Meine lange schon verstorbene Großmutter stammte vom Isserhof in Sistrans. Nach einer geradezu fantastischen Geschichte, die in meiner Kindheit in der Familie erzählt wurde, hätte diesen Hof sogar mal die Queen besucht. Das ist mir beim Lesen der obigen Zeilen wieder eingefallen. Aber hats gestimmt? Es hat:
https://tirol.orf.at/stories/3172931/
Im Originalbericht von 1969 heisst es, „…dort wird den königlichen Gästen die Familie des Landtagsabgeordneten Schwaiger vorgestellt..:“ Das dürfte auch der Grund sein, warum auf dem Weg zur Europabrücke gerade der Isserhof ausgesucht wurde.
Liebe Hanna,
der niedrige Bauernhof vorn in Bildmitte war jener der Familie Heis- vulgo 15-ener; das Geburtshaus von eurem ehem. Musik-Obmann 15-ener Hans mit seinem legendären Spruch: „Ohne Musik koa Musik“, der Hof ist vor ein paar Jahren ins Schiantal ausgsiedelt worden.
Josef Sepp berichtet, dass er während des Bombenangriffs am 15.12.1943 eine Arbeitspartie mit sieben Häftlingen beaufsichtigt hat. Sie waren mit dem Bau eines Wasserreservoirs hinter dem Laurinkino (Gumppstraße 25) beschäftigt. In der Nähe „vielleicht 15 m entfernt“ hat eine Bombe in ein Haus eingeschlagen. Er habe sich mit einer Arbeitspartie zu dem getroffenen Haus begeben und mit Bergungsarbeiten begonnen. In einer Küche im Hochparterre haben sich die Häftlinge Marmelade, Brot, Konserven eingesteckt…
Wenn die Angaben von Josef Sepp hinsichtlich der Entfernung stimmen, dann war seine Truppe nicht bei den Aufräumarbeiten in der Eichhofsiedlung beteiligt.
von diesem Feuerlösch-Tender Type 4T30 waren in Innsbruck 2 Stück einsatzbereit und fassten dreisigtausend Liter Löschwasser, diese wurden ursprünglich in der Lokomotivfabrik Floridsdorf in Wien gebaut.
einer dieser Feuerlöschtender existiert noch im Eisenbahnmuseum Straßhof an der Nordbahn.
an das Team vom Stadtarchiv, gibt´s auch Foto´s von Einsätzen entlang der Mittenwald-Bahn, das diese im speziellen für diese Strecke gebaut wurden.
Mit männlich und weiblich liegen Sie schon mal nicht schlecht, Herr Bürgschwentner, zumal das Symbol für männlich ident ist mit dem Zeichen für den Mars und das für weiblich mit dem für die Venus. Aber das wussten Sie natürlich. Deshalb habe ich fast den Verdacht, Sie wollten Herrn Hirsch ein bissl aus der Reserve locken. Scheint gelungen zu sein 😉
Schade, dass er seinen Kommentar mit „Schluß, aus, amen“ so vehement beendet hat, jetzt werde ich wohl nicht mehr erfahren, ob Pluto tatsächlich 250 Jahre braucht um ein Tierkreiszeichen zu durchwandern, das ginge sich mit nur einer Generation ja nicht ganz aus. Vermutlich hat da die KI dazwischen gefunkt, oder aber die Sterne standen für ihn am 20. 06. 2026 trotz des tollen Datums einfach etwas ungünstig. Wahrscheinlich stand in seinem Horoskop so etwas wie „Hüten Sie sich heute vor haarsträubendem Hokus Pokus, ihr Blutdruck könnte äußerst sensibel reagieren.“
Dass Sie trotzdem Zeit in Ihre Kommentare investiert und Horoskop samt Matrix u. Planeten so anschaulich ergänzt haben, lieber Herr Hirsch, ist sehr erfreulich!
Was die Sterne über Charakter und Leben der entsprechenden Person verraten, weiß ich nicht, ich bin ja keine Astrono… ähh Astrologin. Ich sehe, sie hat die Sonne im 6. Haus (Arbeit und Alltag). Ihr Deszendent ist Krebs, also ident mit ihrem Sternzeichen, was anscheinend relativ selten vorkommt. Das Medium Coeli (Berufung u. Lebensziel) stand zum Zeitpunkt der Geburt im Skorpion, diese Menschen werden anscheinend von Pluto regiert, den es aber hier noch gar nicht gibt. Alles KI-Info, deshalb jetzt basta.
