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  • From Hermann Pritzi on Sport im Nirgendwo – aber wo?

    An Sport Gscheidlinger in der Gabelsbergerstraße kann ich mich zu 100% erinnern, da mir die Eltern in diesem Geschäft Fischer Pionier Schi kauften. Ob dieses Geschäft in die Langstraße übersiedelte ist mir nicht bekannt, ich glaube allerdings den Namen Gscheidlinger zu erkennen.
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    2021/03/13 at 10:29 am
    • From Manfred Roilo on Sport im Nirgendwo – aber wo?

      Grüß Gott, Herr Pritzi! Das ist richtig nett: Auch ich habe in der Gabelsbergerstraße Schi bekommen! Eines Tages sagte mein Onkel, der nach dem Tode meiner Mutter 1951 auch mein Vormund war, er habe Schi bestellt, ich brauche sie nur holen. Für mich war das natürlich bärig – wie man damals sagte!
      Ich kann mich aber an das Geschäft nicht mehr erinnern, nur noch, dass es auf der östlichen Straßenseite war. Ich habe jetzt im Google (trotz des Ratschlages von Herrn Markus A. weiter droben!!) nachgeschaut: War es das Haus Gabelsbergerstraße 25?

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      2021/03/13 at 9:57 pm
      • From Hermann Pritzi on Sport im Nirgendwo – aber wo?

        Ja Herr Roilo das dürfte hinkommen, ostseitige Gabelsbergerstraße passt und auch die Hausnummer
        könnte 25 sein. Mir ist das Sportgeschäft damals zwar etwas größer vorgekommen, was es aber
        wahrscheinlich nicht war, daher könnte eine Übersiedlung in die Langstraße durchaus einen Sinn
        ergeben.
        Wünsche Ihnen einen schönen Sonntag.

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        2021/03/14 at 9:15 am
        • From Christian Haager on Sport im Nirgendwo – aber wo?

          Hallo Herr Prizzui, hier handelt es sich eindeutig um das Sportgeschäft Gscheidlinger in der Langstraße. Von dort ist Gscheidlinger in die Gabelsbergerstraße übersiedelt. Bin in der Gabelsbergerstraße aufgewachsen und habe in beiden Geschäften noch eingekauft.
          Beste Grüße

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          2021/03/22 at 8:40 pm
  • From Karl Hirsch on Sport im Nirgendwo – aber wo?

    Langstraße 17. Das Haus ist auf street view eindeutig zu identifizieren. Heute linker Hand Parkettverlegung, rechter Hand Radio und TV.
    https://www.google.at/maps/@47.2658462,11.4131463,3a,90y,59.88h,100.66t/data=!3m6!1e1!3m4!1sy2oc0ahfthy8J7vIxde-bQ!2e0!7i13312!8i6656!5m1!1e1

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    2021/03/13 at 9:25 am
    • From Markus A. on Sport im Nirgendwo – aber wo?

      S. g. Hr. Hirsch!

      Bitte nicht immer Dr. Google gkauben.

      Nach der Bankfiliale war ein Bodenleger, welcher auch schon lange Geschichte ist.
      Das Lokal war einige Zeit leer, bis es meine Gattin für die Arbeit mit Kindern mit mentalen Beeinträchtigungen mieten konnte.
      PS: Wenn es ein Sponsor finanziert, könnten wir auch die Beschriftungen ändern … aber in Zeiten wie diesen können wir ja die Räume monatelang mit den Kindern nicht einmal nützen!!

      Lg

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      2021/03/13 at 9:18 pm
      • From Karl Hirsch on Sport im Nirgendwo – aber wo?

        Ich frag ja nicht immer(?) den Dr. Google 🙂 ,
        im Gegenteil, lieber rate ich erst einmal, als im Adressbuch oder eben auf den reichlich vorhandenen Luftbildern nach zu schauen. Aber hier hatte Herr Roilo eine Vermutung, die mit optischen Beweismitteln zu bestätigen ich mir erlaubt habe. Herr Roilo hat sich darüber auch nicht beschwert.
        Aber Sie meinten es sowieso anders. Danke also für Ihre Aufklärung zur überholten Parkettmeisteraufschrift und der neuen, sicher sehr sinnvollen Nutzung der Räume.. Nur wegen des street view braucht man den Text aber nicht ändern, diese Bilder bleiben oft 10 Jahre unverändert im Netz. Ich wünsche eurem Projekt eine baldige Normalisierung, auch wenns jetzt wie eine Worthülse klingt.

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        2021/03/14 at 11:21 am
        • From Markus A. on Sport im Nirgendwo – aber wo?

          Dankeschön!

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          2021/03/14 at 9:12 pm
          • From Manfred Roilo on Sport im Nirgendwo – aber wo?

            Wir wissen nun, wer jetzt in diesem Lokal drinnen ist (auch ich wünsche Ihrer Frau Gemahlin viel Erfolg und dass es doch hoffentlich bald wieder weitergeht!!), auch, dass man zum Entfernen dieser beiden Tafeln oder zumindest zum Überkleben der Schrift einen Sponsor braucht – aber wissen noch immer nicht, wie dieses Sport- und Schuhgeschäft früher geheißen hat.

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            2021/03/14 at 10:16 pm
    • From Karl Hirsch on Sport im Nirgendwo – aber wo?

