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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From D. Nordholm on Eh alles klar, oder?

    Wir nannten dieses Gebäude „das Pestspital“. Wurde Anfang der 70er abgerissen und durch einen geschmackvollen Neubau ersetzt.
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    2021/11/05 at 4:58 pm
  • From werner schröter on Amras einmal anders

    ich erkenne keinerlei Hinweise für die Umfahrungsbahn, um 1943 errichtet und lange noch erkennbar gewesen. Ein Hinweis könnte die 110 kV Hochspannungsleitung am Waldrand sein, 1927 in Betrieb genommen. Sie scheint noch gar nicht in Vollbetrieb zu sein, ich erkenne nur einseitig eine Leitung.

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    2021/11/05 at 4:32 pm
  • From Karl Hirsch on Am Ende der Straße

    Ich bin gerührt. Als Volkschüler bin ich immer 2x an jedem Schultag dran vorbeigekommen. Allerdings standen da statt des Kohlelagers schon längst Wohnhäuser. Auf der Straße davor herrschte auffallend die größte Autodichte des Viertels. Nein, nicht wegen des Friedhofs, die Autos gehörten tatsächlich den Anrainern.

    Die Muskete hieß einmal Wiltener Weinstube und machte ihrem Namen alle Ehre. Wie sie dann als Muskete zu ihrem Namen kam entzieht sich meiner Kenntnis. Ich war erst in den letzten Jahren ein paar mal dort zum Mittagessen und um die liebenswürdig-lustige Alltagswelt der aus den umliegenden Häusern rekrutierten Stammkundschaft zu beobachten. Jetzt ist die Muskete ein gefühlt hundertstes (tatsächlich: etwa 10) indisches Lokal Taj Muskete. Aber es gibt immer auch noch Schnitzel und Currywurst. Man wird sich doch nicht die Stammkunden vertreiben.

    Zurück zum Haus: Ich wäre in der ersten Sekunde fast mit „Leipziger Hof!“ herausgeplatzt, die auf den ersten Blick bestehenden Ähnlichkeiten reduzieren sich aber schnell. Aber eine Grundähnlichkeit bleibt. Gleicher Baumeister?

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    2021/11/05 at 3:12 pm
  • From Martin Fuchs on Wildes Plakatieren

    Popkulturell interessant an diesem Foto ist zum einen das „Black Sabbath“-Plakat. Die britische Band trat offenbar am 09.10.1990 im Olympiastadion auf, mit der 1995 aufgelösten US-Hardrock-Band „Circus of Power“ sowie den Tiroler Hardrock-Urgesteinen „Schubert“ als Vorband. Tina Turner spielte auf ihrer „Foreign Affair: The Farewell Tour“ am 16.08.1990 in Bozen, dafür haben laut Plakat Nord-/Südtiroler Politiker den Ehrenschutz übernommen. Ein Plakat für eine „Afro Night“ presented by DJ Kugi ist zu entdecken, ebenfalls eine einzigartige Szene, die sich im Innsbrucker Z6, beim jährlichen Afro Meeting in der Olympiahalle, in Diskotheken rund um den Gardasee und in Süddeutschland abspielte. Zu guter letzt sticht das Plakat vom „Treibhaus Sommergarten“ ins Auge. Nicht nur, weil es für die damalige Zeit grafisch aufgrund seiner Eleganz heraussticht, sondern weil Norbert Pleifer auch schon vor 22 Jahren die Stadt mit Open Air Veranstaltungen bereicherte, sicher auch damals nicht ganz ohne Widerstand.

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    2021/11/05 at 2:38 pm
  • From Josef Auer on Am Ende der Straße

    1910 wird Sebastian Müssiggang als Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Wilten erwähnt.

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    2021/11/05 at 2:36 pm
  • From Josef Auer on Am Ende der Straße

    Sebastian Müssiggang war seinerzeit Ehrenhauptmann der Wiltener Schützen.

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    2021/11/05 at 2:27 pm
  • From Erwin Schneider on Amras einmal anders

    Ich meinte natürlich den neuen Pradler Friedhof südlich der Wiesengasse.
    Es könnte durchaus sein, dass das Foto von einem Ballon aus aufgenommen wurde – beim Gaswerk gab es immer wieder Starts von solchen. Oder auch ein Heissluft Fesselballon. Wie auch Herr Berkdolt in seinem Post vermutet.
    Der Weg oder die Strasse links im Bild ist die jetzige Kaufmanstrasse. Auch zu Erkennen die Wohnblöcke von Stalingrad.
    Schon etwas schwierig bei dieser Teleoptischen Verzerrung den Standpunkt der Aufnahme genau zuzuordnen.

    P.S. Ich hasse scharfe ß darum Strasse mit doppel ss

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    2021/11/05 at 2:27 pm
  • From Josef Auer on Am Ende der Straße

    Ein besonderes Highlight sind auch die zwei großartigen Gaslaternen, die eine links, die andere rechts hinter dem Bretterzaun.

