Oh, gern geschehen und nichts zu danken…. Der Dank gebührt natürlich dem Rätselautor und Archivarius magnificentissimus, welcher mit sicherem Gespür immer die schönsten und interessantesten Fotos heraussucht. Da kann man nur „Zugabe, Zugabe….“ rufen!
Das kleine Rechteck am Patscherkofel dürfte das Schutzhaus sein. Der ursprüngliche Bau entstand 1887, die heutige Hütte wurde 1925 gebaut. 1928 war dann die Seilbahn fertig. Nachdem die hier noch nicht zu sehen ist, ist das Zeitfenster in dem dieses schöne Bild entstanden sein dürfte, recht eng.
Der nöchste Mast Richtung Osten stünde jetzt mitten auf der Startbahn.
Jetzt überquert die Leitung etwas unterhalb der Einmündung des Axamerbachs den Inn, wird dem Mpreis entlang durch eine spezielle Aufhängung in Dachhöhe geführt unddarf sich erst jenseits der Anfluglinie wieder zu normaler Höhe aufrichten.
Interessanterweise sieht man diese Metallmasten auf den zahllos vorhandenen von den GIs gemachten Knipsbildchen der gestrandeten deutschen Messerschmidt Düsenjäger zusammen mit einer zweiten, an Holzkonstruktionen befestigten Stromleitung. Ein anderes Foto aus dieser Zeit läßt es wahrscheinlich erscheinen, daß die Leitungen schon 1945 nach Völs umgeleitet worden sind.
Walter Kreutz – ein synonym für Interessierte an Verkehrsmitteln oder auch der Stadt Innsbruck und naher Umgebung.
Als Freund meiner Eltern durfte ich Kreutz Walter schon seit langer Zeit kennen. Er förderte auch mein frühes Interesse an der Eisen- und Strassenbahn, Wir tauschten hie und da Fotos, wenn er keine Möglichkeit dazu hatte, sie selbst zu schießen. Mit der Zeit kam auch bei mir das Interesse am alten Innsbruck dazu. Jedenfalls habe ich einiges von ihm abschauen können, bzw. von ihm gelernt. Beim Buch der Innsbrucker Straßenbahn durfte ich beim Rohband Korrektur lesen. Das Buch wäre damals schon mindestens die Hälfte umfangreicher geworden, hätte der Verlag nicht vieles weggelassen.
Er hatte ein freundliches Wesen, mit ihm war es immer nett, sich zu unterhalten.
Er möge in Frieden ruhen – wir vermissen ihn
So ein schönes Bild, vielen herzlichen Dank! Dieses Bild strahlt eine himmlische Ruhe und wohltuende Wirkung aus. Das Bild hänge ich mir gleich auf den Kühlschrank, damit ich es jeden Tag bewundern kann.
Auf dem 1940er Luftbild kann man diesen Masten (samt seinem Schatten) bzw. die ganze Leitung durch die Ulfiswiese sehr gut ausmachen. Diese Leitung wird dem neuen Flughafen im Wege gestanden sein.
Ich habe nur eine kleine Anmerkung zur Semantik im dritten Absatz des (interessanten) Beitrags: mit „Manneskraft“ kann definitiv kein Masten aufgerichtet werden, zumindest kein Strommasten. Gemeint sein dürfte die „Körperkraft“. 😀
Ich finde jedoch: „Manneskraft“ und „Masten aufrichtn“ in einem Satz hat schon einen gewissen Wortwitz. Aber ich bin ja auch mit 59 noch fast ein Pubertier 😉
Das Bild zeigt gut, was passiert, wenn man dem Privat-PKW immer mehr Platz gibt, statt es möglichst überall auszusperren. Gott sei Dank sind diese Zeiten vorbei – gerade tagespolitisch eindrucksvoll zu sehen am abgesagten Lobau-Autotunnel.
