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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Karl Hirsch on Früher Parkplatz ...

    Jaaaa, schon wieder eine Handvoll Autos…Es gab zwar Autos, aber auch noch Geschäfte. Der Junker war ein hervorragender Fleischhauermeister, und bei der Mölk wurde man noch persönlich bedient. Und die Geschäfte hatten für alle ein Angebot, der dortige Outdoorspaß Shop ist kein Ersatz. Jetzt stehen die Kunden mit den Autos beim DEZ und in der Cyta, den kleinen Platz hat man in die übliche Trostlosigkeit der Schanigartenwüste verwandelt, die man zusammen mit dem Pseudomarkt als Belebung bezeichnet. Dem Boznerplatz wird ja das gleiche Schicksal drohen, aber ich mag nicht vorgreifen, da werden dann schon wieder die erschütternden Fotos von geparkten Autos kommen.. Ich mag dieses naseweise Herummeckern an einer anscheinend unverstandenen vergangenen Zeit nicht, in der die Leute freier und hoffnungsvoller waren als heute. Und, obwohl man sie hier immer als Autodummerln darzustellen versucht, vielleicht auch noch ein bissl gscheiter.
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    2021/07/13 at 2:56 pm
    • From Team Stadtarchiv on Früher Parkplatz ...

      Lieber Herr Hirsch,
      vielen Dank für Ihren Kommentar und die Hinweise auf die Geschäfte. Ich kann Ihnen versichern, dass es in nicht darum geht, an der vergangenen Zeit oder den Menschen herumzumeckern. Mir ginge es darum, einige Unterschiede aufzuzeigen und die Auflösung des Parkplatzes ist m.A. doch ein großer Unterschied zu früher. Wie man dazu steht, sei dann jedem und jeder selbst überlassen.
      Ch. Aichner

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      2021/07/19 at 2:03 pm
      • From Karl Hirsch on Früher Parkplatz ...

        Lieber Herr Aichner, mich reut es ja eh schon, aber man kann ja nichts löschen 🙂 . Die kritische Autorelativierung ist nur keine Beschreibung des Bildes, wenn man die damalige Stimmung mit einfangen will. Die Autos waren wurscht und jeder wollte eins. Man hat die Stadt und deren Befahrbarkeit eben anders aufgefaßt. Weitere Äußerungen gingen aber jetzt am Thema vorbei, und die in meinen Augen ausgeuferte Vergastronomierung der Plätze ist auch kein typisch Innsbrucker Problem. Gsagg isches.

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        2021/07/19 at 9:33 pm
        • From Team Stadtarchiv on Früher Parkplatz ...

          Lieber Herr Hirsch,

          kein Problem, es ist uns ja wichtig in Austausch mit den Bürgern und Bürgerinnen zu kommen. Sie haben natürlich recht, dass die Wahrnehmung des Autos und des Verkehrs in der Stadt sich verändert hat und dies in dem kurzen Beitrag nicht themasiert worden ist. Und ohne die Debatte über die Autos neu aufzurollen bzw. auf diese zu reduzieren, denke ich geht es darum, dass sich die Stadt immer wieder verändert und verändern wird. Die Bewertung desselben wird immer auch abhängig sein von der Zeit und der Perspektive. Ich denke, hier ist ein gutes Forum diese Veränderungen zu zeigen und auch darüber zu diskutieren wie diese wahrgenommen und bewertet werden. In diesem Sinn freue ich mich auch in Zukunft über Ihre Beiträge.

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          2021/07/20 at 3:16 pm
  • From Friedrich Feldkirchner on Früher Parkplatz ...

    Leopoldstrasse- Liebenrggstrasse

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    2021/07/13 at 1:59 pm
  • From Ingrid Stolz on Kettenbrücke!

