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  • From Johann Heis on Eine Innsbrucker Familie II – Am Flughafen

    Sehr geehrter Herr Roilo ! Die gegenständliche Schottergrube befand/befindet sich am Südabhang des „Galgenbichls“, also süd-südwestlich des ehemaligen „Römerhäusls“ (auch schon Geschichte). Die eigentliche „Peerhof-Schottergrube“ findet man wenige hundert Meter westlich davon, oberhalb des Bahnkörpers der Mittenwaldbahn.
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    2021/03/23 at 4:14 pm
    • From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie II – Am Flughafen

      Grüß Gott, Herr Heis! Ja, Sie haben Recht! Man soll halt als ehemaliger Pradler nicht fremd gehen ans andere Ende der Welt!!
      Dafür sende ich dieses Foto aus dem Jahre 1947:
      https://postimg.cc/yWKhDzjN

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      2021/03/23 at 6:29 pm
  • From Muglach Hans on Im "Saugassl"

    An Herrn Pritzi,
    der Georg ist ein Cousin. Natürlich können wir perdu sein. Mit freundlichen Grüßen Hans

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    2021/03/23 at 12:42 pm
    • From Hermann Pritzi on Im "Saugassl"

      Also dann Hans, vielen Dank für die Antwort. Bitte richte dem Georg schöne Grüße von mir aus, ich hab ihn länger nicht mehr gesehen, ich glaube das war Schießstand in Arzl
      Ich wünsche Dir einen guten Abend

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      2021/03/23 at 8:10 pm
  • From Manfred Roilo on Im "Saugassl"

    Vielleicht noch für Nichtpradler (ich entschuldige mich nochmals bei den Höttingern): Die Gabelsbergerstraße ist also dreigeteilt: Zuerst der südliche, ’neueste‘ Teil mit seiner ’städtischen‘ Verbauung zwischen Gumppstraße und Amthorstraße (samt Kreuzung mit der Defreggerstraße und der neuen Straßenbahn – Haltestelle „Gabelsbergerstraße“), anschließend ein einspuriger, asphaltierter besserer Feldweg (eben dieses „Facken Gassl“), der für Motorfahrzeuge gesperrt ist, zwischen Amthorstraße und Egerdachstraße und schließlich der nördliche, älteste Teil zwischen Egerdachstraße und Reichenauerstraße, der jetzt als eine „Fahrradstraße“ ausgeschildet ist. Bei der Einfahrt in diesen nördlichen Teil steht das „Leopardischlössl“ https://innsbruck-erinnert.at/das-leopardischloessl-im-aristokratenviertel-in-alt-pradl/ bzw. der ehemalige Gasthof „Lodronischer Hof“ https://innsbruck-erinnert.at/der-lodronische-hof-im-aristokratenviertel-in-alt-pradl/comment-page-1/#comment-4903 , am Ende der ehemalige Gasthof „Goldener Winkel / Winkelwirt“ https://innsbruck-erinnert.at/goldener-winkel/ und die „NMS Gabelsbergerstraße“.
    Diese „Fackengasse“ führt zwischen den beiden letzten aktiven Pradler Bauernanwesen hindurch, dem Stamser Bauern (Plattner) im Westen und dem Hörtnaglhof im Osten https://innsbruck-erinnert.at/der-reichharthof-im-aristokratenviertel-in-alt-pradl/comment-page-1/#comment-5149 und https://innsbruck-erinnert.at/der-hoertnaglhof/ (hier sieht man auch den Verlauf des Facken Gassls, die Häuser gehören alle zum Hörtnaglhof Egerdachstraße 20). Die Bezeichnung dieses Gassls soll von der Schweinehaltung im Hörtnaglhof herrühren. Es gibt hier (noch?) keine Häuser mit eigener Nummerierung – wie lange werden diese riesigen Anbauflächen mitten im Stadtgebiet noch frei bleiben??
    Vielleicht noch etwas zur „NMS Gabelsbergerstraße“ – jetzt wahrscheinlich „MS Gabelsbergerstraße“. Ob das die letzte Namensänderung ist? Gebaut wurde dieser große Schulkomplex ab 1928 nach Entwurf von Theodor Prachensky, fertiggestellt wurde sie erst 1937, sie sollte „Schuschniggschule“ heißen (nach dem letzten Kanzler der 1. Republik). Während der Nazizeit hieß sie „Schemmschule“, nach dem Krieg wurde sie, 1953 erst, zur „Rennerschule“, nach dem ersten Kanzler der neuen Republik Österreich. Sie war als Doppelhauptschule konzipiert, hier in der Gabelsbergerstraße waren die Mädchen, in der Pembaurstraße die Buben – alles streng geteilt durch die beiden Turnhallen dazwischen.
    Das Stadtarchiv hätte sicherlich Bilder von dieser großen Pradler Schule!
    Was war dieser Schulkomplex in der Kriegs- und Nachkriegszeit nicht alles! Kaserne für die Wehrmacht, dann für die amerikanische und Spital für die französische Besatzung, Ersatz für die zerstörte Pradler Volksschule (ich selbst besuchte hier – natürlich in der Pembaurstraße – im Schuljahr 45 / 46 die vierte Klasse Volksschule), Jugendherberge, Außenstelle der Innsbrucker Messe (Mode- und Haushalt).
    Mit Einführung einer Klassenhöchstzahl pro Schule, wurde die Schule in zwei, dann vier, danach wieder zwei getrennte Hauptschulen geteilt, später kamen noch verschiedene Schwerpunkte in der Ausbildung dazu.
    Bin nun ein bissl abgekommen vom „Facken Gassl“ – und das noch in einem Höttinger Beitrag!!

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    2021/03/23 at 11:40 am
  • From Karl Hirsch on Eine Innsbrucker Familie II – Am Flughafen

    Ab dem Jahr 55 fand lange Zeit jedes Jahr im Herbst mit seinem beinahe garantierten Schönwetter ein „Sternflug“ nach Tirol statt. Es war die Fortsetzung der vor dem Krieg in der Reichenau stattgefundenen Alpenflüge.(https://innsbruck-erinnert.at/oesterreichischer-alpenflug/). Aus vielen Ländern Europas trafen Flugzeuge in Innsbruck ein. Es gab Preise für die Piloten für pünktliches Eintreffen und womöglich auch für präzises Aufsetzen in einem bestimmten Bereich. Anschließend waren die Flugzeuge in Reih und Glied aufgestellt, und gegen Eintritt zu Gunsten des Aeroclubs durfte man sie besichtigen. Abends Veranstaltung im Hotel Tyrol mit Auftritt des Bürgermeisters.

