, das sind zwei k.u.k. Wachhäuschen. Es könnte ja auch einmal regnen. Wegen der Waffe und der Uniform, nicht weil die Soldaten nass geworden wären. Auf die hat man sogar schießen dürfen.

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    2022/01/13 at 6:57 pm
  • From Schmarl Ges.m.b.H. on Sag beim Abschied leise Servus

    sehr Nette Erinnerung auch an unseren Papa…..mit Leib und Seele Feuerwehrler…ein Leben lang…!
    Jürgen und Elmar Schmarl

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    2022/01/13 at 2:23 pm
  • From Josef Auer on „Fürwahr kein Vergnügen“ – Teil 8

    Der genannte Oberleutnant Fritz Brüll wurde mit folgenden Ehrenzeichen dekoriert:

    Er war Besitzer des Signum Laudis mit den Schwertern, der silbernen und der bronzenen Tapferkeitsmedaille, der Verwundetenmedaille und auch des Karl-Truppen-Kreuzes.

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    2022/01/13 at 11:42 am
  • From Josef Auer on „Fürwahr kein Vergnügen“ – Teil 8

    Fritz Brüll starb am 23. Juli 1924 in Hall und wurde am 25. Juli 1924 am Westfriedhof beigesetzt.

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    2022/01/13 at 11:30 am
  • From Karl Hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – I

    Frage an Herrn Ritzenfeld: Die beiden von Ihnen erwähnten Brandruinen waren wohl „normale“ Brandstätten, da im Saggen (fast) keine Bomben gefallen sind und Bombenruinen für den Zeitraum Ihres Aufenthalts im Saggen wohl auch zeitlich überständig gewesen wären.

    Allgemein zum Bild: Schräg durchs Bild geht eine unscharfe dunkle Linie. Ich halte das für eine Verspannung der Tragflächen des Flugzeugs, was als Kameraort das Rundflugflugzeug Tirol vermuten läßt. Siehe https://innsbruck-erinnert.at/der-dackel-machts-aus/. Damit die beiden massiven Seitenstützen des Flugzeugs nicht auch aufs Bild kamen, ist anzunehmen, daß der Kameramann – womöglich Herr Nickel – auf dem Vordersitz saß.

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    2022/01/13 at 10:54 am
    • From Stephan Ritzenfeld on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – I

      Ja, die Häuser waren soweit intakt. Da hatte es wirklich „nur“ gebrannt und für Volksschüler war das schon ein riesen Abenteuerspielplatz und immer auch mit der Angst verbunden auf einen Menschen zu treffen, der dort Unterschlupf suchte. In manchen Räumen gab es deutliche Anzeichen dafür, dass dort jemand lebte.

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      2022/01/15 at 6:15 pm
    • From Manfred Roilo on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – I

      Es stimmt wirklich: Der Villen-Saggen wurde von den Bomben verschont. Laut dem Bombenkataster (der allerdings stellenweise fehlerhaft ist!) fielen Bomben nur im Bereich der Kochstraße (die man aber auf diesem Bild nicht mehr sieht) – siehe Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/unterwegs-mit-pfarrer-goehlert-xxi/ – und anscheinend eine Bombe im Kreuzungsbereich Kaiserjägerstraße – Karl Kapferer Straße – Sieberer Straße

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      2022/01/13 at 5:12 pm
  • From Gottfried on Von der herzoglichen Wasserleitung zur Mühlauer Brücke (IV.)

    Man kann auch noch 2 Frauen mit einem „Platzkarren“ von der Markthalle nach Hause fahren sehen. Vermutlich nach Arzl.

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    2022/01/13 at 9:07 am
  • From Josef Auer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – I

    Bei fotografischen Gustostücken wie diesen hüpft das Herz förmlich höher und ruft innerlich: „Dacapo! Encore! Zugabe!“
    Diese neue Serie wird bestimmt sehr spannend und kurzweilig.