      Der Besitzer des Schuhgeschäfts läßt sich am ehesten mit Wolf entziffern, der des Sportgeschäfts scheint mit G zu beginnen, Gradischegg geht sich wegen fehlender Unterlängen aber nicht aus. Ein undeutliches g kann in damaliger Schrift auch ein undeutliches z sein.

      Bild: https://i.postimg.cc/rmp7pPrY/Sport-und-Schuhe-Langstr-17.jpg

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      2021/03/13 at 9:45 am
  • From Hermann Pritzi on Sport im Nirgendwo – aber wo?

    In der Gabelsbergerstraße gab es das Sportgeschäft „Gscheidlinger.“

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    2021/03/13 at 8:47 am
  • From Manfred Roilo on Viel Mais

    Dann könnte es das Haus unter der Schlossmauer (links vom Türmchen der Kapelle) sein bei:

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    2021/03/12 at 11:14 pm
    • From Karl Hirsch on Viel Mais

      Auf modern also dieses Ensemble?

      https://i.postimg.cc/ZKSsKxQS/an-der-schlossmauer.jpg

      Auf alt stimmen sowohl die Fenster als auch die hohen Fichten im Hintergrund. Die Zufahrt sieht heute noch gleich aus, der kleine „Bichl“ , auf dem der Fotograf zu stehen scheint, ist allerdings durch die Autobahneinhausung nicht mehr richtig erkennbar.

      https://i.postimg.cc/FHDhxRSY/maishaus.jpg

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      2021/03/13 at 12:47 pm
  • From Manfred Roilo on Sport im Nirgendwo – aber wo?

    Bin mir nun ziemlich sicher! Die Oberleitung der Obuslinie B würde auch passen und wenn mich nicht alles täuscht, sieht man auch einen Radweg.

    Irgendwie geistert in meinem Kopf die Firma Gradischegg (Sport Gradischegg, nicht der „große“ Gradischegg in der Kaufmannstraße) umher. Mir kommt sogar vor, als ob die vorher, schnell nach dem Krieg, in der Gabelsbergerstraße waren. (??)

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    2021/03/12 at 10:45 pm
  • From Manfred Roilo on Sport im Nirgendwo – aber wo?

    Mir kommt vor, das Sportgeschäft war in der Langstraße zwischen Amthorstraße und Gumppstraße

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    2021/03/12 at 10:24 pm
  • From Martin Schoenherr on Viel Mais

    Zuerst hätte ich auf Hötting getippt. Doch die Mauer hinter dem Haus und das ganze Arrangement erinnert mich an etwas mir näheres. Den Bichlweg in Amras. Das Haus kannte ich so nicht mehr, es muss in den 1900 bis 1920érn modernisert worden sein. Es brannte um 1980 ab und stattdessse wurde einen neubau errichtet. das Haus davor steht noch substanziell gleich, aber äußerlich verändert. Die Mauer dahitn gibt es noch immer unverändert. Sie begrenzt den Schlosspark.
    Das alles auf Verdacht reingetippt. Vielleicht irre ich mich auch gehörig.

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    2021/03/12 at 8:47 pm
  • From Martin Schönherr on Diese Gegend wurde schon diskutiert

    Auf Spaziergängen war es immer recht beliebt sich als Kind in den meist nicht verschlossenen Splitthäuschen zu verstecken. Praktisch auch immer die dort griffbereite Schaufel um herumzugraben; auch wenn der Sand nur mäßigen Spielwert hatte, aber immerhin wurde man schön staubig (wobei der „Schotter“, der zumindest früher in die städtischen Sandkisten geschüttet wurde auch nicht viel besser war).

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    2021/03/12 at 8:35 pm
  • From Martin Schönherr on Viele Menschen auf der Straße

    Die Neubauten Hnr 23 und 19a scheinen nur zum Teil Bombenlücken zu sein, wenn ich mir den Baum bei Hnr. 19a ansehe.
    Die Straßenszene finde ich sehr gemütlich. Da lässt sichs wohnen.

    Bei den zwei Kindern rechts im Bild fällt mir eine Anekdote vom anderen Ende der im Hintergrund vorbeiführenden Straßenbahnlinie ein, die eine Freundin meiner Großmutter stets zu besten gab. Ich kenne die Geschichte selbst nur mehr aus zweiter Hand, obwohl ich diese Dame noch persönlich in den frühen Siebzigerjahren kennenlernen durfte – irgendwo in der Grillparzerstraße im Saggen, in der sie ihr ganzes Leben wohnte und wo wir ein Stündchen zu Kaffee (für mich damals wohl eher ein Saftl) und fettem Schokokuchen eingeladen waren – in einer stilvollen, alten, lichten, aber etwas kühl wirkenden Belletagewohnung. Dort ging sie einmal im Volksschulalter im Haus betteln; nachdem sie dort jeder kannte und das ganze als nette Abwechslung gesehen wurde, war es sogar einträglich. Der Mutter war es natürlich sehr peinlich. Sie kaufte daraufhin ihrer Tochter einen Fahrschein der seit kurzem fahrenden Straßenbahn mit der Bitte: „Wenn du schon unbedingt betteln willst, dann in Wilten.“ Man kann sich vorstellen, dass der erzieherische Effekt dieser geringen Investition recht wirkungsvoll war, denn in Wilten ging sie leer aus und die Bettelepisode blieb ein solche.