    Mit der einspurigen Fahrbahn und den engen Torbögen wäre ein Gegenverkehr vermutlich nur schwer möglich gewesen. Deshalb habe ich den Hinweis auf der Tafel als „Das schnelle Überqueren von der (dieser?) Brücke ist erwünscht“ gelesen. Allerdings mehr interpretiert als entziffert 😉 Hätte mir aber eingeleuchtet, dass man damit auffordern wollte, beim Überfahren nicht zu trödeln, damit auf der Gegenseite kein Stau entsteht.
    Das Haus mit dem zweigeschoßigen Erker, das hier aussieht, als würde es genau unterhalb der Bahntrasse stehen, gibt es offensichtlich noch. Würde man heute hinter dem Bogen an der gegenüberliegenden Seite das Cafe Kapaunig sehen?

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    2021/07/13 at 12:34 pm
  • From Robert Engelbrecht on Noch immer ungelöst

    Sehr geehrte Frau Fritz,
    Ich würde soo gerne das Foto mit den „Touristenbetten“ als Ganzes sehen! Könnten Sie es bitte neu einstellen?

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    2021/07/13 at 12:13 pm
  • From Christian Haisjackl on Kettenbrücke!

    Nach Ausbruch des ersten Weltkriegs mussten auf der Lokalbahn die Fenster bei der Fahrt über die Innbrücke geschlossen gehalten werden, weil man Angst vor Sabotageakten hatte. Evtl hat der Soldat auch damit was zu tun?

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    2021/07/13 at 11:36 am
  • From Josef Auer on Kettenbrücke!

    Der Text des Taferls könnte wie folgt lauten:

    „Das schnelle
    Fahren und Gehen
    über diese Brücke ist
    bei Strafe verboten“

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    2021/07/13 at 10:42 am
  • From Karl Hirsch on Kettenbrücke!

    Fährt die Bahn wirklich talwärts? Von anderen Abbildungen der alten Garnituren habe ich einen uniformierten Bediensteten in Erinnerung, der in entschlossener Respektspersonhaltung eine Kurbel in der Hand hält. Hier ist die Plattform voll mit Civilpersonen. Auch der Sonnenstand – Vormittag – läßt eher auf die Bergfahrt zahlreicher Ausflügler schließen.

    Und den im Torbogen einherschreitenden Herrn halte ich der schlampigen Adjustierung wegen eher für einen Bauern, k-o- Kriterium ist die fehlende Uniformkappe – wie soll man da salutieren, wenn zufällig der Kaiser vorbeikommt.

    Sonst fällt mir zu Bild nichts besonderes ein. Die andere Innseite steht noch ein bäuerlicher Stadel. Und das Taferl ist kaum zu entziffern. Mit viel Phantasie könnte es z.B. heißen „Das schnelle Fahren und Viehtrieb über diese Brücke ist strikte verboten!“

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    2021/07/13 at 10:05 am
  • From Andre Bacher on Ganz viel Wiese

    Passt es in die Zeit, dass die Reichenauer Brücke fehlt?

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    2021/07/13 at 9:09 am
    • From Manfred Roilo on Ganz viel Wiese

      Die Reichenauer Brücke wurde erst 1940 zum ersten Mal errichtet

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      2023/02/25 at 8:14 pm
  • From Andre Bacher on Das Hallenbad in der Höttinger -Au

    Ich hoffe, dass wieder ein so ansehnliches Freibad entsteht. Niemand in dieser Stadt braucht ein 50 m-Becken; aber Familien (und insbesondere die Kleinen) täte kühles Nass unter freier Luft in dieser Gegend richtig gut!

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    2021/07/13 at 8:58 am
  • From Andre Bacher on Praxistest

    Meiner Meinung nach sollte man die Prüfung bei Eintritt in das Studium wiederholen müssen 🙂

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    2021/07/13 at 8:49 am
  • From Thomas Praxmarer on Ein Fußballfest in Innsbruck

    An Herrn Herbst: das 3. Spiel war nicht Griechenland – Spanien, sondern Schweden – Russland.