Verhältnismäßig leicht zuordenbar dachte ich mir bei den Angaben im Mittelkreis auch, Herr Bürgschwentner. Falsch gedacht. Ich habe die Taufbücher aller Innsbrucker Pfarreien durchsucht, darüberhinaus die des nördlichen und südlichen Mittelgebirges und der anschließenden Gemeinden wie Zirl, Hatting, etc. Hätte ja sein können, dass dieses Kind in Innsbruck zur Welt kam, weil sich die Mutter zum Zeitpunkt der Geburt nur zufällig hier befand, aber nicht hier wohnte, und dass die Taufe dann in der Heimatgemeinde der Eltern stattfand. Nichts, absolut nichts! Ich konnte es kaum glauben. Es gab generell ganz wenige Geburten am 1. Juli 1894 im Raum Innsbruck und Umgebung, keine davon um 9 Uhr abends und keine, auf die die Initialen J. M. gepasst hätten, auch nicht zu einer anderen Uhrzeit (und auch nicht P. M. oder T. M.). Es ist wie verhext. Ich habe sogar in die Gräbersuche die Initialen J. M. eingegeben, in der Hoffnung, dass jemand aufscheint, der am 1. Juli 1894 geboren wurde. Aber damit war diese an sich geniale Datenbank dann doch überfordert und hat mir höflich zu verstehen gegeben, dass „auf allen Themen zu viele Objekte gefunden“ wurden und ich die Suche doch bitte einschränken möge. Jetzt bleibt mit nur noch die Vermutung, dass die Personendaten am End‘ Fake waren und einem „Astrologie-Lehrling“ zu Übungs- oder Prüfungszwecken dienten. Solche Blüten treibt meine Fantasie mittlerweile …
Ist das nicht beim Béthouart-Steg am Ostende des Englischen Gartens, wahrscheinlich bevor das dortige Häusl durch ein halb-offenes Pissoir weiter vorn am Radweg ersetzt wurde, das, glaube ich, noch so bis in die 1990er hinein existiert hat – jedenfalls habe ich es noch gesehen? Bei der Innbrücke war die öffentliche Toilette doch auf der Ostseite, zumindest auf den Fotos die ich kenne, und strahlte mehr Grandezza aus, Klein-Pariser Weltporzellanausstellung 1900 quasi.
Ich seh in der (Minifrage: herbstlichen?) Szene den Papa mit der Tochter an der Hand warten, bis die beiden Frauen mit dem herrlichen Ratschen fertig sind. Was so eine Klofrau alles gesehen haben wird!
„Die Sowieso…geschtern…Höööö!…jaja…nana, der andere….Öha!“
Heute sind’S aber schon bös, Herr Hirsch…
Die alte Frau, die immer noch so gekleidet ist „wie vor dem Krieg“, ist keine „Hamms scho g’heart“-Gesprächspartnerin. Ich schätze:. Witwe nach einem Beamten des (vielleicht „gehobenen“) Fachdienstes. Gute Erziehung – aber jetzt eben der Hilfe bedürftig… Für einen Tratsch über irgend welche Leute mit der Reinigungsfrau – nein!
Und die Geste – die Hand auf der Schulter der sitzenden alten Dame bedeutet nicht „Hamms scho ghert? Dem Dings, Ihrem Nachbarn vom Nebenhaus, dem isch die Frau durch… und dabei hat ma gmoant, dee hat s’große Glück g’macht…!!!“ Die ganze Haltung zeigt Sorge und Anteilnahme – und das Hinunterbeugen läßt daran denken, daß es mit dem Gehör der alten Dame nicht mehr so gut geht.
Wäre ein Gespräch der von Ihnen offenbar befürchteten Art im Gange, hätte die alte Dame längst staunend aufgeblickt. Ihre Haltung wäre eine gänzlich andere…
Und auch der junge Mann mit dem Kind – seine Haltung sagt eindeutig „Öha! Da isch was los!!!“ Er wirkt von hinten gesehen aufmerksam und sprungbereit.
Die Verbreitung der von Ihnen nicht geschätzten „Neuigkeiten“ kann Mitgefühl mit dem Schicksal anderer genau so ausdrücken, wie leider auch Vorurteil und Ausgrenzung von Menschen, die aus einer anderen Gegend stammen. Auch wenn sie dieselbe Sprache – aber halt eine andere Mundart! – sprechen…
Ein dreifaches „Hoch!“ jener segensreichen Institution, die inzwischen wohl gänzlich ausgestorben ist –
– und die, wie das Foto zeigt, der alten Dame, der es sichtlich nicht gut ging, tröstend und mit Rat und Tat zur Seite stand – und die wohl notfalls zu dem jungen Mann gesagt hätte „Gehs – stiahns nit bled ummadum – ruafns ma gschwind die Rettung! Vom G’schäft da drübn aus! Sie sehgn ja, derFrau do geahts nit guat“ Ich meine natürlich nicht „das Häusl“ an sich – sondern die mit Nasenrümpfen, wenn nicht mit Verachtung bedachte „Person“, die Abortfrau.
Für mich ein Bild der Mitmenschlichkeit. Ein schönes Bild.
Und was hat sie gessen, die Kwiens, bei ihrem Staatsbesuch? A Hendl vom Walli sein Bauernhof ! Das wird mir deswegen unvergesslich bleiben, weil ich seit diesem Tag das Hendl mit den Händen essen durfte. O-Ton meiner Eltern: „Kånnsch ruhig mit die Händ essen, sogar die Kwiens håt des tån !“ Also: Kwiens Elisabeth habe ich es zu verdanken, dass ich das Hendl bis zum heutigen Tage mit die Händ essen darf !!! Genital, GELL ?
…und ein Kind ist auch dabei, links vorne.
In der 3. Reihe rechts sehe ich 3 Frauen und in der 5. Reihe, ebenfalls rechts ein ganzes „Nest“ von 5 Frauen, alle mit festlichem weißen Kragen.
Nicht so auffällig ist jene Frau in der 4. (oder 5.) Reihe links, die ein Megaphon hält.
Ein sehr, sehr beeindruckendes Bild –
– aber was hats genützt?
erstes Bild zeigt auch eiserne Fahrleitungsmasten der Arlbergbahn, welche hinter der Wiesenanlage, vom Zaun abgetrennt vorbeiführt.
Schön zu erkennen ist der Abbruch des Paschberges im Silltal, heute sehr verwachsen, ist er immer noch ein Problem für die Villerstrasse.
