Immer dat Jenaue, aber das ist schon interessant, was diverse terrestrische und astronomische Vermessungstools liefern: Die Winkelsituation der Schattenrichtung und Höhe, ca. 130 Grad SSO und 40 Grad Höhenwinkel entspricht z.B. ziemlich genau der Situation um 11 Uhr vormittags am 9. April. Plus/Minus 4 Tage. Im Herbst gibt es eine ähnliche Winkellage schon Anfang September, was sich angesichts der kahlen Bäume sofort ausschließt. Die Sonne können wir uns allerdings heute abschminken.
Kann man aufgrund anderer Kriterien das Jahr abschätzen? Den Wetterfleck – pardon, Loden-Cape – gab es lange Zeit, auch noch in den 50ern. Ich tippe auf ca. 1900.
Der Schriftzug „Innsbruck“ am unteren Bildrand ist eine genaue Kopie des Schriftzugs „Innsbrucker Nachrichten“ vom Titelblatt der gleichnamigen Zeitung.
Herr Hirsch hat den „Tatort“ richtig erkannt, dieser Ort hat anscheinend damals schon als „Elchtest-Gebiet“
gedient,
59 Jahre später wurde an dieser Stelle von den Strassenradlern „weltmeisterlich“ gestestet, wer der Beste ist.
Zur näheren Erläuterung:
Der Feuerwehrautotest müsste im Bereich der „zwoa Weg“- (einer führte früher östlich von Immaculata-Bildstöckl und Sägewerk, einer westlich = heutige Gramartstasse vorbei) und der ehem. Schodergrube
stattgefunden haben.
1. Bild: (Titelbild) Das TLF müsste in der heutigen Kurve Gramartstrasse im Bereich des Schafbades stehen, unterhalb links sieht man noch die Schotterverladebaracke auf die LKW, der Schotter wurde mittels „Hunden“ von der Schottergrube oberhalb über den Rain zur Verladebaracke transportiert.
Das Haus welches am Bild links oben am Brugstadl erkennbar ist müsste jenes sein, welches die Feuerwehr
letztjährig im Herbst beim Waldbrand am Burgstadl vor dem Abbrand gerettet hat.
2. Bild: Das TLF steht am östlichen Weg im Bereich des Sägewerkes (heute Zimmerei Heis), dieser Weg
ist heute größtenteils zugewachsen. Rechts oben sieht man das Verwaltungsgebäude der Schottergrube, daneben die Holzbarake war die Bergstation zur 2.ten Schotterverladung am unteren Ende der Gramartstrasse vor der Bachbrücke.
3. Bild: Schwer auszumachen, aber auf Grund der Lage des Immaculata-Bildstöckls am Bild könnte der TLF
bei der unteren Schotterverlandestelle (vor der Bachbrücke) stehen, rechts (am Bild nicht mehr ersichtlich müsste das „Spilz-Haus“ stehen).
4. u. 5 Bild ist schwer zu identifizieren, auf Grund der Föhrenbewaldung in diesem Bereich könnten diese Bilder im Bereich des Betriebsgebäudes der Schottergrube aufgenommen worden sein.
6. Bild ist wieder herunten auf der Gramartstrasse unterhalb des Immaculata-Bildstöckls.
Bei dieser Serie war viel technikgeschichtlich Interessantes dabei. Vielen Dank dafür!
Wenn das möglich ist, würde ich mir mehr Dokumentationen der Innsbrucker Industriegeschichte wünschen. Von den Bahnen über die diversen Fabriken und Industriebetriebe bis zur urbanen Infrastruktur, wie etwa die ebenfalls fantastische Serie über die Anfänge der Abwasserkanalisation.
Und heute geht Baumschnitt mit wieder anderer Technik. Inzwischen werden mit Schleudern dünne Seile geschossen und anschließend Kletterseile verwendet. Nur selten kommen Kettensägen zum Einsatz, die sind einfach zu schwer. Die Baumschneider sind seilgesichert unterwegs, klettern und sägen hauptsächlich händisch um den Baum möglichst zu schonen. Zumindest in Parkanlagen, wie im Botanischen Garten, wird so baumschonend gearbeitet.
Das andere Extrem sind „fliegende Kreissägen“ die Autobahnböschungen „pflegen“. Die zerfransten Stummel der Bäume und Sträucher sind ein quälender Anlick für jeden Pflanzenfreund.
