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#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From Karl Hirsch on Unbekannte Häuser…? – X

    In meiner alten Heimat am Innrain, damals Völserstraße. Inklusive Geäst der damals bestandenen stadtauswärts linksseitigen Allee.
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    2021/01/24 at 9:21 pm
    • From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – X

      Innrain 93 visavis vom Heizwerk (oder wie das genau heißt)

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      2021/01/24 at 9:26 pm
      • From Markus A. on Unbekannte Häuser…? – X

        Ja genau – Fernheizwerk.

        Wärmeversorger des Klinikareals ist das Fernheizwerk am Innrain. Das Werk produziert Heißwasser, das mit ca. 165°C zur Klinik geleitet wird. Moderne Technik ermöglicht es zukünftig, die Wärmeversorgung auch mit ausreichenden 90 Grad zu gewährleisten, was den Verlust durch Abstrahlung deutlich verringert. Hier wurde in den letzten Jahren massiv in die Modernisierung investiert. Geplant ist außerdem, die Wärme zunehmend ebenfalls mit Wärmepumpen und nur in Spitzenzeiten durch Gas zu erzeugen.

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        2021/01/25 at 8:38 pm
  • From Manfred Roilo on Einfach nur nostalgisch

    Bezüglich der lagernden Holzstämme gilt hier wohl das Gleiche, was Herr Hirsch in https://innsbruck-erinnert.at/kein-schweres-raetsel-aber-ein-schoenes-foto/ angezeigt hat: ………. man sieht, daß schon ……. Gerüstpfeiler aufgestellt worden sind, und weiteres Rundholz liegt schon bereit. Man mußte ein Gebäude ja von Hand wieder in umgekehrter Reihenfolge abtragen. Ein Bagger hätte …….

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    2021/01/24 at 8:20 pm
  • From Karl Hirsch on Eines Bürgers letzter Wille

    „Gemäß Christ Catholischer Observanz“. Das muß ich mir merken.

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    2021/01/24 at 8:08 pm
  • From Karl Hirsch on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

    Ich bin in der Tat ein Betrachter außer Konkurrenz, weil ich das schon im anderen Beitrag gekannt habe. Ich freue mich aber sehr, das Gebäude jetzt doch halbwegs frontal aus nächster Nähe studieren zu können.

    Ich nehme an, daß es sich um eine Aufnahme handelt, die unmittelbar vor dem drohenden Abriß entstanden ist. Man sieht dem Haus auch an, daß da schon lange nichts mehr investiert worden ist. Die Geschäfte im Erdgeschoß sind geschlossen, und man sieht, daß schon zwei Gerüstpfeiler aufgestellt worden sind, und weiteres Rundholz liegt schon bereit. Man mußte ein Gebäude ja von Hand wieder in umgekehrter Reihenfolge abtragen. Ein Bagger hätte mit dem lieblichen Knaben ohne Respekt vor Oswalds Ritterschwert kurzen Prozess gemacht

    Aber irgendwer wollte es doch noch schnell fotografisch der Nachwelt erhalten. Nach dieser Theorie würde gelten Aufnahmejahr = Abrissjahr.

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    2021/01/24 at 8:05 pm
  • From Karl Hirsch on Zu klein für Innsbruck

    Jedesmal wenn ich in späteren Jahren die neue Kirche besichtigen wollte (hätte immerhin ein halbes Jahrhundert Zeit gehabt) , war sie gerade aus irgendeinem Grund geschlossen. Zugegeben, es gibt die blödesten Zufälle, und monatlich versucht hab ichs grade auch nicht.
    Die etwas düster wirkende alte Conradkapelle hab ich auch nur geschlossen in Erinnerung, dort war schon das Tor am Zaun versperrt (vermutlich auch zum Zeitpunkt des Fotos). der Herrgott verwehrt mir seine Kultstätten. Sie war rückblickend von außen ein interessanter und abgesehen von der Düsterkeit ein sehr ästhetischer Bau.

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    2021/01/24 at 7:50 pm
  • From Klaus Will on Hermann von Gilm zu Rosenegg (1812 – 1864)

    Er wurde seinerzeit mit einer Büste an der Fassade des Ferdinandeums geehrt (heute natürlich noch vorhanden) und ein Gedenkstein bei Natters (Mutters?) aufgestellt. Zum Gedenkstein finde ich leider keine Infos.

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    2021/01/24 at 7:37 pm
  • From Josef Auer on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

    Das Bild zeigt das 1905 abgerissene Ottenthal-Haus. Am 25.01.1906, also vor 114 Jahren, war die Firstfeier für das neue Gebäude der Creditanstalt.

    Die historistischen Fassadenmalereien stammen aus dem Jahr 1868 und wurden laut der Fischnaler-Chronik in die Villa Mayer im Saggen übertragen.

    In den Neue Tiroler Stimmen vom 17. September 1869 werden die Fresken am Ottenthal-Haus wie folgt beschrieben:
    – Eine auf Goldgrund sich prächtig abhebende Madonna ober dem Strebepfeiler
    – links und rechts unter der Gottesmutter prangen Peter Anich und Andreas Hofer
    – gleich neben Hofer folgt das kräftig bebartete Antlitz des Herzogs Friedrich mit der leeren Tasche
    – daneben folgt der Minnesänger Oswald von Wolkenstein
    – das letzte Medaillon bildet ein Porträt des Malers Koch, mit der Palette in der Hand ein neues Werk in Angriff nehmend.

