Es klingt jetzt blöd, aber dem Meister Hörtnagl habe ich meine Existenz zu verdanken :-). Meine Großmutter hat in jungen Jahren das Elternhaus in Brixen verlassen und arbeitete als junge Verkäuferin beim Hörtnagl, Dort hat sie dann meinen Großvater kennengelernt usw. usw., nur damit ich hier nerven kann.
Die bäuerliche Enklave mitten in Pradl ist ein hoffentlich Zima-geschütztes Gebiet. Einwenig knabberte man ja schon an den Hinterhöfen der Pradlerstraße, wo vor wenigen Jahren noch das Haus – hoffentlich bin ich jetzt nicht falsch unterrichtet – des Pradler Künstlers Franz Roilo (oder wars doch ein anderer der Roilos?) gestanden ist. Als es schon abbruchbereit offen stand, hab ich noch einen Blick hineingeworfen. Es muß urgemütlich eingerichtet gewesen sein.
Grüß Gott, Herr Hirsch! Wenn irgendjemanden hier irgendwas nervt, dann braucht er es ja nicht lesen! So einfach ist das! (dies zu Ihrem ersten Absatz)
Ich danke Ihnen auch, dass Sie das leider verschwundene Haus / Atelier des Pradler Künstlers Franz Roilo ansprechen. Ein weiteres Trauerspiel in Altpradl! Allerdings haben hier nicht Zima & Co die Schuld, sondern die Erben nach dem Tod von Frau Maria Roilo, der Frau von Franz Roilo! Diese Erben haben zuerst das Haus dem Verfalle preisgegeben bzw. es zwielichtigen Mietern überlassen! Auch ich habe, leider zu spät, einen Blick in das offenstehende, abbruchbereite Objekt geworfen. Es war zu einer Räuberhöhle verkommen!
In der TT wurde sogar darüber geschrieben!
Zu Ihrer Frage wegen der Roilos noch – auch wenn es andere nerven sollte: Franz Roilo war einer der sechs Brüder aus der Pradlerstraße 15 und er war mein Onkel, nach dem frühen Tode meiner Eltern sogar mein Vormund!
Eislaufen in der Falkstraße war ich einmal, mit mäßigem Erfolg. Ich hatte mir damals Schlittschuhe ausgeliehen, die man auf normale Schuhe befestigen konnte. Es gab vorne und hinten Klammern, die man mit einem Schlüssel seitlich verstellen konnte.
Sehr oft war ich dagegen Zuschauer bei Eishockeyspielen! Das Spielfeld wurde im östlichen Bereich, also direkt bei der Claudiastraße, der Eislauffläche je nach Bedarf abgegrenzt. Man war da als Zuschauer wirklich hautnah dabei und lebte sehr gefährlich! Die „Bande“ bestand nur aus etwa 20 cm hohen aufgestellten Brettern!!!
Passt schon, Herr Hauser, ich habe schon viele Schreibarten meines Namens gesehen, da bin ich abgehärtet! Aber was die Bandenhöhe betrifft, kommt es drauf an, zu welcher Zeit man am Platz war! Ich weiß schon, dass sie später ‚gewachsen‘ sind und dass dann irgendwann sogar, zumindest an den Schmalseiten, Plexiglasscheiben drauf kamen.
Zufällig habe ich auf dieser Seite https://www.hockeyfans.at/news/47856/die-geschichte-des-eishockeysports ein Foto gefunden, wie auch ich mein erstes Eishockeyspiel in der Falkstraße erlebt und es weiter oben beschrieben habe! (Bandenhöhe)
Was doch für den Hans Psenner Steg spräche:
1) Der Steg, der als Zugang und zum Bau der Luftschutzstollen errichtet wurde, hatte vier Pfeiler – damit wären die kurzen sichtbaren Pfeilerabstände schlüssig.
2) Der Inn könnte auch sehr sanft geflossen und bei der Unschärfe der Aufnahme nur schwer als Wasser erkennbar sein (aber der hinterste Pfeiler weist um sich herum einen Art Wellenmuster auf)
3) Wäre die Aufnahme im (Spät)herbst aufgenommen, wäre der niedere Sonnenstand erklärbar , und auch ein niedriger Wasserstand des Inn
4) Der kahle Bichl im Hintergrund könnte der Bereich sein, in dem das Duftbachl eingeschnitten ist. Vielleicht handelt es sich bei vermeintlichen Haus im Hintergrund um ein tatsächlich näher liegendes Objekt am Bach (Wasserfassung, Wehr o.ä.)
5) Die Rampe an der Böschung könnte ein Uferzugang sein, der heute von der Treppe zum Steg abgedeckt ist, es würde sich ausgehen, dass man die Felswand südwestlich davon auf dem Photo noch nicht sieht.
Nein, Hans Psenner Steg – unsere seinerzeitige Stollenbrücke – ist es sicher nicht. Im Ursprungszustand hatte diese Brücke überhaupt kein Dach, später ein Schindeldach. Dafür war vom Anfang an schon ein Geländer (eh klar für die Menschenmassen, die da bei Fliegeralarm zu den Stollen strömten) – aber nie Bahnschienen!
Ein Highlight auf diesem Bild ist u.a. der alte Torbogen zum Pestgassl bzw. Melzergassl. Durch den Abbruch des Melzerhauses wurde 1877 die Einmündung der heutigen Anichstraße geschaffen.
Solche frühen Bilder sind besonders interessant und aufschlussreich!
Ja, das Holz und die vielen „italienischen“ Fensterläden. Ich hatte das Glück, noch heiße Sommertage hinter diesen unten ausstellbaren Läden erleben durfte. Kühles Halbdunkel.