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    2021/07/13 at 8:23 am
  • From Bettina Bichler on Kettenbrücke!

    und das Kloster – genau daneben – mit den Schulen

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    2021/07/13 at 7:21 am
  • From Bettina Bichler on Ein Weltunternehmen aus Innsbruck

    das würde mich interessieren, welche 400 Kirchen und Kathedralen mit Glas- und Mosaikkunst aus Innsbruck versehen sind

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    2021/07/13 at 7:15 am
  • From Claudia Wagner on Das Ursulinenkloster in Innsbruck - Teil 2

    Ich hätte nur ein Klassenfoto im Rosengarten zu bieten… außer uns sieht man aber auch wirklich nur Grün und Rosen drauf 😉
    Hab noch ein Jahr im alten Gebäude verbringen dürfen, dann sind wir in diesen eigenartigen Bau übersiedelt.

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    2021/07/12 at 8:28 pm
  • From Hermann Pritzi on Noch immer ungelöst

    Bis zur Schließung der Kundler Bierhalle, 1975 könnte hinkommen, war mir nicht bekannt, dass dort ein Hotelbtrieb gewesen wäre.
    Da unsrerseits immer wieder Einsätze zu diesem Gasthaus gefahren wurden, entweder Raufereien oder Zechpreller, hätten wir
    mitbekommen, dass auch ein Hotel existiert. Wenn doch, dann nach der Schließung des Gasthauses.

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    2021/07/12 at 5:37 pm
  • From Christian Haisjackl on Noch immer ungelöst

    Den Fahrzeugen nach, sind die Fotos eher zw 1955 und ~1958 entstanden.

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    2021/07/12 at 2:05 pm
  • From Robert Engelbrecht on Knapp am Abgrund

    Hatte ich auch gedacht. Aber auf meinen Vergleichsfotos ist der umgestürzte Baum deutlich weiter hinten gestanden …

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    2021/07/12 at 9:31 am
  • From Robert Scheitnagl on Knapp am Abgrund

    Vielen Dank für das interessante Foto, es zeigt das Firmenschild des Lederwarengeschäftes von Alois Rauchenbichler, dessen Frau ich noch gekannt habe! Im Gebäude mit der Wäsche am Balkon – übrigens ein toller Kontrast zum hypermodernen JOKA – müsste die Klavieranstalt Sigmund beheimatet gewesen sein. An dieser Stelle wurde die Einser eingleisig geführt, da das Haus bis weit in die Ing.-Etzel-Straße hineinreichte. Das Bild zeigt natürlich die Abtragung des berühmten Kapuzinerbergls.

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    2021/07/12 at 9:28 am
    • From Manfred Roilo on Knapp am Abgrund

      Im Buch von Walter Kreutz „Straßenbahnen … von Innsbruck“ (Auflage 1982) gäbe es auf Seite 152 ein tolles Foto zu Ihrem Beitrag aus dem Jahre 1974 (die Haller auf der Weiche in der Kreuzung mit der Dreiheiligenstraße und das weit in die Ing Etzel Straße hereinreichende Klavieranstaltshaus, weshalb hier die Straßenbahn eingleisig geführt worden war!)

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      2021/07/12 at 2:51 pm
      • From Manfred Roilo on Knapp am Abgrund

        Im Bereich der Sillkanalkreuzung selbst (also wo in diesem Beitrag abgetragen wird), war die Straßenbahn schon wieder zweigleisig, wie man aus einem weiteren Bild des obengenannten Buches auf Seite 141 sieht

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        2021/07/12 at 3:03 pm
  • From Robert Engelbrecht on Gitter im Schnee

    Das Tolle ist, das die beiden Häuser (samt Hütte) in der Substanz unverändert noch genau so da stehen! Die „Amraser Gitter“ gibt es leider nicht mehr.
    Aufgrund der dichten Verbauung sowie des Bewuchses ist aber ein vorher-nachher-Foto nicht möglich …

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    2021/07/12 at 12:45 am
  • From Robert Engelbrecht on Das Ursulinenkloster in Innsbruck - Teil 2

    Wirklich interessante Fotos!
    Gibt es ein altes Bild, welches die NO-Front des Gebäudes (Eingang Hausnummer 2) von der gegenüberliegenden Straßenseite aus zeigt?
    Ich würde gerne wissen, seit wann es diesen Eingang gibt und ob die Stufen schon immer nach unten geführt haben?

