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Eine Innsbrucker Familie I – Ein Haufen Autos Und Eine Ruine

Eine Innsbrucker Familie I – Ein Haufen Autos und eine Ruine

Heute hat das Stadtarchiv/Stadtmuseum eine Zahl von privaten Fotoalben einer bedeutenden Innsbrucker Familie bekommen. Der Name der Familie spielt hier keine Rolle. Wir sind sehr dankbar. In der Folge sollen einige dieser Aufnahmen präsentiert werden. Und da sind ein paar echte Raritäten dabei.

Hier blicken wir üben eine Reihe von Autos auf ein eher desolates Haus. Die Auto-Freaks unter den LeserInnen haben sicher schon Schnapp-Atmung. Für einen Nicht-Autofahrer spannender ist das schon angesprochene Gebäude im Hintergrund. Ist das ein normales Wohnhaus oder doch eher eine Art Fabrik?

Es gibt übrigens noch ein zweites Foto, mit dem Blick etwas mehr nach rechts gerichtet. Da kommt dann die Lösung recht monumental ins Bild. Auf halbem Weg befand sich eine einst legendäre nächtliche Einrichtung. Dieser Tage mit einem traurigen Ende.

Die echten SpezialistInnen wissen natürlich schon längst, wo wir uns befinden. Oder?

Weil es eh schon von Herrn Auer als Erstem erkannt wurde, hier noch das zweite Bild

(Privatsammlung)

Dieser Beitrag hat 7 Kommentare
  1. Wenn ich die Inspiration durch Herrn Auer aufnehmen darf, dann blicken wir auf das spätere Cafe Testarossa (der niedere Anbau, es muß sich ja nicht jeder in Innsbrucks nächtlicher Szene auskennen).

  2. Interessant wäre auch ein Foto von der gegenüberliegenden Seite, wo sich das legendäre Fahrradgeschäft von Ing. Baumgartner befunden hat. Es war ein niederes E+1 Haus, das ich als Biedermeierhaus bezeichnen möchte. Das besondere war der ,vermutlich das frühere Straßenniveau andeutende, tiefergelegte Gehsteig vor dem Haus, mit absturzsicherndem Geländer. So eine Art reziprokes Kapuzinerbergl.

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