Mir ist aber noch etwas anderes aufgefallen. Ich freue mich, daß man auf diesem Foto im Hintergrund das Haus sieht, welches vor der Errichtung der Creditanstalt dort gestanden hat.
Ich kenne keine einzige Aufnahme, wo diese Fassade wirklich gut und deutlich zu sehen ist. Meistens ist das Haus außerhalb des Blickwinkels, von Süden nach Norden fotografiert versteckt sie sich hinter dem Vorsprung des Palais Trapp(?) und eine Aufnahme der Meranerstraße mit gerader Sicht auf dieses Gebäude gibts schon garnicht.
Hier hat man wenigstens eine ungefähre Ahnung wie wirklich es ausgesehen hat.
Immer noch nicht erkennbar sind allerdings die in der Fischnalerchronik erwähnten Medaillons mit Portraits Tiroler Künstler. Sie sollen beim Abriß des Hauses in eine Saggenvilla verpflanzt worden sein.
Das Haus rechts im Vordergrund mit Krüppelwalm stand gegenüber des Seewirts an der Einmündung der heutigen Gerhart Hauptmann Straße.
Das helle Dach rechts hinten – vermutlich der Treichlhof; davor der „Untere Gratl“. Vor der Kirche der Burgler. Gegenüber mit Krüppelwalm – Kapeller. Rechts davon, damals noch längs zur Straße, der Stecherhof. Naz und Kiefinger sieht man nicht, die werden durch Mais und andere Gebäude verdeckt.
Der Turm im Park ist übrigens das „Schneiderhäusl“: Der Turmsockel der St. Georgskirche, die bei einem Hochwasser des Schintertalsbaches zerstört wurde (nachzulesen im Amrasbuch von Dr. Hye); man geht hier quasi durchs Kirchenschiff in den Park; den Sockel eines Dienstes sieht man an der Nordseite noch ganz gut.
Was mich am Bild aber besonders fasziniert ist das allein stehende Aldranser Gloriettl, das ich immer der tatsächlich wesentlich jüngeren Villa westlich davon zuordnete. Lt. Kunstkataster gehörte das Gloriettl zum Zephyrisschlössl.
Der Giebel der Aldranser Kriche ist sehr gut sichtbar; so wie kürzlich, als der Sautnerhof (der Stall neben dem Aldranserhof) abgebrochen wurde um Platz für ein Wohnanlage zu machen.
Was mir jetzt aufgefallen ist und was gegen die Verwendung als Materialbahn für Schotter oder Lehm spricht: Die Geleise inklusive der Bretter sind so ’sauber‘. Neu ist der Belag auch nicht, man sieht es am ersten Brett ganz vorne.
Es schaut so aus, als ob es sich um eine Brücke für eine Materialbahn handelt. Irgendetwas wird von einer Materialgewinnungstelle (z.B. Schotter- oder Lehmgrube) zu einem Verarbeitungsbetrieb (z.B. Ziegelwerk) oder zu einer Verladestelle (z.B. für Bahnschotter oder Straßenschotter) gebracht.
Es könnte sich vielleicht um das Ziegelwerk an der Hallerstraße handeln – die Gewinnungsstelle wäre dabei unterm Kalvarienberg. Wo gibt es noch ein Ziegelwerk in Innsbruck? Ziegelstadel??
Sehr geehrter Herr Roilo, erster Tipp wäre für mich auch die Gegend beim Schusterbergweg… aber
so tiefer Sonnenstand (und 15° schätze ich) an einem Sommerabend; das geht fast nur im Süden (und Osten) der Stadt. Doch wo steigen da solche Nordhänge an? Mir fällt ad hoc abseits des Ziegelstadels die Schleppbahn zum Viller Moor ein, von der ich bis dato lediglich von deren Existenz aus der Chronik von Walter Kreutz weiß. Wollte man von der Hst. Lanser See zum Viller Moor müsste man die Senke beim Lanser See queren. Vielleicht gab es dort wenige Jahre lang ein Brücke….
Aber überzeugt bin ich von meiner Theorie noch nicht. Die Bichl im Hintergrund sehen schon sehr nach den Hangkanten am Fuß der Nordkette aus.
Im Übrigen kann ich das Gebäude im Hintergrund oben nicht zuordnen. Die Tiefenschärfe ist auch ausgehend von der längeren Brenneweite des Objekttiefs seltsam, als wäre der Film gewellt aufgelegen.
Es gibt in Mühlau nicht viele Gebäude mit einer solchen Wegsituation und Grundstücksform. Die Zuordnung ist dennoch schwer…
Möglicherweise handelt es sich um den Vorgängerbau des 1904 erbauten Zinshauses Oberkoflerweg 16, welcher bereits im Franziszeischen Kataster zu erkennen ist.
Gutes Auge. Der Zaun verläuft eindeutig schräg zur Längsachse des Hauses. Dort, wo das Mädchen steht, scheint eine niedrige Mauer in Richtung Hausecke zu existieren. Beides deckt sich mit den Eintragungen im Franziseischen Katasterplan. Dort sieht man auch zwei Wege vor dem Haus wie am Foto.
Warum man wohl dieses zwar idyllische, aber schmucklose Haus mit seiner ganzen hoffnungslosen Bedeutungslosigkeit in einer Ansichtskarte verewigt hat? Auf Initiative des Besitzers, weil der Abriss bevorstand?
Wenn die Frage lautet, wie gut ich mich in Mühlau auskenne, kann ich mit absoluter Richtigkeit sagen: Schlecht.