Für mich besonders interessant ist aber das rechte Straßenbahngleis im Bild. Das gehörte bis 1974 der „legendären“ Linie 4, die hier ja schon öfters (mit-)thematisiert wurde. Die hat bis zur Umsetzung des „Generalverkehrsplans“ im Aufnahmejahr 1976 den Innenstadtring auf diesem Weg befahren. Der Generalverkehrsplan (ich weiß davon nur aus historischen Berichten, das war vor meiner Zeit) war der letzte Versuch, die Fieberidee der „Autogerechten Stadt“ weiter zu implementieren und mit einem Einbahnsystem die innerstädtischen Kapazitäten für den motorisierten Individualverkehr auf einen Schlag zu verdoppeln. Das Resultat solchen Handelns sieht man am Foto. Die 4er-Tram musste ja nicht nur dort einer Auto-Spur weichen.
Archive sind vor allem auch wichtig, um aus dem Archivierten zu lernen.
Das Gerät auf dem 2. Bild rechts, ein Diesel-Notaggregat des EWI, wurde hier schon einmal diskutiert: https://innsbruck-erinnert.at/wieder-einmal-ein-foto/
Meine erste Begegnung mit Walter Kreutz war keine reale, sondern eine „erlesene“: mit 12 Jahren bekam ich, von Muttern als Straßenbahnfan enttarnt (was damals etwas recht Exotisches war, ich kannte mangels Internet auch noch keine anderen) „den Kreutz“, also die 1982 erschienene erste Ausgabe seines Buches „Straßenbahnen, Busse und Seilbahnen“, zu Weihnachten geschenkt. Fürderhin wurde dieses Buch zu einer Art Dauerlektüre, in der ich immer wieder schmökerte und vor allem die Fotos betrachtete, auch wenn ich viele Zusammenhänge noch nicht erkannte (bis heute habe ich „Aha“-Erlebnisse, wenn ich wieder mal darin schmökere) und ich vor allem die chronologisch geschilderten Geschehnisse von Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Nachkriegszeit kaum verstand – mit Kaiserzeit oder Kriegsruinen hatte ich als Kind der 1970er und 1980er keine Berührungspunkte. Mir gefielen einfach die Straßenbahnen – gar nicht so sehr jene der ersten Generation (die Holzkastentriebwagen, Beiwagen mit Plattformen etc.), sondern die damals aktuellen, die „Bielefelder“, „Lohner“ und „Hagener“, und die längst eingestellten, vergessenen Straßenbahnlinien der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Lauf der Zeit lernte ich das Buch quasi auswendig, und im Lauf der Jahre wuchs auch mein Interesse für die darin behandelten anderen Formen des städtischen ÖV.
Mit den beiden nachfolgenden Revisionen des Buches 1991 und 2011 kamen jeweils auch neue Informationen, sowohl die der letzten ca. zehn Jahre als auch revidierte von früher, und insbesondere die dritte Ausgabe von 2011 brachte einen Komplettaustausch der Fotos – wer sich wirklich interessiert, sollte die 2. und die 3. besitzen, denn fast alle Fotografien mit Ausnahme einmaliger „Schlüsselbilder“ wurden in der 3. ersetzt. Manche der ersetzten Aufnahmen entsprechen fast jenen in der 1./2., zeigen jedoch eine etwas andere Perspektive oder andere Details.
Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass das Hauptwerk von Walter Kreutz viele meiner Aktivitäten bis heute prägt, wenn es auch nicht meine berufliche Laufbahn bestimmte, da hat sich ein ganz anderes meiner Interessensgebiete durchgesetzt.
