skip to Main Content
#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From Karl Hirsch on Das Hochhaus-Cafe

    Na, sooo alt bin ich nicht, um mich an die Preise zu erinnern, als der Betrieb geschlossen wurde, war ich erst 16. Kompetente Antworten müßten die über Achtzigjährigen unter uns geben können. Ich weiß nur von meinen Eltern, daß es schon geradezu ein „Projekt“ war, einmal dort hin essen zu gehen, grad so zu Nudelsuppe mit Würstel suchte man das Lokal nicht auf. Und das Tanzcafe war dann preislich sicher noch einmal was anderes. Ich nehme aber an, daß das Terassencafe normale Tagespreise hatte, vielleicht so wie jenes am Patscherkofel und auf der Seegrube. Der Strompreis für den Lift dürfte bem EWI eher eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Schön, noch einmal das Wort „Chabesade“ lesen zu dürfen. Abgesehen von der Verhinderung neuer Falschmeldungen betreffend Seitenverhrtheit ist das eine liebe Erinnerung an ein gelbliches Zuckerwasserle, dem mitden ähnlichen Getränken Sinalco und Frucade Konkurrenz gemacht wurde. Wenn das Wässerchen nicht gelb, sondern klar war, hieß es Chabeso (nicht identisch mit dem heutzutage wieder erhältlichen). Frage an die wirklich Älteren: Erinnert sich noch wer an die bunten „Abreissverschlüsse“, so aufgepreßte Metallkappen mit einer Lasche, an der man den Kork abziehen konnte. Nur Cola hatte schon immer den Kronenkorken.
    Go to comment
    2021/03/28 at 5:06 pm
    • From Hermann Pritzi on Das Hochhaus-Cafe

      Ja Herr Hirsch, an das Chabeso mit dem Abreissverschluss erinnere ich mich. Wenn wir mit dem Vater,
      nach einem Spaziergang in der Sillschlucht zum Gasthaus „Tivoli“ kamen, gab es für uns Kinder eine
      Chabeso und eine Bretze. Das war immer ein Erlebniss, unvergessen.

      Go to comment
      2021/03/29 at 10:31 pm
    • From Hanna Fritz on Das Hochhaus-Cafe

      Ich bin zwar erst knapp unter 80, aber die Abreißverschlüsse kenn ich auch heute noch vereinzelt, z.B. bei manchen Formen vom Mohren-Pfiff (mittlerweile allerdings PET-Flaschen) 😉

      Go to comment
      2021/03/29 at 10:14 am
      • From Karl Hirsch on Das Hochhaus-Cafe

        Aber die klassischen aus Stanniol sind es doch nicht. Interessanterweise hab ich auf Google kein Beispiel gefunden, entweder kenn ich den Spezialbegriff nicht, oder es hat kein Mensch dieses Abfallprodukt fotografiert.
        Wir Kinder hämmerten es platt und nutzten es als Spielgeld, mit nach der Farbe definierten Wert.

        Go to comment
        2021/03/29 at 10:43 am
        • From Manfred Roilo on Das Hochhaus-Cafe

          So ein Zufall: Gerade diese Woche suchte ich in meinen Fotos über den Bau der Timmelsjochstraße in den Fünfzigern nach einem bestimmten Bild und entdeckte dabei, wenn auch etwas unscharf, einen derartigen Aufreißverschluss aus Aluminium (auf dem Tisch rechts unten) https://postimg.cc/6yjJCF1S
          Ich hoffe, Herrn Hirsch damit eine Freude bereitet zu haben!
          Zum Foto: Jahresabschlussfeier 1957 (im Winter ruhten die Arbeiten) in der Lagerkantine mit einigen der über 150 Bauarbeiter

          Go to comment
          2024/07/19 at 2:55 pm
        • From Manfred Roilo on Das Hochhaus-Cafe

          Natürlich kann ich mich noch gut an diese Aufreißverschlüsse aus Aluminium mit einer Lasche erinnern. Gerade unsere Oberländer Brauerei Starkenberg verwendete diese noch sehr lange, in Rot oder Grün (Lager oder Märzen oder umgekehrt). Die damals noch länglichen Bierflaschen steckten in massiven Holzkisten.
          Meine ersten Jahren als Vermessungstechniker verbrachte ich im hinteren Ötztal (Timmelsjochstraße, Gurglerstraße). Wir hatten hier ein Lager mit Kantine, die Männer arbeiteten hier teilweise bis zu 10 Tagen am Stück durch, wir hatten bis zu 150 Leute – und Starkenberger Bier! Klar, dass da am Abend Gruppen mehr oder weniger lang beisammen saßen, man trank direkt aus den Flaschen und die Verschlüsse ließ man zum leichteren Zählen am Tisch in Reih und Glied aufmarschieren, besser: als ‚Schwäne‘ ‚aufschwimmen‘ (der runde Teil auf der Tischplatte, die Lasche aufgestellt und dann gebogen als Hals und Schnabel).
          Ein großer Vorteil war, dass man keinerlei Werkzeug (Flaschenöffner, Zollstab, Türschloss etc.) zum Öffnen der Flasche brauchte!