Jedenfalls ein Haus weit jenseits der dort reichlich vorhandenen Villen vom Typ Reich & Schön, und auch sicher älter. Es schaut auch nicht nach einer Vollerwerbsbauerschaft aus, eher wie ein Gebäude eines Kleinhäuslers mit ein paar Ziegen. Der zweigeteilte Weg könnte vielleicht ein kleiner Hinweis für den Kenner sein.
Ich frage mich auch, ob das Haus überhaupt noch, und wenn, auch nur ansatzweise wiedererkennbar existiert.
Danke für den Link zum Adressbuch. Aber vielleicht lautet der ganze Text „Roman kann ich keinen schreiben, Correspondenzkarte muß genügen“
Äußerst interessantes Häuserrätsel!
Mühlau hatte um 1900 ca. 100 Häuser, eines davon muss es also sein.
Mein erster Lösungsversuch, besagten Roman im Verzeichnis der Hausbesitzer zu finden, ging schon mal schief. Es ist für 1903 kein Hausbesitzer mit dem Vornamen Roman zu finden. Es gibt also mehrere Möglichkeiten: beim Absender handelt es sich um einen Mieter, Roman hat das Haus bereits wieder verkauft oder es gehörte seiner Frau usw.
Hier das Namensverzeichnis von 1903, vielleicht hilft es noch bei der Lösung:
https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/20710/49
Die zusammengebundenen Erntereste stehen, wie aus den Strünken ersichtlich, auf einem Maisfeld und bestehen aus den von den Türkenkolben befreiten Pflanzenresten. Was die Bauern damit angefangen haben, weiß ich nicht. Heutzutage zerschreddert man die ganze Pflanze zu gewinnbringendem, elendig stinkendem Silofutter, für die Biomilch vom Berg.
Tja, der „Turm“. Ist das am Ende eine optische Täuschung, und es handelt sich um einen Pavillon im unteren Teil des Schloßparks?
Es gibt immer noch ein zwei große, von der Kaufmannstraße bis zur Amraserseestraße durchgehende Felder. Wenn man den Standort geschickt wählt, hat man den Eindruck eienr tief ländlichen Gegend erwecken.
Meinen Sie das Feld von der Gerhart-Hauptmann-Straße zur Amraserseestraße?
Siehe Luftbild:
https://tyrolean-map.legner.me/#17/47.26115/11.42439/Image_2013-2015
Interessanterweise ist dieses Feld schon längst zu einem millionenschweren Baugrund umgewidmet. Bis in 20-30 Jahren wird vermutlich auch dieser Rest der bäuerlichen Kulturlandschaft von Amras verschwunden und verbaut sein . . . .
Genau, die Verlängerung der Kaufmannstraße habe ich gemeint, also die G. Hauptmannstraße.
Am Luftbild gibt es auch noch ein zweites langes Feld, welches an einem Bauernhof endet, an welchem am anderen Ende die Autos vorbeipfeifen.
Ich hab die Gegend vor Jahren einmal genauer betrachtet, Auslöser dafür war die im Paschberg Blog von Martin Schönherr (https://paschberg.blogspot.com) erwähnte spezielle Abzäunung des Feldes. Es handelte sich um spezielle Gitter, mit denen die Amis provisorische Landebahnen ausgelegt haben. Irgendwie ist dieses Besatzungsrelikt dann auf die Amraser Felder geraten, wo ich sie vor einigen Jahren noch gesehen habe. Ob sie jetzt noch dort sind, weiß ich nicht..
Sollten diese Gitterroste am Ende auf dem alten ganz in der Nähe befindlichen Reichenauer Flugplatz verwendet worden sein, der ja für kurze Zeit noch nach dem Krieg in Betrieb war? Und dann liegengelassen und als Zaun acquiriert worden sein?
Herr Zielfleisch von Verein „Schutzbauten Stuttgart“ hat mich übrigens aufgeklärt, dass die Gitterroste nichts mit Feldflugplätzen und nichts mit Vernebelungsanlagen sondern mit „Scheinbrandanlagen“ zur Ablenkung vom eigentlichen Angriffsziel zu tun haben. Karl Klotz (s.a. Kommentar vom Herrn Roilo) hat mir zudem erzählt, dass die Gitteroste nach dem Krieg zur „freien Entnahme“ in der Gegend des heutigen Klärwerks herumlagen; dort gab es im Krieg einen kleinen Truppenübungsplatz.
Der Besitzer des „zweiten langen Feldes, welches an einem Bauernhof endet“ (also zwischen Gerhard Hauptmannstraße und Philippine Welserstraße), und dessen Feld teilweise mit diesen Gittern eingezäunt ist, Herr Karl Klotz, kann Ihnen mehr über die tatsächliche Herkunft der Gitter erzählen!
hat man den Eindruck einer tief ländlichen Gegend. (die direkte Korrekturmöglichkeit fehlt leider, was aber sehr erzieherisch fürs saubere Schreiben ist)
Mit dem Gebiet dürften Sie richtig liegen. Laut Umschlag der Fotoplatte zeigt diese eine Ansicht der Pradler Au. Aber wie der von Herrn Roilo verlinkte Beitrag zeigte, war unser Fotograf geografisch auch nicht immer ganz sattelfest. 😉
@Markus Unterholzner: Stimmt genau, das ist des Rätsels Lösung! Zumindest auf die der Frage nach der Örtlichkeit. Auf die Frage, von wann bis wann es diesen Platz gab, haben wir auch (noch) keine Antworten. Vielleicht Sie, Herr Schönegger?
