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#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From Sebastian on Ein Idyll von einem Industriegebiet

    Westtribüne im Tivoli 1953, noch kein Tivoli Schwimmbad, kein Südring/Olympiabrücke, kein Eisstadion, somit auf jeden Fall vor 1961.
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    2021/02/23 at 11:02 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Idyll von einem Industriegebiet

    Was man hier noch ziemlich gut sehen kann, mit der Datierung des Bildes aber nichts zu tun hat, ist das Übrigbleibsel des rechten Widerlagers der Sillbrücke für die Umgehungsbahn südlich der Sillhöfe sowie die Auffahrt zur Brennerbahn (Damm)

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    2021/02/23 at 10:56 pm
  • From Franz Haller on Ein Idyll von einem Industriegebiet

    könnte der nach Osten von der Brennerbahn abgehende Damm ein Rest der Umfahrungsbahn sein?

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    2021/02/23 at 10:54 pm
    • From Martin Schönherr on Ein Idyll von einem Industriegebiet

      Zur Datierung: Nach 1947 (Sillbrücke der Umfahrungsbahn war damals noch da), vor 1958 (Tivolibad gab es noch nicht), zusammen mit der Aussage von Herrn Roilo (nahc 1953) wäre nun der Zeitraum auf max. 5 Jahre eingeschränkt.

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      2021/02/23 at 11:19 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Idyll von einem Industriegebiet

    Das Wasserkraftwerk Mühlau wurde jedenfalls im Mai 1953 eröffnet. Nach Baustelle im Bereich des Trinkwasserbehälters vor dem Gebäude (Böschungen!) schaut es nicht mehr aus.

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    2021/02/23 at 10:46 pm
  • From Josef Auer on Blick ins 19. Jahrhundert – VI

    In der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek ist ein schönes Foto überliefert. Dieses Bild zeigt den alten Sillkanal mit dem pittoresken Mühlrad in der Adamgasse. Im Hintergrund sind sogar die Häuser des Bozner Platzes zu erkennen:
    http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70006418/df_hauptkatalog_0086197

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    2021/02/23 at 9:57 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Blick ins 19. Jahrhundert – VI

      Schönes Bild! Aber, ausgerechnet Von diesem Mühlrad gibt es m.W. mehrere Aufnahmen auch im Stadtarchiv, gerade erst kürzlich wurde ein Winterfoto davon, mit Eis und Schnee, veröffentlicht. Aber vom Rest des Gewässers scheint es kaum Fotografien zu geben, zumindest habe ich noch keine gesehen von vermeintlich interessanten Stellen wie der Meinhardstraße, wo der Kanal anscheinend breit und langsam fließend war, vom heutigen Klara-Pölt-Weg, wo er mit ordentlichem Gefälle dahingerauscht sein soll, von den Ein- und Auslässen der unterirdischen Abschnitte zwischen Adamgasse und Meinhard, unter Ing.-Etzel und Eisenbahnviadukt, unter der Brennerbahn hinüber nach Westen, von der Inselsituation in Dreiheiligen, oder vom „Oberlauf“ entlang der Adamgasse und davor.
      Den ehemaligen Durchlass des Sillkanals unter der Brennerbahn gab es übrigens vor ein paar Jahren noch, mittlerweile dürfte er wegen der großflächigen Umbaumaßnahmen am Bahngelände aber verschwunden sein. Ich konnte das fotografieren, bei Interesse suche ich es gern heraus.

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      2021/02/24 at 9:28 am
      • From Manfred Roilo on Blick ins 19. Jahrhundert – VI

        Hierher passt sicher noch ein von mir bereits in einem anderen Beitrag eingestellter Link für eine Sonderbeilage der Innsbrucker Nachrichten mit dem Titel „Der Sill-Canal in Innsbruck-Wilten:
        https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18910328&seite=31&zoom=33&query=%22Sill%22&ref=anno-search

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        2022/04/25 at 10:35 am
      • From Josef Auer on Blick ins 19. Jahrhundert – VI