Weiter links, halb durch Bäume verdeckt ein weiterer Mast. Elektrifiziert wurde dort 1925, begonnen bestimmt etwas früher.
Das passt dann auch zur Zeitangabe im Artikel.
Fotos der fertig zusammengebauten Generatoren im Kraftwerk obere Sill sowie Angaben und Zeichnungen lassen mich zweifeln. Das hier transportierte Polrad ( = Magnetrad = Rotor ) passt so gar nicht dazu:
Das wäre doch ein nettes Rätsel der Art „Wo ist das?“ gewesen. Ich hätte es nämlich sofort erkannt, ha-haaa.
Was mich wirklich interessiert, und was ich nie erfahren werde: Aus welchem sicher triftigen Grund hat man den alten Mauerrest im Hintergrund erhalten? Massive Kennzeichnung der Grundstücksgrenze?
Ansonsten hat der Beitrag wieder einmal zur Beschäftigung mit „der kleinen Sill“ geführt. Eine Bezeichnung, die ich fälschlicherweise immer dem Rhombergkanal angehängt habe. Bietet sich halt optisch an.
Ein nochmaliges Studium des Beitrags zum Sandkanal https://innsbruck-erinnert.at/sandkanal/ mit allen links und Kommentaren hat mich dann – hoffentlich endgültig – belehrt, dass das nie die kleine Sill war. Auf alten Stadtplänen vor 1820 fließt dort die Sill in jenem Bogen, der heute vom Rhombergkanal eingenommen wird., danach, 1820 das erste Mal, erscheint diese Gegend als von Bächen durchsetzt, die von der verlegten Sill kommend zum alten Flußbett flossen, ein ungeregelter Vorläufer des Sandkanals. Aber das steht alles auch schon im Sandkanal Beitrag.
Man könnte also auch Alte Sill statt Rhomberg Kanal sagen, oder?
Woher kam der zweite, im Plan des Sandkanalbeitrags als „Fabrikscanal“ bezeichnete, der direkt zwischen der Sill und der Fabrik geflossen ist und am Ende des Fabriksgeländes in die Sill mündet? Der kam von weiter oben, fast schon Bartlmä. auf einem Plan von A. Guberner aus dem Jahr 1864 heißt dieser Kanal „Sillkanal“ und der Sillkanal „Kleine Sill“ – da soll sich einer auskennen. Jaaa, der sehr geschätzte Herr Roilo schon, und ich jetzt hoffentlich auch einmal.
Vielleicht ist es kein alter Mauerrest und es befindet sich dahinter die Tiefgarage einer dieser Wohnanlagen – sofern das bautechnisch überhaupt möglich wäre.
Hier sieht man den Mauerrest aus einer anderen Perspektive > https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/bubikopffrisur-hofhund-bombentreffer-und-archaeologischer-fundort_a8515246
Danke für den Link, Frau Pöll! Ich meinte nicht den oberirdischen Ziegelmauerrest, dahinter könnte sich höchstens ein Stück Hof oder der Gartenanteil einer EG-Wohnung befinden.
Ich glaubte, Herrn Hirsch interessierte auch die unterirdisch sichtbare dunkle „Stirnwand“ des Kanals und bildete mir ein, in der Vergrößerung sogar das Muster/die Rückstände einer Betonschalung zu erkennen. Aber ich habe die Frage von Herrn Hirsch wohl falsch interpretiert. Dachte, es muss sich – wie so oft bei ihm – um etwas im wahrsten Sinne des Wortes Tiefgründiges handeln 😉
O ja, ich war sogar 1966 kurz in Freiburg und hab diese kleinen Rinnsale gesehen – oh, schön wars dort mit dem Münsterbesuch natürlich und dem Aussichtspunkt oberhalb.
Am nächsten Tag dann Breisach – und hinüber zum Isenheimer Altar…
Aber da brauche ich Ihnen ja nichts zu erzählen, nicht wahr?
Wow! Gefühlt sind hier mehr PS vorhanden als unter der Motorhaube meines Autos. Ich frage mich gerade, wie lange es wohl dauerte, bis so ein Wahnsinns-Gespann startklar war. Womöglich waren die zuerst eingespannten Pferde schon wieder müde, bevor die letzten an der Reihe waren. Und dann der steinige Weg bergauf, eine Schinderei für Mensch und Tier. Da war die eine oder andere Foto-Pause sicher eine willkommene Abwechslung. Unter solchen Bedingungen ein Kraftwerk in nur 2 Jahren Bauzeit zu errichten, alle Achtung!
Weil mich aufgrund dieser kurzen Bauzeit die Baugeschichte interessierte, habe ich ANNO befragt und etwas überrascht festgestellt, dass während der Bauphase gar nicht so viel darüber berichtet wurde, wie man sich das für ein derartiges Projekt erwarten würde. Kurz vor der Fertigstellung bin ich dann doch noch fündig geworden. Die IN berichteten im August 1903 in einem (für Laien doch recht ausführlichen) Artikel anhand des Verlaufes des Wassers vom Brennerwerk bei Matrei bis zum Hohlweg am Bergisel über Entstehung, Funktion und Aussehen der Anlage: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19030814&seite=17&zoom=33&query=%22Elektrizit%C3%A4tswerk%22%2B%22Sill%22&ref=anno-search
Diese “ B Ä C H L E “ im Bild der Altstadt von Freiburg im Breisgau haben doch sicherlich eine abkühlende Wirkung auf das Stadtklima von Freiburg – neben der leichten, angenehmen Luftbefeuchtung?
