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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Anton Lutz on Sportliches Personenraten

    Mario Innauer und Gregor Schlierenzauer holten bei der Nordischen Junioren WM in Kranjc 2006, Gold im Teambewerb. Schlierenzauer konnte ebenso das Springen auf der Normalschanze gewinnen, passend dazu hat er genau 2 goldenen Medaillen und Innauer nur eine. Das passt zeitlich auch perfekt zu den Olympischen Spielen in Turin, siehe mein vorheriger Kommentar. Mit etwas Hilfe durch das Internet bin ich mir ziemlich sicher, dass dieses Foto im Februar 2006 entstanden ist.
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    2026/04/30 at 9:25 am
    • From Joachim Bürgschwentner on Sportliches Personenraten

      Da Turin erst am 26. Februar endete, bin ich mir nicht sicher, ob es tatsächlich noch Februar ist, aber ja – 2006 war auch meine Antwort. Mit kleinem Fragezeichen, weil weder im Innsbruck Informiert erwähnt, noch habe wir in unser Bibliotheksdatenbank etwas dazu verzeichnet. Da müssten wir die TT-Bände im Depot bemühen.

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      2026/04/30 at 10:09 am
      • From Anton Lutz on Sportliches Personenraten

        Ups! Habe völlig vergessen nachzuschauen wann Olympia 2006 endete. Die Junioren WM endete am 6. Februar, das letzte Springen bei Olympia war der Teambewerb am 20. Februar. Vielleicht ist es noch Februar, sonst halt schon März. Habe aber leider auch keine Infos über eine Empfangsfeier oder ähnliches gefunden.

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        2026/04/30 at 10:49 am
        • From Joachim Bürgschwentner on Sportliches Personenraten

          Ja, aber 2006 reicht schon völlig um das Rätsel als gelöst zu betrachten. 🙂 Ich denke nicht, dass es ein Olympiaempfang o.ä. war, weil ja Preisträger zweier unterschiedlicher Veranstaltungen empfangen wurden. Ich vermute eher eine Veranstaltung zum Nordischen bzw. Skisprungsport (es gibt in der Serie auch Fotos einer Podiumsdiskussion).

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          2026/04/30 at 11:20 am
  • From Hanna Fritz on Sportliches Personenraten

    niemals gedacht dass ich bei der Seite sowas sagen kann! Aber der junge blonde Herr ganz links ging in meine Parallelklasse und war aufgrund familiär bedingtem Patscherkofel-Nahverhältnis Skirennfahrer 😉

    und Frisurentechnisch sind wir damit ziemlich klar im Zeitraum ca. 2008-10.

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    2026/04/30 at 9:18 am
  • From Anton Lutz on Sportliches Personenraten

    Rechts Andreas Kofler mit den Olympischen Medaillen aus Turin-2006. Er gewann Gold mit der Mannschaft(Morgenstern, Loizl, Kofler, Koch) und Silber im Einzelbewerb von der Großschanze. Dabei fehlten ihm auf den Gewinner, Thomas Morgenstern, gerade mal 0.1 Punkte, knapper geht es nicht. Links daneben Schlierenzauer. Den Rest kann ich leider nicht identifizieren, dafür bin ich zu jung.

    Die anderen beiden Sportler haben jedoch normale FIS-Medaillen, welche es bei Nordischen Weltmeisterschaften gibt. Es gab sowohl 2005 als auch 2007 eine WM. Mit den Infos von davor lässt sich eine Datierung vor Februar 2006(Olympia Turin) jedoch ausschließen. Am wahrscheinlichsten ist 2006, genauer kann ich es aber leider nicht sagen.

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    2026/04/30 at 9:09 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Sportliches Personenraten

    Meine herzliche Gratulation. Mit geballter GI (Gruppenintelligenz) haben Sie tatsächlich alle fünf Herren (und noch mehr 😉 richtig identifiziert! Der Mittlere ist Mario Innauer – er war für uns die härteste Nuss. Für die Datierung dürften sie jetzt wieder Internetsuchmaschinen bemühen, falls Sie dieses Rätsel auch lösen wollen.

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    2026/04/30 at 9:03 am
  • From karl hirsch on Innsbrucker Häuser – XX

    Heut schauts dort so aus https://tinyurl.com/2nmvyv3z

    Unter den schlichten Arkaden hat ein Wiltener(?) Verein eine kleine Schautafel mit zahlreichen alten Wiltener Ansichten installiert.

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    2026/04/30 at 8:57 am
  • From karl hirsch on Innsbrucker Häuser – XX

    Ja, hatten wir schon, aber trotzdem nur in der Erinnerung noch vorhanden. Der Tapezierer Thomann hat sich in die Karmelitergasse 4 geflüchtet, wo ich manchmal die Auslage betrachte, nostalgische Bürgerwürde.
    Nicht identisch, aber gleich: https://innsbruck-erinnert.at/wie-aus-einer-anderen-zeit/

    Und jetzt Schreckensruf, Zornesschrei, Blitz-vom-Himmel-Gebet – „Gehsteigparker!“

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    2026/04/30 at 8:45 am
  • From Christian Haager on Sportliches Personenraten

    Also, Kopf 2 sieht nach Dr. Hubert Klingan, ehemals Sparkassendirektor, aus.

