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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Florian Winkler on Grüne Hölle?

    Eine sehr nette Erinnerung. Danke Herr Morscher. Das war eine Abkürzung auf dem Weg in die Schule. Direkt von der Maria-Theresien-Strasse durch bis zum …
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    2021/12/06 at 10:37 pm
  • From Karl Hirsch on Neues Album, neues Glück XXI

    Naja, wenn man den Alkoholkonsum des Anders, wie er mehrmals beschrieben worden ist, kennt, dann war das Denkmal endlich naturgetreu positioniert.

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    2021/12/06 at 10:18 pm
    • From Manfred Roilo on Neues Album, neues Glück XXI

      Ich weiß nicht, Herr Hirsch, war dieser Beitrag unbedingt notwendig???

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      2021/12/08 at 3:27 pm
      • From Karl Hirsch on Neues Album, neues Glück XXI

        Mein verflixter schwarzer Humor. Pardon. Was mir den Hofer menschlich sympathisch macht, ist nicht sein schießwütiger Bauernaufstand, der Tirol letztendlich sogar mehr geschadet als genutzt hat, sondern sein erwiesener Hang zur Süffelei, in meiner Phantasie bis zum Verlust des Gleichgewichts. Bumms! Da lag er wieder einmal. Ja, ich seh’s ein, das kann in die falsche Kehle kommen.

        Erschießen hätt man den unglücklichen Sandwirt aber auch nit müssen. Den Haspinger schon eher.

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        2021/12/08 at 6:00 pm
  • From Karl Hirsch on Grüne Hölle?

    Ja, der Jahn.

    Aber sooo leicht zu erkennen geben sich die Fotos nicht.

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    2021/12/06 at 10:15 pm
    • From Josef Auer on Grüne Hölle?

      Ja, man muss schon zwei Mal hinschauen, um zu erkennen, dass es wirklich in Innsbruck ist. Hier hat sich ja seither baulich einiges verändert…..

      Ungefähr hier dürfte auch die gotische St. Veitskapelle gestanden haben, welche eine sehr interessante Geschichte hat.

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      2021/12/06 at 11:15 pm
  • From Manfred Roilo on Neues Album, neues Glück XXI

    Zum Andreas Hofer Denkmal kann ich etwas aus düsteren Jahren beisteuern

    https://postimg.cc/VJBdK3nG

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    2021/12/06 at 9:21 pm
  • From Georg Humer on Krampus-Rummel im Gasthof Goldener Bär

    …und nicht zu vergessen gab es dort auch den „Uptown Jazz Saloon“.

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    2021/12/06 at 6:37 pm
  • From werner schröter on Fest im Sattel

    zu Markus A. seinem Kommentar: das Gebäude hinten ist das EWI Umspannwerk Langer Weg in der Ausführung bis ca 1967. Später kam rechts noch ein weiterer Anbau dazu.

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    2021/12/06 at 1:34 pm
  • From Josef Auer on Barryparade

    Auf diesem Bild aus der Nationalbibliothek sieht man genauso eine putzige Hundekolonne im Einsatz. Aufnahmeort ist Kartitsch 1916:
    https://onb.digital/result/BAG_15398586

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    2021/12/06 at 12:51 pm
  • From Erwin Schneider on Das Archivding der Woche III

    Wenn es ein Siegelstempel ist, müsst doch vorne das oder ein Siegelzeichen sichtbar sein……………..

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    2021/12/06 at 10:29 am
    • From Karl Hirsch on Das Archivding der Woche III

      Das war glaub ich nur der Siegellack-Erhitzer. Damit träufelte man das schmelzende Material auf die Sieglstelle und presste dann das Siegel der Wahl drauf. Das Elektrogerät selbst war Massenware,

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      2021/12/06 at 4:51 pm
      • From Erwin Schneider on Das Archivding der Woche III

        Ja Herr Hirsch da könnten Sie recht haben, dass es nur ein Siegellack Erhitzer war. Könnte von einem Postamt stammen wo viel versiegelt wurde z.B. die Postsäcke.
        Nur Schukostecker gab es zu dieser Zeit noch keine und auch keine Plastikkabel. Nur Stoffumhüllte Kabel mit Phase – Null Stecker
        Aber sicher ein interessantes Teil.

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        2021/12/08 at 10:11 am
  • From Karl Hirsch on Barryparade

    Harry, hol schon mal den Wagen.

    Schade, daß man die Geschäftaufschriften nicht mehr lesen kann. Ganz hinten glaube ich am nächsten Eckhaus ein „Witting“ entzuffern zu können. Interessant die schreiend wirkende Reklame der Bank und des Reisebureaus. Dort pries man noch (Auswander)Reisen in jenes Land an, welches den Weltkrieg dann entscheidend für seine Verbündeten gewonnen und damit das Ende der Monarchie herbeigeführt hat. Und man hat den selben Fehler noch einmal gemacht.

    Die Bezeichnung Kajütenbureau … Nie gehört.

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    2021/12/06 at 9:16 am
  • From Christian Haisjackl on Wie sollen die bloß alle Platz haben?