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    2021/11/05 at 2:22 pm
  • From Josef Auer on Am Ende der Straße

    1940 waren die Eigentümer dann:
    Haus 50 = Anna Dittrich, Rechtsanwaltsgattin
    Haus 52 = Fritz und Mathilde Thöni
    Haus 54 = Dr. Bruno Rümler

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    2021/11/05 at 2:20 pm
  • From Josef Auer on Am Ende der Straße

    Laut dem Hausbesitzerverzeichnis des Jahres 1914 gehören alle drei Häuser 54, 52 und 50 einem gewissen Sebastian Müssiggang, Holz- und Kohlenhändler in Wilten.

    1899 hatte er seine Firma noch in der Banderlgasse 1.

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    2021/11/05 at 2:16 pm
  • From Josef Auer on Am Ende der Straße

    Hier die Baujahre der Häuser in der Franz-Fischer-Straße:
    Haus 54 = 1905
    Haus 52 = 1911
    Haus 50 = 1905

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    2021/11/05 at 2:09 pm
  • From Martin Fuchs on Lost in Modernity

    Das ist das Gebiet rund um die Negrellistraße. Dort bin ich ab 1980 aufgewachsen, also etwa 20 Jahre nach Entstehung des Bildes. Zu dieser Zeit war die Gegend natürlich schon deutlich entwickelter, aber immer noch ein Traum für Kinder, da Richtung Westen die Stadt aufhörte und ein wunderbarer „Abenteuerspielplatz“ darauf wartete, entdeckt zu werden.
    Das Bild ist in Richtung Süden aufgenommen, im linken Drittel kann man die spätere Negrellistraße erahnen, die an ihrem südlichen Ende an die Technikerstraße kreuzt. Das größte Gebäude, welches im Süden an die Technikerstraße grenzt, ist die Hausnummer „1“ – „5“. Im Bereich des schrägen Gebäudes im Westen davon ist heute eine Bank. Im Osten dieses Gebäudes entstand späte ein Nahversorger („der Schaffer“), doet befindet sich heute ein Drogeriemarkt und ein Zahnarzt.
    Ganz am unteren Bildende ist der Lohbach zu erkennen,

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    2021/11/05 at 2:08 pm
  • From Josef Auer on Am Ende der Straße

    Gleich hinter dem Westfriedhof im allerechtesten Wilten, heute ist hier das Espresso Muskete.

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    2021/11/05 at 2:01 pm
  • From Erwin Schneider on Amras einmal anders

    Die Aufnahme dürfte mit einen starken Teleobjektiv aufgenommen worden sein weil sich alles zusammenzieht.
    Also – die Strasse ganz rechts ist die Wiesengasse. Im rechten Eck ist das sogenannte Lehrerheim ersichtlich wo der Hohlweg Richtung Amraser Schloss beginnt. Das bewaldetee Viereck rechts vor der Kirche ist der Kriegerfriedhof. Vom Pradler Friedhof ist noch nichts zu sehen, oder er war noch sehr klein.
    Dahinter der sog. Totobichl wo ich, so wie viele andere Kinder das Schifahren erlernten oder uns mit der Rodel austobten.
    Auch von der Aldranser Strasse ist noch nichts zu sehen. Diese begann beim Lehrerheim.
    Von der Verbindungsbahn zwischen Paschberg und Wiesengasse ist auch noch nichts zu sehen. Aufnahme verm. vor dem 1. oder 2. Weltkrieg. Nach dem Krieg stand dort lange eine zerschossene Dampflok. Die war unser Abenteuer Spielplatz.
    In den Häusern vor dem Kriegerfriedhof bin ich links an der Wiesengasse aufgewachsen.
    Schöne Erinnerung an meine Kindheit.

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    2021/11/05 at 1:25 pm
    • From Robert Engelbrecht on Amras einmal anders

      Weil diese teleoptischen Verzerrungen hier wirklich extrem sind, bin ich mit Datierungen etc. sehr vorsichtig.
      Allerdings ist am südlichen Teil des Kriegerfriedhofes eindeutig die Säule des sowjetrussischen Denkmals zu sehen, auf welcher der Gefallenen bis 1945 gedacht wird.

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      2021/11/05 at 4:56 pm
  • From Ingrid Stolz on Mit Adleraugen

    Das ist ja eine interessante Bezeichnung, Herr Auer. Ich kannte die Darstellung bisher als Quaternionen- oder Reichsadler. Wissen Sie, was es mit dem Begriff „Blutbann“ auf sich hat?

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    2021/11/05 at 12:44 pm
    • From Josef Auer on Mit Adleraugen

      Genaueres zum Namen findet sich wohl im Aufsatz von Konrad Fischnaler, welcher diesen Begriff geprägt hat:
      Der Blutbannadler des Deutschen Reiches am alten Stadtrichterhaus zu Innsbruck, Ausgewählte Schriften, Band 2 (Innsbruck 1936), S. 7-21

      Quaternionenadler ist bestimmt der historisch geläufigere Begriff.

      Der Doppeladler symbolisiert das weltliche, das Kreuz Christi das kirchliche Imperium.

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      2021/11/05 at 8:03 pm
      • From Ingrid Stolz on Mit Adleraugen

        Ich danke Ihnen, Herr Auer! Da werde ich mich weiter schlau machen.

