Am 10. Oktober 1906 ist in den Innsbrucker Nachrichten folgender Bericht erschienen:
„Abgängig. Der Bäckermeister Ludwig
von Fioresi in Pradl ist seit Montag abend
6 Uhr abgängig. Als er in der Nacht vom
Montag auf Dienstag nicht nach Hause kam, be-
gab sich sein Sohn auf die Suche nach dem
Vermißten und zwar in der Richtung nach der
Reichenau, weil man dort Fioresi gesehen haben
wollte. Wirklich fand der Sohn dort auch, un-
gefähr 200 Schritte vom Innufer entfernt, den
Hund seines‘ Vaters, welcher am Vortage in der
Begleitung seines Herrn war. Am Boden lagen
die Mütze, der Rock und das Gilet Fioresis,;
das treue Tier bewachte die Kleidungsstücke.
Nahe am Ufer des Flusses fand man Fuß-
spuren. Nach der Lage der Dinge wäre wohl
anzunehmen, daß hier ein Selbstmord vorliegt,
was aber von jenen als unglaublich bezeichnet
wird, welche den allzeit lebenslustigen und
heiteren Mann kannten.“
Am 22. 11. 1906 heißt es in der Zeitung:
(Bäckermeister Fioresi aufgefunden.)
Heute kommt uns die Meldung zu, daß
der seit einigen Wochen abgängige Bäckermeister
Ludwig v. Fioresi in Wasserburg (Bayern) von
den Fluten des Inns angetragen wurde. Man
hat den Leichnam bereits am 14. d. Mts. auf
gefunden. Die Identität wurde auf Grund der
Kleidung und der Wäsche-Marke festgestellt.“
Soweit die Zeitungen!
Die Innsbrucker Nachrichten berichten am 11.10.1906:
„Der vermisste Bäckermeister Fioresi aus Pradl ist bis heute nicht gefunden worden. Gestern waren über den weitum bekannten Mann die abenteuerlichsten Gerüchte verbreitet. Weil niemand an einen Selbstmord des gutsituierten und lebensfreudigen Mannes glauben wollte, entstanden die seltsamsten Behauptungen. In Wirklichkeit ist man über das Schicksal des Abgängigen noch ganz im Unklaren.“
Erst am 21. November heißt es: „Der seit einigen Wochen vermisste Bäckermeister Ludwig v. Fioresi aus Pradl ist in Wasserburg (Bayern) von den Fluten des Inn angetragen worden.“
Ob Herrn Roilo vielleicht nähere Informationen dazu bekannt sind?
Bei mir überschlagen sich die Ereignisse – das können Sie sich ja vorstellen! Ich muss das alles erst richtig verdauen, möchte mich aber vorerst bei Ihnen, Herr Auer, recht herzlich bedanken.
Bisher kannte ich nur die Meldung in den Innsbrucker Nachrichten vom 24.Mai 1908
Laut Adressbuch von 1938 gehörte das Haus Pradler Straße 13 einem Josef Singewald.
Hausbesitzer von Nr. 15 war der Bäckermeister Vinzenz Roilo.
Im Allgemeinen Tiroler Anzeiger vom 4. August 1908 findet sich eine interessante Geschäftsanzeige:
„Ich erlaube mir hiemit anzuzeigen, daß ich die
Wiener Bäckerei von Fioresi, Pradlerstr. 15
käuflich erworben und mit heutigem Tage über-
nommen habe.
Indem ich meinen werten Kunden für das
mir bisher geschenkte Vertrauen bestens danke,
bitte ich auch weiterhin um gütigen Zuspruch und
werde ich bestrebt sein, das P. T. Publikum von
Innsbruck nach Möglichkeit in allem zufrieden
zu stellen.
Achtungsvollst und ergebenst
Vinzenz Roilo, Bäckermeister.“
Bis jetzt hat keiner mitgerätselt, darum drau ich mich drüber.
Es ist die Fahnenweihe des Kath. Burschenverein Enzian im Jahre 1928. Die Festgäste mit wahrscheinlich der Fahnengotl befinden sich vor dem Haus Schneeburggasse 40, dieses Haus befand sich 2 Häuser westlich vom ehem. Gasthaus Vögele (letzte Wirtin dort war Hedwig Heis „Vögele Hedwig“, bekannt für ihren Grauen!).
Die heutige Adresse ist Schneeburggasse 46.
HerrMuglach,wie sie richtig das Haus erkannt haben, in dem ich aufgewachsen bin (*1952), hatte die Hausnr.48 in dem auch ein Schneider Namens Murr? seine Werkstatt hatte. Gegenüber dem Gasthaus „Vögele“war eine Greislerin namens Loacka von der wir Kinder beim Einkauf immer ein (Stollwerk)bekommen haben.Die Frage wäre wann die Nummernumstellung stattfand? Habe eine schöne Aufnahme von der Häuserzeile inkl.15.Bauer und dem öfentl.Brunnen, von dem wir bis in die 60er Jahre unser Wasser bezogen haben. L.g.
