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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Manfred Roilo on Schätze aus dem Monopol-Archiv (10)

    Über die alte Amraser Schule, die ich im Schuljahr 1944/45 – also genau zum Kriegsende – genießen durfte, kann man in https://innsbruck-erinnert.at/dieses-haus-gibts-nicht-mehr/comment-page-1/#comment-1173 allerlei lesen!
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    2023/11/29 at 4:39 pm
  • From Hans Pechlaner on Schätze aus dem Monopol-Archiv (10)

    Im Hintergrund der Arzler Kalvarienberg mit den Lehmabbau Narben, so wie der „Bichl“ gleich links daneben. Davor, aber noch hinter der Baumallee die Ziegelei Mayr. Fast unerwartet weit rechts sieht man Rum und gleich danach Thaur. Oberhalb von Rum am Waldrand steht der Madlein Hof und unten der Rumer Bahnhof, oder Haltestelle. Die Bahnstrecke kann man nur erahnen, elektifiziert scheint sie noch nicht zu sein, also wären wir hier wohl noch vor 1927. Die Oberleitung der Haller gibt es zwar bereits seit 1910, doch weit zarter als jene der Bahnstrecke ist ihr verziehen dass sie sich nicht zeigt.
    Aber eigentlich sollte Amras das Thema sein, das ich hier wohl gründlich verfehlte.

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    2023/11/29 at 3:45 pm
  • From Hans Pechlaner on Die Straßen von Innsbruck – die Schöpfstraße

    Und MAGGI gab’s hier wohl auch schon zu kaufen.

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    2023/11/29 at 2:07 pm
  • From Markus Unterholzner on Auf die Kufen, fertig, los...

    Da war doch mal was

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    2023/11/29 at 10:27 am
  • From Karl Hirsch on Pfarrkirche Haydnplatz

    Ich freue mich, daß durch die Wiederholung der Link zu einem versäumten, nicht nachgeholten früheren Beitrag zur sogenannten Notkirche aufgetaucht ist. Ich habe diese Kirche (auch innen) ja noch als Jugendlicher gesehen, wenn ich die Hungerburgbahn benutzte. Dabei habe ich sie schon als ausgewachsene Kirche in Erinnerung, nicht zu vergleichen mit den Barackenkirchen in anderen Stadtteilen. Auch die gemauerte Notkirche in Wilten-West war nur eine umgewidmete Werkstatthalle. Der Leidensdruck war hier im Saggen jedenfalls nicht so groß, daß man sofort eine Kirche gebraucht hätte. Die dann gefundene Lösung in schlichterem, der jetzigen Glaubenssituation besser angepasstem Stil hat jedenfalls den Haydnplatz als solchen erhalten.

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    2023/11/29 at 8:38 am
    • From Hans Pechlaner on Pfarrkirche Haydnplatz

      Auch ich kenne diese alte Saggener Kirche noch, hab dort sogar noch ministriert. Dass sie eine Notkirche war, hab ich auch erst hier erfahren.

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      2023/11/29 at 1:29 pm
  • From Henriette Stepanek on Die Straßen von Innsbruck – die Schöpfstraße

    Im Geschäft links , Ecke Speckbacherstraße, befand sich in den 50-er Jahren der „Obere Holliber“ !
    (der „Untere Holliber“ war eine Ecke weiter nördlich – an der Müllerstraße – gegenüber der Konditorei Mosna)
    Zu diesem Oberen Holliber – hieß er mit Vornamen nicht „Max“? – pilgerte allmonatlich am Ersten eine ganz besonders tüchtige und geschickte Frau aus unserem Eisenbahnerhof, das war die Frau Mathilde Melmer. Mit einem Leiterwagen holte sie beim Holliber die „Monatsfassung“ für die Großfamilie – damals Mann, 6 Kinder und ihre Mutter (Rentnerin).
    Ja, auch vor diesem „Holliber“ hat das zunehmende „Greißlersterben“ nicht Halt gemacht – zuerst auf nur e i n Geschäft geschrumpft, ist „er“ schon lange verschwunden….
    Aber da waren dann 2 oder drei der Kinder schon in der Lehre – und konnten mit ihrem bißchen Lehrgeld, das sie daheim abgaben, den „Küchenzettel (Speiseplan)“ aufbessern helfen. Der Leiterwagen konnte in Pension geschickt werden….

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    2023/11/28 at 9:57 pm
  • From Stefan on Kunst am Bau XIII

    Weiß man, wer der Künstler/die Künstlerin ist? Der Tiroler Kunstkataster weiß es leider nicht.

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    2023/11/28 at 9:49 pm
    • From Ingrid Stolz on Kunst am Bau XIII

      Lt. den IN vom 19. Sept. 1955 handelt es sich bei diesem Fassadenschmuck um ein Werk von Fritz Berger:
      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19550919&query=%22Freisingstra%c3%9fe%22&ref=anno-search&seite=2

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      2026/04/19 at 1:33 pm
  • From Wolfgang Geisler on Holzmeister grüßt Haydn

    diese Kirche wäre sicher eine Bereicherung für den Haydnplatz gewesen, tolle Architektur der unmittelbaren Nachkriegszeit von einem herausragenden Architekten!

