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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Josef Schönegger on Mit Adleraugen

    in der Altstadt unter den Lauben.
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    2021/11/05 at 12:09 pm
  • From Josef Auer on Hilfe beim Hofer

    Gut möglich, dass Marie in ihrem Tagebuch von diesem Mosaik oder von der Guarinoni-Feier 1903 erzählt. Die Innsbrucker Nachrichten berichten 1903:

    „(Guarinoni-Feier in Hall) Nebst den
    mehrfachen, für dieses Jahr in Aussicht ge-
    nommenen Festlichkeiten der Salinenstadt wird
    im folgenden Sommer, wie wir der »Brixner Chronik«
    entnehmen, auch die Feier der Errichtung eines
    Mosaik-Gedenkbildes für Doktor Hippolytus Gu-
    arinoni abgehalten werden. Dieser wurde im
    Jahre 1571 in Mailand geboren und diente in
    früher Jugend als Page am bischöflichen Hof
    des hl. Carolus Borromäus, gegen welchen er
    zeitlebens außergewöhnliche Verehrung bezeugte.
    Von Trient wurde Guarinoni als königlicher
    Stiftsarzt nach Hall berufen, und namentlich
    von Erzherzogin Eleonora, einer Nichte der
    Erzherzogin Magdalena, in vieljähriger Kränk-
    lichkeit vertrauensvoll zu Rat gezogen. Mit
    seiner ausgedehnten ärztlichen Praxis verband
    er eine sehr bedeutende literarische Tätigkeit
    auf hygienischem Gebiete. Als sein hervor-
    ragendstes Werk, das heute in der Universitäts-
    bibliothek in Innsbruck noch handschriftlich er-
    halten ist, erscheint »Das Greuel der Ver-
    wüstung«. In diesem, sowie in andern hygieni-
    schen Schriften kämpft Guarinoni in einer sei-
    nes Berufes vollan würdigen Weise gegen die
    vielen Schwelgereien der damaligen Zeit und
    strebt nach Art der modernen Kneippschen Na-
    turheilmethode, die Menschheit zu einfacher Le-
    bensweise zurückzuführen. Mit einem weit über
    seine Zeit hinausreichenden hygienischen Wissen
    verband Guarinoni tief erbauende Religiosität. Er
    stand der marianischen Kongregation der Her-
    ren und Bürger in Hall durch eine lange
    Reihe von Jahren als Präses vor. In be-
    sonderer Pietät gegen St. Carolus Borromäus
    legte er 1620 den Grundstein zu der durch
    Knoller herrlich ausgemalten Kirche St. Karl
    an der Voldererbrücke. Ihm verdankt auch der
    Wallfahrtsort Judenstein besonderen Aufschwung,
    indem er die Seligsprechung des Kindes An-
    dreas von Rinn veranlaßte und auch erwirkte.
    In der Wallfahrtskirche dortselbst zeigt sich sein
    Bild, auf dem er in betender Stellung dar-
    gestellt erscheint. Es sei sonst noch erwähnt,
    daß dem königlichen Stiftsarzt auch die erste
    hygienifche Ausnützung der Heilquellen zu Baum-
    kirchen und Voldererbad zugeschrieben wird, so
    daß demnach derselbe als Gründer der beiden
    nahe gelegenen volkstümlichen Bäder angesehen
    werden dürfte. Er starb im 84. Lebensjahre
    Guarinoni ist eine hervorragende kulturhistorische
    Erscheinung, welche bisher auf literarischem Ge-
    biet wohl zu wenig gewürdigt worden ist. Um-
    so willkommener ist das baldige Erscheinen einer
    gediegenen Schrift über denselben aus der Fe-
    der des k. k. Statthalterei-Archivars Dr. Klaar.“

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    2021/11/05 at 11:33 am
  • From Ingrid Stolz on Hilfe beim Hofer

    Ist das vielleicht eine der Straßen, durch die Marie Cornet gehen musste, um ihre „lieben“ Haller Verwandten zu besuchen?

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    2021/11/05 at 11:13 am
    • From Joachim Bürgschwentner on Hilfe beim Hofer

      Genau so ist es Frau Stolz. Ich bin bei Bildrecherchen für Tagebuch-Beiträge auf diese Aufnahme gestoßen und hab gedacht, vielleicht kann ich damit jemanden vor ein Rätsel stellen. Aber das ist natürlich nicht geglückt! 😉

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      2021/11/06 at 9:50 am
    • From Josef Auer on Hilfe beim Hofer

      Ein sehr interessanter Hinweis, Marie war in dieser Straße bestimmt öfters, u.a. um in der Jesuitenkirche zu beten.

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      2021/11/05 at 11:22 am
  • From Josef Auer on Hilfe beim Hofer

    Das Wandgemälde ist ein sehr schönes Mosaikbild von 1903 und zeigt den berühmten Arzt Hyppolit Guarinoni wie er andächtig vor der milde lächelnden Muttergottes kniet.