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    2021/01/24 at 7:27 pm
    • From Manfred Roilo on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

      Alle Achtung, Herr Auer! Ich bin mir jetzt sicher, dass Sie noch herausfinden, warum die Fassadenmalerei auf eine Saggenvilla übertragen wurden!

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      2021/01/24 at 7:42 pm
      • From Karl Hirsch on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

        Schließe mich der Frage an.

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        2021/01/24 at 7:53 pm
        • From Josef Auer on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

          Gerne, Herr Roilo und Herr Hirsch! In der Tat finden sich in den Innsbrucker Nachrichten vom 16. und 18. April 1910 genauere Informationen zum Schicksal dieser Fresken, welche anno 1868 vom Künstler Franz Plattner geschaffen worden waren:

          „Vor der Demolierung des Ottenthal-Hauses wurden
          die damals schon ziemlich beschädigten Fresken
          von der Fassade abgelöst, was auch gut gelang.
          Die Medaillonporträts gingen in Privatbesitz über
          und blieben für die Öffentlichkeit bis auf weiteres
          ganz verschollen. Nun aber sind vier davon wieder aufgetaucht
          und ihrer ursprünglichen Bestimmung zugeführt
          worden. Unten im Saggen, zwischen der prote- ­
          stantischen Kirche und dem Hirschanger, wird
          nämlich gegenwärtig von der hiesigen Bau-
          firma Fritz eine größere Villa, deren Eigen-
          tümer Oberbaurat Mayer ist, gebaut und an der
          Fassade dieses der Vollendung nahen Baues
          prangen nun die erwähnten Fresken, die der
          Bauherr seinerzeit käuflich erworben hat. Es
          sind dies die Porträts von Oswald v. Wolken-
          stein, Herzog Friedrich, Peter Anich und
          dem Maler Koch. Die natürlich entsprechend restaurierten
          Medaillons fügen sich in die allgemeine Gliede-
          rung der gefälligen Fassade des Neubaus gut
          ein und gereichen dem Hause zu würdigem
          Schmucke. Franz Plattners Werk aber hat hie-
          mit endlich die verdiente Wiederauferstehung
          gefeiert. Übrigens sei auch noch bemerkt, daß
          auch die Originalkartons zu diesen Porträts
          noch vorhanden sind; sie befinden sich im gro- ­
          ßen Speisesaale des bekannten Gasthofes „zum
          Kassl“ in Ötz. (….) Zu dieser in unserer letzten
          Nummer gebrachten Notiz teilen uns die Herren
          Oberhofer und Sicker, Bildhauer und Stukka- ­
          teure in Innsbruck mit, daß die Fresken seiner- ­
          zeit von ihnen abgenommen wurden, um sie
          vor dem Untergänge zu retten. Die Madonna
          ist im Besitze der Firma Huter und Söhne,
          Architekten hier, die übrigen fünf Medaillons
          sowie vier kleinere Erkerbilder blieben im Be- ­
          sitze der Herren Oberhofer und Sicker, bis
          vor kurzem Landesoberingenieur Ferdinand Mayr
          die genannten vier Medaillons kaufte. Der
          Andreas Hofer, sowie die vier am besten er ­
          haltenen Püttenbilder sind noch in ihrem Be ­
          sitze.“

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          2021/01/24 at 9:03 pm
    • From Josef Auer on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

      Auch zu den Fresken in den 6 Erkerfeldern findet sich eine interessante Beschreibung. Die Neuen Tiroler Stimmen vom 9. September 1869 berichten über den Symbolgehalt dieser Malereien:

      „Die sechs kleineren Figuren an den zwei Eckern stellen
      symbolisch die geistige Thätigkeit der dar-
      gestellten Personen dar. Der kleine Bursche auf der Weltkugel sitzend,
      mit der rechten Hand den Zirkel, mit der linken das Fernrohr
      dirigirend, blickt mit Eifer durch dasselbe nach dem Sternhimmel.
      Das stehende Engelein einen Kranz von Lilien und Rosen in den
      Händen haltend, auf das christliche Volk herabblickend, ladet jeden
      Vorbeigehenden ein sich der hohen Hausmutter des Himmels anzu-
      schließen und ihre Tugenden nachzuahmen. Der trotzige kriegerische
      Junge mit struppigen Haaren repräsentirt die Tapferkeit der Tiroler,
      d’rum hält er in der Linken die Geschichtstafel mit den Jahres-
      zahlen der Kriegsjahre 1703, 1797, 1809, 1848, 1866, in denen
      sich die Tiroler ausgezeichnet. In der Rechten hält er des Tirolers
      Ehrenwaffe – den bewährten Stutzen mit dem Siegeskranz, der
      zugleich den Sieg des Rechtes bedeutet. Er knieet kräftig auf dem
      den Franzosen abgejagten Banner. –

      Auf dem zweiten Erker im ersten Felde
      spielt ein lieblicher Knabe die Lyra und singt dazu;
      er sitzt auf dem Dichterbuch und dem Ritterschwert des Oswald
      v. Wolkenstein; er bringt Musik und Dichtkunst zur Darstellung.
      Der auf dem Pfluge sitzende Junge drückt die Freude und Dank-
      barkeit des Tirolervolkes aus über die Erhebung desselben zu einem
      eigenen freien Stande durch Herzog Friedrich von Oesterreich. In
      der linken Hand hält er die Urkunde der Befreiung und mit der
      rechten, den Blick freundlich dem Volke zugewendet, zeigt er auf
      den fürstlichen Befreier. – Der junge Maler mit Pinsel und
      Palette, sich stützend mit dem einen Arm auf eine Büste des großen
      Gesandten Gottes und Volksführers Moses, repräsentirt die Historien-
      malerei.“

