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  • From Manfred Roilo on Was wächst denn da?

    Jedenfalls ist das Bild am 8. Oktober 1905 aufgenommen worden!
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    2021/01/29 at 11:06 pm
  • From Manfred Roilo on Was wächst denn da?

    Allerdings hatte ich mit diesem Gebäude auch nicht immer die größte Freude. Es war ja nicht so fein, wenn man am Sonntag zur 6 Uhr Frühmesse geschickt wurde, nur dass man danach Schifahren gehen durfte!

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    2021/01/29 at 10:47 pm
  • From Manfred Roilo on Was wächst denn da?

    Auweh – jetzt war ich etwas daneben. Wie kann ich das wieder gut machen. Ich meinte natürlich nicht dieses wachsende Bauwerk, das Schreckgespenst wäre weiter westlich.

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    2021/01/29 at 10:28 pm
  • From Manfred Roilo on Was wächst denn da?

    Vermutlich ensteht hier eines der Schrecksgespenste meiner Jugendzeit!

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    2021/01/29 at 9:46 pm
  • From werner schröter on white cliffs of Arzl

    Die von Schönherr erwähnte Aufnahme vom Eisenbahndamm wurde von der Unterführung „Richard Berger Str“ gemacht. Hier konnte man bis vor wenigen Jahren noch den Originalen Durchlass der Transportbahn der Firma Ziegelei Mayr sehen. Ein letztes Foto von mir entstand im dunklen Gang, wobei noch das Ziegelgewölbe erkennbar ist. Heute ist er komfortabel und hell, aber eben kein historisches Gewölbe mehr. Die Bahn führte geradlinig von der Ziegelei zum Durchlass und dann bis unter den Arzler Hügel.

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    2021/01/29 at 4:56 pm
  • From werner schröter on Die Zeit vergeht...

    Die Aufnahme muss vor 1927, eher sogar 1924, entstanden sein. Es gibt noch keine Bautätigkeit am südl. Ende der Duilestrasse für das Umspannwerk Wilten. Am süd-westlichen Kopf des Westbahnhofes dürften Bautätigkeiten für die neuen Werkstatthallen der elektrifizierten Arlbergbahn entstehen.

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    2021/01/29 at 4:33 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Luxus-Hotel...

    Ich weiß jedenfalls sicher, daß ich 1968 noch dort in einem als sehr gut bewerteten Restaurant zu Abend gegessen habe. Die Autobahn war jedoch ein schlechter Nachbar. Auf einmal konnten die Reisenden spielend an einem Tag von D nach I fahren. Zu Bundesstraßenzeiten übernachtete man oft zwischendurch in irgendeiner sich am Weg anbietenden Übernachtungsmögichkeit. Die auf dem Sonnenburgerhof folgenden Gasthöfe Gärberbach, Stephansbrücke , Neue Post bei Schönberg, GH Gschleirs und dann die Gasthofserien in Matrei, Steinach und Gries boten ihre Zimmer an. Dazu noch eine Anzahl privater Zimmervermieter, die sich unvergesslich als „camera libera“ jenseits der Grenze bis zum Meer fortsetzten.

    Der von Arenas angesprochene dunkle Punkt der Geschichte des Sonnenburgerhofs ist mir neu.

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    2021/01/29 at 2:32 pm
  • From Karl Hirsch on Die Zeit vergeht...

    Bei mir ist nur Luftbild Müller Innsbruck vermerkt. Der Italienballon hat eine einwenig andere Perspektive.

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    2021/01/29 at 12:54 pm
  • From Karl Hirsch on Die Zeit vergeht...

    Irgendwie kommt mir das Bild wieder einmal bekannt vor. Einmal im Lager nachschauen. Ich erinnere mich dunkel, die Aufnahme wurde von einem Ballon aus gemacht, der in der Folge über den Brenner bis weit nach Südtirol geFAHREN ist ;-).
    Und richtig, vom Dopolavoro keine Spur, nur eine grüne Wiese. Zum Mandelsbergerblock sieht man gerade nicht mehr, nur zum Lagerplatz am Ende der Innerkoflerstraße.

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    2021/01/29 at 12:52 pm
  • From Josef Auer on Die Zeit vergeht...

    Zumal in der Speckbacherstraße 31 keine Baustelle zu erkennen ist, dürfte das Bild wohl spätestens 1927 aufgenommen worden sein, man vergleiche dieses Rätselbild:

    Vielleicht hilft dieser Zeitungsartikel aus den Innsbrucker Nachrichten vom 17. Juni 1927 bei der Datierung:
    „Lebhafte Bautätigkeit in Wilten-West. Heuer
    herrscht auch in Wilten-West einmal eine erhöhte
    Bautätigkeit. In der Nähe der Mandelsbergerstraße
    ersteht der neue städtische Wohnhäuserblock, an dessen
    Erbauung die Bau-Firmen Ing. Cantoni, A. Fritz, Griss-
    emann und Walch sowie Schmid-Negrelli beteiligt
    sind. Ferner wird dort schon seit Wochen an der Anl-
    age der städt. Kanalisierung gearbeitet. Emsige Bau- ­
    tätigkeit herrscht noch immer im Friedhof und in der
    Völserstraße geht ein Villenneubau des Baumeisters
    Retter der Vollendung entgegen. In der Speckbacher-
    straße arbeitet, wie schon berichtet, die Fa. Meinong
    an dem Neubau der Personalhäuser der ital. Staats- ­
    bahnen.“

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    2021/01/29 at 11:55 am
  • From Karl Hirsch on ... auf der Hofkirche!

