Eines der schönsten Häuser auf diesem Bild ist bestimmt die Villa in der Brennerstraße 6b. Laut dem Tiroler Kunstkataster wurde diese Villa 1911 erbaut, was einen Anhaltspunkt zur Datierung liefert:
https://gis.tirol.gv.at/kunstkatasterpdf/pdf/67735.pdf
Das Bild muss somit nach 1911 aufgenommen worden sein.
Dieser Brunnen ist so unbekannt und unbeachtet, dass er nicht einmal auf Wikipedia in der Liste der Innsbrucker Brunnen zu finden ist:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Brunnen_in_Innsbruck
Noch erstaunlicher ist, dass dieses Brunnenjuwel nicht unter Denkmalschutz zu sein scheint. In der Liste der denkmalgeschützten Objekte ist der Brunnen offenbar nicht zu finden…
Danke für den Hinweis. Nach Rücksprache mit dem Bundesdenkmalamt kann ich Sie beruhigen. Der Brunnen steht sehr wohl unter Denkmalschutz, ist allerdings nicht eigens ausgewiesen, sondern Teil der Gesamtanlage Hofburg, wo er sogar im Kurztext erwähnt ist: „Im westlichen kleinen Hof neugotischer Brunnen.“
Sehr interessant dies ausgewählte Hintergrundinformation! Danke sehr.
Da werde ich noch wo anders weiterlesen.
Die Seite hier bietet immer wieder gute Denkanstöße und motiviert sich mit Themen zu befassen an die ich sonst gar nicht denken würde.
Herzlichen Dank für die positive Rückmeldung. Einen etwas ausführlichen Beitrag zum Thema gibt es auf der Seite der Universität Innsbruck: https://www.uibk.ac.at/zeitgeschichte/hidden-histories/1904-heisser-herbst-an-der-universitaet-innsbruck.html Die Autorin, Gunda Barth-Scalmani, hat dazu auch einen Beitrag in der 2019 erschienen „Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019“ verfasst, den Sie bei uns im Haus oder auf der Universitäts- und Landesbibliothek einsehen können.
ja, Herr Hirsch, noch stehen einige eherne Masten aus der Anfangszeit der Elektrifizierung herum. Allerdings wurden hier beim Neubau der Konzertkurve 1956 viele Masten neu errichtet. Leider verschwinden diese Masten nun und werden durch Betonmasten ersetzt. Im Zuge des BBT Baues wird hier noch viel verändert werden.
Also das „böse Grüne, früher war alles besser“ ist schon sehr weit hergeholt, umso mehr, als das Brunnen-Dings ja unter einer „gelben“ Bürgermeisterin installiert wurde. Ich wollte ja nur sagen, dass mir das Grün um die Annasäule und ein schöner Brunnen besser gefallen hat/würde, und keine Parteipolitik auslösen.
Angesichts der kleinen Fläche lohnt sich die Diskussion nicht, ob Im Hochsommer Rasen oder Beton mehr Hitze abstrahlt. Schon relevanter wäre es, an einem plätschernden Brunnen Abkühlung zu finden, wie etwa einstens am Sparkassenplatz an Jos Pirkners Brunnen. Natürlich wird dadurch nicht das wissenschaftliche Stadtklima gerettet, aber wir Menschen mögen halt auch kleine Zeichen, wenn schon der Gemeinderat mehrheitlich den städt. Klimanotstand ausgerufen hat.
Ja, möge der Rudolfsbrunnen weiter belebt werden – und ihm das Schicksal des Joachimsbrunnens im Waltherpark ewig erspart bleiben …
eine beachtliche Leistung, geplant durch den Bauingenieur Josef Duile war der Bau der Strasse am Hang des Schönberg. Damit wurde das Steilstück hinauf zur Ortschaft und des Umweges in das Ruetztal beseitigt. Diese Brücke wird von kaum einem Reisenden so wahrgenommen, dabei ist sie eine technische Meisterleistung.
