„Haus der Güte und Barmherzigkeit“ nannte der legendäre, und manchmal weder gütige noch barmherzige Direktor Auer seine Schule.
Im Jahr 1958 ins Gymnasium eingetreten, erlebte ich die Schule anfangs noch im Schichtbetrieb. Wir mußten uns das Gebäude mit dem 2. Realgymnasium teilen. Das 1. Realgymnasium war Teil des Hauses Angerzellgasse. Die Klassen der humanistischen Bildungsschicht hatten ein a als Zusatz, die Realgymnasiasten b und c.
Der Schichtbetrieb war wochenweise abwechselnd vormittags von 7:55 – 13:00 oder nachmittags 13:30 – 18:15 organisiert. Da sich die volle Unterrichtszeit nicht ausgegangen wäre, ehe die Nachmittagsklassen einzogen, dauerte eine Unterrichtsstunde nur 50 Minuten. Den Samstagvormittag teilten wir uns, die Nachmittagsschicht der Woche hatte dann erst um dreiviertel Zwei frei, Ich erinnere mich gut an die Heimfahrt mit dem Fahrrad durch die seinerzeit geisterhaft leeren Straßen.
Der größere Zeitmaßstab war die Dreiteilung des Schuljahres in Trimester mit zwei Zwischenzeugnissen, eine schon lange nicht mehr geübte Praxis. Es gab zwei Schularbeiten pro Trimester, Latein, Griechisch (ab der 3. Klasse), Englisch (ab der 5. Klasse), Deutsch und Mathematik (damals Mathés, nicht Máthe), deren Benotung mit wenigen Ausnahmen den Gesamtlernerfolg bestimmten. In den „Nebenfächern“ pflegte man nicht durchzufallen. Mit einem „Fleck“ im Jahreszeugnis gabs im Herbst gnadenhalber eine Wiederholungsprüfung, die einem natürlich die Ferien verpatzte, ab 2 Fünfern blieb nur mehr die Wiederholung der Klasse. Manche schafften – vor allem in der 4. Klasse, als das Pensum für Faule einfach zu groß geworden ist – 4 Fünfer und, endlich der Knopf aufgegangen, maturierten dann trotzdem noch.
Das humanistische Gymnasium war im Übrigen nicht „elitär“. Es entsprach mit seinem Lehrplan lediglich den Forderungen der Universität, Medizin nur mit Kenntnissen der Altgriechischen Sprache studieren zu dürfen, Latein sowieso. Das hatte zur Folge, daß auch Mädchen zugelassen wurden, wenn ihre Zahl auch gering war.
Weiters gab es noch für alle Mittelschulen eine Aufnahmsprüfung. Ich habe den Zettel mit den Anforderungen für die selbe noch in meinem Besitz. Eigentlich mußte man nur können, was man in der Volksschule gelernt haben sollte. Also fernab jeglicher Auslese oder Schikane. Sie bewahrte nur Unbegabte vor einem elenden Schicksal des Versagens, war aber trotzdem noch lange keine Garantie für die Matura.
Noch ein paar Worte zum Bauwerk selber: Die ersten Klassen und zweiten waren im Parterre, in der Oberstufe waren wir dann im obersten Stockwerk angelangt, ein echter Aufstieg also. Im obersten Stock war hinter den Fenstern des schön geschwungenen Mittelstücks das Musikzimmer, die großen Fenster rechts davon gehörten zum riesigen Zeichensaal mit seinen ergometrischen Ministühlen, im folgenden Erkerzimmer hauste der Professor Brugger mit seiner Leihbücherei, wo bedürftige Schüler die nicht billigen Lehrbücher entlehnen konnten. Viele verkauften ihre Bücher an die untere Klasse weiter, ebenfalls eine Möglichkeit zu sparen. So gab es ein sündteures Geographiebuch von Seydlitz, welches niemals verwendet wurde, aber jedesmal in die Schule zum Unterricht mitgeschleppt werden mußte…man denke sich dabei was man will. Jedenfalls konnte es drei- viermal als neuwertig verscherbelt werden.
Ein Wort noch zur „Großen“, d.h. viertelstündigen Pause nach der dritten Stunde: Es wurde Wert auf Bewegung gelegt, wenn auch gesittet nach dem Vorbild griechischer Philosophen in Zweierreihe wandelnd. Im Sommer im Garten, sonst in den langen Gängen. Dazu konnte man sich beim Schulwart eine Jause kaufen, wenn man keine dabei hatte.
Aber bevor aus dem Kommentar ein Buch wird, breche ich hier ab.
immer schön, ein bisschen aus der Geschichte der eigenen Schule zu hören und in Erinnerungen zu schwelgen. Zu meiner Zeit (nach dem Umbau und ein paar Jahren in den Containern bei der Technik) war der Musikunterricht dann ganz unten neben der neuen Aula untergebracht und im obersten Stock die Zeichensäle und Computerräume. Die Bibliothek ist ins Erdgeschoß gewandert.