    Darunter befindet sich ein Erdbebenpfeiler aus Höttinger Brecchie, wie man sie an vielen Altstadthäusern vorfinden kann.

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    2021/11/05 at 10:48 am
  • From Josef Auer on Hilfe beim Hofer

    Heute residiert hier das Bezirksgericht Hall. Aber welche Bewandtnis hat dieses wunderbare Foto mit „Innsbruck erinnert“? Etwa ein nostalgischer Ausflug in die Stadt Hall oder eine Serie „Hall erinnert“?

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    2021/11/05 at 10:37 am
  • From Manfred Roilo on Ich habe da ein Album entdeckt… - XIV

    Grüß Gott, Herr Engelbrecht! Vielen Dank, dass Sie sich die Mühe angetan haben, da hinaus zu fahren, zu suchen und auch zu finden! Es freut mich sehr, dass ich Recht hatte und danke für Ihre Gratulation.
    Man soll also nicht schnell verzweifeln und meinen, unter einem Satteldach schauen alle Häuser der damaligen Zeit gleich aus. Sicher ist auch, dass bei diesen Häusern mehr Individualität zu finden ist, wie bei den heutigen Einheitskästen.

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    2021/11/05 at 8:23 am
  • From Karl Hirsch on Amras einmal anders

    Hinter der unverkennbaren Häuserkaskade der Premstraße ist ein Neubau am entstehen. Die einzige Datierungsmöglichkeit, die ich so auf die Schnelle entdecke (von Grobdatierungen wie unverbaute Gebiete). Auch das Haus Sillhöfe 12 mit dem markanten Türmchen Türmchen hinter den Sillhöfen ist einmal auf dem 1940er Luftbild noch nicht vorhanden, erst 1953 sicher erkennbar.

    Schön der Blick auf die leere Gegend des Amraser Sees, wo man glaub ich das „Weiße Haus“ sieht, und die schöne Aulandschaft in der Baggerseeumgebung.

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    2021/11/05 at 8:16 am
  • From Elmar Berktold on Amras einmal anders

    Nachsatz zu einem noch nicht aufgetauchten Posting: Ob man von der Brennerstraße aber einen so steilen Blickwinkel auf die Turmspitze der Basilika haben kann, kommt mir inzwischen aber auch zweifelhaft vor. Vermutlich wurde das Foto eher aus einem Heißluftballon oder einem anderen Fluggerät heraus geschossen.

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    2021/11/05 at 8:04 am
    • From Karl Hirsch on Amras einmal anders

      Unsere Postings haben sich wiedereinmal gegenseitig voreinander versteckt. Aber ich glaube, wir können schon beim unabhängig voneinander vermuteten Standort Peterlongokurve bleiben, vielleicht ist der Fotograf, wie von Ihnen als möglich erachtet, ein kleines Stück den damals noch baumfreien Weg Richtung Feuerwehrspielplatz hinaufgegangen. Auf diesem Weg kam man übrigens bis zum Husslhof. Aber viel fehlt nicht. Man kann es auch mit Google Earth nachstellen. Aber auch das Foto liefert einen Hinweis auf die Standhöhe: Man ist bestensfalls so hoch wie das Unterschloß Ambras, zum Hochschloß scheint man schon einwenig hinaufzuschauen. Und das ist etwa 10 Meter höher als die Kurve.

      Ein Flugzeug wäre sicher schon zu hoch, oder gefährlich nah an der Mittelgebirgskante, und ein Ballon fliegt zu unvorhersehbar, als daß man eine Auftragsarbeit wie eine Ansichtskarte von den Launen des Windes abhängig macht.

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      2021/11/05 at 9:41 am
  • From Karl Hirsch on Amras einmal anders

    „Weit unten“ sieht man ein Türmchen, welches ich der Stiftskirche zueigne. Der Fotograf steht auf einer Anhöhe und hat ein respektables Teleobjektiv angeschraubt, sodaß man glaubt, zur alten Weerberger Kirche ist es grade eine STunde zu gehen.

    Bergisel ist der Lemmenhofbuckel im Weg, weiter draußen böte sich die Peter Longo Kurve als Kameraplatz an. Dort stimmen auch alle Perspektiven.

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    2021/11/05 at 7:42 am
    • From Karl Hirsch on Amras einmal anders

      Immer diese Nachträge…
      Das Haus Sillhöfe 14 steht auch erst auf den Bildern ab 1953. Auf dem Foto sieht es schon etwas „angewohnt“ aus, also keine Bauplatzspuren mehr, aber noch recht neu. Darf man etwa 1955 als Aufnahmedatum vorschöagen?

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      2021/11/05 at 8:26 am
  • From Manfred Roilo on Amras einmal anders

    Jetzt habe ich am Stadtplan noch nachschauen müssen und habe gesehen, dass sich der Teil der Kaufmannstraße zwischen der heutigen Resselstraße (also Tivolistadion) und den Sillhöfen jetzt Montessoristraße nennt – wieder etwas gelernt! Nur der Vollständigkeit halber!