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        2021/11/05 at 8:07 pm
  • From Josef Auer on Mit Adleraugen

    Es ist der Blutbannadler am alten Stadtrichterhaus unter den Lauben….

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    2021/11/05 at 12:32 pm
    • From Team Stadtarchiv on Mit Adleraugen

      Vollkommen richtig, ich schätze um den Profis hier beizukommen hätte man ein noch versteckteres Bild finden müssen. Auch vielen Dank, dass Sie bereits auf den Aufsatz von Herrn Fischnaler hingewiesen haben.
      Das Motiv war im 16. Jahrhundert beliebt, es fand sich auch häufig auf Trinkgefäßen, es war aber schon im vorigen Jahrhundert verbreitet, der Ursprung ist nicht gänzlich geklärt, die Idee der Quaternionen stammt jedoch möglicherweise aus der Zeit Karls IV. (reg. 1346–78). Wie bereits richtig hervorgehoben wurde, repräsentiert der Adler das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, in den obersten Rängen die Kurfürsten zusammen mit der Herrschaft Roms. Auf den Schwingen prangen Wappen der weiteren Stände, wobei die Namen über den Wappen bereits teilweise schwer lesbar wurden. Die Quaternionen repräsentierten die Glieder des Reiches, jeweils mit, wie der Name sagt, vier Repräsentanten vertreten, wären alle abgebildet, bräuchte der Adler vermutlich ein paar Schwingen mehr.

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      2021/11/19 at 3:27 pm
  • From Josef Schönegger on Mit Adleraugen

    in der Altstadt unter den Lauben.

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    2021/11/05 at 12:09 pm
  • From Josef Auer on Hilfe beim Hofer

    Gut möglich, dass Marie in ihrem Tagebuch von diesem Mosaik oder von der Guarinoni-Feier 1903 erzählt. Die Innsbrucker Nachrichten berichten 1903:

    „(Guarinoni-Feier in Hall) Nebst den
    mehrfachen, für dieses Jahr in Aussicht ge-
    nommenen Festlichkeiten der Salinenstadt wird
    im folgenden Sommer, wie wir der »Brixner Chronik«
    entnehmen, auch die Feier der Errichtung eines
    Mosaik-Gedenkbildes für Doktor Hippolytus Gu-
    arinoni abgehalten werden. Dieser wurde im
    Jahre 1571 in Mailand geboren und diente in
    früher Jugend als Page am bischöflichen Hof
    des hl. Carolus Borromäus, gegen welchen er
    zeitlebens außergewöhnliche Verehrung bezeugte.
    Von Trient wurde Guarinoni als königlicher
    Stiftsarzt nach Hall berufen, und namentlich
    von Erzherzogin Eleonora, einer Nichte der
    Erzherzogin Magdalena, in vieljähriger Kränk-
    lichkeit vertrauensvoll zu Rat gezogen. Mit
    seiner ausgedehnten ärztlichen Praxis verband
    er eine sehr bedeutende literarische Tätigkeit
    auf hygienischem Gebiete. Als sein hervor-
    ragendstes Werk, das heute in der Universitäts-
    bibliothek in Innsbruck noch handschriftlich er-
    halten ist, erscheint »Das Greuel der Ver-
    wüstung«. In diesem, sowie in andern hygieni-
    schen Schriften kämpft Guarinoni in einer sei-
    nes Berufes vollan würdigen Weise gegen die
    vielen Schwelgereien der damaligen Zeit und
    strebt nach Art der modernen Kneippschen Na-
    turheilmethode, die Menschheit zu einfacher Le-
    bensweise zurückzuführen. Mit einem weit über
    seine Zeit hinausreichenden hygienischen Wissen
    verband Guarinoni tief erbauende Religiosität. Er
    stand der marianischen Kongregation der Her-
    ren und Bürger in Hall durch eine lange
    Reihe von Jahren als Präses vor. In be-
    sonderer Pietät gegen St. Carolus Borromäus
    legte er 1620 den Grundstein zu der durch
    Knoller herrlich ausgemalten Kirche St. Karl
    an der Voldererbrücke. Ihm verdankt auch der
    Wallfahrtsort Judenstein besonderen Aufschwung,
    indem er die Seligsprechung des Kindes An-
    dreas von Rinn veranlaßte und auch erwirkte.
    In der Wallfahrtskirche dortselbst zeigt sich sein
    Bild, auf dem er in betender Stellung dar-
    gestellt erscheint. Es sei sonst noch erwähnt,
    daß dem königlichen Stiftsarzt auch die erste
    hygienifche Ausnützung der Heilquellen zu Baum-
    kirchen und Voldererbad zugeschrieben wird, so
    daß demnach derselbe als Gründer der beiden
    nahe gelegenen volkstümlichen Bäder angesehen
    werden dürfte. Er starb im 84. Lebensjahre
    Guarinoni ist eine hervorragende kulturhistorische
    Erscheinung, welche bisher auf literarischem Ge-
    biet wohl zu wenig gewürdigt worden ist. Um-
    so willkommener ist das baldige Erscheinen einer
    gediegenen Schrift über denselben aus der Fe-
    der des k. k. Statthalterei-Archivars Dr. Klaar.“

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    2021/11/05 at 11:33 am
  • From Ingrid Stolz on Hilfe beim Hofer

    Ist das vielleicht eine der Straßen, durch die Marie Cornet gehen musste, um ihre „lieben“ Haller Verwandten zu besuchen?

