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  • From Elmar Berktold on Noch einmal ein St. Nikolauser Panorama

    Mein Tipp: Weiherburggasse, etwa im Bereich der HNr. 17,
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    2020/12/07 at 6:03 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Und wieder eine (un)bekannte Kirche: Mit den Augen des unbekannten Fotografen X

    Danke schön! Ich bin schon gespannt auf den Innsbruck-Band, den wir als erstes ankaufen werden!

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    2020/12/07 at 4:01 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Natur pur! Mit den Augen des unbekannten Fotografen XV

    Danke für diese Hinweise. Das bestätigt eigentlich das oben gesagte: In Innsbruck gibt’s/gab’s Natur an allen Ecken und Enden. Da kann man schon einmal durcheinander kommen! 🙂

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    2020/12/07 at 3:58 pm
  • From Markus Unterholzner on Ein besonderes Fahrradgespann

    Ich denke nicht, daß der junge Herr weit gefahren ist denn sein Anzug schaut frisch gewaschen und gebügelt aus. Ohne vorderen Kotflügel und bei nasser Fahrbahn ohne Pflaster oder Asphalt wäre das nicht der Fall wenn er nur ein paar Meter gefahren wäre.

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    2020/12/07 at 3:52 pm
  • From Walter Rangger on Eine tote Gams in der Altstadt?!

    Hans Fürbass und sein Geschäft wareb auch hier schon Thema: https://innsbruck-erinnert.at/frisch-erlegt/

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    2020/12/07 at 1:50 pm
  • From Manfred Roilo on Was ist denn das?

    Beim Durchstöbern alter Beiträge bin ich draufgekommen, dass für dieses Rätselfoto noch immer keine Lösung gefunden wurde.
    Irgendwie kam mir das Haus mit dem Bäumen dahinter und diesem charakteristischen Zaun davor immer schon bekannt vor. Da mir Dr. Morscher vor einiger Zeit in einer Email geschrieben hat, ob ich etwas „übersehen“ habe, konzentrierte sich mein Nachdenken natürlich auf Pradl.
    Besonders den Zaun mit den massiven Säulen und der Zeltabdeckung darauf, dazwischen die Mauer / Holz Kombination kenne ich gut. Den gleichen gab es visavis unserem Haus in der Pradlerstraße 15: Das Grundstück des eh. Bus- und Leihwagenunternehmers Leo Bair (Stubaital Busverkehr!) war damit eingesäumt (siehe https://innsbruck-erinnert.at/eine-besondere-kleine-kapelle/ ). Ebenso die Städtische Herberge in der Hunoldstraße (siehe https://innsbruck-erinnert.at/herberge-kaserne-und-ruine/ ). Ich glaube, dass dieser Zaun ein ‚Markenzeichen‘ des Pradler Baumeisters Alois Wörle war. Bei der von ihm geplanten und gebauten Saggenkirche der Barmherzigen Schwestern (siehe https://innsbruck-erinnert.at/die-notkirche/ ) war ja etwas Ähnliches, nur statt Holz Eisen!

    Bei der Hunoldstraße hat es nun geklingelt und ich wage nun zu behaupten: Könnte dieser Bau nicht ein Teil der Seifenfabrik Epp sein? Dahinter steht auch heute noch eine Villa mit einem speziellen Giebel, wenn er auch etwas anders ausschaut. Ich glaub, ich kann mich sogar noch an diese auffälligen Nadelbäume erinnern!

    Wir sind ja oft zu Fuß die Hunoldstraße und entlang des anschließenden Sillufers hinausgegangen – jedes Mal, wenn wir zur Igler oder Stubaier wollten.

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    2020/12/07 at 12:31 pm
  • From Manfred Roilo on Immer wieder faszinierend ...

    Interessant ist, dass vom unteren Teil der Amraserstraße auf Pradler Boden, zwischen dem heutigen Hallenbad / Gaswerk- bzw. Friedensbrücke und heutiger Gumppstraße, noch nichts zu sehen ist, wohl aber Häuser in der heutigen Hunoldstraße. Besonders die Epp-Villa sticht heraus, auch die inzwischen entfernte Häusergruppe Ecke Hunoldstraße / heutigem Leipziger Platz. An das längere, niedere Wohnhaus dazwischen glaube ich mich noch erinnern zu können (Holzbalkone??). Neben der besagten Häusergruppe dürfte rechts das erste Haus des Gaswerkes zu sehen sein, das ja heute noch, so glaube ich, steht (neben dem Hallenbad) und dazwischen führt heute die Amraser Straße durch.

    Die heutige Hörmannstraße als Verbindung zur heutigen Hunoldstraße hat es als Feldweg damals schon gegeben. Die heutige Hunoldstraße war praktisch Teil der Verbindung zwischen dem Dorf Pradl und den Sillhöfen

    Da die Sillregulierung (Begradigung) im Bereich Sillhöfe bis etwa Höhe Hörmannstraße erst später durchgeführt wurde (1903/04), läuft der hier gut sichtbare Weg noch über das heutige Bahnhofsgelände! Durch diese Sillregulierung wurde den Pradlern damals ein schönes Stück Land abgezwackt! Die Sillhöfe sieht man auf diesem Bild nicht mehr.
    Das Bett der Sill (samt Rhombergkanal) befand sich bis dahin schnell (östlich) hinter dem großen halbrunden Lokomotivschuppen.

    Was kann man nur aus solch einem alten Panoramafoto alles herauslesen!!

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    2020/12/06 at 10:51 pm
  • From Manfred Roilo on Das Reifentreiben...

