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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

  • From Ingrid Stolz on Ist das in Innsbruck?

    Vielleicht handelt es sich bei dem grauen „Pfosten“, der sich im VG links des vorgebauten Hüttelwerks befindet, um einen aufgestellten Mühlstein? Dann wäre in dem Pfeifhofer’schen Gebäudekomplex womöglich einst eine Mühle untergebracht gewesen.
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    2026/08/01 at 11:47 am
  • From Henriette Stepanek on Kryptisches Tryptychon

    Ja, mei – ich vermute, wir sind an der ehemaligen Grenze zum Wilden Westen – und die Feuermauern der städtischen Häuser liegen an einer Straße, welche nach einem Tiroler Topographen benannt worden ist.

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    2026/08/01 at 8:55 am
  • From Henriette Stepanek on Ist das in Innsbruck?

    Da sich Herr Roilo bis jetzt noch nicht gemeldet hat, kann es unmöglich eine alte Ansicht der Schmuckgasse in Pradl sein – und das rechts auch nicht der Soaler-Stadl.
    Wahrscheinlich eh nur eine phantastische Traumlandschaft aus grauer Vorzeit.

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    2026/07/31 at 10:24 pm
    • From karl hirsch on Ist das in Innsbruck?

      Diesen Schluß – Herr Roilo weiß es nicht, also Pradl abhaken – hab ich auch schon gezogen. Auch die Igls- und Höttingexperten schweigen. Ohne Berge im Hintergrund ist man schnell einmal „derschossen“, das etwas dunklere Gewölk rechts ist kein echter Hinweis.
      Meine ersten Schnapsideen waren übrigens Angerzellgasse zwischen Treibhaus und Museum, oder Neumayr mit Ur-Innerkoflerstraße.

      Aber ich halte das Bild ohnehin für nach der Natur gezeichnet. Jedenfalls hat das als Bogen gestaltete Tor eine relativ moderne an einer Schiene aufgehängte Schiebetür. Die kümmerliche Laterne am Eck hingegen halte ich für nostalgische Ausschmückung.

      Amras? Arzl? Horec na Prsztnitschka?

      Oder eine Themenmalerei „Verträumtes Gäßchen“ ohne Ortsbezug. Dann stört aber das Schiebetor.

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      2026/08/01 at 7:17 am
  • From Tommasi Finco on Germanische Weihnachten

    Dia heulign dreuheu Kenig
    mihit ihrehenehem Stern
    dia essn uhund trinkn
    und zåhlen nit gern !
    Oder:
    Dia heulign dreuheu Kenig
    mihit ihrehenehem Stern
    dia fressn diehi Zwetschgn
    uhund sch…n dia Kern !
    Lussich, gell ? Aus die 60er…

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    2026/07/31 at 7:41 pm
  • From Tommasi Finco on Ist das in Innsbruck?

    Kürzlich war i auf einer Vernischas, da hams auch alles solche Bildlen ghabt !

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    2026/07/31 at 2:11 pm
  • From karl hirsch on Unverhofft kommt oft … (III)

    Naja, gelöst.. Immerhin, die beiden Häuser im HIntergrund sind aufgrund des noch erhaltenen Hauses 112 mit den beiden Eckerkern und dem Krüppelwalmdach sicher lokalisiert.
    Eine geometrische Spielerei mit Linie vom Erker über die Dachkante vom Haus 110 führt ins Nirwana. Vielleicht handelt es sich beim „Ansitz“ um das schon am Luftbild 1940 vorhandene, aber wenn schon, dann umgebaute Haus in der Gegend der heutigen Adressen 100d und 100g.

    Vergnüglich am aktuellen LB das kreisrund Haus Nr. 90a. Hat es an der Gramartstraße nicht auch einmal so einen Rundbau inklusive runder Garage gegeben? (Off-Threat jetzt)

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    2026/07/31 at 1:09 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisack-Klamm

    Das BahnhofsGEBÄUUDE eher nicht, denn das wäre (lt Kompaß- Auto- und Wanderatlas, 3.Auflage 1986, noch alte Bahntrasse!) näher an der Brücke über den Schlernbach gelegen gewesen. Die abgebildete Häusergruppe dürfte mit der heutigen Bezeichnung „Völsersteig“ 342m übereinstimmen. (Kompaß-Karte „Ritten/Renon“ Nr 068 – Bahn bereits unterirdisch)
    Der aufwärts führende Weg mit dem kleinen Sakralbau (kleine Kapelle? größer Bildstock?) in der Kurve stimmt mit dem auf der Karte eingezeichneten Weg Richtung Völs hinauf überein

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    2026/07/31 at 12:41 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Brücke und Tunnel bei Atzwang

    Bitte die Frage zu entschuldigen – aber hat es einen besonderen Grund, daß im Beitrag vom 25.7. bereits der Kupferstich mit dem Bhf STEGEN mit der hier links zu sehenden Ruine Stein erschienen ist –
    – und heute, am 30.7. erst jener über den Bhf ATZWANG, auf welchem man die Ruine Stein klein weiter südlich erahnt?
    Ist das vielleicht bereits im Erinnerungsalbum falsch eingereiht und gebunden worden – oder gibts dafür andere Gründe? „Fliegendes Blatt“, einmal herausgefallen oder -gerissen?
    Und von wem haben Sie diese Kostbarkeit „geerbt“?