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    2026/04/29 at 10:56 pm
  • From Stefan Kinspergher on Madonnenrätsel XXXIII

    Das ist der Brunnen in der Schneeburggasse bei der Kapelle Großer Gott.

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    2026/04/29 at 10:45 pm
  • From Manni Schneiderbauer on „Chocolate Kiddies“ und „Soudan-Dorf“ – Die Inszenierung schwarzer Kultur in Innsbruck 1929/30

    Danke für dieses faszinierende kulturellen Blitzlicht samt Einblick in die gesellschaftlichen Abgründe des Innsbrucks von 1930.
    Ich glaube, mensch darf sehr gespannt sein auf den „Zeitreiseführer“!

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    2026/04/29 at 10:32 pm
  • From Thomas Fink on Sportliches Personenraten

    Zwischen Kopf 1 und Kopf 2 links sieht man den GR Andreas Wanker, wie er den Gschwentner Hannes zwischen Kopf 3 und Kopf 4 fotografiert. Hinterm Gschwenti hab i ma dacht, die Hilde, aber des is sie nit. Rechts dann no zwischen Kopf 4 und Kopf 5 ein Unbekannter in rosa Plüschjacke, vielleicht der Pappili von oan von de Buam, rechts davon, nach Kopf 5 die Marianne Mendt oder auch des Mammili von oan von de Buam. Also mitm Bielo Michel 3 Punkte für mi .

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    2026/04/29 at 7:48 pm
  • From Didi Mair on Dachschaden

    Der FIAT 1100 Nuova wurde sowie der Steyr 380 2 ab 1953 gebaut.

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    2026/04/29 at 6:05 pm
  • From Gianfranco Schramseis on Sportliches Personenraten

    Bild aus dem Jahr 2010?

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    2026/04/29 at 5:51 pm
    • From Thomas Fink on Sportliches Personenraten

      Ich glaub auch, dass das Bild nicht von 2001 ist. Da war der Bielo Michel doch nur Witze-Bürgermeister und hatte mit Sport nix am Hut, bis man ihn dann in die Olympiaworld nach oben entsorgt hat.

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      2026/04/29 at 6:47 pm
      • From Thomas Fink on Sportliches Personenraten

        Au, nach kurzem Nachdenken schwer geirrt, 2001 wars ja noch der Eugen. Also MUSS das Foto von später sein.

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        2026/04/29 at 6:58 pm
  • From Ingrid Stolz on Sportliches Personenraten

    Ganz rechts Andreas Kofler, links neben ihm Gregor Schlierenzauer. Daneben (geraten) Michael Hayböck.

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    2026/04/29 at 5:03 pm
    • From Franz Hosp on Sportliches Personenraten

      Ich weiß es auch nicht genau
      Der mittlere sieht nach dem Sohn von Innauer aus Mario heißt er glaube ich. Rechts ist’t klar Kofler und Schlierensauer. Und links Bilowski
      Vo der Olympiaworld. Das ist meine Meinung

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      2026/04/29 at 7:25 pm
  • From H on Hinaus ins Land (149)

    Scheint eine ehemalige „Voralm“ (in Vbg „Maiensäß“ genannt) gewesen zu sein –
    – wo gab es in Nordtirol Ähnliches? und
    – wie siehts wohl heute dort aus?

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    2026/04/29 at 4:36 pm
  • From Hans Pechlaner on Kriegsrecht im Unterinntal (I.)

    Es sieht nach Pfeilern aus, die dort entstehen. Wird es ein Strommast oder vielleicht doch eine Brücke? Dafür fehlt am anderen Ufer jegliche Aktivität, die darauf hindeuten würde. Also wohl doch eine TIWAG Baustelle.

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    2026/04/29 at 1:46 pm
  • From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt ...

    Na Bumm! Aber es war nicht die orange Türe, es war der Stadel! Schließlich bin ich ja an diesem Bauwerk in meinen Jugendjahren oft genug vorbei gegangen oder mit dem Radl gefahren. Die Egerdachstraße, beginnend bei unserem Haus am Pradlerbrunnen, war ja unser Ausfallstor in die Freiheit der Reichenauer Wiesen und in die Au, im Winter zu unserem Dodlbichl.
    Vom Dezember 1955 bis zum Mai 1956 wurde ich von meiner Firma zu Vermessungsarbeiten beim Bau des Hauptsammlers im Bereich der Bocksiedlung geschickt, da benützte ich diesen Weg, meistens mit dem Radl, viermal je Arbeitstag!

    Ich wusste aber nicht mehr, dass dieser Stadel zum Stamserhof in der Egerdachstraße 10 gehört (Familie Plattner).

