skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Thomas Fink on Alles neu macht der Mai...

    Wäääh, „Sweet Cherry Boutique & Guesthouse“, na ja, jetzt weiß man wenigstens klar, wo man nimmer hingeht. „Sweet Cherry Boutique & Guesthouse“… (Kopfschütteln)
    Go to comment
    2026/05/09 at 6:37 pm
  • From Thomas Fink on Der Insta-Maxl am Wiltener Capitan

    Schneidiger Bursch. Klettert der da in Socken oder sein des Wiltener Bergschuach ?

    Go to comment
    2026/05/09 at 5:02 pm
  • From Manfred Roilo on Der Insta-Maxl am Wiltener Capitan

    Noch eine andere Version: https://postimg.cc/G4Qh2nhs
    welche 1911 verschickt wurde! https://postimg.cc/9wZcHvnz
    (zu kaufen bei Akpool)

    Go to comment
    2026/05/09 at 10:27 am
  • From Sebastian on Erinnerung an die Brennerbahn - Eine Grenzerfahrung

    Woher stammt die Nummerntafel? Oberösterreich wirds wohl nicht sein…

    Go to comment
    2026/05/09 at 8:10 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Unscharf, aber...

    Ein Ufo. Das ist definitiv ein Ufo!

    Go to comment
    2026/05/09 at 12:51 am
  • From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Eine Grenzerfahrung

    Am ehesten ein Chevrolet Fleetmaster mit „woody“ Karosserie. Ebay hat ein Foto https://www.ebay.com/itm/352763645737

    Go to comment
    2026/05/08 at 9:04 pm
  • From pension heis on Fensterblick VI

    Die Achammermühle versteckt sich am Bild ganz rechts unten hinter dem Baum des Schneeburgschlössl-Gartens, das Mühlrad befand sich unter dem Vordachl unterhalb des Fensters am Bild, gleich darunter im Kirschental befand sich die Säge der Familie Heis.
    In der Bachgasse links das Haus des ehem. Pfarrkindergartens, im kleinen Zwischenhaus daneben befand sich die Wagnerei der Familie Gspan.
    Rechts oben sieht man noch einen Teil des Kirchenschiffes der neuen Kirche.
    Hinter der Volksschule der Bichl dessen linkes Ende zum ehem. Gasthof „Schöne Aussicht“ führt.

    Go to comment
    2026/05/08 at 5:31 pm
  • From pension heis on Alles neu macht der Mai...

    Die „Süsse Kirsche“ am Gramartboden, – …..; oder die Frau Hitt steht ober der Pension Frau Hitt mit der Süssen Kirsche; Es muß noch ein „Kerschenbam“ gesetzt werden mit süssen Kirschen damit der neu Name auch passt

    Go to comment
    2026/05/08 at 5:17 pm
  • From Barbara Entstrasser on Fensterblick VI

    Über die hölzerne Rinne konnte bei Bedarf Wasser vom Höttinger Bach zur Achammermühle (Schneeburggasse 13, rechts außerhalb des Bildes) abgeleitet werden.

    Go to comment
    2026/05/08 at 3:17 pm
  • From Vinzenz Theiss on Alles neu macht der Mai...

    Das waren noch Zeiten als es noch Pension Frau Hitt geheissen hat, inzwischen firmiert es ja unter: Sweet Cherry Boutique & Guesthouse

    Go to comment
    2026/05/08 at 1:47 pm
  • From Matthias Pokorny on Fensterblick VI

    Ich würde sagen, der Blick ist vom Ansitz Lichtenthurn-Schneeburg (Anfang Schneeburggasse) in Richtung untere Bachgasse. Im Hintergrund sind die Volksschule Hötting und das frühere Gemeindeamt von Hötting (heute Vereinsheim) zu sehen.

    Go to comment
    2026/05/08 at 1:16 pm
  • From Georg Payr on Kindheitserinnerungen

    Ich darf bestätigen: Die Fläche war immer nass.

    Go to comment
    2026/05/08 at 11:37 am
  • From Karl Hirsch on Unscharf, aber...

    So siehts innen aus: https://postimg.cc/nMLhMKVH , auch nicht besser aufgeräumt.

    Ist da ganz hinten eine Kirche oder ein Schloss? https://postimg.cc/zy8MX75n

    Go to comment
    2026/05/08 at 10:51 am
  • From CMG on Streetart – VI

    Ampfererstrasse: Unterführung unter der Bachlechnerstraße Blickrichtung West. Links die Treppe rauf zur Bachlechnerstraße.

    Go to comment
    2026/05/07 at 8:07 pm
  • From Günther Mayregger on Innsbrucker Häuser – XXI

    Es ist das Haus Obexerstrasse 7. Es gehörte damals der Familie Stadler und auf der heute verbauten Fläche zwischen Obexerstrasse und dem Gebäude befand sich ein großer Blumengarten. Herr Stadler war ein großer Kinderfreund und lud jedes Jahr die Kinder der Volksschulklassen der Schule in Igls zu einer Jause im Garten ein.

    Go to comment
    2026/05/07 at 7:11 pm
  • From Stefan Lackner on Auf dem Weg im Hochgebirge

    Der Bergsteiger steht am sogenannten Zugspitzblick. Im Hintergrund die links davon und der Barthgrat nach Westen zum Großen Katzenkopf. Davor der Ausläufer des Gleirschtaler Brandjoch.

    Go to comment
    2026/05/07 at 6:48 pm
  • From Thomas Fink on Mit Niki Lauda in den Urlaub

    Wehe, wehe, wehe, wenn ich an das Ende sehe…
    Echt tragisch, die ganze Gschicht…
    „Flyin high in April, shot down in May…“

    Go to comment
    2026/05/07 at 5:52 pm
  • From Manuel on Das Mutterschiff der Bogenmeile

    Hoch interessant, jederzeit gibt es Unterstützung für die schöne Stadt.