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    2021/11/04 at 10:53 pm
  • From Manfred Roilo on Amras einmal anders

    Aufnahmestandpunkt: Da man die Sillhöfe, das rechte Sillufer und den Turm der Stiftskirche im Vordergrund sieht, kann es fast nur die Wiltener Basilika sein.

    Die Verzerrung ist allerdings gewaltig!

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    2021/11/04 at 10:31 pm
    • From Elmar Berktold on Amras einmal anders

      Nachdem nach meiner Einschätzung der Turm der Stiftskirche höher ist als jene der Basilika, wage ich dies zu bezweifeln. Wenn ich in tiris mit „Entfernung messen“ eine Linie vom Amraser Kirchturm zwischen den Sillhöfen und dem Turm der Stiftskirche durchziehe, lande ich genau bei der Peterlongokurve der Brennerstraße. Dann muss der Standpunkt des Fotografen wohl dort oder auf dem schon diskutierten Felsen beim Feuerwehrübungsplatz gewesen sein.

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      2021/11/05 at 7:58 am
      • From Manfred Roilo on Amras einmal anders

        Ja, Herr Berktold, Sie haben vollkommen Recht, ich habe es mir jetzt auch nochmals ‚eingemessen‘. Man sieht auch wieder einmal: Um diese Zeit sollte man nicht mehr gscheit sein wollen und besser ins Bett gehen!

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        2021/11/05 at 12:19 pm
  • From Manfred Roilo on Amras einmal anders

    Ich glaube, dass die zwei Wege / Straßen, die den Vordergrund des Bildes prägen und die im Text als Philippine-Welser-Straße bzw. Gerhart-Hauptmann-Straße benannt werden, deren Verlängerungen nach Westen darstellen – also Wiesengasse bzw. Kaufmannstraße – oder?

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    2021/11/04 at 10:15 pm
  • From Henriette Stepanek on (N)irgendwo in Südtirol

    Mit ziemlicher Sicherheit ist es, der Lage nach, St. Justina in Prazöll (bei Bozen) die Kirche wurde im 2.WK zerstört und wieder aufgebaut, Näheres ist (wieder einmal) bei Walter Rampl zu finden, sowohl im Buch („Ein Haus voll Glorie schauet“), als auch online http://www.glorie.at/BOZEN/bozen-all.html

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    2021/11/04 at 7:41 pm
    • From Ingrid Stolz on (N)irgendwo in Südtirol

      Super, dass Sie die Kirche erkannt haben, Frau Stepanek! Durch Ihren Hinweis auf Zerstörung und Wiederaufbau wurde mir jetzt klar, warum ich sie nicht gefunden habe. Ich habe zu sehr auf die Architektur und zu wenig auf die Lage geachtet. Hier findet sich eine weitere Bestätigung für Ihre Rückmeldung. In der kleinen Bilderserie ist deutlich das Haus mit dem Walmdach zu erkennen, das man auf dem 2. Titelbild rechts neben der Kirche sieht:
      https://www.google.com/maps/uv?pb=!1s0x47829f3c8260caf1%3A0x8ed4a429419807de!3m1!7e115!4shttps%3A%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipNTsh6GEWw0DiEZVVQr9NXPBr9l-1o-iBHhoDNT%3Dw86-h87-n-k-no!5sKirche%20St.%20Justina%20in%20Praz%C3%B6ll%20-%20Google%20Suche!15sCgIgAQ&imagekey=!1e10!2sAF1QipMea40CIHWF9oliv5EXQq1S8P94qc8Hafqo2yt3&hl=de

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      2021/11/05 at 1:31 pm
      • From Walter Dobler on (N)irgendwo in Südtirol

        Liebe Frau Stepanek, liebe Frau Stolz,
        einige Zweifel habe ich schon an Ihrer Lösung. Laut Höhenprofil sollte sich die Kirche St. Justina ca. 190 Höhenmeter über dem Eisack befinden. Besonders aus dem ersten Bild ist zu erkennen, dass der Höhenunterschied dafür viel zu gering ist. Und das Haus mit dem Walmdach steht zwar neben der Kirche, aber eher in der falschen Orientierung und auf der falschen Seite. Vielleicht finden sich noch Experten, die eine andere Lösung anbieten können…

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        2021/11/06 at 12:23 pm
        • From Ingrid Stolz on (N)irgendwo in Südtirol