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      2021/01/24 at 7:40 pm
  • From Klaus Will on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

    Mein erster Beitrag! Und ich sage hallo.
    Als Zugereister erkenne ich nicht allzu viel, verfolge aber diese äußerst interessante Seite schon länger mit großer Begeisterung.
    Das Stadtarchiv konnte mir auch schon zwei Mal ‚live‘ helfen.
    Bei diesem Rätsel wusste ich sofort Bescheid, da das Schild an der Schmalseite vom Haus Maria-Theresien-Straße 38 wohl heute in anderer Form auch auf das St. Georgentor hinweist. Leider kann ich auf dem Foto das nicht überprüfen.
    Selbst wenn das damalige Schild einen anderen Inhalt hatte, hat es mir bei der Lösung geholfen.

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    2021/01/24 at 7:17 pm
    • From Manfred Roilo on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

      Grüß Gott und Willkommen! Diese Tafel mit dem Hinweis auf das Georgentor ist leider in den weiteren Beiträgen untergegangen. Können Sie mir sagen, was da draufsteht (ich wohne zu weit weg!) bzw. könnte das Stadtarchiv davon ein Bild einstellen, inklusive eines Kommentars zum Georgentor? Vielleicht lässt sich auch der Text der früheren Tafel am Originalfoto entziffern?

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      2021/01/25 at 2:50 pm
  • From Manfred Roilo on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

    Noch ein Hinweis zum Text von Herrn Morscher: Der eifrige Leser war Herr Hirsch in https://innsbruck-erinnert.at/holz-vor-der-huettn/
    Die zwei weiteren Fragen (das „verdunkelte“ Geschäft und das Alter des Fotos) sollen andere beantworten (damit sie auch was zu tun haben)

    Vielleicht noch zum Alter und zu „persönlichen Erinnerungen“: Dazu bin sogar ich noch zu jung!

    Dafür eine Frage: Weiß man, auf welcher Saggenvilla diese Medaillons mit Portraits von Tiroler Künstlern sind?

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    2021/01/24 at 6:03 pm
  • From Markus A. on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

    Jawohl, Maria Theresienstraße 36 …

    https://www.google.at/maps/@47.2648522,11.3950835,3a,43.1y,258.81h,103.09t/data=!3m8!1e1!3m6!1sAF1QipMpTU3vwZk14hstFMVuTc3i36tlZK07XCYgfhXy!2e10!3e11!6shttps:%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipMpTU3vwZk14hstFMVuTc3i36tlZK07XCYgfhXy%3Dw203-h100-k-no-pi0.7587829-ya71.08779-ro-2.0862033-fo100!7i7680!8i3840

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    2021/01/24 at 5:53 pm
  • From Manfred Roilo on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

    Jetzt Bank Austria (vorher Creditanstalt-Bankverein) in der Maria Theresienstraße

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    2021/01/24 at 5:43 pm
  • From Manfred Roilo on Zu klein für Innsbruck

    Im Heimatbuch Alt- und Neupradl – Schriftleiter Dr. Fritz Steinegger – aus 1958 liest man, dass 1910 / 11 die Kapelle für das Garnisonsspital erbaut wurde. 1940 wurde sie von der Militärstandortverwaltung der Pfarre Pradl übergeben, die daraufhin das Innere restaurierte. 1950 wurde die Kapelle von der Bundesgebäudeverwaltung außen instandgesetzt.
    Ob da das angegebene Aufnahmedatum 1957 schon stimmt?

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    2021/01/24 at 3:59 pm
    • From Renate Ursprunger on Zu klein für Innsbruck

      Der Fotograf hat jedes Foto im Fotoalbum auf den Tag genau datiert. Das Foto von der St. Konradkirche mit 25.11.1957.

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      2021/01/26 at 9:56 am
      • From Manfred Roilo on Zu klein für Innsbruck

        OK – dann wird sich schon Dr. Fritz Steinegger, der ja auch nicht gerade irgendwer ist, 1958 geirrt haben, als er von einer Außeninstandsetzung der Konradkapelle im Jahre 1950 schrieb. Danach schaut es auf diesem 1957er Bild ja nicht gerade aus (besonders die Feuchtflecken links vom Eingang stechen hervor)!
        Aufgefallen ist mir auch, dass am rechten Zaunpfeiler noch die ‚Luftkriegsbemalung“ sichtbar ist, die hätte man bei einer Sanierung sicher überstrichen.

        In dieser Broschüre ist auch ein interessanter Beitrag unseres langjährigen Pfarrers Con. Alfons Kröss enthalten. Darin ist zu lesen, dass von Weihnachten 1944 bis Ostern 1945 die Stadtpfarrkirche Pradl wegen der Bombenschäden gesperrt war und die Messen für die Pradler in der Konradkapelle gelesen wurden!

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        2021/01/26 at 11:02 am
        • From Renate Ursprunger on Zu klein für Innsbruck

          Dr. Fritz Steinegger hat sich nicht geirrt. Die Kapelle wurde zweimal restauriert. Im Sommer 1939 im Inneren und 1950 nochmals innen und außen.