Eine kurze Erwähnung wert ist auch die dunkelgrüne Lackierung des Feuerwehrautos. Für mich als Kind war das immer unverständlich, Feuerwehrautos sind doch immer rot. Wenn es wenigstens dunkelgrüne Spielzeugfeuerwehrautos gegeben hätte!, Das wäre ein Beweis gewesen, daß es sie tatsächlich gibt.
Viel später erst erfuhr ich von der historisch aus der Luftschutzpolizei hervorgegangenen Innsbrucker Feuerwehr, die das Dunkelgrün der Polizei noch lange in den Genen hatte. Eine Zeitlang gab es einen hellgrünen Opel Caravan Kommandowagen, mit amerikanischer Sirene.
Bemerkenswert auch die kleinen bescheidenen Blaulichter. Welch optisches Geschrei macht heutzutage schon ein simples Müllfahrzeug.
Private Rätselfrage: Ab wann wurden die Fahrzeuge der Innsbrucker Feuerwehr rot gefärbt?
vielen Dank für diese schöne Rätselfrage 🙂 Der LFV Tirol fasste am 25. Mai 1961 den Beschluss, dass „alle Feuerwehrfahrzeuge bis 1966 von polizeigrün auf feuerwehrrot“ umlackiert werden mussten. Parallel dazu wurde in den frühen 1960er-Jahren bei der Innsbrucker Berufsfeuerwehr auch ein Tanklöschfahrzeug gelb lackiert (nach US-amerikanischem Vorbild), um herauszufinden, welche Lackierung bessere Sichtbarkeit und damit auch Sicherheit bringt (Quelle: Bezirksfeuerwehrverband Innsbruck -Stadt: Die Feuerwehr Innsbruck. Geschichte, Gegenwart und Zukunft, Innsbruck, Wien 2007, S. 98).
Detail am Rande: die Ursprünge der Innsbrucker Feuerwehr gehen bis ins Jahr 1857 zurück; erst nach dem „Anschluss“ begann die Neuorganisation der Feuerwehren im (Un-)Geist des NS-Regimes. Die Freiwilligen Feuerwehren wurden in eine Hilfspolizeitruppe und die Berufsfeuerwehr in die Feuerschupolizei verwandelt. Bereits im September 1945 begannen Branddirektor Josef Sailer und Hauptgerätewart Josef Mader damit, das Freiwillige Feuerwehrwesen nach den vor dem „Anschluss“ geltenden Grundsätzen wieder aufzubauen.
Wer noch heute mit ziemlich ähnliche Kabinen fahren will, wie sie 1928 zum Hafelekar fuhren, dem ist die Fahrt mit der ca. gleich alten Krossobana von Rjukan nach Gvepseborg an der Hardangervidda zu empfehlen. Die Kabinen sind rot und blau gestrichen und heißen n.m.E. Preisel- und Heidelbeere (tranebaer & blabaer).
https://de.wikipedia.org/wiki/Krossobanen
vielen Dank für diesen äußerst interessanten Hinweis! Abgesehen von den Kabinen verbindet die NKB mit der Krossobanen nicht nur das Baujahr, sondern auch die Fa. Adolf Bleichert & Co aus Leipzig, die beide Bahnen erbaut hat.
Vielleicht ergibt sich aus dieser Alpenvereinskarte aus dem Jahre 1935 (Karwendel Mitte), warum diese Schwimmschule dreieckig war https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&category=Detailkarten_georef&scale=9027.9954667531¢erx=1270489.8160940679¢ery=5986183.91960592¢erspatial=102100&map=344
Der von Pater Matthiowitz 1901 gekaufte Grund (siehe mein Eintrag weiter oben) hatte eben diese Form, die Schwimmschule wurde im weitest entfernten Eck errichtet.
Hier ein Link zur Vereinsgeschichte der Sportvereinigung Tyrol – Nachfolgerin des oben öfters genannten Peter Mayr Bundes
https://www.svgtyrol.org/UEber-uns.364.0.html
Darin ist auch das Schwimmbad vermerkt.
Dann gebe ich mich damit zufrieden, daß es sich höchstwahrscheinlich um die Schwimmschule gehandelt hat. Zuerst nur mit Bewuchs an den Grenzen, dann (Abwehr von Vereinsfremden?) mit richtiger Mauer bzw Palisade.
Fragt sich nur noch, warum Dreieck und nicht Viereck. Die Planung der zukünftigen Bebauung ließ vielleicht die den Häuserfluchten schlecht anpassbare und wertlosere Dreieckparzelle übrig.
Aber jetzt schickt mich Herr Auer (danke für die, wie ich zu sagen wage, Lösung!) endgültig aufs Grundbuchamt. Im Sommer dann, wenn ich an der Sicherheitsschleuse nicht die derzeit gefühlten 100 Taschen, Seitentaschen, Hosenaschen, Gilettaschen, Jackentaschen usw nach Metall durchsuchen muß.
Die Vermessungspläne der betreffenden Parzelle befinden sich am Vermessungsamt in der Bürgerstraße. Gut möglich, dass hier ein genauer Plan zu finden ist. Ein dreieckiges Schwimmbecken ist extrem ungewöhnlich und der urkundliche Beweis wäre wirklich eine große Besonderheit.
Im Buch von Irmgard Plattner 1999, Fin de siècle in Tirol: Provinzkultur und Provinzgesellschaft um die Jahrhundertwende, Seite 204 findet sich zur Form des Schwimmbads kein Hinweis, dafür ist darin folgende Anekdote überliefert: demnach wurde das Vereins-Schwimmbad des Peter-Mayr-Bunds von den Sozialdemokraten als „Gimpelteich“ bezeichnet…..
