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  • From Henriette Stepanek on Hochspannung Lebensgefahr!

    Ja, es gab – westlich des Bahnhofsgebäudes! – sogar ZWEI mit Schranken gesicherte Bahnübergänge: Der eine – zwischen Bahnhofsanlage und der „Reste“ (Gasthof und Bahnhofsrestauration Hausberger) – sperrte die Zufahrtsstraße zum Dorf ab (welche nordwärts zunächst dem Talverlauf des Bärenbachs hinein folgte und dann in einer eher steilen Kurve ostwärts hinauf ins Dorf führte) – und der zweite Übergang war – vielleicht – 50 oder mehr Meter weiter westlich. Er zweigte vom Weg zum Tonwerk Fritzens hinüber ab und diente den Bauern als Übergang über die Bahn, wenn sie mit dem Traktor in einer der Buhnen Innsand für den Stall (oder für Sonstiges? Wofür nimmt man Innsand?) holten. W i r vom Bahnhof konnten die Buhnen am Inn auf dem schmalen Weg zwischen Gasthof und Gleiskörper über die kleine Brücke des Bärenbachs erreichen. War herrlich…! Viel später hatte ich Gelegenheit, mit einem Eisenbahnbeamten zu sprechen, der im Weichenwärterhäuschen neben dem Bahnhof seine Ausbildung begonnen hatte – und er erzählte von seiner panische Angst, er könnte ein Signal nicht richtig stellen – die Schranken nicht rechtzeitig herunterkurbeln – ja, es seien Albträume gewesen für ihn… Übrigens gabs auch weiter westlich eine Unterführung – aber nur für Fußgänger! Da kam man in der Gegend der „Direktorsvilla“ heraus. Leute, die noch weiter westlich wohnten, benutzten gerne diesen Weg, um schneller nachhause zu gelangen, wenn sie z.B. abends mit dem Zug von der Arbeit nachhause gingen. Denn die Schranken blieben manchmal gleich zu, wenn ein Gegenzug unterwegs war.
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    2025/04/04 at 10:13 pm
  • From Thomas Fink on Digitales Innsbruck, VI.

    Man beachte die Patschen von der Gertrud auf Bild 1.
    Bild 2 strahlt Freude aus, die Christine is richtig glücklich

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    2025/04/04 at 9:42 pm
  • From Hannes Lechner on Hochspannung Lebensgefahr!

    Die Autobahn befindet sich noch in Bau, die Innverbauung wirkt auch noch sehr frisch, also würde ich nochmals ca. 10 Jahre abziehen und das Bild auf Ende der Sechzigerjahre datieren.

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    2025/04/04 at 8:49 pm
  • From Thomas Fink on Frühjahrsputz beim Goldenen Dachl_ Teil 3

    Au au auh, wenn i auf den Daumen schau !

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    2025/04/04 at 8:31 pm
  • From Roland Zigler on Besuch vom Land

    der VW 1600 Variant müßte das Dienstfahrzeug vom Bezirksinspektor Innsbruck-Land sein
    Die Nr. 12 steht für den vorgenannten Bezirk stehen.

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    2025/04/04 at 7:21 pm
  • From Roland Zigler on Hochspannung Lebensgefahr!

    Danke für die weiteren informationen.

    ich kann mich nur an den Schranken westlich des Bahnhofes erinnern.
    Wie Verlängerung habe ich nur angenommen.
    Das von Frau Stepanik beschriebenen Häuschen müßte ein sogenanntes Bahnwärterhaus aus der Anfangs- bzw.
    Bauzeit der Tiroler Staatseisenbahn gewesen sein.

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    2025/04/04 at 7:00 pm
  • From Adalbert Zronek on Hochspannung Lebensgefahr!

    Korrektur! 1979/80 statt 1989/90

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    2025/04/04 at 3:42 pm
    • From Hannes Lechner on Hochspannung Lebensgefahr!

      Die Autobahn befindet sich noch in Bau, die Innverbauung wirkt auch noch sehr frisch, also würde ich nochmals ca. 10 Jahre abziehen und das Bild auf Ende der Sechzigerjahre datieren.

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      2025/04/04 at 8:44 pm
  • From Adalbert Zronek on Hochspannung Lebensgefahr!

    Hier handelt es sich um das Provisorium für die Errichtung des stationären Unterwerkes Fritzens, nachdem das bisher speisende UW Hall außer Betrieb genommen worden war. Hinter dem fahrbaren Unterwerk, damals noch in alter Ausführung aus den Kriegsjahren, steht ein sog. Prüfbeiwagen. Mit diesem konnte man im Fehlerfall auf der Fahrleitung (Erdschluß) einen Prüfzyklus starten um dann den Streckenabschnitt wieder zuzuschalten oder im Dauerfehlerfall ausgeschaltet zu belassen. Die Aufnahme muss 1989/90 gemacht worden sein, das stationäre UW ging jedenfalls Ende November 1980 in Betrieb. Ich war damals beim Bau beteiligt.

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    2025/04/04 at 3:33 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Die erste und die letzte Fahrt

    Am 6. Oktober 2008 kam auf der Stubaitalbahn erstmals ein Triebwagen der nächsten Serie zum Einsatz, Flexity Outlook C Nr. 351. Heute ist diese Fahrzeugserie auch schon nicht mehr ganz frisch und hat die Hälfte ihrer vorgesehenen Lebensdauer bereits überschritten.
    Die Stubaitalbahn, oder wie sie in Zukunft heißen wird, Linie 9 war die letzte Linie, die auf diese damals neuen Wagen umgestellt wurde. Zelebriert wurde das aber überhaupt nicht. An jenem 8.10.2008 fuhr auf der Linie einfach der erste Flexity, nach notwendigen Anpassungen der Stromversorgung wurden dann auch die restlichen STB-Kurse nach und nach ersetzt.
    Das einzige, was gebührend zelebriert wurde, war der generelle Abschied von der Fahrzeuggeneration „DÜWAG“ von allen Linien am 8. Februar 2009. Über diese sehr gelungene Veranstaltung habe ich damals u.a. hier geschrieben: http://www.strassenbahn.tk/inntram/news_166.html
    Nach diesem Datum wurde die Spannung im Stadtnetz erhöht, die meisten der alten Bahnen konnten deshalb nicht mehr fahren. Inzwischen sind zumindest die Museumswagen aber technisch entsprechend angepasst worden.

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    2025/04/03 at 11:27 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Die erste und die letzte Fahrt

      Ich muss mich gleich korrigieren: der Einsatz der Generation „DÜWAG“ endete auf den Linien 1 und 3 am 4. Mai 2009 und noch später im selben Jahr (bei Interesse suche ich die genauen Daten gern heraus) auf der Linie 6 und dann als letztes, ebenfalls noch 2009, auf der STB. In den entsprechenden Teilnetzen wurde die Spannung jeweils mit dem Folgetag erhöht.

