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#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From Karl Hirsch on Was ist denn da los?

    Zuerst einmal ein Wort an den Admin: Wenn die Kommentarreihenfolge in Echtzeit modifiziert werden würde, könnte man sich manche Doppelgleisigkeiten ersparen… Hab ein wenig die Luftbilder nachgeblättert, 1969 standen immer noch drei solcher Rundlinge, 74 dann nimmer. Zweites leider, diesmal an den Admin vom Land Tirol: Es sind nicht für jede Luftbildserie die Bilder online, rote Punkte zeigen aber an, daß es sie aber sehr wohl gäbe. Blanker Sadismus. Wahrscheinlich die selbe Person, die auch die verräterischen Schilder immer unkenntlich macht.
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    2021/03/19 at 10:38 am
    • From Josef Schönegger on Was ist denn da los?

      Da war natürlich kein Sadismus im Spiel. Meine Tochter hat vor 15 Jahren für meine ehemalige tiris-Anwendung „Luftbildatlas Tirol“ den Auftrag erhalten, 50.000 historische, nur auf Papier vorhandene, Luftbilder einzuscannen. Das war natürlich nur eine Auswahl der wichtigsten Bilder. Bald darauf ist der gesamte Bestand ins Landesarchiv gewandert, und der Arbeitsaufwand in der Abteilung Photogrammetrie der Geoinformation des Landes hat sich in der Zwischenzeit vervielfacht (Digitale Photogrammetrie und Laserscanning), der Personalstand aber leider nicht im selben Ausmass. Das Einscannen der restlichen Aufnahmen ist also liegen geblieben. Die kann man daher nur im Landesarchiv betrachten.

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      2021/03/19 at 3:11 pm
  • From Manfred Roilo on Was ist denn da los?

    Ja, Herr Rangger, ich wäre jetzt auch bei Ihnen, habe mir das nun doch auf Google angeschaut. Spielende Kinder = Ritzer müsste passen. Die Häuser links somit Radetzkystraße 12/14 und Burghard Breitnerstraße 1 (von der es sonst noch nichts zu sehen gibt), rechts Burghard Breitnerstraße 2 (davor ist jetzt Spar)

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    2021/03/19 at 10:18 am
    • From josef schuler on Was ist denn da los?

      roßbachstrasse 12 und 14 nicht radetzkystrasse
      ca 1964

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      2021/03/19 at 11:18 am
      • From Manfred Roilo on Was ist denn da los?

        Ja, passt! Habe ich zuwenig genau auf die Karte geschaut! Aber ist wohl auch etwas komisch – die Nummerierung dieser langen ‚Wurst‘ parallel zur Radetzkystraße! Für mich ist soundso diese heutige Gegend da drunten etwas dubios – und das wird ja immer ärger!

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        2021/03/19 at 11:55 am
  • From Karl Hirsch on Was ist denn da los?

    Sieht aus, wie wenn sie überraschend eine Quelle von Sand zum Spielen aufgebracht hätten, oder auch ein Vorrat für den Boden des damals nicht wegzudenkenden Wellensittichkäfigs.

    Spielt in der Reichenau, hinten sieht man noch die gewölbten Militärbaracken der Amis, die immer wieder für die Hangars des alten Flughafens gehalten werden, der sich in der Nähe befand. Es befand sich aber trotz französischer Besatzung ein kleiner Trupp GIs in Tirol, Nachichtendienste im „Camp Rum“ und eine Nachschubeinheit, deren Material in eben diesen runden Magazinen gelagert war. Sie standen noch längere Zeit, Luftroller und Kinderwagenstil samt Autos deuten auf die 60er Jahre weit diesseits des Staatsvertrages hin.

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    2021/03/19 at 9:55 am
    • From Franz Haller on Was ist denn da los?

      In diesen Baracken war bis Ende der 60er-Jahre die KfZA des Bundesheeres untergebracht. Mit dem Neubau von „Objekt X“ in der Straubkaserne übersiedelte diese Einrichtung nach Hall und wurde mit der WZA zur HZA HALL/T (Heereszeuganstalt Hall in Tirol) fusioniert.
      Diese gab es bis 2005.

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      2021/03/19 at 7:38 pm
    • From Manfred Roilo on Was ist denn da los?

      An dieses „Camp Rum“ kann ich mich gar nicht mehr erinnern, stand das im Bereich des späteren Campingplatzes? Warum dann „Camp Rum“? Oder war es schon über dem Inn drüben? Ich glaub, man sieht auch etwas vom Mayerschen Ziegelwerk!

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      2021/03/19 at 10:40 am
      • From Karl Hirsch on Was ist denn da los?