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    2021/07/12 at 12:26 am
  • From Martin Schönherr on Ochsen on the road

    Ich meine auch Untere Lend und zwar knapp westlich des Schüttkastens. Das Haus rechts mit dem Zeltdach müsste Lendgasse 10 sein. Und man sieht zwei (leicht schräge) Bahnschranken!
    Rumerspitze sehe ich keine – nur die Seegrube.

    Herr Roilo und Herr Rangger haben es gleich am Anfang gesehen.

    Am Luftbild 1940 erkennt man als Schatten auch noch das Wegkreuz rechts- dort wo jetzt in etwa die Anna Dengel Str abzweigt.

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    2021/07/11 at 9:56 pm
  • From Martin Schönherr on Hinaus ins Land (6)

    Vermutung: Oberbayern, aber eher westlich, gegen Schwaben. Warum? Die Höfe wirken zwar bayrisch mit Pfettendachstühlen, aber eingestreut stehen steilere Sparrendachstühle mit Aufschiebling. was ins allemannische deutet. Fränkisch doch eher nicht, dafür sieht mir die Gegend zu katholisch aus.

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    2021/07/11 at 9:41 pm
  • From Martin Schönherr on Ein LeserInnen-Rätsel

    Wegen der Krüppelwalmdächer im Hintergrund, dem ziemlich frontalen Blick auf die Höttingerkirche und dem geschwungenen Wegverlauf würde ich eher auf einen Platz etwas weiter westlich vom Inn leicht abgerückt tippen – Fischnalerstraße. (Aber ich gebe zu – das ist spitzfindig)

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    2021/07/11 at 9:28 pm
  • From Martin Schönherr on Unsere "liebe" Jugend

    Was hat es mit den beiden Baracken neben dem Sillkanal auf sich? Die Fahne dazwischen deutet jedenfalls auf die Zeit 1938 bis 45. Die Umfahrungsbahn sieht man aber noch nicht.

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    2021/07/11 at 9:13 pm
    • From Niko Hofinger on Unsere "liebe" Jugend

      Die Baracken haben die provisorische Landes-Feuerwehrschule beherbergt.

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      2021/07/11 at 10:01 pm
      • From Josef Auer on Unsere "liebe" Jugend

        Die offizielle Eröffnung der Gau-Feuerwehrschule erfolgte laut diesem Zeitungsartikel am 11. Juni 1943:
        https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19430612&query=%22INNSBRUCK+feuerwehrschule%22~10&ref=anno-search&seite=4

        Das Foto wird demnach wohl frühestens im Juni 1943 aufgenommen worden sein….

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        2021/07/11 at 10:20 pm
  • From Manfred Roilo on Knapp am Abgrund

    Wahrscheinlich ist der Baum die Akazie, die heuer Unglück brachte!

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    2021/07/11 at 7:19 pm
    • From Robert Engelbrecht on Knapp am Abgrund

      Hatte ich auch gedacht. Aber auf meinen Vergleichsfotos ist der umgestürzte Baum deutlich weiter hinten gestanden …

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      2021/07/12 at 4:47 pm
  • From Josef Auer on Knapp am Abgrund

    Laut diesen Bildern aus der Sammlung Newesely wird es wohl die Abtragung des Kapuzinerbergls sein:

    Das Kapuzinerbergl war eine obsolet gewordene Sillkanalbrücke, welche im Jahre 1964 abgetragen wurde.

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    2021/07/11 at 7:06 pm
  • From Manfred Roilo on Knapp am Abgrund

    Es gab keinen Sillkanal („Kleine Sill“) mehr

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    2021/07/11 at 6:53 pm
  • From Manfred Roilo on Benzintempel weicht Kathedrale des Geldes

    Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/innsbruck-1902/ in Bildmitte das Haus in besseren Zeiten

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    2021/07/11 at 2:36 pm
    • From Erwin Schneider on Benzintempel weicht Kathedrale des Geldes

      Die Meinhardgarage war dort wo sich jetzt die Augenklinik Zirm und andere Geschäfte befinden
      Die Hagebank Gebäude ist weiter nördlich und steht an der Ecke Meinhard- Museumsstrasse