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          2021/01/26 at 11:12 am
          • From Manfred Roilo on Zu klein für Innsbruck

            Ich war auch nie der Meinung, dass sich Dr. Fritz Steinegger geirrt haben könnte, das Ganze war mehr ironisch gemeint! Auch habe ich Dr. Steinegger mit den Jahresangaben für Innen- und Außenrestaurierungen bereits in meinem Beitrag vom 14.1.2021 entsprechend zitiert. Ich zweifle aber an der Richtigkeit des Aufnahmedatums, warum siehe oben (26.1.2021). Auch in Anbetracht der vorhandenen Materialien in dieser Nachkriegszeit und des Auftraggebers, der Bundesgebäudeverwaltung, schaut ein renoviertes Gebäude nach 7 Jahren nicht so desolat aus.

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            2021/01/26 at 4:51 pm
  • From Josef Auer on Eines Bürgers letzter Wille

    Eine sehr interessante Persönlichkeit: Anno 1726 ist dieser Georg Philipp Appeller sogar als Stadtrichter von Innsbruck bezeugt, wie eine Wappendarstellung in der Fischnaler´schen Wappenkartei belegt.

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    2021/01/24 at 2:46 pm
  • From Manfred Roilo on Zu klein für Innsbruck

    Für uns war das noch die Conrad Kapelle und ein Teil der Conradkaserne bzw. des ehemaligen Garnisonsspitals. Ich muss mich erst darüber schlau machen, wann sie abgerissen wurde und durch den Lacknerbau als St. Norbert ersetzt wurde. Vor einiger Zeit habe ich gelesen, dass diese nun auch schon baufällig sei, nicht behindertengerecht ist und auf Grund des Eternitdaches sogar gesundheitsgefährdend sei, dass man sie restaurieren müsse. Es ist aber auch fraglich ist, ob sie nicht überhaupt verschwindet (grundrechtliche Schwierigkeiten, mangelnder Zustrom) – wie gesagt, ich habe das nur so nebenher verfolgt.

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    2021/01/24 at 1:29 pm
    • From Josef Auer on Zu klein für Innsbruck

      Laut dem Tiroler Kunstkataster wurde die Kirche St. Norbert in den Jahren 1970-1971 errichtet.

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      2021/01/24 at 2:37 pm
      • From Manfred Roilo on Zu klein für Innsbruck

        Habe gerade im Stadtteilheft Pradl des Stadtarchivs gelesen: 1970 / 72 Neubau der Pfarrkirche zum Hl. Norbert (Pradl-Süd) von Josef Lackner anstelle der abgetragenen St Konrads-Kirche

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        2021/01/24 at 3:38 pm
  • From Heinz on Ein große Faszination ...

    Voest Hochhaus!!

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    2021/01/24 at 11:49 am
  • From Markus A. on Zu klein für Innsbruck

    St. Norbert Kirche / Köldererstraße 6 🙂

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    2021/01/24 at 10:59 am
  • From Martin Schönherr on Zu klein für Innsbruck

    Hatten wir das Rätsel nicht schon mal – zumindest indirekt?
    Jedenfalls ist der Nachfolgebau ebenfalls eine schöne Kirche und die gemütlichste in Innsbruck!

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    2021/01/24 at 10:58 am
  • From Josef Auer on Stattlich I

    Diese Aquarelle von J. Gröber sehr interessant und aufschlussreich!

    Im Aigner´schen Kodex gibt es laut Tiroler Kunstkataster noch eine ältere Darstellung des viergeschoßigen Statthaltereigebäudes von 1809.
    Weiters gibt es von 1819 einen Plan der Fassade in der Herrengasse, gezeichnet vom 20-jährigen Alois Negrelli, dem späterhin berühmten Eisenbahningenieur.

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    2021/01/23 at 7:11 pm
  • From Manfred Roilo on white cliffs of Arzl

    Ich wollte schon anfragen, ob es ein weiteres Foto der Brücke und besonders der Örtlichkeit, wohin sie geführt hat, gibt. Da haben wir es nun – danke Herr Egger.

    Da wir nun dieses Rätselfoto gelöst haben, noch zwei Fragen zu den anderen zwei Materialgewinnungsstellen im Arzler Gebiet, die bei den Auflösungsbeiträgen genannt wurden. Da wäre einmal die Kiesgrube bei der eh. Endstation der Obuslinie C und dann noch die unter dem Kalvarienberg.

    Ich nehme an, dass es bei der ersten Grube hauptsächlich um Schotter- und Sandgewinnung für die Bauarbeiten im Stadtgebiet ging, bei der zweiten um die Lehmgewinnung für das Ziegelwerk Mayr an der Hallerstraße.

    Dazu noch eine spezielle Frage: Wurde der Lehm mit einer Feldbahn hinuntergeschafft. Am Luftbild 1940 schaut es fast so aus, ich glaube, man sieht sogar einige Kipper (Loren).