    Die Datierung des Fotos ist auch interessant, ich hatte immer gedacht, die 3. Klasse gab es grad mal bis in die 20er/30er Jahre (zumindest angeschrieben). Wobei ich mir auch einbilde, dass man gegenüber noch nicht die Nordkettenbahn sieht (keine Trasse im Wald zur Hungerburg). Ist Richtung Mutterer Alm wirklich schon so früh so viel los gewesen?

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    2021/12/06 at 8:24 am
    • From Karl Hirsch on Wie sollen die bloß alle Platz haben?

      Die Nordkettenbahn ist nur komplett überblendet. Wenn man das Bild abdunkelt sieht man die Seegrubenstation. Auch das einsame Haus ganz links in der Wiese ist sicher erst in den 50ern gebaut worden. Und die Schier, die der Bub rechts im Vordergrund trägt, sind mittelmoderne Nachkriegsware.
      Nachdem ich nie einen Unterschied beim den gar nicht so unkomfortablen Holzlattenbänken gesehen habe, kann ich nur raten, was die dritte von der zweiten Klasse unterschieden hat. Die erste war wahrscheinlich das kleine Separee im Triebwagen.

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      2021/12/06 at 10:38 am
      • From Christian Haisjackl on Wie sollen die bloß alle Platz haben?

        Im Triebwagen war der stubaiseitige Teil vor der Transformatorkammer als zweite Klasse geführt, dort hat es Sitzkissen auf den Bänken gegeben, und die Gepäcksnetze waren nicht bloß gebogene Flacheisen sondern verschnörkelt. Erste Klasse hat die Bahn meines Wissens nach nicht geführt. Wobei ich das alles auch nur aus Erzählungen weiß, ich muss zugeben, das war „knapp“ vor meiner Zeit 😀

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        2021/12/06 at 7:46 pm
        • From Karl Hirsch on Wie sollen die bloß alle Platz haben?

          Danke für die Antwort. An Sitzkissen kann ich mich auch nicht erinnern. Nur an die Milchglasscheibe neben dem Transformator. Dahinter hab ich als Kind die Toilette vermutet…

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          2021/12/06 at 10:23 pm
  • From Josef Auer on In Stein gemeißelt (VI.)

    Es ist unglaublich, mit welcher Perfektion und Liebe zum Detail der Bildhauer sich in diesen steinernen Reliefs mit seiner meisterhaften Künstlerhand verewigt hat.
    Besonders gelungen sind die Rauchschwaden der abgefeuerten Kanonen!

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    2021/12/05 at 7:50 pm
  • From Manfred Roilo on Barryparade

    Wenden wir uns jetzt zu den Hauptdarstellern auf diesem herrlichen Bild, den Militärhunden.

    Wir hatten in der Pradlerstraße immer einen Hund, etwa 1942 war es Nora, eine nicht ganz reinrassige (ein Ohr hing immer herunter) Deutsche Schäferhündin. Ich glaube, sie stammte aus der Bocksiedlung!
    Irgendwann kam ihr Einrückungsbefehl zur Wehrmacht! Wir mussten sie abgeben, sie wurde zum Meldehund ausgebildet, und als sie dann so weit war, wurde sie und ihr neues Herrl an die Ostfront versetzt.
    Eines Tages kam ein Brief von ihrem Chef, dass sie den „Heldentod“ erlitten habe, sie wurde während eines Meldeeinsatzes von den Russen abgeschossen. Irgendwo im Nachlass meiner Tanten, den ich größtenteils mit nach Imst nahm, müsste der Brief noch zu finden sein – ich werde danach suchen!

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    2021/12/05 at 6:48 pm
  • From Manfred Roilo on 8 Monate anno 1902 (23)

    Als ich heute diesen Beitrag sah, ist mir sofort aufgefallen, dass es sich um ein „Liebigbild“ handelt. Wenn man danach googelt z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Liebigbild , kann man sehen, um was es sich dabei handelt.
    Meine Beziehung zu den Liebigbildern: Noch während des Krieges schenkte mir Frau Rutzinger, die im gleichen Stockwerk wie wir in der Pradlerstraße 15 wohnte, ihre umfangreiche Sammlung von Liebigbildern, ein richtig dickes Album. Hunderte Male habe ich es durchgeblättert, habe mich mit den darin abgebildeten Themen – Tiere, Pflanzen, Länder, Völker usw. – befasst, alleine und zusammen mit Freunden, es war unser damaliges „Fernsehen“.
    Als ich dann 1955 das erste Mal nach Imst kam und meinen Dienst beim Baubezirksamt antrat, traf ich einen dieser früheren Freunde, er war inzwischen Buchdrucker geworden und arbeitete in der Imster Druckerei Egger. Er sprach mich auf dieses Album an, ich leihte es ihm und sah es, und auch ihn, danach nie mehr wieder! Leider weiß ich nur seinen Vornamen Kurt!
    Darf ich jetzt träumen? Kurt liest auch „innsbruck erinnert“, sieht das und bekommt ein schlechtes Gewissen – das wär was!

