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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Vinzenz Theiss on Wer erkennt die meisten Firmenschilder?

    Wer schaut bei so wunderschönen Straßenlaternen schon auf Firmenschilder?
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    2025/04/15 at 1:48 pm
  • From Ingrid Stolz on Wieder einmal Holzrechen und viel mehr

    Das ist wirklich ein ganz spezieller Plan, Herr Aichner, vielen Dank dafür!
    Kann es sein, dass es sich dabei um eine Art To-do-Liste für geplante bzw. erforderliche Baumaßnahmen handelt?
    z. B. Nr. 15: „Hofpauambtlicher Holzeinleithungs Canal beidseiths auf 351 Klafter mit quaderstein verarchet und weiters auf 107 ?? Klafter mit quaderstuck zu verarchen. wir zeigen roth gezochene Linien.“
    Nr. 31: „Die große Lacken außer dem Schreiber Haus nach rother Verfassung successive auf zufillen.“
    Nr. 28: „Zu Behuff (?) der Salzschiff und Flooßfarts daran geslossene Verlengerung.“

    Und gleich noch eine Frage: Gibt es nach diesem Plan „Litt: A:“ auch ein weiteres Blatt „Litt: B:“?

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    2025/04/15 at 12:25 pm
  • From Henriette Stepanek on Die - Der Frau Hitt von der Kühbachgasse aus

    Jaaaaaaaaaaaa, aber das liegt nur daran, daß die Grammatik noch nicht flächendeckend Eingang in die Tiroler Mundart gefunden hatte und hat.
    Das Sprüchl

    „Durch, für, gegen, ohne, um und wider
    schreibe stets im 4. Falle nieder“
    wird nach wie vor beharrlich außer Acht gelassen.
    „Naaa, gegn iahm hun i koa Chance!“ hat schon mancher Tiroler im Clinch mit seinem Nachbarn erkennen müssen.
    „Gegen d e r Frau Hitt“ – URTIROLERISCHER könnte man es doch gar nicht ausdrücken!

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    2025/04/15 at 11:37 am
  • From Wolfgang Kluibenschaedl on Wer erkennt die meisten Firmenschilder?

    Ich habe versucht, dem Foto einige nützliche Informationen zu entlocken. Hier ist das Ergebnis.
    Am linken Bildrand ist das Gebäude Maria-Theresien-Straße 36 zu erkennen, in dem sich heute eine Filiale der UniCredit Bank Austria befindet. Laut Fischnaler wurde das Objekt im Jahr 1906 errichtet (Innsbrucker Chronik, Teil IV, S. 70). Bereits am 12. März 1905 erschien in der Architekten- und Baumeister-Zeitung folgende Ankündigung: „Die Oesterreichische Kreditanstalt in Wien hat das Haus Maria Theresienstraße 36 angekauft und wird an Stelle desselben einen allen Anforderungen der Neuzeit entsprechenden Neubau aufführen lassen, da die stetig wachsenden Geschäfte der Filiale Innsbruck eine Vergrößerung der jetzigen Räumlichkeiten erfordern.“ (Quelle: ANNO-Zeitungsarchiv https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=abu&datum=19050312&query=%22Maria+Theresienstra%c3%9fe+36%22&ref=anno-search&seite=2).Die Aufschrift kann ich leider nicht entziffern.
    Zur selben Zeit befand sich vis-à-vis, an der Ecke Maria-Theresien-Straße / Landhausstraße 1 (heute Meranerstraße), eine Filiale der Anglo-Österreichischen Bank. In der Rubrik „Volkswirtschaftliches“ berichteten die Innsbrucker Nachrichten am 18. April 1910: „Wieder eine Bankfiliale in Innsbruck. Die Anglobank mietete im Neubau des Herrn Pohlschröder, Ecke Landhaus- und Maria-Theresienstraße, einen Teil der Parterre-Lokalitäten zur Errichtung einer Filiale. Es ist dies die zehnte Bankfiliale, die Innsbruck erhält.“
    Ein auf der Webseite von Josef Auer https://josefauer.com/innsbruck-1910-anglo-oesterreichische-bank/?utm_source=chatgpt.com veröffentlichtes Lichtbild zeigt das Gebäude um das Jahr 1910. Die vorliegende Fotografie bestätigt Details, die mit dem Bild aus der Sammlung Auer übereinstimmen – insbesondere das markante Eingangsportal sowie die hochrechteckige Tafel an der Seitenfassade mit der Aufschrift „Anglo Bank“ (die übrige Beschriftung ist nicht lesbar). Die dominierende Aufschrift „Anglo-Österr. Bank“ fehlt jedoch auf der hier vorliegenden Aufnahme.
    Was geschah mit dieser Bank? Im Zuge zahlreicher Umstrukturierungen im österreichischen Bankwesen wurde die Anglo-Österreichische Bank 1926 in die Creditanstalt-Bankverein integriert, die später wiederum mit der Bank Austria fusionierte. Damit verlor auch die Filiale in Innsbruck ihre Eigenständigkeit. Panta rhei – alles fließt, besonders Geld und Vermögenswerte.