    Im Übrigen habe ich vor längerer Zeit genau von dieser Gegend um den Haydnplatz geträumt und es sah fast genauso aus, nur die städtischen Wohnbauten (beim Verdrossplatz/Sennstrasse) waren so gross, wie der Karl Marxhof und ragten hinten weit in die Gründe der Barmherzigen Schwestern hinein….schon seltsam….auch das Innere der Kirche ist mir aus meinem Traum geläufig….

    ich wusste bis dato aber nicht, dass es dieses Projekt tatsächlich gegeben hat!
    mit freundlichen Grüssen
    Wolfgang Geisler

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    2023/11/28 at 6:36 pm
  • From Manfred Nendwich on Nepo-Bilder gehts spazieren!

    Liebe Frau Stepanek, das „Rätsel“ um die unbekannte Frau ist bald gelöst. Othmar Fabro wohnte Stafflerstraße 11 im 3. Stock, wir (Nendwich) im 2.
    Die Frau hieß Paula Plasser und hatte ursprünglich mit ihrem Bruder Max eine Tanzschule. Der Lehrsaal war zunächst in der Kundler Bierhalle. Ab und zu traten sie für eine Tanzeinlage im Stadttheater auf und da lernten sie sich kennen. Paula Plasser verlegte dann nach dem Tode von Max Plasser in ihre Wohnräume. Sie können sich ja vorstellen, wie fein es für mich war, darunter zu schlafen und oben tanzten an die 10 Paare. Und erst beim Weggehen – ……..
    Das kann man sich heute nicht mehr vorstellen.
    Noch kurz zu Othmar Fabro (er war der Liebling des Innsbrucker Theaterpublikums) er war Schauspieler, Sänger, Spielleiter usw. und zwar von 1924 bis 1943.
    in dieser Zeit spielte er in 150 Operetten, 70 Theaterstücken, 5 Opern und war Spielleiter von 12 Märchen.
    Wir ( die Nendwichs) nannten ihn nur „Froscherl“. Warum etwa, liebe Frau Stepanik?

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    2023/11/28 at 5:09 pm
    • From Henriette Stepanek on Nepo-Bilder gehts spazieren!

      Da würd ich spontan auf „die“ Rolle eines Operettenbuffos tippen…. aber eben im „Innsbrucker“ Format.
      Danke für Ihre Antwort – ja, auch der Name der Dame war mir als „so ähnlich wie Platzer“ in Erinnerung gekommen – aber das war mir doch zu vage.
      Daß bei einem Tanzschulbetrieb im oberen Stockwerk Geduld, Verständnis und Toleranz ja- wie soll ich sagen? – am besten mit „Watte im Ohrwaschl“ zu bewerkstelligen waren… – aber wenn alles scheppert und vibriert – nachträglich „aufrichtiges Mitleid“!

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      2023/11/28 at 9:12 pm
  • From Hans Pechlaner on Annoncenbureau- und Packträgerinstituts-Inhaber

    Ich bin am grübeln, wer den langen Schatten vor den Dienstmännern auf die Straße wirft. Vielleicht war’s auch nur ein Gaul der kurz mal musste.

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    2023/11/28 at 3:53 pm
  • From Hans Pechlaner on Böhmisches Unwesen

    Religion als Vorwand für Kriege zu gebrauchen, oder wie es im Brief heißt unterm „Deckmantl scheinender Religion“ ist nie ganz aus der Mode gekommen, wie uns täglich vom Nahen Osten berichtet wird.
    Zum einen als Rechtfertigung für den Krieg und zum anderen als Motivation des Volkes sich für Gott Kaiser und Vaterland zu opfern, wobei diese Gründe je nach Region und Religion beliebig austauschbar sind.
    Eigentlich bin ich mir sicher, dass dieser Trick bei „uns“ heute nicht mehr zieht und hoffe recht zu behalten.

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    2023/11/28 at 3:15 pm
  • From Hans Pechlaner on Pfarrkirche Haydnplatz

    Bei Innsbruck erinnert sich gibt’s stets weitere Infos dazu. https://innsbruck-erinnert.at/holzmeister-gruesst-haydn/

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    2023/11/28 at 2:49 pm
    • From Tobias Rettenbacher on Pfarrkirche Haydnplatz

      Vielen Dank Herr Pechlaner. Damit erkennt man, wie intensiv der Autor auf der eigenen Seite recherchiert hat…

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      2023/11/28 at 3:07 pm
      • From Hans Pechlaner on Pfarrkirche Haydnplatz

        Aber das war ja kein Vorwurf. Vielmehr zeigt es, wie sich die „eigene Seite“ mittlerweile zu einer Innsbrucker Wikipedia gemausert hat.

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        2023/11/28 at 3:38 pm
        • From Tobias Rettenbacher on Pfarrkirche Haydnplatz

          Keine Sorge Herr Pechlaner, so wurde es auch nicht aufgefasst. Ich beiße mir nur selbst jedes mal in den Allerwertesten wenn’s passiert 🙂

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          2023/11/28 at 4:44 pm
  • From Markus Unterholzner on Pfarrkirche Haydnplatz

    Sowohl diese als auch die Notkirche sehen zumindest von außen besser aus, als die jetzige Feuerwehrhalle mit Schlauchtrockenturm.

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    2023/11/28 at 2:02 pm
    • From Markus Unterholzner on Pfarrkirche Haydnplatz

      und wie ich hier sehe https://innsbruck-erinnert.at/holzmeister-gruesst-haydn/ auch von innen erheblich schöner

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      2023/11/29 at 9:27 am
  • From Karl Hirsch on (Vielleicht-) Madonnen-Rätsel XIII

    Kennt man den Künstler? Mir gefällt die Skulptur mit ihrem schlichten, aber sehr starken Ausdruck.