Ein Bild, das Freude macht. Durchkomponiert bis hin zum Fahnenmann in der Dachbodenluke (mein Lieblingsdetail). Einzig der Kerl vor der Kutschera-Auslage wollte nicht stillhalten. Wie lang war wohl die Belichtungszeit damals? Das kann sicher jemand schätzen.
Obwohl 1977, ist es ein Bild aus ferner Zeit. Die heutigen Helme, Sicherungsseile, die modische Funktionsbekleidung sowie die Spezialfahrzeuge sind wirklich eindrucksvoll!
Das Foto der Langstraße von der Kreuzung mit der Kranewitterstraße aus würde heute die renovierten Häuser zeigen, — und die Bäume fast genau so wie vor 45 Jahren …
Dass diese herrliche Villa an einem der schönsten Aussichtspunkte auf Innsbruck nicht unter Denkmalschutz gestanden ist, verwundert schon sehr!
Stattdessen haben wir es mit einem grausligen Neubau aus den 60 Jahren zu tun und als Sahnehäubchen den noch hässlicheren Drauf-und Zubau in den 90-ern!! Eine Schande!!
Jedenfalls parken da Touristen aus Deutschland und Holland. Die fuhren zu dieser Zeit mit dem Auto mitten in die Stadt. Große Parkplätze im STadtgebiet weiß ich nur zwei: Den bei der Dogana, der aber mangels Hintergrund ausfällt und eben den weiten Platz beim Hochhaus. Da gab es so eine Kleinhäuslerszenerie, eines der alten Gebäude steht arg verbastelt noch immer. Nach der Westeinfahrt Leopoldstraße zum Holiday Inn/ Marriot Gelände gleich rechts.
Herr Hirsch, ich glaube Sie haben Recht und es handelt sich um die frühere Häuserzeile parallel zur Heiliggeistsraße im Hof zwischen Leopoldstraße, Bismarckplatz und eben Heiligeiststraße. Da wo heute das große Hotel hinter dem Casino steht. Die Szenerie mit dem Parkplatz könnte es verraten haben: https://innsbruck-erinnert.at/zwischen-fuerst-und-kaiser/
Danke für den endgültigen Beweis, Herr Pokorny. In der Tat war es das Foto mit dem Parkplatz, welches mich mit der Nase auf den Bismarkplatz stieß. Der Link zum früheren Artikel zeigt eindeutig das selbe Szenario.
Zur Vita der Geschäftsinhaberin:
Frau Martha Preinerstorfer geb. Windisch wurde am 4. August 1908 geboren und starb am 19. März 1975 im 67. Lebensjahr. Ihr Heimgang jährte sich heuer zum 47. Mal. Requiescat in pacem!
Bei diesem Rätsel-Foto ist die hohe Kunst der Verrätselung und Anonymisierung wunderbar gelungen, Chapeau!
Ohne die Firmenschilder der Geschäfte und die Details der Nachbarhäuser ist es in der Tat sehr schwer dieses Haus anhand von anonymisierten Bildfragmenten zu erkennen, vor allem auch weil das Gebäude heute nicht mehr so ausschaut!
Naja, wenn bisher bei niemandem der Groschen gefallen ist, dann löse ich das Rätsel jetzt auf……… Das Haus stand in der Meraner Straße, wie man auf diesem Referenzbild erkennen kann:
Aber vernünftigerweise fuhr man sicher mit vollem Tank. Einerseits, damit man reklamieren könnte, falls die sicher auch im Nutzfahrzeughandel vollmundigen Sprüche der Firma nicht stimmen, daß man „mit DEM Feuerwehrauto überall hinauf“ kommt, andererseits war es ja ein Einsatzfahrzeug. Wenn es der (immer dumme) Zufall will, brennt es womöglich im nahen Wald und das in ganzer Pracht anwesende TLF hat kein Löschwasser. Auweh, die Zeitungsartikel hätte ich lesen wollen. Und der Heinz Conrads hätte in seiner Sendung „Was gibt es Neues?“ Spott und Häme auf die Provinz regnen lassen.
Auf dem ersten Bild scheint man Richtung Süden über die Stadt zu blicken. Auf dem haarscharf abbildenden Präzisionsfoto erkennt man mühelos die Lemmenhofwiese und das östliche Mittelgebirge.