Oh, Herr Fingerland, das ist ja interessant. Sind Sie mit Herrn Herbert Fingerland verwandt?
Ich habe hier eine Weihnachtspostkarte von 1982, wo es heißt:
„Frohe Weihnachten von Herbert und Hilde Fingerland, Sohn von Onkel Luis“
L.g.
Was noch besonders gut heraussticht: Die Häuser der Glasmalereianstalt links vom Schlot der Klinikwäscherei (zwischen Schöpfstraße und Müllerstraße gelegen) – siehe auch Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/oesterliche-fenstergucker/ – und in Wilten unterhalb Basilika / Leuthaus der „Riese Haymon“.
Bemerkenswert ist noch, die am Ende der And. Hofer Straße befindliche Haltestelle Innsbruck-Wilten der Staatsbahn. Hinter der Brennerstrasse Auffahrt beim Kloster dürfte sich schon das Werkstattgebäude der Localbahn Innsbruck Hall in Tirol befinden.
Da gerade wieder einmal dieser Beitrag bei mir aufgetaucht ist – nämlich die Pradler Notkirche in der Amthorstraße: Sie stand ganz am östlichen Ende dieser Straße (heute Nr. 59) am Dodlbichl, also am Rand des Schuttkegels der Sill. Heute ist hier eine Firma für Hausinstallationen.
Wie richtig erwähnt, war das eigentlich das ‚Lehrlingsheim‘. Ich glaube, bin mir aber nicht ganz sicher (vielleicht weiß jemand mehr), dass das Heim auf einem ehemaligen Wasserbehälter (Zweck??) aufgebaut war – jedenfalls kann ich mich noch an den „Betonbunker“ mit den herausstehenden Flanschen von Wasserrohren erinnern, zu dem von der Egerdachstraße (direkt bei deren Krümmung) ein Weg hinaufführte.
Später war hier die Weinkellerei Meraner.
Der Dodlbichl war ja unser Rodlbichl, hier habe ich auch das Schifahren gelernt! Den Namen hat er vom Hof der Familie Dodl (Ecke Egerdachstraße / Pembaurstraße) einer der großen Landwirtschaften im ehemaligen Dorf Pradl.
Am Bild sieht man links das Haus Kravoglstraße 18a in den „Heimstätten“, das Haus rechts hinter dem Auto (Marke??) dürfte das Haus Klappholzstraße 3 sein. Beide liegen schon ‚drunten‘ am Inntalboden.
Westlich der damaligen Notkirche befindet sich jetzt der lange „Schlangenbau“ von Architekt Josef Lackner („Wohnanlage Amthorstraße“). Auf der freien Fläche nördlich davon (hier standen einst Barracken aus dem 1. Weltkrieg, in letzter Zeit wurde hier mit Wohnmobilen gehandelt) zwischen Pestalozzistraße und Egerdachstraße soll ja nun eine riesige Wohnanlage entstehen – möglicherweise hat man mit dem Bau schon begonnen (??)
https://www.architekturwettbewerb.at/competition.php?id=2635
https://www.zima-wettbewerb.net/
Wenn man den Franziszeischen Kataster mit dem heutigen Stadtplan vergleicht, ist eine Veränderung deutlich zu erkennen: Die Kiebachgasse, vormals Ballhausgasse ist heute breiter als damals.
Das Haus Kiebachgasse 2 wird wohl um 1890/1900 von Grund auf erneuert worden sein. Das Aquarell zeigt wohl den Vorgängerbau kurz vor dem Abbruch.
Ich kann nur umgekehrt fragen, Warum soll er das romantische Gassl beim Sporereck nicht malen? Der Eulenspiegel ähnliche Dachrinnenkopf wird wohl nicht gewesen sein. Der Goldene Adler ist drauf, lange Zeit das erste Haus am Platz.
Taufpatin des Anton Pinzger jun. war interessanterweise Anna Margreiter, Hausbesitzersgattin. Sie war bestimmt die Gattin des Verpächters Ludwig Margreiter.
Anton Pinzger jun. starb 1957 mit 60 Jahren in Innsbruck.
In den Taufbüchern von Schwaz findet sich eine Carolina Walser, geboren am 29. September 1889, wohl identisch mit der betreffenden Lina Walser. Sie war die Tochter des Schuhmachers Fabian Walser und der Monika Kellerer. Der Vater stammte aus Vorarlberg. Laut Eintragung des Pfarrers starb Lina Walser am 07.11.1975 in Graz.