        Zu sehen ist auch das hohe Holzgebäude, wo damals eine Firma Chomrak schmucke Betonblumenschalen und Betonengel und andere Betonfiguren für den Garten anbot, die heute noch hie und da zu sehen sind, mit einer sie verschönernden leichten Moospatina..
        Sieht man eigentlich gaaaanz weit hinten den damals noch einsamen Bauernhof am „Tiefpunkt“ der Dörferstraße beim Abzweiger nach Heiligenkreuz?

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        2021/03/19 at 1:41 pm
      • From Karl Hirsch on Was ist denn da los?

        Das „Camp Rum“ befand sich in Rum, wenn man von Arzl richtung Rum fuhr, war das Camp linkerhand vor dem heutigen Kreisverkehr. Die Ahornstaße führt drum herum.

        In Wiki heißt es:
        „…1938 wurde am Westende Rums ein Militärlager errichtet, das im Mai 1945 in US-amerikanische Hand kam und ab August von der französischen Besatzung als Kriegsgefangenenlager benutzt wurde. Das zwischen 1953 und 1955 wieder von den US-Amerikanern benutzte Lager kam September 1955 in österreichischen Besitz.“

        Ein ehemaliger GI hat sogar eine homepage betrieben, die ich nimmer finde. Wahrscheinlich ist der Betreiber mittlerweile wie die meisten Weltkriegsteilnehmer verstorben und mit ihm die homepage.

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        2021/03/19 at 11:45 am
        • From Manfred Roilo on Was ist denn da los?

          So weit hätte ich nun nicht hinaufgeschaut! Da passt etwas nicht ganz zusammen. An das Lager Rum und überhaupt an den Begriff „Lager Rum“ dort droben, wo jetzt die Siedlungshäuser stehen, kann ich mich jedenfalls noch erinnern!

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          2021/03/19 at 12:14 pm
          • From Franz Haller on Was ist denn da los?

            Mein Vater war beim Bau dieses „Lagers“ als Grader-Fahrer bei den Amis beschäftigt. Er verwendete auch immer diesen Begriff.

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            2021/03/19 at 5:52 pm
  • From Walter Rangger on Was ist denn da los?

    So a schnelle Assoziation: Radetzkystraße?

    Dann wäre in dem Gebäude mit den Rowdys heute die Konditorei Ritzer…

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    2021/03/19 at 8:52 am
    • From Manfred Roilo on Was ist denn da los?

      Ich war gestern am Abend auch in dieser Gegend! Ich habe mir gedacht, das Haus im Hintergrund mit den Bäumen davor könnte der Sandwirt mit seinem Gastgarten sei – so wie er früher war. Ein Starkstrommast müsste da auch irgendwo stehen – die Leitung kommt ja rechtsseitig des Inns herauf und biegt dann nach Süden zum Umspannwerk Ost – nur müsste der Mast eher auf der anderen Seite das Gasthauses sein. Mit diesen halbrunden Baulichkeiten konnte ich auch nichts anfangen. So habe ich lieber nichts geschrieben – aber??

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      2021/03/19 at 9:45 am
      • From Karl Hirsch on Was ist denn da los?

        Ja, Herr Roilo, man blickt von der Radetzkystraße zwischen den Häusern Richtung Sandwirt! Standort etwa die Kreuzung mit der Klappholzstraße.

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        2021/03/19 at 10:24 am
  • From Markus Unterholzner on Graffiti der Hauptstadt

    Ur-Österreichische Wort…….

    im Russischen ist die grüne Bohne die „fasol“ ; stammt daher wahrscheinlich aus dem Slawischen.

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    2021/03/18 at 12:37 pm
    • From Walter Rangger on Graffiti der Hauptstadt

      Meines Wissens gab es auch schon bei den Schriften des Dioskurides im 1. Jahrhundert nChr. eine Erwähnung der „fasiolus“.

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      2021/03/18 at 7:14 pm
  • From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie IV – Der kleine Matthias auf unbekannten Wegen

    Hinweise zur ehemaligen Überführung der Straßenbahnlinie 1 über die alte Arlbergbahntrasse in früheren Beiträgen:

    https://innsbruck-erinnert.at/hoch-hinaus-3/ (Drei Bilder!!)

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    2021/03/18 at 11:17 am
  • From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie IV – Der kleine Matthias auf unbekannten Wegen

    Der Matthias dürfte ziemlich genau dort stehen, wo sich heutzutage das Südwesteck des großen ARZ Gebäudes in der Anton Melzer Straße befindet

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    2021/03/18 at 10:55 am
  • From Elmar Berktold on Eine Innsbrucker Familie IV – Der kleine Matthias auf unbekannten Wegen

    Da man auf dem Foto (außer Matthias) ein Schotterbett mit den Abdrücken von Schienen und Schwellen sieht, muss es sich wohl um die alte Strecke der Arlbergbahn kurz nach Fertigstellung der Konzertkurve handeln. Diese verläuft in der Höhe der Neuhauserstraße mit der Straßenbahnüberführung weiter südlich und mündet erst weiter westlich in die Gleisanlagen des Westbahnhofs ein.