    Der einzige, der am rechten Bild nach Arbeit ausschaut, ist wohl Herr Kremser :-). Aber wo ist der LHStv. Prior? Grippe?

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    2021/01/29 at 8:34 am
  • From Geisler Wolfgang on Unbekannte Häuser…? – XI

    Dopo Lavoro, Speckbacherstrasse, abgerissen 1974

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    2021/01/29 at 7:27 am
    • From Michele Nonnato on Unbekannte Häuser…? – XI

      Es ist das Haus Speckbacherstraße 31(-33). Dort haben die italienischen Bahnangestellten/Eisenbahner, die in Innsbruck am HBF gearbeitet haben, gewohnt.
      Dopo Lavoro wegen der Gaststätte, die im Parterre Speckbacherstraße 31 untergebracht war.

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      2024/01/17 at 12:26 pm
      • From Henriette Stepanek on Unbekannte Häuser…? – XI

        Äh – ich weiß nicht- da hatte wohl eher die Gaststätte den Namen vom Haus bekommen als das Haus von

        der Gaststätte!
        „Dopo lavoro“ war möglicherweise eine Freizeit-(und Bildungs-)Einrichtung. Hier konnte sich mein Nonno italienischsprachige Bücher ausleihen – den „Grafen von Monte Christo“ auf italienisch hat er geradezu verschlungen…
        Er wäre anscheinend ein guter Schüler gewesen – daheim – in Cembra – sodaß er sogar während des Schulunterrichts beim Lehrer vom Pfarrer kurz vor die Türe hinausgerufen worden sei, ob er nicht vielleicht – eine Schule mit Internat – und dann Priester..und er solle einmal die Mama fragen.
        Aber sie sagte: „Das geht nicht! Du bist der einzige, der uns geblieben ist! Du mußt ja einmal für uns
        sorgen, wenn wir alt sind und nicht mehr arbeiten können!“
        Auch gesellige Veranstaltungen hat es vom Dopolavoro aus gegeben, sowie die Vermittlung der Kinder an die jährliche „Ferienkolonie“ am Meer, Unterbringung in den Schulen, die während der Ferien leer standen. Und – natürlich – Ende der 20-er Jahre – am Morgen „Saluto alla bandiera“
        Die meisten der aus Innsbruck stammenden Kinder konnten kein Wort italienischg mehr – „aber nach einer Woche konnten sie alle sagen: Prego, Signorina! – un pezzo di pane….
        Ja, das Dopolavoro als Einrichtung war die zuständige – oder sagen wir „die Anlauf-„Stelle für jene italienischsprachigen Alt-Österreicher, die nach dem ersten Weltkrieg plötzlich keine österreichischen, sondern italienische Staatsbürger geworden waren – automatisch und ungefragt! – und die sich ja die österreichische Staatsbürgerschaft kaufen hätten können – was ungefähr das Jahreseinkommen eines Arbeiters gekostet hätte. Also „für unsereins“ chancenlos…
        Also: Gasthaus ist benannt nach der Freizeiteinrichtung im Hause – und nicht, wie nach dem 2. Weltkrieg vermutet, das Haus nach dem Gasthaus – tät ich einmal sagen.

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        2024/01/17 at 2:04 pm
  • From Martin Schönherr on Den Blick fürs Detail...

    🙂 ich hatte noch immer Zweifel, aber mit diesen Photovergleichen ist es nun klar – Danke!
    Interessant, dass die Rustica eine Rekonstruktion von etwas zu sein scheint, was ursrpünglich gar nicht da war.

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    2021/01/28 at 11:00 pm
  • From Karl Hirsch on Airport-Hotel

    Danke für den Link. Die Gegend war damals noch ein Idyll.

    Heute noch bestehend sind Teile des Tores sowie der einsame Gedenkstein im kleinen Park, der an den Tiroler Fliegerpionier Raoul Stoisavljevic erinnert.

    Lange Zeit gab es auch noch nach dem Abriss des Hotels einen Tennisplatz (schon wieder 😉 ), einstmals für das mondäne Flughafenpublikum.

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    2021/01/28 at 8:41 pm
    • From Karl Hirsch on Airport-Hotel

      Hab grad am aktuellen streetview gesehen, das das alte Tor der Neutrassierung der Kranebitterallee zum Opfer gefallen ist.

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      2021/01/28 at 8:48 pm
  • From Karl Hirsch on In luftigen Höhen...