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      2021/07/14 at 7:29 am
  • From Manfred Roilo on Kleines Tier – großer Schaden

    Ja – ich besuchte vom Jänner bis Juli 1944 die 3. Klasse Volksschule in Nenzing / Vorarlberg! Schnell nach dem zweiten Bombenangriff auf Innsbruck flüchteten meine Mama und ich zu Freunden in diesen Ort. Leider war dieses ‚Gastspiel‘ aus Gründen, die mir nicht bekanntgegeben wurden, mit Ende des Schuljahres aus und wir kamen rechtzeitig zu den weiteren Angriffen wieder nach Innsbruck zurück (den vom 13.6.1944 ‚versäumten‘ wir!)
    Zweimal in der Woche wurde die ganze Klasse im Juni am Nachmittag auf die ‚Grundbira‘ Äcker geschickt und wir drehten die Blätter einzeln um – ich kann mich nicht erinnern, dass jemand etwas gefunden hat! Für uns waren diese Käfer wirklich schreckliche Ungeheuer!!

    Natürlich wurden wir auch sonst gemeinsam in den Wald geschickt: Wir mussten goldgelbe Himmelschlüssel, Erdbeerblätter usw. sammeln, die am Dachboden der Schule getrocknet wurden – alles für unsere armen Soldaten im Felde!

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    2021/07/11 at 1:19 pm
  • From Josef Auer on Benzintempel weicht Kathedrale des Geldes

    Ein ganz herrliches Bild, bei der „Kathedrale des Geldes“ bin ich mir jedoch nicht so sicher……

    Wenn ich den Franziszeischen Katataster und das aktuelle Luftbild überlagere, so kommt mir vor, dass es sich bei diesem Haus um das heutige Grundstück Meinradstraße 5 handelt, also die Nachbar-Parzelle neben der Bank……
    Hier der Katasterplan aus den 1850er-Jahren:
    https://maps.arcanum.com/en/map/cadastral/?bbox=1268558.0440347998%2C5985454.5501288455%2C1269363.6186532115%2C5985715.510920726&layers=here-aerial%2C3%2C4

    Faszinierend ist jedenfalls, dass die Gemeindegrenze von Innsbruck und Wilten genau an der Grundstücksgrenze einen Knick macht. Es handelt sich beim nördlichen Eck der Liegenschaft um den allernördlichsten Teil der historischen Gemeinde Wilten.

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    2021/07/11 at 10:59 am
    • From Manfred Roilo on Benzintempel weicht Kathedrale des Geldes

      Die Häuser im Hintergrund sind schon Museumstraße 23 und 25, davor sieht man noch den Rest (das Erdgeschoß mit den insgesamt acht gewölbten Fenstern) des Scheuchenstuelschen Waisenhauses (welches aber etwas zurückgesetzt und in einem Abstand von Nr. 5 stand – das Foto täuscht hier)

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      2021/07/11 at 4:42 pm
    • From Manfred Roilo on Benzintempel weicht Kathedrale des Geldes

      Ich glaube auch, dass es sich bei diesem Haus um die ehemalige und auch jetzige MEINHARDstraße Nr. 5 handelt. Auch jetzt befindet sich hier noch rechts und links vom Eingang zum Augenzentrum Dr. Zirm die Einfahrt / Ausfahrt der Parkgarage.
      Die „Kathedrale des Geldes“ ist davor auf dem ehemaligen Scheuchenstuelschen Grund.
      Siehe auch das 1940er Luftbild in https://lba.tirol.gv.at/public/karte.xhtml#

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      2021/07/11 at 4:21 pm
      • From Josef Auer on Benzintempel weicht Kathedrale des Geldes

        Vielen Dank, Herr Roilo! Genau um diese Präzisierung ist es mir gegangen:
        Dass der „Benzintempel“ und die „Kathedrale des Geldes“ nicht identisch, sondern zwei verschiedene Grundstücke sind.
        Von der originellen Überschrift her könnte man auf die Schnelle meinen, dass es dieselbe Parzelle ist.