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    2021/03/18 at 8:17 am
  • From Matthias Pokorny on Eine Innsbrucker Familie IV – Der kleine Matthias auf unbekannten Wegen

    Kann es sein, dass der kleine Matthias direkt in der heutigen Konzertkurve der Westbahnstrecke (Richtung Feldstraße) spaziert?

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    2021/03/18 at 7:38 am
  • From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie IV – Der kleine Matthias auf unbekannten Wegen

    Das ist jedenfalls die Überführung der Einser über die alte Arlbergbahntrasse – Blickrichtung Westen

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    2021/03/17 at 10:42 pm
  • From Karl Hirsch on Zwei RadfahrerInnen für ein Kleinvieh

    Die Tafel habe ich noch in guter Erinnerung. Die Preise waren zwar nicht in Stein gemeißelt, aber auch eine Emailtafel wie diese sorgte für lange stabile Preise. Ich glaube, seit den 50ern. „Ein- und Zweispänner“, aber auch „Beiwagenmaschinen“ lassen diesen Zeitraum vermuten, ebenso das Fehlen von Mopeds, die als Motorräder zu gelten hatten. Den Inflationsverlust der emaillierten Fixpreise machte die zunehmende Motorisierung mehr als wett.

    Die Passage der Mautstelle war für Radler, pardon Radler und Radlerinnen, und für Fußgänger(innen) durch ein einfaches Holztor möglich, welches bis zur Bezahlung der Maut mittels einer Eisenstange versperrt war. Die Mautnerin – ich sah immer die gleiche Frau im Erker sitzen – brauchte diese ohne aufstehen zu müssen nur zurück zu ziehen. Federscharniere brachten das Tor automatisch zurück in die Nullstellung. Nur für die anderen Kategorien mußte die gute Frau sich erheben und ein großes Tor öffnen und schließen.

    Ich fuhr als Bub mit dem Fahrrad mit den Eltern zusammen manchmal die Runde Karwendelbrücke – Kranebitten – Völs und retour (oder umgekehrt) und bezahlte dann mit einer 50 Groschen Aluminiummünze. Über den Völserbichl mußte man das Rad schieben.

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    2021/03/17 at 7:40 pm
    • From Hermann Pritzi on Zwei RadfahrerInnen für ein Kleinvieh

      Ja Herr Hirsch, genauso kenne ich ihre Schilderung auch.
      Ein guter Freund und ich erwarben ein Motorboot mit einem 30 PS Außenborder und ließen das Boot am damals noch existierenden aus Beton bestehenden Boot Startplatz, der sich ca. 100 Meter vor dem jetzt roten Mauthäuschen befand, in den Inn und starteten die Fahrt Richtung Westen. Die Brücke war schon abgetragen, aber wir wussten nicht, dass vom Fundament der Brückenpfeiler, in relativ geringer Tiefe, Eisenteile nach oben standen. Wir streiften mit dem Motor ein solches Eisenteil und dadurch wurde die Antriebswelle Unwucht und somit war unsere geplante Fahrt schon wieder zu Ende. Ich muss aber noch anfügen, dass unser Boot bei der Behörde registriert war.

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      2021/03/17 at 11:01 pm
  • From Klaus FISCHLER on Graffiti der Kleinstadt

    Auch wenn ich die üblichen Verunstaltungen des öffentlichen Raumes durch selbsternannte „Künstler“ – 99% sind schlicht Schmierereien – finde ich den abgebildeten Spruch recht nett und habe ihn selbst oft gelesen. An die Hausecke Dr.-Sigismund-Epp-Weg / Kirschentalgasse war ab den 70er-Jahren gesprüht: Folge mir, ich sprühe Dir! Heute sind noch kleine Reste sichtbar.