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    2026/04/29 at 11:59 am
    • From Henriette Stepanek on Eine orange Tür die keiner kennt ...

      Ob das im Bau befindliche Gebäude länger bestehen wird als die Dodl-Kapelle (keine „100 Jahre!“)? Schauen wir einmal!
      Ein gewaltiger Eckpfeiler, gell!

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      2026/04/29 at 2:41 pm
  • From Roland Tiwald on Damals wie heute IV

    Die Ecktürme sind im Jahr 1904 angebaut worden

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    2026/04/29 at 10:19 am
  • From Henriette Stepanek on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXIII

    Gell, elegant waren sie schon, diese Blechkübel der ersten Hälfte der 50-er Jahre! Das war halt noch „design“, liebevoll entworfen – und so elegant – und dennoch massenproduktionsgeeignet – dieses Modell – und zur Auslieferung stapelbar und platzsparend.
    Damals habe ich jemanden sagen hören: „Bildende Kunst gibts nicht mehr. Die wahren Künstler unserer Zeit – das sind die Ingenieure und Architekten…“
    Schade, daß wir nie erfahren werden, von wem der Entwurf zu diesem kleinen „Kunstwerk“ stammte – wir wissen nicht einmal, wo es „in Serie“ ging…

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    2026/04/29 at 9:19 am
  • From Hans Pechlaner on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXIII

    In der Heilig-Jahr-Siedlung sah es mal ähnlich aus.

    Erstaunlich übrigens, wie es den beiden Sauerampfern am Schotterrand vorne gelang, einen augenscheinlich akkuraten Hobbygärtner auszutricksen.

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    2026/04/29 at 8:49 am
  • From Hans Pechlaner on Mit dem "Papamobil" durch Innsbruck

    Ob da wohl ein eigener Papamobil-Fahrer am Steuer saß? Streckenkenntnis dürfte jedenfalls kaum nötig gewesen sein – bei Dutzenden Motorrädern als Eskorte kann man sich schließlich beim besten Willen nicht verfahren, schließlich war ja alles noch „autogerechter“. Ups, das lassen ich besser bleiben, Asche auf mein Haupt.

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    2026/04/28 at 11:11 pm
  • From Werner Schröter on Erinnerung an die Brennerbahn - Brennersee

    ersteres Bild zeigt die Bahn am Damm gegen Osten gesehen.
    zweites Bild zeigt die Trasse gegen Norden gesehen, hier erkennt man auch den früheren Bahnhof Brennersee, heutiger Bahnhof wurde erst später gebaut.

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    2026/04/28 at 10:52 pm
  • From Werner Schröter on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVI

    um die Frage zu beantworten – es ist die rechte Tür.
    Schade, dass es keine Restauration am Bahnhof mehr gibt, war immer fein, mit der Bahn hochzufahren und dort gemütlich einzukehren.
    Rechts am Bild steht vermutlich der Oberleitungs Reparaturwagen der IVB.

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    2026/04/28 at 10:42 pm
  • From karl hirsch on Mit dem "Papamobil" durch Innsbruck

    Das mit den Vorbauten hatte ich auch nimmer in Erinnerung, ebenso das Schuhaus Piber statt des altbekannten Dialer.

    Wenn es im Archiv Fotos vom schreittweisen Abbruch der Vorbauten gäbe…?

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    2026/04/28 at 10:36 pm
  • From R.S. on Mit dem "Papamobil" durch Innsbruck

    Die Vorbauten am Marktgraben existierten also 1988 noch! Ich glaube mich aber daran zu erinnern, dass am Eck rechts das Schuhhaus Dialer angesiedelt war…

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    2026/04/28 at 9:00 pm
  • From Vinzenz Theiss on Erinnerung an die Brennerbahn - Brennersee

    Ein zu jeder Jahreszeit wunderschöner See, dem leider durch die Autobahn jegliche Besuchsmöglichkeit genommen wurde.
    Ein toller, älterer Beitrag dazu: https://innsbruck-erinnert.at/haben-sie-schon-urlaubsplaene/

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    2026/04/28 at 4:35 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVI

    Aufregen tu‘ ich mich allenfalls über Leute, die heute noch allen Ernstes die Stilllegung einer Eisenbahninfrastruktur fordern und am liebsten einen Radweg an Stelle der Trasse sähen. Über 1972 nicht, in dieser Zeit lief mobilitätspolitisch schon viel, viel mehr schief, da war das wohl das kleinste Übel.
    Aber die Existenz der 6er ist gesichert, ihre Weiterentwicklung wird von zwei Beiräten gut gesteuert und wenn weiterhin alles klappt und auch die Fahrgastzahlen weiter steigen, wird das auch von Dauer sein und ihre Bedeutung künftig noch wachsen. Mitten in der Mobilitätswende wäre alles andere auch ein Anachronismus.