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        2021/07/11 at 6:55 pm
  • From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (10)

    Leider habe ich diesen Beitrag zu spät entdeckt!

    Genau genommen zeigt das Bild aber Dornauberg-Ginzling im Zemmgrund mit Blick talauswärts. Die Kirche liegt in der Fraktion Dornauberg, die zur Gemeinde Finkenberg gehört, die Häuser rechts bilden das Dorf Ginzling, welches ein Teil der Gemeinde Mayrhofen ist. Der hier nicht richtig sichtbare Zemmbach ist Gemeinde- und auch Diözesangrenze Innsbruck-Salzburg!
    Ich kenn mich hier doch ein bissl aus, da ich in den Jahren 1965 / 67 Bauleiter des Straßenbaues vom Südportal des Harpfnerwandtunnels bis zum Dorf Ginzling war – beinahe ein ‚Himmelfahrtskommando‘!

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    2021/07/10 at 10:13 pm
  • From Josef Auer on Unsere "liebe" Jugend

    Eine sehr ungewöhnliche und interessante Aufnahme….. Wie ein Vergleich mit den Luftbildern zeigt, befanden sich 1940 anstelle der Baracken noch Kleingärten. Das Bild wird somit sicherlich nach 1940 sein:
    https://tyrolean-map.legner.me/#18/47.25279/11.40238/Image_1940

    Auch zur Straßenbahngeschichte gibt es einen Bezug:
    Im Tiroler Anzeiger vom 21.12.1927 findet sich ein Artikel über den Transportwagen, welcher extra für das Seil der Patscherkofelbahn in den Werkstätten der Maschinenfabrik Oberhammer produziert wurde:
    „Vor einigen Tagen ist in Innsbruck das erste Trag- ­
    seil für die Patscherkofelbahn angekommen. Das Stück
    ist 1.9 Kilometer lang und hat ein Gewicht von 25.000
    Kilogramm. Die Firma Eisengießerei und Maschinen- ­
    fabrik Oberhammer hat zum Zwecke des Transportes
    auf der Iglerbahn einen eigenen achtachsigen
    Wagen gebaut, der am Montag nach peinlichster Vor- ­
    bereitung der ganzen Strecke durch die Lokalbahn-
    gesellschaft eine Probefahrt nach Igls unternahm.
    Montag nachmittags wurde die Fracht geladen und
    Dienstag früh nach Igls transportiert. Das Seil langte
    ohne jeden Zwischenfall in Igls ein, wo es ein schon
    bereitstehender Bock aufnahm. In den nächsten Tagen
    wird es von den Arbeitern in die Höhe befördert. Das
    zweite Tragseil soll noch vor den Feiertagen in Inns- ­
    bruck eintreffen und nach Igls geschafft werden.“

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    2021/07/10 at 12:34 pm
  • From KB on Das Ursulinenkloster in Innsbruck - Teil 2

    Sorry. Es war der JOSEF Lackner: https://de.wikipedia.org/wiki/Ursulinenschule_Innsbruck

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    2021/07/09 at 10:25 pm
  • From Klaus Will on (Un)Lösbar?

    Frage eines Unwissenden an die Wissenden.
    Besonders an Herrn Auer!
    Das Haus rechts neben der Baulücke ist die heute noch bestehende Erlerstraße 10 ( was ich nicht glaube), oder ein auch fürs Kaufhaus Tyrol später/danach abgerissenes Gebäude?
    Ihre Aufnahme von 2005 würde mich auch sehr interessieren.

    Die Pflasterung werde ich mir am Montag anschauen. Man schaut zu wenig auf Details.
    Wobei mir die Aufzüge-Werbetafel auch aufgefallen ist,; konnte diese Info aber nicht zuordnen…..
    Allen noch einen schönen Abend & Schönes Wochenende

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    2021/07/09 at 8:11 pm
  • From Karl Hirsch on Geständnisse eines Archivars

    Jetzt lasseb wir immer das Straßenschild dabei. Das macht alles viel einfacher.