        Im Städtischen Amtsblatt findet sich 1949 ein ausführlicher Bericht über die „Kleine Sill“, wie der Sillkanal ursprünglich genannt wurde.
        Demnach konnte man im Sillkanal mit etwas Glück sogar Forellen fangen:
        Bericht Teil 1
        http://amtsblatt.stadtarchiv-innsbruck.at/bild.php?id=1212

        Bericht Teil 2
        http://amtsblatt.stadtarchiv-innsbruck.at/bild.php?id=1213

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        2021/02/24 at 8:30 pm
      • From Manfred Roilo on Blick ins 19. Jahrhundert – VI

        Das Winterfoto: https://innsbruck-erinnert.at/der-lauf-der-zeit/

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        2021/02/24 at 8:01 pm
      • From Josef Auer on Blick ins 19. Jahrhundert – VI

        Ja, Sie haben sicher recht, dass von diesem Mühlrad wohl zahlreiche Bilder existieren.
        Vom restlichen Kanal gibt es zumindest aus der Meinradstraße eine Ansichtskarte von 1902, wo der Sillkanal teilweise zu erkennen ist:

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        2021/02/24 at 4:39 pm
  • From Josef Auer on "Was ein Tiroler in Sibirien erlebte"

    Die Namen der Familienmitglieder auf dem Bild 3964 lauten von links nach rechts:
    Paula Hofer, Alexandra Hofer, Mutter Katharina Hofer, Johann Hofer, Anna Hofer, Vater Josef Hofer, Martina Hofer, Alexander Hofer.

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    2021/02/23 at 4:20 pm
  • From Willi Hauser on "Was ein Tiroler in Sibirien erlebte"

    Lieber Herr Matthias Egger,
    da ich ein Russlandanhänger (Land, Sprache, Menschen) bin , habe ich Ihren Bericht mit großem Interesse gelesen und darf Ihnen dazu recht herzlich gratulieren.
    Es ist erstaunlich was ein Mensch alles aushalten kann.
    Ein herzliches Doswidanja
    Willi Hauser

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    2021/02/23 at 4:12 pm
  • From Karl Hirsch on Prozession in Hötting III

    Immer diese Einwände :-). Aber damals war eine Fronleichnamsprozession eher eine Abwechslung zur unerbittlich verpflichtenden Sonntagmesse. Der Sonntagvormittag war sowieso schon „verpatzt“. Man macht sich heute keine Vorstellung mehr davon, wie intensiv das kirchliche Leben den braven Bürger („kommunistische“ Bahneler ausgenommen) noch in die Pflicht zu rufen imstande war. Vielleicht war man aber auch tatsächlich dem Herrgott für den überstandenen Weltkrieg dankbar. Anstelle des sonn- und feiertäglichen dominus vobiscum Termins einmal gemütlich über die sonst tabubelegten verkehrsfreien Fahrbahnen zu spazieren, das war eher lustig. Außer es ging bergauf, dann gabs den leisen Anfraß wie ihn die Gesichter dokumentieren.

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    2021/02/23 at 2:27 pm
  • From Josef Auer on Die weiße und die schwarze Kutsche

    Das ist der Nachruf von Monsignore Prof. Dr. Josef Weingartner, Ehrenbürger und Ehrenringträger der Stadt Innsbruck. Darin wird auch der Trauerzug kurz erwähnt:
    http://amtsblatt.stadtarchiv-innsbruck.at/bild.php?id=2149&suchtext=weingartner

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    2021/02/23 at 1:55 pm
  • From Josef Auer on Eine Rast am Zaun

    Zur Datierung:
    Zumal am Schloss Ambras bereits der barockisierende neue Turm zu erkennen ist, muss diese bäuerliche Dorfidylle nach 1913 fotografisch verewigt worden sein.
    Der neugotische Turm wurde 1899 wegen Baufälligkeit abgetragen:

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    2021/02/23 at 1:45 pm
  • From Manfred Roilo on Eine Rast am Zaun

    Hier im Oberland hört man eigentlich nur Tirggen oder Tirge! Das würde wahrscheinlich für sensible einheimische und fremdländische Ohren und Hirne angenehmer klingen!! Hoffentlich!