Ob nun „elitär“ oder nicht (deshalb „Eliteschule“ auch unter „Anekdotenhaftes“ aufgeführt) – den Ruf als solche hatten wir bei den gleichaltrigen Innsbrucker SchülerInnen zu meiner Zeit allemal…
Leider ist der Triebwagen etwas unscharf, sonst könnte man recht gut erkennen, in welcher Zeit wir uns bewegen. Nachdem die 2er hier schon fährt, bewegen wir uns nach 1909. Der Triebwagen wirkt noch in gutem Zustand und nahe dem Auslieferungszustand, also würde ich 1910er Jahre tippen, maximal 1920er Jahre.
Dieses Glasplattennegativ wurde wohl seitenverkehrt eingescannt…..
Das auffällige Türmchen links gehört zum Haus Kochstraße 1. Dieses Haus befindet sich in der Realität jedoch rechts vom in der Bildmitte befindlichen Haus Siebererstraße 4.
Dadurch würde sich wohl auch die Beobachtung von Herrn Haisjackl erklären, dass der Kessel in die falsche Richtung schaut.
Jetzt nach Jahrzehnten macht sich der Lateinunterricht im Akademischen Gymnasium bezahlt. Ohne langes Gegugeln weiß der sogar manchmal mit den Fünfern kämpfende Lateinschüler:
formo, formare = gestalten, schaffen, fertigen, formen … und mit Hilfe des Papiergoogles „Der kleine Stowasser“, ein Lateinlexikon, dessen Besitz für jeden Gymnasiasten obligat war, finden sich noch eine ganze Reihe Übersetzungen in übertragenem Sinn, Etwa „boves ad usum agrestes“ Rindviecher abrichten (was für Herrn Stainer jetzt nicht zugetroffen sein wird), aber auch „mentem formare“ den Geist bilden, oder sogar „versus cithara formare“ zur Zither singen. Letzteres hätt ich dem Stainer selig zwar zugetraut, gemeint war aber wohl „Gestalter von Kunstwerk aller Art“. War er auch Bildhauer oder Schnitzer („Bauer mit Pfeife“)?
Und wenn die forma kaputt war? Dann kam wahrscheinlich der Reformator.
Meine plötzlich wieder aufgekochte Erinnerung hat mich verführt, den bisher kommentarlosen Beitrag über das Gymnasium innsbruck-erinnert.at/alt-ehrwuerdig mit einem Beitrag zum Thema zu versehen. Man muß es ja nit lesen ;-).
Ich tu mich jetzt da wirklich schwer, gegen dieses Haus zu argumentieren, allerdings ist es das erste mir bekannte Bild, bei dem der Kessel in Richtung Hall schauen täte und nicht in Richtung Bergisel. Evtl hat man nach 1905 mal einen Zug zum HBF bzw Saggenlinie geführt, und dort wurde über das Wendedreieck in der Museumstraße die Lok verkehrt zurück geführt.
Oder es erklärt sich die ungewöhnliche Unschärfe auch daraus, dass der Zug nicht am Foto selbst war, sondern eingefügt worden ist. In der Stadt war die Fahrgeschwindigkeit anfangs 10km/h. Nicht umsonst hieß es auch L.B.I.H.i.T. – „Langsam Bin Ich Halt im Tempo“. Auch wenn die Bewegungsunschärfe evtl durch eine lange Belichtung der damaligen Technologie schon verständlich wäre.
Ja sorry hab es seitenverkehrt eingestellt. Jetzt repariert! Danke den Genau-Schauern.
Es war leider kein für mich erkennbarer Hinweis auf die Richtung im Bild, und bei einem Stapel Glasnegative erkennt man manchmal erst beim dritten oder vierten Exemplar, wohin die Fotoemulsion beim scannen lugen muss.
Die Geschichte der Familie Stainer ist in der Tat sehr spannend! Leo Stainer war Sohn der berühmten „Geierwally“ und Malerin Anna Stainer-Knittel. Auf dem Gebiet des Rettungswesens erwarb er große Verdienste. Ein ausführlicher Lebenslauf findet sich auf der Seite des Rotkreuz Museums:
https://museum.roteskreuz-innsbruck.at/index.php?title=Leo_Stainer
Ich denke eher wird es Innsbruck als Rattenberg sein – dies aufgrund der Sonneneinstrahlung. In Rattenberg ist durch die Lage der umgebenden Hügel eine solche Anstrahlung der Häuserfronten durch die Mittagssonne eher nicht gegeben. Auch das Mariahilfbild spricht für mich eher für innsbruck.