    Die anderen AUtos v.l.n.r: Ford Capri und Opel Rekord D oer E

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    2021/07/09 at 7:52 pm
  • From Franz Haller on Geständnisse eines Archivars

    Der Benz ist jedenfalls ein /8 (Strich 8), einer der besten aller Zeiten.

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    2021/07/09 at 7:28 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on (Un)Lösbar?

    Ich hatte auch den Verdacht: alter Hintereingang zum Kaufhaus Tyrol. Mich haben die beiden Schilder der Firma Wertheim wach gerüttelt, wo sonst gab es Rolltreppen in der Innenstadt? Auch das Schild daneben sugeriert, dass hier etwas entsteht, wo die ganze Familie alles findet, was das Herz begehrt. Nur die Schrift bekomme ich nicht leserlich 🙁

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    2021/07/09 at 6:26 pm
  • From Ingrid Stolz on Geständnisse eines Archivars

    Das ist wirklich eine spezielle Fassade – aufwändige Stiegenhauslösung.
    Die Autos: Saab? Opel? Mercedes!

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    2021/07/09 at 6:21 pm
  • From Josef Schönegger on Geständnisse eines Archivars

    Das glaub ich dir nicht: mit Straßennamen und Hausnummer: Knollerstraße 2.

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    2021/07/09 at 5:50 pm
  • From Josef Auer on (Un)Lösbar?

    Das ist in der Tat in der Erlerstraße. Und zwar an der Stelle wo das Kaufhaus Tyrol heute steht! Ich habe diese Häuserzeile 2005 fotografiert, die charakteristischen Stukkaturen des rechten Hauses waren bis zum Schluss genauso da wie auf dem Bild.

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    2021/07/09 at 4:32 pm
    • From Matthias Egger on (Un)Lösbar?

      Chapeau, lieber Herr Auer!! Ich werde den Eintrag in unserer Datenbank gleich am Montag entsprechend ergänzen 🙂

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      2021/07/09 at 6:23 pm
  • From Ingrid Stolz on Ganz viel Wiese II

    Wie schön – beinahe eine Luftaufnahme vom „Schießstand“, wie Neu-Arzl von den alt eingesessenen Schießstandlern genannt wurde und z. T. noch wird.
    Auf diesem Bild sind nicht nur die Kugelfänge zu sehen, auf dem vorderen der beiden ist auch die Betonmauer erkennbar, die über die gesamte Länge an seinem Kamm befestigt war. Wenn man weiß, wo er sich befand (rechts vor dem hinteren Wall), kann man auch den Teich ausmachen, der von uns ob seiner Kleinheit nur als „Krotnlackn“ bezeichnet wurde.
    Zwischen dem Landeshauptschießstand und der restlichen Siedlung ist noch das Wäldchen zu sehen, das später der Pius-Kirche weichen musste. Auch das Haus in dem ich aufgewachsen bin habe ich entdeckt – nicht allzu schwierig, weil ziemlich groß, acht Parteien haben hier gewohnt. Es hatte die Adresse Neu-Arzl 120, wurde aber wegen seiner Fassaden-Farbe von allen nur „das rote Haus“ genannt.
    Das Bahnwärterhäuschen ist ebenso sichtbar wie die Unterführung zum Schusterbergweg, der an der Lehmgrube vorbei nach Arzl führt. Schön auch, dass man aus dieser Perspektive die Schotterbänke im Inn so gut sieht.
    Lt. Dr. F.-H. Hye „Von der Arzler Inn-Au zum Olympischen Dorf – die Geschichte des jüngsten Stadtteiles von Innsbruck“ hat man bis 1934 in Neu-Arzl nicht weniger als 35 Häuser gezählt. Das hat sich in den Folgejahren ziemlich rasant geändert …

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    2021/07/09 at 2:05 pm
  • From Georg Humer on (Un)Lösbar?

    Apropos Zuschauer: Immer wieder zutreffend der Begriff des „kompetenten Dabeistehens“.
    „Beeindruckend“ auch der Einsatz von zugleich vier handgeführten Presslufthämmern sowie keinerlei Schutzausrüstung…

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    2021/07/09 at 1:08 pm
  • From Karl Hirsch on (Un)Lösbar?