In Gärberbach, gleich nach dem ehemaligen Gasthaus, gibt es noch eine zweite, aus derselben Zeit stammende Bogenbrücke aus Stein, sozusagen eine Ministephansbrücke., die sich über den von weit oben kommenden Mühlbach spannt. Ebenfalls eine sehr solide Ingenieursleistung. Und die Berechnungen zur Statik, Material und Arbeitsaufwand mußten alle ohne Taschenrechner und Build-it!-App mit eigenem Hirnschmalz durchgeführt werden.
Aufnahme von ca. 1922. Aufnahmeort bei der Südbahnstraße in Höhe der heutigen BP Tankstelle.
1920 wurde die Elektrisierung der Arlbergbahn (eigentlich aller Bahnen in Tirol7Vorarlberg) beschlossen. 1923 wurde das erste Teilstück vom Südbahnhof bis Telfs in elektrifiziert Betrieb genommen. Links führt die Karwendel- und Arlbergbahn entlang der Südbahnstrasse weg, rechts die Brennerbahnlinie.
Nett die Nordkette noch ohne Seilbahn und nur geringer Ausbau auf der Hungerburg.
Eine enorme Leistung dieser Arbeiter!
Beeindruckend wie aufwändig und personalintensiv das Aufstellen derartiger Masten war, welche auf dem Bahnhofsgelände bestimmt zu Dutzenden vorhanden waren.
Das Bild ist auf wohl bestimmt vor 1927, zumal auf der Seegrube keine Bauten der Nordkettenbahn zu entdecken sind.
Mir fehlt hier ein Foto oder ein Hinweis auf das Gasthaus „Goldenes Kreuz.“
Dieses befand sich im Haus Innstraße 13, mit einer freundlichen aber auch resoluten Wirtin.
In meiner Volksschulzeit war ich auch Mitglied des Kinderchor der VS Mühlau. Unsere Gesanglehrerin war Grete Ledermair. Das muss so in etwa 1956/57 gewesen sein. Ich habe sogar noch ein Foto, weis aber nicht wie ich das in diese Mail einbinden kann.
Herr Hirsch, da hätte ich jetzt gerne eine Erläuterung oder Skizze, wo die 56m stehen bzw. zu welcher Tageszeit die Konstellation so ist, dass die 56m zwischen Sonne und Brunnen stehen und ihn somit in den Schatten stellen. Ich zweifle etwas, dass das gehen kann…
Wenn das nicht der Brunnen im Hof hinter dem Stadtturm ist, dann stimmts natürlich hinten und vorn nicht und das Raten geht wieder weiter. Jetzt nicht sagen, dort steht überhaupt kein Brunnen 😉 . Es sind laut Wiki auch nur 51m bis zur Spitze. An Sommerspätnachmittagen muß der Schatten schon in diese Richtung zeigen, allerdings sind die Häuser ohnehin Schattenspender genug.
Wenn der Brunnen in einem Hinterhof der Herzog-Friedrich-Straße steht, gibt es immer noch ein Bankerl zum Verweilen. An einem heißen Sommertag, mit einem guten Eis, sehr zu empfehlen.
Die Viggarspitze im Hintergrund hab ich glatt übersehen. Aber wo ist das genau? Mit Straße und Haus im Hintergrund sind solche Fotos auch heute noch nur bei Igls möglich, ich tippe auf eine Stelle gleich nach der Ausfahrt von der Endstation. Auch die auf Google Earth auslesbare Höhendifferenz von 5-7 Metern paßt dorthin. Mein Vorschlag: Haus Lanserstr. 45 Kamera, das gegenüberliegende, nimmer existente Haus neben der heutigen Nr. 24 im Hintergrund.
Ja, Ausfahrt Igls dürfte Stimmen, ich hab mich durch das heutige Aussehen irritieren lassen und muss sagen die Kurve vorm Lanser See hat mir auch nicht ganz gepasst.
Von der Datierung hätte ich auch auf Anfang der 1930er getippt. Die Wappen sind schon nicht mehr auf den Fahrzeugen zu sehen aber es ist auch noch kein Anzeichen der Elektrifizierung ersichtlich.
Wann genau Wappen und Zierlinien von den Beiwagen verschwunden sind, habe ich bis dato leider nicht genau nachvollziehen können.
Auf der Igler waren im Übrigen Züge mit bis zu 6 Beiwagen erlaubt.