Ja, aber ausgerechnet am Haus, welches jenes mit dem Marienbild in der Auslage sein soll, ist am Erker zwischen erstem und zweiten Stock ein kleines Maria Hilf Medaillon zu sehen, welches meines Erachtens doch recht alt zu sein scheint, zumindest so alt, daß es auf einem Foto um 1900 zu sehen sein sollte.
https://postimg.cc/LqHRh1dG
Außerdem, wenn man sich das Rätselbild genau anschaut, gibt es links vom Eingang auch noch ein Schutzengelbild und im Laden wohl noch mehrere Devotionalien im Angebot. Das Cranach Allerweltsbild, wird man in ganz Tirol zu kaufen bekommen haben.
Voriges Jahr besuchten wir im Zug des Burgenweges nebenan in Brixlegg das Mariahilf Bergl mit Wallfahrtskirche und weiter oben eine Mariahilf Kapelle, das Mariahilfmotiv entspricht so auch dem lokalen Verehrungsbrauchtum.
Mein erster Gedanke war auch St. Nikolaus. Da ich jedoch in einem alten Adressbuch aus dem Jahr 1933 keinen auch nur annähernd passenden Ghedina gefunden habe, habe ich die Suche aufgegeben. Bezüglich der Namen traditioneller Küchenwaren Geschäfte denke ich in Innsbruck ohnehin an Sporer und Seelos und die „Keramik“,
Leider sind bei beiden Lösungsvorschlägen die Parterrestrukturen komplett umgestaltet worden, im St. Nikolauser Beispiel auch der Erker des linken Hauses.
Der Begriff Ghedina in Rattenberg ist bei Google leider fast vollständig mit den Daten eines Psychiaters gleichen Namens zugemüllt, außer dem oben zitierten Gewerbebuch gibt es noch eine Schale auf will haben at, die von einem Ghedina stammt.
Im Telefonbuch von 1973, welches sich bei mir zuhaus zufällig erhalten hat, fand ich eine Wtwe Ghedina mit Küchengerät etc. auf der Adresse Bienerstraße 81, die Hausnummer des am aktuellen Foto erkennbaren Cafes Lavazza,
Ich würde dovh der Namens- UND Gewerbegleichheit den Vorzug geben, auch wenn es lustig ist, daß die Nachbarschaft der Häuser mit der charakteristischen Erkergeometrie auch in Innsbruck aufscheint. Vielleicht taucht einmal ein unumstößliches Beweisfoto auf. Jedenfalls sieht man durch den Vergleich Innsbruck – Rattenberg deutlich, daß Fahrzeuge die Optik alter Straßen weniger verhunzen als die öde Schanigartenwüste. (Jaaa, wer schimpft, der kauft, bald werde ich froh sein, daß man draußen sitzen kann, Wüste hin oder her…)
Der Zug fährt in Richtung Hall, der Kessel hat bei der Haller in Richtung Bergisel geschaut. In der Falkstraße ist das Gleis auf der Ostseite verlaufen, in der Sieberstr auf der Südseite.
Danke für den Hinweis. Fuhr die ursprüngliche Lokalbahn eigentlich auch durch eine andere Gegend mit Villenbewuchs? Im Saggen paßt kein einziges Haus an der Strecke.
Eine schwere Rätselnuss….. Am Erker dürfte der Name „Ferdinand Ghedina“ zu erkennen sein. Laut dem Gewerbe-Adressbuch von 1899 gab es in Rattenberg einen Ferdinand Ghedina als Geschirr- und Glaswarenhändler. Ich würde daher die etwas gewagte These aufstellen, dass dieses Bild aus Rattenberg stammt…
meines Wissens nach, war der Fahrgastraum ebenerdig, der Photograph befindet sich auf Höhe der westlichen Fensterfront. Also blicken wir gegen Nord-Ost. Im nördlichen Teil war auch die Gastwirtschaft. Wunderschön die Lampen
Von den Fresken gefällt mir ja am besten der Arzt mit der Peitsche und dem Baseballschläger xD
Ernsthaft: superinteressantes Foto, eine mir neue Innenaufnahme dieser Generation des Hauptbahnhofs. Recht dunkel wirkten Wände,Boden und Decke, ist bekannt welches Material das war? War die hier zu sehende Bodenebene zu ebener Erde oder in Tieflage? Blicken wir hier ungefähr in Richtung Osten?
Von der Optik her interpretiere ich die Gleisanlagen so: Ein altes Gleispaar – oberstes und zweitoberstes -wurde/wird grade entfernt, das das zweiobertse ist schon fast weg, oberste Gleis kommt auch bald einmal dran. Ganz rechts im Bild ist es auch schon herausgerissen.
Nein, da täuschen Sie sich, Herr Roilo: Die LS-Pfeile waren bis in die 1980er Jahre noch deutlich sichtbar an den Toreinfahrten zu sehen, ich habe auch noch ein solches Foto im Stadtarchiv in Erinnerung.
Was die Kellerfenster anbelangt: Aufgrund der fehlenden Tiefenschärfe kann es leicht zu optischen Täuschungen kommen.