So war es für mich auch etwas ganz Besonderes, als ich Walter Kreutz im Straßenbahnmuseum der TMB zum ersten Mal persönlich begegnete. Er war ein Idol meiner Kindheit gewesen, und da war er plötzlich, als realer Mensch, und redete mit mir! Ich war für kurze Zeit, ca. drei Jahre, aktives Museumsbahnen-Mitglied, und in dieser Zeit konnte ich mich oft mit ihm unterhalten. Viele Zusammenhänge erschlossen sich mir erst im Gespräch mit ihm und mehr als nur einmal nahm er eines oder mehrere Alben seiner Sammlung mit zum Museumsdienst, um mir bestimmte Dinge zu zeigen oder sie mir zum Einscannen für meine Website oder für Periodika, für die ich Artikel schrieb, mitzugeben. Er teilte gern und ausführlich nicht nur seine Sammlung historischer Fotos, sondern auch seine Erfahrungen und sein Wissen mit mir und allen anderen, die vielleicht gerade zugegen waren und zuhörten, und wusste immer etwas zu erzählen. Und damals war er, immerhin schon in seinen 70ern, auch selbst noch mit der Kamera unterwegs, wenn bei der Straßenbahn Wichtiges passierte, wie zum Beispiel die ersten Testfahrten eines Niederflurtriebwagens. Die täglichen Spaziergänge mit seinen Huskies hielten ihn fit.
Das ist nur meine Perspektive. Walter Kreutz war ja noch viel, viel mehr als ein Archivar und Chronist des Innsbrucker Stadtverkehrs.
Ich schätze mich glücklich, diesen Menschen gekannt zu haben.
Nicht nur, dass interessante Fotos vom Zentrum und vielen Stadtteilen dabei sind, – jedes einzelne hat auch viele Kommentare & Ergänzungen bekommen.
Ich würde gerne noch weitere Rate- und Genuß-Fotos aus diesem Album sehen!
Da wird Dr. Morscher bzw. das Stadtarchivteam schon nix mehr gefunden haben oder: Gibt es im Team gar keinen Pradler?? Vielleicht bringt die Feldgasse frisches Blut??
Ja, es wäre eine Freude, wenn im löblichen Stadtarchiv bald wieder ein paar fesche neue Fotos aus Alt-Pradl und von der Pradler Straße zum Vorschein kommen würden….
Ein seltenes Bild vom MW Sender Aldrans mit der T Antenne – Danke!
Ab und zu gab es ein Wettklettern auf die beiden Masten. Der 10 KW Kurzwellensender steht heute noch im KW Sendezentrum Moosbrunn NÖ als Notsender für 6155 KHz.
Dem ORF war dieser KW Sender in Aldrans ein Dorn im Auge. Denn es ging nicht an, dass ein Bundeland einen eigenen KW Sender betrieb. Daher Abbau und Verlagerung zum Wasserkopf nach Wien.
Radio Tirol war mit diesem KW Sender europaweit zu hören. Wir hörten bei einem Türkeiurlaub abends den Tozenhacker aus dem Studio Tirol.
Ja, es stimmt: Herr Roilo war nie in Büchsenhausen schwimmen, obwohl das Bad laut dem Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/schloss-buechsenhausen/ bis 1963 in Betrieb war. Dafür waren wir oft in Schönruh, das sicher von der Pradlerstraße weiter weg war – und dies natürlich alles zu Fuß!
Lieber Herr Hirsch, ich habe selbst über 30 Jahre in der Höttinger Au gewohnt. Das Bild Nr. 4 ist genau gesagt nicht in der Fischnalerstraße. Die Hausnummer ist und war Ampfererstraße Nr. 1. – Es handelt sich hier um das damalige „Sternenhaus“. Es wurde Ende 1950/Anfang 1960er von der TIWAG für ihre Dienstnehmer gebaut. Ich selbst habe viele Jahre im 11. Stock gewohnt.
Der Opel ist eigentlich nur ein Platzhalter für die mir unbekannte Adresse. Ungewöhnlich ist der Anbau an einen Altbau, was das Haus von den einzeln stehenden Zähnen der anderen unterscheidet. Vielleicht nur ein höheres Haus? Die Geschäfts oder Lokalaufschrift kann ich wieder einmal nicht lesen, man merkt die Absicht 🙂 . K…? R—-?
