Der entgegenkommende LKW war ein Henschel der Baureihe 502, die genaue Typenbezeichnung hing von der Achsenzahl, bzw. dem Gewicht und der Motorisierung ab. Die eckige Form wurde von einem französischen Designer entworfen.
In Rattenberg sehen aber die Straßenlaternen anders aus. Auch in Kufstein. Und in Hall. Landeck Sechseck statt Viereck. Klausen Zylinder statt Prisma, Brixen ebenso nixen.
Aber sicher gute Vorschläge für den nächsten Ausflug.
In Kitzbühel war man schon, https://postimg.cc/3kkKTCmM
(Und danke für die Aufrechterhaltung des running gags!)
Diese Szenerie – allerdings ohne den Betonmischer (Baujahr, Hersteller und möglicher Verwendungszweck des darin hergestellten Breies werden uns die Fachmänner erläutern) – war „Kulisse für den Film „Die singenden Engel von Tirol“ (1958).
Haben den falschen Beitrag erwischt, aber doppelt ………..
Ich weiß nicht, ob darüber schon diskutiert wurde (wenn ja – wo?). Meine Frage: Was sind die Vorteile der neuen Ansicht der „Neuesten Kommentare“ gegenüber der alten?
Vorteil: Man wird neugierig – und liest etwas, das man sonst vielleicht übersehen hätte,
Nachteil: Man braucht länger, um das zu finden, was man gesucht hat.
Der Heini hätte gesagt: „Hebt si – hebt si“
Für Nicht-Altpradler; Vorteil und Nachteil wiegen einander auf.
Oder, Herr Roilo?
Ich weiß nicht, ob darüber schon diskutiert wurde (wenn ja – wo?). Meine Frage: Was sind die Vorteile der neuen Ansicht der „Neuesten Kommentare“ gegenüber der alten?
Publikum noch stundenlann
wartete auf Weinachtsmann….
oder ala Morgenstern
Ein Gummi und ein Weihnachtsbaum
standen still im Gasthausraum
Der Weihnachts klagt der Gummistang‘
mir wird um meine Nadeln bang.
Zwei Schützenscheiben deplaziert
schaun auf die Szene indigniert.
—————
Leider weiß ich nicht das Wo
und das Wie nicht sowieso.
Jedenfalls scheint am einzig besetzten Tisch ein heftiger Papierkrieg zu toben. Die Zigarette hilft denken. Der Enterprise-Look wird durch die Sinnestäuschung aufgeklappter Notebooks noch unterstrichen.
Das Cafe wurde irgendwann von einer Frau Gangl betrieben. Das muss so in der ersten Hälfte der 70er gewesen sein. In der Zeit bin ich Taxi gefahren und habe regelmäßig die Damen der Villa Maxim/Haida dort abgeholt oder hingebracht. Später war es eine Zeitlang als „Cafe Papillon“ geführt, aber ich glaube, nicht sehr lange.
Legende oder Wahrheit? Wie soll ich das wissen?
Die „deutschsprachigen“ Südtiroler, die als „Italienische Staatsbürger“ optiert hatten und nach Innsbruck „herausgekommen“ waren – sie waren ab Mai 1945 zunächst STAATENLOS. Aber aus Südtirol kam doch die eine – oder andere – Nachricht „heraus“, daß es erforderlich wäre, wenn einer, seie es wegen rechtlicher oder familiärer Angelegenheiten, „hereinkäme“ nach Südtirol, um dies zu regeln…
Und nach dem Mord am Patscherkofel hörte man im Bekanntenkreis: „Stell Dir vor – der, was ins damals „schwarz“ übern Brenner g’führt hat, in der Nacht, woasch wer des war? Des war ER, der Zingerle. Mei, ma woaß oft nit, in welcher G’fahr… und …. aber Gott sei Dank…!