    Freundliche Grüsse

    Go to comment
    2026/05/06 at 8:00 pm
  • From Vinzenz Theiss on Aus der guten alten Zeit

    Ich glaube 1952 hat nicht der Ingenieur ohne jegliche Skrupel Ohrfeigen ausgeteilt. Auch die „gesunde Watsche“ (eine der blödesten Rechtfertigungen der Menschheit) hat sicher eine wesentlich spätere „Geburtsstunde“.

    Go to comment
    2026/05/06 at 4:32 pm
  • From Patrick Bommassar on Portrait eines Mastens – IV

    Anbei noch ein paar Ergänzungen zu den Ausführungen von Herrn Haisjackl:
    Links vorne die Stadtbahnremise, die zur Unterbringung der Motorwagen der „Stadtbahn“ – das entspricht ungefähr dem Verlauf der heutigen Straßenbahnlinie 1 – gebaut wurde. Beim Bau – die Stadtbahn wurde am 15.Juli 1905 eröffnet – endete diese 4 gleisige Remise im Norden in der Höhe des im Bild sichtbaren Tores mit 4 solchen Schwenktoren. Bereits 1906 wurde die Remise von „Anton Fritz, Baumeister, Innsbruck“ gegen Norden hin über die 3 östlichen Gleise erweitert um zusätzlich 9 Motorwagen unterzubringen.
    Dahinter, bzw. im 2. Bild ganz links, das Bahnhofsgebäude, das anlässlich des Baus der Mittelgebirgsbahn (heute Straßenbahnlinie 6) – Eröffnung 28.Juli 1900 – gebaut wurde. Diesem musste das Ursprüngliche Aufnahmegebäude der Lokalbahn Innsbruck-Hall weichen.
    Mitte hinten, bzw. im 2.Bild rechts, sind die Remise und die Werkstätte zu sehen, die in der Form 1909 im Zuge der Elektrifizierung der Lokalbahn Innsbruck – Hall von der Bauunternehmung „Janesch und Schnell in Wien“ hergestellt wurden. Die vorher an dieser Stelle befindlichen Wagenremisen, das Heizhaus, die Putzgruben, Kohlenschuppen, Kohlenbühnen, Wasserkähne… wurden hierzu „demoliert“. Einzig das „Administrations-Gedäude“ wurde in den Neubau integriert, bzw. um das wurde herumgebaut.
    Für Bauinteressierte aus dem Protokoll der amtlichen Prüfung: „Die Fundamente der westlichen und südlichen Umfassungsmauer und diese selbst bis ungefähr 1.5m unter den Deckenträgern sind entsprechend den dem k.k. Eisenbahnministerium vorgelegten Plänen /: No: 1247/ 6,7 :/ in Eisenbeton hergestellt. Die übrigen Fundamente bezw. die übrigen Teile der westlichen und südlichen Umfassungsmauern sind aus Ziegeln mit Weißkalkmörtel hergestellt.
    Der Beton der Ständer und der Betoneisendecken ist mit 350 kg Portlandzement auf 1m3 Sand und Schotter gemischt.
    Verwendet wurde Perlmooser Portlandzement /: Marke Kirchbichl :/ Sand und Schotter aus dem Inngebiete bei Hötting.
    Der Zement wurde nur durch Kuchenproben erprobt. Die Eiseneinlagen sind Flusseisen von der Hüttenverwaltung Donauwitz der Oesterreichisch-Alpinen Montangesellschaft.
    Die Erprobung des Eisens ist nicht bekannt. Die Betonierung erfolgte in der Zeit vom April bis September 1908. Die Ausschalung erfolgte nicht eher als 4 Wochen nach der Betonierung.“
    Diese Halle umfasste 16 Gleise, von West nach Ost nummeriert, und dienten ursprünglich folgendem Zweck: Gleis 1-4 Remisierung der 4-Achsigen Triebwagen, „Die Gleise 5 und 6 erhalten in den, den Eingangstoren zunächst gelegenen 4 Feldern eine Abteilung aus Holz, welche als Heizhausprovisorium für die 3 Dampflokomotiven der Mittelgebirgsbahn verwendet wird. […] Die an der rückwärtigen Schmalseite dieses Holzverbaues befindliche Holzwand kann seitlich verschoben werden und werden auf den beiden dahinterliegenden Stücken der Gleise 5 und 6 im Winter die offenen Wagen, im Sommer die Schneekehrmaschine und Reserveradsatz aufgestellt.“, Gleis 7-11 die Anhängerwagen, „Das Gleis 11 mündet in der Grube der Schiebebühne, mittelst welcher die Gleisstutzen 12, 13, 14, 15 und 16 bedient werden können. Über den Gleisen 12 und 13 wurde im vorderen Teil derselben eine Abteilung geschaffen, in welcher die Holzverarbeitungsmaschinen zu Aufstellung gelang sind. […] Auf den übrigen Teil der Gleise 12 und 13, sowie auf dem Gleis 14 werden Wagenreperaturen vorgenommen. Die Gleise 15 und 16 befinden sich in einem besonders abgesperrten Raum, welcher als Lackiererei verwendet wird. Unter Gleis 15 befindet sich eine, an die Kanalisation angeschlossenen Putzgrube, damit auch die Untergestelle gestrichen werden können,…“
    Die im 2. Bild in der Mitte zu sehende Halle, ist die südliche von 2 Hallen, die 1919/1920 aufgestellt wurden. „Die Wagenhallen dienen zum Einstellen von Strassenbahnwagen der L.B.I.H.i.T da in der derzeit bestehenden Remise ein Teil derselben zu Werkstätten herangezogen werden muss.“ – „Das Staatsamt für Verkehrswesen hat mit dem Erlasse vom 13.Dezember 1919 Zl 36978 den Entwurf für die provisorische Errichtung von 2 Wagenhallen samt Gleisanlagen und einer Autogarage … der Landesregierung mit dem Auftrage übermittelt … die politische Begehung nach §… durchzuführen…“, „Die Landesregierung hat demnach mit dem Erlasse vom 21.Jänner 1920 Zl160/2 die Auflage des Projektes beim Stadtmagistrate Innsbruck verfügt und die Verhandlung für 12.Februar 1920 anberaumt“, aus dem Protokoll dieser: „Zur Aufstellung sind bereits gelangt zwei Wagenhallen von je zirka 40 m Länge und 10 m Breite. Ferner eine Garage in der Größe von 7 x 7 m.“ ,“ Der Vertreter der Stadtgemeinde Innsbruck zugleich als Vertreter des Stadtmagistrates Innsbruck als politische Behörde I. Instanz äussert sich wie folgt: 1.) Die beiden Wagenhallen und die Garage, die bereits fertiggestellt sind, dürfen nur als Provisorium genehmigt werden, da sie als hölzerne Schuppen, weder der Innsbrucker-Bauordnung, noch den ästhetischen Anforderungen entsprechen.“ und letztlich: “Da nach dem Vorstehenden gegen die vorliegenden Bauten keinerlei Bedenken entgegenstehen und das Ergebnis der heute durchgeführten Amtshandlung ein anstandsloses erscheint, wird dem Verwaltungsrate der Lokalbahn Innsbruck-Hall i. T. für das gegenständliche Projekt der Baukonsens seitens der Amtsabordnung erteilt und wird der Vertreter der Lokalbahn ein von der Amtsabordnung gefertigtes Entwurfsgleichstück übermittelt.“ Auch das Oesterr. Staatsamt für Verkehrswesen schreibt am 25. April 1920 in einem Schreiben an die Landesregierung, obwohl es nicht zur Amtshandlung eingeladen wurde:“ … Da jedoch die durchgeführte Amtshandlung laut des in Abschrift vorgelegten Protokolles, im Übrigen ein anstandsloses Ergebnis hatte und sohin die Baubewilligung in sachlicher Beziehung keinem Einwand begegnet, so wird von einer besonderen Maßnahme zur Behebung des gegenständlichen Verfahrensmangels ausnahmsweise Abstand genommen und die von der Amtsabordnung erteilte Baubewilligung hiermit nachträglich genehmigt. Sie werden jedoch aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass in Hinkunft den bestehenden Vorschriften entsprochen werde.“