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    2023/11/28 at 11:43 am
  • From Tobias Rettenbacher on Was könnte das sein?

    Das Rätsel hätte ich, ohne den Kommentar von Herrn Schneider, schon längst wieder vergessen. Eine gesicherte Verortung haben wir ebenfalls nicht. Sehr sicher sehen wir Depoträumen einer Apotheke in Innsbruck – vermutlich der Klinikapotheke. Daher würde die Annahme von Herrn Pechlaner sehr gut passen. Aber zu 100 Prozent können wir es ebenfalls nicht bestimmen.

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    2023/11/28 at 11:33 am
  • From Karl Hirsch on (Vielleicht-) Madonnen-Rätsel XIII

    Danke für den Link, man siehts ganz deutlich. Dann ändern wir den Titel des Beitrags um in „Kunst am Bau XIV“ und den des Kunstwerks in Unadonna mit Kind,

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    2023/11/28 at 9:45 am
  • From Barbara on (Vielleicht-) Madonnen-Rätsel XIII

    Das ist im Durchgang in der Häuserzeile Knollerstraße zwischen den Hausnummern 3 und 5. Ich versuche einen link einzufügen.
    https://www.google.com/maps/@47.2624063,11.4067678,3a,37.5y,50.72h,91.2t/data=!3m6!1e1!3m4!1s8XBVLlu2rM4JD0JZuKZpQA!2e0!7i16384!8i8192?entry=ttu

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    2023/11/27 at 6:43 pm
  • From Karl Hirsch on (Vielleicht-) Madonnen-Rätsel XIII

    Erinnert mich an den Aufgang zur neuen Saggenkirche.

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    2023/11/27 at 5:01 pm
  • From Manfred Roilo on Eine Hauptschule für Hötting

    Es wird wohl der Flungerstadel sein

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    2023/11/27 at 2:17 pm
  • From Karl Hirsch on Die Zukunft der Pistenpflege

    Wieder einmal keine Ahnung gehabt, daß es so eine Ausstellung gibt. Danke Stadtarchiv.

    Interessant der ausgestellte wahrscheinlich wintertaugliche Wohnwagen. Zukunftsvision der am Gletscher gestrandeten Autofahrer, die, vom Navi fehlgeleitet, so vor dem Erfrieren geschützt auf die nächstgelegene Rettungsmannschaft warten können.

    Grade so aus Spaß Pistengerät gegoogelt: Bei Amazon gibt es das nun doch noch nicht, aber die technischen Daten sind beachtlich. Oder mit 40 Liter Stundenverbrauch an Diesel haarsträubend. Die beim Googeln mit entdeckte verzweifelte Frage „Wie wird man Fahrer für den Pistenbully 600?“ deutet auf einen Traumberuf hin.

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    2023/11/27 at 2:16 pm
  • From H on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXIV

    In den 70-er Jahren war ich ein- oder zweimal dabei, als wir Fichtenstämme zur „Stiftssäge“ des Stiftes Wilten gebracht – und in der darauffolgenden Woche den Daraus geschnittenen Bretterstoß abgeholt haben. Der Sägemeister hatte helles gekraustes Haar. Als er in Pension ging, wurde (meiner Erinnerung nach) diese Stiftssäge aufgelassen.
    Zufahrt: Von der Sillbrücke weg – vor dem Bahndamm – ein Stück hinunter. Da stand östlich des Weges eine Art langgestreckter Holzscheune in S – N – Richtung. An der Westseite befand sich ein großes offenes Schiebetor.
    So. Und jetzt könnte ich nicht einmal mehr sagen, ob man damals – in den 70-er Jahren! – diesen obersten Teil des Sill-Werks-Kanals, der ja beim Oberhammer wieder der Sill zugeleitet wurde oder wird – ob man ihn zwischen der Sillbrücke und dem Weg am Bahndamm entlang noch „offen“ gesehen hat – oder ob er schon „eingehaust“ war.
    Aber – dem ganzen „Ambiente“ nach könnte das Gebäude rechts ein „Vorfahre“ der Scheunen – Stiftssäge gewesen sein.

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    2023/11/27 at 2:01 pm
  • From Monika Himsl on Eine Hauptschule für Hötting

    Wer war der „Alte Bekannte“ am rechten Bildrand…

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    2023/11/27 at 1:34 pm
  • From Richard Dietmar Mair on Kunst am Bau XIII

    Das Haus sieht auch nach Jahren fast gleich aus. Die Balkone sind immer noch türkisfarben wie vor Jahrzehnten, wurden anscheinend allerdings nie gestrichen. Das Haus gefiel mir schon als Kind mit seinem Endfünfziger-Stil. Bin ums Eck aufgewachsen.

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    2023/11/27 at 1:01 pm
  • From Manfred Roilo on Die Zukunft der Pistenpflege

    So ein Museum für Pistengeräte gibt es schon im Rahmen einer Sonderausstellung des „Mountain Cross Point Hochgurgl”, dem sehenswerten Motorradmuseum an der Mautstation der Timmelsjochstraße:

    https://www.crosspoint.tirol/de-sonderausstellung_pistenraupen

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    2023/11/27 at 12:31 pm
    • From Karl Hirsch on Die Zukunft der Pistenpflege

      Vor Jahren weit unten in den Abruzzen am Passo San Leonardo entdeckt. Ein antikes Bombardier Snowmobile. Dort steht es bis heute unverändert. https://postimg.cc/0KrmQjGh

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      2023/11/27 at 2:24 pm
  • From Vinzenz Theiss on Kunst am Bau XIII

    Und aus den Blumen sind Steine geworden. Aber auch grabtauglich.