    Die Gebäude im unmittelbaren Hintergrund gehörten den Segelfliegern. Die Baracken standen direkt an der Kranebitter Straße und stammen noch aus der Franzosenzeit, sie werden eher abgerissen als aufgebaut. Anfänglich gab es noch mehr davon:
    https://i.postimg.cc/HLKp5jhK/SNCNA702bd-030752.jpg

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    2021/03/23 at 8:31 am
  • From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie II – Am Flughafen

    Fangen wir bei der Schottergrube an, bevor die Flugexperten kommen:
    Die Schottergrube war bei den Peerhöfen – da gab es einmal schon Beiträge darüber!

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    2021/03/22 at 10:28 pm
  • From Josef Auer on Ein Rooftop-Rätsel

    Die Perspektive auf den Kirchturm mit den Bergen ist in der Tat etwas merkwürdig und ungewohnt.
    Hier ist ein Vergleichsbild mit dem Blick vom Hochhauscafé Richtung Oberinntal.
    Interessant ist auch die Lage des Turms der Hauptpost, den man auf dem fraglichen Bild ganz knapp nicht mehr sieht:
    https://pid.volare.vorarlberg.at/o:32355

    Die ganz charakteristischen, rautenförmigen Dachflächen sprechen wohl eindeutig für den Turm der Herz-Jesu-Kirche.

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    2021/03/22 at 10:15 pm
  • From Martin Fuchs on Kranebitters Waldheimat

    Das Bild muss vor 1980 entstanden sein. Das Gebäude, welches nördlich der psychedelischen Baumplantage gerade errichtet wird, ist die Hauptschule Hötting West, mit der „Expositur“ der Volksschule Allerheiligen. Hier bin ich ab 1980 Volksschule gegangen. In den weißen Blöcken in der Bildmitte haben wir gewohnt, und zwar in der Negrellistraße. Südlich der Technikerstraße stehen erst die Institutsgebäude der technischen Uni sowie östlich davon ein Wohngebäude für Angestellte der Universität. Wiederum östlich davon erkennt man die noch unbebaute Ulfiswiese, dort steht jetzt die HBLA West.
    Auch die Peerhof-Gründe sind noch nicht verbaut.

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    2021/03/22 at 9:46 pm
  • From werner schröter on Der Frühling in Little Venice

    wie schon erwähnt, ist dies der Abfluss des Sillkanals, nachdem sein weiterer Lauf durch die Konzertkurve eliminiert wurde. Zuvor floss das Wasser unter der Brücke des Geleises unter der Brennerbahn zum Stiegele (man sieht die Brücke vor dem Hause Frauenanger 2 / 4). Diese Brücke war bis vor kurzem noch vorhanden und diente als „Keller“ für einen Gartler. Die zweite Brücke beim Kanal diente als Eisenbahnbrücke zum damaligen Arallager. Die Gartenanlagen wurden durch die Industrieanlagen immer weiter abgerissen. Heute alles für den Schenker als Container Umschlagplatz in Verwendung. der etwas nördliche Tennisplatz des ESV Innsbruck, wurde erst vor kurzem abgebaut. Hier wurde die Zufahrt über die neue Bartlmäbrücke zum Schenker Areal errichtet. Die südliche, von der Klostergasse her, ist nur mehr erschwert befahrbar, da die BBT das Gelände etwas umgeackert haben.
    Die noch existierenden Gärten im Gleiszwickel der Konzertkurve wurden auch um die Aufnahmezeit schon bebaut. Für die abgebildeten Gartenanlagen wurden einige Grundstücke am Bahnareal im Gebiet von Arzl freigegeben.

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    2021/03/22 at 9:18 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on Ein Rooftop-Rätsel

    Das ist jetzt vielleicht totaler Blödsinn: doch Richtung Nordost, also Rumerspitz und der Kirchturm erinnert mich an den der Evangelischen Kirche in der Kaiserjägerstraße. Was für ein Dach die HAK vor ihrer (wie ich finde gelungenen) Aufstockung hatte, weiß ich nicht mehr, da war ich wohl erst 10.

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    2021/03/22 at 8:24 pm
    • From Manfred Roilo on Ein Rooftop-Rätsel

      Meines Wissens nach wurde der Turm der HAK durch die Aufstockung nicht berührt, der hat aber eher eine Zwiebelform. Der Turm der Christuskirche könnte da schon eher passen, der ist auch spitz. Ja warum nicht? Ein bissl zu nah kommt er mir vor. Nur die Rumerspitze passt mir nicht ganz – eher westlich von der Arzler Scharte (Mandlspitze ?).
      Ja – Probleme haben wir, richtig echte! Und in alle Richtungen kommen wir! Der Arbeiter würde nun also an der Westseite werkeln, wir dürfen auch nicht genau in der Flucht dieser Westseite schauen, die zeigt woanders hin, eher – wie ich schon einmal schrieb – nach St. Nikolaus. Man könnte das planlich festhalten und ……! Ich gebe weiter!

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      2021/03/22 at 9:39 pm
  • From Hermann Pritzi on Im "Saugassl"

    Kann ich mich erinnern, hab knapp 3 Jahre im alten Wachzimmer Hötting Dienst gemacht.
    Frage, sind Sie, bist Du wie in Hötting üblich, mit dem Georg Muglach verwandt?

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    2021/03/22 at 6:28 pm
  • From Robert Engelbrecht on Zum Andenken ....

    Auch dafür gibt es (zumindest) eine Homepage.
    Aus meiner Sicht sehr interesant, weil ich durch die lokalen Eingrenzungsmöglichkeiten einige schöne familiäre Überraschungen finden konnte!
    http://www.sterbebilder.schwemberger.at/

    Sind die Sterbebiler im Stadtarchiv schon „digital erschlossen“?

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    2021/03/22 at 6:01 pm
  • From Muglach Hans on Im "Saugassl"

    Der hier abgebildete Herr ist Josef Hupfauf, in Hötting besser bekannt als Samsele Pepi. Sein Markenzeichen war der blaue Scherbn (Schurz). Der Traktor war der rote Steyr Export 84, vorne wahrscheinlich eine Fuhr Kiahgras auf einen 2-Achs Hänger (leichter zu revisieren) in den Tenne geschoben und hinten der „Mischtstreier“, ich glaube das Foto dürfte im Herbst aufgenommen worden sein.