Ja, Frau Stepanek, hie und da plumpst ein Tourist hinein. Der ist dann erfrischt und abgekühlt. Man hat sie übrigens wieder ausgegraben und befüllt. Sie haben aber keine Ähnlichkeit mit dem Sillkanal, weder funktional noch größenmäßig. Touristenschnickschnack. Hab Verwandte dort gehabt. Friburger Äffle. Offiziell Bobele.
Die „Bächle“ sind ja auch nicht das Freiburger Pendant zum Sillkanal, sondern die einstigen „Ritschen“. Die wurden so vom Sillkanal gespeist, wie die Bächle in Freiburg von verschiedenen Kanälen gespeist werden.
Es gibt neben Entsiegelung und Bepflanzung kaum etwas, was so effizient kühlend aufs Mikroklima wirkt, wie bewegte offene Gewässer. Ich würde nicht ausschließen, dass irgendwann in leider wohl noch nicht direkt greifbarer Zukunft die Innsbrucker Innenstadt auch wieder von solchen kleinen Fließgewässern durchzogen werden könnte. Die Topografie hat sich ja nicht geändert und die Stadtklimaanalyse 2022 zeigt ganz klar, dass angesichts der hiesigen Auswirkungen der Klimakatastrophe alles Menschenmögliche unternommen werden muss, um die Temperaturen in der Stadt zu senken. Sieht man eh gerade wieder, wir steuern auf ein Wochenende mit prognostizierten 37 Grad zu.
Wieder einmal vielen Dank für diesen Sonderservice, Herr Hofinger! Ich habe nur 2 Erinnerungen an den Sillkanal: Das Kapuzinerbergl, allerdings ohne damals zu wissen, dass die Ursache für diese Erhöhung der Sillkanal war, und die Stelle bei der Einmündung in den Klara-Pölt-Weg, wo sein Wasser kurz zutage trat. Es gab da ein Geländer, von dem ich ab und zu fasziniert hinuntersah auf einen „Bach“, der plötzlich unter der Straße auftauchte.
Umsomehr hat mich dieser Plan von Anfang an interessiert und habe ich mich gefragt, wo er wohl ganz genau verlaufen sein mag, hat es doch vom Kanal auch noch die eine oder andere „Abzweigung“ gegeben. Wenn man die Strecke aktuell mit Google Maps überfliegt, ist das aufgrund der vielen baulichen Veränderungen (jedenfalls für mich) nicht so einfach nachzuvollziehen. Dank der Überblendungsmöglichkeit auf Ihrer interaktiven Karte konnte ich seinen Weg im heutigen Innsbruck von Wilten bis zur Wiedereinleitung in die Sill verfolgen. Und dies GANZ OHNE Nackenstarre für Stadtplannarrische 😉
Interessant sind die verschiedenen Gewichtsangaben der 8 poligen Polräder – hier 22 t und beim verlinkten Bild sind es 27t. Einmal schuften Pferde und einmal Ochsen. Das Kraftwerk hatte 1903 vorerst nur zwei Maschinensätze und wurde 1908 vervollständigt. Vielleicht stammt das etwas leichtere Rad von 1908, eventuell von einem andereren Hersteller. Ich bilde mir ein ähnliche Bilder vom Ruetzkraftwerk für die Mittenwaldbahn gesehen zu haben. Das war nur wenige Jahre später.
Beachtlich dieses Gewicht auf bloß 2 Achsen zu transportieren. Anders kam man wohl nicht um die Kurven. Man bedenkt dass der zulässige Achsdruck eines LKW auf unseren heutigen Straßen auf 8t beschränkt ist.
„Als die Pustertalbahn gebaut wurde, verlief die Trassenführung mitten durch die untere Festung“
(SÜDTIROL A-Z, Eduard Widmoser, Band 1, A-F, Seite 465)
„Ursprünglich war eine Ausdehnung des Festungswerkes bis gegen die Schabser Höhe hin geplant, mußte aber wegen zu hoher Kosten aufgegeben werden. Kaiser Ferdinand, der höchstpersönlich zur Einweihung der Festung gekommen war, habe gefragt, ob die Festung aus SILBER erbaut worden sei.
Ja mei – der „Brixner Granit“aus dem nahen Grasstein, der sei den Festungs-Erbauern nicht hart genug gewesen – der aus Pfalzen bei Bruneck mußte her…“
Eigentlich „verdanken“ wir die Franzensfeste „dem Napoleon“ und „den Franzosen“ – sie sollte einen Einfall feindlicher Truppen von Süden her stoppen.
Inzwischen mußte sie ja mehrfach untertunnelt und unterhöhlt werden und steht als bestaunenswerte Talsperre mehr oder weniger nutzlos in der Gegend herum.
Da paßt der schöne alte Reim:
AM ABEND WIRD MAN KLUG
FÜR DEN VERGANGNEN TAG,
DOCH NIEMALS KLUG FÜR DEN,
DER KOMMEN MAG.
Als Ergänzung – und zur Erinnerung:
Anton von Lutterotti
„Südtiroler Landeskunde“
Verlagsantalt Athesia, Bozen.
„Der Ort verdankte seinen Aufschwung dem enormen Festungsbau, den Kaiser Franz I. in den Jahren zwischen 1833 und 1839 mit ungeheurem Aufwand an Menschen und Materialerrichten ließ, z u r
g l e i c h e n Z e i t wie auch die F e s t u n g s a n l a g e n in der V e r o n e s e r K l a u s e “ …..