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    2026/04/28 at 2:23 pm
  • From Bommassar Patrick on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVI

    Ein derartiges Plakat hat sich in der Nationalbibliothek erhalten:

    https://digital.onb.ac.at/rep/osd/?11559F5C

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    2026/04/28 at 1:29 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Hinter der Bühne des Landestheaters - Teil 1

    Sehr interessante historischen Fotos von hinter den Kulissen, danke!

    Ich durfte schon einige Male ins Backstage-Getriebe dieses kulturellen Großbetriebs eintauchen und bin immer wieder beeindruckt allein schon von den schieren Ausmaßen und der Komplexität der verborgenen Maschinerie der Hauptbühne mit ihren Hubliften und Seilzügen. Da geht es weit nach oben und nach unten und labyrinthartig führen Gänge und Treppen weiter in die Eingeweide des Großen Hauses und zu den zahlreichen Werkstätten-, Garderoben- und sonstigen Räumen, dort merkt man auch die Altehrwürdigkeit des Gebäudes. Es kommt einer:m unweigerlich die Frage in den Sinn, wo sich denn eigentlich der Glöckner von Notre-Bruck verbirgt.
    Ab und zu gibt es Führungen, ich kann’s nur empfehlen.

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    2026/04/28 at 11:17 am
  • From Ingrid Stolz on Ende

    Ein fast schon dramatischer Titel zu einem beinahe ebensolchen Bild – passt ja auch irgendwie zum Thema Abschied. Ich bin jedoch sicher, lieber Herr Aigner, dass auf Ihre Abschieds-Situation vielmehr der „Zauber jeden Anfangs“ zutrifft. Ich wünsche es Ihnen sehr. Vielen Dank für Ihre interessanten Beiträge und alles Gute für aktuelle und künftige Pläne!

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    2026/04/28 at 11:16 am
  • From Andreas L on Wenn der Hintergrund in den Vordergrund rückt

    Anpruggn – der älteste Stadtteil mit viel viel Charme.
    Nur die rechten Verbindungen dort in der Nähe stören mit ihren Gelagen.

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    2026/04/28 at 9:51 am
  • From Friedrich on Ende

    Das ist aber Schade! Wer wird uns dann in Zukunft mit Bildern von Radrennen und italienischen Vereinen verwöhnen?

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    2026/04/27 at 10:46 pm
  • From Henriette Stepanek on Hinter der Bühne des Landestheaters - Teil 1

    Da kann ich nur hoffen, daß sich bald Insider zu Wort melden!
    Vielleicht kann jemand uns die „Berufsbilder“ und Tätigkeistbereiche
    eines Inspizienten,
    einer Theaterfriseurin,
    einer Kostümbildnerin
    und welcher speziellen Vor- und Ausbildung es dazu bedarf, erklären.
    Ich bin überzeugt – manche Theater- (und auch Fernseh- und Film-) Aufführung würden wir dann mit anderen Augen sehen…

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    2026/04/27 at 8:02 pm
  • From Henriette Stepanek on Häuserzeile im Grünen

    Ein wunderbares Bild des einstmals äußersten Stadtrands, wo ein damals „atemberaubend“ moderner Wohnblock plötzlich wie aus dem Boden gewachsen dastand –
    – und davor noch dieser einmalige Gartenzaun existierte, unregelmäßig, selbst“gestrickt“ mit bescheidensten Mitteln. Die ausrangierte Kuchlkredenz im Freien diente -wozu? – vielleicht zum Verstauen leerer Blumentöpfe sowie, in den Schubladen, des kleineren Gartenwerkzeugs.
    Ein sogenannter „Schandfleck“ also – und so schön, daß es von dieser selbstgebastelten Idylle noch ein Foto gibt.

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    2026/04/27 at 7:52 pm
  • From Henriette Stepanek on Bäckerei Roilo in Alt-Pradl

    Eben kommt – ganz erschüttert! – mein mittlerer Sohn, der Bernhard, kurz vorbei und berichtet, er habe an der „BROTTHEKE“ gefragt:
    „Habts heut koane Bosniaken???…lei Wachauerlen??????““
    worauf er „vom Madl vom Bedienungspersonal“ die entgeisterte Antwort bekommen habe:
    „Aber des isch decht des Gleiche!!!“
    Kann man den Untergang der abendländischen (Brot-) Kultur besser beschreiben???
    (Ja, WIR sind immer noch Roilo-verwöhnt!)