    Die unter „“ stehenden Zitate stammen aus Archivalien aus dem Österreichischen Staatsarchiv, Archiv der Republik, Verkehr, Planarchiv Generalinspektion und Verkehrsministerium, Lokalbahn.

    Go to comment
    2026/05/06 at 2:15 pm
    • From R.S. on Portrait eines Mastens – IV

      Vielen Dank für die detaillierten Informationen! Ich kann mich an den Fotos gar nicht satt sehen. Pure Lokalbahnromantik. Schade, dass es so etwas heutzutage kaum noch gibt! Da möchte man direkt in die alten Remisen gehen und darin herumschnuppern. Heute ist doch alles nur noch „clean“ !

      Go to comment
      2026/05/07 at 11:11 am
    • From Manni Schneiderbauer on Portrait eines Mastens – IV

      Wow, das nenne ich mal eine detaillierte Abhandlung. Next Level. Danke!

      Go to comment
      2026/05/07 at 12:35 am
  • From karl hirsch on Abschied mit Billy Elliot

    In den archivierten Tageszeitungen wird man anhand der dort abgedruckten Programme auch den Beginn des Betriebes unter dem Namen Cine Royal leicht eruieren können.

    Ich weiß jedenfalls, dass ich irgendwann 1984 den seltenen, in Innsbruck glaub ich nur einmal gezeigten schwedischen Film „Die Abenteuer des Herrn Picasso“ von Tage Danielsson i diesem Kino gesehen hab. Unter anderem.

    Das Innere hab ich noch bruchstückhaft in Erinnerung, ein alter Projektor oder Kamera(?) als Schaustück, und die Wegegabelung Kino – Hotel.

    Den Cinematograph ist ja in der Museumstraße wieder auferstanden. Wahrscheinlich ein fliegender Wechsel vom Innrain in die Museumstraße, mit einer kurzen Adaptierungspause natürlich.

    Was ich nicht gewußt habe, der Anfang war – shocking – im Olympiakino:
    https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/cinematograph-und-leokino-bewegte-bilder-bewegte-zeiten_a5052223#gallery=default&pid=27914626

    Go to comment
    2026/05/06 at 8:41 am
  • From karl hirsch on Portrait eines Mastens – IV

    Auch die ausnahmslos alten Autos sprechen für ein frühes Datum.

    Links hinten schaut auch noch die Trafik in ihrer alten Ausführung heraus, aber die gab es noch nach 1959.

    Weil die Masten das Titelthema sind: Der schlanke auf halber Höhe an der Stadtremise angeschraubte war der Fahnenträger zum ersten Mai? Apropos Mai: In der schönen Allee blühen grade die Kastanien.

    Go to comment
    2026/05/06 at 8:15 am
  • From Christian Haisjackl on Portrait eines Mastens – IV

    Links sind die Stadtremisen, in denen die Stadtfahrzeuge/Straßenbahnfahrzeuge ab 1905 untergebracht worden sind. Rechts hinten ist die Haller Remise, eigentlich die ursprüngliche Remise, in der das Heizhaus der Dampflokomotiven ab 1891 und später die Triebwagen untergebracht worden waren. Links hinten ist die Werkstatt, davor war lt. Plänen über eine Schiebescheibe die Beiwagenremise, welche im Zustand dieses Bildes bereits mit der Werkstatt zusammengewachsen war. Am zweiten Bild im Vordergrund ist die Direktion mit Fahrdienstleitung denke ich, im Hintergrund die alte Igler Remise, in der Anfangs die Igler Beiwagen ab 1900 untergebracht wurden. Später waren hier vor allen Dingen die Arbeitsfahrzeuge untergestellt lt. Fotos. Da wo am oberen Bild Beiwagen 147 von hinten sichtbar ist, war die Endhaltestelle der Linie 1 und der Linie 6. Fahrgäste sind nach dem Stillstand der Bahn hinüber gegangen. Das Foto ist zwischen 1956 und 1959 entstanden vom Zustand der Fahrzeuge BW147 ohne Laternendach, Basler Beiwagen mit Dachrutenkupplung). Eher früher in diesem Zeitraum, da TW 33 noch mit den schönen großen Ziffern herumgestanden ist bzw. überhaupt hier war.