Nun habe ich nach dem Essen geschaut, ob vielleicht nicht doch schon jemand geschrieben hat, und da ist mir noch aufgefallen: Es schaut aus, als ob vor den Kellerfenstern irgendwas vorgebaut war und später entfernt wurde – war es für den Luftschutz??? Außerdem: Befindet sich bei der Toreinfahrt nicht doch ein etwas verblichener Luftschutzpfeil??
Ist das etwa doch ein Bild aus der Nachkriegszeit??
Mit diesem Foto könnte man sich noch eine Weile herumspielen. Zum Beispiel mit den Schatten auf der Straße (ein Baum ??, dahinter vom Haus Nr. 4 ??) und auf der Fassade (Drähte der Straßenbeleuchtung, Fensterstürze). Im Zusammenspiel mit der geographischen Lage des Pembaurblockes (nicht genau S -> N, etwas gegen SO -> NW), und der Jahreszeit (es sind schon einige Blumen heraußen) könnte man sogar die Tageszeit ermitteln!!
Ich hoffe nicht, dass sich die Trostlosigkeit im Begleittext auf die fehlenden Autos bezieht! Autobesitzer wird es in dieser Zeit fast keine gegeben haben, schon gar nicht im Pembaurblock! Dass der Verkehr, insbesondere in der Pestalozzistraße (die Pembaurstraße als Durchgangsstraße auf der anderen Seite des Blocks wird schon etwas belebter gewesen sein) noch keine große Rolle spielte, sieht man auch daran, dass noch nicht asphaltiert ist.
Wegen der Ruhe noch, auch bezüglich der fehlenden Menschen: Ja, es könnte ein Sonntagmorgen gewesen sein, möglich ist aber auch ein ganz gewöhnlicher Wochentag: Die Kinder sind schon in der Schule, es gab viele Arbeitslose, die noch viel Zeit zum länger Schlafen hatten und die Mütter waren ja, nicht so wie heutzutage, daheim (wahrscheinlich haben die auch die Fenster geöffnet, da sie gerade die Hausarbeit machen und das Wetter fein ist).
Sicher hat er Morscher noch weitere Fotos vom Pembaurblock auf Lager. Vielleicht könnte er dann auch etwas von der architektonischen, städtebaulichen und sozialen Bedeutung des Pembaurblockes in der damaligen Zeit schreiben!
Da die Fenster so weit offenstehen und man auch schon Blumen an den Fenstern sieht, glaube ich, dass es eher schon dem Frühsommer zugeht. Die fehlenden Blätter des Wilden Weines haben mit dem Zustand dieses Gewächses zu tun – der scheint eingegangen zu sein, obwohl er sich vorher schön ausgebreitet hatte! Das wäre auch ein Hinweis, dass das Aufnahmedatum des Fotos später ist. Die LS Pfeile haben ja auch bis 1943 noch größtenteils gefehlt, glaubte man doch, Innsbruck werde mit Bomben nichts zu tun haben. Die Fassade schaut auch nicht aus, als ob das Bild bald einmal nach Fertigstellung des Baues aufgenommen wurde.
Ich finde die Aufnahme schön.
Ein grosses intaktes Haus, volle Sonne, offene Fenster, viele daheim, eine Mehrparteienhaus-Gemeinschaft.
Vielleicht in einer gerade nicht so leichten Zeit…
Wann wird das sein?
Ich finde die Aufnahme schön. Intaktes grosses Haus, volle Sonne, offene Fenster, alle daheim, Leben im Mehrparteienhaus.
Vielleicht eine Oase in einer nicht gerade einfachen Zeit – welche Zeit ist das?
Natürlich handelt es sich um den „Pembaurblock“ im Geviert Pembaurstraße, Amthorstraße, Pestalozzistraße, Egerdachstraße. Wobei es spannend ist, um welche Seite es sich auf der Abbildung handelt. Meiner Meinung muss es die Pestalozzistraße sein, es gibt ja nur ö+w diesen Hofeingang mit der darüberbefindlichen Aufschrift „Mutterberatungsstelle“. Die LS-Pfeile fehlen, deshalb tippe ich auf die 1930er Jahre bzw. die Zeit um 1927-1930, als dieser Wohnbau erbaut wurde.
Trostlos finde ich die Aufnahme gar nicht, ich stelle mir vor, dass es sich um eine Sonntagvormittagsaufnahme handelte, als die Bewohner zu Hause waren.
Es wäre nett, wenn sich ein Foto vom alten Basel parallel zur Museumstraße findenx würde, also vom jetzigen Treibhaus Richtung Osten. Gehörte ja auch zur Angerzellgasse. Eine Schneiderwerkstattxgabs dort auch irgendwo.