Meine Hypothese ist, dass das Bild seitenverkehrt eingescannt wurde. Die Mauer steht heute noch und befindet sich kurz nach der Abzweigung des Schillerweges vom Richardsweg.
Schade, dass gerade so viele Menschen die Passage benutzen (warum eigentlich?) so sieht man die verschiedenen Plakate nicht richtig! „Bensdorp“, „Radion“, „Mach mal Pause“, „Suchard“ – was noch?
Ein Stück Obus-Oberleitung findet sich noch – interessant sind die Strukturen der Feuermauern, auch der alte Kran der Porr.
Aber etwas habe ich noch ganz oben am rechten Sattelkopf entdeckt – tatsächlich! Man kann es noch schwach erkennen: Das Symbol aus einer unseligen Zeit!
Ich geh oft in Vill spazieren, und am Weg zwischen Lansersee gibt es im Wald Nähe Grillhof diese Villa und das Haus daneben wird wohl das schindelgedeckte gewesen sein?
Immer hinten nach…klar kenn ich das, auch den 403er Kombi kann ich beeidet bestätigen. Der Autonummer nach wahrscheinlich ein Franzose am Steuer, den Kombi habe ich bei uns nicht in Erinnerung. Dieser Markt gehörte hierortens de facto ausschließlich dem Opel Caravan.
Vermutlich gehört der Schlot zum Areal der Firma Franz Hotschewar, Andreas-Hofer-Straße 16, chemische Putzerei und Färberei.
Um 1965 war im straßenseitigen Lokal eine Annahmestelle zur chemischen Reinigung, betrieben von der Großwäscherei Gasser.
Ja das Haus links der Kirche hat die Nummern Reichenauer Straße 45 und 47.
Die Adresse Oswald-Redlich-Straße 1 trägt jenes Haus gegenüber der Metzgerei Stolz, an der Kreuzung
Prinz-Eugen-Straße, aber nur der erste Eingang. Die weiteren Bezeichnungen sind dann
Prinz-Eugen-Straße. Das Haus hinter der Notkirche gibt es schon lange nicht mehr, wie Sie richtig
geschrieben haben. Ich schrieb das Eckhaus, das einen zurück versetzten Teil hatte und noch nicht
zur Gänze abgerissen wurde, trägt durchgehend die Bezeichnung Pradler Saggen. Wir nannten
dieses Haus ob seiner Farbe den „blauen Block.“
Grüß Gott Herr Pritzi! Über meine Erinnerungen an die Bäckerei Wachtler habe ich Ihnen schon einmal im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/neue-heimat-fern-der-heimat/comment-page-1/#comment-1690 erzählt, allerdings ist bei damals bei mir ein Wachter daraus geworden. Wenn die Zeiten wieder einmal anders sind freue ich mich schon, wenn wir uns in diesem nunmehrigen Kaffeehaus Wachtler wie vereinbart treffen können!
Noch was zu dieser riesigen Schrebergartenanlage, die ich im vorhergehenden Eintrag angeschnitten habe: Wenn man früher die Reichenauerstraße hinunter ist, dann waren ja ab den „Heimstätten“ bzw. der Karavoglstraße (also wo heute das Reithmann Gymnasium steht) bis hinunter zum Gutshof / Alten Flughafen auf der rechten Seite nur Wiesen. Diese waren unterbrochen durch lange Grundstücksstreifen mit Schrebergärten. Die größte derartige Anlage müsste im Bereich der heutigen Pauluskirche gewesen sein – am Luftbild 1940 sieht man sie, wie schon geschrieben, sehr gut. Hier hatte unsere Frau Rutzinger, die in der Pradlerstraße 15 im gleichen Stockwerk wie wir wohnte, einen Gartenteil. Es war der vierte rechts, das weiß ich heute noch ganz genau. Frau Rutzinger pilgerte hier im Sommer jeden Tag unter der Woche mit einem Leiterwagele hinunter, oft durfte ich mitgehen und mithelfen!
Guten Tag Herr Roilo,
an die Schrebergärten in diesem Bereich kann ich mich nicht erinnern, jedoch an die vielen großen unverbauten Wiesen, von der heutigen Andechsstraße bis zum alten Flughafen. Mein Jahrgang
war übrigens der Erste der in der Pauluskirche die Erstkommunion empfing.
Wenn wir Kinder beim Wachtler einkauften, bekamen wir immer ein paar Stollwerk
geschenkt. Die Tiroler Rennradfahrer, mit Emil Wachtler, Waroschitz und noch einige andere,
waren damals für uns Kinder die großen Helden.
Wenn die Covid-Zeit überstanden ist, freue ich mich auf einen Ratscher mit Ihnen zu treffen.