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    2026/07/30 at 9:16 pm
    • From Christian Herbst on Erinnerung an die Brennerbahn - Brücke und Tunnel bei Atzwang

      Gute Frage also die Reihenfolge stimmt im Album – die Stiche sind auch nummeriert also ist ein Bindungsfehler auszusschließen. Da bis jetzt eigentlich alle Stiche in richtiger Reihenfolge waren hab ich angenommen, dass auch das stimmt. Beim Beitrag vom 25.7. steht allerdings nur Eisackklamm ohne genauere Ortsangabe im Album. Entweder hat auch der Künstler nicht gewusst wo das genau ist bzw. oder der Stich zeigt nicht Steg – sind sie sich sicher das der Stich den Bahnhof Steg zeigt?

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      2026/07/31 at 8:28 am
      • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Brücke und Tunnel bei Atzwang

        Guten Morgen! Und bitte um Entschuldigung – aber sowohl die steile Felsenwand westlich des Eisack mit der angedeuteten Burgruine als auch der östlich des Eisack zum Weiler Unter Völs mit der Ortskapelle mit dem spitzen Dachreiter entsprechen so haargenau dem Kartenbild im „Kompass Wander- und Autoatlas SÜDTIROL DOLOMITEN“ 3. Auflage 1986, Maßstab 1:75000, daß es – ich betone „weltweit“ eigentlich gar nichts anderes sein kann – falls nicht „Bahnhofsgebäude“, so auf alle Fälle „beim Bahnhof Steg“.
        Die Lage des Kirchleins entspricht dem Sakralbau „St Peter (am Bichl)“
        (Kompass Wandern Rad 068 „Ritten/Renon“ 1:25000 www.kompass.at keine Jahreszahl.
        „Bahntunnel“ bezw. „Galleria ferroviaria“ bereits eingezeichnet.

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        2026/07/31 at 9:25 am
  • From Franz on Schon wieder einmal einer für die Autofreaks

    Vor dem Mercedes der legendäre Fiat 850
    Vis a vie ein Opel Record und ein Fiat 124 und ein Ford 20 m, vw bus ist klar

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    2026/07/30 at 12:17 pm
    • From Walter Laner on Schon wieder einmal einer für die Autofreaks

      Den Opel Rekord sehe ich nicht, aber einen Renault R8 Major rechts hinter dem Käfer, einen Fiat 1500 gegenüber dem Ford und in der Bildmitte einen Ford Escort und rechts davon einen NSU Prinz mit angeberisch aufgespreitzter Motorhaube. Das Auto links vom Fiat dürfte ein Taunus 17M sein.

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      2026/08/01 at 10:12 am
  • From Paul Steiner on Post von Klabuschnig?

    Gelegenheit für ähnliche Fotos „an den blühenden Glizinien“ wird sich allen bald wieder am Bozner Platz bieten. Diese Art wurde ja als bestgeeignet für Hitze, Kälte, Trockenheit, Salz, Hundeurin und sicherlich auch Schattenspendung für die Neubepflanzung gewählt.

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    2026/07/29 at 12:32 pm
  • From Henriette Stepanek on Das muss Liebe sein!

    Bescheidene Frage:
    Welcher Innsbrucker Bürgermeister hatte denn diesbezüglich „die Spendierhosen“ an?

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    2026/07/29 at 10:19 am
    • From Hans Pechlaner on Das muss Liebe sein!

      Wahrscheinlich der Luis.

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      2026/07/29 at 11:25 am
      • From karl hirsch on Das muss Liebe sein!

        Sicherlich die Steuerzahler. Der Luis hat bestenfalls einem Eisenschlosserspezi einen Gefallen getan.

        Ob das Ding noch vorhanden ist? Standort ist der Umgebung nach der untere Bereich des Schlossbergs.

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        2026/07/29 at 11:36 am
  • From karl hirsch on Baustelle: Innufer

    Am Titelbild baggert grade die Sand- und Steinwüste meiner Zeit als Kleinkind weg. Große naturgeformte Steinbrocken und das nahe Innufer, an dieser Stelle flacher als gegenüber, waren für kleine Buben ein Paradies der Phantasie. Viele Kinder waren aber dort nie zu sehen. Die meisten gingen in den Beselepark oder spielten in den Hinterhöfen.