    Im Dokument http://othes.univie.ac.at/56028/1/59217.pdf steht auf Seite 100 “ Bei der Sanierung des Turmkreuzes
    der Hofkirche in Innsbruck 1981 wurde ein zuletzt 1690 verborgenes Depot geöffnet.
    In der Turmkugel wurden neben diversen Gegenständen und Pergamentblättern
    14 Medaillen gefunden, die verschiedene Heiligen- und Gnadenbilder zeigen.“

    Ein Vergleich mit diversen reichlich vorhandenen Fotografien läßt die Identifizierung des Arbeitsplatzes mit der Turmspitze der Hofkirche m.M. als sicher erscheinen.

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    2021/01/28 at 8:32 pm
    • From Joachim Bürgschwentner on In luftigen Höhen...

      Bravourös! Mehr kann ich dazu nicht sagen! Ein weiteres Bild und ein paar Details folgen morgen früh…

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      2021/01/28 at 9:35 pm
  • From pension heis on In luftigen Höhen...

    könnte die Kirchturmspitze von der Franziskanerkirche sein (Hof- oder Schwarz-Mander-Kirche),-
    sollte dies zutreffen ev. zu 450 Jahrfeier Kaiser Maxl (1969), oder 150 Jahr Bergiselschlacht 1959,
    bezüglich Kleidung der Dachspengler eher ersters

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    2021/01/28 at 6:48 pm
  • From Manfred Roilo on Airport-Hotel

    Ein dazu passender älterer Beitrag wäre https://innsbruck-erinnert.at/fast-eine-startbahn/

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    2021/01/28 at 2:54 pm
    • From Karl Hirsch on Airport-Hotel

      Danke für den Link. Die Gegend war damals noch ein Idyll.

      Heute noch bestehend sind Teile des Tores sowie der einsame Gedenkstein im kleinen Park, der an den Tiroler Fliegerpionier Raoul Stoisavljevic erinnert.

      Lange Zeit gab es auch noch nach dem Abriss des Hotels einen Tennisplatz (schon wieder 😉 ), einstmals für das mondäne Flughafenpublikum.

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      2021/01/28 at 8:41 pm
  • From Josef Auer on Déjà-vu

    Am 23. August 1882 erscheint in den Innsbrucker Nachrichten der Bericht über die feierliche Abholung der Feuerspritze. Darin heißt es:
    „Unter Pöllerschüssen wurde dann die schöne preisgekrönte Spritze wieder in die Gemeinde geführt. Möge sie dort lange ruhen und außer den Proben niemals zur Verwendung kommen.“

    Bereits am 25. August desselben Jahres veröffentlicht die Feurwehr Hötting voll des Lobes eine öffentliche Danksagung in den Innsbrucker Nachrichten:

    „Die neue Fahrspritze aus der Fabrik des Herrn Johann Grassmair in
    Wilten, welche die freiwillige Feuerwehr Hötting im heurigen Frühjahre an- ­
    geschafft hat, wurde bei mehreren Uebungen sowohl in theoretischer als auch
    in praktischer Hinsicht einer strengen Prüfung unterzogen, wobei sich heraus- ­
    stellte, dass der Fabrikant seinen contractlichen Verpflichtungen nicht nur voll ­
    kommen nachgekommen, sondern dieselben noch in vielen Stücken übertroffen
    hat. Die Spritze hat senkrecht stehende, 150 Millimeter weite Cylinder, unge- ­
    mein leicht zugängliche Ventile und Saugwechsel Vorrichtung und zeichnet sich
    überhaupt durch äußerst zweckmäßige Construction, durch elegante, leichte und
    doch solide Bauart vortheilhaft vor manchen anderen Erzeugnissen dieser Art
    aus. Sie erreicht eine Saugdöhe von 7 Meter, liefert per Minute 530 Liter
    Wasser, und mit 16 Mann Druckkraft wurde der Wasserstrahl in horizontaler
    Richtung 40 Meter weit getrieben. Mit Fug und Recht hat daher die Preis-
    jury für Löschgeräthe und Ausrüstungsgegenstände beim Feuerwehrfeste in
    Innsbruck am 18. ds. der Firma Joh. Grassmair für die Herstellung dieser
    Spritze die silberne Medaille zuerkannt. Indem wir nun diese Thatsache freudig
    constatieren, erachten wir es als eine angenehme Pflicht, dem Herrn Joh.
    Grasmair für de Herstellung dieser Maschine unsere volle Anerkennung und
    unseren verbindlichsten Dank öffentlich auszudrücken uud unseren Feuerwehr-
    Kameraden wärmslens zu empfehlen, dass sie sich bei Bedarf solcher Maschinen
    an diese vaterländische Firma wenden mögen.
    Hötting, 25. August 1882.
    Die freiwillige Feuerwehr Hötting.“

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    2021/01/28 at 2:33 pm
    • From Matthias Egger on Déjà-vu

      Sehr geehrter Herr Auer,

      vielen Dank für diese ergänzenden Hinweise! Eine offene Frage ist bislang noch, wie lange diese Spritze im Dienst stand. Die Aufnahme ist leider undatiert, dürfte aber in den 1930er-Jahren (möglicherweise 1933 im Rahmen des Jubiläums der FF Amras) entstanden sein…

      Beste Grüße,
      Matthias Egger

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      2021/01/28 at 3:11 pm
      • From Josef Auer on Déjà-vu

        Ja, das ist eine spannende Frage.

