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#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From Matthias Egger on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Respekt Herr Hirsch und Herr Auer, Sie sind sehr nahe dran, mit Ihrer zeitlichen Einordnung. Die Aufnahme stammt aus der Slg. Gottfried Newesely und ist mit 1954 datiert.
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    2021/03/28 at 8:50 am
  • From Josef Auer on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Wenn man wüsste, wann das Bankgebäude renoviert und entstuckt wurde, könnte man die Datierung des Bildes genauer eingrenzen. Das Foto atmet wohl die Aura der frühen Fünfziger-Jahre.

    Um 1950 hatte das Bankgebäude noch eine charakteristische Gründerzeitfassade, die wenig später komplett entfernt wurde. Vgl. dazu dieses Vergleichsbild von Pfarrer Göhlert von 1949:

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    2021/03/27 at 10:27 pm
    • From Manfred Roilo on Aus dem Nähkästchen berichtet

      Vom Neubau des ÖGB Hauses (eh. Hotel Goldene Sonne) gab es den Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/unterwegs-mit-pfarrer-goehlert-xii/ – aber auch hier steht es um die Datierung schlecht!

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      2021/03/27 at 11:06 pm
  • From Manfred Roilo on Ein(?) Mal geht's noch: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXI

    Damit wieder etwas Leben in diesen Beitrag kommt und sich vielleicht sogar jemand findet, der meine Fragen beantworten kann, sende ich dieses Bild vom Pradler Maler Raimund Wörle aus dem Jahre 1940, auf dem dieses Marterle mit dem Hl. Nepomuk zu sehen ist. Auch die Kandelaber wurden noch nicht zu Kriegsmaterial verarbeitet – siehe https://innsbruck-erinnert.at/das-ende-einer-bruecke/comment-page-1/#comment-6422e

    https://i.postimg.cc/CM94HLQB/Pradler-Br-cke-R-W-rle.png

    Das linke Haus (der Pradler Schmied) wurde 1983 abgerissen, das rechte Haus (der Brückenwirt) erst im letztem Jahr

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    2021/03/27 at 9:32 pm
  • From Karl Hirsch on Bei der Vogelhütte

    Der Name „Vogelhütte“ hat sich – zumindest für die ältere Generation – auch noch für das markant auf einer Anhöhe stehende Landhaus unterhalb des Plumesköpfels erhalten.

    Eine weitere „Vogelhütte“ gab es oberhalb des Ambraser Schloßes. Sie gehörte der Ärztekammer und ist vor vielen Jahren abgebrannt. Wenn man am Tummelplatzweg nach der Bahnüberquerung bald einmal auf einen breiten Weg nach links abbiegt, kommt man auf eine stille Wiese, auf der kann man noch Reste des Fundaments sehen.

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    2021/03/27 at 7:48 pm
  • From Karl Hirsch on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Tapeten Fink war direkt am Bahnhofplatz, das Haus ist natürlich längst der modernen Hauruck!-Häuserfront gewichen. Das Geschäft muß sich etwa da befunden haben, wo jetzt die Bawag oder das Tor daneben ist.

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    2021/03/27 at 7:41 pm
    • From Josef Auer on Aus dem Nähkästchen berichtet

      Auf diesem Farbfoto als Vergleichsbild ist das Geschäft der Firma Fink am Südtiroler Platz gut zu erkennen:

      Die Werbetafel mit den Stadtführungen scheint da bereits nicht mehr vorhanden zu sein.

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      2021/03/27 at 10:12 pm
    • From Manfred Roilo on Aus dem Nähkästchen berichtet

      Danke Herr Hirsch! Ich habe schon herumgedacht, wo diese Stadtführungsankündigung stehen hätte können – ja, hier passt sie sicher. Auch zum Karren eines Gepäcksträgers links.
      Aber aus welcher Zeit – vielleicht anhand der Autos??

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      2021/03/27 at 9:47 pm
  • From Josef Auer on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

    Aus dem Verlag Fritz Gratl gibt es eine sehr interessante Ansichtskarte von 1901, welche die Pradler Feuerwehr mit ihrer Landfahrspritze bei einer Löschübung zeigt. Auf dieser Ansichtskarte sieht man sogar das kleine Gerätehaus.

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    2021/03/27 at 12:35 pm
    • From Manfred Roilo on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

      Herr Auer, meinten Sie dieses Bild?

      https://postimg.cc/2qYmy4FK

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      2021/03/27 at 2:33 pm
      • From Matthias Egger on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

        Guten Morgen Herr Roilo,

        ich habe eben in unserer Datenbank recherchiert, leider ist diese Aufnahme nicht verzeichnet bzw. (noch) nicht bei uns im Archiv vorhanden …

        Beste Grüße,
        Matthias Egger

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        2021/03/29 at 8:43 am
      • From Josef Auer on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

        Ja, das ist das betreffende Motiv, vielen Dank!
        Das Foto wurde zur Erinnerung an das 25-jährige Gründungsjubiläum der freiwilligen Feuerwehr Pradl 1876 – 1901 als Ansichtskarte herausgegeben.