          Go to comment
          2021/03/29 at 2:01 pm
    • From Manfred Roilo on Das Hochhaus-Cafe

      Zwar würde ich zu dem von Ihnen angesprochenen Personenkreis der 80+ gehören, aber Sie werden lachen: Ich kam nie so hoch im Hochhaus hinauf – im vierten Stock war Ende. Hier klopfte ich im Frühjahr 1954 im Büro einer Baufirma, die damals hier ihren Filialsitz hatte, an und bat um einen Sommerpraxisplatz. Das klappte dann so gut, dass ich bis 1999 dieser Firma ohne Unterbrechung diente!
      Warum ich nie die paar Stockwerke weiter hinauf kam? Ganz einfach: Dazu fehlte mir das liebe Geld! Als es dann vielleicht finanziell langsam gegangen wäre, war es zu. Außerdem heiratete ich in diesem Jahr!

      Go to comment
      2021/03/28 at 11:07 pm
  • From Manfred Nendwich on Geliebt oder gehasst...

    Mir scheint das schon sehr übertrieben. Ich war selbst Schüler der HS Müllerstraße von 1954 bis 58 und vorher in der Übungsschule 1950 – 1954, aber ich kann mich nicht an solche negativen Eindrücke erinnern. Gott sei Dank!

    Go to comment
    2021/03/28 at 2:31 pm
  • From Manfred Nendwich on Ernsthafter Sport

    Ich bin mir eigentlich ganz sicher, dass es der Besele-Sportplatz ist mit dieser Holztribüne im Hintergrund.
    Der Mann mit schwarzem Pullover könnte der Vater von Kurt Jara sein, der viele Jahre Tormann war.
    Ich bin mir aber nicht ganz sicher. Leider erkenne ich sonst niemanden auf diesem Foto.

    Go to comment
    2021/03/28 at 2:23 pm
    • From Manfred Roilo on Ernsthafter Sport

      Ich war jetzt ziemlich überrascht, als ich im Beitrag von Ihnen, Herr Nendwich, den Namen Kurt Jara las – genauer Kurt Jara sen. Ich habe ja schon in meinem Beitrag vom 15.2.2021 angedeutet, dass ich glaube, jemanden zu erkennen und wollte deshalb vom Stadtarchiv Genaueres wissen.
      Ich besitze nämlich dieses Foto: https://i.postimg.cc/Wbh0c0Ff/IMG-4143.jpg aus dem Jahre 1951!

      Go to comment
      2021/03/28 at 5:23 pm
  • From Josef Auer on Thien Airways

    Der unter Denkmalschutz stehende Wohnblock in der Unterbergerstraße 3-5 wurde laut dem Tiroler Kunstkataster im Jahre 1932 fertiggestellt. Das Bild ist somit sicherlich nach 1932 aufgenommen.

    Go to comment
    2021/03/28 at 1:07 pm
    • From Manfred Roilo on Thien Airways

      So wie den von Ihnen genannten Wohnblock Unterbergerstraße 3 – 5 kann man auch das andere einzeln stehende Haus als Ampfererstraße 32 ausmachen. Schon interessant, wie man damals diese Zinshäuser ins Gelände gestellt hat. Wie hieß etwa dieser stattliche Bauernhof??

      Go to comment
      2021/03/29 at 11:13 am
  • From Manfred Roilo on Thien Airways

    Ob das am unteren Bildrand nicht „Ziegelstadel I“ ist??

    Go to comment
    2021/03/28 at 1:03 pm
    • From Josef Auer on Thien Airways

      Eher nicht! Der Zieglstadl befindet sich in der Völser Straße am Geroldsbach, das ist am Luftbild viel weiter weg:
      https://tyrolean-map.legner.me/#17/47.24907/11.35378/Image_1940

      Go to comment
      2021/03/28 at 1:14 pm
      • From Manfred Roilo on Thien Airways

        Ich meine nicht diesen, sondern den früheren
        https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&category=Detailkarten_georef&scale=4513.99773337655&centerx=1266827.1089613556&centery=5984381.976380528&centerspatial=102100&map=309

        Go to comment
        2021/03/28 at 1:18 pm
        • From Josef Auer on Thien Airways

          Dieser Ziegelofen bzw. Zieglstadl dürfte sich eine Spur weiter innaufwärts befunden haben, wo heute das AZW steht.

          Go to comment
          2021/03/28 at 1:26 pm
          • From Karl Hirsch on Thien Airways

            Der Ort, an dem sich das AZW befindet, ist grade nimmer zu sehen. Aber es ist richtig, dort war der Zieglofen, später die Schlosserei vom Huter.

            Go to comment
            2021/03/29 at 10:32 am
  • From Karl Hirsch on Bei diesem Foto…

    Der Vater des hier schon zitierten Dr. Herbert Geiler hat hier gearbeitet, er hatte auch Privatfotos.

    Der Inn war an dieser Stelle wie schon von Herrn Schönherr beschrieben, nicht ungefährlich. Ein kurzes Stück flußabwärts riss es so um die Jahrhundertwende ein ganzes Stück Land inklusive einer auf alten Fotos noch erkennbaren Säge weg. Der Bau wurde Opfer der ursprünglich willkommenen Nähe zur Holzdrift, die früher auf dem Inn abgewickelt wurde.

    Go to comment
    2021/03/28 at 12:21 pm
  • From Karl Hirsch on Großwaschtag in ...?

    Das heißt Adolf Schärf, nicht Adolf Schuler ;-).

    Go to comment
    2021/03/28 at 12:08 pm
  • From Josef Auer on Thien Airways

    Am unteren Bildrand sieht man das ehemals freistehende Zinshaus Innrain 93, welches um 1950 nach einem Bombenschaden wiederaufgebaut wurde. Das Bild müsste demnach entweder aus den 1930er-Jahren oder aus der Zeit um 1955 stammen.