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    2021/01/23 at 12:46 pm
    • From Martin Schönherr on white cliffs of Arzl

      Zur Lehmgrube Arzl: Ja, das Luftbild ist sehr verdächtig -trotz der Scan-Artefakte durch die Überhelligkeit erkennt man 3 Loren und südlich davon einen 3- oder vierteiligen Zug mit einem längeren Fahrzeug. Auch die weitere Wegführung und die dort dunklere, weil wohl grasbewachsene Gleiskörper ist am Luftbild bis zur Ziegelei erkennbar. Die Interene Erschließung der Lehmgrube dürfte eher über Materialrutschen oder kl. Schrägaufzüge erfolgt sein. Etwas derartige sieht man auch rechts am Deponiehügel auf dem oben verlinkten Photo.
      Auf dem transgleisianischen Photo https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2021/01/Untitled_Panorama3.jpg ist mit etwas Phantasie (oder dem Wunsch der der Vater des Gedankens ist) rechts des Schusterbergwegs ein Stück Gleis erkennbar. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es da ein Feldbahn gab. Wie hätte man sonst zur damaligen Zeit diese Massen transportieren sollen? Der Schusterbergweg würde dann damals anders ausgesehen habe.

      Jedenfalls schön, dass solche Zweckbauten, wie der Kalkofen dokumentiert wurden. Vielleicht taucht von der Lehmgrubenbahn auch noch ein Zufallsfund auf (So in der Art: Mist, jetzt ist mir der Zug in die schöne Landschaft reingefahren 😉

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      2021/01/24 at 11:19 am
  • From Karl Hirsch on Kriminal-Tango

    Wann ist das in den 50er Jahren noch übliche Wort „Schutzmann“ für einen Polizisten unüblich geworden? Eine absolut anerkannte Respektsperson übrigens. Selbst die „wildesten Hund“ unter den Buben sind bei der als ultima ratio ausgesprochenen Drohung „Ich hol den Schutzmann!“ handzahm geworden.

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    2021/01/23 at 12:07 pm
  • From Manfred Roilo on Am Tivolino

    Danke, Herr Hofinger, für die Roilo-Bretze!

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    2021/01/23 at 9:04 am
  • From Karl Hirsch on Auf die Plätze, fertig, los!

    Der Mariahilfer Schießstand steht noch mit samt seiner Zinshausumgebung, die beiden Hochhäuser bei der Universitätsbrücke stehen aber schon, genauso das ihnen gegenüberliegende neue Gebäude als Vorbote der Neubauten die heute schon wieder Altbestand sind. Ganz weit hinten ein bäuerliches Völs mit dem noch nicht abgetragenen, dem Blasiusbergl vorgelagerten Hügel, heute ein Kegelstumpf mit Schwimmbad.
    1960 -1962 schätze ich. Der als fehlend erkannte neue Flughafen links der gerade noch als Strich erkennbaren Landebahn wurde 1963 begonnen.

    Ganz abgesehen vom Rätselraten, die zahlreichen Einzelhöfe an den Höttinger Hängen sind sehenswert.

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    2021/01/22 at 4:20 pm
  • From Martin Schönherr on Auf die Plätze, fertig, los!

    Für die genauere Bestimmung:
    Finanzamt in Bau, Flughafengebäude noch nicht sichtbar, bei der Höttinger Gasse sieht man zwei Autos, die vielleicht auch noch helfen.

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    2021/01/22 at 3:30 pm
  • From Martin Schönherr on In der Abendsonne

    Praktisch zeitgleich – ein Beweis für Global Consciousness!

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    2021/01/22 at 3:21 pm
  • From pension heis on Auf die Plätze, fertig, los!

    das Panorama- Bild müsste Anfang der 60iger-Jahre entstanden sein.

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    2021/01/22 at 2:54 pm
  • From Karl Hirsch on Die Feinbetonierung der Gefühle II

    Wenn man sich den Schaum vor dem Mund wegwischt und die damit kontaminierten Brillen putzt bis sie wieder leicht rosarot sind, dann erkennt man im Schatten der Autobahn die unverändert gebliebene Trasse der Stubaitalbahn ihren Riesentorlauf zwischen den Pfeilern absolvieren.
    Das ist nämlich nicht selbstverständlich. Zuerst hätte die Südtangente ohne Tunnel schnurstracks Richtung Feldgasse etc verlaufen sollen, womit sie, nebenbei das Bierstindl phonetisch in einen zweiten Bretterkeller verwandelnd, die Gleise der Stubaitalbahn unwiderruflich zerschnitten und deren Ende herbeigeführt hätte. Die selbe Klientel, die auf der Mentlbergseite den Tunnel verhindert hat, hat ihn bergiselbewohnend für ihr Wohngebiet herbeigewünscht und das auch nach der zweiten Mordernisierung noch als solches einzustufende Bimmelbähnchen erhalten.

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    2021/01/22 at 2:23 pm
  • From Willi Hauser on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße

    Ich kann mich noch sehr gut erinnern und war auch als Kind mit Eislaufschuhen meiner Mutter dort. Bestens erinnere ich mich an ein Hockey Spiel gggLok Moskau. Es spielte damals der 1. Kanadier des IEV Hal Schooley mit. Nach Führung von 2:0 verlor der IEV noch 6:2.

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    2021/01/22 at 1:25 pm
  • From Martin Glotz on Höfisches Leben

    Es könnte sich aber auch um die ehemalige Wohnanlage im Bereich Pradler Saggen – Prinz-Eugen-Straße handeln. Zumindest befanden/-finden sich dort ebenfalls Häuser in diesem Baustil (Hochparterre + ein bis zwei Stockwerke, die Hofeinfahrten …). Den Zeitraum schätze ich Ende ’50 – Anfang ’60 Jahre. Aber vielleicht liege ich da ja auch vollkommen daneben.