    Diese Stelle, am linken Innufer innaufwärts, zunächst der Uferstraße entlang und anschließend bis Kranebitten, war im Westen der Stadt zusammen mit dem Siglangerufer die einzige zugängliche Stelle zum Fluß. Das Ufer, das man am zweiten Bild mit den Huterhochhäusern im Hintergrund sieht, war früher nicht zugänglich. Dort war zuerst stadteinwärts rechtsufrig der Privatgrund der Grünbachervilla, dann das ausgedehnte Betriebsareal der Fa. Huter, dann wieder Privatgrundstücke, insbesondere das große, dobermannbewachte Gelände der Schwarzkopfvilla (etwa gegenüber der Einmündung der Thommenstraße), erst ab der Rechengasse kam der Normalbürger wieder an den Fluß.

    Es gab längs der Uferstraße bis nach Kranebitten einen Inndamm mit Spazierweg auf der Krone. Wenn der hochwasserführende Inn Keller flutete, dann war das hochgedrücktes Grundwasser.

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    2026/07/29 at 7:18 am
  • From pension on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Kastelruth/Castelrotto

    Auch heute noch kann man von der Bahnstation Waidbruck die Ortschaft Kastelruth zu Fuß erreichen, bevorzugt im Frühjahr oder Herbst.-
    Von Waidbruck hinauf zur Trostburg mit einer eventuellen Besichtigung und weiter über den Tagusenser Wald zur Ortschaft Tiesens und weiter hinauf nach Kastelruth (zum Spatzenfest)- Gehzeit ca. 2,5 bis 3h.
    Am selben Weg zu Fuß oder mit dem Bus wieder zurück nach Waidbruck.
    Schian’s Tagesausflügl.

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    2026/07/28 at 9:07 pm
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Kastelruth/Castelrotto

      …was immer schon der bequemere und ungefährlichere Weg gewesen sein dürfte als das Zich-Zack-Steigl nach der Eisackbrücke hinauf nach Tisens und weiter Richtung Kastelruth. Was sich die Planer und Erbauer der Bahnstrecke damals wohl gedacht haben?
      Andererseits, nämlich auf der anderen Talseite, gab es in Richtung Ritten hinauf doch Häuser und Gehöfte, deren Bewohner vermutlich um diese Haltestelle froh waren, wenn sie in Bozen – oder in Brixen – zu tun hatten. Da gabs z.B. ein Steigl hinauf zu Gehöften namens Penz und Sulzner an der Straße Richtung Lengstein und Maria Saal (wo man in der Kirche das Fresko der „Madonna mit dem Regenschirm“ bewundern kann).
      Aber jetzt, wo „jeder“ ein Auto hat….

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      2026/07/29 at 10:13 am
  • From Thomas Fink on Glockenweihe in Pradl, Teil 2

    EILMELDUNG: Die Tiroler Weinstube sperrt zu !!!

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    2026/07/28 at 4:59 pm
  • From Karl Hirsch on Eine schüchterne Kehrmaschine

    Abstellgleis war es aber auch keins. Das Gleis führt schon in eine schmale einspurige Remise,
    Sonderremise für die schüchternen Teile des Fuhrparks, die lieber allein sein wollten und am Ende, traumatisiert von den ordinären Haller und Igler Beiwagen, den Dienst versagen könnten.

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    2026/07/28 at 4:23 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Eine schüchterne Kehrmaschine

    LIeber Lukas, stell dein Licht doch nicht so unter den Scheffel; du behauptest immer, dich mit Straßenbahnen nicht auszukennen, gehörst aber zur vermutlich allerhöchstens und wenn überhaupt niedrig dreistelligen Zahl von Innsbrucker:innen, die den Begriff „Stadtremise“ kennen und der vielleicht niedrig vierstelligen, denen diese seltsame pilzförmige Straßenbahn was sagt.
    Oder möchtest du einfach nur nicht der Gattung der sogenannten Pufferküsser:innen zugeordnet werden? Innsbruck ist doch bunt, divers und nerdig, wir dürfen sein, was wir wollen. 😀 😀 😀
    Es stimmt jedenfalls alles – Wilten, Bergiselbahnhof, Stadtremise. Schneekehre Nr. 200 steht auf einem Abstellgleis, die Bürsten sind ausgepackt und einsatzbereit, es muss noch nicht lange zurückliegend zumindest ein kleineres Schnee-Chaos gegeben haben, jedenfalls liegt welcher herum, vielleicht rechnet man bald mit weiterem Schnee, dann darf er ausrücken. Eine ernsthafte Datierung traue ich mir auf die Schnelle nicht zu – grundsätzlich würde ich sagen „1926 bis ca. 1944“, weil die Lyra-Stromabnehmer ab 1944 wegen der Fahrleitungskreuzungen mit dem Obus sukzessive durch Scherenbügel ersetzt wurden. Leider kann ich die seitliche Aufschrift an der Tür von SK200 nicht lesen, die gäbe vermutlich Aufschluss, ob das Bild bis (LBIHiT) oder ab 1941 (IVB) entstanden ist. Wahrscheinlich gibt es aber auch noch andere Details, die ich jetzt auf die Schnelle nicht sehe.