    Weitere auf dem Lichtbild erkennbare Firmen:

    Links im Bild ein Firmenschild mit der Aufschrift „Papier Tschoner“ (Maria-Theresien-Straße 34). Firmengründer war Ferdinand Tschoner, ursprünglich Betreiber einer Kolonialwarenhandlung mit Papierhandel am Marktgraben Nr. 27 (Innsbrucker Nachrichten, 19. Dezember 1878, S. 14). Bereits 1883 entwickelte sich das Geschäft zur Papier-Fabriks-Niederlage (IN, 27. Juli 1883, S. 14). 1906 wurde die Papiergroßhandlung von seinem Sohn Othmar weitergeführt.
    Auf der rechten Straßenseite erkennt man ein Firmenschild mit dem Namen „Witting“. Eine Werbeeinschaltung lautete: „Aparte Sportskostüme und Touren-Kleidung Alois Witting, Maria-Theresienstraße 39, neue Ausstellung im 1. Hof, und Landhausstraße 3 Ecke“ (IN, 21. Juni und 8. August 1904, S. 11 und 18).
    An der Kreuzung Maria-Theresien-Straße / Anichstraße 2 ist das Café Maximilian zu sehen, daneben das Geschäft des Posamentierers Josef Zelger (MT 32, Ecke Anichstraße 3). Posamentierer stellten kunstvolle textile Besatzartikel wie Borten, Schnüre oder Quasten her, die etwa für Kleidung oder Möbel verwendet wurden.
    Nicht eindeutig lesbar ist die Aufschrift auf dem sogenannten Schrotthaus Maria-Theresien-Straße 37. Eigentümer dieses Gebäudes waren die Kaufleute Victor und Hugo Schwarz. Näheres zur Familie Schwarz und ihren Unternehmen findet sich im Tiroler Anzeiger vom 2. März 1935 https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19350302&seite=14&zoom=33

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    2025/04/15 at 11:15 am
  • From Sebastian on Aufgeben tut man einen Brief...

    Wieder was gelernt! Wusste ich nicht dass das mal so eine tolle Anlage mit Pool war! Wann ist der weggekommen?

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    2025/04/15 at 10:37 am
    • From Walter on Aufgeben tut man einen Brief...

      Das Alpenmotel Innsbruck wurde AFAIK für die Olympischen Spiele 1964 gebaut.

      Die Erweiterung der straßenzugewandten Ladenstraße dürfte in den 1970ern erfolgt sein, dort war auch das Postamt situiert.
      Mitte/Ende der 1980er wurde das ganze Areal von einem Investor gekauft und die ehemaligen Hotelzimmer zu kleinen Garconieren adaptiert und einzeln an Anleger verkauft. Etwa zeitgleich wurde nordseitig noch der querliegende Block dazugebaut und auch als Anlegerwohnungen vermarktet.

      Das oben abgebildete Postamt 6027 wurde dann in den 1990ern in die Viktor-Franz-Hess-Str. verlegt bevor es 2012 komplett geschlossen wurde.

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      2025/04/15 at 11:45 am
  • From Hans Pechlaner on Wieder einmal Holzrechen und viel mehr

    So viele Details, so viele fast vergessene Flur- und andere Namen. Kann man den Plan bei Ihnen bewundern?

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    2025/04/14 at 9:37 pm
  • From Karl Hirsch on Aufgeben tut man einen Brief...

    https://tinyurl.com/xy4vdta

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    2025/04/14 at 5:46 pm
  • From Sebastian on Aufgeben tut man einen Brief...

    Kranebitter Allee 70. In den 80/90ern eher zwielichtige Spelunken (Kupferpfandl! Legendär…), heute ein bisschen runtergekommen aber eher wohl fad, wie so vieles.

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    2025/04/14 at 5:07 pm
  • From Christof Aichner on Tableau Vivant II

    Der Beitrag wurde ergänzt.

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    2025/04/14 at 2:23 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Bildhauer und Maler Christian Plattner

    Meine Mutter sagte zu diesem Denkmal „Des isch der „Spann uni“ – so sagn die Höttinger statt „Schaug amal ummi“ („Spann“ von „spähen“?)

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    2025/04/14 at 12:00 pm
  • From Karl Hirsch on Eine Reise weit zurück - III

    Die Museumstraße steigt hier stetig an (Radfahrer wissen es) und hat ihren Scheitelpunkt bei der Sillgassenkreuzung. Danach gehts wieder hinunter.
    Es kann schon sein, dass man den Viadukt nicht sehr hoch über der Straße gelegen (ohne die heutige Lärmschutzwand) übersieht, En anderes Foto ist aus einer höheren Position aufgenommen worden, da sieht man in besser.

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    2025/04/14 at 7:44 am
  • From Manni Schneiderbauer on Geschulterte und geordnete Atlanten

    Das ist super. Auch die Artikelreferenzierung. Danke!

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    2025/04/14 at 1:18 am
  • From Martin Schönherr on Wir hatten einen Dienstgang XV

    Genauer gesagt ins https://www.uibk.ac.at/de/archiv-baukunstgeschichte/

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    2025/04/13 at 10:21 pm
  • From Martin Schönherr on Bahnbau

    Mir kommt vor, dass die 1070 auch auf der Mittenwaldbahn Gürterzügen vorgespannt wurde. Oder waren das nur gelegentliche Abweichungen vom Einsatzort?

