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Ein Schiff Wird Kommen …

Ein Schiff wird kommen …

… heißt es in einem Schlager aus den 1960er-Jahren. Ob allerdings auch die Innsbruckerinnen und Innsbrucker damit gerechnet haben, dass ein Schiff aus Mailand zu ihnen kommt? Wohl kaum. Gebannt, beinahe ungläubig, bestaunen sie das in Oberitalien gebaute Wasserfahrzeug auf der Durchreise. Einige wagemutige Buben inspizieren die Zugmaschine und ihre Fracht aus nächster Nähe, während die Erwachsenen in sicherer Distanz verweilen.

Wohin die Reise wohl gegangen sein mag? An das „Meer der Tiroler“ wohl kaum, oder? Zweifelsfrei ein Rästel für ExpertInnen, aber ob es sich nach über 70 Jahren tatsächlich noch knacken lässt, scheint mir mehr als fraglich …

Dafür müsste sich eine andere, Ihnen wohlbekannte Frage, zweifelsfrei lösen lassen: Wo genau befinden wir uns hier?

(StAI, Slg. Kreutz, ohne Signatur)

Dieser Beitrag hat 7 Kommentare
  1. Robert Junker, der schon einmal anderswo erwähnte Fleichhauermeister vom Wiltener Platzl.

    Vom Boot in der Stadt selber habe ich schon mehrere Bilder gesehen (Dr. Geiler), das Ziel und auch die Route durch innsbruck blieben aber unbekannt.

  2. In den Tageszeitungen war das Schiff sicher ein Thema der Berichterstattung.
    Zumal die betreffenden Jahrgänge aber noch nicht digitalisiert sind, wird man den Artikel als Nadel im Heuhaufen wohl leider noch länger nicht finden………………………..

    1. Am genannten Foto vom Parkplatz kann ich als einzigen Unterschied an den Gebäuden beim Junkerhaus neue Fenster erkennen, was ungeheuer hilft.

      Die Fahrt ging sicherlich von Süd nach Nord und war durch das kurze Stück Kastanienallee am Ende der Brennerstraße war sicher eine kleine Herausforderung, ebenso das Unterfahren der Oberleitungen. Der Transport über den kurvenreichen Schönberg kann sogar eine Sperre der Brennerstraße erfordert haben, leider gibts die Annalen der Gendarmerie Schönberg nicht mehr online.

      Meine verschwindend geringe Hoffnung, daß es beim Transport durch Innsbruck eine Panne gegeben hat, die von der seit der Ausgabe 1908 komplett digitalisierten Höttinger Nudl genüßlich verrissen worden wäre, hat sich leider nicht erfüllt.

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