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    2026/07/28 at 2:01 pm
  • From Karl Hirsch on Eine schüchterne Kehrmaschine

    Die ist nicht schüchtern sondern wollte rotzfrech mit dem ganzen Gatsch an den Schuhen ins Wohnzimmer. Oder mit Gatsch am Chassis in die Remise für die Nicht-Romantiker.

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    2026/07/28 at 1:23 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Kastelruth/Castelrotto

    „Hp. Kastelruth“ steht noch im Kartenteil, Seite 61, des „Kompaß- und Wanderatlas Südtirol“, 3. Auflage 1986. Dabei hatte diese Angabe zum Zeitpunkt des Erscheinens bereits historischen Wert.
    Jedoch abenteuerlich, wie sich das Straßl – oder der Weg – über unzählige Serpentinen – emporschlängelte zur Straßenverbindung Waidbruck – Kastelruth.

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    2026/07/27 at 9:24 pm
  • From Barbara Pöll on Ein Dach, ein Gerüst und ein neues Rätsel

    Hier gab es schon einmal Informationen zu diesem Bild

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    2026/07/27 at 10:20 am
  • From Matthias Egger on Post von Klabuschnig?

    Liebe Frau Stolz,
    vielen Dank für Ihre Recherchen und die Korrekturen. Ich habe mich bei den biografischen Daten auf die Nachrufe verlassen, die anlässlich von Heinrichs Tod erschienen sind: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=fst&datum=19301203&query=%22Heinrich+Klabuschnig%22&ref=anno-search&seite=4
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=viz&datum=19301203&query=%22Heinrich+Klabuschnig%22&ref=anno-search&seite=9
    Habe die Daten oben entsprechen ausgebessert.
    Beste Grüße,
    Matthias Egger

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    2026/07/27 at 9:58 am
  • From Karl Hirsch on Beruf und Schule

    Der Blick auf meine alte Heimat rührt mich ………………………… eigentlich nicht. Aber er ist interessant.
    Aufnahmeort war sicher in der Nähe vom Husslhof, ein wenig östlich davon, wo der alte Weg eine Kurve gemacht hat. Statt mit Steigeisen, Seil und Pickl das wilde Plumesköpfl zu erklimmen, wird man sich mit einer herrlich gemütlichen Heimsuchung des Gastgartens begnügt haben.

    Als Datum vermute ich 1956. Damals wurde das Eckhaus Noldinstraße 14 gebaut. Man sieht zumindest einen Kran hinter der Schule an dieser Stelle hervorragen. Die großen Baulücken zwischen den Häusern Innrain 85 (mit Eckansatz zur Thommenstraße) und Innrain 93 mit den zwei Balkonanbauten waren damals noch offen.

    Die Innerkoflerstraße war am Anfang noch wegen der Lagerbaracken der Firma Neumayr auf ein schmales Wegele reduziert, und weit hinten sieht man noch immer die Ruine der inzwischen zum Abwinken bekannten Treichl Villa
    Verglichen mit dem Wiederaufbau anderer Bombenschäden hätte man diesen Bau schon wieder aufbauen können, aber die Pläne für die neue Chirurgie waren wohl schon ausgearbeitet.

    Zum Rohbau der Schule: Ich kann mich erinnern, dass zur Besatzungszeit zumindest ein Teil von den Franzosen genutzt wurde, eher als Lagerplatz als als Unterkunft, aber „die Franzosen in der Schule..“ gefolgt von irgendeiner Räuberpostille machte öfter die Runde. Und sie fuhren oft mit dem C.

    Die Allee, wie sie allgemein nur genannt worden ist, ist mir immer noch in Erinnerung, genau so das versteckte Häusl am späteren Wifi Gelände, sogar ein Bildstöckl hab ich in Erinnerung. Ebenso den zugehörigen Namen „Kiss“ oder ähnlich, ist aber im Adressbuch an dieser Adresse (hatte das Häuschen überhaupt eine?) fand ich nicht.

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    2026/07/26 at 10:00 pm
  • From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn – Brückenrätsel 

    Rötelebrücke

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    2026/07/26 at 7:51 pm
  • From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn – Brückenrätsel 

    Ich denke, Hr. Rangger hat recht, denn das Bild oben zeigt eindeutig die Brückenlager für zwei Tragwerke. Die Kurve nach „oben links“ würde in etwa mit dem Luftbild bei google earth südlich von Waidbruck zusammenpassen. Die Fachwerkkonstruktionen der ersten Generation haben alle nicht bis heute überlebt, sodass ein Abgleich nur mit einem zeitgenössischen Foto möglich ist um eine Bestätigung zu bekommen. Mit der Zunahme von Zuggewichten wurden alle Brücken verstärkt, umgebaut oder ersetzt.