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    2021/03/17 at 6:02 pm
  • From Manfred Roilo on Es fährt eine Bahn nach... Wilten

    Danke, Herr Engelbrecht, dass Sie diese alte Frage von mir entdeckt und sich auch die Mühe genommen haben, sie zu beantworten. Ich finde es auch interessant, immer wieder alte Beiträge zu lesen, man findet oft so manches, was man übersehen hat.
    Ja, „Hallenbad“ hieß es, das Gasthaus an der Ecke Amraserstraße – Hunoldstraße! Neben dem von Ihnen genannten Beitrag über den Abriss dieses Traditionsgasthauses gab es im Jänner noch einen zweiten Beitrag mit dessen Geschichte https://innsbruck-erinnert.at/ich-geh-ins-hallenbad/ !
    Ich habe erst sehr spät mitbekommen, dass unsere alte „Gaswerkbrücke“ irgendwann offiziell in „Friedensbrücke“ umbenannt wurde. Da dieser Name anscheinend von der Allgemeinheit eh nicht angenommen wurde, werde ich ihn wieder ‚vergessen‘! Das mit „Gaswerkbrücke“ ist auch irgendwie logisch, das Gaswerk gibt es hier zum Glück nicht mehr. Jahrzehntelang war es ja ein Schrecken für Pradl, den uns die Stadtler vor die Nase gestellt haben, heute kann man sagen: Wäre hier seinerzeit nicht das Gaswerk gebaut worden, gäbe es heute nicht diesen Stadtpark.
    Wenigstens der Name „Pradlerbrücke“ in Alt Pradl ist geblieben, dafür ist die Brücke selbst nicht mehr ‚meine‘ alte Pradlerbrücke.

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    2021/03/17 at 2:52 pm
  • From Manfred Roilo on Rundblick vom Hochhaus

    Oh, danke Herr Egger für die so rasche Antwort! Warum ich mich für die Firma Leo Bayr besonders interessiere, haben sie schon selbst in Ihrer Antwort angedeutet: Er wohnte in der Pradlerstraße 18, er war also unser unmittelbarer Nachbar! Ich kannte Leo Bayr sen. noch persönlich, ich durfte viel in seinem großen Garten mithelfen und hatte ihm auch viel zu verdanken! Er hatte zu dieser Zeit (1945 plus) seinen Betrieb, so glaube ich, schon eingestellt (seine Konzession ins Stubai hatte er ja schon sehr viel früher den IVB übergeben, die Fahrzeuge wurden ihm von der Wehrmacht weggenommen), er besaß aber noch einen Bus, mit dem er in den letzten Kriegsmonaten sich und die Nachbarn schon vor den Fliegeralarmen hinunter in die Heimgartl-Stollen brachte!
    Pradlerstraße 18 war ja früher einer der zahlreichen Pradler Bauernhöfe (Baumann), den er irgendwann in den Zwanzigerjahren (??) kaufte und darauf Garagen und eine damals sehr moderne Villa errichtete. Alles ist inzwischen der Spitzhacke zum Opfer gefallen und mit Wohnanlagen verbaut (Furterzaunweg)!
    Diese Villa sieht man übrigens auf dem Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/eine-besondere-kleine-kapelle/ recht gut!
    Seine Frau hatte in diesem Haus auch ein Süßwarengeschäft, das sie aber bald nach Kriegsbeginn aufließ. Ich kann mich noch erinnern, dass mir meine Mama hier eine kleine Bensdorpschkolade (ich glaub zu 10 Pfennig) gekauft hat – das war ziemlich die letzte Schokolade, die ich in den Vierzigern noch genießen durfte!
    Ojeh – ich nehme an, dass ich nun von dieser Zeit träumen werde, schöne und ’schiache‘ Sachen!

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    2021/03/16 at 11:19 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on Feierabend!

    Das ist die (inzwischen verschwundene) Schrebergartensiedlung zwischen Egerdachstraße und Andechsstraße. Im Hintergrund das Sternhochhaus. Einer der Schrebergärten gehörte viel Jahre einem Arbeitskollegen und im Hochahus wohnt noch heute ein ehemaliger Lehrling des Botanischen Gartens. Außerdem lag genau in dieser Gegend ein verwilderter Bereich wo ich und wohl viele andere, lange bevor es BMX, Mountain und sonstige Fahrräder gab, eine Rad-Cross-Strecke aus dem Acker gestampft hatten. Das muss dann so ungefähr 1972 bis 75 gewesen sein.

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    2021/03/16 at 11:07 pm
  • From Manfred Roilo on Rundblick vom Hochhaus

    Irgendwer muss ja einmal mit dem Kommentieren beginnen. So viel gäbe es zu sehen! Aber es stimmt schon: Wo anfangen? Ich packe es von hinten, mit etwas Nebensächlichem vielleicht (allerdings nicht für mich – davon aber später!): Warum, Herr Egger, haben Sie beim Leo Bayr „Autounternehmung“ geschrieben, also unter Anführungszeichen, und wissen Sie, wo dieser in der Maria-Theresien-Straße war?