        Laut dem Artikel „60 Jahre Feuerwehr Hötting“ im Tiroler Anzeiger vom 8. Juni 1934 wurde die Grassmayr´sche Feuerspritze mindestens bis 1934 verwendet. Weil das alte Gerätehaus zu klein war, musste für diese Feuerspritze 1883/84 sogar ein neues Spritzenmagazin errichtet werden.

        Der Artikel „60 Jahre Feuerwehr Hötting“ ist auf Grund seiner historischen Details bestimmt von allgemeinem Interesse:
        https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19340608&query=%22h%c3%b6tting+feuerwehr%22~10&ref=anno-search&seite=6

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        2021/01/28 at 5:04 pm
  • From Josef Auer on Déjà-vu

    Sehr interessante Quelle! Über diese Feuerspritze haben die Innsbrucker Nachrichten am 21. April 1882 berichtet:

    „Neue Feuerspritze für die Feuerwehr in Hötting. Gestern wurde die
    von der Firma Graßmahr in Wilten hergestellte neue Feuerspritze der freiw.
    Feuerwehr in Hötting der ersten Probe unterzogen. Die Leistung derselben er- ­
    regte allgemeine Bewunderung. Ein Wasserstrahl von der Stärke eines Mannes-
    armes reichte bis nahe an den Gibel des neuen Schulhauses, nachdem das
    Wasser vorerst die Strecke von über 100 Meter im Schlauche zurückgelegt
    hatte. Wenn auch die Herstellungskosten dieser Spritze sich höher stellen, als
    wenn eine solche in einer Fabrik bestellt worden wäre, so kann jeder sich der
    vollen Ueberzeugung hingeben, dass dieselbe vorkommenden Falles auch ihren
    Zweck vollständig erfüllen wird.“

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    2021/01/28 at 2:26 pm
  • From Arenas on Mühlauer Entdeckungsreise: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVIII

    Erste électricité Fa. Rauch …

    Der Sohn des Gründers, Leopold Rauch, war von der modernen Technik begeistert. Auf der Weltausstellung in London sah er, dass es möglich ist, elektrische Energie über weite Entfernungen mit einem Starkstromkabel zu übertragen. 1888 ließ er mehrere hundert Meter von der Mühle entfernt ein Kraftwerk errichten, das den Betrieb mit Strom versorgte. So entstand die erste elektrische Kraftübertragung in Tirol. Das Elektrizitätswerk ist heute noch in Betrieb. @r

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    2021/01/28 at 10:08 am
  • From Josef Auer on Palais Taxis

    Die Datierung dieses Bildes ist leider fehlerhaft. Das Bild stammt nicht von ca. 1920, sondern von ca. 1868! Das sogenannte „Lewenegg´sche Haus“ in der Maria-Theresien-Straße 41 wurde laut dem Artikel „Die Neustadt – Ein Beitrag zur Geschichte der Stadtteile Innsbrucks“ von Franz-Heinz Hye nämlich bereits 1869 abgerissen. In diesem Artikel findet sich genau dasselbe Bild als Illustration.

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    2021/01/28 at 9:36 am
  • From Karl Hirsch on Eine Dauerwelle kostet etwa acht Schnitzel

    Jetzt hängt wieder der Server :-). Google sagt: Chevrolet Fleetmaster der Baujahre 1947-49 z.B.

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    2021/01/28 at 8:31 am
  • From Karl Hirsch on Palais Taxis

    Zunächst einmal ist die Aufnahme wesentlich älter wie man an der Existenz des alten Hauses am Eingang zur Meranerstraße sieht. Ich sehe auch nirgends eine Lokalbahnschiene.

    Ich besitze ein winziges Foto aus dem Jahre 1901 von der Ankunft des Postwagens. Wie man sieht, ist er hoch bepackt. Das kleine Podest leistete beim Be- und Entladen vermutlich nützliche Dienste.

    https://s12.directupload.net/images/210128/wdf4g5ey.jpg

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    2021/01/28 at 8:13 am
  • From Walter Rangger on Palais Taxis

    Inwieweit ist der Aufnahmezeitpunkt von ca. 1920 belegt?
    Ich vermisse auf dem Bild sowohl das Gleis von Straßenbahn bzw. Haller als auch die Oberleitung….