Vermutlich müht sich das wackere TLF nach der Höttinger Dorfgasse den damals noch unasphaltierten Höttinger Graben hinauf und wird dann noch recht dreist den Gramartboden verlassend Richtung Nordkette unterwegs gewesen sein, vielleicht am Weg Richtung Planötzenhof.
Auch wenn ich jetzt nicht ganz genau weiß, wo das kühne Umkehrmanöver in Szene gesetzt wurde, so freue ich mich soch über die Fotos vom Tankwagen, der den in solchem Gelände hoffnungslos steckenbleibenden Opel Blitz ersetzte. Daß er ursprünglich noch dunkelgrün gespritzt war, ist mir neu. Man lernt nie aus.
(off thread: Wegen des im Wald hängengebliebenen Opel Tankwagens, der den Weg auch für die anderen Fahrzeuge verlegte, ist in den 50ern der am Wiltenberg stehende Jehlehof abgebrannt)
Werte Herren! Sie haben mit dem Zweck des Häuschens und der Verortung natürlich völlig recht! Mehr Informationen habe ich im Moment leider nicht. Es scheint dies das einzige Foto in unserer Datenbank zu sein ohne nähere Informationen zur Zeit der Aufnahme. Das wäre wohl einmal ein Thema für einen zukünftigen Beitrag…
Nachdem Herr Roilo auch nur eingegrenzt haben möchte ohne die Hausnummer zu nennen, ist es vielleicht gar nicht Pradl. Als der vermutlich zweitälteste in der Runde war ich zum Zeitpunkt des Abrisses 8 Jahre alt. Selbst wenn ich in Begleitung meiner Eltern einmal dran vorbeispaziert wäre, gemerkt habe ich mir das nicht.
Es bieten sich an: Die uralten Häuser gegenüber den Vinzenzhäusern Nähe Zeughaus, von denen wir vor Kurzem Abbruchreste gesehen haben, oder die der Sillgasse hinter dem Synagogenparkplatz https://innsbruck-erinnert.at/dame-im-halteverbot-mit-cinquecento/, vielleicht auch auf den Gründen des Mariahilfparks. Wilten im Bereich der ehemaligen Glasfabrik im Geviert Schöpfstr., A.Hoferstr. Fischergasse.
Die im Text enthaltene lange Liste aus dieser tollen Adressbuch-Datenbank des Stadtarchivs (ich gratuliere zum Erfolg!!!) möchte ich noch ergänzen mit dem Standort des großen Lagerplatzes mit Sägewerk und Bautischlerei der Firma Baumeister Alois Wörle im Zwickel Pradlerstraße (Westseite) – Amraserstraße. Der Zugang war über Pradlerstraße 78.
Siehe Großinserat Baumeister Alois Wörle im Adressbuch 1940 https://www.findbuch.at/adressbuch-innsbruck-1940 Teil 5 Verzeichnis der Handel- und Gewerbetreibenden Seite 292 – 293
Etwas noch zu Pradl 11 (weil ich das gerade erst gestern entdeckt habe): Dieses Haus bekam bei der Umbenennung zufällig die Hausnummer Pradlerstraße 11, da es sich in der Reihenfolge mit den ungeraden Zahlen gerade so ausgegangen ist. Es kam hier schon in mehreren Beiträgen, die ich erst zusammensuchen muss, vor. Für uns war es seinerzeit das Haus des Sargtischlers und Bestattungsunternehmers Müller. Auch die Gemischtwarenhandlung der Frau Maria Kölle war in meiner Zeit drinnen. Jahrelang war hier dann Sport Kiefer, danach ein Einrichtungshaus. 2020 wurde es fast abgerissen, nur die Grundmauern und der Keller blieben erhalten. Und jetzt steht hier ein neues Hotel, das sinnigerweise „Pradl 11“ heißt.
Ich will nun nicht Werbung für das Hotel machen (obwohl ich sicher hier einmal ein paar Tage buchen und einen „Pradl-Auffrischungsurlaub“ verbringen werde!!), aber in der Homepage https://www.pradlelf.at/ kann man neben einem tollen 360° Bild (aufgenommen während des Baues) auch ein herrliches Gratl-Foto der Pradlerstraße aus dem Jahre 1903, das ich dieser Ausführung noch nie gesehen habe, bewundern. Mit einem ähnlichen Bild gab es schon einmal einen Beitrag.