    Auch wenn die Lokomotiv-Spitznamendiskussion schon ausgelutscht ist – die Form würde am ehesten noch an DB BR 160, das „Bügeleisen“ erinnern. Aber nur sehr entfernt (bevor sich allgemeines Wehklagen erhebt), da der Führerstand auf der 1070 fast symetrisch sitzt.
    Ich glaube mich zudem zu erinneren, dass es auch eine asymetrische schweizerische Rangierlok mit einseitig stark ausgeprägtem Vordach gab, die als „Ärmelholz“ bezeichnet wurde…..

    Hamsterbacke, Sowbelly, Taigatrommel, Bipolar….alles Eisenbahnfahrzeuge 🙂

    Es gibt Lokomotiv-Spitznamenverzeichnisse zB für BRD: http://www.db-loks.de/tfz/spitznamen.html)
    Fast lyrisch muten die Italienische Spitznamen an: https://it.wikipedia.org/wiki/Soprannomi_di_rotabili_ferroviari (bis jezt war mir davon nur die Schildkröte bekannt)
    Sehr empfehlenswert auch diese Liste mit stakrem Schweizbzug: https://modellbahn.mahrer.net/vorbild/uebernamen/
    …und in Spanien gibt es sogar Pinguine: https://www.avaf.es/trenes-y-animales-2/ (wobei es offenbar strittig ist, ob das Fahrzeug so ausbalanciert war, dass es sich wie ein Pinguin fortbewegte, oder ob die Farbgebung daran erinnerte)

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    2025/04/13 at 10:18 pm
    • From Roland Zigler on Bahnbau

      Sehr geehrter Herr Schönherr!

      Auch mir sind Bilder der 1070 auf der Mittenwald-Bahn bekannt.
      Als Verschublokomotive wurde dies nicht nur auf Güterbahnhöfen sondern auch als sogenannter Fahrverschub in die Umgebung beauftragt.
      Die 1060 besaß eine Dauerleistung von 370 kW bei 36 km/h
      Die 1070.100 eine von 560 kW bei 37 km/h
      Daher wurden Güterzüge mit 12 Waggon eher mit der 1070.100 ( = 1161 ) als mit der 1060 über die Mittenwald-Bahn gezogen.

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      2025/05/25 at 5:55 pm
  • From Martin Schönherr on Baum fällt

    Auf einem leider undatierten Photo, das mein Vater aufgenommen hat, hatte die Brücke die gleiche Farbe. Mir ist sie bewusst nur in Grün bekannt. Ich vermute daher zwischen 1960 und spätestens 1970. Starkes Hochwasser hätte es z.B. 1960 und 1965 gegeben.

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    2025/04/13 at 9:28 pm
    • From Hans Pechlaner on Baum fällt

      Die Inn Böschung bzw. die Brückenpfeiler – Bretter deuten jedenfalls nicht auf ein aktuelles oder kürzliches Hochwasser hin. Kann aber auch im Oberland ’schiach tun haben‘.
      In den frühen 60ern hätte man die Jungs wohl eher in Lederhosen gesehen. Aber im Saggen war’s wohl immer ein bissl feiner.

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      2025/04/14 at 9:50 am
  • From Karl Hirsch on Eine Reise weit zurück - VIII

    Die Museumstraße steigt hier stetig an (Radfahrer wissen es) und hat ihren Scheitelpunkt bei der Sillgassenkreuzung. Danach gehts wieder hinunter.
    Es kann schon sein, dass man den Viadukt nicht sehr hoch über der Straße gelegen (ohne die heutige Lärmschutzwand) übersieht, En anderes Foto ist aus einer höheren Position aufgenommen worden, da sieht man in besser.

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    2025/04/13 at 9:25 pm
  • From Ingrid Stolz on Frühjahrsputz beim Goldenen Dachl_Teil 4

    Das waren ja extrem aufwändige und ungesunde Arbeitsschritte. Ich habe mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, was „feuervergoldete Kupferschindeln“ wirklich bedeutet, dachte an eine Art Tauchverfahren. Bei diesem hohen gesundheitlichen Risiko, so wird sich Herr Grießer gedacht haben, ist es grad schon egal, wenn ich dabei auch mein Pfeifchen schmauche.

    Nicht minder interessant: die Hasenpfote! Die war mir bisher nur als Glücksbringerin bekannt.

    Vielen Dank, Frau Ursprunger, dass Sie diese alte handwerkliche Technik so ausführlich vorgestellt haben!

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    2025/04/13 at 8:00 pm
  • From Hans Pechlaner on Oft sind es Kleinigkeiten

    Vielen lieben Dank Frau Stolz für diesen überaus interessante Publikation.
    Die frühen elektrischen Straßenlaternen wurden tatsächlich den Gasvorgängern
    nachempfunden. Ich muss zugeben hier aufgrund der Zeit und der bereits bestehenden Schaltanlage in der Litfaßsäule mehr kombiniert als 100% erkannt zu haben.

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    2025/04/13 at 3:55 pm
  • From Hans Pechlaner on Eine Reise weit zurück - III

    Soweit war ich schon. Das ist tatsächlich der Bahnviadukt ?
    Wenn’s Herr Morscher und Sie sagen, dann sage ich Danke, und bin gleich morgen beim Optiker.