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    2026/07/26 at 7:16 pm
  • From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisack-Klamm

    Wenn ich die Seite https://www.openrailwaymap.org  richtig lese, ist dort die Abfolge  Eisack – alte Bahntrasse – Straße eigentlich nur unmittelbar vor Blumau mit Blick nach Norden zu erkennen.

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    2026/07/26 at 1:35 pm
  • From ^Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisack-Klamm

    Dem Bewohner des nwsens links „auf steiler Felsenwand“ möchte man am liebsten zurufen: „VORSICHT! S T U F E !!!“
    Oder hat unser eifriger Künstler damit Schloß Stein am Ritten andeuten wollen? Dann würde der Weg rechts ins Prösler Ried hinaufführen, wo es auch eine Kapelle gibt.

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    2026/07/26 at 11:52 am
  • From Georg Payr on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisack-Klamm

    Korrektur: dort wo aus schmaler F. natürlich, nicht und wo…

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    2026/07/26 at 10:27 am
  • From Manfred Roilo on Portrait eines Mastens – IX

    Hier handelt es sich nicht um Obus-Masten sondern um Masten für die Straßenbeleuchtung. In diesem Abschnitt der damaligen Reichstraße zwischen Höttinger Auffahrt und Karwendelbahn fuhr nie ein Obus. Bekannt wurde diese Ausbaustrecke dadurch, dass es hier zum ersten Mal eigene Radwege gab.

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    2026/07/26 at 9:11 am
    • From Manni Schneiderbauer on Portrait eines Mastens – IX

      Ich weiß, Sie meinen damit, dass in den 1940ern dort kein Obus fuhr, und möchte als verkehrshistorischer I-Tüpftl-Reiter deshalb nur ganz kurz anmerken, dass „nie“ nicht ganz zutrifft, weil von 30.11.1992 bis Februar 2007 die Obuslinie O dort verkehrte. 🙂

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      2026/07/27 at 2:37 pm
      • From Manfred Roilo on Portrait eines Mastens – IX

        Ja, Herr Schneiderbauer, ich meinte die 40er! Beim „Nie“ habe ich noch gezögert, aber mehr wegen der Andeutung von Herrn Hirsch bezüglich einer ev. Planung. Ehrlich gesagt: Vom Obus O in dieser Gegend wusste ich gar nichts, da war ich nicht mehr in Innsbruck! Danke für die Korrektur! Nix I-Tüpftl-Reiter 🙂

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        2026/07/27 at 11:35 pm
  • From karl hirsch on Portrait eines Mastens – IX

    Das auffällige Stadthaus ist mit Sicherheit das Haus Fürstenweg 51 vor seiner Unkenntlichmachung. Vor uns die Straße durch die Höttinger Au, mit dem Radweg., der laut https://innsbruck-erinnert.at/der-aelteste-radweg-der-stadt/ der älteste Radweg gewesen sein soll. Am dortigen Titelbild sieht man rechts das Haus, das auch hier am rechten Rand erkennen kann: https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2021/02/KRNE894a.jpg . Aber keinerlei Masten. War der Obus einst nach Kranebitten geplant? Stunde der Experten.

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    2026/07/26 at 8:52 am
  • From Georg Payr on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisack-Klamm

    Guten Tag,

    und wieder muss ich sagen, dass der Eisack männlichen Geschlechts ist (mit einer gewissen Eselsbrücke kann man sich das leicht merken).
    Und wieder zitiere ich: … und wo aus schmaler Felsenkluft der Eisack springt heraus…

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    2026/07/25 at 8:08 pm
  • From Thomas Fink on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisack-Klamm

    Welchem Hirninkontinenzler is denn des neue System eingfallen? Und wofür und warum ? Grausig !

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    2026/07/25 at 6:44 pm
    • From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisack-Klamm

      Kein neues System, lediglich ein Tippfehler oder vielleicht sogar ein Rätsel ( wer findet den Fehler).
      Der Eisack ist sowohl im Deutschen wie auch Italienischen und sogar im Lateinischen männlich.

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      2026/07/26 at 12:02 pm
  • From Thomas Fink on To boldly go…

    Ah so, i hab bis jetzt dacht, des war der Luis Armstrong mit seiner Trompetn

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    2026/07/25 at 6:39 pm
    • From Raimund Mair on To boldly go…

      Nein, das war der Lance Armstrong mit seinen Spritzen (grad, weil’s zur Schlagzeile im grünen Balken der obigen TT-Ausgabe passt).