Am Luftbild von 1947 kann man mit viel gutem Willen den hellen Fleck erkennen. Die schöne Strukturierung mit Sims und Pseudoeksteinen (fachmännisch heißt das?) ist – wenn, wie ich glaube, das R#tsel gelöst ist – irgendwann einer Fassadenerneuerung zum Opfer gefallen.
Meine Fantasie, die mich schon öfter in die Irre geführt hat, vermutet im Mini-Wimbledon einen lieu du récréation der damaligen Besatzer ;-).
Lieber Herr Albert P. – Danke für die nette Antwort, danke auch für die Aufklärung über die Jubiläumsfeiern der Sportvereinigung Tyrol und danke für Ihr Angebot bezüglich der Jubiläumsschrift, diese würde mich sehr interessieren!
Heute habe ich länger mit meiner Cousine, der Tochter von Stadtrat Ing. Sigl, telefoniert und dabei auch über den Spezi und seiner Frau Herta, den Keuschnigg-Spielmann- Hupfauf-Kehle Clans, über den Piffer Bernd etc. gesprochen und viele schöne Erinnerungen damit verbunden.
Den Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/ein-raetsel-in-memoriam-dr-herbert-geiler/ haben Sie sicher mitverfolgt – da geht es wieder um den Peter Mayr Bund – dem Vorgänger der Sportvereinigung Tyrol!
Recht liebe Grüße und hoffen wir auf bessere Zeiten, an denen man sich wieder treffen kann
Manfred Roilo
Links sieht man die Hohenburg noch freistehend. Der Bauernhof rechts davon ist hingegen weg. Die Peilung der Hohenburg mit der Serles bestätigt, dass es der Lanserkopf und nicht etwa der Viller Kopf ist.
Die großen Hotels in Igls stehen schon (Batzenhäusl, Tirolerhof, Iglerhof*) – ebenso wie die Endhaltstelle der Igler (also wurde die Aufnahme um 1900 gemacht). Damals wäre die Verlängerung der Bahn ins Ortszentrum noch leichter gegangen, was aber wohl schon aufgrund des Brandes zuvor und des damaligen Dampfbetriebs und m.W. erst zusammen mit der Elektrifizierung 1936 erstamls angedacht wurde.
Das einzelne Häuschen unterhalb des Bahnhofes nahe des Rams-/Villerbaches steht noch, allerdings nur mehr als eine Ruine.
*) „Privat oder Stadt, Innsbrucker Nahverkehr 1941-1950, Sabine Pitscheider“ enthält auch einige Informationen zur Entstehung der Iglerbahn (also vor der im Buch vornehmlich betrachteten Zeitspanne). Hier im besonderen der Bezug der Iglerhofs zur Bahn über Familie Obexer (s.a. DER IGLER HOF, Vom Bauernhaus zum Grandhotel, Ilse Patzelt)
Immerhin ist der „Wald“ rechts und links noch da, dichter geworden und eine wenig höher raufgewachsen.
Links bei der Tourenspur am Hang steht nun ein Fernheizwerk – aber immerhin mit bessere Architektur als der Rest dort.
Ich habe gerade einen gedruckten Bericht von der 1. Generalversammlung des Hilfsvereins zum Wohle der männlichen Arbeiterjugend! Vom 1. April 1900 vor mir liegen, welche im Gasthaus zum „grauen Bären“ stattgefunden hat. Der Schriftführer verlas dabei den Jahresbericht und ich zitiere daraus: „Die wichtigste Entschließung dieses Jahres war der Erwerb eines 4125 Quadrat Klafter großes Grundstückes nordöstlich der Gasfabrik durch Kaufvertrag vom 8. Feber 1899, verfacht sub Fol. 402, mit Fräulein Anna Raggl um den Preis von 4500 fl. = 9000 K. Fräulein Anna Raggl übergab dieses Grundstück dem Hilfsverein …. unter der Bedingung, dass derselbe ….. dem Wohle der männlichen Arbeiterjugend von Innsbruck und Umgebung im Sinne einer katholischen Erziehung und Bildung ….. gewidmet bleibe“.
In diesen Bericht wird auch Frau Anna Raggl „für die billige Überlassung dieses Grundstückes“ gedankt!
Die Umrechnung dieser 4.125 Quadratklafter bzw. der Kaufsumme überlasse ich anderen, ich möchte nun in den in Kurrent geschrieben Originaltagebüchern von Pater Mathiowitz weiter nach dem „Dreieck“ forschen
Diese Information ist sehr interessant!
Das Raggl´sche Grundstück wurde bereits 1900 an die Stadt Innsbruck zur Errichtung des Gaswerks weiterverkauft. Mit dem Verkaufserlös wurde der betreffende Baugrund in der Reichenauer Straße gekauft, wo das Jugendheim dann auch tatsächlich gebaut wurde.
Vgl. dazu folgenden Zeitungsbericht von 1922, in welchem die Geschichte des Jugendheims geschildert wird:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19220729&seite=7&zoom=33&query=%22ANNA%2BRAGGL%22&ref=anno-search
Ich habe genau gewusst, dass Sie Herr Auer, allerhand finden und noch finden werden! Danke!