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    2021/03/12 at 8:28 pm
  • From werner schröter on Eisenbahnunglück beim Bahnhof Innsbruck

    Text der ÖBB damals:
    Am Sonntag, den 13.07.1958 um 22.38 Uhr fuhr der, infolge eines Bremsversagens entrollte Zug G90, unmittelbar an der Ostseite des alten Stellwerkes 1 auf die dort stehende Lok 1020.036 mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h auf. Durch die ungeheure Wucht des Aufpralles verkeilten sich beide Maschinen und standen nach dem Stillstand 150 m weiter östlich nächst der Weiche 5. Die ersten beiden Wagen des Zuges G 90 wurden an das von den Stellwerksmeistern Hölbling Johann und Strickner Erich besetzte Stellwerk 1 geschleudert und zerstörten es zur Gänze. Die beiden Stellwerksmeister wurden unter den Trümmern begraben und konnten nur mehr verletzt geborgen werden. Von den weiteren Wagen stürzten zwei auf die Amraserstraße, 2 Wagen blieben auf der Bahnböschung hängen, 6 Wagen lagen zum Teil total zertrümmert, kreuz und quer am Bahnkörper. Alle diese Wagen waren mit Obstsendungen aus Italien beladen. Gesamtschaden: 4.130.000,–

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    2021/03/12 at 5:54 pm
  • From werner schröter on Schwerarbeit

    um 1908 fanden größere Umbauten am Bahnhof statt. Es wurde der Frachtenbahnhof erweitert und die Südbahn gestattete der Staatsbahn den Bau eines zweiten Rundschuppens für ihre Lokomotiven (dieser zweite ist heute noch existent). Dabei wurde auch der Personenbahnhof mit richtigen Bahnsteigen versehen.

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    2021/03/12 at 5:38 pm
  • From Friedrich Stepanek on Fast wie bei einer Formel-1-Siegerfeier

    Gebäude: Eingang zum Landeshauptschießstand Mariahilf.

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    2021/03/12 at 1:55 pm
    • From Manfred Roilo on Fast wie bei einer Formel-1-Siegerfeier

      Noch etwas, Herr Stepanek: Haben Sie schon wieder einmal wegen des Goldenen Winkels in https://innsbruck-erinnert.at/goldener-winkel/ hineingeschaut?

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      2021/03/12 at 6:15 pm
    • From Manfred Roilo on Fast wie bei einer Formel-1-Siegerfeier

      Ich war mir nie ganz sicher, da ich vorerst keine richtigen Anhaltspunkte auf https://innsbruck-erinnert.at/der-k-k-landeshauptschiessstand-mariahilf/ gefunden habe. Aber jetzt, weil Sie auch darauf hinweisen, ist es klar: Das letzte Foto im obigen Beitrag – das ist es!

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      2021/03/12 at 5:31 pm
  • From Friedrich Stepanek on Fast wie bei einer Formel-1-Siegerfeier

    Nun muss ich meine Behauptung dementieren, dass es sich beim Bild des Rennstarts https://innsbruck-erinnert.at/die-sieben-samurai/ um ein ARBÖ-Rennen gehandelt hat. Denn der Sieger hier trägt einen Eichenlaubkranz des BDR – des Bundes deutscher Radfahrer. Der Arbeitersport hatte mit diesem Verband nichts zu tun.
    Aber zumindest mit den Amateuren hatte ich recht: Der BDR lehnte zunächst prinzipiell den Profisport ab und vertrat nur Amateure und Wanderfahrer.
    Meines Erachtens sind es unterschiedliche Rennen. Der Sieger ist zwar gleich gekleidet und fährt das gleich Rad, doch hat er hier am Vorderreifen einen Kotflügel montiert – was wohl der Grund ist, warum er nicht so staubbedeckt ist wie die anderen Teilnehmer. Ich meine auch den Radfahrer auf dem Startfoto ganz rechts hier wieder zu erkennen, und zwar der junge Mann links vom Sieger. Inzwischen hat er aufgerüstet: eine (nur hinten!) Bremse montiert, ein Lenkerband aufgetragen und er selbst trägt nun auch Sporttrikot aus Wolle und einen Ersatz-Schlauchreifen. Auch die Mütze des Funktionärs scheint eine andere Farbe zu haben.
    Interessant sind auch die Halterungen für Karbidlampen an den Rädern. Was aber nur besagt, dass die Fahrer keine Zweiträder für Alltags-, Trainings- oder Nachtfahrten hatten.
    Nun ist die Frage, welcher Innsbrucker Verein Mitglied beim BDR und nicht beim Tiroler Radfahrverband war.
    Lässt sich auf dem Original die Schrift auf dem Kranzband restlos entziffern? Um welchen Gau handelt es sich?

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    2021/03/12 at 1:37 pm
  • From Manfred Roilo on Die Schaltzentrale

    Mir kommt vor, als ob man bei uns daheim immer von der Tintenburg sprach! Ich glaube schon, dass sich das auf die Bundesbahndirektion drunten (von Altpradl aus) bezogen hat.

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    2021/03/12 at 12:07 pm
  • From Klaus Will on Ein Wimmelbild...

    Selten kenne ich mich aus …
    … aber der Verlauf der Leopoldstraße mit der scharfen Kehre am Kaiserschützenplatz war für mich eindeutig.
    Als Beifahrer den Fahrer zum links abbiegen anweisen und dann gleich rechts halten wegen der Busse habe ich schnell gelernt.
    Und die garstigen Glascontainer mit ihren ‚Rückständen‘ am Boden sind als Fußgänger ein Ärgernis.
    Auch die sichtbaren Abstellmöglichkeiten der PKWs sind interessant. Heute vielfach nicht mehr möglich.