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    2026/04/27 at 5:46 pm
    • From Manfred Roilo on Bäckerei Roilo in Alt-Pradl

      Ich habe nun extra für Sie, Frau Stepanek, ein Foto herausgesucht. An meine älteste Tante können Sie sich ja noch sicher erinnern, rechts steht ein Korb mit Bosniaken. Diesen Korb , ein 1kg-Gewicht der alten Waage und eines der beiden Wetterfähnchen vom Dach mit der ausgeschnittenen Jahreszahl 1828 ist das Einzige, das ich nach Imst retten konnte.
      https://postimg.cc/9RtQhJRS
      An der alten Registrierkasse, die schon lange nicht mehr funktionierte und nur mehr als Geldbehälter diente, sieht man leider nur einen Teil der Preistafel, die jeder Bäcker ausgehängt haben musste. Herr Hirsch wird sich sicher die Mühe nehmen und schauen, was das Brot 1979 kostete

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      2026/04/28 at 2:49 pm
      • From Henriette Stepanek on Bäckerei Roilo in Alt-Pradl

        Und wie ich mich an die letzten Tage im Roilo-Laden erinnern kann – und an die Geschäftsschürze von der Frl Marie – und an das Mariahilfbild an der Wand (welches dann im Greisenasyl in ihrem Zimmer hing).
        Unvergeßlich.

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        2026/04/28 at 6:27 pm
        • From Manfred Roilo on Bäckerei Roilo in Alt-Pradl

          Ein zweites Foto möchte ich noch nachschicken, mit einer zweiten Tante, die Sie, Frau Stepanek sicher auch noch erkennen, und mit Roilo-Semmelen. Mir rinnt heute noch das Wasser im Mund zusammen, wenn ich an sie denke! Es gab nur handgewirkte Semmelen und sie wurden in unserem alten gemauerten und mit Holz beheizten Ofen gebacken! Nie wieder habe ich nur annähernd so etwas bekommen.
          https://postimg.cc/vDNpm5rP

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          2026/04/28 at 10:21 pm
    • From Manfred Roilo on Bäckerei Roilo in Alt-Pradl

      Danke, Frau Stepanek!
      Aber ja, ICH auch! Wachauer hat es zu meiner Zeit noch keine gegeben, die Bosniaken führte zu Monarchiezeiten mein Großvater ein. Wir daheim bekamen ja Kleingebäck nur als verunglückte, nicht verkaufbare Ware. Gerade beim Einschießen von Semmelen konnte es passieren, dass eins von der Schüssel fiel oder das zwei zusammenklebten. Diese wurden von meiner Tante aussortiert und landeten in einem Korb unterm Tisch. Wurde der Korb zu schnell voll, dann stürmte sie in die Backküche und es gab Krach mit ihren Brüdern. Aus diesem Korb stopfte ich immer meine Schultasche voll, bei den Klassenkameraden fand ich dankbare Abnehmer. Im Sommer 1953 machte ich beim Wasserwerk am Schillerhof meine Ferialpraxis und der mit mir arbeitende Fiala Robby, die spätere rechte Hand vom LH Wallnöfer, verpasste mir sogar den Namen „Semmele“, den er auch später, wenn wir uns trafen, beibehielt.

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      2026/04/28 at 2:16 pm
  • From Manfred Roilo on Häuserzeile im Grünen

    So ein Einileger, Herr Hofinger! Dass es nicht in Pradl sein kann, war mir von allem Anfang an klar. Blocksaggen? Warum nicht? Habe alles abgesucht, nichts. Aber im Westen – das ist Angelegenheit von Herrn Hirsch und Co! Ist Herr Hirsch auf Urlaub?

    Aber allein wegen der Hauseinfahrt von Haus Nr. 4 hätte ich früher schalten müssen!

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    2026/04/27 at 5:08 pm
    • From karl hirsch on Häuserzeile im Grünen

      Nö, nicht auf Urlaub, aber siehe, es geht tadellos auch ohne mich.

      Ich bin grad vor einer Woche dort vorbeispaziert und hab die wuchtigen Einfassungen der Eingänge bestaunt., grb gekrönelter Stein, optische striktes Betreten unerwünscht. Die sichtbare Einfahrt ist übrigens die Nummer 6.

      Meine frühen Erinnerungen beschränken sich auf die Haltestelle des Flughafenbusses, den Wohnsitz eine Freundes eines Schulfreundes, und ein keckes Birkenbäumchen, vom Aussehen her eher ein Zweiglein, welches die in den Steinklüften der Fassade des Hauses Nr. 4 für einige Jahre Boden und Verankerung gefunden hat. Immerhin war dies damals die Adresse der Bundesforste. Der TT wars ein Foto wert.

      Obwohl es nach der geballten Doktorenwelt von Klinik und Universität stadtauswärts bis zum Haus Innrain 123 wieder zivil weiterging, war dieser Teil der Blasius-Hueberstraße eine kleine bürgerliche Enklave. Frau Stepanek empfand es sogar als „äußersten Stadtrand“.

      Der „Garten“ gegenüber war mit der aufgehängten Wäsche eher eine Kleinstwohnung, wie auch das Häuschen in https://innsbruck-erinnert.at/mehr-fragen-als-antworten/.

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      2026/04/28 at 9:27 am
      • From Manfred Roilo on Häuserzeile im Grünen

        Gehen schon, aber normalerweise hätte ich den Aufschrei bis Imst gehört: „Nix Pradl, nix Blocksaggen – Innsbruck! (für einen Pradler damals wirklich der äußerste Stadtrand).