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    2021/03/22 at 5:57 pm
  • From Hermann Pritzi on Im "Saugassl"

    Und im schönen Alt Pradl gab es auch noch ein allseits bekanntes Gassl, war im Volksmund als „Fa…..“ bekannt und nicht weit vom Domizil und der Wirkungsstätte der Roilo`s entfernt. Ich glaube es gab diesbezüglich bereits einen Beitrag in diesem Forum.
    Herr Roilo erbitte umgehend Meldung dazu.

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    2021/03/22 at 5:00 pm
    • From Manfred Roilo on Im "Saugassl"

      Ich weiß nicht, ob ich in diesem Höttinger Beitrag etwas über Pradl schreiben darf. Ich habe Angst, dass die drüben mich köpfen!! Aber mit dem „Fackengassl“ (schreiben wir es aus, so schiach ist ja der Name auch wieder nicht, man ist ja heutzutage viel Schlimmeres gewöhnt) haben Sie mich auf dem falschen Fuß erwischt! Ja, es stimmt: Irgendwo ist diese Bezeichnung schon in diesem Forum aufgetaucht, ich habe es unter „nix wissen“ abgespeichert. Da Sie, Herr Pritzi, mich nun direkt angesprochen haben musste ich doch nachdenken und mich sogar bei meiner Verwandtschaft in Innsbruck erkundigen! Schande über mich! Aber jetzt weiß ich es, wieder etwas dazugelernt, etwas, das ich eigentlich wissen hätte sollen!
      Eine weitere Bestätigung fand ich nun im Buch von Gernot Zimmermann „Ich bin dann mal nicht weg: 320 Kilometer durch Innsbruck“ und kopiere der Bequemlichkeit halber: „Ganz am Ende der Gabelsbergerstraße hat Ilse jahrelang als Koch- und Werklehrerin unterrichtet – nomen est omen in der „Neuen Mittelschule Gabelsberger“. So weit sind wir aber noch nicht, denn zuerst müssen wir noch durchs sogenannte „Facken-GassI“, welches fast jeder Innsbrucker kennt, das aber in keinem Stadtplan zu finden ist. Das schmale, an einem Bauernhof samt Stall (daher der Name) vorbeiführende Gässchen reicht von der Amthorstraße bis zur Egerdachstraße, ehe es in den nördlichen Teil der Gabelsbergerstraße übergeht. Aber wahrscheinlich heißt das „Facken-Gassl“ eh auch Gabelsbergerstraße, als Extra-Adresse rechne ich es jedenfalls nicht.“

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      2021/03/22 at 10:06 pm
  • From Hans Pechlaner on Mit dem Schlauchwagen ...

    Ich gebe es zu: es war mit der Herstellerbezeichnung unter dem Foto (Dorfwerkstatt Mühlau) unschwer zu erraten.

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    2021/03/22 at 1:15 pm
    • From Matthias Egger on Mit dem Schlauchwagen ...

      Sehr geehrter Herr Pechlaner,

      so leicht machen wir es unseren Leserinnen und Lesern dann auch nicht 😉 Die Quellenangabe wurde selbstverständlich erst angeführt, als das Rätsel von Alois Heis und Gottfried Opperer bereits gelöst worden war.

      Beste Grüße,
      Matthias Egger

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      2021/03/22 at 1:51 pm
  • From Dr. Peter Brühwasser on Was passiert denn hier?

    Dürfte wohl das Aufgleisen der Rittnerbvah Garnitur für die Ausstellung im Zeuhaus gewsen sein.

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    2021/03/22 at 12:16 pm
  • From Esther Pirchner on Graffiti der Kleinstadt

    „Wer dichten kann, ist besser dran“, schrieb – so hat er zumindest erzählt – Robert Neuschmid (1960–2016), damals Student der Vergleichenden Literaturwissenschaft und wohnhaft in der Höttinger Gasse, später u. a. Schauspieler in Vorarlberg.
    Unter den Lieblingsgraffiti von Innsbruck in den 1980er-Jahren ist auch jenes auf der Innmauer auf Höhe des Metropol Kinos zu nennen: „Eine Fisole“ stand da jahrelang zu lesen (eine Übermalung von „Ein Tirol“).

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    2021/03/22 at 11:14 am
  • From Karl Hirsch on Er hat einen Grant!

    Leute, die sich grün und blau ärgern (welch zufälliges Politikum), sind immer der Quell unfreiwilliger Komik. Was für Feindbilder brechen sich hier aus der geplagten Seele Bahn!

    Was mich aber wirklich erstaunt, ist weniger das bislang unbekannte Schild, sondern die brave Respektierung des selben. Semesterferien?

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    2021/03/22 at 11:06 am
  • From Manfred Roilo on Ein Rooftop-Rätsel

    Vielleicht doch nicht seitenverkehrt (schade um die Arbeit), aber sicher Herh-Jesu Kirche und weiter Richtung Oberinntal – Rietzer Grießkogel oder so was??

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    2021/03/21 at 9:34 pm
    • From Karl Hirsch on Ein Rooftop-Rätsel

      Bei dieser Gelegenheit fällt mir wieder der berüchtigte Satz von der Erhaltung des Problems ein…
      Man hätte ja eine schöne Referenzaufnahme, die Sie sicher kennen, nämlich das Foto „Innsbruck gegen Westen“ aufgenommen vom Hochhauscafe. Einerseits eindeutiger Beweis der Unhaltbarkeit meiner Brandjochtheorie, aber die Berge rund um den Rietzer Grieskogel sind in Wolken.
      Probiern wir’s anders. Ich hab das andere Foto absichtlich stark abgedunkelt und kontrastiert, aber statt der erhofften Serles taucht nur ein nach rechts sanft ansteigender Höhenzug auf, der sowohl das Plumesköpfl )also Nikolaus) als auch die eher sanften Berge auf der rechten Talseite Richtung Osten sein können.
      https://i.postimg.cc/6pRCdVyq/blick-nach-s-den-oder-ostrn.jpg
      Ich tendiere jetzt schon zu Folgendem: Ich hab mich wahrscheinlich nicht beim Berg (Rumerspitze) geirrt, sondern bei dem der Herzjesukirche sehr ähnlichen Turm. Selbstverursachtes Rätsel. Ich hoffe, Sie haben sich dabei eben so gut unterhalten wie ich, Herr Roilo. Oder forschen Sie doch noch weiter?