Auch die Kleidung der Kinder, insbesondere der Mädchen, schaut schon recht „modern“ aus, ebenso die sachlich-schnörkelfreien Liegestühle. Dazu ein halbwegs neuzeitlicher Autobus. Anfang 30er dürfte stimmen.
Zur endgültigen Verifizierung der Örtlichkeit sei auch noch auf das links oben auch in Karten eingezeichnete Wegkreuz hingewiesen.
Detail zur Datierung:
Zumal die Innsbrucker Mittelgebirgsbahn am 28. Juni 1936 den elektrischen Betrieb aufnahm, scheint die Aufnahme vor diesem Datum entstanden zu sein.
Bei diesem wunderbaren Straßenbahnbild kommt einem gleich ein weiteres Vergleichsbild aus dem Verlag Fritz Gratl in den Sinn. Dieses Foto in der Nationalbibliothek zeigt eine Garnitur der betreffenden Mittelgebirgsbahn mit 5 Waggons in der Station Igls:
https://akon.onb.ac.at/#id=AKON_AK047_005
Ob im Beitragsbild ebenfalls 5 Waggons an der Lokomotive hängen, ist ganz knapp nicht mehr zu erkennen…..
Das ist die Innsbrucker Mittelgebirgsbahn im Hintergrund. Die Achenseebahn hat komplett andere Wagons und Lokomotiven.
Istt das knapp vor der Haltestelle Lanser See Blick Richtung Viggarspitz im Hintergrund, ca dort wo heute die Haltestelle Romedihof ist..
Nach dem Gasthaus befindet sich rechter Hand gleich zu Beginn der alten Straße nach Schönberg das sogenannte „Papstl“, ein Denkmal zur Erinnerung an die Passage von Papst Pius VI auf dem Weg nach Italien.
Der Tourenbericht ist umso interessanter, wenn man bedenkt, dass exakt zur selben Zeit wie diese Skitour die Spanische Grippe in Tirol grassierte. Meine Urgroßmutter, Jahrgang 1890, ist am 4. November 1918 mit 28 Jahren an der Spanischen Grippe verstorben.
Genaugenommen Knollerstrasse 6 bis 10, von der Hunoldstrasse aus aufgenommen. Davor die Schrebergärten der Bewohner.
Dieser Bau wurde in den 30er Jahren als ÖBB Wohnhäuser errichtet. 44/45 bombardiert und schon nach 2 Jahren wieder beziehbar. Seit ca. 15 Jahren von den ÖBB zum Abbruch freigegeben. Vom Verwalter wurde die Fassade bis zu den Ziegeln an einigen Stellen freigeschlagen und seit dieser Zeit schaut der Wohnblock traurig aus – anstatt etwas in die Wohnungen zu stecken wurde für Geldgewinn den Bewohnern das Leben erschwert.
Ja, Nattererboden hab ich auch schon gedacht. Die „Probsthütten“ von früher z.B., aber ich wohn schon lange in der Nähe und kann mich auch nicht ans kleinste Spitztürmchen dieser Art erinnern, auch wenn sich seit fast 100 Jahren viel bis zur Unkenntlichkeit verändert hat. Die Mittagsglöcklein, die manche sogar auf Schrebergartenhütten pflanzen, um die Familienmitglieder vom weit entfernten Salatbeet zum Essen zu rufen, haben schon so spitze Dächer, aber geht sich die Höhe plus „Glockenstuhl“ und Standpfosten noch aus?
Laßen wirs einmal so stehen, Nattererbodenhütte,
Allerdings steht das Haus für die Bebauung am Natterer Boden völlig verkehrt. Die Wochenendhäusln dort stehen alle zwar am Waldrand, aber längsseits in der anschließenden Wiese.. Ich glaub das Raten geht weiter.
Ein wunderbarer Beitrag über einen bedeutenden Innsbrucker! Sehr interessant ist auch die lithografierte Werbekarte mit einer seltenen Detailansicht der Museumstraße.