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    2021/03/16 at 9:35 pm
    • From Matthias Egger on Rundblick vom Hochhaus

      Leo Bayr hatte lt. Adressbuch 1929 seinen Firmensitz in der M.-Th-Str. 34 (wohnhaft war er in der Pradlerstr. 18). Autounternehmung habe ich deshalb unter Anführungszeichen gesetzt, da es sich um die zeitgenössusche Bezeichung handelt. Heute würden wir vermutlich eher von einem Verkehrsbetrieb oder Busunternehmen sprechen, betrieb Bayr doch seit Oktober 1926 eine Buslinie zwischen Innsbruck und Fulpmes.

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      2021/03/16 at 9:47 pm
  • From Klaus Will on Blick vom Uhrturm

    Der Verweis auf Meisterinnen gilt wohl nur für Micheroli Franziska,
    Sonst eine Witwe (Mehrwald Maria (Hofbauer) Rauchfangkehrer-Witwenbetrieb), die wohl die ‚Konzession‘ vermietet hat; oder weiß man etwas über die Vergaberegeln.
    Und die dritte weibliche Variante wäre dann noch: Mair Berta Rauchfangkehrbetriebsinhaberin Pradler Sir (sic!) 41.
    Wobei der Unterschied zwischen Witwenbetrieb und Rauchfangkehrbetriebsinhaberin interessant wäre.
    Unter Umständen Übernahme durch Witwenschaft und sonst eine andere Form von Erbe.
    Gibt es denn Jahreszahlen zu den 3 Damen?

    In der heutigen Zeit gäbe es ja noch mehr Geschlechter. Das würde die Betrachtungsweise natürlich noch etwas relativieren. Das ist ironiefrei gemeint!!

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    2021/03/16 at 8:10 pm
  • From Manfred Roilo on Der Riesenzirkus Gleich gastiert in Innsbruck

    Dieser Zirkus wurde am damaligen Bismarckplatz aufgebaut, der Standpunkt des Fotographen war also in der Mitte der Maria Theresienstraße nördlich der Triumphpforte Blickrichtung Salurnerstraße. Das IKB Hochhaus wurde erst 1926 – 1928 erbaut.

    Diesen Mast in der Mitte sieht man auch im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/vor-90-jahren/ – wo gerade die Insel umgebaut wird.

    Interessant sind auch die beiden Tafeln am Mast: Die unter Tafel „Haltestelle der Straßenbahn“ sieht man besser am Foto des obengenannten Beitrages. Die obere ist die Straßentafel der Salurnerstraße – eine „Südtirolertafel“! Sie wurde, wenn ich richtig liege, 1923 mit der Neubenennung von Straßen und Plätzen nach den Südtiroler Bezirksstädten angebracht

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    2021/03/16 at 8:09 pm
  • From Manfred Roilo on Elefantenspaziergang durch Dreiheiligen

    Der Ausgangs- und Endpunkt dieses 1 km langen Festzuges war der „Messeplatz Reichenau“. Dabei dürfte es sich um die damals noch fast unverbauten Wiesen entlang der Reichenauerstraße zwischen Pembaurstraße fast bis zur Prinz Eugenstraße gehandelt haben – ich kenne sie den Namen nach als „Oktoberwiese“, da hier auch der Vergnügungspark stattfand (da war ich aber doch noch zu klein)

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    2021/03/16 at 6:32 pm
  • From Manfred Roilo on Elefantenspaziergang durch Dreiheiligen

    Interessant auch, wie der Festzug in die Dreiheilgenstraße / zur Pradlerbrücke kam – man war hier ja fast schon am Ende der Runde!!
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19300808&seite=5&zoom=33&query=%22Zirkus%22%2B%22Krone%22&ref=anno-search

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    2021/03/16 at 6:21 pm
  • From Vinzenz Theiss on Der Riesenzirkus Gleich gastiert in Innsbruck

    Wir mühen uns mit ganzer Seele,
    zu unterscheiden die Kamele,
    und sind uns nie darüber klar:
    Was ist Kamel? Was Dromedar?
    Und welche Rolle spielt denn hier
    das so genannte Trampeltier?
    Wir lesen’s nach in dicken Schmökern
    Das, was herumläuft mit zwei Höckern,
    In Asien, fern, bei den Chinesen,
    das ist ein trampeltierisch Wesen.
    Doch was verhältnismäßiig nah,
    einhöckrig lebt in Afrika,
    Das wird ein Dromedar genannt.
    Gleichwohl sind sie ganz nah verwandt,
    Was sie auch, höckrig, unterscheide,
    Kamele sind sie alle beide…. (Eugen Roth)

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    2021/03/16 at 10:09 am
  • From Josef Auer on Blick vom Uhrturm

    Bei der Familie Martinstetter scheint es sich um eine der ganz seltenen Rauchfangkehrer-Dynastien zu handeln.
    Bereits im Gewerbe-Adressbuch von 1878 finden sich zu Innsbruck der Rauchfangkehrer
    Martinstetter Michael, welcher wohl ein direkter Vorfahre von Alois, Anton und Josef war.