    Dieser Weg Pradl – Sillhöfe ist übrigens auf https://innsbruck-erinnert.at/immer-wieder-faszinierend/ gut sichtbar

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    2020/12/06 at 8:36 pm
  • From Karl Hirsch on Mystisches Innsbruck

    Später war da in mindestens einer der Baracken eine Jugendherberge untergebracht ehe man für diesen Zweck ein richtiges Gebäude erbaute. Ich hab auch noch ein Foto einer solchen Baracke mit einer Tafel, die sie als Bücherei ausweist.

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    2020/12/06 at 8:29 pm
  • From Karl Hirsch on Ein verwunschenes Schloss?

    Man entschuldige das viele Posten, aber ich kenne diese Webseiten noch nicht lange und bin noch immer beim Entdecken.
    Ist es möglich, daß man genau hinter dem Fahnenmasten den oberen Teil eines Hauses erkennen kann? Oder ist es eine Täuschung durch eine zufällige Anordnung der Fichtenzweige? Wenn es ein Haus ist, dann muß es das Gasthaus Felseck (Husslhof) sein. Der Weg rechts ums Schlößl herum führte direkt leicht ansteigend weiter zum Gasthaus.

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    2020/12/06 at 8:21 pm
    • From Christian Hörtnagl on Ein verwunschenes Schloss?

      Nein der Fahnenmast ist auf einem alten Pferdestall
      Lg

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      2022/03/05 at 7:21 am
    • From hansheinz on Ein verwunschenes Schloss?

      DasHaus hinter dem Schloß Felseck ist nicht der Hußlhof , der ist für ein Foto viel zu weit weg und sah auch anders aus. Dieses Haus gehört zu den Nebenbauten vom Schloß und war bewohnt ( Fam Venin oder Hirsch – genau weiß ich s nicht mehr ) L.G hansheinz

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      2021/01/08 at 5:36 pm
    • From hansheinz on Ein verwunschenes Schloss?

      Unsere Familie hat ca 20 Jahre in diesem Schloß Felseck gewohnt , damalige Adresse Wiltenberg 3 eine damals wunderschöne Lage und Kindheit , mit einer riesigen Kolonie von Fledermäusen im Dachboden und einer schönen Dachterrassse . Am Balkon hatten wir rundum Betunienkistchen , einen Raben und weiße Mäuse .Leider führt heute die Autobahn nahe vorbei . Der neue Besitzer hat stark renoviert , auch umgebaut . L.G Hansheinz
      P.S Das Schloß Felseck war nie ein Gasthaus . Das war das Gasthaus Husslhof , östlich vom Schloß Felseck,,Gehzeit ca 10 Minuten . Aber den gibts schon lange nicht mehr.

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      2021/01/08 at 5:27 pm
  • From Manfred Roilo on Wo könnte das denn sein?

    Büchsenhausen??

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    2020/12/06 at 8:02 pm
  • From Martin Schönherr on Wo könnte das denn sein?

    Zum wann: jedenfalls vor ca. 1976
    Der Teilabbruch der Häuser war damals recht umstritten. Allerdings waren sie auch recht desolat.

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    2020/12/06 at 6:39 pm
  • From Martin Schönherr on Wo könnte das denn sein?

    Rechts im Bild war vor langer Zeit d e r mitteleueropäische Rüstungsbetrieb.
    Die Gasse heißt offiziell anders, als sie vor Ort beschriftet ist. Rechts wohnte nämlich ein Tiroler Kanzler.
    Die Traufgesimse des Hauses ganz hinten rechts (beim mittlerweile nicht mehr existenten Turm) sehen heute noch so aus. Von den Gebäuden rechts stehen noch die denkmalgeschützten Grundmauern, die gerade saniert werden müssen.

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    2020/12/06 at 6:36 pm
  • From Markus A. on Wo könnte das denn sein?

    Östliche Riedgasse?

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    2020/12/06 at 5:33 pm
  • From Manfred Roilo on Einmal mit vertauschten Rollen

    Von dieser Gegend gab es schon einmal etwas: https://innsbruck-erinnert.at/wie-kann-ein-eck-rund-sein/ und https://innsbruck-erinnert.at/eine-sehr-harte-nuss-2/ – auch über den Saltner von Herrn Geisler war einmal etwas zu lesen, ich finde es nur nicht!
    Außerdem für Haus Nr. 38 https://gis.tirol.gv.at/kunstkatasterpdf/pdf/74309.pdf

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    2020/12/06 at 5:28 pm
  • From Geisler Wolfgang on Einmal mit vertauschten Rollen

    die auffällig grossflächigen Fassadenmalereien stammen von Rafael Thaler und stellen die Personifikation von Handel und Gewerbe dar, Pradlerstr. 38, beim scharfen Eck.
    Am Haus Nr. 36 ist übrigens ein ebenso grossflächiger Salnter dargestellt…sehenswert!

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    2020/12/06 at 3:20 pm
  • From Walter Dobler on Einmal mit vertauschten Rollen

    Das abgebildete Eckgeschäft werde ich immer assoziieren mit meiner Volksschulzeit. Beim Schreibwarenladen „Ghedina“ wurde ich jeden September mit allen Schulutensilien eingedeckt. Der gemütlich-behäbige Chef war selbst in den Bedienung. Nach dem Einkauf gab es eine Fleischkässemmel beim VonStadl (etwas weiter die Straße hinunter). Was war wohl zur Zeit der obigen Aufnahme an dieser Ecke für ein Geschäft?

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    2020/12/06 at 2:11 pm
    • From Thomas Fink on Einmal mit vertauschten Rollen

      Ja genau, beim Ghedina hamma die Schulheftln samt die durchsichtigen Plaschtikeinbänd u.v.m. kafft, da drin hats immer so gut grochn. Heit is der Frisörweltmeischter Schang Piääär Schwamm drin

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      2024/03/01 at 6:16 pm
    • From Elmar Berktold on Einmal mit vertauschten Rollen

      Es ist für mich an der Grenze der Lesbarkeit, aber die Überschriften der Tafeln an den beiden Seiten der Türe an der Straßenecke würde ich als Pension interpretieren.