Ich habe in den Tagebüchern inzwischen entdeckt, dass tatsächlich am 25.8.1901 (wie auch in diesem Zeitungsbericht erwähnt) die „Schwimmanstalt“ bzw. auch „Schwimmschule“ feierlich eingeweiht und eröffnet wurde. Sie erhielt den Namen „Franzensbad“ zu Ehren des „Gönners“, wahrscheinlich auch Planers und Erbauers, Baumeister Franz Mayr. Wie schon geschrieben: Es ist alles in Kurrent, dazu noch in dem seinerzeitigen Stil, und damit für einen Ungeübten schwierig zu lesen. Leider befindet sich kein Bild dabei – nur vom Jugendheim der damaligen Zeit. Dazwischen sind einige Zeitungsartikel eingeklebt.
Ein Wahnsinn, was dieser Pater Mathiowitz alles leistete!
Leider wurde er, wahrscheinlich wegen seines Erfolges, von vielen angefeindet!!
Aha. Ein Schwimmbad für eine Jugendorganisation. Das wäre zumindest eine Erklärung. Das würde auch die Darstellung auf dem hier leider nicht abgebildeten von mir erwähnten Stadtplan von 1930 als Wasserfläche erklären. An der nördlichen Spitze sieht man am Luftbilddetail auch eine rohrähnliche Struktur, würde ebenfalls passen.
Lage des Dreiecks im Vergleich zur heutigen Bebauung.
https://s12.directupload.net/images/210117/q6do7siq.jpg
@Herrn Auer: Sie haben natürlich recht. Freilich hätte ich zuerst einmal aufs Grundbuch gehen können. Das hätte ich aber nur in der Vor-Internetzeit getan. Heute fragt man zuerst einmal die virtuell Herumstehenden. Das ist auch der Unterschied zwischen Historikern und neugierigen Laien. Aber es macht Spaß.
Die beiden ältesten Häuser in diesem Bereich sind Reichenauerstraße 17 und 17 a – das kann man in fast all diesen Fotos erkennen. Sie bildeten die Ostgrenze des Jugendheimareals. Das „Dreieck“ ist mit der Ostseite an diese Häuserflucht angepasst (in der Verlängerung dieser Häuserflucht) . Das Haus 17a ist das „Stöcklgebäude“ von Haus 17, meine Mutter ist hier aufgewachsen.
Ich weiß nicht, ich bevorzuge doch noch meine Variante! Beim Durchblick durch den Torbogen sieht man hier ein weiteres Südtiroler Haus (Am Rain 14 ??), bei der unteren Ecke hätte man damals „gar nichts“ gesehen! (jetzt steht hier dieser lange, geschwungene Neubau). Auch bei den Balkonen bevorzuge ich meine Ansicht der Dinge.
Hallo Markus! Da sind wir also auf der gleichen Welle! OK! Als ich um 12:10 das Untere geschrieben habe (war als Antwort für Herrn Hirsch gedacht), schien dein Eintrag von 11:33 bei mir noch nicht auf! Einen schönen Sonntag noch!
Die Frage nach der Zeit haben wir noch nicht beantwortet, sehe ich gerade!!
Das dreieckige Objekt ist bereits auf einem Bild von ca. 1905 deutlich zu erkennen!!!
Das Dreieck dürfte somit um 1900 herum errichtet worden sein.
Bei einer Bestandsdauer von über 20 Jahren wurde das Dreieck bestimmt irgendwann auf einem Vermessungsplan verewigt.
Hier der Link zum Foto:
https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2020/04/Ph-5346.jpg
Auf dem 1940er Luftbild gibt es hinter dem Gebäude, in dem sich jetzt das nepalesische Restaurant Himal befindet, aufgrund der umgebenden Bebauung eine Art Innenhof. Zwei Seiten davon werden durch Trakte der ehemaligen Klosterkaserne gebildet, die aufgrund des Schattenwurfs auf dem Orthofoto eindeutig einen deutlichen Höhenunterschied aufweisen. Dann müsste aber der niedrige Schenkel auf der linken und nicht auf der rechten Seite des Rätselfotos angeordnet sein. Ist es etwa möglich, dass dieses Bild seitenverkehrt wiedergegeben ist – oder habe ich einen Knopf im Hirn?
Ich zitiere Josef Auer: „Das Gebäude ist von der Architektur her kein klassisches Zinshaus, sondern dürfte aus der Zeit vor 1850 stammen. Auf den ersten Blick macht es den Eindruck eines recht großen Gebäudes wie Kaserne, Schule, Kloster oder Palais. Die Straßenfassade dürfte prächtiger gestaltet sein als dieser trostlose Hinterhof.“ und später „Die Bäume im Hintergrund könnten zum Hofgarten gehören“. Wenn man den Hofgarten in seiner gesamten Ausdehnung betrachtet, dann ist die Lösung nicht mehr weit.
Dieser riesige Grund – ein ehemaliges Bauernanwesen – wurde um 1900 herum vom rührigen Jesuitenpater Alois Mathiowitz gekauft (besser gesagt ‚zusammengebettelt‘). Die Grundrechte wurden dem „Hilfsverein zum Wohle der männlichen Jugend“ übertragen. Er baute darauf das Jugendheim. Im Laufe der Jahre entwickelte sich daraus der Peter Mayr Bund und damit dieses große Pradler Jugendzentrum der Vorkriegszeit. Es gab sogar ein eigenes Schwimmbad!!!
Ja, so wird es wohl sein – also weg mit dem vorher Gesagtem, ich habe mich nur von Kindheitserinnerungen leiten lassen und nur einen Stadtplan angeschaut, damit ich die Straßennamen angeben kann. Jetzt, nach Google ‚Beratung‘ bin ich auch für den oberen Oberkoflerweg!