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    2021/03/12 at 12:07 am
    • From Karl Hirsch on Ein Wimmelbild...

      Sie werden es nicht glauben, aber ich Fossil konnte zu Beginn meiner Zeit als Autofahrer 1966 gleich dort, wo jetzt die Ampel ist, nach links in die Fischergasse ohne den Umweg über die Spitzkehre abbiegen. Aber da gabs halt auch noch nicht so viele Autos.

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      2021/03/12 at 9:12 am
  • From Manfred Roilo on Ein Wimmelbild...

    Mich ist dieses Haus mit der eckigen Fassade angesprungen und ich wusste sofort, wo wir sind! Da war oder ist doch ein Restaurant drinnen, ich glaube sogar ein Vegetarisches, auch eine Weinkellerei oder zumindest eine Weinverkostung – oder?

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    2021/03/11 at 10:20 pm
    • From Karl Hirsch on Ein Wimmelbild...

      Ja, das ist das vegetarische Restaurant Olive, welches ich an anderer Stelle Dogmaküche genannt habe. Davor hieß es eben Gasthaus Wiltener Platzl und ganz früher Weinstube, ein Universalname.
      Einzig altes Geschäft ist der Schneider Wackernell, die Weinkellerei Anton Mayr ist glaube ich nach dem Tod des Besitzers vor einigen Jahren geschlossen worden. Das schöne Schild gibts noch.

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      2021/03/12 at 9:07 am
      • From Manfred Roilo on Ein Wimmelbild...

        Danke, Herr Hirsch. Bin fast stolz auf mich, dass das in meinem Hirnkastl hängen geblieben ist. Ich war doch schon länger nicht mehr in dieser Gegend!

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        2021/03/12 at 12:00 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Wimmelbild...

    Mir ist das große Haus mit dem Walmdach links unten als Landmarke aufgefallen, worauf das Wiltener Platzl und somit alles lokaisierbar wurde. Dieses Haus trägt interessanterweise direkt unter dem Walmdach die Jahreszahl 1305. Wirklich so alt??

    Ansonsten das meiste heute in anderer Funktion, der Uhrmacher Huber ein Kaffeemaschinenladen, der Zips natürlich weg, und das Gasthaus Wiltener Platzl war noch gut bürgerlich mit gemütlicher Stube statt einer Dogmenküche mit den notorischen kleinquadratischen Gästepferchtischelen.

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    2021/03/11 at 7:20 pm
    • From Josef Auer on Ein Wimmelbild...

      Laut dem Tiroler Kunstkataster stammt der Keller z.T. noch aus dem 14. Jahrhundert.
      Der Rest des Hauses ist deutlich jünger. Woher die Jahreszahl 1305 stammt, ist jedoch unklar.
      https://gis.tirol.gv.at/kunstkatasterpdf/pdf/68057.pdf

      Besonders alt soll der Ansitz Liebenegg in der Leopoldstraße 33 sein, älteste Teile aus dem 12. Jahrhundert.
      https://gis.tirol.gv.at/kunstkatasterpdf/pdf/68831.pdf

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      2021/03/11 at 7:33 pm
      • From Karl Hirsch on Ein Wimmelbild...

        Die Jahreszahl ist auf dem aus der Zeit vor der Restaurierung noch nicht zu sehen und wurde wohl mit Stolz auf das Alter der Grundmauern angebracht. Danke für den Link. Ich muß mir diesen kunstkataster endlich in die Lesezeichen übernehmen.

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        2021/03/12 at 8:58 am
  • From Stephan Ritzenfeld on Ein Wimmelbild...

    Das trägt jetzt nichts zur genauen Datierung bei aber der Turm am Haus mit der Nummer 33 ist schon ein seltsames architektonisches Fragezeichen. Gibt es eine Idee, warum der so unpassend an dieses Haus „gehängt“ wurde?

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    2021/03/11 at 7:07 pm
  • From Robert Engelbrecht on Freibeuter im Schwimmbad?

    Um den begehrten Siegespreis zu erhalten, tippe ich jetzt auf das Dampfbad in der Adamgasse! (Das Hallenbad wurde ja erst viel später gebaut.)
    Vom Mühlrad in der Adamgasse gibt es ja einige Bilder — aber vom Dampfbad kenne ich keines mit dem Sillkanal. Da ist doch sicher was im Archiv?

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    2021/03/11 at 6:59 pm
    • From Manfred Roilo on Freibeuter im Schwimmbad?

      Herr Engelbrecht – Sie brauchen nur meinen Eintrag weiter oben anschauen und den Kalender kaufen! Übrigens: Den Siegespreis möchte ich gern bekommen! Haha

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      2021/03/11 at 9:54 pm
  • From Elmar Berktold on Ein Wimmelbild...

    In einem Gebäude am rechten Bildrand habe ich 1,5 Jahre gewohnt und in einem Gebäude am linken Bildrand 19 Jahre gearbeitet. Magnetisch angezogen hat meinen Blick aber der Ansitz mit dem runden Treppenturm in der Bildmitte.

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    2021/03/11 at 6:58 pm
  • From Josef Auer on Ein Wimmelbild...