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      2020/12/06 at 6:17 pm
  • From Manfred Schneiderbauer on Ein besonderes Fahrradgespann

    Super, davon brauchen wir auch heute noch viel mehr! So geht Elterntaxi ohne schlechtes Gewissen. – Ob die Bootsform die Sicherheit des Kindes in sehr tiefen Pfützen gewährleisten soll?
    Frage an den Autor des Artikels, interessenhalber: woran ist denn zu erkennen, dass es sich beim beifahrenden Kind um einen Filius und nicht um eine Filia handelt?

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    2020/12/06 at 12:01 pm
    • From Matthias Egger on Ein besonderes Fahrradgespann

      Lieber Herr Schneiderbauer,

      für mich sieht der Kragen mit den drei weißen Streifen stark nach einem Matrosenanzug aus, daher denke ich, dass es sich um einen Filius handelt…

      Beste Grüße
      Matthias Egger

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      2020/12/06 at 12:33 pm
      • From Manni Schneiderbauer on Ein besonderes Fahrradgespann

        Wow, ok, danke. Da erkennt man die Profis. Das habe ich einfach überhaupt nicht wahrgenommen und zwenn, hätte ich es nicht zuordnen können.

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        2020/12/07 at 9:52 am
    • From Manfred Roilo on Ein besonderes Fahrradgespann

      Vielleicht wegen des Matrosenhemdes, war damals wohl eher den Buben vorbehalten – Matrosinnen wird es ja noch nicht viele gegeben haben. Aber …..??

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      2020/12/06 at 12:32 pm
  • From Manfred Roilo on Einmal mit vertauschten Rollen

    Als alter Pradlerstraßler (wenn auch von weiter drunten) wüsste ich natürlich viel zu erzählen, aber ich warte einmal lieber ab, was da alles von anderen kommt. Vielleicht findet sich sogar ein Kollege, der in der oberen Pradlerstraße aufgewachsen ist??

    Klar, dass ich eine mords Freude mit dieser Aufnahme / Ansichtskarte habe. Eine Frage: Können Sie uns ein Datum sagen, aus welcher Zeit sie stammt oder ob/wenn sie gelaufen ist?

    Eine zeitliche Einordnung lässt sich natürlich auch über den Schöpfer der Fassadenmalerei dieses Eckhauses durchführen, der ja nur einige Häuser weiter drunten lebte (Pradlerstraße 32)!

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    2020/12/05 at 10:16 pm
  • From Martin Schönherr on Das Reifentreiben...

    Sehr geehrter Herr Roilo, ich hatte angesichts des heutigen Panoramaphotos wohl den selben Gedanken, aber später. Ich stimme ihnen zu – es ist weiter südlich. Die Epp´sche Seifenfabrik sieht anders aus. Bei Gebäude das sie verorteten ist auch dhinter ein Schornstein zu erkennen. Es könnte der alte Frachtenbahnhof sein , der im Luftbild 1940 noch zu erkennen ist.
    Ich frage mich allerdings, ob der Feldweg dann nicht weiter westlich – zwischen heutiger Sill und Bahnhof lag – also dort wo heute der Verschubbahnhof ist.
    Nach Durchsicht der historischen Karten im „Schönegger“ scheint mir, die Reifen werden auf dem Feldweg getrieben, der dort verlief, wo die Bahnhofserweiterung samt Sillverlegung um 1903/04 geplant war. Damit sind wir in gewisser Weise wieder bei der Hunodlstraße, denn deren Verschwenkung zum Sillufer wäre in geradlinig Verlängerung über die Sill ziemlich genau zum alten Frachtenbahnhof weisen. Die Verschwenkung sieht man im Hintergrund ansatzweise – somit stünden die vier wohl in etwa auf Höhe der Straßenkreuzung mit der Adele Obermayr Straße, aber etwas westlich davon, jenseits der heutigen Sill.

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    2020/12/05 at 8:08 pm
    • From Manfred Roilo on Das Reifentreiben...

      Grüß Gott, Herr Schönherr! An diese Sillverlegung hatte ich bisher überhaupt nicht gedacht. Auch ich habe jetzt eine Weile die historischen Karten auf der tirol.gv.at – Seite durchstöbert

      1903 https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&category=Detailkarten_georef&scale=18055.9909335062&centerx=1270633.1047136863&centery=5984389.974799938&centerspatial=102100&map=111

      1909 https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&category=Detailkarten_georef&scale=18055.9909335062&centerx=1270633.1047136863&centery=5984389.974799938&centerspatial=102100&map=174

      Die Vier befinden sich jedenfalls auf dem alten Verbindungsweg (also vor 1903/04) zwischen Pradl und den Sillhöfen, somit auf heutigem Bahnhofsgelände! Dieser Weg wurde durch die Sillbegradigung nach Osten verlegt. Mit der Nord-Süd Ausrichtung in Höhe der heutigen Adele Obermayer Straße bin ich auch Ihrer Meinung.

      In meinen vorhergehenden Beitrag schrieb ich von Hotel Tyrol – richtig wäre Hotel Tirol oder Tiroler Hof gewesen.

      Was ist mit den auf der rechten Seite zwischen den Bäumen herausschauenden Häusern samt Dampfwolke? Ich behaupte einmal: Das ist das Sieberer Waisenhaus, davor (der waagrechte Strich) die Viaduktbögen, die Dampfwolke stammt von einem Zug. Man müsste jetzt eine Karte nehmen und dies alles mit dem Höttinger Steinbruch und den diversen Baulichkeiten darunter in Zusammenhang bringen – eine Arbeit für „Arenas“ 

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      2020/12/06 at 7:48 pm
  • From Martin Schönherr on Immer wieder faszinierend ...