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    2025/04/13 at 3:15 pm
  • From Hans Pechlaner on Eine Reise weit zurück - III

    Da war die Museumstraße noch ganz neu. Rechts mündet die Erlerstraße, damals noch Angerzell Straße . Am Weg zur Rhombergfabrik kreuzt noch der Sillkanal , der Fabrikskanal und die Sill unseren Weg. Sehen tun wir freilich keinen davon. Doch halt, der Bahnviadukt fehlt noch. 1860 sollte der dort schon längst stehen. Also sind wir hier entweder gute 3 Jahre früher, oder ich brauch eine neue Brille.

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    2025/04/13 at 1:09 pm
  • From Manfred Roilo on Eine Reise weit zurück - VIII

    Sicher ein Glückstag für unseren Herrn Schneiderbauer, dass er heute bei beiden Beiträgen über die Museumstraße keine Spur von Asphalt sieht. In seinen Augen ist ja Asphalt der „giftigste aller Straßenbeläge“ – siehe https://innsbruck-erinnert.at/oft-sind-es-kleinigkeiten/.

    Anmerkung: Wahrscheinlich haben Sie, Herr Schneiderbauer, meine Frage im vorher genannten Beitrag übersehen!

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    2025/04/13 at 1:03 pm
  • From Manfred Roilo on Eine Reise weit zurück - VIII

    Die Gedenktafel mit Marmorbüste am Haus Museumstraße 5 zur Erinnerung an Georg Erler wurde am 23.4.1866 enthüllt – laut

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    2025/04/13 at 11:20 am
  • From Manfred Roilo on Eine Reise weit zurück - VIII

    Schade, dass die Rhombergfabrik abhandengekommen ist!

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    2025/04/13 at 10:58 am
  • From Hans Pechlaner on Baum fällt

    Schwarze Herren Halbschuhe war damals Standard. Die feineren hatten Ledersohle, gripp hatten die wenigsten. Obwohl es Arbeitsschuhe durchaus gab, sah man die in den 60er bis 80er Jahren eher selten. Am ehesten noch diese Hafele Schuhe. In den 70ern kamen diese blauen Leinenturnschuhe mit weißer Gummisohle und Kappe auf. Den Geruch hab ich noch in der Nase, aber das ist eine andere Geschichte…. Außerdem gab’s noch die Bergschuhungetüme. Das war’s dann.
    Heute wären die Protagonisten hier anders beschuht. Würde sich beinahe zur zeitlichen Eingrenzung eignen.
    Upps, jetzt muss ich wohl liefern.
    Mitte 70er könnte es sein, aber die Frisuren der Jungs machen das Bild noch einige Jahre älter. Ende 60er ?
    Apropos: Wann war denn die Brücke der Hungerburgbahn rot ? Vielleicht Grundierung bzw. Rostschutzfarbe ?

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    2025/04/12 at 9:07 pm
  • From Johann Heis on Baum fällt

    Der Struktur des Wurzelstocks zufolge schließe ich darauf, dass es sich dabei um Treibgut handelt, welches mittels eines Kranes aus dem Inn geborgen worden war und folglich zerschnitten wurde.

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    2025/04/12 at 7:39 pm
  • From Thomas Fink on Baum fällt

    Mei de armen Biablen, so dünne Haxlen !

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    2025/04/12 at 6:41 pm
  • From Thomas Fink on Post aus Przemysl

    Przemysl Ottokar III. Geschichtsunterricht im Akademischen (Auer-wie Herr Hirsch sagt) Gumminasien (wie meine kleine Tochter weiland sagte). Weitere Erinnerungen hab i nit, aber DER Name bleibt unvergessen (in welchem Zusammenhang weiß i heut auch nimmer).

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    2025/04/12 at 6:37 pm
  • From Thomas Fink on Bitte lächeln_Teil 4

    Die Traps Familie.

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    2025/04/12 at 6:28 pm
  • From Hans Pechlaner on Blick aus dem Fenster

    Schöne Zeichnung.
    Vom besagten Haus Pfarrgsse 6 könnte der Künstler eigentlich nur den Kräuterturm direkt beim heutigen Stadtarchiv gesehen haben. Allerdings sieht er auf der Zeichnung zu rund und zu spitz aus. Zum östlichen Ausblick will das Bild noch weniger passen.
    Also wird’s wohl ein anderes Türmchen in der Bad- oder Pfarrgasse vielleicht sogar am Cesti-Haus sein, falls der Künstler tatsächlich aus der Pfarrgsse 6 sein Motiv wählte.