    Zur Datierung: Laut dem Tiroler Kunstkataster wurde das Amtsgebäude 1994 umgebaut.
    https://gis.tirol.gv.at/kunstkatasterpdf/pdf/68511.pdf

    Demnach wurde das Bild in diesem Jahr fotografiert.

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    2021/03/11 at 6:56 pm
  • From Josef Auer on Ein Wimmelbild...

    Beim Amtsgebäude des Landesarchivs scheint auf diesem Bild gerade das Dachgeschoß ausgebaut zu werden. Der Supermarkt daneben existiert noch nicht.
    Das markante Eckhaus der Merkur-Versicherung ist bereits vorhanden.

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    2021/03/11 at 6:49 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Wimmelbild...

    Ein älteres Bild, vor dem M-Preis (und auf dem Platzl) parken noch die Autos, und die Feuerwache steht noch.

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    2021/03/11 at 6:38 pm
  • From Josef Auer on Freibeuter im Schwimmbad?

    Die Innsbrucker Nachrichten berichten am 1. Mai 1882:
    „Nun geht auch die letzte Abtheilung dieser Anstalt ihrer Vollendung entgegen: das Vollbad nämlich, wohl die schönste Piece dieses sehenswürdigen Etablissements.
    Der krystallklare Wasserspiegel, der, wenn die Sonne durch das Dachfenster scheint, gleich einem Bergsee eine lichtgrüne smaragdgrüne Farbe zeigt, ist einladend zum Baden;
    ob es seine Temperatur ebenfalls ist, wird sich in Zukunft zeigen.“

    Besonders die putzige Darstellung der Schwimmhalle sowie die Abbildung der kleinen Brücke über den Sillkanal sind sehr interessant.

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    2021/03/11 at 3:31 pm
  • From Manfred Roilo on Freibeuter im Schwimmbad?

    Herr Morscher – ein anderes Bild von dieser Badeanstalt / Wäscherei haben Sie im Novemberblatt 2021 Ihres herrlichen Kalenders „Innsbruck wie es früher war“ – oder? Ein sehr empfehlenswerter Kalender übrigens – ein Muss für einen Innsbrucker!!

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    2021/03/11 at 12:26 pm
  • From Karl Hirsch on Satellit auf 500 Meter

    Das 1910 erbaute Gebäude der Bürgerschule an der Ecke Müllerstraße – Peter Mayr Straße ist noch nicht einmal in seinen Anfängen erkennbar, also Aufnahmedatum noch vor 1910.

    Die hohe Mauer um das „Irrenhaus“, wie man die Psychiatrische damals genannt haben wird, hatte schon Sinn. Man vergißt völlig, daß sich dort auch damals jede Menge Suizidgefährdeter und auch gemeingefährlicher Psychopathen zur Behandlung befanden, denen man das Davonlaufen nicht leicht machen durfte. Damals gab es keine Funkgeräte, kaum Telefone, etwaige Suchmannschaften mußten sich durch Zuruf verständigen. Wenn ein Suizidgefährdeter einmal draußen war, hatte die Psychiatrie vielleicht 5 Minuten Zeit, ihn noch rechtzeitig vor dem Sprung in den nahen Inn zu erwischen.

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    2021/03/11 at 10:54 am
  • From Niko Hofinger on Satellit auf 500 Meter

    Ich bin mir nicht ganz sicher ob Leo Stainer selber fotografiert hat. In den Adressbüchern 1899-1953 hat er den schönen Beruf „Formator“ (später auch „Formator und Kaufmann“). Auf der Rückseite dieser Karte ist er eindeutig der Verleger (per Zweitstempel, Erstverleger ist W. Stempfle).

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    2021/03/11 at 10:48 am
    • From Josef Auer on Satellit auf 500 Meter

      Ja, wenn die Stempel so lauten, hat Leo Stainer die Karten wohl nicht selbst fotografiert.

      Derartige Karten waren bestimmt sehr begehrt: 1910 ist im Kunstverlag Leo Stainer anlässlich der Taufe des Ballons „Tirol“ sogar eine Serie von 11 Ansichtskarten des Festakts erschienen:
      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19100530&query=%22leo+stainer+aufnahmen%22~10&ref=anno-search&seite=9

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      2021/03/11 at 11:39 am
  • From Uwe Walch on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XXI

    Das Archiv für Baukunst hat sich in den letzten Wochen mit dieser Gegend beschäftigt.
    Es war eine Fliegerbombe, welche das besagte Haus Nr.8 zerstört und die Häuser 5 und 6 beschädigt hat. Wiederaufbau durch Architekt Otto Rauth 1949.
    Vielleicht könnte Herr Svehla Kontakt mit mir aufnehmen 🙂
    uwe.walch@gmx.net

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    2021/03/11 at 10:32 am
  • From Josef Auer on Satellit auf 500 Meter

    Leo Stainer hat wohl bei derselben Gelegenheit auch den heutigen Landhausplatz aus dem Ballon fotografiert. Dieses Foto mit dem Areal der Fuggergasse, Handelsakademie, Welsergasse und Salurner Straße ist auch sehr interessant.

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    2021/03/11 at 9:37 am
  • From Josef Auer on Satellit auf 500 Meter

    Diese Aufnahme müsste laut Stempel auf der Rückseite vom Fotografen Leo Stainer stammen.