….“Da sich die Bauten in der Folgezeit als völlig unnütz herausstellten, wird man an den Spruch erinnert, der sagt, daß d e r „Bauer“ das Hoftor erst zumacht, nachdem die Ochsen davongelaufen sind…!“
Servus Matthias, des Rätsels Lösung hast du der Leserschaft glauben wir schon selbst gegeben mit dem letzten Foto zum Einsatzbericht auf der Rumer Alm.
Franzensfeste war bei uns einen Besuch wert wegen der Pizzeria „Zur Post“ mit dem Einrichtungsflair noch aus der Nachkriegszeit,- aber gemütlich, leider hat die Post auch nicht mehr offen.
Danke für den „Einsatzbericht“ mit Fotos,- sehr zeitintensive u. kräfteraubende Einsätze, aber man kommt untereinander wiedereinmal „zamm,“ auch wenn der Grund nicht so amused ist.
Ist möglicherweise der Eingangsbereich zum ehemaligen Charly‘s Billiard im ersten Stock über dem Stiftskeller.
Zumindest stand da vor dem Saaleingang ein so einzelner Flipper. Stil und Interieur würde passen…
Das Fenster links müsste dann in die Hofgasse zeigen.
Das Unwissen um das Planetenkastl hat mich zum Schwindelzettel greifen lassen: Es handelt sich um eine sogenannte Aspektmatrix, die die gegenseitigen Einflüsse der Planeten darstellt. Die pfuschen sich nämlich mit ihren „Kraftfeldern“ (LOL) ins Geschäft und verlangen eigene Berechnungen.
WIKI weiß:
„Kirsche“ (Konjunktion): – Die Planeten stehen direkt beieinander.
Sternchen (Sextil): – Eine harmonische Verbindung.
Quadrat: – Zeigt Herausforderungen oder Spannungen an.
Wußt ichs doch.
Weiters hat mich die Rolle des nicht-mehr-Planeten Pluto interessiert. Man hat ihn sogleich nach der Entdeckung 1930 in den Chor aufgenommen (also Horoskopalter 1920-1931) und er spielt immer noch eine wahnsinnig 😉 wichtige Rolle. Da er sehr lange – fast 250 Jahre – braucht, um ein einzelnes Tierkreiszischen zu durchwandern, muss sein Einfluß defacto für eine ganze Generation gleich bleiben…andererseits befindet er sich im Gegensatz zu den richtigen Planeten garnicht auf der üblichen Planetenbahn, sondern ziemlich schräg außerhalb davon. Deshalb werden einige Tierkreiszeichen, vor allem Skorpion, Fische und Widder, gar nicht durchlaufen…LOL
Übrigens sind auch Uranus und Neptun erst später dazugekommen und haben ohne weitere Beobachtungen die Astrologie sofort um bisher unbeobachtete Charakterbeeinflussungen erweitert. Man müßte das doch an klassisch unerklärlichen Charakteranomalien bemerkt haben. Und wenn jetzt immer noch was fehlt, dann gibts noch einen Planet X.
Haarsträubend.
Aber Schluß jetzt. Schluß, aus, amen.
zeigt die Namen der eingezeichneten Himmelskörper, d.h. Sonne und Planeten. Pluto fehlt, entweder war er noch nicht entdeckt, oder die Astrologen (haben nichts, aber rein gar nichts mit den Astronomen gemeinsam) sind sich noch nicht betreffend seiner Einwirkungen auf den Menschen klar gewesen.
Als promovierter Astronomiestudent lehne ich derlei Hokus Pokus ab. Haarsträubend, sowas.
Ich weiß nur soviel, dass es auf die STellung der Sonne im Tierkreis ankommt, und auf den Aszendenten, das ist das zur Geburtsstunde gerade über dem Horizont aufsteigende (ascendens) STernbild. Die hier astrologisch berechnete Person war vom Sternzeichen ein Krebs mit Ascendent Steinbock. Eine Stunde später wär man schon mit dem launischen Wassermann durmischt gewesen.
Dazu kommen noch die Einflüsse der anderen Planeten, was auch immer das für Kräfte sein sollten. Haarsträubend.
Die Planeten und die Sonne sind winkelbezogen eingetragen, nicht nach der Sichtbarkeit am Himmel. Und auf welche Winkel bezog man sich? Auf die uralten 2000 Jahre alten Sternbildpositionen der Sterne im Koordinatensystem. Das zeigt aber wegen der Präzession der Erdachse jetzt auf andere Sterne als damals. Man hat das nie korrigiert, und so haben wir einen astronomischen richtigen Tierkreis und einen historischen nicht mehr gültigen. Aber wurscht, es steckt eh nichts dahinter. Es ist auch egal, dass die wissenschaftlichen Sternbildgrenzen verschiedene Maße haben, man wäre viel länger Löwe als Waage (hier Wage), außerdem gastiert die Sonne kurz im Sternbild Schlangenträger, wo sie sich astrologisch ohne Portefeuille von ihrer sterndeuterischen Pflichten beurlauben kann uws usw usw…aber wurscht, es steckt eh nichts dahinter.
Was das Treppenkästchen bedeutet weiß ich nicht. Anscheinend eine Planetenmatrix
Offenbar is der kleine Wolfgang grad 5 Jahre alt geworden, von daher müsst er mit Nachnamen gleich heißen wie Mutter Ingrid. Es sei denn er wäre unehelich geboren, aber das war ja damals strengstens verboten.