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      2025/04/03 at 11:48 pm
  • From Karl Hirsch on Digitales Innsbruck, XXVI.

    So! Zuerst einmal Pfoten weg, jeder die Pratzen aufn Rücken bevor i einschalt!

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    2025/04/03 at 10:50 pm
    • From Karl Hirsch on Digitales Innsbruck, XXVI.

      Jetzt normal: Das ist sicher ein unintelligentes Terminal, welches mit einem Host Computer verbunden war. Hier vermutlich die Siemens „Groß“anlage, die – welch profaner Rückschritt – in den ehemaligen Räumen des Hochhauscafes ihren Standort gefunden hat. Man mußte sich auch auf diesen Geräten einloggen. Um das Kennwort zu erfahren mußte man meistens nur das Keyboard umdrehen. Die Tabellenkalkulationen und Datenbankzugriffe samt optischer IDarstellung wurden von hauseigenen Progammierern und -innen codiert, der Frauenanteil war bei diesem jungen Berufszweig von Anfang an recht hoch. Im kaufmännischen Bereich benutzte man gerne COBOL, mit Spezialbefehlen für Datenbankzugriffe und Bildschirmdarstellung. Ich hab selbst noch an so einem „mainframe“, wie der zentrale Rechner genannt wurde, gearbeitet. Anfangs mußte man die Zeichenpositionen für die Bildschirmdarstellung (grüne Blockbuchstaben, Ziffern und ein paar Sonderzeichen) als Positionskoordinaten angeben. Wenn es eine IBM Anlage war: IBM Betreiber benutzten PL/I statt COBOL.
      Wahrscheinlich zeigte der Vorführer gerade eine als Strichldesign programmierte Zeile „Da können Sie den Namen eingeben“ – °Geaht Lugger a?“ „Freili.“ clack e di clack – „Schaugns, da stehts!° Boaaah!
      Und Maus gabs noch keine obwohl sie schon längst erfunden war.

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      2025/04/04 at 11:00 am
  • From Ingrid Stolz on Post für Klabuschnig

    In den Adressbüchern wird der Vater von Hugo Klabuschnig, k. k. Univ.-Oberpedell Gustav Klabuschnig, ab 1909 durchgehend bis lange nach dem Krieg als in der Angerzellgasse 16 wohnhaft notiert. Eigenartig, dass der Sohn seine Feldpostkarten (auch die aus Galizien vom 19. August 1914 aus Teil 1) in die Meinhardstraße 28 nach Bozen schickte.

    Eine Frage noch zum Adress-Zusatz „Kassianeum?“: Gab es ein solches in Innsbruck? Von Brixen ist mir ein gleichnamiges Haus bekannt. Vielleicht meinten seine Kameraden aber auch das Canisianum (weil sie nicht genau wussten in welchen Lazarett er unterkam), in diesem war die Abteilung VIII des k. u. k. Garnisonsspitals Nr. 10 untergebracht. Er hat die Karte hoffentlich auch im Reservespital IV (Neue Universität) erhalten, wäre schade um die vielen gut gemeinten Genesungswünsche gewesen.

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    2025/04/03 at 8:21 pm
  • From Richard Dietmar Mair on Beselepark und Sportplatz

    Die Bilder sind für Leute wie mich die dort aufgewachsen sind Weltklasse. Als ich den Beginn der Bauarbeiten sah, ist mir ein wenig übel geworden. Ich bin gespannt, ob nach Zerstörung des Bozner Platzes und „Umgestaltung“ des Besele zumindest der Brunnen bleibt. Ob denkmalgeschützt oder nicht, ein Denkmalschutz wäre sehr bald aufgehoben wie beim Haus gegenüber dem Hallenbad.

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    2025/04/03 at 8:12 pm
  • From Roland Zigler on Unter der Brücke…

    Diese Behelfsbrücke heißt beim Österreichischen Bundesheer D-Brückengerät und bestehe aus dreieckigen Teilen, die je nach benötigter Tragkraft bis zu drei parallelen Gurten gebucht werden kann.
    nicht zu vergessen ist die Rad- und Busbrücke zwischen Baggersee und Hallenbad O-dorf, diese besteht meines Wissens auch aus solchen Teilen

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    2025/04/03 at 8:08 pm
  • From Roland Zigler on Hochspannung Lebensgefahr!

    Info für alle!

    dieses fUW ( fahrbahre Unterwerk = Fachausdruck ) besteht heute ( = 4. April 2025 ) noch und ist auch an die Zubringerleitungen angeschlossen.

    vermutlich wurde das zuvor beschriebene Gleis weiter östich verländert und endet unmittelbar vor der jetzt bestehenden Unterführung.
    Weiters wurde dieser Bereich beachtlich ausgebaut, dort stehen nun auch drei stationäre Transformatoren samt dazugehörigen Schaltanlagen.
    Diese wurden vermutlich im Zuge des Neubaues der Unterflur-Hochleistungsstrecke errichtet.

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    2025/04/03 at 7:43 pm
    • From Hans Pechlaner on Hochspannung Lebensgefahr!

      Sie haben recht. Östlich vom Bahnhof gelegen, kurz vor der Unterführung der Innstraße südlich der Bahnstrecke steht das stationäre ÖBB Umspannwerk (in der Fachsprache Unterwerk Fritzens ) mit 3 stationären Trafos. Dorthin gibt es wie in vielen derartigen Anlagen ein Werksgleis. Seit ca. 3 Wochen steht dort tatsächlich so ein fUW, freilich nicht dasselbe wie am Foto. Es wird auch gebraucht, denn man baut dort an der stationären Anlage um. Vielleicht bleibt es anschließend dort bis zum nächsten Einsatz geparkt, vielleicht ist es auch schon verplant.

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      2025/04/04 at 9:10 am
    • From Henriette Stepanek on Hochspannung Lebensgefahr!