Bei der Beerdigung von Ferdinand Weyrer nahmen 7 Feuerwehren in voller Zahl teil, nämlich die Feuerwehren von Innsbruck, Wilten, Hötting, Hall, Rum, Thaur und Mühlau. Ein aufschlussreicher Nachruf findet sich in der Österreichischen Verbands-Feuerwehr-Zeitung vom 5. November 1892:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ovf&datum=18921105&query=%22ferdinand+weyrer%22&ref=anno-search&seite=4
Auweh, schwierig, sogar zum Raten unmöglich. Gramart? Vill? Igls? Amras? Paschberg? Schon wieder Egerdach? Schon wieder Aldrans?
Erinnert sich vielleicht wer an die Bäume 🙂 ? Wäre einfacher. Lauter Nadelbäume, das meiste Fichten, rechts der Stamm einer Kiefer. Also Gramart eher nicht. Bergiselgegend? Und damals schon altehrwürdig, das braucht seine Zeit, bis ein Haus so zugewachsen ist.
Mir ist aus einschlägiger Literatur das bedauernswerte Schicksal dieses unschuldigen Menschen bekannt, der mit seinem Laden den Menschen helfen wollte, Unglück abzuwenden, sodaß ichs wahrscheinlich allein durch den diesbezüglichen Hinweis von Herrn Hofinger auch ohne Bild erraten hätte.
Das im Zuge der Bürgerbräulieferung erwähnte Gasthaus „Zum Touristen“ ist mir eigentlich nur aus der Parallelgasse (Riesengasse, jetzt Dengg) in bester Erinnerung?
Genauso ist es. Es werden wahrscheinlich immer wieder unbekannte Virenstämme auftauchen, die die Menschheit und besonders die Medizin vor große Probleme stellen werden.
Vielen Dank für all die schönen, interessanten Fotos!
Zum Greiter-Gartl: Auch nach Ausrufung des Klima-Notstands kann unsere umtriebige Stadtregierung darauf verweisen, dass der schöne Schmuck keine messbaren Auswirkungen hat(te). Ich sage aber: Sehr wohl spürbare! Schmerzlich, wenn man sich erinnert, bzw. diese Fotos und den aktuellen Status vergleicht. Als in den 20er und 50er-Jahren sogar Bäumchen aufgestellt waren, hatten wir wohl einen Grünen Bürgermeister oder Stadtrat?
Weder klimatisch noch optisch hilft der sorgsam in unsere Prachtstrasse hinein-komponierte Abdeck-Stehgewässer-Trog, äh Brunnen, welcher nach prompter Korrektur wenigstens nicht mehr für Schürfwunden und Bänder-Verletzungen sorgt …
Die Evapotranspiration einer bewegten Wasserfläche, wie wir sie dort jetzt haben, ist deutlich höher als die einer gleich großen Grünfläche mit niedriger Vegetation. Die Reflexion des aufheizenden Sonnenlichts ebenfalls.
„Steriler“ Parkrasen, wie er hier das Blumenbeet umgibt, hat keinerlei positive ökologische und nur geringe positive mikroklimatische Effekte.
Das abgebildete Blumenbeet verursachte durch die Notwendigkeit, die Blumen ständig neu zu pflanzen und die Beete aufzufrischen, sogar seine eigenen CO²- und NOx-Emissionen, bedingt durch die damaligen umwelttechnisch katastrophalen Verbrennungsmotoren, die auch das Grünanlagenamt ganz sicher verwendet haben wird.
Wir Grünen schaffen gern und viel neues Grün, aber halt dort wo es passt.
Karl, das ist halt subjektiv, ich finde die heutige Gestaltung wesentlich schöner als die frühere Asphaltstraße mit Gehsteigen, die ja noch dazu zum Autofahren einlud. Hundertprozentig zufrieden bin ich auch nicht; wenn ich’s mir aussuchen könnte, wäre der Plattenbelag weniger kleinteilig, etwa so wie in der Ursulinenpassage, und die Straßenbahn hätte noch ein Gleis da durch, weil Straßenbahnen in Fußgänger:innenzonen kein Störfaktor sind.
Die mikroklimatische Wirksamkeit der Wasserfläche ist halt ein Fakt, das war nur meine Reaktion auf „böse Grüne, früher war alles besser“.
Abgesehen davon kenne ich den Trevi-Brunnen natürlich. So eine herrliche, riesige Brunnenanlage würde ich mir wünschen! Ich denke, dass wenigstens der Rudolfsbrunnen am neu gestalteten Bozner Platz viel besser zur Geltung kommen wird. Ich will da im Sommer viele Leute herumplanschen sehen.