Da es mir bei meinen Kommentaren weiter oben gelungen ist, bei Gymnasium zweimal das „y“ zu vergessen, hole ich nun die Korrektur nach und mache gleichzeitig auf den Beitrag vom Dezember 2020 über unser „altehrwürdiges Gymnasium“ in der Angerzellgasse aufmerksam, der leider noch kommentarlos ist!
Da fühle ich mich direkt angesprochen 🙂 Sicher ist: Alter Botanischer Garten, Jesuitenkirche. Der Mann mit Tropenhelm dürfte Emil Heinricher sein. Er leitete den Garten ab 1899, unternahm Reisen in die Tropen und war auch noch wiss. Gartenleiter als „wir“ nach 1906 Hötting übersiedelten. Der zweite Herr im Bild bekam gerade irgendetwas überreicht, eine Ehrung?, ein Mitbringsel aus den Tropen? Vielleicht wurde ja der damalige Obergärtner Joseph Zimmeter geehrt oder beschenkt.
Post Scriptum: Links das Neder Joch, hinter dem Baum die Nockspitze und rechts schon wieder der Solstein. Und auf einer Aufnahme des Andreas Hofer Gasthauses prangt eine Adambräu Tafel.
Ganz links müßte noch das alte Haus der Buchhandlung Felizian Rauch gestanden sein.
Die mit Abstand dümmste Antwort auf die Frage, welche Glashälfte den Echtzustand beschreibt, prangte auf der Tür eines Controlling Büros und lautete: „Weder noch. Das Glas ist zu groß!“. Seitdem weiß ich, wie Controlling funktioniert.
das sind ja ganz interessante Fotos, und mir bis dato völlig unbekannt!
Am ersten sieht man bis auf die amerikanische Dakota jede Menge französischer Flugzeuge, das größere Flugzeug links könnte eine Toucan sein, ein französischer Lizenzbau der Ju-52, bei den anderen schwimm ich ein bisschen, nicht daß mir ein zweiter Betonkübel auf den Kopf fällt.
Der „Bahnhof“ muß aus der frühen Bauphase vor 1948 stammen, ich wußte nichts von einer derart excessiven Verwendung von Feldbahnen. Auf dem feuchten, fast sumpfigen Gelände allerdings ideal.
Ich muß außerdem schon ein Erratum zum oben geschriebenen anfügen, obwohl es wahrscheinlich niemand in dieser Detailgetreue wissen wird wollen: Die Vickers Viking wurde auch von deutschen (LTU, Karl Herfurtner, Trans Avia) und österreichischen (Aero Transport) Fluglinien nach Innsbruck geflogen.
Der Gastgarten ist auf Grund des charakteristischen Geländers am rechten Bildrand wohl direkt am Inn zu lokalisieren. Müsste das Gasthaus Andreas Hofer, heute Cammerlander sein…..
Als Sammler alter Flughafenfotos freut mich dieser Beitrag natürlich besonders, vor allem, weil er Bilder aus einer Zeit zeigt, in der ich selber auch der gleiche „Pietz“ war und nur lückenhafte Erinnerungen an die Tiroler Aviatik von damals habe. Meine einzige Erinnerung ist ein kühler Regentag im Sommer der 50er Jahre, an welchem Schlechtwetter zum Trotz, die Eagle Airways landete und meine Mutter sich dieses Spektakel einmal gönnen wollte. Eine EInkehr im noblen Flughafenrestaurant bescherte mir die erste Begegnung mit Eiswürfeln, die der weiß gekleidete Kellner in meinen Apfelsaft applizierte, was mich überhaupt nicht freute weil zu kalt.
Jetzt hinterher weiß ich ein bissel mehr über diese Zeit, beneide aber die Freiheiten der p.t. Zuschauer von damals, die zwar mit einem niederen Zaun vom Passagierbereich abgetrennt waren (der Erker gehörte zum „Terminal“), dessen Umgehung über das meist offene Tor der Zufahrt keine Kunst gewesen ist und auch nicht verwehrt gewesen zu sein scheint. Die große Sorge galt ja auch nicht irgendwelchen Terrorakten, sondern dem Zertrampeln des Blumenschmucks der Anlagen.
Die Flugzeuge waren damals alles kleine zweimotorige Maschinen, für größere wäre die Piste zu kurz gewesen. Das zweite Bild zeigt eine Vickers Viking einer englischen Chartergesellschaft (Mit Vikings flogen nur die Engländer nach Innsbruck).
Beim nächsten Bild sehen wir den Flughafen mit 2 gleichzeitig geparkten Maschinen bereits in der Hochbetriebsphase. Vorne eine Convair der KLM, welche die Linie Amsterdam – Innsbruck von 1950-1956 beflog, dahinter eine Douglas DC-3, damals ein Allerweltsflugzeug wie heute der Airbus. Sie gehört vielleicht der Dan Air London, die ist auf mehreren andern mir bekannten Aufnahmen zusammen mit der KLM zu sehen, oder es ist eine Linienmaschine der Swissair, bereit zum Abflug nach Zürich.