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    2021/01/22 at 1:19 pm
  • From Sebastian on Die Feinbetonierung der Gefühle II

    Allerdings muss man dazu sagen, dass ein Tunnel bis Wiltenberg schon recht aufwändig und teuer geworden wäre und so damals nie diskutiert wurde. Aus heutiger Sicht wäre es natürlich besser, aber für die 70er war diese Lösung eher als normal zu werten. Da gibt es m. E. Nach größere Verirrungen, allen voran die ganze Europabrücke.

    Immerhin erfolgte ja die Lösung mit dem Wiltener Tunnel, ursprünglich war ja auch hier eine offene Verkehrsführung geplant, was nicht nur zum Ende der 6er und STB, sondern zum Ende der gesamten Innsbrucker Straßenbahn geführt hätte!

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    2021/01/22 at 10:30 am
  • From Manfred Roilo on In der Abendsonne

    Ojeh – da hat jetzt zeitlich etwas nicht gepasst – entweder ich war zu langsam oder das Programm!! Jedenfalls war bei mir, als ich die letzten zwei Beiträge schrieb, der Eintrag von Herrn Schönherr noch nicht da! Bitte um Entschuldigung, dass ich praktisch das Gleiche schrieb!

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    2021/01/22 at 10:28 am
  • From Manni Schneiderbauer on Die Feinbetonierung der Gefühle II

    Ein Mahnmal dafür, was wir unseren Städten nie mehr antun dürfen: sie ans Auto anpassen. Innsbruck ist zum Glück noch mit einem blauen Auge davongekommen, der durch Lugger begonnene Umbau zur Autogerechten Stadt fand in den 1980ern ein Ende. Ich freue mich den Tag, an dem diese Autoverkehrs-Strukturen umgenutzt werden, etwa als Parks oder als komfortable Radwege, oder gern auch abgerissen. Ich werde weiterhin alles dafür tun, um mit verkehrspolitischer Arbeit dazu beizutragen.

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    2021/01/22 at 10:28 am
  • From Manfred Roilo on In der Abendsonne

    Ja – ich glaube, ich habe es! Kalkofenweg. Auf dem 1940er Luftbild sieht man diese Brücke!!

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    2021/01/22 at 10:17 am
  • From Martin Schönherr on In der Abendsonne

    hm – alle nur nah dran. Dann muss es etwas anderes sein.
    Wo gibts noch Gegenden, die in Ibk aussehen, wie die britische Küste?
    Oberhalb der ehem. O-Busgarage in Arzl. Da sieht man auf dem 1940 Luftbild auch eine brückenartige Kosntruktion über den Kalkofenweg….

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    2021/01/22 at 9:56 am
  • From Karl Hirsch on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

    Noch etwas: Ist das winzige weiße Pünktchen ganz links noch die „Anderl Kapelle“? Eine Feldkapelle zu Ehren des Anderl von Rinn und zur Erinnerung daran, daß hier der Sage nach die Mutter des Anderl am Feld arbeitend die drei Blutstropfen bemerkt und Unheil ahnend nach Rinn hinauf gerannt sei.

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    2021/01/22 at 9:51 am
    • From Martin Schönherr on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

      Der Standort würde zwar in etwa passen; auf dem 1940´er Luftbild erkennt man das sechseckige Gebäude recht gut; aber die Luftbilder kurz vor der Bauzeit der Brennerautobahn zeigen, dass die Kapelle schon bereits zu diesem Bau zerstört wurde https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=47643.
      Mir scheint i.Ü., dass die Unterführung schon in Voraussicht auf die Südtangente so konzipiert wurde. Auf https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=72144 sieht man eine Art „Totarm“ der Autobahn, die heute die Einleitungspur von der Südtangente ostwärts ist vgl. https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=33105.
      ,

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      2021/01/22 at 3:53 pm
    • From Sebastian on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

      Kann eine Baustellenzufahrt sein bzw. eine provisorische Autobahnabfahrt. Die Paschbergbrücke wurde am 03.12.1967 freigegeben, die kurze Verlängerung bis AS Innsbruck Ost am 05.09.1968.

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      2021/01/22 at 10:03 am
  • From Martin Schönherr on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

    Interessant ist die Unterführung unter der BAB ganz östlich des Widerlagers der Paschbergbrücke zur Verbindung von Paschbergweg und Aldranserstraße. Daran habe ich keine Erinnerung mehr. War die vor dem Bau der Südtangente kaum mehr genutzt?

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    2021/01/22 at 9:32 am
    • From Karl Hirsch on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

      Ich kann mich auch nur an eine Verbindung von der Amraserstraße zur Aldranserstraße in umgekehrter westlicher Richtung erinnern die der Autobahn zum Opfer gefallen ist, genauso wie die ursprüngliche STraßenführung beim Bretterkeller.
      Ich halte den hier sichtbaren Weg für einen Baustellenzufahrt und Vorbereitung zum Bau des hektischen Knotens Ost .

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      2021/01/22 at 9:47 am
  • From Martin Schönherr on Die Feinbetonierung der Gefühle II

    Wenn man bedenkt, dass wegen dieser verkehrsplanerischen Verirrung beinahe Stubaitalbahn und Iglerbahn eingestellt worden wären. So was Wohltat zu nennen, war bereits damals ziemlich dreist.

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    2021/01/22 at 9:27 am
  • From Matthias Egger on In der Abendsonne

    Liebe Rätselfreunde,
    Sie haben eine Reihe von interessanten Vermutungen aufgestellt – manche waren näher am Ziel, andere weiter davon entfernt. Daher folgt hier ein zusätzlicher Hinweis:

    Die Aufnahme entstand an einem 15. März.