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    2021/12/05 at 5:42 pm
  • From Manfred Roilo on Alt-Pradl III - Zeitsprung

    Wahrscheinlich kennen viele die alte Pradler Hausnummerierung nicht – ich habe diesen Plan aus „Alt- und Neupradl – Ein Heimatbuch“ Schriftleitung Dr. Fritz Steinegger, das 1958 zum 50jährigen Bestandsjubiläum der Pfarrkirche Pradl herausgegeben wurde, abfotografiert:

    https://postimg.cc/RqvhDcbN

    Unser ehemaliges Haus, Pradlerstraße 15 / Pradl 23 wurde 1828 erbaut. Besonders interessant ist auch das hier eingezeichnete Pradlerbachl!

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    2021/12/05 at 4:00 pm
  • From Manfred Roilo on Alt-Pradl III - Zeitsprung

    Heute ist dieser Beitrag im Rahmen von „Frühere Beiträge“ wieder einmal aufgetaucht, er stammt aus den Anfängen von „innsbruck erinnert“ und weist noch keinerlei Kommentar auf!

    Man sieht den „Villerbauer“ in der Pradlerstraße 14 – auf diesem Foto trägt er noch die alte Bezeichnung „Pradl 13“ – unser Nachbar auf der anderen Straßenseite.

    Dieser Bauernhof steht heute noch fast gleich am Brunnenplatzl, samt Kruzifix und dem Stadl dahinter. Man kann beinahe sagen, dass sich nur das Tennentor (zum Nachteil der ganzen Ansicht) geändert hat. Die Bank ist auch weg und die Tür zum ehemaligen Saustall auch. Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/rekord-und-zinsen/ ist diese Verschandelung besonders gut zu sehen, die Plakatwand war mir schon immer ein Dorn im Auge – schade!

    Hoppla – erst jetzt fällt mir erst wieder auf: Das Gestänge (wie hieß das??) zum Aufhängen der Türken ist auch weg!! Das muss Anfang der Sechziger passiert sein – nochmals schade!

    Der Villerbauer war bis irgendwann nach dem Krieg noch aktiv, seine Felder lagen in der Reichenau, von hier brachte er das Heu durch die Egerdachstraße mit einem Ochsengespann herauf. Ich kann mich auch noch gut an das Türkenauspratschen erinnern. Die Tennentüre war offen, die Frauen aus den umliegenden Häusern halfen mit, sie saßen in der Tenne rund um den Haufen mit Türkenkolben, banden etwa fünf Stück (?) mit den Flitschen zusammen und warfen sie wieder auf einen Haufen an der Tür. Hier stand Herr Mair (oder Meir ??) mit einer langen Stange, auf deren Spitze eine eiserne Gabel war und hievte Bündel für Bündel hinauf auf die Stangen. Ja, Altpradl war in meiner Kindheit wirklich noch ein Dorf!

    Jetzt musste ich schnell noch Google zur Hilfe nehmen, um zu schauen, was sich inzwischen noch alles geändert hat, ich war ja schon länger nicht mehr in Pradl! Aha – das Tennentor ist besser geworden, das Kruzifix wurde zur Seite gerückt, damit die vielen Menschen, die jetzt in der Schmiedgasse wohnen, es nicht umfahren. Sogar die Plakatwand ist weg!!

    https://www.google.com/maps/place/Pradler+Str.+14,+6020+Innsbruck/@47.2681865,11.4080419,3a,75y,251.61h,99.84t/data=!3m6!1e1!3m4!1sCHFiYRd7hg-iW358ne001g!2e0!7i13312!8i6656!4m5!3m4!1s0x479d6956a93422f9:0x4ad3879d9bb3dcd7!8m2!3d47.2681419!4d11.4079116

    Herr Mair (Meir) hat nach dem Kriege einen Bauernhof in Sistrans gekauft, seine Tochter mit ihrer Familie blieb hier. Wie schön wäre es, wenn sie oder ihre Nachkommen „innsbruck erinnert“ kennenlernen würden. Dann könnten wir mehr erfahren, zum Beispiel, wann die Bauernschaft aufgelassen wurde und wer der Herr und der Bub sind!

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    2021/12/05 at 3:46 pm
  • From Erwin Schneider on Wie sollen die bloß alle Platz haben?

    Das war nicht die Schlacht am kalten Buffet, sondern die Schlacht am Nockhofweg um die Schi. Dann ging das Rennen los, wer als erster bei der Mutterer Alm Bahn ist um sich die lange Wartezeit bei der Bahn zu verkürzen. Oft war man zu Fuß schneller bei Bier und Knödelsuppe auf der Mutterer Alm als die Leute mit dem Lift. Ich erinnere mich noch an die Dienste in der Berwachthütte und an den Abtransport der gebrochenen der Schihaxen über die Buckelpiste. Ach das waren noch Zeiten, als man den Schitag mit einem Einkehrschwung in der Sonnalm beendete……………

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    2021/12/05 at 3:25 pm
  • From Christoph on Kaum wiederzuerkennen

    Bin zwar 1969er-Baujahr, aber wohn in Wilten und meine erste schnelle Idee war auch Fischerstraße, wobei ich nach fixen Anhaltspunkten suchte, bis ich merkte, dass das Rätsel schon pravourös aufgelöst wurde.

    Kennen Alle hier die 2 Schautafeln zum Zusammenwachsen von Wilten und Innbruck und zur Mentlgasse, die wir im überdachten Gehsteig vor Mentlgasse 5 gemacht haben?