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      2021/03/22 at 10:38 am
      • From Manfred Roilo on Ein Rooftop-Rätsel

        Natürlich habe ich noch weitergeforscht! Dabei bin ich auf einen Beitrag aus den ersten Tagen von „innsbruck-erinnert“ gestoßen, der übrigens noch keinerlei Kommentare aufweist. Ich glaube, damals hat noch niemand gewusst, wie das geht.! Siehe https://innsbruck-erinnert.at/fast-eine-startbahn/
        Auf diesem Bild sieht man hinten rechts den Rietzer Grieskogel, möglicherweise dahinter noch den Pirchkogel. Auf dem war ich dreimal droben, ich kann mich aber nicht mehr daran erinnern, ob man von hier Innsbruck gesehen hat – ich muss einmal in meinen Fotos nachschauen.
        Ich bin also bei der Südseite des Blechdaches vom Hochhaus geblieben, habe angenommen, dass danach der Turm der Herz Jesu Kirche sichtbar ist, habe die Flucht der Maxilianstraße verlängert, bin ziemlich genau auf die Kranebitter Startbahn gekommen und in deren Verlängerung eben auf den Rietzer Grieskogel.
        Mit was alles man sich beschäftigt!

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        2021/03/22 at 12:33 pm
        • From Hanna Fritz on Ein Rooftop-Rätsel

          Also ich halte auch die Erklärung Achse Herz-Jesu-Kirche Richtung Westen am plausibelsten. Allerdings scheinen mir die Berge viel näher zu sein als der Rietzer Grieskogel, aber etwas viel besseres fällt mir auch nicht ein, vielleicht täuscht die „Nähe“ am Bild auch nur.

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          2021/03/22 at 2:20 pm
  • From Helene Nogler on Was ist denn da los?

    Sehr geehrter Herr Hirsch, das Foto wurde vom Haus Klappholzstraße 35 aufgenommen und zeigt den Rohbau der Konditorei Ritzer. Die anwesenden Kinder waren keine sogenannten Rattler, sondern ganz normale kleine Kinder, die in der Klappholzstrasse Ecke Radetzkystrasse gewohnt haben und Freude am Sandspielen hatten. In der damaligen Zeit war zwischen Klappholzstraße und Bocksiedlung eine sehr große Freifläche – also die Fläche von der Konditorei Ritzer bis zur heutigen Kreuzung Radetkystrasse/Langer Weg und daher hat niemand irgendwelchen Kontakt zur Bocksiedlung gehabt. Diese spielenden Kinder hatten alle fleißig arbeitende und Eltern und sind heute alles rechtschaffende Erwachsene. Das kleine Auto ist ein Steyr Puch 500 und gehörte meinem Vater.

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    2021/03/21 at 5:56 pm
  • From Klaus Wastian on Wieder Schnee - diesmal ohne Radfahrer

    Eindeutig Egger-Lienz-Str., links die Südmauer vom Westfriedhof!

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    2021/03/21 at 5:43 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Rooftop-Rätsel

    Ja, die Hochhaushaube. Aber wie kommt die Rumerspitze in den Hintergrund, wenn man zugleich den Turm der Herz-Jesu-Kirche sieht? Also ist es eben nicht die Rumerspitze. Sondern – in der Zwischenzeit hat Herr Roilo schon die Lösung hingeschrieben – SEITENVERKEHRT das Brandjoch. Und alles im Lot.
    Die Holzkonstruktion hinter der Hochhaushaube (HHH) sehe ich allerdings zum ersten Mal. Und wahrscheinlich zum letzten Mal, wenn nicht der Föhn das Blech wegreißt.

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    2021/03/21 at 5:29 pm
    • From Manfred Roilo on Ein Rooftop-Rätsel

      Nein hat er nicht – er hat nur gestaunt, wie das möglich ist! Auch ich glaubte, dass man den Turm der Herz-Jesu-Kirche sieht, der ist mir auch als erstes aufgefallen, noch bevor ich an das Hochhaus gedacht habe – aber die Nordkette dahinter?? Brandjoch?? Seitenverkehrt?? Wenn man beim oberen Bild annimmt, es sei die Südseite des ‚Hutes‘ und diese Ost-Westflucht über die Herz-Jesu-Kirche hinaus verlängert, findet man keine Nordkette, nimmt man an, es die Westseite, dann haut das mit der Nordkette gut hin, aber der Turm?? Ist es ein anderer Turm? In dieser Flucht stünde etwa St. Nikolaus, der kommt mir hier aber wieder zu nah vor – und sonst??

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      2021/03/21 at 7:27 pm
      • From Karl Hirsch on Ein Rooftop-Rätsel

        Den neuromanisch konstruierten Turm halte ich für unverwechselbar. Und wenn man das Bild umdreht, scheint alles zu passen. Aufnahme an einem sonnigen Vormittag, Blick Richtung Maximilianstraße bis zur Kirche, dahinter die westliche Nordkette mit dem Brandjoch.
        https://i.postimg.cc/5yR31WQb/herzjesukirche-mit-brandjoch.jpg

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        2021/03/21 at 8:27 pm
        • From Karl Hirsch on Ein Rooftop-Rätsel

          Inzwischen zweifle ich am Brandjoch. Und wenns so weitergeht, dann auch an der Herzjesukirche.

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          2021/03/21 at 8:42 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Rooftop-Rätsel

    IKB Hochhaus

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    2021/03/21 at 5:13 pm
  • From Gottfried on Mit dem Schlauchwagen ...

    Als alter Mühlauer kenne ich natürlich den Schlauchwagen der FF Mühlau.

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    2021/03/21 at 4:47 pm
  • From Gottfried on Manche mögen`s heiss

    War das die Sauna am Rennweg ???

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    2021/03/21 at 4:42 pm
  • From Heis Alois on Mit dem Schlauchwagen ...

    Mei do gibt`s a so a Sprüchl:
    Mühlinger Noarrn ziach`n in Karr`n…..

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    2021/03/21 at 3:41 pm
  • From Karl Hirsch on Der Frühling in Little Venice

    jaja, Herr Hofinger…wer beim Wort Sillstrom auch nur im Entferntesten an Elektrizität zu denken wagt, hat bei den Pradlern ausgsch…:-). Dabei zeigen Sie uns ein Innsbrucker Idyll.

