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O’zapft Is!

O’zapft is!

Das Bild das sie sehen, zeigt einige Personen in einem Waldstück nahe Innsbruck, welche sich voller stolz um eine neu renovierte Wasserquelle zum Gruppenfoto positionieren. Unsere Frage ist nun, wo und in welchem heutigen Stadtteil diese im Jahr 1902 frisch renovierte „Quelle“ entspringt, beziehungsweise wie ihr Name lautet. – Wissen Sie es vielleicht?

(Bild: Stadtarchiv Innsbruck, Ph-G-26849)

Dieser Beitrag hat 11 Kommentare
  1. Aha, den platz kenn ich gut, lasse aber die anderen Experten forschen 🙂
    Eine Hilfe: Den Kalkfelsen aus dem die Quelle entspringt, würde man hier nicht erwarten.

    1. Wenn Sie Sich gut auskennen, Herr Schönherr, weiß ich wenigstens die Talseite. Einer der talgeschobenen „Externsteine“? Aha.

      Den Platz kenne ich jetzt aber trotzdem nicht. Jedenfalls hat es der doch schon recht ältere Herr mit Stock geschafft, weit weg von der Zivilisation kanns also nicht sein. Auch mit dem Fahrrad ist man damals wohl nicht so weit in den Dschungel vorgedrungen. Wahrscheinlich müßte sich der Fotograf nur umdrehen und man sieht Häuser?

  2. Herr Hirsch, ja die Talseite stimmt. Wenn sich aber der Fotograf umdreht, sähe er auch heute dort nur Wald. Auch rechts und links Wald. Rechts, naja, im Herbst, Winter und Frühjahr durchscheinend, Innsbruck.
    Den Weg zur Quelle von hinten her gibt es so nicht mehr (nur mehr stark verwachsen); wenn man links runter kraxelt kommt man nach ca. 20m durch Gestrüpp auf ein Bahngleis. Der offzielle Zugang erfolgt heute von dort, wo der Photograph damals stand.
    Die Quelle ist nach einer Person benannt, die schon in einem Rätsel kürzlich auftauchte. Und die es vom Wohnort zur Quelle nicht weit hatte. Der Radler im Bild wird wohl ein früher Freerider gewesen sein.

    P.S. Ich frage mich, was der ausretouchierte Bereich am Felsen darstellen soll. Dort ist nämlich heute auch nichts mehr (außer Spuren einen Bearbeitung) -und ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass da je was gewesen wäre.

    1. Aha. Dann heißt der Herr wahrscheinlich so wie die anscheinend nahe gelegene stattliche Hütte und der gleichnamige Weg dort hin. Sogar eine Kurve der Brennerstraße ist manchmal nach ihm benannt, weil man ihn notorisch mit einem phonetisch ähnlich klingenden Waffenhändler verwechselt.

      Die „Retusche“ scheint mir eine Verputzfläche für die Inschrift gewesen zu sein, die bald einmal heruntergewittert und damit verschwunden sein dürfte.

      Aber an dem Brünnlein vorbeigekommen bin ich wohl nie. Ich kenn nur die Quelle irgendwo unterhalb des Tummelplatzweges liegende.

  3. Aha. Dann heißt der Herr wahrscheinlich so wie die anscheinend nahe gelegene stattliche Hütte und der gleichnamige Weg dort hin. Sogar eine Kurve der Brennerstraße ist manchmal nach ihm benannt, weil man ihn notorisch mit einem phonetisch ähnlich klingenden Waffenhändler verwechselt.

    Die „Retusche“ scheint mir eine Verputzfläche für die Inschrift gewesen zu sein, die bald einmal heruntergewittert und damit verschwunden sein dürfte.

    Aber an dem Brünnlein vorbeigekommen bin ich wohl nie. Ich kenn nur die Quelle irgendwo unterhalb des Tummelplatzweges liegende.

  4. Gelöst!
    Jetzt wäre noch interessant, wenn das Stadtarchiv zeigen könnte, was sich hinter der Retouche befindet. Ein Portraitkopf?

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