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        2021/03/27 at 3:49 pm
    • From Manfred Roilo on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

      Ich kenne dieses Bild – es wurde hinter unserem Stöcklgebäude Egerdachstraße 6 aufgenommen, ein Mann mit Spritze steht auf dem Dach von Haus Nr. 4 und spritzt auf Haus Nr.1, daneben sieht man das erste Pradler Feuerwehrhaus.
      Ich habe mir das vor Jahren aus einer Pradler Lokalzeitung herauskopiert – es muss auch in der Sammlung Walter Kreutz vorhanden sein. Vielleicht findet es das Stadtarchiv und veröffentlicht es??

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      2021/03/27 at 1:28 pm
  • From Josef Auer on Ein verschwiegener Freund

    Aus der Feder desselben Autors stammt für die Bedürfnisse der Herrenwelt noch das Buch:
    „Die Körperpflege des Kulturmenschen in gesunden u. kranken Tagen. Ärztliche ratschläge.“

    Beide Bücher sind antiquarisch noch erhältlich, wobei das Frauenbuch seltener als das Männer- bzw. Kulturmenschen-Buch zu sein scheint.

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    2021/03/27 at 12:25 pm
  • From Andreas Zenleser on Bier, Garten und Operette

    War auch schon mal hier vertreten.

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    2021/03/27 at 12:19 pm
  • From Andreas Zenleser on Bier, Garten und Operette

    Wie auf der Karte ersichtlich ging hier schon vorher ein kleiner Flusskanal durch.
    Bei dem Gebäude links hinten ist auch ein Antriebsrad ersichtlich.
    Dieser Kanal wurde später unterirdisch geleitet, war aber in den Kellern vom Adambräu noch ersichtlich und wurde auch verwendet.

    https://mapire.eu/de/map/cadastral/?layers=3%2C4&bbox=1268579.525059074%2C5984452.298053118%2C1269232.9620929344%2C5985192.642481335

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    2021/03/27 at 12:16 pm
  • From Karl Hirsch on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Schon allein das aktuelle Bild, welches das längst verschwundene, früher einmal stadtbekannte Tapetengeschäft Fink wieder aus der Vergessenheit auftauchen läßt, ist ein Beispiel für die Notwendigkeit von Lob und Dank für diesen Online Blick ins Stadtarchiv.

    Natürlich kann man selbst ins Stadtarchiv gehen und zum Schrecken der dortigen Berufshistoriker-Innen „forschen“ wollen, aber zu vielen Themen wären mir nicht einmal Fragen eingefallen, oder nicht einmal die „Überschrift“.

    Vielleicht kommentiere ich manchmal zu viel, aber es macht Spaß, sich plötzlich wieder zu erinnern und diese Erinnerungen teilen zu können. Und vom erstaunlich umfangreichen Wissen der Mitkommentatoren zu lernen. Danke!

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    2021/03/27 at 11:40 am
    • From Manfred Roilo on Aus dem Nähkästchen berichtet

      Beim Stadtarchiv selbst habe ich mich schon auf der Seite https://innsbruck-erinnert.at/herzlichen-glueckwunsch-zum-geburtstage/ bedankt, bei Ihnen bedanke ich mich hier für Ihre immer sehr interessanten Beiträge! Und nein: Sie kommentieren nicht zu viel – sonst bin ich mit Ihren Aussagen ganz bei Ihnen!

      Vielleicht wäre es aber besser gewesen, wenn alles, was mit dem Geburtstag zu tun hat, auf die andere Seite gekommen wäre, also auf die mit der Geburtstagskarte, dann wäre diese Seite frei geblieben für eine Rätselfrage! Denn das ist sie, zumindest für mich, wirklich! Ich zum Beispiel kann mich an den Namen Tapeten Fink wohl erinnern, weiß aber nicht, wo ich diese Firma hintun soll! Auch zeitlich ist mir das Bild noch ein Rätsel! Ich warte auf Sie, Herr Hirsch!