Hut ab, Herr Fink, da haben Sie ein heikles Thema aufs Tapet gebracht – Sie getrauen sich was!
Unter uns gesagt – auch „kalendarische Frühgeburten“ (4 1/2 Monate nach der Hochzeit!!! Zzzz!!!) hatten es nicht leicht. Vor allem die väterlicherseitige Verwandtschaft (nahm ihre Finger zur Hand und) zählte mißtrauisch nach, ob dös Kind wohl von „eahm“ sein könne – und es schaue „eahm“ doch überhaupt nicht ähnlich,,,, Die mißtrauischen Blicke bei jeder Begegnung… und die gänzlich anderen „Begabungsschwerpunkte „…also von uns hat’s des nit“ – oder „…woher hat’s dees bloß? Von uns kann des do koaner“ – meiner Seel….
Ja, dafür haben Sie – als ehemaliger Standesbeamter – wohl einen „geschulten Blick“, gell!
Und bei dem liebevoll angezuckerten und mit 5 Kerzen besteckten Sonntagskuchen hoffe ich direkt noch nachträglich, daß der kleine 5 jährige Wolfgang sich als das sehnlich erwartete Wunschkind nicht nur seiner Eltern, sondern auch seiner beiden Herkunftsfamilien – nein, nicht „fühlt“, sondern weiß!
„Freilich!!! Sie sein der neue Propstweingartner!!! – aber der Namen fallt mir grad nit ein…“ habe damals in der Altstadt ein altes Weibele gesagt, als Propst Huber, bald nach seiner Amtseinführung, nach einer kurzen Unterhaltung zur Sicherheit gefragt habe: „Sie kennen mi aber schon, gell?“
„Propst Weingartner“ wäre eh ein schöner Amtstitel für einen „Vorarbeiter im Weinberg des Herrn“, oder?
Und damit auch das nicht verlorengeht: Sie wissen schon, wo in der Marienwallfahrtskirche von Gries im Sulztal bei Längenfeld das wertvolle Cranach-Gemälde, das Maria Hilf – Bild von Innsbruck, so gut versteckt war?
Ich sag es lieber nicht, denn – wer weiß? – womöglich muß es wieder einmal irgendwohin in Sicherheit gebracht werden – und dann wüßten „die“, wo sie suchen müßten…!
Offenbar hat der Zuckerstreuer beschlossen, seinen Inhalt großzügig zu verteilen. Ob Ingrid begeistert darüber war, dass dieses Malheur fotografisch festgehalten wurde ? Wenigstens steht schon eine neue Packung Staubzucker bereit für den nächsten Versuch.
Meine heimlichen Favoriten des Gegenteils der Allwissenheit:
https://innsbruck-erinnert.at/es-gruent-so-gruen/ geklärt ist nur der Funkenfang
https://innsbruck-erinnert.at/schemenhaft-aber-interessant/ Patscherkofel, Innsbruck, St. Nikolaus, jaaa, aber wo?
https://innsbruck-erinnert.at/ein-zweiter-versuch/ die Teppichstange ist schon einmal identifiziert
https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-xviii/ Experten schielten bis ins Ausseerland
Die Lösung zum Drehleiterrätsel hat Herr/Frau Friedrich schon eine Lösung gefunden (siehe dort) und bei der rätselhaften Herbsstimmung war Herr Schönherr mit seinem Hanneburgerhintergrund sicher nicht weit weg, wenn nicht überhaupt dort.
….und ebenfalls ein Zeitdokument:
Eingeschoben zwischen dem Holz – und Kohlen – Küchenherd und der Metallspüle mit der gerippten Abtropf-Geschirrablage (spart Geschirrtücher!!) steht schon ein Kühlschrank…!
Und die junge Hausfrau und Mutter trägt daheim ein praktisches Schürzenkleid.
(Jetzt wäre es interessant, zu erfahren, wann die Parole ausgegeben wurde „NEIN!!! Schürze trägt man nicht mehr“)
Was für eine nette Geschichte – Franzensfeste ist halt wirklich nicht gerade der schönste Ort wobei ich ehrlich gesagt abseits des Bahnhofes nicht wirklich viel gesehen hab. :o)
Für alle, die den Band 1 von “ SÜDTIROL A – Z “ von Eduard Widmoser gerade nicht zur Hand haben, hier ein paar Worte:
„Nördlich der Brixner Klause war die kleine Ortschaft UNTERAU, wo um 1830 drei Bauernhöfe standen. Hier wurde 1830 – 1838 ein mächtiges Sperrfort… -„,
ja, wissen wir eh, eben „die Franzensfeste“ erbaut…
1913 standen bereits 13 Häuser. Also eine innerhalb dieser 80 Jahre neu entstandene Ortschaft, die ihren Namen von eben der Festung erhielt – und ihre Bedeutung durch den Bahnknotenpunkt.
Deutlich sind am Foto 2 Siedlungskerne zu erkennen – der an der Straße bei der spitztürmigen Herz Jesu Kirche, 1898/99 erbaut, neugotisch, zwischenzeitlich einmal „modernisiert“, also innen ausgeweißelt, aber reumütig wieder (mit Schablonenmalerei) in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt.
Am Foto erkennt man deutlich die beiden Siedlungs“kerne“ – den um die Kirche – und die Eisenbahnerblöcke um den Bahnhof.
Und die ursprünglichen drei Häuser der Ortschaft Unterau – samt der alten Ladritscher Brücke – wo sind die wohl geblieben?