          Ich fürchte, lieber Herr Dobler, Ihre Zweifel sind berechtigt. Danke für Ihre Rückmeldung! Dabei hatte ich mich so gefreut, als ich den Kommentar von Frau Stepanek las, vor allem den Hinweis über den Wiederaufbau nach dem 1. WK.
          Ich hatte vom Etsch-, Puster-, Eisack-, Sarn-, Ulten- bis hinunter zum Sarcatal sämtliche Täler Südtirols und deren Kirchen „abgeklappert“ und keine stimmte mit dem Titelbild überein. Und aus der Wiederaufbau-Anmerkung habe ich dann irrtümlich geschlossen, dass die Kirche heute nicht mehr zwangsläufig so aussehen muss wie 1929. Für eine Sekunde hatte ich nach dem Lesen Ihres Kommentars noch die Hoffnung, das Titelbild könnte spiegelverkehrt eingestellt sein.
          Inzwischen konnte ich nachlesen, dass sie genau so wiederaufgebaut wurde, wie sie vor dem Krieg war. Das heißt, der Turm von St. Justina in Prazöll hat (und hatte) dreiteilige Schallfenster, was das Titelbild leider nicht bietet.
          Ich habe auch versucht, anhand der Wasseroberfläche bzw. des Uferbewuchses die Fließrichtung herauszufinden, damit ich wenigstens weiß, ob die Kirche sich auf der linken oder rechten Seite des Flusses befindet. Ist mir aber nicht gelungen. Zuerst dachte ich, dass auf dem unteren Bild links ein kleiner Wasserfall/Wehr zu sehen ist, dann wäre die Fließrichtung klar gewesen. Inzwischen glaube ich, es handelt sich dabei um eine Uferverbauung.
          Und weil das nun leider nicht Prazöll sein kann, ist womöglich auch der Eisack nicht gesichert. Es bleibt daher wohl (n)irgendwo in Südtirol …

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          2021/11/07 at 12:15 pm
  • From Vinzenz Theiss on Hinaus ins Land (27)

    jetzt habe ich gesehen, dass die ganze Erklärung nicht mitgesendet wurde… Im Hintergrund der Hochnissl und das Vomperberg-Plateau, genauso gut sichtbar der Graben Richtung Umlberg bzw Maria Larch

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    2021/11/04 at 7:35 pm
  • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XII

    Ein Anhaltspunkt für die Datierung ist auch die fehlende Nordkettenbahn.

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    2021/11/04 at 4:11 pm
  • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XII

    Wir befinden uns auf diesem Bild noch in der Goldenen Ära der Hutmode. Damals ging niemand gut „behütet“ aus dem Haus, auch die Buben nicht.

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    2021/11/04 at 4:08 pm
    • From Manfred Roilo on Neues Album, neues Glück XII

      Hut brauchte ich als Bub keinen mehr tragen, aber wenigstens solch ein „Loaterwagele“ besaß ich noch, mit dem durfte ich Brot ausführen!, mit dem lieferten wir auch alles, was wir für den Schrebergarten weit drunten in der Reichenauerstraße (auf Höhe Pauluskirche) benötigten bzw. ernteten.
      Damit durfte ich auch, wie dieser Bub, auf der Straße gehen!

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      2021/11/04 at 5:58 pm
    • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XII

      Sollte natürlich heißen „ging niemand unbehütet“ aus dem Haus….

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      2021/11/04 at 4:09 pm
  • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XII

    Interessant ist auch der schöne Vitrinenkasten bei der Einfahrt zur Triumphgarage.

    Um 1910/20 stand auf dem Palais Sarnthein der Schriftzug „Tiroler Waffenfabrik Johann Peterlongo“. Ab ca. 1925 dann nur mehr „Tiroler Waffenfabrik“.

    Man wird wohl in den mittleren bis späten 1920er-Jahren sein.

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    2021/11/04 at 3:40 pm
  • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XII

    Das Gebäude der Triumph-Garage wurde laut Datierung auf dem Fassadenrelief anno 1913 erbaut. Hier sieht man die Garage von innen:

    Das Bild ist schon einmal nach 1913.

    Die Firma Michelin gibt es bereits seit 1889.

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    2021/11/04 at 3:31 pm
  • From Sebastian on Neues Album, neues Glück XII

    Ist das noch vorm Krieg? Die Schienen in der Leopoldstraße gabs bis ~1964 oder? Aber das Bild wirkt dermaßen altertümlich, dass mich die bloße Existenz von Automobilen, welche es nach Oel dürstet, schon wundert…

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    2021/11/04 at 2:53 pm
    • From Manfred Roilo on Neues Album, neues Glück XII

      Ja, Auto sieht man tatsächlich keines – aber einige Automarken sind auf den Tafeln beim Eingang angeschrieben – zumindest Fiat und NSU kann ich entziffern. Was noch??

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      2021/11/04 at 5:45 pm
  • From Ingrid Stolz on Schemenhaft, aber interessant

    Aufgrund der massiven Kamine dachte ich zunächst an eine Schmiede- oder Schlosserwerkstätte im Bereich Innstraße – St. Nikolaus. Auch die Seifenfabrik Walde kam mir in den Sinn. Aber es hat nichts wirklich zu den Giebelformationen gepasst: Das Haus links steht quer zu den anderen und das Haus mit dem Walmdach, das auf der gegenüberliegenden Straßenseite hervorlugt, wurde inzwischen wahrscheinlich auch schon umgebaut, wie so viele in dieser Gegend. Auch das Törl, durch das man in diesen Innenhof gelangte, gibt es vermutlich nicht mehr.
    Aber hinter dem Dach des querstehenden Hauses links sieht man die Aldranser Sender. Ich konnte es zunächst gar nicht glauben, irgendwie ist es so eine eigenanrtige Perspektive, aber das müssen sie sein. Fernsehantennen gab es ja noch nicht und der Masten auf dem Gelände der Klosterkaserne fällt auch raus. Vielleicht können die Vermessungs-Spezialisten damit den Standort etwas eingrenzen?