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      2021/03/27 at 1:17 pm
      • From karl hirsch on Aus dem Nähkästchen berichtet

        Die zeitliche Zuordnung fällt auch mir schwer. Es sind viel mehr Motorräder als Autos zu sehen, und die Autos waren zum Teil damals schon Oldtimer, zumindest das Kabrio. Die abgebildeten Häuser trugen auch keinen Bombenschaden, an dessen Instandsetzung man sich orientieren könnte, davon. Eine sichere Zeitmarke, das 1950 eingerichtete KLM Büro ist viel weiter rechts.
        Immerhin gab es bereits einen in Stadtführungen organisierten Fremdenverkehr mit gesalzenen Preisen. Die 10 Schilling, welche die Stadtführung gekostet hat, sind laut online Rechnern von 1947-1952 nach heutigem Wert 20,78 € – 11,66 – 9,53 – 8,31 -6,52 – 5,74 € und danach stabil um die 5,50 wert gewesen. Auch wenn damalige Touristen keine Billigheimer waren, sparen muß man bekanntlich von den Reichen lernen. Und da geht das Datum eher gegen 1950. Skurrile Schlußweise, aber die 10 Schilling sind der einzige Hinweis, wenn man vm Fehlen englischsprachiger Anpreisungen absieht, erste englische Charterflüge als Anhaltspunkt gabs ab 1949.

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        2021/03/27 at 9:31 pm
        • From Manfred Roilo on Aus dem Nähkästchen berichtet

          Entschuldige Herr Hirsch – habe das übersehen! Es haben sich ja beide Einträge auch fast gekreuzt und es geht ja alles so langsam!! Vielleicht wird’s im Laufe des zweiten Jahres besser!!

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          2021/03/27 at 9:53 pm
  • From Klaus. Fischler on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Gratulation zu einem Jahr Innsbruck-erinnert! Danke an das Team und auch an die regelmäßigen Poster, deren Geschichten sehr oft auch meinen Erinnerungen auf die Sprünge helfen. Vielen Dank!

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    2021/03/27 at 5:53 am
  • From Josef Auer on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Vielen herzlichen Dank für diese informative Seite, deren Fotos mit Geschichte(n) so viele faszinierende Einblicke in die Vergangenheit ermöglichen!

    Wer es noch nicht getan hat, sollte sich unbedingt noch folgenden Radio-Podcast anhören: „Innsbruck erinnert sich – Bilderblog lädt zur Entdeckungsreise ein“

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    2021/03/26 at 8:13 pm
  • From Paul Stern on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Liebes Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck Team!

    Alles Gute zum ersten Geburtstag von www.innsbruck-erinnert.at.
    Eine (fast) tägliche sehr liebgewonnene Bereicherung in meinem Leben.

    Ein herzliches Dankeschön vielmals und nochmals alles Gute,
    Paul Stern

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    2021/03/26 at 8:03 pm
  • From Josef Auer on Das letzte Steinchen: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXII

    Jene „Daisy“ als Adressatin der Karte ist wohl Therese Gräfin Thun geb. Baronin von Stotzingen, vermutlich eine befreundete Adelige und Nenntante der Familie. Sie lebte mit ihrem Mann Constantin Graf Thun und den Kindern in Innsbruck. Die vier Kinder sind alle zwischen 1908 und 1917 in Innsbruck geboren. Plausibel wäre, dass diese Familie 1911 selbst in Steißlingen zur Sommerfrische weilte. Das Schloss Steißlingen wird bis heute von den Freiherren von Stotzingen bewohnt.

    Dass diese Karte den „Flaschenhals der Überlieferung“ überstanden hat, ist ein sehr glücklicher Zufall. Derartige Karten aus gräflicher Postkartenproduktion sind bestimmt nur in ganz kleinen Auflagen für den Privatgebrauch erschienen und daher von größter Seltenheit…

    Dass diese Postkarte als weiterer Zufall überhaupt der Familie Vetter zugeordnet werden konnte, ist in der Tat nur den Beiträgen und Recherchen von „innsbruck-erinnert“ zu verdanken.
    Ohne diese Vorarbeiten hätte ich die Bedeutung der Initialen RV wohl nie erfahren, herzlichen Dank an alle, welche zur Klärung der rätselhaften Identität des Fotografen beigetragen haben!

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    2021/03/26 at 8:01 pm
  • From Thomas on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Vielen Dank für die interessanten Beiträge und für die Kommentare der Leser. Eine sehr gute, informative Seite.
    LG Thomas

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    2021/03/26 at 4:07 pm
  • From Michael Svehla on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

    Man sieht den Wald vor lauter Gittermasten nicht, möchte man fast sagen… der tatsächliche Standort wurde noch gar nicht richtig fixiert: das Foto wurde aus einem Balkon des Hauses Reut-Nicolussi-Straße 15-19 „geschossen“, welches 1967 fertiggestellt worden ist. Vor uns sieht man die ebensolche Kreuzung mit der Radetzkystraße. Aus der damaligen Baustelle wurde die große Tennisanlage des ITV, dahinter gehört die große weiße Halle zum Campagne-Areal. Lustigerweise schaute es vor eineinhalb Jahren ziemlich ähnlich dort aus, nur sind jetzt mächtige Wohntürme in den Himmel gewachsen.