    Go to comment
    2021/03/28 at 11:41 am
    • From Manfred Roilo on Thien Airways

      Nach dem Bombenkataster (wenn er stimmt!!) erwischte es eher das frühere Innrain 87, Haus Innrain 93 hat sich nicht viel verändert. Somit ist das Bild meiner Meinung nach den 30er Jahren zuzuordnen.

      Go to comment
      2021/03/28 at 12:41 pm
  • From Josef Auer on Thien Airways

    Dieses Faszinationen auslösende Foto zeigt das Areal der Fischnalerstraße und der Arthur-Haidl-Promenade am Innfluss.

    Hier das Luftbild von 1940 zum Vergleich:
    https://tyrolean-map.legner.me/#17/47.26160/11.38161/Image_1940

    Go to comment
    2021/03/28 at 11:22 am
  • From karl hirsch on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Die Werbetafel wechselte in die Maria Theresienstraße vor das Landhaus wo später dann auch die Abfahrt des Kleinbusses zum Alpenzoo ausgeschildert war. Eine zweite gabs dann am Rennweg in Verbindung mit dem lustigen fähnchengeschmückten Rundfahrtbus. Das verschiebt aber nur das Problem der Zeitfindung auf ein neues Terrain.
    Ich gebe mich derweil mit dem aus den Grenzen „Neue Bankfassade 1950“ und „noch spärlicher altertümlicher Autoverkehr“ mit dem Intervall 1950-1952 zufrieden. Später hätten wir einen VW oder mehr Autos auf dem Bild.
    Die Tageszeit, früher Nachmittag, läßt sich am Schatten und dem etwas enttäuschten Gesicht der Dame im Vordergrund ob der Uhrzeit der nächsten Führung schon besser erraten.
    Letzter Strohhalm: Aus welcher Zeit stammt das diagonal verlegte Pflaster zu Füssen der Enttäuschten? Ab wann gab es die am rechten Rand erkennbare Verkehrsinsel?

    Go to comment
    2021/03/28 at 9:10 am
  • From Matthias Egger on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

    Vielen Dank an Herrn Auer für den Hinweis bzw. an Herrn Roilo für das digitale Bild! Ich werde nachsehen, ob wir die Aufnahme im Archiv haben…

    Go to comment
    2021/03/28 at 8:58 am
  • From Matthias Egger on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Respekt Herr Hirsch und Herr Auer, Sie sind sehr nahe dran, mit Ihrer zeitlichen Einordnung. Die Aufnahme stammt aus der Slg. Gottfried Newesely und ist mit 1954 datiert.

    Go to comment
    2021/03/28 at 8:50 am
  • From Josef Auer on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Wenn man wüsste, wann das Bankgebäude renoviert und entstuckt wurde, könnte man die Datierung des Bildes genauer eingrenzen. Das Foto atmet wohl die Aura der frühen Fünfziger-Jahre.

    Um 1950 hatte das Bankgebäude noch eine charakteristische Gründerzeitfassade, die wenig später komplett entfernt wurde. Vgl. dazu dieses Vergleichsbild von Pfarrer Göhlert von 1949:

    Go to comment
    2021/03/27 at 10:27 pm
    • From Manfred Roilo on Aus dem Nähkästchen berichtet

      Vom Neubau des ÖGB Hauses (eh. Hotel Goldene Sonne) gab es den Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/unterwegs-mit-pfarrer-goehlert-xii/ – aber auch hier steht es um die Datierung schlecht!

      Go to comment
      2021/03/27 at 11:06 pm
  • From Manfred Roilo on Ein(?) Mal geht's noch: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXI

    Damit wieder etwas Leben in diesen Beitrag kommt und sich vielleicht sogar jemand findet, der meine Fragen beantworten kann, sende ich dieses Bild vom Pradler Maler Raimund Wörle aus dem Jahre 1940, auf dem dieses Marterle mit dem Hl. Nepomuk zu sehen ist. Auch die Kandelaber wurden noch nicht zu Kriegsmaterial verarbeitet – siehe https://innsbruck-erinnert.at/das-ende-einer-bruecke/comment-page-1/#comment-6422e

    https://i.postimg.cc/CM94HLQB/Pradler-Br-cke-R-W-rle.png

    Das linke Haus (der Pradler Schmied) wurde 1983 abgerissen, das rechte Haus (der Brückenwirt) erst im letztem Jahr

    Go to comment
    2021/03/27 at 9:32 pm
  • From Karl Hirsch on Bei der Vogelhütte

    Der Name „Vogelhütte“ hat sich – zumindest für die ältere Generation – auch noch für das markant auf einer Anhöhe stehende Landhaus unterhalb des Plumesköpfels erhalten.

    Eine weitere „Vogelhütte“ gab es oberhalb des Ambraser Schloßes. Sie gehörte der Ärztekammer und ist vor vielen Jahren abgebrannt. Wenn man am Tummelplatzweg nach der Bahnüberquerung bald einmal auf einen breiten Weg nach links abbiegt, kommt man auf eine stille Wiese, auf der kann man noch Reste des Fundaments sehen.

    Go to comment
    2021/03/27 at 7:48 pm
  • From Karl Hirsch on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Tapeten Fink war direkt am Bahnhofplatz, das Haus ist natürlich längst der modernen Hauruck!-Häuserfront gewichen. Das Geschäft muß sich etwa da befunden haben, wo jetzt die Bawag oder das Tor daneben ist.

    Go to comment
    2021/03/27 at 7:41 pm
    • From Josef Auer on Aus dem Nähkästchen berichtet

      Auf diesem Farbfoto als Vergleichsbild ist das Geschäft der Firma Fink am Südtiroler Platz gut zu erkennen:

      Die Werbetafel mit den Stadtführungen scheint da bereits nicht mehr vorhanden zu sein.