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    2021/11/05 at 11:13 am
    • From Joachim Bürgschwentner on Hilfe beim Hofer

      Genau so ist es Frau Stolz. Ich bin bei Bildrecherchen für Tagebuch-Beiträge auf diese Aufnahme gestoßen und hab gedacht, vielleicht kann ich damit jemanden vor ein Rätsel stellen. Aber das ist natürlich nicht geglückt! 😉

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      2021/11/06 at 9:50 am
    • From Josef Auer on Hilfe beim Hofer

      Ein sehr interessanter Hinweis, Marie war in dieser Straße bestimmt öfters, u.a. um in der Jesuitenkirche zu beten.

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      2021/11/05 at 11:22 am
  • From Josef Auer on Hilfe beim Hofer

    Das Wandgemälde ist ein sehr schönes Mosaikbild von 1903 und zeigt den berühmten Arzt Hyppolit Guarinoni wie er andächtig vor der milde lächelnden Muttergottes kniet.

    Darunter befindet sich ein Erdbebenpfeiler aus Höttinger Brecchie, wie man sie an vielen Altstadthäusern vorfinden kann.

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    2021/11/05 at 10:48 am
  • From Josef Auer on Hilfe beim Hofer

    Heute residiert hier das Bezirksgericht Hall. Aber welche Bewandtnis hat dieses wunderbare Foto mit „Innsbruck erinnert“? Etwa ein nostalgischer Ausflug in die Stadt Hall oder eine Serie „Hall erinnert“?

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    2021/11/05 at 10:37 am
  • From Manfred Roilo on Ich habe da ein Album entdeckt… - XIV

    Grüß Gott, Herr Engelbrecht! Vielen Dank, dass Sie sich die Mühe angetan haben, da hinaus zu fahren, zu suchen und auch zu finden! Es freut mich sehr, dass ich Recht hatte und danke für Ihre Gratulation.
    Man soll also nicht schnell verzweifeln und meinen, unter einem Satteldach schauen alle Häuser der damaligen Zeit gleich aus. Sicher ist auch, dass bei diesen Häusern mehr Individualität zu finden ist, wie bei den heutigen Einheitskästen.

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    2021/11/05 at 8:23 am
  • From Karl Hirsch on Amras einmal anders

    Hinter der unverkennbaren Häuserkaskade der Premstraße ist ein Neubau am entstehen. Die einzige Datierungsmöglichkeit, die ich so auf die Schnelle entdecke (von Grobdatierungen wie unverbaute Gebiete). Auch das Haus Sillhöfe 12 mit dem markanten Türmchen Türmchen hinter den Sillhöfen ist einmal auf dem 1940er Luftbild noch nicht vorhanden, erst 1953 sicher erkennbar.

    Schön der Blick auf die leere Gegend des Amraser Sees, wo man glaub ich das „Weiße Haus“ sieht, und die schöne Aulandschaft in der Baggerseeumgebung.

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    2021/11/05 at 8:16 am
  • From Elmar Berktold on Amras einmal anders

    Nachsatz zu einem noch nicht aufgetauchten Posting: Ob man von der Brennerstraße aber einen so steilen Blickwinkel auf die Turmspitze der Basilika haben kann, kommt mir inzwischen aber auch zweifelhaft vor. Vermutlich wurde das Foto eher aus einem Heißluftballon oder einem anderen Fluggerät heraus geschossen.

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    2021/11/05 at 8:04 am
    • From Karl Hirsch on Amras einmal anders

      Unsere Postings haben sich wiedereinmal gegenseitig voreinander versteckt. Aber ich glaube, wir können schon beim unabhängig voneinander vermuteten Standort Peterlongokurve bleiben, vielleicht ist der Fotograf, wie von Ihnen als möglich erachtet, ein kleines Stück den damals noch baumfreien Weg Richtung Feuerwehrspielplatz hinaufgegangen. Auf diesem Weg kam man übrigens bis zum Husslhof. Aber viel fehlt nicht. Man kann es auch mit Google Earth nachstellen. Aber auch das Foto liefert einen Hinweis auf die Standhöhe: Man ist bestensfalls so hoch wie das Unterschloß Ambras, zum Hochschloß scheint man schon einwenig hinaufzuschauen. Und das ist etwa 10 Meter höher als die Kurve.

      Ein Flugzeug wäre sicher schon zu hoch, oder gefährlich nah an der Mittelgebirgskante, und ein Ballon fliegt zu unvorhersehbar, als daß man eine Auftragsarbeit wie eine Ansichtskarte von den Launen des Windes abhängig macht.