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    2021/03/16 at 9:24 am
  • From Manni Schneiderbauer on Der Riesenzirkus Gleich gastiert in Innsbruck

    Ist überliefert, ob Herr Neßlinger gefressen wurde?

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    2021/03/16 at 9:19 am
  • From Robert Engelbrecht on Ein stattliches Haus

    Gerade sehe ich, dass der Hölzl auch früher der Brunner war …
    Vor allem aber der freie Blick nach links direkt zum Amraser Kirchenschiff und rechts zum Tummelplatzweg 1!
    Also weit kann das Bild von 1940 nicht entfernt sein.

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    2021/03/16 at 9:09 am
  • From Robert Engelbrecht on Ein stattliches Haus

    Nachdem mich die Jahreszahl gleich schon etwas verwundert hat, hab ich auf dem Luftbild von 1940 nachgeschaut: Da war noch nichts von diesem Haus in Sicht …
    Jedenfalls scheint die Bäckerei einige Pächter im Lauf der Zeit gehabt zu haben.

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    2021/03/16 at 8:56 am
  • From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie III - Der kleine Matthias lernt Rodeln

    Jetzt soll ja alles zugeschüttet sein, habe ich mir erzählen lassen!

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    2021/03/15 at 11:05 pm
  • From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie III - Der kleine Matthias lernt Rodeln

    Der Abschluss eines schönen Schitages aufs Pfriemesköpfl, Mutterer Alm, Nockhofwiesen, dann herunter über die Mutterer und Natterer Wiesen, Hölltal, Sonnalm, Sonnenburger Hof – nur mit der Stubaier zum Nockhofweg – sonst alles zu Fuß! Der letzte Schuss des Tages!
    Auch mein Vater starb, als ich zehn Jahre alt war!

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    2021/03/15 at 11:00 pm
  • From Manfred Roilo on Ein stattliches Haus

    Auf diesem Beitrag vom November ist wenigstens der Bäcker drauf https://innsbruck-erinnert.at/autofahrer-aufgepasst/comment-page-1/#comment-1847

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    2021/03/15 at 8:57 pm
  • From Robert Engelbrecht on Ein stattliches Haus

    Also der Hölzl steht außer Diskussion, – aber rund um die 1970er-Jahre gingen wir zum „Mühlbacher“ Brot kaufen.
    Eine sehr alte Aufnahme mit einem anderen Mäuerchen bei der Hölzl-Stiege, als ich sie kenne …

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    2021/03/15 at 7:43 pm
  • From Michael Svehla on Ein stattliches Haus

    Der gesuchte Bäcker hieß „Piccolruaz“.
    Meine Großmutter wohnte um die Ecke in der Premstraße und war eine dortige Stammkundin. In Erinnerung geblieben sind mir ihre folgenden beiden Erlebnisse:
    Auf der langen Amraser See-Straße sind die Kriegsgefangenen vom Lager in der Reichenau immer irgendwo in Richtung Wilten vorbeimarschiert, vermutlich zum Ausgraben von Bombenblindgängern. Meine Großmutter hatte dabei einmal einem solchen Kriegsgefangenen Brot zugesteckt und wurde prompt vom begleitenden Polizisten entdeckt. Dieser hielt ihr eine Standpauke und drückte nur deshalb beide Augen zu, weil sie im selben Wohnhaus wohnten.
    Ein anderes Mal, es muss schon kurz vor dem Kriegsende gewesen sein, überraschte ein herandüsender amerikanischer Tiefflieger, der Jagd auf alles machte, was sich bewegte, auch meine Großmutter, die sich im letzten Moment hinter einem der damals dort befindlichen großen Laubbäume verstecken konnte. Mit zitternden Beinen lief sie anschließend schnell nach Hause.

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    2021/03/15 at 6:43 pm
    • From Manfred Roilo on Ein stattliches Haus

      Der Bäcker Piccolruaz war sicher, so wie mein Großvater, der Bäcker Vinzenz Roilo, ein Ladiner, den es nach Innsbruck verschlagen hat!

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      2021/03/15 at 9:10 pm
      • From Schneider Erwin on Ein stattliches Haus

        Die Bäckerei Piccoloruez befand sich in der Kölererstraße vi a vis von der Conradkaserne.
        Ein Piccoloruez ging mit mir in Amras zur Schule welcher später auch das Bäckerhandwerk erlernte
        Damals war Brot nocht echtes Brot heute kann man den aufgebackenen Teiglingen beim Altwerden zusehen
        und BASF lässt grüßen.

