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Digitales Innsbruck, XXIII.

Digitales Innsbruck, XXIII.

Über das hier vorliegende Titelbild kann ich Ihnen gar nicht viel sagen. Das liegt einerseits an meinem fehlenden Fachwissen, andererseits an den spärlichen Informationen auf dem Originalstück. Die wenigen Informationen, die auf der Rückseite angebracht wurden, lassen uns zumindest fundierte Vermutungen anstellen: Landeskrankenhaus, Röntgenapparate der Chirurgie, 1968.

Anhand des Datums und der Abteilungsangabe können wir folglich darauf schließen, dass die Geräte anlässlich des Neubaus der Chirurgischen Klinik mit Eröffnungsjahr 1968 neu angeschafft wurden. Näheres dazu finden Sie in diesem Beitrag.

Wie passend oder auch unpassend Sie dieses Bild für diese Serie finden lasse ich Ihnen offen. Ich spreche diesen Punkt an, da meinen rudimentären Recherchen zufolge sich das digitale Röntgen erst ab den 1970er Jahren entwickelt hat. Ich würde mich diesbezüglich aber gerne von fachkundigen Technikerinnen und Radiologinnen belehren lassen. Wie dem auch sei, kann ich mich zur Not auf den kleinen Fernseher am oberen Bildrand beziehen und somit eine flüchtige Verbindung mit der Digitalisierung herstellen.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-6064)

Dieser Beitrag hat einen Kommentar
  1. Könnte eine Röntgenanlage für die Gefäßchirurgen zur Angiographie sein. Oder auch für Herzkatheter. Zu der Zeit hat es noch nichts Digitales auf der Klinik gegeben. Der Bildschirm dient zur Darstellung der Venen oder Arterien mittels Kontrastmittel mittels Röntgenstrahlung.

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