    Auf dem Bildauschnitt von Amras sieht man u.a. sehr gut den Bezanhof, der auch Gegenstand des Rätsels https://innsbruck-erinnert.at/ach-wo-sind-wir-denn-hier/ war

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    2020/12/05 at 7:31 pm
    • From Manfred Roilo on Immer wieder faszinierend ...

      Auch einen weiteren Bauernhof inmitten der Pradler Wiesen sieht man, den Eichhof, der auch Gegenstand eines Rätsels war https://innsbruck-erinnert.at/ein-raetsel/

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      2020/12/05 at 10:43 pm
  • From helfried friesenbichler on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XX

    wer hat recht???

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    2020/12/05 at 3:11 pm
  • From Manfred Roilo on Das Reifentreiben...

    Auf Grund des heutigen Panoramabildes auf https://innsbruck-erinnert.at/immer-wieder-faszinierend/comment-page-1/#comment-2167 habe nun auch ich den Bereich weiter nach Süden verlegt. Es kann doch nicht die Rhombergfabrik sein, denn hier gab es 4 oder 5 solcher gleichartiger Gebäude mit Satteldach in West-Ostausrichtung (so wie man es hier links von der Personengruppe sieht) nebeneinander!
    Auf obenerwähntem Panoramabild habe ich nun ein ähnliches Gebäude entdeckt, mit 5 Fenstern im ersten Stock und dem runden Loch unter dem Giebel, etwas links vom Landeslagerhaus (dem markanten langen Gebäude am Bahnhof). Man sieht es in der Ausschnittsvergrößerung (letztes Bild) am besten. Es müsste über der Sill drüben im Bereich des heutigen Frachtenbahnhofs sein.

    Das Gebäude auf diesem Beitragsbild rechts vom Vater wäre dann das ehemalige Hotel Tyrol am Nordende des Südtiroler Platzes. Ich habe es mit einer Ansichtskarte vom Hotel verglichen. Würde gut passen.

    Die vier Personen wären damit tatsächlich im Bereich Hunoldstraße oder noch weiter südlich (alter Tivoli, Landeswarnzentrale, Rotes Kreuz).

    Ja – auch bei uns war „Reifen treiben“ ein beliebtes Spiel – allerdings nicht mit so noblen Reifen, sondern mit ausgedienten Fahrradfelgen ohne Nabe und Speiche und einem Holzsteckele dazu. Wir „fuhren“ damit in die Reichenau, nach Neu-Pradl hinaus und sogar in die Stadt!!

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    2020/12/05 at 1:58 pm
  • From Karl Hirsch on Stadtrand einmal anders

    Die Bundesstraße 1 ging sogar durch die Theresienstraße, ich erinnere mich an ein Foto vom Haus neben der CA, wo auch ein Bundesstraßenschild 1 angebracht war. Man fuhr Unibrücke-Marktgraben. Später Richtung Brenner Innrain-Mandelsbergerstraße-Egger-Lienz Straße -Konzertbrücke. Noch Später kam dann die Zirler Schnellstraße mit EInmünug in die Egger Lienzstraße und der Anfang zum Südring war gemacht.

    @Manni Schneiderbauer: Ja, es gab schon Radwege, zB auf der gerade angesprochenen Konzertbrücke. Sie waren bei uns Buben aber äußerst unbeliebt, erstens waren sie so schmal, daß man kaum einen langsameren Radfahrer überholen konne, zweitens kam das dicke Ende vorne an der Kreuzung, wo man dann womöglich von ganz rechts außen links abbiegen mußte. Wir kannten die Regeln und hielten uns daran. Auch die Autofahrer waren so helle, an einem umgewandten Kopf die Abbiegeabsicht eines Radlers zu erahnen, ehe er noch das Handzeichen gab. Viel heutiges Geschrei der Radfahrer wäre obsolet, wenn sie und die Autofahrer sich an StVO hielten. Tja, wir leben halt in der des-is-mir-wurscht-Zeit.

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    2020/12/05 at 12:51 pm
  • From Karl Hirsch on Die Franzosen kommen!

    Diese Fotos sind sehr interessant, vor allem, weil sie zum Teil aus dem Fenster unserer Wohnung aus aufgenommen wurden. Rätsel im Rätsel: Das zweite Foto befindet sich sonderbarerweise in meinem Besitz. Eigenartig.

    Nett die Erinnerung an den Schneider Oswald Jochum im Haus Innrain 113 (damals Völserstraße Nr. 49).

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    2020/12/05 at 12:30 pm
  • From Andrich Markus on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XX

    heute Defregger Strasse 8 / STASTNY OPTIK

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    2020/12/05 at 12:11 pm
  • From Manfred Roilo on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XX

    Ich tippe auf Defreggerstraße – Leipziger Platz (Defreggerstraße 8)

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    2020/12/05 at 12:08 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XX

      Dem stimme ich zu. Ich habe nicht genau genug hingeschaut und die „3“ nicht erkannt. Das macht in meinem Datierungsversuch das Anfangsdatum obsolet.

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      2020/12/05 at 1:00 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XX

    Aufgrund der Freifläche im Hintergrund und dem Aussehen der Fassade tippe ich auf den Südring bzw. die Egger-Lienz-Straße, Eck Neuhauserstraße, und es ist die Linie 1 Richtung Bergisel.
    Der Beiwagen 160 stammt aus Basel und hat bei den „Nostalgiebahnen in Kärnten“ überlebt. Der abgebildete Triebwagen ist aus der Serie 24-32, ebenfalls 1950 gebraucht aus Basel gekauft. Aus dieser Serie ist in unserem Straßenbahnmuseum der Triebwagen Nr. 28 einsatzfähig erhalten und restauriert.
    Das Foto muss zwischen 14.8.1956 (am 15. Inbetriebnahme der Ersatzstrecke für den Westbahnhofviadukt) und 8. November 1965 (Außerdienststellung der ex-Basler Trieb- und Beiwagen mit Ausnahme von Tw 31, der Verschubtriebwagen blieb) entstanden sein, um auch den Aufnahmezeitpunkt weiter einzugrenzen, Walter Kreutz sei Dank.