Zu Pradl Nr. 106 / Pradlerstraße 55: Auch darüber wurde in Kommentaren schon gesprochen! Hier ist die Obst- und Gemüsehandlung Stauder, die zu meiner Zeit auf Pradlerstraße 4 beheimatet war.
Schon lange wollte ich über die Pradler Wörle-Dynastien mehr wissen – freue mich schon! Verschiedenes kann ich auch dazu beitragen!
Ich beginne einmal mit der „Übersetzung“ der im Text aufscheinenden alten Pradler Hausnummern:
Pradl 11 ist das heutige Haus Pradlerstraße 11 – Pradl 106 das heutige Haus Pradlerstraße 55
Der alte Alois Wörle stammte aus dem Außerfern und wurde 1864 in Vils als Sohn des Zimmermanns Joachim Wörle und der Anna Beirer geboren. Die Heirat mit Hyppolita Bassetti erfolgte am 21. Oktober 1889 in der alten Pradler Pfarrkirche. Die Braut stammte aus Gardolo di Mezzo / Trentino!
Alois Wörle jun. heiratete am 17. Oktober 1916 mit 26 Jahren die 24-jährige Aloisia Frank. Er war Sohn des Alois Wörle sen. und der Hyppolita Bassetti. Die Ehe Wörle-Frank wurde bereits 1922 geschieden.
Sehr interessant ist auch der Pavillon rechts im Bild. Auf alten Panoramafotos von Innsbruck gegen Süden sieht man genau an dieser Stelle manchmal einen mysteriösen runden Kreis, welcher wohl von diesem Pavillon herrührt.
Beim genaueren Betrachten und Vergleichen mit Google müssten sogar drei Häuser beteiligt sein, denn die Feuermauer ist die vom Eckhaus zur Amthorstraße (Nr. 35). Von Nr. 33 steht noch etwas. Ich glaube, weiß es aber nicht mehr sicher, dass es ein teilweiser Bombenschaden war und ein privisorisches Dach bekam. Aber 1972 war ich nur mehr ab und zu in Pradl!
Ein grandioses Bild, vielen Dank lieber Herr Wirth!
Ja, Büchsenhausen = Kanonenhausen. Dass Gregor Löffler sich seinerzeit so einen großen Ansitz bzw. ein Schloss bauen konnte, zeigt wohl, dass mit der Produktion von Waffen immer schon viel Geld verdient werden konnte.
Interessant ist, dass von der Familie Löffler auch Glocken gegossen wurden. Spannenderweise hat man sich dennoch für den Namen „Büchsenhausen“ statt „Glockenhausen“ entschieden.
Mit dem Bau dieser Hochbrücke auf der ehemaligen Schienentrasse der „Haller“ verschwand diese nach 1974 endgültig und wurde nach 83 Jahren durch die Buslinie 4 ersetzt. Neuerdings fährt nebenan in der Schützenstrasse wieder eine Straßenbahn wo vorher auch schon mal Oberleitungsbusse verkehrten.
So viel Grün gab es früher auf beiden Seiten der Maria-Theresien-Straße. Wie in alten Reiseführern aus der Zeit um 1850 beschrieben ist, konnte man von den rückseitigen Fremdenzimmern des Gasthofs zur Sonne bis nach Hall und ins Unterinntal sehen.
Ob die etwas abgeplatteten Reifen zeittypisch waren, weiß ich nicht. Jedenfalls waren Reifen von mindestens 2 unterschiedlichen Herstellern montiert: Semperit rechts vorne und Reserverad, Reithoffer rechts hinten.
Die Eigentumsverhältnisse kann ich anhand der Autonummer auch nicht klären, aber vielleicht den Zeitraum der Anmeldung etwas eingrenzen. Das Kennzeichen mit schwarzer Schrift auf weißem Grund lässt auf eine Datierung vor 1930 schließen, danach war weiß auf schwarz vorgeschrieben. Zugelassen in Tirol (E), die erste der dreistelligen Nummern-Serien (1 – 999) war bereits vergeben. Als Merkmal für die zweite Serie diente I (Röm. Eins), somit war dies das Kennzeichen Nr. 287 aus der zweiten Serie.