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    2025/04/12 at 4:47 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Map Stories: #wartaufdasbrummen

    Vielen Dank für diesen höchst interessanten Plan! Die „5 Minuten Gehzeit“-Kreise dürften den 250-m-Radien entsprechen, die auch heute noch in der Verkehrsplanung das maximale Einzugsgebiet einer Haltestelle im städtischen ÖV definieren, allerdings nicht ganz korrekt angewendet, weil nur im Flachen gültig. In den Hangsiedlungen etwa von Hötting oder Arzl gelten andere Einzugsbereiche. Man sieht hier aber auch, dass es damals selbst in höchst dicht besiedelten Gebieten wie der Reichenau oder dem zentralen Wilten weiße Flecken gab, von damals noch recht neuen Satellitensiedlungen an den Stadträndern gar nicht zu reden. Selbst heute haben wir leider noch einige weiße Flecken, die jetzt aber nach und nach geschlossen werden, und die Stadt sorgt heute bereits vor bzw. gleichzeitig mit dem Bau neuer Quartiere für eine Erschließung idealerweise mit dem hochrangigen städtischen Schienenverkehr und dort, wo das nicht geht, gibt es halt eine Busanbindung. Öffentlicher Verkehr ist urbane Grundinfrastruktur wie Wasser und Strom und muss überall, wo Menschen leben und arbeiten, barrierefrei und normgerecht zur Verfügung stehen. Im Idealfall ist der Fußweg zum eigenen Auto deutlich weiter als jener zur Haltestelle und der Öffi-Verkehr auch dort, wo er keine eigene Trasse oder Fahrspur hat, im Straßenraum überall gegenüber dem Auto bevorrangt. In Innsbruck (wie auch in anderen Städten) war ein jahrelanger erbitterter Kampf gegen Carbrains in so mancher politischer Partei und in der Verwaltung nötig, um das weitestgehend durchzusetzen. Einige Carbrain-Dinosaurier gibt es allerdings immer noch.
    Das löchrige Öffi-Netz, das wir hier sehen, hat sich weitgehend historisch entwickelt und seine Imperfektion war vor allem dem geschuldet, dass die Zeit der Bevorzugung des privaten PKW in den 1970ern noch nicht vorbei war, auch wenn die Fassade schon ordentlich bröckelte und die Ölkrisen gerade drastisch gezeigt hatten, dass das Auto nicht nur für die Großstadt ungeeignet, sondern auch auf seine Verfügbarkeit kein Verlass war. Diese Stadtentwicklungsplanung (ist es jene, die unter Beteiligung Prof. Hermann Knoflachers entstand?) nahm das bereits auf. Ich freue mich schon auf weitere Map Stories dieser Reihe, insbesondere jene in denen es um Öffi-Planungen geht und wo einiges zu sehen sein sollte, das später Realität geworden ist. Wir können aus den alten Plänen auch heute noch einiges lernen.

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    2025/04/12 at 12:48 pm
  • From Karl Hirsch on Map Stories: #wartaufdasbrummen

    Generell wären auch andere alte Streckenpläne der IVB interessant. Gibts da welche im Stadtarchiv oder im TMB?

    Ich bin 1971 von Innsbruck weggezogen, Damals fuhr der B noch nicht die eingezeichnete heutige R Route über den Mitterweg sondern nur Stadtmitte – Pradl während der C noch durch die Mandelsbergerstraße fuhr.

    Nicht ganz klar ist mir die Linienführung des K, die klassische Linie führte von St. Nikolaus nach Amras, 1977 auch nach Kranebitten. Wurde das abwechselnd befahren, oder war das nicht die Linie Lk? Große Lücken gabs noch immer zwischen West und Ost, sie wurden erst durch den T geschlossen. Wenn meine Eltern nicht, wie meistens, zu Fuß vom Mandelsberger/Innrain Eck zum Stubaitalbahnhof gehen wollten, fuhren wir mit dem C in die Theresienstraße und stieg in die Einser um.

    In die Zukunft blicke ich nicht, will man Öffis ernsthaft betreiben wird es jedenfalls viel Geld kosten. Und der heutige IVB Bahnhof wird zu klein werden. Die Zeit autonom fahrender Verkehrsmittel erlebe ich wohl nimmer,

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    2025/04/12 at 12:35 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Map Stories: #wartaufdasbrummen

      Ich kann dazu das Buch „Innsbruck’s Alpine Tramways“ von Ray Deacon empfehlen, erweiterte zweite Ausgabe 2011, in dem für jede Epoche auch gleisgenaue Netzpläne enthalten sind, auch von den Obuslinien: https://www.lrta.info/shop/product.php/3942/182/innsbrucks_alpine_tramways
      Ist sonst aus zweiter Hand noch bei den bekannten Anbietern zu sehr erschwinglichem Preis erhältlich oder eventuell auch im Museumsshop der TMB. Einige Daten und Fotos durfte auch ich beisteuern.
      Alte IVB-Fahrplanbücher tauchen gelegentlich auf eBay auf. Aber was es leider einfach überhaupt nicht gibt, sind Netzpläne der Buslinien aus der Zeit ca. 1920 bis 1960.

      Die Linie K in Kranebitten ist auf diesem Plan schlicht und einfach ein Fehler. Dort müsste „Lk“ stehen. Die beiden Endstationen der Linie K waren zu dieser Zeit in St. Nikolaus und in Amras. Die Endstation Bozner Platz ist korrekt eingetragen.