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      2021/11/05 at 9:41 am
  • From Karl Hirsch on Amras einmal anders

    „Weit unten“ sieht man ein Türmchen, welches ich der Stiftskirche zueigne. Der Fotograf steht auf einer Anhöhe und hat ein respektables Teleobjektiv angeschraubt, sodaß man glaubt, zur alten Weerberger Kirche ist es grade eine STunde zu gehen.

    Bergisel ist der Lemmenhofbuckel im Weg, weiter draußen böte sich die Peter Longo Kurve als Kameraplatz an. Dort stimmen auch alle Perspektiven.

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    2021/11/05 at 7:42 am
    • From Karl Hirsch on Amras einmal anders

      Immer diese Nachträge…
      Das Haus Sillhöfe 14 steht auch erst auf den Bildern ab 1953. Auf dem Foto sieht es schon etwas „angewohnt“ aus, also keine Bauplatzspuren mehr, aber noch recht neu. Darf man etwa 1955 als Aufnahmedatum vorschöagen?

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      2021/11/05 at 8:26 am
  • From Manfred Roilo on Amras einmal anders

    Jetzt habe ich am Stadtplan noch nachschauen müssen und habe gesehen, dass sich der Teil der Kaufmannstraße zwischen der heutigen Resselstraße (also Tivolistadion) und den Sillhöfen jetzt Montessoristraße nennt – wieder etwas gelernt! Nur der Vollständigkeit halber!

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    2021/11/04 at 10:53 pm
  • From Manfred Roilo on Amras einmal anders

    Aufnahmestandpunkt: Da man die Sillhöfe, das rechte Sillufer und den Turm der Stiftskirche im Vordergrund sieht, kann es fast nur die Wiltener Basilika sein.

    Die Verzerrung ist allerdings gewaltig!

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    2021/11/04 at 10:31 pm
    • From Elmar Berktold on Amras einmal anders

      Nachdem nach meiner Einschätzung der Turm der Stiftskirche höher ist als jene der Basilika, wage ich dies zu bezweifeln. Wenn ich in tiris mit „Entfernung messen“ eine Linie vom Amraser Kirchturm zwischen den Sillhöfen und dem Turm der Stiftskirche durchziehe, lande ich genau bei der Peterlongokurve der Brennerstraße. Dann muss der Standpunkt des Fotografen wohl dort oder auf dem schon diskutierten Felsen beim Feuerwehrübungsplatz gewesen sein.

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      2021/11/05 at 7:58 am
      • From Manfred Roilo on Amras einmal anders

        Ja, Herr Berktold, Sie haben vollkommen Recht, ich habe es mir jetzt auch nochmals ‚eingemessen‘. Man sieht auch wieder einmal: Um diese Zeit sollte man nicht mehr gscheit sein wollen und besser ins Bett gehen!

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        2021/11/05 at 12:19 pm
  • From Manfred Roilo on Amras einmal anders

    Ich glaube, dass die zwei Wege / Straßen, die den Vordergrund des Bildes prägen und die im Text als Philippine-Welser-Straße bzw. Gerhart-Hauptmann-Straße benannt werden, deren Verlängerungen nach Westen darstellen – also Wiesengasse bzw. Kaufmannstraße – oder?

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    2021/11/04 at 10:15 pm
  • From Henriette Stepanek on (N)irgendwo in Südtirol

    Mit ziemlicher Sicherheit ist es, der Lage nach, St. Justina in Prazöll (bei Bozen) die Kirche wurde im 2.WK zerstört und wieder aufgebaut, Näheres ist (wieder einmal) bei Walter Rampl zu finden, sowohl im Buch („Ein Haus voll Glorie schauet“), als auch online http://www.glorie.at/BOZEN/bozen-all.html

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    2021/11/04 at 7:41 pm
    • From Ingrid Stolz on (N)irgendwo in Südtirol

      Super, dass Sie die Kirche erkannt haben, Frau Stepanek! Durch Ihren Hinweis auf Zerstörung und Wiederaufbau wurde mir jetzt klar, warum ich sie nicht gefunden habe. Ich habe zu sehr auf die Architektur und zu wenig auf die Lage geachtet. Hier findet sich eine weitere Bestätigung für Ihre Rückmeldung. In der kleinen Bilderserie ist deutlich das Haus mit dem Walmdach zu erkennen, das man auf dem 2. Titelbild rechts neben der Kirche sieht:
      https://www.google.com/maps/uv?pb=!1s0x47829f3c8260caf1%3A0x8ed4a429419807de!3m1!7e115!4shttps%3A%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipNTsh6GEWw0DiEZVVQr9NXPBr9l-1o-iBHhoDNT%3Dw86-h87-n-k-no!5sKirche%20St.%20Justina%20in%20Praz%C3%B6ll%20-%20Google%20Suche!15sCgIgAQ&imagekey=!1e10!2sAF1QipMea40CIHWF9oliv5EXQq1S8P94qc8Hafqo2yt3&hl=de

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      2021/11/05 at 1:31 pm
      • From Walter Dobler on (N)irgendwo in Südtirol