Trotzdem würde mich interessieren, ob es diese Stiege, die von der Hallerstraße hinaufführte in den Wald, noch gibt. Jedenfalls habe ich mir schon vorgemerkt, bald einmal diese Gegend wieder zu erforschen. Wir sind als Kinder oft von Altpradl zu Fuß über Pradlerbrücke – Zeughausgasse – Viaduktbogen – Claudiastraße etc. zur Mühlauerbrücke und dann gings über diese steile Stiege hinauf und auf irgendwelchen Wegen auf die Hungerburg. Meist war das ein Sonntagsausflug, der ein- zweimal im Jahr sogar bis zum Rechenhof führte. Es hatte ja niemand ein Auto, mit dem man so auf die Schnelle in die Umgebung fahren konnte.
Guten Herr Roilo,
die von Ihnen genannte Stiege gibt es schon lange nicht mehr.
Sie führte am Beginn des Hohen Weg hinauf zum Richardsweg. Wir sind als Kinder mit unseren Eltern häufig diese
Stiege hinauf oder herunter gegangen. Ich glaube es waren so gegen hundert Stufen.
Zufällig vorbeigekommen, neugierig geworden und vom Mitteilungsfieber ergriffen. Da sieht man sie noch recht genau: https://postimg.cc/pmWKC33C
Könnte das neu ausschauende Geländer rechts hinter der Garage noch ein winziges, für privaten Gebrauch genutztes Relikt sein?
https://www.google.at/maps/@47.280981,11.4048942,3a,87y,353.04h,93.24t/data=!3m6!1e1!3m4!1sj2kdS-5HVpxmFBqdWT15Dw!2e0!7i16384!8i8192?entry=ttu
Gute Tag Herr Schneiderbauer,
die Stiege befand sich, wie Herr Roilo schrieb, zwischen dem Haus Hoherweg 1 und jenem Haus mit den Arkaden,
dessen West Fassade von Gewächsen überwuchert ist. Zwischen diesen Häusern wurden, nachdem die Stiege
aufgelassen wurde, Garagen errichtet.
Oh, danke, Herr Prizzi, für diese schnelle Antwort! Ja, ja – Kindheitserinnerungen!! Diese Stiege brauche ich also nicht mehr suchen! Einen schönen Sonntag noch!
.. oder Richardsweg ?? Jedenfalls ging man da von der Hallerstraße zuerst über eine Stiege hinauf, dann kam man in diese Gegend die man am Foto sieht und dann Richtung Hungerburg – Kindheitserinnerungen
Wir sind jedenfalls in Mühlau!
From Karl Hirsch on Der Hörtnaglhof
Go to comment2021/01/20 at 10:48 am
From Manfred Roilo on Der Hörtnaglhof
Go to comment2021/01/20 at 12:24 pm
From Josef Auer on In der Abendsonne
Go to comment2021/01/20 at 10:47 am
From Manfred Roilo on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße
Go to comment2021/01/20 at 10:35 am
From Willi Hauser on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße
Go to comment2021/01/22 at 5:09 pm
From Manfred Roilo on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße
Go to comment2021/01/22 at 5:49 pm
From Manfred Roilo on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße
Go to comment2024/03/13 at 12:15 pm
From Willi Hauser on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße
Go to comment2021/01/22 at 1:31 pm
From Manfred Roilo on Das Leopardischlößl im Aristokratenviertel in Alt-Pradl
Go to comment2021/01/20 at 10:08 am
From Martin Schönherr on In der Abendsonne
Go to comment2021/01/20 at 9:15 am
From Manfred Roilo on In der Abendsonne
Go to comment2021/01/20 at 10:56 am
From Manfred Roilo on In der Abendsonne
Go to comment2021/01/20 at 10:52 am
From Josef Auer on Holz vor der Hütt´n
Go to comment2021/01/20 at 8:51 am
From Karl Hirsch on Holz vor der Hütt´n
Go to comment2021/01/19 at 11:17 pm
From Martin Schönherr on Ein echtes Dorf
Go to comment2021/01/19 at 9:41 pm
From Manfred Roilo on In der Abendsonne
Go to comment2021/01/19 at 9:34 pm
From Muglach Hans on In der Abendsonne
Go to comment2021/01/19 at 8:20 pm
From Manfred Roilo on In der Abendsonne
Go to comment2021/01/19 at 8:16 pm
From Martin Schönherr on In der Abendsonne
Go to comment2021/01/19 at 8:57 pm
From Josef Auer on Wie gut kennen Sie sich in Mühlau aus?
Go to comment2021/01/19 at 1:03 pm
From Karl Hirsch on Wie gut kennen Sie sich in Mühlau aus?
Go to comment2021/01/19 at 3:10 pm
From Karl Hirsch on Wie gut kennen Sie sich in Mühlau aus?
Go to comment2021/01/19 at 11:40 am
From Josef Auer on Wie gut kennen Sie sich in Mühlau aus?