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    2021/03/11 at 9:26 am
  • From Josef Auer on Lauschig und rauschig

    Das Gelände rund um das Gasthaus Stiegele ist ein uralter römischer Siedlungsbereich.
    Hier wurden 1955 bei Notgrabungen die Mauerreste des Kastells Veldidena ausgegraben.
    Auf diesem Bild müsste im Hintergrund das Gasthaus zu erkennen sein:
    http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/58203

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    2021/03/10 at 9:24 pm
  • From Karl Hirsch on Lauschig und rauschig

    Das Original Stiegele ist zwar leider verschwunden, wenig bekannt ist aber, daß es wenigstens dem Namen nach eine gastronomische Fortsetzung in Form einer Gaststätte „Stiegele“ in der Graßmayrstraße 16 gegeben hat, also ungefähr gegenüber dem alten Standort, nur diesseits der Bahn. Pächterin war 1980 Frau Anii Kirchner.

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    2021/03/10 at 8:49 pm
  • From Josef Auer on Lauschig und rauschig

    In einem Inserat von 1894 wird das rauschende Wasser in der Beschreibung des „fröhlichen, schattigen und äußerst luftigen Schankgartens“ sogar extra erwähnt.
    Damalige Inhaber war die Witwe Josefine Fetz geb. Neurauter.
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18940707&query=%22stiegele%22&ref=anno-search&seite=41

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    2021/03/10 at 8:14 pm
  • From Josef Auer on Lauschig und rauschig

    Um 1900 war am Haus der Schriftzug „Gasthaus zum Stiegele“ aufgemalt.
    Die Stange an der Fassade des Hauses trug nie ein Schild, sondern gehörte zu einer Laterne, wie alte Bilder belegen.

    Im Stadtblatt 09/2017 findet sich dazu ein sehr schönes Vergleichsbild des Gasthauses:
    http://amtsblatt.stadtarchiv-innsbruck.at/bild.php?id=23898&suchtext=stiegele

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    2021/03/10 at 7:44 pm
  • From Manfred Roilo on Lauschig und rauschig

    Gasthaus Stiegele am Frauenanger – wahrscheinlich jetzt Konzertkurve

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    2021/03/10 at 6:49 pm
    • From Karl Hirsch on Lauschig und rauschig

      Die Lage des Stiegele war nach dem Bau der Konzertkurve eine – hm – etwas schwierige:

      https://i.postimg.cc/VvjXPngV/Konzertkurve-mit-Stiegele.jpg

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      2021/03/10 at 8:58 pm
      • From Walter Rangger on Lauschig und rauschig

        Wobei das am Foto eingeringelte Gebäude nicht das Gasthaus Stiegele ist sondern das am Titelbild links abgebildete Haus.

        Stammt das Bild aus der Festschrift zur Eröffnung der Konzertkurve?

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        2021/03/11 at 8:26 am
  • From Walter Rangger on Lauschig und rauschig

    Wenn ich mich nicht täusche, befinden wir uns an der Kreuzung der Neurauthgasse mit der Karmelitergasse und das Bachl ist der Sillkanal. Im Hintergrund sieht man einen Fahrleitungsmasten der Brennerbahn.

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    2021/03/10 at 5:08 pm
  • From Karl Hirsch on Gleich beginnt die Moderne

    Man beachte das zweite Rauchrohr, welches nach kurzem Verschwinden in der Mauer wieder zutage tritt und noch so 2 Meter lang zur Heizung beitrug.

    Der Kühlschrank mag noch ein „Absorber“ gewesen sein, der im Gegensatz zum Konkurrenzprodukt „Kompressor“ keinen Motor besaß. Heute gibt es diesen Typ nur mehr für die Minibar oder gasbetrieben fürs Camping. Mit dem Absorber konnte man nicht tiefkühlen, was a la long den Kompressor zum Standard werden ließ.

    Unserer, Marke Alaska, wurde anläßlich einer echten 49 Grad Hitzewelle Mitte der 50er beim Nemec auf Raten angeschafft, hatte 25(!!) Jahre Garantie und hielt locker bis in die 80er hinein.

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    2021/03/10 at 11:15 am
    • From Karl Hirsch on Gleich beginnt die Moderne

      ERRATUM: Also entweder 40 Grad oder 39 :-). Jesses.

      Ein Gustostück ist auch die Espressomaschine. Die Form könnte das Modewort Kult verdienen. Direkt aus einem Science Fiction Roman. Oder eben zu Metall gewordene Italianitá. Jedenfalls etwas Raffinierteres als die primitive Dampfquetsche von Bialetti. Das Wasser wurde über den Stutzen am geschwungenen Rohr eingefüllt, der schwarze Verschluß liegt bereit. Kaffee in das Sieb, oben angeflanscht, und – dann? Auf die Kochplatte gestellt oder heizte die Stellfläche? Kennt jemand dieses Modell?

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      2021/03/10 at 11:40 am
      • From Markus Unterholzner on Gleich beginnt die Moderne

        habe sowas auf pinterest gefunden

        „Atomic coffee maker“

        https://de.wikipedia.org/wiki/Atomic_(Kaffeeautomat)

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        2021/03/10 at 2:21 pm
        • From Karl Hirsch on Gleich beginnt die Moderne

          Oh danke! Darf ich noch einen zweiten Link anbieten https://www.wikiwand.com/en/Atomic_coffee_machine

          Das führt automatisch zu einer weiteren Erinnerung aus dieser Zeit. Damals grassierte das Wort Atom als Namensteil für nahezu alles und jedes. Es gab Atom Gießkannen, Atom Kugelschreiber, Atom Feuerzeuge und weiß Gott was noch Atom alles. Und alle Atome hatten diesen futuristischen Schwung.