      Ja, wir müssen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sehr viel Geld in die Öffis und auch in den Radverkehr und den Fußverkehr investieren, weil ein großer Teil des privaten Autoverkehrs in der Stadt auf die Öffis zu verlagern ist, ein weiterer großer Teil auf das Fahrrad. Wir müssen in den kommenden zehn Jahren sämtliche Dieselbusse durch elektrische ersetzen und das Tramnetz muss um neue Linien und um wichtige Netzlückenschlüsse ergänzt und vorhandene Linien weiter beschleunigt und optimiert werden. Die Zielnetzplanungen für die Tram reichen aufgrund der notwendigen großen und von langer Hand vorzubereitenden Investitionen bis über 2055 hinaus. An all dem führt aufgrund der Klimakatastrophe und der demografischen Entwicklung, aber auch gesetzlicher Vorschriften absolut kein Weg vorbei.

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      2025/04/12 at 2:12 pm
  • From Henriette Stepanek on Hinaus ins Land (131)

    Ein herrliches Bild aus der Gegend zwischen Erl und Kössen!

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    2025/04/12 at 9:16 am
  • From Karl Hirsch on I met a traveller from an antique land...

    Das erinnert mich irgendwo an die mir verhassten Zinseszinsrechnung, das fadeste und rechenfehleranfälligste Thema der Schulmathematik. Die gingen so: Ein Mann zahlt jedes Monat 10 Schilling vorschüssig auf ein Konto mit 1,44% Zins ein. Nach 4 Jahren und 3 Monaten kam der schrullige Mensch auf die Idee, statt dessen 7 Schilling in eine 1,7% nachschüssige Rentenzahlung zu verwandeln. Wieviel bekommt der man nach 20 Jahren als Rente ausbezahlt? Igitt.
    Ich rechne es jetzt nicht aus (würde mich sowieso verrechnen) aber es war immer lächerlich unrealistisch wenig. Man verlor den Respekt vor der Mathematik

    So geht es mir mit dieser Staatsanleihe. Ui, da konnte man reich werden wenn man alle halbe Jahre in Jubelstimmung 2,10er-Coupons schwenkend zur Kasse schreitet.

    Faszinierend ist, wie man zwei Jahre nach Königgrätz den darauf folgenden Frieden weit ins nächste Jahrhundert extrapoliere und dabei eine Stbilität der Währung voraussetzte, von der man heute nur träumen kann. Aus jener Zeit stammen auch die Kochbücher in denen die Menge in Form von „Germ für 2 Kreuzer“ angegeben wurde.

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    2025/04/11 at 10:20 pm
  • From Werner Schröter on Bahnbau

    also zum „Minikrodüh“ brauche ich mich nicht mehr zu äussern – bestens kommentiert.
    Die Verschublok 1161 befährt hier den Museumstrassen Durchlaß, welcher nach dem schweren Unfall mit Waggon-Absturz nunmehr neu und verbreitert errichtet wird. Die Lok verschiebt den Milchwagen von einer Garnitur zum Verladegleis hinter dem Ischia-Haus. Dort befand sich damals ein Portalkran zum Verladen solcher Behälter. Vor der Containerzeit gab es viele Arten von Transportbehältern für „Haus zu Haus“ Lieferungen mit der Bahn.
    Übrigens Herr Hirsch, es gibt so eine kleine Lok beim Südbahnmuseum in Lienz, welches auch des öfteren bei Sonderfahrten unterwegs ist.

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    2025/04/11 at 1:47 pm
  • From Franz Haller on Bahnbau

    @Roland Zigler – muß jetzt auch meinen Senf dazugeben: die 2026 heißt „Hercules“, die 2070 heißt „Hector“…

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    2025/04/11 at 1:34 pm
    • From Roland Zigler on Bahnbau

      Hallo Herr Haller

      Danke für die Richtigstellung,
      Achtung, hier hat wieder der Tipfehlerteufel zugeschlagen, Die Baureihe heißt richtig 2016!

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      2025/04/11 at 2:20 pm
      • From Franz Haller on Bahnbau

        Danke Herr Zigler, habs trotz „Korrekturlesen“ übersehn.

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        2025/04/11 at 9:31 pm
  • From Roland Zigler on Archivding der Woche

    Sehr geehrter Herr Egger!

    Ich danke Ihnen für einen weiteren interessanten Einblick in die Dorf- bzw. Feuerwehr-geschichte!

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    2025/04/11 at 12:18 pm
  • From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (130)

    Ich vermute etwas anderes: Das Bild ist hier seitenverkehrt dargestellt! Wenn man es spiegelt, dann ist man in der Schlick! (eine Aufgabe für Herrn Hirsch 😉

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    2025/04/11 at 10:05 am
  • From Karl Hirsch on Bahnbau

    Sehen Sie, lieber Herr Morscher, ich hab ja q’warnt.

    „….2. Die Lokomotive, BBÖ Reihe 1070.100 mit Baujahr ab 1928 bis ca 1942 ) als „Krokodil“ zu bezeichnen grenzt fast an eine Gemeinheit.“ und „….Die abgebildete 1161 war keineswegs gelenkig wie besagtes Reptil, daher schmerzt dieser Spitzname jeden Eisenbahnkenner.“. Da kennen Lokexperten wie Herr Zigler keinen Spaß, gell. Gottseidank hat niemand Tausendeinhundertsechzig gesagt, so wie ich einmal mit Tausendzehn für die schlanke Zehn-Zehn ähnlichen Protest geerntet habe.