    Christoph Tschaikner

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    2021/12/05 at 3:02 pm
    • From Christof Aichner on Kaum wiederzuerkennen

      Vielen Dank für den Hinweis auf die Tafeln, mir sind Sie bekannt, aber manche*r Nutzer*in freut sich sicherlich über den Hinweis auf die aufschlussreichen Informationstafeln.

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      2021/12/09 at 8:53 am
  • From Erwin Schneider on Sender Aldrans

    Innsbruck
    Die ersten Rundfunk-Probesendungen in Innsbruck gab es schon im Dezember 1926. Der Sender in Aldrans wurde aber erst am 2. Juni 1927 eröffnet. Der Standort Aldrans liegt südlich von Innsbruck auf einem kleinen Plateau. Wegen der gebirgigen Topografie des Landes musste eine möglichst niedrige Frequenz gewählt werden, um eine große Reichweite über die Bodenwelle zu erzielen. Dies führte lange Zeit zu Problemen. Zuerst wurde auf 767 kHz mit 500 Watt über eine zwischen 2 je 151 m hohen Masten aufgehängte Drahtantenne gesendet. 1928 erfolgte eine Frequenzänderung auf 658 kHz, 1929 auf 1071 kHz und 1931 auf 1058 kHz. Im Sommer 1934 wurde die Sendeleistung von 500 Watt auf 1 kW verstärkt, und in der Zeit des „Reichsrundfunks“ auf 1,5 kW. Während des 2. Weltkrieges wurde auf der „Süddeutschen Gleichwelle“ 519 kHz gesendet, der man auch später treu blieb.
    Als 1948 bei der Kopenhagener Wellenkonferenz Innsbruck eine Frequenz im oberen Bereich der Mittelwelle zugeteilt worden wäre, einigte man sich, eine Frequenz unterhalb des offiziellen Mittelwellenbandes benützen zu dürfen (520 kHz), sofern dies nicht den Seefunk stört (Seefunk-Notruffrequenz 500 kHz). Nachdem keine Störungen bekannt wurden, verblieb es bei dieser Regelung bis zur Betriebseinstellung des Senders 1983. Die „Sendergruppe West“ (Innsbruck, Dornbirn) in der französischen Besatzungszone wurde 1955 in den Österreichischen Rundfunk eingegliedert, nachdem die Stationen in den anderen drei Besatzungszonen diesen Schritt schon am 15. März 1954 vollzogen.
    Zwischen 1953 und 1955 erfolgte der Umbau und die bauliche Erweiterung der Sendeanlage in Aldrans in Hinblick auf den Einsatz von 2 leistungsstärkeren Sendern. Zunächst wurde 1953 der alte 1,5 kW-Sender gegen einen mit 25 kW Leistung ausgetauscht, der jedoch auf 629 kHz für das Regionalprogramm zum Einsatz kam. Die alte Stammfrequenz 520 kHz wurde in der Folge von einem Sender am Funkhaus in Innsbruck mit 200 Watt Leistung besetzt, über den aber ab 1955 das 2. (nationale) Programm auf 520 kHz zur Ausstrahlung kam. Dieser Sender wurde kurze Zeit später gegen ein neuen 10 kW-Sender in Aldrans ersetzt. – Ab dem 1. Oktober 1967 wurde Ö1 auf 520 kHz, ÖR auf 629 kHz ausgestrahlt. Am 5. September 1977 wurde die Ausstrahlung von „Österreich-Regional“ auf 629 kHz (25 kW), am 1. März 1984 des verbleibenden Mischprogramms auf 520 kHz (10 kW) eingestellt.
    Schon Anfang der 50er-Jahre wurde in Aldrans auch ein 100 Watt-Kurzwellensender auf 6000 kHz mit dem Zweck in Betrieb genommen, abgelegene Bergtäler zu versorgen und das Regionalprogramm aus Innsbruck auch in Südtirol empfangbar zu machen. 1956 wurde ein Sender mit 400 Watt Leistung installiert, welcher in den Folgejahren auf 1 kW verstärkt werden konnte. 1975 erfolgte eine Leistungserhöhung auf 10 kW durch Ankauf eines neuen Senders, ehe ab 1978 der Auslandsdienst des ORF den Standort übernahm. Da der Kurzwellensender Aldrans eine steil strahlende Antenne verwendete, war der Sender auch im Nahbereich gut zu hören. 1984 wurde der Kurzwellensender nach Demontage der gesamten Sendeanlage in das Sendezentrum Moosbrunn bei Wien verlegt.
    Zu erwähnen ist noch, dass Anfang 1958 in Lienz/Osttirol eine Sendeanlage in Betrieb ging, die über einen 104 m hohen Antennenmast verfügte, das 1. (regionale) Programm auf 629 kHz mit 1 kW und das 2. (nationale) Programm auf 584 kHz mit 10 kW ausstrahlte. Zuvor stand in Lienz nur ein 100 W-Kleinsender, der vom „Reichsrundfunk“ in den 1940er-Jahren errichtet, zunächst auf der „Ostmärkischen Gleichwelle“ 1285 kHz und dann von der Postverwaltung auf 520 kHz für das 1. (regionale) Programm betrieben wurde.