    Das verlockt mich nun zu einem kleinen Ekurs. Das Interessante an dieser Fahrzeugserie ist, dass sie schon zum Zeitpunkt der Beschaffung durch die IVB technisch hoffnungslos veraltet war. Dennoch, man glaubt es kaum, waren zumindest die Beiwagen ein Qualitätssprung im Vergleich zum bisher vorhandenen Fuhrpark, da sie im Vergleich zu den bis dahin verwendeten Beiwagen ein größeres Fassungsvermögen und vor allem keine offenen Plattformen hatten. Diese, wenn man es denn werten möchte, etwas grindige Beschaffungspolitik wurde auch später noch fortgeführt mit den Fahrzeugen aus Zürich, von der Rechtsufrigen Thunerseebahn und in den 1980ern jenen aus Bielefeld und Hagen, die bis vor gut einem Jahrzehnt noch im Einsatz waren. Hier hat man jeweils auf Gebrauchtfahrzeuge zurückgegriffen, statt in ordentliche Neufahrzeuge zu investieren. Deshalb fehlen im der Geschichte der Innsbrucker Straßenbahn zwei Straßenbahngenerationen gänzlich, die in den anderen großen öst. Straßenbahnstädten (Graz, Linz, Wien) jeweils vorhanden waren, nämlich zum einen die aus dem „deutschen Einheitswagen“ entwickelten Nachkriegsserien, die technisch schon deutlich mehr boten als das bis dahin Vorhandene (automatische Türen, Zielschildkästen, Fahrer*innenarbeitsplätze mit Sitz) – hier haben wir etwa einen Zug dieser Generation in Graz: https://public-transport.net/a/Graz/historisch%20historic/index.html#img=8489_20.jpg . Innsbruck hatte 1949 zwar bereits eine Kleinserie solcher Trieb- und Beiwagen bestellt (hätte also schon wieder nur einen Teil des Fuhrparks modernisiert), dann aber die Bestellung zurückgezogen und auf die teilweise geschenkten alten Kisten aus der Schweiz gesetzt.
    Zum anderen fehlt die Generation der 1980er und frühen 1990er, denn auch da wurden noch einmal alte Gebrauchtwagen gekauft, man verzichtete damit auf Features wie elektronische oder elektromechanische Fahrschalter und damit mehr Fahrkomfort und höhere Dynamik, zeitgemäßes Fahrzeugdesign, Innenraumbelüftung und teils auch schon die ersten elektronischen Zielanzeigen – hier diese Generation in Linz: https://public-transport.net/bim/Austria/Linz/Linz_pic2/8202_62.jpg .
    Und ein drittes Mal hat man einen Rückzieher gemacht: für die Stubaitalbahn hätten in den 1990ern Neufahrzeuge gekauft werden sollen, stattdessen hat man dann die bereits eingesetzten alten ex-Hagener Wagen für relativ wenig Geld „modernisiert“.
    In dem Zusammenhang ist natürlich auch zu erwähnen, dass die Linie 4 im Jahr ihrer Einstellung immer noch mit den selben Beiwagen fuhr, mit denen sie 1891 eröffnet wurde, und mit den Triebwagen, mit denen sie 1909 elektrifiziert wurde. Aus heutiger Sicht ist die frühere Fuhrparkpolitik der IVB alles andere als rühmlich und hat sicher auch zum Untergang der Linie 4 und dem Beinahe-Untergang des ganzen Tramsystems Mitte der 1970er mit beigetragen.
    Wir hatten in Innsbruck über lange Jahre eine hoffnungslos veraltete Straßenbahn, dieses Foto symbolisiert das geradezu; erst seit Beschaffung der ersten Niederflurserie ist das System adäquat ausgestattet.

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    2020/12/05 at 12:04 pm
  • From Manfred Roilo on Immer wieder faszinierend ...

    Ich bin von diesem Bild begeistert, ich betrachte es jetzt schon die längste Weile, besonders natürlich bezüglich Pradl. Gut sichtbar sind unsere ehemaligen Häuser Pradlerstraße 15 (Baujahr 1828) und Egerdachstraße 6, die alte Pradlerkirche mit Widum und der alten Schule schnell links davon, die zahlreichen Pradler Bauernhöfe, von denen ja auch heute noch einige übrig geblieben sind, wie zum Beispiel der Stamserbauer (Plattner) und der Hörtnaglhof (auch heute noch aktive Landwirtschaften inmitten der Stadt!). Der letzte Bauer in der Egerdachstraße war der Dodlbauer (ganz rechts), nach dem auch der Dodlbichl, unser seinerzeitiges Rodel- und Schigebiet benannt war. Hinter dem Dodlbauer sticht das Zeughaus heraus, das in Ihrer Aufzählung, Herr Egger, vergessen wurde.
    Auch die Auswirkungen der Rhombergfabrik auf Pradler Boden sieht man gut: Die beiden noch einzeln und verloren dastehenden Fabrikshäuser in der heutigen Gaswerkstraße und auch die Rhomberghäuser am Sillufer (etwas rechts von der alten Kirche) kann man auch entdecken. Das Gaswerk selbst wurde bisher nicht erwähnt.
    Ferrari Palais, die Dreiheiligenkirche,die Häuser am Bahnhofsplatz (nicht nur Hotel Europa, auch Hotel Tyrol, Hotel Sonne, das Südbahngebäude und das riesige Landeslagerhaus und ……. Gewaltig alles!