    Go to comment
    2026/05/06 at 7:04 am
    • From Manni Schneiderbauer on Portrait eines Mastens – IV

      Tw 33 steht am Verschubwagengleis und hat keine Linie eingetafelt; laut Kreutz wurde er 1954 zum Verschubwagen und 1955 abgestellt. Sofern diese Angabe stimmt, hätten wir damit die Datierung schon enger eingegrenzt. Dass eine Betafelung „Verschubwagen“ fehlt, war ja leider bei den IVB nichts Ungewöhnliches, schleißige Betafelung ist dort eine in den 1910ern mit laut Kreutz unbetafelten 2er-Triebwagen begonnene, bis heute fortgeführte und damit mehr als hundertjährige Tradition (heute denke ich da etwa an Schneeräumung mit als „STB“ besteckten Vierachsern). xD

      Ergänzend noch, @Lukas: der Bergiselbahnhof war Passagiereinrichtung und Betriebsgelände gleichzeitig. Das war an den Gebäuden und Einrichtungen dort vor den Bombenschäden des WW2 noch viel besser erkennbar, da gab es einen Durchgang mit einer Art kleiner Bahnhofshalle zwischen „Stadtremise“ und Verwaltungsgebäude, später führte glaube ich nur noch außen ein Gehsteig herum, dafür wurde ab Anfang der 1960er wenigstens ein leicht erhöhter Umsteigebahnsteig zwischen den Gleisen der Linien 1 und 6 gebaut.
      Der Gleisbereich hatte vor dem WW2 auch noch nicht die Anmutung von gewöhnlichem Straßenraum, sondern eher von einem Eisenbahngelände. Das ganze Ensemble ist über Jahrzehnte sozusagen organisch gewachsen, hat sich auf die Ostseite der Klostergasse ausgebreitet und dort schließlich auch das gesamte Areal bis zu den Klostermauern eingenommen. Die Klostergasse selbst führte eigentlich mitten durch das Betriebsgelände, alles war offen und frei zugänglich. Das wäre heute keinesfalls mehr möglich.

      Go to comment
      2026/05/06 at 5:35 pm
  • From Nikolaus Batlogg on Abschied mit Billy Elliot

    OMG, das Cine Royal! Hab sämtliche Monty Python dort gesehen – und das mehrfach. Kann mich noch gut erinnern wie es innen war. Sehr sehr schade dass es dieses Kino nicht mehr gibt.

    Go to comment
    2026/05/05 at 9:02 pm
  • From Henriette Stepanek on Wer bin ich_Teil 23

    Trotz allem – es wäre angenehm, wenn wir hier mehr erfahren könnten – ich erinnere mich daran, daß zur Zeit des Ungarnaufstandes das evangelische Pfarrhaus… oder irre ich mich da?
    Eine sachliche Biographie dieses Pastors, sowohl als Amtsträger als auch privat, wäre bestimmt nicht uninteressant,
    Meine Pflichtschulzeit umfaßte die Jahre 1944 – 1952.
    Auch schon in der Dorfvolksschule gab es einen evangelischen Mitschüler – Flüchtling aus Siebenbürgen, der nach wenigen Monaten nach Kanada ausgewandert ist.
    In der Hauptschule Hall waren es zwei, die Kriemhild Eder und die Göstl Hilde, wenn ich mich recht erinnere, beide aus Schlesien geflüchtet…
    In Wattens die Schiestl Erika. „Gell, du bisch protestantisch?“ versuchte ich (neugierig seit Geburt!) ein Gespräch über religiöse Fragen zu beginnen. Sie antwortete hoheitsvoll „ICH BIN EVANGELISCH!“ „Wo ist da der Unterschied???“ „Der Unterschied ist, daß WIR die MARIA nicht ANBETEN!“
    Also eh kein Unterschied….???
    Und erst vor ein paar Jahren erzählte mir eine Innsbrucker Mitschülerin, sie sei in Mutters zur Volksschule gegangen – und eine dortige Mitschülerin habe sie am Heimweg angesprochen „Derf i schon mit dir redn?“ ‚Ja… – …warum denn nicht…???‘ und darauf eher hämisch-triumphierend „Ja weil du ja protestantisch bisch!!!“
    Ja, uninteressant. Ja, Kinder sind halt so. Ja, Außenseiter – aus welchem Grund auch immer – gibts überall.
    Wäre es nicht gut, das Verbindende zu suchen?
    Ich denke, daß die Biografie eines evangelischen Pastors Aufklärung über manche zeitgeschichtlichen Aspekte geben könnte – und ich hoffe, INNSBRUCK ERINNERT SICH!

    Go to comment
    2026/05/05 at 7:36 pm
  • From Ingrid Stolz on Abschied mit Billy Elliot

    Von 1973 – 1980 war am Innrain 16 der „Cinematograph“ ansässig:
    https://subarchiv.org/orte1.php?myid=8938&kat=cinematograph

    Die Frage ist, ob das Cine Royal unmittelbar nach diesem dort einzog. Bei der Suche nach Cine Royal in den Innsbrucker Stadtnachrichten scheint der Begriff in der Ausgabe vom April 1988 zum ersten Mal auf (Seite 7 letzter Absatz):
    http://www.literature.at/viewer.alo?objid=1031765&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=9

    Schade, dass in den Stadtnachrichten keine Kinoprogramme veröffentlicht wurden, dann wäre der Beginn von Cine Royal evtl. genauer eruierbar.