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    2021/03/26 at 3:02 pm
    • From Manfred Roilo on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

      Der tatsächliche Standort wurde deshalb nicht fixiert, da er aus dem Beitrag, auf den ich weiter droben hingewiesen habe https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-denn-da-los-2/ eigentlich klar war. Die Querstraße in beiden Bildern ist auf alle Fälle die Radetzkystraße. Allerdings war es im vorderen Beitrag von der Klappholzstraße aus, Sie meinen nun von der Reut-Nicolussi-Straße! Ich bin mir aber nicht so sicher!

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      2021/03/26 at 5:01 pm
  • From Gottfried on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Die 2 Sendemasten von Aldrans sind auch gut zu sehen.

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    2021/03/26 at 12:15 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

    Weil wir schon bei den Gittermasten sind (vielleicht befindet sich auch ein ‚Elektromensch‘ unter den Schreibern? Auf den Karten finde ich nur die Überlandleitung zwischen den Umspannwerken Thaur und Innsbruck Ost, welche noch auf Ampasser Gemeindegebiet den Inn quert und dann an der orographisch rechten Innseite heraufführt. Wurde die Leitung durch das Olympische Dorf dafür abgebaut?

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    2021/03/26 at 12:12 pm
  • From Manfred Roilo on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Vielleicht nochmals zum Ami-Lager (der großen eingezäunten Fläche mit der schwarzen Gebäudereihe am Ostrand): Aus den früheren Kommentaren wissen wir, um was es hier gegangen ist (siehe weiter oben). Mich selbst wundert es immer noch, dass dies alles ganz aus meinem Gedächtnis entschwunden ist, zumal ich mich an etwas anderem im Zusammenhang mit der amerikanischen Besatzung, das nicht weit davon lag und auch noch älter war, noch sehr gut erinnern kann.
    Die Amerikaner hatte ja im Mai 1945 bald einmal die spätere Rennerschule (siehe auch meinen Kommentar in https://innsbruck-erinnert.at/im-saugassl/ ) und auch einige Villen in Pradl requiriert und zur Unterhaltung der GI’s wurde ein Baseballfeld errichtet.
    Die nächstgelegene freie Fläche dafür war an der Reichenauerstraße östlich der Einmündung der Kravoglstraße, ab hier (also ab den „Heimstätten“) gab es ja an der rechten Seite damals nur mehr freie Wiesenflächen. Genau da, wo heute das Reithmann Gymnasium steht, war das Spielfeld – es passte schön in dieses Eck! Hinter dem Punkt, wo abgeschlagen wird, hatte man einfache Sitzreihen aus Brettern aufgestellt, hier saßen die GI’s.

    Der Grund, weshalb wir Buben oft da hinunter gingen, war nicht dieses Spiel, sondern die Tschigg!! In ihrer Begeisterung und weil sie genug Zigaretten bekamen, zündeten sie eine nach der anderen an, machten ein, zwei Züge und warfen sie auf den Boden. Und wir sammelten sie ein – wohlgeduldet muss ich sagen. Zwischendurch schaute auch ein Kaugummi (natürlich schon ein nicht vorgekauter) für uns heraus.

    Was machten wir mit den Zigaretten? Nein, wir – zumindest ich – rauchten sie nicht selbst. Daheim wurden sie ausgewuzelt, den Tabak gaben wir in eine leere Hunderterpackung der Austria 3! Diese brachte ich meiner Großmutter mütterlicherseits, die auch in der Reichenauerstraße wohnte und eine Kettenraucherin war (sie wurde 92 Jahre alt und war nie krank, aber ich habe trotzdem nie geraucht!!).

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    2021/03/26 at 10:52 am
  • From Karl Hirsch on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

    Tristesse? Doch eher die kümmerliche Pflichtgeranie. Zu meiner Kinderzeit wäre das Gelände ein durch keinen faden Spielplatz zu ersetzendes Paradies gewesen. Und Leute, die vielleicht in einer Kompromisse fordernden Bleibe gehaust haben, freuten sich, daß sie vielleicht nächstes Jahr hier wohnen durften.

    Traurig auf andere Art sind die alten Amihallen, in denen Material für einen angedachten bald möglichen Krieg auf Vorrat gehalten worden ist. Trotzdem freut es mich, diesen düsteren Unnahbarkeiten immer wieder einmal auf Fotografien begegnen zu können. Auf alten Nachkriegsstadtplänen war an dieser Stelle übrigens eine Trabrennbahn eingezeichnet. Fotos habe ich davon allerdings nie gesehen. Vielleicht kommts noch. Oder es war vorauseilende Phantasie des Kartographen.

    Erstaunlich für mich auch immer wieder, mit welch filigranen Kränlein man da ganze Stadtviertel aus dem Boden stampfen konnte.

    Ganz im Hintergrund erwächst der wirklich auffallenden Roiloschen Gittermast-Landmarke Konkurrenz in Form des St. Pius Bleistifts.