        Liebe Frau Stepanek, liebe Frau Stolz,
        einige Zweifel habe ich schon an Ihrer Lösung. Laut Höhenprofil sollte sich die Kirche St. Justina ca. 190 Höhenmeter über dem Eisack befinden. Besonders aus dem ersten Bild ist zu erkennen, dass der Höhenunterschied dafür viel zu gering ist. Und das Haus mit dem Walmdach steht zwar neben der Kirche, aber eher in der falschen Orientierung und auf der falschen Seite. Vielleicht finden sich noch Experten, die eine andere Lösung anbieten können…

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        2021/11/06 at 12:23 pm
        • From Ingrid Stolz on (N)irgendwo in Südtirol

          Ich fürchte, lieber Herr Dobler, Ihre Zweifel sind berechtigt. Danke für Ihre Rückmeldung! Dabei hatte ich mich so gefreut, als ich den Kommentar von Frau Stepanek las, vor allem den Hinweis über den Wiederaufbau nach dem 1. WK.
          Ich hatte vom Etsch-, Puster-, Eisack-, Sarn-, Ulten- bis hinunter zum Sarcatal sämtliche Täler Südtirols und deren Kirchen „abgeklappert“ und keine stimmte mit dem Titelbild überein. Und aus der Wiederaufbau-Anmerkung habe ich dann irrtümlich geschlossen, dass die Kirche heute nicht mehr zwangsläufig so aussehen muss wie 1929. Für eine Sekunde hatte ich nach dem Lesen Ihres Kommentars noch die Hoffnung, das Titelbild könnte spiegelverkehrt eingestellt sein.
          Inzwischen konnte ich nachlesen, dass sie genau so wiederaufgebaut wurde, wie sie vor dem Krieg war. Das heißt, der Turm von St. Justina in Prazöll hat (und hatte) dreiteilige Schallfenster, was das Titelbild leider nicht bietet.
          Ich habe auch versucht, anhand der Wasseroberfläche bzw. des Uferbewuchses die Fließrichtung herauszufinden, damit ich wenigstens weiß, ob die Kirche sich auf der linken oder rechten Seite des Flusses befindet. Ist mir aber nicht gelungen. Zuerst dachte ich, dass auf dem unteren Bild links ein kleiner Wasserfall/Wehr zu sehen ist, dann wäre die Fließrichtung klar gewesen. Inzwischen glaube ich, es handelt sich dabei um eine Uferverbauung.
          Und weil das nun leider nicht Prazöll sein kann, ist womöglich auch der Eisack nicht gesichert. Es bleibt daher wohl (n)irgendwo in Südtirol …

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          2021/11/07 at 12:15 pm
  • From Vinzenz Theiss on Hinaus ins Land (27)

    jetzt habe ich gesehen, dass die ganze Erklärung nicht mitgesendet wurde… Im Hintergrund der Hochnissl und das Vomperberg-Plateau, genauso gut sichtbar der Graben Richtung Umlberg bzw Maria Larch

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    2021/11/04 at 7:35 pm
  • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XII

    Ein Anhaltspunkt für die Datierung ist auch die fehlende Nordkettenbahn.

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    2021/11/04 at 4:11 pm
  • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XII

    Wir befinden uns auf diesem Bild noch in der Goldenen Ära der Hutmode. Damals ging niemand gut „behütet“ aus dem Haus, auch die Buben nicht.

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    2021/11/04 at 4:08 pm
    • From Manfred Roilo on Neues Album, neues Glück XII

      Hut brauchte ich als Bub keinen mehr tragen, aber wenigstens solch ein „Loaterwagele“ besaß ich noch, mit dem durfte ich Brot ausführen!, mit dem lieferten wir auch alles, was wir für den Schrebergarten weit drunten in der Reichenauerstraße (auf Höhe Pauluskirche) benötigten bzw. ernteten.
      Damit durfte ich auch, wie dieser Bub, auf der Straße gehen!

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      2021/11/04 at 5:58 pm
    • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XII

      Sollte natürlich heißen „ging niemand unbehütet“ aus dem Haus….

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      2021/11/04 at 4:09 pm
  • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XII

    Interessant ist auch der schöne Vitrinenkasten bei der Einfahrt zur Triumphgarage.

    Um 1910/20 stand auf dem Palais Sarnthein der Schriftzug „Tiroler Waffenfabrik Johann Peterlongo“. Ab ca. 1925 dann nur mehr „Tiroler Waffenfabrik“.

    Man wird wohl in den mittleren bis späten 1920er-Jahren sein.

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    2021/11/04 at 3:40 pm
  • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XII

    Das Gebäude der Triumph-Garage wurde laut Datierung auf dem Fassadenrelief anno 1913 erbaut. Hier sieht man die Garage von innen:

    Das Bild ist schon einmal nach 1913.

    Die Firma Michelin gibt es bereits seit 1889.

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    2021/11/04 at 3:31 pm
  • From Sebastian on Neues Album, neues Glück XII

    Ist das noch vorm Krieg? Die Schienen in der Leopoldstraße gabs bis ~1964 oder? Aber das Bild wirkt dermaßen altertümlich, dass mich die bloße Existenz von Automobilen, welche es nach Oel dürstet, schon wundert…

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    2021/11/04 at 2:53 pm
    • From Manfred Roilo on Neues Album, neues Glück XII

      Ja, Auto sieht man tatsächlich keines – aber einige Automarken sind auf den Tafeln beim Eingang angeschrieben – zumindest Fiat und NSU kann ich entziffern. Was noch??

