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(Fast) Ohne Worte

(Fast) Ohne Worte

Ganz ohne Worte geht es nicht. Nur so viel: Im Zuge einer Anfrage bin ich in unserer Datenbank auf das obige Foto gestoßen, auf dem es eine Vielzahl an wunderbaren Details zu entdecken gibt und das wohl auch Anlass zu spannenden Recherchen sein könnte. Das soll es auch schon gewesen sein. Reden ist Silber, schauen ist Gold. Oder so.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-31407)

Dieser Beitrag hat 8 Kommentare
  1. Herrlich! Vielen Dank für dieses wunderbare Bild, lieber Herr Bürgschwentner!
    Es handelt sich um das heute noch bestehende Haus Innrain 20.

  2. Damaliger Eigentümer war der Schuhmachermeister Vinzenz Ringler. Später gehörte das Haus seinem Sohn Dr. Josef Ringler, ein bekannter Kunsthistoriker und Direktor des Volkskunstmuseums! 1962 erhielt er das Ehrenzeichen des Landes Tirol, also vor genau 60 Jahren!

  3. Laut dem Adressbuch von anno domini 1909 wohnten hier damals folgende Personen:

    Fürbaß Hans / Geflügelhändler
    Gasteiger Josef / Leiter des städtischen Arbeitsvermittlungs-Amtes
    Gasteiger Marie / Geschäftsinhaberin
    Granitzer Anton / Hausknecht
    Kiniger Josef / Kanzleioffiziant
    Kleiner Johanna von / Private
    Mader Kriselda / Hausbesitzers-Witwe
    Nagele Nikolaus / Dienstmann
    Ringler Vinzenz / Schuhmachermeister

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