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    2020/12/05 at 10:09 am
    • From Matthias Egger on Immer wieder faszinierend ...

      Sehr geehrter Herr Roilo,

      es freut mich sehr, dass Sie von diesem Bild ebenso begeistert sind, wie ich! Vielen Dank auch für Ihre ergänzende Beschreibung bzgl. Pradl – das Zeughaus hatte ich allerdings nicht vergessen zu erwähnen 😉

      Schönen Sonntag,
      Matthias Egger

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      2020/12/06 at 12:40 pm
  • From Karl Hirsch on Zu schön um alt zu sein

    Das war das Haus des Steinmetz Linser. Links ging die Friedhofallee kerzengrad Richtung Universität. Das in einem Kommentar angesprochene Blumengeschäft befand sich weiter östlich, links hinunter, etwas weiter unten wo jetzt der Bäcker Ruetz ist.
    Die Schöpfstraße verkümmerte damals ab der Friedhofallee westwärts zu euner Schotterstraße, mit einem kleinen Gefälle gings das alte Innufer hinunter zur Innerkoflerstraße und dann weiter zum Innrain. Rechts war dort nichts als eine grüne Wiese, auf der von der Jugend viel Fußball gespielt wurde und das Gelände des Holzhandels Laubal. Dauerte lange, bis man das Gelände überbaut hat.

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    2020/12/04 at 11:29 pm
    • From Manfred Roilo on Zu schön um alt zu sein

      Das Tolle an „innsbruck erinnert“ ist es auch, dass man soviel Schönes und Neues über Innsbruck kennenlernt! Für einen in Altpradl aufgewachsenen war ja der Westen Innsbrucks weit weg, dahinter musste ja bald einmal Paris kommen! Umgekehrt wird es ja nicht anders gewesen sein. Man wusste, dass da draußen irgendwo die Klinik war und dass es noch einen Friedhof gab, größer wie unser Pradler Friedhof!
      Das erste Mal kam ich diese Gegend, als ich mit meinem Freund am Ostersonntag 1944 (aus einem anderen Grund weiß ich genau, dass es der Ostersonntag war) auf „Weltreise“ ging. Die Innsbrucker Obuslinien waren noch nicht lange in Betrieb, wir fuhren mit dem „B“ zum Bozner Platz, weiter mit dem „A“ zum Großen Gott, stiegen kurz aus, mit dem nächsten Obus gings wieder zurück und dann mit dem „C“ nach Wiltenberg. Hier „besichtigten“ wir den Schranken der Arlbergbahn und das dortige Trafikhäuschen. Am späten Nachmittag ging es wieder heim nach Pradl. Abenteuer pur für uns zur damaligen Zeit!
      Zum ersten Mal in den Westfriedhof kam ich überhaupt erst 1983, zum Begräbnis meines ältesten Onkels, Hofrat Dr. Anton Roilo, dem langjährigen Professor bzw. auch Direktor der der HAK/HASCH im Saggen.
      Bei Ihrem Eintrag, Herr Hirsch, faszinierte mich die Schöpf Straße. Ich wusste gar nicht, dass die so lang ist bzw. dass sie bis zum Innrain führt. Interessant war, ihre Ausführungen über die Verbauung in https://lba.tirol.gv.at/public/karte.xhtml# – > Historische Datensätze -> 1940 sowie auf den diversen Historischen Karten in https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&category=Detailkarten_georef&scale=9027.9954667531&centerx=1267431.1406340937&centery=5984379.289141253&centerspatial=102100 nachzuverfolgen.

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      2020/12/05 at 9:26 am
  • From Martin Schönherr on Junge Römer...

    Ich glaube mich zu erinnern, dass mein Vater von einer Theorie eines Römerstraßenverlaufs über diesen Weg gesprochen hat. Ich habe dazu gerade online gesucht und bin auf zobodat bei „Zur Verkehrsgeschichte des Inntales im 15. und 14. Jahrhundert.“ Von Otto Stolz. gelandet. Dort werden mögliche Straßenverläufe beschrieben – auch eine solche rechtsufrige von Kranebitten nach Allerheiligen – aber mit starken Zweifeln.

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    2020/12/04 at 9:46 pm
  • From Martin Schönherr on Mystisches Innsbruck

    Die Baracken standen hier lt Luftbildatlas bis Ende der 60´er Jahre. Ein ähnliche Baracke hietl sich noch bis in die 80´er Jahre westlich der Uni-Brücke.
    Weitere Verwendungsmöglichkeiten:
    provisorischer Wohnraum für ausgebombte Wohnungen
    Unterkünfte für die Besatzung in der Nachkriegszeit

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    2020/12/04 at 9:28 pm
  • From Karl Hirsch on Leider wissen wir nicht...

    Nicht nur der alte VW Transporter, auch die Bauweise des Hauses spricht für die 60er Jahre. Kein Bauzaun, statt eines Krans ein Bauaufzug und das Gerüst aus Rundholz bei den Balkonen.
    Endgültiger Beweis ist das Luftbild von 1958 (Autobahn Tirol, Streifen 8, Bild 6945 Flugdatum: 26.4.1958) . Wie man sieht, stand damals der Neubau schon ohne ersichtliche Anzeichen von Bauarbeiten. Das Foto ist also noch älter. Der Saalanbau des Gasthauses stammt aus dem Jahre 53.

    Eine der spätesten Erinnerungen an den noch geöffneten Templwirt aus den 80er Jahren sind Gartenfeste mit einer recht lautstarken Zweimannband.
    1990 wurde der Templ abgerissen.