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    2021/11/04 at 11:04 am
    • From Manfred Roilo on Schemenhaft, aber interessant

      Bei diesem Beitrag sieht man mehrere der erwähnten „Christbäume“ auf den Dächern: https://innsbruck-erinnert.at/hochbetrieb/

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      2021/11/04 at 2:00 pm
    • From Manfred Roilo on Schemenhaft, aber interessant

      Auch ich habe diese beiden ‚Masten‘ entdeckt, glaube aber, dass es eher diese Telefon / Telgraphen „Christbäume“ sind, die wir auf solch alten Fotos schon öfters gesehen haben – ich werde nach so einem Foto noch suchen. Sie scheinen auf dem dahinterliegenden Haus (hinter dem Querhaus) zu stehen.

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      2021/11/04 at 12:22 pm
      • From Ingrid Stolz on Schemenhaft, aber interessant

        Schade, Herr Roilo, dann wird’s wohl nichts mit meiner glorreichen Idee, dem Geheimnis mit Hilfe eines Theodoliten auf die Spur zu kommen 😉
        Aber ich weiß jetzt, was Sie meinen mit den „Tel.-Christbäumen“. Auf diesem Bild sind gleich zwei zu sehen: https://innsbruck-erinnert.at/karl-ludwig-heisst-jetzt-adolf-pichler/
        Es gab nochmals einen Beitrag, in dem diese Masten erwähnt wurden. Ich glaube es war ein Motiv aus Wilten. Es ist mir deshalb in vager Erinnerung geblieben, weil ein Forums-Teilnehmer dazu bemerkte, man konnte dort beim vorbei gehen ab und zu die Relais rattern hören.

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        2021/11/04 at 1:50 pm
  • From Josef Auer on Schemenhaft, aber interessant

    Vielleicht ist die Kirche im Hintergrund auch die Jesuitenkirche vor Errichtung der Türme. Die spitze Form der Kuppellaterne würde möglicherweise mehr zu Jesuitenkirche als zum Dom passen.

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    2021/11/04 at 11:01 am
  • From Josef Schönegger on Schemenhaft, aber interessant

    für die Rückseite der Innstraße gibt es zwei Referenzbeiträge:

    und https://innsbruck-erinnert.at/weil-wir-schon-dabei-sind/
    Vielleicht findet jemand eine Entsprechung.

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    2021/11/04 at 9:55 am
  • From Manfred Roilo on Schemenhaft, aber interessant

    Auch ich glaube, Patscherkofel, Glungezer und davor den Paschberg zu erkennen, auch kommt mir vor, als ob im Bildzentrum hinter der Kaminansammlung zwischen den zwei Giebelhäusern Turmspitzen zu sehen sind, die ich dem Dom zuordne. Das würde wieder auf die Innstraßenrückseite hinweisen!

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    2021/11/04 at 8:24 am
    • From Karl Hirsch on Schemenhaft, aber interessant

      Tatsächlich Herr Roilo, ist mir gar nicht aufgefallen. Ich glaube sogar sagen zu können, links fast vom Kamin verdeckt, sieht man den linken Turm des Doms und weiter rechts die Spitze der Kuppel. Die zeigt in etwa auf die Viggarspitze,

      Es ist halt ein wenig schwer, das Haus zu finden, da die Rückseiten der Häuser in der Gegend im Gegensatz zu den denkmalgeschützten Straßenfassaden meistens verbaut worden sind. Lediglich die Firstausrichtung dürfte erhalten sein.

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      2021/11/04 at 9:55 am
  • From Karl Hirsch on Schemenhaft, aber interessant

    Den Hintergrund bilden eindeutig Patscherkofel und Glungezer, davor in der rechten Bildhälfte der Paschberg. Jetzt noch den passenden Hinterhof suchen, Altstadt? Mariahilf? Hötting? St. Nikolaus? Mir fehlt die Zeit.

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    2021/11/04 at 8:06 am
  • From Markus Unterholzner on Schemenhaft, aber interessant

    Ich erkenne schon schemenhaft Patscherkofel und Glungezer, kann mich aber auch täuschen. Das Gebäude links mit der kleinen Aufmauerung am Giebelende könnte eine Kirche sein, zumindest war da mein erster Gedanke. dann wäre die Kirche aber eher nach Süden ausgerichtet, was sowohl bei der Spitalskirche als auch bei den Serviten der Fall ist. Da dies aber ein Hinterhof zu sein scheint, fällt die Variante mit den Serviten aus.