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      2026/07/25 at 9:46 pm
  • From Rudolf Entstrasser on Am Pradler Dorfbrunnen

    In der Aufzählung der im Grätzl angesiedelten Handwerker, fehlt mir im Hinterhaus von Egerdachstrasse 4 der Uhrmachermeister Übelbacher.

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    2026/07/25 at 5:29 pm
  • From pension heis on Glockenweihe in Pradl, Teil 2

    ca. einen Monat später, am 23.12.1923 weihte Abt Heinrich Schuler die neuen Glocken der neuen Höttinger Kirche.

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    2026/07/25 at 12:13 pm
  • From Henriette Stepanek on Kreuz und Kreuzung

    So leid es mir tut – aber da muß ich korrigierend ingreifen:
    Am Südende der Andreas Hofer Straße (Haus Nr 55) hat es n i e ein „Stepan-Eck“ gegeben. Eine Person dieses Namens war zu keinem Zeitpunkt an dieser Anschrift polizeilich gemeldet. Allerdings wohnten nahe Verwandte dieser Person an der genannten Anschrift, die völlig andere Schreibnamen trugen. Allerdings wohnte diese besagte Familie auch noch nicht hier, weshalb die südlichen drei Parterrefenster ebenfalls keinen wie immer gearteten Schmuck aufweisen. Sonst wäre am vorletzten Fenster eine Madonna zu sehen, welche ihr kleines nackertes Jesulein zärtlich auf die linke Schläfe küßt (Hochzeitgeschenk /1938/ von Tante Toni übrigens)
    Diese Aufnahme könnte schätzungsweise spätestens 1950 entstanden sein. Da war es wirklich noch das Hotel „Westbahnhof“, ich glaube, die Wirtin hieß Barwick. Ab 1952(?) waren dann die Brüder Dr Josef un Platte als Rg d Rudolf Hochreiter hier Hoteliers und Gastwirte. Und die 5 oder 6 Stufen beim Hoteleingang hatten keine eckige Glashaube mehr, sondern eine flache geneigte Platte als Regenschutz. (Die südlich am Haus angebaute Veranda mit dem schrägen „Veldidena“-Schriftzug gibts ja auch noch nicht! – oder seh ich bloß schlecht)

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    2026/07/25 at 10:42 am
    • From Henriette Stepanek on Kreuz und Kreuzung

      Noch eine Einzelheit: Die Bäume im östlichen Teil der Egger Lienz Straße (einer steht auf einem Foto ja noch) standen meiner Erinnerung nach 1950 n i c h t mehr – ich hatte sie in Erinnerung vom „Kindergartenausflug“ (Tivoli), als wir hier beim „Konsum“-Schranken die Geleise rasch überqueren mußten.
      Wie gesagt – 1950 baumfrei (nach meiner Erinnerung), später, kurze Zeit, ein paar Birken und Bankln – aber dann halt „Südring“

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      2026/07/25 at 5:34 pm
  • From karl hirsch on Kreuz und Kreuzung

    https://postimg.cc/kBfsxjw6

    https://postimg.cc/BXY58jQm

    https://postimg.cc/XpzFjtQc

    Die Orientierung des Kreuzes war nicht immer so, es gab auch die Ost-West Variante.
    In unmittelbarer Nähe stand einmal auch der sogenannte Flurwächterturm.

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    2026/07/25 at 9:21 am
  • From karl hirsch on Kreuz und Kreuzung

    Zum Titelbild: Hinten sieht man den Gasrhof Haymon. Das Kreuz stand lange an dieser Stelle,man sieht es auf alten „Innsbruck nach Norden“ Ansichten. Die Straßenbahn fährt von der Basilika kommend auf der alten Strecke Richtung Viadukt.
    Heutzutage finden bei Regen keine Prozessionen mehr statt.

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    2026/07/25 at 9:03 am
  • From Ingrid Stolz on Post von Klabuschnig?

    Katharina Klabuschnig, geb. Karch (* 20. Jänner 1867), arbeitete als Gouvernante in Gries bei Bozen. Sie starb 18 Jahre nach ihrem Ehemann am 31. Dezember 1948 in Innsbruck und wurde wie er am alten Militärfriedhof bestattet. Nach den Traubüchern von Bozen und Gries wurde sie in „Ebernburg Kreis Pfalz in Bayern“ geboren.
    Lt. Wikipedia war der Kreis Pfalz, auch als Rheinkreis bezeichnet, damals das linksrheinische Territorium des Königreichs Bayern und ist heute als „Bad Münster am Stein-Ebernburg“ ein Stadtteil von Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz.

    Heinrich Klabuschnig wurde lt. Taufbuch der Gemeinde St. Daniel / Bez. Hermagor und lt. Traubuch Bozen am 30. Mai 1858 (!) geboren.