    Da man hier ohne es zu ahnen Empörung ernten kann, weise ich nachdrücklich auf Ihren Ausweis „als Laie“ hin, der einen doch freischlagen sollte.

    Ich fand diese kleinen Verschubloks immer interessant, sogar irgendwie lustig, mit ihrem halbrunden Kochtopf vor den Fenstern und dem hektischen Gezappel ihrer Schubstangen, wenn sie mit fast immer seitlich herausschauendem Lokführer und knallenden Plunger(?)schaltern am Viadukt hin und her wieselte. Manche wurden noch auf das ÖBB-Rot umgefärbt, mindestens eine, die dunkelgrün blieb, hat man wenigstens seitlich mit roten Farbtupfern getröstet. Welches Bauteil das war, weiß ich nicht.

    Als Kind hab ich immer gehofft, dass irgend ein Personenzug mit so einer Lok nicht nur verschoben wird, sondern echt fahrplanmäßig unterwegs wäre.

    Auf unserem Foto wird die kleine Lok von der Museumstraße gleich wieder auf einem andern Gleis zurück zum Bahnhof gefahren sein.

    Ich trau mich Herrn Zigler zu fragen: Hat man nicht die 1020 auch unter Bahnkundigen als Krokodil bezeichnet, obwohl es trotz Gelenken kein richtiges war?

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    2025/04/11 at 9:08 am
    • From Roland Zigler on Bahnbau

      Sehr geehrter Her Hirsch!
      In Österreich wurden ausschließlich die Loks der Baureihe BBÖ 1100 ÖBB 1089 bzw. BBÖ 1100.100 ÖBB 1189 als „Krokodil“ bezeichnet

      Die ÖBB 1020 ( ehemals DRG E 94 ) wurden in Österreich nie als „Krokodil“ bezeichnet sondern immer nur als „1020“ in Worten zehn-zwanzig.
      Tiernamen wurden bei E-Loks erst wieder ab 2000 mit den Baureihen 1016 bis 1216 eingeführt, diese heißen sogar in offiziellen ÖBB-Texten „Taurus“ also Stier, wegen ihrer Kraft.
      Die Diesellok Reihe 2016 heißt „Hektor“

      In Deutschland wir die Baureihe E94 bzs 194 ( entspricht unserer 1020 ) als „deutsche Krokodil“ benannt, da in Deutschland keine ähnlichen Loks gebaut wurden.
      In der DDR wurde diese Baureihe ( 254 ) sogar als „Eisenschwein“ genannt.

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      2025/04/11 at 12:03 pm
  • From Manfred Roilo on Lauf zum Städtepartner

    Im Jahre 1990 war Ing. Helmuth Mader als Nachfolger meines ehemaligen (und schrecklich strengen) Mathematik- und Chemieprofessors Dr. Fritz Prior Landeshauptmannstellvetreter unter Landeshauptmann Partl

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    2025/04/10 at 11:20 pm
  • From Manfred Roilo on Wir hatten einen Dienstgang XV

    Im Adambräu

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    2025/04/10 at 10:36 pm
  • From Roland Zigler on Bahnbau

    1. die Wiener Molkereien ( es gab mehrere ) haben die benötigte Milch aus ganz Österreich, meist im Nachtsprung bezogen.

    2. Die Lokomotive, BBÖ Reihe 1070.100 mit Baujahr ab 1928 bis ca 1942 ) als „Krokodil“ zu bezeichnen grenzt fast an eine Gemeinheit.
    In Österreich wurde nur eine Lokomotive, die BBÖ Baureihe 1100 ( ÖBB 1089 ) mit der Achsfolge 1´C + C 1, Baujahr 1923 bis 1924´bezeichnet, diesen Spitznamen hat diese Lokomotive und die zweite Bauserien BBÖ Reihe 1100.100 ( ÖBB 1189 ) von den Schweizer Vorbildern der Serie Ce 6/8 bzw. Be 6/8 mit Baujahr ab 1918
    erhalten.
    Die abgebildete Lock der BBÖ Reihe 1070.100, bei der ÖBB ab 1953 als Reihe 1161 war eine vierachsige Verschublok mit einem starren Rahmen, war ca.10,5 m über die Puffer gemessen lang, der Achsstand betrug exakt 5,0 m, auf Wikipedia.at BBÖ 1070 ist diese Lok sogar in rot am Innsbrucker Bahnhof abgebildet.
    Zur Erklärung der BBÖ Reihe 1100 bzw. 1100.100 war eine 8-achsige Lokomotive mit der Besonderheit, daß die
    Motoren in vorgelagerten niedrigen Aufbauten gelagert waren, der Trafo und die Führerständen im normalhohen Aufbau eingebuat waren. der Mittelteil war gelenkig auf einem Brückenteil aufgebaut.
    Da diese Lok eine Gesamtlänge von 20,35 m und einen Gesamtachsstand von 17,7 m aufwies, benötigte diese Lok eine entsprechende Gelenkigkeit.
    Da der Vorder- und der Hinterteil niedriger als der Mittelteil und beweglich wie das genannte Reptil war, erhielt diese Lokbauart besagten Spitznamen, in der Schweiz gibt / gab es noch zwei weitere Loks mit gleicher Bauart und entsprechendem Spitznamen.
    Die abgebildete 1161 war keineswegs gelenkig wie besagtes Reptil, daher schmerzt dieser Spitzname jeden Eisenbahnkenner.
    siehe auch hier Wikipedia BBÖ Reihe 1100!
    viel Spaß beim weiterschmökern

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    2025/04/10 at 8:53 pm
  • From Henriette Stepanek on Das Atlantis der Berge (III.)