      Go to comment
      2021/03/27 at 10:12 pm
    • From Manfred Roilo on Aus dem Nähkästchen berichtet

      Danke Herr Hirsch! Ich habe schon herumgedacht, wo diese Stadtführungsankündigung stehen hätte können – ja, hier passt sie sicher. Auch zum Karren eines Gepäcksträgers links.
      Aber aus welcher Zeit – vielleicht anhand der Autos??

      Go to comment
      2021/03/27 at 9:47 pm
  • From Josef Auer on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

    Aus dem Verlag Fritz Gratl gibt es eine sehr interessante Ansichtskarte von 1901, welche die Pradler Feuerwehr mit ihrer Landfahrspritze bei einer Löschübung zeigt. Auf dieser Ansichtskarte sieht man sogar das kleine Gerätehaus.

    Go to comment
    2021/03/27 at 12:35 pm
    • From Manfred Roilo on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

      Herr Auer, meinten Sie dieses Bild?

      https://postimg.cc/2qYmy4FK

      Go to comment
      2021/03/27 at 2:33 pm
      • From Matthias Egger on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

        Guten Morgen Herr Roilo,

        ich habe eben in unserer Datenbank recherchiert, leider ist diese Aufnahme nicht verzeichnet bzw. (noch) nicht bei uns im Archiv vorhanden …

        Beste Grüße,
        Matthias Egger

        Go to comment
        2021/03/29 at 8:43 am
      • From Josef Auer on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

        Ja, das ist das betreffende Motiv, vielen Dank!
        Das Foto wurde zur Erinnerung an das 25-jährige Gründungsjubiläum der freiwilligen Feuerwehr Pradl 1876 – 1901 als Ansichtskarte herausgegeben.

        Go to comment
        2021/03/27 at 3:49 pm
    • From Manfred Roilo on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

      Ich kenne dieses Bild – es wurde hinter unserem Stöcklgebäude Egerdachstraße 6 aufgenommen, ein Mann mit Spritze steht auf dem Dach von Haus Nr. 4 und spritzt auf Haus Nr.1, daneben sieht man das erste Pradler Feuerwehrhaus.
      Ich habe mir das vor Jahren aus einer Pradler Lokalzeitung herauskopiert – es muss auch in der Sammlung Walter Kreutz vorhanden sein. Vielleicht findet es das Stadtarchiv und veröffentlicht es??

      Go to comment
      2021/03/27 at 1:28 pm
  • From Josef Auer on Ein verschwiegener Freund

    Aus der Feder desselben Autors stammt für die Bedürfnisse der Herrenwelt noch das Buch:
    „Die Körperpflege des Kulturmenschen in gesunden u. kranken Tagen. Ärztliche ratschläge.“

    Beide Bücher sind antiquarisch noch erhältlich, wobei das Frauenbuch seltener als das Männer- bzw. Kulturmenschen-Buch zu sein scheint.

    Go to comment
    2021/03/27 at 12:25 pm
  • From Andreas Zenleser on Bier, Garten und Operette

    War auch schon mal hier vertreten.

    Go to comment
    2021/03/27 at 12:19 pm
  • From Andreas Zenleser on Bier, Garten und Operette

    Wie auf der Karte ersichtlich ging hier schon vorher ein kleiner Flusskanal durch.
    Bei dem Gebäude links hinten ist auch ein Antriebsrad ersichtlich.
    Dieser Kanal wurde später unterirdisch geleitet, war aber in den Kellern vom Adambräu noch ersichtlich und wurde auch verwendet.

    https://mapire.eu/de/map/cadastral/?layers=3%2C4&bbox=1268579.525059074%2C5984452.298053118%2C1269232.9620929344%2C5985192.642481335

    Go to comment
    2021/03/27 at 12:16 pm
  • From Karl Hirsch on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Schon allein das aktuelle Bild, welches das längst verschwundene, früher einmal stadtbekannte Tapetengeschäft Fink wieder aus der Vergessenheit auftauchen läßt, ist ein Beispiel für die Notwendigkeit von Lob und Dank für diesen Online Blick ins Stadtarchiv.

    Natürlich kann man selbst ins Stadtarchiv gehen und zum Schrecken der dortigen Berufshistoriker-Innen „forschen“ wollen, aber zu vielen Themen wären mir nicht einmal Fragen eingefallen, oder nicht einmal die „Überschrift“.

    Vielleicht kommentiere ich manchmal zu viel, aber es macht Spaß, sich plötzlich wieder zu erinnern und diese Erinnerungen teilen zu können. Und vom erstaunlich umfangreichen Wissen der Mitkommentatoren zu lernen. Danke!

    Go to comment
    2021/03/27 at 11:40 am
    • From Manfred Roilo on Aus dem Nähkästchen berichtet

      Beim Stadtarchiv selbst habe ich mich schon auf der Seite https://innsbruck-erinnert.at/herzlichen-glueckwunsch-zum-geburtstage/ bedankt, bei Ihnen bedanke ich mich hier für Ihre immer sehr interessanten Beiträge! Und nein: Sie kommentieren nicht zu viel – sonst bin ich mit Ihren Aussagen ganz bei Ihnen!