Die BKS war eine 1953 gegründete britische Chartergesellschaft, deren Namen sich von den Initialen der Besitzer ableitete (Barnby, Keegan, Stevens) die damals mit einer DC-3 zu Gast war. Kleines Detail: Das Flugzeug steht noch nicht auf einer Betonfläche, sondern mitten in der Natur auf dem Gras.
Leider sind die Fotos familienbezogen, d.h. Eltern und Kinder scharf eingestellt, der Hintergrund mit den Fliegern unscharf. Eine Erfahrung, die ich immer wieder machen mußte. Sonst könnte man die Zeit und Flugzeuge noch besser eingrenzen.
Lieber Matthias, Schade, dass ich dieses Foto erst jetzt zu Gesicht bekomme. Ich hätte es liebend gerne in meine Fischler-Chronik mit aufgenommen. Leider ist die bereits im Druck. Ingenuin ist hier besonders leicht erkennbar, nicht nur wegen seiner Statur: er ist der Einzige unter den fast 50 abgebildeten Herren ohne Hut!
Dass nur das Teilstück Kaiserjägerstraße – Falkstraße der Siebererstraße in Frage kommt war für mich eigentlich klar – eine Alternative wäre auch die Falkstraße selbst gewesen. Wenn die Eintragungen der Fahrspuren in den Plänen 1903 / 1907 stimmen, sehen wir hier die Südseite der Siebererstraße (das Gleis liegt an der Südseite der Straße!)
Beim mittleren Haus habe ich mich auf Haus Nr. 4 festgelegt (Firstrichtung N – S, kleiner Firstwalm, Erker, li und re je ein Fenster!)
Die Türme links und rechts schauen nicht mehr ganz gleich aus, aber es gibt sie noch! Demnach wäre der rechte Turm von der Kochstraße 1 (das Haus liegt schon an der Kaiserjägerstraße) der linke Turm von der Kochstraße 5 (dahinter wäre das größere Haus Kochstraße 10.
Ich hoffe nun, dass ich nichts verwechselt habe – korrigieren Sie mich bitte!
Die Localbahn Innsbruck-Hall i.T. fährt von der Falkstraße Richtung Karl Kapfererstraße (damals Chotek Allee) – da ich annehme, dass die Lok den Zug zieht, also vorne ist.
Bei den Häusern links bin ich mir nun doch nicht mehr so sicher – irgendetwas passt da nicht, statt Kochstraße 5 eher 3, der Flucht nach – das hat aber jetzt keinen Turm mehr! Das Kochstraße 3 könnte hinter Siebererstraße 4 stehen, man sieht noch einen Knauf mit Windrose herausschauen! Ich lasse es jetzt, habe noch etwas anderes zu tun,!
Ich hab einwenig Probleme mit der genauen Lokalisierung der Aufnahme anhand der Gebäude. Leider sind viele der Saggenvillen durch Aufstockungen und Modernisierungen komplett umgewandelt worden. Wobei in der von Herrn Roilo genannten Siebererstraße nur der kurze Abschnitt zwischen der Kaiserjägerstraße und der Falkstraße in Frage kommt, ehe die Bahn in die Falkstraße abbog. Ich bin mir nicht einmal ganz sicher, kommt sie von dort (60%) oder fährt sie dorthin (40%)?
Ob die Bahn wirklich „gerast“ ist? Das dustere Winterwetter hat die Belichtungszeit sicher in die Länge gezogen. Die Abkürzung L.B.H.i.T. interpretierte der Volksmund mit „Langsam bin i halt im Tempo“, wie das Buch von Walter Kreutz verrät.
Schnellschuss: es gab nur zwei Dampftramwaylinien, die Localbahn Innsbruck-Hall, spätere Linie 4, und die Mittelgebirgsbahn, spätere Linie 6. Eine von beiden sehen wir hier. Auf Grund der Allee im Vordergrund und der Villa im Hintergrund tippe ich auf die Localbahn auf einer der beiden Strecken mitten durch den Villensaggen. Das würde auch zeitlich passen, denn erst 1909 wurde die Linie elektrifiziert, und die Matura müsste der Fotograf der Beschreibung um 1905 gemacht haben, falls das damals gleich war wie heute. Zudem glaube ich, dass die Loks der Mittelgebirgsbahn einen größeren Kessel hatten.
Mir scheint, der Zug fuhr für diese Wetterverhältnisse recht schnell, sonst wäre es nicht zu so einer Bewegungsunschärfe gekommen (vgl. auch die nur leicht bewegungsunscharfen Schneeflocken).