    Go to comment
    2026/05/05 at 6:04 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Abschied mit Billy Elliot

    Ich hab’s dunkel in Erinnerung, bin da sicher ab und zu mal gewesen, aber konkret fällt mir kein Besuch mehr ein. Das ist ja jetzt doch schon satte 25 Jahre verschwunden. Es ist schade um jedes Programmkino und ich find’s ziemlich arg, dass es in unserer reichen Kulturstadt keine Kulturförderungen dafür gab.

    Go to comment
    2026/05/05 at 2:50 pm
  • From Sebastian on Ein Ausflug in die Umgebung

    Hach wie schön, Kematen!

    Go to comment
    2026/05/05 at 8:41 am
    • From Edeltraud on Ein Ausflug in die Umgebung

      Hallo Sebastian, habe es auch gleich erkannt , wohne seit 50 Jahren in Kematen und interessiere mich sehr über Geschichte und früheren Zeiten LG.Edeltraud

      Go to comment
      2026/05/07 at 6:40 am
  • From Henriette Stepanek on Wer bin ich_Teil 23

    Verzeihung, meine Herren – aber glauben Sie wirklich, daß diese „lustigen“ Beiträge beim Portrait eines Amtsträgers einer Religionsgemeinschaft angebracht sind? (Es geht hier wohl eher um das „Amt“ an sich: Talar, Bäffchen.., als um den Amtsträger und evtl. menschliche Eigenheiten).

    Go to comment
    2026/05/05 at 8:03 am
    • From karl hirsch on Wer bin ich_Teil 23

      Ich danke für die Erinnerung an das Wort Bäffchen. Allein diese Bezeichnung hat in unseren inneralpinen Ohren einen gewissen humorigen Klang. Man hat die Bezeichnung „lustiges Personenraten“ halt wort-wörtlich genommen. Außerdem durfte der politische Teil von Herrn Schneiderbauer seine Seele am vermutlichen Feindbild Babler reiben, so schnell kommt diese Gelegenheit nicht wieder.
      Der evangelische Pfarrer von Wien-Süd, Leopold Potyka, sieht aus wie Don Camillo für Arme, stark verjüngt und geglättet. Noch eins drauf: Mit d e m Namen muß man aus Wien stammen. Duck und weg.

      Go to comment
      2026/05/05 at 11:39 am
      • From Manni Schneiderbauer on Wer bin ich_Teil 23

        Herr Hirsch, Sie überinterpretieren schon wieder. Erstens habe ich sicher nichts gegen Andi Babler, solang er keine Autobahnprojekte oder fossilen Ssubventionen, zweitens sieht die Person in meinen Augen halt wirklich aus wie Andi Babler. Ich kann ja auch nix dafür dass es so ist.
        So oder so, „Bäffchen“ muss ich mir merken! Ich werde es allerdings uminterpretiert als Verkleinerungs- und Verniedlichungsform von „baff“ verwenden.

        Go to comment
        2026/05/05 at 1:40 pm
  • From Henriette Stepanek on Madonnen-Rätsel XXXIII in Auflösung

    Ergänzung:
    Vor dieser „Versetzung“ samt Straßenverbreiterung war der Große Gott ein „Verkehrshindernis“ im Bereich Speckweg, Großer Gott Weg und Schneeburggasse gewesen…

    Go to comment
    2026/05/04 at 8:19 pm
  • From Henriette Stepanek on Madonnen-Rätsel XXXIII in Auflösung

    Jedesmal bei einem Newesely-Bild steht das Haus Andreas Hofer Straße 51 mit seinem hellgrünen Farbton vor meinen Augen –
    – denn aus diesem Hause kam jeden Tag, schlohweiß, mit eher gekraustem Haar, aber mit dunklen Augen, sehr gebückt, mit dem Milchkanndele in der Hand der alte Herr Newesely – ich glaube, er wohnte 2.Stock nördlich. Es hieß, seit dem Tod seiner Frau versorge er sich „soweit“ allein –
    Manchmal stand am Balkon neben ihm auch ein ihm ähnlich sehender Herr, 1 Kopf größer, Haare ebenfalls gewellt, aber dunkel, braun – und man flüsterte: „Des is der Sohn vom alten Newesely, der kimmt allweil einer vom Grauen Stein zum Vater nachschauen“
    Ja, und um dieses schöne Foto der Einweihung zu machen- ich nehme an es war vielleicht nur ein kleiner „Festakt“ nach der Versetzung der Kapelle zum neuen Standort in dieser kleinen Grünanlage – da mußte Herr Newesely nicht weit gehen, da er ja Am Grauen Stein wohnte.

    Nicht von aallgemeinem Interesse, ich weiß.

    Go to comment
    2026/05/04 at 8:14 pm
  • From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXIII in Auflösung

    Böllerschießen zu Fronleichnam mit Altar beim Großen Gott? Oder eher Einweihung nach dem Versetzen, für eine Prozession sind sehr wenig Leute anwesend. Und keine Absperrung. Auf jeden Fall lassen es die Höttiner krachen.

    Go to comment
    2026/05/04 at 6:25 pm
  • From Vinzenz Theiss on Bitterer Nachgeschmack des 1. Mai

    Auch heute – niocht nur vor 100 Jahren – ist der Samstag für viele ein normaler Arbeitstag (ÖPNV, Klinik, Polizei, Krankenhaus, Gastronomie, Handel etc. etc. etc.).

    Go to comment
    2026/05/04 at 10:05 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Zum 1. Mai - zu neuem Leben...