    Der einspülende Bach (ich hör ihn förmlich rauschen) dürfte das an den Absender zurückgeschickte Wasser des nicht mehr benötigten Sillkanals sein.

    Rechts wieder einmal ein Tennisplatz, laut Luftbildern schließt sich sillabwärts dahinter sogar noch einer an. Man kann ja nicht dauernd garteln.

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    2021/03/21 at 11:47 am
    • From Manfred Roilo on Der Frühling in Little Venice

      Jaja, Herr Hirsch…zwischen Sillstrom und Flüsschen gibt es schon noch etwas, das besser passt! Und da Sie schon die Elektrizität anschneiden: Innsbruck verdankt der Sill nicht wenig davon (Sillwerke)! Dass ein Teil Innsbrucks auf dem Schuttkegel dieses „Flüsschens“ liegt kommt noch dazu, auch, dass der Inn wegen der Sill so eine Schleife macht und an den Hang der Nordkette gedrückt wird. Wer die Sill einmal bei Hochwasser erlebt hat, denkt auch anders!
      Die Sill als „Grenzfluss“ ist ja auch nicht unwichtig – hat sie doch allerlei Ungutes aus der Stadt von Pradl abgehalten. Dass dann im Zuge der Sillbegradigung die Stadt Teile des Dorfes Pradl (Rhombergareal) „gestohlen“ hat, wird oft vergessen. Dafür scheint nun der Nachfolger von Rhomberg, das Einkaufszentrum Sillpark, unserem Fluss den Namen gegeben haben!! Haha

      Für den Bach in der Mitte hätte ich eher Überlauf oder Spülkanal (es wird aus- nicht eingespült) genommen.

      Aber mit der Bezeichnung als Innsbrucker Idyll haben Sie vollkommen Recht!

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      2021/03/21 at 3:07 pm
  • From Hannes on Ohrwürmer zum Mitsummen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in ihrem Beitrag „Ohrwürmer zum Mitsummen“ schreiben sie
    ….. Bald unterstützte „Harald“ Unterwurzacher die Band…… Der Schreiber hieß „Herbert“ Unterwurzacher.

    Mit freundlichen Grüßen
    Hannes Windisch

    Lieber Hannes, vielen Dank für den Hinweis. Ich habe die Vornamen schon ausgetauscht.

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    2021/03/21 at 11:42 am
  • From Manfred Roilo on Der Frühling in Little Venice

    Nix für ungut, Herr Hofinger, aber als ehemaligen Pradler passt es mir nicht ganz, wenn Sie unsere Sill nur als Flüsslein und den Sillpark als den Namensgeber bezeichnen! Der Begriff „Einspülstelle“ bedürfte auch noch einer näheren Aufklärung! Trotzdem einen schönen Sonntag!

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    2021/03/21 at 10:25 am
  • From Martin Schönherr on Eine Innsbrucker Familie V – Ein Haufen Kinder

    Am Standpunkt des Photographen: Es treffen sich dort ,wenn der Lockdwon wieder vorbei ist, die schon etwas älteren 😉
    Wo die Kinder spielen, ist es hingegen heute ziemlich ungemütlich.

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    2021/03/20 at 10:02 pm
  • From Sebastian on Die Geschichte des "Ziegelstadl" III: Fernblick

    Die Tankstellen könnten aber auch zu weit östlich für die Aufnahme sein, existiert haben dürften sie schon, damals war die Straße von Mentlberg Richtung Mittelgebirge und Völs ja schon Teil der „Rechtsufrigen Bundesstraße zwischen Innsbruck und Zirl“, eröffnet im Jänner 1964. Übrigens ein interessantes Stück Straßenbaugeschichte, über das nur wenig bekannt ist und von dem offensichtlich kaum Fotos existieren (?). Die Autobahn von Innsbruck-West bis Zirl-Ost kam im Oktober 1975 und ersetzte dann zwischen Kranebitten und Kematen die „Rechtsufrige“.

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    2021/03/20 at 6:20 pm
    • From Walter Rangger on Die Geschichte des "Ziegelstadl" III: Fernblick

      Wie Karl Hirsch schon erwähnt hat waren die Tankstellen im Bereich der letzten Alleebäume.
      Wenn mans weiß kann man auch heute noch neben der Fahrbahn der Völser Straße Reste der Ein- und Ausfahrten erkennen, von den beiden nördlichen Tankstellen kann an den Anschüttungen sogar noch das Ausmaß der ehemaligen Anlagen abgeschätzt werden.

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      2021/03/21 at 2:24 pm
    • From Karl Hirsch on Die Geschichte des "Ziegelstadl" III: Fernblick

      Nein, man sieht genau hin, die Allee vom Schloß zielt exakt auf die Stelle. Aber das Foto ist nicht scharf genug. Waren ja auch keine großen Bauten, zwei Häuschen und jeweils ein Flugdach. Heute ist dort auf der Südseite das Tierheim.
      Aber ich wette, das Stadtarchiv hat auch von diesen Gebäuden irgendwo ein Foto.

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      2021/03/20 at 11:17 pm
  • From Karl Hirsch on Die Geschichte des "Ziegelstadl" III: Fernblick

    Das Photo Nr. 2 ist wieder einmal eine Jugenderinnerung. Auch wenn schon viel gebaut worden ist,es gab noch viel Freifläche. Die ersten der E+2 Garconnierenhäuser, alle nach gleichem Bauplan stehen schon beim Mitterweg, beispielgebend für den Bauboom der 70er.
    Umgekehrt gibt es immer noch die Allee vom Schloß Mentlberg hinunter zur Bundesstraße, wenn auch recht verwahrlost (sie führt ja auch nur ins fußgängerfeindliche Verkehrsgewurl), die vier Tankstellen am Fuß dieser Allee – je 2, Mobil und Shell, pro Fahrtrichtung – scheinen aber noch nicht gebaut zu sein. Sie waren kaum 20 Jahre in Betrieb, bald floß der Reiseverkehr auf der Autobahn vorbei, und die Pendler wollten auch nicht auf freier Strecke stehen bleiben, womit das große Geschäft vorbei war.

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    2021/03/20 at 2:39 pm
  • From Karl Hirsch on Das stinkt doch zum Himmel!