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    2021/03/26 at 9:39 am
    • From Manfred Roilo on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

      Ich habe nun nochmals den „Roilo’schen“ Gittermast gesucht. Ich meinte eigentlich den links vom Gasthof Sandwirt, der ja auch auf https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-denn-da-los-2/ zu sehen ist. Es gibt noch einen ganz rechts beim Umspannwerk Innsbruck Ost und den großen in der Mitte, ‚unterm‘ Kellerjoch – somit den Hirsch’sche Mast neben dem St. Pius Bleistift. Und da ist mir dabei aufgefallen – ich hoffe ich bin richtig: Man sieht noch den Landeshauptschießstand! (so habe ich ihn noch in Erinnerung). Das Stadtarchiv hätte sicher noch ein schönes Foto – vielleicht sogar mit den beiden Kugelfang-Hügeln dahinter?

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      2021/03/26 at 11:08 am
  • From Stephan Ritzenfeld on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

    Bin wohl gerade in Schreiblaune:
    Lieber Herr Roilo, Ihr architektonisches und orthographisches Gedächtnis ist grandios!
    Ich, als Gärtner kann bestätigen: im Vordergund befindet sich tatsächlich eine Geranie 🙂

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    2021/03/25 at 10:52 pm
    • From Manfred Roilo on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

      Oh Danke, Herr Ritzenfeld, für die Blumen! Passt ja gut: Sie sind Gärtner, im Bild sieht man eine Geranie und mein Haupthobby ist die Gärtnerei. Habe heute Nachmittag die zweite Garnitur Salatpflanzen in mein Gartenhaus ausgesetzt und zum Mittagessen habe ich unterm Schnee (ja den habe ich noch im Garten) Radicchio geerntet und im Gartenhaus Portulak.

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      2021/03/25 at 11:12 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Ich schreib es gerne nochmal: DANKE und alles Gute zum Geburtstag!
    Mehr beim vorhergehenden Bild.

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    2021/03/25 at 10:42 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstage!

    Herzliche Glückwünsche zum ersten Geburtstag auch von meiner Seite! Hätte ich früher von dem zoom-meeting gewusst – ich wäre dabei gewesen.
    Macht weiter so, ich wünsche viel Freude dabei, möge die comunity weiter wachsen und wenn es keinen Stress mehr mit Corona gibt, würde ich mich über ein Innsbruck-erinnert-live-Fest feuen, manche der Schreiberling*innen (ich finde gendern manchmal einfach absurd-lustig), gerne persönlih kenen lernen. Vielleicht, an einem sonnigen Sommertag im Freien, vielleicht, wenn meine Obrigkeit einverstanden ist, hier, bei mir im Botanischen Garten oder an einem anderen feinen Ort.
    Liebe Grüße und Gratulationen an alle die diese Plattform so lebendig machen. Stephan

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    2021/03/25 at 10:30 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

    Da haben wir wieder die uns bereits aus https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-denn-da-los-2/ Bekannten (Sandwirt mit Strommast, die Amibauten – auch die riesige geschotterte, nicht asphaltierte Fläche davor). Die Häuser fehlen noch.

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    2021/03/25 at 10:20 pm
  • From pension heis on So viele Fragezeichen

    Das Haus sieht uns eher wie ein Landgerichtshaus aus, das Fenster links könnte jenes der Schreibstube sein,
    das Fenster rechts sieht wegen der starken Vergitterung nach einem Verwahrungszimmer aus.
    Das alte Gericht in Thaur schaut von der Bauart ähnlich aus ist es aber nicht.
    Über das christliche Gemälde am Ecker müssten Spezialisten draufkommen.

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    2021/03/25 at 8:37 pm
  • From Hermann Pritzi on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Liebes Team vom Stadtarchiv,
    ein guter Tag beginnt für mich immer, indem ich bereits beim Frühstück Innsbruck-erinnert schaue.
    Ihr habt immer interessante Beiträge das ganze Jahr über gebracht. Dafür herzlichen Dank und in der
    Hoffnung, dass ihr noch lange weitermacht.
    Hermann Pritzi

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    2021/03/25 at 8:36 pm
  • From Klaus Will on Aus dem Nähkästchen berichtet

    HAPPY BIRTHDAY …
    … die Zoomerei ist sich leider nicht ausgegangen. Wäre auch meine erste gewesen.
    … vielleicht auch besser so 😉

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    2021/03/25 at 6:42 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstage!

    Lieber Herr Roilo, herzlichen Dank für die Gratulation! Ich kann Ihnen versichern, falls wir im Vorfeld Wetten abgeschlossen hätten, wer unser erster Gratulant sein wird, wäre Ihre Quote wohl nicht viel über 1 gewesen. 😉

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    2021/03/25 at 1:10 pm
  • From Manfred Roilo on Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstage!