Die Standleiter wird wohl aus zwei Einzelleitern zusammengestellt sein, so aus Hetz. Dann passt’s wieder zu einem bzw. zwei (früheren) Kaminkehrer(n)!
Wo ich jetzt danebenstehe: Anton Reinisch, der Senseler, war ja ein Volderer – was macht ein Mühlauer Kaminkehrer da drunten – oder gibt es solch eine Gedenktafel auch in Mühlau?
!947 scheint das schön gedeckte Quergebäude alleine bestanden zu haben. Im damaligen Hüttelwerk war in den frühen Sechzigern der Citroen Vertreter Virgolini mit Werkstatt beheimatet. Grad weil da so ein Auto herumsteht. Nur wegen der Nähe erwähnt, am Foto sieht man ein Wohngebäude.
Kaum schaut man eine Minute weg, schon ist das Rätsel gelöst.
Ich habe hier nur keine Baulücke, sondern ein bombenbeschädigtes Eckhaus ähnlich wie das jahrelang als Halbruine bestehende Unterbergerhaus in Erinnerung. Ich bilde mir ein, man hat an der Fassade noch einen alten Schriftzug eines Gasthauses sehen können.
Den 12m hats frühestens 1962 gegeben.
Die Wäscherei/Färberei rat ich jetzt einmal, im Adressbuch nachschauen heißt genauso nix wissen. Erhard(t) vielleicht. Obwohl ich die an der Hallerstraße in Erinnerung habe, aber die haben dort irgendwann neu gebaut.
Heißt das: Das Haus ganz links ist Reichenauerstr. 45? Das Haus direkt der Notkirche gibt es schon länger nicht mehr? Das Haus rechts ist kein Eckhaus sondern die zwei Häuser Oswald-Redlich-Straße 1 und Pradler Saggen 1, die eigentlich in einer Flucht stehen aber aus dieser Perspektive wie versetzt aussehen?
Ja das Haus links der Kirche hat die Nummern Reichenauer Straße 45 und 47.
Die Adresse Oswald-Redlich-Straße 1 trägt jenes Haus gegenüber der Metzgerei Stolz, an der Kreuzung
Prinz-Eugen-Straße, aber nur der erste Eingang. Die weiteren Bezeichnungen sind dann
Prinz-Eugen-Straße. Das Haus hinter der Notkirche gibt es schon lange nicht mehr, wie Sie richtig
geschrieben haben. Ich schrieb das Eckhaus, das einen zurück versetzten Teil hatte und noch nicht
zur Gänze abgerissen wurde, trägt durchgehend die Bezeichnung Pradler Saggen. Wir nannten
dieses Haus ob seiner Farbe den „blauen Block.“
Das längst verschwundene Bauernhaus wurde von meiner Urgroßmutter in die Villa Hueber umgebaut. Ich besitze eine Fotographie welche das alte Haus von der Nähe zeigt. Ungewöhnlich war, dass meine Urgroßmutter unverheiratet als Frau die Villa erbauen ließ.
Das Haus links der Notkirche bleibt bestehen, das Haus hinter der Kirche und das Haus mit dem Eck wurde bereits abgerissen und durch Neubauten der NHT ersetzt. Schade, denn die Blöcke wurden jetzt durch Erdgeschoß und drei Stock erhöht. Waren davor Parterre und zwei Stockwerke. Die Wohnungen hatten meist drei Zimmer, Küche, Bad und Vorraum und waren für eine Familie für ca. vier Personen ausreichend dimensioniert, aber entsprechen nicht mehr den heutigen Ansprüchen.
Ich werde die großen Innenhöfe, zwischen den Wohnblöcken nie vergessen, für uns Kinder war das ein großer Spielplatz, zum Fußballspielen und Radfahren bestens geeignet. Aber ich verstehe, dass für junge Familien leistbare Wohnungen benötigen und daher die großen Flächen genützt werden.
Herr Pritzi – wo ist diese Notkirche nun wirklich gestanden? Ich kann sie nirgends richtig einordnen! Pradler Saggen 12 / 14 vielleicht?? Und was war das früher??
Die Kirche hatte die Hausnummer Reichenauer Straße 45, sie stand aber tatsächlich näher zur
Oswald-Redlich-Straße. Zu diesem Thema gibt es zwei Beiträge vom 10.7. und 3.8.2020, wo der
Standort der Notkirche beschrieben sind. Anschließend der Notkirche war war damals eine
unverbaute Fläche, die bis zur Fenner Straße reichte.