      Pardon, nein, so weit östlich „verländert“ wurde dieses Gleis, entgegen Ihrer obigen Vermutung, schon deshalb nicht, weil westlich am Bahndamm oben neben der Unterführung (eine kleinere bestand schon damals) das von der Familie K u r z bewohnte längliche Streckengeherhaus stand. Kaisergelb gestrichen. Eine sehr kleine Küche, ein Elternschlafzimmer und ein Kinderzimmer. Fragen Sie mich bitte nicht, wie dort alle Platz gehabt haben.
      —-vom Innweg zum Haus hin: ein Vorplatz mit Holzschupfen – und einem Zigglbrunnen. Sogar eine Kuh wurde gehalten!
      Zum Häuschen hinauf eine steile Holz…mehr „Leiter“ als ….stiege Oben eine Art „Balkon“ – eine Umzäunung halt damit die Kinder nicht aufs danebenführende Gleis hinausgerieten.
      Aber die strecke war – zumindest damals! – schon längst „normal“ also zwei- und nicht mehrgleisig. Die Mehrgleisigkeit des Bahnhofsgeländes war schon in der Gegend des beschriebenen „Vulkan“haufens wieder in die Zweigleisigkeit übergegangen. Übrigens: Linksverkehr!.
      Vater Kurz war nicht nur „Streckengeher“, sondern auch beim „Oberbau“ beschäftigt – also Schwerarbeit!
      Und er hatte, wie Sohn Paul, der Älteste, in der Schule stolz berichtete, „a Buach, wo alls dreinsteaht“ Und so konnte der Pauli Auskunft geben über den höchsten Berg der Welt – und das Klima in Feuerland, also lauter Dinge, die in den höheren und höchsten Rängen der Dorfvolksschule Fritzens (3.-8. Schulstufe in einem Raum) unbekannt und unerhört waren….
      Gibts eigentlich Fotos vom Bahnhof Fritzens – und den gelben Streckenwärterhäuschen entlang der Bahnstrecke?

      .

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      2025/04/03 at 10:56 pm
  • From Thomas Fink on Digitales Innsbruck, XXVI.

    Also – als (zwar nicht dezidiert ausgebildeter, aber doch seit Jahren enthusiastischer) Pro-Feiler kann ich zu diesem Bild folgendes sagen:
    1. Der Bruno hat schon seine Gedanken und Meinung, aber: wie immer Pokerface.
    2. Der Luis: völlig baff (oder heißt es bass ?) erstaunt: „Waaahnsinn, unglaublich, aber verstehn tu i´s nit.“
    3. Der Herr in der Mitte: lächelt wissend, steht damit nach außen völlig wissend da, ist aber total unwissend.
    4. Der Herr rechts macht gute Miene zum bösen Spiel und denkt sich. „So a Bledsinn !“
    Interessant wäre das Gerät: eine Mischform zwischen Cambuda und Schreibmaschine ? Oder wie heißt das Ding ? Und wie lange war es im Dienst des hohen Magistrates ? Ich hatte nie damit zu tun, aber vielleicht gibt es andere magistratische Kappazunder älteren Semeschters, die Bescheid wissen ?

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    2025/04/03 at 5:43 pm
  • From Schneider Erwin on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Ich vermute Mittenwaldbahn der Nähe vom Bahnhof Hötting oder Hst. Allerheiligen. Die beiden Dieselstinker am Zugende als Schubublok in Verwendung.

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    2025/04/03 at 1:52 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Unter vorwurfsvollem Blick

    Die Lage dieses kleinen Seitengebäudes verdeutlicht die Größe des Breinössl – dazwischen bis zur Gebäudezeile der MTS muss der ziemlich riesige Gastgarten mit Freiluftbühne etc. gewesen sein, oder? Ich habe das natürlich alles nicht mehr selber gesehen. Aber das Breinössl (mit allerdings problematischer Schlagseite während der NS-Zeit), das Colosseum, die ganzen verschwundenen Kinos u.v.m. sind schon stadtgeschichtlich bedeutsame und teils auch ziemlich große Kultureinrichtungen gewesen, um die es schade ist.

    Der „Postbus“ ist ein Paketzustellwagen der Post, so viel kann ich sagen. Wahrscheinlich ein fossil betriebener wegen der Schnauze, die elektrischen Post-Paketwagen dieser Zeit hatten m.W. eine flache Front.

    Als Teilnehmender an der Besetzung des Adolf-Pichler-Platzes 2001 und damals auch vor Ort Campierender gefällt mir die Vorstellung sehr, dass Adolf Pichler von seinem Sockel herabgestiegen wäre und mit einem Geologenhammer dem damaligen Bürgermeister Herwig van Staa ein wenig, natürlich ganz zivilisiert, auf den Kopf geklopft hätte, ich fürchte aber, dass dieser dann nach „Whack the Mole“-Manier gleich aus dem nächsten Kanalschacht wieder aufgetaucht wäre, er geistert ja bis heute als erzkonservative graue Eminenz herum.
    Damals ging es gar nicht hauptsächlich gegen die Rathausgalerien und das neue Rathaus, sondern gegen die bis heute schwerst unnötige mehrstöckige Auto-Tiefgarage unter dem gesamten Platz, die 50 unersetzlichen großen alten Bäumen das Leben gekostet hat. Gefördert von ebenjenem weit draußen am Land ruhig im Grünen lebenden Auto-Bürgermeister van Staa, der täglich mit der Dienstlimousine von Mieming ins Rathaus pendelte und dafür u.a. seinen Chauffeur auch illegal eine Busspur am Innrain befahren ließ, wie Markus Wilhelm damals aufdeckte (siehe http://www.dietiwag.org/briefe/index.php?id=10, 22. Dezember 2007). Aber jetzt komm‘ ich echt vom Thema ab, das Foto zeigt ja die Rodung der Baumgeneration davor. xD

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    2025/04/03 at 12:44 pm
    • From Thomas Fink on Unter vorwurfsvollem Blick

      Das glaub i nit, dass der Adolf dem Herwig auf den Kopf ghaut hätt. Weil der Herwig hätt im Vorhinein sooo gschrian, daß der Adolf auf die Hälfte gschrumpft wär, so wie alle, wenn er damals, zu seiner besten Zeit, herumbrüllt hat…Gemeinderäte (auch von der eigenen Fraktion), Rathausbedienstete usw. Im Laufe der Zeit bin ich draufgekommen – alles nur Show, aber – sie hat gewirkt. Heute hat er nix mehr zum Schreien, wie Sie schon sagten, geistert er ja nur noch im Hintergrund herum. Und hört daheim seine Lieblingsscheibe „Vergangen-vergessen-vorüber, vergangen-vergessen-vorbei…“. I glaub, hie und da entfleucht ihm dabei ein kleines Tränchen…

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      2025/04/03 at 4:50 pm
  • From Hans Pechlaner on Hochspannung Lebensgefahr!

    Ich staune immer aufs Neue Frau Stepanek . Sie haben mit den alten, niedrigeren Masten selbstverständlich wieder mal recht.
    Mit dem „Anschluss“ schloss man sich 1941 auch an das Reichsbahnnetz mit der höheren Spannung (110kV) an. Folglich wurde auch unser – damals noch auf Westösterreich beschränktes Bahnstromnetz sukzessive umgestellt, bzw. wurde geklotzt und nicht gekleckert und sogar neue Leitungen und Umspannwerke parallel zum alten 55kV Netz aus den 12er bzw. 20er Jahren aufgebaut. Reste waren noch bis in die 70er Jahre z.B. zwischen Schönberg und Hall in Betrieb. Östlich von Salzburg bzw. Attnang ging die Elektrifizierung ohnehin erst nach Kriegsende richtig los.