      Vielleicht wäre es aber besser gewesen, wenn alles, was mit dem Geburtstag zu tun hat, auf die andere Seite gekommen wäre, also auf die mit der Geburtstagskarte, dann wäre diese Seite frei geblieben für eine Rätselfrage! Denn das ist sie, zumindest für mich, wirklich! Ich zum Beispiel kann mich an den Namen Tapeten Fink wohl erinnern, weiß aber nicht, wo ich diese Firma hintun soll! Auch zeitlich ist mir das Bild noch ein Rätsel! Ich warte auf Sie, Herr Hirsch!

      Go to comment
      2021/03/27 at 1:17 pm
      • From karl hirsch on Aus dem Nähkästchen berichtet

        Die zeitliche Zuordnung fällt auch mir schwer. Es sind viel mehr Motorräder als Autos zu sehen, und die Autos waren zum Teil damals schon Oldtimer, zumindest das Kabrio. Die abgebildeten Häuser trugen auch keinen Bombenschaden, an dessen Instandsetzung man sich orientieren könnte, davon. Eine sichere Zeitmarke, das 1950 eingerichtete KLM Büro ist viel weiter rechts.
        Immerhin gab es bereits einen in Stadtführungen organisierten Fremdenverkehr mit gesalzenen Preisen. Die 10 Schilling, welche die Stadtführung gekostet hat, sind laut online Rechnern von 1947-1952 nach heutigem Wert 20,78 € – 11,66 – 9,53 – 8,31 -6,52 – 5,74 € und danach stabil um die 5,50 wert gewesen. Auch wenn damalige Touristen keine Billigheimer waren, sparen muß man bekanntlich von den Reichen lernen. Und da geht das Datum eher gegen 1950. Skurrile Schlußweise, aber die 10 Schilling sind der einzige Hinweis, wenn man vm Fehlen englischsprachiger Anpreisungen absieht, erste englische Charterflüge als Anhaltspunkt gabs ab 1949.

        Go to comment
        2021/03/27 at 9:31 pm
        • From Manfred Roilo on Aus dem Nähkästchen berichtet

          Entschuldige Herr Hirsch – habe das übersehen! Es haben sich ja beide Einträge auch fast gekreuzt und es geht ja alles so langsam!! Vielleicht wird’s im Laufe des zweiten Jahres besser!!

          Go to comment
          2021/03/27 at 9:53 pm
  • From Klaus. Fischler on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Gratulation zu einem Jahr Innsbruck-erinnert! Danke an das Team und auch an die regelmäßigen Poster, deren Geschichten sehr oft auch meinen Erinnerungen auf die Sprünge helfen. Vielen Dank!

    Go to comment
    2021/03/27 at 5:53 am
  • From Josef Auer on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Vielen herzlichen Dank für diese informative Seite, deren Fotos mit Geschichte(n) so viele faszinierende Einblicke in die Vergangenheit ermöglichen!

    Wer es noch nicht getan hat, sollte sich unbedingt noch folgenden Radio-Podcast anhören: „Innsbruck erinnert sich – Bilderblog lädt zur Entdeckungsreise ein“

    Go to comment
    2021/03/26 at 8:13 pm
  • From Paul Stern on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Liebes Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck Team!

    Alles Gute zum ersten Geburtstag von www.innsbruck-erinnert.at.
    Eine (fast) tägliche sehr liebgewonnene Bereicherung in meinem Leben.

    Ein herzliches Dankeschön vielmals und nochmals alles Gute,
    Paul Stern

    Go to comment
    2021/03/26 at 8:03 pm
  • From Josef Auer on Das letzte Steinchen: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXII

    Jene „Daisy“ als Adressatin der Karte ist wohl Therese Gräfin Thun geb. Baronin von Stotzingen, vermutlich eine befreundete Adelige und Nenntante der Familie. Sie lebte mit ihrem Mann Constantin Graf Thun und den Kindern in Innsbruck. Die vier Kinder sind alle zwischen 1908 und 1917 in Innsbruck geboren. Plausibel wäre, dass diese Familie 1911 selbst in Steißlingen zur Sommerfrische weilte. Das Schloss Steißlingen wird bis heute von den Freiherren von Stotzingen bewohnt.

    Dass diese Karte den „Flaschenhals der Überlieferung“ überstanden hat, ist ein sehr glücklicher Zufall. Derartige Karten aus gräflicher Postkartenproduktion sind bestimmt nur in ganz kleinen Auflagen für den Privatgebrauch erschienen und daher von größter Seltenheit…

    Dass diese Postkarte als weiterer Zufall überhaupt der Familie Vetter zugeordnet werden konnte, ist in der Tat nur den Beiträgen und Recherchen von „innsbruck-erinnert“ zu verdanken.
    Ohne diese Vorarbeiten hätte ich die Bedeutung der Initialen RV wohl nie erfahren, herzlichen Dank an alle, welche zur Klärung der rätselhaften Identität des Fotografen beigetragen haben!

    Go to comment
    2021/03/26 at 8:01 pm
  • From Thomas on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Vielen Dank für die interessanten Beiträge und für die Kommentare der Leser. Eine sehr gute, informative Seite.
    LG Thomas

    Go to comment
    2021/03/26 at 4:07 pm
  • From Michael Svehla on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

    Man sieht den Wald vor lauter Gittermasten nicht, möchte man fast sagen… der tatsächliche Standort wurde noch gar nicht richtig fixiert: das Foto wurde aus einem Balkon des Hauses Reut-Nicolussi-Straße 15-19 „geschossen“, welches 1967 fertiggestellt worden ist. Vor uns sieht man die ebensolche Kreuzung mit der Radetzkystraße. Aus der damaligen Baustelle wurde die große Tennisanlage des ITV, dahinter gehört die große weiße Halle zum Campagne-Areal. Lustigerweise schaute es vor eineinhalb Jahren ziemlich ähnlich dort aus, nur sind jetzt mächtige Wohntürme in den Himmel gewachsen.