    Ich hätte dazu zwei Links parat:

    https://www.meinbezirk.at/imst/c-lokales/die-rueckkehr-vom-pitztaler-tirgge_a1690922

    Was ich weiß sagt man im Osten Österreichs noch sehr oft Kukuruz

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    2021/02/23 at 12:29 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Die weiße und die schwarze Kutsche

    Auflösung:

    Der Ort – Meraner Straße beim Heimatwerk – wurde natürlich sehr gut aufgelöst.
    Auch mit der Zeit waren Sie alle sehr gut dabei, insbesondere Herr Unterberger und Herr Roilo. Punktgenau mit 1957 eigentlich – nur die falsche Person war es.
    Laut unserer Datenbank ist es nämlich nicht das Begräbnis von Abt Heinrich Schuler 1949 sondern jenes von Propst Josef Weingartner am 15. Mai 1957.
    Und was die Begleiter betrifft, ebenfalls gut erkannt: Austria und Leopoldina, es folgen auch noch Rhenania und Tyrolia, aber vollständig sieht man das auf einer andere Aufnahme.

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    2021/02/23 at 11:24 am
  • From Manni Schneiderbauer on Eine Rast am Zaun

    Ein kleiner terminologischer Exkurs, weil es weiter unten von Herrn Roilo angesprochen wurde: der in Tirol verwendete Begriff „Türken“ für Mais gilt zwar nicht als rassistisch, der türkische Kulturverein würde es aber, soweit ich mich erinnere, bevorzugen, wenn er nicht mehr verwendet würde, vor einiger Zeit war das mal in der Presse.
    Für mich persönlich ist der Maßstab immer der Wunsch der betroffenen Minderheit selbst; Beispiele für andere Begriffe, die aus diesem Grund nicht mehr politisch korrekt sind, sind „Neger“ oder „Zigeuner“. Ich sehe den Begriff „Türken“ daher am aussterbenden oder eigentlich schon ausgestorbenen Ast und verwende ihn schon lange nicht mehr.
    Hier habe ich sogar noch was dazu gefunden: https://tirv1.orf.at/magazin/tirol/stories/213520/index.html

    Politische Korrektheit in der alltäglichen Kommunikation ist gar nicht so leicht, man muss sich da immer wieder selber updaten. Ich denke aber, das ist es wert, denn Sprache schafft Wirklichkeiten, dazu gibt es Studien.

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    2021/02/23 at 10:16 am
    • From Robert Engelbrecht on Eine Rast am Zaun

      Ich habe ja Verständnis für „sprachliche Korrektheit“, wenn etwa der Name eines Unkrauts in Zusammenhang mit einer Volksgruppe gebracht würde. Aber würde es jemanden in Tirol stören, wenn eine bis heute so wichtige Pflanze wie der „Türken“ aus Tirol stammen würde – und dieser Wortstamm bis heute in einem fremdsprachlichen Namen stecken würde? Wir würden uns doch wohl eher geehrt fühlen!?

      Wollten die Begründer der Mohren-Apotheken denn wirklich alle Schwarzen beleidigen, oder war es nicht vielmehr ein Qualitätsmerkmal, die weltweit führende Heilkunst der Mauren anzubieten?
      Sind unsere Sprachpolizisten wirklich so viel klüger als etwa Martin Luther King, der stets von „Negro People“ sprach? Tatsächlich ging es ihm nicht um Namensänderung, sondern um die Schaffung gerechter Wirklichkeiten.

      Natürlich dürfen (kollektiv) abwertende Bezeichnungen keinen Platz mehr haben, aber die Abschaffung durchwegs positiver, historisch interessanter Bezeichnungen kann doch nicht das Ziel sein.

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      2021/02/23 at 12:13 pm
    • From Karl Hirsch on Eine Rast am Zaun

      Jesses Manni! Und dann noch die Tirggenflitschen!