    „Die Alte Welt“ und „die Neue Welt“ – dieses aus zwei Gesichtern zusammengefügten Bildes erinnert mich daran, daß ein Geographielehrer (1 Jahr vor der Pensionierung) erählt hat, die Sage von Atlantis sei eigentlich nur eine „unbewußte Erinnerung“ daran, wie sich der Urkontinent geteilt habe und Amerika westwärts gewandert sei …. und daß unbewußt in der Menschheit dir Erinnerung daran noch vorhanden sei… (Psychologie des Kollektivunbewußten, was immer man davon halten mag).
    Na ja, die beiden „Scherben“ am Globus passen eh irgendwie zusammen.
    Und wenn das mit dem „Kollektivunbewußten“ letzendlich eine unbeweisbare Theorie sein mag …. seien Sie mir nicht böse, aber mit den Vulkanen im Atlantik … irgendwie… ach was!

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    2025/04/10 at 8:08 pm
  • From Ingrid Stolz on Auf großer Fahrt I

    Wo das Auto hier steht, weiß ich nicht, aber wenn es nicht gerade auf großer Fahrt unterwegs war, parkte es meist in der Andreas-Hofer-Straße.

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    2025/04/10 at 7:42 pm
  • From Martina Hunka on Nix mit Hali-Gali oder: Rollläden auf für… die Hali-Werkstätten Innsbruck

    Ich habe ein Buch über die Bombardierung Sonnebergs und in diesem Zusammenhang auch über seine Rüstungsindustrie geschrieben. (Hunka/Lutz „Sonneberg im Luftkrieg, Stadtarchiv Sonneberg, 2025). Die Hali-Werkstätten in Sonneberg wurden am 14.2.1945 beim Bombenabwurf amerikanischer Einheiten (Gelegenheitsziel Sonneberg, Bahnhof) schwer beschädigt. Bei den Löscharbeiten fiel eine Mauer auf den Geschäftsführer Carl Hermann, der den Kopfverletzungen wenig später erlag. Kurt Ortelli war laut Zeitzeugenberichten von 1945 Prokurist der Firma Cuno Otto Dressel und wurde am 12. April 1945 als Bürgermeister eingesetzt. Er war drei Tage Bürgermeister. Auf Ihren Artikel bin ich nun zufällig bei der Recherche für einen Zeitungsartikel über das Kriegsende gestoßen. Äußerst interessant.

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    2025/04/10 at 4:05 pm
  • From Paul Gepp on Bahnbau

    Das sind auch Tanks der Wiener Molkerei, hierin wurde Milch transportiert,
    … ein ehemaliger Angestellter der Wiener Molkerei

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    2025/04/10 at 3:30 pm
    • From Hans Pechlaner on Bahnbau

      Hat die WIMO bereits nach Italien exportiert ?

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      2025/04/10 at 4:32 pm
  • From Manfred Roilo on Legenden-Schätze I

    Vor der Kapuzinerkirche steht noch, so nehme ich an, statt der Landwehrkaserne das Ingram-Anwesen, wie man es auf der Zeichnung in https://innsbruck-erinnert.at/wir-wissen-es/comment-page-1/#comment-12946 sieht (vor 1866 laut Martin Schönherr).
    Und das Haus davor – da hatten wir auch schon einmal etwas!

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    2025/04/10 at 3:10 pm
  • From Max Dornach on Camping in Innsbruck

    Es stimmt Douglas Adams lag betrunken von Adambräu Bier auf der Wiese vom Campingplatz und fand es ungerecht, dass Teile der neuen Entlastungsstraße die Wiesen verschneiten würden. Gösser wird es auch tun.

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    2025/04/10 at 2:58 pm
  • From Thomas J. on Treffpunkt für Jung und Alt

    Hier kann man das Treibhaus noch im Urzustand sehen, also noch ohne die etlichen Zu-, Um-, An- und Abbauten. Diese Baschteleien haben dem Gebäude leider nix Gutes erwiesen. Schade drum.

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    2025/04/10 at 1:32 pm
  • From Hans Pechlaner on Legenden-Schätze I

    Hier gab’s schon mal ein Foto einer älteren hölzernen Innbrücke. Die ’neuere hier stand seit 1873.

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    2025/04/10 at 1:29 pm
  • From Hans Pechlaner on Bahnbau

    WIMO könnte für Wiener Molkerei stehen.

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    2025/04/10 at 12:21 pm
    • From Walter on Bahnbau

      Ja, genau. Nachdem das eindeutig ein Milchtransportwaggon ist dürfte WIMO wirklich für die Wiener Molkerei stehen. Die Firma ist dann 1992 in der NÖM aufgegangen.

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      2025/04/10 at 1:41 pm
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