        Mit der Hausnummer habe ich mich verzählt, aber immer det Jenaue!

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        2026/04/28 at 12:35 pm
        • From Henriette Stepanek on Häuserzeile im Grünen

          Gell, schon, Herr Roilo! Nach Westen war doch, bis auf ein, zwei „Stockzähne“ von Häusern in unserer Kindheit nix. Überhaupt nix! Ein nach Südwesten führendes Straßl, das man entweder zur Karwendelbrücke hinaus – oder wieder von ihr herein hatschte mit der Mama, wenn man in der Höttinger Au, in der heutigen Dr Stumpf Str in der Gärtnerei beim Hupfau(f) Fredl ein bißl einen Salat – oder sonstiges Gemüse – zugesteckt bekam und Erdbeeren naschen durfte.
          Warum der Fredl nicht eingerückt war? Mei, er hatte ja auch nicht Maler werden können. Er hatte epileptische Anfälle.
          Jedenfalls standen meiner Erinnerung nach am Innrain hinaus – wie sind wir von der Maximilianstraße eigentlich hinausgegangen? – je westlicher desto weniger -einzelne „Stockzähne“ von Häusern – und halt eben selbstgebaute Baracken.
          Wie gesagt – in der Erinnerung einer noch nicht 5jährigen.

          Aber die Blasius Hueber Straße in d i e s e m Zusammenhang…? Die kannte ich schon – als Heimweg vom Pritscheln im Schwimmbad Höttinger Au.

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          2026/04/28 at 2:33 pm
          • From Henriette Stepanek on Häuserzeile im Grünen

            Sie haben zweimal Recht, Herr Hirsch – ein doppeltes Mißverständnis, beziehungsweise ein Fehler meinerseits.
            Die Straßennaamen waren mir noch nicht so wünschenswert geläufig. Aber: Schöpfstraße könnte passen, dann (obwohl ich die Nordmauer des Westfriedhofs nicht bewußt wahrgenommen habe) kam ein abwärtsführendes Steiglein zu einem Weg – den ich am Foto mit dem Mandelsbergerblock im Hintergrund zu erkennen glaube.
            Der Mandelsbergerblock – den habe ich dann „1950+..“ wiedererkannt… und, sagen Sie, die Schule? ein bombengeschädigter Rohbau…? Egal.
            Und zur Karwendelbrücke sind wir ja damals die Völserstraße hinaus. Denn erst – wann war das? Mitte der 50er Jahre? – wurde der Beschluß gefaßt, diese zunehmend von der Neuverbauung betroffene Gegend auch weiter hinaus als „Innrain“ zu bezeichnen. Also m e i n Irrtum, den Weg zur Karwendelbahnbrücke nach dem Mandelsbergerblock als „Innrain“ zu bezeichnen.
            Ob wir von der Gärtnerei auf der „entern“ Innseite zurück sind – möglich… Die drübere Seite habe ich als „sehr heiß“, „prallsonnig“ in (kindlicher) Erinnerung – das kann aber auch anläßlich eines Spaziergangs gewesen sein.

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            2026/04/29 at 9:08 am
          • From karl hirsch on Häuserzeile im Grünen

            Denken Sie da nicht schon an die andere Innseite, weit draußen bei der Karwendelbrücke?
            Am Innrain, früher Völserstraße, gab es die vor kurzem enträtselten Rechengasse/Innrain Häuser, dann linker Hand stadtauswärts 6 Altbauten und die auch schon länger bestehenden Ecken an der Thommenstraße. Erst dann wird schütterer. Nr. 93, 105, 113, 115, 121,123. Dahinter aber der Mandelsbergr Block und die Karwendelstraßen Häuser.
            Von der Maximilianstraße kommt man am besten über die Schöpfstraße in den äußeren Innrain.

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            2026/04/28 at 10:57 pm
  • From Hans Pechlaner on Zum "Tiroler Dorf" in Pozuzo

    Da erfährt man wirklich viel Neues. Die Menschen wurden ja regelrecht ins Unglück gestürzt. Beim Nachverfolgen der Routen auf Maps wurde mir schon ganz schwindelig.
    Ich habe irgendwo gelesen, dass zwielichtige Gestalten überall gutgläubige oder a bissl weltfremde Auswanderer bereits in den europäischen Häfen um ihr Erspartes brachten und sie skrupellos über den Tisch zogen.
    Da hat sich bis auf die Richtung der Reise wohl wenig geändert.