    Ich sehe, ich habe meine Frage missverständlich formuliert. Ich meinte eigentlich nicht, ob alle Bilder von der gleichen Veranstaltung stammen (das habe ich einfach angenommen) sondern ob diese Bilder von der gleichen Veranstaltung stammen, die Kollege Herbst zitiert hat, also 1949. Die Zitate würden passen – aber die passen genau gut zu der von Frau Stolz verlinkten Maifeier aus dem Jahr 1951.

    Go to comment
    2026/05/04 at 9:13 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Bitterer Nachgeschmack des 1. Mai

    Endlich darf ich es auch einmal sagen: Das Bild hatten wir schon! https://innsbruck-erinnert.at/der-erste-1-mai-der-republik/

    Go to comment
    2026/05/04 at 8:49 am
  • From Martin Schönherr on Innsbrucker Häuser – XXI

    Könnte das das Häuschen am Ramsbach unter der Villa Gothensitz sein (Obexerstraße 7) ? In etwa dort, wo früher der Privatweg von der Obexerstraße zur Villa ging (seit ca. 10 Jahren gesperrt).

    Go to comment
    2026/05/03 at 10:58 pm
    • From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XXI

      Ja das stimmt (hab nur das Luftbild konsultiert). Dachform, Anbauten und sogar die lange Dachtraufe, alles identisch. Das Haus, welches man im Hintergrund sieht, ist die von Bäumen verdeckte Villa Gothensitz. Geben tut es das Haus schon seit 1953, wenn nicht 1947. Nach den neueren Luftbildern ist es nicht sicher, ob es jetzt noch bewohnt ist. Und verglichen mit anderen Baulichkeiten ist es wirklich nur ein Häuschen. Ohne Zufahrt, das Wegele von der Obexerstraße her genügt den Bewohnern.

      Go to comment
      2026/05/04 at 10:26 am
  • From Manni Schneiderbauer on Wer bin ich_Teil 23

    Andreas Babler, wer sonst?

    Go to comment
    2026/05/03 at 8:24 pm
    • From Lhtm on Wer bin ich_Teil 23

      Eher Tobias Moretti, aber schlecht gealtert…

      Go to comment
      2026/05/04 at 9:07 pm
      • From Thomas Fink on Wer bin ich_Teil 23

        Oder aber der schöne Schorsch (ohne Bart). Nach seinem Rauswurf aus der SPÖ hat er vielleicht Unterschlupf in der Kirche gefunden…?

        Go to comment
        2026/05/05 at 7:33 am
  • From Karl Hirsch on Am Brunnen vor der Kurve

    Lieber Herr Hofinger, darf ich ganz leise korrigieren?

    Der Brunnen vor dem „Angermayr“ am Kirchplatz https://postimg.cc/dk0rHtfb hieß früher einmal (laut Dorfchronik von Blaas) Bichlbrunnen oder Oberer Bichlbrunnen mit einer Florianstatue. Der Untere stand beim Nastler, jetzt gegenüber in moderner Form, da wo der Tierarzt ist.
    Der Dorfbrunnen am Dorfplatz steht seit ewigen Zeiten dort, nennt sich wissenschaftlich Nikolausbrunnen, weil man die Brunnenfigur des Hl Magnus (lt. Blaas) wegen der Bischofsmütze als Nikolaus erkannte. Dieser Brunnen gehörte früher zum Haus „Schneider“ heute Töpfer. https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Natters-Nikolausbrunnen.JPG

    Soviel ich und andere Natterer wissen, war der Bichlbrunnen ein eklatantes Verkehrshindernis, im Winter rundherum oft auch noch eine Eisplatte. Zu Beginn der 70er bin ich aber noch vorsichtig dort herumgekurvt. Spätestens mit Einführung eines Linienverkehrs zum Krankenhaus Natters durch die Busse der „Natterer Reisen“ kam das Ende dieser Schikane. Der Bichlbrunnen verschwand, wohin muß ich einmal den Seppi K. fragen, den Besitzer des Angermayr, der das alte Höfl trotz haarsträubender Hindernisse wieder hergerichtet hat.

    Also die Hofingersche Dorfbrunnentheorie ist nicht ganz exakt (grundfalsch, aber das ist mir zu grob)

    Wasserleitung: Es ist richtig, dass es knapp auf Mutterer Gemeindegebiet (?) eine Quellfassung aus den 1980ern gibt. Aber Natters hatte schon vorher eine Wasserleitung, die erste Hochdruckleitung gab es (lt. Blaas) schon im Jahr 1912, ich nehme an, das alte, im Stil jener Zeit erbaute Wasserschloß am Abzweiger zum Gigglberg ist ein technischer Zeuge dieser Leitung auf Natterer Gemeindegrund.
    https://www.google.at/maps/@47.2308931,11.3696585,3a,60y,170.11h,82.74t/data=!3m7!1e1!3m5!1sX_8Ofz1FlRaHCgdcR7Fiiw!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D7.26362213383814%26panoid%3DX_8Ofz1FlRaHCgdcR7Fiiw%26yaw%3D170.105356466756!7i16384!8i8192!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDQyOS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

    Go to comment
    2026/05/03 at 6:49 pm
    • From Niko Hofinger on Am Brunnen vor der Kurve

      Lieber Herr Hirsch,
      vielen Dank für den genauen Reparartur-Co-Artikel, der meine war wirklich herausragend schlecht recherchiert.

      Go to comment
      2026/05/09 at 9:24 am
  • From Hans Pechlaner on Am Brunnen vor der Kurve

    Das Haus wurde liebevoll erhalten, doch der Brunnen ist hier verschwunden.
    https://maps.app.goo.gl/s25UA4m4pjW5ndXz7?g_st=ac
    Nicht weit entfernt steht ein Brunnen, vielleicht der selbe
    https://maps.app.goo.gl/7MPTCy92vNzLdcCb8?g_st=ac

    Go to comment
    2026/05/03 at 4:58 pm
  • From H on Bitterer Nachgeschmack des 1. Mai

    “ … und herg’schlagn worn sein sie – und decht sein sie mitgangen“ – hieß es in den Erzählungen mancher Nachbarsfamilien über den 1. Mai in Wilten.
    Aber ob das Wiltener Platzl der Versammlungsort vor dem Aufmarsch war, könnte ich nicht sagen.