          Es freut mich jedenfalls,daß das unbeabsichtigte Rätsel gelöst ist.

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          2021/03/10 at 7:28 pm
      • From Manfred Roilo on Gleich beginnt die Moderne

        Nein Herr Hirsch, kenn ich nicht – so ein Modell wäre meinen Tanten zu unheimlich gewesen, wir hatten nur die primitive Bialetti Dampfquetsche und mit dieser gab es oft genug Unannehmlichkeiten, z.B. wenn sie nicht genug zugedreht oder überfüllt war oder sogar das Wasser vergessen wurde!!
        Aber sie werden lachen: Vor zwei Wochen ging unsere Saeco-Maschine ein und wir holten vom Keller die Bialetti herauf! Der Kaffee schmeckt großartig!

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        2021/03/10 at 12:25 pm
  • From Manfred Roilo on Gleich beginnt die Moderne

    Ja – fast genau so hat es in unserer Küche ausgeschaut. Auch wir hatten solch einen riesigen Herd, nur wurde er bis zum Auflassen des Haushaltes meiner Tanten in den Siebzigern immer noch voll benützt. Beheizt mit Holzscheiteln, mit Ringen, die man je nach verwendeten Topf und benötigter Hitze herausnehmen konnte und links das Wassergrandl fürs heiße Wasser. Die Küche besaß nicht nur keinen Boiler, auch das Wasser war im Hausgang draußen, dafür stand neben dem Herd ein Kübel mit einer Gatze drinnen. Die ‚Espressomaschine‘ für den Nachmittagskaffee für die Tanten war eine richtige, einfache, ‚eckige‘ Italienische (sonst gab es ja nur Filterkaffee) und irgendwann kam sogar so eine elektrische Kochplatte vom Gerätewerk Matrei ins Haus, fürs Schnelle.
    Die Sitzecke mit dem Tisch war bei uns größer, schließlich waren da ja einmal neun Kinder zu ernähren (vor meiner Zeit natürlich), der Wandschutz war genau gleich – eine geflochtene Matte und so halbrunde Leisten aufgenagelt, die Uhr eine alte Pendeluhr mit römischen Ziffern (die ich einmal mit einem Tintenbleistift nachmalen musste, da sie verblasst waren) und Aufzuggewichten. Statt dem Kasten hatten wir schon eine Kredenz mit Glastüren im Aufsatz, das Radio war noch älter, die Waage gleich.
    Erst sehr spät tauchte ein Kühlschrank auf. Vorbild war eine Tante (die Frau vom Bildhauer Franz Roilo in der Pradlerstraße 31a) von der es schnell nach dem Krieg einmal hieß, sie habe einen Kühlschrank bekommen! Natürlich musste man dieses Wunderding besichtigen. Es stand im Hausgang und im unteren Teil war ein Fach, in das ein Eisstück hineingelegt werden musste, natürlich darunter mit einem Wasserbehälter. Dieses Eis bekam man als Teil eines (genormten?) Eisblocks, den man beim Bürgerbräu holen konnte oder, wenn man gute Beziehungen zu einem Wirt hatte, von diesem bekam.

    Firlefanz an der Wand gab es bei uns keinen, außer einem Abreißkalender. Aber dafür selbstverständlich ein Kruzifix in der Essecke!!
    Risse in der Wand hatten wir auch! Sie stammten vom Bombeneinschlag in unserem Hof beim Nachtangriff im April 1945.

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    2021/03/10 at 10:30 am
  • From Manfred Roilo on Diese Gegend wurde schon diskutiert

    Passt genau, Herr Berktold – vielleicht mit Ergänzung Amraserstraße quer durchs Bild und im Vordergrund der Beginn der Hörmannstraße. Vor den Pradlerstraßenhäusern sieht man noch die Gebäude der Firma Alois Wörle (Sägewerk, Bau- und Möbeltischlerei etc.)
    Noch zum kleinem Häuschen: Gibt es das jetzt noch in Innsbruck?

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    2021/03/10 at 8:58 am
    • From Walter Rangger on Diese Gegend wurde schon diskutiert

      Ja, die hölzernen Streusplittbehälter gibts in Innsbruck noch. Auch wenn ich den Eindruck habe, dass es in den letzten jahren weniger geworden sind.

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      2021/03/10 at 11:18 am
      • From Manfred Roilo on Diese Gegend wurde schon diskutiert

        Oh, danke, Herr Rangger! Ich bin ja den ganzen Winter nie nach Innsbruck gekommen!!
        Noch eine Frage: Gibt es etwa die Männer der Stadt auch noch, die hier ihren Nachschub für ihre „Bauchläden“ holten, die dann damit auf den Gehsteigen aufmarschierten und mit einer spezielle Kelle einem den Splitt in die Schuhe warfen?

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        2021/03/10 at 12:10 pm
  • From Elmar Berktold on Diese Gegend wurde schon diskutiert

    Vordergrund „Sonnpark-Kreuzung“, links Blick in die Gumppstraße und rechts Rückseite der Gebäude der südlichen Pradler Straße?