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    2021/12/05 at 1:44 pm
  • From Markus A. on Fest im Sattel

    Gebäude: IKB Betriebsstätte Langer Weg 32

    https://www.google.at/maps/@47.2717881,11.427396,3a,27.3y,101.69h,92.9t/data=!3m6!1e1!3m4!1sKn47SCTTd-VzowKf1_duAQ!2e0!7i13312!8i6656

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    2021/12/05 at 10:40 am
  • From Markus A. on Fest im Sattel

    Campagne-Areal am Langen Weg …

    Zukunft: https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/2025-soll-der-iac-am-neuen-platz-jubeln_a5044120

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    2021/12/05 at 10:35 am
  • From Manfred Roilo on Aus dem Bautagebuch der NKB - Teil 7

    Auch ich möchte mich wieder einmal beim Stadtarchivteam bedanken, diesmal besonders für die „Minderheitenprogramme für Baumenschen“, wie „Bau der Nordkettenbahn“ oder auch die Kanalbaubeiträge im letzten Jahr. Allzuviele Menschen dieser Gattung werden ja in der Gemeinschaft „innsbruck erinnert“ nicht mitmachen und noch weniger solche, die schon im, sagen wir „Mittelalter“ der Bauerei, ihre ersten Groschen verdienten.
    Mit großem Vergnügen und Interesse betrachte ich immer wieder diese Bilder – danke!

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    2021/12/05 at 9:44 am
  • From Josef Auer on 8 Monate anno 1902 (23)

    Früher erzählte man sich, der Patscherkofel sei ein erloschener Vulkan.

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    2021/12/05 at 8:08 am
    • From Manfred Roilo on 8 Monate anno 1902 (23)

      Ja, das hat man uns auch erzählt. Deshalb war ich auch immer froh, wenn wir auf dem Weg zur Issabfahrt heil durch bzw. meist vor der verfallenen Lawinenverbauung in Boscheben angelangt waren!

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      2021/12/05 at 9:28 am
  • From Josef Auer on Barryparade

    Sehr interessant ist auch die topmodische Dame mit dem hellen Hut und dem edlen Pelzkragen vor dem Eingangsportal zur Bank.

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    2021/12/04 at 5:57 pm
  • From Josef Auer on Barryparade

    Eine ähnliche Perspektive einige Jährchen früher konnte man erst unlängst in diesem Beitrag bewundern:

    Damals war hier interessanterweise noch keine Bank, sondern das Geschäft von Frau Marie Mayr!
    Eine Gaslaterne gab es aber schon am Hauseck.

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    2021/12/04 at 5:53 pm
  • From Manfred Roilo on Für besseren Stromfluss

    Die Maschinerie am rechten Bildrand dürfte eher eine mit einem Dieselmotor betriebene Wasserpumpe sein. Wir befinden uns ja am Inn und der Grundwasserspiegel dürfte in Anbetracht der Jahreszeit (siehe Vegetation) ziemlich hoch gewesen sein. Eine Wasserableitung wird auch gerade montiert (Rohre und Holzrinnen). Warum die Pumpe auf der anderen Seite steht und nicht zwischen Ufer und Baugrube wird auch seinen Sinn haben. Sicher gibt es noch weitere Bilder, aus denen das alles genauer zu sehen wäre.

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    2021/12/04 at 4:53 pm
  • From Barbara on Schnell wie der Wind…

    Rapoldipark, im Hintergrund die Defreggerstraße, würde ich meinen

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    2021/12/04 at 4:14 pm
    • From Manfred Roilo on Schnell wie der Wind…

      Vor lauter in den Vierziger Jahren zu ’schwelgen‘ (https://innsbruck-erinnert.at/profanes-aus-der-heilig-geist-strasse/), hat der Pradler das übersehen! Ja – es stimmt!
      https://earth.google.com/web/@47.26452922,11.40741897,582.77227783a,0d,60y,168.3469h,91.2495t,-0.0193r/data=IhoKFjQ1VHRuUnZOa0Z5aERwWlR0dktnVHcQAg?utm_source=earth7&utm_campaign=vine&hl=de

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      2021/12/04 at 4:43 pm
  • From Josef Auer on Der Maler und Graphiker Erich Torggler, Teil 3

    Ein sehr informativer Beitrag zum Oeuvre des Künstlers Erich Torggler, vielen Dank!

    Auf Grund seines frühen Todes sind die Werke Erich Torgglers interessanterweise bereits seit dem Jahr 2009 gemeinfrei. Bei vielen seiner Kollegen und Kolleginnen aus derselben Künstlergeneration dauert der Eintritt des Werkes in die Gemeinfreiheit noch erheblich länger……

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    2021/12/04 at 3:41 pm
  • From Josef Auer on Barryparade

    Herrlich! Eines der besten Fotos von den Häusern Meraner Straße Ecke Karlstraße, welche ja dem Privatier Nikolaus Posch und später der lieben Anna geb. Fuchs gehörten.
    In diesem Haus wohnten auch Herr Wollek und Georgine Wollek als Mieter.