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      2021/11/04 at 5:45 pm
  • From Ingrid Stolz on Schemenhaft, aber interessant

    Aufgrund der massiven Kamine dachte ich zunächst an eine Schmiede- oder Schlosserwerkstätte im Bereich Innstraße – St. Nikolaus. Auch die Seifenfabrik Walde kam mir in den Sinn. Aber es hat nichts wirklich zu den Giebelformationen gepasst: Das Haus links steht quer zu den anderen und das Haus mit dem Walmdach, das auf der gegenüberliegenden Straßenseite hervorlugt, wurde inzwischen wahrscheinlich auch schon umgebaut, wie so viele in dieser Gegend. Auch das Törl, durch das man in diesen Innenhof gelangte, gibt es vermutlich nicht mehr.
    Aber hinter dem Dach des querstehenden Hauses links sieht man die Aldranser Sender. Ich konnte es zunächst gar nicht glauben, irgendwie ist es so eine eigenanrtige Perspektive, aber das müssen sie sein. Fernsehantennen gab es ja noch nicht und der Masten auf dem Gelände der Klosterkaserne fällt auch raus. Vielleicht können die Vermessungs-Spezialisten damit den Standort etwas eingrenzen?

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    2021/11/04 at 11:04 am
    • From Manfred Roilo on Schemenhaft, aber interessant

      Bei diesem Beitrag sieht man mehrere der erwähnten „Christbäume“ auf den Dächern: https://innsbruck-erinnert.at/hochbetrieb/

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      2021/11/04 at 2:00 pm
    • From Manfred Roilo on Schemenhaft, aber interessant

      Auch ich habe diese beiden ‚Masten‘ entdeckt, glaube aber, dass es eher diese Telefon / Telgraphen „Christbäume“ sind, die wir auf solch alten Fotos schon öfters gesehen haben – ich werde nach so einem Foto noch suchen. Sie scheinen auf dem dahinterliegenden Haus (hinter dem Querhaus) zu stehen.

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      2021/11/04 at 12:22 pm
      • From Ingrid Stolz on Schemenhaft, aber interessant

        Schade, Herr Roilo, dann wird’s wohl nichts mit meiner glorreichen Idee, dem Geheimnis mit Hilfe eines Theodoliten auf die Spur zu kommen 😉
        Aber ich weiß jetzt, was Sie meinen mit den „Tel.-Christbäumen“. Auf diesem Bild sind gleich zwei zu sehen: https://innsbruck-erinnert.at/karl-ludwig-heisst-jetzt-adolf-pichler/
        Es gab nochmals einen Beitrag, in dem diese Masten erwähnt wurden. Ich glaube es war ein Motiv aus Wilten. Es ist mir deshalb in vager Erinnerung geblieben, weil ein Forums-Teilnehmer dazu bemerkte, man konnte dort beim vorbei gehen ab und zu die Relais rattern hören.

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        2021/11/04 at 1:50 pm
  • From Josef Auer on Schemenhaft, aber interessant

    Vielleicht ist die Kirche im Hintergrund auch die Jesuitenkirche vor Errichtung der Türme. Die spitze Form der Kuppellaterne würde möglicherweise mehr zu Jesuitenkirche als zum Dom passen.

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    2021/11/04 at 11:01 am
  • From Josef Schönegger on Schemenhaft, aber interessant

    für die Rückseite der Innstraße gibt es zwei Referenzbeiträge:

    und https://innsbruck-erinnert.at/weil-wir-schon-dabei-sind/
    Vielleicht findet jemand eine Entsprechung.

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    2021/11/04 at 9:55 am
  • From Manfred Roilo on Schemenhaft, aber interessant

    Auch ich glaube, Patscherkofel, Glungezer und davor den Paschberg zu erkennen, auch kommt mir vor, als ob im Bildzentrum hinter der Kaminansammlung zwischen den zwei Giebelhäusern Turmspitzen zu sehen sind, die ich dem Dom zuordne. Das würde wieder auf die Innstraßenrückseite hinweisen!

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    2021/11/04 at 8:24 am
    • From Karl Hirsch on Schemenhaft, aber interessant

      Tatsächlich Herr Roilo, ist mir gar nicht aufgefallen. Ich glaube sogar sagen zu können, links fast vom Kamin verdeckt, sieht man den linken Turm des Doms und weiter rechts die Spitze der Kuppel. Die zeigt in etwa auf die Viggarspitze,

      Es ist halt ein wenig schwer, das Haus zu finden, da die Rückseiten der Häuser in der Gegend im Gegensatz zu den denkmalgeschützten Straßenfassaden meistens verbaut worden sind. Lediglich die Firstausrichtung dürfte erhalten sein.