      Aber ruhig: Das Wort Türken hab ich aus Bauernmund schon lang nimmer gehört. Der hat alles industrialisiert und korrespondiert zur Sache unter dem Begriff Mais. Er lernt in der Schule Mais, und bestellt Saatgut für Mais. Wenn er Türken bestellt versteht ihn keiner. Oder besser, es kommt in der scroll down list nicht vor.

      Und das drollige Synonym Kuckurutz ist mir seit der Lektüre des Volksschullesebuchs nicht mehr untergekommen.

      Nit immer aufregen. Man bietet nur freiwillig Breitseiten.

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      2021/02/23 at 11:11 am
  • From Karl Hirsch on Eine Rast am Zaun

    Ende August, um 18 Uhr 10 laut Kirchturmuhr. Damit stimmt auch der Weg Richtung Stadt und Abendessen des hinter dem Zaun gehenden Herrn überein. Der vor dem Zaun überlegt sich, ob er nicht doch noch zum Bierwirt zurück soll.

    Getreide reift im Juli, mit der damaligen Erntemethode – Korn noch in der Vitalphase Ende Juli gelb geschnitten und in Bündeln am Feld trocknen lassen – kann es schon Ende August sein, wenn nicht Anfang September. Die Schatten sind jedenfalls schon recht lang.

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    2021/02/23 at 9:22 am
    • From Robert Engelbrecht on Eine Rast am Zaun

      Aus meiner Sicht befindet sich der Herr hinterm Zaun im konzentrierten Endspurt zum Seewirt, welcher am Ende des Zauns rechts stehen muss, – und der Fotograf irgendwo davor.
      Ganz sicher hat er nicht geahnt, dass er heute am westlichen Gehsteig der breiten Geyrstrasse stünde und – vom Verkehr abgesehen – einfach schräg zum Seewirt hinübergehen könnte, wenn es diesen noch gäbe …

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      2021/02/23 at 1:04 pm
  • From Barbara on Eine Rast am Zaun

    Getreidegarben – die Ähren müssen immer innen beim Trocknen liegen, sonst fressen sofort die Vögel die Körner! Ich tippe auf September, vorher wird selten Getreide reif.

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    2021/02/23 at 4:49 am
  • From Manfred Roilo on Eine Rast am Zaun

    Türken passt – so haben wir diese Pflanzen auch genannt, nur heutzutage soll man das ja nicht mehr sagen ;-)! Aber lange Grasgarben? Dürften wohl Roggengarben sein (oder ein anderes Getreide), also einzelne Bündel, die zum Trocknen mit den Ähren nach außen kreuzweise übereinandergelegt werden.

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    2021/02/22 at 11:17 pm
  • From Karl Hirsch on Zwoa Brettl, a gführiger Schnee, juchhe...

    Wir sehen den rückwärts eingesprungenen doppelten Telemark.

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    2021/02/22 at 7:36 pm
  • From Karl Hirsch on Lieferung angekommen!

    Post scriptum: Nachdem dort mot „Bauwaren“ gehandelt wurde, nehme ich eher an, daß die Lieferung nicht angekommen ist, sondern gerade zur Abfahrt bereitsteht. Vielleicht hat der Bauherr den ersten Schritt zur Entstehung seines Hauses abgelichtet?

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    2021/02/22 at 10:33 am
  • From Karl Hirsch on Lieferung angekommen!

    Es ist unfair, ich hab eine alte Ansichtskarte von Fritz Gratl mit genau diesem Haus vor der Nase.

    Der Zaun gehört einem anderen Fritz. Reste davon standen noch bis vor kurzer Zeit in der Tschamlerstraßevon der Fischerstraße weg Richtung Süden.

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    2021/02/22 at 9:38 am
  • From Markus Unterholzner on Die weiße und die schwarze Kutsche

    soweit ich das am S/W Photo erkennen kann chargieren die Austria und die Leopoldina

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    2021/02/22 at 8:47 am
  • From Markus A. on Lieferung angekommen!

    Wie wär’s mit Kreuzung Leopoldstrasse / Michael-Gaismair-Straße? Blick nach Süden.