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    2021/03/10 at 8:33 am
  • From Manfred Roilo on Diese Gegend wurde schon diskutiert

    Mir gefällt am besten dieses kleine Häuschen – habe ich schon lange nicht mehr gesehen! Wenn das von den Stadtarbeitern aufgestellt wurde, dann wusste man, dass der Winter nahe ist!

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    2021/03/09 at 11:21 pm
  • From Manfred Roilo on Diese Gegend wurde schon diskutiert

    Darf ich es schreiben – oder doch nicht? Ich habe es jedenfalls sofort und ohne irgendein Hilfsmittel gelöst – für mich als Pradler eh klar und eine Ehrensache!

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    2021/03/09 at 11:13 pm
  • From werner schröter on Die Geschichte des "Ziegelstadl" I

    also vor 1910, noch keinerlei Tätigkeit für die Karwendelbahn, kein Bahndamm beim Höttinger Bahnhof

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    2021/03/09 at 9:43 pm
    • From Matthias Egger on Die Geschichte des "Ziegelstadl" I

      Mit der Fotolupe erkennt man auf der Hungerburg bereits das Mariabrunn (1906) und die von Hubert Uhlir im Jahr 1909 erbaute Villa östlich der Bergstation der Hungerburgbahn.

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      2021/03/10 at 7:24 am
  • From Florian Winkler on Was für ein Panorama!

    Im Kalenderblatt Dezember 2018 der Freiwilligen Feuerwehr Mühlau erkennt man eine weitere Materialseilbahn. Diese führt – so weit man an den Stützen erkennen kann – vom Hohen Weg nach oben zu den Gebäuden bzw. zur Abbaustelle. Hier der Link zum PDF des gesamten Kalenders: https://www.feuerwehr-muehlau.at/CMS3/wp-content/uploads/2010/08/FFM-Kalender_2018_web.pdf

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    2021/03/09 at 7:03 pm
  • From werner schröter on Fast wie heute

    wunderschön diese Aufnahme der Station Berg-Isel der Local Bahn Innsbruck Hall in Tirol.
    Aufnahme nach 1900 (eröffnung der Innsbrucker Mittelgebirgs Bahn) und vor 1905 (Inbetriebnahme der Städtischen Strassenbahn). Es besteht noch nur das Verwaltungsgebäude der Localbahn mit der Wartehalle. Rechts die Werkstatthalle der Localbahn. Bei der Brennerbahn erkennt man gut den neueren (damals) Durchlass für die IMB. Das dunkle Haus war ein Streckenwärterhaus der Südbahn, dieses stand auf dem Felsblock, welcher erst jetzt für die BrennerBasisTunnel Bauten geköpft wurde.

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    2021/03/09 at 6:15 pm
  • From werner schröter on Vorsicht, Bahnsteig 1

    eine wunderschöne, interessante Aufnahme.
    Damals wird es halt nicht Bahnsteig 1 geheißen haben. Karwendelbahn gab es nicht und die Arlbergbahn war noch eingleisig. Wilten war vor allem als Frachtenbahnhof für Güter im Westtransport wichtig.

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    2021/03/09 at 5:18 pm
  • From werner schröter on Er läuft und läuft und läuft

    Interessant dazu, rechts die, im Rohbau fertiggestellte, Hauptfeuerwache in der Hunoldstrasse. Bauzustand um 1965
    Im Hintergrund dominiert noch der Gaskessel.

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    2021/03/09 at 5:06 pm
  • From Herbert WURZER on Europameisterschaft im Rodeln 1951

    Hallo!
    Ich möchte Ihnen nur mitteilen, dass ich im Besitze der Ergebnisliste bin!
    Ich würde Sie eventuell ersuchen, dass Sie mir das Bild Ihres Vaters zur Verfügung stellen!
    Könnten Sie mir auch Unterlagen von der Österr. Staatsmeisterschaft 1914 zur Verfügung stellen?
    Danke und Gruß

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    2021/03/09 at 2:26 pm
  • From Herbert WURZER on Europameisterschaft im Rodeln 1951

    Hallo!
    Ich möchte Ihnen nur mitteilen, dass ich im Besitze der Ergebnisliste bin!
    Ich würde Sie eventuell ersuchen, dass Sie mir das Bild Ihres Vaters zur Verfügung stellen!
    Danke und Gruß

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    2021/03/09 at 2:21 pm
  • From Manfred Roilo on 08/15?

    Ohne weitere Baustellenfotos zu kennen (gibt es solche überhaupt?) glaube ich auch, dass die Hütte gleich links vom Viadukt die Talstation einer Materialseilbahn, die schräg über das ganze Viaduktbauwerk hinauf zu dieser hölzernen Portalstütze führte, war. Diese Seilbahn diente meiner Meinung nicht nur dem Zubringen von Baumaterial von der Hungerburg herunter (z.B. Holz, Sackzement), sondern auch dem Betoniervorgang selbst.

    Ich nehme an, dass die Betonschottergewinnung in dieser Schottergrube rechts unterhalb – siehe auch https://innsbruck-erinnert.at/was-fuer-ein-panorama/ – stattfand, das Mischen selbst auf Höhe dieser Seilbahnstation etwas westlich davon, der Frischbeton in Transportkübel verladen und mit der Seilbahn zu den Einbaustellen gebracht wurde.

    Dieser Viadukt in Stampfbeton war ja ziemlich der erste dieser Art!

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    2021/03/09 at 1:07 pm
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