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    2020/12/04 at 8:09 pm
  • From Friedrich Stepanek on Rätsel (fast) gelöst! Mit den Augen des unbekannten Fotografen XVI

    Rätsel gelöst – so eine Freude! 🙂
    Eine Anmerkung habe ich noch: Wenn man sich vor Augen hält, wie groß die um 1900 benutzte Kamera war (welches Format haben eigentlich die Glasplatten?) und wie sich der tatsächliche Vorgang des Fotografierens gestaltete, dann kann man wohl nicht wirklich von „knipsen“ sprechen, oder? Schnappschüsse konnten nicht riskiert werden, jedes Foto wurde in Szene gesetzt. Vor diesem Hintergrund sollte man sich auch die von diesem frühen Hobbyfotografen aufgenommenen Fotos in Amras nochmals zu Gemüte führen.

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    2020/12/04 at 6:16 pm
    • From Joachim Bürgschwentner on Rätsel (fast) gelöst! Mit den Augen des unbekannten Fotografen XVI

      Damit hast du natürlich recht; mit dem Wort „knipsen“ habe ich mich bewusst flapsig ausgedrückt. Wobei meines Wissens in dieser Zeit (auf jeden Fall 1910-20) auch schon handlichere Kameras auf den Markt kamen, die durchaus auch für breitere Bevölkerungsschichten erschwinglich waren und zur Verbreitung der Fotografie beitrugen. Auf die hier verwendete traf das aber wohl eher nicht zu. Die Glasplatten waren 13x18cm groß.

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      2020/12/07 at 3:50 pm
  • From Friedrich Stepanek on Mit den Augen des unbekannten Fotografen I

    Ich denke, die Beschriftung „Arzl“ passt. Das Gemeindegebiet von Arzl ging ja bis zum Inn hinunter, das heutige O-Dorf ist ja eigentlich Neu-Arzl. Im Bereich Haller-Straße / Schützenstraße / An-der-Lan-Straße hat man in etwa diesen Blick auf Brandjoch, Frau Hitt und Hungerburg (sofern man zwischen den Wolkenkratzern den passenden Durchblick erhascht…)
    Meiner Meinung nach liegt der Aufnahmestandort im großen Dreieck zwischen Grenobler Brücke, Hallenbad O-Dorf und Haller Straße, ein genaueres Eingrenzen wird heute nicht mehr möglich sein und macht wohl auch nicht viel Sinn.

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    2020/12/04 at 1:13 pm
  • From Henriette Stepanek on Doch kein Bombenschaden

    In diesem Haus hatte „die beste Porträtfotografie Innsbrucks“ (laut meiner Mutter), „die Kummer“, ihr Atelier.

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    2020/12/04 at 10:01 am
  • From Manfred Roilo on Frühsport 1936

    Wohl eher mit der Stubaier zum Nockhofweg und dann zu Fuß oder mit Schi und Fellen weiter!

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    2020/12/04 at 9:35 am
  • From Elmar Berktold on Leider wissen wir nicht...

    Ja, es ist eindeutig der Gasthof Templ in der Franz-Fischer-Straße. In Google Street View sind noch immer die neun Löcher im Giebelfeld des damaligen Rohbaus zu sehen.
    Aber: Ich habe 1986 in Wilten zu arbeiten begonnen und die ersten Jahre dort noch meine Landes-Essensmarken nach dem Mittagessen an den Mann bzw. die Kellnerin gebracht. Deshalb bezweifle ich den vermuteten Aufnahmezeitpunkt – außer der Gasthof stand einige Zeit leer und wurde später wiedereröffnet. Vielleicht stand hier nur zufällig ein Oldtimer-Lieferwagen, der bei der Datierung irreführend war. Obwohl wiederum andererseits so wenige geparkte Autos Mitte der 1980er Jahre schwer vorstellbar sind.
    Im Tiris-Kunstkataster steht leider nur 2. H. 20. Jh. oder so ähnlich als Baujahr, was bei der Frage auch nicht wirklich weiterhilft.

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    2020/12/04 at 3:34 am
  • From Karl Hirsch on Leider wissen wir nicht...

    Garten vom Templwirt in Wilten (Fischergasse) ?

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    2020/12/03 at 9:42 pm
  • From Matthias Pokorny on Junge Römer...

    Der Name „Römerhäusl“ kommt vielleicht noch aus der Bergwerkszeit, am Achselkopf gibt es auch noch unzählige kleine „Löcher“ und Halden. Überall wo Knappen arbeiteten, waren Kapellen (bspw. Höttinger Bild) und Gaststätten zugegen. Begriffe „Rumer“, „Rum“, „Römer“ tauchen da immer wieder auf. Evtl wurden die Knappen aus dem Süden so bezeichnet, einer unbestätigten (aber bei Geologen beliebten) Theorie nach stammt auch der Ortsname von Rum daher. Ich würde den ehemaligen Landesgeologen Dr. Peter Gstrein nach dem Römerhäusl fragen…

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    2020/12/03 at 8:45 pm
  • From Walter Rangger on Junge Römer...

    Dieses Thema hatten wir doch schon mal? 😉

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    2020/12/03 at 1:41 pm
    • From Joachim Bürgschwentner on Junge Römer...

      Gar nicht wahr. Damals war das Thema die Feuerwehr, jetzt ist es das Römerhäusl! 🙂

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      2020/12/03 at 2:06 pm
      • From Walter Rangger on Junge Römer...

        Auch wieder wahr.
        Zumindest die Örtlichkeit wäre jetzt aber geklärt…. 😉

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        2020/12/03 at 2:42 pm
  • From Josef Schönegger on Einen ungewohnten Blick ...

    Walter Dobler hat das richtig erkannt. Die Sternwartestraße ist an ihrem westlichen Ende abgebildet. Und den Standpunkt hat Friedrich Feldkirchner erkannt. Die genaue Position dürfte meiner Ansicht nach oberhalb des Grauen-Stein-Wegs auf der Höhe Sandbühelweg 5 sein.