Danke, Herr Pritzi. Interessanterweise bin ich, als es diese Notkirche gab und auch danach nie mehr in diese Gegend gekommen, wohl aber als kleiner Bub während des Krieges und knapp danach. Zwei Bezugspunkte hatte ich hier: Die Bäckerei Wachtler, die ja auch Ihnen ein Begriff sein wird, und den Schrebergarten einer unserer Hausparteien, in der riesigen Anlage ungefähr dort, wo heute die Pauluskirche steht. Diese Schrebergartenanlage ist auf dem Luftbild aus 1940 gut ersichtlich.
Herr Roilo den Wachtler, wie wir ihn nannten, gibt es immer noch allerdings nur mehr
in Form eines Kaffeehauses. Die Bäckerei selbst ist schon vor einigen Jahren nach Rum,
in die Siemensstraße, übersiedelt. Im selben Gebäude am nördlichen Eck war der
„Eller Metzger“ und gegenüber, auf Oswald-Redlich-Straße 1, das Lebensmittelgeschäft
Barbach. Wir waren in dieser Gegend bestens versorgt, da in der Kärntner Straße, neben
dem Postamt das Lebensmittelgeschäft Nigg war und in der Prinz-Eugen-Straße ist immer
noch die Apotheke.
Dieses Haus ist mein Geburtshaus in welchem wir unsere Kindheit verbracht haben. Es befand sich am Innrain 70, dort wo nun das Haus mit dem M Preis steht. Das obere und das untere Eckfenster war jeweils von verschiedenen Tanten von mir bewohnt. Links am Rand im 1. Stock das Fenster meines Jugendzimmers. Im weiteren befand sich die Tischlerei meines Onkels im Anbau welche bis zuletzt die letzte mit Transmissionsantrieb ( Lederriemenantrieb) bei den Maschinen war.
Kirschentalgasse 6.
War Ende der 60er – Anfang der 70er Jahre das Nachtlokal K6 (der Name sagt viel aus) und hatte nicht den besten Ruf.
Derzeit befindet sich ein Asien Lokal darin.
Auweh – da war ich zu schnell! Ich habe nur die Südtirolerhäuser und die Nockspitze gesehen. Danke, Herr Pritzi, ich weiß, sie wohnten hier näher dran.
Aber, Sie sind sicher meiner Meinung: Was diese Notkirche für die Pauluskirche war, war die in der Amthorstraße für die Schutzengelkirche
Alles Kirchen im „Heidenland“ also – aber warum eigentlich Heidenland? Sie, Herr Pritzi lebten länger hier, wurde Pradl irgendwann ‚umgetauft‘?
Danke Herr Roilo, also „Einspruch“ angenommen.
An die Notkirche in der Amthorstraße kann ich mich nicht erinnern, sie dürfte wohl am östlichen Ende der Amthorstraße
gestanden haben.
Den Begriff „Heidenland“ habe ich bisher nie gehört.
Das eigentliche Ergebnis der Grundstücksuche für eine Kirche der Pfarre Pradl-Ost war die Schutzengelkirche in der Gumppstraße – also ein bissl weiter ‚oben‘ (südlich)!
Grüß Gott Herr Roilo,
ich widerspreche Ihnen ungern, aber bei der hier dargestellten Notkirche handelt es sich eindeutig um jene Notkirche im Bereich
Oswald-Redlich-Straße/Pradler Saggen. Diese Kirche stand bis zur Fertigstellung der Pauluskirche und wurde auch von mir als
Kind häufig besucht.
Ein Foto dieser Kirche befindet sich im Beitrag vom 10.7.2020.
Bleiben wir bei diesem Fahrzeug in der Mitte: Unbemerkt von den anderen versucht ein Junge am hinteren rechten Rad die Luft auszulassen – so es überhaupt schon Pneus hatte.
Besonders das winterliche Bild ist sehr beeindruckend.
Der Wasserverbrauch des Vereinigungsbrunnens war enorm. Pro Tag verbrauchte er fast die vierfache Wassermenge des Leopoldsbrunnens.
Die Innsbrucker Nachrichten vom 18. März 1937 berichten:
„So „konsumiert“ der Leopoldbrunnen am Rennweg, sofern
er „Vollbetrieb“ hat, taglich 220.000 Liter, der Rudolfs-
brunnen am Boznerplatz 360.000 und der Vereinigungs-
brunnen vor dem Hauptbahnhof gar 820.000 Liter Wasser.
Die gewaltigen Wassermengen helfen, auf dem Umweg über
die Zierbrunnen, das Innsbrucker Kanalnetz zu säubern und aus-
zuschwemmen.“
Ach ja, die hohen Schlote: Einer, eher sogar beide auf dem Bahngelände stehende gehören meines Wissens zu Heizhäusern für die Dampfloks. Der Kamin weiter recht halte ich für den gleichen, der jetzt noch in der Nähe der Tankstelle auf dem Gelände der ehemaligen Wäscherei Gasser steht. Der kaum erkennbare zweite in der selben Richtung gehört am ehesten zum Sudhaus des Adambräu.