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        2023/02/13 at 3:32 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Die Geschichte des "Ziegelstadl" II

    Ich würde ja mehr Informationen über die Industriefeldbahn dieser Ziegelei enorm interessant finden, in der mir verfügbaren Literatur finde ich dazu überhaupt nichts. In Teil I waren ja auch schon Teile offenbar umfangreicher Gleisanlagen zu sehen.

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    2021/03/15 at 5:21 pm
  • From Andreas Lettner on Ein stattliches Haus

    Das Haus wird heute gerade abgerissen.

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    2021/03/15 at 3:24 pm
  • From Walter Rangger on Ein stattliches Haus

    Ja, rechts war die Metzgerei Hölzl, links eine Bäckerei (Lanzinger?)

    Das Haus wird übrigens zur Zeit grad abgerissen – der ganze hintere Teil ist schon weg.

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    2021/03/15 at 9:22 am
  • From Markus Unterholzner on Ein stattliches Haus

    Rechts Metzgerei Hölzl – Amraserseestraße 4

    dort habe ich noch hin und wieder eine Fleischkässemmel gekauft.

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    2021/03/15 at 7:36 am
  • From Markus Unterholzner on Selten in Farbe – Ein Rätsel mit vielen Hinweisen

    Super Bild – eine Metamorphose sozusagen

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    2021/03/15 at 7:17 am
  • From Franz Haller on Ein stattliches Haus

    Amrasersee Straße?

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    2021/03/14 at 11:16 pm
  • From Manfred Roilo on Ein stattliches Haus

    Genaueres überlasse ich unseren Amrasern! Aber mir kommt vor: links war der Bäcker, rechts der Metzger. Wie sie hießen, weiß ich nichtmehr, auch nicht, ob sie familiär zusammenhingen

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    2021/03/14 at 9:58 pm
    • From Hermann Pritzi on Ein stattliches Haus

      Im rechten Geschäft war der Metzger HÖLZL, verwandt mit der Metzgerei der Frau Herta HÖLZL in der
      Philippine-Welser-Straße. An den Namen des Bäckers kann ich mich nicht mehr erinnern.

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      2021/03/15 at 7:32 am
  • From Manfred Roilo on Ein stattliches Haus

    Waren hier nicht ein Bäcker- und ein Metzgerladen?

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    2021/03/14 at 9:47 pm
  • From Manfred Roilo on Warten auf den Frühling

    Grüß Gott, Herr Hofinger! Ich habe mich zwar schon schnell in der Früh, als ich Ihren Beitrag gesehen habe, bedankt – aber seltsamerweise ist dieser Eintrag irgendwohin ‚verschwunden‘, ich finde ihn jedenfalls nicht mehr.
    Somit möchte ich jetzt nochmals danke sagen, sowohl für das schöne Hofgarten-Bild, für den „Kauernden“ meines Onkels, des Pradler Bildhauers Franz Roilo, und auch für den Beitrag von Helmuth Oehler im „Kontakte“, dem Pfarrblatt der Pfarre Pradl. Es bedeutet uns sehr viel, dass über Franz Roilo geschrieben wird und dass er dadurch hoffentlich nicht ganz in Vergessenheit gerät.

    Zum „Kauernden“: Leider habe ich ihn im Werkverzeichnis meines Onkels, einer Zusammenstellung all seiner künstlerischen Tätigkeiten im ganzen Land, nicht gefunden, wohl aber ist in einem der mir zur Verfügung stehenden Fotoalben meines Onkels ein Bild des „Kauernden“ enthalten. Es ist zwar nur das Lehmmodell, aber es steht Jahreszahl 1958 darunter. Ich weiß nur, dass die fertige Skulptur seinerzeit im Rahmen einer Ausstellung im Kunstpavillon der Tiroler Künstlerschaft (ich bleibe bei dieser alten Bezeichnung und verwende nicht dieses schreckliche „Künstler*schaft“ oder gar „Künstler:innenschaft“, wie es in deren Homepage lautet) aufgestellt wurde und dann auf seinem Platz verblieb!

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    2021/03/14 at 8:58 pm
    • From Stephan Ritzenfeld on Warten auf den Frühling

      Guten Tag Herr Roilo, mit diesem kleinen Mann habe ich, ein Bub aus dem Saggen, schon als Kind angefreundet. Ich mag die freundliche Nachdenklichkeit die von dem „Kauernden“ (mir war der Name bisher nicht bekannt) ausgeht. Ich muss mal wieder in den „Kleinen Hofgarten“ ihn besuchen, falls er noch steht bzw. kauert.

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      2021/03/15 at 2:26 pm
      • From Manfred Roilo on Warten auf den Frühling

        Grüß Gott, Herr Ritzenfeld – ich hoffe wirklich, dass er noch kauert! Falls Sie vorbeikommen, bitte lassen Sie es mich wissen – ich bin ja in Imst und in diesen Zeiten bleibe ich lieber daheim. Schönen Dank im Vorhinein.