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    2023/11/27 at 11:30 am
    • From Karl Hirsch on Kunst am Bau XIII

      Sieht nur am Foto so aus: Das Blumengeschäft ging nie ums Eck. Dort war und ist ein Steinmetz, früher der vom Nordeingang eine Windrichtung weitergerückt der Linser, dann der Wernig, jetzt der Binder.
      Nicht mehr auf dem Foto Freisingstr. 6, ein weiteres Geschäft mit identisch verziertem Fries(?), früher eine Metzgerei, dann lang nichts, heute ein Hörgeräteberater.

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      2023/11/27 at 1:56 pm
    • From Klaus Fischler on Kunst am Bau XIII

      Nein, die Blumen sind noch nicht versteinert. Sie sind noch da!

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      2023/11/27 at 12:47 pm
  • From Manfred Nendwich on Nepo-Bilder gehts spazieren!

    Dass man mit der Beurteilung von Persönlichkeiten (Schauspieler, Künstler, Musiker, Sportler …)
    Seitens der Politik und Öffentlichkeit wohl sehr unterschiedliche Meinungen über deren Vergangenheit in der NS Zeit war und ist.
    Beispiel gefällig.
    Ein Künstler, der mit A.H. An einem Tisch saß, erhält trotzdem den Ehrenring der Stadt Innsbruck.
    Andere werden einfach totgeschwiegen in der verschiedenen Archiven der Landeshauptstadt.
    So ist das eben – o Tempora or mores.

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    2023/11/27 at 11:22 am
  • From Manfred Roilo on Kunst am Bau XIII

    Das Haus steht an der Ostseite des Westfriedhofes

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    2023/11/27 at 11:16 am
    • From Manfred Roilo on Kunst am Bau XIII

      Ecke Fritz-Pregl-Straße / Freisingstraße (musste nachschauen, ist doch etwas weit weg von Pradl!)

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      2023/11/27 at 11:22 am
      • From Karl Hirsch on Kunst am Bau XIII

        Ich hätts auswendig g’wußt 🙂

        Im angeblich versteinerten Blumengeschäft bin ich letzte Woche noch gewesen.

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        2023/11/27 at 1:44 pm
  • From Schneider Erwin on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 36

    Das ist KEIN Baulagerplatz sondern der zusammengebündelte Inndücker bereit zum Verschieben vom O Dorf Richtung Süden

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    2023/11/27 at 9:33 am
  • From Hans Pechlaner on Asphalt für die Museumstraße

    In Tirol war  – abgesehen von der vornapoleonischen Zeit – lediglich in den Jahren 1915 bis 1930 Linksverkehr angesagt. Das musste wohl auch für die  Strassenbahn gelten. Hier sehen wir eine Szene aus genau dieser Zeit. Genauer zwischen 1924 und 1929, denn erst 1924 wurde unter Protest der örtlichen Geschäftsinhaber  das zweite Gleis am Burggraben (hier am Bild schon asphaltiert) gelegt, wie uns Herr Schneiderbauer in seinem Link amüsant schildert.

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    2023/11/27 at 9:20 am
  • From Karl Hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXIV

    Und der Pavillon ist gar nicht einmal sooo klein. Hier ein Bild vom alten Bergisel von der Sillbrückengegend aus aufgenommen: https://postimg.cc/ZCtqsVTh

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    2023/11/27 at 6:22 am
    • From Manni Schneiderbauer on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXIV

      Das sieht aber schon der Struktur am Titelbild ähnlich, wenn auch der Winkel ein etwas anderer ist.
      Wenn der Kanalteil, über dem der Fotograf „schwebt“, nur ein Überlauf Richtung Sill wäre, würde der Kanal im Bildhintergrund etwa links-rechts verlaufen, dann könnte es vielleicht wieder ungefähr stimmen, oder?

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      2023/11/27 at 1:50 pm
      • From Karl Hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXIV

        Es scheint laut online Karten und 1940er Luftbild so zu sein, daß der Sillkanal vor der Säge in einen rechten Winkel nach rechts abbiegt um dann in der ursprünglichen S-N Richtung fließen würde (flöße? 🙂 ) Das geht aber nur ein paar Meter so.

        Ich glaub schon, daß sich das Fotomotiv dort befindet.

        Bleibt noch, die Gestalten zu interpretieren. Die sehen aber tatsächlich nach italienischem Militär aus. Das Kind gehörte vielleicht zum Fotografen (oder -in).

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        2023/11/27 at 4:51 pm
  • From Karl Hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXIV

    Das mit dem Spiegeln hab ich auch schon probiert. Aber dann stimmt garnichts mehr, der „Bergisel“ ist dann ebenso wie der Kanal auf der anderen Seite.

    Der scheint nämlich genau hier in Bezug auf die Häuser die Seite zu wechseln.