    Gratulation an das Stadtarchivteam und danke für das erste Jahr von ‚innsbruck-erinnert‘!

    Zur Rätselfrage: Fuggergasse 2 sieht man auf dem Zötsch Gemälde https://innsbruck-erinnert.at/selten-in-farbe-ein-raetsel-mit-vielen-hinweisen/ bzw. auf dem zweiten Bild bei https://innsbruck-erinnert.at/rundblick-vom-hochhaus/ , bei beiden das Haus vor dem Alten Landhaus.

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    2021/03/25 at 12:37 pm
  • From Karl Hirsch on So viele Fragezeichen

    Das eine Schild kündet nach Bearbeitung von einer Veranda, was uns wohl Gasthaus als richtig abhaken läßt. Über der Tür ein kleines Kunstwerk.
    https://i.postimg.cc/wxrJWV54/veranda.jpg

    Der Rest ist mir unbekannt. Am ehesten Gendarmen, aber in der kuk Zeit sahen selbst Beamte aus wie Generäle, wenn sie die Uniform inklusive Säbel trugen.

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    2021/03/25 at 10:49 am
  • From Muglach Hans on "Der Standort ist nicht auffindbar."

    Hallo Hr. Prizzi,
    nicht Valiergasse vis á vis Landesbauhof, sondern Trientlgasse – fast bei der Kreuzung Griesauweg.

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    2021/03/24 at 9:39 pm
    • From Hermann Pritzi on "Der Standort ist nicht auffindbar."

      Ja ich meinte Valiergasse gegenüber dem Landesbauhof, da hab ich mich mit der Gasse vertan, aber Valiergasse war sicher auch ein Fürbass Ladele. Das in der Trientlgasse ist mir nicht bekannt. Gibt es das
      gibt es das eigentlich noch?

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      2021/03/24 at 9:52 pm
  • From Hermann Pritzi on "Der Standort ist nicht auffindbar."

    Servus Hans,
    ich glaube du hast recht, da war bis vor einiger Zeit in kleines Imbisslokal, immer noch unter dem Namen
    Fürbass. Dieses Lokal wurde dann von einem Wipptaler Metzger übernommen, umgebaut und vergrößert.
    Schönen Abend
    Hermann Pritzi

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    2021/03/24 at 6:56 pm
  • From Karl Hirsch on Mobilität, Mobil und Immobilien

    Die „Streifenwagen“ gehörten der Firma „Ferrero“.

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    2021/03/24 at 6:22 pm
    • From Karl Hirsch on Mobilität, Mobil und Immobilien

      Ferrero, der Beweis:
      https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQCovfl3RPScPPjG3RWCr4IqIBUuaz6plJhbA&usqp=CAU

      Ein ganz interessantes Foto einer Gegend, die durch ihre unbeschreiblich banale Alltäglichkeit kaum einmal vor die Linse gekommen ist. Schade um die ganz alten Gebäude, die man hier noch oder gerade noch sehen kann. Die Mobil Zapfsäule wird zum Ahrer gehört haben. Und die alten Postautos in ihrem pragmatischen „Einsatz“-Aussehen von damals (und nicht in der Hochglanzversion irgendeines Historikervereins) zu sehen ist das Bild schon wert.

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      2021/03/24 at 6:37 pm
    • From Walter Rangger on Mobilität, Mobil und Immobilien

      Tatsächlich!

      https://www.nutella.com/de/sites/nutella20_de/files/2020-05/nutella-story-born-bread-jar.png?t=1616493523

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      2021/03/24 at 6:34 pm
  • From Muglach Hans on "Der Standort ist nicht auffindbar."

    Vielleicht ist es in der Trientlgasse – Rossau?

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    2021/03/24 at 4:24 pm
  • From Wolfgang Unterberger on Mobilität, Mobil und Immobilien

    Zweimal „Adambräu“ ist noch immer befestigt wie anno dazumal und „PORR“ ist heute fast an derselben Stelle wie im Bild zu finden – Pema 3 ist im Entstehen.

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    2021/03/24 at 2:34 pm
  • From Karl Hirsch on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Die Häuser ganz vorne stehen an der Arzler Straße und eventuell auch noch am Kalkofenweg. Das runde Haus soll von Welzenbacher geplant worden sein. Es war lange der Verwahrlosung anheim gefallen, jetzt ist es weder schön. Es verdeckt übrigens die an der Arzler Straße stehende Maria Hilf Kapelle, lediglich die beiden sie flankierenden Bäume schauen über das Haus hervor.
    Die Grundstücke rund um den Nikodemweg sind noch frei, die Hangkante hinunter zur Bahn nimmt man kaum war.
    Die Pfeiler der Verbindungsbahn konnte man noch sehr lange im Inn stehen sehen, eine Jahreszahl wage ich aber nicht zu nennen.