Richtig!
Die hat der Stausee verschluckt – und diesen versucht der Eisack aus Leibeskräften, baldmöglichst wieder gänzlich aufzufüllen…
Also bei dieser Balkon/Erker-Kombination dachte ich an den Block Sennstraße-Verdroßplatz-Guthenbergstraße. Allerdings ist das Metallgeländer dort ein anderes.
Zum Glück ist es nur eine Übung.
Der besondere Baustil dieses Balkonbereichs ist wirklich sehr charakteristisch und ich bin mir so gut wie sicher, Sie haben recht. Wie so oft beim Vergleich alter Fotos mit dem aktuellen Aussehen hat die Dämmungswut unwillkommene Veränderungen herbeigeführt, ganze Fresken und Graffiti (zufrieden, Herr Geisler?) sind schon unter Schaum und Steinwolle verschwunden. Hier haben sich die alten Geländer nimmer den Isolationspackungen anpassen lassen.
Ich glaub, das Drehleiter Rätsel kann Herr Egger schon einmal abhaken.
Man muß wohl hier DAHEIM sein, um diesen Ort zu MÖGEN, oder? So eng, so schattig. Ich hatte einmal eine Mitschülerin, 1 Jahr lang, die von hier stammte. Am Beginn des Schuljahrs fragte der Lehrer sie „Und – gefällts Dir in Franzensfeste?“ „Nnnnaaaaa!“ gab die Elfriede zur Antwort.
„Mir auch nicht!“ sagte der Lehrer. „Franzensfestee ist der einzige Ort in ganz Südtirol, der mir nicht gefällt“
Und am Ende des Schuljahrs wieder dieselbe Frage…!, worauf die Elfriede mit traurig gesenktem Kopf antwortete „jaaaaaaaaaa…..“
„Ja“, meinte der Lehrer, und setzte süßlich dazu „Wo man daheim ist, ist es halt am schönsten, geeeeeeeeeeeell!“
Und – wie gefällts Ihnen in Franzensfeste?
Hätten die IN in ihrem Hinweis auf die Jahreshauptversammlung der theosophischen Gesellschaft mit Staatsbahnstraße 2 nicht nur die Adresse von Herrn Mayer, sondern (wie bei Herrn Hundertpfund) auch das Stockwerk angegeben, wäre der schätztriangulierte Blick von oben erspart geblieben. Ich bin aber ziemlich sicher, diese Schätztriangulation hat Herrn Hofinger Vergnügen bereitet und war in NullKommaNix erledigt.
Die Adresse Staatsbahnstraße 2 (Egger-Lienz-Straße 2) hat mich an den Beitrag „Hinterhofszene XVII“ von Herrn Egger erinnert. Der Gedanke, dass der Hobbyfotograf Augustin Mayer die Kinder seiner Nachbarn im Hof fotografiert haben könnte, tauchte auf. Außer der gemeinsamen Adresse der beiden Familien würde auch das „nicht immer ganz scharf“ passen …
Schönes Bild, danke!
Zum Link von Frau Stolz: ich hatte in den Kommentaren zu diesem Beitrag irrtümlich diesen „Smiley“ als Schlauch einer Druckluftbremse deklariert. Diese Fahrzeuge hatten aber keine Druckluft- sondern eine elektrische Bremse. Werner Duschek von TMB hat das dankenswerterweise in einem eigenen Kommentar korrigiert.
From pension heis on Hinaus ins Land (151)
Go to comment2026/06/23 at 9:10 pm
From Georg on Die Queen - live und in Farbe
Go to comment2026/06/23 at 8:55 pm
From pension heis on Von oben sieht man sogar noch viel mehr
Go to comment2026/06/23 at 8:31 pm
From Barbara Pöll on Eine schreckliche Sinnlosigkeit
Go to comment2026/06/23 at 5:44 pm
From Roland Zigler on Waldbrand in Patsch
Go to comment2026/06/23 at 5:35 pm
From Ingrid Stolz on Was sagen uns die Sterne?
Go to comment2026/06/23 at 5:13 pm
From Manni Schneiderbauer on Eine schreckliche Sinnlosigkeit
Go to comment2026/06/23 at 3:20 pm
From Manni Schneiderbauer on Doppelt und dreifach hält besser
Go to comment2026/06/23 at 1:08 pm
From karl hirsch on Doppelt und dreifach hält besser
Go to comment2026/06/23 at 12:00 pm
From Henriette Stepanek on Doppelt und dreifach hält besser
Go to comment2026/06/23 at 6:12 pm
From Henriette Stepanek on Doppelt und dreifach hält besser
Go to comment2026/06/23 at 9:57 am
From Thomas Fink on Die Queen - live und in Farbe
Go to comment2026/06/23 at 9:56 am
From pension heis on Lösung auf den zweiten Blick?
Go to comment2026/06/22 at 9:19 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Streik!