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    2021/01/28 at 8:12 am
  • From Klaus Will on Palais Taxis

    Auf einer älteren Postkarte ca. 1900 gibt es diesen ‚Vorbau‘ noch nicht. Ansonsten hätte ich Post – Pferde – Auf-/Abstiegshilfe gedacht.
    Leider ist die Abbildung sehr schlecht.
    https://www.ebay.at/itm/alte-Postkarte-AK-Foto-Innsbruck-Landhaus-u-Taxispalais-Tirol-ca-1900-A2304/233471400377?hash=item365bfad9b9:g:r0sAAOSwUvheJtDt

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    2021/01/27 at 10:57 pm
  • From Florian Winkler on In der Einbahnstraße

    Da werden Erinnerungen wach. In diesem Gebäude war Anfang der 1990er das Cafe Snooker, mit Gastgarten, Billard, Flipper und Live-Konzerten.

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    2021/01/27 at 10:17 pm
    • From Manfred Roilo on In der Einbahnstraße

      http://www.verortete-geschichten.net/veranstaltungen/ort-1-grassmayrstr-23/#! – ist zwar nicht der letzte Stand, aber Florian Winkler hat recht

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      2021/01/27 at 10:33 pm
  • From Manfred Roilo on Eine Dauerwelle kostet etwa acht Schnitzel

    Wo bleiben die Autofans? Die Autos in der Mitte werden wohl Taxis sein, sie standen ja hier immer umher und das Kennzeichen T1536 weist auch darauf hin. Aber was ist das für eine Marke?

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    2021/01/27 at 5:47 pm
    • From Karl Hirsch on Eine Dauerwelle kostet etwa acht Schnitzel

      Ich tipp auf einen Amerikaner. Das Auto ist riesig, etwa so Groß wie der VW-Bus daneben, und er hat die für Amis typischen Stoßstangenhörner. Jetzt also welches Modell? Chevrolets der Nachkriegszeit hatten diese hinteren Seitenfenster.

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      2021/01/28 at 8:26 am
  • From Karl Hirsch on Eine Dauerwelle kostet etwa acht Schnitzel

    Bemerkenswert auch ein kleines STück Innsbrucker Luftfahrtgeschichte, das Büro der Luftfahrtgesellschaft KLM. Diese Koninklijke Luchtvaart Maatschappij hat Innsbruck nach dem Krieg 1950 als erste linienmäßig angeflogen. 1956 war aber schon wieder Schluß, die Reiseziele der Holländer schienen sich geändert zu haben Das Büro bestand noch ein Zeitl weiter, wahrscheinlich bis zum Abbruch des Hauses. Als Bub bettelte ich dort um Prospekte mit Flugzeugbildln. Der Zimmernachweis überlebte ein zwei Häuser weiter noch länger.

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    2021/01/27 at 4:15 pm
  • From Karl Hirsch on In der Einbahnstraße

    Ja, richtig. Von wegen Feldgasse. Rotes Gassl schon näher aber ich hab ja gesagt, daß es das nicht sein kann.

    Wer übrigens meine „Zapfsäule“ sucht, sollte dies ebenfalls auf einem Smartphone tun, dann sieht mans so ungenau wie ich. Das vorderste Fenster verwandelt sich dann mit der ramponierten Hausmauer in eine solche….

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    2021/01/27 at 3:56 pm
  • From Manfred Roilo on In der Einbahnstraße

    Das dahinterstehende Flüchtlingsheim ist auf Google noch nicht zu finden, wohl aber der Spielplatz. Aber was befindet sich jetzt in diesen Gebäuden

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    2021/01/27 at 12:06 pm
  • From Fischler Klaus on In der Einbahnstraße

    Laut StreetView stehen beide Gebäude auch heute noch!

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    2021/01/27 at 11:26 am
  • From Karl Hirsch on Stattlich II

    Irgendwann muß die reiche Fassadenstrukturierung mit üppigen Simsen, wie noch auf dem Bild im Beitrag Stattlich I zu sehen, heruntergehackt worden sein. Auch auf dem Foto mit dem Tennisplätzchen ist der obere Sims noch zu sehen, was die Datierung des spätest möglichen Aufnahmedatums möglich machte.

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    2021/01/27 at 11:06 am
  • From Friedrich Stepanek on In der Einbahnstraße

    Der große Fabriks-Schlot links steht noch. Und die Metallmasten rechts im Bild zeigen uns, dass wir uns in der Nähe einer Eisenbahnlinie befinden… Eigentlich nicht schwer, das Rätsel…

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    2021/01/27 at 10:57 am
  • From Karl Hirsch on In der Einbahnstraße

    Gleich vorweg, ich weiß es nicht genau. Aber die Hungerburg ist weit weg und in nordöstlicher Richtung. Eigentlich typisch für eine Gegend am süd/südwestlichen Stadtrand. In der Feldstraße hat es solche Kombinationen von hölzernen Lagerschuppen und ärmlichen Massivbauten gegeben. Die Zapfsäule läßt auf einen Betrieb mit hoher Tankfrequenz schließen, z.B. Spedition. Aber die Luftbilder passen nicht so recht. Auch hinter dem roten Gassl gab es so ein Sammelsurium, aber dort stehen die Häuser anders orientiert.