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    2021/02/21 at 10:59 pm
  • From Martin Schönherr on Abgeschnitten

    evt Kranebitter Allee 120 (da wäre das Quergebäude etwas anch Norden springend)

    Ansonsten gäbe es noch die Möglichkeit, dass das Objekt am Sieglanger steht….so in der Gegend östlich Weingartnerstraße 6, heute durch Autobahn abgebrochen, dann wäre die Pappel raber privat gewesen und es müsste die Aufnahme sehr überbelichtet sein (denn sonst müsste man den Mittelbrigshang dahinter sehen)

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    2021/02/21 at 10:25 pm
  • From Martin Schönherr on Lieferung angekommen!

    Könnte beim Wiltenerplatzl sein. Schon wegen des Localbahngeleises.
    Außerdem habe ich den Verdacht, dass der Zaun noch die 70ér oder 80ér Jahre erlebt hat.

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    2021/02/21 at 10:11 pm
    • From Walter Rangger on Lieferung angekommen!

      Ich tippe auch auf das Eckhaus Leopoldstraße/Fischergasse am Wiltener Platzl.

      Aufnahmezeitpunkt offenbar um 1938 bis 1939?

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      2021/02/22 at 9:06 am
  • From Barbara on Villa gesucht

    hier ein aktuelles Foto zum Vergleich https://c.gmx.net/@329519901662249700/gEvvcLu9SzqzRF5rMtdU7A

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    2021/02/21 at 5:53 pm
  • From Karl Hirsch on Die weiße und die schwarze Kutsche

    Es war das Begräbnis des am 4. Oktober 1949 in Meran verstorbenen Abt heinrich Schuler.
    http://sterbebilder.schwemberger.at/picture.php?/153227
    Ich habe mich im bekannten Dunstkreis des schon mehrfach erwähnten Dr. Herbert Geiler schon einmal mit diesem Bild befaßt, und sind zu diesem Schluß gekommen. Von damals stammt auch noch dieser Bericht im Amtsblatt:
    http://www.literature.at/viewer.alo?objid=1031065&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=3
    Laut diesem war der Abt Ehrenringträger der Stadt Innsbruck, was vermutlich auch die Referenz der Stadt in Form dieses für einen „Wiltener“ nicht unbedingt üblichen Leichenzuges durch die Innenstadt.
    Ein warmer Oktobertag paßt zur Kleidung.

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    2021/02/21 at 5:48 pm
  • From Barbara on Villa gesucht

    ich starte einen Rateversuch – vielleicht das Haus mit der heutigen Adresse Richardsweg 6?

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    2021/02/21 at 4:04 pm
  • From Manfred Roilo on Die weiße und die schwarze Kutsche

    Abt Heinrich Schuler wäre 1949 verstorben – die weiße Kutsche könnte auch noch passen, auch die Kleidung.

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    2021/02/21 at 3:49 pm
  • From Wolfgang Unterberger on Die weiße und die schwarze Kutsche

    Anhand der Kleidung und insbesondere des sportlichen Kinderwagenmodells kann man auf einen Aufnahmezeitpunkt Mitte der Fünfzigerjahre schließen. Trauerzug für den 1955 verstorbenen Abt H. Treindl von Stift Wilten?

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    2021/02/21 at 12:48 pm
    • From Manfred Roilo on Die weiße und die schwarze Kutsche

      Wenn, dann Abt Triendl – Abt Hieronymus Adof Triendl! Er ist aber erst 1957 verstorben und war nur bis 1955 Abt des Stifts Wilten (er resignierte aus Gesundheitsgründen). 1954 hatte er noch unsere neuen Pradler Kirchenglocken geweiht.
      Er verstarb allerdings am Christtag 1957 und nach Winter schaut es bei diesem Trauerzug nicht aus.

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      2021/02/21 at 3:28 pm
  • From Manfred Roilo on Die versteckte Kirche

    Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern Innsbruck – Kapelle

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    2021/02/21 at 10:50 am
  • From Josef Auer on Die weiße und die schwarze Kutsche

    Es handelt sich um den Trauerzug eines kirchlichen Würdenträgers.
    Aufnahmestandort ist die Meraner Straße mit dem Alten Landhaus im Hintergrund.