    Hier noch einmal ein anderes Foto, Ausschnitt aus einem Luftbild, mit der vermuteten Lage.
    https://postimg.cc/ZWx4MHCC

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    2023/11/27 at 6:15 am
  • From Manni Schneiderbauer on Asphalt für die Museumstraße

    EIn schöner Einblick in die Verwaltungsgeschichte der Stadt, die auch wieder einmal aufzeigt, mit welchen Schwierigkeiten die Straßenbahn praktisch das ganze 20. KJahrundert lang konfrontiert war und wie schlecht Politik und Stadtverwaltung ihr wichtigstes Verkehrssystem behandelt haben, was sich natürlich auch massiv auf die Transportqualität auswirkte.
    Man muss sich das einmal vorstellen: die Tramwaygesellschaft wurde hier gezwungen, eine außerplanmäßige und nicht vergütete Großinvesition zu tätigen, die nicht notwendig gewesen wäre, um Schäden durch den damals bereits zunehmenden Autoverkehr hintanzuhalten, und auch noch Einnahmenausfälle hinzunehmen (Schienenersatzverkehr gab es damals nicht). Eine von vielen indirekten Förderungen des Autoverkehrs durch eine öffentlich finanzierte Einrichtung.
    Eine weitere solche Maßnahme war das damals (nicht nur) in Innsbruck verhängte Verbot von Haltestellentafeln am Boden und an Gebäudewänden oder Mauern. Die Tafeln durften nur noch auf den Querspannern der Fahrdrähte befestigt werden (hier sind die zwei weißen Schilder etwa in der vertikalen Bildmitte links und rechts zu sehen), was Fahrplanaushänge natürlich unmöglich und Linieninformation schwierig lesbar machte.
    Keine leichte Zeit für die Tram.
    Dennoch ein sehr schönes Bild, mehr noch in der vollen Auflösung: https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2023/11/RM-PL-1253.jpg
    Zu der dort heute nicht mehr vorhandenen Parallelweiche hatte ich hier schon etwas geschrieben: https://innsbruck-erinnert.at/die-besten-freunde-des-menschen-sind-seine-buecher/

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    2023/11/27 at 12:24 am
  • From Manni Schneiderbauer on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXIV

    Das Objekt am Berg im Hintergrund könnte eine Verortung erleichtern, ich kann’s aber nicht eindeutig einordnen.
    Für den Bergiselpavillon erscheint es mir zwar reichtlich groß, aber x-gespiegelt würde die Position in etwa passen. Da in dem Bild ja keine Schriften oder derlei zu sehen sind, wäre eine spiegelverkehrter Abzug oder Scan vielleicht nicht aufgefallen.
    Hier eine gespiegelte Version mit zusätzlich verbesserten Details: https://postimg.cc/sBfJSJG5

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    2023/11/26 at 11:31 pm
  • From H on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXIV

    Aber die Bauwerke oberhalb im Wald? Hotel-Gasthof……….Aussichtsplattform……….???

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    2023/11/26 at 9:59 pm
  • From Martin Schönherr on Nepo-Bilder gehts spazieren!

    Ich glaube, das Wesentliche ist, dass man durch Forschung die Biographien von bekannten Persönlichkeiten weiter vervollständigt. Es darum, die Beziehungsnetze darzustellen, um herauszufinden, ob jemand Mitläufer oder Mittäter war. Vielleicht lässt sich ja heute und künftig was besser machen, wenn man das Geschehene offener, wichtig wäre auch ohne Schuldzuweisungen, bespricht.
    Kontextualieren von (Kunst)werken halte ich dann für sinnvoll, wenn sie fragwürdige subtile Botschaften enthalten könnten.
    Bei den beiden Gemälden hier, meine ich, dass die Darstellung der Seegrubenbahnbergstation zwar auf den ersten Blick eine unverfängliche Architekturdarstellung zu sein scheint, aber hier bei aller Charakterisitik des realen Bauwerks doch eher das pimpfig-stramme herausgestellt wurde. Also wäre zu diesem Gemälde vielleicht einiges zu sagen um hier unterschwellige Botschaften eingrenzen zu können.
    Bei dem Weiherburggemälde liegt hingegen das Dämonische und Unheilvolle so offen da, dass man viel reindeuten kann, was auch schon wieder ein Apologie zugunsten Nepos sein kann.
    Dem allem zum Trotz: Keinesfalls würde ich Kunst(hand)werk entsorgen, weil der Hersteller bestimmte uns bekannte Charaktereigenschaften hatte, die nicht in Ordnung waren oder weil er bei Dingen mitgemacht hat, die nicht in Ordnung waren.

    Mit der Zeit lösen sich die Werke von ihren Meistern. In ein paar Jahrzehnten werden trotz aller Forschung möglicherweise nur mehr Fachleute mit den Signaturen etwas anfangen können, die uns noch ein Begriff sind. Es wäre dann interessant zu sehen, wenn in einer Ausstellung z.B. Nepos Weiherburg neben Alexander Kanoldts „Olevano“ oder Felix Nussbaums „Apfelblume“ hinge – und ein unbedarfter Betrachter kommentiert, dass doch Nussbaum nach seinem Gefühl die Stimmung dieser wirklich nur mehr aus der Geschichtestunde erfahrbaren Zeit besser eingefangen hat.