Ein schönes Bild, auch wenn mir persönlich lieber wäre, der Fotograf hätte mit der Dampftram mitgeschwenkt, so dass diese scharf wäre und die Umgebung bewegungsunscharf. 🙂
Sehr gerne! Deodatus Andrich wurde am 4. Mai 1875 in Triest geboren, wählte die Offizierslaufbahn und wurde im Frühjahr 1900 vom k.u.k. Infanterie-Regiment Nr. 31 zum 1. Regiment der Tiroler Kaiserjäger transferiert. Kurz darauf erfolgte seine Ernennung zum Personaladjudanten. Im Jahr 1912 ließ er sich – mittlerweile zum Hauptmann avanciert – zur Militärluftschifferabteilung versetzen und wurde in weiterer Folge der erste Kommandant des Flugparks in Mostar. Am 17. Mai 1913 verunglückte er bei einem Flug in Bosnien-Herzegowina tödlich. Vielleicht helfen Ihnen diese Daten bei der Überprüfung einer möglichen Verwandtschaft …
Jetzt habe ich bei meinen Flugplatzbildern doch noch so einen „Kasten“ in der Ulfiswiese gefunden, wohl etwas weiter westlich und ein paar Jahre früher (1947). Aber da sind halt noch keine Flieger hier gelandet!
https://postimg.cc/BjD33FLK
Na, na – Herr Hirsch! Alles halb so wild! Außerdem: Mir ist es nicht besser gegangen! Gestern hatte ich einmal das Bild kurz gesehen und dachte mir auch: Was ist denn das für ein Kasten da drüben in der Ulfiswiesen? Allerdings hatte ich das Bild auch nicht ganz hinaufgescrollt und habe somit den Kranausleger nicht gesehen. Erst heute, nach dem Einschreiten von Frau Fritz, habe genauer hingesehen!
Aber so ist halt das Leben: Einmal ganz oben (Volksbad in der Gaismairstraße!!), dann wieder eher weiter drunten!
Es dürfte Anfang der Sechziger sein, da der neueste der Busse, der vordere Saurer 5G2FU Anfang der Sechziger gebaut wurde, ganz alte Busfahrer wissen vielleicht genau ab wann? Die hinteren „Schnauzer“, zwei Saurer Komet, sind von der Post, da sie schwarze Kotflügel hatten, die gelben Komet der ÖBB hatten rote. Durch die Fahrplantafel wird ein Saurer 5GVFU verdeckt, der bei der Post lief. Der 5GVFU wurde ab 1951 gebaut. Dieses Modell hatte den Spitznamen „Chruschtschow-Bus“, warum und was Chruschtschow mit, bzw. in ihm erlebte, ist wieder eine andere Geschichte.
From Karl Hirsch on Alt & ehrwürdig
Go to comment2021/04/18 at 9:50 am
From Hanna Fritz on Alt & ehrwürdig
Go to comment2021/04/18 at 2:33 pm
From Christian Haisjackl on Was ist ein Formator?
Go to comment2021/04/18 at 9:17 am
From Josef Auer on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/18 at 9:09 am
From Karl Hirsch on Was ist ein Formator?
Go to comment2021/04/18 at 8:26 am
From Karl Hirsch on Was ist ein Formator?
Go to comment2021/04/18 at 9:57 am
From Christian Haisjackl on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/18 at 8:02 am
From Christian Haisjackl on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/18 at 9:13 am
From Christian Haisjackl on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/18 at 9:05 am
From Niko Hofinger on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/18 at 9:14 am
From Christian Haisjackl on Alles auf Schiene - Teil 4
Go to comment2021/04/18 at 7:29 am
From Renate Ursprunger on Alles auf Schiene - Teil 4
Go to comment2021/04/21 at 9:51 am
From Josef Auer on Was ist ein Formator?
Go to comment2021/04/17 at 10:53 pm
From Hermann Pritzi on Noch gar nicht so lange her I
Go to comment2021/04/17 at 6:11 pm
From Bettina Bichler on Kleine Geschäftln mit Mariahilfbild
Go to comment2021/04/17 at 2:37 pm
From Karl Hirsch on Kleine Geschäftln mit Mariahilfbild
Go to comment2021/04/17 at 4:25 pm
From Karl Hirsch on Kleine Geschäftln mit Mariahilfbild
Go to comment2021/04/17 at 8:44 am
From Christian Haisjackl on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/17 at 7:57 am
From Karl Hirsch on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/17 at 8:59 am
From Manfred Roilo on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/17 at 10:44 pm
From Manfred Roilo on Kleine Geschäftln mit Mariahilfbild
Go to comment2021/04/16 at 11:22 pm
From Markus Unterholzner on Kleine Geschäftln mit Mariahilfbild
Go to comment2021/04/17 at 10:22 am
From Manfred Roilo on Kleine Geschäftln mit Mariahilfbild
Go to comment2021/04/16 at 10:43 pm
From Josef Auer on Kleine Geschäftln mit Mariahilfbild
Go to comment2021/04/16 at 10:29 pm
From Josef Schönegger on Kleine Geschäftln mit Mariahilfbild
Go to comment2021/04/16 at 10:54 pm
From werner schröter on Alles auf Schiene - Teil 4
Go to comment2021/04/16 at 10:19 pm
From Manni Schneiderbauer on Alles auf Schiene - Teil 4
Go to comment2021/04/16 at 8:25 pm
From Karl Hirsch on Inseldasein?