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    2021/02/21 at 9:08 am
  • From Manfred Roilo on Easy Rider

    Irgendwie stehen die alle verkehrt – sie müssen ja wahrscheinlich ins Oberinntal fahren. Aber da die Morgensonne scheint, mussten sie sich für ein anständiges Foto umdrehen!

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    2021/02/20 at 10:19 pm
  • From Manfred Roilo on Easy Rider

    Vor dem Gasthaus Tiger am Innrain

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    2021/02/20 at 10:13 pm
  • From Karl Hirsch on Abgeschnitten

    Ich tu ja lieber raten, wenn ich einen Verdacht habe, als Luftbilder studieren.

    Auch wenn ich mich täusche: Ich vermute dieses Endsemble – Spizdachsiedlungshäuschen und Papeln (sind wirklich welche= im Hintergrund – kühn in der Lobachsiedlung, hinter dem Häusel die Kranebitter Allee. Der geradlinige Zubau erfüllte den Besitzer sicher mit Stolz und war ein Foto wert.

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    2021/02/20 at 6:05 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Die Familienresidenz: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXIX

    Wer neugierig ist, aber nicht so abenteuerlustig, könnte einmal zu uns kommen. 😉 Eine Reihe Bilder samt Informationen enthält z.B. die Österreichische Kunsttopographie Band XXXVIII: Die profanen Kunstdenkmäler der Stadt Innsbruck: Altstadt – Stadterweiterungen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, 1972.

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    2021/02/20 at 4:30 pm
  • From Hermann Pritzi on Eine Villa im Grünen

    Und rechts oben die Hungerburg mit Hotel Mariabrunn

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    2021/02/20 at 3:31 pm
  • From pension heis on Eine Villa im Grünen

    könnte das Haus Höhenstrasse Nr 48 sein, li hinten Gasthof Ölberg

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    2021/02/20 at 1:29 pm
  • From Karl Hirsch on Die Familienresidenz: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXIX

    Manchmal ist das Tor offen und der Vorbeigehende erhascht einen kurzen Blick ins edle Vestibül. Für jene, die nie so frech waren, bei dieser Gelegenheit das Innere soweit zugänglich zu erkunden, existieren vielleicht auch Aufnahmen vom sehr schönen Inneren mit seinen klassischen Göttergestalten und tragenden Atlanten oder Titanen(?) im Treppenhaus. Wäre schön, dies zu sehen. Oben im ersten Stock ist ein wunderschöner Saal aus dem Rokoko.

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    2021/02/20 at 10:17 am
  • From Martin Schönherr on Parforcejagd in Igls

    Das Photo sieht aus, als hätte man Einzel- oder Kleingruppenaufnahmen zusammengesetzt – und er Hintergrund wirkt eher wie ein Studiohintergrund (Die Serles erkennt man wirklich nur, weil sie ungefähr dort sein sollte). Die Hunde scheinen gezeichnet zu sein.

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    2021/02/19 at 9:42 pm
    • From Manfred Roilo on Parforcejagd in Igls

      Das habe ich mir auch schon gedacht. Man meint die ‚Figuren‘ anfassen zu können und umzustellen wie bei einem Krippenberg – statt Schafln halt Rösser.

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      2021/02/19 at 10:24 pm
  • From Josef Auer on Die Familienresidenz: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXIX

    Vielen herzlichen Dank, Herr Bürgschwentner!
    Genau dieses Bild wurde 1911 als Ansichtskarte verschickt. Sensationell, dass die originale Glasplatte erhalten ist!
    Die Empfängerin der Ansichtskarte war eine „liebe Tante“ in Deutschland.

    Ich werde schauen, dass ich Ihnen die Vorder- und Rückseite der Karte in digitaler Form zukommen lasse.

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    2021/02/19 at 8:22 pm
  • From Karl Hirsch on High Noon in Pradl Gulch

    Vielleicht ist der Jaguar ganz einfach an dieser Stelle wieder einmal liegengeblieben.