Und zweitens: Wahrheit – meine Schwiegermutter hat mir ein Wäschestück gezeigt, das geflickt war. „Das hat die Frau Zingerle damals geflickt“ „Die Frau von d e m Zingerle?“ „Ja! Die Frau von dem Zingerle…!“
Sie scheint sich auf diese Art mühsam weitergebracht zu haben…
Ebenfalls ein Opfer, auch wenn sie weiter“lebte“…
Nur eine kleine erklärende Ergänzung:
„I hob mit eahm scho „Versteckerl“ g’spült – und hob eahm gsagt, er soll si hinter am Baam vasteckn – und i hoit ma de Augn zua – und wann er vasteckt is, dann soll er ruafn – und i suach eahm.
Natürli hob i beim Ei’schaugn zwischn de Finga duarchg’schaut – wäu bei an klaan Kind, do waaß ma ja nia – net daß er ma auskummt…! I hob imma g’wußt, wo er umgeht.
Und wann er dann g’ruafn hat, hab i g’sagt „ja, wo is er denn? Ja, wo is er denn?“ und wann i ’n dann endlich g’fundn hab, hat er g’lacht vor lauter Freud, daß i ’n so lang suachn hab miassn“
Und bei der Bahnfahrt (wenn ich mich recht erinnere, frühmorgens!, wußte sie ihren Schützling abzulenken: „Schau, die Kühe… und das Haus, da ganz weit oben…“ (oder so ähnlich).
Und vor der Haltestelle Brennersee habe sie gesagt, der Onkel und er sollten jetzt Versteckerl spielen, sie gehe da hinüber, wo sie nicht sehe, wo er sich verstecke…
Ja. Und plötzlich erkennt man, wie wichtig und wertvoll Kinderspiele sein können.
Ich glaube, diese Erinnerung solle in lebendigen Herzen bewahrt und weitergegeben werden – und nicht dadurch, daß man eine weiße Marmortafel mit Goldbuchstaben drauf an einer Wand befestigt – von wo sie irgendwann herabgerissen und zerschmettert werden könnte…
Betonen möchte ich, daß Frau Zangerl mit keinem einzigen Wort die Glaubens- und Schicksals- Gemeinschaft benannt hat, der die Familie Sagl angehört. Es war meine Schwiegermutter, die mir während dieses Gesprächs ein einziges Wort zuraunte: „Neunzehnhundertachtunddreißig!!!“
(Mein Geburtsjahr)
Ich bedanke mich herzlich für die zahlreichen Kommentare zu diesem Beitrag. Schon ganz zu Beginn hatten Sie die richtige Vermutung. Es handelt sich bei der Aufnahme laut Datenbank um das neuerliche Aufziehen der Turmkugel des Stadtturms. Diese wurde im Zuge von Restaurationsarbeiten 1978 abgenommen und erst im September 1979 wieder montiert. Dazu gibt es im Amtsblatt auch einen weiteren Artikel (https://amtsblatt.stadtarchiv-innsbruck.at/bild.php?id=5479&suchtext=stadtturm%20kugel) ergänzend zu jenem von Herrn Roilo . Darin steht auch, wie schwer diese Kugel nun wirklich ist: 21 Kilogramm. Außerdem stehen darin spannende Details zu ihrem Inhalt.
Bezüglich der Person hinter der Kugel scheint Herr Lackner mit seiner Vermutung sehr richtig zu liegen. Vielen Dank für den wertvollen Beitrag, wir werden diese Information dankend in den Datensatz mit aufnehmen.
Ich glaube Kirschental passt (Blick nach Süden). Das Haus im Vordergrund hat laut Bombenkataster einen Treffer abbekommen. Der Giebel links im Hintergrund müsste zu Kirschentalgasse 3 gehören, der Giebel rechts zu Dr.-Sigismund-Epp-Weg 2 Am linken Bildrand müsste jenseits der Kirschentalgasse der Ansitz Bruckfeld (Hnr. 6) liegen. Dazu gab es heuer einen Beitrag – finde ich aber gerade nicht.
Ja, tatsächlich erinnert mich diese Situation auch an das Bild, welches die Kirschentalgasse bot. Meine Mama wußte natürlich sofort auch den Namen jener Landsleute meiner Großeltern, die einst – noch vor dem ersten Weltkrieg! – hier gewohnt hatten – und auch, daß ein Fenster (oder eine Türe) hier „hinten hinaus“ auf den Höttinver Bach gegangen sei, der hier zwischen den Häusern durchgeflossen sei.