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    2021/11/04 at 6:07 am
  • From Josef Auer on Schemenhaft, aber interessant

    Die erste Assoziation aus dem Handgelenk geschüttelt wäre Häuserrückseite auf der Innstraße….

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    2021/11/03 at 11:44 pm
  • From Josef Auer on Schemenhaft, aber interessant

    Die Inn-Salzach-Städte sind im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Baustil in der Tat sehr ähnlich. Diese Ansichtskarte aus der Sammlung Sommer war zum Beispiel in Rattenberg statt in Innsbruck:

    Ob der Berg im Hintergrund vielleicht der Patscherkofel ist? Auf dem Foto schaut er etwas nieder aus.

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    2021/11/03 at 11:39 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Das Warten hat ein Ende, Teil 3/3

    Damit miteinander verbunden wird, was miteinander verbunden gehört: das letzte Bild hier ist das letzte Puzzleteil zur Frage des Lade- und evtl. auch Ausweichgleises des ehemaligen Postdienstes Dignös bei der Ottoburg, da es die westseitige Weiche zeigt. Eine Diskussion dazu und ein weiteres der drei diskutierten Bilder befindet sich hier: https://innsbruck-erinnert.at/stimmungsvoll/

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    2021/11/03 at 11:13 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Stimmungsvoll!

    Und hier ist jetzt auch die stadtauswärts abzweigende Weiche zu sehen, im Zeitraum 1909-1920 (während der Existenz der ersten Linie 2):

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    2021/11/03 at 11:08 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Das Warten hat ein Ende, Teil 3/3

    Danke für diese Beitragsserie über die ebenso wichtige wie stadtbildprägende Infrastruktur der Straßenbahnwartehallen, zumal in der ganzen Stadt leider keines mehr dieser historischen kleinen Gebäude aus verschiedenen Epochen erhalten ist – wir gehen mit unserer Technik- und Stadtgeschichte (außerhalb des Stadtmuseums/Stadtarchivs) immer noch zu nachlässig um.

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    2021/11/03 at 10:50 pm
  • From Rettenbacher Arno on Manche mögen's schwer

    Es ist Burggraben 7, dort wo sich das Blumengeschäft befindet. Interessant dazu ein früheres Foto, als noch das Hutgeschäft stand. https://innsbruck-erinnert.at/j-c-souczek/

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    2021/11/03 at 10:29 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Endstation Innsbruck I

    Nicht nur ein interessantes Foto des südseitigen Kopfbahnhofes in unserem Hauptbahnhof (der im Gegensatz zu seinem nordseitigen Pendant auch heute kein Schattendasein führt), sondern auch eine äußerst spannende Geschichte. Danke für diesen Beitrag!

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    2021/11/03 at 10:09 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Ruadern tua i nur zur Not

    Eine Motorboot-Marina beim Löwenhaus also! Ich halte das für ein total spannendes Thema, da muss ja bei 50 Booten schon ordentlich was los gewesen sein in den 1960ern. Ich kann jedoch leider überhaupt nichts zur Beantwortung der aufgeworfenen Fragen beitragen. Aber vielleicht rückt durch mein Posting das Thema in den Fokus der einen oder anderen Person, die mehr darüber weiß?

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    2021/11/03 at 10:03 pm
  • From Ingrid Stolz on Ich habe da ein Album entdeckt… - XV

    Das Fassadenmosaik der Berufsschule in der Mandelsbergerstraße 12 hat der Innsbrucker Künstler Fritz Berger (1916 – 2002) im Jahr 1956 gestaltet. Er hat hier außerdem noch an den Wandgemälden im Arkadengang mitgewirkt.

    Das Werk am Wohnhaus Ingenieur-Thommen-Straße 4a ist ein Sgraffito vom Innsbrucker Künstler Max Spielmann (1906 – 1984) aus dem Jahr 1957 und trägt den Titel „Höttinger Bild“.

    Bild 3 (war hier schon mal Thema) zeigt eine Metallplastik an der Nordfassade der Häuserzeile Amraser Straße 88, 90, 90a, 90b, gestaltet im Jahr 1957 von der Tiroler Künstlerin Inge Höck (geb. 1922).
    Quelle: Tiroler Kunstkataster

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    2021/11/03 at 9:29 pm
  • From Rettenbacher Arno on Hinaus ins Land (25)

    Unverkennbar Brixlegg mit Blick durch die Marktstraße hinunter zum Gasthaus Herrenhaus mit dem sehr markanten Erker. Ganz rechts oben dürfte es sich um eine Werbeschrift für das Geschäft des Josef Messner handeln, welches es bis dato immer noch gibt und wo man sozusagen fast alles zu kaufen bekommt. Im Hintergrund die Gedenkkapelle am Mühlbichl, wo sich auch ein Kriegerdenkmal befindet und man eine tolle Aussicht auf den Markt hat.