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    2021/12/04 at 3:08 pm
  • From Josef Auer on Profanes aus der Heilig-Geist-Straße

    Sehr interessant ist auch das Schild des Fotografen Max Ketzler links im Bild. Überhaupt tummeln sich auf diesem Foto viele Firmenschilder, welche sonst kaum je fotografisch dokumentiert sind.
    Vielen herzlichen Dank für diesen Beitrag, liebe Frau Fritz!

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    2021/12/04 at 2:11 pm
  • From Josef Auer on Aus dem Bautagebuch der NKB - Teil 7

    Das wunderbare Bild von der Rollbahn weckt Erinnerungen an das Projekt einer Liliputbahn, welche vom Hafelekar Richtung Pfeis hätte führen sollen. Dieses Projekt aus den 1920er-Jahren wurde aus verständlichen Gründen nicht umgesetzt.

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    2021/12/04 at 10:46 am
  • From Erwin Schneider on Eine Dampfwalze aus Maranello?

    Das Logo mit dem springenden Pferd verwendeten etliche Dampfwalzen Hersteller in England so wie in Deutschland.
    Die bekanntesten waren in Deutschland:
    Kemma – Ruthemeyer – Zettelmeyer – Henschel – Maffei – Lanz – Kaelble
    Die Wiege dieser Strassenwalzen und Lokomobile befand sich in England.

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    2021/12/04 at 9:19 am
  • From Hans Haider on Profanes aus der Heilig-Geist-Straße

    Als ehemaliger Einwohner in der Heiliggeiststraße – der Familie Haider gehörte das Haus Nr. 1, ich ging in der Gaismairstraße in den Kindergarten und in die Volksschule – glaube ich mich zu erinnern, dass man am Ostende der Straße durch ein leicht erhöhtes wildes Gelände streifen konnte – Bautrümmerteile, mit Gras und Stauden überwachsen. Von dem Lagerhaus blieben noch Kellerfenster übrig, „Nicht zu weit hineinbücken, sonst fallst du hinunter!“ Ich konnte auf die Drehscheibe und ein Lokomotivenhaus hinüberschauen. Richtung Bergisel stand dort auch die Schindler-Marmelandenfabrik.

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    2021/12/04 at 7:07 am
  • From Stephan Ritzenfeld on Neues Album, neues Glück XX

    Gibt es hier ein Datum? Der Kleidung nach würde zwischen 1920 und 1930 passen.

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    2021/12/03 at 10:36 pm
    • From Karl Hirsch on Neues Album, neues Glück XX

      Viel älter, wenn Sie das Winterbild meinen, dort gibt es noch nicht einmal die Straßenbahn. . Das Sommerbild ist Teil 1 einer anläßlich der Eröffnung der Stubaitalbahn herausgegebenen Fotoserie mit Aufnahmen aller Haltestellen bis Fulpmes. Also anfangs des vorigen Jahrhunderts.

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      2021/12/04 at 10:10 am
      • From Christian Haisjackl on Neues Album, neues Glück XX

        Ja, über den Weg im Vordergrund ist später die Straßenbahn gefahren. Auch fehlt meines Erachtens nach noch der Stubaitalbahnhof, also vor 1903.
        Wann wurde die Basilika eigentlich im Negativ gestrichen? Hier ist sie noch mit Grundfarbe Weiß und gelben Zierlinien.

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        2021/12/06 at 8:07 am
  • From Josef Auer on Mit zweierlei Maß

    Ein herrlich beschwingter Film mit den tanzenden und singenden Kessler-Zwillingen!

    Wer damals noch nicht dabei war, kann den wunderbar nostalgischen Heimatfilm „Mein Schatz ist aus Tirol“ auch online genießen……. Der Film ist auf Youtube in voller Länge und in Farbe verfügbar:

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    2021/12/03 at 10:26 pm
    • From Josef Auer on Mit zweierlei Maß

      Für alle Feuerwehr- un Auto-Nostalgiker und Nostalgikerinnen besonders interessant:

      Ab Minute 1:24:40 sieht man ganz ein tolles altes Feuerwehr-Auto im Einsatz!

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      2021/12/03 at 10:32 pm
      • From Karl Hirsch on Mit zweierlei Maß

        Und in Gegenrichtung fahrend ein echter Brezelfenster-VW.

        Erstaunlich auch, wie man angesichts der schnell wechselnden Örtlichkeiten die offensichtlich verlorengegangene Fertigkeit des Beamens beherrscht hat. Vom berühmten Dachpool des einstigen Grand Hotel Bristol in Meran zack nach Klausen zack an den Kalterer See und zack – wo die kleine Burg steht (nein, nicht Welfenstein) muß ich noch herausfinden.

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        2021/12/05 at 11:05 am
  • From Ingrid Stolz on Das Archivding der Woche III

    Ich lese in der oberen Zeile ELEKTRO – SIEGE… der Rest verschwindet hinter der Rundung. In der unteren Reihe Fa. GUTENBERG – B … auch hier ist der Rest nicht sichtbar. Vielleicht steht das „B“ für Burgdorf (BRD). Lt. Wikipedia wurde die Fa. Gutenberg zwar 1793 in Wiesbaden gegründet, die Hauptfertigungsstätte liegt aber in Burgdorf (Niedersachsen).