Aber diese Erinnerung reicht 5 Jahre zurück und muß also nicht unbedingt stimmen.
Ob das Geschäft zur Motorradwerkstätte gehörte die vor Jahrzehnten im Haus auf der Ostseite vom Großvater eines früheren Freundes betrieben wurde kann ich nicht sagen. Was für ein Laubbaum es war auch nicht, aber welche Erinnerungen mit dem baum verbunden sind, schon. Ich war als junger Mann auf der Suche nach Abstellplätzen für alte Ami-Autos. Hätte ich welche gefunden, wären ca 5 bis 10 Amis angeschafft worden, davon wären sicher nur ca 2 betriebsbereit gewesen. So hatte ich nur zwei Strassenkreuzer – einen Buick Riviera BJ 1968 nicht fahrbereit und einen Ford Galaxie BJ 1969 angemeldet fahrbereit in der Liebeneggstr. stehen. Der Vater und Hausbesitzer meines ehemaligen Freundes hätte mir erlaubt, den Buick in den Hof zu stellen, wenn der Baum nicht da gewesen wäre. Mit meinem Vorschlag, den baum auf meine Kosten fällen zu lassen war er dann doch nicht einverstanden. Nun gibt es das sanierungsbedürftige Haus und den Baum nicht mehr. Die Bauträger reiben sich vermutlich schon die Hände.
…aber alle 10 Amischlitten hätten jetzt leicht Platz 🙂 . Es steht überhaupt nichts mehr vom auf dem Foto Abgebildeten, auch der ÖBB Mast ist ein anderer.
Im Schaufenster des kleinen Hauses sieht man eine Semperitreklame. Kfz-affin war das Gelände jedenfalls.
Ich hätte ja keinen blassen Schimmer ohne den Turm der Christuskiche, und das deutlich sichtbare Ziegelrot eines nie registrierten Tennisplatzes. Ein blick auf Google maps läßt dann den STandort finden, Herr „Walter“ hat es anscheinend auch so gewußt.
Was mich erstaunt: Steht der alte Schlot der ehemaligen Löwenhausbrauerei noch immer oder ist das ein anderer?
Blickrichtung stadteinwärts. Und rechts ist das uralte Zinshaus Fürstenweg 51 mit dem hier schön zusehenden Haus 51a dahinter, welches ich fälschlicherweise dem Tankstellen Troppacher zugeordnet habe. Inzwischen ist es mir – hoffentlich richtig . eingefallen: Das Castrol Schild gehört zur Firma Plangger.
Das Viertel ist heute bis zur Unkenntlichkeit neu bebaut und der Plangger in die Hallerstraße geflüchtet.
An diese Kanalreinigungsvehikel kann ich mich schon noch so dunkel erinnern. Allerdings gabs da einfachere oder neuere, ein Wasserkessel mit einer quer angebrachten Schlauchrolle.
Ich vermute, der Anhänger des Zugwagens ist wahrscheinlich für die Aufnahme einer Schlauchtrommel vorgesehen. Der lange Spülschlauch kann auf eine Trommel aufgewickelt und mit dem Anhänger transportiert werden indem die Schlauchtrommel auf die aufgebockte Achsgabel (mit Steckverschluss) eingehängt wird. Der Anhänger hat eine dichte Wanne und ich vermute, dass restliche Abwässer, welche sich noch in der Schlauchrolle befanden in diese Wanne entleert und für die Entsorgung abtransportiert wurde. Damit die „Suppe“ nicht überläuft und die Stadt nicht verstinkt, wurde die Wanne mit zwei Scharnier-Deckel verschlossen.
Aber das ist nur eine Vermutung und ich bin kein „Surtaucher“ 😉
Was aber mit Sicherheit gesagt werden kann: Auf dem Foto wurde der Kanaldeckel abgehoben und der große Tank-Spülwagen hat am Heck eine Spülpumpe und es wird gerade ein Schlauch in den Kanal für den Spülvorgang abgelassen.