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    2023/11/26 at 9:32 pm
  • From Karl Hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXIV

    Könnte es am Ende das da sein, von der anderen Seite, vorne das Haus mit dem einen Fenster und dem Kamin auf der Ostseite, dann das Ramasuri im Mittelgrund und die Säge halb von der unnötigen Fichte verdeckt?
    https://postimg.cc/FYT6f7nW

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    2023/11/26 at 9:21 pm
  • From Manfred Roilo on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXIV

    Wenn ich mir so den Sillkanal-Lageplan in https://innsbruck-erinnert.at/nackenstarre-fuer-stadtplannarrische/ anschaue, dann könnte ich mir sogar vorstellen, dass es diese „Fournirsäge“ des Josef Brugger ist

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    2023/11/26 at 7:23 pm
  • From Manfred Roilo on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXIV

    Ich glaube, dass sich im rechten Gebäude eine Säge befindet. Die schräge Konstruktion könnte eine Aufzugbahn sein, auf der Rundholz von einem Lagerplatz hinaufgebracht und zugeschnitten wird. Aber wo??

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    2023/11/26 at 6:04 pm
  • From Karl Hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXIV

    Rechts ist einmal ein Sägewerk. Kann das trotz des Hintergrunds in St. Bartlmä sein?

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    2023/11/26 at 6:01 pm
  • From Hans Pechlaner on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 36

    Die Inn Unterdükerung für Kanal etc. im Bereich Rossau – O Dorf war hier schon mal Thema.

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    2023/11/26 at 3:25 pm
  • From Walter Rangger on Was ist das bloß...

    Zur Örtlichkeit werfe ich einmal Obermieming in den Raum.

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    2023/11/26 at 11:53 am
  • From Manfred Nendwich on Die Begeisterung schlug hohe Wellen...

    Eine kleine Ergänzung.
    Da ich (natürlich) damals auch dabei war, möchte ich versuchen, die Spieler aufzuzählen, die auf dem Wagen zu sehen sind.
    Ganz vorne Ettmayer, Jara, Masseur Eisank, Trainer Otto Baric (mit Sohn)
    Weiters Franz Wolny, Toni Thiel („TT“ Sportchef), Heinz Binder, Hans Eigenstiller, Francescin, Obert, Werner Kriess, Leo Tschenett, Leopold Grausam, Herbert Rettensteiner

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    2023/11/26 at 11:44 am
  • From Karl Hirsch on Nepo-Bilder gehts spazieren!

    Politisch unliebsam gewordene, aber längst verstorbene Künstler durch Verbannung (oder Schiefhängen) ihrer Werke hinterher bestrafen zu wollen, halte ich für hilflos und auch ein wenig kindisch. In der damaligen Zeit waren Künstler unbeschreiblichen, heute nicht denkbaren Repressalien ausgeliefert. Wer da nicht mindestens ein „Deutsches Muttertier in die Zukunft blickend“ in Öl vorrätig hatte, wurde schon so schief angeschaut wie die Bilder der Konkurrenz später aufgehängt. Zudem waren und sind Künstler (und auch Wissenschaftler) meiner Meinung nach politisch häufig ein Kind geblieben und anfällig für das Wüten der schlimmsten Prunksätze des Zeitgeistes. Keiner von uns weiß, wie er „damals“ gehandelt hätte, vor allem, wenn berufliches Wohl und Wehe von der politischen Einstellung abhingen.

    Also höchstens überlegen, ob die schlichten Neposchinken wirklich eine Bereicherung der Kunstwelt sind. Was man da neben der Treppe hängen sieht, paßt besser in ein Gasthaus.

    Den Gag mit dem windschiefen Lueger halte ich für einen Gag, nicht mehr. Hilflos und kindisch. Wobei der Lueger nur dem Volk nach dem Maul geredet hat ohne es überzeugen zu müssen. Wie jeder Politiker, der sein Wahlziel erreichen möchte. Daß ein österreichischer Erzkomiker den Tränen nahe vom von der Luegerschen Pfote handgedrückten braven Steuerzahler genuschelt hat, ist sowieso eine von Jahr zu Jahr immer bessere unfreiwillige Lachnummer.

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    2023/11/26 at 11:31 am
  • From Manfred Nendwich on Nepo-Bilder gehts spazieren!

    Ergänzung: In meinem Buch über Othmar Fabro (Stadttheater Innsbruck) recherchierte ich folgendes über den Bühnenbildner Ernst Nepo (eigentlich Nepomucky). *17.10.1895 in Dauba (Nordböhmen)
    +26.08.1971 in Innsbruck.
    Nach der Kunstgewerbeschule studierte Nepo an der Wiener Kunstakademie. Im I.Weltkrieg war er bei den Tiroler Kaiserjägern in Galizien und an der Südfront. Ab 1918 lebte er in Mühlau und bildete u.a. Die Künstlergruppe „Die Waage“. Von 1933 bis 1937 war Nepo als Bühnenbildner am Stadttheater, an der Exl-Bühne und für die Passionsspiele in Thiersee.
    Er war Mitglied der NSDAP. Von 1939 bis 1944 im Kriegseinsatz.
    1935 schuf er ein Bildnis von A.H. (Titelseite Innsbrucker Nachrichten vom 6.4.1938).
    Nach 1945 erhielt er zahlreiche Aufträge für monumentale Wandmalereien und Porträts.
    Fassadenfresko am Pfarrhaus der Christuskirche, 1925 Wandmalereien und Glasfenster, Kirche in Kreith, 1926 Fresken in der Theresienkirche auf der Hungerburg u.v.a.