Zur Städtischen Herberge hätte ich noch eine nette Begebenheit auf Lager, in der ich als „Brotjunge“ sogar in die Zeitung kam! Es war etwa 1952 oder 53, als man mich dorthin mit Brot schickte. Mit dem Radl und dem großen Brotkorb am Rücken fuhr ich entlang dieser Mauer zum Eingangstor, da sah ich, dass einige Buben mit irgendwas vom dortigen, steilabfallenden Sillufer heraufkamen. Sie hatten ein etwa 50 cm langes, sechskantiges Metallstück gefunden. Ich erkannte sofort, dass es eine Stabbrandbombe, ein Blindgänger, war. Ich herrschte sie an, sofort das Ding auf den Boden zu legen und zu verschwinden. Irgendwer muss diese Sache mitverfolgt haben, jedenfalls stand schnell einmal die Polizei da. Es wurde alles aufgenommen und ich konnte dann mein Brot abliefern.
Am nächsten Tag stand ich dann in der Tageszeitung, ich wurde als „Brotjunge“ bezeichnet und dafür gelobt, dass ich so richtig gehandelt habe und ein damit ein größeres Unglück verhindert habe.
Fortsetzung zum Eintrag vom 7.2.2021: Da ja heute wieder das Obdachlosenheim (so hat es früher bei uns geheißen) in der Hunoldstraße aufgetaucht ist, habe ich die Einträge in diesem Beitrag nachgelesen und bin auf meine Anekdote mit der Stabbrandbombe gestoßen.
Seit Oktober 2024 kann man ja in ANNO die Tiroler Tageszeitung bis 31.12.1953 lesen (allerdings unter Innsbrucker Nachrichten) und bin nun in der Ausgabe vom 22.12.1953 tatsächlich auf diesen Artikel gestoßen!
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19531222&query=%22Stabbrandbombe%22&ref=anno-search&seite=4
Die Zeitung hat damals, aus mir zwar sogar einen Bäckerlehrling gemacht, obwohl ich nur Brot ausgetragen habe. Dass die Stabbrandbombe aus dem Rhombergkanal gekommen ist, kann ich mir auch nicht vorstellen, die Buben hätten ja durch die Sill waten müssen und gelobt werde ich schon von der Polizei geworden sein
Ein Nachtrag zu dieser Geschichte: Im Zuge von Recherchen zu https://innsbruck-erinnert.at/am-rande-einer-wiese/ (Beitrag über die Häuser in der danebenliegende Purtschellerstraße) konnte ich in Michael Svehla’s Buch „Als in Innsbruck die Sirenen heulten“ lesen, dass das Haus Purtschellerstraße 8 beim 5. Angriff auf Innsbruck am 26.10.1944 getroffen wurde. Bei diesem Angriff wurden auch zum ersten Male Stabbrandbomben abgeworfen (siehe Seite 39)!
Dir Jugend weiß halt nichts von der Überfüllung der Öffis in früheren Zeiten…
Damals herrschte die Linksfahrregel, d.h. man stieg auf der linken Seite von Bussen aus und ein. Entweder stand die Abfahrt und damit die Öffnung der Türen unmittelbar bevor, oder die Leute sind grade ausgestiegen Kombinierte Theorie: Der Bus ist grade angekommen und schon wollen (wie heute auch) die Leute einsteigen ehe noch die anderen ausgestiegen sind. Der am Rand der Menge stehende Herr mit leerem Leiterwagen holt wohl jemanden ab.
Der wohl spätestens bei der Rotasphaltierung des Platzes gefallene Vereinigungsbrunnen hätte zu anderen Zeiten wohl ein würdigeres Ende gefunden als das Rudiment am Domplatz.
Auch auf diesem Bild möchte ich wieder einmal auf die weiße Malerei auf den Zaunsäulen hinweisen. Viele jüngere Menschen wissen wahrscheinlich gar nicht, warum das war! Das heißt also: Für Einige eine weitere Rätselfrage!!
Guten Morgen, Herr Ritzenfeld! Sie liegen nicht weit weg, zumindest im richtigen Themenkreis, dem Luftschutz in Kriegszeiten. Im 2. Weltkrieg waren alle Maßnahmen in den Reichs-Luftschutzverordnungen geregelt. Da die Fliegerei damals hauptsächlich auf Sicht erfolgte, war es notwendig, in der Nacht möglichst wenig Licht zu erzeugen. Es gab keine Straßenbeleuchtung, die Fenster mussten verdunkelt werden, die Auto- und Fahrradscheinwerfer hatten nur schmale Schlitze, die Taschenlampen konnte man auch teilweise abdecken – zusammengefasst: Es war alles stockfinster in der Nacht. Um sich doch ein wenig zurechtzufindenden, wurden alle Straßenecken und diverse hervorspringende Ecken mit weißer Farbe bemalt.