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    2021/01/27 at 10:51 am
  • From Gottfried Opperer on Mühlauer Entdeckungsreise: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVIII

    Ein Super Foto!!!

    Das Gebäude mit dem flachen Dach ist das Turbinenhaus eines kleinen E-Werk der ehem. Fa. Weyrer. Das Gebäude gibt es noch.

    LG Gottfried

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    2021/01/27 at 9:27 am
  • From Robert Engelbrecht on Alte Pradler Pfarrkirche

    Auf der Seite der Pfarre Pradl gibt es sehr schöne Fotos von der alten und neuen Kirche etc., sowie PDF-Dokumente mit interessanten Informationen und Bildern!
    https://www.pfarre-pradl.at/geschichte/

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    2021/01/27 at 9:26 am
  • From Karl Hirsch on Airport-Hotel

    Ich bin mir absolut sicher, noch Anfang der 80er auf der Terasse gesessen zu sein während beim Mittagessen in der Märzsonne die dänische Maersk mit ihrer Boeing in 100 Meter Entfernung vorbeirauschte. Diese Nähe zur Startbahn sei auch die Schuld am Abtragen des Gebäudes gewesen, obwohl die heute noch bestehenden Bauwerke auch nicht viel weiter weg sind.
    Das Hotel selbst war allerdings schön länger zu. Der Flugverkehr war in den 70er Jahren so gut wie nicht vorhanden, Gäste hätten sich außerdem an einer belebten Straße weit ab vom Stadtgeschehen einquartiert.
    Wie andere Fotos vom Inneren zeigen, waren die Zimmer auch nicht mehr Standard der Zeit. Ohne Dusche und WC mit Waschbecken neben dem Bett wäre große Investitionen nötig gewesen.
    Von der anderen Seite aufgenommen hat der Bau den Nazistil (hm?) abgestreift, es war eher so eine Art Riesentirolerhaus. Allerdings scheinen die Franzosen beim Bau des Aerogare an schon weit gediehene Pläne aus dem Jahr 38 Anleihe genommen zu haben, nur die Startbahn war neu.Die Hangars hat man bekanntlich aus der Reichenau herübergeplündert. Vielleicht hat es tatsächlich noch in die Unzeit zurückreichende Pläne fürs Hotel gegeben.
    Interessant war das kurze Zeit später hinzugekommene Gebäude für die Flughafenmannschaft und die Verwaltung, welches sich westlich der Hangars anschloß und in einem sehr altmodischen Stil erbaut war. In der Zeit, wo ich noch keine Luftbilder zur Verfügung hatte, glaubte ich, daß da ein bestehendes Gebäude der Jahrhundertwende genutzt worden ist. Eine kurze Zeit diente es in den 70ern als Büro der BH für die §57 Überprüfungen (Pickerl) die ohne Hebebühne in kniender Haltung des Prüfbeamten vorgenommen worden sind. Man hoffte, daß er Kreuzweh hatte und die Prüfung eine Formalität war. Vielleicht weiß jemand mehr zu diesem Haus. Sicher sogar.

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    2021/01/27 at 9:25 am
  • From Robert Engelbrecht on Andächtig...

    In der NS-Zeit war es verboten, religiöse Veranstaltungen auf öffentlichen Strassen abzuhalten. Deshalb habe der sagenhafte Pfarrer Plattner die (Fronleichnams-)Prozessionen kurzerhand „in die Au“ (ehem. Amraser See) verlegt. Für mich ist dieses Foto der eindrucksvolle Beweis, dass dies tatsächlich so war. Auch wenn ich den „Himmel“ nicht erkennen kann, so weisen die „Kreuzgruppe“ (die drei Ministranten mit Kreuz und – heute noch immer vorhandenen – Leuchtern), die Erstommunion-Mädchen und Fahnen eindeutig auf Fronleichnam hin.
    Der Weg dürfte auf kürzestem Weg von der Kirche in die Au, im Kreis an den vier Altären vorbei und wieder zurück zur Kirche geführt haben. Die Prozession dürfte also irgendwo parallel zur Geyrstraße am Rückweg sein.

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    2021/01/27 at 12:48 am
  • From Karl Hirsch on Mühlauer Entdeckungsreise: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVIII

    Sieht man etwa die Medaillons 😉 ?

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    2021/01/26 at 7:19 pm
  • From Karl Hirsch on Fenster zum Hof

    Ganz rechts sieht man die Alarmgarage der Bergrettung. Zum Zeitpunkt des Fotos wohl auch schon verwaist, aber der letzte Blaulichtrest am ehemaligen Feuerwehrgelände.
    Hatte da die Feuerwehr überhaupt Platz? Lange Zeit genügten der Stadtfeuerwehr zwei Steyr Diesel „Nebeltankwagen“ und zwei urtümliche Opel Blitz Tankwagen plus eine Drehleiter. Dazu kam noch ein „Katastrophenfahrzeug“ der Marke Klöckner-Deutz mit Schlauchboot auf dem Dach, für uns Buben eine geheimnisvolle Sache, denn meistens stand das Fahrzeug unbenutzt und bestgeputzt in der selten geöffneten Garage.