Ein sehr interessantes Vehikel der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn. Die heutigen Gleisstopfmaschinen sind deutlich länger und schneller.
Die IVB benutzen sowas übrigens auch, alle paar Jahre wird bei Bedarf so eine Maschine in Meterspur angemietet.
Der SPÖ-Politiker und Nationalsozialist Obenfeldner
Im Zusammenhang mit diesem schrecklichen Ort des Dritten Reichs sollte, so meine Meinung, unbedingt auch erwähnt werden, dass ein ziemlich bekannter Nachkriegspolitiker der SPÖ, und zwar Ferdinand Obenfeldner, dort bei der Geheimen Staatspolizei beschäftigt war und dies bis in den 90er Jahre verheimlichen konnte.
Ich hätte auch gesagt, dass das in Seefeld ist, genau so, wie RJL das auch schon geschrieben hat.
Christine Bloch, die Chronistin von Seefeld, kann eventuell etwas zu den Häusern sagen, die man auf den Bildern sieht.
Die Ausrichtung (nach Süden, Richtung Reith bei Seefeld) und die Type der Artilleriegeschütze (Haubitzen) lässt eher auf US-amerikanische und nicht auf deutsche Artillerie schliessen. Die Geschütze sind nicht eingegraben sondern aufgeprotzt in Stellung gebracht. Auf einem Bild ist ein Tarnnetz zu sehen unter dem sich auch ein Geschütz befindet (Geschützrohr ist sichtbar mit südlicher Schiess-Ausrichtung).
Definitiv Fotos aus Seefeld: 1. Münchner Straße Blick gegen Geigenbühel 2. Blick Richtung Brunschkopf, Geigenbühel mit Seelos und Schönblick, Kirch- und Klosterwald unbebaut 3. links Hotel Berghof mit Flachdach 4. Münchner Straße, links Gasthof Tiroler Weinstube 5. Wasserfall Nähe Kläranlage
Lieber RJL,
danke auch von meiner Seite für die Informationen. Super Kenntnis von Seefeld um 1945.
Das Bild 1 hat mir Johann Neuner „Hauser“ und sein Bruder noch genauer beschrieben.
„Blick über die Bahngleise (Vordergrund) hinüber auf den Geigenbühel (Hintergrund).
Links der alte „Philipp“ mit der Holzschupfen (später ersetzt durch einen betonierten Zubau),
rechts ist das Haus vom Bierdepot, Familie Götz.
Gewaltig! Im Hintergrund vor dem kleinen Wäldchen hinter der Rauchmühle sieht man die Strecke der ersten elektrischen Eisenbahn in Tirol! Diese wurde 1900 in Betrieb genommen, aber leider schon 1919 eingestellt.
Der Besele lag auf meinem Schulweg zur Volksschule in der Haspingerstraße. Im Winter war der Fußballplatz ein Eislaufplatz, als Kinder waren wir dort so oft es ging. Links, auf dem Foto nicht zu sehen war die „Umkleidebaracke“, auch aus Holz, wie die Zuschauertribüne. Mittendrin war ein großer Holzofen, an dem man sich zwischendurch wärmen und die nassen Handschuhe trocknen konnte. Schöne Erinnerungen …
Das Foto entstand beim Lawinenunglück von Dalaas am 12. Januar 1954.
Auf dem Bild ist die Lokomotive 1020.42 der ÖBB zu sehen, die zusammen mit dem Eilzug E 632 (Bregenz–Wien) im Bahnhof Dalaas an der Arlbergbahn von einer gewaltigen Lawine getroffen wurde. Bei dieser Katastrophe verunglückte der Zug schwer, das Bahnhofsgebäude wurde teils zerstört und mehrere Menschen kamen ums Leben.
Die umgestürzte Lokomotive wurde später im Schnee freigeschaufelt und in Bludenz wieder repariert.
Auch in Pradl gab es ein Fakkengassl, ein Teil der Gabelsbegerstr. zwischen Egerdachstr. u. Amthorstr., wahrscheinlich weil diese dort durch bäuerl.Anwesen führte?