Aber es gab auch besondere Bemalungen von Wänden zur Kennzeichnung, dass es hier einen „sicheren“ Luftschutzkeller gibt. Öffentliche Keller mit besserer Einrichtung waren mit einer rechteckigen schwarzen Fläche neben dem Eingang im Ausmaß von etwa 80 x 200 cm (genau weiß ich es nicht mehr, es war aber alles geregelt) mit einem großen weißen Punkt mit etwa einen halben Meter Durchmesser gekennzeichnet, Notluftschutzkeller hatten in der schwarzen Fläche einen großen weißen Pfeil. Man sah diese Bemalungen an Häuser noch lange nach dem Krieg.
Danke Herr Roilo, an die Gemälde an manchen Hauswänden kann ich mich noch erinnern. 1968 als ich nach Innsbruck kam waren die noch häufig. Detail am Rande: heute beschert uns die Tiroler Luftschutzverordnung u.a. den IG-L, lustig wie sich Begriffe ändern.
Weil ich gerade etwas in älteren Beiträgen suchte, fand ich zufällig ein Beispiel für so einen Luftschutzkeller-Hinweis (wenn auch in einem desolate Zustand) in https://innsbruck-erinnert.at/das-leopardischloessl-im-aristokratenviertel-in-alt-pradl/
Als ich vor ziemlich genau 5 Jahren durch die Luterottistraße spaziert bin, hat es noch relativ gut erhaltene Luftschutzpfeile gegeben. Die Fresken mit den Minnesängern sind hingegen kaum mehr erkennbar.
Damit hätten wir es also schon!! Mein Hinweis auf den Novembereintrag wäre https://innsbruck-erinnert.at/herberge-kaserne-und-ruine/ gewesen, aber auch schon im Oktober konnten wir Wissenswertes über die städtische Herberge (n) in https://innsbruck-erinnert.at/vom-asyl-zur-herberge/ lesen
Von Univ.-Doz. F.-H. Hye in den Innsbrucker Stadtnachrichten 18.6.1986
….. In Innsbruck gab es zwei derartige Häuser, die der Altersversorgung der in Bruderschaften zusammengeschlossenen Innsbrucker Handwerker und Gewerbetreibenden dienten. Deren erstes befand sich bis 1895 in der Nähe des alten Stadtspitals an der Stelle des Hauses Stainerstraße Nr. 2, also in der südwestlichen Nachbarschaft der Altstadt. Es wurde bereits im Jahre 1350 von zwei Innsbrucker Bruderschaften gestiftet. Das zweite Bruderhaus hinge ….
Interessant wie viele unterschiedliche Gründungsversionen in der Literatur über dieses Bruderhaus kursieren. Laut der Fischnaler-Chronik wurde das Attlmayr´sche Bruderhaus in der Stainerstraße anno 1593 gebaut und hatte im vorderen Teil eine Kapelle. Es diente als Wohnheim für arme Bürgerswitwen und alte treu gediente Dienstboten.
In einem Buch von 1870 findet sich, dass es 7 Pfründnerinnen 1. Klasse, 7 Pfründnerinnen 2. Klasse und 14 Pfründnerinnen 3. Klasse gab:
https://books.google.at/books?id=Lk-ec7wf6j4C&pg=RA1-PA66&dq=bruderhaus+innsbruck&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiEnbzs6NXuAhWPraQKHRf8B3g4ChDoATAAegQIAhAC#v=onepage&q=bruderhaus%20innsbruck&f=false
In http://www.geschichte-tirol.com/orte/nordtirol/bezirk-innsbruck-stadt/1125-innsbruck.html?showall=&start=4 kann man unter „Stadtspital“ auch lesen: „…1350 wurde in direkter Umgebung des Stadtspitals eine weitere ähnliche Einrichtung erbaut. Das so genannte Bruderhaus wurde von einer heute nicht mehr genau festzustellenden Bruderschaft für deren alte Mitglieder errichtet und betreut. Diese Einrichtung hatte bis ins Jahre 1895 Bestand.“
From Josef Auer on Wohnen im Pradlorama
Go to comment2021/02/10 at 9:02 pm
From Josef Schönegger on In Hötting ist immer was los!