    Das Sterbejahr von Alfred Klabuschnig war nicht zu eruieren, sowohl für die Matriken- als auch für die ANNO-Suche zu wenig lange her. Im Adressbuch von 1970 wird er noch mit der Adresse Innrain 53 genannt.

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    2026/07/24 at 8:48 pm
  • From Pension Heis on Kunst am Berg - mysteriöse Heugebilde

    Bergheuschober am Kamm zwischen Schmirn- u. Valsertal mit Blick zum Talschluß vom Valsertal mit Olperer und Fußstein im Hintergrund. Die Bergheumahd im Valsertal hat soweit wir wissen Kulturgutstatus. Die oberste Schicht Heu ist Schutzschild für das untere Heu ähnlich wie bei einem Strohdach. Dieses Bergheu könnte als Reserve für das Almvieh bei Schlechtwetter dienen, offtmals wurde es im Winter mit Heuschlitten zu Tal gebracht.
    Das mähen der Bergmähder schützt in 2-ter Linie auch vor Lawinen.

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    2026/07/24 at 8:36 pm
  • From H on Kunst am Berg - mysteriöse Heugebilde

    In der Almregion kann es bekanntlich auch im August schneien – und womit füttert man dann das Vieh auf der Alm, wenn es nicht draußen weiden – ja, nicht einmal den Stall verlassen kann? Daher diese großen Heuschober.
    Ja, das i s t Kunst! Alles vorherzusehen und für alle Eventualitäten gerüstet zu sein – und so haltbare wind- und wetterfeste Gebilde aufzustellen – jene, die sie geschaffen haben, verdienen unsere Hochachtung.
    Und wir wünschen allen auf den Almen oben, daß die heurige Saison gut und erfolgreich für Mensch und Tier verläuft!

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    2026/07/24 at 6:32 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Kunst am Berg - mysteriöse Heugebilde

    Bin ich der einzige, der bei diesem Foto an riesige fallengelassene Candy Apples denken muss?

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    2026/07/24 at 4:41 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Brückenrätsel 

    Ja, da muß man wirklich raten!
    Aber da Erstens:
    Alle (oder fast alle) Beiträge schön „der Bahnstrecke folgen“ und ich
    Zweitens:
    auf der Landkarte mitschaue, wo wir gerade umgehen,
    so würde ich fragen:
    Führt diese Brücke vielleicht in der Gegend von Blumau über den Schlernbach?

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    2026/07/24 at 8:03 am
  • From karl hirsch on Der Anachronismus bei dem man mitmuss 1

    Asterix war im Gegensatz zu dieser Heldenkarikatur immerhin militärisch erfolgreich.

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    2026/07/23 at 10:29 pm
  • From Walter Rangger on Erinnerung an die Brennerbahn – Brückenrätsel 

    Ich vermute mal die Eisackquerung südlich von Waidbruck.

    Das Nachfolgerbauwerk ist seit einiger Zeit nur mehr als Radbrücke in Verwendung.

    https://www.google.at/maps/@46.5804447,11.5235228,3a,75y,27.65h,83.39t/data=!3m8!1e1!3m6!1sCIABIhCdXf57JRoIlPqO9vvf8NVg!2e10!3e11!6shttps:%2F%2Flh3.googleusercontent.com%2Fgpms-cs-s%2FAFP8RcOuT2VcrWrCXebXiKrOwjl4qQWWsEwkWX0TMpvkPaHiHW1_H6zq5iG98XlC-9cIp5AGgxh0-Vy_aHZEoiA9VNsiKGTimqBA0qopFMuDKykb4cNDLgstI5OdMPUVFKTYuWV82NCwPISOKiE%3Dw900-h600-k-no-pi6.61155699200819-ya99.04906627181282-ro0-fo100!7i5760!8i2880?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDcyMC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

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    2026/07/23 at 9:45 pm
  • From pension heis on Erinnerung an die Brennerbahn – Brückenrätsel 

    Diese Fachwerkbrücke müsste am Oberlauf des querenden Gewässers (vermutlich gewesen) sein,- Brennerbahn oder einer der Nebenbahnen-, auch auf Grund der Landschaft drum herum.
    Haben mehrere Eisenbahnbrücken im Bereich Eisack- u. Pustertal angesehen, es gibt noch einige Fachwerkbrücken, aber mit stärker dimensionierten Trägern und alle schauen irgenwie gleich aus als hätten die italienischen Staatsbahnen eine Einheitskonstruktion gebaut. Die Dimension der Träger heute vielleicht deshalb stärker da die Transportmittel heute viel besser sind als früher, die Brücke am Bild ist ein Kunstwerk aus vielen kleineren Trägern.
    Aber es gibt viele Bahnspezialisten in der Leserschaft,- vielleicht knackt jemand dieses Rätsel.