Das erste Hochhaus mit Balkonen war wohl das auf dem ersten Bild, Blasius Hueberstr / Prandtauerufer . Ich habs jedenfalls als erstes in Erinnerung, welches dem EWI den bis heute erhaltenen Beinamen Hochhaus streitig zu machen versuchte. Es war damals für die Innsbrucker völlig ein Ausflugsziel.
Erzherzog Eugen-Str. 26, welches erst recht spät in eine Baulücke „hineinkomponiert“ wurde. Was es im Reigen der Hochhäuser zu suchen hat, weiß ich nicht — aber der Opel Rekord ist wirklich schön!
Von Frischauf Bild gibt es ein schönes Referenzbild, auf dem man einen weiteren Bildwinkel dieser Perspektive erkennen kann:
https://www.wkofoto.at/bilddb/details.php?image_id=8721&sessionid=le2mjsbtglsqlv9m12ba0qmt85
Ein Trabi wäre schon eine politische Sensation gewesen. Aber es war wirklich ein Pöschooh. Auch die Einzelperson als Insasse wäre für ein Urlauberauto untypisch. Oder man sagte: Schaut euch derweil die STadt an, ich fahre währenddessen im Kreis.
Der starke Verkehr war auch für damals eher nicht alltäglich. Vielleicht war es doch die Abendwelle. Und man darf nicht vergessen: Um vom Innrain über die Innbrücke fahren zu können, mußte man die Runde durch das Nadelöhr Franziskanerbogen – Herrengasse drehen. Kluge Planung. Viele der Autos wären sonst gar nicht hier gefahren.
Sehr praktisch sind die kleinen Ausstellfensterchen. Auch um etwas auf die Straße herunterzurufen. Und die Unterteilung der Glasfläche in Sechstelparzellen verlieh dem architektonisch grässlichen „Loch“ eine gefällige Struktur. Wenn das nur die Häuslbauer wüßten! Aber sechs oder auch nur vier Einzelflächen putzen! hör ich die Hausfrau schimpfen.
Das Häuschen im Hintergrund an der Stelle der nun auch schon altehrwürdigen früheren Zahnklinik hat mich zunächst gehörig irritiert. Erkannt hab ich die Straße dann am charakteristischen Klinikzaun, der in identischer Bauweise das ganze Areal umschlossen hat. Dabei sehen die Häuser noch immer gleich aus, bis auf den Kinoeingang und das Blumengeschäft. Besonders auffällig sind dabei die Klinkerfassaden der Häuser 38 und 40 und des Eckhauses vorne, welches inzwischen seiner zweiten Zierkuppel verlustig gegangen ist.
Ganz vereinzelt sieht man solche „Guggelen“ an alten Innsbrucker Häusern. Man muss halt sehr genau schauen, um sie zu entdecken….
Es werden aber jedes Jahr weniger.
Tja jetzt bin ich auch nicht mehr sicher. Rechte Reihe 3 Autos hinter dem vermeintlichen Sightseeing Bus hinter dem Käfer. Ist aber doch eher ein Opel.
Ich sehe nur 2 VW Golf, dafür 1 VW Passat, 1 Trabant, 1 Jaguar XJ, 1 Mercedes Strich 8, 1 Renault 5, 1 Fiat 127, mind. 2 Fiat 128, … herrlich! Unvorstellbar, der Verkehr an dieser Stelle! Andererseits stauts sich halt heute an anderen Stellen…
Das Haus am linken Bildrand ist in der Gerhart-Hauptmann-Strasse 22 – heute umgebaut.
Rechts im Hintergrund sieht man das Wegkreuz in der Geyrstrasse, bei der Bushaltestelle (stadtauswärts) – heute flankiert von zwei kleineren Laubbäumen. Der Durchblick irritiert ein wenig, weil noch nichts verbaut ist! Mit viel Phantasie kann man zwischen dem Haus und dem Baum das Gasthaus Seewirt erahnen.