    Go to comment
    2026/05/03 at 3:37 pm
  • From Henriette Stepanek on Wer bin ich_Teil 23

    Das“ sprechende Wappen“, nämlich die beiden „Kundschafter“ aus dem Alten Testament, verstärkt meinen Verdacht, daß es sich nur um den evangelischen Pastor Wolfgang L I E B E N W E I N handeln kann!
    Ich hatte ja doch auch evangelische Mitschülerinnen, die im Gespräch diesen Namen erwähnt haben.

    Go to comment
    2026/05/03 at 3:21 pm
  • From Hans Pechlaner on Innsbrucker Häuser – XXI

    Intuitiv denke ich hier an die Gegend rund um den Lansersee und das Lanserköpfl – das konkrete Haus kenne ich jedoch nicht.

    Go to comment
    2026/05/03 at 9:09 am
    • From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XXI

      Ja, da waren wir gedanklich in derselben Gegend unterwegs, räumlich nicht weit auseinander – ich dachte mir, da gehts gleich ums Eck den Lansersteig hinunter. (Aber, wie immer bei mir „Knapp vorbei ist auch daneben“)

      Go to comment
      2026/05/03 at 11:11 am
  • From Thomas Fink on Ein Sakrileg?

    Also ICH find ja die japanische Hofreitschule besser…

    Go to comment
    2026/05/02 at 4:51 pm
  • From karl hirsch on Orientierungslos auf Nummer 18

    Mein Blick für Randständiges blieb am Vitrinchen der Trafik hängen. Da sind einmal – no na – diverse Zigarettenschachteln ausgestellt. Aber was ist das andere, diese „Klötzchen“ in der Reihe vor den Zigaretten?
    Weltproblem, ich weiß.

    Heute ist das immer noch ein Vitrinchen, wenn auch ein anderes, ein Aushang der Speisekarte einer Pizzeria. ebenfalls Hausnummer 18. Das sollte auch die Adresse der ehemaligen Trafik sein. Im Adressbuch hab ich 1935 und 1939 Nosko Heinrich, Seilergasse 20 gefunden. Weiß wer etwas über diese Trafik in späteren Jahren?

    Go to comment
    2026/05/02 at 4:05 pm
    • From Ingrid Stolz on Orientierungslos auf Nummer 18

      Ich vermute, Herr Hirsch, dass es sich beim „Trafikanten“ Heinrich Nosko um den späteren Kaffe Nosko „… ist doch der Beste“ handelt. Dass dieses Geschäft in den Adressbüchern z. T. auch unter den Trafiken aufscheint, liegt vielleicht daran, dass auch Kolonialwaren- und Spezereiwarenhändler Stempel- und Postwertzeichen verkaufen durften, wie auch die Fa. Unterberger in der Herzog-Friedrich-Straße. Jedenfalls wird die Fa. Heinrich Nosko in div. Adressbüchern (z. B. 1924 – 1928) sowohl unter den Spezereiwarenhändlern als auch unter den Kaffeeröstereien genannt.
      Die Personensuche in den AB nach Nosko Heinrich wirft mit der Adresse Seilergasse 18/20 als Beruf immer nur einen Kaufmann aus. Auch auf der Webseite der Firma gibt es keinen Hinweis auf eine frühere Tabaktrafik:

      Falls mehr von diesem Haus interessiert, hier gäbe es ab Seite 3 noch ein wenig darüber zu erfahren:
      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19291026&seite=4&zoom=33&query=%22Heinrich%2BNosko%22~2&ref=anno-search

      Go to comment
      2026/05/02 at 6:04 pm
      • From karl hirsch on Orientierungslos auf Nummer 18

        Der mir auch bekannte Heinrich Nosko ist schon als Kaffee und Kolonialwaren Händler vermerkt, aber auf Nr. 18, also hinten im Hof nach dem Bogen.
        Ich habe eigentlich nur nach der Trafik gesucht, die nach der Zahlenfolge die Adresse Seilergasse 20 haben sollte. Und da fand ich mitten unter den Trafiken eben den Herrn Nosko. Vielleicht eine Abbildung des Hausherrn auf die artfremde Trafik. Denn das ist eine solche, die Nr. 18 gehört zum Hinterhof und die nächste Nummer ist dann 20.

        Danke für die Anno Links.

        Go to comment
        2026/05/02 at 8:11 pm
        • From Ingrid Stolz on Orientierungslos auf Nummer 18

          Das war mir schon klar, Herr Hirsch, dass Ihnen der „Kaffe Nosko“ ein Begriff ist 😉 Ich dachte bei den beiden unterschiedlichen Hausnummern entweder an eine Änderung der Nummerierung, wie sie auch in anderen Straßen erfolgte, oder an eine tatsächliche Übersiedlung von 1911 bis 1918 nach Haus Nr. 20. Allerdings ist die Firma danach wieder im Haus Nr. 18 zu finden: https://www.innsbruckerinnen.at/suche.php?name=Nosko+Heinrich&beruf=&strasse=&nummer=&jahr1=1897&jahr2=1976&limit=1000&was=name

          In P. Helfers Häusermeer scheint H. Nosko nicht als Hausherr auf, in den Karten von innsbruckerinnen.at wird er ab 1897 als Einwohner von Haus Nr. 18 genannt. Eigenartigerweise gibt es die HNr. 20 weder im Häusermeer noch in den Karten.