Lt. einer Zählung waren im Jahr 1925 in Tirol 332 Automobile und 466 Motorräder = 798 Fahrzeuge zugelassen. Dazu kamen noch 2.594 LKW, die allerdings nur für Gesamt-Österreich erfasst wurden. Je nachdem, wie hoch der LKW-Anteil in Tirol tatsächlich war, könnte die Zulassung dieser „Perle“ um 1925/1926 erfolgt sein.
Und die Zettel links hinten an der Wand waren vermutlich die Vorläufer der „post it“ mit den Hinweisen „Mittagspause“, „komme gleich“, „Autoschlüssel bitte im Büro abholen“, …
Das ist sicher ein Perl, Type D – DAS populäre Kleinauto mit 8/16 PS! Alleinvertrieb für Tirol und Vorarlberg hatte 1925 Eduard Linser, Leopoldstraße 18. Sein Betrieb an diesem Standort umfasste 12 Garagen und eine Werkstätte wie auf den Fotos abgebildet.
Auf Grund gewisser Indizien sowie unter Berücksichtigung des Fundzusammenhangs nehme ich an, dass diese Fotos in einer Stadt namens Innsbruck aufgenommen wurden.
Die Aufnahme dürfte ziemlich genau im Scheitelpunkt der langen Retterkurve gemacht worden sein, die Höhe des Mastens der StB und der Blickwinkel zum Reselehof und Lemmenhof lassen eigentlich keinen Zweifel. Zur damaligen Zeit war noch kaum ein Auto unterwegs, heutzutage wäre ein Fußgänger an dieser Stelle in echter Lebensgefahr.
Ich habe endlich einmal das Luftbild von 1940 konsultiert, welches nur 5 Jahre nach dem Brand aufgenommen worden ist. Da schaut das Dach des Brandobjekts homogen gedeckt aus, nicht der am Foto sichtbare Fleckerlteppich. Dazu gibt es 1940 eine über das Dach hinausragende Feuermauer, die am Titelbild fehlt. Das angebaute Plumpsklo scheint auch verschwunden zu sein. Womit wir bei der Datierung den Ansatz vor 1935 machen können.
From Karl Hirsch on Mit Hut, Cape und Kopftuch
Go to comment2022/04/09 at 9:35 am
From Josef Auer on "Well known throughout the world"
Go to comment2022/04/08 at 5:04 pm
From Josef Auer on "Well known throughout the world"
Go to comment2022/04/08 at 4:54 pm
From Gottfried on Villa Blanka - Teil 7
Go to comment2022/04/08 at 4:10 pm
From Karl Hirsch on Villa Blanka - Teil 7
Go to comment2022/04/08 at 7:36 pm
From pension heis on On the Highway to Hell?
Go to comment2022/04/08 at 3:11 pm
From Josef Auer on Wie der Franz zum Leopold kam
Go to comment2022/04/08 at 12:19 pm
From Manni Schneiderbauer on Ergänzung zum Bautagebuch der NKB
Go to comment2022/04/08 at 12:00 pm
From Josef Auer on Fast ohne Worte - II
Go to comment2022/04/08 at 11:02 am
From Josef Auer on Meinung gefragt II
Go to comment2022/04/08 at 10:59 am
From Stephan Ritzenfeld on In luftiger Höhe…
Go to comment2022/04/08 at 12:07 am
From Stephan Ritzenfeld on Dalli Klick – III – Die Lösung
Go to comment2022/04/07 at 11:51 pm
From Robert Engelbrecht on In luftiger Höhe…
Go to comment2022/04/07 at 10:27 pm
From Wolfgang Geisler on Die Villa Blanka – Teil 1
Go to comment2022/04/07 at 8:41 pm
From Karl Hirsch on Meinung gefragt II
Go to comment2022/04/07 at 8:15 pm
From Matthias Pokorny on Meinung gefragt II
Go to comment2022/04/08 at 9:14 pm
From Karl Hirsch on Meinung gefragt II
Go to comment2022/04/09 at 11:49 am
From Martin Schönherr on Meinung gefragt II
Go to comment2022/04/07 at 7:44 pm
From Josef Auer on Wiener Modelle und Eleganz
Go to comment2022/04/07 at 7:00 pm
From Josef Auer on Wiener Modelle und Eleganz
Go to comment2022/04/07 at 6:42 pm
From Josef Auer on Dalli Klick – III
Go to comment2022/04/07 at 4:32 pm
From Josef Auer on Dalli Klick – III
Go to comment2022/04/07 at 4:24 pm
From Josef Auer on Dalli Klick – III
Go to comment2022/04/07 at 4:16 pm
From Josef Auer on "Ausflügler-Restauration"
Go to comment2022/04/07 at 12:08 pm
From Walter Rangger on On the Highway to Hell?