    77000 Eier untersucht, 27.000 mehr als Luftbilder vorhanden (Ironie aus).

    Heute würde die Schlagzeile lauten: „Ehrbarer Innsbrucker Geflügelhändler fiel auf Internetbetrüger herein“ und die Ware wäre niemals angekommen. In den Analogzeiten mußte man immerhin noch einen echten Güterwaggon inszenieren. Darf ich raten? Der Preis war sicher irrsinnig günstig? Und damit nähern wir uns wieder der Schnäppchenseele der Gegenwart.

    Interessant, welche Mengen Eier Herr Fürbass innerhalb kurzer Zeit für absetzbar bzw. welche Lagerzeiten er für möglich gehalten haben muß. In diesem Kontext auch die neuere Meldung aus NÖ erhellend, wohin auch nur ein wenig weniger gealterte Eier gelangen. Rührei bestell ich mir im Hotel keines mehr zum Früchstück, und den Anpreisungen auf den Nudelpackungen begegne ich ab jetzt mit wissendem Lächeln.

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    2021/03/20 at 1:46 pm
  • From Manfred Roilo on Das stinkt doch zum Himmel!

    Wow – da gibt es am Nachmittag noch viel (und Interessantes) zu lesen!
    Schon wollte ich vorher, als ich das Bild sah, schnell schreiben: Das war schon einmal! Habe ich nun schnell gelöscht! haha

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    2021/03/20 at 12:36 pm
  • From Manfred Roilo on Die Geschichte des "Ziegelstadl" III: Fernblick

    Die Pichl Medaillen GmbH gibt es natürlich noch immer – nur sind sie nach Inzing ausgewandert!

    Wenn man Pokale, Vereinsabzeichen und dergleichen benötigte, ging man immer schon zum Pichl!

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    2021/03/20 at 11:11 am
  • From Manfred Roilo on Ein(?) Mal geht's noch: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXI

    Weil ich schon bei diesem Thema Pradlerbrücke bin. Die neue Brücke, die ja nun schräg über die Sill verläuft (Fertigstellung 1988), besitzt auch wieder einen Heiligen Nepomuk. Er ist linksufrig flußabwärts aufgestellt und ist ein Werk meines Onkels, des Pradler Bildhauers Franz Roilo – laut dem Werkverzeichnis 1971 als Auftragsarbeit für die Tiroler Landsmannschaft (??). Auf welchem Weg die Figur hierher kam, würde mich interessieren. Vielleicht weiß da jemand mehr.
    Siehe auch: https://tirolkulturgut.tirol.gv.at/#1616233592667_3

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    2021/03/20 at 11:01 am
  • From Manfred Roilo on Ein(?) Mal geht's noch: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXI

    Übrigens: Auf dem oben erwähnten Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/das-ende-einer-bruecke/comment-page-1/#comment-6422 sieht man ebenfalls diese herrlichen Bäume auf der „Rhomberg Halbinsel“ (gebildet aus Sill und Rhombergkanal)

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    2021/03/20 at 10:30 am
  • From Manfred Roilo on Ein(?) Mal geht's noch: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXI

    Dieses „Marterle“ dürfte ein Heiliger Nepomuk sein! Ich wage es nun zu behaupten, dass der früher auf der alten Holzbrücke stand – siehe https://innsbruck-erinnert.at/das-ende-einer-bruecke/comment-page-1/#comment-6422 – und zwar auf dieser Säule in der Mitte der Brücke flussabwärts!! Vielleicht weiß jemand mehr darüber, auch über den Verbleib der Statue. Als ich 2017 das letzte Mal diesen Weg – die Schmiedgasse, jetzt hauptsächlich Radweg – passierte und Fotos machte, ist sie mir auf diesem Platz nicht aufgefallen.
    In der Dissertationsarbeit von Sebastian Manfred Huber Opraem wird jedenfalls ein Nepomuk auf der Brücke nach Dreiheiligen erwähnt, ich kann mich aber nicht erinnern, in meiner Jugendzeit jemals einen gesehen zu haben, aber auch dieses „Marterle“ ist mir nie aufgefallen. Allerdings kann ich mich auch nicht an die Absperrung der Schmiedgasse erinnern. Aber interessanterweise war für uns Buben aus irgendwelchen Gründen diese Gegend immer tabu, es hieß immer, dass man da nicht durchgehen darf! Die Schmiedgasse fängt ja hier am Brückenplatzl hinterm ehemaligen Brückenwirt an, macht eine Schleife entlang der Sill, um dann vor der Pradlerstraße 14, also vor dem Villerbauern bzw. visavis dem Brunnenplatzl wieder in die Pradlerstraße zu münden.

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    2021/03/20 at 10:22 am
  • From Stephan Ritzenfeld on Sport Kiefer und Gasthof A…

    Aaaa-lt-pradl, vermute ich mal.Sicher erkenne ich vorne links die Bäckerei, deren Handsemmeln an großen Feiertagen auf unserem Tisch lagen 🙂
    Vorbei kam ich hier auch am Weg zur Tante Az in der Kärntnerstraße – sie war jahrelang in der Innsbrucker Puppenbühne tätig (ein Stück Familiengeschichte). Oder unterwegs zu Großonkel Karl (den Nachnamen verrate ich hier nicht) in die Pradlerstraße 31 und im Hof dort?… Herr Roilo, Innsbruck ist ein Dorf

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    2021/03/19 at 11:54 pm
    • From Manfred Roilo on Sport Kiefer und Gasthof A…

      Danke, Herr Ritzenfeld, für das Loben unserer Semmelen! Meine Onkel würden eine große Freude haben, wenn sie noch auf der Welt wären! Ja, das Brot war wirklich bekannt, sogar aus der Stadt kamen Leute, einerseits um Semmelen, andererseits um die Sauerteigwecken! Bei uns war wirklich alles Handarbeit, die Semmelen wurden nur händisch „gewirkt“, wie es im Bäckerjargon heißt, und dann in unserem Holzbackofen aus dem Jahre Schnee (darüber gab es auch schon etwas in innsbruck-erinnert) gebacken!
      Übrigens: auch ich hatte eine Tante in der Kärntnerstraße, auf 10, einem der Offiziershäuser. Und auf Pradlerstraße 31 a (sie weisen ja darauf hin!) lebte mein Onkel, der Bildhauer Franz Roilo. Haben Sie schon gesehen, was aus seinem Haus, seinem Atelier, geworden ist? Gehen’s wieder einmal in den Hof von 31 – da werden’s umfallen! Die Figur hier steht allerdings noch, glaube ich zumindest.
      Über Ihrem Großonkel Karl muss ich noch nachdenken, ich weiß nur, dass im Haus Nr. 31 auch die Familie Trafoyer und Frau Vögele gewohnt haben. Das alte Haus, das Vögelehaus, wurde ja von Bomben arg getroffen, bald nach dem Krieg neu aufgebaut. Organisator für diesen Bau war der spätere Justizminister Dr. Hetzenauer – siehe auch den Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/farbenfroh/
      Was ich hier noch anbringen möchte: Die Figuren an den Erkern des Hauses Nr. 31 stammen auch von meinem Onkel Franz Roilo.