Auf diesem früheren Beitrag ist es aus einer anderen Perspektive ersichtlich – https://innsbruck-erinnert.at/eine-rast-am-zaun/
Nein, kann ich jetzt nicht erkennen, siehe http://www.sagen.at/forum/showthread.php?t=4839&highlight=stadtrundfahrt
Im übrigen zeigt das Foto einen typischen verregneten Tag in der Hochsaison. Die Touristen strömten bei dieser Wetterlage zum Draufwarten haufenweise in die Stadt zum Besichtigen und Kaufen. Dazu noch die Einheimischen, die damals noch mit dem Auto in die Arbeit fuhren.
Der Nessler hat das Geschäft mit seinem halbhohen Gitter bereits zugesperrt. Sieht jemand ein Indiz, ob es Mittag war oder ein Foto der allabendlichen Rush Hour?
Würde ich jetzt auch sagen, gratuliere. Auch das Bauernhaus im Hintergrund paßt. Nur der Baum und das Wegkreuz sind verschwunden. Die rechts davon schemenhaft zu sehenden Häuser irgendwo in der Rossau müßten sich auch noch finden lassen.
Ich nehme Ihre Fragen jetz ganz ernst, Herr Rettenbacher und zähle: 5 VW Käfer, 4 VW Golf, 1 VW Bus, 4 Mercedes (inkl. Tiefkühltransporter). Darüberhinaus sind sämtliche Automarken von Peugeot bis Fiat und von Ford bis Opel vertreten. Weiters sehe ich 4 Omnibusse, 2 Radfahrer, 1 Mopedfahrer, geschätzte 200 Personen und 2 oder 3 Fahrzeuge aus Frankreich, deren Lenker wohl beschlossen haben, ihren Urlaub im Stau in Innsbruck zu verbringen. Am Walter/Wally/Waldo hab‘ ich noch zu knabbern. Hatte der Besitzer der Parfümerie Epp den Vornamen Walter? Wahrhaft ein Wimmelbild!
Liebe Frau Stolz, ganz so ernst müssen Sie es nicht nehmen 🙂 Persönliche konnte ich auch „nur“ 5 VW Käfer finden. Bezüglich des Walter/Wally so werden Sie leider sehr sicher auch nicht fündig werden. Diesbezüglich wollte ich nur auf die bekannten Wimmelbilder von Martin Handford anspielen. https://en.wikipedia.org/wiki/Where%27s_Wally%3F
Das sieht ja nach einer klassischen Bildungslücke aus – noch nie von „Where is Wally“ gehört. Hätte ich vorher den Begriff „Wimmelbild“ gegoogelt, wäre ich mit der Interpretation Ihres Titels natürlich viel vorsichtiger umgegangen, Herr Rettenbacher, und hätte hoffentlich schnell durchschaut, dass man auf einem schwarz-weiß Bild nur schwer eine Figur im rot-weiß gestreiften Pullover ausmachen kann. Wenigstens – da bin ich mir sicher – habe ich Ihnen ein Lächeln (um nicht zu sagen einen herzhaften Lacher) entlockt. Ich mir selber übrigens auch. Ich werde Ihnen vermutlich noch einen entlocken, wenn ich Ihnen gestehe, was mein allererster Gedanke war: Sollte sich in diesem Gewimmel womöglich ein ehemaliger Landeshauptmann tummeln? Aber der wurde ja bekanntlich eher in der Wilhelm-Greil-Straße gesichtet …
Wenn ich in der kommenden Woche dazu komme, Frau Stolz, dann werde ich versuchen, bei einem weiteren Wimmelbild einen ehemaligen Landeshauptmann oder einen Bürgermeistern mittels Photoshop zu verstecken 🙂 Ein ähnliches Wimmelbild hätte ich noch in der Reserve!
Was mich gestern so stutzig gemacht hat war folgendes: Die neue Saggener Kirche wurde im April 1965 eingeweiht. Im Beitrag von Manfred Roilo wurde heute auf das Bild von Pfarrer Göhlert aus dem Jahr 1946 verwiesen, das Grundstück des Pfarrheims war noch unbebaut.