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    2025/04/03 at 11:14 am
  • From Thomas Fink on Unterwegs mit dem Gartenamt VIII

    Hallo Hanna, willkommen in Pradl, freue mich. Vielleicht sieht man sich ja amal, beim Schinesen im Scharfen Eck oder so…viel Auswahl hamma ja nimmer, da das Gasthaussterben leider auch vor unserem schönen pratellum nicht Halt gemacht hat…

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    2025/04/03 at 10:25 am
  • From Ingrid Stolz on Ein unbekanntes Familienalbum

    Die stolze Rollerfahrerin, die Frau mit der Katze und die etwas bedenklich blickende Braut sind m. E. ein und dieselbe Person, und der Trauzeuge scheint ident zu sein mit dem Zigarette rauchenden Herrn auf dem Gruppenfoto ganz rechts. Evtl. ist dieses Paar rechts auch das Paar auf dem Titelbild, ist wegen der Hüte nicht einfach zu erkennen. War die Adresse „An der Furt 2“ eine Südtiroler Siedlung?

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    2025/04/03 at 10:24 am
    • From Karl Hirsch on Ein unbekanntes Familienalbum

      Ja, zweimal im Leben macht man das selbe komische Gesicht, am Passbild und am Hochzeitsfoto.

      Ich glaube sogar behaupten zu können, dass der Trauzeuge der Bruder des Bräutigams ist.

      Zurück zum Puchroller: Die Nummerntafel ist leider Datenschutz??

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      2025/04/03 at 1:42 pm
      • From Tobias Rettenbacher on Ein unbekanntes Familienalbum

        Lieber Herr Hirsch, bezüglich des Kennzeichens habe ich eine Anfrage an die Kollegen im Landesarchiv gestellt. Derzeit sind dort keine Treffer gewesen, jedoch ist der entsprechende Bestand noch in Bearbeitung, weshalb zu einem späteren Zeitpunkt doch noch etwas in Erfahrung gebracht werden kann.

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        2025/04/03 at 2:08 pm
    • From Karl Hirsch on Ein unbekanntes Familienalbum

      Der einzig mir bekannte Motorroller mit Kühlschlitzen für den Scheinwerfer. Oder lief sonst der Tacho heiß 😉 ? Welcher Hersteller würde heute noch 12 verschieden lange Chromleistchen zur Behübschung dieser Schlitze fabrizieren und von Hand anbringen lassen? Wie konnten die nur überleben damals?
      Unser Hausherr fuhr so ein Modell, mit seiner Frau sogar quer durch Indien.

      Die Dame war damals für eine Fahrt mit einem Roller perfekt adjustiert. Hinter dem Windblech gab es sogar einen Haken für die Handtasche. Sollte der Dame aber der Soziussitz zugewiesen worden sein, saß – wenn sie auf die „Dame“ wert legte – quer auf dem Sozius und hielt sich innig am Fahrer fest, was einen der Reize des Rollerfahrens ausgemacht haben wird. Stilgerecht war die Dame Sozia mit Caprihose und Ringelleibchen bekleidet.

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      2025/04/03 at 1:39 pm
    • From Tobias Rettenbacher on Ein unbekanntes Familienalbum

      Liebe Frau Stolz, diese Ansicht teile ich. Für die Adresse An der Furt 2 würden auch ein paar Namen möglich sein (bei Durchsicht der Adressbücher), jedoch wissen wir nicht sicher, ob Sie dort überhaupt wohnten. Es könnte auch im Zuge des Besuchs von Freunden gemacht worden sein… Ich weiß ein schwieriges Unterfangen 🙂

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      2025/04/03 at 11:31 am
      • From Ingrid Stolz on Ein unbekanntes Familienalbum

        Danke, Herr Rettenbacher, für Ihre rasche Rückmeldung! Für mich sieht das Gruppenfoto auch eher nach einem Besuch oder sonstigem Treffen aus. Die Frage nach der Südtiroler Siedlung drängte sich mir auf, weil Frau Stepanek doch recht sicher auf Südtiroler Umsiedler tippte.

        Ein schwieriges Unterfangen mag es sein, aber vielleicht nicht unmöglich. Ich erinnere mich, dass Frau Stepanek mit ihrem beeindruckenden Gedächtnis die junge mutige Frau aus diesem Beitrag von Herrn Hofinger wieder erkannte: https://innsbruck-erinnert.at/wer-kennt-diese-mutige-frau/

        Ich finde es auf jedenfall bemerkenswert, dass der Besitzer des Albums sich die Mühe macht, die Familie ausfindig zu machen und wünsche dabei viel Erfolg!

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        2025/04/03 at 1:04 pm
  • From Hans Pechlaner on Unter der Brücke…

    O.k.

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    2025/04/03 at 9:53 am
  • From Hans Pechlaner on Hochspannung Lebensgefahr!

    Wir sehen ein mobiles Umspannwerk der ÖBB, genannt fahrbaren Unterwerk. Die kamen zum Einsatz, um die Einspeisung z.B bei Umbauten oder Laststeigerung zu verstärken. Dass sich Provisorien oft lange halten, kennt man auch anderswo. In Tirol gab’s neben diesen hier im Bahnhof Fritzens Wattens noch weitere in Unterberg, in Gries am Brenner und in Pettneu. Alle wurden seit Jahrzehnten durch stationäre Umspannwerke ersetzt.
    Ja, die Station musste tatsächlich mit 2 Seilen von einer Hochspannungsleitung angespeist werden. Diese hier verläuft von Schönberg über das KW Achensee nach Wörgl. Entweder es versteckt sich das 2.Seil geschickt, oder die Anlage wird gerade aufgestellt bzw. mussten die manchmal auch in Revision und wurden dann ausgetauscht. ÖBB weit gab’s einige davon, moderne Varianten bis heute.

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    2025/04/02 at 10:49 pm
  • From Hans Pechlaner on Unter der Brücke…

    Es wird kontrolliert und gewartet. Also steht die Brücke schon länger, eine Behelfsbrücke wirds daher eher nicht sein. Der Innsteg ist es nicht, wahrscheinlich ist es tatsächlich die Karwendelbrücke wie von Stefan schon vermutet.

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    2025/04/02 at 10:03 pm
  • From Hannes Lechner on Unter der Brücke…

    Das vom ÖBH errichtete Vorläuferbauwerk der New- Orleans- Brücke als Verbindung zwischen dem Olympischen Dorf und der Rossau.