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    2022/01/13 at 12:33 am
  • From Josef Auer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – I

    Gleichsam als architektonischer und städtebaulicher Ersatz für einen Kirchturm fungierte vor Errichtung der Christuskirche interessanterweise der Turm der Handelsakademie.
    Die Innsbrucker Nachrichten schrieben seinerzeit:
    „Neben den rein architektonischen Gründen für die Errichtung des Turmes ist auch ein praktischer Grund maßgebend gewesen. Das Villenviertel am Saggen erhielt mit der Handelsakademie einen Konzentrationspunkt.“

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    2022/01/13 at 12:28 am
  • From Stephan Ritzenfeld on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – I

    So lange bin ich bisher noch bei keinem Foto hängen geblieben. Erstmals auf Innsbruck-erinnert finde ich das Haus in dem ich ab 1968 bis 1999 gelebt habe. Der so bekannte Block im Hintergrund ist dann wohl der Schlachthof gegenüber vom Altersheim. Die Sennstraße nimmt gerade ihren Anfang. Einzig Claudia und Kaiser-Franz-Josef-Straße sind vollständig. Noch kein Haydenplatz. Das Exltheater gab es zu meiner Zeit schon nicht mehr, dafür ein verbautes Messegelände. Und zwei Gebäude, die ich nur als Brandruinen gekannt und erforscht habe bis sie Neubauten weichen mussten, entdecke ich auch: Siebererstraße 8 und Gänsbacherstraße 3.

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    2022/01/12 at 11:22 pm
  • From Markus A. on Das neue alte Schützenheim

    Walter Anton Schwaighofer, auch für Olympia-Eisstadion / Raikagebäude alt / Pfarrkirche Saggen verantwortlich ….

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    2022/01/12 at 10:13 pm
  • From Josef Auer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – I

    Fast genau 1 Jahr vorher war diese friedliche Gegend der Schauplatz eines mysteriösen Kriminalfalles. Man sieht die Fundstelle der Leiche ziemlich genau auf dem Foto. Der Tiroler Anzeiger vom 31. August 1925 berichtet über die rätselhaften Ereignisse wie folgt:

    „Totschlag oder Unfall?
    Heute in den frühen Morgenstunden verbreitete
    sich in der Stadt das Gerücht, daß im Saggen ein
    Mord verübt worden sei. In Wahrheit handelt es
    sich um die Auffindung einer männlichen Leiche,
    die entweder das Opfer eines Totschlages oder
    eines Unfalles geworden ist.
    Als die erste Elektrische von Innsbruck nach
    Hall fuhr, sah man vom Motorwagen aus in der
    Wiese gegenüber der protestantischen Kirche, zirka
    3 Schritte vom Geleise der Straßenbahn entfernt,
    unterhalb einer kleinen Böschung die Leiche eines
    in mittleren Jahren stehenden Mannes liegen. Die
    Polizei wurde sofort verständigt, die die notwen­-
    digen Maßnahmen getroffen und die Entsendung
    einer Gerichtskommission aus den Tatort veran­-
    laßt hat.
    Die Leiche weist im Gesichte und am Kopfe
    blaue Flecken und kleine unbedeutende blu­-
    tige Wunden auf. Es hat den Anschein, als ob der
    Mann Schläge bekommen hätte. Die Lei­-
    chenstarre ist zwischen 6 und 7 Uhr früh eingetre­-
    ten. Neben der Leiche fand man die Brieftasche mit
    Inhalt.
    Wie erhoben, ist der Tote der Brauereiarbeiter
    der Löwenbrauerei, Vinzenz Erlacher.
    Ein Motorführer der Haller Elektrischen gibt
    an, daß er in der Nähe der Stelle, wo der Tote
    gefunden wurde, in der Nacht einen Mann in der
    Wiese sitzen gesehen habe, der sich den Kopf hielt.
    Um 3 Uhr früh hat ein Dienstmädchen mit einem
    Manne die Stelle passiert, ohne irgend etwas Ver-
    dächtiges wahrzunehmen.
    Es ist wahrscheinlich, daß der Mann geschlagen
    und dann in bewußtlosem Zustande in die Wiese
    geschleppt wurde. Es besteht aber auch die Möglich­-
    keit, daß er von einem Fuhrwerk (Auto) über­
    fahren und dann über die Böschung hinab gestoßen
    wurde.
    Die Erhebungen werden fortgesetzt. Um 8 Uhr
    früh erschienen der Untersuchungsrichter und der
    Gerichtsarzt an der Leichenfundstelle, die von
    Schutzleuten abgesperrt ist.“