Go to comment2021/02/10 at 8:18 pm
From Josef Auer on Wohnen im Pradlorama
Go to comment2021/02/10 at 8:17 pm
From Manfred Roilo on Wohnen im Pradlorama
Go to comment2021/02/10 at 8:42 pm
From Josef Auer on Wohnen im Pradlorama
Go to comment2021/02/10 at 7:55 pm
From Muglach Hans on In Hötting ist immer was los!
Go to comment2021/02/10 at 6:52 pm
From Fingerland Klaus on In Hötting ist immer was los!
Go to comment2022/01/11 at 8:49 pm
From Josef Auer on In Hötting ist immer was los!
Go to comment2022/01/11 at 10:33 pm
From Josef Schönegger on In Hötting ist immer was los!
Go to comment2021/02/10 at 8:16 pm
From Manfred Roilo on Eine Reise mit dem Teleobjektiv II
Go to comment2021/02/10 at 5:47 pm
From werner schröter on Eine Reise mit dem Teleobjektiv II
Go to comment2021/02/10 at 4:03 pm
From Manfred Roilo on Auf‘s Seelenheil in Pradl-Ost…
Go to comment2021/02/10 at 12:32 pm
From Manfred Roilo on Blick ins 19. Jahrhundert - III
Go to comment2021/02/10 at 9:36 am
From Josef Auer on Blick ins 19. Jahrhundert - III
Go to comment2021/02/10 at 9:03 am
From Karl Hirsch on Blick ins 19. Jahrhundert - III
Go to comment2021/02/10 at 8:41 am
From Josef Auer on Anton Pinzger und die Frauen
Go to comment2021/02/09 at 9:02 pm
From Josef Auer on Anton Pinzger und die Frauen
Go to comment2021/02/09 at 8:44 pm
From Karl Hirsch on Mut zur Lücke - jetzt auch in Farbe
Go to comment2021/02/09 at 7:32 pm
From KB on Mühlauer Winteridyll: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXI
Go to comment2021/02/09 at 6:28 pm
From Manfred Roilo on Mut zur Lücke - jetzt auch in Farbe
Go to comment2021/02/09 at 2:49 pm
From Karl Hirsch on Eine Karte, zwei Rätsel
Go to comment2021/02/09 at 2:01 pm
From Karl Hirsch on Eine Karte, zwei Rätsel
Go to comment2021/02/09 at 2:36 pm
From Karl Hirsch on Eine Karte, zwei Rätsel
Go to comment2021/02/09 at 4:57 pm
From Karl Hirsch on Mut zur Lücke - jetzt auch in Farbe
Go to comment2021/02/09 at 11:48 am
From Walter Rangger on Mut zur Lücke - jetzt auch in Farbe
Go to comment2021/02/09 at 8:03 am
From Manfred Roilo on Mut zur Lücke - jetzt auch in Farbe
Go to comment2021/02/08 at 9:14 pm
From Josef Auer on Mut zur Lücke - jetzt auch in Farbe
Go to comment2021/02/08 at 7:56 pm
From Josef Auer on Mut zur Lücke
Go to comment2021/02/08 at 4:14 pm
From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/08 at 3:43 pm
From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/08 at 9:56 pm
From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/09 at 10:13 am
From Manfred Roilo on Rußige Gesellen
Go to comment2021/02/08 at 1:57 pm
From Karl Hirsch on Unbekannte Häuser…? – XIII
Go to comment2021/02/08 at 1:30 pm
From Karl Hirsch on Mut zur Lücke
Go to comment2021/02/08 at 12:52 pm
From Josef Auer on Mut zur Lücke
Go to comment2021/02/08 at 12:47 pm
From Hermann on Mut zur Lücke
Go to comment2021/02/08 at 11:39 am
From Friedrich Stepanek on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/08 at 10:19 am
From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/08 at 3:26 pm
From Gabriele Wippler on Längst verschwunden ...
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From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Elisabeth Muglach on Ein prachtvoller Garten...
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From Hermann Pritzi on Unbekannte Häuser…? – XVI
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From Andreas Zenleser on Unbekannte Häuser…? – XVI
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From Hermann Pritzi on Verblasste Schönheiten
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From Franz Haller on Verblasste Schönheiten
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From Franz Haller on Verblasste Schönheiten
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From Matthias Pokorny on Verblasste Schönheiten
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From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Was man sonst nie sieht
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From Josef Auer on Was man sonst nie sieht
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From Karl Hirsch on Was man sonst nie sieht
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Karl Hirsch on Was man sonst nie sieht
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Stephan Ritzenfeld on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Stephan Ritzenfeld on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Karl Hirsch on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Matthias Pokorny on Unbekannte Häuser…? – XV
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From florian rainer on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Matthias Pokorny on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Josef Auer on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Manfred Roilo on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Karl Hirsch on Nahversorger
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From Karl Hirsch on Nahversorger
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