Das Gitter des „Köllensberger“-Geländes bildet den Ostabschluß.
Zwischen der daran entlanglaufenden Neuhauserstraße und dem (eigentlich „namenlosen“) Sonnenburgplatzl – Delphinbrunnen schon sichtbar! – sind die Häuser Stafflerstraße 2 und 4 gut erkennbar. Aber – sooo gut seh ich auch nicht mehr – evtl. noch „unvollendet“.
Das Haus Stafflerstraße Nr 6 (schon öfters erwähnt wegen der „Wiener Bäckerei“ Pohler) befindet sich bereits westlich des Sonnenburgplatzls
Zwischen dem Haus Sonnenburgstraße 9 (mit den „Turmhauben“ über den Eckerkern) und dem Haus Stafflerstraße 4 befand sich, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, eine etwas breitere Lücke…
Noch breiter war die Lücke auf der südlichen Seite der Stafflerstraße. Hier nicht sichtbar. vom Hof der Häuser Egger Lienz Straße 2 und 4 konnte man „die ganze Nordkette“ durch diese Lücke „unverbaut“ sehen. (Fotoalbum mit den „Sporn-Kindern“) Da hat man dann in den 50er Jahren einen Neubau hineingestellt, ebenfalls mit einem kleinen (unüberbauten) Hofzugang rechter Hand.
Aber das ist am Bild nicht sichtbar – und daher eine gaaaaanz andere Geschichte.
danke für die Korrektur, ich bin froh darum. Mir fehlt natürlich diese Ortskenntnis.
Der Wasserfall ist meiner Meinung nach zu 100% dieser:
https://pid.volare.vorarlberg.at/o:37497/classic
Ob der heute noch so aussieht konnte ich auch nicht mit Bildern belegen.
Könnte es denn in der Leutasch sein?
Ich schreibe oben dazu dass ich hier zu flott war mit den Annahmen und hoffe dass noch jemand den Ort erkennt.
Der verlinkte Wasserfall passt 100%ig. Bei den anderen Fotos erkundige ich mich — Schwarmwissen darf man nicht unterschätzen 😉 Bei Eintreffen weiterer Informationen melde ich mich nochmals.
Stimmt. Der Schülerhort am Domanigweg durfte den Pool am Nachmittag mitbenutzen. Die „Tanten“ Hermi (weinroter Datsun Cherry) und Angelika passten auf.
Aber der Kratzer durchs Steyr-Plakat ist deutlicher. Und Herrn Lukas ist ein etwas anderer Text dazu eingefallen. Nur die Exlbühne wird beide Male erwähnt. War de wirklich europaweit berühmt? In Andalusien? Im Loiretal? In Wales? Norwegen? Bulgarien? Nicht, dass ich diese Gegenden für Kulturwüsten halte, aber dass man dort Leuten begegnet ist, die mit dem Burgtheater (Häääää???) nichts anzufangen wußten, aber die Exlbühne kannten? Heutzutage schon eher, „Excel? Off-course!“
Die kurze Wirtin (1,20m ?) hab ich nicht in Erinnerung, nur die Gösserreklame. Ein Studienkollege, der gegenüber wohnte, berichtete von unzähligen Mau-Mau Schlachten an dieser Location. Später war dort ein Indisches Restaurant, lustiger Mix von Bedienung und Selbstbedienung. Nicht schlecht, aber wie alle Griechen, Chinesen, Spanier und auch Italiener nicht einheimisch gekocht, sondern so, wie es dem Tiroler schmeckt bzw. wie er es aus dem Touristenlokal mit dem Bilderbuch als Menükarte gewohnt ist. Möcht nicht wissen, wie indisch-indisches Essen wirklich schmeckt. Oder eben afghanische Speisen.
Hinten sieht man glaub ich schon den Quattro Canti Verschnitt des Sonnenburgplatzes, im Hintergrund das massiv-ängstlich umzäunte Köllenspergerareal mit seinen niederen Häusern.