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    2022/01/12 at 9:45 pm
  • From Barbara on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – I

    … ohne katholische Kirche? Nicht ganz, im Gebäude des Canisianums ist auch eine gar nicht kleine Hauskapelle, ebenso im damaligen Sieberer’schen Waisenhaus (heute Volksschule Saggen und Sonderschule).

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    2022/01/12 at 9:38 pm
  • From Josef Auer on Von der herzoglichen Wasserleitung zur Mühlauer Brücke (IV.)

    Bei diesem Bild kann man herrlich in Nostalgie schwelgen, vielen Dank! Auf der östlichen Seite der Brücke verliefen anno dazumal die Gleise der Lokalbahn nach Hall.

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    2022/01/12 at 7:47 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Von der herzoglichen Wasserleitung zur Mühlauer Brücke (IV.)

      Und auch die Fahrleitungen für den O-Bus sind schön zu sehen.
      Auf Grund der O-Bus-Fahrleitungen, des schlechten Gleiszustandes der Linie 4 und des VW Käfers würde ich das Bild in aller Schnelle auf frühestens 1948, eher zwei, drei Jahre später datieren. Wobei allein der bei näherer Betrachtung offenbar sehr schlechte Zustand des eingepflasterten Gleiskörpers (ich glaube dort überall hervorstehende Pflastersteine, Schienenbrüche und sonstige Unebenheiten zu erkennen, oder sieht das nur so aus?) eher für nochmal zehn Jahre später spräche.

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      2022/01/13 at 12:48 am
      • From Karl Hirsch on Von der herzoglichen Wasserleitung zur Mühlauer Brücke (IV.)

        Vom Gesamteindruck mit einem Auto, einem Lkw und 2 Handkarren sehe ich auch das Intervall späte Vierziger bis maximal Mitte Fünfziger. Auf der Windschutzscheibe des VW sieht man eine kreisrunde Plakette. Solche Markierungen kenne ich von Aufnahmen der Fahrzeuge der Besatzungsangehörigen. Es kann aber auch ein stolz präsentiertes „G“-Pickerl der Glocknerstraße sein, welches man oft als „mein Auto hats geschafft“ Beweis an den Autos sehen konnte. War aber eher eine 60er Jahre Mode.

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        2022/01/13 at 8:57 am
  • From Hermann Pritzi on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XXVIII

    Die am Hauseingang an der Mauer sichtbaren Zeichen würde ich als sogenannte Zinken deuten. Diese wurden von Hausierern und auch
    von Kriminellen angebracht, um Nachkommenden zu signalisieren, wo man etwas bekommen könnte, aber auch wo sich ein Einbruch
    lohnt. Das Zeichen links steht vermutlich für Erdgeschoß und rechts könnte auf einen Geistlichen hindeuten, was ja in diesem Fall
    zutrifft.
    In letzter Zeit tauchen diese sogenannten Zinken wieder vermehrt auf, allerdings so klein und da die Bedeutung den Meisten nicht mehr
    bekannt sind werden sie oft gar nicht wahrgenommen.

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    2022/01/12 at 6:09 pm
    • From Matthias Egger on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XXVIII

      Guten Abend Herr Pritzi,

      das ist äußerst interessant! Den Luftschutzpfeil habe ich erkannt, aber mit den Zeichen konnte ich nichts anfangen …

      Beste Grüße,
      Matthias Egger

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      2022/01/12 at 7:28 pm
  • From Bernhard Pan on Das neue alte Schützenheim

    Wer war der geniale Architekt?