Ich muss wieder einmal ‚fremd‘ gehen und ein bisserl in Hötting mitmischen!
Über das Haus Innstraße 9 kann ich berichten, dass einer der früheren Besitzer Herr Otto H u b e r war . Er hatte im Bederlunger Haus in der Altstadt, also an der Ecke Herzog Friedrichstraße (Nr.17) – Hofgasse (Nr.2), eine Eisenwarenhandlung, mit einem weiteren Standort in der Kiebachgasse 5.
Ihm gehörte also auch dieses Haus Innstraße 9, in dem ich als Kind zweimal auf Besuch war. Frau Huber war eine Freundin meiner Großmutter mütterlicherseits und deshalb wurde sie zur Firmpatin meiner Mutter auserkoren.
Über die Eisenwarenhandlung habe ich schon in https://innsbruck-erinnert.at/anatomie-einer-gasse/ und https://innsbruck-erinnert.at/der-blick-aufs-goldene-dachl/ geschrieben und mit einer E-Mail bei Herrn Dr. Morscher angefragt, ob es irgendwas über diese Firma gibt.
Vielleicht kann sich irgendwer der Leserschaft an diese Firma bzw. an die Familie Huber und ihren Geschäften erinnern?
Das Bederlungerhaus betreffend ist mir ein Foto im Bildarchiv Marburg eingefallen. Auf diesem Foto ist die Fassade mit dem Schriftzug der Eisenwarenhandlung Huber gut zu erkennen:
https://www.bildindex.de/document/obj20311117?medium=oe00045d03
Danke, Herr Auer, für die Übermittlung dieses Links! Es schaut also aus, als ob in den Fünfzigerjahren das Geschäft noch existierte! Leider ist irgendwann aus irgendeinem Grund die Verbindung mit der Familie Huber abgebrochen! Aber in meinem Kopf geistert immer noch das Innere dieses Geschäfts herum! Diese Wand mit den vielen Holzschubläden in verschiedenen Größen muss einen riesigen Eindruck auf mich gemacht haben!
Herr Auer – ich traue Ihnen zu, dass Sie noch ein Bild von der Innenausstattung zu Wege bringen!!
Vielleicht weckt dieses Video des Bayerischen Rundfunks Erinnerungen an die Regale der Eisenwarenhandlung Huber!
Das Video zeigt zwar eine Eisenwarenhandlung in Eichstätt, die original erhaltene Geschäftseinrichtung mit den vielen Holzschubladen dürfte aber sehr, sehr ähnlich sein…..
Von Fitschenhülsen bis zum Kuhschwanzhalter gibt es hier noch ein Eisenwaren-Sortiment wie anno 1950:
https://www.br.de/mediathek/video/eisenwaren-vom-stoelzl-die-eichstaetter-schatzkammer-av:5a622d38ee06e30017875465
Ja, Herr Auer, genau so hat sie ausgeschaut, diese Wand! Es war eine richtige Freude für mich, so etwas wiederzusehen! Danke! Ob es nicht noch Nachkommen von Otto Huber gibt, oder jemanden, der das noch fotografiert hat? Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, das nächste Mal, wenn ich nach Innsbruck komme, in dieses Geschäftslokal am Eck zu gehen und schauen, was daraus geworden ist. Das Gewölbe, an das ich mich auch noch gut erinnern kann, müsste ja noch vorhanden sein, vielleicht wissen die jetzigen Besitzer etwas zu erzählen!
Daneben sieht man noch die Winklersche Apotheke, die ich als ein Kleinod mit herrlich antiker Inneneinrichtung in Erinnerung habe, die eines schönen Tages sang- und klanglos abgewrackt wurde.
Die sogenannte Schwemme des Gasthofs Weisses Kreuz nach dem „Italiener-Rummel“, am 3.11.1904 ?
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19041104&seite=1&zoom=33
(Innsbrucker Nachrichten 4.11.1904)
Ganz genau, so ist es! Deshalb sagte ich oben „knapp vorbei“ – denn wenn ich an Gasthaus und Verwüstung denke, dann kommen mir spontan diese beiden Ereignisse in den Kopf.