    Weiterhin viel Vergnügen wünscht
    Matthias Egger

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    2021/01/22 at 8:46 am
    • From Manfred Roilo on In der Abendsonne

      15. März? Ich kann mir vorstellen (kann es leider nicht überprüfen), dass auf die Mühlauer Seite doch noch die Abendsonne zu dieser Jahreszeit hinscheint. Ich bleibe dabei: Die Brücke ist in Mühlau. Es gab ja da noch eine Schottergrube bei der eh. Endstation der Obuslinie C, dort wo auch die Bus Garagen der IVB standen. Ich bin schon lange nicht mehr in diese Gegend gekommen, weiß nicht, wie es heutzutage hier ausschaut. War hier eine Kalkbrennerei – (warum Kalkofenweg??). Wo sind die Mühlauer Ortskundigen?

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      2021/01/22 at 10:14 am
  • From Manfred Roilo on Den Blick fürs Detail...

    Das letzte Mal sahen wir solche zweiflügeligen Gartentore beim Palais Tannenberg-Enzenberg in der Universitätsstraße

    Die haben sich bei mir eingeprägt, diese schauen aber etwas anders aus.
    Ich habe auch an den Hofgarten gedacht (Verbindung von der Hofgartengärtnerei)

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    2021/01/21 at 11:06 pm
  • From Karl Hirsch on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

    Der im Vordergrund sichtbare Rohbau ist das Haus Sillhöfe 10, der kleine Pyramidenturm gehört zum Haus Sillhöfe 12.
    Aufnahmeort sicher das Dach des Hochhauses Sillufer 9 und 11.

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    2021/01/21 at 9:52 pm
    • From Niko Hofinger on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

      Ja danke Herr Hirsch das Hochhaus am Sillufer ist mir nicht eingefallen. Das Bild ist sicher von dort oben aufgenommen (bei uns in der Familie wurde es Jakschitz-Tower genannt da ich mit einer Tochter des Hauses die Volksschule Hötting besucht hatte).

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      2021/01/22 at 7:24 am
  • From Karl Hirsch on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

    Das Hochhaus direkt neben der Olympiabrücke steht auch schon recht lange. Könnte das Dach der Kamerastandort sein? Man sieht auch nicht den unterhalb stehenden Tivoligasthof. Erst Teile der Sillhöfe und die Wiesengasse mit den Villen der Helblingstraße sind im Bild.

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    2021/01/21 at 9:41 pm
  • From Josef Auer on Solides Handwerk II

    Mit Ihrer Vermutung liegen Sie goldrichtig!
    Im Taufbuch der Kuratie Stanz findet sich am 16. März 1802 in der Tat die Taufe des Alois Schwaighofer, Sohn der Eheleute Ignaz Schwaighofer und Apollonia Planggerin.

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    2021/01/21 at 7:34 pm
  • From Sebastian on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

    … zumal ja auch ein Tunnel statt der Paschbergbrücke diskutiert worden war.

    Südring und Eisstadion müssen vorhanden sein, sind ja schon 1963 fertig gewesen, die Brücke in diesem Zustand frühestens 1967/68. Liegt glaube ich an der Perspektive. AS Innsbruck Süd ist hier natürlich sowieso nicht sichtbar, gab es auch schon 1963. Ebenerdige Südtangente 1977, AS Innsbruck Mitte 2006.

    Auf jeden Fall danke für das schöne Foto, man sieht gut die noch künstlich wirkende Renaturierung , Aufschüttung und Aufforstung, nach einem derartig gewaltigen Einschnitt in die Natur.

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    2021/01/21 at 6:36 pm
  • From R.Dietmar Mair on verdrängt und vergessen

    Unterhalb vom Schloss Mentlberg ist der Stolzbauer zu sehen. Das „Wechnerhaus“ unter dem Stolzbauern gab es noch nicht. Zum Bauernhof Nähe heutigem Flugfeld gibt es eine interessante Geschichte: ich bin 1970 im Alter von 13 Jahren mit einem Schulfreund zu diesem Bauernhof gefahren, glaube Ulfiswiese 5, wir haben den Bauern gefragt, ob wir uns ein paar Maiskolben holen können. Dem hat es so gefallen, daß wir keinen „gepfladert“ haben, daß er uns eine Kiste Äpfel mitgab und noch sagte, wo wir uns den Mais holen sollen, da der andere ein Futtertürken war. Vergisst man nicht.

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    2021/01/21 at 4:39 pm
    • From Manfred Roilo on verdrängt und vergessen

      Zum Bauernhof unterhalb vom Schloss Mentlberg – dem Stolzhof: Was ich weiß erhielt dieser Hof mit einer wahrscheinlich langen eigenen Geschichte diesen Namen erst nach dem Krieg, als der älteste Sohn unseres Nachbarn in Pradl, Kassian Stolz, diesen Hof übernahm. Der Pradler Stolzbauer auf Egerdachstraße Nr.8 war der erste der Pradler Bauernhöfe, die sich in dieser Straße aneinanderreihten: Der heute noch aktive Plattner Bauer („Stamser“) auf Nr.10, der ebenfalls aktive Hörtnaglhof (Reichhart Hof, Ingramhof, siehe https://innsbruck-erinnert.at/der-reichharthof-im-aristokratenviertel-in-alt-pradl/ und https://innsbruck-erinnert.at/der-hoertnaglhof/) auf Nr. 20 – alle auf der rechten, südlichen Seite, sowie der Sailer und der Dodl auf der linken, nördlichen Seite. Pradl war früher ein Bauerndorf mit guten zwanzig Anwesen!