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    2021/12/03 at 7:52 pm
  • From Josef Auer on Das Archivding der Woche III

    Die Rezeptur für rotes Siegellack lautet:

    Schellack 35 %
    Zinnober 26 %
    Lärchen-Terpentin 24 %
    Magnesiumoxid 6 %
    Terpentinöl 9 %.

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    2021/12/03 at 3:31 pm
  • From Josef Auer on Das Archivding der Woche III

    Unter der Marke „Gutenberg“ wird heute noch Siegellack verkauft. Es könnte sich also in der Tat um ein sogenanntes Schnellsiegelgerät handeln.

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    2021/12/03 at 3:22 pm
  • From Josef Auer on Das Archivding der Woche III

    Leider kann ich die Buchstaben am Standring nicht genau entziffern, irgendetwas mit elektrisch und „Gutenberg“ müsste dort zu lesen sein.

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    2021/12/03 at 3:17 pm
  • From Josef Auer on Das Archivding der Woche III

    Entweder ein elektrischer Tisch-Flammenwerfer gegen sommerliche Mücken und Insekten oder ein handlicher Heizkolben für die Erhitzung von Siegellack……..
    Früher hat man ja mehr gesiegelt als heute.

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    2021/12/03 at 3:14 pm
  • From Josef Auer on Wie sollen die bloß alle Platz haben?

    In den Kommentaren zu diesem unlängst erschienenen Beitrag war auch schon vom Güterwagen der Stubaitalbahn die Rede:

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    2021/12/03 at 11:43 am
  • From Karl Hirsch on Wie sollen die bloß alle Platz haben?

    Also man sieht garantiert die Ankunft von Innsbruck herauf. Hinunter ist man gefahren soweit man konnte, idealerweise bis zum Stubaitalbahnhof, oder wenigstens noch über die Ferrariwiese.
    Hinten war ein Güterwaggon angekuppelt, es war im Gegensatz zu heute ja eine echter Zug, da lagen die Schi drauf. Ich kann mich an keinen Fall erinnern, wo nicht jeder letztendlich doch zu seinen Schiern gekommen wäre. Sogar ohne rempeln. Es hatte ja doch keinen Sinn.

    Die weiteren Erinnerungen überlasse ich gerne Herrn Roilo wenn er wieder daheim ist. Bin gespannt, inwieweit sich seine mit meinen decken.

    Mit dem nächsten Massenverkehrsmittel, einem querfahrenden Doppellift, erwartete einem beim Start kurz ein akustisches Inferno in Form eines ohrenbet
    äubenden Ratterns, bis die Quersessel auf Schiene waren, Ich weiß bis heute nicht, ob das technisch nicht anders lösbar gewesen wäre.

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    2021/12/03 at 11:34 am
    • From Manfred Roilo on Wie sollen die bloß alle Platz haben?

      Ja, Herr Hirsch, ich bin ganz bei Ihnen! Genau so war es! Ich habe dies auch in meinem Beitrag in https://innsbruck-erinnert.at/mit-abstand/ geschildert. Herr Auer hat damals auch ein tolles Foto eingestellt!
      Diese Güterwagen der Stubaitalbahn kann man auch in https://innsbruck-erinnert.at/remise-im-sueden/ gut sehen.

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      2021/12/03 at 10:17 pm
      • From Christian Haisjackl on Wie sollen die bloß alle Platz haben?

        Diese Güterwagen am Foto sind die 3ax Hochboardwagen, wenn ich das richtig sehe (27-30). Oder auch einer der 2ax 25-26. Diese wurden nicht für den Skitransport herangezogen. Normalerweise wurden hierfür die beiden Niederboard GWs 21-22 herangezogen, die beide noch erhalten sind. GW21 ist bei den Nostalgiebahnen in Kärnten bei der Lendcanal-Tramway in Klagenfurt aufgearbeitet hinterstellt, GW22 bei den Tiroler MuseumsBahnen in den Ursprungszustand zurückversetzt aufgearbeitet und betriebsfähig vorhanden.

        Der Zug am Bild war gar nicht so kurz. Man sieht hier 2 Beiwagen, damit sind zumindest 3 Fahrzeuge mit nominal ca 200 Plätzen in Summe am Weg… Und wer schon mal den Schülerbus auch heute noch in der Früh benützt hat, der weiß, die Nominale ist sehr komfortabel 😀

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        2021/12/06 at 8:21 am
  • From Josef Auer on Wie sollen die bloß alle Platz haben?

    Ein besonders eindrucksvolles Schauspiel war die Verladung der Schi auf den Beiwagen der Stubaitalbahn.

    In der Nationalbibliothek findet sich davon ein wunderbares Bilder der komplett überfüllten Bahngarnitur:
    https://digital.onb.ac.at/rep/osd/?10C5B809

    Für Mountainbikes und E-Bikes wäre so ein Beiwagen auch heute noch praktisch.

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    2021/12/03 at 11:30 am
  • From Manfred Roilo on Wie sollen die bloß alle Platz haben?

    Oh Gott, oh Gott – Erinnerungen werden wach!! Die Schlacht um die Schi am Nockhofweg!! Ich habe jetzt leider einen Arzttermin!

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    2021/12/03 at 10:58 am
  • From Karl Hirsch on Eine Dampfwalze aus Maranello?