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    2021/11/03 at 5:41 pm
  • From Rettenbacher Arno on Ich habe da ein Album entdeckt… - II

    Ich glaube Herr Pokorny liegt mit seiner Beschreibung richtig. Kann das Haus zwar nur auf Google Maps in 3D anschauen, aber nach gewissen Veränderungen (Raumerweiterung zum Balkon hin) fehlen die am Foto markant in Erscheinung tretenden 4 vertikalen Holzstützen im OG. Seitenansicht vom Knappenweg ist relativ identisch.

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    2021/11/03 at 4:33 pm
  • From Vinzenz Theiss on Hinaus ins Land (27)

    Terfens

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    2021/11/03 at 3:56 pm
  • From Wolfgang Unterberger on Ich habe da ein Album entdeckt… - XV

    Das oberste Kunstwerk ziert die Berufsschule Mandelsbergerstraße, das zweite von oben findet sich auf dem Haus Ing-Thommen-Straße 4a.

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    2021/11/03 at 2:16 pm
  • From Karl Hirsch on J. C. Souczek

    Ja, das alte kreisrunde Stockereck. Heute wahrscheinlich kein lokaler Begriff mehr.

    Man sieht jetzt auch wunderbar bequem die kürzliche Rätselbaustelle samt dem dort schemenhaft erkennbaren Unterbergerdach.

    In der Altstadt war in der Herzog Friedrich Straße ein anderer, ebenfalls aus Böhmen eingewanderter Huthändler, der wegen der Naziverfolgung traurige Berühmtheit erlangt hat. Auf Sagen.at ist ein Foto und die ganze Geschichte.

    Vom Hut zur Dienstmütze: Der Verkehrspolizist bekam später ein überdachtes Häuschen. Ein ähnliches stand auch an der Kreuzung Sillgasse-Museumstraße. Vielleicht auch an der Unikreuzung, ich kann mich nicht mehr erinnern, obwohl ich täglich daran vorbeigefahren bin. Die Häuschen verfügten neben den Schaltarmaturen für die Ampeln auch über ein geheimnisvolles Telefon, welches ich nur einmal in Betrieb gesehen habe. Ein eiliger Automobilist fuhr noch bei Dunkelgelb über die Kreuzung und enteilte, das hektische Gefuchtel des Hinterglas-Wachmanns ignorierend Richtung Museumstraße. Darauf griff der Polizist endlich einmal zu diesem Telefon, vermutlich um seinen Kollegen an der Sillgassenkreuzung scharf zu machen.

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    2021/11/03 at 11:43 am
  • From Martin on Sie kennen's mit Sicherheit...

    Weiters berichtet die Homepage der Herz-Jesu-Missionare:

    „Leider kam der Prinz – in Form von zahlreichen Berufungen – bisher noch nicht. So musste der Orden Innsbruck als Niederlassung aufgeben. Das Haus wird nun wieder als Studentenwohnheim genutzt in der Obhut des Österreichischen Akademikerbundes, der zahlreiche Studentenheime betreibt und verwaltet. Das hilft ein bisschen an gegen die studentische Wohnungsnot in Innsbruck und ermöglicht doch eine Reaktivierung als Ordenshaus, falls sich die personelle Lage positiv verändern sollte.“

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    2021/11/03 at 8:21 am
  • From Josef Auer on J. C. Souczek

    Man sieht hier auch noch das alte Stocker-Eck ohne die nunmehro eingebauten Schaufenster an der Hausecke.

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    2021/11/03 at 8:13 am
  • From Josef Auer on J. C. Souczek

    Das ist die Todesanzeige der Hutfabrikantensgattin Anna Souczek von 1899. Daraus gehen die interessanten Familienverhältnisse hervor:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18990421&query=%22SOUCZEK%22&ref=anno-search&seite=8

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    2021/11/03 at 8:11 am
    • From Isabella on J. C. Souczek

      Als indirekte Nachfahrin bedanke ich mich für diese Informationen! Mein Großvater hat nur die männlichen Abstammungslinien einer Recherche für würdig erachtet, ich jedoch sehe das anders und Ihr Beitrag hilft mir sehr!

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      2022/04/05 at 8:39 pm
  • From Josef Auer on J. C. Souczek

    Dieses herrliche Bild versüßt einem den ganzen Tag, vielen Dank für diesen nostalgischen Rückblick, lieber Herr Egger!

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    2021/11/03 at 8:03 am
  • From Karl Hirsch on Neues Album, neues Glück XI

    Bitte auch den damals noch originalen Verlauf der litfaßseitigen Friedhofsmauer zu beachten. Ich glaub, es war zur Zeit der Errichtung der Konzertbrücke, als man die Fahrbahn vor dem Friedhof der großzügigen Breite der Brücke angeglichen hat und daher kurzerhand die Mauer abknickte.

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    2021/11/03 at 7:59 am
  • From Manni Schneiderbauer on Neues Album, neues Glück VIII

    An der Schneefreiheit der beweglichen Teile der Weiche ist interessanterweise zu erkennen, dass es dort damals bereits eine elektrische Weichenheizung gab.