    Go to comment
    2021/03/26 at 3:02 pm
    • From Manfred Roilo on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

      Der tatsächliche Standort wurde deshalb nicht fixiert, da er aus dem Beitrag, auf den ich weiter droben hingewiesen habe https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-denn-da-los-2/ eigentlich klar war. Die Querstraße in beiden Bildern ist auf alle Fälle die Radetzkystraße. Allerdings war es im vorderen Beitrag von der Klappholzstraße aus, Sie meinen nun von der Reut-Nicolussi-Straße! Ich bin mir aber nicht so sicher!

      Go to comment
      2021/03/26 at 5:01 pm
  • From Gottfried on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Die 2 Sendemasten von Aldrans sind auch gut zu sehen.

    Go to comment
    2021/03/26 at 12:15 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

    Weil wir schon bei den Gittermasten sind (vielleicht befindet sich auch ein ‚Elektromensch‘ unter den Schreibern? Auf den Karten finde ich nur die Überlandleitung zwischen den Umspannwerken Thaur und Innsbruck Ost, welche noch auf Ampasser Gemeindegebiet den Inn quert und dann an der orographisch rechten Innseite heraufführt. Wurde die Leitung durch das Olympische Dorf dafür abgebaut?

    Go to comment
    2021/03/26 at 12:12 pm
  • From Manfred Roilo on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Vielleicht nochmals zum Ami-Lager (der großen eingezäunten Fläche mit der schwarzen Gebäudereihe am Ostrand): Aus den früheren Kommentaren wissen wir, um was es hier gegangen ist (siehe weiter oben). Mich selbst wundert es immer noch, dass dies alles ganz aus meinem Gedächtnis entschwunden ist, zumal ich mich an etwas anderem im Zusammenhang mit der amerikanischen Besatzung, das nicht weit davon lag und auch noch älter war, noch sehr gut erinnern kann.
    Die Amerikaner hatte ja im Mai 1945 bald einmal die spätere Rennerschule (siehe auch meinen Kommentar in https://innsbruck-erinnert.at/im-saugassl/ ) und auch einige Villen in Pradl requiriert und zur Unterhaltung der GI’s wurde ein Baseballfeld errichtet.
    Die nächstgelegene freie Fläche dafür war an der Reichenauerstraße östlich der Einmündung der Kravoglstraße, ab hier (also ab den „Heimstätten“) gab es ja an der rechten Seite damals nur mehr freie Wiesenflächen. Genau da, wo heute das Reithmann Gymnasium steht, war das Spielfeld – es passte schön in dieses Eck! Hinter dem Punkt, wo abgeschlagen wird, hatte man einfache Sitzreihen aus Brettern aufgestellt, hier saßen die GI’s.

    Der Grund, weshalb wir Buben oft da hinunter gingen, war nicht dieses Spiel, sondern die Tschigg!! In ihrer Begeisterung und weil sie genug Zigaretten bekamen, zündeten sie eine nach der anderen an, machten ein, zwei Züge und warfen sie auf den Boden. Und wir sammelten sie ein – wohlgeduldet muss ich sagen. Zwischendurch schaute auch ein Kaugummi (natürlich schon ein nicht vorgekauter) für uns heraus.

    Was machten wir mit den Zigaretten? Nein, wir – zumindest ich – rauchten sie nicht selbst. Daheim wurden sie ausgewuzelt, den Tabak gaben wir in eine leere Hunderterpackung der Austria 3! Diese brachte ich meiner Großmutter mütterlicherseits, die auch in der Reichenauerstraße wohnte und eine Kettenraucherin war (sie wurde 92 Jahre alt und war nie krank, aber ich habe trotzdem nie geraucht!!).

    Go to comment
    2021/03/26 at 10:52 am
  • From Karl Hirsch on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

    Tristesse? Doch eher die kümmerliche Pflichtgeranie. Zu meiner Kinderzeit wäre das Gelände ein durch keinen faden Spielplatz zu ersetzendes Paradies gewesen. Und Leute, die vielleicht in einer Kompromisse fordernden Bleibe gehaust haben, freuten sich, daß sie vielleicht nächstes Jahr hier wohnen durften.

    Traurig auf andere Art sind die alten Amihallen, in denen Material für einen angedachten bald möglichen Krieg auf Vorrat gehalten worden ist. Trotzdem freut es mich, diesen düsteren Unnahbarkeiten immer wieder einmal auf Fotografien begegnen zu können. Auf alten Nachkriegsstadtplänen war an dieser Stelle übrigens eine Trabrennbahn eingezeichnet. Fotos habe ich davon allerdings nie gesehen. Vielleicht kommts noch. Oder es war vorauseilende Phantasie des Kartographen.

    Erstaunlich für mich auch immer wieder, mit welch filigranen Kränlein man da ganze Stadtviertel aus dem Boden stampfen konnte.

    Ganz im Hintergrund erwächst der wirklich auffallenden Roiloschen Gittermast-Landmarke Konkurrenz in Form des St. Pius Bleistifts.