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    2025/04/02 at 9:28 pm
  • From Hennriette Stepanek on Unterwegs mit dem Gartenamt VIII

    …und die „Bäume“ in den schwarzen Kübeln, die da aufgestellt worden sind, haben heuer bereits geblüht. Gelb. Es handelt sich um „Dirndln“, soviel ich sehen kann. Cornus mas – Kornelkirsche.

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    2025/04/02 at 8:59 pm
  • From H on Hochspannung Lebensgefahr!

    Tut ein bißchen weh, dieses Bild.
    Dem Inn entlang gab es am Ufer lauter Bäume. Salomonssiegel blühten darunter. Und die Äcker waren bebaut. Eine – mir kam sie furchtbar alt vor – Frau namens „Wetti“ betätigte einen schweren Holzrahmen, mit dessen breitem unteren Ende sie mit den dort befestigten Eisenzähnen sie jene Löcher in den Ackerboden stieß, welche die Christl (meine Mitschülerin), ihr Bruder Hanspeter und ich dann mit jeweils 2-3 „Türkenkörnern“ füllten . Der Wetti waren wir Kinder viel zu langsam und sie erzählte uns, was sie in unserem Alter schon alles leisten mußte.
    Jetzt wächst dort schon längst „kein Gras mehr“ – es ist das Fritzener Gewerbegebiet – und der Weg am Flußufer ist die Zufahrt zum Dorf Fritzens geworden, dessen Einwohnerzahl sich seit damals verfünffacht hat.
    Und jetzt wird also der neue Bahnhof gebaut. Ich bin schon gespannt darauf, ob dieser Bau mehr Probleme lösen wird, als er bereitet…

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    2025/04/02 at 8:50 pm
    • From Manfred Roilo on Hochspannung Lebensgefahr!

      Lange habe ich nun auf Sie, Frau Stepanek, gewartet. Ich wusste ja, dass Fritzens Ihr „Gebiet“ ist. Deshalb habe ich auch meinen Eintrag vom 29. März nicht sofort weggeschickt, der da lautete „Den Standplatz für diese mobile Trafoanlage würde ich etwas östlich des Bahnhofs Fritzens-Wattens verorten“. Dann ist mir Herr Lechner in die Quere gekommen und so konnte ich ihn erst recht nicht mehr versenden

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      2025/04/02 at 9:52 pm
      • From Henriette Stepanek on Hochspannung Lebensgefahr!

        Ja, ich hatte schon 2 oder 3 Mal begonnen – und wieder gelöscht – zu erzählen, daß dieses südlichste Gleis des Bahnhofs Fritzens an der Verladerampe des Magazins vorbeiführte – und daß die Rangiererei mit dem Lastenzug vormittags unendlich lange dauerte. Der Schranken zwischen Bahnhof und Bahnhofsrestauration Hausberger war gefühlt stundenlang geschlossen…
        Das Gleis endete an einem „Prellbock“. Östlich davon der kleine Hügel am Ende des Bahndamms war förmlich überwuchert von Königskerzen und Was-weiß-ich-was-noch-alles. Und wenn man barfuß den Hügel hinaufging, kam es aus schwärzlichem Kies, einer Art Schlacke, warm herauf, als wäre drunter ein Vulkan.
        Man hat mir verboten, dort wieder hinzugehen, denn dort sei ein „Heißläufer“ entladen und mit Schlacke gelöscht worden… Ich weiß auch nicht, war das Öl – oder Teer – oder sonst etwas gewesen.
        Die ersten Hochspannungsmasten waren noch niedriger. Sie sind – meiner Erinnerung nach – im Frühjahr 1948 aufgestellt worden.
        Ja, und wo dieser „Vulkan“ war, da, am Ende des südlichsten Geleises, da wurde das Foto aufgenommen.

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        2025/04/03 at 7:29 am
  • From Manfred Roilo on Unterwegs mit dem Gartenamt VIII

    Als ausgewanderter und nur mehr selten hinunterkommender Altpradler freue ich mich wahnsinnig darauf, ab nun immer aktuelle Bilder von meiner Heimat zu bekommen. Danke im Vorhinein, liebe Frau Fritz!

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    2025/04/02 at 8:41 pm
    • From Manfred Roilo on Unterwegs mit dem Gartenamt VIII

      Frau Fritz, jetzt brauchen‘s nicht einmal mehr ums Eck gehen – oder jemanden vorbeischicken bzw. dazu zu animieren! Roilo hat alles! Heuer in 2 – 3 Wochen wird es (noch nicht) viel anders ausschauen. Oder gestaltet man schon wieder einmal neu?? Irgendwann habe ich gehört, dass nach dem Boznerplatz der Pradlerplatz drankommt 😉
      https://postimg.cc/BtYv70vw

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      2025/04/02 at 9:36 pm
    • From Manfred Roilo on Unterwegs mit dem Gartenamt VIII

      Jetzt ist mir gerade eingefallen, dass ich ja das letzte Mal zum Adventmarkt am Pradlerplatz war. Die Bäume in diesen Töpfen sind mir damals gar nicht aufgefallen
      https://postimg.cc/9ww7fNk2
      Und weil für mich so viele Erinnerungen in diesen Löwen stecken:
      https://postimg.cc/Dm1f2TjZ
      Siehe auch https://innsbruck-erinnert.at/wo-gibts-denn-loewen-auch-in-innsbruck-hic-sunt-leones/

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      2025/04/02 at 9:14 pm
  • From Stefan on Unter der Brücke…

    Karwendelbrücke?

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    2025/04/02 at 8:14 pm
  • From pension heis on Unter der Brücke…

    Könnte die ehemalige Behelfsbrücke bei der Altstadt-Innbrücke sein als diese in den 80-igern neu gebaut wurde

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    2025/04/02 at 8:02 pm
  • From Ingrid Stolz on Am Golf von Mentlberg

    Vielleicht auch noch interessant: In dem von mir verlinkten Artikel zur „Neue Zeitschrift des Ferdinandeums für Tirol und Vorarlberg“, Übersicht 1845, wird der Onkel von Heinrich Mäntelberger (III.), Balthasar Mäntelberger, als Bürgermeister von Innsbruck im Jahr 1436 genannt. Ich habe diesen Balthasar daraufhin in der Liste der Innsbrucker Bürgermeister gesucht, aber nicht gefunden.
    Stattdessen als letzten Eintrag: „15. Jahrhundert Heinrich Mentlberger“. Folgt man diesem Link scheint Heinrich Mäntelberger auf als Heinrich Mentlberger, Stadtrichter und Bürgermeister von Innsbruck. Wer also – Balthasar oder Heinrich? Oder beide, weil der Balthasar nur für das Jahr 1436 genannt wurde? Die Fragen gehen nicht aus.