Der Stilunterschied jedoch zwischen altem Pfarrhaus und Kirche – ich war dort Ministrant – ließ mich eine wesentlich frühere Entstehung des Widums vermuten.
Noch einen Beitrag gab es, diesmal von der anderen Seite: https://innsbruck-erinnert.at/die-notkirche/ – hier erfolgte am 4.4.1965 erst die Grundsteinlegung für die heutige Kirche.
Mir hat die Kirche – abgesehen davon, dass sie bereits anfänglich etwas überdimensioniert war – sehr gut gefallen.
Wenn man das Innere in den Anfängen mit den 80ern und heute vergleicht drängt sich mir die wertneutrale Frage auf, wie man das mit dem Copyright des Architekten gehalten hat.
Einfach machen und durch?
Wo kein Kläger kein Richter?
Absprache?
Regelung bereits bei Auftragsvergabe?
Ich gehe im Geiste die Gegend ab und komme nur auf den Schulbau der barmherzigen Schwestern. Dort wo das Mädchen steht wäre dann später das Pfarrhaus der Saggenkirche hingekommen. Und in dem Zusammenhang gehen die Zweifel los …
Mein Corona-umnebeltes Gehirn kämpft! Wenn das stimmt, was ich denke, versteckt sich da hinter dem Gegäude der Inn und das ganze ist ein Umspannwerk o.ä. und steht heute, vollkommen verändert, parallel zum Rennweg – Schumannstraße 29a.
Ohne gärtnerische Eingriffe hat sich das ganze Gelände sicher zu einer herrlichen „Gstättn“ entwickelt, ich erinnere aus meiner Kindheit in der Gegend, wunderbar verwilderte Flächen, die mich zum „Abenteuer erleben“ einluden. Spielkonsole war zu der Zeit noch überflüssig – ECHTES Abenteuer war vor der Haustür.
Interessantes Bild der 3 Fahrzeuge am Start. Das mittlere Auto ist ein Fiat Ballila Sport. Rechts im Bild ein damals schon alter Austro-Daimler eventuell für Hr.Stuck? Das Auto links im Bild kann ich nicht identifizieren. Möglicherweise ein Nachkriegsselbstbau von denen es viele gegeben hat.
Das mit dem VW Typ 64 ist gut beobachtet da es viele Bilder von Mathé mit der T 2222 gibt. Aber ich erinnere mich irgendwo gelesen zu haben dass Ferry Porsche ein Rennen in Innsbruck gefahren sein. Aber das wiederzufinden wird schwierig sein.
Am Bergisel stehen noch wesentlich weniger Häuser, siehe Vergleichsbild von 1940. Auch die Bekleidung der kleinen Gruppe rechts kommt mir deutlich früher als 1940 vor.
From Karl Hirsch on Ladys am Schrebergarten
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From Manfred Roilo on Ladys am Schrebergarten
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From Josef Auer on Ladys am Schrebergarten
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From Manfred Roilo on Ladys am Schrebergarten
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From Josef Auer on Ladys am Schrebergarten
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From Manfred Roilo on Ladys am Schrebergarten
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From Manfred Roilo on Ladys am Schrebergarten
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From Stephan Ritzenfeld on Neues Album, neues Glück XX
Go to comment2021/12/02 at 9:11 pm
From Karl Hirsch on Für besseren Stromfluss
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From werner schröter on In Memoriam Walter Kreutz
Go to comment2021/12/02 at 7:52 pm
From Martin Schönherr on Sender Aldrans
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From Martin Schönherr on Sender Aldrans
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From Bettina Bichler on Ein Gespenst?