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    2021/11/03 at 12:50 am
  • From Josef Auer on Ich habe da ein Album entdeckt… - XV

    Sehr nahe zum Zentrum ist auch das Wandgemälde „Luft- und Pflanzenwesen“ im Gebäude der Hofgärtnerei in der Kaiserjägerstraße, welches 1954 von Max Weiler geschaffen wurde.

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    2021/11/02 at 11:14 pm
  • From Josef Schönegger on Ich habe da ein Album entdeckt… - XV

    Das zentrumnächte Fresko befindet sich meiner Ansicht nach am Gebäude hinter dem Generali-Durchgang von der Maria-Theresien-Straße zum Landhausplatz von Max Spielmann. Es war auch hier schon Thema mit einem Beitrag von Niko, den ich hier aber nicht mehr finde, da er leider nicht im Stadtplan eingetragen worden ist.

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    2021/11/02 at 11:00 pm
  • From Josef Auer on Abmarsch in die Dreißiger

    1894 verfasste Wilhelm Dannhauser anlässlich der bedauerlichen Abweisung seines Sohnes Emil folgenden Brief an die Innsbrucker Nachrichten, welcher in der Ausgabe vom 20. Oktober gedruckt wurde:

    „Sehr geehrter Herr Redacteur!
    Ich ersuche um freundliche Aufnahme nach­-
    stehender Zeilen:
    „Mein Sohn hat am Mittwoch den 17. d. M.
    um Aufnahme in den Innsbrucker Turnverein
    angesucht und gleich am selben Abend über Auf­-
    forderung des Herrn Vereinslehrers, wie dies ja
    häufig geschieht, mitgeturnt. Am Donnerstag kam
    ein Vertrauensmann des Vereines zu mir, der
    mir nahelegte, ich möge, da von antisemitischer
    Seite eine Agitation gegen die Aufnahme meines
    Sohnes eingeleitet sei, selbe zurückziehen, worauf
    ich erwiderte, es sei mir nicht bekannt, dass auch
    der Innsbrucker Turnverein ein antisemitischer
    sei, und wäre dies der Fall, so möge er Farbe
    bekennen, ich werde daraus die nöthigen Conse-
    quenzen zu ziehen wissen.
    Freitag Mittags langte an die Adresse meines
    Sohnes von Seite der Vorstehung des Turn­
    vereines eine Zuschrift ein, in welcher ihm die
    Ablehnung seiner Aufnahme mitgetheilt wurde,
    worauf ich noch am selben Tage nachfolgendes
    Schreiben an die Vorstehung richtete:
    „Löbliche Vorstehung des Innsbrucker Turnvereines.
    Ich erkläre hiemit meinen Austritt aus dem
    Innsbrucker Turnverein und retourniere Ihnen
    anbei die Attribute meiner Ehrenmitgliedschaft
    dieses Vereines.
    Es widerstrebt mir, noch länger Ehrenmitglied
    eines Vereines zu sein, dessen oberster Grundsatz
    nunmehr die Unduldsamkeit und Undankbarkeit zu
    fein scheint.— Die meiner Frau bei Gelegenheit
    der Fahnenweihe übergebene Dankadresse folgt auch
    zurück“.
    Ich theile Ihnen dies genau dem Sachverhalt
    entsprechend mit, um irrthümlichen Gerüchten zu
    begegnen.
    Hochachtungsvoll
    Wilhelm Dannhauser.“

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    2021/11/02 at 9:08 pm
  • From Josef Auer on Abmarsch in die Dreißiger

    Wilhelm Dannhauser und Lorenz Neurauter waren 1881 sogar Abgeordnete beim Gautag, siehe Innsbrucker Nachrichten vom 22. Jun. 1881 in der Rubrik Vereinsnachrichten:

    „(Turn-Verein.) Bei dem am 25. ds. stattfindenden Gautag der Turn-
    rereine Tirols werden die Herren Rudolf Baur, Wilhelm Dannhauser, Hans
    Lener, L. Neurauter und als Ersatzmänner die Herren Anton Gratl, Paul Rissinger
    den Innsbrucker Turnverein als Abgeordnete vertreten. Wie wir vernehmen,
    wird sich eine größere Anzahl Mitglieder dieses Vereins beim Wettturnen be-
    theiligen und werden zum festlichen Empfang der Abgeordneten und Gäste schon
    große Vorbereitungen getroffen.“

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    2021/11/02 at 8:46 pm
  • From Josef Auer on Abmarsch in die Dreißiger

    Die beiden Ansichten des Vereinsgebäudes von innen und außen sind sehr interessant.

    Mein Ururgroßonkel Lorenz Neurauter war nämlich seinerzeit Gemeinderat, Ehrenmitglied des Landeshauptschießstands und Ehrenmitglied des Turnvereins, dem er 50 Jahre als Mitglied und langjähriger Turnrat angehörte.

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    2021/11/02 at 8:16 pm
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