      Ja es stimmt: Innsbruck ist ein Dorf, nur halt leider nimmer so wie früher!!

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      2021/03/20 at 12:31 pm
      • From Stephan Ritzenfeld on Sport Kiefer und Gasthof A…

        Guten Abend Herr Roilo, die Großtante war auf Nummer 4. Der Großonkel hatte einen zumindest in Innsbruck bekannten Vater: Paul von Rittinger, der u.A. das Sindbadspiel geschaffen hat. Auch ein netter „Zufall“: meine heutige Frau hat ihre ersten Lebensjahre auch in der Pradlerstraße 31 gelebt. Höchstwahrscheinlich habe ich (fast 10 Jahre älter) mich schon damals in das blond, stopsellockige Mädchen verliebt, dass da am Brunnen gespielt hat.
        Und ja, Innsbruck verliert zusehends an Heimeligkeit aber vielleicht bin auch ich mit meinen knapp 59 Jahren nur rührselig.

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        2021/03/20 at 6:08 pm
  • From Klaus Will on Sport Kiefer und Gasthof A…

    Tipps für die Verwendung so langer Links wären nett.
    Scheint so nicht zu klappen. Also alles markieren und copy&paste

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    2021/03/19 at 11:41 pm
  • From Klaus Will on Sport Kiefer und Gasthof A…

    Der Gasthof dürfte auch schon damals Alt-Pradl benannt gewesen sein.
    Zuletzt/danach HOTEL Alt-Pradl (wurde ja als Hotel aufgelassen) .
    Ehemalige Betreiber wohl die Betreiber der GOLDENEN KRONE neben der Triumphpforte.

    Hier noch ein Link zum ‚Maria-Hilf-Bild‘ vom August 2019.
    https://www.google.com/maps/place/Hotel+Altpradl/@47.268754,11.4082913,3a,79.9y,138.34h,97.37t/data=!3m6!1e1!3m4!1s3EuMHPsWqhd7clhISrRzRw!2e0!7i13312!8i6656!4m13!1m7!3m6!1s0x479d69511f20015b:0xed66f8c361094acc!2sPradler+Str.,+6020+Innsbruck!3b1!8m2!3d47.2661274!4d11.4090563!3m4!1s0x479d695404bfe1d3:0xcaac7c4f38525ff4!8m2!3d47.2687282!4d11.4080066

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    2021/03/19 at 11:38 pm
    • From Hermann Pritzi on Sport Kiefer und Gasthof A…

      Ich glaube der Betreiber des Gasthauses hieß VOLDERAUER. Bei den Anwohner des Gasthauses
      war der Ausdruck „beim Volderauer“ gebräuchlich.

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      2021/03/20 at 10:08 am
      • From Manfred Roilo on Sport Kiefer und Gasthof A…

        Ja, Herr Pritzi, bei uns hieß es nur „beim Volderauer“! Gasthof „Alt-Pradl“ stand nur in großen Buchstaben für die Ortsfremden am Gesimse.
        Zu der Zeit, aus der dieses Foto stammt, war sicher schon Josef Volderauer jun. (Volerauer Peppi) der Besitzer. In meiner Zeit in Pradl war es noch der Vater, ebenfalls Josef (glaube ich). Beide waren ‚mächtige‘ Männer – von der Statur als auch (meinen Tanten nach) bezüglich Geld und diversen Funktionen (Adambräu!!). Sie besaßen ja auch einen Bauernhof in Amras, den Volderauerhof – siehe Kommentare in https://innsbruck-erinnert.at/nix-los/.

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        2021/03/20 at 12:05 pm
        • From Hermann Pritzi on Sport Kiefer und Gasthof A…

          Genau Herr Roilo, zu meiner Zeit war es der jüngere Volderauer mit seiner mächtigen Statur.
          Der war noch ein Wirt vom alten Schlag, dem das Wohl seiner Gäste, übrigens mit seiner
          hübschen Frau, am Herzen lag.

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          2021/03/20 at 1:24 pm
    • From Walter Rangger on Sport Kiefer und Gasthof A…

      Der selbe Link nocheinmal etwas kürzer:
      https://goo.gl/maps/5dCLnQJCAqHv24XT8

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      2021/03/20 at 9:20 am
      • From Manfred Roilo on Sport Kiefer und Gasthof A…

        Das ist allerdings das Maria Hilf Bild vom Nachbarhaus, der Pradlerstraße 9 (Sailerhaus, Pizanhof, Geburtshaus von Rudolf Greinz), Pradlerstraße 11 hat ein eigenes!

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        2021/03/20 at 11:20 am
        • From Walter Rangger on Sport Kiefer und Gasthof A…

          Sorry, ich war nur dem Link von Klaus Will gefolgt ohne ganu nachzuschauen.

          Das Haus mit der Nr. 11 gibt es natürlich auch noch bei Google-Streetview: https://goo.gl/maps/q6qhZw6sDUyEjM6G8

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          2021/03/20 at 2:56 pm
          • From Manfred Roilo on Sport Kiefer und Gasthof A…

            Danke, Herr Rangger!
            Aber jetzt bin ich durch dieses Bild auf etwas Interessantes draufgekommen! Dieses Haus Pradlerstraße 11 wurde 2020 bis Unterkante Erdgeschoßdecke niedergerissen und fast gleich wieder aufgebaut. Wahrscheinlich war der Baulinienplan dafür die Ursache, ich kenn das von der Pradlerstraße 15 her. Hier blieben auch die Außenmauern bestehen, das Innere wurde „ausgeboanelt“, neue Decken und Wände wurden eingezogen, es war somit ein Umbau. Bei einem Neubau wäre die Baufläche durch die Baufluchtlinien so verkleinert worden, dass nur mehr ein Vogelhäuschen Platz gehabt hätte!
            Am 28.1.2021 hat mir nun meine Cousine Fotos vom Stand der Arbeiten gesandt, mit Genugtuung habe ich gesehen, dass auch ein Maria Hilf Bild wie früher an Ort und Stelle ist. Ich habe es aber nun mit Ihrem älterem Googlefoto verglichen – es ist ein vollkommen anderes Bild, ein neues!!!
            Ich weiß nun nicht, wie wertvoll das frühere Gemälde in künstlerischer und denkmalpflegerischer Hinsicht war bzw. was mit ihm geschehen ist – ich will nur auf diese Tatsache hinweisen!