    Go to comment
    2021/03/26 at 9:39 am
    • From Manfred Roilo on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

      Ich habe nun nochmals den „Roilo’schen“ Gittermast gesucht. Ich meinte eigentlich den links vom Gasthof Sandwirt, der ja auch auf https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-denn-da-los-2/ zu sehen ist. Es gibt noch einen ganz rechts beim Umspannwerk Innsbruck Ost und den großen in der Mitte, ‚unterm‘ Kellerjoch – somit den Hirsch’sche Mast neben dem St. Pius Bleistift. Und da ist mir dabei aufgefallen – ich hoffe ich bin richtig: Man sieht noch den Landeshauptschießstand! (so habe ich ihn noch in Erinnerung). Das Stadtarchiv hätte sicher noch ein schönes Foto – vielleicht sogar mit den beiden Kugelfang-Hügeln dahinter?

      Go to comment
      2021/03/26 at 11:08 am
  • From Stephan Ritzenfeld on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

    Bin wohl gerade in Schreiblaune:
    Lieber Herr Roilo, Ihr architektonisches und orthographisches Gedächtnis ist grandios!
    Ich, als Gärtner kann bestätigen: im Vordergund befindet sich tatsächlich eine Geranie 🙂

    Go to comment
    2021/03/25 at 10:52 pm
    • From Manfred Roilo on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

      Oh Danke, Herr Ritzenfeld, für die Blumen! Passt ja gut: Sie sind Gärtner, im Bild sieht man eine Geranie und mein Haupthobby ist die Gärtnerei. Habe heute Nachmittag die zweite Garnitur Salatpflanzen in mein Gartenhaus ausgesetzt und zum Mittagessen habe ich unterm Schnee (ja den habe ich noch im Garten) Radicchio geerntet und im Gartenhaus Portulak.

      Go to comment
      2021/03/25 at 11:12 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Ich schreib es gerne nochmal: DANKE und alles Gute zum Geburtstag!
    Mehr beim vorhergehenden Bild.

    Go to comment
    2021/03/25 at 10:42 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstage!

    Herzliche Glückwünsche zum ersten Geburtstag auch von meiner Seite! Hätte ich früher von dem zoom-meeting gewusst – ich wäre dabei gewesen.
    Macht weiter so, ich wünsche viel Freude dabei, möge die comunity weiter wachsen und wenn es keinen Stress mehr mit Corona gibt, würde ich mich über ein Innsbruck-erinnert-live-Fest feuen, manche der Schreiberling*innen (ich finde gendern manchmal einfach absurd-lustig), gerne persönlih kenen lernen. Vielleicht, an einem sonnigen Sommertag im Freien, vielleicht, wenn meine Obrigkeit einverstanden ist, hier, bei mir im Botanischen Garten oder an einem anderen feinen Ort.
    Liebe Grüße und Gratulationen an alle die diese Plattform so lebendig machen. Stephan

    Go to comment
    2021/03/25 at 10:30 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

    Da haben wir wieder die uns bereits aus https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-denn-da-los-2/ Bekannten (Sandwirt mit Strommast, die Amibauten – auch die riesige geschotterte, nicht asphaltierte Fläche davor). Die Häuser fehlen noch.

    Go to comment
    2021/03/25 at 10:20 pm
  • From pension heis on So viele Fragezeichen

    Das Haus sieht uns eher wie ein Landgerichtshaus aus, das Fenster links könnte jenes der Schreibstube sein,
    das Fenster rechts sieht wegen der starken Vergitterung nach einem Verwahrungszimmer aus.
    Das alte Gericht in Thaur schaut von der Bauart ähnlich aus ist es aber nicht.
    Über das christliche Gemälde am Ecker müssten Spezialisten draufkommen.

    Go to comment
    2021/03/25 at 8:37 pm
  • From Hermann Pritzi on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Liebes Team vom Stadtarchiv,
    ein guter Tag beginnt für mich immer, indem ich bereits beim Frühstück Innsbruck-erinnert schaue.
    Ihr habt immer interessante Beiträge das ganze Jahr über gebracht. Dafür herzlichen Dank und in der
    Hoffnung, dass ihr noch lange weitermacht.
    Hermann Pritzi

    Go to comment
    2021/03/25 at 8:36 pm
  • From Klaus Will on Aus dem Nähkästchen berichtet

    HAPPY BIRTHDAY …
    … die Zoomerei ist sich leider nicht ausgegangen. Wäre auch meine erste gewesen.
    … vielleicht auch besser so 😉

    Go to comment
    2021/03/25 at 6:42 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstage!

    Lieber Herr Roilo, herzlichen Dank für die Gratulation! Ich kann Ihnen versichern, falls wir im Vorfeld Wetten abgeschlossen hätten, wer unser erster Gratulant sein wird, wäre Ihre Quote wohl nicht viel über 1 gewesen. 😉

    Go to comment
    2021/03/25 at 1:10 pm
  • From Manfred Roilo on Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstage!

    Gratulation an das Stadtarchivteam und danke für das erste Jahr von ‚innsbruck-erinnert‘!

    Zur Rätselfrage: Fuggergasse 2 sieht man auf dem Zötsch Gemälde https://innsbruck-erinnert.at/selten-in-farbe-ein-raetsel-mit-vielen-hinweisen/ bzw. auf dem zweiten Bild bei https://innsbruck-erinnert.at/rundblick-vom-hochhaus/ , bei beiden das Haus vor dem Alten Landhaus.

    Go to comment
    2021/03/25 at 12:37 pm
  • From Karl Hirsch on So viele Fragezeichen

    Das eine Schild kündet nach Bearbeitung von einer Veranda, was uns wohl Gasthaus als richtig abhaken läßt. Über der Tür ein kleines Kunstwerk.
    https://i.postimg.cc/wxrJWV54/veranda.jpg

    Der Rest ist mir unbekannt. Am ehesten Gendarmen, aber in der kuk Zeit sahen selbst Beamte aus wie Generäle, wenn sie die Uniform inklusive Säbel trugen.