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    2025/04/02 at 7:58 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein unbekanntes Familienalbum

    Ich spring : Eine Puch 125

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    2025/04/02 at 6:38 pm
  • From Hans Pechlaner on Am Golf von Mentlberg

    Herzlichen Dank Frau Stolz,
    Ja die Mentlgasse gibt es schon lange. Die Schreibweise änderte sich zwar, aber man findet sie bereits auf alten Karten. Dass es den Mentlhof noch gibt, fiel mir nie wirklich auf.
    „Man sieht eben nur, was man weiß“

    Dann hieß der ehemalige Gallwieshof schon lange vor dem Schloss bereits Mäntelberghof. Zumindest intern, denn auf sämtlichen historischen Karten vor 1900 findet man neben dem Haus stets die Bezeichnung Gallwiese.

    Na ja, mit Schoss Orléans hätte man sich bestimmt auch angefreundet, wo doch französische Fremdwörter damals sehr en vogue waren.

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    2025/04/02 at 6:26 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein unbekanntes Familienalbum

    Hat es glatt seinen Kobel wiedergefunden?

    Ja, einen Bumerang wirft man auch nicht weg! Passiert häufig mit gutgemeinten Geschenken an Menschen, deren Geschmack man zu kennen glaubte – und ist – ohne Worte! – gewissermaßen ein deutliches „Dein Plunder kannsch dir g’haltn“
    Aber der Roller? Ich kenne nur die drei Namen: Vespa (ist es nicht), Lohner-Roller (ist es nicht) und Lambretta (und die hab ich ein bißl anders in Erinnerung)
    Gehns, helfens mir auf die Sprüng!

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    2025/04/02 at 6:06 pm
  • From Stefan on Ein Kleinod

    Die gesuchte Skulptur, könnte das ein Modell des Schwanenbrunnens am Gutshofweg sein? Der stammt auch von Michael Defner:

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    2025/04/02 at 5:07 pm
  • From Ingrid Stolz on Am Golf von Mentlberg

    Das stattliche Gebäude in der Mentlgasse 12 trägt heute noch den Schriftzug „Mentlhof“ (ehemalige Mentlhube). Ich vermute, der erste Besitzer war ein Herr Mentl (Mentel, Mäntel) und die Bezeichnung blieb als Vulgo-Name weiter bestehen. 1849 hieß der „Mentl-Bauer“ jedenfalls Franz Strickner. (Der Bote von Tyrol, 27. 02. 1849, S 7) Vielleicht war der ursprüngliche Besitzer ja ein Nachkomme des später ausgestorbenen Adelsgeschlechtes Mäntelberger? Die Mentlgasse wird im Franziszeischen Kataster zumindest noch als „Mäntl Gasse“ bezeichnet.

    Heinrich Mäntelberger (der Dritte dieses Namens), kaufte 1485 den Meierhof auf der Gallwiese von den Nachkommen des Andre Tröstlein. Zwölf Jahre später im Jahre 1497 wurde H. Mäntelberger von Kaiser Maximilian I. in den Adelsstand und der Gallwieshof zum Edelsitz erhoben, „welcher von seinem neugeadelten Besitzer von nun an der Mäntelberghof genannt wurde.“ https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=ftv&datum=1845&page=106&size=45&qid=81UZRZJXFYT5S5KIDZRA3W3QQ5JXYI

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    2025/04/02 at 3:55 pm
  • From Karl Hirsch on Ein unbekanntes Familienalbum

    Danke Frau Stepanek, muß ich nimmer suchen. Hat mich nämlich auch interessiert. Dabei war dieses Gasthaus früher einmal durchaus ein Begriff. Jetzt hat es ein Inder, ich glaub schon der zweite und das schöne Wirtshausschild ist dahin. Irgendwo gibts sicher ein Foto.

    Die geplante Albenrückführung erinnert mich an eine lustige Geschichte: Im Hausgang eines Bauernhauses, deren Besitzer mir wohl bekannt sind, fristete ein ausgestopftes Eichkatzl sein verlorenes Leben. Da veranstalten die Schützen oder die Feuerwehr einen Ball und suchen für die Tombola Preise. Ein ungnädiger Blick fiel auf das Tierchen an der Wand und schon war eine Tombolapreisspende gefunden. Bauersmann und Bäuerin besuchten den Ball, und , , , muß ich weitererzählen?

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    2025/04/02 at 2:29 pm
  • From H on Ein unbekanntes Familienalbum

    Im alten Adreßbuch von Innsbruck (1957) findet sich:
    Weinhaus Plattner
    Sillgasse 3
    Pächter: Stiebleichinger.
    Ist zwar auch keine „Spur“.
    Aber die Gesichter auf den Fotos: Südtirol! Umsiedler…..

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    2025/04/02 at 1:52 pm
  • From Klaus Fischler on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Also das allerletzte Gefährt ist ganz sicher eine 2060, maximal 2062.

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    2025/04/02 at 8:07 am
  • From Manni Schneiderbauer on Ein schwerer Verkehrsunfall

    Einmal mehr: damke für das Zeigen dieses Fotos hier in hoher Qualität, auch wenn bereits aus der Literatur bekannt. Unfälle dieses Schweregrads sind im ÖV glücklicherweise damals wie heute selten.

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    2025/04/02 at 12:49 am
  • From Manfred Roilo on Am Golf von Mentlberg

    Frage an die Experten aus dem Westen: Was weiß man über den Bauernhof unterm Schloss zu berichten ? Einen Pradler würde das sehr interessieren!

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    2025/04/01 at 11:06 pm
    • From Karl Hirsch on Am Golf von Mentlberg

      Lieber Herr Roilo, diesen Bauernhof kenn ich natürlich seit Kindertagen, allerdings bis heute immer nur aus der Distanz der Straße zum Schloß Mentlberg und weiter Richtung Eichhof oder Geroldschlucht. Einziger persönlicher Berührungspunkt ist eine einstens von einem Nachhilfeschüler von dort nach Hause mitgebrachte Katze, heute ein altes Katzenmädchen. Das landwirtschaftlich genutzte Fläche ist recht groß und setzt sich hinter dem Schloss bis zum Tierheim fort. Ein kleines Juwel ist die so gut wie nie mehr begangene kleine Allee, die vom Tierheim schräg durch die Wiese zur Nordwestecke des Schlosses führt.

