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Ein Echtes Entrée

Ein echtes Entrée

Wir blicken ehrfurchtsvoll durch ein Portal auf eines der markantesten Gebäude in Innsbruck. Jeder kennt es, aber nur die Wenigsten waren je drin. Durch die verschiedenen Nutzungen der letzten Jahrzehnte ist aber nur mehr wenig Fürstliches darin übriggeblieben. Die Geschichte des Gebäudes soll hier aber nicht dargelegt werden.

Doch zurück zu dem Portal, das – ganz im Stil der Neogotik – auf Mittelalter tut, aber natürlich spätes 19. Jahrhundert ist. Die geübte Leserschaft weiß natürlich schon längst, worauf ich hinauswill. Da ich weiß, dass die Meisten hier nur selten Spazieren gehen, stellt sich die Frage, ob es dieses Portal heute noch gibt oder nicht. Bevor Sie nun Google bemühen, könnten Sie bei nächster Gelegenheit hier einen erholsamen Spaziergang machen.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum, So-3-096)

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare
  1. War schon weg als ich in der Nachkriegszeit ein Kind gewesen bin. Die knorrigen Kopfweiden, die man mir als Gespensterbäume verkaufen wollte, gibts hingegen noch heute.

    Ich nehme an, daß es hoch wie breit mit zunehmender Motorisierung nur mehr ein Hindernis war, schon die Verwendung des Schlosses als Hotel machte ein Gatter eher zu einem Hindernis.

    1. Und wenn ich mir das Foto genau anschau, dann war das Tor bald einmal baufällig. Von einer neugotischen Kitsch-Zinne oder Steinranke erschlagen zu werden muß auch nicht sein.

  2. Hmmm.. ich weiß bis jetzt leider nicht wo das sein könnte. Darum an dieser Stelle nochmals die Bitte, dass man die „absichtlichen“ Rätsel evtl nach einiger Zeit löst und ~Jahrzahl/Ort doch anfügt.
    Wäre generell bei vielen Bildern interessant, die Jahrzahl oder die Einschätzung der erfahrenen Historiker zu bekommen 🙂

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