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    2023/11/26 at 11:18 am
    • From Henriette Stepanek on Nepo-Bilder gehts spazieren!

      Jetzt, wo Sie den Namen „Otmar Fabro“ erwähnt haben, ist es mir plötzlich wieder gedämmert, daß meine Mutter diesen Namen erwähnt hat, als wir gemeinsam ein Paar in der Stafflerstraße gesehen haben. „Er ist der Othmar Fabro, der hat so nett g’spielt…“ (sie war – noch vor 1938 zwei- oder dreimal im Theater gewesen – oder gar nur einmal? Fragen kann ich nicht mehr…) „…und sie ist…“ ??? Sehen Sie, das weiß ich nicht mehr . Hat auch eine Schauspielerin in der Stafflerstraße gewohnt – oder war das nur eine zufällige Begegnung?
      Nein, ich glaube nicht – ich glaube, es hieß „…der wohnt nämlich glei da!“

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      2023/11/27 at 1:25 pm
  • From Karl Hirsch on Fotografisches Erbe sucht fotografisches Gedächtnis

    Während ich in der Frage „Pembaur – wer?“ noch eine dreiste Provokation für das Innsbrucker Bildungsbürgertum gesehen habe, möchte ich in diesem Rätsel sogar das wer durch ein häää? ersetzen. Ein vergessener Photograph, wie es hunderte seiner Art gegeben hat, mit Ablichtungen von Menschen unbeschreiblicher Anonymität – und dann die Frage an ein Publikum, welches auf Urahnen als Auskunftspersonen zurückgreifen müßte, um eine Antwort geben zu können.

    Vom Sujet her sind die Aufnahmen sicher noch aus der alten Monarchiezeit. Auch wenn das Studio theoretisch in Zürich bestanden haben könnte, ist mir der Hintergrund zu untypisch für diese Stadt. Wenn schon, dann mit dem Matterhorn als Kulisse, auswechselbar mit Züriseepromenade. Eher so ein Phantasieberg im Dolomitenstil, ich tippe auf Meran. In Innsbruck hätte man doch eher die Serles im Rücken. Die Gegenfrage, ob in Meran ein Zug mit Schlafwagen angekommen ist, zerschellt an der Möglichkeit, daß ein gebürtiger Meraner voll Stolz seine berufliche Avancierung für die Ewigkeit festhalten wollte.
    Mehr an „Rätsel“ wird sich aus dieser eigentlichen Belanglosigkeit kaum herausholen lassen.

    Erinnert mich an die am Dachboden gefundenen einst soo wichtigen Fotos desMaturajahrgangs 1908 und des 30-jährigen Jubiläums der Kunkelsteiner Dorfmusik 1911. Kein Mensch kennt mehr wen. Der eingekreiste Kopf könnte auf dem Körper von Urgroßvater Wilhelm gesessen sein. Wenigstens die Urgroßmutter scheidet mit Sicherheit aus.

    Die richtige URL der Passeier Museums Website lautet https://www.museum.passeier.it

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    2023/11/26 at 10:10 am
    • From Joachim Bürgschwentner on Fotografisches Erbe sucht fotografisches Gedächtnis

      Lieber Herr Hirsch! Ihnen kann man es aber auch nicht recht machen! 🙂 ‚Pembaur wer?‘ war eine „dreiste Provokation“, weil eh bekannt und sooo bedeutend, und ‚Oclon wer?‘ ist Ihnen wieder viel zu unbedeutend und zu schwierig. Es ist natürlich bedauerlich, wenn die Frage nun ins Leere gegangen ist. (Zumindest vorerst.) Aber wie soll ich das im Vorhinein wissen? Dass nicht gewisse Lesende wissen, was man aus einer (n.b. nummerierten) Zugsuniform herauslesen kann. Dass nicht vielleicht ein(r) der Abgebildeten eine bekannte Person ist, die den entscheidenden nächsten Hinweis liefert? Und gerade weil diese Aufnahmen, wie leider so viele, im Archiv unerkannt und unbekannt schlummern, schiene es mir lohnenswert, sie dieser Anonymität zu entreißen. In Akten und Zeitungen hat man andererseits oft nur gesichtslose Namen. Beides verbinden zu können, ist für diese Zeit oft ein wahrer Glücksfall. Die Frage, nach der historischen Relevanz ist eigentlich dann auch eine philosophische. Sollen wir nur Kaisers und Bischöfe und Entrepreneurs archivieren und den Rest entsorgen, den wer kennt schon die einfachen Leute und wen kümmern sie noch? In jedem Fall, danke noch zur Korrektur des Links, zu Beginn des Beitrags war er richtig, am Ende hat sich ein Fehler eingeschlichen.

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      2023/11/30 at 6:24 pm
      • From Karl Hirsch on Fotografisches Erbe sucht fotografisches Gedächtnis

        Auweh 🙂 ! Ihr Smiley beruhigt mich aber doch, Herr Bürgschwentner, daß die Kopfnuss nicht ganz ernst gemeint war.
        Und richtig, selbst wenn man die Identität der Personen nur durch einen wenn auch per definitionem nicht ausschließbaren Zufall erfahren kann, der Gruß aus der versunkenen Zeit der Monarchie hat immer den Reiz schlichter Betrachtung wie zum Beispiel, daß der damalige straffe Beamtenstaat männliche Kopfbedeckungen, zumindest auf den ersten Blick, sowohl als Militärtschako als auch als Amtskappel deuten ließ. Apropos Amtskappel: Heute ein fast in Vergessenheit geratenes Schimpfwort für beamtete Sturheit, war es im Riesenreich der Monarchie ein nützliches Zeichen. Der Träger des Amtskappels war schon von weitem als mindest zweisprachige Auskunftsperson im babylonischen Sprachgemenge des Kaiserreichs erkennbar. Man hatte ja kein Smartphone :-).