          Go to comment
          2026/05/03 at 12:24 pm
          • From Ingrid Stolz on Orientierungslos auf Nummer 18

            Jetzt erst habe ich Ihren Kommentar von gestern 20:34 Uhr entdeckt, Herr Hirsch, und dadurch bemerkt, dass Sie das Häusermeer und die Karten von innsbruckerinnen.at schon durchgesehen hatten. Zu wenig hochgescrollt, tut mir leid.
            Dafür kann ich (bzw. die folgende Zeitungsmeldung) jetzt Ihre Frage bzgl. des Vitrineninhaltes beantworten:
            https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19320510&query=%22Seilergasse+20%22~1&ref=anno-search&seite=6

            Eine Trafik hat es in der Seilergasse 20 jedenfalls gegeben. Sie wurde im Dezember 1927 und im September 1928 zur Besetzung ausgeschrieben:
            https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19280907&query=%22Seilergasse+20%22~1&ref=anno-search&seite=6
            Leider war kein Artikel zu finden, in dem berichtet wurde, wer denn den Zuschlag bekommen hat.

            Go to comment
            2026/05/03 at 8:29 pm
  • From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Brennersee

    Ja, sehr interessante Infos sind das zur Haltestelle Brennersee. Das Aufnahmegebäude ist besonders gut gelungen und weist sehr schöne architektonische Details auf. Es wäre ein perfektes Vorbild für die Modelleisenbahn.
    Das Bild 1 zeigt vermutlich eine E 89 spätere Reihe 1089 – der optische Unterschied befindet sich beim Mittelteil und am Wagenkasten – der offene Wagen (ein Om) hinter dem Begleitwagen trägt mE die Aufschrift „Deutsche Reichsbahn“.
    Das Bild 2 zeigt eine Dampflok der Reihe 580 der BBÖ.

    Go to comment
    2026/05/02 at 4:04 pm
    • From Friedrich on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Brennersee

      Auf Bild 1 das berühmte Grüne Krokodil? Blieb diese Bezeichnung lange erhalten? Oder wurden die 1089 irgendwann umgefärbt? Waren nicht die 1020 zu Beginn auch grün? Datierung ist natürlich schwierig, denn ich denke, auch ein paar Jährchen nach 45 könnte auf so manchem Wagen noch die Aufschrift Deutsche Reichsbahn gestanden haben. Leider ist auch die Uniform des Herrn unter den Bögen kaum zu erkennen.

      Go to comment
      2026/05/07 at 9:42 am
  • From karl hirsch on Ein Sakrileg?

    Ein Jahr früher wird die der Hofreitschule zugrundeliegende Struktur, was sag ich, Philosophie! auch für den Laien verständlich erklärt (Ein Sakrileg?):

    https://www.filmarchiv.at/de/filmarchiv-on/video/f_032rvlwnq6DlO79OfM4ZBJ

    Auf dem Weg zu uns ging der Weg sicher an der Salzburger Reitschule vorbei. Villeicht am Rückweg?

    Go to comment
    2026/05/02 at 3:38 pm
  • From Habicher Bruno on Orientierungslos auf Nummer 18

    Meines Erachtens handelt es sich um die Schlossergasse 18 !!!

    Go to comment
    2026/05/02 at 2:16 pm
    • From karl hirsch on Orientierungslos auf Nummer 18

      Hallo Herr Habicher, d a s hab ich auch die längste Weile gedacht, dass dich die Schlossergasse über die Seilergasse hinweg unter dem Bogen hindurch verlängert. Leider läßt auch auf amtlichen Plänen die Nummerierung aus. Gerade die Nr. 12 ist offiziell eingetragen, dann kann man selber zählen.
      Im „Häusermeer“ https://haeusermeer.stadtarchiv-innsbruck.at findet man endlich Antwort, die Nr. 18 ist nach 1888 zur Seilergasse 17 geworden. Die Nr. 16 gehörte 1896 als Nr. 8 zur Kiebachgasse. Und die Evangelische Kirche war als Schlossergasse 14 dann die Kiebachgasse 10 wo sie heute kein Mensch findet (Früher gehörte sie zur Schule in der Kiebachgasse)….Ich hoff, wenigsten die Feuerwehr kennt sich aus.

      Go to comment
      2026/05/02 at 8:34 pm
  • From Roland Zigler on Omnibuswimmelbild

    bei diesem Foto frägt man sich, ob in den anderen Bundesländer noch moderne Postbusse diesen Typs unterwegs waren, da ich nicht glaube, daß nur mit den Tiroler Bussen das Auslangen gefunden wurde.

    Danke für das netto Foto

    Go to comment
    2026/05/02 at 1:46 pm
  • From Roland Zigler on Ingenieurskunst über den Inn

    Der Konstrukteur und Erbauer dieser Brücke war die Brückenbauanstalt Ignaz Gridl, in Wien.
    Die entsprechenden Täfelchen sind heute noch auf den Brücken zu finden.
    Ich glaube, daß die vorgenannte Firma alle Eisenbrücken auf der Mittenwald-Bahn gebaut hat.
    Als das Inntavladukt und die Innbrücke gebaut wurde, befanden sich kaum Wohngebäude auf der Höttinger-Seite des Inns, daher wurde vermutlich kein Bedarf für einen Übergang gesehen, oder auch das k.k.Eisenbahn-Ministerium hat keine Zustimmung gegeben.
    Auch auf der Wiltener-Seite waren nur in der Mandelsberger-Straße einige Wohngebäude.

    Heute ist so ein Foto wegen des Bewuchses heute nicht mehr möglich.

    Go to comment
    2026/05/02 at 1:33 pm
  • From Henriette Stepanek on Das Tuchhaus Franz Greil

    Ah – ist das Foto wiederum aus der „1. – Mai -Serie“? Aber diesmal auf der anderen Straßenseite… vielleicht ein oder zwei Jahre später?
    Die Rot-weiß-rot-kreppgeschmückten Radln – eine unvergeßliche Ouverture des Fest- (und Demonstrations-)zuges!

    Go to comment
    2026/05/02 at 11:39 am
Back To Top
×Close search
Suche