    Man hätte sich die Gehsteigpflasterung besser merken sollen. Das Sechseckplaster kenne ich eigentlich nur aus dem Stadtzentrum, oder? Jedenfalls den Schrägparkern nach zu schließen eine breite Einbahnstraße. Die Autos so 60er Jahre, der Kommunal-LKW noch mit Anhängerdreieck, aber schon Gelblicht. Der Versuch Erlerstraße hat bei mir nicht funktioniert. Greilstraße? Museumstraße?

    Ich glaube nicht, daß da noch eine Bombenlücke geschlossen wird, eher Abbruch eines alten Hauses. Stehen die anderen beiden noch immer?

    Wenn wir nicht draufkommen, dann delektieren wir uns am altertümlichen „Palfinger“.

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    2021/07/09 at 12:36 pm
  • From Manfred Roilo on Ganz viel Wiese II

    Ich möchte auch auf den Landeshauptschießstand mit seinen Kugelfängen, die man hier gut sieht, hinweisen!
    Siehe:

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    2021/07/08 at 11:15 pm
  • From Manfred Roilo on Ganz viel Wiese II

    Schon beim ersten Bild habe ich mich gefragt, was diese kleine Häusergruppe am Langen Weg zwischen Sandwirt und Bocksiedlung sein könnte.
    Ich glaube, die gibt es sogar heute noch, sicherlich etwas verändert, als Langer Weg 35b und 35d! (gegenüber Burger King / Fiegl & Spielberger). Sind das Privathäuser?

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    2021/07/08 at 11:05 pm
  • From Josef Auer on Ganz viel Wiese II

    Cooles Bild! Die dunkle Linie müsste die Bahnlinie sein.
    Die grad und grad erkennbare Eisenbahnbrücke stammt noch aus den 1850er-Jahren. Diese Steinbrücke soll auf der Bahnstrecke München-Verona die älteste noch erhaltene Bahnbrücke sein.

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    2021/07/08 at 10:25 pm
  • From Josef Schönegger on Weil wir schon dabei sind...

    Nachdem mein Beitrag noch immer nicht aufscheint: der Aufnahmepunkt ist unterhalb der Höhenstraße vor dem Haus Höhenstraße 2. Das Gebäude vorne rechts der Mitte ist heute Riedgasse 18 unterhalb von Riedgasse 20, ganz rechts Riedgasse 12.
    Die Geländedarstellung wird wohl noch nachgeliefert.

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    2021/07/08 at 9:36 pm
  • From Josef Schönegger on Weil wir schon dabei sind...

    Der Aufnahmepunkt dürfte vor der Geländekante unterhalb der Höhenstraße gewesen sein, und zwar vor dem heutigen Haus Höhenstraße 2.
    https://tyrolean-map.legner.me/#18/47.27249/11.38897/Image_Schummerung_Gelaendemodell
    https://tyrolean-map.legner.me/#18/47.27249/11.38897/OSM

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    2021/07/08 at 8:58 pm
  • From Ingrid Stolz on „Fürwahr kein Vergnügen“ – Teil 1

    Wow, das ging ja schnell, herzlichen Dank Herr Hirsch!

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    2021/07/08 at 6:17 pm
  • From Karl Hirsch on Weil wir schon dabei sind...

    Die streifenförmige Bepflanzung gibt es laut der Krücke Luftbild heute noch.

    Aufnahmepunkt ist meiner Meinung erhöht auf der nächsten Geländestufe hinter der Riedgasse, fast beim Höttinger Priesterseminar. Mithilfe der Perspektiven – Deckung rechter Domturm Kräuterturmecke und Stadtturm „Stadtarchiv“ – landet man an keinem auffällig passenden Ort.

    Das Seminar steht sicher auf geistlichem Grund, das Haus mit dem Kapellentürmchen ein etwas abgelegener Vorgänger? Sicher kein Haus eines derart scheinheiligen Bauern :-).

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    2021/07/08 at 5:41 pm
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