From Luis on Heißes Eisen? Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXVI
Go to comment2021/04/23 at 6:18 pm
From Josef Auer on Versuchen Sie das heute einmal…
Go to comment2021/04/23 at 5:16 pm
From Josef Auer on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
Go to comment2021/04/23 at 2:46 pm
From Joachim Bürgschwentner on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
Go to comment2021/04/27 at 5:41 pm
From Josef Auer on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
Go to comment2021/04/27 at 9:04 pm
From Bettina Bichler on Offene Rechnungen
Go to comment2021/04/23 at 7:11 am
From Joachim Bürgschwentner on Offene Rechnungen
Go to comment2021/04/23 at 10:45 am
From werner schröter on Ein Bild für die Bahnbautechniker
Go to comment2021/04/22 at 10:34 pm
From Robert Engelbrecht on In Greiters Gartl
Go to comment2021/04/22 at 7:32 pm
From Karl Hirsch on Ein Bild für die Bahnbautechniker
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From Manfred Roilo on Ein Bild für die Bahnbautechniker
Go to comment2021/04/22 at 6:55 pm
From Bettina Bichler on Noch gar nicht so lange her IV
Go to comment2021/04/22 at 6:43 pm
From Bettina Bichler on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
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From Ernst Abart on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
Go to comment2021/04/22 at 6:03 pm
From Joachim Bürgschwentner on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
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From Manfred Roilo on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
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From Joachim Bürgschwentner on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
Go to comment2021/04/27 at 5:42 pm
From Karl Hirsch on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
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From werner schröter on Ein weitgehend unbeachtetes Denkmal
Go to comment2021/04/22 at 5:52 pm
From Karl Hirsch on Ein weitgehend unbeachtetes Denkmal
Go to comment2021/04/23 at 11:02 am
From werner schröter on Ein Bild für die Bahnbautechniker
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From Josef Auer on Ein Bild für die Bahnbautechniker
Go to comment2021/04/22 at 5:28 pm
From Hermann Pritzi on Noch gar nicht so lange her II
Go to comment2021/04/22 at 5:14 pm
From Gottfried on Der Weg zum Gesang, der Weg zur Musik
Go to comment2021/04/22 at 3:54 pm
From Joachim Bürgschwentner on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
Go to comment2021/04/22 at 9:17 am
From Karl Hirsch on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
Go to comment2021/04/22 at 9:49 am
From Manfred Roilo on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
Go to comment2021/04/22 at 12:42 pm
From Karl Hirsch on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
Go to comment2021/04/22 at 1:27 pm
From Hermann Pritzi on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
Go to comment2021/04/21 at 9:36 pm
From Karl Hirsch on Im Fokus des Betrachters
Go to comment2021/04/21 at 7:08 pm
From Karl Hirsch on Im Fokus des Betrachters
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From Christian Haisjackl on Im Fokus des Betrachters
Go to comment2021/04/22 at 7:41 am
From Karl Hirsch on Im Fokus des Betrachters
Go to comment2021/04/22 at 9:38 am
From Josef Auer on Im Fokus des Betrachters
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From Josef Auer on Im Fokus des Betrachters
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From Karl Hirsch on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
Go to comment2021/04/21 at 6:28 pm
From Hermann Pritzi on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
Go to comment2021/04/21 at 9:22 pm
From Karl Hirsch on Ein weitgehend unbeachteter Brunnen