Zum Steyr Plakat fällt mir wie bei vielen Fahrradreklamen der damaligen Zeit wieder einmal auf, dass als analoges Click-bait eine sportliche Dame als Kaufargument herhalten muß. Ich vermute eher einen Kaufanreiz für Männer als eine emanzipatorische Aufmunterung für unentschlossene Damen, es auch einmal mit der modisch unmöglichen Strampelkurbel zu versuchen.
From Didi Mair on Innsbruck oder schon „Ausland“? (5)
Go to comment2026/10/01 at 8:37 pm
From Georg Payr on Wir hatten einen Betriebsausflug
Go to comment2026/10/01 at 8:10 pm
From karl hirsch on Wir hatten einen Betriebsausflug
Go to comment2026/10/01 at 6:53 pm
From karl hirsch on Wir hatten einen Betriebsausflug
Go to comment2026/10/01 at 7:53 pm
From Henriette Stepanek on Als der Ramsbach noch ungezähmt war
Go to comment2026/10/01 at 6:15 pm
From Vinzenz Theiss on Wir hatten einen Betriebsausflug
Go to comment2026/10/01 at 4:10 pm
From Walter Kammerle on Auf zum Pubquiz ins Innsbrucker Stadtarchiv
Go to comment2026/10/01 at 2:37 pm
From Manfred Roilo on Weihnachtsfeier zu zweit
Go to comment2026/10/01 at 1:04 pm
From Henriette Stepanek on Weihnachtsfeier zu zweit
Go to comment2026/10/01 at 1:28 pm
From Manfred Roilo on Ein Baum
Go to comment2026/10/01 at 1:01 pm
From Manfred Roilo on Ein Baum
Go to comment2026/10/01 at 1:09 pm
From karl hirsch on Weihnachtsfeier zu zweit
Go to comment2026/10/01 at 11:29 am
From Walter on Innsbruck oder schon „Ausland“? (5)
Go to comment2026/10/01 at 9:59 am
From Hans Pechlaner on Weihnachtsfeier zu zweit
Go to comment2026/10/01 at 9:27 am
From Walter on Weihnachtsfeier zu zweit
Go to comment2026/10/01 at 9:59 am
From karl hirsch on Weihnachtsfeier zu zweit
Go to comment2026/10/01 at 7:59 am
From Walter Laner on So viel!
Go to comment2026/09/30 at 5:53 pm
From Didi Mair on So viel!
Go to comment2026/09/30 at 7:59 pm
From Henriette Stepanek on Der Mord am Patscherkofel (I.)
Go to comment2026/09/30 at 9:49 am
From Schneider Erwin on Innsbruck Land
Go to comment2026/09/29 at 6:22 pm
From Henriette Stepanek on Wer erkennt diese mutige Frau?
Go to comment2026/09/29 at 3:55 pm
From Zoe Gabbe on Ein schweres Rätsel
Go to comment2026/09/29 at 3:42 pm
From Barbara Pöll on Eine traurige Ruine 3
Go to comment2026/09/29 at 3:04 pm
From Barbara Pöll on Eine traurige Ruine 3
Go to comment2026/09/29 at 3:10 pm
From Joachim Bürgschwentner on Eine traurige Ruine 3
Go to comment2026/10/01 at 1:03 pm
From Henriette Stepanek on Eine traurige Ruine 3
Go to comment2026/09/29 at 12:20 pm
From Henriette Stepanek on Eine traurige Ruine 3
Go to comment2026/09/29 at 12:22 pm
From Didi Mair on Ein Baum
Go to comment2026/09/29 at 8:11 am
From karl hirsch on Ein Baum
Go to comment2026/09/29 at 10:52 am
From Didi Mair on Ein Baum
Go to comment2026/09/29 at 1:46 pm
From karl hirsch on Ein Baum
Go to comment2026/09/30 at 10:22 pm
From Klaus Fischler on Ein Baum
Go to comment2026/09/29 at 7:52 am
From Gerald Held on Ein Baum
Go to comment2026/09/29 at 6:37 am
From Karl Hirsch on Ein ungewöhnlicher Blick an einem besonderen Ort
Go to comment2026/09/28 at 10:28 pm
From Karl Hirsch on Ein ungewöhnliches Gespann