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    2021/02/19 at 3:46 pm
  • From friedrich stepanek on Die sieben Samurai?

    Auf der Titelseite der ARBÖ-Zeitung meinte ich natürlich das Foto LINKS unten…

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    2021/02/19 at 2:24 pm
  • From Friedrich Stepanek on High Noon in Pradl Gulch

    Haha, nein, nicht einmal die Familie Stepanek weiß, wem dieses Auto gehört 😉
    Die Stepaneks fuhren nur Renault: Dauphine, R6, R12. Damit haben wir es hier nicht zu tun.
    Meines Wissens war der Parkplatz vor dem Haus immer den Kunden des Geschäftes vorbehalten.

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    2021/02/19 at 2:06 pm
  • From Manfred Roilo on Schienen, Schienen, Schienen und ein paar Bretterwände

    ….. und Dank an Herrn Hirsch natürlich ebenso (habe ich erst jetzt entdeckt)!

    So nebenbei fällt mir noch etwas ein. Im Haus Nr.74 (man sieht es gerade nicht mehr) ist Stadtrat Ing. Gottfried Sigl – siehe innsbruck-erinnert.at/granada/ – aufgewachsen.

    Weiters: Haus Nr. 50 gehörte 1938 Wörle Alois sen. – siehe auch https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/
    War das der darin genannte Maurermeister, der 1900 in der Egerdachstraße 6 wohnte?

    Und weil wir schon dabei sind und doch schon etwas Zeit vergangen ist, für ‚Fremde‘ (oder die hier nur lesen und nicht schreiben): Wir befinden uns beim südlichen Ende der Pradlerstraße / Einmündung in die Amraserstraße. Der Gasthof rechts hieß „Zum Lindenhof“, den wir auch schon einmal als Beitrag hatten: https://innsbruck-erinnert.at/leider-zu-typisch-fuer-ein-gutes-raetsel/

    Vielleicht nochmals, weil es, so glaube ich ‚untergegangen‘ ist, meine These: Das Foto dürfte als Beleg / Beweis für die laut Reichs Luftschutzverordnung weiß zu bemalenden Hausecken, Randsteine, Oberleitungsmasten etc, gemacht worden sein.

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    2021/02/19 at 1:00 pm
    • From Karl Hirsch on Schienen, Schienen, Schienen und ein paar Bretterwände

      Nicht untergegangen, sondern sehr glaubwürdig. Und wenn nicht als Beweis, so vielleicht als Beispiel „So bemalt man deutsche Randsteine richtig“. Die Vorschrift kannte ich nicht, ich grüble über den Sinn nach. Dass man bei Totalverdunklung nicht stolpert oder anrennt (ernst gefragt)?

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      2021/02/19 at 3:41 pm
      • From Manfred Roilo on Schienen, Schienen, Schienen und ein paar Bretterwände

        Jetzt habe ich doch einmal irgendwo nachschauen müssen wegen ‚meiner‘ weißen Hausecken etc. Ich erinnere mich deshalb immer wieder, weil unser Haus, die Pradlerstraße 15 ebenfalls solch eine ‚Verzierung‘ hatte.

        Nun habe ich in http://bunker.amaot.info/8dfgvo.htm Die „Achte Durchführungsverordnung zum Luftschutzgesetz (Verdunkelungsverordnung) vom 23.5.1939“ gefunden. Im §28 – Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ist genau beschrieben, was es mit diesen weißen Anstrichen auf sich hat.

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        2021/02/19 at 4:34 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Blick zurück

    Dazu habe ich in miner Sammlung zwei Ansichtskarten, die den weiteren Bauverlauf zeigen. Sie stammen aus den 60ern. Während das Winterbild noch immer viel freie Fläche neben den Hochhäusern zeigt, ist am Sommerbild schon das spätere Bauhausgebäude entstanden. Ich bin nicht ermächtigt, hier die Rätselfragen zu stellen. Aber kann sich noch wer an die vorher dort angesiedelten Betriebe einnern? Auch ein Möbelhaus gab es dort einmal.

    https://s18.directupload.net/images/210219/amh8iiz7.jpg

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    2021/02/19 at 12:46 pm
    • From Karl Hirsch on Ein Blick zurück

      Inzwischen ist es mir selber eingefallen: Vor dem Bauhaus etc. war dort die Niederlassung der Fa. Schwarzkopf.