Go to comment2026/06/22 at 7:57 pm
From Werner Schröter on Gottesfreundschaft am Wiesengrund
Go to comment2026/06/22 at 2:51 pm
From Hans Pechlaner on Gottesfreundschaft am Wiesengrund
Go to comment2026/06/22 at 4:09 pm
From Karl Hirsch on Die Queen - live und in Farbe
Go to comment2026/06/22 at 2:48 pm
From Karl Hirsch on Die Queen - live und in Farbe
Go to comment2026/06/22 at 2:32 pm
From Hans Pechlaner on Ein mühsamer Transport
Go to comment2026/06/22 at 1:20 pm
From Hans Pechlaner on Ein mühsamer Transport
Go to comment2026/06/23 at 2:15 pm
From karl hirsch on Neues vom Sillkanal
Go to comment2026/06/21 at 9:25 pm
From Ingrid Stolz on Neues vom Sillkanal
Go to comment2026/06/22 at 9:08 am
From Barbara Pöll on Neues vom Sillkanal
Go to comment2026/06/22 at 10:28 am
From Ingrid Stolz on Neues vom Sillkanal
Go to comment2026/06/22 at 12:55 pm
From Henriette Stepanek on Neues vom Sillkanal
Go to comment2026/06/21 at 8:34 pm
From Karl Hirsch on Neues vom Sillkanal
Go to comment2026/06/22 at 12:04 pm
From Ingrid Stolz on Ein mühsamer Transport
Go to comment2026/06/21 at 3:46 pm
From Henriette Stepanek on Neues vom Sillkanal
Go to comment2026/06/21 at 1:31 pm
From Karl Hirsch on Neues vom Sillkanal
Go to comment2026/06/21 at 8:07 pm
From Manni Schneiderbauer on Neues vom Sillkanal
Go to comment2026/06/23 at 4:12 pm
From Ingrid Stolz on Neues vom Sillkanal
Go to comment2026/06/21 at 12:34 pm
From Hans Pechlaner on Ein mühsamer Transport
Go to comment2026/06/21 at 11:12 am
From Hans Pechlaner on Neues vom Sillkanal
Go to comment2026/06/21 at 10:47 am
From Schneider Erwin on Unsere Fotosammlung feiert!
Go to comment2026/06/21 at 10:17 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Franzensfeste
Go to comment2026/06/20 at 8:35 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Franzensfeste
Go to comment2026/06/21 at 7:33 pm
From pension heis on Auf großer Fahrt I
Go to comment2026/06/20 at 4:17 pm
From pension heis on Rätselhafte Herbststimmung
Go to comment2026/06/20 at 3:26 pm
From Matthias Egger on Rätselhafte Herbststimmung
Go to comment2026/06/22 at 11:19 am
From pension heis on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Franzensfeste / Fortezza
Go to comment2026/06/20 at 3:19 pm
From pension heis on Waldbrand in Patsch
Go to comment2026/06/20 at 3:16 pm
From Matthias Pokorny on Greed!
Go to comment2026/06/20 at 11:33 am
From Matthias Pokorny on Greed!
Go to comment2026/06/20 at 11:38 am
From karl hirsch on Was sagen uns die Sterne?
Go to comment2026/06/20 at 10:56 am
From karl hirsch on Was sagen uns die Sterne?
Go to comment2026/06/20 at 8:58 am
From Thomas Fink on Wer bin ich_Teil 24_Heinz Huber
Go to comment2026/06/19 at 6:56 pm
From Henriette Stepanek on Gipfeltreffen
Go to comment2026/06/19 at 6:45 pm
From Michael Stastny on Leopold Šťastný – Überlebender des Nazi-Terrors, Trainerlegende und Erfinder der Schülerliga II
Go to comment2026/06/19 at 5:59 pm
From Joachim Bürgschwentner on Leopold Šťastný – Überlebender des Nazi-Terrors, Trainerlegende und Erfinder der Schülerliga II
Go to comment2026/06/22 at 8:37 am
From Thomas Fink on Unsere Fotosammlung feiert!
Go to comment2026/06/19 at 5:23 pm
From Henriette Stepanek on Unsere Fotosammlung feiert!
Go to comment2026/06/20 at 7:49 am
From Henriette Stepanek on Wer bin ich_Teil 24_Heinz Huber
Go to comment2026/06/19 at 4:24 pm
From Henriette Stepanek on Wer bin ich_Teil 24_Heinz Huber
Go to comment2026/06/19 at 4:51 pm
From Hans Pechlaner on Unsere Fotosammlung feiert!
Go to comment2026/06/19 at 11:46 am
From karl hirsch on Lösung auf den zweiten Blick?
Go to comment2026/06/19 at 11:31 am
From Henriette Stepanek on Unsere Fotosammlung feiert!
Go to comment2026/06/19 at 9:22 am
From Christian Herbst on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Franzensfeste / Fortezza
Go to comment2026/06/19 at 9:07 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Franzensfeste / Fortezza
Go to comment2026/06/19 at 9:44 am
From Friedrich on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 15
Go to comment2026/06/19 at 7:45 am
From karl hirsch on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 15
Go to comment2026/06/19 at 11:31 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Franzensfeste / Fortezza
Go to comment2026/06/18 at 6:54 pm
From Stefan Lackner on Wenn die Bahn happy ist
Go to comment2026/06/18 at 3:26 pm
From Ingrid Stolz on Wenn die Bahn happy ist
Go to comment2026/06/18 at 4:52 pm
From karl hirsch on Der letzte Ritter
Go to comment2026/06/18 at 2:42 pm
From Thomas Fink on Der letzte Ritter
Go to comment2026/06/18 at 1:09 pm
From Ingrid Stolz on Der letzte Ritter
Go to comment2026/06/18 at 1:00 pm
From Ingrid Stolz on Gottesfreundschaft am Wiesengrund
Go to comment2026/06/18 at 12:13 pm
From Manni Schneiderbauer on Wenn die Bahn happy ist
Go to comment2026/06/18 at 10:47 am