Go to comment2026/09/28 at 10:16 pm
From Christian Neumann on Ein ungewöhnliches Gespann
Go to comment2026/09/28 at 7:55 pm
From Walter Rangger on Ein ungewöhnliches Gespann
Go to comment2026/09/28 at 6:46 pm
From Walter on Ein ungewöhnlicher Blick an einem besonderen Ort
Go to comment2026/09/28 at 4:49 pm
From Christa Holzer on Sommerspass im Kindergarten
Go to comment2026/09/28 at 1:42 pm
From Schneider Erwin on Hinaus ins Land (120)
Go to comment2026/09/28 at 12:26 pm
From Hans Pechlaner on Start frei für Dalli Klick_Teil 2.1
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From Manni Schneiderbauer on Ein Schmankerl für Eisenbahnfans, Teil 2
Go to comment2026/09/28 at 11:19 am
From Reinhard on Die Straßen von Innsbruck – die Herrengasse
Go to comment2026/09/28 at 9:50 am
From Reinhard on Terminänderung: Das Stadtarchiv im Festreigen
Go to comment2026/09/28 at 9:31 am
From Albert Bloch on Der Kampf um Scharnitz und Seefeld 1945
Go to comment2026/09/28 at 9:08 am
From Alexander Skok on Sommerspass im Kindergarten
Go to comment2026/09/28 at 8:34 am
From Stibernitz on Sommerspass im Kindergarten
Go to comment2026/09/28 at 10:34 am
From Ursula Daxenbichler on Sommerspass im Kindergarten
Go to comment2026/09/28 at 7:11 am
From L on Sommerspass im Kindergarten
Go to comment2026/09/27 at 10:59 pm
From Erik Leidlmair on Sommerspass im Kindergarten
Go to comment2026/09/28 at 6:20 am
From Karl Lackner on Es wird mysteriös
Go to comment2026/09/27 at 10:40 pm
From Christian Neumann on Der Kampf um Scharnitz und Seefeld 1945
Go to comment2026/09/27 at 10:29 pm
From Thomas Mayr on Gruss aus ...?
Go to comment2026/09/27 at 7:51 pm
From RJL on Der Kampf um Scharnitz und Seefeld 1945
Go to comment2026/09/27 at 4:43 pm
From Christina Bloch on Der Kampf um Scharnitz und Seefeld 1945
Go to comment2026/09/30 at 2:59 pm
From Niko Hofinger on Der Kampf um Scharnitz und Seefeld 1945
Go to comment2026/09/27 at 4:52 pm
From Harald Pinggera on Glasplattenchic
Go to comment2026/09/27 at 2:46 pm
From Erwin Vindl on Besele
Go to comment2026/09/27 at 2:00 pm
From freninger reinhard on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII
Go to comment2026/09/27 at 1:16 pm
From Robert Langfischer on Brücken-Bau-Kunst
Go to comment2026/09/27 at 11:21 am
From Manfred Roilo on Brücken-Bau-Kunst
Go to comment2026/09/27 at 2:07 pm
From Henriette Stepanek on Hausecken – Eckhäuser IV
Go to comment2026/09/27 at 11:06 am
From Niko Hofinger on Der Kampf um Scharnitz und Seefeld 1945
Go to comment2026/09/27 at 10:47 am
From Markus Fasching on Der Kampf um Scharnitz und Seefeld 1945
Go to comment2026/09/27 at 11:23 am
From Raimund Trebo on Sommerspass im Kindergarten
Go to comment2026/09/27 at 10:10 am
From Tanja on Sommerspass im Kindergarten
Go to comment2026/09/28 at 6:18 am
From R.S. on Sommerspass im Kindergarten
Go to comment2026/09/27 at 7:33 pm
From Karl Hirsch on Sommerspass im Kindergarten
Go to comment2026/09/27 at 6:52 pm
From Moosi on Es wird mysteriös
Go to comment2026/09/27 at 9:47 am
From karl hirsch on Hausecken – Eckhäuser IV
Go to comment2026/09/27 at 9:21 am