Go to comment2021/01/19 at 10:21 am
From Karl Hirsch on Ein echtes Dorf
Go to comment2021/01/19 at 8:53 am
From Josef Auer on Ein echtes Dorf
Go to comment2021/01/19 at 9:13 am
From Karl Hirsch on Ein echtes Dorf
Go to comment2021/01/19 at 1:16 pm
From Martin Schönherr on Ein echtes Dorf
Go to comment2021/01/19 at 9:17 pm
From Manfred Roilo on Ein echtes Dorf
Go to comment2021/01/19 at 5:23 pm
From Manfred Roilo on Ein echtes Dorf
Go to comment2021/01/19 at 5:06 pm
From Karl Hirsch on Ein echtes Dorf
Go to comment2021/01/19 at 8:59 am
From Joachim Bürgschwentner on Winterspaziergänge... Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVI
Go to comment2021/01/18 at 10:32 pm
From Joachim Bürgschwentner on Spiel, Satz und Sieg
Go to comment2021/01/18 at 10:26 pm
From Karl Hirsch on Ein Stück Höttinger Hausgeschichte
Go to comment2021/01/18 at 7:41 pm
From Matthias Egger on Ein Stück Höttinger Hausgeschichte
Go to comment2021/01/18 at 10:41 pm
From Martin Schönherr on "Mit der Schwebebahn den Berg hinauf gekrochen"
Go to comment2021/01/18 at 6:07 pm
From Matthias Egger on "Mit der Schwebebahn den Berg hinauf gekrochen"
Go to comment2021/01/19 at 9:35 pm
From Manfred Roilo on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2021/01/18 at 12:54 pm
From Manfred Roilo on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2024/01/20 at 6:41 pm
From Josef Auer on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2021/01/18 at 2:44 pm
From Karl Hirsch on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2021/01/18 at 9:57 am
From Josef Auer on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2021/01/18 at 11:19 am
From Manfred Roilo on Der Reichharthof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl
Go to comment2021/01/18 at 9:57 am
From Muglach Hand on Der Reichharthof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl
Go to comment2021/01/18 at 9:49 am
From Karl Hirsch on Spiel, Satz und Sieg
Go to comment2021/01/18 at 9:45 am
From Manfred Roilo on Granada
Go to comment2021/01/17 at 10:52 pm
From Martin Schönherr on Wir blicken auf Igls...
Go to comment2021/01/17 at 9:41 pm
From Markus A. on Winteridylle
Go to comment2021/01/17 at 9:04 pm
From Markus A. on Unbekannte Häuser…? – IX
Go to comment2021/01/17 at 9:02 pm
From Markus A. on Unbekannte Häuser…? – IX
Go to comment2021/01/17 at 8:59 pm
From Martin Schönherr on Winteridylle
Go to comment2021/01/17 at 8:56 pm
From Markus A. on Unbekannte Häuser…? – VIII
Go to comment2021/01/17 at 8:46 pm
From Markus Unterholzner on Spiel, Satz und Sieg
Go to comment2021/01/17 at 12:00 pm
From Elmar Berktold on Spiel, Satz und Sieg
Go to comment2021/01/17 at 4:11 pm
From Josef Schönegger on Spiel, Satz und Sieg
Go to comment2021/01/17 at 8:57 pm
From Elmar Berktold on Spiel, Satz und Sieg
Go to comment2021/01/17 at 9:49 pm
From Markus A. on Wohnen im Grünen
Go to comment2021/01/17 at 11:17 am
From Markus Unterholzner on Wohnen im Grünen
Go to comment2021/01/17 at 12:04 pm
From Markus A. on Wohnen im Grünen
Go to comment2021/01/17 at 11:15 am
From Markus Unterholzner on Wohnen im Grünen
Go to comment2021/01/17 at 11:15 am
From Barbara Entstrasser on Wohnen im Grünen
Go to comment2021/01/17 at 11:14 am
From Manfred Roilo on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2021/01/17 at 10:47 am
From Josef Auer on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2021/01/17 at 11:00 am
From Manfred Roilo on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2021/01/17 at 11:53 am
From Karl Hirsch on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2021/01/17 at 10:40 am
From Manfred Roilo on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2021/01/17 at 10:12 am
From Karl Hirsch on Höfisches Leben
Go to comment2021/01/17 at 10:09 am
From Manfred Roilo on Höfisches Leben
Go to comment2021/01/17 at 12:10 pm
From Markus A. on Höfisches Leben
Go to comment2021/01/17 at 11:33 am
From Manfred Roilo on Höfisches Leben
Go to comment2021/01/17 at 3:58 pm
From Manfred Roilo on Höfisches Leben
Go to comment2021/01/17 at 10:01 am
From Manfred Roilo on Höfisches Leben
Go to comment2023/12/12 at 6:19 pm
From Josef Auer on Höfisches Leben
Go to comment2021/01/17 at 9:02 am
From Josef Auer on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2021/01/17 at 8:47 am
From helfried friesenbichler on Wir blicken auf Igls...
Go to comment2021/01/17 at 8:43 am
From Elmar Berktold on Spiel, Satz und Sieg
Go to comment2021/01/17 at 7:57 am
From Josef Schönegger on Spiel, Satz und Sieg
Go to comment2021/01/16 at 11:40 pm
From Manfred Roilo on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2021/01/16 at 11:23 pm
From Markus A. on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler
Go to comment2021/01/16 at 11:19 pm
From B.E. on Nicht so schwer...
Go to comment2021/01/16 at 10:25 pm
From Manfred Roilo on Nicht so schwer...
Go to comment2021/01/17 at 8:38 am
From Hermann Pritzi on Nicht so schwer...
Go to comment2021/01/17 at 12:00 pm
From Manni Schneiderbauer on Nicht so schwer...
Go to comment2021/01/18 at 10:15 am
From Karl Hirsch on Nicht so schwer...
Go to comment2023/10/13 at 8:32 pm
From Hermann Pritzi on Nicht so schwer...
Go to comment2021/01/19 at 10:16 am
From Manfred Roilo on Nicht so schwer...
Go to comment2021/01/18 at 11:46 am
From Manfred Roilo on Nicht so schwer...
Go to comment2021/01/17 at 12:18 pm
From Manfred Roilo on Nicht so schwer...
Go to comment2021/01/16 at 10:23 pm