Go to comment2021/04/16 at 7:11 pm
From Manfred Roilo on Inseldasein?
Go to comment2021/04/16 at 9:47 pm
From Michael Svehla on Ganz viele Fenster
Go to comment2021/04/16 at 4:33 pm
From Joachim Bürgschwentner on Eine offene Rechnung
Go to comment2021/04/16 at 2:25 pm
From Manfred Roilo on Ganz viele Fenster
Go to comment2021/04/16 at 12:11 pm
From Manfred Roilo on Ganz viele Fenster
Go to comment2021/04/16 at 11:05 am
From Karl Hirsch on Ganz viele Fenster
Go to comment2021/04/16 at 10:45 am
From Manfred Roilo on Ganz viele Fenster
Go to comment2021/04/15 at 11:42 pm
From Manfred Roilo on Ganz viele Fenster
Go to comment2021/04/15 at 10:36 pm
From Bettina Bichler on Ganz viele Fenster
Go to comment2021/04/15 at 10:27 pm
From Bettin Bichler on Ganz viele Fenster
Go to comment2021/04/15 at 10:21 pm
From Michael Svehla on Eine offene Rechnung
Go to comment2021/04/15 at 10:15 pm
From Michael Svehla on Ganz viele Fenster
Go to comment2021/04/15 at 10:07 pm
From Henriette Stepanek on Großstadtdschungel
Go to comment2021/04/15 at 8:13 pm
From Henriette Stepanek on Großstadtdschungel
Go to comment2021/04/15 at 3:59 pm
From Manfred Roilo on Großstadtdschungel
Go to comment2021/04/15 at 8:55 am
From Karl Hirsch on Großstadtdschungel
Go to comment2021/04/18 at 12:29 pm
From Bettina Bichler on Großstadtdschungel
Go to comment2021/04/15 at 12:54 am
From Stephan Ritzenfeld on Großstadtdschungel
Go to comment2021/04/14 at 11:16 pm
From Josef Auer on Großstadtdschungel
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From Manfred Roilo on Großstadtdschungel
Go to comment2021/04/14 at 10:31 pm
From Manfred Roilo on Großstadtdschungel
Go to comment2021/04/14 at 11:07 pm
From Karl Hirsch on Halbvoll oder halbleer?
Go to comment2021/04/14 at 4:54 pm
From Hermann Pritzi on Halbvoll oder halbleer?
Go to comment2021/04/14 at 3:22 pm
From Karl Hirsch on Eine Innsbrucker Familie VIII – Wieder am Flughafen
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From Josef Auer on Halbvoll oder halbleer?
Go to comment2021/04/14 at 12:31 pm
From Karl Hirsch on Eine Innsbrucker Familie VIII – Wieder am Flughafen
Go to comment2021/04/14 at 10:00 am
From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie VIII – Wieder am Flughafen
Go to comment2021/04/14 at 12:10 pm
From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie VIII – Wieder am Flughafen
Go to comment2021/04/14 at 12:04 pm
From Josef Schönegger on Brummeln & Beuteln
Go to comment2021/04/13 at 9:45 pm
From Manfred Roilo on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/13 at 8:33 pm
From Manfred Roilo on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/13 at 8:58 pm
From Karl Hirsch on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/13 at 6:59 pm
From Manfred Roilo on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/13 at 5:28 pm
From Franz Haller on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/13 at 4:20 pm
From Manni Schneiderbauer on Das Bild zum Tage
Go to comment2021/04/13 at 11:40 am
From Bettina Bichler on So viel zu entdecken!
Go to comment2021/04/12 at 10:16 pm
From Markus Andrich on "Flotte Bedienung, gute Unterhaltung ...
Go to comment2021/04/12 at 9:17 pm
From Matthias Egger on "Flotte Bedienung, gute Unterhaltung ...
Go to comment2021/04/12 at 9:38 pm
From Karl Hirsch on Die Geschichte des "Ziegelstadl" VII: weitere Baufortschritte..
Go to comment2021/04/12 at 6:35 pm
From Manfred Roilo on Die Geschichte des "Ziegelstadl" VII: weitere Baufortschritte..
Go to comment2021/04/14 at 6:56 pm
From Manfred Roilo on Die Geschichte des "Ziegelstadl" VII: weitere Baufortschritte..
Go to comment2021/04/12 at 8:22 pm
From R.Dietmar Mair on Mobilität, Mobil und Immobilien
Go to comment2021/04/12 at 4:40 pm