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        2021/03/15 at 8:51 pm
  • From Martin Schönherr on Selten in Farbe – Ein Rätsel mit vielen Hinweisen

    Und ein weiters Haus würde mich interessieren: Das Objekt hinter dem von Herrn Hirsch angesprochenen Anwesen und vielleicht aus diesem herausgeteilt. Sieht ein wenig nach moderner Bauhausarchitektur aus.

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    2021/03/14 at 8:02 pm
  • From Martin Schönherr on Viel Mais

    Bin heute oberhalb im Park vorbeispaziert; der Höhenversatz in der Schlossparkmauer sieht heute noch genau gleich aus.

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    2021/03/14 at 7:48 pm
  • From Karl Hirsch on Selten in Farbe – Ein Rätsel mit vielen Hinweisen

    Weiß jemand, um welches Anwesen es sich bei dem auffälligen schönen Haus links gehandelt hat, an dem die länglichen Bauten mit dem Semperitschild angebaut sind?

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    2021/03/14 at 6:44 pm
  • From Josef Auer on Selten in Farbe – Ein Rätsel mit vielen Hinweisen

    Dieses Aquarell scheint kurz vor der Firstfeier des Landhaus-Erweiterungsbaus erstellt worden zu sein. Die Firstfeier fand im Mai 1939 statt.

    Im offiziellen Forschungsbericht zur Geschichte des Landhauses findet sich auf Seite 112, Abb. 32 ein Foto, welches das Gebäude mit denselben Holzgerüsten plus dem Firstbaum zeigt:
    https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/kunst-kultur/downloads/Landhaus_Forschungsbericht_Mathies_Strobl_20201023_dig.pdf

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    2021/03/14 at 2:20 pm
  • From Josef Schönegger on Selten in Farbe – Ein Rätsel mit vielen Hinweisen

    Wilhelm-Greil-Straße – Welsergasse, Blick auf den späteren Landhausplatz, 1939/1940
    https://tyrolean-map.legner.me/#19/47.26368/11.39626/Image_1940

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    2021/03/14 at 1:57 pm
  • From Barbara on Da stehen Bäume im Weg

    Der Standort des Malers liegt wohl oberhalb des Richardswegs, möglicherweise am Schillerweg, neben der damaligen Trasse der Hungerburgbahn. Das Dach hinter den drei Bäumen könnte das Haus Richardsweg 15 sein. Die „blöden Bäume“ verdecken zwar eine genauere Sicht auf die Stadt, sind aber künstlerisch gut getroffen, finde ich.

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    2021/03/14 at 6:52 am
  • From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie I - Ein Haufen Autos und eine Ruine

    Das wären die drei Links für unseren seinerzeitigen Besuch in dieser Gegend

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    2021/03/13 at 11:17 pm
  • From Josef Auer on Eine Innsbrucker Familie I - Ein Haufen Autos und eine Ruine

    In der Datenbank des Tiroler Kunstkatasters findet sich das perfekte Vergleichsbild:
    https://gis.tirol.gv.at/kunstkatasterpdf/pdf/68520.pdf

    Demnach wurde das Haus Müllerstraße 2 im Jahre 1898 als Wohnhaus erbaut.

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    2021/03/13 at 10:42 pm
  • From Karl Hirsch on Eine Innsbrucker Familie I - Ein Haufen Autos und eine Ruine

    Interessant wäre auch ein Foto von der gegenüberliegenden Seite, wo sich das legendäre Fahrradgeschäft von Ing. Baumgartner befunden hat. Es war ein niederes E+1 Haus, das ich als Biedermeierhaus bezeichnen möchte. Das besondere war der ,vermutlich das frühere Straßenniveau andeutende, tiefergelegte Gehsteig vor dem Haus, mit absturzsicherndem Geländer. So eine Art reziprokes Kapuzinerbergl.

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    2021/03/13 at 10:33 pm
  • From Karl Hirsch on Eine Innsbrucker Familie I - Ein Haufen Autos und eine Ruine

    Wenn ich die Inspiration durch Herrn Auer aufnehmen darf, dann blicken wir auf das spätere Cafe Testarossa (der niedere Anbau, es muß sich ja nicht jeder in Innsbrucks nächtlicher Szene auskennen).

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    2021/03/13 at 10:27 pm
  • From Josef Auer on Eine Innsbrucker Familie I - Ein Haufen Autos und eine Ruine

    Adhoc würde ich raten, dass es die Müllerstraße in Wilten ist.

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    2021/03/13 at 6:42 pm
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