      Ich glaube, dass diese recht große Bauerschaft gar nicht so besonders alt ist. Auf einem Foto mit dem alten Mentlberger Edelhof steht an ihrer Stelle ein Bauernhaus weiter oben, links von der Straße zum späteren Schloss. Was auch zeigt, dass der Ansitz“ keine landwirtschaftliche Funktion mehr hatte.
      Man darf, ohne besonders kühne Phantasien bemühen zu müssen, annehmen, dass Schlosshotel und Bauernstall eine gewisse Interessenskollision darstellten, was dann mit der heutzutage häufig praktizierten Aussiedlung ins Freiland gelöst worden ist. Sollte es sich nicht so verhalten haben, das Gratl Foto ist trotzdem sehenswert.

      https://postimg.cc/1Vt9n36N

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      2025/04/03 at 1:04 pm
      • From Manfred Roilo on Am Golf von Mentlberg

        Danke, lieber Herr Hirsch, dass Sie auf meine Frage eingegangen sind. Es ist immer wieder erstaunenswert, was Sie alles herauszaubern – an Fotos, an Wissen, auch an Text mit großer Bandbreite!
        Zum Mentlberger Stolzhof, der jetzt die Adresse Mentlbergstraße 2 hat, früher Wiltenberg 13: Bis 1930 scheint er laut „Häusermeer“ als Ökonomiegebäude der Besitzer von Schloss Mentberg auf, ab 1930 ist die Tiroler Landesregierung eingetragen und 1940 taucht das erste Mal Josef Stolz (es war dies Josef sen. und somit der „besondere Freund“ der Roilo) als Eigentümer auf. Aber das kann ja jedermann selbst herauslesen.
        Für mich interessant ist: Ich habe immer geglaubt, der Stolz sen. ist erst nach dem Krieg ans andere Ende Innsbrucks übersiedelt. Es scheint aber ein besonderer Deal gewesen sein: Pradler Siedlungsflächen gegen Mentlberger Wiesen.

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        2025/04/03 at 3:40 pm
    • From Henriette Stepanek on Am Golf von Mentlberg

      Keine Expertin – und nur halb aus dem Westen.
      Und gemerkt hab ich mir vom damaligen Gespräch natürlich auch nichts.
      Außer eben der Verwandtschaft mit dem Stolz Beppo – und dem Kass (?) usw. – aber nix Genaues weiß auch ich nicht mehr.
      Wann das Gespräch war? Jaaa, wegen der Bestellung von Peking-Enten!
      Da hat Heini gleich „mitbestellt“- und, als alle Entlein bei uns per Post eingelangt waren, sind wir mit der gewünschten Anzahl eben in diesen Hof nach Mentlberg hinaus.
      Zwischen Anno 2000 und 2010.
      Was Peking-Enten sind? Das sind diese weißen Enten, die im Vorspann einer Reihe von „Rosenheim-Cops“ so einträchtig auf der Wiese vorm Haus ihr Wasser aus einer alten emaillierten Waschschüssel trinken. Die Eier wiegen ca 8 dag und eignen sich gut zum Backen.
      (Heini war ein „Mehlspeistiger“! Nein, jetzt back ich nichts mehr!) Die Klar zu Schnee schlagen kann man allerdings nicht)
      So, Herr Roilo, jetzt sind wir dank Ihrer Mentlbergfrage glücklich wieder im Herzen von Altpradl gelandet. Dem Mittelpunkt unseres Universums. Oder so.

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      2025/04/02 at 6:44 pm
      • From Manfred Roilo on Am Golf von Mentlberg

        Ich weiß nur soviel: Unser Nachbar in Pradl war der Josef Stolz sen. auf Egerdachstraße 8 (Broserhof). Er hatte drei Söhne, mit denen ich sogar noch als Bua spielte, bis es zu einigen Nachbarschaftsstreitigkeiten kam – ich durfte nicht mehr über den Zaun hinüber. Irgendwann hieß es, der Stolz habe den Bauernhof unterm Schloss Mentlberg gekauft. Ich glaubte immer, das war nach dem Krieg, in Wirklichkeit geschah das schon 1941 oder 1942, wahrscheinlich mit dem Erlös der Grundverkäufe für die Südtiroler Siedlungen. Jedenfalls hörte Stolz mit der aktiven Landwirtschaft in Pradl auf, er zog mit dem ältesten Sohn Kassian (dem Kass) hinaus nach Mentlberg, den jüngste, den Toni verschlug es irgendwie nach Thaur oder Rum (er bewirtschaftete dort einen Hof), der mittlere, Josef jun., bei uns noch der Peppi, wurde Tierarzt und hatte jahrelang im Elternaus seine Ordination.

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        2025/04/02 at 10:30 pm
        • From Henriette Stepanek on Am Golf von Mentlberg

          Ich fürchte, es hat meine Antwort „aussig’haut“ – Also nochmals:
          Nach meiner Erinnerung nicht Rum oder Thaur, sondern der Schintlhof oberhalb von Fritzens, jetzt Reiterhof Him-Swarovsky.
          (Bitte um Entschuldigung, wenns nicht stimmt!)

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          2025/04/03 at 7:40 am
          • From Manfred Roilo on Am Golf von Mentlberg

            Auch in https://innsbruck-erinnert.at/verdraengt-und-vergessen/ ist dieser Stolzhof erwähnt. Was ich noch nicht gefunden habe: In irgendeinem Beitrag hat sogar jemand geschrieben, das er den Stolz Anton und seine Grundraubgeschichte kennt.

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            2025/04/03 at 2:34 pm
          • From Manfred Roilo on Am Golf von Mentlberg

            Jetzt habe ich es endlich gefunden! Ich wusste ja, liebe Frau Stepanek, dass wir beide schon einmal in der Sache Stolzbauer und Co. inklusive „Grundstücksraub“ geschrieben haben. Es war versteckt bei den Brüll-Möbel https://innsbruck-erinnert.at/die-wohnung-der-neuzeit-teil-1/

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            2025/04/03 at 2:30 pm
  • From Franz Haller on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Frage an Herrn Schröter: könnte da am Zugende eine 2067 dranhängen?

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    2025/04/01 at 9:55 pm
  • From Johann Heis on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Bei den beiden runden „Gebäude mit den Schießscharten-Fenstern“ handelt es sich um die Vorratsbehälter des Mobil-Tanklagers, das damals in der Scheuchenstuelstraße etabliert war. Links davon sieht man die Überdachung der Abfüllstation.