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    2021/03/24 at 1:33 pm
  • From Josef Auer on Land unter!

    Zur Datierung dieser interessanten Winteraufnahme: Auf dem obigen Bild ist bereits die 1926 errichtete Friedhofskapelle des Neuen Friedhofs von Mühlau zu erkennen.
    Demnach zeigt das Bild nicht die im Text erwähnte Lawine von 1923, sondern jene von 1935.

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    2021/03/24 at 11:09 am
  • From Gottfried on "Der Standort ist nicht auffindbar."

    Das Gefährt ist möglicherweise ein Puch oder Fiat 500.

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    2021/03/24 at 10:52 am
  • From Roland Tiwald on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Das neu errichtete Umspannwerk Ost steht noch ziemlich alleine am Ende der Freileitung

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    2021/03/24 at 10:31 am
    • From Hermann Pritzi on Gaaaaaanz viel zu entdecken

      Und südlich des Umspannspannwerkes steht das ehemalige Schulungsheim Reichenau, jetzt
      Asylunterkunft.

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      2021/03/24 at 7:41 pm
      • From Manfred Roilo on Gaaaaaanz viel zu entdecken

        Und danach (südlich) – das letzte Haus am Langen Weg: War das nicht die Baufirma Berger&Brunner ? – Ich weiß es nicht mehr ganz sicher

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        2021/03/24 at 8:41 pm
  • From Manfred Roilo on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Bezüglich des amerikanischen Militärlagers habe ich jetzt etwas gefunden: https://books.google.at/books?id=doIMAQAAMAAJ&q=Amerikanisches+Milit%C3%A4rlager+Reichenau&dq=Amerikanisches+Milit%C3%A4rlager+Reichenau&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjovPC2uMjvAhXllYsKHXkFCsYQ6AEwAHoECAUQAg

    Erinnern kann ich mich an dieses Lager interessanterweise nicht.

    Herr Hirsch hatte also im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-denn-da-los-2/ Recht!

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    2021/03/24 at 8:54 am
  • From Manfred Roilo on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Hinter dieser betonierten (eher geschotterten) Riesenfläche (??) sieht man sehr gut die ganze Bocksiedlung Die Frage im Text: „Doch was tut sich nördlich und südlich der Brücke in der Bildmitte“ könnte man ganz kurz mit der Ziegeltrocknungsanlage der Mayer’schen Ziegelfabrik im Norden und mit dem berüchtigten Reichenauerlager im Süden beantworten. Weiter unten in der in der Rossau sieht man das Schotterwerk der Firma Krenn, welches später von der Firma Fröschl, Hall, übernommen wurde. Mir kommt vor, als ob man auch noch die Pfeiler der Brücke für die Umgehungsbahn Innsbruck sieht (??)

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    2021/03/24 at 8:27 am
  • From Manfred Roilo on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Für die Landesfeuerwehrschule verweise ich auf https://innsbruck-erinnert.at/maschnistenkurs/
    Auch der Hinweis auf Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-denn-da-los-2/ ist interessant. Der Sandwirt in meinem Kommentar war also richtig , den Gittermast links sieht man auch hier sehr gut (am linken Innufer unterhalb der Sandwirtbrücke) und die „schwarze Gebäudereihe“ war in diesem Beitrag auch sichtbar und wurde von Herrn Hirsch als „gewölbte Militärbaracken der Amis“ bezeichnet, teilweise aber mit dem Rumer Lager in Verbindung gebracht!!

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    2021/03/24 at 8:10 am
    • From Karl Hirsch on Gaaaaaanz viel zu entdecken

      Ein kleines Mißverständnis. Mit dem Rumer Lager habe ich nur die identischen Besitzer (US Army) in Verbindung gebracht, die Kilometer weite Trennung der Lokalitäten war mir schon klar. Tut mir leid, wenn ich diesen Umstand nicht genau genug durchformuliert habe.

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      2021/03/24 at 1:21 pm
      • From Manfred Roilo on Gaaaaaanz viel zu entdecken

        Herr Hirsch, ich habe es nochmals durchgelesen! Passt und entschuldigen Sie bitte! Das „Camp Rum“ dazwischen hat mich etwas durcheinandergebracht – ich weiß nun, was Sie zum Ausdruck bringen wollten!

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        2021/03/24 at 8:48 pm
  • From Gottfried on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Die Häuser am unteren Bildrand stehen an der Arzlerstrasse im Bereich zwischen Sternbachfelder und Novapark.

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    2021/03/24 at 7:49 am
  • From Manfred Roilo on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Die Landesfeuerwehrschule in der Reichenau (ganz rechts) wurde 1953 eröffnet.

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    2021/03/24 at 7:36 am
  • From Andreas Zenleser on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Gleich dahinter die alte Ziegelei Mayr an der Hallerstraße.