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    2026/04/27 at 4:46 pm
  • From Walter Dobler on Häuserzeile im Grünen

    Blasius Hueber Straße

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    2026/04/27 at 3:14 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Ein Picknick für den Fotografen? (Update)

    Herzlichen Dank für diese Bemühungen, obwohl ich meinen Kommentar eher als eine freundliche Einladung, denn einen Wink mit dem Zaunpfahl verstanden wissen will. 🙂 Wenn ich Ihre Recherchen zusammenfasse heißt das: WENN der Mann rechts der Bruder einer der Ehepartner wäre, käme mütterlichseits Sylvester Puff (* 30.07.1874) oder väterlicherseits Halbbruder Josef Kirchbaumer (* 28.12.1892) in Frage – oder väterlichseits ein Halbbruder auf der Seite des uns unbekannten Vaters. 😉 Ausgehend von 1916 wäre Sylvester 42 gewesen, Josef 24. Hilft das weiter? Ich hätte den Herrn eigentlich eher um die 30/35 geschätzt, also genau in der Mitte. Wobei vielleicht der soziale Hintergrund (Kleidung) aussagekräftiger ist, als das Alter. Die Frage ist, ob Halbgeschwister über die Bundesländer hinweg so einen Kontakt pflegten? Wenn ich mir das Beispiel von Marie Cornet vergegenwärtige, schienen die Familien strikt getrennt und allenfalls loser, meist zufälliger Kontakt bestanden zu haben.

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    2026/04/27 at 1:46 pm
  • From Didi Mair on Film Idee: Erde!

    Die Winnie Markus gab meinem Vater Anfang der Siebziger Geld daß er auf dem verwahrlosten Grab von Eduard Köck am Wiltener Friedhof ein paar Kerzen anzündet, was er auch getan hat, ein paar Jahre später wurde das Grab von diesem überdurchschnittlich guten Schauspieler „gestört“. Es hätte die Stadtregierung übernehmen können, vielleicht hat sie davon auch nicht gewusst.

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    2026/04/26 at 8:33 pm
  • From Henriette Stepanek on Die Paneuropäische Union

    Dacht ich mirs doch, daß das Bild zum Beitrag aus der Sammlung Sommer stammt. Mir erbarmt das arme Knäblein, das sich den Unterarm vor die Nase hält. Hat es sich o verkühlt – oder „stinkt“ ihm diese ganze Paneuropageschichte?
    An der absturzgefährdeten Dame sieht doch jeder, welche Gefahren da lauern – und daß jede gewaltsame Einigung zum Scheitern verurteilt ist.
    Stammt diese Postkarte etwa auch aus dem Geschäft des verehrten Herrn Leo Stainer?

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    2026/04/26 at 7:57 pm
  • From Nikolaus Batlogg on Auto adé_final

    Ein wenig Öl wurde beim Aufladen auch verloren. Beim Anheben war der Asphalt noch unbefleckt – das Bild mit geladenem PKW hingegen zeigt einen deutlich verschmutzten Asphalt. Inzwischen wird die Umwelt sich davon aber bereits erholt haben nehme ich an.

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    2026/04/26 at 7:45 pm
  • From pension heis on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Gries am Brenner

    Am Titelbild der große Gasthof oberhalb der Bettwäsche müsste der ehemalige Grieser-Hof gewesen sein, vielleicht gehörte die Wäsche zur Bettwäsche des Gast-/Beherbergungsbetriebes.
    Am 3. u. 4. Bild ist vor der Kirche das langgezogene Satteldach des Gasthofes Weisses Rößl zu sehen, seit. kurzem leider auch ehemalig, sowie das alte Grieser Feuerwehrhaus mit dem hölzernen Schlauchturm. Am 4. Bild schöner Blick ins Obernbergtal zu den Tribulaunen hinein, von der Autobahn noch nichts zu sehen, links im Vordergrund die Bauern noch bei der händischen Heuarbeit.-
    Beim 5. Bild könnte es sich um eine Prozession am Hohen Frauentag (15.8.) von Gries Richtung Obernberg handeln,- die Frauen gehen voran. (Oberhalb von Gries, nähe der Autobahn neben der Nößlacher Strasse steht Gott sei dank heute noch das Jakobskirchlein aus dem 14. Jahrhundert, es soll der älteste existierende Kirchenbau im Nordtiroler Wipptal sein, vielleicht ging die Prozession dort hinauf ?)
    Danke für diese historischen Bilder!

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    2026/04/26 at 6:42 pm
  • From pension heis on Auto adé_final

    Vermutlich war es gar kein Parkstreifen sondern nur ein Grünstreifen auf welchem das Parken „geduldet“ war,- Grünstreifen zu schmal für einen Parkstreifen ?

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    2026/04/26 at 6:04 pm
  • From Didi Mair on Auto adé_final

    Das dürfte der Steyr 880 z sein. Mit den Scheinwerfern in den Stoßstangen war er optisch nur wegen dem Schriftzug vom 780 e zu unterscheiden.

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    2026/04/26 at 2:18 pm
  • From Walter Rangger on Portrait eines Mastens – III

    Ich vermute mal, wir befinden uns in Hall in der Innsbrucker Straße und im Hintergrund sehen wir einen Schlot der Saline?