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    2022/01/12 at 5:15 pm
  • From Josef Auer on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XXVIII

    Pfarrer Göhlert war der Sohn von Bernhard Göhlert und Friederike geb. van Aken von Quesar. Sein Onkel Hugo Göhlert war mit seiner Tante Gabriele van Aken von Quesar verheiratet. Zwei Brüder heiraten also zwei Schwestern.

    Friederike Göhlert starb am 7. September 1949 in Innsbruck mit 85 Jahren. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist sie als die Seniorin auf dem Foto zu sehen.

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    2022/01/12 at 2:58 pm
  • From Josef Auer on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XXVIII

    Das Haus wurde 1902 gebaut und steht unter Denkmalschutz.

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    2022/01/12 at 2:27 pm
  • From Josef Auer on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XXVIII

    Laut den historischen Adressbüchern hat Pfarrer Göhlert im Jahr 1947 selbst in der Kaiser-Franz-Josef-Str. 5 gewohnt. Im Adressbuch steht er als Fritz Göhlert. An derselben Adresse findet sich in der Tat auch seine Mutter Friederika Göhlert.
    Seine Pfarrhaushälterin später auf der Hungerburg war Elfriede Göhlert, wohl seine Schwester.

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    2022/01/12 at 2:15 pm
  • From Karl Hirsch on So amerikanisch wie Kaugummi

    In Innsbruck ist dieses Auto sicher ebenfalls gestanden. Aber dann hätten wir schon wieder irgendwas zu Raten dabei gehabt.
    Nett die von Herrn Auer ausgegrabene Annonce mit dem Hinweis auf die beruhigende Wirkung des Kaugummis. Coca Cola warb umgekehrt mit dem aufputschenden Effekt seines Getränks.

    Kindheitserfahrungen? Die dünnen Wrigley Plättchen waren zum grauslichen Blasenmachen nicht so geeignet. Dafür gabs die rosaroten Bazookas. Die gabs auch in Automaten, Wrigleys meines Wissens nicht. In Papier gewickelt enthielten die Bazookas auch noch ein Zettelchen mit irgendeiner Kinderunterhaltung oder Belehrung, ich weiß es nimmer. Endlich ausgepackt konnte man sich entscheiden, nur die Hälfte zu konsumieren, eine Kerbe in der Mitte des Rosagummis lud dazu ein.
    Eine andere Quelle waren noch die Automaten mit den Kaugummikugeln. Vielleicht gibt es sie heute noch, es ist nicht lange zurück, daß ich noch einen gesehen habe. Man steckte wie bei den Kerzenautomaten am Friedhof einen Schilling (damals nicht billig) in eine Vorrichtung, drehte an einem zweiseitigen Griff und drei grauslich schmeckende Kaugummikugeln kollerten heraus. Der Gag war, dass anstelle einer Kugel auch kleine Plastikfigürchen und Pseudoschmuck nach dem Zufallsprinzip dabei sein konnte. Hinterher besehen ein geschäftsfördernder Trick, mit einem weiteren Schilling doch noch was „Gscheites“ heraus zu bekommen.

    Die Verwendung von Kaugummi war eine wellenförmige. Als Kind als die Sache an sich inklusive scheue Präsentation von „Schmuck“ aus dem Kugelautomaten an die erste unbewußt Angebetete. Später als Atemluftverbesserer für die bewußt Angebetete und Rauchgeruchkiller für die Erziehungsberechtigten (dafür waren die Wrigleys wieder besser) und zum Schluß bis zur ersten Zahnprothese als kleingeldvernichtende Angewohnheit.
    Als Ami haben wir Kinder uns nie gefühlt, die allenthalben auf dem Bazooka-Beipackzettel abgebildeten typisch amerikanischen boys and girls mit ihrer Igelfrisur und Pferdeschwanz kamen uns wie Gestalten vom andern Stern vor.

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    2022/01/12 at 1:26 pm
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