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    2021/01/26 at 7:10 pm
  • From Friedrich Stepanek on Im Goldenen Winkel

    Das Wandbild (Fresko??? – glaube ich nicht) mit den zwei Löwen (?) die einen goldenen Winkel halten, war an der Nordfassade zur Reichenauer Straße und ist der Renovierung im Jahr 2007 zum Opfer gefallen.

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    2021/01/26 at 4:01 pm
    • From Manfred Roilo on Im Goldenen Winkel

      Gott sei Dank – wieder einmal ein Pradler, der mir hilft, meine Erinnerungen zu bestätigen. Ja, es war ein goldener Zimmermannswinkel mit zwei Löwen. Und weil Sie das Datum des Verschwindens angegeben haben, habe ich in meinen Fotos gesucht und bin sogar fündig geworden!! Ich werde die Aufnahme Herrn Hofinger mailen, vielleicht hält er sie für würdig, es in „innsbruck erinnert“ aufzunehmen. Falls nicht – eine kurze Beschreibung: Zwei aufrechtstehende rote Löwen halten zusammen mit der einen Pranke den goldenen Winkel, mit der anderen ein großes „G“. Darunter steht „Lieber Gast tritt ein, sollst hier willkommen sein“
      Ja, ja – Gasthaus zu, schöner Spruch weg!

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      2021/01/26 at 9:43 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

    Das trägt nichts mehr zur Klärung bei – DANKE! an Alle, die da beigetragen haben. Als jemand, der ab 1968 als Sechsjähriger den Villensaggen mit sinem Roller erforscht hat, war ich schon verzweifelt diese Fresken nicht zu kennen. Schon 1970/71 gab es sie sicher nicht mehr an diesem Haus, ich könnte mich erinnern, ein Schulfreund hat dort gewohnt, den ich von der KJ 22 aus oft besucht habe.

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    2021/01/26 at 12:29 am
  • From Markus A. on Den Blick fürs Detail...

    Gewaltig Martin!! 😉

    Keine Frage – siehe das schmiedeeiserne Tor …

    https://www.google.at/maps/place/Restaurant+Caf%C3%A9+im+Hof/@47.2645664,11.3947669,3a,75y,90t/data=!3m8!1e2!3m6!1sAF1QipPQTOVC6ldz9P8oY0ZmxNeHT2JuDps37BGF0Wbq!2e10!3e12!6shttps:%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipPQTOVC6ldz9P8oY0ZmxNeHT2JuDps37BGF0Wbq%3Dw203-h114-k-no!7i5312!8i2988!4m15!1m9!3m8!1s0x479d6bfba14effc3:0x2d2970d70b568e3a!2sPalais+Trapp!5m2!4m1!1i2!8m2!3d47.2644656!4d11.3945321!3m4!1s0x0:0xd716860c84f1e7ce!8m2!3d47.2645382!4d11.3945431

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    2021/01/25 at 8:26 pm
  • From Martin Schönherr on Den Blick fürs Detail...

    Die Korbbögen erinnern an den Hof des Palais Trapp und an den Durchgang zum ehemaligen US-Kulturinstitut – allerdings beim Vergleich vor Ort sind dann doch Zweifel angebracht (Rustika und Bresccieverstärkungspfeiler fehlt hier auf dem Photo)

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    2021/01/25 at 8:18 pm
    • From Joachim Bürgschwentner on Den Blick fürs Detail...

      Da kann ich mich nur anschließen! Gewaltig! Sie sind damit eindeutig mein IEHDW („Innsbruck Erinnert Held der Woche“!)

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      2021/01/26 at 9:51 am
  • From Martin Schönherr on Zu klein für Innsbruck

    Gut gefüllt war die Kirche in den 80´er Jahren. Wohl auch wegen der Spätaufstehermesse um 10h30 oder sogar 11h (soweit ich mich erinnere). Außerdem war dort damals ein rechts starke Jungschargemeinde.

    Der flächige Teppichboden gab dem quadratischen Raum immer eine Wohnzimmeratmosphäre und für die Akustik ist es auch gut. Dunkel war die Kirche übrigens bisher im Inneren nur, wenn viel Schnee auf den 25 Lichtkuppeln und auf den ca. 200m² Schrägverglasungen liegt. Nur der Aufgang ist vom Dach überschattet und wirkt am vormittag dunkler, weil dort erst gegen 13h des Streiflicht über die Schrägverglasung einfällt. Das Dach wurde dem Faltenwurf eines Prämonstrateneserhabit nachempfunden (allerdings sehr stilisert).
    Sanierungsfall war m.W. seit 2010 v.a. das (Eternit)dach, evt. auch das Flachdach (s.u.) und naturgemäß die Installation.
    Detailhengst (was man bei der Planung eines Flachdaches aber sein müsste) war Architekt Lackner keiner: Ich erinnere mich an eine Messe in den späten 80´ern als während eines Sommergewitters das Dach voll lief und über eine Lichtkuppel ein stetig stärker werdendes Rinnsaal sich auch den Teppichboden ergoß (ein Indiz dafür, dass man die Regenspende zu gering annahm und somit zu wenige Gullys einbaute, und dass man die Lichtkuppelanschlüsse nicht genügend hochzog) . Der damalige Pfarrer Lambert bemühte sich sichtlich die Störung zu ingorieren; die Ablenkung war trotzdem perfekt.