    Aus Jux und Tollerei hab ich 74-jähriges Kind schnell einmal Dampfwalzenrennen gegoogelt und wieder einmal festgestellt: Es gibt nichts, was es nichts gibt. https://www.youtube.com/watch?v=IFjunG95FbI
    Die bauähnliche Dampfwalze hatte nach schlechtem Start die Dieselelephanten bald abgehängt. Sicher eine Ferrari.

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    2021/12/03 at 10:06 am
  • From Alois Muglach on Eine Dampfwalze aus Maranello?

    Korrekt… Ecke Sonnenstraße – Botanikerstraße, Blickrichtung Osten! Das Gebäude in der Gabelung sieht auch heute noch so aus.

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    2021/12/03 at 9:16 am
  • From Erwin Schneider on Sender Aldrans

    Nach Abbau der T Antenne konnte man jeweils einen Masten mit Hochfrequenz versorgen. Der andere Mast diente als Reflektor um eine bessere Richtwirkung ins Oberland oder Unterland zu erzielen. Beide Masten konnten abwechselnd mit Sendeleistung beaufschlagt werden.
    Es gab auch ein Kuriosum:
    Einige Besitzer der Schrebergärten in der näheren Umgebung kamen drauf, wenn man den Gartenzaun isoliert anbrachte, konnte man mit einer Birne sein Gartenhaus beleuchten. Igenwann kam der Rundfunk auf diese Machenschaften drauf und der Spuk war wieder vorbei. Es gab sogar Strafen wegen Leistungsentzug vom Sender Aldrans.

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    2021/12/03 at 9:01 am
    • From Manni Schneiderbauer on Sender Aldrans

      Das finde ich sehr interessant. Ich habe schon davon gehört, dass Leuchtstoffröhren unter dem Einfluss solcher Sendeanlagen zu glimmen beginnen können, aber wenn die induzierte Spannung so stark war, dass sogar Glühbirnen betrieben werden konnten, die ja ziemlich energiehungrig sind, müsste man mit moderner LED-Technik in entsprechender Schaltung ja ganze Häuser beleuchten können („Wireless LEDs“, eigentlich gedacht zum Betreiben mit passender Spule gibt es zu kaufen). Und dafür wegen „Leistungsentzuges“ bestraft zu werden, ist schon mehr als kurios. Ich frage mich zudem, ob die Leistung ausreichend konstant war, bei AM müsste das ja (im Gegensatz zu FM) ziemlich geflackert haben, oder?
      Bitte um Verzeihung, falls meine Terminologie nicht stimmt oder meine Rückschlüsse falsch sind; ich bin kein Elektrotechniker oder Elektroniker.

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      2021/12/03 at 4:10 pm
      • From Erwin Schneider on Sender Aldrans

        Herr Scheiderbauer,
        es ist richtig die Glühbirnchen flakerten im Rytmus der Moduladion vom Aldranser Sender. Damalige Sendeleistung müsste man erfahren können. Ich vermute 50 – 100 KW
        Rund um das Sendezentrum Moosbrunn NÖ musste ein gewaltiger Aufwand betrieben werden um dieses Leuchten von Glühbirnen einzudämmen. Sogar aus Gegensprechanlagen hörte man den Sender.

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        2021/12/05 at 1:36 pm
  • From Erwin Schneider on Eine Dampfwalze aus Maranello?

    Diese Dampfstrassenwalze stammt von der Firma Maffai aus München und wurde so um + – 1920 gebaut.
    Markenzeichen dieser Firma war das springende Pferd.
    Das Bild könnte bei Arbeiten Speckweg – Sonnenstrasse enstanden sein. Ich betone könnte.
    Für uns Kinder war diese Walze immer ein mords Hallo wenn sie wo im Einsatz war. Manchmal durften wir auch mitfahren.

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    2021/12/03 at 8:50 am
  • From Christian Haisjackl on Neues Album, neues Glück XIX

    Irgendwie wurde mein Beitrag verschluckt (falls das dann ein Doppelpost wird)
    Das Haus hinter der weißen Villa war auf einem Foto vom Stubaitalbahnof 1914 gerade im Bau, die Brennerbahn wurde 1928 elektrifiziert. Das Haus ist fertig, die Brennerbahn noch ohne Oberleitung. Damit lässt sich das Foto mal auf 15 Jahre einschränken.

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    2021/12/03 at 8:22 am
  • From Robert Engelbrecht on Neues Album, neues Glück XX

    Die Patscherkofel-Antenne wurde 1956-58 erbaut, – davon sehe ich noch keine Spur …

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    2021/12/02 at 11:26 pm
    • From Karl Hirsch on Neues Album, neues Glück XX

      Vielleicht ist ja eine Wolke davor?

      Zum Vergleich ein Sommerbild. Es stehen noch nicht einmal die Oberleitungsmasten.
      https://postimg.cc/4HZwvjVv

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      2021/12/03 at 11:07 am
  • From Manfred Roilo on Ladys am Schrebergarten

    Die Luftaufnahme in https://innsbruck-erinnert.at/eine-minute-spaeter-oder-doch-frueher/ könnte in diese Zeit passen

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    2021/12/02 at 11:15 pm
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