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From Christian Haisjackl on Im Fokus des Betrachters
Go to comment2021/04/21 at 6:18 pm
From Karl Hirsch on Ein weitgehend unbeachtetes Denkmal
Go to comment2021/04/21 at 4:11 pm
From Josef Auer on Herbsttage im Kühtai - Teil I
Go to comment2021/04/21 at 10:42 am
From Manfred Roilo on Herbsttage im Kühtai - Teil I
Go to comment2021/04/21 at 10:11 am
From werner schröter on Wiederaufbau
Go to comment2021/04/20 at 10:01 pm
From Karl Hirsch on Es grünt so grün III
Go to comment2021/04/20 at 6:38 pm
From Karl Hirsch on Es grünt so grün III
Go to comment2021/04/21 at 8:26 am
From Christian Haisjackl on Es grünt so grün III
Go to comment2021/04/20 at 5:46 pm
From Manfred Roilo on Perlagger-Kongress im Grauen Bären
Go to comment2021/04/20 at 3:23 pm
From Josef Auer on Ein klingender Name
Go to comment2021/04/20 at 2:46 pm
From Bettina Bichler on Maria hilf den Wohnungssuchenden
Go to comment2021/04/20 at 2:43 pm
From Bettina Bichler on Ein Grenzfall
Go to comment2021/04/20 at 2:40 pm
From Bettina Bichler on Wiederaufbau
Go to comment2021/04/20 at 2:36 pm
From Bettina Bichler on Eine Innsbrucker Familie III - Der kleine Matthias lernt Rodeln
Go to comment2021/04/20 at 2:33 pm
From Elmar Berktold on Wiederaufbau
Go to comment2021/04/20 at 1:58 pm
From Karl Hirsch on Es grünt so grün III
Go to comment2021/04/20 at 11:43 am
From Matthias Egger on Es grünt so grün III
Go to comment2021/04/20 at 12:23 pm
From Manfred Roilo on Feuerbekämpfung
Go to comment2021/04/20 at 11:30 am
From Karl Hirsch on Feuerbekämpfung
Go to comment2021/04/20 at 12:24 pm
From Karl Hirsch on Feuerbekämpfung
Go to comment2021/04/20 at 10:41 am
From Josef Auer on Feuerbekämpfung
Go to comment2021/04/20 at 10:30 am
From Karl Hirsch on Anatomie einer Gasse
Go to comment2021/04/19 at 9:35 pm
From Martin Schönherr on Alles auf Schiene - Teil 4
Go to comment2021/04/19 at 8:48 pm
From Bettina Bichler on Es grünt so grün III
Go to comment2021/04/19 at 7:10 pm
From Matthias Egger on Es grünt so grün III
Go to comment2021/04/20 at 10:30 am
From Bettina Bichler on Cholera 1831 - Alles war schon einmal da - I
Go to comment2021/04/19 at 6:55 pm
From Hermann Pritzi on Cholera 1831 - Alles war schon einmal da - I
Go to comment2021/04/20 at 9:44 am
From Robert Engelbrecht on In Greiters Gartl
Go to comment2021/04/19 at 2:00 pm
From Manni Schneider auer on In Greiters Gartl
Go to comment2021/04/20 at 4:46 pm
From Karl Hirsch on In Greiters Gartl
Go to comment2021/04/20 at 8:04 pm
From Manni Schneiderbauer on In Greiters Gartl
Go to comment2021/04/21 at 11:34 am
From Manfred Roilo on In Greiters Gartl
Go to comment2021/04/20 at 6:49 pm
From Manfred Roilo on Eine Lokalberühmtheit
Go to comment2021/04/19 at 11:20 am
From Manfred Roilo on Noch gar nicht so lange her II
Go to comment2021/04/19 at 11:07 am
From Josef Auer on Noch gar nicht so lange her II
Go to comment2021/04/19 at 12:47 pm
From Manfred Roilo on Noch gar nicht so lange her II
Go to comment2021/04/19 at 10:30 pm
From Josef Auer on Noch gar nicht so lange her II
Go to comment2021/04/19 at 10:58 pm
From Manfred Roilo on Noch gar nicht so lange her II
Go to comment2021/04/20 at 8:53 am
From Karl Hirsch on Noch gar nicht so lange her II
Go to comment2021/04/19 at 9:18 pm
From Manfred Roilo on Noch gar nicht so lange her II
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From Karl Hirsch on In Greiters Gartl
Go to comment2021/04/19 at 9:15 am
From Josef Auer on In Greiters Gartl
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From Manfred Roilo on In Greiters Gartl
Go to comment2021/04/19 at 9:44 am
From Michael Jäger on Eine offene Rechnung
Go to comment2021/04/19 at 8:59 am
From Joachim Bürgschwentner on Eine offene Rechnung
Go to comment2021/04/22 at 9:27 am
From Bettina Bichler on Noch gar nicht so lange her I
Go to comment2021/04/18 at 9:10 pm