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    2021/01/25 at 8:04 pm
  • From Martin Schönherr on Parkplatz an der Sonne

    Es gab ja schon früher (1983/85) einen Architektenwettbewerb. Den gewann Leopold Gerstel. Damals wäre geplant wesen, die Markthalle unterm Rathaus zu machen.

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    2021/01/25 at 7:27 pm
  • From Josef Auer on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

    Die Adresse der Saggenvilla ist jetzt doch noch aufgetaucht, es handelt sich um das Haus Kaiserjägerstraße 40. An der Fassade des Hauses sind sogar noch die vier quadratischen Aussparungen für die Fresken zu erkennen. Möglicherweise sind die Fresken übermalt worden.

    Die entscheidenden Hinweise liefert dieser heimatkundliche Artikel im Tiroler Anzeiger vom 9. Jänner 1936:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19360109&query=%22FRESKO+plattner%22~10&ref=anno-search&seite=6

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    2021/01/25 at 12:18 pm
  • From Manfred Roilo on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

    Als jemand, den es ins Oberland verschlagen hat, interessierte mich im Beitrag von Herrn Auer besonders: „Übrigens sei auch noch bemerkt, daß auch die Originalkartons zu diesen Porträts noch vorhanden sind; sie befinden sich im großen Speisesaale des bekannten Gasthofes „zum Kassl“ in Ötz. (….)“
    Ich habe mir gerade die Homepage des 2020 renovierten Posthotels Kassl https://www.posthotel-kassl.at/ angeschaut und dabei nur ein Bild im Restaurant entdeckt, das aber nicht zu den Beschreibungen der Medaillons passt

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    2021/01/25 at 10:10 am
  • From Karl Hirsch on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

    Bald wissen wir alles. Danke für die Beiträge, Herr Auer!
    Interpretiere ich die leider nicht Punktgenaue Ortsangabe Hirschanger als den Standort des Klosters zur Ewigen Anbetung richtig, dann bleibts schwierig, dort sind etliche Villen, eine „große“ wäre z.B. an der Ecke Karl Schönherrstraße. Aber am Google 3D Bild sind dort keine Medaillons zu sehen.

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    2021/01/25 at 9:13 am
    • From Manfred Roilo on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

      Auf https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/villen-im-stadtteil-saggen_pic4040898_a879591#gallery=null gäbe es 108 schöne Aufnahmen von Saggener Villen zu sehen! Die Medaillons habe ich dabei leider nicht entdecken können

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      2021/01/25 at 9:59 am
      • From Karl Hirsch on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

        Trotzdem danke für den Link.

        Man wird die Kunstwerke übermalt haben, Bombenschäden gab es im Saggen ja keine. Vielleicht war eine Restaurierung zu teuer. Wobei der Kunstwert ja auch zweifelhaft gewesen sein kann.
        Wenn man nur die genaue Adresse der Villa hätte.

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        2021/01/25 at 10:32 am
        • From Josef Auer on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

          Die genaue Adresse scheint leider nirgends auf. Vermutlich war die Villa Mayr in der Kaiserjägerstraße. In den Innsbrucker Nachrichten vom 31. Dezember 1909 heißt es:
          „Im Saggenviertel entstanden drei neue Villen, darunter eine
          zweistöckige Villa in der verlängerten Saggengasse
          nahe der evangel. Christuskirche des Landes- ­
          oberingenieurs Ferd. Mayr (erbaut durch die
          Firma Fritz), ein gefälliges Objekt mit freier
          Bauweise.“

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          2021/01/25 at 11:49 am
        • From Manfred Roilo on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

          Zu Bombenschäden: Ausnahme Kochstraße (ob diese noch zum Saggen zählt, weiß ich nicht genau – jedenfalls noch zum Villenviertel) – siehe
          https://innsbruck-erinnert.at/unterwegs-mit-pfarrer-goehlert-xxi/ bzw. Bombenkataster

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          2021/01/25 at 11:29 am
  • From Geisler Wolfgang on Zu klein für Innsbruck

    über Architekturgeschmack bzw. Qualität kann man ja immer trefflich streiten…
    Bei diesem Lacknerbau hatte man immer das Gefühl, man müsse den Kopf einziehen, auch wenn man nicht 1.90 war….
    dunkel und düster, soll ja jetzt abgerissen werden, nicht schade drum, ausserdem frage ich mich, welches Einzugsgebiet hier gewesen sein soll, Stalingrad??
    Sooft ich drinnen war, war die Kirche halb leer oder halb voll, wie mans nimmt….

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    2021/01/25 at 8:17 am
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