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Sie Kennen’s Mit Sicherheit…

Sie kennen’s mit Sicherheit…

Die „Villa Guem“ dürfte heute nur noch Wenigen unter diesem Namen ein Begriff sein (einfach „Villa Guem“ googeln ist übrigens Schummeln!). Auch die Adresse zum Zeitpunkt der Aufnahme, „Hötting Umgebung 52“, löst wohl auch bei kaum einem/r LeserIn ein großes „Aha-Erlebnis“ aus, immerhin war „Hötting Umgebung“ so ziemlich alles – naja halt in Höttings Umgebung, egal ob Ost (z.B. heutiges Gebiet Probstenhofweg), Süd (z.B. Höttinger Au) oder West (Sadrach). Aber grundsätzlich wissen Sie ja, wo wir sind, nämlich am „Hötting – Plateau“. Falls Sie das Gebäude trotzdem nicht auf den ersten Blick erkennen, so wie ich, dann helfen im Hintergrund ein paar Anhaltspunkte. Und dann haben Sie’s ganz schnell, „Aha-Erlebnis“ ist garantiert!

(Stadtarchiv Innsbruck, Ph-33910)

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare
  1. Der Bauplatz der ehemaligen Villa Guem ist bestimmt eines der schönsten Grundstücke in Hötting. Im Hintergrund sieht man das Haus Sternwartestraße 2, wie am charakteristischen Erker zu erkennen ist.

  2. Zuerst wurde die Villa wohl Richtung Süden erweitert (schon auf dem Luftbild von 1940 zu sehen) und später (1970er?) nach Westen. Frau Hitt Straße 14.

  3. Äh ja. Das Aha! läßt auf sich warten. Wenn der erwähnte Erker des Hauses in der Sternwartestraße nicht wäre, würde ich überhaupt nichts wiedererkennen. Wenigstens erfüllt der Beitrag insoferne seinen Bildungsauftrag daß ich jetzt weiß, daß es Herz Jesu Missionare mit einem unaussprechlichen Generaloberen gibt. Der vorige hieß noch Mac Donald.

  4. Weiters berichtet die Homepage der Herz-Jesu-Missionare:

    „Leider kam der Prinz – in Form von zahlreichen Berufungen – bisher noch nicht. So musste der Orden Innsbruck als Niederlassung aufgeben. Das Haus wird nun wieder als Studentenwohnheim genutzt in der Obhut des Österreichischen Akademikerbundes, der zahlreiche Studentenheime betreibt und verwaltet. Das hilft ein bisschen an gegen die studentische Wohnungsnot in Innsbruck und ermöglicht doch eine Reaktivierung als Ordenshaus, falls sich die personelle Lage positiv verändern sollte.“

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