    Go to comment
    2021/03/25 at 10:49 am
  • From Muglach Hans on "Der Standort ist nicht auffindbar."

    Hallo Hr. Prizzi,
    nicht Valiergasse vis á vis Landesbauhof, sondern Trientlgasse – fast bei der Kreuzung Griesauweg.

    Go to comment
    2021/03/24 at 9:39 pm
    • From Hermann Pritzi on "Der Standort ist nicht auffindbar."

      Ja ich meinte Valiergasse gegenüber dem Landesbauhof, da hab ich mich mit der Gasse vertan, aber Valiergasse war sicher auch ein Fürbass Ladele. Das in der Trientlgasse ist mir nicht bekannt. Gibt es das
      gibt es das eigentlich noch?

      Go to comment
      2021/03/24 at 9:52 pm
  • From Hermann Pritzi on "Der Standort ist nicht auffindbar."

    Servus Hans,
    ich glaube du hast recht, da war bis vor einiger Zeit in kleines Imbisslokal, immer noch unter dem Namen
    Fürbass. Dieses Lokal wurde dann von einem Wipptaler Metzger übernommen, umgebaut und vergrößert.
    Schönen Abend
    Hermann Pritzi

    Go to comment
    2021/03/24 at 6:56 pm
  • From Karl Hirsch on Mobilität, Mobil und Immobilien

    Die „Streifenwagen“ gehörten der Firma „Ferrero“.

    Go to comment
    2021/03/24 at 6:22 pm
    • From Karl Hirsch on Mobilität, Mobil und Immobilien

      Ferrero, der Beweis:
      https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQCovfl3RPScPPjG3RWCr4IqIBUuaz6plJhbA&usqp=CAU

      Ein ganz interessantes Foto einer Gegend, die durch ihre unbeschreiblich banale Alltäglichkeit kaum einmal vor die Linse gekommen ist. Schade um die ganz alten Gebäude, die man hier noch oder gerade noch sehen kann. Die Mobil Zapfsäule wird zum Ahrer gehört haben. Und die alten Postautos in ihrem pragmatischen „Einsatz“-Aussehen von damals (und nicht in der Hochglanzversion irgendeines Historikervereins) zu sehen ist das Bild schon wert.

      Go to comment
      2021/03/24 at 6:37 pm
    • From Walter Rangger on Mobilität, Mobil und Immobilien

      Tatsächlich!

      https://www.nutella.com/de/sites/nutella20_de/files/2020-05/nutella-story-born-bread-jar.png?t=1616493523

      Go to comment
      2021/03/24 at 6:34 pm
  • From Muglach Hans on "Der Standort ist nicht auffindbar."

    Vielleicht ist es in der Trientlgasse – Rossau?

    Go to comment
    2021/03/24 at 4:24 pm
  • From Wolfgang Unterberger on Mobilität, Mobil und Immobilien

    Zweimal „Adambräu“ ist noch immer befestigt wie anno dazumal und „PORR“ ist heute fast an derselben Stelle wie im Bild zu finden – Pema 3 ist im Entstehen.

    Go to comment
    2021/03/24 at 2:34 pm
  • From Karl Hirsch on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Die Häuser ganz vorne stehen an der Arzler Straße und eventuell auch noch am Kalkofenweg. Das runde Haus soll von Welzenbacher geplant worden sein. Es war lange der Verwahrlosung anheim gefallen, jetzt ist es weder schön. Es verdeckt übrigens die an der Arzler Straße stehende Maria Hilf Kapelle, lediglich die beiden sie flankierenden Bäume schauen über das Haus hervor.
    Die Grundstücke rund um den Nikodemweg sind noch frei, die Hangkante hinunter zur Bahn nimmt man kaum war.
    Die Pfeiler der Verbindungsbahn konnte man noch sehr lange im Inn stehen sehen, eine Jahreszahl wage ich aber nicht zu nennen.

    Go to comment
    2021/03/24 at 1:33 pm
  • From Josef Auer on Land unter!

    Zur Datierung dieser interessanten Winteraufnahme: Auf dem obigen Bild ist bereits die 1926 errichtete Friedhofskapelle des Neuen Friedhofs von Mühlau zu erkennen.
    Demnach zeigt das Bild nicht die im Text erwähnte Lawine von 1923, sondern jene von 1935.

    Go to comment
    2021/03/24 at 11:09 am
  • From Gottfried on "Der Standort ist nicht auffindbar."

    Das Gefährt ist möglicherweise ein Puch oder Fiat 500.

    Go to comment
    2021/03/24 at 10:52 am
  • From Roland Tiwald on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Das neu errichtete Umspannwerk Ost steht noch ziemlich alleine am Ende der Freileitung

    Go to comment
    2021/03/24 at 10:31 am
    • From Hermann Pritzi on Gaaaaaanz viel zu entdecken

      Und südlich des Umspannspannwerkes steht das ehemalige Schulungsheim Reichenau, jetzt
      Asylunterkunft.

      Go to comment
      2021/03/24 at 7:41 pm
      • From Manfred Roilo on Gaaaaaanz viel zu entdecken

        Und danach (südlich) – das letzte Haus am Langen Weg: War das nicht die Baufirma Berger&Brunner ? – Ich weiß es nicht mehr ganz sicher

        Go to comment
        2021/03/24 at 8:41 pm
Back To Top
×Close search
Suche