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      2021/11/04 at 9:55 am
  • From Karl Hirsch on Schemenhaft, aber interessant

    Den Hintergrund bilden eindeutig Patscherkofel und Glungezer, davor in der rechten Bildhälfte der Paschberg. Jetzt noch den passenden Hinterhof suchen, Altstadt? Mariahilf? Hötting? St. Nikolaus? Mir fehlt die Zeit.

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    2021/11/04 at 8:06 am
  • From Markus Unterholzner on Schemenhaft, aber interessant

    Ich erkenne schon schemenhaft Patscherkofel und Glungezer, kann mich aber auch täuschen. Das Gebäude links mit der kleinen Aufmauerung am Giebelende könnte eine Kirche sein, zumindest war da mein erster Gedanke. dann wäre die Kirche aber eher nach Süden ausgerichtet, was sowohl bei der Spitalskirche als auch bei den Serviten der Fall ist. Da dies aber ein Hinterhof zu sein scheint, fällt die Variante mit den Serviten aus.

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    2021/11/04 at 6:07 am
  • From Josef Auer on Schemenhaft, aber interessant

    Die erste Assoziation aus dem Handgelenk geschüttelt wäre Häuserrückseite auf der Innstraße….

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    2021/11/03 at 11:44 pm
  • From Josef Auer on Schemenhaft, aber interessant

    Die Inn-Salzach-Städte sind im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Baustil in der Tat sehr ähnlich. Diese Ansichtskarte aus der Sammlung Sommer war zum Beispiel in Rattenberg statt in Innsbruck:

    Ob der Berg im Hintergrund vielleicht der Patscherkofel ist? Auf dem Foto schaut er etwas nieder aus.

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    2021/11/03 at 11:39 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Das Warten hat ein Ende, Teil 3/3

    Damit miteinander verbunden wird, was miteinander verbunden gehört: das letzte Bild hier ist das letzte Puzzleteil zur Frage des Lade- und evtl. auch Ausweichgleises des ehemaligen Postdienstes Dignös bei der Ottoburg, da es die westseitige Weiche zeigt. Eine Diskussion dazu und ein weiteres der drei diskutierten Bilder befindet sich hier: https://innsbruck-erinnert.at/stimmungsvoll/

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    2021/11/03 at 11:13 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Stimmungsvoll!

    Und hier ist jetzt auch die stadtauswärts abzweigende Weiche zu sehen, im Zeitraum 1909-1920 (während der Existenz der ersten Linie 2):

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    2021/11/03 at 11:08 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Das Warten hat ein Ende, Teil 3/3

    Danke für diese Beitragsserie über die ebenso wichtige wie stadtbildprägende Infrastruktur der Straßenbahnwartehallen, zumal in der ganzen Stadt leider keines mehr dieser historischen kleinen Gebäude aus verschiedenen Epochen erhalten ist – wir gehen mit unserer Technik- und Stadtgeschichte (außerhalb des Stadtmuseums/Stadtarchivs) immer noch zu nachlässig um.

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    2021/11/03 at 10:50 pm
  • From Rettenbacher Arno on Manche mögen's schwer

    Es ist Burggraben 7, dort wo sich das Blumengeschäft befindet. Interessant dazu ein früheres Foto, als noch das Hutgeschäft stand. https://innsbruck-erinnert.at/j-c-souczek/

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    2021/11/03 at 10:29 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Endstation Innsbruck I

    Nicht nur ein interessantes Foto des südseitigen Kopfbahnhofes in unserem Hauptbahnhof (der im Gegensatz zu seinem nordseitigen Pendant auch heute kein Schattendasein führt), sondern auch eine äußerst spannende Geschichte. Danke für diesen Beitrag!

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    2021/11/03 at 10:09 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Ruadern tua i nur zur Not

    Eine Motorboot-Marina beim Löwenhaus also! Ich halte das für ein total spannendes Thema, da muss ja bei 50 Booten schon ordentlich was los gewesen sein in den 1960ern. Ich kann jedoch leider überhaupt nichts zur Beantwortung der aufgeworfenen Fragen beitragen. Aber vielleicht rückt durch mein Posting das Thema in den Fokus der einen oder anderen Person, die mehr darüber weiß?

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    2021/11/03 at 10:03 pm
  • From Ingrid Stolz on Ich habe da ein Album entdeckt… - XV

    Das Fassadenmosaik der Berufsschule in der Mandelsbergerstraße 12 hat der Innsbrucker Künstler Fritz Berger (1916 – 2002) im Jahr 1956 gestaltet. Er hat hier außerdem noch an den Wandgemälden im Arkadengang mitgewirkt.

    Das Werk am Wohnhaus Ingenieur-Thommen-Straße 4a ist ein Sgraffito vom Innsbrucker Künstler Max Spielmann (1906 – 1984) aus dem Jahr 1957 und trägt den Titel „Höttinger Bild“.

    Bild 3 (war hier schon mal Thema) zeigt eine Metallplastik an der Nordfassade der Häuserzeile Amraser Straße 88, 90, 90a, 90b, gestaltet im Jahr 1957 von der Tiroler Künstlerin Inge Höck (geb. 1922).
    Quelle: Tiroler Kunstkataster

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    2021/11/03 at 9:29 pm
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