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      2021/01/22 at 8:42 am
  • From helfried friesenbichler on In der Abendsonne

    Neue Idee: Brücke Eingang Sillschlucht für den Kavernenbau des Sillkraftwerkes.

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    2021/01/21 at 1:31 pm
    • From Matthias Pokorny on In der Abendsonne

      Ich finde, das ist ein guter Tipp! Ich habe auch an den Bereich Sillschlucht-Gärberbach-Zenzenhof gedacht, aber keine wirklich passende Baustelle gewusst.

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      2021/01/21 at 8:44 pm
      • From Manfred Roilo on In der Abendsonne

        Für eine temporäre Baubrücke wäre mir die Ziegeleindeckung zu aufwändig. Mit der Abendsonne würde es da drinnen wahrscheinlich auch ein bisserl happern.

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        2021/01/21 at 10:36 pm
  • From Josef Auer on Der Reichharthof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Die ältesten Traubücher der Stadtpfarrkirche St. Jakob beginnen im Jahr 1578.
    Eine der ersten Trauungen, nämlich die zweite, ist die Ehe des aus Füssen stammenden Kanzleischreibers Hans Reichart mit Elisabeth Schefflerin vom 13. Jänner 1578.
    Es handelt sich bestimmt um den Erbauer des besagten Reicharthofs, welcher wohl um 1540/45 in Füssen geboren wurde.

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    2021/01/20 at 9:28 pm
  • From Karl Hirsch on Aufs Pfriemesköpfl

    Na, das war ja eine lustige Partie. Beim Nockhof gabs offenbaur mehr zu essen als damals in der Stadt. Die andernorts schon besprochene Abfahrt über die Ferrariwiese ist dem Schneemangel oder der hereinbrechenden Dunkelheit zum Opfer gefallen.

    Zwei in meiner Jugend noch gebräuchliche Edeldialektwörter sind mir wieder in Erinnerung gebracht worden: Tschechern und etwas aufstecken.
    Und wie ein Rohrspatz schimpft eigentlich auch keiner mehr.

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    2021/01/20 at 7:46 pm
  • From Josef Auer on Im Goldenen Winkel

    Diese Infos aus den Konzessionsakten sind immer eine besondere Freude!
    Hoffentlich werden noch viele dieser Gasthausunterlagen hier veröffentlicht.

    Laut dem Buch „Zeit – Raum – Innsbruck“ 2002, Seite 170 wird die Liegenschaft des Gasthauses Goldener Winkel bereits im Steuerkataster von 1655 als Wirtstafern erwähnt, somit das älteste Pradler Gasthaus. Der Name „Goldener Winkel“ soll demnach erstmals anno 1856 nachweisbar sein.
    Interessant, dass mit der Jahreszahl 1787 noch ein anderes Gründungsjahr existieren soll.

    Wie dem auch sei, ist es mit seinen spitzen Erkern ein wunderschönes Gebäude.

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    2021/01/20 at 7:15 pm
  • From Friedrich Stepanek on Wie gut kennen Sie sich in Mühlau aus?

    Meine Vermutung geht in Richtung Oberkoflerweg 2.

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    2021/01/20 at 5:15 pm
  • From Manfred Roilo on Im Goldenen Winkel

    Wieder eines der Altpradler Traditionsgasthäuser, das den Geist aufgeben musste!! Aber sehr interessant diese wechselvolle Geschichte des Hauses – danke Herr Hofinger! Ich war ja hier weniger Gast, mehr Lieferant! Wie oft hieß es: „Manfred, bring schnell zwanzig Semmelen zum Schlögl hinunter“. Oft bekam ich dafür ein Kracherle!

    In dem Plan von 1977 gehen mir zwei wesentliche Sachen ab, welche aber heute noch zu sehen sind: Am obersten Querbalken steht „Gott halt in Gnaden treue Wacht, in diesem Hause, Tag und Nacht“ und insbesondere das Mariahilfbild.

    Ich besitze ein Bild aus einem Fotorundgang am 29.3.2017, welches ich Ihnen per Email übersenden werde.

    Aber mir kommt vor, als ob früher noch weitere Bilder die Fassade geziert hätten, ich habe da so ein Bild im Kopf mit einem goldenen Zimmermannswinkel!

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    2021/01/20 at 5:01 pm
  • From Manfred Roilo on Der Hörtnaglhof

    Für etwas Außenstehende wäre vielleicht ein Hinweis auf den Stammbeitrag https://innsbruck-erinnert.at/der-reichharthof-im-aristokratenviertel-in-alt-pradl/ nützlich. Mein Foto aus 2017 hätte auch besser hierher gepasst.

    Außerdem wäre auch die Klärung eines weiteren Namens interessant : Ingramhof!

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    2021/01/20 at 12:37 pm
    • From Renate Ursprunger on Der Hörtnaglhof

      Die Bezeichnung Ingramhof geht zurück auf die Familie Ingram. Johann Kaspar von Ingram zu Liebenrain, Fragburg und Graben kaufte von der Familie Wolkenstein-Rodenegg im Juni 1829 den Reichhartshof samt den dazugehörigen Gütern in Pradl, Amras und der Innsbrucker Stadtgemeinde.

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      2021/01/21 at 9:07 am
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