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    2025/04/01 at 8:26 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Wirklich kein Aprilscherz

    Diese Art von Verkehrsmittel nennt sich „Gadgetbahn“ (s.a. https://en.wikipedia.org/wiki/Gadgetbahn) und wäre eine glatte Fehlinvestition gewesen. Das Gleiche gilt auch für ein aktuelles, ähnlich geartetes Projekt. Die Seilbahnlobby, z.B. Doppelmayr oder auch Leitner, versucht in Städten auf der ganzen Welt, solche Anlagen als „urbane Seilbahnen“ in den Varianten Luft- oder Standseilbahn als Ersatz für echte urbane Verkehrsmittel zu verkaufen, in manchen ist es ihnen leider auch gelungen. In Innsbruck wird es ihnen nicht gelingen.
    Ich kann mich gut daran erinnern und auch an die Stimme der Vernunft in Form von Gerhard Fritz, der dann auch gemeinsam mit Uschi Schwarzl das Straßenbahnkonzept ins Rollen brachte und damit den öffentlichen Verkehr in Innsbruck geradezu rettete, denn die Existenz des gesamten Tramsystems war politisch gefährdet.
    Zum Tivoli gab es schon damals auch das Projekt einer Straßenbahnanbindung, das wegen dieser Gadgetbahn letztlich zu einer erfolglosen und kurzlebige Buslinie mit der Bezeichnung „P+R“ reduziert wurde. Heute wären wir froh, wenn es diese Schienenstrecke schon gäbe, weil wir sie ohnehin benötigen. Siehe auch: https://www.tt.com/artikel/30791529/gruene-ideen-fuer-tram-zum-innsbrucker-tivoli-stadion

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    2025/04/01 at 6:56 pm
  • From Hans Pechlaner on Am Golf von Mentlberg

    Tolles Bild.
    Man sieht die Kirchen von Völs und dahinter Kematen und erahnt sogar noch jene von Zirl.
    Die Blasius Kapelle – falls sie es ist – hätte ich am Hügel weiter rechts vermutet.
    Zum Namen Mentelberg findet man einen Heinrich Mentlberger, der 1485 den Meierhof mit Zustimmung des Stiftes kaufte.
    Die Mentlgasse in Wilten hat ihren Namen von einem Bauernanwesen namens Mentlhaus.
    Hier könnte der Name von Clement oder Clemens stammen. Eine Verbindung mit dem Schloss bzw. Meierhof finde ich jedenfalls nirgends.

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    2025/04/01 at 3:33 pm
    • From Karl Hirsch on Am Golf von Mentlberg

      Der Flurname von Mentlberg hieß Gallwiese, der zugehörige Hof war ein stattliches Anwesen, hatte aber nichts mit einem Schloß gemein. https://www.matern.at/upload/imgproc/2423547_eb.jpg

      Hier kann man viel nachlesen, mehr als man wissen will. http://onomastik.at/files/Anreiter_Gallwiese.pdf ,

      zur Kapelle hier: https://innsbruck-erinnert.at/schlosskapelle-mentlberg/

      Der Blasiusberg ist schon an seinem Platz, der benachbarte Hügel wurde im den 60er Jahren halb abgetragen. Dort ist jetzt das Schwimmbad.

      Schön zu sehen ist das heute kaum beachtete Anwesen Untere Figge unterhalb des Ziegelstadels, der einmal obere Figge hieß..

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      2025/04/01 at 8:28 pm
      • From Hans Pechlaner on Am Golf von Mentlberg

        So hieß der besagte Meierhof bzw. seit dem besagten Mentelberger geadelte Ansitz noch lange Gallwies und erst beim Ausbau 1905 wurde daraus Schloss Mentelberg.
        Dass man das Schloss jetzt nicht Schloss Gallwies nennen wollte, kann ich noch verstehen. Warum der Erbauer Ferdinand d’Orléans, duc d’Alençon dem Schoss jedoch nicht seinen Namen gab ist hingegen interessant. Bescheidenheit wird’s eher nicht gewesen sein.
        Interessante Vita übrigens:

        https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_d%E2%80%99Orl%C3%A9ans,_duc_d%E2%80%99Alen%C3%A7on

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        2025/04/01 at 10:05 pm
  • From Ingrid Stolz on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Ein weiteres Kunststück wäre der Gegenverkehr, den es hier herbei zu zaubern gälte. Aber dieser Morscher’sche Hinweis ist vermutlich dem heutigen Datum geschuldet …

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    2025/04/01 at 2:17 pm
  • From Stepanek Henriette on Nachwuchs für die Feuerwehr?

    Ich tippe auf Kinderlähmungsimpfung, Mitte – 2. Hälfte der 50-er Jahre

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    2025/04/01 at 11:00 am
  • From Karl Hirsch on Am Golf von Mentlberg

    Viel zu schön zum Verblödeln. Dieses schöne Innufer, die freien Flächen, der ruhige Fluß.

    Deshalb schlage ich auch nicht vor, die völlig falsch geplante Arlbergbahn an den südlichen Rand der Wiese zu verbannen, am besten in einen Tunnel, und aus der Wiese einen Golfplatz – Golf am Mentlberger Golf – einzurichten. Zusammen mit einem Golfstüberl statt des ohnehin nie richtig geschriebenen Peterbrünndlbrünnelbrünls, ein echtes Golfhotel „Chateau d‘ Orleans d‘ Or“, und dazu – das Oberländer Kirchlein übertrump(f)end – die Hotelkathedrale Achtzehnlöcherboden.

    Schluß jetzt. Soooo schönes Bild!

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    2025/04/01 at 10:40 am
  • From Henriette Stepanek on Das Bootshaus am Inn

    Ja, eine Postbeamtin war auch dabei – die Schmiedhuber Lieselotte. Das war eine besonders freundliche und liebe Beamtin in der Postdirektion Innsbrucj, Abteilung 1, gewesen – als Sekretärin des damaligen Abteilungsleiters Dr. E.Stark. Ich glaube mich zu erinnern, daß alle Autoinsassen von einem Chorsängertreffen (in Hall?) zurückkamen.

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    2025/04/01 at 9:37 am
    • From Karl Hirsch on Das Bootshaus am Inn

      Die allesamt tödlich verunglückten Insassen des Kleinbusses waren alle Mitglieder des Servitenchors. Der Unfall hat damals große Betroffenheit ausgelöst.

      Das Bootshaus mu0te eher der allgemeinen Abneigung allem Alten und Romantischen gegenüber weichen, die neue Straße war weiter weg als die alte.

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      2025/04/01 at 10:46 am
  • From Karl Hirsch on Nachwuchs für die Feuerwehr?

    Gings da nicht auch zum Gesundheitsamt? Publicityaktion für eine Impfaktion o.ä.?

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    2025/04/01 at 8:58 am
  • From Karl Hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Die Bebauung entspricht in etwa der Szenerie auf dem Luftbild Innsbruck-Telfs v. 7.4.81 https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=459821 , wobei sich im Bereich der Bahnkurve erst 1986 Entscheidendes zu ändern beginnt. https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=27210
    Vielleicht gehts noch genauer.

    Den „Einser“ deute ich übrigens als eine Uhr, wozu so groß nächstes Rätsel.

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    2025/04/01 at 8:25 am
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