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        2023/12/01 at 8:49 am
  • From pension heis on Fotografisches Erbe sucht fotografisches Gedächtnis

    Der Herr am ersten Bild müsste der Aufschrift seiner Dienstmütze nach ein Schlafwagenmitarbeiter einer Bahnlinie gewesen sein.

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    2023/11/26 at 8:57 am
  • From pension heis on Hinaus ins Land (91)

    Könnte ein Haus auf der Kitzbühler-Horn-Seite sein mit Blick hinein in die Auracher Berge,
    Die Berge hinten scheinen die selben zu sein wie im Beitrag Hinaus ins Land Nr . 90

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    2023/11/26 at 8:50 am
    • From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (91)

      Der Fotograf hat versucht, einen störenden Gittermast mit dem Fensterholm zu verdecken. Ganz ist es ihm nicht gelungen, ein Stück der Seilaufhängung sieht man noch, ebenso die Seile rechts. Es dürfte sich um einen Winkelmast handeln.

      Solch eine Stromleitung gibt es auch heute noch in dem Gebiet, auf das „pension heis“ hingewiesen hat – ich denke da an den Bereich Golfplatz Eichenheim!

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      2023/11/26 at 9:49 am
  • From Henriette Stepanek on Jetzt sollt ihr etwas Schönes raten!

    Ich bitte um Entschuldigung, daß ich mich schon wieder zu Wort melde – aber:
    Als Jahrgang 1938 – und „eingeschult“ am 5.9.1944 in der Volksschule Erl – zuerst mit „Block-“ und dann mit Lateinschrift – darf ich korrigieren:
    Die „Schrift“ des obigen Kinderbuchs ist nicht „Kurrent..“ sondern eine Form von „Fraktur…“
    Im Schuljahr 1944/45 wurde zuerst das ABC in Blockschrift erlernt – und dann in „Lateinschrift“
    Ab 7.1.1946 war ich dann an der Volksschule in Fritzens, zuerst in der 2. Klasse.
    Erst im 3. Schuljahr erlernten wir dann im „Schönschreiben“ auch die „Kurrentschrift“ mit ihren „Haar-“ und „Schattenstrichen“ –
    mit welcher die Generation meiner Eltern (Jg. 1910 und 1916) schon von der 1.Klasse Volksschule an geplagt worden sei.
    Die Frakturschrift (mit Tusche und Atho-Feder) erlernten wir im Zeichenunterricht der – wars in der 3. oder 4. Klasse? – Hauptschule.
    Also – bitte Schrifttype berichtigen!

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    2023/11/25 at 5:53 pm
  • From Vinzenz Theiss on Happy Birthday_Christophorus 1

    Ganz verstanden habe ich es nie (und werde es wahrscheinlich auch nie mehr) warum, vor allem französische, Hubschrauber immer einen Tiernamen hatten, als ob die, wirklich nie sperrige, Typenbezeichnung nicht genügt bzw. eindeutig genug gewesen wäre. Und „Funfact“ für alle, die des Französischen nicht 100% mächtig sind: die Libelle ist im Original ein Eichhörnchen.

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    2023/11/25 at 12:29 pm
  • From Josef Auer on Schätze aus dem Monopol-Archiv (9)

    Wieder ein fantastisches Bild, vielen Dank lieber Herr Egger!
    So schön sieht man die dreieckige Schwimmschule bzw. das Vereins-Schwimmbad des Peter-Mayr-Bunds WIRKLICH nur äußerst selten, der in die Ewigkeit vorangegangene Herr Dr. Herbert Geiler hätte daran bestimmt eine riesige Freude gehabt…
    Mehr dazu in diesem Beitrag:

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    2023/11/24 at 10:11 pm
    • From Manfred Roilo on Schätze aus dem Monopol-Archiv (9)

      Ich nehme an, Herr Hirsch war inzwischen auch schon im Vermessungsamt in der Bürgerstraße – oder?

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      2023/11/24 at 10:27 pm
      • From Karl Hirsch on Schätze aus dem Monopol-Archiv (9)

        Sicher nicht 🙂 . Mit der Beantwortung der Rätselfrage „Was ist das und wozu?“ ist meine Neugier befriedigt. Wobei ich nach nochmaligem Durchlesen der damaligen Korrespondenz mit Herrn Dr. Geiler jetzt feststellen mußte, daß damals auch der Katasterplan von 1939 unter die Lupe genommen wurde, wo man mit der Nase auf des Rätsels Lösung (blau gefärbte Innenfläche – wie für Gewässer aller Art üblich ) draufgestoßen worden wäre, dies aber als eine Art Druckfehler(!) abgetan hat, denn wer baut denn schon dreieckige Schwimmbäder. Ausgeschlossen.
        https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&scale=4513.99773337655&centerx=1270183.259620332&centery=5986311.439410503&centerspatial=102100&category=Detailkarten_georef&map=462

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        2023/11/25 at 11:30 am
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