Go to comment2022/04/07 at 9:29 am
From Karl Hirsch on On the Highway to Hell?
Go to comment2022/04/07 at 10:21 am
From Josef Auer on Dalli Klick – III
Go to comment2022/04/06 at 10:25 pm
From Karl Hirsch on On the Highway to Hell?
Go to comment2022/04/06 at 9:16 pm
From Joachim Bürgschwentner on Achtung ansteckend!
Go to comment2022/04/06 at 2:09 pm
From Josef Auer on Ergänzung zum Bautagebuch der NKB
Go to comment2022/04/06 at 1:30 pm
From Tobias Rettenbacher on Ergänzung zum Bautagebuch der NKB
Go to comment2022/04/06 at 1:33 pm
From Karl Hirsch on Meinung gefragt
Go to comment2022/04/06 at 12:31 pm
From Manfred Roilo on Alois Wörle
Go to comment2022/04/06 at 10:37 am
From Manfred Roilo on Alois Wörle
Go to comment2022/04/06 at 12:33 pm
From Josef Auer on Alois Wörle
Go to comment2022/04/06 at 10:31 am
From Manfred Roilo on Alois Wörle
Go to comment2022/04/06 at 9:56 am
From Manfred Roilo on Alois Wörle
Go to comment2022/04/06 at 12:20 pm
From Manfred Roilo on Alois Wörle
Go to comment2022/04/06 at 12:14 pm
From Manfred Roilo on Alois Wörle
Go to comment2022/04/06 at 8:52 am
From Josef Auer on Alois Wörle
Go to comment2022/04/06 at 12:14 am
From Josef Auer on Alois Wörle
Go to comment2022/04/06 at 12:10 am
From Josef Auer on Alois Wörle
Go to comment2022/04/05 at 11:53 pm
From Josef Auer on Die Macher des neuen Zeugs (II.)
Go to comment2022/04/05 at 11:49 pm
From Manfred Roilo on Schaut schlimmer aus als es ist
Go to comment2022/04/05 at 11:48 pm
From Manfred Roilo on Schaut schlimmer aus als es ist
Go to comment2022/04/05 at 11:23 pm
From Manfred Roilo on Schaut schlimmer aus als es ist
Go to comment2022/04/05 at 11:42 pm
From Manfred Roilo on Schaut schlimmer aus als es ist
Go to comment2022/04/05 at 11:29 pm
From Josef Auer on Die Macher des neuen Zeugs (II.)
Go to comment2022/04/05 at 10:52 pm
From Muglach Hans on Meinung gefragt
Go to comment2022/04/05 at 6:47 pm
From Hans Pechlaner on Schlagseite?
Go to comment2022/04/05 at 5:59 pm
From Ingrid Stolz on Meinung gefragt
Go to comment2022/04/05 at 2:41 pm
From Josef Auer on Einmal von der anderen Seite
Go to comment2022/04/05 at 1:03 pm
From Josef Auer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – X
Go to comment2022/04/05 at 1:00 pm
From Manfred Roilo on Meinung gefragt
Go to comment2022/04/05 at 12:31 pm
From Ingrid Stolz on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – X
Go to comment2022/04/05 at 11:38 am
From Manfred Roilo on Eine von 5.900
Go to comment2022/04/05 at 10:05 am
From Tobias Rettenbacher on Eine von 5.900
Go to comment2022/04/12 at 2:04 pm
From Walter Rangger on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – X
Go to comment2022/04/05 at 7:20 am
From Michaela on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – X
Go to comment2022/04/04 at 10:45 pm
From Josef Auer on Meinung gefragt
Go to comment2022/04/04 at 9:05 pm
From Hanna Fritz on Meinung gefragt
Go to comment2022/04/05 at 10:31 am
From Karl Hirsch on Eine ungewohnte Perspektive
Go to comment2022/04/04 at 8:18 pm