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    2026/04/26 at 8:10 am
  • From Georg Payr on Blick ins Karwendel

    Hetzig, dass ausgerechnet die im Foto-Titel apostrophierte Praxmarerkarspitze nicht vorkommt. Sollte womöglich links von der Kaskarspitze ein Bildteil verlorengegangen sein? Die Kaskarspitze ist übrigens seither rund 70 m gewachsen, man sieht, die Erosion hält nicht Schritt mit dem Wachstum durch die Plattentektonik. Dafür kommt die Erosion auf der Sonntagskarspitze zu ihrem Recht, die ist geschrumpft. Usw. usf.

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    2026/04/25 at 9:06 pm
  • From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Gries am Brenner

    Und auf der Wiese Frau Stepaneks „Große Wäsche“?

    Im übrigen bin ich froh, dass in Gries überhaupt noch ein Zug hält. Ist doch praktisch für die Sattelbergrunde. Ein Foto vom Bahnhof gibts sicher auf ebay oder sonstigen einschlägigen Quellen.

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    2026/04/25 at 8:55 pm
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Gries am Brenner

      Richtig, Herr Hirsch – die Leinenbettwäsche. Möglicherweise vorher nicht mit „Waschmeahl“ (lies: „Waschpulver“9 gewaschen und ausgekocht, sondern mit HOLZASCHENLAUGE (ergibt, wenns mich nicht täuscht, eine KALIlauge im Gegensatz zur NATRONlauge des Waschpulvers. Oder war es umgekehrt? Egal!
      Und diese Wäsche wurde auf der Wiese aufgelegt und so getrocknet – und durch die „RASENBLEICHE“ wurde sie wieder blü-ten-weiß und duftete herrlich…
      Die „Sellrainer Wäscherinnen“, von denen ja auch bereits ein- zweimal die Rede war, haben es ebenso gemacht.
      Hat nicht Adalbert von Chamisso einer alten Waschfrau ein literarisches Denkmal gesetzt? – der Ball geht zurück an Sie.

      .

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      2026/04/26 at 8:55 am
  • From Thomas Fink on Ein General im Gemeinderat?

    Bob Hope

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    2026/04/25 at 5:36 pm
    • From Henriette Stepanek on Ein General im Gemeinderat?

      Nicht eher General Dwight D Eisenhower? 14.10.1890 – 28.3.1969
      34. Präsident der Vereinigten Staaten von 1953 – 1961,
      Republikaner,
      verheiratet mit der „Mamie“ (ja mei, wenn sie so heißt – aber geschmunzelt über den Namen haben wir schon)
      Eine persönliche Erinnerung – der Kommentar vom Onkel Konstantin:
      „Des isch guat Weil wenn a General Präsident isch, dann gibts koan Kriag… – …er kanntn ja verlieren und waar nacha der doppelt Blamierte!“
      Zum Glück hat mein Onkel – was Europa anbelangt – Recht behalten.
      Aber bei den jeweils 3 Wochenschauen im Kolping Kino am Sonntag hat es uns doch jedesmal erheitert, wenn von der „Mamie“ die Rede war, gell!

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      2026/04/25 at 9:20 pm
  • From Christine on Brot oder nicht Brot...

    In der Speckbacherstr 57 war jedenfalls seit den 1980er jahren eine bäckerei, bis ende der 1990er jahre ca.

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    2026/04/25 at 4:50 pm
  • From Henriette Stepanek on Crisis? What Crisis?

    Ja, das Haus Neuhauserstraße 2 wurde so um 1953 oder 54 wieder geflickt, wo es beschädigt worden war. Im Parterre rechts befand sich die Röntgenpraxis Dr Ruckensteiner.
    (Ich darf daran erinnern, daß in diesem Haus auch einmal vor langer Zeit der Schriftsteller Rudolf Greinz gewohnt hat.)
    Das Haus nördlich davon, Fischergasse 9, ebenfalls nach Kriegsschaden wiederhergestellt, wat Wohnsitz des – was war er gleich? Landeskonservator? – jedenfalls jenes Mannes, dem wir die Aufstellung des Leopoldsbrunnens verdanken. Er war es, welcher die auf dem Vorplatz des Stadt- bezw. Landestheaters herummlümmelden Bronzefiguren ihre Plätze auf dem neugeschaffenen Brunnenschaft und am Rand der Schale dieses Leopoldsbrunnens zuwies…
    Die Templstraße war hier, in ihrem oberen Teil, nicht mehr als ein eher schmaler Durchgang und die Vorgaärten mehr als doppelt so groß. Aaaaber die Autos – gell!!! So hat man gehandelt – ich habs daheim entsetzt meiner Mama berichtet – und sie hat gemeint: Ja, ja – zuerst jammert man – und dann wirds doch wieder nett hergerichtet – und bald hat man vergessen, wie es davor war…“
    Da muß ich widersprechen. Zumindest ich weiß es noch.

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    2026/04/25 at 11:03 am
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