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    2021/03/24 at 7:30 am
  • From Andreas Zenleser on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Davor steht auch schon die Coca Cola Fabrik.

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    2021/03/24 at 7:13 am
    • From Markus Unterholzner on Gaaaaaanz viel zu entdecken

      war mir nicht ganz sicher ob das damals schon Coca Cola war

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      2021/03/25 at 9:00 am
      • From Manfred Roilo on Gaaaaaanz viel zu entdecken

        Ja, das war damals die neue Coca Cola Abfüllstelle, auf Hallerstraße 133. Diese und auch die BP Tankstelle ein Stückl weiter heroben (auf der „Insel“, wegen der Bäume sieht man sie auf dem Bild nicht richtig) müssen in den Jahren1952 oder 1953 erbaut worden sein. Jedenfalls machten wir im Schuljahr 1952/53 oder 1953/54 der damaligen Gewerbeschule (jetzt HTL) eine Exkursion im Rahmen unseres Hochbau-Unterrichtes. Ich war damals so fasziniert, dass ich diese Bauwerke als Vorlage für das Jahresprojekt verwendete.
        Aus diesem Grund und auch in Verbindung mit der Eröffnung der Landesfeuerwehrschule auf der anderen Innseite bin ich der Meinung, dass das Foto 1953 ( vielleicht +- ein Jahr) aufgenommen wurde (siehe oben beim Beginn der Kommentare)

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        2021/03/25 at 10:37 am
  • From Markus Unterholzner on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Arzl, die gewundene Straße dürfte ein Vorläufer der Kreuzgasse sein, auch die Dörr Fabrik steht schon…

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    2021/03/24 at 6:27 am
  • From Manfred Roilo on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Ich bin einmal ganz frech – dann geh ich schnell ins Bett, ansonsten betrachte ich noch länger dieses herrliche Foto, welches 1953 aufgenommen wurde!

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    2021/03/23 at 11:24 pm
  • From Manfred Roilo on Er hat einen Grant!

    Dieses Schild war mir bisher auch nicht bekannt, aber ich weiß noch genau: Wenn ich mit meiner Mutter auf dem breiten Gehsteig an der Ostseite der Maria Theresien Straße ging, wurde ich immer ermahnt, rechts und geradeaus zu gehen – wahrscheinlich hatte dies meine Mutter noch aus der Zeit, als diese Tafel aufgestellt war, in sich. Wollte man nur einen Schaufensterbummel machen, dann hieß es: Wir gehen von oben herunter!
    Das ist mir bis heute geblieben!!

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    2021/03/23 at 7:47 pm
  • From Manfred Roilo on Ein prominentes Geburtstagskind

    Ich erlaube mir – da anscheinend Frau Kollmann-Rozin das nicht gewusst oder vergessen hat – den letzten Satz des obigen Textes zu ergänzen: “ …., diese Kopien wurden vom Pradler Bildhauer Franz Roilo geschaffen, genau so wie die Madonna auf der Annasäule.“
    Dazu diese beiden Bilder aus meiner Sammlung:
    https://postimg.cc/VS2KMc2G
    https://postimg.cc/Cd5KdpwT

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    2021/03/23 at 7:10 pm
    • From Kollmann-Rozin Angelika on Ein prominentes Geburtstagskind

      Sehr geehrter Herr Roilo,
      ich habe unten stehendes Mail mit dem Namen des Künstlers, der die Kopien erstellt hat, gestern an ihre Mail-Adresse geschickt. Das haben Sie wahrscheinlich übersehen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Angelika Kollmann-Rozin

      Von: Kollmann-Rozin Angelika
      Gesendet: Dienstag, 23. März 2021 08:26
      An: m.roilo@tirol.com
      Betreff: AW: Reliefs am Goldenen Dachl

      Sehr geehrter Herr Roilo,

      die Kopien stammen meines Wissens von Franz Roilo.

      Mit freundlichen Grüßen
      Angelika Kollmann-Rozin

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      2021/03/24 at 9:12 am
      • From Manfred Roilo on Ein prominentes Geburtstagskind

        Liebe Frau Kollmann-Rozin! Nein, ich habe die E-Mail nicht übersehen, ich habe nur nicht geantwortet und entschuldige mich jetzt dafür. Da aber meine erste Mail vom 22.3.2021 an das Stadtarchiv mit den beiden Bildern als Anhang als Junkmail behandelt und abgelehnt wurde und mir Ihre Antwort etwas zu vage war, habe ich den direkten Weg über „innsbruck-erinnert“ gewählt.
        Wenn ich ehrlich bin, habe ich auch damit gerechnet, dass Sie Ihren Text für diesen Beitrag entsprechend ergänzen.
        Mit freundlichen Grüßen
        Manfred Roilo

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        2021/03/24 at 9:28 pm
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