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      2021/10/20 at 8:57 am
  • From Karl Hirsch on Schienen, Schienen, Schienen und ein paar Bretterwände

    Ja. Ist schon ein gutes Jahr leergestanden, mit den üblichen Jubelplakaten der Bauherrn. Ein besonderes Juwel wars nicht. Es wurde auch der hinter dem Concorde Matratzengeschäft liegende Stöckldschungel, teils mit Swarovski-Aufschrift, samt Concord der Neubebauung dieses Ecks geopfert.

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    2021/02/19 at 12:31 pm
    • From Manfred Roilo on Schienen, Schienen, Schienen und ein paar Bretterwände

      Ich bilde mir ein: Von diesem Stöckldschungel inkl. Sägewerk Wörle hatten wir schon einmal einen Beitrag – ich finde ihn nur nicht auf die Schnelle

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      2021/02/19 at 1:08 pm
      • From Manfred Roilo on Schienen, Schienen, Schienen und ein paar Bretterwände

        Ich bin nun insofern fündig geworden, dass wir zwar keinen eigenen Beitrag hatten, wohl aber in einem anderen Beitrag darüber gesprochen haben! Siehe https://innsbruck-erinnert.at/hoch-hinaus-3/ (mein Kommentar vom 2.12.2020 20:31)
        Schade, dass das Team Stadtarchiv bisher noch nie auf meine Bitte in diesem Eintrag eingegangen ist!!

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        2021/02/20 at 8:50 am
  • From Manfred Roilo on Schienen, Schienen, Schienen und ein paar Bretterwände

    Na, Mahlzeit (doppelt, weil ich mir jetzt eine Forelle zukommen lasse). Schon ein Wahnsinn mit dieser Bauerei! Danke Herr Rangger

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    2021/02/19 at 11:48 am
  • From Manfred Roilo on Schienen, Schienen, Schienen und ein paar Bretterwände

    Heißt das jetzt, Herr Schönherr und Herr Hirsch, im Klartext: Haus Nr. 78 wird bzw. ist schon abgerissen und wird durch einen Neubau ersetzt? Ich bin ja zu weit weg um nachzuschauen!

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    2021/02/19 at 9:57 am
  • From Karl Hirsch on Schienen, Schienen, Schienen und ein paar Bretterwände

    …und es gab einen Proteststurm, als die Gleise verschwanden, oder? Jedenfalls sind die neuen Häuser nicht mehr für die Ewigkeit gebaut, im Gegensatz zum Altbestand.

    Der aus der Reihe tanzende weiße Balkonverbau markiert vielleicht die Wohnung des Hausherrn (wenn er denn dort zu Hause war), der durfte sowas. Die anderen mußten schon damals unterschreiben, daß sie nichts verändern dürfen.

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    2021/02/19 at 8:11 am
  • From Manfred Roilo on Schienen, Schienen, Schienen und ein paar Bretterwände

    Ich habe nun gerade zur Sicherheit im Findbuch 1940 nachgeschaut: Darin gibt es ein großes Inserat der Firma Alois Wörle mit „Möbel-Bautischlerei und Sägewerk ………straße 78, Eingang Lagerplatz“. Das „Baugeschäft“ befand sich weiter drunten auf der anderen Straßenseite, auf Nr. 51 – dem „Wörlehaus“
    Hier, auf Nr. 78 (Bretterzaun) steht nun das letzte Haus der ……..straße an der Westseite!

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    2021/02/19 at 7:46 am
  • From Manfred Roilo on Schienen, Schienen, Schienen und ein paar Bretterwände

    Wahrscheinlich wollte der Fotograf die vielen weißen Markierungen aufnehmen – als Beweis, dass man eine entsprechende Verordnung erfüllt hat! 1942??

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    2021/02/18 at 11:51 pm
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