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From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XX
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From Manfred Roilo on Für besseren Stromfluss
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From Manni Schneiderbauer on Für besseren Stromfluss
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From Stephan Ritzenfeld on Für besseren Stromfluss
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From Karl Hirsch on Für besseren Stromfluss
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From Manni Schneiderbauer on Innsbrucker Wimmelbild
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From Ingrid Stolz on Für besseren Stromfluss
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From Manni Schneiderbauer on In Memoriam Walter Kreutz
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From Manfred Roilo on Für besseren Stromfluss
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From Manfred Roilo on Für besseren Stromfluss
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From Robert Engelbrecht on Ich habe da ein Album entdeckt – XIX
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From Ingrid Stolz on Ich habe da ein Album entdeckt – XIX
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From Stephan Ritzenfeld on Ich habe da ein Album entdeckt – XIX
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From Josef Auer on Ein Gespenst?
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From Manfred Roilo on Ein Gespenst?
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From Josef Auer on Ein Gespenst?
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From Erwin Schneider on Sender Aldrans
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From Manfred Roilo on Ein Gespenst?
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From Karl Hirsch on Ich habe da ein Album entdeckt – XIX
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From M. Eiter on Ich habe da ein Album entdeckt – XIX
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From Josef Auer on Ich habe da ein Album entdeckt – XIX
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From Karl Hirsch on Ich habe da ein Album entdeckt – XIX
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From Robert Engelbrecht on Ich habe da ein Album entdeckt – XIX
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From Josef Auer on Ein Gespenst?
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From Josef Auer on Ein Gespenst?
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From Josef Auer on Ein Gespenst?
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From Josef Auer on Ein Gespenst?
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From Josef Auer on Ich habe da ein Album entdeckt – XIX
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From Josef Auer on Ein Abend ohne Corona
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From Niko Hofinger on Ein Abend ohne Corona
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From Manfred Roilo on Aus dem Bautagebuch der NKB - Teil 6
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From Georg Humer on Sender Aldrans
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From Hermann Pritzi on Sender Aldrans
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From Georg Humer on Sender Aldrans
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From Hermann Pritzi on Sender Aldrans
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From Georg Humer on Sender Aldrans
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From Josef Auer on Sender Aldrans
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From Karl Hirsch on Innsbrucker Wimmelbild
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From Karl Hirsch on Fast 120 Jahre unverändert…
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From Manfred Roilo on Fast 120 Jahre unverändert…
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From Josef Auer on Fast 120 Jahre unverändert…
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From Sebastian on Innsbrucker Wimmelbild
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From HansL on Innsbrucker Wimmelbild
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From Sebastian on Fast 120 Jahre unverändert…
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From Sebastian on Fast 120 Jahre unverändert…
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From Sebastian on Innsbrucker Wimmelbild
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From HansL on Innsbrucker Wimmelbild
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From Andreas on Ich habe da ein Album entdeckt… - XVII
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From Manfred Roilo on Ich habe da ein Album entdeckt… - XVII
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From Stephan Ritzenfeld on Innsbrucker Wimmelbild
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From Karl Hirsch on Innsbrucker Wimmelbild
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From Andreas on Ich habe da ein Album entdeckt… - XVII
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From Karl Hirsch on Ich habe da ein Album entdeckt… - XVII
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From Ingrid Stolz on Innsbrucker Wimmelbild
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From Tobias Rettenbacher on Innsbrucker Wimmelbild
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From Ingrid Stolz on Innsbrucker Wimmelbild
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From Tobias Rettenbacher on Innsbrucker Wimmelbild
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From Martin on Ein kleines Mädchen auf weiter Flur
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From Manfred Roilo on Ein kleines Mädchen auf weiter Flur
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From Manfred Roilo on Ein kleines Mädchen auf weiter Flur
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From Martin on Ein kleines Mädchen auf weiter Flur
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From Josef Auer on Innsbrucker Wimmelbild
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From Manfred Roilo on Ein kleines Mädchen auf weiter Flur
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From Elmar Berktold on Ein kleines Mädchen auf weiter Flur
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From Martin on Ein kleines Mädchen auf weiter Flur
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From Stephan Ritzenfeld on Ein kleines Mädchen auf weiter Flur
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From Billicsich Thomas on Gentlemen, start your engines!
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From Karl Hirsch on Neues Album, neues Glück XIX
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