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    2026/07/23 at 8:49 pm
  • From karl hirsch on Wieder einmal einer für die Autofreaks

    und endlich in Ergänzung der Würstelstandserie DER Würstelstand schlechthin vor dem Goldenen Dachl, ein jeden Abend herangefahrener Citroen H, genau erkennen kann mans nicht, nur erinnern.

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    2026/07/23 at 6:26 pm
  • From Friedrich on Der Anachronismus bei dem man mitmuss 1

    Also wenn ich mir die Postkarte anschau, bin ich überzeugt, dass wir es hier mit der ältesten Darstellung von Asterix zu tun haben.

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    2026/07/23 at 3:27 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Anatomie eines Falls

    Huiiiiiiii! Tolle Fotoserie, danke!
    Ewig schade, dass nicht wenigstens ein Gasometergerippe oder eben dieser Schlot als Industriedenkmal stehen geblieben ist, sondern alles vollständig niedergebügelt wurde für den heute dort befindlichen Park. Solche Relikte hätten sich sicher auf interessante Weise mit einem Parkgelände verknüpfen lassen, da gibt es ja gute Beispiele z.B. im Ruhrgebiet. Aber Industrie- und Technikgeschichte wird in Österreich leider traditionell kaum beachtet.

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    2026/07/23 at 10:25 am
  • From Henriette Stepanek on Der Anachronismus bei dem man mitmuss 1

    Hiezu paßt wunderbar jener Spottvers, den ich – vor etwa 15 Jahren – irgendwo gelesen habe:
    Es saßen die alten Germanen / zu beiden Seiten des Rheins.
    Sie lagen auf Bärenhäuten / und tranken immer noch eins.
    Da trat in ihre Mitte / ein Römer mit Deutschem Gruß:
    „Heil Hi…r, Ihr alten Germanen / ich bin der TACITUS!“
    (Hoffentlich bin ich jetzt nicht wegen „Wiederbetätigung“ dran…)

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    2026/07/22 at 5:49 pm
    • From Raimund Mair on Der Anachronismus bei dem man mitmuss 1

      Liebe Frau Stepanek, seien Sie unbesorgt. Was Sie hier im Kopf haben, sind die ersten beiden Strophen des gegen Nazismus und Deutschtümelei gerichteten Spottliedes „Es lagen die alten Germanen“.
      Eine weitere Strophe lautet
      Dann trat zu ihnen allen Genosse Molotow: „Heil Moskau, ihr alten Germanen!“ / Nahm Haltung an und soff.
      Ich habe es hier im von den katholischen Studentenverbindungen verwendeten Österreichischen Kommersbuch, das als Quelle auf das Jugendliederbuch des Franziskanerordens verweist.

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      2026/07/22 at 8:20 pm
  • From Henriette Stepanek on Unverändert und doch ein bisschen anders

    Hier war in den 50-er JJahren auch bereits ein Lagerplatz einer Holz- und Kohlenhandlung.
    Ich erinnere mich an eine „Furggl“ (einen zweiädrigen Handkarren), welche von 2 Personen hierhergeschoben wurde. Meine Mama flüsterte mir leise und sehr ehrfurchtsvolll zu: „Der alte Herr, das ist der Herr Professor Dr D. von der Leopoldstraße 9 – und sie ist seine Tochter, die Klara. Ihr erster Mann ist im Krieg gefallen, 2 Kindelen hat sie von ihm gehabt. Aber sie hat nochmals geheiratet – der ist allerdings viel älter – und jetzt hat sie noch zwei Kinder…“
    Es hat mich sehr beeindruckt! Ein Professor, der sich nicht zu gut dafür war, den Handkarren selbst, gemeinsam mit seiner Tochter, zur Holz- und Kohlenhandlung zu schieben….
    Aber die beiden kleinen Grünanlagen, bei der ehemaligen „Gebärklinik“, dem nachmaligen Bezirksgericht und jetzigen Landesrchiv, an die kann ich mich nicht erinnern.
    Hingegen darf ich in Erinnerung rufen, daß der „Steidl-Garten“ einst für einen Neubau der Post- und Telegraphendirektion ausersehen war. Die „Hauptpost“ platzte wegen der „Technik“ (Telegraphenbau- und Fernmeldebetriebs- etc.) bereits aus allen Nähten. Vorläufiges Ausweichquartier war das Cafe Paul, Ecke aximilian – Andreas Hofer Straße. Und dann wurde eh in der A – Hofer – Str. gebaut und.. und … und.. bis alles zusammenfiel wie ein Kartenhaus.
    Was sich alles in 87 Jahren, 8 Monaten und 14 Tagen alles an Erinnerungen ansammelt…

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    2026/07/22 at 11:30 am
  • From Vinzenz Theiss on Unverändert und doch ein bisschen anders

    Zumindest ist der viel gescholtene TIWAG Parkplatz keine Versiegelte Fläche

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    2026/07/22 at 10:58 am
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