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    2020/12/03 at 1:02 pm
  • From Walter Dobler on Einen ungewohnten Blick ...

    Die leicht nach rechts gekrümmte Straße links der Bildmitte ist die Sternwartestraße mit dem großen Gebäude des Botanischen Institutes, rechts daneben der Botanische Garten, genau in der Bildmitte.

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    2020/12/03 at 12:34 pm
  • From Markus Unterholzner on Einen ungewohnten Blick ...

    Sternwarte?

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    2020/12/03 at 11:50 am
  • From Michael Svehla on Doch kein Bombenschaden

    Ein zugegeben sehr raffinierter Blick und nicht leicht zu erkennen. Es handelt sich um das Eckhaus Müllerstraße 6 / Lieberstraße, das tatsächlich einen Bombentreffer erhalten hatte, aber dieser scheint nicht wirklich von Bedeutung gewesen zu sein.
    Schade um das schöne Gebäude – das jetzige wirkt sehr glanzlos und deplatziert.

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    2020/12/03 at 11:33 am
  • From Friedrich Feldkirchner on Einen ungewohnten Blick ...

    Etwa vom Sandbühel aus??Oberhalb Speckweg?

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    2020/12/03 at 10:05 am
  • From Hanna Fritz on Mystisches Innsbruck

    Lieber Herr Roilo, lieber Herr Rangger,

    danke für die Anregungen. Beide Aussagen sind wohl der Wahrheit entsprechend. Da das Foto aber frühestens 1953 geschossen wurde (davor noch kein Dach über der Brücke), wohnen zu dieser Zeit wohl kaum mehr Kriegsgefangene hier, es dürfte also eine spätere Nutzung gegeben haben (oder sie standen leer?)

    Das Lager in der Reichenau (eigentlich waren es mehrere, eines der GESTAPO und eines für Ostarbeiter usw.) war zwar das bekannteste, aber sicherlich nicht das einzige im Innsbrucker Raum – soweit ich mich richtig entsinne gab es über 20 – wenn auch nicht durchgehend (z.B. gab es eines bei den Retterwerken).
    Solche Baracken gab es im Übrigen (ich denke Reichsweit) genormt zu kaufen – wen oder was man hier dann unterbrachte war einem selbst überlassen. Die Baracken konnten dementsprechend auch einfach an andere Orte versetzt werden, in einige wurden nach dem Krieg richtige Wohnungen eingebaut, man denke etwa an die Baracken des Flüchtlingslagers in der Höttinger Au, die bis in die 60er existierten.

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    2020/12/03 at 9:58 am
    • From Manfred Roilo on Mystisches Innsbruck

      Nur ganz kurz, es ist schon spät: Mir war schon klar, dass in diesen Baracken zum Aufnahmezeitpunkt dieses Fotos keine Kriegsgefangene mehr waren und sie zu diesem Zeitpunkt anderen Zwecken dienten. Aber aufgestellt wurden sie sicher für die Bauarbeiten zum Bau der Luftschutzstollen – eben zur Unterbringung der Bauarbeiter, für die Bauleitung, als Magazine! Drüben, auf der anderen Innseite war ja kein Platz dazu.

      Bei den Baracken handelt es sich um sogenannte RAD Baracken, die für die seinerzeitigen Reichsarbeitsdienstlager als Normbaracken entwickelt wurden, später dann überall, wo Menschen aus verschiedensten Gründen in größeren Mengen untergebracht werden sollten, verwendet wurden. Wir – ich spreche davon von meiner Baufirma – verwendeten solche Baracken noch bis in die 60er Jahre und länger.

      Zu den Gefangenenlagern in Innsbruck: Ein kleineres Lager befand sich z.B. auch ganz in der Nähe meines Hauses, in dem ich aufgewachsen bin (Pradlerstraße 15) und zwar am Furterzaunweg. Der Platz gehörte eigentlich einer Baufirma, hier waren aber zum Beispiel Franzosen untergebracht, welche die alte Pradlerkirche 1941 abrissen. Meine Tante, die den Bäckerladen führte, erzählte immer, dass sie knapp einer Verurteilung, mit entsprechenden Folgen, entging, weil sie diesen armen Leuten altes Brot übergab! Beim Nachtangriff auf Innsbruck 1945 ging dieses Lager in Flammen auf!

      Nochmals zu den Barackenlagern: Eines der größten Lager dieser Art in Tirol war das Haiminger Lager mit einem Ableger in Ötzerau-Schlatt, errichtet für den Bau die „Westtiroler Kraftwerke“ und für die Luftfahrtforschungsstelle (Windkanal!). Dieses Lager war danach jahrelang Flüchtlingslager für reichsdeutsche Flüchtlinge!

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      2020/12/04 at 10:46 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Im Panorama durch die ganze Welt

    Danke für die netten Rückmeldungen, das freut mich!

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    2020/12/03 at 9:39 am
  • From Markus Unterholzner on Ein Blick zurück

    Photograph steht am Speckweg

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    2020/12/03 at 6:34 am
  • From Manfred Roilo on Mystisches Innsbruck

    Da diese Baracken bereits auf dem ersten Beitrag über diesen Notsteg https://innsbruck-erinnert.at/kein-dach-ueber-dem-kopf/ zu sehen sind, dürfte es sich wahrscheinlich um die Unterkünfte für die Bauarbeiter (Kriegsgefangene ??) zu den Luftschutzstollenbauten handeln.

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    2020/12/02 at 8:53 pm
    • From Walter Rangger on Mystisches Innsbruck

      Soweit ich weiß, waren die Kriegsgefangenen und KZ-Häftlinge in der Reichenau untergebracht und marschierten jeden Tag zu Fuß zu ihren Einsatzstellen im gesamten Stadtgebiet.

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      2020/12/03 at 7:59 am
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