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            2021/03/20 at 6:44 pm
  • From Manfred Roilo on Sport Kiefer und Gasthof A…

    Ein Bild bzw. älterer Beitrag zum Vergleichen!

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    2021/03/19 at 10:46 pm
  • From Manfred Roilo on Ein(?) Mal geht's noch: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXI

    Diesen früheren „Privatweg“ wird die Spinnerei Rhomberg für sich beansprucht haben, stehen doch dahinter deren Fabrikshäuser. Auch das Gelände am anderen Ufer drüben mit den herrlichen Bäumen (eigentlich eine Halbinsel) gehört Rhomberg. Mehr sag ich nicht

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    2021/03/19 at 10:33 pm
  • From Manfred Roilo on Sport Kiefer und Gasthof A…

    Ja – wo soll man / ich anfangen? So viele Erinnerungen sind da auf mich eingestürmt!! Ich werde eher abwarten, was andere wissen – es gibt ja auch jemanden, der direkt hier, schnell hinterm Volderauer wohnt oder zumindest gewohnt hat, dem lasse ich gerne den Vortritt!

    Etwas muss ich aber schnell schon anbringen, etwas, was mir früher nie aufgefallen ist, das mich jetzt aber richtig geärgert hat. In diesem ‚Grätzl‘, wie es einer unserer Kollegen in einem ähnlichen Beitrag genannt hat, gibt es an vielen Häusern Maria Hilf Bilder, so auch am 11er Haus in der Mitte. Ausgerechnet hier hat man es 1944 zusammengebracht, einen dieser typischen Innsbrucker Obus – Betonmasten genau vor das Bild zu stellen!

    Dieses Haus wurde ja inzwischen komplett abgerissen, der Neubau ist sehr gut gelungen und auch das Maria Hilf Bild prangt wieder in voller Schönheit an der Wand – natürlich ohne diesen Mast davor. Vielleicht schickt jemand ein Bild?

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    2021/03/19 at 10:24 pm
  • From Hermann Pritzi on Sport Kiefer und Gasthof A…

    Das rechte Haus Sport Kiefer wurde gerade generalsaniert und ist nicht mehr wieder zu erkennen.
    Über dem Straßen Schild Reichenauer Straße wird auf den Camping Platz und die Jugendherberge
    Pradl hingewiesen, die sich im Gebäude der Mädchen Renner Schule befand. Das große Gebäude am oberen rechten Bildrand ist die Leitgeb Halle, die es zu meiner Schulzeit in der Leitgeb Schule noch
    nicht gab.
    Standort des Fotografen war vor meiner ehemaligen Lehrstelle, der Firma Partner&Plakner.

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    2021/03/19 at 10:10 pm
  • From Gottfried on Der Frühling naht

    Täusche ich mich oder ist die Frau Hitt auf dem Foto verschwunden ??

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    2021/03/19 at 4:04 pm
    • From Karl Hirsch on Der Frühling naht

      Die Heimatdichterin Anni Kraus hat ja schon immer vermutet, daß der Felsen manchmal heimlich zum Patscherkofel hinüber will…
      Ernst jetzt, sie scheint einem Artefakt zum Opfer gefallen zu sein. Den Sockel sieht man noch, aber darüber gähnende Leere, nur ein grader Strich, der nicht hingehört.

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      2021/03/19 at 4:52 pm
  • From Karl Hirsch on Der Frühling naht

    Ich stimme mit Ihnen überein. Mit dem Igler Bus nach Vill, oder mit der Stubaier zum Sonnenburgerhof oder nach Gärberbach gefahren und über die Sill hinauf zum Zenzenhof und über den Handlhofweg zum dann am Weg liegenden Erpmes. Eine beliebte Frühjahrswanderung war das damals zugängliche Ahrntal, möglicherweise auch an diesem schönen Tag. Vielleicht sogar ein runder Jahrtag – der heutige Josephitag war ja ein arbeitsfreier Landesfeiertag.

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    2021/03/19 at 4:03 pm
  • From Klaus Fischler on Der Frühling naht

    Als ehemaliger Viller meine ich, dass dieses Foto nicht beim Viller Moor sondern im „Erpmes“ aufgenommen wurde. Von dort sieht man so direkt auf das Brandjoch. Davor sieht man die Wiesen des Plumeshof bei Natters. Auch die Hangneigung spricht dafür.

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    2021/03/19 at 3:23 pm
  • From Karl Hirsch on Was ist denn da los?

    …und das Autole war natürlich ein Steyr Puch 500, mit einem zugegebenermaßen äußerlich fast identischen Fiat 500 hätte man bei unseren Steigungen keine Freude gehabt.

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    2021/03/19 at 12:36 pm
  • From Karl Hirsch on Was ist denn da los?

    No eppes: Des waren koane Rowdies, des waren Rattler. (Steigerung Bockeler und Premstraßler).

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    2021/03/19 at 12:33 pm
    • From Hermann Pritzi on Was ist denn da los?

      Sehr geehrter Herr Hirsch, da muss ich Ihnen deutlich widersprechen. Ich bin nicht allzu weit von der
      ehemaligen Bock Siedlung, Radetzkystraße und somit der Reichenau aufgewachsen und kann sagen, dass die Menschen der Bock Siedlung zu unrecht oft als Rattler bezeichnet wurden und das teilweise
      auch jetzt noch immer. Wenn man sich diesen Menschen gegenüber normal benahm, gab es überhaupt
      keine Probleme. Ich sage das aus eigener Erfahrung und dazu stehe ich.

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      2021/03/19 at 9:32 pm
  • From Karl Hirsch on Wenn der Postmann zweimal klingelt

    Wenn man den Tagebüchern meines Großvaters glauben darf, schaffte es zur Kaiserzeit sogar ein am Morgen in Wien aufgegebener Brief bis zur Nachmittagsrunde des Briefträgers in Innsbruck.

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    2021/03/19 at 10:43 am
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